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	<title>fred-vargas &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fred-vargas/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fred-vargas"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 03:46:06 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Fred Vargas: Der verbotene Ort]]></title>
<link>http://philipp1112.wordpress.com/2009/11/30/fred-vargas-der-verbotene-ort/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:23:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>philipp1112</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dies ist kein Vampir-Roman, obwohl am verbotenen Ort Untote in den Särgen liegen sollen. Von keinem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dies ist kein Vampir-Roman, obwohl am verbotenen Ort Untote in den Särgen liegen sollen. Von keinem Biss zu irgendeiner Tages- oder Nachtzeit wird in diesem Buch erzählt. Gedanken über den Vampirmythos und daraus resultierende Handlungen durchziehen jedoch den gesamten Kriminalroman.</p>
<p>Angefangen bei den 17 Schuhen, die vor dem alten berüchtigten Londoner Friedhof Highgate stehen, in ihnen die abgesägten Füße ihrer Besitzer steckend. Highgate, ein Friedhof mit der scheinbaren Tradition, dass dort Vampire beigesetzt wurden.</p>
<p>Kommissar Adamsberg wird mit seinem Mitarbeiter Danglard Zeuge dieser Schuhparade, als die beiden sich in UK’s Hauptstadt zu einem Kongress aufhalten. Sie betrachten dieses Ereignis zunächst mit geringem Interesse, da es sich um ein rein britisches Verbrechen zu handeln scheint.</p>
<p><a href="http://philipp1112.wordpress.com/files/2009/11/rimg0003z.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-898" title="RIMG0003Z" src="http://philipp1112.wordpress.com/files/2009/11/rimg0003z.jpg?w=175" alt="" width="175" height="300" /></a></p>
<p>Szenenwechsel: Nach der Rückkehr nach Paris wird Adamsberg zur Leiche eines in Hunderte von Teilen zersägten, zerhackten, zerquetschten alten Justizreporters gerufen. Die Leichenteile sind im gesamten Wohnzimmer verstreut. Die besonders sorgfältige Zerkleinerung von Kauwerkzeugen und Füßen sowie deren Anordnung im Raum lässt den Kommissar nachdenklich werden. Da zudem ein  unverständliches Schreiben mit einem serbischen Ortsnamen in Zusammenhang mit dem Fall auftaucht, dieser Ort aber auch von Danglard mit den Schuhen vor Highgate in Verbindung gebracht wird – Danglard erkannte in dem einen paar Schuhe die eines Onkels, der in eben diesen serbischen Dorf wohnte – steht für Adamsberg fest, dass der Schlüssel zur Lösung des Falles in Serbien, im Dorf Kiseljevo, zu finden ist.</p>
<p>Da offenbar in Frankreichs Justizapparat hohes Interesse besteht, den grausamen Mord von Paris nicht aufklären zu lassen, man versucht, Adamsberg zusätzlich auch noch zu belasten, nimmt dieser nahezu fluchtartig Reißaus nach Kiseljevo, einer Hochburg, ja dem Ursprung, an dem Vampirglauben. Dort erlebt Adamsberg neben verschlossenen, verängstigten Bewohnern die Nähe von Tod und mutmaßlich Untoten. Er erkennt, dass eine Jahrhunderte alte Rechnung noch nicht beglichen ist, einer der letzten Schecks aber offensichtlich mit der Zerstückelung des alten Herrn in Paris eingelöst worden ist. Die veranlasst den Kommissar, die Rückreise anzutreten und mit den Erkenntnissen aus Serbien den Täter einzukreisen und zugleich zu erkennen, weshalb eine hochgestellte Persönlichkeit im Justizministerium alle Versuche dazu torpediert.</p>
<p>Dass Adamsberg einen neuen Sohn im Laufe dieser Geschichte bekommt und dieser eine bedeutende Rolle bei vielen mysteriösen Vorfällen spielt, gibt dem Buch einen weiteren Aspekt, nahezu einen zweiten Handlungsstrang.</p>
<p>Wiederum ist es Fred Vargas, von der wir inzwischen wohl alle wissen, dass es sich bei dem Namen um das Pseudonym der französischen Zooarchäologin Frédérique Audoin-Rouzeau handelt, gelungen, einen spannenden Kriminalroman zu schreiben. Der furchtlose Adamsberg begibt sich dabei in diese Welt, die wir kennen aus Transsilvanien. Spätestens seit Polanskis „Tanz der Vampire“ tragen wir diesen Mythos im Kopf mit uns herum, bei jüngeren Zeitgenossen wohl erst seit den Bissen zu den verschiedenen Tages- und Nachtzeiten.</p>
<p>Der verbotene Ort ist ein Werk, das diesen immer noch währenden Mythos als Basis nimmt für einen Roman, der von der Verblendung durch diesen Glauben daran herrschen könnte.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Zu überlegen ist, ob man nicht doch und nur zur Sicherheit ein paar Knoblauchzehen um den Lesesessel drapiert. Nur für den Fall, dass das Buch noch zur Mitternacht gelesen wird. Man kann ja nie wissen, was da so alles passieren kann und wlecher Besuch zu dieser Stunde noch erscheint.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CORINE 2009: Internationaler Buchpreis. Acht Autorinnen und Autoren werden geehrt. Büchern eine Bühne geben – und nicht nur ein Regal]]></title>
<link>http://buchperlen.wordpress.com/2009/11/24/corine-2009/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:17:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>buchperlen</dc:creator>
<guid>http://buchperlen.wordpress.com/2009/11/24/corine-2009/</guid>
<description><![CDATA[CORINE 2009 – Internationaler Buchpreis Acht Autorinnen und Autoren werden geehrt Seit 2001 wird jed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>CORINE 2009 – Internationaler Buchpreis<br />
Acht Autorinnen und Autoren werden geehrt</strong></p>
<p><em>Seit 2001 wird jedes Jahr im November im Münchner Prinzregententheater der CORINE Buchpreis verliehen.</em> In maximal neun Kategorien erhalten nationale und internationale Schriftsteller die renommierte Auszeichnung für ihre herausragende schriftstellerische Leistungen und deren Anerkennung beim Publikum.</p>
<p><strong>Belletristik, Kinder und Jugend, Wirtschaft, Hörbuch, Zukunft, Sachbuch</strong> &#8211; der CORINE Preis deckt mehr Sparten des Genres ab, als die meisten anderen Buchpreise.</p>
<p><strong>Veranstalter ist der Börsenverein des Deutschen Buchhandels</strong>. Das  Event findet in Zusammenarbeit zwischen dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Bayern, 3sat, der Bayerischen Staatskanzlei, dem Zeit-Verlag, dem Magazin Focus, der Waldemar Bonsels und Stiftung und der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg statt.</p>
<p><em>Die Preistäger 2009 sind</em>: <strong>Mohammed Hanif, Alex MacLean, Richard Freiherr von Weizsäcker, Fred Vargas und Barbara Nüsse, Nicholas Stern, Mirjam Pressler Reinhard Marx und Rüdiger Safranski</strong>.</p>
<p><em>Belletristikpreis des ZEIT-Verlages<br />
</em><strong>Mohammed Hanif</strong><br />
Um den Tod des pakistanischen Diktators Mohammad Zia-ul-Haq bei einem Flugzeugabsturz ranken sich zahlreiche, bizarre Theorien. Der pakistanische Schriftsteller und BBC-Journalist Mohammed Hanif führt sie in seiner Booker-Prize-nominierten Satire &#8220;<em>Eine Kiste explodierender Mangos</em>&#8221; zusammen&#8230;</p>
<p><em>Bilderwelten</em><br />
<strong>Alex MacLean</strong><br />
Alex MacLean wird für ein Buch ausgezeichnet, das auf eindringliche Weise die Veränderungen unserer Umwelt dokumentiert &#8211; und das alles auf höchstem künstlerischem und handwerklichen Niveau. Der weltbekannte Fotograf thematisiert die Auswüchse unserer technisierten Gesellschaft und die Auswirkungen des globalen Klimawandels am Beispiel der USA&#8230;</p>
<p><em>FOCUS Zukunftspreis</em><br />
<strong>Nicholas Stern</strong><br />
Nicholas Stern ist Professor an der London School of Economics und berät die britische Regierung in Wirtschaftsfragen. Er war sowohl Chefökonom der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, als auch Chefökonom der Weltbank. Die CORINE erhält er für sein aktuelles Buch &#8220;<em>Global Deal &#8211; Wie wir dem Klimawandel begegnen und ein neues Zeitalter von Wachstum und Wohlstand schaffen</em>&#8220;&#8230;</p>
<p><em>Jugendbuchpreis der Waldemar-Bonsels-Stiftung<br />
</em><strong>Mirjam Pressler</strong><br />
Das Leben ist ein Geschenk, das die Menschen meist erst ermessen können, wenn sie selbst einmal zwischen Leben und Tod gestanden haben. In Jerusalem zur Zeit der Kreuzzüge liegen Leben und Tod für alle stets nah beieinander&#8230;</p>
<p><em>Wirtschaftsbuchpreis</em><br />
<strong>Reinhard Marx<br />
</strong>Klimakatastrophe, Erderwärmung, Hungersnöte, Wasserknappheit &#8211; die Menschheit tut ihr möglichstes, um das Ende der Welt zu beschleunigen. Auch Gier und Ausbeutung können die Erde ruinieren. Davor warnt der kämpferische Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx in seinem Buch &#8220;<em>Das Kapital</em>&#8220;&#8230;</p>
<p><em>Sachbuchpreis</em><br />
<strong>Richard Freiherr von Weizäcker</strong><br />
&#8220;Für Richard von Weizsäcker war die deutsche Einheit stets eine Herzenssache. Daher bin ich ihm dankbar, dass er dieses sehr persönliche, bewegende Buch geschrieben hat&#8221;, sagt Helmut Schmidt, Bundeskanzler a. D&#8230;</p>
<p><em>CLAUDIO Hörbuchpreis</em><br />
<strong>Fred Vargas</strong> und <strong>Barbara Nüsse</strong><br />
Krimi-Autorin Fred Vargas und Sprecherin Barbara Nüsse werden für Vargas’ neuen Krimi &#8220;<em>Der verbotene Ort</em>“ und das daraus entstandene Hörbuch geehrt&#8230;</p>
<p><strong>Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten</strong><br />
<em>Laudatio</em>: Horst Seehofer, Bayerischer Ministerpräsident<br />
<strong>Rüdiger Safranski</strong><br />
Der Philosoph wird für sein Lebenswerk mit einer Corine geehrt, weil niemand so wie er in seinen Biografien und Sachbüchern Kulturgeschichte belebt und den Lesern vor Augen stellt. Rüdiger Safranski zählt unzweifelhaft zu Deutschlands großen zeitgenössischen Schriftstellern und Philosophen. <em>Artikel weiterlesen:</em> <a title="CORINE 2009 – Internationaler Buchpreis" href="http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?tab=2&#38;source=/3satextra/139851/index.html" target="_blank">Gala zur Preisverleihung in 3sat</a></p>
<p><em>Die TV-Gala im Fernsehen, Sendetermine<br />
</em><strong>3sat</strong> am <strong>Dienstag</strong>, den 24. November 2009, 20.15 Uhr<br />
<strong>BR</strong> Bayerisches Fernsehen am <strong>Samstag</strong>, den 28. November 2009, 20:15 Uhr<br />
<strong>ZDFtheaterkanal</strong> am <strong>Mittwoch</strong>, 29. November 2009, 15.00 Uhr</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Un año de blog. Laura Lippman, <i><b>fiambrera de oro 2009</i></b> por <i>Lo que los muertos saben</i> (Ediciones B, 2009)]]></title>
<link>http://uncadaverenmiblog.wordpress.com/2009/11/21/premios-un-cadaver-en-mi-blog-2009/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 14:34:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>uncadaverenmiblog</dc:creator>
<guid>http://uncadaverenmiblog.wordpress.com/2009/11/21/premios-un-cadaver-en-mi-blog-2009/</guid>
<description><![CDATA[Alguien me comentó en una ocasión que el premio literario más saludable es aquel que el jurado se da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Alguien me comentó en una ocasión que el premio literario más saludable es aquel que el jurado se da]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Classifiche, i più venduti ad Atlantide dal 5 novembre 2009 .]]></title>
<link>http://buoneletture.wordpress.com/2009/11/19/classifiche-i-piu-venduti-ad-atlantide-dal-5-novembre-2009/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:11:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>atlantidelibri</dc:creator>
<guid>http://buoneletture.wordpress.com/2009/11/19/classifiche-i-piu-venduti-ad-atlantide-dal-5-novembre-2009/</guid>
<description><![CDATA[La classifica dei libri più venduti dal 5 novembre ad Atlantide. Dan Brown su tutti, incalzato da pr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Verdana,Geneva,Arial,Helvetica,sans-serif;color:#000000;font-size:x-small;"><strong><strong></strong></p>
<p><strong>La classifica dei libri più venduti dal 5 novembre ad Atlantide.  Dan Brown su tutti, incalzato da presso da Ammaniti. </strong><br />
n. 1 Dan Brown, Il simbolo perduto, Mondadori<br />
n. 2 Niccolò Ammaniti, Che la festa cominci, Einaudi<br />
n.3   Alessandro Baricco, Emmaus, Feltrinelli<br />
n. 4  Fred Vargas, Scorre la Senna, Einaudi<br />
n. 5  Stefano Benni, Pane e tempesta, Feltrinelli<br />
n. 6 Susanna Tamaro, Il grande albero, Salani<br />
n. 7     Micheal Connelly, La città buia, Piemme<br />
n. 8   Andrea Camilleri, La rizzagliata, Sellerio<br />
n. 9  Marco Buticchi, Il respiro del deserto, Longanesi<br />
n. 10 Cormac McCarthy, Suttree, Einaudi </strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Letteratura casearia]]></title>
<link>http://parlaperlapirla.wordpress.com/2009/11/16/letteratura-casearia/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:16:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>acrimonia</dc:creator>
<guid>http://parlaperlapirla.wordpress.com/2009/11/16/letteratura-casearia/</guid>
<description><![CDATA[Sì, lo so che per tipo dieci giorni lì nella barra di destra è rimasto scritto, nello spazietto ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><a href="http://parlaperlapirla.wordpress.com/files/2009/11/copj1asp.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1037" title="copj1asp" src="http://parlaperlapirla.wordpress.com/files/2009/11/copj1asp.jpg?w=195" alt="" width="195" height="300" /></a><br />
Sì, lo so che per tipo dieci giorni lì nella barra di destra è rimasto scritto, nello spazietto <strong>&#8220;Sto leggendo&#8221;</strong>, <em>Risveglio a Parigi</em> di Margherita Oggero, ma è che non ho tempo di aggiornarlo sempre, e se un libro mi piace lo leggo in fretta, se mi fa schifo lo abbandono altrettanto in fretta (niente più forzature di quelle che mi facevo una volta, di leggereleggereleggere tutto fino alla fine perché non si lascia niente a metà &#8211; se <a href="http://oltresavio.sitiasp.it/diritti.htm" target="_blank">lo dice Pennac</a> che posso farlo, allora perché no?), e se mi va ne leggo anche un paio contemporaneamente, quindi è sempre un po&#8217; indicativo insomma.</p>
<p>E quindi, sì, ho letto <strong>&#8220;Un po&#8217; più in là sulla destra&#8221; di Fred Vargas</strong>.</p>
<p><strong>Fred Vargas</strong>, per me, <strong>è come l&#8217;</strong><strong>emmenthal</strong>. So che non mi piace, ma quando me lo ritrovo fra le mani mi fa voglia, m&#8217;incuriosisce, e così mi lascio tentare. Poi alla fine scopro che, come previsto, non mi piace, non mi sa da niente e mi chiedo per l&#8217;ennesima volta perché non ascolto un po&#8217; più la mente e un po&#8217; meno gli istinti.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[*Intelligent Crime Fiction]]></title>
<link>http://liliannattelreads.wordpress.com/2009/10/13/intelligent-crime-fiction/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:31:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lilian  Nattel</dc:creator>
<guid>http://liliannattelreads.wordpress.com/2009/10/13/intelligent-crime-fiction/</guid>
<description><![CDATA[The Chalk Circle Man by Fred Vargas As the books I’d put on hold at the library hadn’t arrived yet, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.goodreads.com/book/show/6568759-the-chalk-circle-man" style="float:left;padding-right:20px;"><img alt="The Chalk Circle Man" border="0" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51yOojPtNCL._SX106_.jpg" /></a> <a href="http://www.goodreads.com/book/show/6568759-the-chalk-circle-man">The Chalk Circle Man</a> by <a href="http://www.goodreads.com/author/show/68906.Fred_Vargas">Fred Vargas</a></p>
<p>As the books I’d put on hold at the library hadn’t arrived yet, I scoured the new books shelf and saw this one. I thought, Well, Vargas. I’ve heard of her. A number of book bloggers like her. It was just translated into English in 2009, but it is the first of the Adamsberg dectective novels, and was published in French in 1991. If I’m reading the chronology right, that’s her second novel. I had avoided Vargas even though she sounded interesting because the plots sounded rather bloody. But in fact the book isn’t, at least not to me. This novel wasn’t like any detective fiction I’ve read before. I don’t know if that’s because it’s by a French writer or just that Vargas is original, but the interest in the book isn’t about thrills (I’m kind of a no-vampire gal), nor is it primarily about twists and turns though I only half-guessed the end. It’s the conversations and thoughts of unusual characters that I found totally engaging. I don’t know if I’d want a steady diet of Vargas. But every so often, oh yes. The book was an interesting, unusual dessert with an unexpected flavour. Good. Different. Surprising.</p>
<p><a href="http://www.goodreads.com/review/list/1756641-lilian">View all my reviews &#62;&#62;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bajo los vientos de Neptuno de Fred Vargas]]></title>
<link>http://viajealrededordeunamesa.wordpress.com/2009/10/05/bajo-los-vientos-de-neptuno-de-fred-vargas/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 15:34:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Aramys</dc:creator>
<guid>http://viajealrededordeunamesa.wordpress.com/2009/10/05/bajo-los-vientos-de-neptuno-de-fred-vargas/</guid>
<description><![CDATA[Primer contacto con la señora o señorita Vargas. Fred Vargas, alias de Frédérique Audoin– Rouzeau, f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://www.elconfidencial.com/fotos/tendencias/2007012647BAJO_dentro.jpg" alt="" width="138" height="212" /> Primer contacto con la señora o señorita Vargas. Fred Vargas, alias de Frédérique Audoin– Rouzeau, francesa, de 50 años, licenciada en Historia y Arqueología. Y una buena escritora de novela negra. Vargas ambienta todas sus novelas en París.</p>
<p style="text-align:justify;">Bajo los vientos de Neptuno, es una novela de 408 paginas, que se lee con el estomago algo encogido y la respiración un pelin entrecortada. Sobre todo a partir de la mitad de la novela. El  inspector jefe Adamsberg, protagonista de esta serie de novelas negras de Vargas, se marchara junto a su equipo a Canadá, más concretamente al Québec. Allí les impartirán unos cursos sobre ADN, toma de muestras, pelos, fluidos, etc… Adamsberg se lleva consigo una dura carga, la certeza de que un antiguo asesino en serie, que el llama el Tridente, ha vuelto a matar. En Québec tendrá tiempo para poner las piezas sobre la mesa e intentar trazar un plan para coger al asesino. Solo hay un problema, el asesino lleva muerto 16 años.</p>
<p style="text-align:justify;">Me ha gustado como Vargas despliega la novela poco a poco, como se va abriendo página a página para mostrarnos a un Adamsberg temperamental, en ocasiones confuso, solitario y muy seguro de si mismo. Como los hilos se van uniendo para configurar una gran historia echa de pequeñas piezas del pasado y del presente, mientras el comisario lucha contra sus propios demonios interiores que le hacen obcecarse aun más en el objetivo de su propia obsesión.</p>
<p style="text-align:justify;">Solo le reprocharía un par de cosas a Vargas, para empezar cuando Adamsberg esta en el Québec, los diálogos con los quebequeses  no se si será por la traducción, por que a Vargas se la fue un poco la mano, o porque realmente es así, son de lo mas vulgar, basto y mediocre que uno se pueda imaginar, ejemplo:<em> Se empaqueto el buñuelo y los cerdos le engomaron las muñecas. Ya tiene lo suyo y te aseguro que tiene para rato, era un perro de mierda tu chorbo. De modo que siéntate encima y luego dale vueltas. </em>No se, la verdad es que choca y rompe un poco esa narración un tanto poética de la que hace gala Vargas, no me ha gustado demasiado, vale que Adamsberg pide a su interlocutor que le traduzca lo que acaban de decirle (o de oír), pero pienso que se podría haber escrito/traducido de otra manera. Lo malo es que la mismísima policía habla así!</p>
<p style="text-align:justify;">El otro punto que no me ha gustado demasiado, que no me ha resultado creíble, y que ya me encontré en las novelas del señor Stieg Lartssonn, es una hacker, pero no una hacker cualquiera, una hacker de 80 años! Josette con sus 80 años se infiltra en todas las bases de datos posibles y encuentra datos donde nadie ha encontrado nada. Bueno, es algo mas creíble que Lisbeth, pero con esa edad… en fin como declaró Vargas a El País en referencia a un capitulo de La Tercera virgen, donde se cuestiona ella misma la credibilidad de algunos de sus pasajes: <em>&#8220;Pero es que yo no soy realista. Me preocupo por la realidad, eso sí&#8221; </em>Pues eso Fred, estas perdonada.</p>
<p>Sin contar esas dos pequeñas manías mías, que al fin y al cabo solo son eso, manías de lector, la novela es redonda. Me gusta la suavidad con la que te va llevando y como todo el mundo interior de Adamsberg se transforma en las páginas de la novela. Un ultimo apunte, tengo la manía (otra) de leer las series desde la primera novela, así leo las de Michael Conelly y su Harry Bosch desde la primera, las de Petros Markaris y su inspector Kostas jaritos también desde la primera y así con todas las series que han caído en mis manos, pero no con Fred vargas. Esta novela la cogí de la biblioteca sin haber <em>investigado</em> sobre su autora mas que un poco, así sucede que en la novela hay referencias a novelas anteriores, personajes del pasado y sobre todo una relación anterior de Adambserg que nos deja un tanto fuera de juego, por eso nunca cojo libros intermedios. No se cual es la primera de la serie, pero esta novela no será la última de Vargas que caiga en mis manos!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der vierzehnte Stein]]></title>
<link>http://federwelt.wordpress.com/2009/10/04/der-vierzehnte-stein/</link>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 15:53:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Federwelt</dc:creator>
<guid>http://federwelt.wordpress.com/2009/10/04/der-vierzehnte-stein/</guid>
<description><![CDATA[Heute Abend ein weiteres Sahnestückchen meiner neu entdeckten Lieblingskrimiautorin Fred Vargas im Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute Abend ein weiteres Sahnestückchen meiner neu entdeckten Lieblingskrimiautorin Fred Vargas im ZDF. &#8220;Der vierzehnte Stein.&#8221; Noch knapp 100 Seiten muss ich lesen und will das fertig haben bis heute Abend, ja, und ich bin sehr gespannt, wie diese komplexe Handlung mit all den herrlich schrulligen Charakteren und dem zauberhaft französischen Ambiente (ein Muss für alle Francophilen) filmisch ungesetzt wird. Wahrscheinlich werde ich  enttäuscht sein, aber ich denke positiv. Jawohl.</p>
<p>Und nun wissen Sie,  sollte mich jemand unerwarteterweise hier vermissen, womit ich heute diesen ersten Nichtsonnentag verbringe. Mit der Nase im Buch. Und mehr verrate ich nicht, denn offen gesagt, mir ist bis jetzt noch nicht klar, wie Kommissar Adamsberg einen seit 16 Jahren toten, nach seiner Theorie aber immer noch agierenden Serienmörder, fassen wird und wie er sich selbst aus dem Schlamassel, in das er geraten ist &#8230; Halt! Nein. Ich will nicht zu viel verraten. Drücken Sie mir die Daumen, dass man die Rolle der alten, tatterigen Dame Josette, die sich als Hackerin erster Güte erweisen wird, nicht gestrichen hat. Ich liebe diese kleine, zarte, alte Madame.</p>
<p>Au revoir et à bientot</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[13 perguntas ao ministro relator Cezar Peluso - este artigo foi encaminhado pelo senador Eduardo Suplicy ao STF]]></title>
<link>http://quemtemmedodolula.wordpress.com/2009/09/24/13-perguntas-ao-ministro-relator-cezar-peluso-este-artigo-foi-encaminhado-pelo-senador-eduardo-suplicy-ao-stf/</link>
<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:44:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ana Helena Tavares</dc:creator>
<guid>http://quemtemmedodolula.wordpress.com/2009/09/24/13-perguntas-ao-ministro-relator-cezar-peluso-este-artigo-foi-encaminhado-pelo-senador-eduardo-suplicy-ao-stf/</guid>
<description><![CDATA[Equívocos e imprecisões que podem levar um homem à prisão perpétua Por Fred Vargas O ministro Cezar ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Equívocos e imprecisões que podem levar um homem à prisão perpétua Por Fred Vargas O ministro Cezar ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[O CASO CESARE BATTISTI - 2]]></title>
<link>http://escritorluiznazario.wordpress.com/2009/09/20/o-caso-cesare-battisti-2/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 04:43:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Luiz Nazario</dc:creator>
<guid>http://escritorluiznazario.wordpress.com/2009/09/20/o-caso-cesare-battisti-2/</guid>
<description><![CDATA[Cesare Battisti: criminoso hábil que zomba da Justiça. Entre os teóricos do Direito que não crêem na]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-548" title="BATTISTI 4" src="http://escritorluiznazario.wordpress.com/files/2009/09/battisti-41.jpg" alt="Cesare Battisti: &#34;... um criminoso hábil que zomba do Direito...&#34;" width="330" height="245" /></dt>
<p>Cesare Battisti: criminoso hábil que zomba da Justiça.</p>
</dl>
</div>
<p style="text-align:right;"><em>Entre os teóricos do Direito que não crêem na democracia liberal, Carl Schmitt, afirma: “[...] Todo o direito tem a sua origem no direito do povo à vida. Toda a lei do Estado, toda a sentença judicial contém apenas tanto direito quanto lhe aflui dessa fonte. O resto não é direito, mas um ‘tecido de normas positivas coercitivas’, do qual um criminoso hábil zomba”. Ou seja, para Schmitt, as conquistas jurídicas humanistas das luzes não valem, porque delas o delinqüente inteligente pode zombar.</em></p>
<p style="text-align:right;"><strong>Tarso Genro</strong>, Processo nº. 08000.011373/2008-83, no arrazoado para a concessão de <em>status</em> de refugiado político a CESARE BATTISTI, citando: SCHMITT, Carl. O Führer protege o Direito, apud: MACEDO JÚNIOR, Ronaldo Porto. <em>Carl Schmitt e a fundamentação do Direito</em>. São Paulo: Max Limonad, 2001, p. 221.<em> </em></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Os “anos de chumbo”</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Enquanto, na América Latina, guerrilheiros treinados em Cuba tentavam implantar o comunismo à força a povos que viviam sob frágeis democracias, só conseguindo implantar ditaduras que passavam a dizimá-los, na Itália e na Alemanha os radicais  traídos pelos Partidos Comunistas depois de 1968, incapazes de refletir sobre seus próprios erros, adotavam a luta armada para “derrubar o capitalismo”. Os pensadores da esquerda – Pier Paolo Pasolini, Jean-Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Herbert Marcuse – condenavam o terrorismo tanto quanto os abusos do Estado na sua repressão, mas o baixo clero esquerdista, formado na subcultura totalitária, petrificava-se na luta armada contra democracias que não passavam a seus olhos de “ditaduras de classe”. Na Itália, a onda de terror iniciou-se em dezembro de 1969, com o atentado na Piazza Fontana, em Milão, que matou dezessete pessoas e feriu centenas. Mais de 100 grupelhos armados, de esquerda e direita, adotaram a manipulação e a violência como métodos válidos para alcançar suas sempre indefinidas utopias.</p>
<p style="text-align:justify;">Em 1973, na Itália, os comunistas Enrico Berlinguer e Giorgio Napolitano e o democrata-cristão Aldo Moro firmaram um “compromisso histórico” contra a sabotagem das democracias pelo extremismo de direita e de esquerda, contrários tanto ao neoliberalismo quanto ao eurocomunismo, que trocara o modelo soviético da “ditadura do proletariado” pela alternância no poder através de eleições livres. Em cerca de dois mil atentados, cometidos até 1977, os grupelhos deixaram um saldo de 170 mortos, obrigando o Parlamento a votar leis de emergência, que passaram a servir aos terrororistas para justificarem a luta armada contra o “terrorismo de Estado” e, assim, escapar da Justiça. Para Contardo Calligaris, os terroristas seriam “adolescentes enlouquecidos que queriam vidas e mortes ‘extraordinárias’. Atiravam em sindicalistas e comerciantes ou colocavam bombas nos trens para acabar com a ‘normalidade’ cotidiana que receavam para seu próprio futuro; e juravam que era para lutar contra a opressão do Estado”. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn1">[1]</a>  Mas esse terror colorido de “romantismo” nada tinha  de romântico: era criminalidade pura, ódio totalitário sem qualquer amor à verdade, à liberdade, à justiça, ou seja, à política no sentido nobre do termo.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Os crimes atribuídos a Cesare Battisti</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Nascido em 1954, Cesare Battisti iniciou sua carreira criminosa em 1972 ao consumar um furto qualificado em Frascati. Em 1974, foi processado por lesões corporais dolosas; neste ano, em Sabaudia, realizou roubo qualificado e seqüestrou uma pessoa incapaz, obrigando-a, com violência, a servi-lo sexualmente. Em 1977, foi preso em flagrante por furto. Na prisão, conheceu o terrorista Arrigo Cavallina, e decidiu ingressar no grupo Proletários Armados para o Comunismo (PAC), que este liderava com Sebastiano Masala, formado em fins de 1977 com dissidentes das Brigadas Vermelhas, contra a adoção do regime de segurança máxima nos cárceres italianos. O PAC decidira eliminar os “fascistas ” que ousavam “fazer justiça com as próprias mãos ”, ou seja, que reagiam aos métodos revolucionários das<em> </em>suas “expropriações”, necessárias à sobrevivência dos membros do grupo,  liberados da cruel exploração do trabalho na podre sociedade capitalista para se dedicarem ao crime em tempo integral. Os comerciantes que ousassem ferir ou matar os revolucionários que iam honestamente assaltar seus caixas seriam, pois, executados por justa causa. Igual sentença de morte recebiam os policiais acusados de “torturas” por tratar mal os revolucionários na prisão. Em quatro desses assassinatos revolucionários assumidos pelos PAC, Cesare Battisti envolveu-se pessoalmente:</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>6 de junho de 1978</strong>: numa emboscada de rua na frente da cadeia de Udine, o coronel Antonio Santoro, comandante da polícia penitenciária, acusado pelos PAC de ser um “torturador”, foi morto a tiros. Na emboscada, Battisti e Enrica Migliorati ficaram abraçados por cerca de dez minutos a alguns metros de distância do portão do prédio de Santoro enquanto Pietro Mutti e Claudio Lavazza esperavam no carro a chegada da vítima. Battisti destacou-se então da Migliorati e aproximou-se correndo de Santoro, ferindo-o com um tiro nas costas e liquidando-0 em seguida com mais dois tiros quando a vítima já se encontrava no chão <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn2">[2]</a>. O assassinato foi reivindicado pelos PAC nestes termos: <em>O Estado usa a cadeia como uma ameaça contra qualquer tipo de divergência, de obtenção de renda por outros meios, de conflito de classe. E para readquirir o controle dos presídios, isola a faixa mais combativa [dos prisioneiros proletários], o que acarreta seu aniquilamento. Precisamos deter esse projeto, reforçando nossa prática comunista, concretizando-a em armamentos e em contrapoder</em>. [...] Segundo a ficha da polícia, Santoro teria sido morto por “demorar em oferecer atendimento médico a outro militante do grupo, que se machucara jogando futebol na cadeia” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn3">[3]</a>. Em suas memórias, Battisti alega ter se convertido em “pomba” avessa à violência após este crime, que o teria contraposto ao amigo íntimo, o operário Pietro Mutti, “falcão” do PAC. Afastado do grupo, ele teria desde então renunciado à luta armada <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn4">[4]</a>.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>16 de fevereiro de 1979</strong>: perto de Mestre, em Caltana di Santa Maria di Sala, na região de Veneza, por volta das 16h50, dois indivíduos de sexo masculino com barba e bigodes postiços entraram no açougue de Lino Sabbadin, que pouco antes havia reagido a um assalto, matando o assaltante, tendo sido então condenado à morte pelos PAC por ser considerado “assassino” e “fascista”. Um dos dois homens, depois de certificar-se ser aquele mesmo o Sabbadin, retirou uma pistola da bolsa que carregava e desferiu-lhe dois tiros, fazendo o açougueiro cair sobre o estrado atrás do balcão, onde trabalhava; imediatamente o executor disparou mais dois tiros na vítima já em terra, consumando a liquidação. As investigações estabeleceram a identidade dos dois assasssinos: Cesare Battisti e Diego Giacomini <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn6">[6]</a>, sendo que Battisti deu cobertura, como vigia, enquanto Giacomini executava o açougueiro.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>16 de fevereiro de 1979</strong>: em Milão, às 15h00, Pierluigi Torregiani caiu vítima de uma emboscada enquanto se dirigia a pé para sua joalheria, em companhia de seus dois filhos menores. Ele fora condenado à morte pelos PAC por ter reagido, a 22 de janeiro de 1979, ao assalto de dois terroristas, matando um deles, Orazio Daidone, quando jantava no <em>Il Transatlantico </em>com amigos e um guarda-costas; no tiroteio, o cliente<strong> </strong>Vincenzo Consoli morreu e outro ficou ferido. Quando os PAC emboscaram Torregiani, considerado o “xerife do bairro”, ele tentou novamente defender-se e, por acidente, atingiu o próprio filho,<strong> </strong>Alberto Torregiani, que se tornou paraplégico<strong> </strong>para o resto da vida. Neste dia, Battisti encontrava-se em Mestre, participando da “execução” de Sabbadin, mas  as duas ações homicidas foram decididas em conjunto numa série de reuniões na casa de Mutti e de Bergamin, durante as quais Battisti teria insistido na <em>necessidade inevitável das ações homicidas </em><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn5">[5]</a> executadas no mesmo dia e unitariamente reivindicadas. Neste caso, Battisti foi qualificado como co-organizador do crime.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>19 de abril de 1979</strong>: em Milão, às 14h00, o agente de Polícia de Estado Andrea Campagna, membro da DIGOS, com funções de motorista, depois de ter visitado a namorada, com quem sempre almoçava, preparava-se em companhia do futuro sogro para pegar seu carro estacionado à via Modica, para acompanhá-lo até sua loja de sapatos de via Bari. Foi então interceptado por um jovem desconhecido, que apareceu de repente detrás de um carro estacionado ao lado do carro do policial e desferiu-lhe, em rápida sucessão, cinco tiros de pistola. Battisti foi o executor material deste homicídio, enquanto uma segunda pessoa o esperava a bordo de um Fiat 127 roubado e utilizado para a fuga <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn7">[7]</a>. O policial havia sido “condenado à morte” pelos PAC depois de ser julgado como “torturador”. Os defensores de Battisti argumentam vagamente sobre esse assassinato que “uma testemunha ocular descreveu o agressor como um barbudo louro, medindo 1,90m. Battisti é moreno e tem 1,70m”. Não especificam qual dos dois envolvidos no crime é o “agressor”, nem se usavam perucas e barbas postiças, como no assassinato de Sabbadin.</p>
<p style="text-align:justify;">Battisti foi preso em 1979<strong> </strong>durante as investigações do assassinato do joalheiro, numa batida ao<strong> </strong>Coletivo Autônomo de La Barona, em Milão. No apartamento onde vivia com outros delinqüentes foram encontradas armas que, segundo os defensores de Battisti, “nunca haviam sido disparadas”. Em 1981, Battisti contou com uma ação armada de seus companheiros do PAC, que renderam seus carcereiros, permitindo-lhe fugir da prisão. Em 1982, Pietro Mutti foi capturado e decidiu beneficiar-se com o programa de “delação premiada”. Ele apontou Battisti como membro da cúpula que deliberava sobre assaltos e execuções, que decidia que autoridades deveriam ser atingidas com tiros nas pernas como punição, além de ser seu parceiro nos crimes cometidos. Pietro Mutti também revelou as ligações entre os terroristas italianos e os terroristas palestinos: a OLP de Yasser Arafat teria fornecido às Brigadas Vermelhas “três fuzis AK47, 20 granadas, duas metralhadoras FAL, três revólveres, uma carabina para franco atirador, 30 kg de explosivos e 10 mil detonadores”. A Frente Popular também teria negociado armas com a OLP em 1979, através do negociante de armas Maurizio Follini, que, segundo Armando Spataro, seria militante dos PAC. O procurador Carlo Mastelloni desejava aprofundar as investigações sobre esss ligações e chegou a convocar Arafat para uma audiência &#8211; ele não compareceu.</p>
<p style="text-align:justify;">Além do depoimento de Mutti testemunhou contra Battisti a companheira de luta armada Maria Cecília, que contou, em juízo, que ele, após ter matado Santoro, segredou-lhe sem remorsos a sensação de dar cabo de uma pessoa. Também a família de terroristas Fantone, composta por Sante, a mulher Ana e a sobrinha Rita, testemunharam contra Battisti <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn8">[8]</a>. Condenado à revelia pelos quatro assassinatos à prisão perpétua (“ergastolo”) <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn9">[9]</a>, Battisti refugiou-se na França, depois seguiu para o México, retornando em 1990 à França, onde vigorava a doutrina do Presidente François Mitterand <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn10">[10]</a> de concessão de asilo a terroristas que, a despeito de seus delitos de sangue, se comprometessem a abdicar da luta armada. Com o fim da era Mitterrand, quando as autoridades francesas acataram a ordem de detenção internacional emitida pela Itália, o filósofo Bernard-Henri Lévy, Daniel Pennac e outros intelectuais do Partido Verde, além do escritor Gabriel García Márquez, moveram uma campanha “progressista” a favor da não extradição de Battisti.</p>
<p style="text-align:justify;">Essa campanha foi encabeçada pela escritora policial Fred Vargas, que se gabou de ter estudado por dez anos a propagação da peste na Idade Média, “um trabalho no qual não se pode errar sequer por um bacilo” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn11">[11]</a>, seja lá o que isso signifique. Ela assim garante ao mundo saber mais que a Justiça italiana sobre os processos de Battisti, que ela estudou com a obsessão (e a parcialidade) de uma louca apaixonada: primeiro pela Peste, depois por Battisti. Vargas e outros defensores do ex-terrorista Battisti afirmam que ele “não cometeu nenhum crime” e seu julgamento foi<em> </em>“uma farsa”. Também Marina Petrella, das Brigadas Vermelhas, encontrou refúgio na França <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn12">[12]</a> depois de condenada, em 1993, por participar em 1978 do seqüestro e assassinato após 55 dias de cativeiro de Aldo Moro, então Primeiro-Ministro da Itália. Mas em 2007 o Tribunal de Versailles concedeu a extradição de Petrella, que entrou para a clandestinidade, até ser localizada em 2008 numa barreira de fiscalização da polícia rodoviária. Foi levada à prisão, mas logo transferida a um hospital devido ao seu precário estado de saúde. Após assinar a extradição, o Presidente Nicolas Sarkozy foi pressionado pela primeira-dama Carla Bruni e sua irmã Valeria Bruni-Tedeschi a solicitar ao Presidente italiano, Giorgio Napolitano, concessão de graça por “razões humanitárias”. O caso foi reconsiderado, e a extradição suspensa. Em 2004, temendo a extradição, Battisti fugiu da França para a nova Meca dos ex-terroristas italianos: o Brasil, onde já haviam obtido asilo político, em decisões contrárias aos pedidos de extradição pela República Italiana:</p>
<p style="text-align:justify;">1. Achilles Lollo, membro do Poder Operário, preso em 1993 a pedido da Itália, acusado de homicídio culposo por ter infiltrado cinco litros de gasolina sob a porta da casa do varredor de ruas Mário Mattei, pai de seu amigo de infância Virgílio, do bairro romano de Primavalle, e ateado fogo. O incêndio criminoso matou toda a família: o casal Mário e Anna Maria e seus cinco filhos: Sílvia, Antonella, Gianpaolo, Virgilio e Stefano Mattei. Lollo também ateou fogo no carro de Marcello Schiavoncin e incinerou Perchi Gualtiero. Todos os anos, os moradores do bairro reúnem-se para orar pelas vítimas do chamado Rogo di Primavalle (Incêndio de Primavalle). As crueldades de Lollo levaram o Poder Operário a dar fim às suas ações <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn13">[13]</a>. Refugiado no Brasil, onde o STF negou ao governo italiano o pedido de sua extradição, com sua pena de 18 anos de prisão extinta em 2005, Lollo, depois de flertar com o PT, foi um dos ideólogos do PSOL, de Heloísa Helena. Vive em Botafogo, realizando “documentários de conteúdo progressista”, como <em>Brasileiros em Cuba</em>, que<em> </em>inaugurou o cineclube da Casa da América Latina, núcleo que reúne militantes do Movimento dos Trabalhadores Rurais Sem Terra (MST), dos Círculos Bolivarianos e outros grupelhos de esquerda. 2. Luciano Pessina, ex-membro da Autonomia Operária, acusado na Itália de roubo e participação em grupo armado, conseguiu reverter sua extradição no STF em 1996, abrindo no Rio de Janeiro o restaurante Osteria Dell’Angolo e formando largo círculo de amizade na classe intelectual e artística. 3. Pasquale Valitutti, hoje vivendo numa comunidade de anarquistas próxima ao município de Curitiba. 4. Pietro Mancini, naturalizado brasileiro, condenado na Itália por subversão e assassinato, criou a Studio Line-Baribrá no Rio de Janeiro e recebeu R$ 1,5 milhão para produzir a campanha do deputado federal Fernando Gabeira (PV-RJ) à Prefeitura do Rio em 2008. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn14">[14]</a> Além destes ex-terroristas de esquerda, um ex-terrorista de direita refugiou-se no Brasil: Pierluigi Bragaglia, condenado a 12 anos de prisão por subversão, assalto, roubo a bancos e associação a grupo armado, membro da organização neofascista Núcleo Armado Revolucionário (NAR), responsável pela morte de 128 pessoas em quatro anos <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn15">[15]</a>. Segundo Maierovitch, Tarso Genro também ofereceu o <em>status</em> de “refugiado político” a Bragalia, que declarou preferir voltar extraditado à Itália e cumprir sua pena.</p>
<p style="text-align:justify;">A 1° de março de 2007, Battisti foi identificado pela Polícia Federal quando se refrescava num quiosque de Copacabana. Vivendo já há algum tempo clandestinamente no Rio de Janeiro, ele mantinha encontros secretos com Fernando Gabeira num café de Ipanema. “Também fui refugiado político na Europa, e recebido por pessoas que me ajudaram”, declarou Gabeira, referindo-se ao seu exílio durante a ditadura (1964-1985), negando que tivesse dado abrigo a Battisti, já que o cidadão tem o direito de “não denunciar”, mas a lei 6.815/80 qualifica o ato de ocultar estrangeiro clandestino como crime passível de um a três anos de cadeia <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn16">[16]</a>. O então Primeiro-Ministro italiano, Romano Prodi, cujo governo era integrado pelo Partido da Refundação Comunista (PRC) e pelo Partido Comunista Italiano, declarou-se satisfeito com a operação conjunta das polícias brasileira, italiana e francesa, que permitiu a detenção de Battisti no Presídio da Papuda, em Brasília. O Ministro da Justiça italiano, Clemente Mastella, expressou seu desejo de que o detento fosse logo extraditado. A esquerda italiana, que chegou a defender Renato Curcio (fundador das Brigadas Vermelhas) e Adriano Sofri (líder da Lotta Continua), distancia-se dos terroristas que não demonstram arrependimento, como é o caso de Battisti, que não assumiu os crimes de que foi acusado, afirmando inocência, escapando da Justiça e se ausentando dos julgamentos sem a preocupação de constituir, segundo alega, advogados para sua defesa.</p>
<p style="text-align:justify;">Assim, a 18 de janeiro de 2008, ao ser interrogado para o Processo de Extradição, o extraditando negou a autoria dos crimes pelos quais foi condenado: “à época em que foram cometidos, já teria se desligado do grupo político responsável por tais atos. Alega, ainda, que se tratava de período conturbado da história italiana, conhecido como “anos de chumbo”; que não esteve presente a qualquer ato do processo, não tendo sequer constituído advogado; que houve um simulacro de defesa; que nunca outorgou mandato a qualquer advogado para defendê-lo perante a Justiça italiana; que viveu na França durante quatorze anos, onde teve a nacionalidade deferida em 2003; que aquele país negou, inicialmente, o pedido de extradição formulado pela Itália, mas o processo foi reaberto por motivo de perseguição política, por ocasião do último processo eleitoral francês, haja vista que o extraditando era ligado à candidata derrotada Ségòlene Royal; que escolheu o Brasil para se refugiar, por saber que neste país é vedada a extradição por crimes políticos”. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn17">[17]</a></p>
<p style="text-align:justify;">Além dessas angelicais alegações de inocência, incluindo total alienação em relação aos processos que tramitavam em várias cortes, com alegada recusa de ser defendido por seus advogados (que no Brasil foram um batalhão: Luiz Eduardo Greenhalgh, Suzana Angélica Paim Figuerêdo, Georghio Alessando Tomelin, Rosa Maria Assef Gargiulo, Luís Roberto Barroso e Renata Saraiva), o extraditando apresentou defesa escrita alegando “defeito de forma dos documentos que fundamentam o pedido de extradição; violação ao devido processo legal e à ampla defesa, por ter sido revel em processo de competência do Tribunal do Júri, além do que a condenação teria como base apenas a confissão de um ex-integrante da facção política responsável pelos atentados; e a natureza política dos atos em razão dos quais houve a condenação”. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn18">[18]</a></p>
<p style="text-align:justify;">Em seu parecer, o Procurador-Geral da República, Antonio Fernando Barros e Silva de Souza, tendo recebido a documentação dos processos da Itália, com as devidas traduções pela via diplomática, não constatou nenhum “vício de forma”, como alegado pelo extraditando. Observou que um julgamento à revelia não impedia a extradição, conforme o artigo 5, alínia <em>a</em>, do Tratado de Extradição vigente entre Brasil e Itália. O processo garantiu o direito de defesa ao acusado, incluindo o direito de recorrer, por meio do qual se conseguiu anular o primeiro julgamento referente a um dos fatos, confirmado em segunda condenação pelo Júri Popular. Tampouco caberia no caso a prescrição da pena, uma vez que, segundo o Código Penal brasileiro, ela se daria apenas em 2011 e 2013.</p>
<p style="text-align:justify;">Mas o relatório patina ao enveredar no campo ideólogo, tentando definir o “crime político”, quase se perdendo na distinção capciosa que alguns juristas fazem entre “delitos políticos puros” (afrontamento ideológico das leis de segurança) e “delitos políticos relativos” (crimes comuns motivados politicamente). Ora, os primeiros não são atos criminosos em si, mas somente em relação ao código legal de uma ditadura que os define como tal. Já os segundos são crimes comuns que só se justificariam como “políticos” sob ditaduras que houvessem suprimido os direitos humanos. O único “delito político puro” sob regime democrático seria o atentado terrorista. Esses são crimes comuns com <em>alegadas motivações políticas</em>, mas essas alegadas motivações <em>não são reais nem concretas</em>, e sim puramente subjetivas e fantasiosas, ao contrário dos atentados terroristas cometidos contra ditaduras, objetivamente configuradas como tal, e que são até certo ponto justificáveis.</p>
<p style="text-align:justify;">Os atentados terroristas sob regimes democráticos são <em>crimes comuns terroristas totalitários com alegadas motivações políticas</em>, incomparáveis aos atentados terroristas com objetivos de libertação nacional, cometidos sob ditaduras, sob um Estado ocupado por outro ou sob regimes <em>apartheid </em>de supressão de direitos humanos da população local. Faz parte das alegações do criminoso comum terrorista totalitário fantasiar o regime democrático que combate como ditadura, Estado ocupado por outro Estado, regime <em>apartheid</em>, para dar aos seus atentados a aura do heróico “crime político” atribuído historicamente aos movimentos de resistência, que só assumem a prática terrorista na completa ausência de canais democráticos de ação política. Os criminosos comuns terroristas totalitários acusam seus “inimigos” do “fechamento” desses canais, como se as vias diplomáticas, a liberdade de imprensa, os direitos de manifestação e da ação parlamentar dos partidos de oposição não existissem no Estado democrático que combatem, fantasiado como uma ditadura imaginária e subjetiva. Donde a necessidade de violenta propaganda para convencer a todos de que sua causa é a de um romântico “criminoso político” e não a de um frio criminoso comum terrorista totalitário.</p>
<p style="text-align:justify;">Os juristas caem freqüentemente na armadilha do conceito de “crime político relativo”. Assim, no Processo de Extradição do ex-terrorista italiano  Luciano Pessina, relatado pelo Ministro Sydney Sanches, deixou-se assentado que: “[...] A segunda condenação imposta ao extraditando foi, também, por crime político, consistente em participação simples em bando armado, de roubo de armas contra empresa que as comercializava, de roubo de armas e de dinheiro contra entidade bancária, fatos ocorridos em 12.10.1978. Tudo ‘com o fim de subverter violentamente a ordem econômica e social do Estado italiano, de promover uma insurreição armada e suscitar a guerra civil no território do Estado, de atentar contra a vida e a incolumidade das pessoas para fins de terrorismo e de eversão da ordem democrática’. Essa condenação não contém indicação de fatos concretos de participação do extraditando em atos de terrorismo [...]. Não [...] se apontam com relação ao paciente fatos concretos característicos da prática de terrorismo, ou de atentados contra a vida ou a liberdade das pessoas [...] é evidente a preponderância do caráter político dos delitos, em relação aos crimes comuns”.</p>
<p>Outro precedente foi a recusa de extraditar um suposto participante da invasão do quartel de La Tablada, na Argentina. O relatório do Ministro Sepúlveda Pertence deixou assentado que “o roubo de veículo empregado na invasão do quartel, as privações de liberdade, lesões corporais, homicídios e danos materiais, mesmo que considerados crimes diversos, ‘estariam contaminados pela natureza política do fato principal conexo (&#8230;) de modo a constituírem delitos políticos relativos’ <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn19">[19]</a>. O STF recusou igualmente extraditar o ex-terrorista italiano Pietro Mancini, pois, segundo o relatório do Ministro Marco Aurélio, “a exposição dos fatos delituosos atribuídos a Pietro Mancini bem revela a conotação política que os revestiu”. Ou seja: “no curso de uma manifestação convocada por grupos de extrema esquerda, mascarado e fazendo uso de armas e de garrafas incendiárias [causou] a morte do vice-brigadeiro Custrà, que foi atingido à cabeça por um projétil de arma de fogo [e feriu] dois outros agentes e de um civil”.</p>
<p>Para o Procurador-Geral da República, Antonio Fernando de Souza, a análise desses precedentes demonstra que a motivação política dos fatos não autoriza, por si só, a classificação dos crimes como políticos. Considerou, num dos casos, não haver indicação de participação do extraditando em ações terroristas, ainda que engajado num grupo terrorista e participante de atos com objetivos terroristas; em outro, que os homicídios e lesões causadas pelo extraditando diluíam-se num evento de “inegável caráter político”. No terceiro caso, a morte do vice-brigadeiro e as lesões a outros indivíduos aconteceram por ocasião de manifestação organizada por grupos de extrema esquerda, em confronto com a Polícia, caracterizando “crime político relativo”.  Essas confusas considerações em torno do “crime político relativo” levaram o relator a considerar que, no caso de Battisti, “[...] ficou bem caracterizada a existência de um movimento político [...]. Os crimes verificados decorreram da formação do movimento denominado Autonomia Operária Organizada. O pano de fundo [...] mostrou-se como sendo a atividade de um grupo de ação política, desaguando em práticas criminosas que, isoladamente, poderiam ser tidas como comuns.” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn20">[20]</a>.  Contudo, mais adiante o mesmo relator conclui que os crimes de Cesare Battisti, ainda que guardem certa motivação política, não estariam dentro de um contexto político que os absorveria; e ele ceifou vidas de civis e de autoridades indefesas.</p>
<p>O conceito de “crime político relativo” leva a um beco sem saída jurídico, a uma confusão que só beneficia os criminosos, jamais  as vítimas: daí tantas concessões de refúgio político a frios e cruéis delinqüentes que dão plena vazão aos seus instintos anti-sociais e homicidas dentro de movimentos políticos extremistas, podendo, mesmo deixando um rastro de  mortos e feridos, gozar a vida em liberdade, como prestigiados refugiados políticos, perseguidos por ditaduras imaginárias, numa zombaria do Direito. Assim, em dezembro de 2008, o ex-ideólogo das Brigadas Vermelhas, Antonio Negri, preso em 1979, condenado por subversão, retornado voluntariamente em 1997 à Itália, onde cumpriu pena até 2003, dirigiu ao Ministro da Justiça do Brasil, Tarso Genro, uma carta solicitando o impedimento da extradição de Battisti alegando “clima de perseguição política na Itália” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn21">[21]</a>. Ao ser entrevistado pela <em>Folha de S. Paulo</em>, o ex-terrorista Luciano Pessina usou a mesma expressão, especificando que o “clima de perseguição política na Itália” era devido à “intransigência dos comunistas” e ao “ódio dos católicos”, que incitariam “as famílias das vítimas a não perdoarem os crimes do passado, a não esquecer”. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn22">[22]</a></p>
<p>Teve início a violenta campanha de propaganda pela libertação de Battisti, “injustamente acusado de crimes que jamais cometeu”, embora ele afirmasse ter cometido “crimes políticos”, pelos quais estaria sendo “perseguido”, o que significa ter cometido crimes comuns terroristas totalitários, sendo justamente perseguido pela Justiça, da qual escapou incólume. Dando, contudo, ouvido aos ex-terroristas e não à Justiça italiana, Tarso Genro, sem nenhuma base jurídica, depois de reunir-se com o Presidente Lula e com a ministra-chefe da Casa Civil, Dilma Rousseff, ex-participante da luta armada sob a ditadura, assinou a concessão do prestigioso <em>status</em> de <em>refugiado político</em> a Cesare Battisti, refutando a decisão técnica embasada do CONARE e sem esperar o julgamento do STF, temendo parecer favorável à extradição do Procurador-Geral da República, Antonio Fernando de Souza, que de fato concluiu: “[...] o simples móvel político não autoriza a prática de homicídios premeditados e de violência contra quem quer que seja, de modo que o elemento subjetivo exclusivamente não legitima a classificação dos fatos como crimes políticos. Os homicídios que fundamentam este pedido de extradição parecem marcados por certa frieza e desprezo pela vida humana, o que contrasta com o caráter nobre de uma ação política voltada para reformas no Estado. [...]<em> </em>Em vista de tais fundamentos, não se afiguram suficientes para caracterizar tais delitos como políticos  [...]. Conclui-se, portanto, à luz do princípio da preponderância, contido no art. 77, §1°, da Lei n° 6.815/80, que os quatro homicídios caracterizaram-se como crimes comuns, e por isso são passíveis de extradição [...].  Ante o exposto, manifesto-me pelo <strong>deferimento </strong>do pedido de extradição <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn23">[23]</a>. Mais tarde, afirmou ter tomado a decisão “mais difícil de minha vida”<a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn24">[24]</a>. Em entrevista à TV Estadão, ao comentar sobre a dificuldade que teve de tomar essa decisão, confirmou o caráter “terrorista” das atividades pelas quais Cesare Battisti foi condenado na Itália: “Sempre deplorei esse tipo de atividade política, atentados pessoais, terrorismo, violência armada. Eu, na verdade, contrariei minha tradição política.”</p>
<p>Antes de contrariar sua tradição política, que incluía uma incursão, no início dos anos de 1980, no clandestino Partido Revolucionário Comunista (PRC), Tarso concluiu, após ouvir o ex-deputado petista Luiz Eduardo Greenhalg, um dos advogados de Battisti, que: 1. Battisti não poderia ter cometido dois assassinatos quase na mesma hora do mesmo dia em cidades separadas por centenas de quilômetros.<em> </em><strong>Mentira</strong><em>: segundo a Justiça italiana, Battisti não foi o executor material de um desses homicídios, mas condenado como co-idealizador e co-organizador do atentado do PAC; no outro, ele assumiu o papel de vigia para dar cobertura a um companheiro enquanto este assassinava a vítima escolhida. É por má-fé que os defensores de Battisti alegam constantemente contra os “erros” da Justiça italiana que “ele não poderia estar em dois lugares ao mesmo tempo”, já que a Justiça italiana nunca atribiu esse poder a Battisti. </em>2. Uma perícia francesa teria concluído que a procuração do advogado que representava Battisti na Itália no julgamento de 1993 foi falsificada. <strong>Dúvida</strong><em>: Se houve falsificação da procuração do advogado de Battisti, quem é o autor dela? Não seria o próprio Battisti, conhecido por suas falsificações de documentos, quem forjou uma falsa assinatura na sua procuração, para alegar depois “irregularidades no processo”?</em> 3. Quem acusou Battisti dos homicídios foi apenas um companheiro que aceitou uma oferta de delação premiada e mudou de identidade. <strong>Mentira</strong>: o <em>Juiz Pietro Forno confirmou a condenação de Battisti  com base nos depoimentos de Maria Cecilia “Barbetta”, Enrico “Pasini Gatti”, Marco “Barbone”, Maurizio “Ferrandi”, Santo “Fatone”, Marco “Donat-Cattin”, Antonio “Cavallina”, Maurizio “Mirra”, Giuseppe “Memeo” e Marina “Premoli”, ex-integrantes do PAC e Prima Línea. Sobre a morte de Campagna testemunhou, contra Battisti, o companheiro Santo “Fatone”: “A preparação do homicídio foi efetuada pelos companheiros que ficaram em Milão, ou seja, Battisti, Memeo, Lavazza, Bergamin e La Marelli”. Os depoimentos foram corroborados por investigações da polícia realizadas logo após o delito e por relatos prestados por testemunhas inquiridas na imediação dos fatos. Os dados colhidos coincidem com o depoimento de Mutti.  </em>4. Quaisquer tenham sido os delitos praticados por Battisti, eles foram políticos — e a tradição brasileira, nesses casos, é de dar asilo. <strong>Mentira</strong>: Battisti não cometeu delitos políticos, mas de sangue, crimes comuns. Battisti beneficiou-se, além disso, em todas as fases de seu longo processo, da defesa de advogados por ele escolhidos. Por isso a Corte Européia de Direitos Humanos, em Estrasburgo, confirmou a extradição em 12 de dezembro de 2006 <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn25">[25]</a>. 5. O Brasil não extradita fugitivos condenados em seus países ou à morte, ou à prisão perpétua. <strong>Dúvida</strong>: <em>para que serviriam então os tratados bilaterais de extradição?</em></p>
<p>Escorado em pareceres do jurista Dalmo Dallari, do senador Eduardo Suplicy e do Ministro da Secretaria de Direitos Humanos, Paulo de Tarso Vannuchi, ex-preso político sob a ditadura militar, quando integrava o grupo Aliança Libertadora Nacional (ALN), Tarso Genro golpeou o governo italiano concedendo ao criminoso Battisti <em>status</em> de <em>refugiado político</em>. Seu processo de extradição foi arquivado e a Polícia Federal foi proibida de comentar o caso. Em sua justificativa, Genro adotou o argumento dos ex-terroristas: “Por motivos políticos o Recorrente envolveu-se em organizações ilegais [...]. Por motivos políticos foi abrigado na França e também por motivos políticos [...] decidiu, mais tarde, voltar a fugir. Enxergou o Recorrente, ainda, razões políticas para os reiterados pedidos de extradição Itália-França [...] vinculadas à situação eleitoral francesa. O elemento subjetivo do ‘fundado temor de perseguição’ necessário para o reconhecimento da condição de refugiado está, portanto, claramente configurado”. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn26">[26]</a> Luís Dulce e Tarso Genro reclamaram que a Itália não extraditara o ex-banqueiro Salvatore Cacciola para o Brasil. Mas a Constituição italiana, tal como a brasileira, não admite extradição de nacionais: sendo o ex-banqueiro italiano nato, o governo italiano não poderia extraditá-lo – não é o caso do Brasil em relação a Battisti, que não é cidadão brasileiro. Com o paralelo infeliz do Caso Battisti com o Caso Cacciola, Luis Dulce e Genro demonstraram má-fé ou ignorância. Como observou Walter Fanganiello Maierovitch, no mundo civilizado, assassinatos perpetrados em regimes democráticos não são considerados crimes políticos.</p>
<p>O presidente da Comissão de Direitos Humanos e Minorias da Câmara, deputado Pompeo de Mattos (PDT-RS), divulgou nota de apoio à decisão de Tarso Genro. Segundo ele, “não há dúvida de que Battisti sofreu perseguição política na Itália [...]. Battisti é um cidadão do mundo e o Brasil não pode ser belicoso”. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn27">[27]</a> Em carta aberta ao Presidente Lula, a Comissão de Direitos Humanos e Minorias apoiou “a decisão soberana do Estado brasileiro”, assegurando que a condenação de Battisti “ocorreu num contexto de excepcionalidade política e jurídica [...] &#8211; o estado italiano exercia forte papel persecutório a militantes de esquerda” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn28">[28]</a>. O Secretário de Relações Internacionais do PT, Valter Pomar, elogiou a decisão de Tarso: “Faz parte da tradição do governo brasileiro”. Para justificar sua decisão, os círculos infernais da militância que blindam o governo Lula precisaram inventar um “São Battisti”, diverso do criminoso revelado nos autos  que tramitaram em diversas cortes européias, como se elas estivessem a perseguir um inocente, condenado sem provas por cruel ditadura. Ao invocar a “soberania nacional”, sem compromisso com os princípios do direito internacional e cooperações firmadas na luta contra o terror e pelo respeito aos direitos humanos, Lula preferiu defender o ex-terrorista a manter sua aura de socialista democrático, passando a ser visto como caudilho populista a Hugo Chávez <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn29">[29]</a>.</p>
<p>Por outro lado, a “tradição brasileira” de generosidade para com perseguidos de outros países foi esquecida quando o governo petista decidiu enviar de volta a Cuba os boxeadores cubanos Guilhermo Rignondeaux e Erislandy Lara, que abandonaram a delegação de seu país durante o Pan, na Vila Olímpica do Rio, em julho de 2007. O procurador Leonardo Luiz Figueiredo teria visitado os boxeadores e feito uma oferta de asilo, que teria sido recusada. Já Erislandy Lara declarou ter pedido asilo à polícia no Brasil, não me lhe sendo dada a oportunidade <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn30">[30]</a>. Para Tarso Genro, “houve exploração política do episódio. Outros cubanos pediram refúgio e ficaram no Brasil”. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn31">[31]</a> Em tempo recorde – apenas dois dias – os boxeadores foram embarcados de volta a Cuba num jato venezuelano cedido por Hugo Chavez, sem dar qualquer chance para uma intervenção das organizações de Direitos Humanos <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn32">[32]</a>.<em> </em></p>
<p>Para os círculos infernais dos militantes, somente ex-terroristas podem gozar a liberdade no Brasil petista; e se a Itália é uma ditadura feroz, Cuba é um modelo de democracia: eles justificaram a caçada brasileira aos atletas cubanos por não serem eles “perseguidos políticos como Battisti”. Mas, para o Comitê Nacional de Refugiados (CONARE), do Ministério da Justiça, <em>tampouco Battisti o seria</em>: a 28 de dezembro de 2008, esse órgão recusou, por maioria simples de 3 votos contra 2, seu pedido de refúgio no Brasil, pois não foram apresentadas provas convincentes de que ele sofreria perseguição política pelo Estado italiano. Tendo sua campanha à Prefeitura produzida por um dos ex-terroristas italianos asilados no Brasil, Gabeira opôs-se, por identificação, à extradição de Battisti: “Publicando livros quase anualmente, Battisti é um homem dedicado ao seu trabalho intelectual. Políticos como François Hollande já lhe deram apoio. Battisti merece nosso apoio”, garantiu Gabeira em seu <em>blog</em>, ainda em 2007. Um Comitê de Solidariedade a Cesare Battisti <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn33">[33]</a> organizou então uma petição descrevendo o ex-terrorista como um Jean Valjean<em> </em>contemporâneo, perseguido por uma crapulosa ditadura capitalista. O perseguido Rui Martins <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn34">[34]</a> defendeu Battisti nestes termos: “Não acredito que seja um anjo [mas] não consigo entender porque tanta parcialidade contra o jovem operário filho e neto de comunistas, admirador de Marx e Pasolini” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn35">[35]</a>. Battisti, esse “escritor idealista”, precisaria ser libertado até por razões humanitárias, uma vez que, com seu “atual trabalho” ele sustenta esposa e filhas, não podendo por isso ficar preso!</p>
<p>Forçando ainda mais a barra, o ex-preso político Celso Lungaretti comparou o caso Battisti ao caso Dreyfus: “O que ficou insofismavelmente estabelecido [...] foi o clima de caça às bruxas [...]. Daí os paralelos que brilhantes intelectuais europeus traçam com o Caso Dreyfus, tão injustiçado por ser judeu quanto Battisti está sendo injustiçado por haver integrado as fileiras dos ultras”. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn36">[36]</a> As revistas <em>Caros Amigos</em> e <em>Piauí</em> e o portal <em>Brasil de Fato</em> cerraram fileiras em defesa apaixonada do “São Battisti”. Maria Inês Nassif defendeu Tarso Genro com um delírio sobre a inocência de Battisti: “[...] Não foi apresentada nenhuma prova, testemunha ou um único indício” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn37">[37]</a>. A identificação de ex-presos políticos brasileiros envolvidos na luta armada com Battisti suscitou um <em>revival</em> virtual dos “anos de chumbo” na Itália e no Brasil: arrependida da luta armada apenas na aparência, a extrema-esquerda, sentiu-se viva como nunca defendendo o ex-terrorista italiano e atacando a Justiça Italiana. Indignado, o Presidente Giorgio Napolitano solicitou a revisão do processo. Em mais um tapa na cara do governo italiano, Lula desqualificou o “Companheiro” Napolitano para defender o “Companheiro” Genro, alegando que este se orientava por “sólidas bases jurídicas”, concluindo, hipocritamente, com a “reafirmação dos laços históricos e culturais que unem o Brasil e a Itália”.</p>
<p>É “um deboche cruel”, escreveu o presidente da Associação dos Parentes das Vítimas de Cesare Battisti, Adriano Sabbadin, filho do açougueiro assassinado pelos PAC, em carta ao Presidente Lula. O semanário inglês <em>The Economist</em> apontou o anacronismo do governo Lula de seguir uma tradição da ditadura militar, que concedeu asilo a facínoras da Operação Condor e <em>status</em> de refugiados políticos a ditadores como Alfredo Stroesner &#8211; decisão apoiada à época por Frei Betto. Napolitano decidiu recorrer a “todo instrumento jurídico previsto” para obter a extradição de Battisti, entrando com uma petição no Supremo Tribunal Federal (STF) para ser ouvido no processo. O governo do PAC brasileiro parecia seguir a velha estratégia do PAC italiano, de acirrar as contradições do capitalismo, se possível com violência. A petição contra a extradição recorreu a uma artimanha jurídica: “as leis brasileiras não reconhecem sentenças proferidas sem a presença do réu, o que aconteceu quando Battisti era asilado político na França” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn38">[38]</a>. Mas será que a lei brasileira aplica-se a  estrangeiros?</p>
<p>Os ex-terroristas querem passar a idéia de que a Itália era uma ditadura que perseguia cidadãos políticos que só matavam “fascistas”, que os impediam de serem  livres. Encobertos pelo manto purificador da <em>revolução</em>, que converte crimes em “justiça alternativa”, os terroristas de esquerda não se sentem criminosos comuns e terroristas totalitários, mas “militantes políticos”. A Itália não era uma ditadura; o Presidente da República à época era o socialista Sandro Pertini, antifascista histórico. Numa <em>nota aos cidadãos brasileiros</em>, o magistrado (de esquerda) Armando Spataro, responsável pela Coordenação do Departamento de Repressão ao Terrorismo, esclareceu a esse respeito: “Battisti não é [...] perseguido na Itália pelas suas idéias políticas. Ele é um criminoso comum que cometia roubos para o fim de obter lucro pessoal. Battisti se politizou no cárcere. [...]  A Corte Européia de Direitos Humanos de Estrasburgo (França) rejeitou o recurso de Battisti [...] e afirmou [...] que, em todos os processos, Battisti esteve sempre assistido pelos seus advogados de confiança. [...] A Itália não criou Tribunal de exceção e nem militar, nem trilhou caminhos antidemocráticos na luta contra o terrorismo. Sobre o acontecido naqueles anos, recordou o nosso presidente da República, Sandro Pertini (Partido Socialista), que a Itália podia honrar-se de ter brecado o terrorismo nas salas de audiências da Justiça, com respeito à lei e à Constituição [...]. Autoridades brasileiras devem repensar a decisão. Não porque a Justiça queira vingança, mas porque ela é a sede de afirmação das regras do Estado de Direito: e quem a viola [...] deve pagar. Sem isso, as democracias se desmentem a si próprias.”</p>
<p>Horrorizado com a presunção de Genro de que Cesare Battisti poderia ser morto se extraditado, Napolitano enviou carta a Lula, destacando que a Itália “é uma democracia que protege seus cidadãos, e desde sua constituição por referendo popular nunca teve <em>legislação de exceção</em>, mas leis votadas pelo Parlamento [...]. No nosso Estado democrático, o sistema penal e o penitenciário mostraram-se generosos e quem acertou contas com a Justiça teve o direito à reinserção social, mas com discrição, sem nunca deixarem de saber das suas responsabilidades éticas e morais, embora liquidadas as criminais penais.” O advogado de Battisti, Eric Turcon, e o senador brasileiro Eduardo Suplicy (PT-SP) espalharam o boato de que Carla Bruni durante sua visita ao Brasil, em dezembro de 2008, influenciara o governo brasileiro<a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn39">[39]</a>. Devido à sua intervenção no episódio Petrella, Carla Bruni até poderia ter ter sugerido a Lula o asilo a Battisti. Mas em entrevistada à RAI 3, ela desmentiu os boatos: “Não me permitiria nunca interferir, não tenho a ideologia dele e estou contente de poder responder essa pergunta e, assim, deixar clara minha posição perante os familiares das vítimas de Battisti”<a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn40">[40]</a>. Lula quis recusar à nação italiana o direito de efetivar seus julgados contra um assassino de cidadãos italianos, foragido e procurado pela Justiça italiana, numa ingerência indevida em assuntos estrangeiros. Genro arvorou-se em juiz de Battisti a ingressar no mérito das decisões italianas e, por entendê-las injustas, promover sua cassação. Genro e Lula pisaram na soberania italiana alegando defesa da soberania brasileira e faltaram com o respeito às famílias das vítimas.</p>
<p>A Associação das Famílias das Vítimas do Terrorismo na Itália pediu então aos italianos que enviassem cartas ao governo e à embaixada brasileira em Roma. O vice-presidente da associação, Roberto Della Rocca, declarou: “Battisti é um homicida, mas nem por isso seria torturado nas cadeias italianas” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn41">[41]</a>. O embaixador italiano no Brasil, Michele Valensise, reuniu-se com o presidente do STF, Ministro Gilmar Mendes, e demonstrou a preocupação de seu país. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn42">[42]</a>. O apresentador da TV italiana Maurizio Costanzo pediu aos telespectadores que enviassem mensagens de <em>vergonha </em>à embaixada brasileira e <em>boicotassem o samba</em>. A patética manifestação contou com o apoio do Ministro para Assuntos Europeus, Andrea Ronchi, para quem a posição do Brasil era <em>uma vergonha</em>. A platéia do programa levantou-se para lembrar as vítimas de Battisti <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn43">[43]</a>. O Ministro de Relações Exteriores da Itália, Franco Frattini, considerou grave  o comportamento das autoridades brasileiras, incompatível com a tradição de amizade entre Brasil e Itália e o embaixador italiano em Brasília, Michele Valensise, foi convocado pelo ministro da Defesa da Itália, Ignazio La Russa, em medida apoiada por ministros e deputados italianos <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn44">[44]</a>.</p>
<p>O ministro das Relações Exteriores da Itália, Franco Frattini, telefonou ao chanceler Celso Amorim, comunicando oficialmente seu “profundo ressentimento pela decisão brasileira no caso”. E criticou a sugestão de seu subsecretário Mantica de cancelar o amistoso entre as seleções de futebol de Itália e Brasil, marcado para fevereiro em Londres, como forma de protesto: “Uma coisa é um protesto diplomático sério, outra coisa é um jogo de futebol” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn45">[45]</a>. Mas o ex-jogador italiano Paolo Rossi, campeão mundial em 1982, defendeu a pressão sobre os brasileiros: embora contrário ao cancelamento da partida, sugeriu que os dirigentes da Federação Italiana de Futebol (Federcalcio) pedissem a um jogador “fazer declarações ou gestos em lembrança das vítimas do terrorismo [...] isso seria muito útil para promover a sensibilização sobre o problema. O futebol serve como caixa de ressonância” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn46">[46]</a>.</p>
<p>Segundo o ambíguo parecer da Procuradoria Geral da República (PGR), o processo de extradição contra Battisti deve ser extinto sem julgamento, com base no artigo 33 da Lei número 9474/97, com a ressalva de que, se o STF decidir julgar o caso, a PRG será favorável à extradição&#8230; Já o ilibado advogado de Battisti, Luiz Eduardo Greenhalgh, o mesmo o ex-deputado do PT que, sob o codinome “Gomes” teria recebido “honorários de R$ 650 mil” do banqueiro Daniel Dantas em pagamento a <em>lobby</em> favorável no governo federal e outras administrações petistas, como o governo estadual do Pará <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn47">[47]</a> -a postura das autoridades italianas é “descabida, desmedida e ofensiva [...] um desrespeito às autoridades brasileiras, uma vergonha”, declarou, acrescentando que Battisti “se mostra ansioso, está há 12 dias preso sob constrangimento” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn48">[48]</a>. Citando o caso do colombiano Olivério Medina, ex-integrante das Forças Armadas Revolucionárias da Colômbia (Farc) que obteve refúgio no Brasil, Greenhalgh pediu liberdade para Battisti com base em três dispositivos da Constituição: 1) ninguém será privado da liberdade ou de seus bens sem o devido processo legal; 2) ninguém será preso senão em flagrante delito ou por ordem escrita e fundamentada de autoridade judiciária competente, salvo nos casos de transgressão militar ou crime propriamente militar, definidos em lei e 3) conceder-se-á <em>habeas-corpus</em> sempre que alguém sofrer ou se achar ameaçado de sofrer violência ou coação em sua liberdade de locomoção, por ilegalidade ou abuso de poder  <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn49">[49]</a>.</p>
<p>É a primeira vez em décadas que a Itália chama para consultas um embaixador. Mas Lula minimizou o gesto, não dando mostras de pretender reconsiderar sua posição, qualificando de “emocional” a ameaça italiana de dificultar a participação do Brasil nas reuniões do G8. “O fato mais grave não é a concessão de refúgio, mas a mensagem de ofensa à democracia”, declarou o presidente da Câmara de Comércio Brasil-Itália, Edoardo Pollastri, temendo um abalo no intercâmbio comercial, que fechou 2008 em torno de US$ 10 bilhões. Uma missão parlamentar foi organizada para buscar uma saída política. O deputado ítalo-brasileiro Fabio Porta seguiu para Brasília, em missão oficial do Parlamento italiano para discutir a questão com seus colegas brasileiros. O presidente do STF, Gilmar Mendes, levou o caso para análise do Plenário que deve questionar a legalidade da decisão de Tarso. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn50"><sup>[50]</sup></a></p>
<p>No julgamento do pedido de extradição de Battisti no STF, os ministros estavam a ponto de encerrar o caso, com quatro votos contra três a favor da ilegalidade do refúgio político, quando o ministro Marco Aurélio Mello suspendeu o julgamento para pedido de vista. Dentro do recinto, manifestantes protestavam contra a extradição do ex-terrorista. Os manifestantes haviam se beneficiado com uma pensão gratuita fornecida pelo ético senador Eduardo Suplicy (PT-SP). Conforme noticiado por Renata Lo Prete no Painel da <em>Folha</em>, Suplicy abrigou irregularmente em seu gabinete, na noite do dia 9 de setembro de 2009, véspera do julgamento, 15 manifestantes: após terem sido impedidos pela Polícia Militar de permanecer em vigília em frente ao STF, eles se infiltraram no Senado, acompanhados dos senadores José Nery (PSOL-PA) e João Pedro (PT-AM), usando o gabinete de Suplicy como dormitório, madrugando no local para os protestos do dia seguinte. Os manifestantes ingressaram por volta da meia-noite no Senado, fora do horário de funcionamento da Casa, e espalharam seus colchonetes para aí “acampar [...] no interior do gabinete do senador Eduardo Suplicy”, conforme o relatório da Polícia do Senado.</p>
<p>Suplicy defendeu essa irregularidade afirmando que faltou aos policiais que relataram a ocorrência “sensibilidade humana e espírito público” e que o grupo não causou nenhum dano material ao Senado [GUERREIRO, Gabriela. Corregedoria investigará ocupação de gabinete de Suplicy por manifestantes pró-Battisti. <em>Folha online</em>, 17 set. 2009. URL: <a href="http://www1.folha.uol.com.br/folha/brasil/ult96u625296.shtml">http://www1.folha.uol.com.br/folha/brasil/ult96u625296.shtml</a>.] Danos morais não contam para petistas. “Penso”, continuou Suplicy, “que [...] deveriam ter telefonado para mim, pois, de pronto, informaria que as pessoas estavam por mim autorizadas [...] apenas cedi a chave para o grupo utilizar o banheiro”, alegou. “Só se todo mundo comeu comida estragada, porque 15 pessoas passaram a madrugada toda para usar o banheiro”, ironizou Heráclito Fortes (DEM-PI), primeiro-secretário do Senado [FALCÃO, Márcio. Suplicy diz que faltou "sensibilidade" sobre abrigo de manifestantes pró-Battisti da Folha Online, 17/09/2009. URL: http://www1.folha.uol.com.br/folha/brasil/ult96u623926.shtml].</p>
<p>Pouco antes do julgamento de seu pedido de extradição, Cesare Battisti enviou ao CONARE uma carta reafirmando seu desejo de permanecer refugiado no Brasil e na qual afirmou: “[...] Após minha fuga da Itália, a minha militância deu-se com escritos, usando o espaço que me deram as editoras francesas e italianas para criticas à época política italiana dos anos de chumbo. Fui membro do PAC, mas nunca pratiquei atos de violência. [...] Se volto para a Itália sei que vou morrer. Embora nunca tenha matado ninguém, me acusaram de ter matado policiais com base em um depoimento de um “arrependido” por delação premiada, que jogou a culpa por muitos atos praticados por ele próprio em mim. Sei que será difícil convencer as pessoas da verdade, pois mentiras contra mim foram repetidas mais de mil vezes. Nunca pratiquei atos de violência contra quem quer que seja, e não há testemunha presencial que me acuse de tal prática. Sei que tenho condições de viver o fim de meus dias com dignidades nesta terra maravilhosa, como outros militantes políticos de esquerda da época o estão fazendo. Sei que posso continuar minha carreira de escritor e tradutor sem interferir em assuntos internos. Vim para o Brasil, pois sabia do calor e do acolhimento que aqui receberia. Sabia também que o Brasil acolhe perseguidos políticos. [...] Mitterand havia dado a todos nós a palavra de que não seríamos extraditados. Sarkozy procura o caminho dos grandes estadistas quando dá a mesma palavra para as FARCs e quando protege Marina da morte que seria certa.” <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn51">[51]</a></p>
<p>Ao mesmo tempo em que divulgou essa confissão de inocência, considerando os ex-terroristas de esquerda com os quais deseja voltar a conviver neste <em>maravilhoso Brasil</em> como “militantes políticos de esquerda da época”, tão inocentes e avessos à violência quanto ele próprio, que não se sabe porquê tenha ingressado nos Proletários Armados para o Comunismo e participado de tantos atentados, Cesare Battisti escrevia aos círculos do inferno da militância um carta mais sincera, com o objetivo, negado na carta anterior, de interferir diretamente na vida nacional: “Caros XXX e companheiros/as [...] O que pretendo fazer agora [...] é [...] solicitar mais uma vez vossa ajuda, caso seja possível, no que concerne ao plano que, a parte, será melhor detalhado [...] dia 18/01/08 realizou-se meu depoimento em frente de um juiz federal. Aparentemente, tudo sucedeu-se da melhor maneira possível. [...] Qual não foi nossa surpresa quando um mês depois o indefectível Procurador se pronunciou a favor de minha extradição [...] Previsível foi também a festa mediática à qual se entregaram os urubus europeus e alguns brasileiros. [...] daqui em frente vamos precisar de um enorme trabalho jurídico e de sensibilização do mundo político e cultural brasileiro [...] Preciso de apoio de todas/os os amigos/as e companheiros/as [...] muitas batalhas resultam em derrota ou vitória justamente em face da decisão da hora ou não de agir. Bem verdade lhe digo: é hora de agir! Começaremos corrigindo o erro que as companheiras e companheiros franceses perpetuaram com tanta obstinação, mesmo que tenha ocorrido motivado pelas melhores intenções: separar a todo custo o homem político, o escritor militante do processo estritamente jurídico. [...] enquanto a gente ficava ocupada com empecilhos jurídicos para evitar a extradição [...] os adversários já tinham ocupado o terreno político para assim pressionar o aparelho judiciário. [...] não posso me dar ao luxo de desconsiderar a forte influência italo-francesa aqui no Brasil. [...] tiveram (2,6 anos de monitoramento em território brasileiro!) para arquitetar o forte fraudulento pedido de extradição. Daí, se faz necessário e imprescindível a minha intervenção nesse processo articulando todas as possíveis relações para que confluam em uma inteligente sensibilização do povo cultural e político e para que estes intercedam de alguma forma perante as autoridades [...] este é meu papel desde sempre, esta é a minha índole, este é o processo político não só meu mas também dos anos 70 na Itália e esta é a minha única oportunidade de tirar meu nome da lixeira [...]. Existem centenas de refugiados/as italianos/as dos anos 70 no mundo, inclusive no Brasil, porque então eu? Porque se não é para me calar a boca, tirar das bibliotecas meus livros que denunciam a horrorosa verdade daqueles anos? [...] Batalhas serão travadas e quero tomar parte ativa nesta luta política. [...] intercedam e sensibilizem a todos/as que achar relevantes no âmbito político-cultural e no movimento social em geral. Acho que não precisa, &#8211; ou sim? &#8211; lembrar ao Lula, agora guia do povo brasileiro, que nós lutamos do mesmo lado e na mesma época e que só por fatalidade, talvez também por competência, acabamos por tomar rumos tão diferentes. [...] Será que serei injustiçado pelo mesmo PT que eu como milhares de companheir@s do mundo aplaudimos quando da sua chegada ao poder através da eleição do Lula? Não me permito sequer imaginar que o povo brasileiro aceitará essa infame maquinação dos governos de direita Franco-Italianos”. <a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftn52">[52]</a>.</p>
<p>Um criminoso comum sempre negará ter cometido os crimes que cometeu. Faz parte de seu projeto criminoso apresentar-se como inocente de todos os seus crimes. O terrorista totalitário é um homem de duas caras, que mente compulsivamente sem pestanejar. Como na deliciosa e intraduzível expressão da língua alemã, “er lügt wie gedrukt” (algo como “ele mente em letras tipográficas”). O criminoso comum terrorista totalitário sempre encontrará entusiastas defensores de sua inocência, pois delinqüindo com a consciência tranqüila pode mover-se graciosamente no território pantanoso da ilegalidade, tirando todo proveito do meio cultural e intectual em que se inseriu com esperteza, sob o disfarce do “homem de idéias”. O meio cultural brasileiro segue, abestalhado, suas palavras-de-ordem, seus ensaios de liderança totalitária. Até o Ministro da Justiça, citando estanhamente a propósito do caso um dos mais famosos teóricos do nazismo, demonstra admiração e concede proteção política a esse<em> delinqüente hábil que zomba da Justiça&#8230;</em></p>
<hr size="1" /><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref1">[1]</a> “Adriano Sofri [...] líder de Lotta Continua, acusado como mandante do homicídio do comissário Luigi Calabresi e condenado a 22 anos de prisão [...] em <em>La Notte che Pinelli</em> reconstitui a história da investigação depois do atentado de Piazza Fontana [...]. O comissário Calabresi seguiu a pista anárquica &#8211; errando, pois a bomba (entendeu-se mais tarde) era de direita. O anarquista Giuseppe Pinelli, questionado, “jogou-se” da janela [...] a democracia pareceu ser apenas o disfarce de uma dominação brutal e escusa, que legitimaria o combate armado. Calabresi, um policial íntegro, não foi responsável pela morte de Pinelli, mas foi assassinado, em 1972, depois de uma campanha de imprensa que o culpava. [...] Sofri escreve o que talvez venha a ser o melhor epitáfio dos anos de chumbo: “Não me sinto corresponsável por nenhum ato terrorista dos anos 70. Mas do homicídio de Calabresi, sim, por ter dito ou escrito ou por ter deixado que se dissesse e se escrevesse: <em>Calabresi, você será suicidado</em>”<em>. </em>CALLIGARIS, Contardo. A Itália e o caso Battisti. <em>Folha de S.Paulo</em>, 22 jan. 2009. Em: <a href="http://www1.folha.uol.com.br/fsp/ilustrad/fq2201200920.htm">www1.folha.uol.com.br/fsp/ilustrad/fq2201200920.ht&#8230;</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref2">[2]</a> Atas do processo, fls. 66. Apud: SOUZA, Antonio Fernando de. Processo nº 3576-PGR-AF. Extradição Nº 1085. Requerente: República Italiana. Extraditando: Cesare Battisti; Relator: Ministro Cezar Peluso.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref3">[3]</a> MAINARDI, Diogo. O Marcola do país da macarronada. Revista <em>Veja</em>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref4">[4]</a> BATTISTI, Cesare. <em>Minha fuga sem fim</em>. São Paulo: Martins Fontes, 2007.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref5">[5]</a> Atas do processo, fls. 68/70. Apud: SOUZA, Antonio Fernando de. Processo nº 3576-PGR-AF. Extradição Nº 1085. Requerente: República Italiana. Extraditando: Cesare Battisti; Relator: Ministro Cezar Peluso.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref6">[6]</a> Atas do processo, fls. 67/68. Apud: SOUZA, Antonio Fernando de. Processo nº 3576-PGR-AF. Extradição Nº 1085. Requerente: República Italiana. Extraditando: Cesare Battisti; Relator: Ministro Cezar Peluso.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref7">[7]</a> Atas do processo, fls 70/72. Apud: SOUZA, Antonio Fernando de. Processo nº 3576-PGR-AF. Extradição Nº 1085. Requerente: República Italiana. Extraditando: Cesare Battisti; Relator: Ministro Cezar Peluso.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref8">[8]</a> MAIEROVITCH, Wálter Fanganiello. Battisti: sua folha-corrida antes do terror. Os novos capítulos. Blog Sem Fronteiras, <em>Terra</em>, 27 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref9">[9]</a> Segundo Wálter Fanganiello Maierovitch, a perpétua na Itália reduz-se a 22 anos de prisão com bom comportamento, ou 26 anos com mau comportamento, seguida de anistia. O artigo 176 do Código Penal Italiano confere livramento condicional a sentenciados definitivamente condenados e autorização para saídas do cárcere para trabalho, contato com a família e retorno à noite. O Ministério da Justiça da Itália informa que por terrorismo (crime contra a humanidade, não delito político) entraram em cárceres italianos 6 mil sentenciados condenados definitivamente por homicídios de inocentes (vítimas desconhecidas dos assassinos), dos quais hoje só se encontram presos 97; destes, 26 em semiliberdade, os demais presos entre 2003 e 2007. Dos 97 presos (dos 6 mil condenados), 76 pertenciam a grupos de extrema-esquerda; 21 a grupos de extrema-direita. Cf. O desinformado quer ensinar. <em>CBN</em>, 15 out. 2008. URL: <a href="http://colunas.cbn.globoradio.globo.com/waltermaierovitch/2008/10/15/o-desinformado-quer-ensinar">http://colunas.cbn.globoradio.globo.com/waltermaierovitch/2008/10/15/o-desinformado-quer-ensinar</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref10">[10]</a> Socialista de passado duvidoso, Mitterrand trabalhara na juventude numa agência do governo de Vichy, tendo sido por isso condecorado, mantendo até o fim da vida relações de amizade com René Bousquet e Paul Touvier, colaboracionistas que organizaram a deportação dos judeus franceses.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref11">[11]</a> SEBASTE, Beppe. Fred Vargas: “Difendo Cesare Battisti, è stato lasciato solo”. <em>L’Unità</em>, 16 jan. 2009. Em: <a href="http://www.unita.it/news/75251/fred_vargas_difendo_cesare_battisti_stato_lasciato_solo">http://www.unita.it/news/75251/fred_vargas_difendo_cesare_battisti_stato_lasciato_solo</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref12">[12]</a> SEQUEIRA, Claudio Dantas. Itália encobre “asilo francês”, afirma filósofo.<strong> </strong><em>Folha de S. Paulo</em>, 25 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref13">[13]</a><em> </em>MAIEROVITCH, Wálter Fanganiello. Caso Battisti: Napolitano espera hoje resposta de Lula. 19 jan. 2009. Blog Sem Fronteiras, <em>Terra</em>, Em: <a href="http://maierovitch.blog.terra.com.br/2009/01/19/caso-battisti-napolitano-espera-hoje-resposta-de-lula">http://maierovitch.blog.terra.com.br/2009/01/19/caso-battisti-napolitano-espera-hoje-resposta-de-lula</a>; Novos assassinatos. Blog Sem Fronteiras, <em>Terra</em>, 23 jan. 2009. Em: <a href="http://maierovitch.blog.terra.com.br/2009/01/23/battisti-novos-assassinatos-carta-aberta-aos-brasileiros-pelo-magistrato-italiano-da-luta-contra-o-terrorismo/">http://maierovitch.blog.terra.com.br/2009/01/23/battisti-novos-assassinatos-carta-aberta-aos-brasileiros-pelo-magistrato-italiano-da-luta-contra-o-terrorismo/</a>. Fonte citada sobre o caso:<em> La notte brucia ancora</em>.<em> Giampaolo Mattei racconta il Rogo di Primavalle</em>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref14">[14]</a> SEQUEIRA, Claudio Dantas. Refugiados italianos no Brasil apóiam decisão de ministro. <em>Folha de S. Paulo</em>, 25 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref15">[15]</a> <em>Revista IstoÉ</em> n° 2048, 11 fev. 2009, p. 40.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref16">[16]</a> SEQUEIRA, Claudio Dantas. Gabeira teve encontros secretos com italiano em café de Ipanema.<strong> </strong><em>Folha</em><em> de S. Paulo</em>, 25 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref17">[17]</a> Processo nº 3576-PGR-AF-Extradição, nº 1085. Requerente: República Italiana. Extraditando: Cesare Battisti. Relator: Ministro Cezar Peluso, fls. 2313/2316.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref18">[18]</a> Processo nº 3576-PGR-AF-Extradição, nº 1085. Requerente: República Italiana. Extraditando: Cesare Battisti. Relator: Ministro Cezar Peluso, fls. 2323/2435.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref19">[19]</a> Ext n° 493. Relator: Ministro Sepúlveda Pertence.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref20">[20]</a> EXT n° 1085. Relator: Ministro Cezar Peluso.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref21">[21]</a> SEQUEIRA, Claudio Dantas. Itália encobre “asilo francês”, afirma filósofo. <em>Folha de S. Paulo</em>, 25 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref22">[22]</a> SEQUEIRA, Claudio Dantas. Refugiados italianos no Brasil apóiam decisão de ministro. <em>Folha de S. Paulo</em>, 25 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref23">[23]</a> Após afirmar-se favorável à entrega de Battisti à Itália, Antonio Fernando de Souza encaminhou parecer ao STF favorável à manutenção de Battisti no Brasil; a seu ver, o processo de extradição deve agora ser arquivado com base no artigo 33 da Lei número 9474/97, que impede a extradição de pessoas que receberam refúgio político. REDAÇÃO TERRA. Mendes: concessão de refúgio a Battisti não afeta extradição. <em>Terra</em>, 3 de fev. 2009. Em: <a href="http://noticias.terra.com.br/brasil/interna/0,,OI3491520-EI306,00-Mendes+concessao+de+refugio+a+Battisti+nao+afeta+extradicao.html">http://noticias.terra.com.br/brasil/interna/0,,OI3491520-EI306,00-Mendes+concessao+de+refugio+a+Battisti+nao+afeta+extradicao.html</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref24">[24]</a> Entrevista ao programa <em>Em cima da hora</em>, Globo News, 28 jan. 2009. Um bode expiatório conveniente à Itália. <em>Valor Econômico</em>, 22 jan. 2009. URL: <a href="http://www.valoronline.com.br/ValorImpresso/MateriaImpresso.aspx?tit=Por%20que%20Italia%20transformaria%20Battisti%20no%20bode%20expiatorio%20de%20periodo%20negro%20de%20sua%20historia?&#38;dtMateria=09%2001%202009&#38;codMateria=5377438&#38;codCategoria=99">http://www.valoronline.com.br/ValorImpresso/MateriaImpresso.aspx?tit=Por%20que%20Italia%20transformaria%20Battisti%20no%20bode%20expiatorio%20de%20periodo%20negro%20de%20sua%20historia?&#38;dtMateria=09%2001%202009&#38;codMateria=5377438&#38;codCategoria=99</a></p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref25">[25]</a> MICHAEL, Andréa; SELIGMAN, Felipe; FERRAZ, Lucas. Dez testemunhas embasaram condenação.<em> Folha de S. Paulo</em>, 30 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref26">[26]</a> GENRO, Tarso. Apud LUNGARETTI, Celso. Governo concede refúgio a Cesare Battisti. SINDISPREV/RJ, 14 jan. 2009. Em: <a href="http://www.sindsprevrj.org.br/jornal/secao.asp?area=19&#38;entrada=2860">http://www.sindsprevrj.org.br/jornal/secao.asp?area=19&#38;entrada=2860</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref27">[27]</a> Comissão apóia reconhecimento de italiano como refugiado político. Redação 24HorasNews, 14 jan. 2009, em: <a href="http://www.24horasnews.com.br/index.php?tipo=ler&#38;mat=279276">http://www.24horasnews.com.br/index.php?tipo=ler&#38;mat=279276</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref28">[28]</a> CDHM lança nota em apoio à decisão de refúgio a Cesare Battisti. Librdade a Cesare Battisti, 23 jan. 2009. Em: <a href="http://cesarelivre.org/node/50">http://cesarelivre.org/node/50</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref29">[29]</a> MAIEROVITCH, Walter Fanganiello. Caso Battisti: Lula é anacrônico, define ‘The Economist’, Blog Sem Fronteiras, <em>Terra,</em> 25 jan. 2009. Em: http://maierovitch.blog.terra.com.br/2009/01/25/caso-battisti-lula-e-anacronico-define-the-economist/.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref30">[30]</a> <em>O Estado de S. Paulo</em>, Aliás, p. J2, 1º de fev. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref31">[31]</a> WEISS, Luiz. Asilo a italiano mobiliza a mídia Blog Verbo Solto. Observatório da Imprensa, 15 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref32">[32]</a> O jornal <em>O Estado de S. Paulo</em> publicou uma “Cronologia do caso dos boxeadores cubanos”<strong>:</strong><em> </em><strong><em>12 de julho</em></strong><em>: o jogador cubano Rafael Capote abandona a Vila pan-americana e vai de táxi até São Caetano do Sul. </em><strong><em>14 de julho</em></strong><em>: o técnico de ginástica artística Lázaro Lamelas abandona a delegação de Cuba. </em><strong><em>21 de julho</em></strong><em>: os boxeadores Guillermo Rigondeaux e Erislandy Lara somem da Vila; no dia seguinte é anunciada a deserção. </em><strong><em>24 de julho</em></strong><em>: no jornal cubano Granma, do Partido Comunista, Lula admite tristeza e indignação. No Brasil, o governo nada comenta. </em><strong><em>26 de julho</em></strong><em>: os boxeadores assinam contrato de cinco anos com a cadeia de TV a cabo alemã Arena TV e se juntam a três outros cubanos desertados em dezembro. </em><strong><em>29 de julho</em></strong><em>: antes do encerramento dos jogos, a maior parte dos cubanos, 242 ao todo, antecipa a volta para casa a mando de Cuba. </em><strong><em>31 de julho</em></strong><em>: Cuba confisca bens e outros objetos dados a familiares dos pugilistas como prêmio. Esperados na Alemanha, os boxeadores não aparecem. </em><strong><em>2 de agosto</em></strong><em>: Rigondeaux e Lara são presos em Araruama, no Rio, e entregues à Polícia Federal por estarem com visto vencido e sem passaporte.</em><strong><em> 3 de agosto</em></strong><em>: os boxeadores prestam depoimento à PF e ficam sob liberdade vigiada em hotel. Segundo a polícia, eles queriam voltar para Cuba.</em><strong><em> 4 de agosto</em></strong><em>: voltam à ilha depois de, segundo a polícia, recusarem pedido de refúgio. Fidel promete não prendê-los.</em><strong><em> 5 de agosto</em></strong><em>: Fidel publica artigo no Granma dizendo que os dois desonraram a equipe nacional e não poderão mais representar Cuba em nenhum evento internacional. </em><strong><em>6 de agosto</em></strong><em>: Ahmert Ömer, da Arena Box, desiste de contratar os pugilistas. </em><strong><em>7 de agosto</em></strong><em>: o Ministério da Justiça divulga um comunicado oficial dizendo que os cubanos voltaram ao seu país porque quiseram.</em><strong><em> 9 de agosto</em></strong><em>: a Comissão de Relações Exteriores do Senado aprovou convite a Tarso Genro para explicar os motivos da “localização, captura e rápida deportação” dos dois atletas.</em></p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref33">[33]</a> Cf. Blog <em>Cesare Livre</em>. URL: <a href="http://cesarelivre.org/">http://cesarelivre.org</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref34">[34]</a> Ele assim se descreve: “Proibido que fui e sou de participar da grande imprensa já depois da ditadura [...] jornalista expatriado, que como um Joris Ivens terá de sobreviver com seus frilas”.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref35">[35]</a> MARTINS, Rui. Battisti e a <em>Carta Capital</em>. <a href="http://www.blogdomino.com.br/blog/o-caso-battisti-343">http://www.blogdomino.com.br/blog/o-caso-battisti-343</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref36">[36]</a>Cf. <em>Celso Lungaretti – O Rebate, em: </em><a href="http://celsolungaretti-orebate.blogspot.com/">http://celsolungaretti-orebate.blogspot.com</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref37">[37]</a> Julgamento de Battisti na Itália foi uma farsa. <em>O Estado de S. Paulo</em>, 28 jan. 2009. Em: <a href="http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20090128/not_imp314043,0.php">http://www.estadao.com.br/estadaodehoje/20090128/not_imp314043,0.php</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref38">[38]</a> Abaixo-Assinado de Solidariedade e Contra a Extradição de Cesare Battisti. Em: <a href="http://www.petitiononline.com/cesare07/petition.html">http://www.petitiononline.com/cesare07/petition.html</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref39">[39]</a> Carla Bruni nega participação em refúgio a Battisti. <em>Terra</em>, 25 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref40">[40]</a> MAIEROVITCH, Wálter Fanganiello. Carla Bruni detona Battisti. <em>Sem Fronteiras. Terra</em>, 26 jan. 2009. Em: <a href="http://maierovitch.blog.terra.com.br/2009/01/26/carla-bruni-detona-battisti">http://maierovitch.blog.terra.com.br/2009/01/26/carla-bruni-detona-battisti</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref41">[41]</a> Italianos organizam reação popular contra asilo de Battisti. 26 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref42">[42]</a> Advogados recorrem para acelerar libertação de Battisti. <em>Terra</em>, 23 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref43">[43]</a> Apresentador pede boicote ao samba contra refúgio a Battisti. <em>Terra</em>, 23 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref44">[44]</a> Itália chama a consultas embaixador no Brasil por caso Battisti. <em>Terra</em>, 27 jan. 2009. Em: http://noticias.terra.com.br/brasil/interna/0,,OI3474598-EI7896,00-Italia+chama+a+consultas+embaixador+no+Brasil+por+caso+Battisti.html.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref45">[45]</a> Ministro italiano liga para Amorim por extradição de Battisti. <em>Terra</em>, 27 jan. 2009. Em:</p>
<p><a href="http://noticias.terra.com.br/brasil/interna/0,,OI3476249-EI306,00-Chanceler+italiano+liga+para+Amorim+e+defende+extradicao.html">http://noticias.terra.com.br/brasil/interna/0,,OI3476249-EI306,00-Chanceler+italiano+liga+para+Amorim+e+defende+extradicao.html</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref46">[46]</a> Ex-jogador Paolo Rossi defende extradição de Battisti. <em>Terra</em>, 28 jan. 2009. Em: <a href="http://noticias.terra.com.br/brasil/interna/0,,OI3478368-EI306,00.html">http://noticias.terra.com.br/brasil/interna/0,,OI3478368-EI306,00.html</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref47">[47]</a> PF diz que Greenhalgh recebeu R$ 650 mil de Dantas. <em>O Estado de S. Paulo</em>, 14 de julho de 2008. Em: <a href="http://www.estadao.com.br/nacional/not_nac205550,0.htm">http://www.estadao.com.br/nacional/not_nac205550,0.htm</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref48">[48]</a> MELLO, Marina. Advogado de Battisti diz que postura italiana é descabida. <em>Terra</em>, 27 de janeiro de 2009. Em: <a href="http://noticias.terra.com.br/brasil/interna/0,,OI3476212-EI306,00-Advogado+de+Battisti+diz+que+postura+italiana+e+descabida.html">http://noticias.terra.com.br/brasil/interna/0,,OI3476212-EI306,00-Advogado+de+Battisti+diz+que+postura+italiana+e+descabida.html</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref49">[49]</a> GALLUCCI, Mariângela. Greenhalgh volta a pedir ao STF para libertar Battisti O Estado de S. Paulo, 28 jan. 2009. Em: <a href="http://www.estadao.com.br/nacional/not_nac314564,0.htm">http://www.estadao.com.br/nacional/not_nac314564,0.htm</a>.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref50">[50]</a> Itália endurece e chama de volta embaixador no Brasil, 28 jan. 2009.</p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref51">[51]</a> [Cesare Battisti] Carta enviada ao CONARE, antes do julgamento<strong>. </strong>Cesare Battisti, desde a prisão. Centro de Mídia Independente, 02/12/2008. Em: <a href="http://www.midiaindependente.org/pt/blue/2008/12/434741.shtml">http://www.midiaindependente.org/pt/blue/2008/12/434741.shtml</a><strong>.</strong></p>
<p><a href="https://escritorluiznazario.wordpress.com/wp-admin/#_ftnref52">[52]</a> BATTISTI, Cesare. Carta enviada por Cesare Battisti desde sua cela da polícia federal, em Brasília. Data-se de Junho de 2008, toda solidariedade faz-se necessária. Carta enviada da prisão. Por Comitê pela Libertação de Cesare Battisti, 19 jul. 2008. Em: <a href="http://www.midiaindependente.org/pt/blue/2008/07/424752.shtml">http://www.midiaindependente.org/pt/blue/2008/07/424752.shtml</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[*Books Lately]]></title>
<link>http://liliannattel.wordpress.com/2009/09/17/books-lately/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 19:52:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lilian  Nattel</dc:creator>
<guid>http://liliannattel.wordpress.com/2009/09/17/books-lately/</guid>
<description><![CDATA[I am 3 or 4 books behind in my book reviews, but I just don&#8217;t have the energy for all that, wh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I am 3 or 4 books behind in my book reviews, but I just don&#8217;t have the energy for all that, what with reading and revising draft 8&#8211;call it 8A because it was just a quick tune-up as it happens, getting a new furnace, porch painting (not me unfortunately, not enough breath, but even hiring people is work), and now showing the lower unit in our house as our tenant is leaving. I won&#8217;t go into all the minor repairs that have to be taken care of!</p>
<p>No, no. Onto a more interesting subject. Books. Rather than detailed reviews, for the moment I thought I&#8217;d just give a few impressions of what I&#8217;ve read lately, in reverse order. </p>
<p><a href="http://www.amazon.com/Chalk-Circle-Commissaire-Adamsberg-Mysteries/dp/0143115952/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1253217137&#38;sr=1-1" target="_blank">The Chalk Circle Man</a> by Fred Vargas. I read this last. As the books I&#8217;d put on hold at the library hadn&#8217;t arrived yet, I scoured the new books shelf and saw this one. I thought, Well, Vargas. I&#8217;ve heard of her. A number of book bloggers like her. It was just translated into English in 2009, but it is the first of the Adamsberg dectective novels, and was published in French in 1991. If I&#8217;m reading the chronology right, that&#8217;s her second novel. I had avoided Vargas even though she sounded interesting because the plots sounded rather bloody. But in fact the book isn&#8217;t, at least not to me. This novel wasn&#8217;t like any detective fiction I&#8217;ve read before. I don&#8217;t know if that&#8217;s because it&#8217;s by a French writer or just that Vargas is original, but the interest in the book isn&#8217;t about thrills (I&#8217;m kind of a no-vampire gal), nor is it primarily about twists and turns though I only half-guessed the end. It&#8217;s the conversations and thoughts of unusual characters that I found totally engaging. I don&#8217;t know if I&#8217;d want a steady diet of Vargas. But every so often, oh yes. The book was an interesting, unusual dessert with an unexpected flavour. Good. Different. Surprising.</p>
<p><a href="http://www.amazon.com/Digging-America-Novel-Anne-Tyler/dp/034549234X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1253217103&#38;sr=1-1" target="_blank">Digging to America</a> by Anne Tyler: My 11 year old started this book and said that the language was simple, like a kid&#8217;s book, and that she really liked it. I haven&#8217;t read Tyler for a long while, but have always liked her, and I was curious about my daughter&#8217;s reaction. The vocabulary isn&#8217;t simple, but Tyler seldom uses figurative language. This is a highly episodic book that begins with the adoption of two Korean infants by very different families: one a granola eating middle-aged American family, the other by first generation young Iranian-Americans. It&#8217;s a subject close to my heart, but the novel is really about the two families&#8217; initial antipathy and subsequent friendship. Adoption is in the background (and Tyler made the occasional factual error about the process). The real story is about integration, exile, belonging as it unfolds in the relationship between the newly widowed grandfather on one side, and the long time widowed grandmother on the other. My daughter enjoyed the detailed realism and independence of each scene; a stand-alone slice of life in her eyes. I enjoyed some of the parenting scenes (the one about trying to make a toddler give up her pacifier made me laugh out loud), but most of all the elder love story. I don&#8217;t think this is Tyler&#8217;s best. It is a fast read and reads like a fast write. But a book that I can enjoy as an adult and which my daughter enjoys as a kid is rare. No violence here, either, which was a nice break from the previous book I&#8217;d read, which was&#8230;</p>
<p><a href="http://www.amazon.com/Away-Novel-Amy-Bloom/dp/0812977793/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1253217034&#38;sr=8-1" target="_blank">Away by Amy Bloom</a>: A tallish tale that grew taller as it went along, I read this book while in the depths of pneumonia, right after reading <a href="http://liliannattelreads.wordpress.com/2009/09/02/loss-and-emergence/" target="_blank">Nothing But Ghosts.</a> <em>Away</em>did not make my breathing easier. I put it down, intending to take it up again when well, but I was so bored, and it did grip my interest. What I liked best about this book was the full use made of 3rd person narration. Bloom writes vividly about the characters, their thoughts and their motivations, and satisfyingly lets the reader know what becomes of the characters when they leave the main story, which (as I said) gets pretty tall as the book goes along. Lillian (my namesake with an extra L) is looking for her lost child, whose fate isn&#8217;t known until near the end of the book. Her journey brings her into contact with increasingly strange characters and an increasingly remote landscape as she attempts to get to Siberia overland from America, going west and north. This is a book peopled by selfish, greedy characters who thieve and lie but are never entirely dislikable. It is also full of non-consentual or at least coerced, desperate unpleasant sex that is not technically violent but emotionally violent, as well as more than one murder in technicolour. This is an interesting, well written book for those days when breathing is strong. </p>
<p>There&#8217;s more, but I&#8217;ve just gone to pick up my kids, and now have homework to supervise, cookies and milk to serve, and prospective tenants to show around. With any luck I&#8217;ve got a few more books at the library by now and will pick them up soon.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brasile, rinviata la decisione sull'estradizione di Battisti]]></title>
<link>http://insorgenze.wordpress.com/2009/09/11/brasile-rinviata-la-decisione-sullestradizione-di-battisti/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:20:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>insorgenze</dc:creator>
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<description><![CDATA[Il relatore del Tribunale supremo del Brasile si pronuncia per l&#8217;annulamento dell&#8217;asilo ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2>Il relatore del Tribunale supremo del Brasile si pronuncia per l&#8217;annulamento dell&#8217;asilo politico concesso a Battisti e ne chiede l&#8217;estradizione a patto che l&#8217;Italia commuti l&#8217;ergastolo ad una pena non superiore a 30 anni. Il Brasile infatti non riconosce la pena dell&#8217;ergastolo abolita dal proprio codice penale dopo l&#8217;uscita dalla dittatura fascista</h2>
<h2>Una richiesta che mette in seria difficoltà l&#8217;Italia. Il ministro degli esteri Frattini e quello della Difesa La Russa, che vantavano i meriti del nostro sistema giudiziario immacolato (salvo quando si occupa di Berlusconi), sono in difficoltà. L&#8217;Italia infatti <a href="http://insorgenze.wordpress.com/2009/03/25/%C2%ABcaro-lula-in-italia-di-ergastolo-si-muore%C2%BB/">non è disposta ad accogliere una richiesta del genere</a> che inevitabilmente, in ragione del principio di eguaglianza del trattamento, aprirebbe un contenzioso sull&#8217;abolizione di questa pena, per altro già prevista nel dettato costituzionale</h2>
<h2>Insomma l&#8217;Italia è sempre più in un vicolo cieco</h2>
<p>Paolo Persichetti<br />
<em>Liberazione</em> 11 settembre 2009</p>
<p>Nonostante l’euforia con la quale molti quotidiani italiani, <em>Repubblica</em> in testa, hanno dato per certa l’imminente estradizione di Cesare Battisti, dopo l’udienza tenutasi mercoledì scorso davanti al tribunale supremo brasiliano (l’equivalente della nostra corte costituzionale), la complessa partita politico-giudiziaria che si sta giocando attorno alla vicenda è ancora tutta aperta. <img class="alignright size-full wp-image-3506" title="ALeqM5igDSk4Oj0Y4UD4b8FwQtlVQjYD1A" src="http://insorgenze.wordpress.com/files/2009/09/aleqm5igdsk4oj0y4ud4b8fwqtlvqjyd1a.jpg" alt="ALeqM5igDSk4Oj0Y4UD4b8FwQtlVQjYD1A" width="500" height="269" /><br />
Dopo 11 ore di discussione la corte si è aggiornata rinviando ogni decisione a data da destinarsi. Il presidente Gilmar Mendes ha accolto la richiesta di sospensione avanzata del giudice Marco Aurélio Mello. Oltre al merito, infatti, sono state affrontate numerose opzioni procedurali. Nel corso del primo giro di votazioni la corte si è spaccata: il relatore Cezar Peluso e altri tre giudici hanno votato per l&#8217;annullamento dell’asilo politico riconosciuto dal ministro della giustizia Tarso Gendro. A loro avviso la scelta di concederlo sarebbe stata infondata perché i reati ascritti a Battisti (condannato a due ergastoli per la sua militanza nella lotta armata nei lontani anni 70) non sarebbero politici ma di «dritto comune». Tuttavia, poiché il Brasile dopo la dittatura militar-fascista ha abolito l’ergastolo dal suo codice penale, il relatore ha legato l’eventuale via libera per l’estradizione all’accoglimento da parte italiana di una clausola che prevede la commutazione dell’ergastolo ad una pena non superiore ai 30 anni.<br />
Joaquim Barbosa e altri due giudici hanno invece difeso la concessione dello status di rifugiato, replicando che sarebbe stato assurdo smentire la politicità dei reati attribuiti a Battisti perché riconosciuta dalla stessa giustizia italiana attraverso l’applicazione di specifiche aggravanti di pena. Ai tre, che hanno anche censurato l’arroganza del governo italiano e le dichiarazioni razziste di alcuni ministri nei confronti del Brasile, trattato alla stregua di una repubblica delle banane, si è aggiunta la posizione più sfumata di Mello.<br />
Quattro contro quattro insomma. Mancavano due membri del collegio, il giudice Menezes Direito deceduto da pochi giorni, ferocemente convinto dell’estradizione di Battisti. In attesa che riacquistasse le forze il presidente del tribunale aveva appositamente rinviato per mesi la discussione del caso, con la segreta speranza di potersi avvalere del suo voto. L’altro magistrato, Celso de Melo, si è pilatescamente tirato fuori dalla contesa. Ago della bilancia potrebbe essere il Presidente Mendes che mercoledì ha preferito non votare, sempre che non si decida di escludere dal voto il relatore, come proposto da alcuni. Mendes, uomo della destra e gran rivale di Lula, è uno dei capofila del partito dell’estradizione, molto sensibile alle pressioni del governo italiano. Terminata la pausa di riflessione, se non ci saranno nel frattempo cambiamenti, l’aritmetica farà il suo corso sfavorevole a Battisti. Se permanesse invece una situazione di parità, dovrebbe prevalere il principio del <em>favor rei</em>.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-3507" title="499e6d2fc191c_zoom" src="http://insorgenze.wordpress.com/files/2009/09/499e6d2fc191c_zoom1.jpg" alt="499e6d2fc191c_zoom" width="400" height="360" />Quello che stampa, mondo politico ed esponenti della vittimocrazia italiana omettono di raccontare, è che l’eventuale annullamento dell’asilo politico avrà come unico effetto immediato la riapertura della procedura d’estradizione, sospesa proprio in virtù della copertura fornita dallo status di rifugiato. Insomma non vedremo affatto Battisti manette ai polsi arrivare in Italia, per la delusione del ministro Frattini e del suo collega La Russa, che un po’ di diritto penale comparato e qualche convenzione internazionale potrebbero pure studiarli. In ogni caso la decisione finale – sempre che la magistratura non dichiari irricevibile la richiesta d’estradizione (va ricordato che il mancato riconoscimento dell’asilo politico non inficia minimamente la possibilità di rifiutare una domanda d’estradizione) – spetta in ultima istanza a Lula.<br />
Non è chiaro cosa farà il presidente brasiliano, negli ultimi tempi sembra che per ragioni di politica interna e d’opportunità internazionale abbia ammorbidito la sua posizione e si sia fatto più ricettivo rispetto alle posizioni italiane, nonostante la loro fastidiosa invasività. La stessa scrittrice Fred Vargas, nume tutelare di Battisti, si è fatta portavoce nelle ultime ore di questi timori legati al mutare degli equilibri interni al governo brasiliano, alla necessità per Lula di avvalersi del sostegno elettorale di un ministro rivale di Gendro. Certo la scrittrice poteva pensarci prima. È lei una delle responsabili della disastrosa linea difensiva sempre portata avanti. Per l’Italia, comunque vada, la vicenda Battisti sarà una grosso problema. Con la sua ostinata insistenza si è cacciata in un vicolo cieco. Figuraccia internazionale se il Brasile dovesse alla fine negare l’estradizione, confermando il giudizio pessimo che già in sede internazionale viene espresso nei confronti del suo sistema penale e penitenziario. Sono ben sette i paesi al mondo che nel corso degli ultimi decenni hanno rifiutato l’estradizione di militanti politici degli anni 70. Tra questi, oltre alla Francia della dottrina Mitterrand, c’è stata anche la Gran Bretagna. In caso contrario, l’Italia dovrebbe mettere mano alla pena dell’ergastolo per Battisti adeguandosi a quei parametri internazionali di civiltà giuridica che da noi fanno difetto. A quel punto si porrebbe il problema degli oltre 1400 ergastolani d’Italia, e degli altri detenuti politici in carcere da oltre 30 anni. La disponibilità espressa a suo tempo dal ministro Mastella venne travolta dalla reazione della lobby vittimocratica. A differenza del Brasile, il nostro sistema politico non ha avuto la nitidezza di liberarsi delle eredità della dittatura fascista, di cui conserviamo ancora un codice penale addirittura irrigidito dalle leggi dell’emergenza.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Link</p>
<p></strong><a href="../2009/03/25/%C2%ABcaro-lula-in-italia-di-ergastolo-si-muore%C2%BB/">Caro Lula, in Italia di ergastolo si muore</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="../2009/09/12/2009/09/13/estradizione-cesare-battisti-la-menzogna-dellergastolo-virtuale/">Estradizione Cesare Battisti, la menzogna dell’ergastolo virtuale</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="../2009/09/12/2009/09/12/ora-litalia-si-inventa-lergastolo-virtuale-pur-di-riavere-battisti/">Ora l’Italia s’inventa l’ergastolo virtuale pur di riavere Battisti</a></p>
<p style="text-align:center;"><strong> </strong><a href="../2009/07/01/2009/04/25/2009/01/27/il-brasile-respinge-la-richiesta-destradizione-di-battisti-lanomalia-e-tutta-italiana/">Brasile: niente asilo politico per Cesare Battisti<br />
Il Brasile respinge la richiesta d’estradizione di Battisti, l’anomalia è tutta italiana<br />
Scontro tra Italia e Brasile per l’asilo politico concesso a Battisti</a><br />
<a href="../2009/07/01/2009/04/25/2009/02/08/tarso-gendro-%C2%ABlitalia-e-chiusa-ancora-negli-anni-di-piombo%C2%BB/">Tarso Gendro: “L’Italia è chiusa ancora negli anni di piombo”</a><br />
<a href="../2009/07/01/2009/04/25/2009/02/06/crisi-diplomatica-tra-italia-e-brasile-per-il-caso-battisti-richiamato-lambasciatore-valensise/">Crisi diplomatica tra Italia e Brasile per il caso Battisti richiamato l’ambasciatore Valensise</a><br />
<a href="../2009/07/01/2009/04/25/2009/03/25/%c2%abcaro-lula-in-italia-di-ergastolo-si-muore%c2%bb/Stralci%20della%20decisione%20del%20ministro%20brasiliano%20della%20giustizia%20Tarso%20Genro">Stralci della decisione del ministro brasiliano della giustizia Tarso Genro</a><br />
<a href="../2009/07/01/2009/04/25/2009/01/25/testo-integrale-della-lettera-di-lula-a-napolitano/">Testo integrale della lettera di Lula a Napolitano</a><br />
<a href="../2009/07/01/2009/04/25/2009/02/08/caso-battisti-una-guerra-di-pollaio/">Caso Battisti: una guerra di pollaio</a><br />
<a href="../2009/07/01/2009/04/25/2009/02/08/dove-vuole-arrivare-la-coppia-battisti-vargas/">Dove vuole arrivare la coppia Battisti-Vargas?<br />
</a><a href="../2009/07/01/2009/04/25/2009/02/08/caso-battisti-risposta-a-fred-vargas/">Risposta a Fred Vargas</a><br />
<a href="../2009/07/01/2008/10/14/la-francia-rinuncia-allestradizione-di-marina-petrella/">Corriere della Sera: la coppia Battisti Vargas e la guerra di pollaio</a></p>
<p style="text-align:center;"><a href="../2009/07/01/2009/04/25/2008/06/19/storia-della-dottrina-mitterrand/">Storia della dottrina Mitterrand</a><br />
<a href="../2009/07/01/2007/08/25/una-storia-politica-dell%e2%80%99amnistia/">Dalla dottrina Mitterrand alla dottrina Pisanu</a><br />
<a href="../2009/07/01/2004/12/01/la-fine-dellasilo-politico/">La fine dell’asilo politico</a><br />
<a href="../2009/07/01/2004/07/01/dalla-vendetta-giudiziaria-alla-soluzione-politica/">Vendetta giudiziaria o soluzione politica?<br />
</a><a href="../2009/07/01/2009/04/25/2006/09/18/il-caso-italiano-lo-stato-di-eccezione-giudiziario/">Il caso italiano: lo stato di eccezione giudiziario</a><br />
<a href="../2009/07/01/2002/10/03/europe-des-libertes-ou-europe-des-polices/">Giorgio Agamben, Europe des libertes ou Europe des polices?</a><br />
<a href="../2009/07/01/2002/09/27/francesco-cossiga-%e2%80%9ceravate-dei-nemici-politici-non-dei-criminali/">Francesco Cossiga, “Eravate dei nemici politici, non dei criminali”</a><br />
<a href="../2009/07/01/2002/09/27/cossiga/">Francesco Cossiga, “Vous étiez des ennemis politiques pas des criminels”</a><br />
<a href="../2009/07/01/2009/01/03/universita-della-sapienza-il-seminario-sugli-anni-70-della-pantera/">Tolleranza zero, il nuovo spazio giudiziario europeo<br />
Il Nemico inconfessabile, sovversione e lotta armata nell’Italia degli anni 70<br />
</a><a href="../2009/07/01/2009/02/01/anni-70/"> Il nemico inconfessabile, </a><a href="../2009/07/01/2009/02/01/anni-70/">anni 70</a><a href="../2009/07/01/2009/04/25/2004/12/01/dalla-dottrina-mitterrand-alla-dottrina-pisanu/"><br />
</a><a href="../2009/07/01/2009/04/25/2006/05/19/un-kidnapping-sarkozien/">Un kidnapping sarkozien</a><br />
<a href="../2009/07/01/2008/10/14/la-francia-rinuncia-allestradizione-di-marina-petrella/"><br />
La Francia rinuncia all’estradizione di Marina Petrella</a><br />
<a href="../2009/07/01/2008/08/06/la-francia-ha-deciso-di-scarcerare-marina-petrella/">La Francia ha deciso di scarcerare Marina Petrella</a><br />
<a href="../2009/07/01/2008/08/06/%C2%ABquando-si-parla-di-confini-dell%E2%80%99umanita-vuol-dire-che-se-ne-sta-escludendo-una-parte%C2%BB/">Scalzone, “Quando si parla di confini dell’umanita vuol dire che se ne sta escludendo una parte”</a><br />
<a href="../2009/07/01/2008/07/24/marina-petrella-ricoverata-in-ospedale-ma-sempre-agli-arresti/">Marina Petrella ricoverata in ospedale ma sempre agli arresti</a><br />
<a href="../2009/07/01/2008/07/17/mediapart/">La vera impunità è la remunerazione dei pentiti</a><br />
<a href="../2009/07/01/2008/07/01/peggiorano-le-condizioni-di-salute-di-petrella/">Peggiorano le condizioni di salute di Marina Petrella</a><br />
<a href="../2009/07/01/2008/06/11/lettera-da-parigi-della-figlia-di-marina-petrella/">Lettera da Parigi della figlia di Marina Petrella</a><br />
<a href="../2009/07/01/2008/06/11/marina-petrella-sara-estradata-addio-alla-dottrina-mitterrand/">Marina Petrella sarà estradata, addio alla dottrina Mitterrand</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Deckarnytt]]></title>
<link>http://deckarbiten.wordpress.com/2009/09/03/deckarnytt-3/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:18:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Deckarbiten</dc:creator>
<guid>http://deckarbiten.wordpress.com/2009/09/03/deckarnytt-3/</guid>
<description><![CDATA[av Johan Wopenka © 2009 BOKMÄSSAN I GÖTEBORG Jury har ju dragit sig tillbaks från den bokmässescenen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>av Johan Wopenka</strong> © 2009</p>
<p>BOKMÄSSAN I GÖTEBORG</p>
<p>Jury har ju dragit sig tillbaks från den bokmässescenen, men vissa Jury-arrangemang hänger kvar i annan regi. Dagen det gäller är givetvis mässlördagen (26 september), som i traditionell widerbergsk ordning är ”Deckarens dag” på mässan. På den sedvanliga scenen kommer då Karl G &#38; Lilian Fredriksson samt Barbara Kapek att hålla sina ”Korsförhör” med nya och gamla, svenska och utländska, kända och okända kriminalförfattare. Förhören inleds kl. 09.45, och tar slut kl. 17.00. Mellan kl. 12.00 och 13.00 är det prisutdelning. Då delas ”Spårhunden” – ett Jury-pris som tagits över av Svenska Deckarakademin – ut till årets bästa barn- och ungdomsdeckare. Prisutdelningen tar cirka halva tiden, resten ägnas i sedvanlig god(!) ordning åt Temmelkalaset. Kom gärna och ät en temla. Direkt efter dagens sista ”Korsförhör” presenterar Karl G., Lilian och jag årets deckare på svenska i ett miniseminarium som finurligt nog heter ”Årets deckare på svenska”.</p>
<p>NYA CHRISTIENOVELLER</p>
<p>När Agatha Christies dotter Rosalind Hicks avled 2004 gick man för första gången genom allt material som samlats i familjehemmet Greenway, och gjorde flera märkliga upptäckter (se bl.a. artiklar i Jury). Bland dem fanns 73 handskrivna anteckningsböcker plus en del lösa anteckningar av Dame Agatha själv. Forskaren John Curran har gått genom dessa, och publicerat resultatet i nya (kommer nu i september) ”Agatha Christie’s Secret Notebooks. Fifty Years of Mystery in the Making” (HarperCollins). Här finns mycket av intresse – inte minst två hittills opublicerade Poirot-noveller! Titlarna är ”The Mystery of the Dog’s Ball” och ”The Capture of Cerberus” – varvid Christie-kännaren genast påpekar att den sistnämnda visst har publicerats, i novellsamlingen ”The Labours of Hercules” 1947 (på sv: ”Herkules’ storverk” 1949). Korrekt, men detta är en helt annan novell, skriven i slutet av 1930-talet, och enligt tidningen Daily Mail troligen refuserad eftersom en av de medverkande är diktatorn August Hertzlein, som har mer än initialerna gemensamma med en viss Adolf Hitler. Christie har alltså skrivit en politiskt färgad novell – och dessutom blir Poirot, för att citera Daily Mail, ”stirred into excitement by feminine beauty”. Novellen publicerades nyligen av Daily Mail tillsammans med en artikel om fyndet, och ligger ute på nätet:<br />
<a href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-1208212/Unseen-60-years-Mail-proudly-present-Agatha-Christies-lost-masterpiece-The-Capture-Cerberus.html">http://www.dailymail.co.uk/news/article-1208212/Unseen-60-years-Mail-proudly-present-Agatha-Christies-lost-masterpiece-The-Capture-Cerberus.html</a></p>
<p>NY SVENSK BOK OM DR W &#38; MR H</p>
<p>Något nytt av Christie kan vi inte glädja oss över i Sverige, däremot över en ny bok om våra goda vänner från Baker Street. Det är den förre Jury- och Dast-medarbetaren Lars Strand som kommit med sin tredje essäsamling i ämnet, ”Dr W &#38; Mr H” (MBF Bokförlag). Precis som de två tidigare är det en mycket underhållande, lärorik och faktaspäckad volym som har stort läsvärde inte bara för sherlockianer/holmesianer, även om den givetvis i första hand är riktad åt dessa. Rekommenderas!</p>
<p>IN MEMORIAM</p>
<p>Två av kriminallitteraturens verkliga veteraner har avlidit i sommar. Celia Goller, född 1914 som Celia Fremlin, avled på ett vårdhem i England den 16 juni. Under sitt flicknamn skrev hon en svit psykologiska thrillers som har mycket gott rykte. Hennes debutroman ”The Hours Before Dawn” (1958; ”Timmarna före gryningen” 1962) fick en Edgar som årets bästa. På svenska finns även ”Seven Lean Years” (1961; även som ”Wait for the Wedding” 1961; ”Sju magra år” 1963), ”The Trouble-Makers” (1963; ”Det oundvikliga” 1963), ”The Jealous One” (1965; ”Svartsjuk” 1965, ”Prisoner’s Base” (1967; ”I väntan på mord” 1968) och ”Possession” (1969; ”Äga och ägas” 1970). De flesta av Fremlins thrillers utspelar sig i vardagliga miljöer, och innehåller förvånansvärt lite våld – bara några av dem inkluderar mord. Ändå räknas hon till en av de riktigt stora vad det gäller att skapa ruggig spänning och hotfulla stämningar av osäkerhet och skräck.</p>
<p>Bara en dag senare, den 17 juni, avled den engelsk-amerikanska författaren Jane Aiken Hodge (f. 1917). Hon skrev en lång rad historiska romanser, men även runt ett dussin kriminalhistorier, många av dem med handlingen förlagd till 1800-talet. Tre av hennes deckare finns på svenska, samliga med markanta romansinslag också de: ”Maulever Hall” (1964; ”Vem var Marianne” 1966), ”Watch the Wall, My Darling” (1966; ”Kusinerna” 1977) och ”Marry in Haste” (1970; ”Bortom all min längtan” 1979). Hon var syster till den välkände thriller- och barnboksförfattaren Joan (Delano) Aiken (1924–2004).</p>
<p>FLER FÖRSVINNANDEN</p>
<p>Ytterligare en deckartidskrift försvinner: amerikanska ”Mystery News” kommer med sitt sista nummer i höst. Tidskriften startade 1982, och har fått mycket beröm: den prisbelöntes som bästa fanzine vid Bouchercon 2001, och var nominerad till samma pris också 2004, 2006 och 2007. Dessutom har ännu en internationellt känd och prisbelönt deckarbokhandel slagit igen portarna: Kate&#8217;s Mystery Books i Cambridge i Massachusetts stängde den 1 augusti efter 26 år. Givetvis är det paradoxalt att så många deckartidskrifter och -butiker tvingas lägga ner just när kriminallitteraturen är mer populär än på länge. Den rådande lågkonjunkturen spelar självklart in, men den stora anledningen är internet. Gamla läsare och köpare försvinner av åldersskäl, och de nya, unga läsarna köper och söker information om deckare på nätet. Fullt naturligt – men visst kommer de tryckta tidskrifterna och de välsorterade bokbutikerna att saknas …</p>
<p>VARGAS TOG DET</p>
<p>I mitt förra nyhetsbrev berättade jag att sex böcker var nominerade till CWA:s international Dagger-award: tre svenska, en norsk, en isländsk och en fransk. Och så gick priset till &#8230; Frankrike. Visst, Fred Vargas är en utmärkt författare, och ”The Chalk Circle Man” säkerligen en utmärkt bok, men lite snopet är det ändå i nordiska ögon. Vi i Sverige kan dock trösta oss med att Johan Theorins ”Echoes from the Dead” fick en ”Highly Commended”-stämpel, vilket innebär att den särskilt rekommenderas.</p>
<p>BURMA – ÄNTLIGEN</p>
<p>Att plantera om hårdkokt amerikansk ”private eye”-tradition i europeisk deckarmylla är svårt – de flesta försöken blir mest halvdana. Men undantag finns, inte minst norrmannen Gunnar Staalesen och fransmannen Léo Malet. Märkligt nog har ingen av den sistnämndes romaner om Nestor Burma översatts till svenska, men nu är det så dags: förlaget Ersatz (som gjort en fint arbete med att lansera Friedrich Glausers böcker om Wachtmeister Studer här i landet) har meddelat att man kommer med en översättning av den första Burma-romanen, ”120, rue de la Gare”. Det tackar vi speciellt för. Nu invänder möjligen vän av ordning att just den romanen kom på svenska med titeln ”Dödens adress” (Meduza, 1989). Helt korrekt, men det var i form av en tecknad serie, en utmärkt utgåva med teckningar av självaste Jacques Tardi. Men med all respekt för den så är ändå en översättning av Malets originaltext att föredra — åtminstone i mina ögon &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[The Chalk Circle Man by Fred Vargas]]></title>
<link>http://chasingbawa.wordpress.com/2009/09/02/the-chalk-circle-man-by-fred-vargas/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 19:26:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>chasing bawa</dc:creator>
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<description><![CDATA[A year ago I read The Three Evangelists by Fred Vargas, partly because I was intrigued by the title.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://chasingbawa.wordpress.com/files/2009/09/thethreeevangelists.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-610" title="The Three Evangelists" src="http://chasingbawa.wordpress.com/files/2009/09/thethreeevangelists.jpg" alt="The Three Evangelists" width="115" height="115" /></a> <a href="http://chasingbawa.wordpress.com/files/2009/09/chalkcircleman.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-611" title="The Chalk Circle Man" src="http://chasingbawa.wordpress.com/files/2009/09/chalkcircleman.jpg" alt="The Chalk Circle Man" width="115" height="115" /></a></p>
<p>A year ago I read <strong>The Three Evangelists</strong> by Fred Vargas, partly because I was intrigued by the title. I like my gothic/religious fiction and anything that sounds remotely like it always catches my attention. Also I was planning a trip to Paris and whenever I go abroad I like to read up on the country beforehand to absorb the cultural atmosphere of the place. What really drew my interest was that the three main protagonists were historians. I adore history and would read almost anything to do with history and digging up the past, especially if there was a mystery involved. So the perfect book. And it really was.</p>
<p>So when I heard that Vargas&#8217; first crime novel in which Commissaire Jean-Baptiste Adamsberg first appears will finally be published in English, I couldn&#8217;t wait to get my hands on it. I like to read my series in order, you see, and somehow they published Vargas&#8217; later novels before the first one, so I had to wait. Very strange.</p>
<p><strong>The Chalk Circle Man</strong> is only a small book, about 250 pages long. It has everything I love about French fiction: interesting but opaque characters who aren&#8217;t your ordinary mtv beautiful types, philosophical musings and drinking during the day. Everyone is eccentric, ugly/beautiful and has their own sorrowful tale to tell. Although some may think her plot improbably, it is certainly different and really kept me guessing until the end. The dénouement wasn&#8217;t a thunderbolt (like my earlier experience with Agatha Christie &#8211; I&#8217;ve read too many murder mysteries and am older and more jaded now) but it was a pleasant surprise and had a clever twist. And it won the <a href="http://www.thecwa.co.uk/daggers/2009/international.html">2009 Crime Writers&#8217; Association&#8217;s International Dagger Award</a>.</p>
<p>The novel starts with Adamsberg&#8217;s promotion to head a Parisian murder squad after twenty years in the police and having picked up a reputation as &#8216;the wild one&#8217; due to his unconventional, but successful, methods in solving cases. As his colleagues get acquainted with him, so do we. He is an unpretentious man, often silent, doodling in company and talks with a quiet voice. But he has an instinct for spotting cruelty that lurks beneath ordinary people&#8217;s facades. Blue chalk circles are making nightly appearances all over Paris and Adamsberg is troubled. They encircle discarded objects but soon progress to dead animals and eventually to a woman with her throat savagely cut. Adamsberg has to deal with this and a host of unruly characters who may or may not be suspects while trying to catch a killer who may kill again. He is aided by Danglard, his inspector, who is intelligent, a father to two sets of twins and is partial to a bottle of white wine after 4pm. </p>
<p>I enjoyed this novel immensely because of it&#8217;s setting (Paris!) and the variety of characters that appear. The plot was novel and didn&#8217;t disappoint me either. I don&#8217;t know what it&#8217;s like to read it in French (I wish I could but I doubt I would get beyond the synopsis) but the English translation was smooth and draws you in without a struggle. For my part, I can&#8217;t wait to read her other novels.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Dans les bois éternels]]></title>
<link>http://copeau.wordpress.com/2009/08/29/dans-les-bois-eternels/</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 13:11:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>copeau</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dans les bois éternels, un roman noir de Fred Vargas Il y a les positivistes, et les pelleteurs de n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em><img class="alignleft" src="http://www.decitre.fr/gi/39/9782290017739FS.gif" alt="" width="290" height="475" />Dans les bois éternel</em>s, un roman noir de Fred Vargas</p>
<p>Il y a les positivistes, et les pelleteurs de nuages. Il y a ceux qui croient dur comme fer à la logique infaillible de la science, et il y a ceux qui se fient à leur intuition. Il y a ceux qui fondent les enquêtes policières sur des faits avérés, des déductions logiques, et il y a ceux qui font vagabonder leur esprit et leur imagination afin de comprendre ce qui s’est passé. Le commandant Danglard de la Criminelle est un excellent exemple de ces positivistes. Il y en a d’autres dans la brigade. Le commissaire Adamsberg, dont le nom n’a rien de suédois, il vient des montagnes Béarnaises et de la vallée de Pau, le village de Caldhez, est un pelleteur hors pair.</p>
<p>La brigade, composée de vingt-sept policiers, a pour mission d’enquêter à Paris sur les crimes commis par des individus.  Elle vient de recevoir le renfort du lieutenant Veyrenc, ou plutôt Veyrenc de Bilhc,  qui est lui aussi Béarnais, originaire de Laubazac, village très proche de Caldhez. Adamsberg ne saurait dire s’il est ravi ou inquiet de la présence d’un tel collègue, qui a deux particularités, et l’une provient de l’autre : il a été passé à tabac et laissé pour mort trente ans plus tôt, attaqué par des jeunes de Caldhez sans raison apparente ; il a une chevelure tigrée, mi-brune mi-rousse, qui lui donne un charme indéniable, qui ne laisse pas indifférent Camille, l’ex de Adamsberg.  Enfin, ce Veyrenc débite à longueur de journée des vers en douze pieds, de Racine ou de sa propre inspiration, comme d’autres descendent des canettes de bière. Rien de très rassurant.</p>
<p>La brigade a pour charge d’enquêter sur un double meurtre étrange commis porte de la Chapelle, deux truands dealers qui se sont fait trancher la gorge. La nature des entailles permet d’affirmer, selon la légiste, que le criminel est certainement une femme. D’environ 1,62 mètre. Qui cire ses chaussures en cuir bleu jusqu’aux semelles. Détail étrange et rare, qui s’explique par la volonté de ne pas être en contact avec le sol de ses crimes. Or il se trouve qu’une femme de soixante-quinze ans, condamnée à perpétuité il y a quelques années suite à une enquête menée par Adamsberg, s’est échappée d’une prison allemande en massacrant son gardien. Elle avait pour habitude de tuer les petits vieux, elle en avait trente-trois à son actif. Serait-ce elle qui commettrait ces nouveaux crimes ? Qui, par ailleurs, commandite des hommes de main pour déterrer des cadavres, à Montrouge comme en Haute-Normandie ? Qui laisse quelques infimes traces de cirage bleu près de ses crimes ?</p>
<p>Et quel rapport avec des massacres atroces de cerfs dans les forêts de cette même Normandie ?</p>
<p>Comme son voisin Lucio le disait un jour à Adamsberg, « <em>Des fois, ça me gratte. Ça me gratte sur mon bras manquant, soixante-neuf ans plus tard. A un endroit bien précis, toujours le même, dit le vieux […]. Ma mère savait pourquoi : c’est la piqûre de l’araignée. Quand mon bras est parti, je n’avais pas fini de la gratter. Alors elle me démange toujours. […] C’est tout simple, c’est que le sentiment n’a pas fini sa vie. Et si on meurt avant d’avoir finir de vivre, c’est pareil. Les assassinés continuent à traîner dans le vide, des engeances qui viennent nous démanger sans cesse</em> ».</p>
<p>Se pourrait-il que le commissaire Adamsberg coure après une ombre ?</p>
<p>Un excellent polar que celui-ci. Je vous le conseille vivement. Il m’a donné envie de lire les autres « rompols » de Fred Vargas.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[R.I.P. IV Challenge!]]></title>
<link>http://chasingbawa.wordpress.com/2009/08/25/r-i-p-iv-challenge/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 19:32:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>chasing bawa</dc:creator>
<guid>http://chasingbawa.wordpress.com/2009/08/25/r-i-p-iv-challenge/</guid>
<description><![CDATA[So two challenges in a month? Well, it&#8217;s not too bad. I have six months to read the books for ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://chasingbawa.wordpress.com/files/2009/08/rip4banner200.jpg"><img src="http://chasingbawa.wordpress.com/files/2009/08/rip4banner200.jpg" alt="RIP IV " title="RIP IV " width="200" height="208" class="alignnone size-full wp-image-473" /></a></p>
<p>So two challenges in a month? Well, it&#8217;s not too bad. I have six months to read the books for the <strong>Japanese Literary Challenge 3</strong> and two months for the <strong>R.I.P. IV Challenge</strong>. And I went to the library today and brought back a bagful of mysteries and thrillers so no excuse for me! I&#8217;m really excited about this challenge because mysteries are my <strong>FAVOURITE</strong> kind of books. I&#8217;ve been following <a href="http://www.stainlesssteeldroppings.com/">Stainless Steel Droppings</a>&#8216; blog for several months now and didn&#8217;t realise until now that he was the host for the <a href="http://www.stainlesssteeldroppings.com/?p=1132">Readers Imbibing Peril (RIP) IV Challenge</a>. I&#8217;ve read many good things about this challenge in a lot of book blogs and have seen how excited everyone is about it. And how beautiful is this banner? So I&#8217;ve put my name down for it and can&#8217;t wait to start. Oh wait, I&#8217;ve already started reading my book while I was waiting for my take-away curry (I know, it&#8217;s only Tuesday but I&#8217;m already treating myself.)</p>
<p>I will be participating in the <strong>Peril the Second</strong> RIP Challenge: I need to read two books in one of the RIP subgenres (mystery, suspense, thriller, dark fantasy, gothic, horror, supernatural) by 31 October 2009. </p>
<p>The two books I have in mind are:<br />
<strong>The Season of the Witch</strong> by Natasha Mostert<br />
<strong>The Chalk Circle Man</strong> by Fred Vargas</p>
<p>If I finish them with time to spare I might also try one of the following:<br />
<strong>The Library of Shadows</strong> by Mikkel Birkegaard<br />
<strong>The Vein of Deceit</strong> by Susanna Gregory<br />
<strong>Grotesque</strong> by Natsuo Kirino</p>
<p>So wish me luck. I&#8217;m also three quarters of the way through <strong>Kafka on the Shore</strong> by Haruki Murakami and it&#8217;s still keeping me guessing. Brilliant stuff.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA["Un luogo incerto" di Fred Vargas]]></title>
<link>http://rileggo.wordpress.com/2009/08/19/un-luogo-incerto-di-fred-vargas/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 09:37:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>rileggo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Appena terminato l&#8217;ultimo thriller di Fred Vargas ambientato in Serbia, che vede lo splendido ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-768" title="luogo_incerto" src="http://rileggo.wordpress.com/files/2009/08/luogo_incerto.jpg?w=97" alt="luogo_incerto" width="97" height="150" />Appena terminato l&#8217;ultimo thriller di <a href="http://rileggo.wordpress.com/2009/07/07/speciale-autore-fred-vargas/">Fred Vargas</a> ambientato in Serbia, che vede lo splendido Adamsberg alle prese con il mito del vampiro.</p>
<p>Fred questa volta ci conduce per mano attraverso antiche storie sommerse e attraverso luoghi reali dall&#8217;oscuro passato. Il primo orrore risveglia il cimitero di <a href="http://www.daltramontoallalba.it/luoghi/highgate.htm">Highate</a> a Londra nel quale vogliono entrare 17 piedi mozzati all&#8217;interno di vecchie scarpe poste in fila davanti al cancello.</p>
<p>Il commissario porta alla luce antiche storie serbe del 1700 e incappa nei tenebrosi nomi di <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Plogojowitz">Peter Plogojowitz</a> e <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Arnold_Paole">Arnold Paole</a>, ma Adamsberg, come al suo solito, lascia che la storia corra e che questi nomi lo portino al l&#8217;ultimo vampiro rimasto della discendenza.</p>
<p><strong>Voto</strong>: 8</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Commissario Adamsberg:investigatore atipico per le vie di Parigi]]></title>
<link>http://sottoosservazione.wordpress.com/2009/08/07/commissario-adamsberginvestigatore-atipico-per-le-vie-di-parigi/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 18:21:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>sottoosservazione</dc:creator>
<guid>http://sottoosservazione.wordpress.com/2009/08/07/commissario-adamsberginvestigatore-atipico-per-le-vie-di-parigi/</guid>
<description><![CDATA[Ormai non c&#8217;è più bisogno di prenderne le difese. Il genere noir nella letteratura che conta (]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-4397" title="A2XB3Q5CAYPGHWFCA02YAEACAJEPM8GCARR81YNCA01FWCACAICPCENCAXM918CCABGNWYECAM1DOLGCAKQPJW1CAOHJ2UACAOANK3BCAFYP2VSCARM1DEJCAA8CV8YCAZIF95YCAQS5FJVCAPL4A2D" src="http://sottoosservazione.wordpress.com/files/2009/08/a2xb3q5caypghwfca02yaeacajepm8gcarr81ynca01fwcacaicpcencaxm918ccabgnwyecam1dolgcakqpjw1caohj2uacaoank3bcafyp2vscarm1dejcaa8cv8ycazif95ycaqs5fjvcapl4a2d.jpg" alt="A2XB3Q5CAYPGHWFCA02YAEACAJEPM8GCARR81YNCA01FWCACAICPCENCAXM918CCABGNWYECAM1DOLGCAKQPJW1CAOHJ2UACAOANK3BCAFYP2VSCARM1DEJCAA8CV8YCAZIF95YCAQS5FJVCAPL4A2D" width="81" height="123" />Ormai non c&#8217;è più bisogno di prenderne le difese. Il genere noir nella letteratura che conta (e che vende) è entrato a pieno diritto. Non solo perché tutte le case editrici, grandi e piccole, sognano di scoprire giallisti di talento. Non solo perché è l&#8217;unico genere letterario che ha per davvero un pubblico di massa. Ma anche perché il noir è solo apparentemente una scrittura elementare, facile facile che ha solo da raccontare la realtà. Sarà per questa dote mimetica dei giallisti nei confronti del mondo reale, cioè per la loro capacità di tratteggiare la società spesso meglio di sociologi e politici che possono nascere fraintendimenti. Col risultato che il lettore può farsi convinto che per scrivere un noir non occorrano particolari espedienti narrativi, retoriche sofisticate o codici furbeschi che non sia un po&#8217; di sano e genuino realismo alla portata di tutti. Ma non è affatto così, anzi i libri noir più riusciti sono proprio quelli che mettono in atto una serie complicatissima di mediazioni che li fanno sembrare ciò che non sono, ossia romanzi realisti. I migliori giallisti sono quelli che a furia di simulare e dissimulare con le parole riescono a dare l&#8217;impressione che quel che raccontano è la vita stessa. Una prova?<!--more--></p>
<p> Non è un caso che una delle scrittrici noir di maggior talento e con più successo in patria oltre che all&#8217;estero, la francese Fred Vargas (in realtà uno pseudonimo) dica di non amare il realismo e che se dovesse limitarsi a riportare sulla pagina fatti e dialoghi veri che accadono nella vita di tutti i giorni il risultato sarebbe un libro noiosissimo. In un romanzo il lavoro della scrittura non si vede più, non si nota, scompare per lasciare posto all&#8217;impressione di avere a che fare con la realtà. Ma questo col realismo non c&#8217;entra nulla. Anzi, è più probabile che un romanzo sia un esercizio onirico, un sogno costruito con le fattezze e le regole dela realtà così che alla fine del gioco assomigli alla vita ordinaria. «Il poliziesco &#8211; parole di Fred Vargas &#8211; è una specie di favola, ironica o tragica o cerebrale. Non sopporto i gialli ultraviolenti che raccontano crimini complicatissimi (che nella realtà non esistono): un delitto è sempre semplice».<br />
Per averne un&#8217;idea basta leggere La trilogia Adamsberg di Fred Vargas che Einaudi ha da poco pubblicato (pp. 916, euro 19) e che raccoglie le prime inchieste del commissario creato dalla penna della scrittrice. Jean-Baptiste Adamsberg dirige il commissariato del tredicesimo arrondissement di Parigi. E&#8217; quanto di più lontano possa esserci dal classico investigatore tutto metodo e logica deduttiva. Adamsberg è terribilmente lento, può capitargli persino di perdere il filo mentre parla, trascorre ore intere a disegnare scarabocchi dietro la scrivania oppure in lunghe passeggiate nella speranza che qualche idea si faccia largo da sé nella mente. E&#8217; tutt&#8217;altro che un costruttore di piste logiche, anzi sembra procedere per sommatorie casuali di impressioni, per associazioni strampalate, a volte fissandosi su aspetti secondarie. Non c&#8217;è nulla in Adamsberg che faccia pensare a un commissario delle nostre questure. Non c&#8217;è nel mondo reale un solo poliziotto che corrisponda al suo ritratto (e se ci fosse dubiteremmo fortemente che possa fare il mestiere del poliziotto). Eppure, questo personaggio così irreale, così lontano dai cliché dell&#8217;investigatore, arriva prima o poi inevitabilmente alla verità, quasi facendo vergognare il lettore d&#8217;aver dubitato delle sue doti. Fred Vargas gli affianca il vice Adrien Danglard, un alter ego, un controcanto con caratteristiche opposte. E&#8217; tanto metodico quanto caotico è il suo capo. Un uomo colto che avrebbe voluto scrivere il libro della sua vita e invece è finito a fare il poliziotto. Danglard classifica, mette in ordine, segue le regole dell&#8217;investigazione, traccia analogie con casi simili del passato. Soprattutto non si fida dell&#8217;intuito, del sospetto. Vuole essere sicuro fino in fondo, perché nel mestiere del poliziotto il pregiudizio può spingere a errori irreparabili. E&#8217; tutto il contrario di Adamsberg, con lui forse il lettore si sente più a proprio agio. Perdipiù Danglard assomiglia di più all&#8217;uomo comune, è sovrappeso &#8211; quantunque elegantissimo nei suoi abiti &#8211; e separato, la moglie lo ha abbandonato con cinque figli da accudire. E anche quel suo amore per l&#8217;alcol ce lo rende simpatico a differenza dell&#8217;ascetico Adamsberg. Il quale è complicato anche in amore perché ama &#8211; ma non lo ammetterebbe mai &#8211; una donna che lui stesso ha abbandonato, tale Camille Forestier, salvo poi immaginarsela di continuo in qualche posto del mondo. Camille &#8211; una musicista ed esperta di idraulica capace di resuscitare tubi e rubinetti, in perenne viaggio per tenersi lontana dal caos del suo ex &#8211; è il terzo vertice del triangolo entro cui Fred Vargas costruisce le sue storie. Appassionanti, ricche di particolari, enigmatiche quanto basta per tenere viva l&#8217;attenzione del lettore. Nella Trilogia vediamo impegnato Adamsberg in tre vicende che quasi sempre hanno per sfondo Parigi. L&#8217;uomo dei cerchi azzurri è la prima apparizione in assoluto del commissario Adamsberg. Appena arrivato alla guida del commissariato del XIII arrondissement se la deve vedere con un caso singolare. Per le strade della città cominciano ad apparire cerchi disegnati in terra con un gesso azzurro. Al loro interno si trovano oggetti abbandonati, un tappo, un fazzoletto di carta, un paio di occhiali. Sembra l&#8217;opera di uno squinternato ma la scritta ogni volta tracciata a lato, &#8220;Victor, malasorte, il domani è alle porte&#8221; fa presagire ad Adamsberg uno sviluppo più tragico. Sarà uno sciocco presentimento &#8211; così la pensa il vice Danglard &#8211; eppure dopo qualche giorno arriva il morto. Il cadavere di una donna viene ritrovato all&#8217;interno di un cerchio. Un caso senza capo né coda, sembra l&#8217;opera di un maniaco, ma qualcosa non quadra per Adamsberg, perché i maniaci tendono a riportare a ordine il mondo, non sopportano il caos. Anche quando la soluzione sembra a portata di mano il nostro commissario diffida, a nulla serve la logica ferrea di Danglard. I due, capo e vice, si completano, ma a tratti sembra un duello. «Danglard non era mai riuscito ad afferrare la logica singolare che guidava le scelte di Adamsberg. Per lui, del resto, non si trattava affatto di logica, ma di una perenne anarchia costellata di impulsi e di fantasticherie che per vie misteriose conduceva a innegabili successi. Ciononostante seguire Adamsberg nel procedere dei suoi pensieri andava oltre le sue possibilità nervose. Quei pensieri, infatti, oltre a essere di natura incerta, a metà strada fra stato gassoso, liquido e solido, si agglomeravano di continuo ad altri pensieri senza che alcun nesso ragionevole presiedesse a tali unioni».<br />
Nella seconda storia della Trilogia , L&#8217;uomo a rovescio , Fred Vargas si misura con il fantastico. Qui la scrittrice porta il lettore fuori Parigi, tra le montagne, sul massiccio del Mercantour. L&#8217;ambientazione è ordinaria, al centro della storia c&#8217;è un ricercatore canadese che studia il comportamento dei lupi. Ma la vicenda prende una piega misteriosa. Vengono ritrovate da un po&#8217; di tempo pecore sgozzate, si pensa a un lupo sceso dai monti. Sennonché a un certo punto la bestia comincia a uccidere anche essere umani. Prende corpo l&#8217;ipotesi di un lupo mannaro. L&#8217;eterna lotta tra pregiudizio e verità. Simboli e superstizioni mettono alla prova il commissario anche nella terza vicenda, Parti in fretta e non tornare .<br />
Chi l&#8217;ha detto che nei libri gialli la cosa più importante è arrivare all&#8217;ultima pagina? Nelle opera di Fred Vargas non importa il nome del colpevole o, meglio, importa il modo in cui ci si arriva. Le indagini di Adamsberg sono un caso perfeto di rovesciamento delle aspettative, un colpo duro alle conclusioni affrettate.<br />
Di Fred Vargas, classe 1957, parigina di nascita, figlia di una chimica e di un surrealista amico di Breton, ricercatrice di archeozoologia è in dirittura di pubblicazione, sempre per Einaudi, Sulle rive della Senna , tre racconti nei quali compaiono un barbone, un assassino che colpisce la notte di Natale e un venditore di spugne che assiste, mezzo addormentato, a un omicidio in metropolitana. Ma di Fred Vargas si è parlato, più in Francia che in Italia per la verità, anche per il suo ruolo nella campagna per l&#8217;estradizione di Cesare Battisti, del quale la scrittrice ha preso le difese. Ha persino scritto un libro nel quale ha raccolto e motivato le sue argomentazioni a favore dell&#8217;ex terrorista, La Vérité sur Cesare Battisti , del 2004, ancora inedito in Italia.</p>
<p>Tonino Bucci</p>
<p><a href="http://www.liberazione.it/">http://www.liberazione.it/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Du rythme, du cadre, et de l’écriture]]></title>
<link>http://lorenjy.wordpress.com/2009/08/03/du-rythme-du-cadre-et-de-l%e2%80%99ecriture/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 18:58:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Don Lorenjy</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vous allez voir, c&#8217;est passionnant la vie d&#8217;écriveur. Autour de 7h00 : réveil sans artif]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vous allez voir, c&#8217;est passionnant la vie d&#8217;écriveur.<br />
Autour de 7h00 : réveil sans artifice, rêvasserie autour des personnages d&#8217;histoires en cours<br />
8h00 : préparer le petit déj des kids, prendre le mien sous la véranda face au pré à vaches en regardant les hirondelles<br />
8h30 : écriture de Djeeb 2 (nom de code temporaire : <em>Capitaine Djeeb</em>) dans la grande salle de l’annexe, avec un objectif de 15 000 caractères par jour<br />
10h30, bise à ma douce, activités diverses suivant horaire des marées et conditions de vent (plage, planche, tournoi de ping pong…)<br />
12h00 : écriture à l’ombre de l’annexe (ou à l’abri de la pluie…)<br />
13h00 : apéro avec beau-papa (cave à whisky king size !), repas en famille (12 personnes) sous la véranda ou dans la grande cour<br />
14h00 : écriture pendant que toute la maison sieste, ou planche selon horaire des marées et conditions de vent<br />
16h00 : activités diverses (idem…)<br />
18h00 : footing papote avec mon fils aîné qui suit à vélo<br />
19h00 : écriture, collecte des mails, zonage sur forums, suivant avancée des 15 000 caractères contractuels<br />
20h00 : repas en famille sous la véranda<br />
21h00 : couchage bisou des kids, tarot ou film, pompage de bière, pipe (de bruyère)<br />
23h00 : coucouche câlin si 15 000 caractères précités abattus. Sinon, tape-tape clavier au lit. Puis cap dodo en rêvassant aux scènes et dialogues à écrire le lendemain.</p>
<p>Voilà, dit comme ça, c&#8217;est mortel passionnant, non ?</p>
<p>Sauf que c’est ainsi que <em>Djeeb le Chanceur</em> a été écrit l’été dernier, sans s&#8217;en faire plus que ça, et que <em>Capitaine Djeeb</em> est en train d’apparaître sur l’écran. On me demande parfois (pas vous, je sais, vous vous en tapez le fion) comment on trouve le temps d’écrire, comment on s’organise. C’est simple : on prend un chausse-pied et on fait rentrer le livre à venir dans la journée type des vacances.<br />
Il paraît que Fred Vargas fait pareil, qu’elle pond ses romans en trois semaines l’été. Pareil.</p>
<p>Après, question cadre, ce n’est pas neutre. En reprenant l’évolution du boulot sur Djeeb 1, je me suis aperçu que les deux premiers tiers, que je pourrais qualifier de solaires, ou d’ascensionnels, ont été écrits ici, dans ce coin de bocage normand. Alors que la fin, plus sombre, a vu le jour (ou la nuit) une fois rentré en montagnie.<br />
On en conclura ce qu’on voudra. J’aime bien mes deux maisons. Mais le temps n’y coule pas pareil. Et l’écriture aussi.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Siruela recomienda para el verano...]]></title>
<link>http://entrefragmentos.wordpress.com/2009/08/02/siruela-recomienda-para-el-verano/</link>
<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 10:49:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Diego Giménez</dc:creator>
<guid>http://entrefragmentos.wordpress.com/2009/08/02/siruela-recomienda-para-el-verano/</guid>
<description><![CDATA[Os dejo con algunas de las recomendaciones de Siruela para el verano&#8230; Lluvia roja Cees Nootebo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Os dejo con algunas de las recomendaciones de Siruela para el verano&#8230; Lluvia roja Cees Nootebo]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[The Chalk Circle Man by Fred Vargas - review]]></title>
<link>http://nickgadd.wordpress.com/2009/07/30/the-chalk-circle-man-by-fred-vargas-review/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:56:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickgadd</dc:creator>
<guid>http://nickgadd.wordpress.com/2009/07/30/the-chalk-circle-man-by-fred-vargas-review/</guid>
<description><![CDATA[Fred Vargas is a French crime writer who fits perfectly the image of the chain-smoking, cafe-hauntin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-139" title="fred-vargas-10547" src="http://nickgadd.wordpress.com/files/2009/07/fred-vargas-10547.jpg" alt="fred-vargas-10547" width="236" height="247" /></p>
<p>Fred Vargas is a French crime writer who fits perfectly the image of the chain-smoking, cafe-haunting intellectual. Her novels (yes, Fred is a woman &#8211; real name Frédérique Audoin-Rouzeau) <a href="Frédérique Audoin-Rouzeau">have won the Crime Writers&#8217; Association International Dagger</a> in three of the last four years. She just won it again, for her novel <em><a href="http://www.readings.com.au/search/results?query=chalk+circle+man&#38;books=1&#38;music=1&#38;film=1">The Chalk Circle Man</a></em>, published in France in 1996 but only now available in English, in a translation by Sian Reynolds.</p>
<p>Vargas&#8217;s hero is Jean-Baptiste Adamsberg, an unconventional policeman raised in the Pyrenees and transferred to Paris,  where he baffles his colleagues with his long silences, apparent lack of interest, shoddy dress and eccentric requests. But Adamsberg has a gift &#8211; an instinct for evil, and an ability to make obscure connections that elude his more orthodox colleagues.</p>
<p>Someone is drawing blue chalk circles on the streets of Paris, with an oracular statement written around the outside, and curious objects left inside the circles. Are they the work of a  harmless nutter?  Adamsberg doesn&#8217;t think so &#8211; &#8220;There&#8217;s cruelty oozing out of those circles&#8221; - and is proved right when a woman&#8217;s body turns up in a circle, her throat cut.</p>
<p>More circles, and bodies, follow. As Adamsberg, in his seemingly desultory way, leads the investigation, his path crosses that of other eccentrics: Mathilde, a middle-aged oceanographer whose hobby is following people; Reyer, an embittered blind man (&#8220;I believe I&#8217;m the most intelligent person on the planet, and my voice is like a metal cutter&#8221;); an elderly lady, beret-wearing and Gauloise-smoking, who obsessively answers lonely-hearts ads; and a pipe-smoking specialist in Byzantine history.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-156" title="chalk_circle_man" src="http://nickgadd.wordpress.com/files/2009/07/chalk_circle_man1.jpg" alt="chalk_circle_man" width="240" height="367" />There&#8217;s a strong and ingenious plot here, which will keep crime devotees happy; there is also plenty of good writing and acute psychological observation. &#8220;It was an odd thing, but all the inspectors seemed to be becoming porous, letting Adamsberg&#8217;s way of behaving seep into them. It was like being caught in the rain when your jacket can&#8217;t help absorbing water.&#8221;</p>
<p>On the negative side there is a bit too much Left Bank philosophising: &#8220;[Adamsberg] felt that while being unable to observe himself, he did indeed &#8216;perceive himself&#8217; &#8230; if only because he sometimes felt uncomfortable at being conscious.&#8221; I could have done without this, but it all adds to the <em>nouvelle vague</em>-ish feel.</p>
<p>Adamsberg has a secret : his lost &#8220;petite cherie&#8221;,  Camille of the &#8220;very elegant gestures&#8221;, who makes a few fleeting appearances through the novel. We never quite discover what went wrong between the lovers, but Camille seems certain to return in later books. Vargas makes Adamsberg&#8217;s romantic melancholy real and affecting. Slow to get moving in a murder enquiry, he breaks into a desperate run when Camille appears.</p>
<p>I&#8217;d say Vargas deserves her prizes and I&#8217;ll be revisiting Paris to check in on Adamsberg&#8217;s next case.</p>
<p>P.S.  Fred Vargas is by far the most popular search term for people who land on my blog &#8211; so if you are a Vargas fan, feel free to leave a comment about why you like her work and which of her novels I should read next &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wash This Blood Clean From My Hand ]]></title>
<link>http://wordandpiece.wordpress.com/2009/07/24/wash-this-blood-clean-from-my-hand/</link>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 19:25:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>wordandpiece</dc:creator>
<guid>http://wordandpiece.wordpress.com/2009/07/24/wash-this-blood-clean-from-my-hand/</guid>
<description><![CDATA[Fred Vargas Wash This Blood Clean From My Hand by Fred Vargas The blurb: Between 1943 and 2003 nine ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_33" class="wp-caption alignleft" style="width: 179px"><img class="size-medium wp-image-33" title="Wash This Blood Clean From My Hand" src="http://wordandpiece.wordpress.com/files/2009/07/fred-vargas.jpg?w=195" alt="Fred Vargas" width="169" height="257" /><p class="wp-caption-text">Fred Vargas</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wash This Blood Clean From My Hand</strong> by Fred Vargas</p>
<p style="text-align:justify;"><em>The blurb:</em></p>
<p style="text-align:justify;">Between 1943 and 2003 nine people have been stabbed to death with a most unusual weapon: a trident. In each case, arrests were made, suspects confessed their crimes and were sentenced to life in prison. One slightly worrying detail: each presumed murderer lost consciousness during the night of the crime and has no recollection of it.</p>
<p style="text-align:justify;">Commissaire Adamsberg is convinced all the murders are the work of one person, the terrifying Judge Fulgence. Years before, Adamsberg’s own brother had been the principal suspect in a similar case and avoided prison only thanks to Adamsberg’s help. Then history begins to repeat itself&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">My Review:</p>
<p style="text-align:justify;">Wash This Blood Clean From My Hand by Fred Vargas falls into the crime in translation category and is a great example of the genre. Vargas story tells of Jean-Baptiste Adamsberg, a commissiare of police in Paris and his life long quest to bring Judge Fulgence to justice. The judge however, having died sixteen years previously, seems to be intent on killing from beyond the grave.</p>
<p style="text-align:justify;">The twists and turns in the plot are pleasurable rather than shocking and more than one turn can be glimpsed from around the corner before it occurs. However there is the odd red herring and double cross. A gently rolling roller coaster then, that nevertheless, by the power of Vargas’s mesmerising storytelling pulls you in and entrances you</p>
<p style="text-align:justify;">The characters, Adamsberg and his deputy in particular are very likeable, quirky characters with more than their fare share of foibles. There is humour throughout this book laced in with the crime and its definitely worth picking up. At times spooky and mysterious at others funny and intelligent, an intriguing and refreshing read.</p>
<p>7 out of 10 stars! *******</p>
<p>Out Now</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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