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	<title>frontal-21 &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/frontal-21/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "frontal-21"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 07:04:56 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Frontal 21 - Ermittlungen eingestellt]]></title>
<link>http://blog.thebrights.de/2009/11/11/frontal-21-ermittlungen-eingestellt/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 02:20:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>nickpol</dc:creator>
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<description><![CDATA[&quot;Frontal 21&quot;-Reportage: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein Quelle: ZDF/pro Die Sta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;Frontal 21&quot;-Reportage: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein Quelle: ZDF/pro Die Sta]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung im ZDF]]></title>
<link>http://jesusworker.wordpress.com/2009/09/10/staatsanwaltschaft-ermittelt-wegen-volksverhetzung-im-zdf/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 21:22:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>sacky</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mainz  – Die Staatsanwaltschaft Mainz ermittelt gegen das ZDF wegen Volksverhetzung. Es geht um den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mainz  – Die Staatsanwaltschaft Mainz ermittelt gegen das ZDF wegen Volksverhetzung. Es geht um den Beitrag „Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteuer“, der am 4. August im ZDF-Magazin „Frontal 21“ ausgestrahlt wurde.</p>
<p>Darin hatten die Verfasser Arndt Ginzel, Martin Kraushaar und Ulrich Stoll Evangelikale in die Nähe islamistischer Selbstmordattentäter gerückt. Daraufhin waren bei der Staatsanwaltschaft mehrere Strafanzeigen eingegangen. Karl-Heinz Schröder, ehrenamtlicher Geschäftsführer des Freien Evangelischen Regionalverbands Hannoversch Münden (Nordhessen), erhielt von der Staatsanwaltschaft die Mitteilung, dass sie seine Strafanzeige wegen Volksverhetzung angenommen habe. Laut Schröder wurden in dem Beitrag Bilder aus islamistischen Terrorcamps „mit Aufnahmen seriöser, staatlich und kirchlich anerkannter theologischer Fachschulen verquickt“. Damit hätten die Autoren den falschen Eindruck erweckt, „terroristische, radikale und verfassungsfeindliche Organisationen“ seien dasselbe wie Evangelikale. Die Verantwortlichen der Sendung hätten damit in der Bevölkerung „Hass, Herabwürdigung und massive Vorbehalte“ gegen Christen geweckt, die in der Sendung pauschal als „evangelikal“ diskreditiert und dadurch massiv in ihrem öffentlichen Auftrag behindert worden seien. Auch der evangelikale Unternehmer Ulrich Weyel (Gießen) hatte gegen die Autoren des Beitrags Strafanzeige eingereicht. Der Rat der EKD rügte die verzerrte Darstellung der Evangelikalen in einer Erklärung vom 5. September. Der Beitrag habe sich „fragwürdiger journalistischer Mittel“ bedient und sei undifferenziert mit dem Thema Fundamentalismus umgegangen.</p>
<p>idea.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[nach Frontal 21 -"Sterben für Jesus": Evang. Kirche nimmt Evangelikale vor Diffamierung in Schutz]]></title>
<link>http://jesusworker.wordpress.com/2009/09/06/nach-frontal-21-sterben-fur-jesus-evang-kirche-nimmt-evangelikale-vor-diffamierung-in-schutz/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:56:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>sacky</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hannover – Der Rat der EKD nimmt die Evangelikalen vor Diffamierung in Schutz. Das Leitungsgremium b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hannover – Der Rat der EKD nimmt die Evangelikalen vor Diffamierung in Schutz. Das Leitungsgremium beschloss auf seiner jüngsten Sitzung am 4. und 5. September in Hannover eine Erklärung, die die verzerrte Darstellung dieser theologisch konservativen Protestanten in den Medien rügt.</p>
<p>So wurden Evangelikale in einem Beitrag des ZDF-Magazins „Frontal 21“ in die Nähe islamischer Terroristen gerückt. In seiner Erklärung rügt der Rat der EKD, dass in jüngster Zeit mehrfach Veranstaltungen, Aktivitäten und Positionen von evangelikalen Christen mit pauschaler Kritik überzogen worden seien. Viele von ihnen gehörten aber mit ihrer tiefen persönlichen Frömmigkeit, ihrem nachhaltigen Eintreten für eine missionarische Kirche und ihrem diakonischen Engagement zum Kern der evangelischen Kirchengemeinden. Der Frontal-21-Beitrag „Sterben für Jesus &#8211; Missionieren als Abenteuer“ vom 4. August habe sich „fragwürdiger journalistischer Mittel“ bedient und sei undifferenziert mit dem Thema Fundamentalismus umgegangen. So könnten sich die für den Beitrag verantwortlichen Journalisten unter einem „Märtyrer“ offenbar nur islamistische Selbstmordattentäter vorstellen. Der Rat: „Sie scheinen keinerlei Kenntnis von der christlichen Märtyrervorstellung zu haben, nach der ein Märtyrer Gewalt erleidet, aber nicht anderen Gewalt zufügt.“ Sie hätten sich zu der „ungeheuerlichen Feststellung“ verstiegen: „Für Gott als Märtyrer zu sterben hat eine lange, unheilige Tradition. Auf dem Missionarsfriedhof in Korntal liegen jene, die den Evangelikalen noch heute als Vorbild dienen.“</p>
<p><strong>ZDF-Beitrag kein Qualitätsfernsehen</strong></p>
<p>Die Abmoderation sei der „negative Höhepunkt“ des Beitrags gewesen. Wörtlich hieß es: „Bereit sein, für Gott zu sterben. Das klingt vertraut &#8211; bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch für radikale Christen scheint das zu gelten.&#8221; Für den Rat der EKD wird eine solche Art von Journalismus den Anforderungen an eine solide Recherche nicht gerecht. Das ZDF habe den Anspruch, Qualitätsfernsehen zu sein. Der Beitrag in „Frontal 21&#8243; vom 4. August habe diesem Anspruch in keiner Weise genügt. Kein Korntaler Missionar und keiner der jungen Leute, die in der Sendung befragt wurden, sei auch nur in die Nähe des Gedankens gekommen, unschuldige Menschen durch ein Selbstmordattentat mit in den Tod zu reißen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lobbydemokratie Deutschland - Verbände und Verantwortliche]]></title>
<link>http://heftklammer.wordpress.com/2009/08/12/lobbydemokratie-deutschland-verbande-und-verantwortliche/</link>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 17:41:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>heftklammer</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jj0qy2cawsY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/jj0qy2cawsY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ZDF - Frontal21 schießt scharf gegen Christen und Missionare]]></title>
<link>http://jesusworker.wordpress.com/2009/08/10/zdf-frontal21-schiest-scharf-gegen-christen-und-missionare/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 21:07:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>sacky</dc:creator>
<guid>http://jesusworker.wordpress.com/2009/08/10/zdf-frontal21-schiest-scharf-gegen-christen-und-missionare/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Sterben für Jesus&#8221; und &#8220;Missionieren als gefährliches Abenteuer&#8221;, so verung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Sterben für Jesus&#8221; und &#8220;Missionieren als gefährliches Abenteuer&#8221;, so verunglimpfte ein Beitrag im ZDF Politmagazin &#8220;Frontal 21&#8243; letzten Dienstag, 4.8.09,  die gutmütige und aufopfernde Absicht von Christen, anderen Menschen das Evangelium zu bringen, auch wenn diese dafür ihr Leben riskieren. Dabei muss man den Eindruck haben, das ZDF bedient sich bei diesem Thema immer mehr einseitiger Berichterstattung, unseriösen Fakten und auch falschen Behauptungen.  Martin Luther und auch Dietrich Bonhöfer (die beide mit dem Tod bedroht wurden, weil sie sich ausdrücklich zu Jesus bekannt haben)  würden sich wohl im Grab umdrehen, wenn sie erfahren würden, dass die scheinbar vergessenen Zeiten in denen Christen in Europa öffentlich gebranntmarkt wurden, wieder da sind.</p>
<p>Hier ist der link zu dem umstrittenen Beitrag:</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/811940?inPopup=true" target="_blank">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/811940?inPopup=true</a></p>
<p>wer sich über diese falschen Behauptungen und den offensichtlichen Schmierkram in dieser Sendung beschweren möchte, der sollte das unbedingt tun:  schreibt am besten eine Email an die &#8220;Journalisten&#8221; von der Frontal21 Redaktion Dr. Claus Richter und Hilke Petersen, die offenbar nicht verstanden haben, warum wir anderen Menschen von Jesus erzählen:</p>
<p><a href="mailto:frontal21@zdf.de">frontal21@zdf.de</a></p>
<p><em><strong>die Idea Nachrichtenagentur schreibt folgendes über den Beitrag:</strong></em></p>
<h1>ZDF-Sendung erzürnt Evangelikale</h1>
<p>Mainz – Auf scharfe Proteste ist ein Beitrag des ZDF-Magazins „Frontal 21“ am 4. August über junge evangelikale Christen gestoßen, die sich in der Weltmission engagieren. Unter dem Titel „Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteuer“ wurden Missionare mit islamistischen Selbstmordattentätern verglichen.</p>
<p>In der Abmoderation des Beitrags hieß es: „Bereit sein, für Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch für radikale Christen scheint das zu gelten.“ Anlass für den Beitrag war die Ermordung von zwei Studentinnen der Bibelschule Brake und einer Südkoreanerin im Juni im Jemen. Die Bibelschülerinnen Rita Stumpp (26) und Anita Grünwald (24) hatten ein Praktikum an einem Krankenhaus absolviert. In der Anmoderation des Beitrags hieß es, angeworben von evangelikalen Missionswerken verbreiteten junge Christen den „rechten Glauben“ vor allem in Gegenden, die mit der Lehre Jesu unerreicht seien – in Nordafrika, dem Mittleren Osten und Asien. Willkommen seien sie dort nicht: „Manche bezahlen ihr Missionsabenteuer mit dem Leben.“ Die Autoren des Beitrags, Arndt Ginzel, Martin Kraushaar und Ulrich Stoll, vertreten die Ansicht, dass es eine „lange, unheilige Tradition“ gebe, für Gott als Märtyrer zu sterben: „Auf dem Missionarsfriedhof in Korntal liegen jene, die den Evangelikalen noch heute als Vorbild dienen.“ In Korntal bei Stuttgart hat auch die Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM) ihren Sitz.</p>
<p><strong>AEM: Platte Polemik</strong></p>
<p>Deren Vorsitzender, Missionsdirektor Detlef Blöcher (Sinsheim bei Heidelberg), übt in einem Brief an das ZDF heftige Kritik an der „platten Polemik“ des Beitrags. Er wirft den Autoren eine „diskriminierende Haltung und Doppelmoral“ vor. Es sei „großartig“, wenn sich junge Leute mit ganzem Herzen für ein großes Ziel im Leben einsetzen, zumal wenn sie dabei Menschen in Not helfen. „Dies hat aber nichts mit Todessehnsucht oder Selbstmordkommando zu tun, wie die Autoren böswillig unterstellen“, so Blöcher. Die Autoren täten so, „als gäbe es keinen Unterschied zwischen der biblischen Botschaft der Liebe und Versöhnung und dem unbändigen Hass radikaler Islamisten, möglichst viel Blut von ‚Ungläubigen’ zu vergießen“. Der AEM-Vorsitzende bezeichnet es als Doppelmoral, wenn man einerseits Journalisten und Umweltaktivisten bewundere, die ihr Leben für Recherchen aufs Spiel setzten, während andererseits Christen, die von ihrem Glauben begeistert seien, als „Fanatiker“ abgetan und mit „Abscheu“ betrachtet würden. Blöcher weist ferner den Vorwurf zurück, dass evangelikale Missionswerke in Deutschland ihre Mitarbeiter bei Auslandseinsätzen unkalkulierbaren Risiken aussetzten. Diese Werke seien mehr auf Sicherheit bedacht als viele Reiseveranstalter. Blöcher kritisiert ferner, dass die „Frontal 21“-Redakteure mit versteckter Kamera gedreht und damit Hausfriedensbruch begangen hätten: „Gleichzeitig werfen sie aber Christen Gesetzesbruch vor, wenn sie neben ihrem Friedens- und Entwicklungsdienst vielleicht auch mal eine Bibel weitergeben.“ Dabei übersähen die Journalisten völlig, dass in den betreffenden Ländern die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als viel gefährlicher angesehen werde als eine Bibel. Die AEM ist der größte Missionsdachverband in Deutschland. Die 92 Mitgliedswerke haben rund 3.900 Mitarbeiter in alle Welt entsandt.</p>
<p><strong>KEP legt Programmbeschwerde ein</strong></p>
<p>Der Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten), Wolfgang Baake (Wetzlar), legte Programmbeschwerde ein. In dem Beitrag werde der Versuch unternommen, christliche Märtyrer, die es auch heute noch gebe, zu diffamieren. Baake: „Dass die christliche Kirche in ihrer 2.000-jährigen Geschichte Kirchengeschichte Märtyrer hatte, wird verschwiegen.“ Außerdem würden unwahre Behauptungen aufgestellt. So werde ein Friedhof in Korntal gezeigt, auf dem angeblich um ihres Glaubens willen ermordete Christen bzw. Missionare beerdigt worden sein sollen. Richtig sei, „dass auf dem Friedhof nicht eine einzige Person beerdigt ist, die diesem Personenkreis zuzurechnen wäre“. Außerdem hätten sich „Frontal 21“-Mitarbeiter in der Korntaler Akademie für Weltmission als Studenten ausgegeben und mit versteckter Kamera gedreht. Damit seien Rechtsbrüche in Kauf genommen worden. Baake: „Alle diese Beispiele begründen die Vermutung, dass die Frontal-Redaktion nicht recherchiert hat, um einen Beitrag über christliche Mission wertfrei zu dokumentieren.“ Sie habe vielmehr versucht, Klischees durch gezielte Manipulation zu untermauern. Baake fordert eine sachliche Richtigstellung in der nächsten Frontal 21-Sendung.</p>
<p><strong>„Übelste Tendenzberichterstattung“</strong></p>
<p>Der Vorsitzende der Evangelischen Vereinigung für Bibel und Bekenntnis in Baden, Pfarrer Hermann Traub (Kraichtal bei Karlsruhe), rügt in einem Brief an das ZDF den Beitrag als „Tendenzberichterstattung der übelsten Sorte“. Man wolle den Zuschauern weismachen, „dass Mission gleich Märtyrer gleich Selbstmordattentäter“ sei. Junge Christen würden „als potenzielle Kämpfer des Fundamentalismus“ dargestellt, der irgendwann in Terrorismus umschlage. In Abwandlung des ZDF-Werbeslogans „Mit dem Zweiten sieht man besser“ hätte der Beitrag besser den Titel tragen müssen „Mit dem Zweiten schießt man besser“, so Traub. Er fordert neben einer sachlichen Richtigstellung in der nächsten „Frontal 21“-Sendung auch eine Entschuldigung des ZDF-Intendanten Markus Schächter (Mainz). Der Beitrag verhöhne Christen, christliche Hilfswerke und ihren weltweiten Einsatz. Ein solcher „unseriöser Journalismus“ bereite einem Denken den Weg, „dass christlicher Glaube immer in einen terroristischen Fundamentalismus führen will und deshalb wie der islamische Fundamentalismus eine Bedrohung darstellt“.</p>
<h1>Sachsens Bischof empört über ZDF-Beitrag zur Mission</h1>
<p>Dresden – Scharfe Kritik an einem Beitrag des ZDF-Magazins „Frontal 21“ über missionarisches Engagement junger Christen hat der sächsische Landesbischof Jochen Bohl (Dresden) geübt. In der Sendung vom 4. August waren unter dem Titel „Sterben für Jesus – Missionieren als Abenteuer“ Evangelikale mit islamischen Selbstmordattentätern verglichen worden.</p>
<p>Moderatorin Hilke Petersen sagte: „Bereit sein, für Gott zu sterben: Das klingt vertraut – bei islamischen Fundamentalisten. Doch auch für radikale Christen scheint das zu gelten.“ Anlass für den Beitrag war die Ermordung von zwei Studentinnen der Bibelschule Brake und einer Südkoreanerin im Juni im Jemen. Die Bibelschülerinnen hatten dort ein Krankenhaus-Praktikum absolviert. Vor diesem Hintergrund bezeichnete Bohl die verbale Gleichsetzung von Selbstmordattentätern mit Ermordeten in der Schlussmoderation als „eine nicht zu akzeptierende Entgleisung“. Man könne es nicht hinnehmen, wenn ein öffentlich-rechtlicher Sender Täter und Opfer auf eine Stufe stelle. Der Bischof forderte das ZDF zu einer Richtigstellung des „Tendenzberichtes“ auf.</p>
<p><strong>Selbstlose Hilfe ist kein „Abenteuer“</strong></p>
<p>Wie er am 6. August weiter erklärte, gehörten Mission und Entwicklung für die weltweite Arbeit der Kirchen und ihr nahestehender Hilfsorganisationen zusammen: „Es ist zu begrüßen, wenn sich Jugendliche für eine gute Sache einsetzen – hier in Deutschland und auch in anderen Ländern.“ Die sächsische Landeskirche bangt derzeit um eine im Juni im Jemen entführte fünfköpfige Familie eines Entwicklungshelfers aus der Oberlausitz. Bohl nannte es unverantwortlich, den selbstlosen Einsatz in anderen Kulturen als „bloßes Abenteuer“ zu bezeichnen. Es hält es außerdem für „empörend“, wenn allen Ernstes die Auffassung vertreten werde, dass Religionsfreiheit in anderen Ländern nicht gelten solle. Gegen den ZDF-Beitrag haben eine Reihe evangelikaler Organisationen Programmbeschwerden bei ZDF-Intendant Markus Schächter eingereicht. Sie werfen der „Frontal 21“-Redaktion vor, sie habe evangelikale Christen und Missionswerke diffamiert, falsche Behauptungen aufgestellt und Rechtsbrüche begangen. Mitarbeiter der Redaktion hatten mit versteckter Kamera in der Akademie für Weltmission in Korntal bei Stuttgart gedreht. Missionswerke prüfen jetzt rechtliche Schritte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sterben für Jesus - Missionare als Lebensmüde ?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/09/sind-missionare-selbstmordattentater/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 16:01:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/08/09/sind-missionare-selbstmordattentater/</guid>
<description><![CDATA[Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Jochen Bohl, hat mit Unverständnis a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Bischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Jochen Bohl, hat mit Unverständnis a]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frontal 21 warnt vor Onlinespielen!]]></title>
<link>http://thegamersnews.com/2009/08/06/frontal-21-warnt-vor-onlinespielen/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 14:08:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Noulath</dc:creator>
<guid>http://thegamersnews.com/2009/08/06/frontal-21-warnt-vor-onlinespielen/</guid>
<description><![CDATA[Manche von uns könnten heulen, wenn ich den Begriff „Frontal 21“ überhaupt nur erwähne. Doch das nüt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" src="http://thegamersnews.get-flex.com/wp-content/uploads/2009/08/onlinespielsucht.jpg" alt="Suchtgefahr bei Onlinespielen wie World of Warcraft" width="200" height="60" />Manche von uns könnten heulen, wenn ich den Begriff „Frontal 21“ überhaupt nur erwähne. Doch das nützt alles nichts. Weder uns, noch dem ZDF. In der neuesten Ausgabe vom <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,7611842,00.html">4. September 2009</a> geht es um die Sucht von Onlinespielen! Um es vorweg zu nehmen: Ich selbst bin selbstverständlich auch dafür, eine Altersbeschränkung von 18 Jahren für Word of Warcraft einzuführen. *Ironie*</p>
<p>Doch wie kommt man denn nun auf eine solche Idee?</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die Killerspiele sind also nun für den öffentlich-rechtlichen Fernsehsender ZDF anscheinend genug durchgekaut. Jetzt geht es, nachdem die Games Convention Online erst vor wenigen Tagen endete, wohl den Onlinespielen an den Kragen! Schließlich wurde dem Videospiele Markt durch die Killerspieldebatte noch nicht genug geschadet, nein, man kümmert sich auch noch um den Marktbereich der Onlinespiele.</p>
<p>Diesmal berichtet das Enthüllungsmagazin Frontal 21 davon, dass auch immer mehr Erwachsene von der Sucht online am Computer zu spielen betroffen seien und Zeit fressende Rollenspiele, wie beispielsweise World of Warcraft, sie immer mehr in ihren Bann ziehe. Schon allein in Deutschland seien laut Frontal 21 über zehntausende „Opfer“ süchtig.</p>
<p>Schuld an dieser Onlinespielsucht sollen die überaus durchdachten Quest-Reihen und Belohnungssysteme sein, die ja zu den essenziellen Bestandteilen von Online-Rollenspielen gehören, erklärt der Suchtforscher Dr. Wildt von der Medizinischen Hochschule Hannover im  Fernsehbeitrag.</p>
<p>(Ich stelle mir persönlich die Frage, ob Dr. Wildt selbst überhaupt schon mal ein Online-Spiel angefasst hat.)</p>
<p>Im Onlineartikel heißt es weiter:</p>
<p><em>„Online kämpfen Gilden von jeweils einigen Dutzend anonymen Spielern gegen finstere, virtuelle Fabelwesen – nach dem Motto: Nur gemeinsam sind wir stark. Das sei der perfekte Beziehungsersatz, so Wildt. Das wirkt unglaublich attraktiv gerade bei unglücklichen Menschen, die ihre bisherigen Misserfolge verdrängen und vergessen wollen.“</em></p>
<p>Natürlich präsentiert Frontal 21 dazu auch noch ein passendes Beispiel: Da sei unter anderem der 28-jährige Robert, der wegen World of Warcraft <strong>5000</strong> Stunden seiner Lebenszeit „verloren“ habe. Jetzt sei der arme Robert arbeitslos und lebe auf der Straße, da er seine Wohnung habe kündigen müssen. (Wo doch sonst überall die Wirtschaftskrise als Ursache aufgeführt wird, fällt diesmal kein Wort darüber, die Alleinschuld trägt also World of Warcraft.)</p>
<p>Im ZDF-Interview verrät der ehemalige Hotelkaufmann, dass er mindestens  5 Jahre wegen World of Warcraft verloren hat! (Moment mal… WoW wurde am 11. Februar 2005 in Europa veröffentlicht. Das sind bei mir aber doch <strong>vier</strong> Jahre, sechs Monate und keine <strong>fünf</strong> Jahre &#8211; STRANGE!)</p>
<p>Frontal 21 nimmt es (in diesem Falle?) mit den Fakten wohl nicht ganz so genau.</p>
<p>Verteilen wir also mal die angegebenen 5000 Stunden Spielzeit auf die angegebenen fünf Jahre (43800Stunden). So stellt man fest, dass Robert gerade mal <strong>11,4%</strong> dieser fünf Jahre mit dem Spielen von WoW verbracht hat. Im Alltag bedeutet das rund <strong>zwei Stunden</strong> und <strong>44 Minuten</strong> pro Tag. Der Beruf Hotelkaufmann kann sicherlich sehr anstrengend sein, keine Frage. Ist er jedoch so anstrengend das man nicht einmal weniger als drei Stunden Freizeit pro Tag für sein Hobby aufbringen kann?</p>
<p>Das die Politik da natürlich auch noch mitreden möchte, steht außer Frage: Sabine Bätzinger, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat nun die lang unterschätze Gefahr der Online-Sucht erkannt und nimmt daraufhin Stellung.</p>
<p>Die SPD-Politikerin verlangt mehr Therapieangebote für Onlinesüchtige und plädiert für eine Altersfreigabe <strong>ab 18 Jahren</strong> für das böse, böse Onlinespiel World of Warcraft.</p>
<p>Welchen Nutzen diese Altersfreigabe allerdings für Erwachsene haben soll, ist im Beitrag offen gelassen. (man beachte das in diesem Zusammenhang aufgeführte Beispiel: Robert ist 28 Jahre alt!)</p>
<p>Natürlich will ich euch auch noch ein paar Links zu Beratungsangebote hinweisen, damit ihr auch ja alle nicht süchtig werdet und nicht dem Wahn von World of Warcraft verfallt:</p>
<p><a title="www.rollenspielsucht.de" href="http://www.rollenspielsucht.de/" target="_blank">www.rollenspielsucht.de</a><br />
Eine Initiative von betroffenen Eltern, die Ihren Sohn laut Beschreibung vor zwei Jahren an das Internet verloren haben.</p>
<p><a title="www.dicvberlin.caritas.de/41701.html" href="http://www.dicvberlin.caritas.de/41701.html" target="_blank">www.dicvberlin.caritas.de/41701.html</a><br />
Lost in Space, Beratung für Computerspiel- und Internetsüchtige.</p>
<p><a title="www.suchttagesklinik.de" href="http://www.suchttagesklinik.de/" target="_blank">www.suchttagesklinik.de</a><br />
Tagessuchtklinik an der Sternbrücke, Planckstraße 4-5, 39104 Magdeburg.</p>
<p>Spielsucht-Ambulanz am Uniklinikum Mainz<br />
Anmeldungen und Terminvergabe über: kontakt@verhaltenssucht.de</p>
<p><a title="www.onlinesucht.de" href="http://www.onlinesucht.de/" target="_blank">www.onlinesucht.de</a><br />
Internetseite Vereins gegen Mediensucht, mit Schwerpunkt Onlinesucht.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ich weiß nicht wieso die Medien die eigentlich überhaupt nichts mit Gaming am Hut haben jedes Mal alle Spiele und Gamer in einen Topf werfen müssen kräftig umrühren und dann behaupten, dass alles was wir tun so böse ist! Vermutlich greift man lediglich die Idee der Politiker – Videospiele als Sündenbock zu nutzen – auf um es sich einfach zu machen. Die Betroffenen, wie in diesem Falle z.B. Robert, gehören zumeist eh der Minderheit an. Alle Spieler werden verallgemeinert und über einen Kamm geschoren. Manchmal habe ich das Gefühl bei Frontal 21 weiß man selbst nicht so recht, was man uns überhaupt vermitteln will. Doch das sei hier mal offen gelassen, so wie es Frontal 21 selbst gerne tut&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frontal 21 - Die Christen die  sich wagen für Jesus zu sterben]]></title>
<link>http://schophar.wordpress.com/2009/08/04/frontal-21-die-christen-die-sich-wagen-fur-jesus-zu-sterben/</link>
<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 20:50:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias</dc:creator>
<guid>http://schophar.wordpress.com/2009/08/04/frontal-21-die-christen-die-sich-wagen-fur-jesus-zu-sterben/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe gerade einen Beitrag in Frontal 21 auf ZDF über Christen gesehen. Es ist wirklich interessa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ich habe gerade einen Beitrag in <em>Frontal 21</em> auf <em>ZDF</em> über Christen gesehen. Es ist wirklich interessant so deutlich zu sehen wie die Welt Christen sieht, die Jesus mit Hingabe folgen und bereit sind für Ihn das Leben hinzulegen, weil er das gleiche für sie tat und dafür mit Terroristen, Selbstmordattentätern und verblendeten Spinnern gleichgesetzt werden. Natürlich, es ist im Prinzip genau, was die Bibel uns zeigt, oder? Es wird nochmals klar, dass wir in einer Zeit leben, in der die Linien immer deutlicher gezogen werden bzw. erkennbar werden. Die Spreu trennt sich vom Weizen und all jene, die wirklich zu Jesus gehören, sowie die, die Ihn ablehnen, werden mehr und mehr erkannt werden. Es ist wichtig zu wissen, ob man im Boot ist oder nicht, auf welchem Weg man geht und ob die Prioritäten im Leben richtig gesetzt sind. Es ist an der Zeit sich zu entscheiden und einen klaren Standpunkt zu beziehen. Was geschieht, wenn Du niemals an der Arbeit oder in der Öffentlichkeit mit jemanden über Jesus gesprochen hast, weil es gerade nicht dran war und unangebracht erschien, Du nun aber von jemanden, der Jesus nicht kennt und auch nicht kennenlernen will, konfrontiert wirst? In Zukunft wird sich vielen Christen, besonders im westlichen Teil der Welt, die Frage aufzwängen wie weit ich mit meinem Jesus bereit bin zu gehen.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Aber wenn ihr auch leiden solltet um der Gerechtigkeit willen, glückselig seid ihr! Fürchtet aber nicht ihre Furcht, noch seid bestürzt, sondern heiliget Christus, den Herrn, in euren Herzen. Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert über die Hoffnung, die in euch ist, aber mit Sanftmut und Furcht; indem ihr ein gutes Gewissen habt, auf dass, worin sie wider euch als Übeltäter reden, die zu Schanden werden, welche euren guten Wandel in Christo verleumden.          1.</em> Petrus 3, 14-16</p>
<p style="text-align:justify;">Gott segne Euch!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Killerspiele": Ist jetzt die nächste Petition fällig? ]]></title>
<link>http://fokko.wordpress.com/2009/06/05/killerspiele-ist-jetzt-die-nachste-petition-fallig/</link>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 16:42:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>fokko</dc:creator>
<guid>http://fokko.wordpress.com/2009/06/05/killerspiele-ist-jetzt-die-nachste-petition-fallig/</guid>
<description><![CDATA[Gerade erst hat sich  Zensursula Wir-Werden-Von-Den-Leyen-Regiert nach Kräften mit ihrem lächerliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gerade erst hat sich  Zensursula Wir-Werden-Von-Den-Leyen-Regiert nach Kräften mit ihrem lächerliche]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ego-Shooter, ja oder nein? Nebensächlich!!]]></title>
<link>http://tomblues2.wordpress.com/2009/05/24/ego-shooter-ja-oder-nein-nebensachlich/</link>
<pubDate>Sun, 24 May 2009 22:38:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>tomblues</dc:creator>
<guid>http://tomblues2.wordpress.com/2009/05/24/ego-shooter-ja-oder-nein-nebensachlich/</guid>
<description><![CDATA[Gerade lass ich auf einem Blog einen Artikel über die Berichterstattung über Ego-Shooter. tomaffel ü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerade lass ich auf einem Blog einen Artikel über die Berichterstattung über Ego-Shooter.</p>
<p><a>tomaffel über das Verbot der Shooter in Deutschland</a></p>
<p>Unter anderem wurde ein kritischer, im Prinzip gelungener Videobeitrag über die Berichterstattung zum Thema Onlineshooter gezeigt. Fazit von tomaffel ist:</p>
<blockquote><p>Denn ich bin in der festen Überzeugung, dass NIEMAND nur wegen diesen Spielen gewalttätig wird.</p>
</blockquote>
<p>Nun, dieser Überzeugung bin ich auch. Aber wenn ich schon zum kommentieren aufgefordert werde, dann tue ich dies auch manchmal. Also, nachfolgend nun meine Meinung zum Thema:<!--more--></p>
<p>Ich bin weder Pädagoge, noch Verhaltensforscher, also maße ich mir nicht an, eine sachlich begründete Auswirkung dieser Spiele auf Jugendliche bezeugen zu können.</p>
<p>Ich bin jedoch der Meinung, dass die öffentlichen Medien, aus kommerziellen Interessen, zu einseitig berichten. Nach jedem Amoklauf werden dieselben Experten befragt, dieselben Berichte gedreht und gezeigt. Das ganze erinnert mich ein bisschen an die damalige Neujahrsansprache von Helmut Kohl. Aus versehen wurde die Ansprache vom Vorjahr ausgestrahlt und keiner hat’s gemerkt. Warum? An der Lage der Nation hat sich nichts geändert und zugehört hat sowieso niemand.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Zuhnehmende Gewaltbereitschaft</span></p>
<p>Ob Gewaltspiele sich nun auf die Gewaltbereitschaft auswirken oder nicht, es gibt sicherlich auch andere Ursachen für die immer wachsende Gewaltbereitschaft.</p>
<p><span style="font-weight:bold;"><br />
Mangelnde Kommunikationsfähigkeit / &#8211; bereitschaft</span></p>
<p>Ich glaube schon dass Fernseher und Computer in den Kinderzimmern einen maßgeblichen Anteil daran haben. Aber wohl eher weil ein Großteil der Freizeit vor der Kiste verbracht wird, statt dass man sich in der Familie oder im Freundeskreis mit den eigenen Problemen, oder denen der anderen auseinander setzt.</p>
<p>Der Sohn zockt im Kinderzimmer, Mama schaut GZSZ und Pappa zockt am PC im Arbeitszimmer? Nur eine gemeinsame Unterhaltung, die fehlt. Die Familien und Freunde entfremden sich immer weiter voneinander. Keiner weiss, wie es dem anderen so geht.</p>
<p>Hinzu kommen Frust in der Schule oder am Arbeitsplatz, weil der allgemeine “gute Ton” in unserer Gesellschaft nicht mehr stimmt. Was zählt ist der Konkurenzkampf, besser zu sein als der andere, um gut durch die Schule und durch die Arbeitswelt zu kommen.</p>
<p>In einer Welt voller Egoisten gibt es keine Möglichkeit den angestauten Frust irgendwo wieder abzulassen. Die Folge, hin und wieder rastet einer aus und läuft Amok. Und alles beginnt von Vorne. Die Presse läuft auf dem Schulhof auf, interviewt die geschockten Teenies. Wo hat der Jung die Waffe her, was hat er so im Internet geblockt, was hatte er an Videos auf dem Handy, spielt er Ego-Shooter…. ist doch scheißegal. Die Eltern haben von möglichen Anzeichen auf die drohende Schreckenstat nicht’s mitbekommen! Warum? Weil sie ihr Kind gar nicht kennen.</p>
<p><span style="font-weight:bold;">Volkssport Voyeurismus<br />
</span></p>
<p>Aber auch hierfür hat unsere Medienlandschaft ein neues Rezept. Mit der Supernanny oder ausgeflippten “Jung-Asozialen” in Schlimme-Kinder-Sommercamps, lässt sich ja offensichtlich Geld verdienen.</p>
<p>Überhaupt kennt der Voyeurismus keine Grenzen mehr. Da werden Frauen getauscht und jedem Zuschauer in Talkshows die intimsten Geheimnisse offenbart. Und Quartalsmäßig blamieren sich die dümmsten der Gesellschaft in dubiosen Castingshows und der Rest der Nation lacht sich schlapp.</p>
<p>Wie sollen Jugendliche die richtigen “Werte” kennenlernen, wenn Eltern es nicht tun, Lehrer überfordert sind und es völlig normal ist andere im Fernsehen oder im Internet zu verspotten.</p>
<p><span style="font-style:italic;"><br />
Wer braucht eine Waffe und wo bewahrt er/sie sie auf?</span></p>
<p>Mal davon ganz abgesehen, zuletzt ging die Diskussion darum, ob es in privat Haushalten überhaupt Waffen geben soll. Es wurde mit Sportschützen darüber diskutiert, ob die Waffen nicht lieber im Vereinshaus aufbewahrt werden müssen.</p>
<p>Die Frage ist doch vielmehr, aus welchem Grund werden überhaupt Waffen an Privatleute verkauft, egal ob Sammler oder Sportler. Wenn’s nur darum ginge, zu beweisen dass man besser als andere auf eine Zielscheibe schießen kann, dass ließe sich auch mit einem Laserstrahl und einem Sensor bewerkstelligen.</p>
<p>Jede verkaufte Waffe, kann potentiell auch einen Menschen töten oder verletzen. Das gleiche gilt im übrigen auch für jede Flasche Schnaps und jede Schachtel Zigaretten, für jedes Auto und jeden Gullideckel.</p>
<p>Aber, die Frage nach den Waffen hat auch ein Michael Moore, nach dem Columbine Massaker, gestellt. Er kam unter anderem zu dem Ergebnis, dass in Kanada mglw. genauso viele Waffen im Umlauf sind, wie in den USA, trotzdem aber aber nicht annähernd so viele Menschen Opfer von Gewalt werden wie im Nachbarland.</p>
<p><span style="font-weight:bold;"><br />
Seit nett zueinander</span></p>
<p>Meine Schlussfolgerung daraus ist, ein Verbot von Killerspielen, Waffen etc. bringt wahrscheinlich viel weniger, als der wirklich ernsthafte Versuch, gegen alle wirtschaftlichen Interessen, die Gesellschaft wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Perspektiven für jederman zu schaffen und die Bevölkerung dahin zu erziehen, dass der verantwortungsbewusste und tolerante Umgang mit Jederman das vielleicht wichtigste Gut überhaupt ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Erde ist KEINE Scheibe]]></title>
<link>http://adhsinfo.wordpress.com/2009/05/14/die-erde-ist-keine-scheibe/</link>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 06:55:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Achter</dc:creator>
<guid>http://adhsinfo.wordpress.com/2009/05/14/die-erde-ist-keine-scheibe/</guid>
<description><![CDATA[[...]Die Ansichten einer Handvoll von Ärzten, die keine Experten sind, wonach es ADHS nicht gibt, we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.adhs-netz.com/gfx/netzwerk.gif"><img class="alignright" title="http://www.adhs-netz.com/gfx/netzwerk.gif" src="http://www.adhs-netz.com/gfx/netzwerk.gif" alt="" width="209" height="189" /></a></p>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; font-weight: bold } --> <!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; font-weight: bold } --></p>
<blockquote><p>[...]Die Ansichten einer Handvoll von Ärzten, die keine Experten sind, wonach es ADHS nicht gibt, werden in Kontrast gestellt zum Hauptstrom wissenschaftlicher Meinung, wonach es ADHS gibt, als ob beide Ansichten gleiche Tragfähigkeit besäßen.  Derartige Versuche einer gleichwertigen Gegenüberstellung erwecken in der Öffentlichkeit den Eindruck, als gäbe es einen erheblichen wissenschaftlichen Dissens darüber, ob ADHS eine echte medizinische Störung sei.  Tatsächlich gibt es jedoch keinen solchen Dissens – zumindest nicht mehr als beispielsweise über die Fragen, ob Rauchen zu Krebs führt oder HIV/AIDS von einem Virus verursacht wird.</p>
<p>[...]</p>
<p>Die Medien können bedeutend dazu beitragen, deren <em>(ADHS-Betroffene) </em>Lebensumstände zu verbessern.  Zu bewerkstelligen ist dies durch eine Darstellung von ADHS und dessen Wissenschaft, die so akkurat und verantwortlich wie möglich ist, ohne die Propaganda von manchen Sozialkritikern und Außenseiter-Ärzten zu bedienen, deren politische Tagesordnung bei ihnen und der Öffentlichkeit den Eindruck erwecken will, als gäbe es hier keine echte Störung.</p>
<p><strong>Die Veröffentlichung von Geschichten, nach denen ADHS eine fiktive Störung oder lediglich ein Konflikt zwischen den heutigen Huckleberry Finns und ihren Sorgeberechtigten sei, ist gleichbedeutend mit der Behauptung, die Erde sei flach, die Gesetze der Schwerkraft seien debattierbar, und die chemische Periodentabelle sei Betrug.</strong></p>
<p>ADHS sollte in den Medien genau so realistisch und akkurat dargestellt werden, wie in der Wissenschaft – als eine valide Störung mit unterschiedlichen und erheblichen negativen Auswirkungen bei denjenigen, die davon betroffen sind, ohne deren eigene Schuld und ohne Schuld ihrer Eltern und LehrerInnen[...]</p></blockquote>
<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm; font-weight: bold } --></p>
<p style="text-align:justify;">Das sind Auszüge aus der <strong>Internationalen Konsens-Erklärung führender Wissenschaftler zum Thema ADHS</strong> &#8211; <em>Download <a href="http://adhsinfo.wordpress.com/files/2009/05/consensus_statement_-_second_ed-_-_mit_dt-_unterzeichnern_01.doc" target="_blank">HIER </a>im Volltext (doc)</em></p>
<p style="text-align:center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="color:#333333;">P.S.: Ein angeblich investigatives Redaktionsteam von Frontal21 (ZDF) hat letztens wieder mal auf dem Rücken betroffener Kinder mit Tatsachenverdrehungen und &#8220;Expertenmeinungen&#8221; Emotionen und Ängste geschürt. Elphaba hat sich darüber gleich zweimal aufgeregt [<a href="http://chaosimkopf.wordpress.com/2009/05/12/frontal-21-mal-wieder-tagliche-pillen/" target="_blank">1</a>,  <a href="http://chaosimkopf.wordpress.com/2009/05/13/frontal-21-huther-ritalin-prugelstrafe/" target="_blank">2</a>]. Und zwar zurecht!</span></em></p>
<p style="text-align:right;"><em><span style="color:#808080;">Bildquelle: <a href="http://www.adhs-netz.com/" target="_blank">ADHS-Netz.com</a></span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Lügen beginnen]]></title>
<link>http://meinewahl.wordpress.com/2009/05/13/die-lugen-beginnen/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 17:38:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>ich</dc:creator>
<guid>http://meinewahl.wordpress.com/2009/05/13/die-lugen-beginnen/</guid>
<description><![CDATA[Es ist doch zu schön, beinah wie im Märchen. Man stelle sich ein Schlaraffenland vor, überall hängen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist doch zu schön, beinah wie im Märchen. Man stelle sich ein Schlaraffenland vor, überall hängen leckere Würstchen von den Bümen, es fliegen Brathähnchen durch die Luft und in den Bächen fließt Limonade. Man muss nur zugreifen. Und das beste: Man wird weder dick, noch wird einem schlecht nach dem Speißen. Wäre das nicht wunderbar?</p>
<p>Nun denken Sie, sowas gibts nur im Märchen. Klar, wie könnte ein ernsthafter Mensch auf der einen Seite die Hülle und Fülle, Wohltaten und Gaben versprechen und im Gegenzug: nichts, keine Einbusen, keine Gegenleistung oder ein übler Nachgeschmack.</p>
<p>Denkst du!</p>
<p>Genau das beginnt nun wieder, komischer weiße immer in einem Wahljahr überhäufen sich die Parteien nur so mit Geschenken. Meist hat das ganze immer irgendwie mit Steuern zu tun, die gesengt werden, Ausgaben die erhöht werden und allgemein profitiert der Bürger am meisten, aber nur eben wenn er die richtige Partei wählt.</p>
<p>Bei der Geschichte vom Schlaraffenland beginnt ein 5 jähriges Kind meist schon mit kritischem Nachhaken. Doch kaum hat es das Grundrecht eines volljährigen Bürgers eines demokratischen Staates erreicht, pfeift es aufs Denken beim Wählen. Der gutgläubige Bürger, wie ein Schoßhündchen, er muss nur ein Leckerli sehen, schon macht er Platz, ob er es danach bekommt oder nicht, ist ihm doch egal.</p>
<p>Dazu sendete das ZDF (nein, ich habe nichts mit dem ZDF zu tun und ja, das ZDF sendet nunmal gute Beiträge) gestern in Frontal 21 einen sehr guten Beitrag, anzusehen in der ZDF Mediathek. <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633,00.html">Den Link dazu gibts hier.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tipp des Tages]]></title>
<link>http://meinewahl.wordpress.com/2009/05/06/tipp-des-tages/</link>
<pubDate>Wed, 06 May 2009 15:40:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>ich</dc:creator>
<guid>http://meinewahl.wordpress.com/2009/05/06/tipp-des-tages/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt böse Zungen die heute behaupten, dass das was die Nasen in Berlin unter dem Namen &#8220;Gar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt böse Zungen die heute behaupten, dass das was die Nasen in Berlin unter dem Namen &#8220;Garantieregelung&#8221; beschlossen haben reines Wahlkampfgetöse sei.</p>
<p>Dazu lief gestern Abend bei Frontal 21 im ZDF ein aufschlussreicher Beitag, <a href="http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,7573637,00.html">einfach mal selbst anschauen&#8230;</a> (oben rechts ist der Link zum Video).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Digital ist besser]]></title>
<link>http://socialissuesandstuff.com/2009/04/17/digital-ist-besser/</link>
<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 06:32:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
<guid>http://socialissuesandstuff.com/2009/04/17/digital-ist-besser/</guid>
<description><![CDATA[Ein Gespenst geht um in den Nachrichtensendungen dieser Tage: Analogkäse! Kaum ein Magazin vor allem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Gespenst geht um in den Nachrichtensendungen dieser Tage: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analogk%C3%A4se">Analogkäse!</a> Kaum ein Magazin vor allem der öffentlich-rechtlichen Sender kam in den letzten Tagen ohne einen Bericht über ihn aus. </p>
<p><img src="http://abfallkalender.wordpress.com/files/2009/04/kase.jpg" alt="kase" title="kase" width="500" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-1142" />(<a href="http://creativecommons.org/">CC</a>) (<a href="http://www.flickr.com/photos/leralle/1755314619/">leralle</a>)</p>
<p>Beim ZDF-Trash-, Busen- und Killerspielmagazin Frontal 21 kam man sich sehr investigativ dabei vor, mit einer versteckten Kamera eine einfache Verkäuferin vor dem Kühlregal zu folgendem Dialog hinreissen zu lassen.</p>
<p>&#8220;Ist dies Reibekäse für Pizza?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, der ist extra für Pizza.&#8221;</p>
<p>&#8220;Also ist das echter Reibekäse für Pizza?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, der ist extra für Pizza gedacht.&#8221;</p>
<p>Sehr schön aneinander vorbeigeredet, was man der Verkäuferin, die 1. nicht über die einzelnen Bestandteile der Käsepackung bescheid wissen muss und 2. kaum damit rechnen konnte, dass es um das gut versteckte &#8220;echter&#8221; Käse ging, nicht übelnehmen konnte. Dass das aber so auf Sendung ging und suggeriert wurde, dass man hier von der Verkäuferin höchstpersönlich belogen und betrogen wurde, war ein ziemlicher Tiefpunkt (in der an Tiefpunkten ja nicht armen Sendereihe).</p>
<p>Nun ist es ja grundsätzlich nicht falsch, über Analogkäse zu berichten. Auch wenn ich persönlich ein schlechtes Beispiel bin, was Ernährung angeht, ist es wichtig, dass man weiss, was man da eigentlich isst, und wenn es eben kein Käse ist, sondern eine &#8220;käseartige Substanz&#8221;, sollte man das auch so sagen. Bei den Tagesthemen, die <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/2178240">gestern</a> ein wenig spät auf den Zug aufgesprungen sind (<a href="http://abfallkalender.wordpress.com/files/2009/04/choose.jpg">I chee chee cheese you</a>, anyone?), kam man sich jedoch ein wenig so vor, als hätte man es mit einem perversen Gift zu tun. Umfragezitate:</p>
<p>&#8220;Reaktionen der Kunden sind auf jeden Fall da, die entsetzt sind, das <em>sowas</em> produziert wird.&#8221;</p>
<p>&#8220;Was uns stört ist, dass die Verarbeitungsindustrie zu einem ganz erheblichen die gute Milch (*schluchz*) durch andere, billigere Stoffe ersetzt.&#8221; (<em>Pflanzen &#8211; der Autor</em>)</p>
<p>Müsste man Deutschland in einem Wort beschreiben, es wäre Lebensmittelskandal.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bankenbetrug: Erst anlocken, dann abzocken]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/04/13/bankenbetrug-erst-anlocken-dann-abzocken/</link>
<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 00:11:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Autor</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/04/13/bankenbetrug-erst-anlocken-dann-abzocken/</guid>
<description><![CDATA[Tausende Anleger werden geprellt und die Betrüger genießen ihr Leben, weil die Behörden sich nicht i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/IDT0Gi9QBcY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/IDT0Gi9QBcY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Tausende Anleger werden geprellt und die Betrüger genießen ihr Leben, weil die Behörden sich nicht in der Lage sehen ihren Job zu machen. Da zahlt man doch gerne Steuern und ist weiterhin gerne ein ehrlicher Mensch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das ist doch Käse!]]></title>
<link>http://riwer.wordpress.com/2009/04/09/das-ist-doch-kase/</link>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 16:30:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>riwer</dc:creator>
<guid>http://riwer.wordpress.com/2009/04/09/das-ist-doch-kase/</guid>
<description><![CDATA[Wieder einmal wird ein Skandal durch einen Fernsehbeitrag aufgedeckt. In der ZDF-Sendung “Frontal 21]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/04/cheeseburger.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:0 10px 10px 0;" title="cheeseburger" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/04/cheeseburger-thumb.jpg" border="0" alt="cheeseburger" width="240" height="160" align="left" /></a> Wieder einmal wird ein Skandal durch einen Fernsehbeitrag aufgedeckt. In der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ZDF" target="_blank"><strong>ZDF</strong></a>-Sendung “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frontal_21" target="_blank"><strong>Frontal 21</strong></a>” vom 07. April wurde berichtet, dass in vielen Produkten, die Käse enthalten sollten, gar kein Käse drin ist. Bei diesem billigeren Käseersatz handelt es sich um den sogenannten “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Analogk%C3%A4se" target="_blank"><strong>Analog-Käse</strong></a>”. Dieses Ersatzprodukt besteht aus <strong>Palmöl, Stärke, Milcheiweiß, Salz und Geschmackverstärker</strong>. Er sieht aus wie Käse, schmeckt auch so, ist aber kein Käse. Selbst Fachleute sind kaum in der Lage, einen Unterschied zwischen dem Kunstprodukt und echtem Käse ausmachen.</p>
<p>In Deutschland dürften zwischen 80.000 und 100.000 Tonnen von diesem “<strong>Analog-Käse”</strong> im Jahr verarbeitet werden. Er ist zwar nicht gesundheitsschädlich, doch wird der Verbraucher durch fehlende Kennzeichnung wissentlich getäuscht. <a href="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/04/ksepizza.jpg"><img style="display:inline;border-width:0;margin:10px 0 0 10px;" title="Käsepizza" src="http://www.riwer.de/wp-content/uploads/2009/04/ksepizza-thumb.jpg" border="0" alt="Käsepizza" width="200" height="135" align="right" /></a> Nach der Milchbezeichnungs-Schutzverordnung ist es unzulässig, Erzeugnisse, bei denen Milchfett gegen pflanzliches Fett ausgetauscht wurde, mit dem Namenszusatz “<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4se" target="_blank"><strong>Käse</strong></a>“ zu bezeichnen. Wenn “<strong>Analog-Käse”</strong> anstelle von Käse aus Milch verwendet wird, darf das Erzeugnis nicht unter dem Namenszusatz „Käse-“ (Stange, Pizza o. ä.) vermarktet werden. Der <strong>§ 11</strong> des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LFGB">LFGB</a> verbietet es bei Strafe, Lebensmittel unter irreführender Bezeichnung in den Verkehr zu bringen.</p>
<p>Kaum ein Verbraucher weiß überhaupt, dass es “<strong>Analog-Käse”</strong> gibt, es sei denn, er kommt vom Fach. Deshalb Augen auf, wenn Sie das nächste Mal eine Pizza, einen Cheeseburger oder Käsestangen bestellen. Wo Käse draufsteht, ist noch lange kein Käse drin. Ist das nicht Käse?</p>
<div id="scid:0767317B-992E-4b12-91E0-4F059A8CECA8:87b3c4e8-04c3-4dbc-a6b2-cd5f57b1c6a9" class="wlWriterEditableSmartContent" style="display:inline;float:none;margin:0;padding:0;">Technorati-Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Analog-K%c3%a4se">Analog-Käse</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Ersatzprodukt"> Ersatzprodukt</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Frontal+21"> Frontal 21</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/K%c3%a4seersatz"> Käseersatz</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Pizza">Pizza</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/Cheeseburger"> Cheeseburger</a>,<a rel="tag" href="http://technorati.com/tags/K%c3%a4sestangen"> Käsestangen</a></div>
<div class="zemanta-pixie"><img class="zemanta-pixie-img" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=06474690-b73e-8b6a-9719-43e6577bd63e" alt="" /></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Ergebnis von Mehr Markt, weniger Staat]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/03/20/das-ergebnis-von-mehr-markt-weniger-staat/</link>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 07:57:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Autor</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/03/20/das-ergebnis-von-mehr-markt-weniger-staat/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/oSn9pyU_pyA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/oSn9pyU_pyA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lesetipps-02-03-09]]></title>
<link>http://griess.wordpress.com/2009/03/02/lesetipps-02-03-09/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:09:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas</dc:creator>
<guid>http://griess.wordpress.com/2009/03/02/lesetipps-02-03-09/</guid>
<description><![CDATA[Die Lesetipps heute sind nicht alle nur zum lesen. Ich möchte mit einem Video beginnen. Nicht meinem]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Lesetipps heute sind nicht alle nur zum lesen. Ich möchte mit einem Video beginnen. Nicht meinem kleinem, sondern einem von Frontal 21. </p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=HZNHE2WAzbk" target="_blank"><strong>Die Atomstromlüge (Frontal 21 via Youtube)<br />
</strong></a>Diesen ca. 8 Minuten langen Bericht, der Ende 2008 ausgestrahlt (wie passend) wurde, sollte sich jeder ansehen, der glaubt Atomstrom sein günstig. Die Reportage deckt auf, wie stark die Atomlobby mit Steuergeldern subventioniert wird. Die einzigen, die von längeren Laufzeiten der Atommeiler profitieren würden, wären die Energiekonzerne. Frontal 21 rechnet vor: Für den Bürger ist Atomstrom nicht billiger. Ein Aspekt, den man sich, grade in einer Zeit, in der über ein Comeback der Atomenergie, diskutiert wird, vor Augen führen sollte. <br />
 </li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,610735,00.html" target="_blank"><strong>Regierungsplan: Waffenindustrie profitiert von Konjunkturpaket (SpOn)<br />
</strong></a>Etwa 500 Millionen Euro des Konjunkturprogramms sollen für Rüstungsausgaben aufgewendet werden. Die Hälfte davon für Waffen! Einer der Hauptprofiteure wird Heckler &#38; Koch sein. <br />
 </li>
<li><a href="http://www.welt.de/politik/article3280316/Deutsche-reden-gern-ueber-sich-nicht-ueber-Sex.html" target="_blank"><strong>Deutsche reden gern über sich – nicht über Sex (Welt Online)<br />
</strong></a>Interessantes Ergebnis einer Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach. Worüber reden die Deutschen gerne? Worüber ungern? Und welche Kommunikationswege (Gespräch, Mail, Brief, Telefonat, Chat) benutzen sie dafür am liebsten. Eine Studie mit teils überraschenden Ergebnissen, die Fragen provoziert, allen voran was die Veränderung durch Handy und Internet betrifft: Verlieren die Generationen den Kontakt zu einander? Verändert sich unser Untereinander? Schaut am besten selber mal rein und macht euch eure Gedanken!</li>
</ul>
<p><strong>Fassen wir alles drei zusammen:</strong><br />
Bundesausgaben für Waffenindustire und Atomlobby: Ja<br />
Bundesausgaben für kostenfreies Studium oder Sozialsysteme: Nope<br />
Und außerdem redet keiner Über Sex. Aber wetten wir dieses Tagging wird das meistgeklickte sein?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[oeffentlichkeit unerwuenscht]]></title>
<link>http://fluechtigenotizen.wordpress.com/2009/02/24/ikb-fdp/</link>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 22:52:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>unterdosis</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pfvH4tmZI58&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pfvH4tmZI58&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
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