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	<title>freundesliste &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/freundesliste/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "freundesliste"</description>
	<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 12:54:55 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Facebooks Freundeslisten und die Privatsphäre ]]></title>
<link>http://kellerclubcast.wordpress.com/2009/11/18/facebooks-freundeslisten-und-die-privatsphare/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 15:34:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Robert</dc:creator>
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<description><![CDATA[Schon seit Längerem gibt es ja bei Facebook die Möglichkeit, sich unterschiedliche Freundeslisten an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.facebook.com"><img class="alignleft" style="border:1px solid black;margin:9px;" title="Facebook-Logo" src="http://blogs.trb.com/community/news/fort_lauderdale/forum/facebook_logo2.png" alt="" width="130" height="130" /></a>Schon seit Längerem gibt es ja bei Facebook die Möglichkeit, sich unterschiedliche Freundeslisten anzulegen. In etwa genau so lang kursiert <span style="text-decoration:line-through;">das Märchen</span> die Halbinformation darüber, dass man diesen Listen auch unterschiedliche Einstellungen der Privatsphäre zuweisen kann. Immer wieder habe ich mich gefragt, wie das jetzt nun genau funktionieren soll. Ich habe unter den Listeneinstellungen nachgeschaut, ich habe bei den Kontoeinstellungen nachgeschaut, ich habe hier und da irgendwie immer mal wieder rumgeklickt in der Hoffnung, mir würden irgendwann genau jene Optionen vor die Füße fallen. Heute stieß ich dann endlich per Zufall auf die Lösung. Die gleichen Informationen habe ich dann auch prompt in der <a href="http://www.facebook.com/help.php?page=839&#38;hloc=de_DE" target="_blank">Facebook-Hilfe gefunden</a> &#8211; tja, wenn man weiß, was man suchen muss &#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und bevor ich das hier großartig umständlich beschreibe, setze ich den original-Wortlaut hier rein:</p>
<blockquote>
<h3>Wie kann ich bestimmte Inhalte für eine Gruppe von Nutzern sperren?</h3>
<p>Um den Zugang einer Personengruppe zu bestimmten Inhalten einzuschränken, solltest du eine Freundesliste erstellen, um diese Personen in Gruppen einzuteilen. Du kannst dies entweder auf der Seite &#8220;Freunde&#8221; oder über die Einstellungen unter Privatsphäre durchführen. Auf der Seite &#8220;Privatsphäre&#8221; gehe wie folgt vor:</p>
<ol>
<li>Klick auf das Dropdownmenü der Einstellung für den Inhalt, dessen Ansicht du einschränken möchtest, und wähle &#8220;Benutzerdefiniert&#8221;.</li>
<li>Ein Popup-Fenster mit dem Abschnitt &#8220;Außer diesen Personen&#8221; wird geöffnet.</li>
<li>Füge mindestens drei Personen im Abschnitt &#8220;Außer diesen Personen&#8221; hinzu.</li>
<li>Klick auf &#8220;OK&#8221;.</li>
<li>Gib einen Namen für deine neue Freundesliste ein.</li>
</ol>
<p>Die Personen in dieser Freundesliste können jetzt den entsprechenden Inhalt nicht ansehen.</p>
<h3>Wie kann ich bestimmte Inhalte für bestimmte Nutzer sperren?</h3>
<p>Die Einschränkung der Sichtbarkeit von Inhalten auf Einzelbenutzerbasis ist bei Facebook ganz einfach. Öffne zunächst die Seite &#8220;<strong>Privatsphäre</strong>&#8221; und klick auf den Abschnitt &#8220;<strong>Profil</strong>&#8220;. Klick anschließend auf das <strong>Dropdownmenü </strong>der Einstellung für den Inhalt, dessen Ansicht du einschränken möchtest, und wähle &#8220;<strong>Benutzerdefiniert</strong>&#8220;. Ein Popup-Fenster mit dem Abschnitt &#8220;<strong>Außer diesen Personen</strong>&#8221; wird geöffnet. Gib den Namen des Freundes/der Freundin in das Feld ein und bestätige mit der Eingabetaste. Der/die FreundIn kann den fraglichen Inhalt jetzt nicht mehr anzeigen.</p>
<p>Du kannst auch beim Erstellen von Inhalt die Privatsphäre-Einstellungen direkt dafür einstellen. Wenn du z. B. ein neues Fotoalbum hochlädst, kannst du die Privatsphäre-Einstellungen für das Album im ersten Schritt des Erstellungsvorgangs festlegen.</p></blockquote>
<p>Man kann zu &#8220;<em>außer diesen Personen</em>&#8221; also auch gesamte Freundeslisten hinzufügen. Hierfür ist rechts am Rand des Eingabefeldes ein kleines Icon.</p>
<p>Schade, dass man die Privatsphäre nur auf diese Weise einschränken kann. Ich fände es besser, wenn man die einzelnen Personen oder Listen nicht anhand der jeweiligen Einstellung für Fotos, Profil, Links, Persönliches usw. <em>ausschließt</em>, sondern für jede Liste einzeln festlegen kann, was sie bei <a href="http://www.facebook.com/robst" target="_blank">meinem Facebook-Profil</a> sehen darf &#8211; und was nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haben wir eine Subkultur in unserer Generation?]]></title>
<link>http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/08/15/haben-wir-eine-subkultur-in-unserer-generation/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:31:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mari</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich meine, viele kritische Stimmen gehört zu haben, die das Gegenteil behaupten. Hier kommt meine Me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich meine, viele kritische Stimmen gehört zu haben, die das Gegenteil behaupten. Hier kommt meine Meinung: Wir haben eine Subkultur &#8211; leider!</p>
<p>Wobei diese den Begriff Subkultur mehr oder weniger entweiht. Während der Sinn einer Subkultur ja eigentlich der ist, sich vom Rest der Welt durch ureigenes Gehabe abzugrenzen, geht es der neuen Mainstreamsubkultur nicht darum, sich abzugrenzen, sondern sich besser zu stellen.</p>
<p>Was sind die Kennzeichen dieser Mainstreamsubkultur?</p>
<ul>
<li>Man kann den Studenten nur noch bedingt vom U25-Arbeitslosen unterscheiden. Beide pflegen ähnliche Tätigkeiten, ähnliche Bekleidungsmethoden und geschlechterverwirrt sind sie sowieso alle (siehe nächster Punkt).</li>
<li>Es herrscht Geschlechterverwirrung. Die Jungs wollen sich ein bisschen mehr wie Mädchen benehmen (und scheitern kläglich) und die Mädchen sind hin- und hergerissen zwischen dem bisschen oberflächlichem Feminismus, den sie in den Medien mitkriegen (such dir einen Job! Arbeite, wenn du Kinder hast!), dem Frauenbild, das ihnen die Medien und sog. Idole vermitteln, und dem doch teilweise noch recht traditionellen Gebaren unserer Elterngeneration (Bleib zu Hause, wenn du Kinder hast!)</li>
<li>Man legt Wert darauf, nicht als sozial isoliert zu gelten. Das bedeutet, dass man prinzipiell jede Möglichkeit wahrnimmt, abends wegzugehen. Das bedeutet auch, dass virtuelle soziale Netzwerke eine große Rolle spielen. Bei manchen hat man das Gefühl, sie springen wirklich mit jedem in die Freundesliste.<!--more--></li>
<li>Man legt Wert darauf, nicht als brav oder langweilig abgestempelt zu werden. Jeder möchte irgendwie wild sein, deshalb der Alkoholkonsum und der lasche Umgang mit dem einst so aufrichtigen Konzept der Liebe. Gute Noten sind zwar irgendwie okee (weil man muss ja später Geld verdienen), aber als Ausgleich dazu, ist es wichtig, in den Nächten am Wochenende möglichst Ballermann zu wirken.</li>
<li>Statussymbole werden immer wichtiger. Netbooks sind modern &#8211; jeder will ein Netbook. Macs sind modern &#8211; jeder will ein Macbook. Ein ordentliches Auto sowieso, zusätzlich einen wohlgefühlten Kleiderschrank mit Markennamen, ein überquellendes Schmuckkästchen, ein Touchscreenhandy und einen <a href="http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/07/31/der-benz-unter-den-einrichtungsgegenstanden/">Flachbildschirm</a>. Besonders betroffen sind hierbei die Männer bei ihrer Kleidungswahl, denn anders als bei den Frauen, wo man mit Schnitten und Farben Markenlosigkeit noch gut verdecken kann, haben sie kaum eine andere Wahl, als ständig ihre Labels vor sich her zu schieben. Alles andere würde billig wirken.</li>
<li>Man legt Wert auf sein Äußeres. Sonnenstudios und Fitnessstudios waren früher nur was für die Proleten. Heutzutage geht jeder hin, auch die Akademiker.  Einige geben es nicht gerne zu, andere dafür  umso mehr. Was ist eigentlich aus dem guten alten Mannschaftssport geworden? Über Männerkosmetik möchte ich mich an dieser Stelle überhaupt nicht auslassen, aber doch, man achtet auf sein Äußeres.</li>
<li>Alles ist etwas oberflächlicher geworden. Auch die Musik. Keine Subkultur ohne Musikrichtung, aber diese Mainstreamsubkultur hat keine eigene Musikrichtung, sondern höchstens einen gemeinsamen Nenner: Sinnlose Partymusik, die vom Pop bis zum Hiphop alle Genres berührt. Beispiele: Lil Wayne, Flo Rida, Lady Gaga etc. (auch wenn ich eine eifrige Verfechterin der Lady bin). Alles klingt nach Synthies, Einheitsbrei und boom und zack.</li>
<li>Gleichzeitig versucht ein großer Teil der Teilnehmer dieser Subkultur exorbitant intelligent und kreativ zu wirken. Die Auswüchse der Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken nimmt merkwürdige Formen an. Jeder hält sich für das bessere Fotomodell und von den ganzen Myspace-&#8221;Musikanten&#8221; möchte ich jetzt gar nicht anfangen. Der Trend dieser &#8220;Kreativität&#8221; geht allerdings mehr in die Richtung der kreativen Spielarten, bei denen man im Mittelpunkt steht und in irgendeiner Weise Teil des öffentlichen Lebens ist. Oder hat jemand davon gehört, dass es zu diesem Trend gehört, MalerIn, SchriftstellerIn oder FotografIn zu werden?</li>
<li>Gleichzeitig mit der Überrepräsentation des Selbst scheint aber auch eine gewisse Faulheit einherzugehen. Meines Gefühls nach ziehen die jungen Menschen immer später von zu Hause aus und wenn sie es dann tun, gibt es genug unter ihnen, die es nicht schick finden, kochen zu können. Sie kaufen lieber bei McDonalds und außerdem essen sie mittags ja sowieso in der Kantine (for further indignation look <a href="http://frlhasenpfoetchen.wordpress.com/2009/07/28/manner-und-kochen-eine-theorie/">here</a>!). Das Kochen zu lernen gehört aber zu den wichtigen Entwicklungsschritten im Leben, denn kochen zu können ist, grob gesagt, gleichzusetzen mit für sich sorgen können. Kann man dies nicht &#8211; nun, wir müssen nicht weiterreden&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Fazit</strong>: Dieser Mainstreamsubkultur, die man vielleicht am ehesten bei den Hedonisten verorten kann, geht es nicht wirklich darum, etwas zu sein. Es geht ihnen eigentlich nur darum, etwas nicht zu sein: nicht langweilig, nicht arm, nicht wie ihre Eltern. Man versucht sich vom Übel der Welt (Penner, Außenseiter, Linke) dadurch abzugrenzen, dass man möglichst viel glänzende Besitztümer anhäuft, möglichst interessant, möglichst kommunikativ und möglichst aufgeschlossen wirkt. Bei dem Versuch, etwas nicht zu sein, gehen aber häufig die Dinge verloren, die man sein könnte. Nicht gut.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Ende oder Alkohol ist erwachsen]]></title>
<link>http://blogbatman.wordpress.com/2009/05/14/das-ende-oder-alkohol-ist-erwachsen/</link>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 14:42:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogbatman</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe ja manchmal eine romantische, vielleicht auch altmodische Ader. Da nach diesem Donnerstag d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#ff6600;">Ich habe ja manchmal eine romantische, vielleicht auch altmodische Ader. Da nach diesem Donnerstag der Feiertagsfreitag kam, habe ich gedacht, sie könnte ja mit Brötchen vor der Tür stehen und sich damit entschuldigen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#ff6600;">Nun gut, das passierte ja natürlich nicht. Sie war zwar genauso wie ich bei icq online aber meldete sich nicht. Samstag ging sie ja auf eine Konfirmation, ca.70km südlich von hier und eigentlich also bevor wir diesen Streit hatten, hatte ich vor sie da mal zu besuchen aber das war von meiner Seite aus gestrichen. Am Sonntag war sie dann wieder online und ich fragte wie die Konfirmation war. Sie meinte : Langweilig aber ihre Cousine und sie haben sich dann betrunken und quasi ihre eigene Feier gemacht. Nun ja&#8230;..desweiteren meinte sie , was ich denn noch will..nach diesem Donnerstag, sie drehte das so hin als ob ich einen Fehler gemacht hätte aber ich konterte&#8230;.Donnerstag? Ach ja..da haste ganz schön scheisse gebaut! </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#ff6600;">Nun ja zumindest habe ich sie daraufhin bei studivz und bei jappy aus der Freundesliste entfernt, auch wenn sie darauf schrieb: Das ist ja sehr erwachsen. Aber das interessierte mich nicht. Ich hab zumindest kein Alkoholproblem. Aber sie lässt sich ja eh nichts von einem sagen, der sie erst 3 Tage kennt.</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Virtuelle Welt » Jappy sehr pingelig, 0 Erfahrungspunkte bis zum nächsten Rang ]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/03/13/virtuelle-welt-%c2%bb-jappy-sehr-pingelig-0-erfahrungspunkte-bis-zum-nachsten-rang/</link>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:29:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mensch habe ich gestern gestaunt als ich bei Jappy online gegangen bin, da hat mir tatsächlich die S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mensch habe ich gestern gestaunt als ich bei Jappy online gegangen bin, da hat mir tatsächlich die S]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[dugg.de: Alles beim Alten?]]></title>
<link>http://laufwerrk.wordpress.com/2008/02/20/duggde-alles-beim-alten/</link>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 08:04:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fabrice</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sommer 2006 &#8211; Alle um mich herum waren eine Zeitlang ziemlich genervt von Einladungen zu dgzmf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href='http://www.dugg.de'><img src='http://laufwerrk.wordpress.com/files/2008/02/logo_200.png' alt='dugg' /></a></p>
<p>Sommer 2006 &#8211; Alle um mich herum waren eine Zeitlang ziemlich genervt von Einladungen zu <a href="http://www.warum-verdammt-ist-dieser-domainname-so-lang-kurz-ist-doch-toll.de/domain-name/271.du-gehoerst-zu-meinen-freunden.de.html">dgzmf.de</a>, einer Jugend-community. Interessanterweise meldeten sich hier nicht nur user der <a href="http://www.generation-chips.de/">Generation Chips</a> an, sondern auch jene der Generation Praktikum, MTV oder Golf. So kam dann auch ich an eine Einladung.</p>
<p><em>dgzmf.de</em> bot dem user 1 (eine) Funktion: Seine Freundesliste pflegen.</p>
<p>Nachdem Beziehungsmanagement Basisanforderung jeder Community geworden ist und eigentlich schon 2006 niemanden mehr begeistert hat, erscheint der Erfolg umso erstaunlicher: In kurzer Zeit hatten sich 2 Mio. Mitglieder bei <em>dgzmf.de</em> registriert. Die klassischen Medien waren erstaunt über den schnellen Erfolg des damals 16-jährigen Gründers <a href="http://onlyfree-media.de/blog/?page_id=51">Daniel Minini</a> und virales Marketing war (mal wieder) das Wort der Stunde. Grund für den Erfolg mag wohl die simple Handhabung gewesen sein, um seine Freunde online zu pflegen. Etwas derart Reduziertes gab es bis dato nicht.</p>
<p>Die sperrige Domain wurde nach ein paar Monaten gegen eine bessere getauscht: <em>dugg.de</em>. Oder war vielleicht doch der <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,429099,00.html">DER SPIEGEL</a> schuld?</p>
<p><!--more--></p>
<p>Jahreswechsel 2007/2008 &#8211; <em>dugg.de</em> bekommt eine sechsstellige <a href="http://www.deutsche-startups.de/2007/12/19/finanzspritze-fuer-duggde/">Finanzspritze</a> von der <em>std informationsservice GmbH</em>.  </p>
<p>Februar 2008 &#8211; <em>dugg.de</em> taucht wieder auf. Durch eine E-Mail-Kampagne sollen die toten <em>dugg.de</em>-accounts reanimiert werden. Ich habe so einen davon. Gab auch wenig Grund für mich, sich wieder einzuloggen. Freundeslisten habe ich zwischenzeitlich <del datetime="2008-02-19T19:16:49+00:00">tausende</del> einige.</p>
<p>Neugier treibt mich dennoch zu <em>dugg.de</em> und ich stelle fest: überall Basisanforderungen. Es gibt Profile, Fotos, Videos, Tags, Nachrichten und natürlich die Freundesliste. Im Grunde nichts, was <em>dugg.de</em> von <em>schüler-</em> oder <em>studiVZ.de</em> elementar unterscheiden würde. Durch die ganzen Funktionen fernab der Freundesliste hat sich <em>dugg.de</em> vergleichbar gemacht. Zudem ist der Markt für communities 2008 wesentlich enger geworden.</p>
<p><a href='http://laufwerrk.wordpress.com/files/2008/02/bild-3.png' title='Dugg.de Startseite'><img src='http://laufwerrk.wordpress.com/files/2008/02/bild-3.thumbnail.png' alt='Dugg.de Startseite' /></a></p>
<p>Ich bin gespannt, welche Aktionen noch gestartet werden und wie es mit <em>dugg.de</em> weitergeht. Da nun ein Investor mit an Bord ist, wird wohl an den Funktionalitäten gefeilt und die community stärker in den Markt gedrückt werden.</p>
<p>Wenn in Zukunft also wieder nervende Einladungen verschickt werden: Ich hatte davor gewarnt. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Features bei weblin: Kontaktliste, Buddies und social bookmarks]]></title>
<link>http://zweitgeist.wordpress.com/2007/07/12/neue-features-bei-weblin-kontaktliste-buddies-und-social-bookmarks/</link>
<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 17:45:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>zweitgeist</dc:creator>
<guid>http://zweitgeist.wordpress.com/2007/07/12/neue-features-bei-weblin-kontaktliste-buddies-und-social-bookmarks/</guid>
<description><![CDATA[Poah. Heute ist es endlich soweit. Die neuen Funktionen von weblin sind online gegangen!!! Was für e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Poah. Heute ist es endlich soweit. Die neuen Funktionen von weblin sind online gegangen!!! Was für ein Marathon, davon können euch unserer tapferen Softwareentwickler ein Liedchen singen. Ach übrigens, wir suchen noch PHP-Entwickler, schaut doch einfach mal in unsere Jobs.</p>
<p>Die vielleicht wichtigste, auf jeden Fall meistgewünschte Funktion, die neu bei weblin ist: die Kontakt- und Freundesliste. Man kann eine eigene Kontaktliste anlegen. Dabei wird zwischen Freunden und Kontakten unterschieden. Kontakte merkt man sich nur einseitig und kann diesen kleine Notizen anheften. Ein Freundesstatus beruht auf dem beidseitigen Willen, in die Freundesliste aufgenommen zu werden. Dort kann man sehen, ob der Buddy gerade online ist. Einem Freund kann man jederzeit eine private Nachricht schicken, egal ob er gerade auf der gleichen Website ist, oder woanders online. Über &#8220;Mein Weblin&#8221; kannst man seine Listen, wie ein kleines Adressbuch verwalten.</p>
<p>Die weblin Freundesliste kann noch mehr: Mit nur drei Klicks kann man einen Buddy zu sich holen: dabei teilt man ihm oder ihr seine Webosition mit, und kann dann die Entdeckung live zusammen erkunden, ein einfacher Schritt zum gemeinsamen browsen.</p>
<p><a href='http://zweitgeist.wordpress.com/files/2007/07/b2c_de_contactlist.jpg' title='weblin buddylist, new features'><img src='http://zweitgeist.wordpress.com/files/2007/07/b2c_de_contactlist.jpg' alt='weblin buddylist, new features' /></a></p>
<p>Wong it, yigg it, link it &#8211; Social Bookmarking ganz geht jetzt noch einfacher mit weblin. Mit dem neuen Weblin-Butler in der linken unteren Browserecke. Hier sind die Dienste, die Webfundstücke für alle im Netz aufleben lässt. Von digg und yigg um eine Story bekannter zu machen und bewerten zu lassen bis zum Speichern der Lieblingslinks unter del.icio.us und Mister Wong für die Ewigkeit und ohne Beschränkungen im Speicherplatz.</p>
<p>Weblin macht bei jedem User innerhalb von 24 Stunden ein Auto-Update, man kann die neue Version aber auch sofort installieren. Einfach die aktuelle Version von weblin.com herunterladen und drüber installieren.</p>
<p>Have Fun.</p>
<p><a href='http://zweitgeist.wordpress.com/files/2007/07/b2c_de_dienste.jpg' title='weblin social bookmarking services integrated'><img src='http://zweitgeist.wordpress.com/files/2007/07/b2c_de_dienste.thumbnail.jpg' alt='weblin social bookmarking services integrated' /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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