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	<title>froschungserbenisse &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "froschungserbenisse"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 18:20:16 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Wissenschaft: Froscher erfinden einen Legasthenie-Gen-Test für die Früherkennung]]></title>
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<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 11:59:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Admin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) der Frauenhofer Gesellschaft in Leipzig hat nun ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://legasthenieistkeineschande.files.wordpress.com/2008/10/legasthenie_gen-test.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1039" title="Bildrechte © Fraunhofer IZI  " src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2008/10/legasthenie_gen-test.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a><strong>Das Institut für Zelltherapie und Immunologie (IZI) der Frauenhofer Gesellschaft in Leipzig hat nun wichtige Grundlagen geschaffen für einen „Legasthenie-Gen-Test“, der mit einer Speichelprobe beim Betroffenen Kind per DNA-Untersuchung schön im frühen Stadium erkennen kann, um schon im Kindergartenalten präventive Maßnahmen einleiten zu können.</strong></p>
<p>Das klingt vielleicht etwas utopischen oder hypothetisch, dass ist es aber auf keinen Fall, sondern die Forscher stützen Jahre lange Forschungen anderer Wissenschaftler und Fachexperten die sich bestimmt bestätigt werden fühlen werden – egal aus welchen Umfeld diese kommen ob: Medizin, Psychologie, Pädagogik. Die Ergebnisse des IZI unterstreichen eine frühkindliche Förderung betroffener Menschen, das diese eben umso früher auch die besten Chancen für die Betroffenen ermöglicht nicht erst eine „schlimme“ Legasthenie ausprägen zu müssen. Üblicherweise kann man erst eine Legasthenie bei den Betroffenen erkennen, wenn das Kind sechs bis acht Jahre alt ist, in diesem Stadium ist aber schon die sprachliche Entwicklung abgeschlossen, erkennt man diese aber noch zeitiger sind die Chancen für eine gute Entwicklung noch mehr gegeben und es können präventive Maßnahmen eingeleitet werden: das schon im Kindergarten. Fördert man die Kinder schon in der Kindergartenzeit würde man den Kindern auch eine gute „Chancengleichheit“ im Bildungssystem ermöglichen.</p>
<p>Aus diesem Hintergrund heraus wollen die Forscher der IZI in Leipzig die Früherkennung durch einen Legasthenie-Gen-Test verbessern, denn schon bei Kleinkindern kann man signifikante Unterschiede im Genmaterial erkennen. Diese biogenetische Veranlagung entwickelt sich schon bei im empryonalen Stadium wo sich das Gehirn entwickelt, wandern die Nervenzellen nicht weit genug an die vorgesehen Stellen – werden die Sinnesorgane des betroffen in der weiteren Entwicklung anders gesteuert, es entstehen dadurch Schwierigkeiten beim erlernen der Kulturtechniken. Durch einen Speicheltest könnte man aber die andere Veranlagung gut herausfiltern – daher bei Zeiten Intervenieren. So könnte man den Teil einer veranlagten Legasthenie gut Diagnostizieren, um den Kindern einen guten Start in der Schule zu ermöglichen. Die Frühe Förderung würde aber schon im Vorschulalter beginnen, so hätten auch die Kinder gute Erfolgschancen das Lesen, Schreiben zu einen Großteil sehr gut zu erlernen.</p>
<p>Dieser Speicheltest zu Früherkennung einer Legasthenie wird sehr wahrscheinlich in den kommenden 5 Jahren in der Praxis eingesetzt werden können. Dies wäre ein wirklicher Druchbruch in der Legasthenie-Diagnostik.</p>
<p>Bildrechte © Fraunhofer IZI + <a title="Legasthenie-Gen-Test" href="http://idw-online.de/pages/de/news?print=1&#38;id=280780">Informationen der PM von Dr. Janine Drexler</a>, Frauenhofer-Gesellschaft</p>
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