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	<title>freier-meinungsmarkt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/freier-meinungsmarkt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "freier-meinungsmarkt"</description>
	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 01:47:56 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Liberalismus war nie das Geschäftsmodell der FDP]]></title>
<link>http://liberalportal.wordpress.com/2009/10/27/liberalismus-war-nie-das-geschaftsmodell-der-fdp/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 17:14:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>la174</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine vernichtende aber berechtigte Abrechnung mit der FDP von Rainer Hank in der FAZ: &nbsp; Warme S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine vernichtende aber berechtigte Abrechnung mit der FDP von <a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E59B118CA060B47A7A0C5B74ABF8815DE~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Rainer Hank in der FAZ</a>:</p>
<p>&#160;</p>
<blockquote><p><em>Warme Suppe statt kalter Wind. Die Liberalen haben sich die Kritik am Neoliberalismus so sehr zu Herzen genommen, dass sie mit fliegenden Fahnen ins Heer der Volksbeglücker übergelaufen sind. Staatsgeld für alle, zuzüglich einer Prise Schlaraffenland, heißt das Gesellschaftsideal dieses Politikstils. Es ist eine Welt, die sich orientiert am „Ideal der komfortablen Stallfütterung“ (Wilhelm Röpke).</em></p>
<div><em><br />
</em></div>
<p><em> Dass nun auch die Liberalen sich dem Mainstream anschließen, kommt nicht gänzlich überraschend: Schließlich waren sie immer schon eine Klientelpartei zum Privilegienschutz der Klempner, Apotheker, Rechtsanwälte und anderer Besserverdiener. Meist sprachen sie „Pro Business“, selten sprachen sie „Pro Markt“. Dass man sie als „Marktliberale“ beschimpft, beruhte immer schon auf einem Missverständnis: Ein marktliberales Programm hätte das Ende der Privilegienwirtschaft zur Folge gehabt. Das war noch nie das Geschäftsmodell der FDP.</em></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie liberal ist die deutsche FDP?]]></title>
<link>http://liberalportal.wordpress.com/2009/10/01/wie-liberal-ist-die-deutsche-fdp/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 19:57:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>la174</dc:creator>
<guid>http://liberalportal.wordpress.com/2009/10/01/wie-liberal-ist-die-deutsche-fdp/</guid>
<description><![CDATA[Das Credo der Partei wird in der Koalition mit den Christdemokraten auf eine harte Probe gestellt. V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Das Credo der Partei wird in der Koalition mit den Christdemokraten auf eine harte Probe gestellt.</strong></p>
<p><em><strong>Von Robert Nef</strong></em></p>
<p> </p>
<p>Eine liberale Partei hat immer etwas Paradoxes an sich. <a href="http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-40/artikel-2009-40-deutschland-wie-liberal-ist-die-deutsche-fdp.html"><strong>Weiterlesen </strong><strong>hier</strong></a>.</p>
<p> </p>
<p><em><a href="http://www.weltwoche.ch">via Weltwoche</a></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die FDP ist zum Erfolg verdammt]]></title>
<link>http://liberalportal.wordpress.com/2009/09/28/die-fdp-ist-zum-erfolg-verdammt/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:33:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>la174</dc:creator>
<guid>http://liberalportal.wordpress.com/2009/09/28/die-fdp-ist-zum-erfolg-verdammt/</guid>
<description><![CDATA[Zwar steht das vorläufige amtliche Endergebnis noch nicht fest. Und trotzdem ist klar: Deutschland w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Zwar steht das vorläufige amtliche Endergebnis noch nicht fest. Und trotzdem ist klar: Deutschland wird in den nächsten vier Jahren von einer schwarz-gelben Koalition regiert. Danke einer starken FDP.</em></p>
<p><em> Doch es werden schwere Zeiten, die auf die neue Koalition zukommen.</em></p>
<p><strong><a href="http://opponent.de/2009/09/27/die-fdp-ist-zum-erfolg-verdammt/">Weiterlesen hier</a></strong></p>
<p><em>via <a href="http://opponent.de/">opponent.de</a></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein paar Argumente gegen ein "Jamaica"-Bündnis" ("Schwampel")]]></title>
<link>http://liberalportal.wordpress.com/2009/09/11/ein-paar-argumente-gegen-ein-jamaica-bundnis-schwampel/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 19:32:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>la174</dc:creator>
<guid>http://liberalportal.wordpress.com/2009/09/11/ein-paar-argumente-gegen-ein-jamaica-bundnis-schwampel/</guid>
<description><![CDATA[von Kristian Niemietz auf den Seiten der &#8220;Libertären Plattform in der FDP&#8221;: Wer &#8220;J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>von <a href="http://www.kristian-niemietz.net/wordpress2/">Kristian Niemietz</a> auf den Seiten der <a href="http://libertaer.wordpress.com/2009/09/10/jamaika/">&#8220;Libertären Plattform in der FDP&#8221;</a>:</p>
<div><strong>Wer &#8220;Jamaika&#8221; will, soll auswandern! </strong></div>
<div></div>
<div>10. September 2009 in <a title="Alle Artikel in Die Libertäre Plattform anzeigen" rel="category tag" href="http://de.wordpress.com/tag/die-libertare-plattform/">Die Libertäre Plattform</a>,  <a title="Alle Artikel in Liberalismus anzeigen" rel="category tag" href="http://de.wordpress.com/tag/liberalismus/">Liberalismus</a>,  <a title="Alle Artikel in Politik anzeigen" rel="category tag" href="http://de.wordpress.com/tag/politik/">Politik</a> &#124; by <a title="Beiträge von Redaktion der LP" href="http://libertaer.wordpress.com/author/redaktionlp/">Redaktion der LP</a></div>
<p><span style="text-decoration:underline;">Ein paar Gedanken zum Linksruck der Grünen</span></p>
<p>Sollten bei der Bundestagswahl am 27. September keine eindeutigen Mehrheitsverhältnisse geschaffen werden, dann würden, bevor es dann doch zu einer Verlängerung der Großen Koalition käme, der Blätterwald und die Blogosphäre wieder eine zeitlang über exotischere Koalitionsmodelle spekulieren. In Bezug auf die Option „Jamaika“ würde dann garantiert irgendein Schreiberling wieder die olle Kamelle auspacken, FDP und Grüne seien sich näher, als sie glaubten, denn die Grünen seien im weitesten Sinne ja auch eine liberale Partei.</p>
<p>An dieser Schimäre, die immer mal wieder auftaucht, war noch nie viel dran. Sollte sie diesmal allerdings schon wieder aus der Versenkung geholt werden, dann wäre sie noch um einiges absurder als in den Jahren zuvor. Denn während der sagenhafte Erfolg der Linkspartei seit Jahren für Staunen sorgt, scheint der schreibenden Zunft noch nicht aufgefallen zu sein, dass die Grünen inzwischen die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Linkspartei fast 1:1 übernommen haben. Führende Grüne distanzieren sich zwar oft und gerne von der Linkspartei, greifen dabei aber vor allem deren Stil und Personal an, oder deren Positionen zu Themen, die für die Mehrheit der Wähler eher zweitrangig sein dürfte, wie etwa die Haltung zum Lissabon-Vertrag. Ein Blick ins Grüne Programm zeigt, dass es an Inhalten doch wirklich nicht scheitern würde.</p>
<p>Ein paar antikapitalistische Allgemeinplätze gehören inzwischen ja zum guten Ton, daran sollte man eine Partei nicht unbedingt messen. Wenn es bei den Grünen also z.B. heisst,</p>
<ul>
<li>„der Casino-Kapitalismus hat abgewirtschaftet. Er war ein zynisches Spiel“ (S. 39)</li>
<li> „wir brauchen nicht neoliberale Deregulierung, sondern klare Regeln“ (S. 32)</li>
<li> „wir wehren uns gegen Steuersenkungs- und Wettbewerbsideologen“ (S. 34)</li>
<li> „in der Krise müssen jene, die mehr schultern können, auch mehr tragen – allemal dann, wenn sie in der Vergangenheit von fehlender Regulierung besonders profitiert haben. Das betrifft allemal jene Nutznießer der neoliberalen Ideologie“ (S. 16),</li>
<li>„wir GRÜNE wehren uns gegen die chemische und gentechnische Industrialisierung der Landwirtschaft und die Neoliberalisierung der Agrarmärkte zu Gunsten multinationaler Großkonzerne“ (S. 137), oder</li>
<li>vor allem [sollten] jene einen Beitrag leisten, die in den Zeiten vor der Krise vom Finanzmarktkapitalismus profitiert und große Vermögen aufgebaut haben. [...]Deshalb schlagen wir GRÜNE vor, eine zeitlich befristete, einmalige Vermögensabgabe nach Artikel 106 des Grundgesetzes einzuführen“ (51)</li>
</ul>
<p>dann kann man das getrost noch als das übliche seichte Polit-Geplapper abtun. Dabei bleiben die Grünen diesmal allerdings nicht mehr stehen.</p>
<p>Zuerst einmal fällt auf, dass die Grünen inzwischen die Anti-Globalisierungsbewegung offen umarmen:</p>
<ul>
<li>„Heute wie früher verstehen wir uns als Teil der Anti-Atom- und Ökologiebewegung, der Frauenbewegung, der globalisierungskritischen-, der Friedens- und Bürgerrechtsbewegung.“ (S. 162)</li>
</ul>
<p>Die Umarmung bleibt inhaltlich nicht folgenlos. Ganz wie ATTAC setzen auch die angeblich internationalistischen Grünen inzwischen auf nationale Abschottung und fest geschlossene Grenzen:</p>
<ul>
<li>„Entwicklungsländer sollen die Möglichkeiten bekommen, ihre sich noch im Aufbau befindenden Industrien, Landwirtschaft und Dienstleistungssektoren vor übermächtiger Konkurrenz im Handel und bei Investitionen zu schützen.” (S. 34)</li>
<li>“Entwicklungsländer müssen das Recht erhalten, sich gegen Agrarimporte zu schützen.“ (S. 207)</li>
<li>„Entwicklungsländern dürfen keine Freihandelsabkommen aufgedrängt werden, die die nachhaltige Entwicklung von aufkommenden Industrien und der Landwirtschaft von Entwicklungsländern unterminieren. So werden die von der Bundesregierung mitgetragenen Freihandelsabkommen (EPAs) der EU mit den Staaten Afrikas, der Karibik und des Pazifiks den Entwicklungsbedürfnissen nicht gerecht.“ (S.203)</li>
</ul>
<p>Dass protektionistische Entwicklungsstrategien bisher noch überall gescheitert sind – was solls? Dass sie stets nur korrupten lokalen Eliten nützen, die ihren Günstlingen Schutz vor ausländischer Konkurrenz gewähren und sich so politische Loyalität erkaufen – wen kümmerts? Dass ein Zurückschrauben der internationalen Arbeitsteilung die Produktivität drückt und dadurch die Armen in Armut hält – who cares? Die Einreihung der Grünen ins Antiglobalisierungslager ist eine echte Liebesheirat:</p>
<p style="text-align:left;padding-left:30px;">„Globale Gerechtigkeit kann nur gelingen, wenn die Wohlhabenden auf dieser Welt bereit sind, ihren Lebensstil zu verändern. Der Zugriff auf die knappen Ressourcen unserer Erde muss geregelt und fair geteilt werden. Gerade auch deshalb plädiert der grüne Neue Gesellschaftsvertrag für einen nachhaltigen Lebensstil.“ (S. 203)</p>
<p>Mit anderen Worten: Die planwirtschaftlichen Ziele der Globalisierungsgegner passen hervorragend zu den volkspädagogischen Zielen der Grünen, die den Lebensstil ihrer eigenen Wählerklientel der gesamten Bevölkerung aufzwingen wollen. Was zusammengehört, ist zusammengewachsen.</p>
<p>Na gut, könnte man einwenden, Globalisierungskritik ist eben ein Modethema, bei dem die Grünen nicht aussen vor bleiben können. Aber in der nationalen Wirtschaftspolitik, da setzt die Linkspartei doch offen auf Verstaatlichung, und damit haben die Grünen doch nichts am Hut, oder?</p>
<p>Leider doch. Im Kapitel „Der Staat als Nachfrager und Eigentümer“ heisst es:</p>
<p style="padding-left:30px;">„In manchen Bereichen muss der Staat wieder als Eigentümer wirtschaftlicher Strukturen in Erscheinung treten. Die Privatisierungseuphorie der neunziger Jahre ist weit über das Ziel hinausgeschossen.“ (S. 49)</p>
<p>Und nicht nur auf Bundesebene soll der Staat als Superunternehmer auftreten:</p>
<p style="padding-left:30px;">„Leere Kassen und einseitige Wettbewerbsvorgaben erhöhen den Druck auf die Kommunen ihre Leistungen zu privatisieren. [...] Wir Grüne stehen für eine Stärkung und Weiterentwicklung verlässlicher und qualitativ hochwertiger öffentlicher Güter und Institutionen. Wir wissen, wie wichtig es ist, die politische Steuerungsfähigkeit der Kommunen, Transparenz und die demokratische Kontrolle sicherzustellen, wenn es um die Zukunft der Daseinsvorsorge geht. Wir unterstützen Städte und Gemeinden, die ihre Leistungen wieder selbst erbringen wollen. Dazu wollen wir die wirtschaftliche Betätigung von Kommunen sichern.“ (S. 34-35)</p>
<p>OK, schön und gut, könnte ein weiterer Einwand lauten, Wirtschaftspolitik ist nun mal kein grünes Urthema. Aber in ihrer Gesamtausrichtung sind die Grünen doch schon irgendwie staatsskeptisch und autoritätskritisch, oder?</p>
<p>Auch wieder Fehlanzeige. Die wirksamste Begrenzung exzessiver Staatsmacht besteht in Ausweichmöglichkeiten für die Bürger. Die permanente Drohung, die Bürger könnten in ein freiheitlicheres Land abwandern oder wenigstens ihre Vermögen dorthin retten, legt staatlichen Allmachtsphantasien Zügel an. Doch genau dieses Fenster wollen die Grünen verschliessen und von aussen zumauern:</p>
<ul>
<li>„Wir wollen Kapitaleinkommen künftig besser erfassen. Maßnahmen hierfür sind die Lockerung des speziellen steuerlichen Bankgeheimnisses.“ (S. 53)</li>
<li>„Auf europäischer und internationaler Ebene brauchen wir weitere Maßnahmen, um Steueroasen konsequent auszutrocknen.” (S. 55)</li>
</ul>
<ul>
<li>Den Steueroasen sagen wir den Kampf an. Deutschland muss die treibende Kraft für ein gemeinsames europäisches Vorgehen gegen Steueroasen werden. Wir wollen darüber hinausgehend einen automatischen Informationsaustausch über Kapitaleinkünfte. [...] Auf Steueroasen, die sich dieser internationalen Kooperation widersetzen, muss gegebenenfalls durch Beschränkungen des Geschäftsverkehrs Druck ausgeübt werden.“ (S. 41)</li>
<li>„Es darf kein Regulierungsdumping in Europa geben.“ (S. 43)</li>
<li>“Deregulierungs- und Steuersenkungswettbewerb stoppen” (S. 28)</li>
<li>„Ferner setzen wir uns für eine gemeinsame steuerliche europäische Bemessungsgrundlage für Gewinnsteuern und Mindeststeuersätze auf Unternehmensgewinne ein.“ (S. 53)</li>
</ul>
<p>Dem könnte man natürlich entgegen halten, dass die Grünen doch immerhin während ihrer Regierungsbeteiligung einige Korrekturen im Steuer- und vor allem im Sozialbereich mitgetragen haben. Die Hartz-Reformen, die Stärkung der Eigenvorsorge bei Rente und Gesundheit, der Abbau von Hemmnissen zur Entstehung eines Niedriglohnsektors, und die Senkung des Spitzensteuersatzes – all das geschah unter grüner Beteiligung. Zeigt das nicht, das der Vergleich mit der Linkspartei überzogen ist?</p>
<p>Nicht unbedingt. Schliesslich wollen die Grünen inzwischen von alledem nichts mehr wissen. Stattdessen wollen sie Reformen der Jahre 1998-2005 nicht nur zurücknehmen, sondern das Rad noch deutlich weiter zurückdrehen:</p>
<ul>
<li>„Wir wollen Gerechtigkeit: die gerechte Verteilung des gesellschaftlichen Wohlstands und die Chance jedes einzelnen auf Teilhabe. Dazu gehört auch, dass die Hartz IV-Regelsätze für alle Erwachsenen sofort auf zunächst 420 Euro angehoben werden. Die Regelsätze für Kinder und Jugendliche wollen wir [...] ebenfalls sofort anheben. [...] So schaffen wir mehr Gerechtigkeit und steigern die Binnennachfrage.“ (S. 28)</li>
<li>„Der Trend hin zu einer Zwei-Klassen-Medizin mit Praxisgebühr, Zuzahlung, Selbstzahlung und langen Wartezeiten für die gesetzlich Versicherten wollen wir GRÜNE stoppen. Praxisgebühr und Medikamentenzuzahlungen wollen wir daher abschaffen.“ (S. 91)</li>
<li>„Unser Ziel ist darüber hinaus eine sozial gerechte Reform der Einkommenssteuer. Wir wollen den Spitzensteuersatz auf 45 Prozent anheben.” (S. 52)</li>
<li>„Die Rentenreformen der letzten Jahre haben die Rentenbeitragszahlungen trotz der demografischen Anforderungen auch für die Zukunft begrenzt, dies ist jedoch nur zu Lasten der zukünftigen Rentnerinnen und Rentner gelungen. [...] Alle Vorstellungen, dass Produkte des Kapitalmarktes zukünftig eine noch stärkere Rolle in der Altersversorgung übernehmen könnten, durch die Finanzkrise einen starken Dämpfer bekommen. Deshalb müssen wir gegensteuern.” (S. 94)</li>
<li>„Mit einem allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von wenigstens 7,50 Euro je Stunde wollen wir sicherstellen, dass man von seiner Arbeit auch leben kann.“ (S. 36)</li>
</ul>
<p>Die Grünen waren seit jeher eine Lifestyle-Vereinigung, die die eigenen Freizeit- und Konsumgewohnheiten für moralisch höherwertig hielt, und sich mit dem Recht ausgestattet wähnte, diese mittels staatlichem Zwang zu verbreiten. Das ist nichts neues. Auch vom Ausbau der Ökoplanwirtschaft grüner Amigos war hier gar nicht erst die Rede. Hinzu kommt inzwischen allerdings, dass die Grünen sich vollständig ins Antiglobalisierungslager eingereiht haben, dass sie nun unmittelbar (statt, wie bisher, nur mittelbar) auf Staatswirtschaft setzen, dass sie für ein internationales Hochsteuer- und Regulierungskartell eintreten, und dass sie die moderaten Sozialkorrekturen der Schröder-Jahre nun in ihr Gegenteil verkehren möchten. Sollte es tatsächlich jemals zu einer Jamaika-Koalition kommen, so hätte der Botschafter der gleichnamigen Karibikinsel vermutlich bald allen Grund, die deutsche Regierung wegen Rufmordes zu verklagen.   -  Kristian Niemietz</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FDP und Klimaschutz: Verrat an der eigenen Idee]]></title>
<link>http://liberalportal.wordpress.com/2009/08/11/fdp-und-klimaschutz-verrat-an-der-eigenen-idee/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:17:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>la174</dc:creator>
<guid>http://liberalportal.wordpress.com/2009/08/11/fdp-und-klimaschutz-verrat-an-der-eigenen-idee/</guid>
<description><![CDATA[Autoritär, verlogen, widersprüchlich Nicht alles im FDP-Wahlprogramm ist für eine liberale Partei vo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Autoritär, verlogen, widersprüchlich</strong></p>
<p><strong>Nicht alles im FDP-Wahlprogramm ist für eine liberale Partei vorzeigbar.</strong><br />
<a href="http://ef-magazin.de/2009/08/11/1410-fdp-und-klimaschutz-verrat-an-der-eigenen-idee"><br />
Weiterlesen hier!</a></p>
<p><em>via <a href="http://ef-magazin.de/">ef-magazin.de</a></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FDP unter Beobachtung durch Erzliberale]]></title>
<link>http://liberalportal.wordpress.com/2009/07/14/fdp-unter-beobachtung-durch-erzliberale/</link>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 17:53:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>la174</dc:creator>
<guid>http://liberalportal.wordpress.com/2009/07/14/fdp-unter-beobachtung-durch-erzliberale/</guid>
<description><![CDATA[Jetzt gibt es auch einen sehr empfehlenswerten FDP-Watchblog. Auch eine FDP-Basisinitiative im Geist]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jetzt gibt es auch einen <a href="http://fdpwatch.wordpress.com/">sehr empfehlenswerten FDP-Watchblog</a>. Auch eine FDP-Basisinitiative im Geiste der entschiedenen Freunde der Freiheit!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Politisches Programm einer liberalen Partei]]></title>
<link>http://liberalportal.wordpress.com/2008/06/22/politisches-programm-einer-liberalen-partei/</link>
<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 14:20:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>la174</dc:creator>
<guid>http://liberalportal.wordpress.com/2008/06/22/politisches-programm-einer-liberalen-partei/</guid>
<description><![CDATA[So müsste das Programm der FDP aussehen, wenn sie wieder liberal werden wöllte (via erzliberal.de): ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So <em>müsste</em> das Programm der FDP aussehen, wenn sie wieder liberal werden <em>wöllte</em> (via <a href="http://erzliberal.blogspot.com/2008/06/politisches-programm-einer-liberalen.html">erzliberal.de</a>):</p>
<h2>Politisches Programm einer liberalen Partei</h2>
<p>Andere Wege als die Parteipolitik halte ich für aussichtsreicher, um liberale Prinzipien zu vermitteln. Dennoch kann auch Parteipolitik dazu genutzt werden, um Menschen das liberale Programm näher zu bringen. Die Grenzen des Parteiprogramms werden durch die Grenzen gesetzt, die sich aus den liberalen Prinzipien ergeben. Gleichzeitig liegt es im Wesen eines durch politische Massenpartizipation geprägten Systems, dass ein solches Programm an diese Massen appellieren muss. Dabei richtet sich der Appell nicht notwendigerweise an den Intellekt des Wählers, sondern dessen Emotionen. Das Programm muss also populistisch sein. Wie könnte ein solches populistisches Programm einer Partei beschaffen sein, damit es mit dem liberalen Programm vereinbar ist?</p>
<p>1. <span style="font-style:italic;">Abschaffung der Ökosteuer</span>. In Zeiten hoher Ölpreise vermag die Aussicht auf niedrigere Preise an der Tankstelle ein großes Wählerpotential zu erreichen. Die sog. Gegenfinanzierung ist belanglos. Jede abgeschaffte Steuer ist besser als eine erhobene. Die Finanzierung über Schulden besser als durch neue Steuern. Die Finanzierung über die Abschaffung direkter Subventionen besser als die über Schulden. Im Fall der Ökosteuer kann die Gegenfinanzierung durch Kürzungen bei den Kohlesubventionen und durch Streichung aller direkter EEG-Subventionen plausibel erklärt werden. Ob eine solche &#8211; dem irrational-emotionalen Wähler gegenüber verwendete &#8211; Erklärung realistisch ist, ist eine Frage, die irrelevant ist. Wichtig ist nur, dass es dem Wähler <span style="font-style:italic;">gefällt</span>.</p>
<p>2. <span style="font-style:italic;">Rückzug vom Hindukusch</span>. Der Einsatz deutscher Soldaten am Hindukusch und von Polizisten in diesem und anderen Ländern ist überflüssig. Deutschland wird dort nicht verteidigt. Den Einsatz als Verteidigung zu deklarieren ist euphemistische Erforderlichkeit, um wenigstens die Möglichkeit eines verfassungsmäßigen Einsatzes zu schaffen. Wählerpotential: Hunderttausende pazifistischer Sozialdemokraten.</p>
<p>3. <span style="font-style:italic;">Ende der Vorratsdatenspeicherung</span>. Die hat ja nicht nicht einmal richtig angefangen. Aber was sollte einen Politiker daran hindern, lautstark ihre Abschaffung zu fordern. Die Schäuble 2.0-Bewegung bietet reichlich junge Wähler, die gegen die Regulierung des Internets und gegen Überwachung im Allgemeinen sind. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für populistische Forderungen.</p>
<p>4. <span style="font-style:italic;">Ende der CO2-Besteuerung</span>. Sicherlich 20% des Stimmviehs glauben nicht an eine menschengemachte globale Erwärmung oder geben einen Kehricht darauf, dass ihre Handlungen den Planeten erwärmen könnten. Mangels Alternativen würde eine solche Klientel, die zu weiten Teilen einfach nur querulatorisch veranlagt ist, alle anderen Ziele einer Partei in Kauf nehmen, selbst wenn es ihren Interessen zuwider läuft, wenn allein jemand gegen den Klimaterror einsteht.</p>
<p>5. <span style="font-style:italic;">Freihandel</span>. Das Eintreten für bedingungslosen Freihandel wäre ein effektiver Weg, die Beschränkungen von WTO und EU zu unterlaufen. Die Forderung nach sofortiger Abschaffung sämtlicher Zölle und Importquoten führt zu einer Verhandlungsposition, die Zugeständnisse an die EU wegen weiterer Regulierungen davon abhängig machen kann, dass die anderen EU-Staaten für den Freihandel eintreten. Da das nicht geschehen wird, wäre die EU samt ihrer freiheitsbeschränkenden Negativeinflüsse auf Eis gelegt.</p>
<p>6. <span style="font-style:italic;">Abschaffung der GEZ</span>. Der Hass auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen wächst. Die Forderung nach Abschaffung der GEZ ist populistisch in dem Sinn, als dass die Existenz einer GEZ selbst nichts über die Privatisierung des Staatsfunks aussagt. Dies ist aber in Wahrheit die dahinter stehende Forderung.</p>
<p>7. <span style="font-style:italic;">Abschied von den IHKs und den Handwerkskammern</span>. Die Zwangsmitgliedschaften werden abgeschafft. Die etablierten Handwerks- und Industriebetriebe kommen als Zielgruppe einer liberalen Partei ohnehin nicht in Frage. Jedem jungen Unternehmen sind die Zwangsmitgliedschaften ein Dorn im Auge und bestenfalls ein Stachel im Allerwertesten. Hunderttausende junger Selbständiger und Unternehmer werden auf eine liberale Partei aufmerksam. In dem Zuge werden still, heimlich und leise auch die Zwangsmitgliedschaften in Rechtsanwalts-, Architekten- und anderen Kammern mit abgeschafft.</p>
<p>8. <span style="font-style:italic;">Ende des Schornsteinfegermonopols</span>. Millionen Bürger sind jährlich betroffen. Allenfalls einige hundert Wähler gehen verloren bei einer vehementen Forderung nach Abschaffung des Schornsteinfegermonopols.</p>
<p>9. <span style="font-style:italic;">Keine Sozialtransfers an neu zugereiste Ausländer</span>. Klar, populistisch &#8211; kommt aber immer gut an. Man muss ja nicht gleich sagen, dass eine liberale Partei für die generelle Abschaffung von HIV eintreten muss &#8211; ersatzlos. Wenn es da eine Gruppe früher trifft als die andere, dann muss das kein Aufreger sein.</p>
<p>10. <span style="font-style:italic;">Ende des Soli</span>. Der Osten hat Westniveau erreicht (bzw. der Westen hat Ostniveau erreicht). Im Westen leben 65 Mio., im Osten 15 Mio. Bürger. Ein Fünftel der Ost-Wahlberechtigten wählt die PDSED, die als Wähler und größtenteils traditionelle Systemprofiteure für eine liberale Partei unerreichbar sind. Wie bescheuert muss man als Partei sein, wenn man da nicht die Wessis gegen die Ossis ausspielt?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mut zur Freiheit - Ruf zur Ordnung]]></title>
<link>http://liberalportal.wordpress.com/2008/01/04/mut-zur-freiheit-ruf-zur-ordnung/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 22:28:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>la174</dc:creator>
<guid>http://liberalportal.wordpress.com/2008/01/04/mut-zur-freiheit-ruf-zur-ordnung/</guid>
<description><![CDATA[Klarer und mutiger als das zum Gähnen langweilige Thesenpapier des Ex-FDP-Chefs Wolfgang Gerhardt is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Klarer und mutiger als das zum Gähnen langweilige <a href="http://www.welt.de/politik/article1511453/Wolfgang_Gerhardts_Angriff_auf_die_eigene_Partei.html">Thesenpapier</a> des Ex-FDP-Chefs Wolfgang Gerhardt ist das <em>Höchberger Manifest</em> <a href="http://fdp-hoechberg.blogspot.com/2007/07/brger-zur-freiheit-dokumentation.html">&#8220;Bürger zur Freiheit&#8221; </a>. Das sollte FDP-Grundsatzprogramm werden!</p>
<p><a href="http://fdp-hoechberg.blogspot.com/2007/07/brger-zur-freiheit-dokumentation.html">Hier das Papier der Höchberger FDP</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[der-markt.com]]></title>
<link>http://liberalportal.wordpress.com/2007/12/13/der-marktcom/</link>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 17:36:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>la174</dc:creator>
<guid>http://liberalportal.wordpress.com/2007/12/13/der-marktcom/</guid>
<description><![CDATA[__________ der-markt.com ist der Versuch, auch in Deutschland eine liberale Zeitschrift für eine bre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://liberalportal.wordpress.com/2007/12/13/der-marktcom/17/" rel="attachment wp-att-17" title="dm_logo.gif"><img src="http://liberalportal.wordpress.com/files/2007/12/dm_logo.gif" alt="dm_logo.gif" /></a></p>
<p>__________</p>
<p><a href="http://der-markt.com"> der-markt.com</a> ist der Versuch, auch in Deutschland eine liberale Zeitschrift für eine breite liberale Leserschaft anzubieten. Ob dieser Versuch zum Erfolg führt, hängt davon ab, wie interessant und relevant die Themen sind, die die Zeitschrift anbietet. Dafür suchen die Initiatoren weitere liberale  Autoren mit frischen, freiheitsliebenden Ideen. Wer selbst ein paar gute Einfälle hat oder schon länger mal eigene Artikel zur Lage des Liberalismus in Deutschland veröffentlichen wollte, ohne dabei Opfer der Parteizensur zu werden, sollte auf jeden Fall mit den Blattmachern in <a href="http://www.der-markt.com/public_contact_mailer">Kontakt</a> treten!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verkommt die BRD zur zweiten DDR?]]></title>
<link>http://liberalportal.wordpress.com/2007/12/05/verkommt-die-brd-zur-zweiten-ddr/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 16:38:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>la174</dc:creator>
<guid>http://liberalportal.wordpress.com/2007/12/05/verkommt-die-brd-zur-zweiten-ddr/</guid>
<description><![CDATA[Der liberale Blogger Karl Stritzinger stellt dazu einige nachdenklich stimmende Betrachtungen an: DD]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der liberale <a href="http://bodowuensch.blogspot.com/2007/11/ddr-20.html">Blogger Karl Stritzinger</a> stellt dazu einige nachdenklich stimmende Betrachtungen an:</p>
<h3 class="post-title"> 	  	 DDR 2.0 Betaversion</h3>
<p><span style="font-size:85%;"><em>von Karl Stritzinger</em></span></p>
<p>Der 9. November 1989 wird als Glückstag für die deutsche Geschichte bezeichnet, da er mit dem Fall der Berliner Mauer und des eisernen Vorhangs das Ende eines totalitären Regimes markiert. Soweit stimme ich zu. Die seitdem vergangenen 18 Jahre markieren gleichzeitig eine zunehmende Einschränkung der persönlichen Freiheit auf dem Gebiet der real existierenden BRD und eine Mystifizierung des untergegangenen totalitären Regimes (Ostalgie).</p>
<p>Die folgende Aufzählung soll nur kurz aufzeigen, wie wurde der Geist der unseeligen DDR systematisch in die Praxis des ehemaligen westlichen Gegenmodels umgesetzt wurde:</p>
<p><a href="http://bodowuensch.blogspot.com/2007/11/ddr-20.html">Weiterlesen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mimosenschutz verdrängt Meinungsfreiheit]]></title>
<link>http://liberalportal.wordpress.com/2007/12/05/mimosenschutz-verdrangt-meinungsfreiheit/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 15:33:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>la174</dc:creator>
<guid>http://liberalportal.wordpress.com/2007/12/05/mimosenschutz-verdrangt-meinungsfreiheit/</guid>
<description><![CDATA[In Deutschland werden ehrliche Kritiker regelmäßig mit ruinösen Klagen mundtot gemacht. Das im Inter]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Deutschland werden ehrliche Kritiker regelmäßig mit ruinösen Klagen mundtot gemacht. Das im Internet neu erwachte politische Engagement der Bürger wird gedämpft, das produktive Potential der neuen Kommunikationsformen wird eingeschnürt. Die Einschränkungen der Äußerungsfreiheit sind weit umfassender und repressiver als einer demokratischen Gesellschaft zuträglich sein kann. Deutschland verletzt systematisch Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention. Der Bundestag ist gefordert.<br />
<a href="http://www.aeusserungsfreiheit.de/">Weiterlesen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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