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	<title>freiheitskampfer &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/freiheitskampfer/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "freiheitskampfer"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 11:42:48 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[11. November 2009: Buchvorstellung &amp; Podiumsdiskussion: "Für die Heimat kein Opfer zu schwer" ]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/11/09/11-november-2009-buchvorstellung-podiumsdiskussion-fur-die-heimat-kein-opfer-zu-schwer/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:31:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heuer organisiert der Schützenbezirk &#8220;Süd-Tiroler Unterland&#8221; zum Tag &#8220;Das Land Tir]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-4004" title="schuetzen_unterland_002" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/11/schuetzen_unterland_002.png" alt="schuetzen_unterland_002" width="450" height="952" /></p>
<p><strong>Heuer organisiert der Schützenbezirk &#8220;Süd-Tiroler Unterland&#8221; zum Tag &#8220;Das Land Tirol in Trauer&#8221;, eine Buchvorstellung über die 60er Jahre. &#8220;Für die Heimat kein Opfer zu schwer&#8221;, so das neue Buch, wurde von Helmut Golowitsch geschrieben. Die Buchvorstellung mit anschließender Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Maya Mayr, Sepp Mitterhofer und Luis Steinegger findet am 11. November 2009 um 20 Uhr im Haus Unterland in Neumarkt statt.</strong></p>
<p><strong><!--more--><br />
</strong></p>
<p>Als Grundlage dieser Tirolensie dienen die originalen Folterbriefe, die jahrelang im SVP-Archiv aufbewahrt wurden. 1961 war ein Schicksalsjahr nicht nur für die Süd-Tiroler Häftlinge, sondern für alle politischen Häftlinge weltweit! Denn im selben Jahr wurde vom britischen Unterhausabgeordneten Peter Benenson Amnesty International gegründet! Einer Organisation, die sich bis heute für die Rechte der Häftlinge (besonders den politischen) weltumspannend einsetzt.</p>
<p>Bitte kommt recht zahlreich zu dieser Veranstaltung, bei der auch Zeitzeugen und Freiheitskämpfer dabei sein werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genehmigt]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/14/genehmigt/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 04:00:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
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<description><![CDATA[Martin findet inzwischen okay, dass Obama den Friedensnobelpreis bekommt Ich als Freiburger Von Mart]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Martin findet inzwischen okay, dass Obama den Friedensnobelpreis bekommt Ich als Freiburger Von Mart]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Genehmigt]]></title>
<link>http://orangenfalter.wordpress.com/2009/10/14/genehmigt/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 04:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://orangenfalter.wordpress.com/2009/10/14/genehmigt/</guid>
<description><![CDATA[Martin findet inzwischen okay, dass Obama den Friedensnobelpreis bekommt Ich als Freiburger Von Mart]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Martin findet inzwischen okay, dass Obama den Friedensnobelpreis bekommt Ich als Freiburger Von Mart]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kleine Kubakriese]]></title>
<link>http://geldsaegen.wordpress.com/2009/10/12/kleine-kubakriese/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 10:13:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>geldsaegen</dc:creator>
<guid>http://geldsaegen.wordpress.com/2009/10/12/kleine-kubakriese/</guid>
<description><![CDATA[Nun ist sie endlich beendet – die kleine Kuba –Kriese: Der historische Freimarkt in Bremen rückt imm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;">Nun ist sie endlich beendet – die kleine Kuba –Kriese:</p>
<p style="text-align:center;">Der historische Freimarkt in Bremen rückt immer näher (17.10.09 bis 01.11.09) und  bis zum Weihnachtsmarkt (ebenfalls Bremen)  ist es auch nicht mehr lang hin. Da muß ich als Münzsäger und Austeller unbedingt meine Vorräte an Rohlingen im Auge behalten. Z.Z. habe ich  ca. 700 verschieden Motive im Angebot. Darunter befinden sich natürlich immer wieder Bestseller , Münzen auf denen  sehr beliebte Motive abgebildet sind. Besonders die Kombination von <strong>beliebt aber schwer zu beschaffen</strong> ist für mich unangenehm. Dazu gehören u.a. Kubanische Münzen und hier besonders die 3 Peso Münze mit dem Che Guevara drauf. Im Laufe des Jahres bekam ich zunehmend das Gefühl, daß meine Kuba – Connection nicht mehr klappt, ich bekam  einfach keine Rückmeldungen mehr auf meine Anfragen. Das führte zu meiner kleinen Kuba &#8211; Kriese.</p>
<p style="text-align:center;"> Letzte Woche meldete sich nun überaschend und zu meiner großen Freude, mein „Kubabeschaffer.“ Er berichtete, daß er große Verluste bei der Ausfuhr beim Zoll  hinnehmen mußte (Kubanisches Geld darf eigentlich nich aus Kuba ausgeführt werden), daß es ihm aber trotzdem gelungen ist wieder einen guten Schwung 1 und 3 Peso Münzen mitzubringen.</p>
<p style="text-align:center;">Diese sind nun heute eingetroffen.Der DPD findet sich in der Pampa&#8230;&#8230;.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-142" title="IMG_0909" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/img_0909.jpg?w=300" alt="IMG_0909" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align:center;">&#8230;&#8230; wo ich nun mal wohne , nicht immer gut zurecht, so daß eine Lieferung schon mal ein paar Tage länger dauert. </p>
<p style="text-align:center;">Trotzdem nun sind die Münzen hier und  hoffentlich genug Vorrat für die bevorstehenden Märkte . Ein wenig sägen muß ich natürlich noch&#8230;&#8230;.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-143" title="IMG_1570" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/img_1570.jpg?w=300" alt="IMG_1570" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-146" title="IMG_1529" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/img_15291.jpg?w=768" alt="IMG_1529" width="768" height="1024" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-147" title="Kuba 3 Peso 26mm 15,-_" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/kuba-3-peso-26mm-15-_1.jpg" alt="Kuba 3 Peso 26mm 15,-_" width="429" height="391" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-148" title="Kuba 1 Peso 24mm 15,-_" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/kuba-1-peso-24mm-15-_.jpg" alt="Kuba 1 Peso 24mm 15,-_" width="378" height="378" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Che Guevara</strong>, weltberühmter Guerillia Führer, Symbol für den Freiheitskampf, Märtyrer der 68er Bewegung wird heute noch in Kuba als Volksheld verehrt. Nicht unumstritten mit vielen Pro/Contra Che Verfilmungen ist Che Guevara heute noch Leitfigur für verschiedene Genarationen.</p>
<p style="text-align:center;">Umfangreiche Hintergrundinformationen u.a. hier:  Link: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Che_Guevara">http://de.wikipedia.org/wiki/Che_Guevara</a></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-149" title="Che_Guevara_01[1]" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/che_guevara_011.png" alt="Che_Guevara_01[1]" width="470" height="532" /></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">Im letzten Jahr zur gleichen Zeit hatte ich schon einige 3-Peso Münzen ausgesägt:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-150" title="IMG_0290" src="http://geldsaegen.wordpress.com/files/2009/10/img_0290.jpg?w=225" alt="IMG_0290" width="225" height="300" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beim Landesfestumzug ausgegrenzt? ]]></title>
<link>http://listetirol.wordpress.com/2009/10/01/unbequeme-mahner-beim-landesfestumzug-ausgegrenzt/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 13:51:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>listetirol</dc:creator>
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<description><![CDATA[Innsbruck, Bozen: Es war zuerst eine Hinhaltetaktik, mit der verhindert werden sollte, dass die poli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="aligncenter size-large wp-image-815" title="Roland Lang 09" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/10/roland-lang-091.jpg?w=1024" alt="Roland Lang 09" width="1024" height="682" /></strong></p>
<p><strong>Innsbruck, Bozen:</strong> Es war zuerst eine Hinhaltetaktik, mit der verhindert werden sollte, dass die politischen Häftlinge der fünfziger und sechziger Jahre am Landesfestzug teilnehmen, stellt der Obmannstellvertreter Roland Lang vom Südtiroler Heimatbund fest! Das Ansuchen hatten die Freiheitskämpfer bereits im Dezember des vergangenen Jahres gestellt und da das Organisationskomitee die Öffentlichkeit fürchtete, wenn wegen der toten Freiheitskämpfer von 1809 in Innsbruck gefeiert wird, aber die Lebenden von diesem Jahrhundert verschwiegen werden sollten, wurde ihnen 10 Tage vor dem Festzug endlich die Teilnahme erlaubt. Bekämpft wurde auch das Spruchband, aber dann doch erlaubt: „Trotz Autonomie- die Heimat in Gefahr! Selbstbestimmung für Süd-Tirol.“ Der letzte Versuch aber, diese unbequemen Mahner zu verschweigen, war das Ausblenden des Andreas Hofer Bundes (AHB) sowie der politischen Häftlinge bei der Direktübertragung im ORF! Wie Nachforschungen ergaben, die auch durch den Schriftführer des AHB, Ing. Winfried Matuella bestätigt wurden, wurde der AHB plötzlich durch einen erhaltenen Funkspruch (Blockbegleiter) kurz vor der Ehrentribüne angehalten, damit der ORF den AHB und die Freiheitskämpfer mit ihren Spruchbändern nicht zeigen musste. Danach, während des Vorbeimarsches dieser beiden Gruppen vor der Ehrentribüne, brachte das Fernsehen dann einen Nachrichtenblock! Wird auch die DVD über den Landesfestzug so manipuliert werden oder haben dort auch die noch lebenden Freiheitskämpfer Platz? fragt sich der Südtiroler Heimatbund!</p>
<p>Anmerkung: Übernommene Aussendung der Südtiroler Freiheit</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abschied von Paul Unterkircher]]></title>
<link>http://listetirol.wordpress.com/2009/09/29/abschied-von-paul-unterkircher/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 07:49:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>listetirol</dc:creator>
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<description><![CDATA[Süd-Tiroler Freiheitskämpfer und &#8220;Pfunderer Bua&#8221; wurde in Terfens feierlich beigesetzt! ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Süd-Tiroler Freiheitskämpfer und &#8220;Pfunderer Bua&#8221; wurde in Terfens feierlich beigesetzt!</strong></p>
<p><strong>Schwaz, Terfens:</strong> Am vergangenen Samstag, den 26. September 2009, wurde Paul Unterkircher in seiner Wahlheimat Terfens begraben. Es war eine würdige Totenfeier für einen Mann, dem in seinem Leben durch die italienische Justiz viel Unrecht zuteil wurde. Dies alles hielt ihn aber nicht davon ab, nach verbüßter, ungerechter Haftstrafe, sich für Südtirol als Freiheitkämpfer einzusetzen.</p>
<p>Eine stattliche Trauergmeinde, darunter ehemalige Mitstreiter und Mitgefangene und Vertreter der Lokal- und Landespolitik nahmen Abschied von Paul Unterkircher.  Von Süd-Tiroler Seite war u.a. Landtagsabgeordnetet Sven Knoll (Süd-Tiroler Freiheit) erschienen, aus Nord-Tirol waren NR-Abg. Hermann Gahr, Bundesratspräsident a.D. Helmut Kritzinger (ÖVP), MAS Alois Wechselberger (LISTE TIROL), Margit Schneider (Vizebgm. von Terfens), der Obmann des Tiroler Seniorenbundes zugegen. Abordnungen der Pfunderer Schützen und des Andreas Hofer-Bundes, sowie zahlreiche Freunde, Verwandte und Bekannte nahmen beim Sterbegottesdienst  und der anschließenden Einsegnung, schweren Herzens Abschied von Paul Unterkircher.  Besonders berührend war auch die musikalische Umrahmung durch den Künster Karl Obleitener nach dem Sterbegottesdienst, wecher auf seiner Harfe Tiroler Heimatlieder spielte wie:</p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana,sans-serif;">&#8220;Und wenn dann einst,so leid mir`s tut,<br />
 Mein Lebenslicht erlischt,<br />
 Freu ich mich, dass der Himmel auch<br />
 Schön wie die Heimat ist!</span></p>
<p>Unser Mitgefühl gehört seiner hinterbliebenen Frau Karola<span id="_marker"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Süd-Tiroler Freiheitskampf: Zeugenaussage im Mordfall „Tiralongo“ bestätigt Unschuld der Puster Buam ]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/09/06/sud-tiroler-freiheitskampf-zeugenaussage-im-mordfall-%e2%80%9etiralongo%e2%80%9c-bestatigt-unschuld-der-puster-buam/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 19:25:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 3. September 1964 wurde in Mühlwald bei Taufers der Carabiniere Vittorio Tiralongo unter mysteriö]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/dnRMfGaFu3E&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/dnRMfGaFu3E&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:verdana,geneva;"><strong>Am 3. September 1964 wurde in Mühlwald bei Taufers der Carabiniere Vittorio Tiralongo unter mysteriösen Umständen erschossen. Obgleich es nie eine umfangreiche Untersuchung des Vorfalles gegeben hat, wurde die Schuld für diesen Mord, ohne jeglichen Beweis, einfach den Pusterer Buam  untergeschoben. Nicht zuletzt aufgrund dieses ihnen untergeschobenen Mordes, wird den Pusterer Buam bis heute eine Begnadigung von Italien verwehrt, sodass sie noch immer im Exil leben müssen.<br />
Nun hat der damals vor Ort Diensthabende Carabiniere Bruno Budroni in einem Interview im Bayrischen Rundfunk ausgesagt, dass Tiralongo in Wahrheit in Folge eines Streites von einem vorgesetzten Carabiniere erschossen wurde und somit die Unschuld der Pusterer Buam bestätigt.</strong></span></p>
<p><span style="font-size:10pt;font-family:verdana,geneva;"><strong><!--more--><br />
</strong></span></p>
<p><strong></strong> <span style="font-size:10pt;font-family:verdana,geneva;"><span style="font-size:10pt;font-family:verdana,geneva;">Budroni war damals nicht nur ein einfacher Carabiniere, sondern koordinierte die Einsätze vor Ort, sodass davon auszugehen ist, dass er in genauer Kenntnis dessen ist, was sich damals wirklich zugetragen hat.<br />
Seine Zeugenaussage wirft ein völlig neues Bild auf die Geschehnisse der damaligen Zeit und erfordert daher neuerliche Untersuchungen des Mordes an Tiralongo, sowie eine sofortige Begnadigung der Pusterer Buam.</span></span></p>
<p>Immer mehr verdichtet sich sich der Verdacht, dass der Mord an Tiralongo von den Carabinieri und dem italienischen Geheimdienst dazu missbraucht wurde, um die Pusterer Buam zu kriminalisieren und mit voller Härte gegen die Süd-Tiroler Freiheitskämpfer vorgehen zu können.<br />
Der damals kommandierende General der Carabinieri, Giovanni De Lorenzo, nahm den Mord an Tiralongo nämlich zum Vorwand, um den Auftrag zur Eliminierung einiger Süd-Tiroler Freiheitskämpfer zu erteilen. Der Mordanschlag auf Luis Amplatz und Jörg Klotz war die Folge davon.</p>
<p>Erst im Frühjahr diesen Jahres hat der Süd-Tiroler Landtag einen Begehrensantrag der SÜD-TIROLER FREIHEIT angenommen, in dem die Begnadigung der verbliebenen Süd-Tiroler Freiheitskämpfer eingefordert wird. Eine Welle der Empörung ging daraufhin durch ganz Italien.<br />
Die neuen Erkenntnisse unterstreichen nun die Forderung nach einer umgehenden Begnadigung.</p>
<p>Bereits bei der nächsten Landtagssession im Oktober, wird der Landtagsabgeordnete der SÜD-TIROELR FREIHEIT, Sven Knoll, die neuen Erkenntnisse im Landtag zur Sprache bringen.</p>
<p>Auch die Abgeordneten des Tiroler Landtages, sowie des österreichischen Parlamentes werden von dieser neuen Entwicklung in Kenntnis gesetzt und um Unterstützung gebeten.</p>
<p>Gleichzeitig fordert Sven Knoll die Landesregierung dazu auf, mit den zuständigen Stellen in Rom umgehend in Kontakt zu treten, und in Berufung auf die Zeugenaussage von Budroni, die die Unschuld der Pusterer Buam bestätigt, die sofortige Begnadigung der Süd-Tiroler Freiheitskämpfer einzufordern.</p>
<p>L.-Abg. Sven Knoll<br />
SÜD-TIROLER FREIHEIT</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kreta: Reisetagebuch - siebter Tag]]></title>
<link>http://elfenzauber.wordpress.com/2009/07/17/kreta-reisetagebuch-siebter-tag/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 19:00:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>elfenzauber</dc:creator>
<guid>http://elfenzauber.wordpress.com/2009/07/17/kreta-reisetagebuch-siebter-tag/</guid>
<description><![CDATA[Landschafts-Ausflug Nr. 2, diesmal vom ADAC-Reiseführer empfohlen. Wir fahren auf das Askifou-Hochpl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-1129" title="Eine sehr fruchtbare Region: die Askifou-Hochebene " src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/07/tag7_askifou.jpg?w=300" alt="Tag7_Askifou" width="300" height="199" />Landschafts-Ausflug Nr. 2, diesmal vom ADAC-Reiseführer empfohlen. Wir fahren auf das Askifou-Hochplateau und weiter zum Ort Imbros, wo die zweitbekannteste Schlucht der Insel beginnt. Bereits der Schluchteingang fasziniert uns so, dass wir an Ort und Stelle beschließen, die Imbros-Schlucht am nächsten Tag zu durchwandern.<!--more--></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1132" title="Das Frangokastello im gleichnamigen Ort geht auf die Venezianer zurück" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/07/tag7_frangokastello.jpg?w=300" alt="Tag7_Frangokastello" width="300" height="199" />Doch erst einmal legen wir die 780 Höhenmeter mit dem Auto zurück und besichtigen das nahe gelegene <a href="http://www.kreta-magazin.de/index.html" target="_blank">Frangokastello</a>, eine venezianische Festung aus dem 14. Jahrhundert, bei der jährlich Mitte Mai schwarze Schatten bewaffneter Gestalten im Morgengrauen für einige Minuten ihr Unwesen treiben. Der Legende nach sind es die Geister hunderter kretischer Freiheitskämpfer, die am 17. Mai 1828 in einem blutigen Kampf in eben diesem Kastell von den türkischen Besatzern grausam niedergemetzelt wurden. Diese „Tau-Schatten“ sind wohl eher ein Wetterphänomen, das im Frühling in dieser Region auftritt. Jedoch versäumen die Kreter nicht, ihren Stolz gegenüber den Freiheitskämpfern und den Missmut über ihre Vergangenheit in Jahrhunderte langer türkischer Besetzung auf Schritt und Tritt kund zu tun. Dem Besucher jedenfalls offenbart sich die Geschichte Kretas an solchen historischen Stätten durch Legenden und Mythen viel eindrucksvoller als durch die Erklärung meteorologischer Gegebenheiten.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1133" title="Eine der wenigen neu ausgebauten Straßen der Insel bei Imbros" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/07/tag7_hoehenmeter.jpg?w=300" alt="Tag7_Hoehenmeter" width="300" height="199" />Einige Fotoshoots und Cokes in einer typisch griechischen Taverne (Touristenfalle?) mit „original traditional Greek food“ (die gerne auch von Reisebussen angesteuert wird) später nehmen wir unsere Rückfahrt durch den Kotsifou Canyon auf. Während der Fahrt über die kurvige Hochgebirgsstraße zeigen sich weitere kretische „Landschafts-Schätzchen“:</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1136" title="Im Gebirge trifft man häufig auf kretische Wildziegen" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/07/tag7_ziege.jpg?w=300" alt="Tag7_Ziege" width="300" height="187" />hier eine Kapelle steil in den Fels geschlagen, dort eine <a href="http://elfenzauber.wordpress.com/2009/07/27/kreta-%e2%80%93-trauminsel-nach-mas/" target="_blank">Ziegenherde</a> mitten auf der Fahrbahn, kilometerweit wild wachsender rosa und weißer Oleander, dazwischen unwirklich anmutende Örtchen, deren weiß getünchte bis Rohputz-bröckelnde Häuschen sich dicht um die einzige Straße drängen, um gegen den Abgrund der steilen Hänge zu trotzen.</p>
<p>Der Abend fällt ein wenig der Diskussion zum Opfer, ob wir am nächsten Tag die Imbros-Schlucht rauf oder runter oder rauf und runter gehen.</p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://elfenzauber.wordpress.com/2009/07/16/kreta-reisetagebuch-sechster-tag/" target="_self">Zurück zu Tag 6</a>          <a href="http://elfenzauber.wordpress.com/2009/07/18/kreta-reisetagebuch-achter-tag/" target="_self">Weiter zu Tag 8</a></strong></p>
<p style="text-align:right;"><em>© Fotos: Sandra Ilmberger, Text: Sandra &#38; Andy Ilmberger, 2009</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie ist eigentlich Tirol entstanden?]]></title>
<link>http://leerberghof.wordpress.com/2009/07/16/wie-ist-eigentlich-tirol-entstanden/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 18:04:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>leerberghof</dc:creator>
<guid>http://leerberghof.wordpress.com/2009/07/16/wie-ist-eigentlich-tirol-entstanden/</guid>
<description><![CDATA[Im Altertum war das spätere Tirol von illyrischen und keltischen Völkerschaften besiedelt. Unter Kai]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im Altertum war das spätere Tirol von <em>illyrischen</em> und <em>keltischen</em> Völkerschaften besiedelt. Unter <em>Kaiser Augustus</em> war dieses Gebiet dem Römischen Reich zugeteilt. Die Urbevölkerung wurde sprachlich und kulturell romanisiert. Nach Auflösung des weströmischen Reiches und kurzer Herrschaft der Ostgoten im 5. Jahrhundert, besetzten im Anschluss die Bayern das Gebiet bis Bozen. Diese vermischten sich mit der Urbevölkerung und so entstand das Volk von Tirol. <strong>1027 </strong>erhob <em>Kaiser Konrad II</em> die Bischöfe von Brixen und Trient zu Reichsfürsten, dadurch wurde allmählich das Bergland am Inn, Eisack und Etsch von Bayern gelöst. <strong>1250</strong> führte <em>Graf Albert</em> von Tirol den Grossteil des Landes in eine noch etwas locker gefügte Einheit zusammen. <em>Graf Albert`s</em> Residenzburg – „TIROL“ in Meran, gab dem Land den Namen und seine Wappen, der rote Adler, wurde das Wappen von Tirol. Als <strong>1253</strong> <em>Graf Albert</em> verstarb, konnte <em>Graf Mainhard II</em> bis <strong>1295 </strong>ein gefestigtes Land schaffen. <strong>1286</strong> wurde er von <em>Kaiser Rudolf</em> in Augsburg zum Landesfürsten ernannt und erhielt weiters das Herzogtum Kärnten zu Lehen. Ab <strong>1335</strong> regierte die Enkelin von Mainhard II „<em>Margarethe Maultasch</em>“ das Land Tirol. Am <strong>28. Jänner 1342</strong> schlossen die Vertreter Tirols mit dem zweiten Mann von <em>Margarethe Maultasch</em>, dem Marktgrafen <em>„Ludwig von Brandenburg</em>“, einen Vertrag, der die althergebrachten Rechte des Landes bestätigte. Dieser beinhaltete damals schon: Steuerbewilligung, Gesetzgebung und Kontrolle der Regierung. Nach dem Tod des <em>Marktgrafen Ludwig</em> im Jahr <strong>1361</strong> und seines Sohnes <em>„Meinhard III</em>“, kam Tirol in eine schwierige Lage. <em>Herzog Rudolf von Habsburg</em>, wurde am <strong>26. Jänner 1363</strong> in Bozen zum rechtsmässigen Landesherrn ernannt. Am <strong>11. September 1363</strong> wurde er als alleiniger Landesherr vom Volk erhoben. Margarethe Maultasch musste abdanken und lebte bis zu Ihren Tod <strong>1369</strong> in Wien. Am <strong>8. Februar 1364</strong> wurde <em>Herzog Rudolf</em> von <em>Kaiser Karl IV</em> mit der Grafschaft Tirol belehnt und dies war der Beginn des freiwilligen Übergang an das Habsburgerhaus. <em>Herzog Rudolf</em> von Österreich, genannt der Stifter, erreichte dadurch für Österreich die Erwerbung Tirols.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ عمر المختار]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/06/10/%d8%b9%d9%85%d8%b1-%d8%a7%d9%84%d9%85%d8%ae%d8%aa%d8%a7%d8%b1/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:32:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Umar Muchtar) Gaddafi in  Rom mit Foto von antiitalienischem Helden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-3182" title="Omar_Mukhtar_13" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/06/omar_mukhtar_13.jpg" alt="Omar_Mukhtar_13" width="450" height="685" /></p>
<p><a href="http://ur.wikipedia.org/wiki/%D8%B9%D9%85%D8%B1_%D9%85%D8%AE%D8%AA%D8%A7%D8%B1">(Umar Muchtar) </a></p>
<p><a href="http://www.stol.it/Artikel/Politik/Gaddafi-provoziert-Rom-mit-Foto-von-antiitalienischem-Helden">Gaddafi in  Rom mit Foto von antiitalienischem Helden</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PROJEKT 2009! *Andreas-Hofer-Taschen*]]></title>
<link>http://evelyntaschen.wordpress.com/2009/04/23/projekt-2009/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 07:17:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>evelyn74</dc:creator>
<guid>http://evelyntaschen.wordpress.com/2009/04/23/projekt-2009/</guid>
<description><![CDATA[Heuer begehen wir in  Süd-Tirol das Andreas Hofer Gedenkjahr! Andreas Hofer war ein Freiheitskämpfer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Heuer begehen wir in  Süd-Tirol das Andreas Hofer Gedenkjahr!</strong></p>
<p>Andreas Hofer war ein Freiheitskämpfer (für alle Nicht-SüdtirolerInnen Informationen dazu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Hofer" target="_blank">HIER</a>!) und im ganzen Land gibt es heuer viele Veranstaltungen und Aktionen, die an ihn und die sog. Freiheitskämpfe erinnern.</p>
<p><strong>Was liegt für mich also näher als  passende Taschen dazu zu entwerfen;  und hier sind sie endlich!  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Die Taschen sind alle aus festem schwarzen Baumwollstoff, (die Umhängetaschen mit verstellbarem Träger) und Stoffdruck:</p>
<p>*einmal mit einem klassischen Porträt:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-639" title="maap-09-133" src="http://evelyntaschen.wordpress.com/files/2009/04/maap-09-133.jpg" alt="maap-09-133" width="450" height="337" /></p>
<p>*mit einem Ausschnitt vom originalen Ledergurt der Tracht:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-640" title="maap-09-139" src="http://evelyntaschen.wordpress.com/files/2009/04/maap-09-139.jpg" alt="maap-09-139" width="450" height="337" /></p>
<p>*und mit einer etwas &#8220;modernisierten&#8221; Darstellung:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-641" title="maap-09-138" src="http://evelyntaschen.wordpress.com/files/2009/04/maap-09-138.jpg" alt="maap-09-138" width="450" height="337" /></p>
<p>Alle 3 Drucke gibt es auch auf Henkeltaschen:</p>
<p><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-642" title="maap-09-143" src="http://evelyntaschen.wordpress.com/files/2009/04/maap-09-143.jpg?w=112" alt="maap-09-143" width="112" height="150" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-643" title="maap-09-141" src="http://evelyntaschen.wordpress.com/files/2009/04/maap-09-141.jpg?w=112" alt="maap-09-141" width="112" height="150" /> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-644" title="maap-09-142" src="http://evelyntaschen.wordpress.com/files/2009/04/maap-09-142.jpg?w=112" alt="maap-09-142" width="112" height="150" /></p>
<p>*und das Innenleben schaut so aus:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-645" title="maap-09-144" src="http://evelyntaschen.wordpress.com/files/2009/04/maap-09-144.jpg" alt="maap-09-144" width="450" height="337" /></p>
<p><strong>Wer sich jetzt denkt:&#8221;HABEN MUSS!!!&#8221;  bitte <a href="http://www.suedtiroler-freiheit.com/content/view/1234/1/">HIER KLICKEN</a>!  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[JUSTIZ IN ITALIEN ]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/01/31/justiz-in-italien/</link>
<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 22:41:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
<guid>http://mazingazeta.wordpress.com/2009/01/31/justiz-in-italien/</guid>
<description><![CDATA[Übereinstimmung des SHB mit Präsident Carbone! Der Südtiroler Heimatbund (SHB) stimmt den Aussagen d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;"><strong><span style="font-size:medium;">Übereinstimmung des SHB mit Präsident Carbone!</span></strong></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;"><img class="alignnone size-full wp-image-2286" title="willkommen" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2009/01/willkommen.jpg" alt="willkommen" width="450" height="450" /><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Der Südtiroler Heimatbund (SHB) stimmt den Aussagen des ersten Präsidenten des Kassationsgerichtshofes, Vincenzo Carbone zu, dass das italienische Justizsystem  mit Platz 151 im internationalen Ranking  sehr schlecht ist!</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;"><!--more--><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Wörtlich fügte der Präsident bei der Eröffnung des diesjährigen Gerichtsjahres hinzu: „Das Justizunternehmen in Italien ist schlechter als in vielen afrikanischen Ländern, schlechter als in Angola, Gabun und Neuguinea“.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Auch in Italien wurden viele Urteile nicht gemäß Recht, sondern unter Druck der Politik gefällt, so wie es in Angola, Gabun und Neuguinea noch heute üblich ist!</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Auch die Verurteilungen der Freiheitskämpfer, die noch heute im Exil leben müssen, sind nach heutiger Sicht mehr als unrechtmäßig. Sie widersprechen nicht nur der Prozessordnung eines jeden demokratischen  Staates, sondern den Freiheitskämpfern wurden aus politischen Gründen und ohne schlüssige Beweise auch Verbrechen angelastet, die sie nicht begangen haben.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Das Gerichtswesen in Italien kann das Vertrauen des Bürgers nur durch die Aufhebung von Fehlurteilen  zurückgewinnen: Ein kleiner Schritt dazu wäre ein Schlussstrich unter alle Gerichtsurteile zum Südtiroler Freiheitskampf.</span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;">
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Roland Lang</span></p>
<p style="margin-bottom:0;"><span style="font-size:medium;">Obmannstellvertreter des <a href="http://www.suedtiroler-freiheitskampf.net/">Südtiroler Heimatbundes </a></span></p>
<p style="margin-bottom:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["DIN oder ISO" in Punkto Definition]]></title>
<link>http://muslime.wordpress.com/2009/01/19/din-oder-iso-in-punkto-definition/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 00:02:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>alime</dc:creator>
<guid>http://muslime.wordpress.com/2009/01/19/din-oder-iso-in-punkto-definition/</guid>
<description><![CDATA[Hallo liebe LeserInnen und selamu alaikum, die Meinungen über die aktuellen Konflikte im Gaza sind g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo liebe LeserInnen und <i>selamu alaikum</i>,</p>
<p>die Meinungen über die aktuellen Konflikte im Gaza sind gespalten. Was auch absolut <i>normal</i> ist. Doch, ich denke, dass man sich trotz dieser Heterogenität, sich auf Grundlegendes einigen sollte. Z.B., was ist die Definition von &#8220;Krieg&#8221;, &#8220;Freiheitskämpfer&#8221;, &#8220;Terrorist&#8221;, &#8220;Staatsterror&#8221;, &#8220;Mord&#8221;, &#8220;Tötung&#8221;, &#8220;<span class="maintitle">Koleteralschaden</span>&#8220;, &#8220;Massaker&#8221;, &#8220;Genozid&#8221;, &#8220;Völkermord&#8221;, &#8220;Völkerrecht&#8221;, etc. &#8230;</p>
<p>Was ich damit meine? Wenn wir uns über die Semantik dieser Termini im Klaren sind, objektiv bleiben, ein Herz für alle Menschen haben, für die Gerechtigkeit und Gleichheit uns einsetzen, so müssten wir doch folgenden Schluss fassen&#8230;</p>
<p><big><font color="#cc0000"><br /></font></big>
<div align="center"><big><big><font color="#cc0000">&#8220;Hier stimmen die Verhältnisse nicht!&#8221; </font></big></big></p>
</div>
<div align="center"><img style="max-width:800px;" src="http://sabbah.biz/mt/wp-content/uploads/2008/01/gaza_by_latuff.jpg" /></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Tradition der korsischen Freiheitskämpfer Insel der Aufsässigen]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2008/12/26/die-tradition-der-korsischen-freiheitskampfer-insel-der-aufsassigen/</link>
<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 19:35:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
<guid>http://mazingazeta.wordpress.com/2008/12/26/die-tradition-der-korsischen-freiheitskampfer-insel-der-aufsassigen/</guid>
<description><![CDATA[Am 17. Januar 1567 hat Sampiero Corsos letzte Stunde geschlagen. Dem Gesetz der korsischen Vendetta ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-2090" title="corsu" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/12/corsu.jpg" alt="corsu" width="450" height="397" /></p>
<p>Am 17. Januar 1567 hat Sampiero Corsos letzte Stunde geschlagen. Dem Gesetz der korsischen Vendetta folgend, erdolchen die d’Ornanos ihn auf offener Straße. Sein Tod in Prunelli ist die Rache dafür, dass der korsische Freiheitskämpfer seine Frau, eine d’Ornano, kurz zuvor getötet hatte. Der Legende nach soll Sampiero in Rage geraten sein, als er erfuhr, dass sie hinter seinem Rücken Kontakt zum Erzfeind Genua aufgenommen hatte.<br />
Sampiero Corso ist einer der bekanntesten einer ganzen Reihe korsischer Volkshelden, die eines gemeinsam haben: Alle versuchten sie die Unabhängigkeit der viertgrößten Mittelmeerinsel gegen meist übermächtige Gegner zu erkämpfen.</p>
<p><!--more--><br />
<strong>Das verhasste Genua</strong><br />
Zu Sampiero Corsos Lebzeiten ist dies die italienische Seerepublik Genua. Mit dem Untergang Roms hatte die kleine Insel zunächst im Windschatten der großen Politik gelegen. Päpste und römisch-deutsche Kaiser vergaben Korsika wechselnd als Lehen. Doch ausländische Mächte konnten sich nie wirklich gegen die widerspenstigen Lokaladeligen und Clans durchsetzen. Im 14. Jahrhundert wird jedoch Genua zur dominanten, aber stets umstrittenen Macht auf der Insel. Für den 1497 im korsischen Bastelica geborenen Sampiero Corso, wird der Kampf gegen die verhassen Genueser zur Lebensaufgabe. Als junger Mann hatte er sich seine Sporen als Söldnerführer in Italien verdient. Im Jahr 1553 entfesselt er mit französischer Hilfe einen Aufstand. Nach anfänglichen Erfolgen scheitert die Erhebung, als sich das französische Kalkül ändert und weitere Unterstützung ausbleibt. Bis zu seinem Tod startet Sampiero verbissen noch zahlreiche Umsturzversuche, ohne sein Ziel eines unabhängigen Korsika jemals zu erreichen. Das von seinen Bewohnern „Insel der Schönheit“ genannte Korsika bleibt weitere 200 Jahre genuesische Kolonie.<br />
<strong>Ein Deutscher wird „König der Korsen“</strong><br />
In diese Zeit fällt ein besonders skurriler Versuch, der Insel endlich ihre Selbstständigkeit zu verschaffen. Am 12. März 1736 landete der westfälische Baron Theodor von Neuhoff an Korsikas Küste. Sein Ziel: ein eigenes Königreich. Mit dabei hat der 42-Jährige Geld und Waffen für die korsischen Patrioten. Schon drei Tage später wählt in ein Konvent korsischer Unabhängigkeitskämpfer zum Herrscher der Insel. Wie war diese Allianz zwischen Theodor I., wie sich Neuhoff jetzt nennt, und den Separatisten zustande gekommen?<br />
Der 1694 in Köln geborene Theodor Neuhoff führt ein sprunghaftes Hasardeurleben. Als Lebemann treibt sich der junge Adelige an Europas Höfen herum. Er verschuldet sich, wird in der Not „agent provocateur“ für Schweden. Neuhoff ist an gescheiterten politischen Intrigen der Schweden in Spanien, Frankreich und England beteiligt. Nach abermaliger Flucht tritt er 1732 in österreichische Dienste und wird Agent in Italien. Dort gerät er in Kontakt mit der korsischen Freiheitsbewegung. Durch seine Vermittlung gelangen in Genua inhaftierte Korsen wieder in Freiheit; was bei den Separatisten bleibenden Eindruck hinterlässt. Man beginnt zusammen Pläne zu schmieden. Neuhoffs Angebot an die Korsen: Ich verschaffe euch die Mittel zum Kampf, ihr macht mich zu eurem König. Am Ende steht die Vereinbarung, der deutsche Baron darf auf der Insel ein erbliches Königtum gründen, ist aber auf die<br />
Rücksprache mit einem korsischen Rat angewiesen. In den folgenden vier Jahren gelingt es dem umtriebigen Neuhoff Geschäftsleute zu finden, die seine „Korsika-Expedition“ ausrüsten. Auf Korsika gelandet zeigt sich der Deutsche als tatkräftiger Herrscher. Die Genuesen werden auf einige, wenige Küstenstädte zurückgedrängt. Neuhoff lässt eigene Münzen prägen, baut die Infrastruktur und Wirtschaft aus. Sogar einen eigenen Ritterorden namens „De la Liberazione“ gründet der neue Monarch. Als Residenzstadt wählt er den alten Bischofspalast von Cervione an Korsikas Ostküste. Doch obwohl der König von Korsika die anderen gekrönten Häupter Europas um Hilfe angeht und versucht, seine westfälische Familie zu mobilisieren, droht der korsischen Freiheitsbewegung die Luft auszugehen. Eine Schiffsladung Waffen und Geld für ein Königreich reicht nicht. Zudem gerät der Monarch immer mehr in die Niederungen der einheimische Clanstreitigkeiten. Seine Entscheidungen werden immer umstrittener, und als Neuhoff einen seiner Generale wegen Verrat hinrichten lässt, ist auch sein Leben nach den uralten „Vendettagesetzen“ des Inselvolkes bedroht. Die Verfallszeit für das korsische Königreich beträgt nicht mal ein Jahr. Bereits im November 1736 sieht sich der König gezwungen den Kontinent aufzusuchen, um endlich neue Geldmittel zu erschließen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Die Genuesen setzen ein Kopfgeld auf ihn aus. Doch der Versuch mit Hilfe holländischer Kaufleute seine bedrängten „Landsleute“ zu entsetzen, schlägt fehl. Auch das Vorhaben mit Hilfe der Briten Korsika erneut zu erobern, scheitert 1743. Inzwischen haben sich die korsischen Separatisten enttäuscht von Neuhoff abgewendet. Sie setzen nun wieder verstärkt auf Frankreich um Genua von der Insel zu vertreiben. Das Königreich Korsika hat sich als Luftschloss erwiesen. Neuhoff wird die Insel nie wieder sehen. Am 11. Dezember 1756 stirbt der Deutsche, der das erste und einzige Königreich Korsikas begründete, verarmt in London.<br />
<strong>15 Jahre Unabhängigkeit</strong><br />
Ein Jahr zuvor ist jedoch ein neuer Stern für die korsische Hoffnung nach Eigenständigkeit aufgegangen. Pascal Paoli heißt der Mann der Stunde. Und dies nicht nur aus militärischer Sicht. Paoli repräsentiert den neuen Geist der Aufklärung. Er ist universell gebildet. Paoli spricht beispielsweise mehrere Sprachen und ist bekannt für seine philosophische Bildung. Der 1725 in Stretta geborene Pascal musste seinem Vater, der unter Neuhoff Minister war, ins Exil nach Neapel folgen. Von dort betrachtete er gespannt den hin- und herwogen Kampf seiner Landsleute gegen Genua. 1755 schließlich kehrt Paoli zurück. Nachdem er nicht gerade zimperlich Konkurrenten um die Führerschaft ausgeschaltet hat, wird er „Capu Generale“ der Separatisten. Unter seiner Führung werden die Genuesen wieder bis auf wenige Bastionen an der Küste zurückgedrängt. Es beginnen Korsikas „goldenen 15 Jahre“. Dank Paoli wird es dem Inselvolk zum ersten und einzigen Mal gelingen, als eigenständige Nation zu existieren. Auf Korsika entsteht eines der fortschrittlichsten Staatswesen seiner Zeit. Eine Verfassung nimmt Montesquieus Gewaltenteilung vorweg, das Justizwesen wird vereinheitlich, ein modernes Heer geschaffen. In Corte, der Landeshauptstadt im Herzen der Insel, wird eine Universität gegründet. Ganz Europa betrachtet interessiert das korsische Experiment Paolis. Besonders Rousseau hegt große Sympathien für den Korsen. Doch das Projekt eines unabhängigen, modernen Nationalstaates findet ein abruptes Ende. 1768 verschachern die Genuesen, deren Potenziale zur Wiedererlangung der Herrschaft in ihrer ehemaligen Kolonie längst nicht mehr ausreichen, Korsika an Frankreich. Die Großmacht bereitet der korsischen Selbstständigkeit ein schnelles Ende. Nach anfänglichen Erfolgen werden die korsischen Streitkräfte am 9. Mai 1769 bei Ponte Nuovo vernichtend geschlagen. Paoli muss ins Exil. Wie schon vor ihm Sampiero und Neuhoff versucht er die restlichen Jahre seines Lebens, für die Fortführung des Unabhängigkeitskampfes Allianzen zu schmieden. Doch auch Paoli stirbt letztendlich erfolglos am 5. Februar 1807 in London. Bis heute träumen die Korsen von den 15 freien Jahren unter seiner Führung. „A Babbu di a patria“, zu deutsch „Vater des Vaterlandes“, nennen sie ihn. Mit Paoli endet die Reihe charismatischer Freiheitskämpfer auf der „Insel der Aufsässigen“.<br />
<strong>Kein Frieden bis Heute</strong><br />
Doch deren Widerstandsgeist bleibt. Immer wieder kommt es zu Konflikten mit der französischen Staatsmacht, auch wenn große Aufstände ausbleiben.<br />
Entscheidend für den heutigen Konflikt Korsen versus Frankreich sind die 1960er und 70er Jahre. Paris siedelt nach dem Algerienkrieg zahlreiche Algerien-Franzosen auf der Insel an. Mit finanziellen Hilfen der Regierung und zumeist großer Tüchtigkeit, werden die<br />
Neuankömmlinge schnell zum bedeutenden Wirtschaftsfaktor; immer mehr zum Verdruss der Korsen. Diese nennen die Siedler nach ihrer Herkunft aus Afrika verächtlich „pieds noirs“, „Schwarzfüße“. 1975 kommt es zum „Drama von Aléria“: Eine Gruppe korsischer Separatisten besetzt das Weingut eines Algerien-Franzosen. Hintergrund der Aktion sind diverse Skandale um Weinpanschereien bei Neusiedlern. Im armen, landwirtschaftlich geprägten Korsika geht die Angst um, nun werde die Haupteinnahmequelle auf Dauer geschädigt. Die Staatsmacht verstärkt massiv die Sicherheitskräfte auf der Insel und lässt das Gehöft stürmen. Zwei Polizisten sterben dabei, zahlreiche Besetzer werden schwer verwundet. Auf der Insel bricht ein Sturm der Entrüstung los; Nährboden für die „FLNC“ (Nationale Befreiungsfront Korsikas), welche sich im Jahr darauf gründet.<br />
Bis in die 1990er Jahre verübt die FLNC zahlreiche Sprengstoffanschläge auf Ferienanlagen und Einrichtungen des Staates. Auch französische Offizielle werden ermordet. Doch ihrem Ziel eines unabhängigen Korsika kommt sie damit nicht nahe. Mit einer „Zuckerbrot und Peitsche“ Taktik behält Paris die Oberhand. Hartes Vorgehen gegen die Untergrundorganisation wird mit großzügigen Amnestieangeboten verbunden. Auch erhält Korsika so weitgehende Autonomierechte, wie keine andere Region. Großzügige Finanzhilfen kurbeln den Tourismus an, der heute Haupteinnahmequelle der Korsen ist. Hier stören Gewalt und Terror nur. Als die FLNC in den 1990er Jahren im Streit zerbricht, und die folgenden Machtkämpfe zahlreiche korsische Todesopfer fordern, verlieren die Separatisten so gut wie jede Sympathie. Es entsteht eine Art Status quo zwischen den Inselbewohnern und der französischen Staatsmacht. Die Korsen zeigen ihr Nationalgefühl durch eine souveräne Brauchtumspflege, Paris gewährt großzügig diese Freiräume und finanzielle Mittel. Unter der Oberfläche brodelt der Drang nach „richtiger Freiheit“ jedoch weiter. Als Korsikaurlauber fällt einem sogleich auf, dass bei den stets zweisprachigen Ortsschildern, der Ortsname in Französisch durch Schrottkugelbeschuss „entfernt“ wurde. Und oft sieht man das Graffiti: „La lotta continua“, der „Kampf geht weiter“.</p>
<p>Quelle:</p>
<p>http://www.g-geschichte.de/</p>
<p>Korsisch</p>
<p><a href="http://edocs.tu-berlin.de/diss/2001/jerger_christian.pdf">Die Wörterbücher des Korsischen und ihre Leistung<br />
vor dem Hintergrund von Sprachkontakt und Sprachausbau</a></p>
<p><a href="http://www.linguacorsa.net/">Lingua Corsu</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vom Freiheitskämpfer zum Vater Südafrikas ]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2008/11/07/vom-freiheitskampfer-zum-vater-sudafrikas/</link>
<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 15:39:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
<guid>http://mazingazeta.wordpress.com/2008/11/07/vom-freiheitskampfer-zum-vater-sudafrikas/</guid>
<description><![CDATA[Mit seiner Aussöhnungspolitik leitete er das Wunder vom Kap ein &#8211; das von Pessimisten beharrli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/11/nelsonmandela.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1694" title="nelsonmandela" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/11/nelsonmandela.jpg" alt="nelsonmandela" width="450" height="588" /></a></p>
<p>Mit seiner Aussöhnungspolitik leitete er das Wunder vom Kap ein &#8211; das von Pessimisten beharrlich vorhergesagte Blutbad nach dem Fall der institutionalisierten Rassentrennung blieb durch sein geschicktes Taktieren aus.</p>
<p>Immer wieder setzte Mandela mit seiner hohen moralischen Integrität auf Symbole &#8211; etwa, als er bei der Witwe eines der Apartheid-Architekten zum Tee erschien. Oder der siegreichen Rugby-Mannschaft des Landes &#8211; einem ausgesprochen &#8220;weißen&#8221; Sport &#8211; im Nationaltrikot den Pokal überreichte. Mit einer der modernsten Verfassungen der Welt ebnete Mandela seiner Heimat den Weg in eine demokratische Zukunft. Seine Charakterstärke und seine Klugheit machten ihn zu einer Art moralischem Kompass des Landes wie auch des Kontinents. Bei Alt und Jung, Schwarz wie Weiß steht er auch heute noch als Autorität undRichtgröße in hohem Ansehen.</p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><a href="http://www.anc.org.za/people/mandela.html">http://www.anc.org.za/people/mandela.html</a></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><a href="http://i306.photobucket.com/albums/nn267/foolkinglear/NELSONMANDELA.jpg">http://i306.photobucket.com/albums/nn267/foolkinglear/NELSONMANDELA.jpg</a></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freiheitskämpfer Georg Klotz]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2008/04/25/freiheitskampfer-georg-klotz/</link>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 15:52:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
<guid>http://mazingazeta.wordpress.com/2008/04/25/freiheitskampfer-georg-klotz/</guid>
<description><![CDATA[Die Haltung der österreichischen Regierung Georg Klotz war beim Befreiungsausschuß Süd-Tirol dabei. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/04/klotz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-281" src="http://mazingazeta.wordpress.com/files/2008/04/klotz.jpg" alt="" width="241" height="360" /></a></p>
<p>Die Haltung der österreichischen Regierung</p>
<p>Georg Klotz war beim Befreiungsausschuß Süd-Tirol dabei. Er flüchtete nach Nord-Tirol, um der Verhaftung<!--more--> in Süd-Tirol zu entgehen. Mit seinen Kampfgefährten Luis Amplatz überschritt er immer wieder die Unrechtsgrenze, um in Süd-Tirol für dessen Freiheit zu kämpfen. Die beiden Freiheitskämpfer fürchtete die Besatzungsmacht, da man ihnen nicht habhaft werden konnte. Die Freiheitskämpfer führten ihre demonstrativen Anschläge auf Hochspannungsmasten aus und zogen sich dann wieder nach Nord-Tirol zurück</p>
<p>Die Haltung der österreichischen Regierung</p>
<p>Um ihre Aktionen zu verhindern, wurden beide nach Wien gebracht. Sie durften die Stadt Wien nicht verlassen. So wollte die Regierung Klaus den Freiheitskampf unterbinden. Am 27. August 1964 verließen Amplatz und Klotz Wien.</p>
<p>Die Verräter</p>
<p>In Innsbruck werben sie die Gebrüder Kerbler als Helfer an. Die beiden Kerbler standen im Dienst der italienischen Geheimpolizei. Am 30. August gehen Amplatz und Klotz über die Grenze. Auf dem Rotmoosferner an der Zwickauer Hütte werden sie von der italienischen Grenzpolizei erwartet, sie können jedoch entkommen. Die beiden Kerbler treffen sie in Süd-Tirol im Passeier.</p>
<p>Die Mordnacht</p>
<p>In der Nacht vom 6. auf den 7. September um 2:30 Uhr wird Luis Amplatz im Schlaf von Christian Kerbler erschossen mit einer Beretta 9mm, die er vom Geheimdienst erhalten hatte. Nach dem vergeblichen  Versuch der Festnahme beim Grenzübertritt, bekam Kerbler den Mordbefehl. Er gibt den beiden Freiheitskämpfern Schlafpulver in den Tee und erschießt dann den schlafenden Amplatz. Auch Georg Klotz wird dreimal getroffen. Eine Kugel geht ihm in die Brust, die zweite trifft ihn im Gesicht, die dritte geht fehl. Klotz flieht von der Brunnermahder mit einem Steckschuß und einer Gesichtsverletzung, barfuß, in einem Gewaltmarsch von 42 Stunden, über die Schwarzscharte (2862m) über die Unrechtsgrenze nach Österreich. Die Regierung Klaus will Klotz nach Wien schaffen. Auf Bemühungen des Nord-Tiroler Landeshauptmannes Eduard Wallnöfer kommt Klotz in die Klinik nach Wörgl. Dort wird ihm die Kugel von Kerbler herausoperiert.</p>
<p>Tod im Exil</p>
<p>Georg Klotz lebt als Köhler und Holzfäller im Nord-Tiroler Ruetztal nahe der Stefansbrücke im Exil. In seinem Exil stirbt Klotz am 24. Jänner 1976. Jörg Klotz war beim Aufbau des Schützenwesens in Süd-Tirol sehr aktiv. Er war Träger der goldenen Verdienstmedaille des Bundes der Tiroler Schützenskompanien, Schützenmajor und Hauptmann. Trotzdem verweigerte ihm der Landeskommandant der Nord-Tiroler Schützen, Hofrat Dr. Walter Zebisch, die letzte Ehre. Er hatte den Schützen eine Teilnahme an den Begräbnisfeierlichkeiten verboten. In Absam wurde Klotz aufgebahrt zur Verabschiedung. Der damalige Bezirksmajor Toni Würtenberger hatte dieses Verbot in der Kompanie Absam und  im Bezirk mit Vehemenz vertreten und ein Ausrücken der Schützen zur Verabschiedung des Toten untersagt.</p>
<p>Das Verhalten der Schützenführung</p>
<p>Josef Felder aus Absam fuhr zur Bundesleitung und wurde dort vorstellig. Ihm wurde erklärt, Klotz sei nicht mehr kommandierender Hauptmann einer Kompanie, deshalb dürfe er von den Schützen nicht verabschiedet werden. Felder telefonierte dann mit Jörg Pircher aus Lana, der dann die Bestätigung der Kompanie Walten besorgte, dass Jörg Klotz bis zum Schluss Hauptmann der Kompanie war. In der Nacht hat er ca. 220 Nord-Tiroler Kompanien angeschrieben und um die Teilnahme an den Begräbnisfeierlichkeiten gebeten. Die wenigen Antworten, die zurück kamen waren ablehnend und zum Teil ganz verwundert über das Anliegen.</p>
<p>Ein Kurier aus Süd-Tirol brachte dann die Bestätigung, dass Georg Klotz auch in der Zeit seiner Verbannung immer Hauptmann der Kompanie Walten war. Diese Bestätigung war vom Oberleutnant der Kompanie unterschrieben. Dieses Schriftstück wurde dem Schützenmajor Toni Würtenberger vorgelegt. Er meinte nur, es ist verboten und dabei bleibt es. Auch die Offiziere der Kompanie Absam hatten die gleiche Einstellung. Josef Felder legte dann die Bestätigung der Bundesleitung in Innsbruck vor. Dort war man sprachlos, doch der Beschluss wurde nicht zurück genommen.</p>
<p>Die Vorgänge in Absam</p>
<p>Josef Felder und seine Brüder Johann und Michael beschlossen den Sarg zu tragen. Es wurden dafür 6 Schützen gefunden. Als diese Entscheidung der Kompanie und dem Bezirksmajor vorgetragen wurde erklärte der, dazu müssten sie zuerst den Schützenrock ausziehen. Felders Antwort lautete: &#8220;Der Schützenrock wird nach der Verabschiedung von Klotz ausgezogen!&#8221; Auch wurde von Felder der Musikkapellmeister Pertinger angesprochen, den Trauerzug mit Musik zu begleiten. Der jedoch wollte zuerst mit seinen Leuten reden. In der Frühe des Tages der Verabschiedung von Klotz in Absam teilte der Kapellmeister telefonisch mit, dass die Musikkapelle kommt. Als die Sargträger den Sarg aus dem Haus trugen, kam die Musik aus Absam. Der Trauerzug formierte sich langsam. Gerade zu dieser Zeit traf die Schützenkompanie Absam mit ihrem Hauptmann Mayr und Fahnenträger ein. Auch der Bezirksmajor kam mit. Durch die Teilnahme der Kompanie war es für Ing. Josef Felder und seine Freunde nicht mehr notwendig, den Schützenrock auszuziehen. Zur Kompanie Absam waren auch weitere Schützen in Tracht gekommen, die beim Trauerzug mitgegangen sind. Erst als die Musikkapelle ausrückte, hat sich die Kompanieleitung entschlossen, zu den Begräbnisfeierlichkeiten zu kommen.</p>
<p>Am 29. Jänner 1976 überquert der tote Georg Klotz die Unrechtsgrenze am Brenner. Dort wird der Sarg von einer Abordnung Süd-Tiroler Schützen in Empfang genommen. Der Jörg wurde in der Sandhofkapelle aufgebahrt. Am 31. Jänner 1976 wird Klotz in St.Leonhard bei einen Schneesturm beerdigt. Viele tausende Tiroler schließen sich dem Trauerzug an und geben ihm die letzte Ehre.</p>
<p>Ein Jahr später</p>
<p>Ein Jahr danach wurde in Absam ein feierlicher Gedächtnisgottesdienst für Georg Klotz abgehalten, wo auch die Kompanie wieder vertreten war. Aber man staune, die Bundesleitung und auch weitere Offiziere waren vertreten und hielten beim Kriegerdenkmal ihre salbungsvollen Reden. Dazu denken wir uns unseren Teil</p>
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<title><![CDATA[Briaf ausn Knascht]]></title>
<link>http://mazingazeta.wordpress.com/2008/03/20/briaf-ausn-knascht/</link>
<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 13:25:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mazinga Z</dc:creator>
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<description><![CDATA[In letzter Zeit wurde oft über die Feuernacht diskutiert, da die Sendereihe im Rai Sender Bozen dazu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ZHhgCXXQ4Ac&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ZHhgCXXQ4Ac&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>In letzter Zeit wurde oft über die Feuernacht diskutiert, da die Sendereihe im Rai Sender Bozen dazu Anlass gegeben hat. In den 60-er Jahren kämpften hunderte Süd-Tiroler Patrioten gegen die Unterdrückung und für die Freiheit dieses Landes. Die Freiheitskämpfer wurden nach ihren Taten auf grausamste Art und Weise gefoltert. Einige</span><!--more--><span> Südtiroler starben an den Folgen der Folterungen.</span></p>
<p>In der Schule wird dieses Thema rund um die Feuernacht verschwiegen, kaum ein Lehrer nimmt unsere jüngere Geschichte in das Jahresprogramm auf, weil die Folterungen anscheinend zu brutal seien. Wenn über die Gräueltaten der Nazis berichtet wird, die auch brutal waren, so kann man meines Erachtens auch über die Folterungen der 60-er Jahre berichten.</p>
<p>In der Filmdokumentation im Rai Sender Bozen sind die Folterungen viel zu kurz gekommen. Kaum jemand weiß, dass viele dieser Gefolterten noch mitten unter uns leben und arbeiten. Wer sich mit der jüngeren Geschichte unseres Landes befasst, wird erfahren, dass fast in jeder Gemeinde noch ein Freiheitskämpfer lebt, der einem die „Hinterbleibsel&#8221; der Folterungen zeigen kann.</p>
<p>Nun stelle ich einen Folterbrief ins Netz, welcher in verschiedenen Büchern nachzulesen ist, welche in der Athesia gekauft werden können (Schändung der Menschenwürde in Südtirol, Feuernacht, &#8230;es blieb kein anderer Weg&#8230;, Sepp Kerschbaumer, usw.). Diese Folterungen haben sich wirklich so ereignet. Es ist kaum zu glauben. Auch ich hatte am Anfang an der Echtheit dieser Folterungen gezweifelt, bis ich von den Betroffenen eines besseren belehrt wurde. Jeder hat noch die Möglichkeit, die ehemaligen Freiheitskämpfer danach zu befragen. Sie sind mitten unter uns.</p>
<p>Folterbrief:<br />
Brief aus dem Bozner Gefängnis vom 29.11.1961</p>
<p><b>SO WURDEN WIR SÜDTIROLER VON DEN CARABINIERI (ITALIENISCHE MILITÄRPOLIZEl) GEFOLTERT!</b></p>
<p>Mit großer Genugtuung haben wir vernommen, dass eine unglaublich große Volksmenge aus allen Teilen unseres Landes zusammengeströmt ist, um unserem guten Kameraden Franz Höfler das letzte Geleit zu geben. Wir konnten daraus mit Befriedigung schließen, dass das Südtiroler Volk zur gerechten Sache steht.</p>
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