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	<title>fus &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fus/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fus"</description>
	<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 00:55:24 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Comedian Fussionists]]></title>
<link>http://nummer15.wordpress.com/2009/11/18/comedian-fussionists/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:28:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>nilsn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie auch schon vom Hinweisgeber angekündigt handelt es sich bei den singenden Eisfüssen weniger um e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie auch schon vom Hinweisgeber angekündigt handelt es sich bei den singenden Eisfüssen weniger um einen klassischen Viral. Und das möchte die Aktion wohl auch gar nicht sein. Ich finde das Ganze ist eine sehr süsse Idee, die einen auf jeden Fall ein wenig schmunzeln lässt. Auf der <a title="Eisfuss.de" href="http://www.eisfuss.de/index.php?ref=x3">Microsite</a> kann man das ganze noch mit seinem Namen individualisieren lassen, was dem ganzen noch einen gewissen Touch gibt. Schöne Aktion von Hansaplast!</p>
<h2 style="text-align:center;">Comedian Fussionists &#8211; Die singenden Eisfuesse</h2>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/mMJSnhSIb8w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/mMJSnhSIb8w&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><a title="YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=mMJSnhSIb8w">youtube.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fußbad]]></title>
<link>http://lrbeautyqueen.wordpress.com/2009/11/17/fusbad/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 08:15:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>lrbeautyqueen</dc:creator>
<guid>http://lrbeautyqueen.wordpress.com/2009/11/17/fusbad/</guid>
<description><![CDATA[Zur Vorbereitung auf die Pediküre. Minzöl, Rosmarin und Menthol wirken wohltuend belebend bei müden,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zur Vorbereitung auf die Pediküre. Minzöl, Rosmarin und Menthol wirken wohltuend belebend bei müden, abgespannten Füßen.</p>
<p>Das Produkt <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Fusspflege/Fussbad.html">Fußbad</a> ist hier zu bestellen.</p>
<p><a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Fusspflege/Fussbad.html"><img class="alignleft size-full wp-image-480" title="fußbad" src="http://lrbeautyqueen.wordpress.com/files/2009/11/28_0.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tram Vierereck]]></title>
<link>http://bodenhaftung.wordpress.com/2009/11/08/tram-vierereck/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 13:55:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Schridde</dc:creator>
<guid>http://bodenhaftung.wordpress.com/2009/11/08/tram-vierereck/</guid>
<description><![CDATA[Trambodenberührung Abends auf dem Heimweg einsam mit Menschen in der Tram. Nur die Füße begegnen sic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_27" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-27" title="tramvierereck" src="http://bodenhaftung.wordpress.com/files/2009/11/tramvierereck1.jpg" alt="tramvierereck" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Trambodenberührung</p></div>
<p>Abends auf dem Heimweg einsam mit Menschen in der Tram. Nur die Füße begegnen sich zwischen Tränen wirklich auf dem Boden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nightmare alive]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/11/04/nightmare-alive/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/11/04/nightmare-alive/</guid>
<description><![CDATA[Wie kann man nur so müde sein? Kein Satz von ihm, der nicht von einem Gähnen zumindest begleitet wur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie kann man nur so müde sein? Kein Satz von ihm, der nicht von einem Gähnen zumindest begleitet wurde. Die hundemüde Antwort auf meine lächelnde Frage, ob ich ihn langweile, quittierte er mit einem erneuten Gähnen und so gingen wir schlafen.</p>
<p>Ich liebe es, mich in seinen Arm zu kuscheln. Während der Nacht drehen wir uns zwar voneinander weg aber irgendwie finden wir wieder und wieder unsere Nähe. Und zumindest während des Vorgangs des Einschlafens brauche ich es inzwischen richtig, mich in seine Arme zu kuscheln und seinen Körper ganz dicht an meinem zu spüren. Seine nackte Haut an meiner. Seine regelmäßigen Atemzüge an meinem Gesicht. Das ist einfach so richtig schön.</p>
<p>In dieser Nacht dauerte es nicht lange, bis er anfing zu schnarchen. Das ist für mich immer wieder das schönstmögliche Signal, mich jetzt auch meinen Träumen hinzugeben. Wohliger kann ich kaum einschlafen, als sein Schnorcheln ganz nah bei mir zu hören.</p>
<p>Und so müde wie er war, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht damit gerechnet, dass dies die Nacht des blanken Terrors werden würde. Kaum war ich Millisekunden vor’m Einschlafen ging’s los:</p>
<p>Sein Arm, in den ich mich gekuschelt hatte, zuckte. Ich dachte, dass er ihn vielleicht gern zurück hätte und wollte ihn frei geben. Doch plötzlich lag er wieder ganz ruhig da und so versuchte ich erneut, einzuschlafen. Doch warum zuckte er plötzlich mit den Füßen? Ich ignorierte es einfach und entschwand ins Reich der Träume.</p>
<p>Es muss kurz danach gewesen sein, als er wieder nervös zuckte. Meine Frage, ob das heute noch was mit Schlafen wird, beantwortete er mit einer wilden Kratzorgie – irgendwo in Richtung Fußbereich. Auch das Knie und der Kopf kamen bei dieser Aktion nicht zu kurz. Lag ich mit einem Affen in Bett oder was? </p>
<p>Plötzlich wieder Ruhe. Ich war gerade dabei einzunicken, als ich glaubte, skalpiert zu werden. Ja, kann’s denn wahr sein? Dieser Knispel. Was hat er denn jetzt schon wieder? Na klasse, seine Uhr&#8230; in meinen Haaren&#8230; Könnte er jetzt bitte mal aufhören, an meinem Kopf rumzuziehen? Wenn ich nicht so dermaßen müde wäre, würde ich jetzt was sagen. Aber meine Stimme versagt mir einfach den Dienst. Versuche ich eben einfach nooochmal, einzuschlafen.</p>
<p>Und was zuckt ER jetzt hier nervös rum? ICH bin gerade skalpiert worden. Zucke ich? Nein. Ich will jetzt nur endlich SCHLAFEN!!! Hallo? Was soll DAS denn nun? Warum dreht er wie ein Irrer seinen Kopf im Kissen hin und her? Träumt er vom Tennis oder was? Ja ganz toll &#8230; Jetzt kommen von seinem Rumgezappel auch noch 100 cm Kuscheltier auf mich zuge &#8230; ah! Abgefangen &#8230; Man gut, dass er noch wach war. Nein! WAS WAR DAS DENN??? Ach ja, die Weingläser. Na danke. Bis morgen früh dürfte sich der Rotwein mit dem Teppich vereinigt haben. Schön, morgens aufzustehen und als erstes in was Nasses zu treten &#8230; Na ja, vielleicht ist das Ansporn genug, dass er sich nun endlich um die längst versprochenen Nachttische kümmert.</p>
<p>So, war‘s das jetzt für diese Nacht mit Special-Effects oder was? Langsam reicht es echt. Boah! Und mein Kopf tut weh. Er hat mich echt skalpiert &#8230; Na warte!</p>
<p>Das dürfte es ja wohl jetzt gewesen sein, oder? Vorhin war nicht ein einziger Satz möglich, ohne dass er mich breit angegähnt hat. Langsam dürfte doch wohl seine Energie, mich mitten in meinem Urlaub neurotisch vom Schlafen abzuhalten, erschöpft sein.</p>
<p>WAS IST DENN JETZT SCHON WIEDER? Was nestelt er denn nun noch an der Bettdecke rum? Boah! Ist jetzt endlich mal Ruhe? Nö, wohl nicht. Was will er denn jetzt noch? Warum schubbert er mit seinem Fuß an meinem Bein rum? „AUTSCH! MANN! Willst Du Deine Fußnägel eigentlich so lange wachsen lassen, bis das Guinness-Buch einen Antrag auf Rekord-Veröffentlichung stellt? Oder was?“ Gleich werde ich echt sauer. Okay, letzter Schlaf-Versuch, bevor ich ihn einfach umbringe &#8230;</p>
<p>Oh man, und ständig dieses Krachen lassen seiner Knochen. Toll! Kopfkratzen, Decke wenden. Jetzt bleibt ja wohl kaum noch was, um mich vom Schlafen abzuhalten, oder? Also Ruhe jetzt und guuuuute Nacht! Mal sehen, ob er nun endlich still liegen wird. Ein letzter Versuch, mich bei ihm anzukuscheln &#8230;</p>
<p>Nein. Nein, nein, nein, nein, NEIN! WAS IST JETZT NOCH? Ich geb’s auf. Wo will er denn jetzt hin? Warum steht er nicht einfach auf? Wäre wohl zu einfach. Statt dessen kriecht er wie eine Schnecke im Bett rum. Letztendlich wird er doch sowieso aufstehen. Warum nicht kurz und schmerzlos? AUTSCH! Nicht schmerzvoll&#8230; oh man, mein Bein. Er hasst mich&#8230; er MUSS mich hassen. Warum sonst sollte er versuchen, mich durch Schlafentzug zu töten und mich im Rahmen des Abschlusses dieses Vorhabens vollends zu verstümmeln? Warum sonst?</p>
<p>Entschuldigung&#8230; ja toll. Das hilft mir jetzt auch nicht so ganz direkt weiter. Darf ich jetzt bitte endlich schlafen, ja? Danke! Oh nein, ist er jetzt auch noch in die Scherben der Weingläser getreten? Kann nicht wahr sein. Kann wirklich nicht wahr sein. Wie kann ein einzelner Mensch so paddelig sein? WIE? Ich fasse es nicht&#8230; Aber Respekt. Ich glaube, ICH hätte gefiept oder so. Er trägt es wie ein Mann. Na endlich, er geht ins Badezimmer. Ruhe! Ich darf endlich schlafen &#8230; darf ich?</p>
<p>Nein! Natürlich nicht. Was randaliert er denn nun noch im Badezimmer rum? Oh je &#8230; das Regal. DAS fehlt jetzt noch. Wehe, wenn er in seiner diesnächtlichen Paddeligkeit auch noch das Regal umschmeißt. Wie ruhig kann Frau eigentlich in einer solchen Nacht bleiben? Stehe ich auf und sehe nach, was er angestellt hat? Nö! Das soll er mal schön selber in Ordnung bringen. Was war denn DAS für ein Geräusch? Doch noch irgendwas umgefallen? Egal, ich will jetzt endlich einfach schlafen. Mal sehen, ob ich seiner Geräusch-Kulisse mittels meiner Bettdecke über meinem Kopf entgehen kann.</p>
<p>Gut, dass ich ausschlafen kann. Ist ja wenigstens eine reelle Chance, den Tag zur Nacht zu machen. Ich muss mir nur noch was einfallen lassen, wie ich ihn wenigstens für ein paar Stunden aus dem Haus bekomme. Und dann schlafen&#8230; nur noch und endlich schlaaaafen!</p>
<p>Der Wecker &#8230; ich bringe ihn um! Warum stellt er diesen verdammten Wecker? Wo ist das Mistding? Da. Na warte &#8230; komm DU mir in die Nähe des Bettes! Und jetzt auch noch &#8230; oh nein &#8230; Das Regal &#8230; das WAR das Regal &#8230; Wo ist &#8230; DA ist er. Mal sehen, ob er fangen kann &#8230; Na klasse! Jetzt hängt die Steckdose auch noch am Kabel. Tja, babe, hättest sie vielleicht doch mal reparieren sollen. Gleich lach ich mich kaputt &#8230; Oh verdammt, warum weicht er denn aus? Nein! Der Fernseher &#8230; Wecker in Fernseher &#8230; merken: kommt nicht gut! Na ja, im Wohnzimmer haben wir ja noch einen zweiten.</p>
<p>Mist! Das war jetzt wohl mein Fehler. Ich versuch’s mal einfach mit Decke über den Kopf ziehen. Es soll ja zwischen Himmel und Erde möglich sein, irgendwann einfach vor Erschöpfung einzuschlafen &#8230; Ich tu‘ einfach so, als hätte ich es nicht bemerkt. Hauptsache, er gibt jetzt endlich Ruhe!</p>
<p>Warum&#8230; warum zum Henker riecht es hier nach meinem Parfum? Ist er jetzt völlig durchgedreht? Ich glaube, damit hätte ich dann ein wirklich ernstes Problem. ER mit MEINEM Parfum? Och nö &#8230; bitte nicht. Egal. Ich bin hundemüde. Ich MUSS jetzt schlafen! Hoffentlich gibt er jetzt endlich Ruhe!</p>
<p>Er zieht sich an &#8230; er zieht sich tatsächlich an. Es gibt DOCH einen Gott! Er geht weg. Wo will er bloß heute um diese Zeit hin? Und warum stöhnt er so rum? Poh, kann er abends seine Klamotten nicht in den Wäschekorb schmeißen? Jetzt zieht er die gleichen Plünnen nochmal an &#8230; Na ja, wem’s gefällt. Boah! WASCHEN, Babe. Waschen ist meist ein trefflicher Trick, um den Deo-Verbrauch nicht ins Unermessliche zu steigern. Igitt! Stinkt das &#8230; Wie soll ich dabei bloß schlafen?</p>
<p>Die Tür. Ich glaub’s ja nicht. Er hat die Tür zugezogen. Hat er überhaupt seine Schlüssel mitgenommen? Honey, glaub bloß nicht, dass ich Dich freiwillig jemals wieder ins Haus lasse.</p>
<p>Ruhe &#8230; wow, ist das ein schöne Geräusch &#8230; KEIN Geräusch. Er ist echt weggegangen. Ich kann schlafen. Kann ich? Klasse, jetzt bin ich wach. Okay, Kaffee trinken und erstmal durchatmen. Wie spät ist es eigentlich? WAS? Erst halb sieben?</p>
<p>Ha! Ich lach mich kaputt. Da liegt sein Hausschlüssel, Autoschlüssel, Handy, Ziggis &#8230; er hat alles vergessen? Ist er auf der Flucht? Was will er draußen schon so früh?</p>
<p>Na toll, und das am Sonntag &#8230;</p>
<p>© skriptum<br />
(05/2003)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Professioneller Umgang mit Handfeuerwaffen!]]></title>
<link>http://camouflash.wordpress.com/2009/11/03/professioneller-umgang-mit-handfeuerwaffen/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 02:02:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>camouflash</dc:creator>
<guid>http://camouflash.wordpress.com/2009/11/03/professioneller-umgang-mit-handfeuerwaffen/</guid>
<description><![CDATA[Also, hab ne neue Kategorie namens Youtube angelegt, weil ich so gut wie jeden Tag auf Jutub bin und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Also, hab ne neue Kategorie namens Youtube angelegt, weil ich so gut wie jeden Tag auf Jutub bin und auch immer was lustiges finde&#8230;</p>
<p>Z.b. diesen speziell zu Aufklärung engagierten jungen Polizist, der einer Klasse erklärt wie man mit Waffen (nicht) umzugehen hat <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber seht selbst:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/zDQhaoocZPw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/zDQhaoocZPw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>(Er hat sich in den Fuß geschossen!)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The best Chinese place in Manchester for…]]></title>
<link>http://juliefong.wordpress.com/2009/11/01/the-best-chinese-place-in-manchester-for%e2%80%a6/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 21:22:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Julie Fong</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dim Sum-Pacific For those who haven’t come across Dim Sum before, it is a traditional Chinese cuisin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Dim Sum-<em>Pacific</em></strong></p>
<p>For those who haven’t come across Dim Sum before, it is a traditional Chinese cuisine that consists of small sweet and savoury dishes.  These come as steamed, deep-fried or baked and are traditionally eaten during mornings or afternoons.  Manchester is definitely no doubt the best city in the UK for good dim sum value for money!  Pretty much the entire China Town plus Tai Wu and Tai Pan offer half price dim sum almost every day of the week between 11am-4pm.  I don’t know any other city that does that.  For excellent dim sum, go to Pacific!  Pacific’s dim sum are fresh, tasty and a good portion size.  Average price is £6.</p>
<p><strong>Café style eatery</strong>- <strong><em>Fu’s</em></strong></p>
<p>This was a pleasant discovery when I first visited this place.  They offer the cheapest Chinese dishes around China Town in a café style setting! Management are really friendly however Saturday nights are brimmed with people, which can lead to understaffed grumpy waiters rushing around.  It is a very popular place for the large Chinese student population in Manchester, but also with non-Chinese people.  Pricing on average is roughly £6-£8 per head depending on the size of your appetite.  Ying Yang fried rice is a dish I would definitely recommend.  I would advise you to stay away from the dim sum and set meals though!</p>
<p><strong>Hot &#38; Spicy<em>- Red Chilli</em></strong></p>
<p>Red Chilli is an excellent place for authentic spicy Sichuan and Beijing food.  The flavours are explosive with an eccentric menu list; just beware of the chilli seeds, as your mouth will feel on fire.  The setting is relaxing and enjoyable; it is unquestionably a mind-blowing experience.</p>
<p><strong>Hot Pot<em>- Red n Hot</em></strong></p>
<p>Hot Pot, a Chinese style fondue consisting of various seafood, dumplings, meat and Chinese greens steamed in a pan, is always a very atmospheric and healthy dining experience.  Unlike few of the Chinese restaurants, this place offers an extensive variety of spice options, which brings zest to having a hot pot outside of home.  Red n Hot are also found in Birmingham and London.</p>
<p><strong>Bakery<em>- Wong Wong’s Bakery</em></strong></p>
<p>This is one of only two Chinese bakeries in Manchester and is a MUST go place!  There are many Chinese families whom are willing to travel far to visit this place, and my family are no exception, coming from Liverpool.  Freshly baked buns ranging from char siu (roast pork) to tuna bun, curry chicken pasties that challenges Gregg’s chicken tikka pasties, black pearl milk (bubble) tea that are tastier than London’s and Chinese fresh fruit birthday cakes that makes victorian sponge cake look ghastly dull.  It is a real treat amongst the locals, as well as being a frequent visit for the Chinese community.</p>
<p><strong>Late night eating</strong>-<em><strong> Kwok Man</strong></em></p>
<p>This is a popular place where a lot of Chinese people congress together for some post alcohol munchies after partying the night away.  It’s open till as late as 4am, which is perfect for hardcore partygoers whom crave for some Chinese food.</p>
<p><strong>Atmosphere<em>-Tai Wu</em></strong></p>
<p>Tai Wu has the hustle and bustle of what restaurants are normally like in the Far East.  During weekdays, many students trudge along Oxford road after lectures for dim sum and local Chinese families queue on Sundays before it is open at 11am to guarantee a table.  When it hits night time, the restaurant has a calmer bustle as some people come back from partying to enjoy their 30% discount after midnight till 2.45am</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mulini a vento]]></title>
<link>http://medusachachacha.wordpress.com/2009/10/27/mulini-a-vento/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 20:49:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>medusachachacha</dc:creator>
<guid>http://medusachachacha.wordpress.com/2009/10/27/mulini-a-vento/</guid>
<description><![CDATA[Al Fus sono stati chiusi i rubinetti, l&#8217;Università è diventata un salvadanaio da cui pescare p]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Al Fus sono stati chiusi i rubinetti, l&#8217;Università è diventata un salvadanaio da cui pescare per le spese extra, i cervelli continuano a fuggire perché nel nostro Paese &#8220;Ricerca e Sviluppo&#8221; potrebbe essere il nome di un reality sulle nuove frontiere della plastica al seno, i cineasti e gli artisti in genere sono considerati dei parassiti e adesso leggo questa novità, che fa esplodere il mio cuore di gioia:</p>
<p><em>&#8220;Nei dati dell&#8217;Unione Europea, dai quali l&#8217;Italia esce a pezzi, è racchiusa (&#8230;) un&#8217;atroce conferma(&#8230;). La giornata dell&#8217;italiano medio comincia non leggendo il giornale, prosegue non comprando dischi o libri, e finisce non andando ad un concerto o a teatro. Il che spiega come una famiglia italiana spenda per cultura e ricreazione circa la metà di una famiglia inglese o tedesca. Ma tout se tient: in Italia la percentuale dei laureati è la metà della media europea, mentre l&#8217;editoria dà lavoro a 40.000 dipendenti contro i 180.000 della Germania. (&#8230;) un europeo, quattro volte su dieci, alla parola &#8220;cultura&#8221; associa la musica e il teatro (&#8230;) Per gli italiani cultura vuol dire tutt&#8217;altro (&#8230;) soprattutto famiglia, in piena sintonia con un&#8217;assordante campagna mediatica fra i cui effetti  c&#8217;è anche la scarsa considerazione per valori quali libertà di opinione o tolleranza(&#8230;).&#8221; </em>G. Montecchi su L&#8217;Unità del 26 ottobre.</p>
<p>Ecco. Meno male che io posso andare in giro a vantarmi di avere una laurea, leggere un quotidiano al giorno, comprare dischi e libri, andare al cinema, ai concerti e pure a teatro (pure!).</p>
<p>Mio dio, come mi sento sovversiva.</p>
<p>&#160;</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-35" title="cultura-lingua-morta" src="http://medusachachacha.wordpress.com/files/2009/10/cultura-lingua-morta.jpg?w=200" alt="cultura-lingua-morta" width="200" height="300" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sex sells oder Der Fußfetisch hat bei uns ein Zuhause]]></title>
<link>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/10/27/sex-sells-oder-der-fusfetisch-hat-bei-uns-ein-zuhause/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:15:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>2gewinnt</dc:creator>
<guid>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/10/27/sex-sells-oder-der-fusfetisch-hat-bei-uns-ein-zuhause/</guid>
<description><![CDATA[Uns wird ein gewisser Fußfetisch nachgesagt. Denn Füße gibt es bei uns häufig zu sehen. Fast schon ü]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Uns wird ein gewisser Fußfetisch nachgesagt. Denn Füße gibt es bei uns häufig zu sehen. Fast schon überproportional oft. Aber in den meisten, oder eigentlich allen, Fällen sind sie nicht nackt sondern angezogen. Socken oder Schuhe. Zuweilen auch beides. Beim Sex trägt man generell weder das eine oder andere. Das hat sich gesellschaftlich einfach so durchgesetzt.  Füße sind ja nicht unbedingt sonderlich ansehnlich. Trotzdem versuchen Hände sie zu imitieren und tragen ebenso Schuhe. Eigentlich sind Handschuhe vom Aussehen her eher mit Socken zu vergleichen. Aber der Terminus <strong>Handsocken </strong>konnte sich nie durchsetzen. Klingt auch seltsam.</p>
<p><embed width='425' height='425' allowScriptAccess='always' style='display:block;margin:0' type='application/x-shockwave-flash' src='http://www.kyte.tv/flash.swf?appKey=MarbachViewerEmbedded&amp;38uri=channels/157869/591725&amp;38tbid=k_180&amp;38p=p/s&amp;38height=436&amp;38width=416' allowFullScreen='true'></embed><embed width='425' height='20' style='display:block;margin:0' type='application/x-shockwave-flash' src='http://media01.kyte.tv/images/updatenotice.swf' flashvars='requiredversion=9.0.28' wmode='transparent'></embed> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9Ki2NmE153E" target="_blank">Alternativer Link (Youtube)</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><br />
Alle 2gewinnt Wortspiele/Videos</strong></p>
<ul style="text-align:justify;">
<li><a href="http://2gewinnt.wordpress.com/category/schlechte-wortspiele-schlecht-nachgespielt/" target="_self">Alle Wortspiele plus Klappentext</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/2gewinnt" target="_blank">Wortspiele auf Youtube</a></li>
<li><a href="http://www.kyte.tv/2gewinnt" target="_blank">Wortspiele auf Kyte</a></li>
<li><a href="http://2gewinnt.wordpress.com/die-videos/" target="_blank">2gewinnt Videoarchiv</a></li>
</ul>
<p><a href="mailto:homajon@2gewinnt.at"></a></p>
<p><a href="mailto:homajon@2gewinnt.at">Homajon</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Genius Loci (3)]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/22/genius-loci-3/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 04:00:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/10/22/genius-loci-3/</guid>
<description><![CDATA[Der Weimarer Superhelden-Fantasy-Action-Fortsetzungs-Groschenroman. Thomas Schütte: »Großer Geist«. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Weimarer Superhelden-Fantasy-Action-Fortsetzungs-Groschenroman. Thomas Schütte: »Großer Geist«. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pour les inconditionnels d'al ousboue al faras et des chatons de l'Atlas]]></title>
<link>http://ibnkafkasobiterdicta.wordpress.com/2009/10/21/pour-les-inconditionnels-dal-ousboue-al-faras-et-des-chatons-de-latlas/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 12:31:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ibnkafka</dc:creator>
<guid>http://ibnkafkasobiterdicta.wordpress.com/2009/10/21/pour-les-inconditionnels-dal-ousboue-al-faras-et-des-chatons-de-latlas/</guid>
<description><![CDATA[Les partisans de la semaine du cheval et des constantes civilisationnelles cosubstantielles à la per]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Les partisans de <a href="http://www.telquel-online.com/229/maroc5_229.shtml">la semaine du cheval</a> et des constantes civilisationnelles cosubstantielles à la personnalité marocaine, laquelle est ancrée dans ses traditions ancestrales mais ouverte sur l&#8217;Autre, peuvent respirer: la campagne nihiliste aura beau souffler de toutes ses forces, rien n&#8217;ébranlera la Haute Sollicitude dont bénéficie le glorieux patrimoine équestre marocain. Deux absences me turlupinent cependant à la lecture du programme de vette manifestation placée <a href="http://www.lematin.ma/Actualite/Journal/Article.asp?idr=110&#38;id=121538">sous le Haut Patronage Royal</a>:</p>
<blockquote><p>Le public pourra découvrir et apprécier diverses facettes du cheval et de l&#8217;art équestre, à travers les galeries, les expositions (peinture, oeuvres d&#8217;art, manuscrits) et <strong>les stands organisés pour l&#8217;occasion</strong>, dont ceux des <strong>Forces Armées Royales</strong>, de la <strong>Garde Royale</strong>, de la <strong>Gendarmerie Royale</strong>, de la <strong>Sûreté Nationale</strong>, des <strong>Forces Auxiliaires</strong>, de la Fédération Royale marocaine des sports équestres et du Complexe Royal des sports équestres et Tbourida de Dar Essalam, outre les espaces dédiés aux régions.</p></blockquote>
<p>Les amis de l&#8217;ordre auront noté avec effroi l&#8217;absence de stands de la DGED et de la DST &#8211; rien de grave j&#8217;espère? Heureusement que la sensibilité artistique des FAR permet de calmer de telles anxiétés: &#8220;<a href="http://www.lematin.ma/Actualite/Journal/Article.asp?idr=110&#38;id=121539">Les FAR participent avec une exposition et une présentation sur la cavalerie et les métiers équestres</a>&#8220;.</p>
<p>Dans le même ordre d&#8217;idées, les fans du foot marocain et de son équipe nationale seront rassurés d&#8217;apprendre que les mauvais résultats de l&#8217;équipe nationale <a href="http://www.lematin.ma/Actualite/Journal/Article.asp?idr=114&#38;id=121509">sont dûs à tout le monde sauf aux quatre entraîneurs de l&#8217;équipe nationale</a> agissant sous la houlette de Hassan Moumen, que Dieu multiplie sa progéniture: un agent de joueurs, Youssef Hadji (que Dieu flétrisse son pied droit), voire sans doute la presse indépendante, mais certainement pas à l&#8217;ex-entraîneur du <a href="http://www.fus.ma/">FUS de Rabat</a>, <a href="http://www.fus.ma/index.php?Id=92&#38;lang=fr">présidé par Mounir Majidi</a>, que Dieu lui prête longue vie, et dont le président de la <a href="http://www.frmf.ma">Fédération royale marocaine de football</a>, Ali Fassi Fihri, frère du ministre des affaires étrangères et mari de la ministre de la santé tout en étant neveu du premier ministre, est membre du comité directeur. On notera par ailleurs que dans un effort louable d&#8217;étendre son assise populaire aux anciens élèves du <a href="http://www.lycee-descartes.ac.ma">lycée Descartes</a>, le site officiel du FUS n&#8217;existe qu&#8217;en langue française.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Himmelske hi&gt;m&lt;bærsnitter og Sigrid på afveje.]]></title>
<link>http://prikprik.wordpress.com/2009/10/17/himmelske-himb%c3%a6rsnitter-og-sigrid-pa-afveje/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 07:51:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>prikprik</dc:creator>
<guid>http://prikprik.wordpress.com/2009/10/17/himmelske-himb%c3%a6rsnitter-og-sigrid-pa-afveje/</guid>
<description><![CDATA[Jeg har Sigrid på besøg. So fun. Det hedder grineflip hver dag fra &#8216;efter morgenmad&#8217; til]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#008000;">Jeg har Sigrid på besøg.</span></p>
<p><span style="color:#008000;">So fun.</span></p>
<p><span style="color:#008000;">Det hedder grineflip hver dag fra &#8216;efter morgenmad&#8217; til &#8216;wow jeg døer af træthed&#8217;.</span></p>
<p><span style="color:#008000;">Torsdag, da hun kom, tog vi ned i byen og købte Virkelig God Hindbærmarmelade.</span></p>
<p><span style="color:#008000;">Det var meget vigtigt, at det ikke bare var Sindssygt Lækker Hindbærsyltetøj.</span></p>
<p><span style="color:#008000;">Vi ville bage hindbærsnitter, men dernede mødte vi Martin og Christoffer, som inviterede os til druk om aftenen.</span></p>
<p><span style="color:#008000;">-selvfølgelig siger Siiid og Maya ikke nej til druk med drengene, så fredag morgen havde vores maver og hoveder det ikke så vildt godt.</span></p>
<p><span style="color:#008000;">Alligevel skulle vi have noget ud af dagen, og vi tog med morHanne til Hammel hvor vi gik i genbrugsbutikker og rullede rundt på gulvet af grin over de ting vi fandt. Selvfølgelig fik vi også lige smidt en halvtredser for et par poser &#8216;lækkert&#8217; tøj.</span></p>
<p><span style="color:#008000;">Da vi kom hjem bagte vi hindbærsnitter, men morHanne syntes ikke der var nok, så vi blev nødt til at bage dobbeltportion. Yes:)</span></p>
<p><span style="color:#008000;">I dag skal vi i svømmehallen og sy tøj ind, og i morgen tager Sigrid hjem igen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color:#008000;">Fine billeder fra Sigrids nye 6000 kr&#8217;s kamera:</span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-913" title="DSC00309" src="http://prikprik.wordpress.com/files/2009/10/dsc00309.jpg?w=300" alt="DSC00309" width="300" height="237" /><img class="alignnone size-medium wp-image-914" title="DSC00315" src="http://prikprik.wordpress.com/files/2009/10/dsc00315.jpg?w=300" alt="DSC00315" width="300" height="272" /><img class="alignnone size-medium wp-image-915" title="DSC00316" src="http://prikprik.wordpress.com/files/2009/10/dsc00316.jpg?w=298" alt="DSC00316" width="298" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-916" title="DSC00332" src="http://prikprik.wordpress.com/files/2009/10/dsc00332.jpg?w=300" alt="DSC00332" width="300" height="293" /><img class="alignnone size-medium wp-image-917" title="DSC00386" src="http://prikprik.wordpress.com/files/2009/10/dsc00386.jpg?w=300" alt="DSC00386" width="300" height="200" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prima Puntata - L'arte da parte]]></title>
<link>http://blorzrcdc.wordpress.com/2009/10/11/prima-puntata-larte-da-parte/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:56:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>pietro borzì</dc:creator>
<guid>http://blorzrcdc.wordpress.com/2009/10/11/prima-puntata-larte-da-parte/</guid>
<description><![CDATA[Il tema di questa prima settimana riguarda l&#8217;arte e la sua duttilità all&#8217;interno del pan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Il tema di questa prima settimana riguarda l&#8217;arte e la sua duttilità all&#8217;interno del pan]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fus: Escobar a Bondi, "pubblicare i bilanci dei teatri sovvenzionati"]]></title>
<link>http://aschienadritta.wordpress.com/2009/09/30/fus-escobar-a-bondi-pubblicare-i-bilanci-dei-teatri-sovvenzionati/</link>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 08:36:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>aschienadritta</dc:creator>
<guid>http://aschienadritta.wordpress.com/2009/09/30/fus-escobar-a-bondi-pubblicare-i-bilanci-dei-teatri-sovvenzionati/</guid>
<description><![CDATA[Pubblicare sul sito del Ministero dei Beni culturali e sulla stampa i bilanci dei teatri che ricevon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-325" title="teatro_anatomico" src="http://aschienadritta.wordpress.com/files/2009/09/teatro_anatomico3.jpg" alt="teatro_anatomico" width="450" height="449" /></p>
<p>Pubblicare sul sito del Ministero dei Beni culturali e sulla stampa i bilanci dei teatri che ricevono finanziamenti pubblici, per rendere chiari i criteri con cui si distribuiscono i fondi e per sostenere la riforma dello spettacolo dal vivo. Questo chiede il presidente di Platea, l&#8217;associazione dei Teatri Stabili Pubblici, Sergio Escobar, che e&#8217; anche il direttore del Piccolo Teatro di Milano, in una lettera al ministro dei Beni culturali, Sandro Bondi.<br />
Il momento e&#8217; delicato, devono infatti essere distrubuiti fra le imprese di spettacolo i 60 milioni stanziati quest&#8217;estate dal governo a parziale reintegro del Fus, il fondo unico per lo spettacolo, dopo numerose iniziative di protesta contro i tagli. E il Ministero ha deciso di distribuire le risorse sganciandole dagli automatismi del Fus.</p>
<p>&#8221;Non intendo aprire una guerra tra poveri &#8211; ha spiegato Escobar nella lettera riportata da Notizie di spettacolo, l&#8217;agenzia settimanale dell&#8217;Agis &#8211; ma sarebbe grave se i criteri di destinazione delle risorse contraddicessero la dichiarata volonta&#8217; di puna piu&#8217; stretta correlazione fra efficienza gestionale e finanziamenti pubblici&#8221;. Come anticipato all&#8217;Ansa nei giorni scorsi, Escobar ha spiegato che sarebbe sbagliato se le risorse servissero a ripianare i disavanzi di qualche struttura &#8221;vanificando gli sforzi dei soggetti virtuosi&#8221;. E in questo senso ha ricordato che &#8221;la prosa ha sicuramente fatto la sua parte e, in particolare i teatri stabili pubblici hanno chiuso la gestione del 2008 in pareggio con punte di autofinanziamento superiori al 50%&#8221;.</p>
<p>Scritto per Ansa</p>
<p><a href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Faschienadritta.wordpress.com%2F2009%2F09%2F30%2Ffus-escobar-a-bondi-pubblicare-i-bilanci-dei-teatri-sovvenzionati%2F&#38;linkname=Fus%3A%20Escobar%20a%20Bondi%2C%20%22pubblicare%20i%20bilanci%20dei%20teatri%20sovvenzionati%22"><img src="http://static.addtoany.com/buttons/share_save_256_24.png" alt="Share" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn Possums vom Baum fallen...]]></title>
<link>http://geschichtenanni.wordpress.com/2009/09/29/wenn-possums-vom-baum-fallen/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:11:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ossies in Aussie</dc:creator>
<guid>http://geschichtenanni.wordpress.com/2009/09/29/wenn-possums-vom-baum-fallen/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; sollte man nicht drunter stehen Es passierte am Samstagabend als wir auf dem Weg zum Pub war]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8230; sollte man nicht drunter stehen Es passierte am Samstagabend als wir auf dem Weg zum Pub war]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fußpflege]]></title>
<link>http://lrbeautyqueen.wordpress.com/2009/09/29/fuspflege-3/</link>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 08:47:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>lrbeautyqueen</dc:creator>
<guid>http://lrbeautyqueen.wordpress.com/2009/09/29/fuspflege-3/</guid>
<description><![CDATA[Fußpflege &#8211; Schutz und Pflege für die Füße Die Füße gehören zu unseren wichtigsten Körperteile]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="font-size:11px;margin:0;padding:0;">Fußpflege &#8211; Schutz und Pflege für die Füße</h2>
<p style="font-size:11px;display:block;margin:10px 0;padding:0;">Die Füße gehören zu unseren wichtigsten Körperteilen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Füße und Fußnägel immer gepflegt sind und gönnen Sie ihnen ab und zu eine wohltuende Entspannung.</p>
<p style="font-size:11px;display:block;margin:10px 0;padding:0;">Und zu dieser tollen Produkt-Serie gehören auch:</p>
<p style="font-size:11px;display:block;margin:10px 0;padding:0;"><a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Fusspflege/Fussfeile.html?XTCsid=d71b0676ef8f5292921657b8890a7c95">Fußfeile</a>, <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Fusspflege/LR-Fuss-und-Beingel.html?XTCsid=d71b0676ef8f5292921657b8890a7c95">Fuß -und Beingel</a>, <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Fusspflege/Pflegende-Fusscreme.html?XTCsid=d71b0676ef8f5292921657b8890a7c95">pflegende Fußcreme</a>, <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Fusspflege/Fussbad.html?XTCsid=d71b0676ef8f5292921657b8890a7c95">Fußbad</a>, <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Fusspflege/Fussspray.html?XTCsid=d71b0676ef8f5292921657b8890a7c95">Fußspray</a>, und ein <a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/products/Fusspflege/Fusspflege-Set.html?XTCsid=d71b0676ef8f5292921657b8890a7c95">Fußpflege-Set</a>.</p>
<p style="font-size:11px;display:block;margin:10px 0;padding:0;"><a href="http://www.parfuem-kosmetikshop.de/Fusspflege?XTCsid=d71b0676ef8f5292921657b8890a7c95"><img class="alignleft size-full wp-image-343" src="http://lrbeautyqueen.wordpress.com/files/2009/09/8.jpg" alt="" width="380" height="210" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Su "La Repubblica"]]></title>
<link>http://giodibe.wordpress.com/2009/09/28/su-la-repubblica/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 18:42:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Giovanni</dc:creator>
<guid>http://giodibe.wordpress.com/2009/09/28/su-la-repubblica/</guid>
<description><![CDATA[Oggi ho appreso con un certo piacere che un estratto della &#8220;Lettera aperta all&#8217;On.le Min]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Oggi ho appreso con un certo piacere che un estratto della &#8220;Lettera aperta all&#8217;On.le Ministro Renato Brunetta&#8221;, pubblicata anche <a href="http://giodibe.wordpress.com/2009/09/16/lettera-aperta-allon-le-ministro-renato-brunetta/">qui</a> sul blog oltre che su <a href="http://www.lankelot.eu/index.php/2009/09/16/lettera-aperta-all-on-le-ministro-renato-brunetta/">Lankelot</a>, è stato pubblicato, con delle modifiche, su <strong>La Repubblica</strong> di ieri, sabato 27 settembre, a pagina 36.</p>
<p style="text-align:justify;">Peccato che non abbiano mantenuto l&#8217;intestazione originale. Ma vebbè. Sono comunque soddisfazioni.</p>
<p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-338" title="lettera aperta a Brunetta" src="http://giodibe.wordpress.com/files/2009/09/articolo-su-repubblica.jpg" alt="lettera aperta a Brunetta" width="420" height="339" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Embracing the Game System: How Catholicism Introduced Me to my Geeky Side]]></title>
<link>http://ducttapealchemist.wordpress.com/2009/09/23/embracing-the-game-system-how-catholicism-introduced-me-to-my-geeky-side/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 19:53:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>The Duct Tape Alchemist</dc:creator>
<guid>http://ducttapealchemist.wordpress.com/2009/09/23/embracing-the-game-system-how-catholicism-introduced-me-to-my-geeky-side/</guid>
<description><![CDATA[Originally published in The Gadfly, my college&#8217;s alternative newspaper. Every day, I walk past]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Originally published in </em>The Gadfly, <em>my college&#8217;s alternative newspaper.</em></p>
<p>Every day, I walk past Christ the King Chapel, cross myself, and smile. No, I’m not going in. I don’t have time. Class is over for the day. Time to go blow something up.</p>
<p>No, no, not literally. I rather like this campus, and I don’t wish to be forcibly removed from it. At least not for improper use of explosives. Maybe for something else, something even more epic.</p>
<p>But that is not this day. This day, I <em>Brawl</em>.</p>
<p>For I am a female gamer: one of the valiant souls who dares brave the depths of Francis Hall, climb to its summit, and battle against the elite, all to the triumphant (and often bemused) proclamation of “Lady in the hall.”</p>
<p>The ironic thing is, I never even saw it coming.</p>
<p>Sure, in high school a lot of people called me a geek. But I didn’t think of myself that way. No, I was an <em>intellectual</em>. I didn’t play Dungeons and Dragons. I thought otaku was some kind of food. Heck, I had never even<em> held</em> a game controller. I was 100 percent n00b and I knew it.</p>
<p>Then, somewhere along the line, I converted to Catholicism and wound up here: Franciscan University of Why-Did-I-Choose-This-School-Over-Harvard.</p>
<p>And I was transformed.</p>
<p>Yeah, I was transformed by Christ and all that, but that’s not what I’m talking about. By the end of my freshman year, I had become an Omnigeek. And it wasn’t a gradual change, either. It was abrupt and downright scary, like a second puberty coupled with a serious drug addiction. I was hooked and hormonal before I even realized it.</p>
<p>So how did such a conservative campus take one bookworm and produce a die-casting, stealth-hammering, Pocky-eating mutant like me? It’s simple, really. Take a look at our student population.</p>
<p>Look at ten members of the student body. Any ten. I’d predict that at least six or seven were home-schooled. Eight probably have more than one sibling. And more than half are probably geeks, even if they haven’t “come out of the basement” yet.</p>
<p>Why do these statistics matter? Because geeks require acceptance (that means other geeks or geek sympathizers) to thrive. And large, tight-knit families provide that better than any after-school game session ever will. The very nature of the family units that raised our student body predisposed this “geeksplosion.” And those who are not yet geeks will eventually become so under the influence of those who were raised that way.</p>
<p>But don’t panic. This may sound like a description of the impending zombie apocalypse (for which we geeks have more than one contingency plan, never fear), but I believe it’s actually a good thing.</p>
<p>Why? Because geeks make better Christians.</p>
<p>I mean it. Talk all you will about the potential evils of geekdom: the atheism and heathenism rampant in alternate worlds, the dangers of obsession, and even the lack of hygiene. The benefits greatly outweigh the negative aspects. Geeks are naturally chivalrous and passionate people who believe what they believe strongly and stubbornly. Geeks don’t back down, but choose their battles wisely. And geeks are very, very persuasive.</p>
<p>Isn’t that exactly the kind of person you want in your church?<br />
I thought so.</p>
<p>Well, I’ve got to run. I just discovered a new web comic and I have to read through five years of archives so I can be up to date.</p>
<p>God bless!</p>
<p>-DTA</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[hot brunetta]]></title>
<link>http://premens.wordpress.com/2009/09/20/hot-brunetta/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 07:47:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>premens</dc:creator>
<guid>http://premens.wordpress.com/2009/09/20/hot-brunetta/</guid>
<description><![CDATA[il problema (il vero problema!) con brunetta, non è più come farlo salire sul pulpito, ma come farlo]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/VISdj6ALX8A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/VISdj6ALX8A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>il problema (il vero problema!) con brunetta, non è più come farlo salire sul pulpito, ma come farlo scendere</p>
<p style="text-align:right;">
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ENcAPbd4nKM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ENcAPbd4nKM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:right;">
<p style="text-align:right;">si accettano suggerimenti</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ehefrau, Mann, Dreierbeziehung, Sex, Wohngemeinschaft...... Cuckold..... ein Traum von mir....]]></title>
<link>http://maara7.wordpress.com/2009/09/19/ehefrau-mann-dreierbeziehung-sex-wohngemeinschaft-cuckold-ein-traum-von-mir/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 17:50:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>maara7</dc:creator>
<guid>http://maara7.wordpress.com/2009/09/19/ehefrau-mann-dreierbeziehung-sex-wohngemeinschaft-cuckold-ein-traum-von-mir/</guid>
<description><![CDATA[Ehefrau, Mann, Dreierbeziehung, Sex, Wohngemeinschaft&#8230;&#8230; Cuckold&#8230;.. ein Traum von m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ehefrau, Mann, Dreierbeziehung, Sex, Wohngemeinschaft&#8230;&#8230; Cuckold&#8230;.. ein Traum von mir&#8230;.</p>
<p>..wie ihr schon gelesen habt, ich suche eine &#8220;ganz spezielle&#8221; Beziehung, eine spezielle Konstellation&#8230;.. Hast Du da Lust drauf? Einer sexy Frau zu begegnen samt erzogenem und völlig hörigen Ehemann? Du bist Bi oder hast Bi Gelüste? Du willst der Herr im Hause sein und sowohl sie als auch ihn jederzeit benutzen können? Du weisst, was C 3 bedeutet?</p>
<p>Auf was hast Du Lust?</p>
<p>Freu mich auf Dich!</p>
<p>Ciao</p>
<p>Maara</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://adultfriendfinder.com/blog/MaaraBe/index.html?m=71533634_97286&#38;oid=71533634_97286"><img class=" " title="Maara" src="http://i220.photobucket.com/albums/dd209/Maara/Maara99-1.jpg" alt="Looking for..." width="400" height="528" /></a><p class="wp-caption-text">Looking for...</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Cinema: la proposta francese.]]></title>
<link>http://giodibe.wordpress.com/2009/09/18/cinema-la-proposta-francese/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 15:39:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Giovanni</dc:creator>
<guid>http://giodibe.wordpress.com/2009/09/18/cinema-la-proposta-francese/</guid>
<description><![CDATA[Ancora riguardo la polemica sul cinema e i finanziamenti, vi riporto il testo di un articolo dei Cah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Ancora riguardo la polemica sul cinema e i finanziamenti, vi riporto il testo di un articolo dei <a href="http://www.cahiersducinema.com/article1192.html">Cahiers du Cinèma</a> del 2007, nel quale vengono elaborate una serie di proposte e riforme che mi sento di condividere pienamente e che anche lo Stato italiano dovrebbe prendere in esame. Ecco il testo integrale:</p>
<div dir="ltr"><strong>Événement. Dodici obiettivi per il cinema in Francia.</strong></div>
<div dir="ltr"><em>Traduzione di Eugenio Renzi.</em></div>
<div dir="ltr"></div>
<div dir="ltr"><em><br />
</em></div>
<div style="text-align:justify;" dir="ltr">Ciò che segue non è un programma elettorale &#8211; i Cahiers non sono un candidato alla presidenza della Repubblica. Non è neanche una lista di riforme, non siamo né il CNC né un sindacato, ancora meno una lobby. Mentre, a causa della campagna elettorale, il paese è investito da promesse e progetti più o meno realizzabili, noi vorremmo proporre, per il cinema in Francia, un certo numero di obiettivi, di prospettive per uno sviluppo possibile.<!--more--></p>
<p align="justify">Lo stato del cinema preoccupa. Il discorso di Pascale Ferran durante la cerimonia dei <em>Césars</em> ha proposto un riassunto della situazione, ed è stato agghiacciante leggere tre giorni dopo dalla penna del ministro della cultura una risposta di non-ricevuto sul modello di « tutto va bene madama la marchesa ». No, non è vero che tutto va bene. Come lo andiamo ripetendo nelle nostre diagnosi mese dopo mese qui ai Cahiers, il male c’è ed è per lo più è localizzato nella deriva delle misure di accompagnamento, vale a dire il nostro famoso « sistema del cinema francese ». Queste derive hanno portato ad un eterogeneità dei fini a cui quel sistema era preposto.</p>
<p align="justify">Questo doveva promuovere la nascita di progetti singoli, favorire una molteplicità di iniziative artistiche inedite, dotate di fondi e materiali decenti. Le misure inducono ormai alla fabbricazione a catena di prodotti formattati, spesso coperti dall’etichetta discreditata di « cinema d’autore », e l’arricchimento di professionisti che non prendono alcun rischio, né estetico né finanziario. Gli « altri », perché ce ne sono, e <em>Lady Chatterley</em> è a questo proposito esemplare, sono ridotti dunque a condizioni di creazione e distribuzione sempre più precarie.</p>
<p align="justify">Che ci siano degli effetti perversi e delle derive è normale. E la tara da mettere in conto per qualunque tipo di dispositivo, che esige per questo di essere regolarmente rivisto, adattato, trasformato. Per questo, c’è bisogno di fare politica. Un periodo elettorale mette la politica in primo piano, per questo è il momento di attirare l’attenzione sulle scelte necessarie, sugli orientamenti indispensabili. La lista delle misure che seguono non è certamente definitiva. Al contrario, essa si apre al complemento, segnatamente per quello che riguarda le cinematografie straniere, l’azione a livello europeo e internazionale, o l’insegnamento del cinema all’università.</p>
<p align="justify">Questi orientamenti non riguardano soltanto le condizioni di vita e di lavoro di coloro che fanno il cinema. Esse giocano un ruolo importante nella costruzione del rapporto di se e agli altri che il cinema permette ad ognuno e che permette una cinematografia nazionale per tutti. Il cinema non è al centro dei discorsi dei candidati, ed è logico. Eppure la posta in ballo riguardo ad esso oltrepassa i limiti del settore, e impegna una certa idea dell’azione pubblica nella costruzione dei rapporti sociali.</p>
<p align="justify">Preambolo<br />
Il CNC dipende dal ministero della Cultura. Non è stato sempre il caso, e questo non giustifica che l’intervento pubblico, in particolare l’utilizzo del Fondo di sostegno, serva prioritariamente a degli obiettivi colturali. Se si trattasse solo di migliorare le condizioni economiche dei fabbricanti (i produttori) degli intermediari (i distributori) e dei commercianti (gli esercenti), il CNC starebbe più a suo agio sotto la tutela del ministero dell’industria e del commercio. Un’ideologia perniciosa ha fatto credere che la prosperità economica del settore assicurasse la vitalità culturale. Si vede che è tutto il contrario. Il fondo di sostegno non è al servizio delle sole imprese del settore, ma della scommessa artistica in gioco. Bisogna rimettere la scommessa artistica al centro dell’intervento pubblico, centrale e regionale.</p>
<p align="justify"><strong>1 Valorizzare la selezione a discapito dell’automatismo.</strong></p>
<p align="justify">La gran parte dei fondi gestiti dal CNC (80%) accompagna i progetti della professione proporzionalmente alla loro importanza economica. Ogni volta che lo Stato trova un nuovo modo di aumentare questi fondi, la maggior parte dell’apporto va a rinforzare questo approccio, e accresce lo scarto con il sostegno selettivo (anticipo sugli introiti, aiuto alla distribuzione, alle sale, all’edizione video, ecc&#8230;), che riposa sulla scelta dei progetti. In maniera esemplare : il CNC ha appena ottenuto che i Fornitori di accesso ad internet (FAI) siano anch’essi investiti del sostegno, consacrare l’intero ammontare di queste nuove risorse al solo sostegno selettivo sarebbe un gesto forte e giustificato. Il capo d’azione del selettivo deve esso stesso essere esteso al di là di quanto non lo sia oggi, a tutti quelli che favoriscono l’arte cinematografica. Il compito del sostegno non appartiene soltanto agli agenti economici della filiera, è fatto per sostenere la vita del cinema come arte in una logica di interesse collettivo.</p>
<p align="justify"><strong>2 Combattere l’omologazione dei progetti attraverso le procedure di sostegno.</strong></p>
<p align="justify">Corollario essenziale del punto precedente. Il sostegno selettivo, così come il finanziamento attraverso le televisioni, funziona grazie a delle commissioni dove l’omologazione secondo regole prestabilite gioca un ruolo sempre più pesante. L’ideologia della « sceneggiatura solida » ha contribuito alla standardizzazione dei progetti, compresi quelli cosiddetti « d’autore », in nome di un « professionismo » definito in opposizione all’imprevisto, all’avventura artistica che è la ragion d’essere stessa del sostegno selettivo. C’è necessità di un discorso chiaro che vada in questa direzione. L’intervento pubblico (così come le reti del servizio pubblico) ha una parte importante nel campo della rivendicazione. Si tratta altresì di modificare concretamente i criteri e i tempi di attribuzione del sostegno, per dare spazio all’innovazione.</p>
<p align="justify"><strong>3 Ridefinire l’articolazione tra l’azione del CNC e quella delle Regioni.</strong></p>
<p align="justify">Le Regioni hanno ormai un peso enorme nel finanziamento del cinema, ma senza che si sia definito uno spazio autonomo e degli obiettivi particolari. Questi obiettivi non dovrebbero sostituirsi a quelli del CNC, né essere gli stessi in ogni regione. Essi richiamano ad una definizione su scala regionale delle politiche per il cinema, capace di dispiegarsi sull’insieme della filiera (il corto metraggio, le sale, il patrimonio, le pratiche amatoriali, l’insegnamento, i festival&#8230;) e non soltanto sulla produzione come sollecita il dispositivo attuale « 1 per 2 ». La creazione di organismi regionali votati ad una azione di lungo termine indipendente da venti elettorali, come esiste già nelle Regioni Centro e Bassa-Normandia, sembra un modello da sviluppare.</p>
<p align="justify"><strong>4 Proiezione digitale: applicare le proposte del rapporto Goudienau</strong></p>
<p align="justify">La trasmigrazione delle sale a tecnologia digitale è un processo ineluttabile e prossimo. Può essere distruttivo di quello che resta dell’inquadramento del mercato secondo obiettivi di diversità o al contrario rinforzarli e svilupparli. Una scelta tecnica favorisce il secondo caso, il rapporto stilato da Daniel Goudineau al ministro su questo argomento lo spiega molto chiaramente : il controllo delle « chiavi di sicurezza » per un agenzia indipendente (indipendente dagli esercenti e dai distributori). Le nuove tecnologie minacciano l’organizzazione della disponibilità dei film su differenti supporti : la sala, il DVD, il VOD, i canali criptati, i canali in chiaro&#8230; Allo stesso tempo la lotta contro la pirateria, il necessario mantenimento di una « cronologia dei media » che conserva il ruolo principale alla sala e permette la distinzione dell’opera cinematografica nell’insieme del flusso audiovisivo. La contropartita di questa cronologia è il rafforzarsi delle garanzie del pluralismo nelle sale.</p>
<p align="justify"><strong>5 Limitare il numero delle copie per film.</strong></p>
<p align="justify">L’uscita di certi film su 600, 800 o anche 1000 copie rende illusoria ogni politica culturale efficace. Saturando gli schermi e monopolizzando l’attenzione dei media di masse, essa impone agli altri film un accesso diminuito sui restanti schermi, e genera la rotazione ultrarapida dei film che, non beneficiando di mezzi promozionali, hanno bisogno della durata per trovare il loro pubblico. Controbattere questa sovraesposizione è assai complicato, esige un considerevole lavoro pubblico e giuridico. Questo lavoro è indispensabile, e dovrebbe essere una priorità di ogni politica per il cinema.</p>
<p align="justify"><strong>6 Riformare la definizione di <em>Art et essai</em> </strong></p>
<p align="justify">La rete dei cinema d’essai è una possibilità storica per il cinema in Francia (e non solo per il cinema francese). Ma il suo stesso slancio ha condotto ad una deriva che riunisce sotto la stessa formula sale e approcci al cinema molto diversi, quando non apertamente in contraddizione. Questa deriva è stata resa possibile dal lassismo quanto alla definizione dei film targati A&#38;E. Bisogna rimettere l’opera, l’esigenza verso l’opera (dal lato della ricerca e da quello del patrimonio), a fondamento del cinema d’essai.</p>
<p align="justify"><strong>7 Dare spazio al cinema nella cura del territorio</strong></p>
<p align="justify">E’ un corollario del punto precedente. Bisogna che ci sia del cinema, un cinema plurale ovviamente, dappertutto : dalle periferie ai piccoli centri. E importante per il cinema, per la vita collettiva e come contributo al tessuto sociale. C’è una confusione, a detrimento delle opere, tra questa necessaria missione e il circuito d’essai, al quale bisogna accordare legittimità e autonomia. Nel momento in cui il passaggio al digitale minaccia le misure precedenti, l’ADRC (Agenzia per lo sviluppo regionale del cinema) potrebbe opporre un ruolo chiave, complementare e distinto da quello svolto dal circuito d’essai. Il lavoro degli esercenti più attivi, più impegnati, sia sul piano dell’azione territoriale che su quello dell’azione artistica, deve essere accompagnato in misura maggiore da sostegno pubblico.</p>
<p align="justify"><strong>8 Rendere dinamica al politica patrimoniale.</strong></p>
<p align="justify">Una politica del cinema dall’imperativo di tessere senza sosta i legami tra il presente del cinema e la sua storia. La conoscenza dei grandi film di tutte le epoche e di tutti i paesi è una molla decisiva della relazione estetica con il cinema contemporaneo. La qualità del lavoro delle cineteche (« nazionali » o « regionali ») esistenti e i suoi effetti sul pubblico impone di chiedersi : perché no trenta cineteche in Francia ? Le sale, gli editori di DVD e i gruppi televisivi hanno egualmente un ruolo da svolgere.</p>
<p align="justify"><strong>9 Sviluppare la presenza del cinema nelle scuole.</strong></p>
<p align="justify">L’incontro con i grandi film come parte integrante della cultura, la comprensione teorica e pratica dei processi di messa in scena come formazione dello spirito di analisi, la scoperta dell’esperienza della sala come rapporto alle opere e al collettivo devono, molto di più di quanto non sia oggi, far parte dell’insegnamento primario e secondario. Tutto questo esige dei formatori specializzati e riconosciuti come tali, per gli insegnanti, e un gran numero di migliorie dei dispositivi già esistenti. Se l’azione del CNC e quella del ministero dell’educazione pubblica sono indispensabili, c’è bisogno, per l’insegnamento artistico a scuola, di cui il cinema è parte integrante, di un’attenzione politica al più alto livello &#8211; il primo ministro o il presidente della Repubblica.</p>
<p align="justify"><strong>10 Valorizzare le pratiche amatoriali</strong></p>
<p align="justify">Il digitale ha democratizzato le possibilità di accesso agli strumenti del cinema. La stragrande maggioranza degli utenti non sono né saranno mai dei cineasti di professione, non più di quanto i possessori di una penna siano scrittori.<br />
Ma la pratica di questi strumenti, a scopo creativo, professionistico o ricreativo ad un uso privato, o a beneficio di un piccolo gruppo, crea una relazione personale al cinema come modo di espressione. Questa relazione intima, quella dell’amatore, è una risorsa considerevole per la formazione di spettatori al tempo stesso più esigenti e più coscienti.</p>
<p align="justify"><strong>11 Rinforzare tutte le forme di accompagnamento del cinema.</strong></p>
<p align="justify">Oltre il lavoro delle sale, l’azione patrimoniale, l’educazione e le pratiche amatoriali, diventa essenziale l’aggiunta di altre pratiche che costruiscano, arricchiscano e approfondiscano le relazioni tra i film e gli spettatori. Il servizio pubblico televisivo ha un ruolo decisivo da svolgere, e che non svolge più da tempo né attraverso la programmazione di film, né attraverso la produzione di trasmissioni sul cinema degne di questo nome. Il DVD è un vettore molto importante di accompagnamento dei film, soprattutto se si tratta di un lavoro editoriale ambizioso. L’edizione di libri sul cinema, il lavoro della critica così come nelle riviste e nei grandi media, internet compreso, sono molle indispensabili alla moltiplicazione dei rapporti tra spettatori e film. I festival, evidentemente e in maniera decisiva, ma anche le associazioni cinefile nelle molteplici varianti del modello cine-forum, devono egualmente essere considerati, anche nella prospettiva di un sostegno, in quanto parti attive della vita del cinema come arte.</p>
<p align="justify"><strong>12 Pensare una politica di dialogo tra il cinema e le altre arti.</strong></p>
<p>Il cinema esiste, ha la sua specificità. Vive più che mai nel dialogo con le altre arti. Questa dinamica, che arricchisce la creatività in molte direzioni, merita di essere presa in considerazione da una politica che oggi ha tendenza a settorializzarsi. Questo permetterebbe anche che il cinema sia meno sottomesso all’influenza di vicini scomodi, e diversamente coinvolti dall’interesse artistico, come la televisione e i videogiochi.</p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lettera aperta all'On.le Ministro Renato Brunetta]]></title>
<link>http://giodibe.wordpress.com/2009/09/16/lettera-aperta-allon-le-ministro-renato-brunetta/</link>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 12:32:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Giovanni</dc:creator>
<guid>http://giodibe.wordpress.com/2009/09/16/lettera-aperta-allon-le-ministro-renato-brunetta/</guid>
<description><![CDATA[On.le Ministro Renato Brunetta, sono un ragazzo di ventidue anni tristemente affranto dalla lettura ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">On.le Ministro Renato Brunetta,</p>
<p style="text-align:justify;">sono un ragazzo di ventidue anni tristemente affranto dalla lettura delle sue ultime dichiarazioni riguardo i finanziamenti statali alle opere cinematografiche. Affranto perchè partono da una concezione puramente incentrata su un discorso di tipo economico, ignorando del tutto i meriti culturali dell&#8217;arte cinematografica. Ed infatti non si esime dall&#8217;eliminare il Cinema dal novero delle Arti, giungendo addirittura a codificare un&#8217;equazione del tipo, cito le sue parole, &#8220;cinema=cultura=soldi pubblici=sprechi&#8221; propria della peggiore concezione Berlusconiana. Ciò che provoca più rabbia e amarezza è che le sue parole non sono il frutto di una persona all&#8217;interno del sistema, bensì il frutto di una persona che dichiara spudoratamente di &#8220;non andare al cinema da tantissimo&#8221;. Le sue parole svelano tutto il populismo di cui è connotata la sua azione politica. In barba ad ogni metodologia critica, Lei giunge a delle conclusioni saltando a monte premesse e cause che generano il problema che Lei denuncia. Nel caso, il mancato ritorno economico dei film prodotti con i contributi dei finanziamenti statali. Lei, On.le Brunetta, dimentica, o forse omette appositamente, una serie di problemi congiunturali, che determinano i problemi di cui è afflitta la cinematografia nazionale, compreso quello economico che più le sta a cuore.</p>
<p style="text-align:justify;">Un film, come qualsiasi altro &#8220;prodotto&#8221;, per poter guadagnare deve vendere. In particolare, un film per guadagnare ha bisogno di vendere  i biglietti. E i biglietti si vendono a patto che ci sia una sala cinematografica da riempire. E la sala necessita della pellicola che necessita di un distributore per essere presente in quella sala. Ecco il punto da cui partire per analizzare il problema e trovare le soluzioni. Ciò che manca nel nostro paese è prima di tutto un’efficiente sistema di distribuzione che sappia diffondere e divulgare ciò che viene prodotto. Se dà un&#8217;occhiata alla lista dei film finanziati dallo Stato &#8211; lista che senz&#8217;altro le sarà capitato di avere sotto mano in questi giorni &#8211; noterà facilmente che una grossa percentuale di questi film non ha avuto neanche la possibilità di giungere in sala. Piuttosto che negare a priori i fondi statali alle opere cinematografiche, sarebbe il caso di interventire in maniera legislativa sul problema della distribuzione cinematografica (a dire il vero sarebbe il caso di allargare il discorso anche sull&#8217;industria editoriale, dove i tre grandi gruppi Rizzoli-Mondadori-Einaudi &#8211; che in realtà è di proprietà del gruppo Mondadori -  occupano da sole l&#8217;80% del mercato e degli scaffali delle librerie) cercando di razionalizzare un po’ tutto il sistema. Sarebbe opportuno ispirarsi al modello francese, in grado di dare tutt&#8217;altro peso alla propria industria culturale, e cinematografica in particolare. Sarebbe opportuno che i fondi statali piuttosto che essere eliminati, fossero addirittura incrementati, a sostegno soprattutto delle poche sale ancora presenti nelle nostre città non appartenenti ai grandi gruppi come Warner e Medusa, e che da sole oggi garantiscono un tipo di programmazione capace talvolta di emanciparsi dal sistema Hollywoodiano. Queste sono le sale che spesso si sobbarcano tutti i rischi annessi alla proiezione di un&#8217;opera prima, magari finanziata proprio con contributi statali. Queste sale, sono vittime di una concorrenza sleale, On.le Brunetta. Le porgo come esempio il caso della mia città, Napoli, che attualmente vanta sul proprio territorio cittadino la presenza di una decina scarsa di sale cinematografiche, con il pubblico in continuo esilio verso i multiplex in provincia, molto spesso di proprietà di major come Warner e Medusa e che di certo non &#8220;ingombreranno&#8221; le proprie sale di proiezione con una pellicola di un esordiente. Se, come denuncia, per questi film manca un ritorno economico, la colpa è di voi governanti, On.le Brunetta, incapaci di progettare la benchè minima pianificazione di sostegno ai progetti che voi stesso finanziate. Sebbene sia cosciente che il mio sogno di uno Stato mecenate, promotore della bellezza e delle arti, sia destinato a rimanere pura utopia, credo che l&#8217;intervento dello Stato debba andare ben al di là della sola scelta a favore o meno dei finanziamenti iniziali da destinare ad un&#8217;opera cinematografica e che non possa limitarsi ad essa.  Le sue parole, On.le Brunetta, sono umilianti per lo Stato, per la storia e per la cultura di questo paese, che se ancora viene visto come uno dei fari della civiltà è soltanto per merito del suo incredibile patrimonio culturale. Cinema compreso.</p>
<p style="text-align:justify;">Con tanta amarezza,</p>
<p style="text-align:justify;">Giovanni di Benedetto.</p>
<p style="text-align:justify;">Pubblicato su<a href="http://www.lankelot.eu/index.php/2009/09/16/lettera-aperta-all-on-le-ministro-renato-brunetta/"> Lankelot</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gehen wir etwa falsch? ]]></title>
<link>http://ballengang.wordpress.com/2009/09/15/ballengang-gehen-richtig/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:50:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Heisel</dc:creator>
<guid>http://ballengang.wordpress.com/2009/09/15/ballengang-gehen-richtig/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Gehen wir möglichweise falsch? Auf eine Weise, die uns nicht gut tut? Oder anders        ausg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Gehen wir möglichweise falsch? Auf eine Weise, die uns nicht gut tut? Oder anders        ausgedrückt, könnte es eine Art des Gehens geben, die uns besser tun würde?</p>
<p><strong><span style="color:#05b216;"> <a href="http://ballengang.wordpress.com/files/2009/09/ballengang-laufen-heisel1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-43" title="Ballengang-Laufen-Heisel" src="http://ballengang.wordpress.com/files/2009/09/ballengang-laufen-heisel1.jpg" alt="Ballengang-Laufen-Heisel" width="110" height="91" /></a>Eine kurze Sequenz eines Mickey Mouse Heftes werde ich nie vergessen. Ich  fand  sie eindrucksvoll und wusste gar nicht warum. In der Szene ging es  darum, dass  Indianern ein Verbrechen in die Schuhe geschoben wurde, das in Wirklichkeit  natürlich auf Kater Carlos Kappe ging. Dieser liederlichen List ist Mickey Mouse dadurch auf die Spur gekommen, dass die Fußabdrücke am Tatort niemals von den Indianern stammen konnten. Weil diese, und deshalb könnten sie auch so gut schleichen, beim Gehen zuerst auf dem Ballen auftreten würden. Das ist ja ein Ding, dachte ich. Wie ginge das wohl? Ich versuchte mich im Ballengang und kam nach wenigen Versuchen zu der Erkenntnis, dass das kein Gang für mich sein kann. So stokelig, so ungewohnt, so andersrum.</span></strong></p>
<p>Vor wenigen Wochen fiel mir dann auf, dass ich auf Socken durch die Wohnung auch etwas seltsam gehe. Um unnötiges Gestampfe zu vermeiden. Sei es, um die Kinder während ihres Mittagsschlafs oder die Frau nach einer Nachtschicht nicht zu wecken, die Nachbarn unter uns nicht unnötig zu belästigen oder auch nur, weil ich es angenehmer finde, nicht laut aufzutreten. Es ging mir auf jeden Fall erst vor kurzem auf, dass ich barfuß oder auf Socken anders gehe, als mit Schuhen.</p>
<p>Und dann lese ich vor einer Woche einen Beitrag, der darauf hinweist, dass ein großer Teil unserer körperlichen und seelischen Probleme daher rühren würden, dass wir falsch gehen. Klingt verrückt, aber für mich nicht verrückt genug, um es nicht gleich auszuprobieren, anders zu gehen. Denn wenn Du mal eben aufstehst, Dir die Finger in die Ohren steckst und ein paar Schritte machst, wirst Du hören, wie Deine Knochen jedes Mal, wenn Du auftrittst, ein Tok machen. Jeder Schritt ein Tok. Jeder Schritt ein winziges Trauma. Dass jedes Mal bei einer der normalsten Sachen der Welt, dem Gehen, unsere Knochenstruktur gestaucht wird, und wenn auch nur ein klitzekleines Bisschen, kann doch nicht gut sein. Und dass viele Kinder Haltungsschwierigkeiten haben und Bandscheibenvorfälle und Rückenprobleme Normalität unter Erwachsenen ab 30 Jahren sind, lässt doch zumindest vermuten, dass irgendwas im Argen liegt. Natürlich kommt die Haltung, das viele Sitzen vorm Computer oder im Auto erschwerend hinzu, aber was, wenn den größten Anteil an der Misere das falsche Gehen hätte?</p>
<p>Auf dem Ballen aufzutreten kommt einem im ersten Moment spanisch vor, aber es ist doch tatsächlich so, dass wir die allermeisten Betätigungen auf zwei Beinen über den Ballen ausführen: Treppensteigen, Tanzen, Rückwärtsgehen, Seitlichgehen, Sprinten, Springen, alles das, was gut tut, alles das, was Aufmerksamkeit erfordert, alles das, was uns zum Teil zu Höchstleistungen anregt. Ist doch merkwürdig, dass es beim Gehen anders sein soll. Neulich hab ich mal in einer Reportage gesehen, dass der aufrechte Gang verantwortlich für die diversen gesundheitlichen Probleme sein soll. Aber vielleicht war die Analyse einfach zu ungenau und nicht der aufrechte Gang an sich, sondern die Art des aufrechten Gangs ist der Knackpunkt. Tok.</p>
<p>Ich fand die Argumentation für den Ballengang so überzeugend, dass ich ihn circa 25 Jahre nach meinem ersten Versuch vor einer Woche noch einmal ausprobieren sollte. Und wieder kam ich mir zu Beginn wie ein Ei auf Stelzen vor. Wie ein Storch, der durch die Wiese stakst. Ich merkte ein leichtes Ziehen in meinen Sehnen und gleichzeitiges partielles Verkrampfen einelner Muskelstränge, die jahrelang eine ruhige Kugel schieben durften. Aber trotzdem machte ich weiter. Während des Gehens jedes Mal auch bewusst zu gehen, war dabei schon eine besondere Erfahrung. Gehen neu zu lernen, wie ein Kind. Ein wenig Übung hatte ich schon in der Umstellung von Altbewährtem, weil ich vor kurzem auch meine Technik verändert habe, das “S” zu sprechen. War früher gezischt, jetzt weitgehend nicht mehr. Bin also als alter Hund auch noch bereit, neue Tricks zu lernen. Und das Ballengehen fällt mir zusehends leichter. Wirkt zwar immer noch etwas staksig, fühlt sich aber im Vergleich viel besser an als der alte Hackengang. Bin also gerade in der Übergangsphase, wo das Neue noch nicht ganz Normalität geworden ist. Du kannst ja auch mal in Dein Herz gehen, um zu erfahren, ob der Ballengang für Dich der Richtige sein könnte. Sage dafür ICH GEHE IN RESONANZ ZUR BEDINGUNGSLOSEN LIEBE, spüre die Wärme, die Weite oder die FREUDE. Anschließend gehst Du in Resonanz zum Hacken-, bzw zum Ballengang. Finde selbst heraus, was sich für Dich besser anfühlt.</p>
<p>Für mich ist der Gang über den Ballen auf jeden Fall der Richtige, auch wenn ich in der Übergangszeit eigenwillig aussehen mag.</p>
<p>&#8230;&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.du-bist-da.net/spitze-hacke-spitze-hacke/" target="_blank">http://www.du-bist-da.net/spitze-hacke-spitze-hacke/ </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sani e Bondizzati]]></title>
<link>http://donfrengo.wordpress.com/2009/09/15/sani-e-bondizzati/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 17:35:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>donfrengo</dc:creator>
<guid>http://donfrengo.wordpress.com/2009/09/15/sani-e-bondizzati/</guid>
<description><![CDATA[Ecco uno stralcio dell&#8217;intervista al curatore del Padiglione Italia alla Biennale di Venezia, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ecco uno stralcio dell&#8217;<a href="http://www.flashartonline.it/interno.php?pagina=articolo_det&#38;id_art=362&#38;det=ok&#38;articolo=PADIGLIONE-ITALIA:-PROVA-GENERALE-DI-ORDINE-NUOVO?">intervista</a> al curatore del Padiglione Italia alla Biennale di Venezia, nominato aulicamente dal Ministro della C<strong>o</strong>ltura Sandro Bondi , conosciuto anche come <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ENcAPbd4nKM">GIRA LA CHIAVETTA</a>..</p>
<p><em>-Io so che tu sei più intelligente di quello che sembri. Anche se il tuo apprezzamento a Sgarbi in catalogo sembrerebbe smentirmi.</em><strong> </strong></p>
<p><strong>Luca Beatrice: </strong>Apprezzo Vittorio Sgarbi non solo per il suo talento immaginifico ma anche per la sua grande onestà e le tante prove di amicizia e di<a href="http://donfrengo.wordpress.com/files/2009/09/meritocrazia-sperma-su-schermo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-778" title="meritocrazia sperma su schermo" src="http://donfrengo.wordpress.com/files/2009/09/meritocrazia-sperma-su-schermo.jpg" alt="meritocrazia sperma su schermo" width="298" height="221" /></a> sostegno “senza ritorno” nei miei confronti.  Cattelan mi piace soprattutto perché è l’equivalente di Berlusconi nell’arte (però preferisco il Cavaliere).Se la “bondizzazione” fosse il ripristino del buon gusto, di comportamenti eticamente corretti, di atteggiamenti virtuosi senza spreco di denaro — mi riferisco in particolare alle centinaia di film di merda finanziati dalla sinistra — allora sarei davvero per la “bondizzazione”. Anzi, mi augurerei che il ministro mi portasse con sé….(<em>a Bondiland</em> ndr)</p>
<p><em>-Apprezzare Sgarbi e anche il gesuita Agnese, vuol dire proprio avere un bello stomaco. Sgarbi è una persona totalmente refrattaria all’arte contemporanea, con una capacità di comprensione di essa e una sensibilità vicina allo zero.  Non ti sembra che l’approssimazione e il qualunquismo di Berlusconi stiano invadendo anche il mondo dell’arte e della cultura?</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>LB: </strong>Se Vittorio mi avesse “sponsorizzato” presso il ministro, avrebbe fatto davvero bene in quanto io sono uno dei migliori conoscitori dell’arte italiana degli ultimi trent’anni. In quanto al Presidente del Consiglio, da italiano,  sono veramente orgoglioso di ciò che sta facendo, in <a href="http://miskappa.blogspot.com/2009/09/berlusconi-ad-onna.html">Abruzzo</a> e a Napoli (<em>wuè! wuè!accà niscin&#8217;è fess!</em> ndr), a fianco delle persone più deboli per fronteggiare la crisi economica, per dire basta a questa scuola stalinista che ci ha ammorbato finora, per snellire la pubblica amministrazione contenendo sprechi e frenando il malcostume. Tu che sei uomo libero, imprenditore non assistito, dovresti ogni mattina ringraziare “che Silvio c’è” e augurarti che Nostro Signore lo mantenga sempre in salute.</p>
<p><a href="http://donfrengo.wordpress.com/files/2009/09/bondi-eccellente1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-780" title="bondi eccellente" src="http://donfrengo.wordpress.com/files/2009/09/bondi-eccellente1.jpg" alt="bondi eccellente" width="442" height="389" /></a></p>
<p>PS: che fanno <a href="http://www.corriere.it/politica/09_settembre_13/floris_polemica_6f13cc82-a080-11de-8194-00144f02aabc.shtml">di bello</a> stasera in tv?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Questo è un pezzo di questa Italia]]></title>
<link>http://loriscosta.wordpress.com/2009/09/15/questo-e-un-pezzo-di-questa-italia/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 14:36:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>loriscosta</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/m4Ekpxh3y80&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/m4Ekpxh3y80&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
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<title><![CDATA[Ballengang ist natürlich!]]></title>
<link>http://ballengang.wordpress.com/2009/09/15/ballengang-rheinmerkur/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 13:15:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan Heisel</dc:creator>
<guid>http://ballengang.wordpress.com/2009/09/15/ballengang-rheinmerkur/</guid>
<description><![CDATA[Ballengang ist natürlich &#8220;&#8230;Kleine Kinder machen es noch richtig. Ohne Schuhe laufen sie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="text-align:left;"><strong><span style="color:#33cc3c;"><span style="text-decoration:underline;">Ballengang ist natürlich </span></span></strong></h2>
<p><a href="http://ballengang.wordpress.com/files/2009/09/ballen-gehen-heisel2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-48" title="Ballen-Gehen-Heisel" src="http://ballengang.wordpress.com/files/2009/09/ballen-gehen-heisel2.jpg" alt="Ballen-Gehen-Heisel" width="84" height="123" /></a>&#8220;&#8230;Kleine Kinder machen es noch richtig. Ohne Schuhe laufen sie <strong>von Natur aus im sogenannten Ballengang</strong>.</p>
<p>In das gleiche Bewegungsmuster verfällt auch der ausgewachsene Fuß, befreit man ihn von einer engen Hülle: Bei jedem Schritt setzt der Läufer mit dem Vor- oder Mittelfuß auf. Erst danach berührt die Ferse den Boden. In dieser Reihenfolge kann der Ballen seine Wirkung als perfektes Federelement entfalten. Unter dem Druck geht der Vorfuß in die Breite, die Zehen spreizen sich.</p>
<p><strong>Das erspart dem Körper den Rückstoß in die Wirbelsäule. Beim Abdrücken wiederum wirkt das System umgekehrt. Die Fußmuskeln ziehen sich zusammen und sorgen für extra Schwung. Das entlastet die Beinmuskulatur und schont die Kniegelenke. </strong></p>
<p>Der Ballengang <strong>lindert sogar das Verletzungsrisiko</strong>. Denn starke Fuß- und Zehenmuskeln mindern die Belastung für einzelne Knochen und Bänder. „Die häufigsten Verletzungen treten an der Achillessehne auf. Vor allem dann, wenn Schuhe den Fuß stark auf der Innenseite stützen“, erklärt Uwe Wegner, leitender Arzt des deutschen Leichtathletik-Verbandes. Normalerweise rollt der Fuß über den großen Zeh ab. Viele Schuhmodelle lenken diese Bewegung aber auf die Außenkante um. Der große Zehenbeuger, einer der wichtigsten Muskeln im Fuß, ist dann kaum noch gefordert.</p>
<p>&#8230;&#8221;</p>
<p>[Quelle: <a href="http://www.merkur.de/index.php?id=36353" target="_blank"> http://www.merkur.de/index.php?id=36353</a>]</p>
<p>gesamten Artikel als pdf downloaden: <a href="http://ballengang.wordpress.com/files/2009/09/ballengangschuhe.pdf" target="_blank"> Schuhe und Ballengang</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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