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	<title>fussball &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/fussball/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "fussball"</description>
	<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 12:07:49 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Tiger Woods, Mercedes in Shanghai und WM in Südafrika]]></title>
<link>http://ralfiwan.wordpress.com/2009/12/09/tiger-woods-mercedes-in-shanghai-und-wm-in-sudafrika/</link>
<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 12:45:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ralf Iwan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der deutsche Autohersteller Mercedes-Benz hat die Namensrechte einen Shanghai Shanghai&#8217;s World]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der deutsche Autohersteller Mercedes-Benz hat die Namensrechte einen Shanghai Shanghai&#8217;s World Expo erworben. Die 18.000 Zuschauer fassende Mehrzweckhalle am Rande des Huangpu Flusses ist einer von zahlreichen Indoor-Arenen, in denen die amerikanische NBA in Zukunft ihre Spiele austrägt. Die amerikanische Basketball Organisation hat seit gut einem Jahr einen Ableger in China, wo der Basketballsport ungemein populär ist. Mercedes-Benz ist eine globale Kultes dieses Marke die Luxus und Innovation repräsentiert und man ist in Shanghai erfreut das dieses neue Prunkstück der Stadt den Namen Mercedes Benz trägt. Für 10 Jahre wird das neue Stadion nun Mercedes-Benz-Arena heißen. Neben Sportveranstaltungen soll die Halle auch für Ausstellungen, Konzerte und vor allen Dingen Familien Veranstaltung in der chinesischen Metropole genutzt werden.<br />
Ein weiterer wohl klingender Name in der Sportwelt: Tiger Woods. Der verheiratete Golf Superstar war durch eine Affäre in die Schlagzeilen geraten. Der 33 jährige der im Jahr über 100.000.000 $ aus Werbeeinnahmen und Preisgeldern verdient, sieht seine Reputation stark sinken. Die Mehrzahl seiner persönlichen Sponsoren sind mit den privaten Eskapaden des Golfprofis nicht einverstanden. Werbespots mit Woods sind praktisch aus dem amerikanischen Fernsehen verschwunden. Dies mag auch mit dem Ende der Golf Saison zusammenhängen, aber nach Angaben von Andy Donchin Direktor für Medieninvestments bei der Werbeagentur Carat North America, vermeiden zurzeit seine Werbepartner Werbespots mit ihm auszustrahlen. Das beste für Woods wird es nach Ansicht von Werbeexperten sein, zunächst auf dem Golfplatz für positive Schlagzeilen zu sorgen. Der Ausnahmegolfer hat Werbeverträge mit so renommierten Firmen wie Accenture, Nike, Gatorade, Tag Heuer Uhren, Videospielhersteller Electronic Arts (EA) und Gillette.<br />
Während man in Südafrika schon der Fußballweltmeisterschaft entgegenfiebert, machen die Verkäufe für Dauerkarten und Businesslogen den deutschen OK Mitglied Horst R. Schmidt keine gute Laune. Nach Angaben von Bloomberg laufen die Verkäufe von Sponsorenpaketen nur schleppend. Von den 3 Millionen Tickets die verkauft werden sollen sind 550.000 für offizielle Sponsoren reserviert. Zum jetzigen Zeitpunkt wird allerdings davon ausgegangen, dass ein Großteil dieser Tickets wieder in den offiziellen Verkauf zurückgeht.“Man muss die globale Rezession berücksichtigen,“ so Schmidt. Viele Unternehmen sind jetzt in einer anderen wirtschaftlichen Lage als noch vor drei Jahren, als zu sagen für Sponsorships gemacht wurden. Schmidt ist Generalsekretär des DFB und war als Vizepräsident des Organisationskomitees einer der treibenden Kräfte hinter dem Erfolg der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schalka vs.Borrussia]]></title>
<link>http://megansheadedtogermany.wordpress.com/2009/12/08/schalka-vs-borrussia/</link>
<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 17:18:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>megansheadedtogermany</dc:creator>
<guid>http://megansheadedtogermany.wordpress.com/2009/12/08/schalka-vs-borrussia/</guid>
<description><![CDATA[First soccer game was a few weeks ago. It was Schalka vs. Borrussia. We took a fan bus there. I was ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://megansheadedtogermany.files.wordpress.com/2009/12/120709_1718_schalkavsbo1.jpg?w=225&#038;h=303" alt="" width="225" height="303" align="right" />First soccer game was a few weeks ago. It was Schalka vs. Borrussia. We took a fan bus there. I was pretty anti-social. I don&#8217;t know why. I remember being completely overwhelmed with everything that was new and that hasn&#8217;t happened in a long time. I wasn&#8217;t even that overwhelmed with newness when I started my new Gymnasium.</p>
<p>So I&#8217;ve learned since being in Germany that I&#8217;ll watch just about any sport that&#8217;s on. What clued me into this was that I was shopping at this sports apparel store and they had weight lifting champs on the screen and I got totally into it and I was hoping China wouldn&#8217;t win because they basically took everything in the Olympics. Soccer is no different and I got totally into the game.</p>
<p>My host dad being the experienced host dad he is made sure to take pictures for me even though my camera was hating on quality. I bought the traditional food of Currywurst and Pommes (French fries). I have to say the French fries here<img src="http://megansheadedtogermany.files.wordpress.com/2009/12/120709_1718_schalkavsbo2.jpg?w=448&#038;h=348" alt="" width="448" height="348" align="left" /> are a lot better although I will be forever biased for Dicks.</p>
<p>I did notice two things while watching the game: 1) that there is always a soccer player on the ground and I really just want to say &#8220;suck it up&#8221; despite the fact that I know getting kicked in the shin with cleats on hurts. 2) the meanest player on the field was French.</p>
<p>Another cool thing about soccer games is that there are cheers and traditions for the game so it was really intense to see the cheering section waving the flags and chanting continuously throughout the game. It&#8217;s really cool sense of spirit and atmosphere than with American sports.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[im Wildpark - bleibende Eindrücke aus dem Karlsruher Fußballstadion]]></title>
<link>http://vejmelka.wordpress.com/2009/12/06/im-wildpark-bleibende-eindrucke-aus-dem-karlsruher-fusballstadion/</link>
<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:33:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marcel Vejmelka</dc:creator>
<guid>http://vejmelka.wordpress.com/2009/12/06/im-wildpark-bleibende-eindrucke-aus-dem-karlsruher-fusballstadion/</guid>
<description><![CDATA[Seit fast neunzig Jahren wird im Karlsruher Wildpark Fußball gespielt. Einst nach dem großzügigen Au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="/Users/marcel/AppData/Local/Temp/moz-screenshot-2.png" alt="" /><a href="http://vejmelka.wordpress.com/files/2009/12/buchcover.png"><img class="alignright size-full wp-image-165" title="im Wildpark" src="http://vejmelka.wordpress.com/files/2009/12/buchcover.png" alt="" width="370" height="298" /></a>Seit fast neunzig Jahren wird im Karlsruher Wildpark Fußball gespielt. Einst nach dem großzügigen Ausbau Mitte der fünfziger Jahre als eines der schönsten und modernsten Sport- und Fußballanlagen Deutschlands gefeiert, wird heute das Areal von vielen Zeitgenossen abfällig als „verkehrsungünstig gelegen“, „baufällig“ und „schrottreif“ abgewertet.</p>
<p>Und obgleich es richtig ist, daß das Stadion aufgrund jahrelanger Vernachlässigung mitunter erhebliche Mängel aufweist, so ist doch für Tausende ein gutes Stück Heimat. Hier spielt der KSC, dort hinaus pilgert man alle 14 Tage.</p>
<p>Der im Verlag von <a href="http://www.heldenmagazin.de/" target="_blank">AUF, IHR HELDEN!</a> erscheinende Bildband <em>im Wildpark</em> versammelt bleibende Eindrücke aus den vergangenen vier Jahren und ist eine Verbeugung vor einem großartigen Stadion, dem KSC sowie den Menschen, für die es eine liebgewonnenes Stück Identität geworden ist.</p>
<p>Als seit ihrer Jugend treue Anhänger des KSC sind die Autoren Christian Pfefferle, Jens Fischer und Matthias Dreisigacker mit dem Verein und seinem Stadion aufgewachsen. Sie begleiten deren Werdegang aber nicht nur als Fußballfreunde, sondern auch als Dokumentare Karlsruher Fußballgeschichte(n). Sie zeigen mit ihren Bildern, daß deren schönste nicht nur auf dem grünen Rasen geschrieben werden.</p>
<p>Der gebundene Band im Format 20&#215;25 cm zeigt auf 160 Seiten insgesamt 155 Abbildungen (schwarz-weiß und in Farbe). Er enthält einen historischen Abriß über das Wildparkstadion, einen Beitrag zu den persönlichen Erinnerungen von Rudi Fischer, Manfred Krafft und Michael Harforth sowie weitere Texte.</p>
<p>Mehr Informationen, Leseprobe und Bestellung beim <a href="http://www.verlagblock1.de/index.php" target="_blank">Verlag <strong>Block Eins</strong></a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Armenien und Türkei nähern sich an]]></title>
<link>http://globalviewmagazine.wordpress.com/2009/12/05/armenien-und-tuerkei-naehern-sich-an/</link>
<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 10:45:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>nadja.kwapil</dc:creator>
<guid>http://globalviewmagazine.wordpress.com/2009/12/05/armenien-und-tuerkei-naehern-sich-an/</guid>
<description><![CDATA[Nach Jahrzehnten andauernder Feindschaft, haben sich die Türkei und Armenien auf einen Annäherungspr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Nach Jahrzehnten andauernder Feindschaft, haben sich die Türkei und Armenien auf einen Annäherungsprozess verständigt. Initiationsriten auf dem Fußballplatz.</em><br />
Text von <strong>Nadja Kwapil</strong></p>
<p><!--more--></p>
<p>Es war ein symbolträchtiges Ereignis, als der türkische Präsident Abdullah Gül seinen armenischen Kollegen Sarkissjan Mitte Oktober 2009 in Basru empfing. Der Präsident hatte zum Qualifikationsspiel Türkei-Armenien für die Fußballweltmeisterschaft 2010 eingeladen.</p>
<p>Bereits 2008 war Gül seinerseits einer Einladung Sarkissjans gefolgt und zum Hinspiel nach Jerewan gereist. Dies war der erste Besuch eines türkischen Präsidenten in Armenien überhaupt.</p>
<p>Der Fußballplatz erweist sich offenbar als beliebte Anlaufstelle für zaghafte Annäherungsversuche und erste Zugeständnisse, vielmehr noch, als effektives Mittel der Diplomatie.</p>
<p>Im Oktober 2009 war es den Außenministern der einst verfeindeten Republiken gelungen, in der Schweiz ein Friedensabkommen zu unterzeichnen. Dieses sieht die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen und die Öffnung der seit 1993 verschlossenen Grenzen vor.</p>
<p>Eine Kommission soll die beiden Staaten zudem bei der Aufarbeitung ihrer gemeinsamen Geschichte unterstützen; der Völkermord an Armeniern im osmanischen Reich während des ersten Weltkrieges, hatte die Beziehungen zwischen den beiden Republiken völlig zerstört. Die Protokolle müssen nun von den Parlamenten beider Länder ratifiziert werden.</p>
<p><strong>Friede wider Willen</strong></p>
<p>Ob der Ratifikationsprozess plangemäß voranschreiten wird, ist fraglich. In der Türkei üben aserbaidschanische Abgeordnete Druck auf die Regierung aus: Die Öffnung der Grenzen solle erst erfolgen, wenn Armenien aus der in Aserbaidschan gelegenen Enklave Berg Karabach abgezogen sei.</p>
<p>Linksnationalistische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Armenische_Revolution%C3%A4re_F%C3%B6deration" target="_blank">Daschnaken</a> machen indessen in Armenien gegen die Annäherungsbestrebungen mobil – sie weigern sich partout die Massaker an den Armeniern anzuerkennen; und der armenischen Diaspora im Westen ist die Anerkennung der Massaker als Völkermord durch ihre türkischen Nachbarn wiederum wichtiger, als die Beendigung von Armeniens Isolation.</p>
<p><strong>Der Kaukasus im Visier</strong></p>
<p>Außenpolitische Kräfte drängen hingegen zu einer Normalisierung der armenisch-türkischen Beziehungen. Die Unterzeichnung des Abkommens war unter sanftem Druck insbesondere der EU, Russlands und der USA zustande gekommen, welche die instabile Lage als Gefährdung ihrer eigenen Interessen sehen. Der Kaukasus gilt geostrategisch – weltweit – als begehrte Region.</p>
<p>So ist die EU bestrebt ihre Abhängigkeit von Russlands Gasversorgung durch die Errichtung der Nabucco-Pipeline auszugleichen. Eine Zulieferstrecke soll Gas von Turkmenistan über Aserbaidschan und Georgien in die Türkei befördern.</p>
<p>Die EU-Kommission unterstreicht vor allem im Kontext der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei deren zunehmende strategische Bedeutung für Europa, insbesondere für den Bereich der Energiesicherheit.</p>
<p>Auch die NATO verfolgt ihre Pläne zur Osterweiterung, die Zusammenarbeit zwischen der Allianz und Armenien erfolgt derzeit auf Basis eines individuellen Partnerschaftsprogramms. Regelmäßige Konsultationen mit der Nato führten bis dato unter anderem zur Ausarbeitung von Sicherheitsstrategien und der Militärdoktrin Armeniens.</p>
<p>Die Partnerschaft Russlands mit Armenien ist hingegen historisch gewachsen, die gegenseitige Einflussnahme dementsprechend groß. Militärische Kooperation und Energielieferungen verbinden die beiden Staaten miteinander, 190 Millionen USD will Gazprom dieses Jahr in die armenische Energiewirtschaft investieren.</p>
<p><strong>Bündnisfragen</strong></p>
<p>Damit Annäherungsbestrebungen anderer Staaten, beziehungsweise der EU, die Konsolidierung des Friedensprozesses zwischen Türken und Armeniern nicht beschädigen, müssen erneut Wege für Kompromisse gesucht werden. Wo man sich dabei trifft, wird zu klären sein. Der Fußballplatz böte sich an.</p>
<p><strong>Dieser Artikel von Nadja Kwapil wird im GLOBAL VIEW 04/2009 (Ende Dezember 2009) erscheinen.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lok Leipzig cheftrainer Jörg Seydler zurückgetreten]]></title>
<link>http://oberligasued.wordpress.com/2009/11/29/lok-leipzig-cheftrainer-jorg-seydler-zuruckgetreten/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 18:54:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>oberligasued</dc:creator>
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<description><![CDATA[Lok Leipzig cheftrainer Jörg Seydler ist am heutigen Sonntag von seinem Amt zurückgetreten. In der k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Lok Leipzig cheftrainer Jörg Seydler ist am heutigen Sonntag von seinem Amt zurückgetreten. In der kommenden Woche wird der bisherige Co-Trainer Uwe Trommer in Interimsfunktion und mit Unterstützung von Team-Manager Peter Milkau die Oberliga-Mannschaft des 1. FC Lok auf das letzte Hinrunden-Spiel gegen den VfB Pößneck, das am Samstag, 05.12.2009, um 15 Uhr im Bruno-Plache-Stadion beginnt, vorbereiten und auch die sportliche Leitung gegen die Thüringer übernehmen. „Das müssen wir erst einmal verdauen. Er hat von uns bis zuletzt die volle Unterstützung erhalten, weil uns seine Philosophie total überzeugt hat, dennoch respektieren wir Jörgs Entscheidung“, sagte Steffen Kubald, 1. Vorsitzender des 1. FC Lok und ergänzte: „Wir werden jetzt nicht in blinden  Aktionismus verfallen und unüberlegte Schnellschüsse vollziehen, sondern uns nach dem Pößneck-Spiel gemeinsam zusammensetzen, um für die wichtigste sportliche Personalie des Vereins die optimale Lösung zu finden.“</p>
<p>Team-Manager Peter Milkau erklärte: „Ich war sehr betroffen, als Jörg mir seine Entscheidung mitteilte. Der Mannschaft muss klar sein, wie ernst die sportliche Situation ist. Doch sollten wir das Gefühl haben, dass nicht jeder dies begriffen hat, wird es spätestens nach dem Abpfiff gegen Pößneck Konsequenzen geben.“ Kapitän Torsten Jülich sagte im Namen der Mannschaft: „Wir tragen den größten Anteil daran, dass es soweit gekommen ist, haben uns das selbst eingebrockt und stehen absolut in der Pflicht, uns aus dieser Misere zu befreien.“</p>
<div id="attachment_1062" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://oberligasued.wordpress.com/files/2009/11/lok-trainer-jorg-seydler-alles-hat-fast-geklappt-aber-nur-fast1.jpg"><img class="size-full wp-image-1062" title="Lok trainer Jörg Seydler - alles hat fast geklappt, aber nur fast...." src="http://oberligasued.wordpress.com/files/2009/11/lok-trainer-jorg-seydler-alles-hat-fast-geklappt-aber-nur-fast1.jpg" alt="Lok trainer Jörg Seydler - alles hat fast geklappt, aber nur fast...." width="600" height="787" /></a><p class="wp-caption-text">Lok trainer Jörg Seydler - alles hat fast geklappt, aber nur fast....</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Livestream Primera Division FC Barcelona v Real Madrid]]></title>
<link>http://livesport2010.wordpress.com/2009/11/29/livestream-primera-division-fc-barcelona-v-real-madrid/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:52:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>winbox1</dc:creator>
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<description><![CDATA[Tja Bwin als Sponsor der spanischen Fussball Liga macht es möglich. Das Spitzenspiel zwischen dem FC]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tja Bwin als Sponsor der spanischen Fussball Liga macht es möglich. Das Spitzenspiel zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid wird im kostenlosem Livestream übertragen und ist so für alle Fussballfans ohne Kosten zu sehen.</p>
<p>FC Barcelona v Real Madrid Livestream</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alle auf Sercan!]]></title>
<link>http://diehandgottes.wordpress.com/2009/11/29/alle-auf-sercan/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 00:30:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sidan Arslan</dc:creator>
<guid>http://diehandgottes.wordpress.com/2009/11/29/alle-auf-sercan/</guid>
<description><![CDATA[Mit den Wunderkindern des Fussballs läuft es ja meistens so ab: Am Anfang stehen erst einmal einige ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit den Wunderkindern des Fussballs läuft es ja meistens so ab:</p>
<p>Am Anfang stehen erst einmal einige spektakuläre Auftritte bei einem unspektakulären Verein, die Spektakularität der Auftritte ruft dann schnell spektakuläre Interessenten aus Fussballeuropa auf den Plan, die den Jungspund für sich gewinnen wollen.</p>
<p>Sercan Yildirim, 19-jähriger Stürmer von Bursaspor in der Türkei, hat den ersten Teil der genannten Entwicklung schon hinter sich.<br />
Nachdem er 2007 mit 17 Jahren in der Süperlig debütierte, netzte er in seiner zweiten Saison mal eben 11 Mal ein und wurde schnell zum Nationalspieler.<br />
Er bringt als Stürmer alles mit, was Scouterherzen höher schlagen und Scouterhände ihre Notizblöcke vollkritzeln lässt:<br />
Antrittstark, Schussstark, Dribbelstark, Alles stark.<br />
Nachdem sich Arda Turan als Kapitän und absolute Identifikationsfigur von Galatasaray Istanbul etabliert hat, ist Sercan der neue Hoffnungsträger der Türkei in Sachen Nächster-bzw.-erster-türkischer-Star-im-Ausland.</p>
<p>Die kolportierte Interessenliste verläuft quer durch Europa: ManU und das unvermeidliche ManCity sollen schon Angebote abgegeben haben, der HSV und Hoffenheim sollen ebenso angeklopft haben, Hoffenheim angeblich schon mit 7 Millionen-Angebot im Gepäck. Das letzte Angebot trudelte dann laut Sercan aus Spanien ein, Absender: Athletico Madrid.</p>
<p>Demnach müsste also einfach nur noch ein großer Verein in Bursa das Rennen machen und sich das Wunderkind schnappen, oder? Nicht in der Türkei. Besser gesagt: Nicht so einfach.</p>
<p><img src="http://tinyurl.com/yz88tk8" alt="" /></p>
<p><!--more--></p>
<p>Dass das mit der türkischen Medienlandschaft mitunter eher schwierig sein kann, dürte bekannt sein. Täglich erscheinen mit Halbwahrheiten vollgestopfte Fussballzeitungen und im Fernsehen laufen Diskussionsrunden mit altersweisen Ex-Schiedsrichtern und Funktionären, und die Königsdisziplin im Gerüchteverbreiten sind immer die Transfers.</p>
<p>Und so ist das Thema Sercan Yildirim seit seiner Fabelsaison im letzten Jahr allgegenwärtig:</p>
<p>Sercan zu Besiktas!<br />
Sercan zu Fenerbahce, Vorvertrag unterzeichnet!<br />
Schock-Bekenntnis von Sercans Vater: mein Sohn war schon immer Galatasaray-Fan!</p>
<p>In der Türkei gibt es nämlich diesen weit verbreiteten, naiven Leitgedanken, dass jeder junge Spieler, der bei den Provinzclubs auf sich aufmerksam gemacht hat, zu dem Verein aus Istanbul wechseln sollte, dem er als Kind die Daumen gedrückt hat. Die besten jungen Spieler des Landes sollen möglichst schnell bei einem der drei Großvereine aus Istanbul spielen, und das führt zu einem verbissenen Wettrüsten zwischen Fenerbahce, Galatasaray und Besiktas. Kaum macht ein junger Spieler bei einem kleinen Club auf sich aufmerksam, stehen die drei Großen mit Wasser im Mund auf der Matte. Wenn man bei der Youngster-Jagd auch noch einem der innerstädtischen Kontrahenten eins auswischen kann, umso besser.</p>
<p>Besonders schön war die Posse um Mehmet Topuz, seines Zeichen türkischer Nationalspieler, im vergangenen Sommer.<br />
Nach guten Leistungen bei Kayserispor in den vergangenen Jahren wollten Besiktas und Fenerbahce Topuz verpflichten. Also ging es wieder einmal los:<br />
Der Spieler und sein Manager einigten sich zunächst mit Besiktas, der vermeintlich Verpflichtete ließ sich mit einem Besiktas-Trikot ablichten und schwärmte über sein Lieblingsteam aus Kindertagen. Einen Tag später verkündete sein Verein aber, dass man sich mit Fenerbahce geeinigt und die Transferrechte an Fener abgetreten habe. Topuz ließ verlauten, dass er lieber ein Jahr lang auf der Tribüne sitzen und ein Trikot Fenerbahces niemals überstreifen werde. Aziz Yildirim, schwerreicher Präsident Feners, machte kurzen Prozess, flog kurzerhand nach Kayseri und Stunden später mit Topuz im Gepäck wieder zurück. Einige Tage später wurde Topuz offiziell als Transfer vorgestellt und küsste demonstrativ das Emblem seines neuen Vereins.<br />
Besiktas-Fan seit seiner Kindheit, niemals bei Fener? Alles halb so wild. Zu diesen Aussagen sei er nämlich aus &#8220;Marketinggründen&#8221; gedrängt worden. Na dann&#8230;Yildirim strahlte übers ganze Gesicht, Besiktas schaute kollektiv dumm aus der Wäsche.</p>
<p><img src="http://tinyurl.com/yjsef96" alt="" /></p>
<p>Solche Transfers und Geschichten gibt es immer wieder, den Durchbruch schaffen aber nur wenige der Provinztalente. Die Konkurrenz und der Druck sind in der Metropole größer als in Bursa oder Kayseri, und deshalb können sich viele von ihnen in Istanbul nicht durchsetzen und werden dann zurück in die Provinz verfrachtet, sei es per Ausleihe oder endgültiger Abschiebung.</p>
<p>Das weiß auch Sercan: &#8220;Viele junge Spieler sind sehr schnell nach Istanbul gewechselt und dann in der Versenkung verschwunden. Ich möchte nicht den gleichen Fehler machen. Ich will mir Zeit lassen. Mein Schicksal liegt in den Händen des Präsidenten.&#8221;</p>
<p>Den letzten Satz wird sein Vater nicht gerne hören. Eher ein Familienoberhaupt der alten, herrischen Sorte, verkündete er im Fernsehen nämlich, dass man sich im Sommer zwar schon mit Fenerbahce einig gewesen sei, diese das Angebot jedoch in letzter Sekunde zurückgezogen hätten. Er und sein Sohnemann seien aber eh schon immer Galatasaray-Anhänger gewesen. Die wiederum hätten nicht genügend Geld. Papa wurde es zu bunt, Papa ließ den Trotzigen heraus: &#8220;Die Clubs aus Istanbul sind für mich abgehakt. Und wenn sie Milliarden Dollar bieten, denen gebe ich meinen Sohn nicht mehr. Bursa hat schriftliche Angebote aus Manchester vorliegen. Im Januar gehen wir ins Ausland,so.&#8221;<br />
Nur ein weiteres, verrücktes Beispiel in einer unendlichen Transfersaga.</p>
<p><img src="http://tinyurl.com/ylpolwx" alt="" /></p>
<p>Was wird denn nun aus Sercan? Wechsel im Winter? Wechsel im Sommer? Istanbul oder Ausland?<br />
Das Geschacher in den Medien nimmt so weite Ausmaße, dass der Umworbene zum Ende der Transferperiode im Sommer über psychologische Probleme klagte.</p>
<p>Aktueller Stand:<br />
Bericht vom 16.November: &#8220;Sercan verrät seinen Freunden: im Winter bin ich bei Galatasaray.&#8221;<br />
Bericht vom 18. November: &#8220;Fenerbahce und Sercan Yildirim unterzeichnen Vorvertrag.&#8221;<br />
Alles beim Alten also.</p>
<p>Sercans nächste Mannschaft wird wohl erst dann feststehen, wenn ein Foto von ihm bei einer Preesekonferenz mit dem Trikot irgendeines Vereins in den Händen zu sehen sein wird.</p>
<p>Wenn es denn keine Fotomontage ist&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schuss, "Gooool"]]></title>
<link>http://diehandgottes.wordpress.com/2009/11/29/schuss-gooool/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 00:28:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sidan Arslan</dc:creator>
<guid>http://diehandgottes.wordpress.com/2009/11/29/schuss-gooool/</guid>
<description><![CDATA[Escobar. Wer sich mit Kolumbien befasst, wird unweigerlich auf diesen Namen und die dazugehörigen As]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Escobar.</p>
<p>Wer sich mit Kolumbien befasst, wird unweigerlich auf diesen Namen und die dazugehörigen Assoziationen stoßen.<br />
Pablo Escobar.<br />
Mafiapate, Drogenkönig, Mörder, Tod. Alles bekannt.<br />
Ein Name, der durch seinen Träger und dessen zugehörige Lebensgeschichte stellvertretend für all das steht, was in diesem Land seit Jahrzehnten schief läuft.</p>
<p>Andrés Escobar, der gestern vor 15 Jahren ermordete Fussballer, soll hier nicht als eine Art symbolischer Widerpart seines Namensvetters verklärt werden, als ein Heilsbringer, der in der Lage dazu gewesen wäre, diesen verschmutzten Namen und damit das Ansehen seines Landes vollständig reinzuwaschen.<br />
Überhaupt scheint ein Vergleich der beiden auf den ersten Blick abwegig: Gut, gleicher Nachname, gleiches Land, das wars aber auch schon.<br />
Keine Verwandtschaft, keine anderen erkennbaren Parallelen.<br />
Pablo war der vielleicht größte und brutalste Drogenhändler aller Zeiten, Andrés war ein zwar grundsolider und angesehener, aber nicht gerade weltberühmter Fussballer.</p>
<p>Wo ist also der gemeinsame Nenner, die Verbindung zwischen den beiden Escobars?</p>
<p>Vor der WM 1994 in den USA waren die Erwartungen in Kolumbien sehr hoch. Die mühelose Qualifikation inklusive einer 5-0-Gala gegen Argentinien in Buenos Aires hatte die Fachwelt beeindruckt,<!--more--> Pelé zählte die Elf um Valderrama sogar zu den Favoriten.<br />
Nach der Niederlage im ersten Spiel gegen Rumänien wurde die Anspannung noch größer. Die Spieler spürten allmählich den Druck aus der Heimat und auch den Einfluss der Drogen- und Wettmafia, Trainer Hernan Gomez bekam Morddrohungen, wenn er nicht nach dem Willen der Unterwelt aufstellte. Die Spieler waren diesem Druck nicht gewachsen, Andrés Escobar leitete mit seinem Eigentor gegen die USA die Niederlage und damit das Ausscheiden der Mannschaft ein.</p>
<p>Zehn Tage später wurde er in Medellin erschossen, die Umstände wurden nie vollständig geklärt. Doch da der Mörder Muñoz Castro ein Fahrer und Bodyguard eines der Drogenkartelle war und diese durch das Ausscheiden viel Geld durch verlorene Wetten verloren hatten, gilt es als sicher, dass Escobar wegen dem Eigentor sterben musste.</p>
<p>&#8220;Einige Leute halten Fussball für einen Kampf um Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere Ihnen, dass es viel ernster ist!&#8221;</p>
<p>Dieses Zitat von Bill Shanky ist ja nett gemeint und soll den Wert des Fussballs und die Liebe derer, die ihn spielen oder verfolgen, ausdrücken. Wenn man aber den Tod Andrés Escobars und dessen Gründe betrachtet, erscheint einem dieser Spruch einerseits als blanker Hohn, andererseits aber auch als traurige Wirklichkeit.</p>
<p>Klar, ein Eigentor ist der Alptraum eines jeden Fussballers. Was gibt es schon Schlimmeres, als bei dem Versuch, einen Angriff des Gegners abzuwehren, diesen selber zu vollenden? Jeder Kreisligaspieler weiß um die Gefühle in solch einem Moment: Schock, Verzweiflung, das Gefühl, das eigene Team im Stich zu lassen. Wenn das dann auch noch einem Nationalspieler bei einem entscheidenden Spiel einer Weltmeisterschaft passiert, umso schlimmer.</p>
<p><img src="http://www.jimmytheman.com/3187408.jpg" alt="" /></p>
<p>Doch ein Eigentor als Mordmotiv? Ein unabsichtliches, sportliches Missgeschick als Todesgrund?<br />
Man könnte dazu sagen: Das ist doch krank, Fussball ist doch nur ein Spiel! Was redet dieser Bill Shanky davon, dass es sogar um mehr als Leben und Tod geht, das soll der mal den Hinterbliebenen sagen!</p>
<p>Das mag stimmen. Fussball ist nur ein Spiel. Eigentlich. Doch all die Einflüsse, Umstände und gesellschaftlichen Auswirkungen, die der Fussball mit sich bringt, nehmen ihm manchmal diese vermeintliche Unschuld. Dabei kommen verheerende Begleiterscheinungen zustande, dem so schönen und beliebten Spiel wird eine hässliche Fratze aufgedrückt : Korruption, Manipulation, Gewalt in verschiedenen Formen. Und in diesem Fall sogar Mord.</p>
<p>Am 02.Juli 1994 trafen somit die Schicksale der beiden, so verschiedenen Escobars zusammen. Die von dem Einen über Jahrzehnte geprägte, kriminelle Unterwelt nahm dem Anderen das Leben. Der Fluch seines Nachnamens hatte Andrés, den Fussballer eingeholt. Diesen Zusammenhang machte der Mörder auf groteske und erschütternde Weise noch einmal deutlich: bei jedem Schuss schrie er &#8220;Goool&#8221;.</p>
<p>Der Drogenhandel und die Kriminalität in Kolumbien sind bis heute ungebrochen.<br />
Der Mörder ist inzwischen wieder auf freiem Fuß.<br />
Andrés Escobar ist seit 15 Jahren tot.</p>
<p>Zur Hölle mit Pablo Escobar.<br />
Zur Hölle mit Muñoz Castro.<br />
Zur Hölle mit jedem Menschen und jeder Gruppierung, der oder die jemals versucht hat, dem Fussball seine Unschuld zu nehmen.</p>
<p>Ruhe in Frieden, Andrés Escobar.</p>
<p><img src="http://3.bp.blogspot.com/_3VGZgnp4slY/RsIFxTGtmhI/AAAAAAAAAL8/c7HadQE3QDY/s320/Andr%C3%A9s" alt="" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Sache mit den Scheichs]]></title>
<link>http://diehandgottes.wordpress.com/2009/11/29/die-sache-mit-den-scheichs/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 00:27:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sidan Arslan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit dem Nahen Osten hatten wir Fussballverfolger bis vor kurzem wenig am Hut. Katar, Vereinigte Arab]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit dem Nahen Osten hatten wir Fussballverfolger bis vor kurzem wenig am Hut.</p>
<p>Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait? Das war fussballerisch gesehen das Gleiche wie Zypern, Kongo oder Neuseeland, nämlich; Niemandsland.</p>
<p>Ab und zu hörte man von alternden Ex-Stars, die ihren Leistungszenit nur noch aus dem Fotoalbum kannten und aufgrund ihres Namens und ihrer Berühmtheit in die Wüste geholt wurden, um vor dem Ruhestand noch einmal gutes Geld für lockeres Kicken zu verdienen. Das wars.<br />
Die Wüsten-Engagements der Effenbergs und Baslers ließen damals auf den ersten Blick auf zwei Tatsachen schließen: Dort unten scheint irgendwo, irgendjemand viel Geld zu haben und dem Fussball nicht abgeneigt zu sein.</p>
<p>Inzwischen aber hat die Vermutung von damals eine neue Ära im Weltfussball eingeläutet, denn:</p>
<p>Die Scheichs sind da.</p>
<p><img src="http://tinyurl.com/lbps97" alt="" /></p>
<p>Am 01.September 2008 wurde der Stein ins Rollen gebracht und erschütterte die Fussballwelt:<br />
die Abu Dhabi Investment Group, die zehn Prozent der weltweiten Ölreserven besitzt, kaufte den englischen, hoch verschuldeten Traditionsverein Manchester City.<br />
Inzwischen hat man sich an die alltäglichen Scheich-Schlagzeilen gewöhnt: der Eine kauft Portsmouth, der Andere bezeichnet sich charmant als Bulldozer, der jedes Hindernis in der Fussballwelt aus dem Weg räumen werde, der Nächste will Aktionär beim AC Mailand werden.</p>
<p>Um die Gründe für den plötzlichen Ansturm der Scheichs zu erfahren, wenden wir uns für einen Moment zunächst vom Fussball ab und der allgemeinen Situation des Nahen Ostens zu. <!--more--><br />
Das Gebiet der heutigen Vereinigten Arabischen Emirate bestand bis vor 50 Jahren nur aus Sand, doch dann ging alles ganz schnell: In den 60er Jahren wurden die ersten Ölfelder entdeckt, 1971 schlossen sich die sieben Emirate Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm al-Qaiwain, Ras al-Khaimah und Fujairah zusammen und teilten fortan den Ölreichtum, und danach wurde bis heute der technische Fortschritt zweier Jahrhunderte nachgeholt. So kommt es, dass wir heute bei Dubai an das teuerste Hotel der Welt denken und nicht an Wüstendörfer. Der aktuell reichste Scheich Fahd Ibn Abd Al-Asis soll 40 Milliarden Öl-Dollar besitzen und jeden Tag an die 3 Millionen Euro ausgeben.</p>
<p><img src="http://tinyurl.com/lsxz4u" alt="" /></p>
<p>Öl haben sie also, die Scheichs, Kohle dadurch auch reichlich, schön für sie. Sollen sie ihre Luxushotels, Einkaufszentren und Riesenvillen bauen, doch was wollen sie mit mittelmäßigen, englischen Fussballklubs?</p>
<p>Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan ist der Sohn des Gründervaters der VAE, besitzt 17 Milliarden Dollar und ist seit einem Jahr der Besitzer von Manchester City. Versetzen wir uns einmal in seine Gedankenwelt vor der Übernahme:</p>
<p>&#8220;Das mit Ferrari war wohl nix. Gut, jetzt gehören mir 5 Prozent davon und dadurch haben wir ab 2009 die Formel 1 bei uns in Abu Dhabi, weltbekannt bin ich aber immer noch nicht. Ich habe 17 Milliarden, verdammt! Mein Vater hat die Vereinigten Emirate gegründet! So einen kennt keiner außerhalb von Abu Dhabi? Das muss sich ändern.<br />
Mal sehen, ich brauche etwas, das jeder kennt, jeder liebt, und dass mich dadurch auch bekannt macht. Finanziell lohnen muss es sich auch, bin ja schließlich Geschäftsmann. Hmmm&#8230;<br />
Wie wärs mit Fussball? Ich kauf mir einfach ein stinknormales Mittelmaßteam, danach die besten Fussballer der Welt und schon bin ich der Held. Das ist es! Dieser eine Christiano Nochwas soll doch der Beste zurzeit sein? Oder ist es immernoch Zidane? Egal, um die Kleinigkeiten wird sich dann schon noch jemand kümmern. Mein Schwiegervater, der alte Schnösel aus Dubai, versucht ja seit zwei Jahren, Liverpool zu kaufen und kriegts nicht auf die Reihe. Wenn ich vor dem mein eigenes englisches Team hätte, wie würde der Alte wohl schauen! So mach ichs, England also. Mal sehen, wer dort die meisten Schulden hat..&#8221;</p>
<p>Dieser innere Monolog mag zwar ein wenig überspitzt sein und wichtige betriebswirtschaftliche und finanzielle Aspekte der Entscheidung außer Acht lassen, die Hauptmotivation der Übernahmewelle durch die reichen Scheichs macht er aber deutlich:</p>
<p>Ruhm. Anerkennung. Protz. Erfolg. Den Öl-Konkurrenten und anderen Schwerreichen zeigen, wo der Geldhammer hängt.</p>
<p>So soll der oben erwähnte alte Schnösel, nämlich Scheich Mohammed bin Raschid al-Maktum, hauptberuflich Herrscher von Dubai, über die erfolgreiche Übernahme seines Schwiegersohnes in der Tat so erbost sein, dass er nun mehr und verbissener als zuvor daran arbeitet, einen Premier-League-Klub sein Eigentum nennen zu dürfen. So ist das heutzutage bei den Superreichen der Welt:<br />
Was früher Yachten, palastartige Anwesen und Luxusflugzeuge waren, sind heute internationale Fussballvereine.<br />
Und auch die Ruhmrechnung ging auf: durch die Übernahme von Mancity war und ist der Scheich in aller Munde und auch die Fans hatte er kurz nach der Übernahme gleich auf seiner Seite: Nachdem ihnen als Antrittsgeschenk ein gewisser Robinho präsentiert wurde, waren sie begeistert, erschienen in Scharen als Scheich verkleidet im Stadion und wedelten mit Geldscheinen, auf denen das Gesicht des Scheichs abgedruckt war.</p>
<p><img src="http://tinyurl.com/mjuz93" alt="" /></p>
<p>Ein Fussballnostalgiker würde wohl sagen: Ölmillionen hin oder her, Titel garantiert das noch lange nicht, da kann der Scheich noch so die reichen Muskeln spielen lassen. Die von Manchester City, schau sie doch mal an. Zehnter sind die geworden letztes Jahr. Zehnter! Pah! Da sieht mans, wichtig is immernoch aufm Platz!</p>
<p>Das stimmt, aber genauso gilt im Fussball auch: Wichtig is aufm Konto.<br />
Denn wer dort am meisten hat, bei dem stehen die besten Spieler aufm Platz. Ein Jahr nach der Übernahme macht der Scheich ernst und so sind nach Robinho inzwischen Spieler wie Gareth Barry, Santa Cruz, Tevez und Adebayor unter Vertrag. Der sportliche Erfolg ist nur noch eine Frage der Zeit.</p>
<p><img src="http://tinyurl.com/lb24vx" alt="" /></p>
<p>Wie ist das alles denn nun zu bewerten, die Scheichs, die Millionen, die Transfers?</p>
<p>Das muss jeder für sich selbst entscheiden, doch Irgendetwas fühlt sich bei der ganzen Sache nicht richtig an.</p>
<p>Irgendetwas stört Einen daran, dass ein Gareth Barry als Kapitän von Aston Villa den Fans zusichert, dass er nur der Champions-League wegen wechseln würde, um dann zum Tabellenzehnten zu gehen.<br />
Dass die Manchester City-Fans in Zukunft zwar Weltstars zujubeln dürfen, im Hinterkopf aber immer haben müssen, dass diese Spieler vor zwei Jahren über ein Engagement bei City nur gelacht hätten.<br />
Dass ein Robinho am 31.08.2008 erklärt: &#8220;Ich will nur zu Chelsea!&#8221;, um zwei Tage und ein doppelt so hohes Angebot später bei City unterschreiben.</p>
<p>Geld über alles, Geld über Perspektive, über Erfolg, über Identifikation.</p>
<p>Robinho unterlief bei seiner Vorstellung in Manchester ein Versprecher, der das noch einmal unterstrich:</p>
<p>&#8220;Ich bin glücklich darüber, bei Chelsea zu spielen.&#8221; , sagte er.</p>
<p>Ist ja auch fast das Gleiche.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gastarbeit mal andersrum]]></title>
<link>http://diehandgottes.wordpress.com/2009/11/29/gastarbeit-mal-andersrum/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 00:26:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sidan Arslan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Rollenspiel. Du bist Fussballer. Profi. Nach einigen Jahren stehst du an einem wichtigen Punkt deine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Rollenspiel. Du bist Fussballer. Profi. Nach einigen Jahren stehst du an einem wichtigen Punkt deiner Karriere, denn dein Vertrag läuft aus. Begehrt wie du bist, flattern auch schon die ersten Angebote ins Haus. Dein aktueller Verein will dich behalten, klar. Und auch einige andere Vereine aus deiner Heimatliga zeigen Interesse, für die ganz großen Fische in Europa reicht es noch nicht. Und dann ist da noch ein Angebot aus der Türkei..Türkei?</p>
<p>Die Affinität des türkischen Fussball für ausländische Fachkräfte, egal ob aktiv oder leitend, hat ihren Ursprung in der Amtszeit des Jupp Derwall in Istanbul.</p>
<p>Nach dem Ausscheiden in der Vorrunde der EM 1984 hatte der damalige Bundestrainer in seinem Heimatland, in dem er immer schon kritisch gesehen und spöttisch &#8220;Häuptling Silberlocke&#8221; genannt wurde, keine Zukunft mehr. Schon immer schien er der Fachwelt zu weich für den Posten des Nationaltrainers zu sein, und nach der schwachen EM schossen sich Boulevard und Fans gleichermaßen auf Derwall ein, sein Rücktritt war die logische Folge.<br />
Zur Überraschung aller nahm er gleich danach ein Angebot von Galatasaray in der Türkei an. Dort kannte man Taktik und Fitness nur aus dem Sportlexikon und international kam man in schöner Regelmäßigkeit unter die Räder. Galatasaray war 17 Jahre lang nicht mehr Meister geworden und setzte alle Hoffnungen auf den neuen Deutschen.<br />
In der Türkei selbst hat Deutschland seit jeher einen hervorragenden Ruf, und so hört man als hier lebender Türke im Heimaturlaub immer das Gleiche : He Deutscher, wie ist es denn dort so? Hat wirklich jeder mit 18 schon sein eigenes Auto? Du fährst doch bestimmt einen Mercedes oder? Verdient man in Almanya wirklich so leicht gutes Geld?<br />
Diese Bewunderung wird und wurde auf den Fussball eins-zu-eins übertragen. Und so hieß es damals bei den Anhängern: Jetzt muss doch was gehen, der Herr Nationaltrainer Derwall! Aus Deutschland!<br />
Und Herr Derwall enttäuschte nicht. Mit seiner offenen und symphatischen Art machte er sich bei den Fans beliebt und durch seine modernen Trainingsmethoden hob er seinen neuen Arbeitgeber auf ein neues Niveau. Unter seiner Leitung gewann der Verein nach der langen Durststrecke in nur vier Jahren je zweimal die Meisterschaft und den Pokal. Heute trägt das Trainingsgelände des Vereins seinen Namen und Derwall ist der Hauptgrund dafür, dass der türkische Fussball sich seit jeher auch durch ausländische Beihilfe definiert.</p>
<p><img src="http://www.ligtv.com.tr/uploads/news_manset_resim_21918_DerwallAnma01.jpg" alt="" /></p>
<p>Zurück zum Rollenspiel. Der türkische Verein bietet dir ein stattliches Gehalt, viel mehr als du bei deinem aktuellen oder den anderen in Frage kommenden Klubs bekommen würdest. <!--more--> Außerdem hast du vor ein paar Jahren Bilder von Ailton mit Krone am Bosporus gesehen und auch von Christoph Daum weißt du, dass er dort wie ein Heiliger behandelt wird. Du kommst ins Grübeln. Türkei? Geld und Verehrung, schön und gut, aber bekommt man da überhaupt, was versprochen wurde? Und sind die Fans und die Presse nicht etwas zu fanatisch?</p>
<p>Wenn man in der Türkei sein Geld mit Fussball verdient, ist vieles anders, überraschend, neu, manchmal auch schockierend, erdrückend.<br />
In den letzten Jahren haben viele große Namen den Weg an den Bosporus gewählt. Milan Baros, Roberto Carlos oder Harry Kewell hatten zwar sicherlich nie das Ziel, einmal in der Süperlig zu spielen, konnten aber trotzdem nach Istanbul gelockt werden, sei es aus finanziell-, alters- oder leistungsbedingten Gründen.</p>
<p><img src="http://www.galatasaray.org/images/galeri/2/286/B_667f2b5f041084c6c5424f1b880eabcc.jpg" alt="" /></p>
<p>Der Verlauf des Aufenthalts in dem Land hängt von vielen Faktoren ab und kann für sie alle Facetten bereithalten, von Freude, Erfolg und Neue-Heimat-finden bis Enttäuschung, Verloren-Sein und schnellstmöglicher Flucht.<br />
Ausländische Spieler oder Trainer werden immer hochgejubelt, bevor sie auch nur einen Fuß in das Land gesetzt haben, und die fanatische Leidenschaft der Fans erreicht unglaubliche Höhen, die Medien stehen dem in Nichts nach. Man wird entweder hochgejubelt oder verschmäht, eine Grauzone zwischen den Extremen gibt es nicht. Wenn ein ausländischer Transfer unter Dach und Fach gebracht wird, gehört ein gebührender Empfang am Flughafen durch Vereinsführung und Fans inklusive Sprechchören und Auf-Schultern-Tragens zum guten Ton.</p>
<p>Das kann jedoch schnell vorbei sein. Eine Niederlage im Stadtderby -egal ob gutes Spiel oder schlechtes Spiel, egal ob nur einzelne Spieler versagt haben oder alle- und schon kann es sein, dass die Fans versuchen die Autos der Spieler zu stürmen oder den Mannschaftsbus mit Steinen schmücken.</p>
<p>Das ist aber meistens schnell vergessen. Wenn die türkische Öffentlichkeit einen Fussballer in sein Herz geschlossen hat, lebt dieser wie ein Fürst. Der Weg dorthin ist am Ehesten mit folgender Kombination zu erreichen: gute Leistungen verbunden mit einem exzentrischen Charakter.So hat es schon so mancher zur Vereinslegende gebracht.Gheorghe Hagi bei Galatasaray, Christoph Daum gleich bei zwei Klubs (Besiktas und Fenerbahce), Pascal Nouma bei Besiktas.</p>
<p>Nouma? Nicht bekannt? Nun, in der Türkei schon. Sogar mehr als das, bei den Besiktas-Fans wird er vergöttert. Nouma schoss während seiner Zeit in Istanbul (2000-01 und 2002-03) einige schöne Tore, aber was fast noch wichtiger schien, war seine unglaubliche Solidarität mit dem Club und den Fans. Er hatte keine Berührungsängste und machte sich mit seiner humorvollen und unterhaltenden Art viele Freunde. Bei seiner zweiten Ankunft ließ er unter Tränen verlauten: &#8220;Dieses Stadion ist meine Heimat, hier gehöre ich her! Niemand bringt mich hier wieder weg, begrabt mich in diesem Stadion!&#8221; Deswegen hallt heute noch sein Name durch seine vermeintliche Wunsch-Begrabungsstätte.<br />
Doch auch bodenständige Spielertypen a lá Fabian Ernst können in der Türkei sehr beliebt werden. Ernst kam im Winter zu Besiktas und stabilisierte von Anfang an das Mittelfeld. Vor kurzem wurde er Meister, verdient sehr gut und bekam den wunderschönen Spitznamen &#8220;Deutscher Panzer&#8221; verpasst. Was will man mehr?</p>
<p><img src="http://i.radikal.com.tr/644x385/2009/02/02/fft5_mf113518.Jpeg" alt="" /></p>
<p>Also was tust du? Annehmen?<br />
Das Fussballerleben in der Türkei ist komplex: Himmel und Hölle, Held und Loser, Glück und Enttäuschung sind nah beieinander, wechseln sich ab und vermischen sich. Eines ist aber sicher: es wird was los sein. Und die Chancen stehen gut, dass es eine schöne Zeit wird. Viel Erfolg in der Türkei, Junge!</p>
<p>Ach nee halt, war ja nur ein Spiel&#8230;Schade.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[For the love of Fussball]]></title>
<link>http://davespeaks.wordpress.com/2009/11/28/for-the-love-of-fussball/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:29:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>David McQueen</dc:creator>
<guid>http://davespeaks.wordpress.com/2009/11/28/for-the-love-of-fussball/</guid>
<description><![CDATA[Last week my butt got ceremoniusly kicked by a young lady called Lola. After throwing down the gaunt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://davespeaks.wordpress.com/files/2009/11/fussball.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1970" title="fussball" src="http://davespeaks.wordpress.com/files/2009/11/fussball.jpg?w=300" alt="" width="287" height="294" /></a>Last week my butt got ceremoniusly kicked by a young lady called Lola.</p>
<p>After throwing down the gauntlet for a game or three I manned up (or so I thought) and took to the board where I was routinely thrashed and with a giggle.</p>
<p>My future shopping list includes a fussball table.<br />
Practice will be taken up and revenge will be sweeter than a mars bar after running a marathon.</p>
<p>Lola (and anyone else reading) you have been warned.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was soll in der Lokalpresse stehen?]]></title>
<link>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/28/was-soll-in-der-lokalpresse-stehen/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:38:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>STP1910</dc:creator>
<guid>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/28/was-soll-in-der-lokalpresse-stehen/</guid>
<description><![CDATA[Das Abendblatt online schafft es, eine Information für die ein einfacher Link genügt hätte, so zu tr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Abendblatt online schafft es, eine Information für die ein einfacher Link genügt hätte, so zu transkribieren, dass man sie nicht mehr versteht: </p>
<blockquote><p>Im Rahmen des Vorverkaufs für das Testspiel gegen den FC Schalke 04 am 10. Januar (14.30 Uhr) bietet der Verein ein Weihnachtsspecial an. &#8220;FC St. Pauli. Das Buch&#8221;, gibt es inklusive zweier Stehplatzkarten für 49,95 Euro (Sitzplatz 59,95 Euro).</p></blockquote>
<p>Quelle:<a href="http://www.abendblatt.de/sport/fussball/st-pauli/article1284439/FC-St-Pauli-Notizen.html"> Abendblatt.de</a></p>
<p>Gucken wir auf den <a href="http://www.fcstpauli.com/magazin/artikel.php?artikel=5606&#38;menuid=57&#38;topmenu=112">Seiten des FC Sankt Pauli </a>lesen wir:</p>
<blockquote><p><strong>Weihnachtsspecial</strong><br />
Tickets in Kombination mit dem Jubiläumsbuch „FC St. Pauli. Das Buch. Der Verein und sein Viertel“ als Weihnachtsspecial sichern und so die Karten zu einem günstigeren Preis erwerben.<br />
Die Preise:<br />
- 1 Buch plus 2 Stehplatzkarten gibt es für 49,95 Euro.<br />
- 1 Buch plus 2 Sitzplatzkarten gibt es für 59,95 Euro.</p></blockquote>
<p>Aha. Kurz verglichen: Stehplätze gibt es ab 8,- Euro (5,- Euro ermäßigt), Sitzplätze ab 15,- Euro (10,- Euro ermäßigt). Das <a href="http://www.amazon.de/Pauli-Buch-Verein-sein-Viertel/dp/3455500986/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1259406895&#38;sr=8-1">Buch kostet neu: EUR 39,95</a> </p>
<p>Bedeutet mit ein wenig Rechnen. Wer Buch und Karte kauft, erhält die Tickets zum ermäßigten Preis. Ist das vielleicht die Information für die ich eine Zeitung brauche? Für einen verwirrenden Text, der noch nicht mal eine Ankündigung und leider auch keine Werbung ist, jedenfalls nicht. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VW und Brasilien - Audi und Bayern München]]></title>
<link>http://ralfiwan.wordpress.com/2009/11/28/vw-und-brasilien-audi-und-bayern-munchen/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:36:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ralf Iwan</dc:creator>
<guid>http://ralfiwan.wordpress.com/2009/11/28/vw-und-brasilien-audi-und-bayern-munchen/</guid>
<description><![CDATA[Am Rande der Soccerex in Johannesburg/ Südafrika hat Volkswagen bekannt gegeben die brasilianische F]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Rande der Soccerex in Johannesburg/ Südafrika hat Volkswagen bekannt gegeben die brasilianische Fußball Nationalmannschaft zu unterstützen. Damit reiht sich VW in eine Gruppe von hochkarätigen Sponsoren ein. Denn bereits Unternehmen wie Nike, Inbev, Gillette, TAM Brazil Airline, Itau bank, Vivo telecommunicationsund die Supermarktkette Pao de Acucarsind offizielle Sponsoren der brasilianischen Nationalmannschaft. Im deutschen Fußball hat sich Marktführer Bayern München eine strategische Unterstützung durch den Autohersteller Audi AG gesichert. Die Ingolstädter erwerben 9,09 % an der Bayern München AG zu einem Preis von 90 Mio €. Audi ist der offizielle Autopartner des FC Bayern München seit 2002. Nach Unternehmensangaben stärkt diese Partnerschaft die weltweite Präsenz beider Marken und unterstützt die Entwicklung jugendlicher Talente in Fußballakademien rund um die Welt. Die Bayern München AG ist der alleinige Eigentümer der Allianzarena und dieser Deal wird nach Angaben der Associated Pressdem Club helfen das Stadion früher als geplant abzuzahlen. Ein weiterer namhafterAktionär der Bayern München AG ist der Sportartikelhersteller Adidas, der 10 % der Anteile hält. Damit scheint klar, dass eine starke Fußball-Marke in Kombination mit weltweiten Expansionsplänen des Clubs Unternehmen nicht nur als Sponsoren sondern sogar als Investoren anzieht. Anfang der Woche hatte Ajax Amsterdam bekannt gegeben, dass es mit dem chinesischen Fußballverband einen Kooperationsvertrag eingehen wird. Ziel ist es chinesische Trainer nach Amsterdam einzuladen und dort aus- und weiterzubilden. Gleichzeitig spricht man davon, dass eine Fußballakademie im Reich der Mitte eröffnetwird. Dies wäre dann bereits die zweite Auslandsinvestitionen, die die Niederländer tätigen. Mit einer Ajax Captetown hat man bereits seit 1998 eine &#8220;Filiale&#8221; in Afrika. Die Kooperationspläne von Ajax wurden denn auch bei den Sponsoren wie Nokia und Adidas positiv aufgenommen. Denn im Schatten der sportlichen Expansion des holländischen Topklubs erhoffen sich auch die Sponsoren einen verbesserten Zugang zum chinesischen Markt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FC-Sankt-Pauli-Ical-Spiele-Kalender]]></title>
<link>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/27/fc-sankt-pauli-ical-spiele-kalender/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:15:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>STP1910</dc:creator>
<guid>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/27/fc-sankt-pauli-ical-spiele-kalender/</guid>
<description><![CDATA[Immer automatisch im Voraus wissen, wie die Spiele terminiert sind. Mit den Optionen &gt;&gt;&gt; FC]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer automatisch im Voraus wissen, wie die Spiele terminiert sind. Mit den Optionen</p>
<p>&#62;&#62;&#62; FC St. Pauli &#8211; Alle Spiele &#60;&#60;&#62;&#62; FC St. Pauli &#8211; Nur Heimspiele &#60;&#60;&#62;&#62; FC St. Pauli &#8211; Nur Auswärtsspiele &#60;&#60;&#60;</p>
<p>einfach über <a href="http://icaltest.dev.basecmp.de/">http://icaltest.dev.basecmp.de/ </a>in Thunderbird oder ähnlichem Kalenderprogramm abonieren und die Scheiss-Sport1-Anpfiffzeiten auch vorher wissen. Dann muss man nur noch reingucken. Oder kennt jemand ein Script, dass automatisch &#8216;ne Stunde vorher auch noch ein Lied spielt?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stell dir vor es ist Fussball und niemand geht ins Stadion]]></title>
<link>http://sportaktuell.wordpress.com/2009/11/27/stell-dir-vor-es-ist-fussball-und-niemand-geht-ins-stadion/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:42:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paolo D'Avino</dc:creator>
<guid>http://sportaktuell.wordpress.com/2009/11/27/stell-dir-vor-es-ist-fussball-und-niemand-geht-ins-stadion/</guid>
<description><![CDATA[Gelähmt und geschockt zugleich las man sich durch die Schlagzeilen des Wettskandals, der immer grote]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gelähmt und geschockt zugleich las man sich durch die Schlagzeilen des Wettskandals, der immer groteskere Ausmasse annahm. Zuerst waren es nur einzelne Spieler, die offenbar geschmiert worden sind, nun sind es bereits Funktionäre, Trainer und auch die Männer in Schwarz machen fleissig Kohle. Solche Schlagzeilen ärgern, nicht weil sie öffentlich gemacht werden, sondern weil sie den Glauben an den fairen Sport zu tiefst erschüttern.</p>
<p>Soll man überrascht sein über diese Entwicklung? Auf den ersten Blick vielleicht, aber auf den zweiten deutet vieles darauf hin, dass es so kommen musste. Der Fussball ist zu wichtig geworden. National und International. Mittlerweile kann man auf alles wetten, was das Herz begehrt. Sogar auf ein unbedeutendes Spiel in der Chinesischen Liga oder darauf, wer den ersten Eckball während einem stinknormalen Ligaspiel schiesst. Das Internet und die Globalisierung machen es möglich.Betrügen was das Zeugs hält. Ja, so einfach ist es geworden. Zum Vorteil von ein paar wenigen, zum Nachteil von allen Fans, für die der Fussball ebenso wichtig ist.</p>
<p>So richtig mag man nicht mehr an den fairen Sport glauben. Der Fussball ist zum Big Business verkommen. Einzelinteressen stehen dann immer über den allgemeinen. So nimmt man den Fans den Glauben, auf das was der Sport sein könnte. Ein Spiel, bei dem man manchmal gewinnt, aber bei dem man manchmal auch verliert. Nicht mehr, und nicht weniger. So gesehen ist dieser Wettskandal vielleicht nur die Spitze des Eisbergs. Weitere Skandale sind vorprogrammiert. Die bescheidene Kampfansage der Fans könnte lauten: Nehmt ihr uns den Glauben, dann kommen wir einfach nicht mehr zu den Spielen ins Stadion. Sollen die doch Wetten und Betrügen wie sie wollen &#8211; einfach vor leeren Rängen. (P.D.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weltenbummler Lutz Pfannenstiel ]]></title>
<link>http://ffakilli.wordpress.com/2009/11/26/weltenbummler-lutz-pfannenstiel/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:53:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>ffakilli</dc:creator>
<guid>http://ffakilli.wordpress.com/2009/11/26/weltenbummler-lutz-pfannenstiel/</guid>
<description><![CDATA[Lutz Pfannenstiel Lutz Pfannenstiel - Weltenbummler - Image (c) Lutz Pfannenstiel &#8220;Jeden Tag b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Lutz Pfannenstiel<br />
</strong></p>
<div id="attachment_142" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://ffakilli.wordpress.com/files/2009/11/lutz-pfannenstiel.jpg"><img class="size-medium wp-image-142" title="lutz-pfannenstiel" src="http://ffakilli.wordpress.com/files/2009/11/lutz-pfannenstiel.jpg?w=300" alt="Lutz Pfannenstiel - Weltenbummler" width="300" height="173" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Lutz Pfannenstiel - Weltenbummler - Image (c) Lutz Pfannenstiel</p></div>
<p><strong> </strong></p>
<blockquote><p><em><strong>&#8220;Jeden Tag bekam ich eine aufs Maul&#8221;</strong></em></p></blockquote>
<p>Einst schlägt der Weltenbummler eine Bayern-Offerte aus &#8211; und legt eine kuriose Profi-Laufbahn hin. Knast-Aufenthalt inklusive.</p>
<p>So lautete die Einleitung des heutigen Interview/Berichts bei <a title="zum Interview auf Sport1.de" href="http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/artikel_170842.html" target="_blank">Sport1.de</a> in zwei Teilen. Der Mensch der nach seiner Karriere mehr als nur von sich behaupten und erzählen kann, ich wahr ein Star [...<em> holt mich hier raus</em> ...] .. sondern; Er ist der weltweit erste Fußballspieler, der in jedem der sechs anerkannten Kontinentalverbände einem professionellen Fußballverein angehörte und Geschichten auf Lager hat, die zu mehr als ein Buch/Roman reicht, wie dass neulich erschienene Buch</p>
<p>Lutz Pfannenstiel mit Christian Putsch: <strong><em>Unhaltbar &#8211; Meine Abenteuer als Welttorhüter</em></strong>, Rowohlt, Reinbek 2009, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:ISBN-Suche/9783499625084">ISBN 978-3-499-62508-4</a></p>
<p>und glaubt man den Kritiken, die vom Geheimtipp bis zum Bestseller alles aufbieten, dürfte das sehr ereignisreiche Leben von Lutz Pfannenstiel, bald um einige Nuancen reicher sein.</p>
<p>Zur Person bei<br />
Wikipedia <a title="Lutz Pfannenstiel bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lutz_Pfannenstiel" target="_blank">dt/german</a> // <a title="Lutz Pfannenstiel at Wikipedia - english" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lutz_Pfannenstiel" target="_blank">eng/english</a> oder auf offizielle <a title="Lutz Pfannenstiel - World Goali" href="http://www.lutz-pfannenstiel.de/" target="_blank">Webseite</a> von Lutz</p>
<p><strong>Das </strong><strong>&#8220;Project&#8221; </strong><strong>Global Goal</strong><br />
Pfannenstiels neuestes ehrgeiziges Projekt heißt &#8220;<a title="Global Goal Project @Antarktis, Spitzbergen, Serengeti, Kilimandscharo..." href="http://www.lutz-pfannenstiel.de/index.php?idcat=3" target="_blank">Global Goal</a>&#8220;. Dabei will er mit spektakulären Fußballspielen an besonderen Orten auf die Gefahren des Klimawandels aufmerksam machen. Im Dezember 2010 ist ein Spiel in der Antarktis geplant,[3] weitere Stationen sollen das Amazonas-Gebiet, Nepal und Tansania sein. Unterstützt wird das Projekt von namhaften Stars, wie Aldair, Brian Laudrup, Carlos Valderrama, Cafu, Bebeto, Ole Gunnar Solskjær und Stig Tøfting.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/WrfzVOXu3G4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/WrfzVOXu3G4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>respekt für diese bewegte und ereignissvolle Karriere als Fussballer und dem Eintrag ins <a href="http://www.guinnessworldrecords.com/" target="_blank">Guinness-Buch der Rekorde</a>.</p>
<p>In diesem Sinne<br />
FFA</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wurst im eigenen Darm]]></title>
<link>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/26/wurst-im-eigenen-darm/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:40:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>STP1910</dc:creator>
<guid>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/26/wurst-im-eigenen-darm/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Bratwurst Braised in Beer Originally uploaded by wickenden In der Offline-Welt gab es ja schon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div style="float:right;margin-left:10px;margin-bottom:10px;"><a title="photo sharing" href="http://www.flickr.com/photos/wickenden/388357319/"><img style="border:solid 2px #000000;" src="http://farm1.static.flickr.com/173/388357319_b1b502478e_m.jpg" alt="" /></a><br />
<span style="font-size:.9em;margin-top:0;"><br />
Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/wickenden/388357319/">Bratwurst Braised in Beer</a><br />
Originally uploaded by <a href="http://www.flickr.com/people/wickenden/">wickenden</a><br />
</span></div>
<p>In der Offline-Welt gab es ja schon Bierdeckelsammler und Kicker-Tabellenstecker, aber erst im Internet wird Kultur richtig schöne &#8211; wenn sie geteilt wird. Ein Verein, der sich einen anthroposophischen Zweck hingibt ist <a href="http://www.fussballwurst.de">fussballwurst.de</a> &#8211; Verein für Förderung der Bratwurstkultur auf dem Fußballplatz. Schön, wenn URLs auch gleich im Namen auftauchen.</p>
<p><em>(1) Zweck des Vereins ist Förderung der Bratwurstkultur beim Besuch von Fußballspielen.</em></p>
<p>Die <a href="http://www.fussballwurst.de/category/hamburg/fc-st-pauli/">Beurteilung der Millerntorwurst findet Ihr hier</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DFB schnell, hat aber Persönlichkeitsspaltung]]></title>
<link>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/26/dfb-schnell-hat-aber-personlichkeitsspaltung/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:23:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>STP1910</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als ich heute wissen wollte, wie das Stadion in Gelesenkirchen während Länderspielen heisst, wusste ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als ich heute wissen wollte, wie das Stadion in Gelesenkirchen während Länderspielen heisst, <a href="http://twitter.com/sparschaeler/status/6082120456">wusste bei Twitter niemand</a> was. Also hab ich dem DFB geschrieben, der mir innerhalb von 4 Minuten geantwortet hat. Zweimal. Allerdings mit unterschiedlichem Inhalt.  Einmal sagt der DFB nämlich Veltins Arena und einmal sagt er WM-Arena in Gelsenkirchen zum Stadion (Siehe Bilder, Klick vergrößert)  In einer dritten Mail als Anwort auf erneute Nachfrage hab ich dann gelernt: </p>
<blockquote><p>bei der WM hieß es nur WM-Arena Gelsenkirchen &#8211; da es eine FIFA-Veranstaltung war. Bei DFB-Spielen bleibt der Namen jetzt erhalten.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mathematik und Fussball]]></title>
<link>http://matheblog.wordpress.com/2009/11/26/mathematik-und-fussball/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:19:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>maschapit</dc:creator>
<guid>http://matheblog.wordpress.com/2009/11/26/mathematik-und-fussball/</guid>
<description><![CDATA[Die meisten denken ja, das Fussball fast nichts mit Mathematik zu tun hat. Abgesehen vom Addieren de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die meisten denken ja, das Fussball fast nichts mit Mathematik zu tun hat. Abgesehen vom Addieren der Tore oder dem Lesen der Tabelle.</p>
<p>Der portugiesische Fussballverband hat sich neuerdings ein System ausgedacht, dass junge Talente fördern soll. Aber nur kluge Köpfe halten da mit.</p>
<p>Warum? In der Gruppenphase des portugiesischen Pokalwettbewerbs kommt bei Punktegleichstand jene Mannschaft weiter, die den geringsten Altersdurchschnitt aufweist (gültig bis zur 3. Runde).  So hat es der <strong>SC Portimonense </strong>(Altersdurchschnitt 24,556 Jahre) geschafft, sich gegen Academica (24,682) und Beira-Mar (25,474) durchzusetzen. In den Gruppenspielen hatten sich alle drei Teams jeweils 0:0 getrennt. Held des Tages: Trainer Coach Litos, der kurz vor Abpfiff des letzten Spiels einen 19 Jahre alten Torwart aufs Feld schickte. Gut gerechnet!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Nr 1 in Österreich]]></title>
<link>http://andel.wordpress.com/2009/11/26/die-nr-1-in-osterreich/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:56:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreasandel</dc:creator>
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<description><![CDATA[25. November 2009 Jetzt sind wir nicht nur die Nr. 1 in Wien, sondern in ganz Österreich. Durch den ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://andel.wordpress.com/files/2009/10/rapid_logo.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-351" title="Rapid Logo" src="http://andel.wordpress.com/files/2009/10/rapid_logo.gif" alt="" width="87" height="102" /></a></p>
<p>25. November 2009</p>
<p>Jetzt sind wir nicht nur die Nr. 1 in Wien, sondern in ganz Österreich. Durch den 2:1 Sieg über Sturm in einem äußerst spannenden, guten und dramatischen Spiel sind wir Tabellenführer. Möge es dabei bleiben!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[11 Jun. - 11 Jul. 2010 Fussball WM in Südafrika!]]></title>
<link>http://2k10.wordpress.com/2009/11/26/wm/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:37:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>weidtke</dc:creator>
<guid>http://2k10.wordpress.com/2009/11/26/wm/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/a5wg4X03qco&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/a5wg4X03qco&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Werder schnappt sich Ex-Liverpooler]]></title>
<link>http://geruechte.wordpress.com/2009/11/25/werder-schnappt-sich-ex-liverpooler/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:27:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>bettipps</dc:creator>
<guid>http://geruechte.wordpress.com/2009/11/25/werder-schnappt-sich-ex-liverpooler/</guid>
<description><![CDATA[Fakt: Werder Bremen hat eine außerordentlich komplette Mannschaft &#8211; zumindest was die Offensiv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://www.sportal.de/photos/09/11/dab43af501692a53ffa7d1c3513b593e.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Fakt: </strong> Werder Bremen hat eine außerordentlich komplette Mannschaft &#8211; zumindest was die Offensive angeht. In der Defensive hapert es immer wieder, besonders die Außenbahnen sind nur mittelprächtig besetzt. Ob es nun Clemens Fritz ist, der an Form verloren hat, oder Sebastian Boenisch, der im Vergleich zum Rest des Kaders teilweise doch deutlich abfällt.<br />
<img src="http://www.sportal.de/rumor/images/blank.gif" alt="" height="14" /><br />
<strong>Gerücht: </strong> Werder verpflichtet John Arne Riise.<br />
<img src="http://www.sportal.de/rumor/images/blank.gif" alt="" height="14" /><br />
<strong>Wahrheitsgehalt: </strong> Maximal: 						<strong>30%</strong> Der 29-jährige Norweger spielt momentan beim AS Rom. Für fünf Millionen Euro eiste ihn die Roma vom FC Liverpool los, sein Vertrag läuft bis Sommer 2012. Schon im Sommer wollte Werder ihn haben, doch der Transfer scheiterte am nicht vorhandenen Geld der Hanseaten. Da Dusko Tosic aber die einzige Alternative auf der linken Seite zu Boenisch ist, müssen die Verantwortlichen handeln.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Quelle: sportal.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bar Zerro]]></title>
<link>http://osakainsider.wordpress.com/2009/11/25/bar-zerro/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 13:09:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>osakainsider</dc:creator>
<guid>http://osakainsider.wordpress.com/2009/11/25/bar-zerro/</guid>
<description><![CDATA[Bar Zerro (map here) is a sure place to go on a Saturday night (or Friday, if it&#8217;s late enough]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-378" title="zerro" src="http://osakainsider.wordpress.com/files/2009/11/zerro.jpg" alt="" width="310" height="233" />Bar Zerro (<a href="http://maps.google.co.jp/maps?lr=lang_ja&#38;oe=utf-8&#38;client=firefox-a&#38;ie=UTF8&#38;q=zerro+osaka&#38;fb=1&#38;gl=jp&#38;hq=zerro&#38;hnear=osaka&#38;cid=0,0,16860693974810617472&#38;ei=OykNS5jjG8KWkAWhi-CHBA&#38;ved=0CAoQnwIwAA&#38;ll=34.670682,135.502346&#38;spn=0.008683,0.01929&#38;z=16&#38;brcurrent=3,0x6000e73098799cf5:0xb07f1c0e2b45d0f5,0" target="_blank">map here</a>) is a sure place to go on a Saturday night (or Friday, if it&#8217;s late enough) to find drunken fun in Osaka&#8217;s Minami district. It advertises itself as falling somewhere between a bar and club, but I would call it more of a bar that knows how to cut loose. They host DJ events every Saturday night, as well as a number of other events and parties. They also have a Fussball table (no longer for free, unfortunately) and celebrate foreign holidays such as Halloween&#8230;speaking of which, Zerro offers &#8220;roast dinners&#8221; (turkey, gravy, mashed potatoes, etc.) on Sunday nights, so if you are an expat sad about missing your Thanksgiving eats this year, drop by next weekend! The drinks are not cheap here, but the customers are always varied and friendly, and the bilingual bartenders help create a great atmosphere.</p>
<p>Zerro is conveniently located near <a href="http://osakainsider.wordpress.com/2009/09/08/dotombori/" target="_self">Dotombori</a>, Shinsaibashi, Minami&#8217;s <a href="http://osakainsider.wordpress.com/2009/10/13/the-hub-pubs-of-osaka/" target="_self">Hub Pubs</a>, and other bars such as Blow and Balabushka. The closest stations are Shinsaibashi and Namba subway stations. Zerro can be contacted by phone at 06-6211-0439.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn Maschinen die Moral überwachen, verliert der Schiedsrichter]]></title>
<link>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/24/wenn-maschinen-die-moral-uberwachen-verliert-der-schiedsrichter/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:30:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>STP1910</dc:creator>
<guid>http://robjoker.wordpress.com/2009/11/24/wenn-maschinen-die-moral-uberwachen-verliert-der-schiedsrichter/</guid>
<description><![CDATA[Henry bekennt, das er sich in der Zwickmühle fühlte. &#8220;Ich war in einer Situation, in der ich s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Henry <a href="http://www.zeit.de/sport/fussball/2009-11/frankreich-irland-henry-handspiel">bekennt</a>, das er sich <a href="http://robjoker.wordpress.com/2009/11/19/thierry-traitor-tricks-trap/">in der Zwickmühle</a> fühlte.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich war in einer Situation, in der ich so oder so nicht als Gewinner hervorgehen konnte.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ist das Problem die fehlende Charakterlosigkeit des Spielers? Ich denke nicht, denn zwischen Hölle und tiefer, blauer See, wie der Ire die Zwickmühle nennt, handelt ein Stürmer instinktiv. Das so etwas als <a href="http://www.shortnews.de/start.cfm?id=800449">Tatsachenentscheidung </a>gewertet wird, ist auch nicht überrascht.</p>
<p>Aber es ist so, dass in den letzten Jahre eine Video-Dokumentation erwachsen ist, die jeden <a href="http://news.google.de/news/url?sa=t&#38;ct2=de%2F0_0_s_0_0_t&#38;usg=AFQjCNGjhE4CNEH6qyL_chqHVAoqswq33w&#38;cid=1333499259&#38;ei=UrcLS4DKEcWh_gaWmNKYAg&#38;rt=STORY&#38;vm=STANDARD&#38;url=http%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2F85X38i%2F3161301%2FDFB-vernimmt-Schaefer.html">Sünder nicht nur ertappt </a>und blossstellt, sondern auch den Schiedsrichter immer wieder als den <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/517446/artikel_Betrug---das-Wort-der-Woche.html">Deppen </a>darstehen lässt. Ob man dem mit weiteren Assistenten, die plötzlich im Strafraum rumlaufen entgegen wirken kann? Die visuelle Überlegenheit des Zuschauers ist es doch, die unfair gegenüber dem Unparteiischen ist. Er kann nur verlieren, weshalb eine technische Waffengleichheit ihn nicht schwächt sondern stärkt.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FC.Turbulent]]></title>
<link>http://mariokoblenz.wordpress.com/2009/11/24/fc-turbulent/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:23:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>mariokoblenz</dc:creator>
<guid>http://mariokoblenz.wordpress.com/2009/11/24/fc-turbulent/</guid>
<description><![CDATA[Turbulent ist im Moment wohl das richtige Wort. Ich habe bewusst drei Tage gewartet über den Effzeh ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Turbulent ist im Moment wohl das richtige Wort. Ich habe bewusst drei Tage gewartet über den Effzeh zu bloggen. Nach dem 0:4 gegen Ho$$enheim war das auch besser so. Und eigentlich wollte ich dann gar nichts dazu schreiben. Hatten andere schon zur genüge.</p>
<p>Allerdings entwickelt sich der Effzeh scheinbar gerade zu einem Pulverfass. Internas dringen nach außen die für eine funktionierende Mannschaft wie Wasser für Feuer sind. Es werden Probleme öffentlich die uns Fans noch mehr Angst machen als wir ohnehin schon haben.</p>
<p>Selten habe ich einen vorzeitigen Trainerwechsel gefordert. Und noch seltener lautstark oder öffentlich. Stimmen aber die aktuellen Meldungen nur ansatzweise ist das magische Tischtuch zwischen Trainer und Mannschaft nicht nur ein- sondern zerrissen.</p>
<p>Spieler die (zum Teil ja auch öffentlich) Taktik, Aufstellung und jetzt auch noch das Training kritisieren schießen nun mal gegen den Trainer. Verbal, und wie Samstag gesehen, auch auf dem Platz.</p>
<p>Die Krux an diesem WE: Gewinnt der FC am Freitag in Bochum, darf Herr Soldo am Ende wohl weiterwurschteln. Verliert er, ist er meiner Meinung nach spätestens Sonntag beurlaubt. Auch wenn ich mir wünschen würde der FC trennt sich von Soldo kann ich mir beim besten Willen nicht wünschen das er verliert. Grade in Bochum steht, mit Blick auf die Tabelle, zuviel auf dem Spiel!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
