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	<title>fressack &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fressack/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fressack"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:48:29 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Für den Fressack]]></title>
<link>http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/2009/07/01/fur-den-fressack/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:42:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>artifischl</dc:creator>
<guid>http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/2009/07/01/fur-den-fressack/</guid>
<description><![CDATA[Als ich vor einiger Zeit mal nach Fressacks neuer Gaststätte gegoogelt hatte, fand ich diese Seite b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als ich vor einiger Zeit mal nach<a href="http://fressack.wordpress.com" target="_blank"> Fressacks</a> neuer Gaststätte gegoogelt hatte, fand ich diese Seite bei Go Yellow, dessen Werbeanzeige mich in Verbindung mit dem Lokal dann doch scmunzeln lies:</p>
<p>(Zur Vergrößerung einfach das Bild anklicken)</p>
<p><a href="http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/files/2009/07/goyellow-fuer-louie.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-912" title="goyellow-für-fressack" src="http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/files/2009/07/goyellow-fuer-louie.jpg" alt="goyellow-für-fressack" width="419" height="481" /></a></p>
<p>Und ich habs immernoch nicht geschafft, da mal hinzugehen. Lieber Fressack, ich hoffe, es wird wenigstens im Herbst was mit <em>nach Frankfurt kommen</em>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bei Fressack II]]></title>
<link>http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/2008/10/10/bei-fressack-ii/</link>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 10:23:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>artifischl</dc:creator>
<guid>http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/2008/10/10/bei-fressack-ii/</guid>
<description><![CDATA[Beim Schreiben dieser Zeilen überlege ich, ob ich meinen Blog nicht in „Fressacks Jünger“ oder „Gold]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal">Beim Schreiben dieser Zeilen überlege ich, ob ich meinen Blog nicht in „Fressacks Jünger“ oder „Golden Angel Rulz“ umbenennen sollte. Huldigt und lobpreist <a title="Fressack" href="http://fressack.wordpress.com/" target="_blank">diesen Mann</a> und seinen Goldenen Engel, die großartigste Stätte hessischer Kost, dem Himmel der Schnäpse, Fruchtbrände und des Äppelwoi, sowie großartiger Unterhaltung für Freunde des schwarzen Humors und des hessisch gebabbels.</p>
<div id="attachment_147" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://ichmachnrestaurant.files.wordpress.com/2008/10/der-goldene-engel3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-147" title="der-goldene-engel3" src="http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/files/2008/10/der-goldene-engel3.jpg?w=128" alt="Einer der Namensgeber des Wirtschaft" width="128" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Einer der Namensgeber des Wirtschaft</p></div>
<p><span> </span>Unser Magen übererdete uns ohne irgendwelche Formen von Wiederstand bereits eine Stunde vor offiziellem Treffzeitpunkt in Bergen Enkheim bei Frankfurt in der Marktstrasse im Goldenen Engel einzufallen.</p>
<p>Wenn man den eintritt, schwebt einer der Namensgeber über den Köpfen. Dieser besitzt eine Statur, die Ausdrückt, was in den nächsten Stunden passieren kann, bzw. welche Rundungen man seinem Körper antun kann &#8211; und genau das haben wir auch geplant: Schlemmen bis nix mehr geht.  Auch Fressacks Frage: &#8220;Wie kannst Du so viel Essen und nicht zunehmen &#8211; ich nehm schon zu wenn ich das Fettgedruckte in der Zeitung lese !&#8221; (Brüller), hält mich nicht von meinem Voihaben ab, mit ein paar Kilo mehr das Restaurant zu verlassen. Das ist überhaupt einer der Hauptgründe (neben dem sensationellen Essen), der Wirt ist Wirt, Entertainer, Gastronom, Fachsimpler, Komiker in einem und sich nie für einen Spruch zu schade. Das macht den Charme dieses Ladens aus.</p>
<div id="attachment_149" class="wp-caption alignright" style="width: 138px"><a href="http://ichmachnrestaurant.files.wordpress.com/2008/10/handkas.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-149" title="handkas" src="http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/files/2008/10/handkas.jpg?w=128" alt="Hessische Nuggets - Handkäs mit Musik (diese macht im goldenen Engel rote Zwiebeln)" width="128" height="85" /></a><p class="wp-caption-text">Hessisches Gold in fester Form - Handkäs mit Musik (diese machen im goldenen Engel die roten Zwiebeln)</p></div>
<p>Schön ist auch, das der Wirt zeit findet, sich mit uns an den Tisch zu setzen und seine eigene Malzeit dort verzehrt, die er mit &#8220;Das ist gut hier, ich muss mal öfter herkommen&#8221; kommentiert. Mehr Sprüche muss man selbst erleben kommen, ich hab irgendwann aufgegeben auch nur Stichpunkte mitzuschreiben, kleine erinnerungen, wie das hier abging. Zu schnell sprudeln die Kracher aus des Fressacks Mund. Seine Schnauze amüsiert, aber er bleibt immer im Ramen und hat sogar ein essen und freundliche Worte für die anwesende Vegetarierin parat.</p>
<p>Wir genießen den sensationellen Handkäs, Tolle Rippchen mit Kraut, Großartige Stampfkartoffeln und viele weitere hessische Gaumenfreuden.</p>
<div id="attachment_153" class="wp-caption alignleft" style="width: 138px"><a href="http://ichmachnrestaurant.files.wordpress.com/2008/10/chefe.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-153" title="chefe" src="http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/files/2008/10/chefe.jpg?w=128" alt="Der Wirt in seinem Element" width="128" height="84" /></a><p class="wp-caption-text">Der Wirt in seinem Element</p></div>
<p>Bei einem Besuch im Goldenen Engel darf natürlich die Schnapsverkostung nicht fehlen. Die Karte zählt gefühlt 130 Schnäpse, Brände und anderes hochprozentiges. Ich lasse mich mit einem Mandelschnaps verwöhnen, aber auch der Äppler, der Rotwein und andere Flüssigkeiten fliessen in Strömen. Wir geben uns auf jeden Fall große Mühe, der Fressack-Aussage &#8220;Nichts trinken kann ich auch zu Hause&#8221; zu trozen. Mit großem Erfolg.</p>
<p>Auch der mitgebrachte Nalewka wird verkostet und Animiert dazu, sich einen Nachtisch für diese 40 %ige Genussbombe auszudenken. Dies wollen wir bei gelegenheit gemeinsam zubereiten und taufen das ganze dann das &#8220;Get-Pissed-Immediately&#8221;-Menü.</p>
<p><a href="http://ichmachnrestaurant.files.wordpress.com/2008/10/gelage1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-155" title="gelage1" src="http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/files/2008/10/gelage1.jpg" alt="" width="200" height="345" /></a>Wir sind die letzten Gäste, als wir die Wirtschaft verlassen, hat der Koch schon seit langem Feierabend und der Fressack bestellt 2 Taxis, sodaß wir und er sicher nach Hause kommen und diesen rundum gelungenen Abend möglichst bald wiederholen. können.</p>
<p>Lieber Fressack, vielen Dank, Du bist ein Gastronom von denen es leider nur ganz wenige gibt. Bei jedem zukünftigen Frankfurtbesuch werde ich einen Besuch im Goldenen Engel ganz fest einplanen !</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bei Fressack]]></title>
<link>http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/2008/08/20/bei-fressack/</link>
<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 11:46:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>artifischl</dc:creator>
<guid>http://ichmachnrestaurant.wordpress.com/2008/08/20/bei-fressack/</guid>
<description><![CDATA[Vorabbemerkung: wegen exessivem Äppler-Konsum während der nun folgenden Ereignisse kann es sein, das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><em>Vorabbemerkung: wegen exessivem Äppler-Konsum während der nun folgenden Ereignisse kann es sein, das die zeitlichen Abläufe stimmen oder aber völlig falsch eingeschätzt wurden. Nein, es gibt keine Bilder, hab meine Kamera vergessen.</em></p>
<p class="MsoNormal">Letzten Freitag das erste mal bei <a title="Fressack sein Blog" href="http://fressack.wordpress.com" target="_blank">Fressack</a> im Goldenen Engel gewesen. Ich fuhr nach Frankfurt, um meinen lieben (Genuss-) Freund Alex zu besuchen, und da stand natürlich auf dem Programm, mal in dem Restaurant vorbei zu schauen, dessen Besitzer mit seiner Food-Bloggerei bei mir regelmäßig für ausgelassene Heiterkeit sorgt.</p>
<p class="MsoNormal">Zu allererst lud uns Fressack an seinen Tisch ein und präsentierte uns stolz den Release 3.0 Seiner Getränkekarte mit gefühlten 150 Positionen an Schnäpsen und Bränden. Natürlich konnte ich mich nicht zurückhalten und zog darauf hin eine Flasche des leckeren Kirsch-Nalewkas meiner Schwiegermutter aus Polen aus der Tasche. Ich sollte damit aber nicht der Einzige an dem Abend bleiben, der seinen eigenen Alk ins Restaurant schleppte aber mehr dazu später.</p>
<p class="MsoNormal">Da wir bei unserer Ankunft die ersten Gäste waren, haten wir ausreichend Gelegenheit uns angeregt über das Essen, Flüssignahrung, die Bloggerei und weiteres zu unterhalten. Das Ambiente des Engels ist urig hessisch, die Karte lässt einen den Mund wässrig werden (Sabber) und die Auswahl macht einem die Entscheidung auch nicht gerade leicht.</p>
<p class="MsoNormal">Wir wollten gerne von allem etwas probieren und begannen mit „Hessischen Tapas“, runden Broteckelchen mit typischen hessischen leckereien bestückt und im Durchmesser gerade so groß, das sie zur Not als Deckel für das Gerippte (Apfelweinglas) herhalten konnten um Wespen oder anderes Fliegenviech abzuwehren. Dazu ein unglaublich guter Apfelwein, nicht zu Sauer, nur ganz leicht mussierend und von herrlischer Frische. Da wir Lust auf ein Zwischengericht hatten, aber schon mit Schrecken daran dachten, das wir bald voll sein werden, bevor wir zum Nachtisch kommen, baten wir darum, eine kleine Portion der grandiosesten Stampfkartoffeln mit gebratener Leber und Röstzwiebeln teilen zu könnten. Unsere Bitte wurde nicht gehört, es gab richtige Portionen, von denen wir jedoch auch keinen Krümel liegen lassen konnten.</p>
<p class="MsoNormal">Zu diesem Zeitpunkt muss es gewesen sein, das 2 pärchen den Laden betraten, die völlig fassungslos vor unserem Tisch standen und schockiert darüber waren, das wir dort saßen, dann rannten die vier aufgeregt durch den ganzen Laden (die meisten Tische waren frei), schafften es aber erst, offensichtlich immernoch schockiert, sich zu setzen, als Fressack ihnen einen anderen Tisch Anbot, da der gewünschte nunmal von uns besetzt sei.</p>
<p class="MsoNormal">Während unseres Hauptgangs betrat ein Italienisches Paar das Lokal, welches wohl frisch nach Bergen-Enkheim gezogen war und nun die Strasse hinunter jeden Abend ein anders Lokal ausprobierte. Sie boten Fressack einen schluck ihres mitgebrchten grandiosen Masalas an. Nun hatte Fressack einen weiteren Tisch mit Gästen und mitgebrachtem Alkohol. Natürlich wurde fröhlich getauscht, damit die soeben verspeiste grobe Bratwurst mit den weltbesten Bratkartoffeln auch gut rutscht. Und das kurzzeitige sacken lassen machte noch ein klein bisschen Platz für ein Apfelwein-Pudding-Dessert, welches man sich ebenfalls nicht engehen lassen sollte.</p>
<p class="MsoNormal">Fazit: Wohl der lustigste und schönste Restaurantbesuch in 2008, tolle Geschichten vom Fressack und das alles zu Preisen, bei denen man sich im Vergleich zu Frankfurter-Innenstadt-Lokalen dann auch noch das Taxi leisten könnte.</p>
<p class="MsoNormal">Vielen Dank lieber Fressack – we’ll be back !</p>
</div>]]></content:encoded>
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