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	<title>fundamentales &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fundamentales/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fundamentales"</description>
	<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 21:35:06 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Ajustes Curriculares]]></title>
<link>http://profedemate.wordpress.com/2009/11/19/ajustes-curriculares/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:20:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>slavador86</dc:creator>
<guid>http://profedemate.wordpress.com/2009/11/19/ajustes-curriculares/</guid>
<description><![CDATA[Hoy quiero dejar a su disposición los Ajustes Curriculares de los Objetivos Fundamentales y Contenid]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Hoy quiero dejar a su disposición los Ajustes Curriculares de los Objetivos Fundamentales y Contenid]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Was schön ist: ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/11/16/was-schon-ist/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 21:22:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/11/16/was-schon-ist/</guid>
<description><![CDATA[Mit der neuen Kamera herumexperimentieren. Unterwegs sein. Was nicht schön ist: Dass es sich in letz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-436" title="IMG_0744" src="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/11/img_0744.jpg?w=200" alt="IMG_0744" width="375" height="561" /></p>
<p>Mit der neuen Kamera herumexperimentieren. Unterwegs sein.</p>
<p><a href="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/11/img_07421.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-438" title="IMG_0742" src="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/11/img_07421.jpg?w=300" alt="" width="394" height="262" /></a></p>
<p>Was nicht schön ist: Dass es sich in letzter Zeit immer anfühlt wie ein Diebstahl.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trade estacional en el mercado de Aceite de Soya]]></title>
<link>http://futuros.wordpress.com/2009/11/17/trade-estacional-en-el-mercado-de-aceite-de-soya/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:52:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Futuros USA</dc:creator>
<guid>http://futuros.wordpress.com/2009/11/17/trade-estacional-en-el-mercado-de-aceite-de-soya/</guid>
<description><![CDATA[Aquí tienen una definición de lo que es un trade estacional:   Trading Estacional o de temporada est]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Aquí tienen una definición de lo que es un trade estacional:   Trading Estacional o de temporada est]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[vediamo. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/11/12/vediamo/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:31:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/11/12/vediamo/</guid>
<description><![CDATA[Ein Livebericht aus dem besetzten Audimax der LMU, über das man weiterhin kaum etwas in der Zeitung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein Livebericht aus dem besetzten Audimax der LMU, über das man weiterhin kaum etwas in der Zeitung liest. Der Raum ist ungefähr so halb gefüllt, wie ich es mir vorgestellt habe, und unten am Pult agiert der &#8220;AK Inhalte&#8221;, wie man sich einen &#8220;AK Inhalte&#8221; agieren vorstellt. Vorschlag Nr. 1, Hände hoch, Hände runter. Verhandelt wird die Gestalt des zu gestaltenden Flyers.<br />
Ein Pedell hinkt ungerührt durch den Raum.</p>
<p>Und wahrscheinlich muss es genau so sein: Nicht smooth, nicht perfekt choreografiert und nicht einmal spannend. Natürlich sind manche Punkte des Positionspapiers überspannt, und manche sind vielleicht auch unnötig. Im Kern aber erleichtert es mich, dass wenigstens etwas in dieser Richtung endlich passiert, zumal ich gerade jetzt und hier merke, wie schnell die Zeit vergeht und uns und die Welt und was wir denken und wahrnehmen ändert.</p>
<p>Im Wintersemester 2000/2001 saß ich hier im selben Audimax und hörte eine Vorlesung über den Deutschen Expressionismus. Es war das Ergebnis eines langen mühsamen Kampfes, um die Hochschulreife, die nicht selbstverständlich war für die Tochter ungebildeter Leute vom Land, geboren 1980, Kampf um dieses eigentlich unbezahlbare und obendrein nutzlose Studium, um meine Entscheidungsfreiheit. Es folgten einige Jahre der Entdeckungen, auf engem Raum aber spektakulär, bevor ich merkte, dass der Kampf nur eine neue Form angenommen hatte.</p>
<p>Heute bin ich Doktorandin und unbezahlte Lehrbeauftragte an derselben Hochschule, wieder einmal kurz vor dem Auslaufen meiner Alimentierung durch eine Stipendienstiftung. Und es wird von vorne losgehen.<br />
Deswegen bin ich heute hier &#8211; um zu sehen, dass die ganzen Leute hier, die ich beinahe ganz jovial als &#8220;junge Leute&#8221; zu bezeichnen versucht bin, irgendwie jetzt schon anders denken und agieren als ich.<br />
Es ist ein Generationenwechsel im Gange, und ein Wechsel der Menschenbilder.<br />
Wenn es nur ein paar sind, die hier kurz mal innehalten und langsame Abstimmungen veranstalten &#8211; es ist besser als nichts, und wenn es gut läuft, wird wenigstens mehr als nichts davon übrig bleiben.<br />
vediamo.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schau an, ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/11/06/schau-an/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 08:00:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/11/06/schau-an/</guid>
<description><![CDATA[es rührt sich was. Hoffentlich ein bisschen überlegter als im Sommer.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>es <a href="http://www.sueddeutsche.de/J5W38A/3132883/Studenten-besetzen-Akademie-der-Kuenste.html">rührt</a> sich was.<br />
Hoffentlich ein bisschen überlegter als im Sommer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[.]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/30/415/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 18:48:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/30/415/</guid>
<description><![CDATA[So gut wie nie lese ich die Süddeutsche Zeitung in der gedruckten Ausgabe, in der auch die Todesanze]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So gut wie nie lese ich die Süddeutsche Zeitung in der gedruckten Ausgabe, in der auch die Todesanzeigen stehen. Praktisch nur dann, wenn sie gerade in einem Café ausliegt, wo ich auf jemanden warte, der sich vielleicht ein wenig verspätet.<br />
So wie heute, in diesem Café gegenüber dem Historicum, in das ich eigentlich selten gehe,  in dem ich aber vor etwa 7 oder 8 Jahren einmal als Studentin im Grundstudium saß, weil eine Geschichtsdozentin ihren Kurs dahin eingeladen hatte, um die Leute ein wenig besser kennen zu lernen. Ich habe mich damals nur ganz selten etwas sagen getraut, die Uni war noch sehr Neuland für mich, aber speziell diese Dozentin hatte eine Art, einen ins Gespräch zu bringen &#8211; im Seminar und auch in der Caféhausrunde. Es drehte sich um den Sinn geisteswissenschaftlicher Studien, unter anderem, und sie strahlte einen Idealismus aus, der zugleich völlig bodenständig und unverbohrt war. Ich erinnere mich auch an ihren langen, nach unten immer dünner werdenden grauen Zopf, den sie energisch über die Schulter werfen konnte, an ihre unangepasste und trotzdem weit von jedem Hippie-Klischee entfernte Kleidung, und an ihren von sachtem Dialekt gefärbten Tonfall.<br />
Am Dienstag ist sie gestorben, sie wurde 53 Jahre alt. Ich habe es zufällig gelesen, heute, in diesem, von mir selten besuchten Café, während ich auf zwei Kolleginnen wartete, mit denen ich danach lang und seufzend über die Arbeitsbedingungen im Mittelbau oder darunter redete, wie immer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[False Friends. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/29/false-friends/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:49:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/29/false-friends/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin ja eigentlich eine von den Netten, die sich meistens ehrlich freut, wenn sie eingeladen wird]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin ja eigentlich eine von den Netten, die sich meistens ehrlich freut, wenn sie eingeladen wird, wenn Menschen sich an sie erinnern und sie im Vorbeigehen grüßen, und ich stelle mir am liebsten vor, dass alle Leute, die mich kennen, nur Angenehmes assoziieren, wenn sie zufällig oder sogar absichtlich an mich denken.<br />
Ich bin aber auch von ausreichend vielen Wassern gewaschen, um zu wissen, dass dem durchaus nicht immer so ist. Die Zahl meiner Freunde &#8211; also echten Freunde &#8211; ist in Wirklichkeit geradezu erschreckend gering, ohne dass mir das allerdings als Mangel erscheinen würde. Im Gegenteil. Die Geschäfte des Alltags sind so, dass es Mühe genug erfordert, diesen Freundschaften die wohlverdiente und angemessene Pflege angedeihen zu lassen &#8211; eine Mühe allerdings, die sich mehr als viele andere Mühen des Lebens auszahlt.<br />
Vielleicht genau deshalb bin ich der allenthalben grassierenden beruflichen Freundschaftlerei völlig abhold. Ein Kollege, den ich duze oder der im selben Fachbereich arbeitet, ist deswegen noch längst nicht mein Freund (was nicht heißt, dass er es nicht werden könnte. Dann aber aus außerberuflichen Gründen).<br />
In dieses Problemfeld gehört m.E. auch das Chefduzen aus Prestigegründen. Mein Chef sagt manchmal &#8220;Du&#8221; und manchmal &#8220;Sie&#8221; zu mir, und jedem anderen Menschen würde ich, auch bei großem Altersgefälle, das &#8220;Du&#8221; vorschlagen. Im Falle des Chefduzens allerdings ist das Machtgefälle dafür zu groß, zumal ich auf das Resultat nicht allzu scharf bin. Auch ein geduzter Chef ist ein Chef, und gerade an seinen schlechten Tagen will ich ihn nicht duzen müssen.<br />
Und weiterhin in dieses Problemfeld gehört Facebook. Zu Facebook kam ich wie die Jungfrau zum Kind, indem eine Kollegin (s.o.) eine &#8220;group&#8221; zur Organisation bestimmter Zusammentreffen einrichtete, die man bis jetzt aufgrund der nicht gerade überbordenden Mitgliederzahl stets per Rundmail erledigt hatte. Meine ersten &#8220;Freunde&#8221; auf Facebook waren also besagte Kollegen (s.o.). Inzwischen haben sich ca. 20 weitere &#8220;Freunde&#8221; angesammelt, was vergleichsweise offenbar sehr wenig ist. Interessanterweise befindet sich nur eine von meinen echten Freunden darunter, die in Israel wohnt und mit der ich inzwischen tatsächlich ganz gerne über FB kommuniziere. Zwei bis drei weitere FB-&#8221;Freundinnen&#8221; haben immerhin das Potenzial zu echten Freundinnen, ich kenne sie aber noch nicht so lange. Der Rest sind dann irgendwie so Leute, und zwei meiner &#8220;Freunde&#8221; sind sogar völlig unpersönliche Institutionen.<br />
Wer aber trotz der laschen Auslegung des &#8220;Freundes&#8221;-Begriffs niemals auf meine Liste kommen wird, das sind solche Leute, die mich vor vier oder fünf Jahren mal auf einer Exkursion oder im Erasmus-Jahr oder vielleicht sogar schon in der Schule links liegen lassen haben, weil sie beschlossen haben, im Gegensatz zu mir und ein paar anderen Ungeschmeidigen die Coolen zu sein. Wenn so jemand meinen Namen zufällig über FB ausfindig macht und mir dann doch tatsächlich eine &#8220;Freundschaftsanfrage&#8221; schickt, auf dass ich Nummer 338 in seiner natürlich unglaublich internationalen Liste werde, dann bin ich so frei und lasse das einfach unbeantwortet.<br />
Nein, eigentlich muss ich keineswegs immer eine von den Netten sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ungerecht.]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/23/ungerecht/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 19:11:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/23/ungerecht/</guid>
<description><![CDATA[Beweise dafür, dass diese Welt im Allgemeinen eine ungerechte ist, findet man allenthalben und übera]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beweise dafür, dass diese Welt im Allgemeinen eine ungerechte ist, findet man allenthalben und überall. Die Beatles zum Beispiel: Welcher wurde erschossen, und welcher kitscht immer noch fröhlich herum?<br />
Der Gerechtigkeit halber ist aber hinzuzufügen: Auch Paul hat seine Moments of Brillance gehabt, auch wenn uns das nicht unbedingt fröhlicher macht heute:<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_wesmkqvUPI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_wesmkqvUPI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Talkin' bout my Generation. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/18/talkin-bout-my-generation/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 07:44:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/18/talkin-bout-my-generation/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Die Unsicherheit ist zum Dauerzustand geworden. Und genau deshalb bleibt diese Akademiker-Gen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/wirtschaft/965/491334/text/"><em>Die Unsicherheit ist zum Dauerzustand geworden. Und genau deshalb bleibt diese Akademiker-Generation auch in Zeiten der Wirtschaftskrise pragmatisch, unideologisch, cool. Sie hat gelernt, mit Krisen zu leben, sie kennt es nicht anders, darum diese Gelassenheit. Hinzu kommt: Für die Mehrheit dieser jungen Menschen ist es nicht existenzgefährdend, keinen Job zu haben. Noch immer bieten ihnen ihre Eltern und Großeltern finanziellen Rückhalt. Diese Generation ist auch eine Generation der Erben.&#8221;</em></a></p>
<p>Ach so, na dann, alles halb so schlimm.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/wirtschaft/965/491334/text/"><em>Wer in diesem Krisenherbst jung und hochqualifiziert ist, aber trotzdem keine Arbeit findet, darf deshalb nicht aufgeben. Vor allem sollte er nicht darüber klagen, dass es zuerst seinesgleichen trifft, wenn es zu Entlassungen kommt. So funktioniert eben die Sozialauswahl im Kündigungsschutzgesetz. Das ist nicht ungerecht, das ist nicht schlimm, das ist einfach so.&#8221;</em></a></p>
<p>Was bin ich froh, dass wir alle so cool und smooth sind.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lest. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/17/lest/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:08:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/17/lest/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Aber sie hielten, als er keine 500 Meter von ihnen entfernt seine Innenstadt-Filiale aufmacht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;<a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/487972"><em>Aber sie hielten, als er keine 500 Meter von ihnen entfernt seine Innenstadt-Filiale aufmachte, dagegen. Legten sich ein gewaltiges Zeitschriftensortiment zu. Eröffneten eine CD-Abteilung. Und sie leisteten und leisten sich doch weiter ein langes Regal mit Kunstbüchern und eines mit Klassikern; da stehen zum Beispiel Johnsons &#8220;Jahrestage&#8221;, während sie nebenan bei Thalia nicht stehen; weil sie sich nämlich nicht drehen, wie Michael Busch sagt, womit er meint, sie verkaufen sich nicht oft und schnell genug.</em>&#8220;</a></p>
<p>Lest, und dann geht hin und gebt Geld aus in der kleinen feinen Buchhandlung an der Ecke, wo Wasser in feinen Karaffen für Euch bereit steht, wo die Musik schön und wohlüberlegt ist wie das Sortiment, zum Beispiel <a href="http://www.mux.de/CoLibris-Buchhandlung">hier.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trade estacional en mercado de Bonos]]></title>
<link>http://futuros.wordpress.com/2009/10/14/trade-estacional-en-mercado-de-bonos/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 16:24:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Futuros USA</dc:creator>
<guid>http://futuros.wordpress.com/2009/10/14/trade-estacional-en-mercado-de-bonos/</guid>
<description><![CDATA[Mercados Derivados Latino America Div. de MF Global, Inc. Here is a definition of what Seasonal trad]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Mercados Derivados Latino America Div. de MF Global, Inc. Here is a definition of what Seasonal trad]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Las siete leyes fundamentales del Universo]]></title>
<link>http://lukranaxem.wordpress.com/2009/10/09/las-siete-leyes-fundamentales-del-universo/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 11:10:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>lukranaxem</dc:creator>
<guid>http://lukranaxem.wordpress.com/2009/10/09/las-siete-leyes-fundamentales-del-universo/</guid>
<description><![CDATA[more about &#8220;Las siete leyes fundamentales del Uni&#8230;&#8220;, posted with vodpod Volver a p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;"> <embed src='http://widgets.vodpod.com/w/video_embed/Groupvideo.3608429' type='application/x-shockwave-flash' AllowScriptAccess='always' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' wmode='transparent' flashvars='' /></span></p>
<div style="font-size:10px;">more about &#8220;<a href="http://vodpod.com/watch/2312120-las-siete-leyes-fundamentales-del-universo?pod=lukranaxem">Las siete leyes fundamentales del Uni&#8230;</a>&#8220;, posted with <a href="http://vodpod.com?r=wp">vodpod</a></div>
<p><a href="http://www.myspace.com/lukranaxem">Volver a pag. principal.</a></p>
<p><span style="color:#000080;"><a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&#38;videoid=61305647">Las siéte leyes fundamentales del Universo</a></span></p>
<p><span style="color:#000080;"> </span></p>
<div><span style="color:#000080;"><span style="font-size:large;"><span style="font-family:Impact;">Las siéte leyes Universales</span></span><br />
</span></div>
<p><span style="color:#000080;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"> Vivimos en un universo material de siete dimensiones, donde rigen siete leyes o principios universales, esto son: &#8230;.<strong><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>1.- El Principio del Mentalismo.</strong>&#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>“Todo es mental”</strong>, que es lo mismo que decir que “uno puede crear lo que cree”&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Si<br />
creemos en cosas positivas, atraeremos y crearemos condiciones y<br />
circunstancias positivas a nuestro alrededor. Pero si por el contrario,<br />
nos  dejamos arrastrar por el negativismo y<br />
estamos todo el tiempo pensando en cosas negativas, las atraemos y las<br />
materializamos en nuestra vida, y alrededor nuestro&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Todo<br />
es consecuencia de una actitud mental y de un acto de voluntad. Si<br />
creemos, creamos. Nuestra mente es creadora. Es una parte ínfima de la<br />
esencia universal, pero semejante a ella. Como dicen las Sagradas<br />
Escrituras: “Dioses sois, hijos del Altísimo”. Debemos aprender a<br />
orientar y administrar de manera positiva esa divinidad. &#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">En éste principio se debe trabajar la concentración, la voluntad y la sabiduría&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Para<br />
memorizar más fácilmente éste principio, lo relacionamos y ubicamos con<br />
el vórtice, chakra o rueda de energía de nuestra coronilla (encima de<br />
la cabeza)&#8230;..<strong><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>2.- El Principio de Correspondencia.</strong><strong> </strong>&#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">“<strong>Así como es arriba así es abajo</strong>,<br />
y viceversa”, esto significa que las mismas leyes que organizan el<br />
macrocosmos (el Universo), regulan el microcosmos, que es el universo<br />
interior de cada uno. Si queremos conocer cómo funciona el universo,<br />
pues debemos empezar por conocernos primero a nosotros mismos&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Si<br />
iniciamos el proceso del autoconocimiento sabremos como se mueve todo,<br />
y cómo podemos modificarlo. Si queremos que nuestra pareja cambie, que<br />
cambien nuestros hijos, o que cambie nuestra familia, el vecino y hasta<br />
el mundo, debemos empezar por cambiar nosotros, porque somos como un<br />
espejo mágico, en donde todo y todos se reflejan. Si queremos que esa<br />
imagen cambie tenemos que hacer magia interior para reflejarlo en el<br />
exterior. Es a través nuestro que se inicia la reacción en cadena,<br />
porque como ya dijimos antes, somos dioses creadores, arquitectos de<br />
nuestra propia realidad&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">En éste principio se debe trabajar el despertar de la conciencia, el discernimiento y la intuición&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Esta ley la relacionamos con el vórtice de la frente, el entrecejo, y la ubicamos para memorizarla en esa posición. &#8230;.<strong><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>3.- El Principio de Vibración.</strong>&#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>“Todo vibra, todo esta en movimiento”</strong>,<br />
todo se mueve hacia un cambio, hacia su propia transformación; pero<br />
también este principio tiene que ver con el poder del sonido que se<br />
manifiesta en nosotros a través de la palabra, como “La Magia del<br />
Verbo”. Esto quiere decir que “uno concreta lo que decreta”&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">En<br />
el evangelio de San Juan dice: “En el principio era el Verbo (la<br />
palabra), y la palabra era Dios, y la palabra estaba al lado de Dios, y<br />
por la palabra todas las cosas fueron hechas”. Qué importante entonces<br />
es la palabra si se le asigna ese poder de materializar intenciones&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Debemos<br />
tener mucho cuidado con las cosas que decimos porque la palabra es<br />
creadora, y tiene su propia carga vibratoria que puede contaminar el<br />
ambiente o lo puede elevar vibratoriamente&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Decía<br />
un adagio árabe: “Habla solo cuando tus palabras sean más dulces que tu<br />
silencio”. De tal manera que si no tenemos nada bueno que decir,<br />
debemos aprender a guardar silencio&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">La palabra es la que da forma a las cosas. Por la palabra se puede construir o destruir. La palabra es una llave que puede  abrir<br />
puertas entre las dimensiones, así como puede aperturar las conciencias<br />
y los corazones de los semejantes, pero sólo si se emplea adecuadamente&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">En<br />
éste principio se debe trabajar con la respiración, el autocontrol, la<br />
inteligencia, la autobservación, la prudencia y la pureza&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">La ubicación de este principio sería a la altura de la garganta&#8230;..<strong><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>4.- El Principio de Polaridad.</strong> &#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>“A toda fuerza se le opone otra contraria de igual intensidad”</strong>.<br />
Uno mide la importancia de las cosas que realiza en la vida por el<br />
grado de dificultad que se genera como reacción contraria. &#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">La<br />
vida se encarga continuamente de ponernos a prueba para fortalecer<br />
nuestra voluntad y convicción, pero muchas de estas pruebas son<br />
consecuencia de la misma acción generada con nuestras decisiones y<br />
actitudes previas. Los cristales se forman en el interior de la Tierra<br />
debido a grandes presiones. Exactamente igual ocurre en el ser humano<br />
que se va perfeccionando a través de presiones, pruebas y dificultades<br />
que se le van presentando en el camino de la vida&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">El<br />
problema en la vida no es cuando hay problemas, sino cuando no los hay,<br />
porque entonces debemos pensar que lo que estamos haciendo no tiene<br />
mayor trascendencia, o es que en cualquier momento se darán las<br />
dificultades que se encuentran como represadas, y hay que estar<br />
preparado para ello&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">En<br />
el libro del Quijote, su autor Miguel de Cervantes pone en boca del<br />
famoso hidalgo: “Ladran los perros Sancho, señal de que avanzamos”&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">En ésta ley se debe trabajar la perseverancia, la paciencia, la tolerancia y la convicción&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Este principio lo ubicamos a la altura del vórtice del corazón&#8230;..<strong><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>5.- El Principio del Ritmo.</strong>&#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>“Todo va y viene. Nada permanece igual para siempre”</strong>.<br />
Todo esta sujeto a fluctuaciones, todo cambia, todo esta sujeto a<br />
variaciones y a permanentes modificaciones; todo se mueve como un<br />
péndulo. No siempre estaremos bien, ni siempre mal. “Cuanto más oscura<br />
esta la noche, señal es que el día esta más cerca”. Todo en la vida<br />
esta sujeto a ritmos que pueden llegar a ser controlados por nuestra<br />
voluntad y conciencia. Nuestra vida puede y debe ser dirigida por<br />
nuestra voluntad y conciencia, procurando lo mejor, aprendiendo<br />
previamente a reconocer qué es lo mejor&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">En esta ley se deberá trabajar la voluntad, la fe, la paciencia, la constancia  y la esperanza&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Este principio lo ubicamos a la altura del Plexo Solar, ligeramente por encima del ombligo&#8230;..<strong><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>6.- El Principio de Causa y Efecto.</strong> &#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">“<strong>Toda causa tiene su efecto. Todo efecto tiene una causa</strong>; todo obedece a  leyes universales”. Nada ocurre porque sí, todo es producto de una razón o motivo, y además, todo apunta en una dirección&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Dicen<br />
las Sagradas Escrituras: “Has con otros como quisieras que hicieran<br />
contigo, no hagas a otros lo que no quieres que te hagan a ti”. He aquí<br />
la regla de oro en el comportamiento de nuestra vida para construir una<br />
atmósfera alrededor nuestro de paz y armonía&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Los<br />
seres humanos somos el resultado de nuestras existencias pasadas, nadie<br />
está improvisado en el camino. Todo en nuestra vida es consecuencia de<br />
las necesidades de nuestro actual aprendizaje y de las decisiones,<br />
pensamientos y actos con los que sembramos nuestro camino a lo largo de<br />
nuestras existencias, incluyendo la presente&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">La cosecha de nuestra vida es el producto de la siembra de nuestras acciones&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Esta<br />
ley universal es la base del concepto de la reencarnación, de la<br />
existencia de las vidas sucesivas como proceso de aprendizaje y<br />
crecimiento&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">En ésta sexta ley se ha de trabajar el servicio con discernimiento, bondad y con decisión&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Este principio lo ubicamos a la altura de los órganos sexuales&#8230;..<strong><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>7.- El Principio de Generación.</strong>&#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">“<strong>Todo tiene su principio masculino y femenino, su positivo y su negativo</strong>;<br />
todo busca su complementación. Los opuestos son necesarios para el<br />
crecimiento de ambos”. Todo en el universo busca su complementación,<br />
así la luz y la oscuridad, lo bueno y lo malo&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Con<br />
el tiempo uno llega a darse cuenta que hasta lo malo en la vida no es<br />
tan malo, porque hace que lo bueno sea más bueno. ¿Quién sabría valorar<br />
la luz del día si antes no pasa por las tinieblas de la noche?  &#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">En esta séptima ley habremos de trabajar la comprensión, la tolerancia, el respeto y el amor&#8230;..<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Este principio lo relacionamos y ubicamos con el primer chakra ubicado en el cóccix&#8230;..<strong><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>¿Cómo accionar las Leyes y Principios Universales?</strong>&#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Cada<br />
vez que nosotros hacemos una oración, o un ejercicio de canalización de<br />
energías, o nos imaginamos que nos protegemos creando mentalmente una<br />
cúpula de protección, o hacemos una cadena de sanación o de irradiación<br />
al planeta, o hacemos una imposición de manos a alguien, o deseamos<br />
algo con fe  estamos accionando las Leyes y Principios Universales&#8230;..<strong><br />
</strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;"><strong>¿Cómo y cuando se pueden poner en práctica las 7 Leyes y Principios Universales?</strong>&#8230;.<br />
</span></p>
<p class="MsoNormal" style="font-family:arial;" align="left"><span style="color:#000080;">Cada<br />
vez que realizamos con convicción las prácticas de respiración,<br />
relajación, concentración y meditación, orientadas hacia un fin<br />
determinado estamos accionando las leyes y los principios universales.<br />
Por ello es muy importante la capacidad y seguridad (convicción) que<br />
lleguemos a desarrollar mediante ejercicios y prácticas para enfocar<br />
nuestra atención, y la energía en tal o cual dirección, para tal o cual<br />
resultado.</span></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>Sixto Paz  Wells</strong></span></p>
<div><span style="color:#000080;"><a href="http://www.msplinks.com/MDFodHRwOi8vd3d3LmZvcm1hcnNlLmNvbS5hci9tZXRhZiVFRHNpY2EvcHJpbmNpcGlvc19tZXRhZmlzaWNhLmh0bQ==">Para profundizar mas en  estas leyes&#8230;</a></p>
<p></span></div>
<div>
<p><span style="color:#000080;"><br />
</span></p>
</div>
<p><span style="color:#000080;"> </span></p>
<div><span style="color:#000080;"><a href="http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&#38;videoid=61311334">Meditaciones referentes a las leyes espirituales</a><br />
</span></div>
<p><span style="color:#000080;"> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abgeben.]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/01/abgeben/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 20:06:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/01/abgeben/</guid>
<description><![CDATA[Ich weiß, dass ich später einmal gar nicht mehr werde nachvollziehen können, was mich so fahrig gema]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich weiß, dass ich später einmal gar nicht mehr werde nachvollziehen können, was mich so fahrig gemacht hat, und so phasenweise nervös und dann wieder fast depressiv, wenn ich an diese, momentane Zeit zurückdenke.<br />
Ich weiß, dass <em>der Titel </em>meine Wahrnehmung, wer ich bin oder wie das Leben sich so anfühlt, überhaupt nicht verändern wird, sondern nur eine banale und notwendige Qualifikationsstufe ist, im schlechtesten Fall nicht einmal das.<br />
Ich weiß, dass das, was ich geschrieben habe, schon bald irgendwie unscharf wird, und dass es mir völlig merkwürdig vorkommen wird, dass ich heute sogar die Seitenzahlen der Unterkapitel eines 500-seitigen Textes auswendig kann.<br />
Ich weiß, dass ich irgendwann einmal mit selbstironischem Grinsen davon erzählen werde, wie mich die Frage nach korrekten Inventarnummern und Zitierweisen nachts hat wachliegen lassen.</p>
<p>Und trotzdem war mir heute plötzlich ganz schwummrig, als ich im Caféhaus saß, und J. gab mir ein großes Glas Prosecco auf Eis aus, nachdem ich <em>die Arbeit</em>, nun endgültig und echt, zum Drucken und Binden gebracht habe.</p>
<p>Seltsam, welchen Sog so eine Sache, eigentlich eine abstrakte, selbst ausgedachte und definierte Aufgabe, entwickeln kann.<br />
Ein Eigenleben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Andere Montage. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/09/22/andere-montage/</link>
<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 18:28:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/09/22/andere-montage/</guid>
<description><![CDATA[Ganz komisch fühlt es sich an, einmal mittendrin an einem Montag etwas ganz anderes zu machen. Selbs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-367" title="IMG_0111" src="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/09/img_0111.jpg?w=300" alt="IMG_0111" width="450" height="298" /></p>
<p>Ganz komisch fühlt es sich an, einmal mittendrin an einem Montag etwas ganz anderes zu machen. Selbst dann, wenn man gar kein nine-to-five-worker ist und gerade das Wochenende halbwegs durchgearbeitet hat.<br />
Am Montag früh mit all den Pendlern am S-Bahnsteig zu stehen und dann aber stadtauswärts zu fahren, um einen Ausflug in die Natur zu machen, das ist eine gute Voraussetzung für eine alternative Perspektive.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-369" title="IMG_0151" src="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/09/img_0151.jpg?w=300" alt="IMG_0151" width="463" height="309" /></p>
<p>Es könnte doch, zur selben Zeit, während wir sonst an unserem Schreibtisch sitzen, an unserer nächsten Bewerbung, an einem paper, proposal, cv oder script arbeiten, etwas ganz anderes existieren, so dass sich wenigstens die Frage stellt: Wie leben wir und wie wollen wir leben.</p>
<p>Wenn wir arbeiten, dann tun wir das oft unter sozialen, wirtschaftlichen und/oder inhaltlichen Bedingungen, die wir ablehnen würden, könnten wir über den Dingen stehen, oder zumindest aussprechen, wären wir frei.</p>
<p>Wenn wir einkaufen, dann kaufen wir Pestizide, Kinderarbeit, Lohndrückerei, Monokultur und Ressourcenvergeudung. Oder zumindest die Ahnung davon, dass es so sein könnte.</p>
<p>Wenn wir uns einrichten, dann tun wir es mit dem Blick auf den nächsten Ortswechsel. Kein Möbel zu schwer, kein Umzugskarton vernichtet, und den Spiegel im Bad fest zu installieren, das lohnt doch gar nicht.</p>
<p>Unsere Demokratie ist die Stimme für das geringere Übel. Insgeheim sehnen wir uns nach dem Wandel, dem Umsturz gar, aber das Wort mögen wir nicht denken.</p>
<p>Unser Unbehagen ist dumpf, und es hat keinen Namen, bei dem man es rufen könnte, dass es sich hier unter die Lampe stellte und und uns zeigte, wie mit ihm zu reden ist.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-370" title="IMG_0121" src="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/09/img_0121.jpg?w=300" alt="IMG_0121" width="455" height="302" /><br />
Und was hat das alles mit dem Grünkohl zu tun, der da so ins Kraut geschossen ist? Der Grünkohl wächst an einem Hang, von dem aus man ins Blaue Land hineinschaut. Er wächst in einem von Reisig umzäunten Garten, an der Hauswand eines Werdenfelser Hofes, der auf den Zustand des 19. Jahrhunderts zurückgebaut ist. An der südseitigen Hauswand, die bis zum Abend noch von der Spätherbstsonne gewärmt ist, da steht eine Bank. Von der Bank aus sieht man das Tal, und den Grünkohl, und kein Auto fährt vorbei.<br />
Man fühlt sich hier wohl, und man fühlt sich unwohl: Es ist alles so kulturpessimistisch, so fortschrittsfeindlich, so Untergang-des-Abendlandes-artig, was man gerade in sich herumträgt. Der Grünkohl ist nicht die Lösung, und auch nicht die hölzerne Bank und nicht das alte Werdenfelser Bauernhaus.</p>
<p>Aber immerhin die Erkenntnis, dass es kein Äquivalent dafür gibt, keins, das sich für heute eignet, dort oben, drüben, jetzt während wir dieses Leben führen, an normalen Montagen und anderen Tagen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erster Schluck Kaffee. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/09/20/erster-schluck-kaffee/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 13:31:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/09/20/erster-schluck-kaffee/</guid>
<description><![CDATA[Morgens den ersten Schluck Kaffee, ein Blick aus dem Fenster, alles noch so frisch, heute noch nicht]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Morgens den ersten Schluck Kaffee, ein Blick aus dem Fenster, alles noch so frisch, heute noch nichts vergeben. Und dann los.<br />
Nachmittags um drei dann, kleiner Herbst des Tages. Ach, schon wieder fast einer herum. Verstrickt in das, was zu tun ist, was noch nicht oder halb getan wurde, was morgen und übermorgen getan werden muss, und wo ist es auf einmal hin, dieses erster-Schluck-Kaffee-Gefühl von eben, von damals.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[There are...]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/09/14/there-are/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 13:41:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/09/14/there-are/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;.two kinds of dissertations: Brilliant dissertations and finished dissertations. Danke an A. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;.two kinds of dissertations: Brilliant dissertations and finished dissertations. Danke an A. für das Teilen dieser Weisheit, die sehr hilft, wenn kurz vor knapp noch das große Zaudern kommt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/09/13/359/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 13:46:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/09/13/359/</guid>
<description><![CDATA[Es ist im Kopf nicht auszuhalten, wenn keine 500 Meter von meiner Wohnung entfernt an einem ganz nor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist im Kopf nicht auszuhalten, wenn keine 500 Meter von meiner Wohnung entfernt an einem ganz normalen Samstag Nachmittag ein Ereignis in Gang kommt, an dessen Ende ein Mann seine Zivilcourage mit dem Leben bezahlt.</p>
<p>Noch weniger ist es im Kopf auszuhalten, wie der Mob in den Zeitungskommentaren regelrecht danach geifert, dass es doch bittebitte Muslime oder wenigstens sonst irgendwelche Ausländer gewesen sein sollten, von der übrigen Bürgerwehr-Rhetorik ganz zu schweigen.</p>
<p>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[politics in a nutshell. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/09/07/politics-in-a-nutshell/</link>
<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 17:07:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/09/07/politics-in-a-nutshell/</guid>
<description><![CDATA[Heute Abend, 18 Uhr an der viel befahrenen Kreuzung Nymphenburger-/Brienner- und Dachauerstraße: Als]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute Abend, 18 Uhr an der viel befahrenen Kreuzung Nymphenburger-/Brienner- und Dachauerstraße: Als die Ampel für den Verkehrsfluß stadtauswärts aus der Briennerstraße auf Rot springt, stellen sich drei oder vier Burschen in schwarzen T-Shirts frontal vor den wartenden Autos auf den Fußgängerstreifen und halten ein Transparent hoch: &#8220;Für weniger rot csu wählen.&#8221; Ah ja, dann haben wir ja bald wieder Freie Fahrt für Freie Bürger, die Autogerechte Stadt, und nie wieder müssen wir Rücksicht nehmen (oder einfach nur anhalten) für Schwächere und Langsamere (in dem Fall Radfahrer und Fußgänger) oder einfach nur für die, die sich quer zu unserer Richtung bewegen.<br />
Gut, dass sie es nochmal so genau gesagt haben. Kopfloserweise haben wir ein paar Stunden zuvor noch gescherzt, man sollte mal ins nur wenige Meter entfernte Parteilokal &#8220;Löwe und Raute&#8221; gehen und ein Zigeunerschnitzel bestellen.<br />
Das war definitiv ein schlechter Witz, denn die meinen es natürlich ernst &#8211; auch wenn sie sich dabei unfreiwillig komisch aufführen.</p>
<p>Ich bin laut klingelnd an ihnen vorbeigeradelt, und danach habe ich es bereut: Bestimmt haben sie es als Beifall verstanden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles nur gekauft. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/08/22/alles-nur-gekauft/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 12:08:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/08/22/alles-nur-gekauft/</guid>
<description><![CDATA[Dass es solche Sachen gibt, das weiß man ja irgendwie &#8211; dass  das aber so flächendeckend passi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dass es <a href="http://www.sueddeutsche.de/,ra7m1/jobkarriere/659/485090/text/">solche </a>Sachen gibt, das weiß man ja irgendwie &#8211; dass  das aber so flächendeckend passiert, erstaunt mich dann doch noch.</p>
<p>Da ich momentan mit schmerzenden Augen an den letzten Korrekturen meines eigenen Promotionsprojekts sitze, dessen Finanzierung (bzw. diejenige meines derweil bescheidenen Lebensunterhalts) ich mir mühsam erkämpfte, bin ich natürlich weit entfernt davon, so etwas rechtfertigen zu wollen.</p>
<p>Allerdings, verwunderlich ist es nicht, dass es vor allem &#8220;Aushilfsprofessoren und Privatdozenten&#8221; sind, vulgo also das ausgenutzte akademische Lumpenpack, das für solche Machenschaften anfällig wird. 20.000 Euro sind für so jemanden leicht mal zwei Jahresgehälter.</p>
<p>Aber bestimmt werden die Universitäten es auch jetzt nicht in Frage stellen, dass in Deutschlands Hochschulen standardmäßig bestens qualifizierte Leute für zynische 400 Euro pro Semester (!) arbeiten, um die venia legendi nicht zu verlieren, dass gerade in dem Bereich, wo Kontinuität im Denken gefordert wird, Biographien durch permanent wackelnde Zeitverträge gnadenlos verhackstückt werden.</p>
<p>Ach. Was reg ich mich überhaupt auf. Weiter auf Seite 122 in meinem Manuskript.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sich sehen. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/08/21/sich-sehen/</link>
<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 17:52:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/08/21/sich-sehen/</guid>
<description><![CDATA[Von A. habe ich zum letzten Weihnachten einen Fotokalender bekommen. In manchen Monaten sind Fotos e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Von A. habe ich zum letzten Weihnachten einen Fotokalender bekommen. In manchen Monaten sind Fotos eingeklebt, auf denen ich selbst zu sehen bin. Oft sind das Bilder, von denen ich gar nicht wusste, dass es sie gibt und die mich unvermittelt an einen Ort, in eine Situation des vergangenen Jahres zurückbringen. Das Augustbild zeigt mein Gesicht recht großformatig, und wenn man es nicht weiß, wo es aufgenommen ist, dann fragt man sich wahrscheinlich, warum ich ein grünes Kopftuch trage. Ich weiß, dass ich auf dem Minarett der Ibn Tulun Moschee stand und mich sehr wohl fühlte in diesem Moment. Trotzdem irritiert es mich ungemein, dass mein eigenes Gesicht mich anschaut, jedes Mal, wenn ich den Kopf nach rechts wende.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[El arzobispo de Madrid afirma que la libertad religiosa constituye “el núcleo y el emblema de todos los derechos humanos” ]]></title>
<link>http://papaboysespana.wordpress.com/2009/07/01/el-arzobispo-de-madrid-afirma-que-la-libertad-religiosa-constituye-%e2%80%9cel-nucleo-y-el-emblema-de-todos-los-derechos-humanos%e2%80%9d/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:59:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>immigratoamico</dc:creator>
<guid>http://papaboysespana.wordpress.com/2009/07/01/el-arzobispo-de-madrid-afirma-que-la-libertad-religiosa-constituye-%e2%80%9cel-nucleo-y-el-emblema-de-todos-los-derechos-humanos%e2%80%9d/</guid>
<description><![CDATA[El cardenal Antonio María Rouco Varela, Legado Pontificio de Benedicto XVI en Siria, transmitió el m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="text-align:justify;">El cardenal Antonio María Rouco Varela, Legado Pontificio de Benedicto XVI en Siria, transmitió el mensaje de Su Santidad al presidente de la República. En él, destacó cómo la comunidad cristiana no ha cesado de participar en estos dos mil años en la vida social y cultural de la nación. </span><span style="text-align:justify;">Según subrayó el cardenal, “como Enviado Pontificio es para mí un gran honor poder representar a Su Santidad el Papa Benedicto XVI y transmitirle su saludo más cordial con ocasión de la clausura de este Año Paulino, uno de cuyos centros fundamentales ha sido Damasco en Siria”. Así, recordó que en esta ciudad san Pablo recibió el santo Bautismo y dijo que desde sus orígenes, “esta tierra ha sido protagonista del nacimiento y del desarrollo de la vida de numerosas comunidades cristianas”. Afirmando que “la comunidad cristiana no ha cesado de participar en estos dos mil años, en modos diversos, en la vida social y cultural de la nación”, el cardenal Rouco alusión ala visita de Juan Pablo II a Siria en 2001, donde enfatizó en la cooperación entre musulmanes y cristianos pues “la fe que  profesamos,en efecto, no nos separa de las circunstancias que los hombres de nuestro tiempo están llamados a vivir, sino que nos empuja a colaborar con todos para instaurar una vida social en la que la libertad y la justicia fomenten concretamente el bien de la paz”. , aseguró que la fe “no es un obstáculo para una plena en la vida pública, sino que, por el contrario, constituye la fuente de una responsabilidad más consciente y capaz de actuar”. Según explicó el cardenal, la libertad religiosa constituye “el núcleo y el emblema de todos los derechos humanos” y su defensa “es un campo privilegiado de colaboración y trabajo común entre cristianos y musulmanes”.<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genug netto.]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/07/01/genug-netto/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 07:02:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/07/01/genug-netto/</guid>
<description><![CDATA[Weil es für einen Kommentar bei Herrn Schwaner zu lang geworden wäre: Auch für mich geht die populis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weil es für einen Kommentar bei <a href="http://http://www.24stunden.de/index.php/2009-06/mehr-netto-vom-brutto/">Herrn Schwaner</a> zu lang geworden wäre:</p>
<p>Auch für mich geht die populistische Wahlkampf-Forderung &#8220;Mehr netto vom brutto&#8221; am eigentlichen Problem vorbei. Neulich las ich irgendwo, wie viele normale, sozialversicherte Arbeitsverhältnisse in den letzten Jahren sich in Scheinselbständigkeit, Minijobs etc. verwandelt haben.  Ich habe die Zahl verdrängt, weil sie so schwindelnd hoch war, aber das ist doch ein Problem, das man wirklich mal angehen sollte: Leute, die in keiner Arbeitslosenstatistik auftauchen, aber dauerhaft in der Nähe der Armutsgrenze plusminus 200 Euro leben. Danach kann man von mir aus gerne auch die Mittelschicht entlasten, an deren unterem Rand es tatsächlich auch ungemütlich wird.</p>
<p>Was aber diese anscheinend stillschweigend akzeptierten prekären Verhältnisse angeht, so treffen sie aber eben nicht nur die wenig Qualifizierten, &#8220;Bildungsfernen&#8221;. Auch für 30jährige Akademiker mit hervorragenden Referenzen kann es ganz normal sein, noch nie diese magische Grenze erreicht zu haben, hinter der man dann Steuern zahlen müsste.</p>
<p>Gerade im Bildungs- und Kulturbereich kenne ich inzwischen fast nur noch frustrierte 30jährige, denen gerade im Moment die jahrelang demonstrativ zur Schau gestellte intrinsische Motivation abhanden kommt, weil sie erkennen, dass ihr Beruf eigentlich nur ein teures Hobby ist, das man sich nicht leisten könnte, wenn nicht irgendwo dezent im Hintergrund noch eine solvente Quelle namens &#8220;Eltern&#8221; oder &#8220;Ehepartner&#8221; wäre. Oder man ein Doppelleben führt. Selbst promovierte Leute müssen sich am Anfang so ziemlich alles gefallen lassen, und dass man z.B. von einem Volontärsgehalt nicht mehr leben kann, ist seit Jahren bekannt. Ein befreundeter Kunsthistoriker, der als Volontär neulich eine eigene Ausstellung kuratierte, traf eines Abends einige der von ihm betreuten Künstler zufällig in einer Bar. Es war die Bar, in der er dreimal die Woche abends hinterm Tresen steht, neben dem Fulltime-Job, neben der Weiterqualifizierung, ohne die ja sowieso nichts läuft.</p>
<p>Die wenigen (und immer weniger werdenden) lukrativen und etablierten Stellen sind derweil fast durchweg besetzt von Leuten zwischen 40 und 50, die oft nur ungenau unterscheiden zwischen &#8220;Volontär&#8221; und &#8220;Praktikant&#8221;, alles die selbe subalterne Suppe, und nach einem, höchstens zwei Jahren sind sie eh wieder verschwunden.</p>
<p>Aber was solls, Kultur ist schließlich nicht systemrelevant. Bestimmt werden bald auch die letzten spärlichen Druckkostenzuschüsse für Dissertationen gestrichen. Hauptsache, wir haben den Quellekatalog.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Zu Hause gewesen. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/06/28/zu-hause-gewesen/</link>
<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 20:36:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
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<description><![CDATA[Natürlich hat meine Familie heute kein solches Haus mehr. Mein Großvater hat den Hof Mitte der 1970e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Natürlich hat meine Familie heute kein solches Haus mehr. Mein Großvater hat den Hof Mitte der 1970er Jahre aufgegeben, Traktor und Dreschmaschine gegen einen Ford Fiesta eingetauscht und einen Rentnerjob im Kurmittelhaus angenommen, um sich nicht zu langweilen. Das war, als zwischen den weichen Rottaler Hügeln überall das Thermalwasser hervorzusprudeln begann, und</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-242" title="P6281090" src="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/06/p62810901.jpg" alt="P6281090" width="500" height="375" /></p>
<p>deswegen hat er für den historistischen Vierkanthof, die Pferde, die Schweine und vor allem den Grundbesitz genug Geld erlöst, um zwei Häuser zu kaufen und eines im Neubaugebiet zu bauen. Bungalows mit Panoramafenstern und furnierten Kunststofftüren. Eine glücklose Generation später ist für meine Mutter in einem dieser Häuser eine kleine Mansardenwohnung und ein fleckiges Stück Rasen davor übrig geblieben. Wenn ich sie besuche, komme ich an einen Ort, an dem ich nie zu Hause gewesen bin.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-241" title="P6281102" src="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/06/p62811022.jpg" alt="P6281102" width="500" height="375" /></p>
<p>Ich mag es, wenn wir dann ein wenig über Land fahren, hinüber auf die österreichische Seite des Inns, der noch immer so eine erstaunlich starke Dialektgrenze bildet, oder ein Stück hinein in den Bayerischen Wald. Links und rechts hebt und senkt sich die Landschaft, und die Dächer der alten Höfe legen sich so hinein, als wären sie hier ganz von selbst gewachsen. Die Neubauten, Industriehallen und Outlet-Scheußlichkeiten, die das billige Zwiesler Glas verkaufen, blende ich dann einfach aus, und das Bewusstsein dafür, dass hier wenigstens eine Hälfte meiner Familie seit Generationen gelebt und gearbeitet hat, steckt mir in allen Knochen. Heute sind mein Leben, mein Beruf, mein Selbstverständnis denkbar weit weg von diesem Umfeld.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-243" title="P6281103" src="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/06/p6281103.jpg" alt="P6281103" width="500" height="375" /></p>
<p>Wahrscheinlich, weil es vielen Leuten so geht, gibt es inzwischen sogar schon Museen, wo einige dieser alten Höfe wieder aufgebaut und gepflegt werden, als wäre nichts geschehen. Die Schnellstraße ausgeblendet durch Himbeerhecken, keine Maschinenhalle in Fertigbauweise in Sicht. Hier muß man nicht selbst filtern, jeder Augenblick ein Treffer. Gegenwart und Wirklichkeit, die zwei unerbittlichen Feldkrähen, bleiben jetzt einmal draußen.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-245" title="P6281096" src="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/06/p6281096.jpg" alt="P6281096" width="500" height="375" /></p>
<p>Und jedem Gegenstand sehe ich an, wie gut er in meiner Hand liegen würde, und auf der Bank sehe ich mich sitzen, und ich weiß auch, wie es riecht, wenn das Gras am Morgen geschnitten wurde und danach bis zum Mittag in der Sonne gelegen ist. Erinnerung und Imagination fließen ineinander, und für das, was dabei herauskommt, ist nur schwer ein Wort zu finden. Alle denkbaren Vokabeln sind unbenutzbar geworden und verbrannt, sie gehören den Nazis und den Volksmusikproduzenten. Dabei hat es ohnehin gar nichts mit Nostalgie zu tun, oder mit Sentimentalität. Ich möchte, bei Licht betrachtet, nicht so leben wie meine Urgroßmutter gelebt hat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-246" title="P6281105" src="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/06/p6281105.jpg" alt="P6281105" width="500" height="375" /></p>
<p>Um die verlorenen Dinge meiner Familie tut es mir leid, aber dass ich mich selbst davon wegbewegt habe, ist nichts, was ich bereuen würde. Ich brauche auch im Grunde den Ort nicht, noch nicht einmal seine Nähe. Es ist mehr eine Gewissheit, die sich hier zwar bestätigt, die aber ohnehin einfach da ist &#8211; egal, wo ich bin und noch hingehe. In einer wissenschaftlichen Arbeit würde ich es hilfloserweise wahrscheinlich &#8220;Affinität&#8221; nennen, unzufrieden mit der unpräzisen Arroganz dieses Wortes.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-247" title="P6281109" src="http://ivarmagazin.wordpress.com/files/2009/06/p6281109.jpg" alt="P6281109" width="500" height="375" />Die beste Beschreibung dafür ist vielleicht: Eine Gewissheit, von der man gut ausgehen kann. Wohin auch immer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Después de la borrachera la resaca.]]></title>
<link>http://7pasos.wordpress.com/2009/06/25/despues-de-la-borrachera-la-resaca/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 22:38:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>7pasos</dc:creator>
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<description><![CDATA[Después de la borrachera la resaca. Así es amigos, el día de hoy, tenemos un mercado con resaca lueg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Después de la borrachera la resaca.</p>
<p>Así es amigos, el día de hoy, tenemos un mercado con resaca luego de haberse movido el día de ayer de forma fuerte, claro, en gran parte provocado por el Swiss National Bank (SNB), que hoy se publicó incluso en Reuters, que también por intervención del Bank for International Settlements (BIS) que le entró al jueguito. Y aunque según ellos dicen que solo es para evitar la deflación (una inflación negativa, es decir, que los precios en lugar de subir bajen, lo cual paraliza a las economías, pues todo mundo espera a que todo esté más barato para comprar, y se hace un circulo vicioso entre rebaja para que haya ventas y espero a que le bajes más para comprarte)</p>
<p>La verdad es que eso de que el único interés sea la deflación, pues no me la creo, a mi me parece que más tiene que ver, con el mantener barato su tipo de cambio para hacerse más atractivos, tanto para las exportaciones como para evitar la fuga de capitales o atraer nuevos (ayer explicaba las razones para pensar así.)</p>
<p>Sea lo que sea, lo que ahora habrá que medir, es la eficiencia en estos recursos que están inyectando al mercado, puesto que hoy a pesar de que se dice, hubo al menos otra intervención, no vimos los movimientos de ayer. Sin embargo le insto a que vea su gráfico de CHFUSD en tiempo de 4horas, verá que al parecer quieren formar una banderita, habrá que tener cuidado  porque de lograrla formar (que yo pienso les tomará a lo mucho un día más) y detonarla, tendremos otra corrida alcista grandecita.</p>
<p>Sobre el EURUSD, pues sea como sea se ha visto algo afectado, extendiendo la onda impulsiva como ayer proponíamos en la clínica de las 10:30 (ver el post de ayer para encontrar el link a este video) al igual que la libra (que tiene una consolidación ahora ensanchada a los máximos de la semana pasada y  que por cierto ahí anda queriendo dar entrada alcista.</p>
<p>Las explicaciones por parte de la prensa a la decisión de la FED, de ayer no ampliar el programa de compras de deuda, se centran en el dato, ayer mismo emitido, de Ordenes Duraderas, que fue más alto de lo esperado… por mi parte ¡mejor ni opino! (usted ya sabe lo que pienso al respecto de los jefes de redacción).</p>
<p>Hoy por cierto antes de que se me olvide, nuevamente al parecer los datos mixtos surgen: por un lado está el PIB para el primer trimestre que siempre si, sale mejor de lo esperado y muestra que se atenúa la caída, con -5.5% en lugar del -5.7% y un consumo personal de -0.9% en lugar del -1% que se esperaba y por el otro lado, un mayor (cinco veces mayor para ser exacto) número de nuevas solicitudes de ayuda para el desempleo, lo que por momento dejó fría a los del Wall Street.</p>
<p>Con esto al principio el mercado se le aparecía por momentos Juan Diego (chiste mexicano) pero luego se volvió a poner pilas para iniciar el rally que veníamos esperando desde hace 2 días. Este rally deberá ser sustancial pero no creo que llegue a nuevos máximos, en caso de ser así, espere al primer día de buen reversal y ¡a vender como locos! dirá el mercado, la vuelta devastadora debería estar comenzando.</p>
<p>También este exótico coctelito  de datos nos dejó al dólar Index en posición bajista y al oro (refugio de la incertidumbre, en alza (aunque sin superar el máximo de ayer).</p>
<p>Así es como llegaremos a un viernes que a lo mucho parece que nos llevará a recuperar lo que el viernes perdimos si las tendencias previas se siguen respetando (lo que parece ser lo más probable (a menos de que los suizos sigan cantando tirolesas y lanzando billetes jeje).</p>
<p>Que tengan buena suerte y mejores trades.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Manche Dinge. ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/06/25/manche-dinge/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 19:07:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich habe eine blaue Leinenhose, sie ist eines von den Dingen, an denen Gedanken hängen. Heute vor ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe eine blaue Leinenhose, sie ist eines von den Dingen, an denen Gedanken hängen.</p>
<p>Heute vor einem Jahr war es schwül und heiß, schon seit Tagen, und ich war mehrere Tage lang bis spätabends bei offenem Fenster am Schreibtisch gesessen, um ein wichtiges Projekt vorzubereiten. A. war in Italien und baute etwas auf, und irgendwann rief meine Mutter an und wollte mich besuchen. Es passte mir nicht gut, ich hatte wenig Zeit, ich hatte erst in der Woche zuvor einen langen Abend mit E. verbracht und einer Flasche Wein, und ich hatte E. viel darüber erzählt, was es alles nicht gegeben hatte, als ich jünger war, und was zu viel gewesen war und was davon mit meiner Mutter zu tun hatte. Und nun wollte sie mich besuchen, und ich konnte schlecht nein sagen, es war ihr Ge.burtstag.<br />
Ich holte sie am Bahnhof ab und hatte kein Geschenk, und wir gingen einmal die Fußgängerzone hinunter. Sie war langsam, aber es war ja auch heiß. Im Zerwirk aßen wir einen Algensalat und redeten über Süßigkeiten. Ich hatte gerade einmal wieder die zweieinhalb Kilo abgenommen, die ich mir immer zuviel zu wiegen einbilde, und ich passte gut in die blaue Hose. Am Rückweg hat sie sie mir gekauft, und als sie am Hauptbahnhof zurück ins S-Bahn-Geschoß ging, wandte sie sich noch einmal um und sagte: &#8220;Danke für den schönen Tag.&#8221; Das war damals kein Satz, mit dem man rechnete, von meiner Mutter.<br />
Am nächsten Tag war die Besprechung meines Projekts, ich saß von morgens bis abends in der Wohnung meines Professors, wir wälzten gemeinsam Bücher, zu Mittag gab es persisches Essen und danach ein Stück schweren dunklen Walnusskuchen. Es ist seltsam, wie genau man manche Dinge behält, und andere vergisst man.<br />
Die Nacht darauf vergaß ich. Als ich am Abend nach Hause kam, rief meine Schwester mich an, denn meine Mutter war ins Krankenhaus gekommen. Knapp vorm Herzinfarkt, hieß es, eventuell. Beobachten, abwarten. Ich solle das Telefon griffbereit behalten. Ich weiß nicht, ob ich geschlafen habe. Ich erinnere mich an den Gedanken: Dass nur bitte das Telefon nicht läuten soll.<br />
Am nächsten Tag ging ich in die Uni und hielt einen Vortrag im Doktorandenkolleg. Das Handy hatte ich ausgeschaltet, und in der Pause schaltete ich es ein. Eine SMS mit dem Wort &#8220;Gehirnblutung&#8221;, ein Telefonat mit meiner Schwester, auf dem Toilettendeckel im Institut sitzend, und jetzt erst fiel mir auf, dass ich am falschen Ort war.<br />
Dann zwei Stunden Zugfahrt, an die ich mich nicht erinnere, nur an den Moment, als ich ausstieg und meine Schwester anschaute, und dass die Sekunde, bevor sie zu reden anfing, mir lang vorkam.</p>
<p>Als wir sie im Spätsommer nach Hause holten, da stand ich mit der Krankenhaustasche auf der ersten der drei Stufen, die zur Haustür hinaufführen und wartete, bis meine Mutter die Katze fertig gekrault hatte, die sich in der Auffahrt sonnte. Der Nachbar kam vorbei und grüßte, auch schon wieder hier? Ja, sagte ich mit der Hand auf dem warmen Geländer und zeigte auf meine Mutter, die jetzt wieder ihre Hand benutzen kann und sich an alles erinnert, nur Marzipan und Meeresfrüchte mag sie auf einmal nicht mehr.</p>
<p>Am Wochenende besuche ich sie. Ich weiß schon, was ich anziehe.</p>
</div>]]></content:encoded>
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