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	<title>g-punkt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/g-punkt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "g-punkt"</description>
	<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:21:24 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Über die Stimulierung des G-Punkts beim Vaginalverkehr]]></title>
<link>http://mehrsex.wordpress.com/2009/11/25/uber-die-stimulierung-des-g-punkts-beim-vaginalverkehr/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:22:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josef</dc:creator>
<guid>http://mehrsex.wordpress.com/2009/11/25/uber-die-stimulierung-des-g-punkts-beim-vaginalverkehr/</guid>
<description><![CDATA[Hallo, Josef hier: Über die Möglichkeiten zu einem klitorialen Orgasmus zu kommen haben Maria und ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo, Josef hier:<br />
Über die Möglichkeiten zu einem klitorialen Orgasmus zu kommen haben Maria und ich schon oft geschrieben. Diese Möglichkeit garantiert Ihnen auf jeden Fall einen Orgasmus, selbst wenn Sie Ihren Partner erst kurze Zeit kennen. Ein vaginaler Orgasmus ist normalerweise nicht so leicht zu erreichen und erfodert auch etwas an Übung. Vor allen Dingen muss das Paar aufeinander eingestimmt sein, bei einem One-Night-Stand ist ein vaginaler Orgasmus nach meinen Erfahrungen (und auch nach den Erfahrungen von Maria) schwer möglich. Ich will nicht sagen unmöglich, aber es erfordert schon einiges an Einfühlungsvermögen.<br />
Nun aber zum Thema unseres Beitrages, wie Sie den G-Punkt am besten Stimulieren während Sie in Ihre Partnerin eindringen:<br />
Grundsätzlich ist ein Orgasmus, der nur klitorial erreicht wurde nicht weniger Wert. Es lohnt sich aber trotzdem sich mit dem vaginalen Orgasmus zu befassen, denn das Lusterleben ist deutlich intensiver.<br />
Es gibt Stellungen, durch die Ihre Partnerin leichter zu einem vaginalen Orgasmus kommt.</p>
<p>    * Die Reiterstellung: Die Frau sitzt auf Ihnen, ob sie nun das Gesicht Ihnen zugewandt hat oder nicht ist letztendlich gleichgültig. Ich bevorzuge es, wenn mich meine Partnerin dabei ansieht.<br />
    * A Tergo: Die Stellung “von hinten” ist auch eine Stellung, die den Orgasmus begünstigt, da hier der Eindringwinkel ein klein wenig anders ist und dadurch der G-Punkt sehr gut stimuliert wird.<br />
    * Wenn Sie in Ihre Partnerin von vorne eindringen, dann knieen Sie sich dabei hin und heben ihr rechts Bein bis etwa zu Ihrer rechten Schulter hoch. Auch dadurch ist der Eindringwinkel ein klein wenig anders.</p>
<p>Diese Stellung sind keine Garantie für einen Orgasmus, aber es erhöht die Wahrscheinlichkeit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über die Stimulierung des G-Punktes beim Vaginalverkehr]]></title>
<link>http://mehrsex.wordpress.com/2009/11/25/166/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:39:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josef</dc:creator>
<guid>http://mehrsex.wordpress.com/2009/11/25/166/</guid>
<description><![CDATA[Hallo, Josef hier: Über die Möglichkeiten zu einem klitorialen Orgasmus zu kommen haben Maria und ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo, Josef hier:<br />
Über die Möglichkeiten zu einem klitorialen Orgasmus zu kommen haben Maria und ich schon oft geschrieben. Diese Möglichkeit garantiert Ihnen auf jeden Fall einen Orgasmus, selbst wenn Sie Ihren Partner erst kurze Zeit kennen. Ein vaginaler Orgasmus ist normalerweise nicht so leicht zu erreichen und erfodert auch etwas an Übung. Vor allen Dingen muss das Paar aufeinander eingestimmt sein, bei einem One-Night-Stand ist ein vaginaler Orgasmus nach meinen Erfahrungen (und auch nach den Erfahrungen von Maria) schwer möglich. Ich will nicht sagen unmöglich, aber es erfordert schon einiges an Einfühlungsvermögen.<br />
Nun aber zum Thema unseres Beitrages, wie Sie den G-Punkt am besten Stimulieren während Sie in Ihre Partnerin eindringen:<br />
Grundsätzlich ist ein Orgasmus, der nur klitorial erreicht wurde nicht weniger Wert. Es lohnt sich aber trotzdem sich mit dem vaginalen Orgasmus zu befassen, denn das Lusterleben ist deutlich intensiver.<br />
Es gibt Stellungen, durch die Ihre Partnerin leichter zu einem vaginalen Orgasmus kommt.</p>
<p>    * Die Reiterstellung: Die Frau sitzt auf Ihnen, ob sie nun das Gesicht Ihnen zugewandt hat oder nicht ist letztendlich gleichgültig. Ich bevorzuge es, wenn mich meine Partnerin dabei ansieht.<br />
    * A Tergo: Die Stellung “von hinten” ist auch eine Stellung, die den Orgasmus begünstigt, da hier der Eindringwinkel ein klein wenig anders ist und dadurch der G-Punkt sehr gut stimuliert wird.<br />
    * Wenn Sie in Ihre Partnerin von vorne eindringen, dann knieen Sie sich dabei hin und heben ihr rechts Bein bis etwa zu Ihrer rechten Schulter hoch. Auch dadurch ist der Eindringwinkel ein klein wenig anders.</p>
<p>Diese Stellung sind keine Garantie für einen Orgasmus, aber es erhöht die Wahrscheinlichkeit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fingertechniken]]></title>
<link>http://mehrsex.wordpress.com/2009/10/29/fingertechniken/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:07:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maria</dc:creator>
<guid>http://mehrsex.wordpress.com/2009/10/29/fingertechniken/</guid>
<description><![CDATA[Eigentlich sollte ja Josef darüber schreiben, er bat mich aber e. s zu tun, denn seiner Meinung weiß]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich sollte ja Josef darüber schreiben, er bat mich aber e. s zu tun, denn seiner Meinung weiß ich darüber besser bescheid.</p>
<p>Beim Liebesspiel benutzt Josef regelmäßig seine Finger. Nicht nur um damit meine Klitoris zu reizen, sondern auch um meine Vagina zu streicheln. Sehr sanft, sehr zärtlich und sehr effektiv. Josef beginnt mit dem Zeigefinger und tastet an meiner Scheidenvorwand entlang, bis er den G-Punkt ertastet. Josef sagt, er fühle sicher rauer an, wie geriffelt. Ich sage, er fühlt sich göttlich an. E streichelt oft mehrere Minuten, in dieser Zeit habe ich oft schon einen sehr intensiven Orgasmus. Danach tastet er sich weiter in Richtung Gebärmutterhals. Dort liegt wohl der A-Punkt, so nennen ihn die wissenschaftler. Letztendlich ist mir das gleichgültig. Ich weiß nur, dass es dort eine Zone allerhöchster Lust gibt. Es ist ein Zittern und ein Beben, das meinen ganzen Körper erfüllt. Josef nimmt dann den Mittelfinger zu Hilfe und schafft es beide Punkte gleichzeitig zu stimulieren. Ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben. Ich rate Ihnen nur, es einmal selber auszuprobieren. Ich schreibe das hier als Frau um Sie zu motivieren, dass der Mann seinen Penis wenigstens ab und zu vergessen soll. Dieses mechanische Ding ist gut für die Fortpflanzung geeignet, doch als Lustspender für uns Frauen ist es nicht geschaffen. Dies können die Finger einer Hand  besser.</p>
<p>Meistens benützt Josef auch noch einen dritten Finger, mit der er die andere Scheidenwand streichelt. Dort gibt es auch noch eine Stelle, die etwas empfindlicher reagiert, allerdings nicht so wie die beiden anderen Punkte. Diese Stelle hat nur noch nie jemand beschrieben.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lugn söndag]]></title>
<link>http://lindasbegagnadetrosor.wordpress.com/2009/10/25/lugn-sondag/</link>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 12:26:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>**Linda**</dc:creator>
<guid>http://lindasbegagnadetrosor.wordpress.com/2009/10/25/lugn-sondag/</guid>
<description><![CDATA[Oh, idag måste jag ta det lugnt efter gårdagen, vilken festkväll det vart! Har legat i sängen jättel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oh, idag måste jag ta det lugnt efter gårdagen, vilken festkväll det vart! Har legat i sängen jättelänge i morse och bara latat mig.. Man fick ju en extra timme inatt så. Som jag var lite bakis så tog jag fram min favoritdildo och lekte lite med.. Jag var så lat så jag stoppade in dildon i min fitta, satte på den på max så den snurrade runt inuti mig och snuddade vid med G-punkt. Ibland bytte den håll, ohh vad skönt det var. När jag var så pass kåt att jag kunde fått en vaginalorgasm så satte jag på klitorisvibratorn, och åhh jag kom direkt i en låååång blöt orgasm! Sedan låg jag så i hela den gratistimmen jag fick, den var verkligen en härlig morgonstart, och även min bakfylla försvann med alla 10 orgasmer jag fick!! När jag gick upp vällde kåtsafterna ur mig, och jag tog på mig mina string som vart totalt nerkladdade, de är våta ännu nu när jag sitter här!</p>
<p>Jag är inte på MSN just nu, sitter och skriver ett arbete, jag svarar dock på mail. Vill du ha ett par lika kåta trosor jag har på mig nu, så maila då mig, kommer säkerligen vara online på MSN senare idag oxå!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[G-Punkt und Yoni Massage (wie Mann - Frau abspritzen lässt) ]]></title>
<link>http://yonimassage.wordpress.de/2009/07/28/g-punkt-und-yoni-massage-wie-mann-frau-abspritzen-lasst/</link>
<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:39:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>km123456</dc:creator>
<guid>http://yonimassage.wordpress.de/2009/07/28/g-punkt-und-yoni-massage-wie-mann-frau-abspritzen-lasst/</guid>
<description><![CDATA[Ich biete der aufgeschlossenen Dame oder dem aufgeschlossenen Paar: - G-Punkt Massagen - Yoni Massag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich biete der aufgeschlossenen Dame oder dem aufgeschlossenen Paar:</p>
<p>- G-Punkt Massagen</p>
<p>- Yoni Massagen</p>
<p>- Penisverlängerung durch Paarmassagen.</p>
<p>Du als Frau kannst einen multiplen Orgasmus erleben.</p>
<p>Als Paar könnt ihr lernen euch gegenseitig so zu stimmulieren, dass die Frau mehr Interesse an der sinnlichen Berührung hat und den Sex wieder als schön und nicht als Pflicht empfindet.</p>
<p>Neugierig?<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-4" title="1mas" src="http://yonimassage.wordpress.com/files/2009/07/1mas.jpg" alt="1mas" width="120" height="80" /><img class="alignright size-full wp-image-6" title="1zu" src="http://yonimassage.wordpress.com/files/2009/07/1zu1.jpg" alt="1zu" width="120" height="80" /><br />
Mehr Infos unter Telefon 0151 57619501 oder per e-mail <a href="mailto:klaus.mayer123@yahoo.de">klaus.mayer123@yahoo.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Szukamy punktu G z portalem kulturalnym]]></title>
<link>http://mlodypr.wordpress.com/2009/07/26/szukamy-punktu-g-z-portalem-kulturalnym/</link>
<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 14:59:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Majka Zabokrzycka</dc:creator>
<guid>http://mlodypr.wordpress.com/2009/07/26/szukamy-punktu-g-z-portalem-kulturalnym/</guid>
<description><![CDATA[Kiedyś na portal G-punkt.pl prowadził link z bloga erotycznego. Jego poczytność w tych dniach znaczą]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-522" title="big copy" src="http://mlodypr.wordpress.com/files/2009/07/big-copy.jpg?w=300" alt="big copy" width="300" height="65" />Kiedyś na portal <a href="http://gpunkt.pl/" target="_blank">G-punkt.p</a>l prowadził link z bloga erotycznego. Jego poczytność w tych dniach znacząco podskoczyła. Poszukiwaczy sekretów kobiecego ciała zaskoczyć musiał fakt, że zamiast mapy intymnych wzgórków i dolin odnaleźli kopalnię wiedzy o wysmakowanej i ambitnej kulturze.</p>
<p><a href="http://mlodypr.wordpress.com/projekty/g-punkt/">Tu</a> możecie przeczytać o szczegółach współpracy Młodego PR z G-punktem. Dzisiaj słów kilka o samym portalu.</p>
<p>G-punkt sięga głębiej w poszukiwaniu ciekawych i wyrazistych zjawisk kultury już od trzech lat (12 października to data jubileuszu, na który zapraszamy już teraz). Dziennikarze portalu śledzą z zaangażowaniem wydarzenia wrocławskiej i ogólnopolskiej sceny muzycznej i teatralnej. Wiele miejsca poświęcone jest również recenzjom literackim i filmowym. Obok relacji i recenzji znajdziemy tam liczne eseje i wywiady.</p>
<p>W czerwcu na spytki dziennikarka wzięła nagrodzonego Oskarem  <a href="http://gpunkt.pl/content/_pokutuje_przekonanie_ze_komputer_zrobi_wszystko_za_ciebie_rozmowa_z_tomaszem_baginskim">Tomasza Bagińskiego</a>. Opowiedział o swojej najnowszej animacji „Kinematograf”, planowanym pełnometrażowym filmie „Hardkor 44” o Powstaniu Warszawskim oraz przewadze nowoczesnej technologii nad benedyktyńską cierpliwością.</p>
<p>Obok słowa pisanego na portalu ważną rolę odrywa obraz. Poligonem artystycznym młodych fotografów jest <a href="http://gpunkt.pl/Fotosfera">Fotosfera</a> oraz dział Galerie, w którym umieszczane są dokumentacje fotograficzne najważniejszych wydarzeń. </p>
<div id="attachment_528" class="wp-caption alignleft" style="width: 431px"><img class="size-full wp-image-528" title="index.php" src="http://mlodypr.wordpress.com/files/2009/07/index-php2.jpg" alt="index.php" width="421" height="632" /><p class="wp-caption-text">Zdjęcie ze spektaklu niedawno zmarłej Piny Bausch. Fotorelacja z wydarzenia: http://gpunkt.pl/content/ostatni_spektakl_piny_bausch</p></div>
<p> </p>
<p>Portal jest tworzony z myślą o wymagającym odbiorcy, który sięga po najbardziej smakowite kąski dostępne na kulturalnej uczcie. G-punkt zwraca również uwagę na te, które serwowane są spod lady. Podaje egzotyczne dania, hołdujące wyrafinowanym podniebieniom.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gibt es das noch - nur Spaß haben]]></title>
<link>http://letushavefun.wordpress.com/2009/05/06/gibt-es-das-noch-nur-spas-haben/</link>
<pubDate>Wed, 06 May 2009 20:13:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>suchtnachdir</dc:creator>
<guid>http://letushavefun.wordpress.com/2009/05/06/gibt-es-das-noch-nur-spas-haben/</guid>
<description><![CDATA[Stute sucht wilden Hengst 0177/&#8230;&#8230;. Suche ein Abenteuer auf Deiner Motorhaube 0175/]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Stute sucht wilden Hengst 0177/&#8230;&#8230;.</p>
<p>Suche ein Abenteuer auf Deiner Motorhaube 0175/&#8230;&#8230;.</p>
<p>Bei Anruf &#8212; Zahlemann</p>
<div id="attachment_15" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wiki-fingering.png"><img class="size-full wp-image-15" title="Pure Lust" src="http://letushavefun.wordpress.com/files/2009/05/fingering-b4.png" alt="Ich will Dich spüren" width="450" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Ich will Dich spüren</p></div>
<p style="text-align:center;">
<p><strong>Nur Spaß haben &#8211; gibt es das noch?</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wspieramy G-punkt (z któregośmy wyrośli my i który z nas wyrósł)]]></title>
<link>http://myindiaexperience.wordpress.com/2009/04/23/wspieramy-g-punkt-z-ktoregosmy-wyrosli-my-i-ktory-z-nas-wyrosl/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 08:47:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>hjal</dc:creator>
<guid>http://myindiaexperience.wordpress.com/2009/04/23/wspieramy-g-punkt-z-ktoregosmy-wyrosli-my-i-ktory-z-nas-wyrosl/</guid>
<description><![CDATA[Ano. Budowaliśmy ten serwis przez czas pewien. W dużej mierze odpowiadam za jego obecny wygląd, w ja]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ano. Budowaliśmy ten serwis przez czas pewien. W dużej mierze odpowiadam za jego obecny wygląd, w ja]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[G-Punkt finden]]></title>
<link>http://martinjost.wordpress.com/2009/04/19/g-punkt-finden/</link>
<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 04:00:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Jost</dc:creator>
<guid>http://martinjost.wordpress.com/2009/04/19/g-punkt-finden/</guid>
<description><![CDATA[Lebenshilfe (Folge 2)•• Nie zu finden, wenn man ihn braucht: Der G-Punkt. Ist man ethisch, moralisch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Lebenshilfe (Folge 2)•• Nie zu finden, wenn man ihn braucht: Der G-Punkt. Ist man ethisch, moralisch]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Orgasmens olika faktorer]]></title>
<link>http://yoniblog.wordpress.com/2009/04/11/orgasmens-olika-faktorer/</link>
<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 12:36:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>YONI</dc:creator>
<guid>http://yoniblog.wordpress.com/2009/04/11/orgasmens-olika-faktorer/</guid>
<description><![CDATA[Mycket kortfattat vilka faktorer som påverkar orgasmen: Jag fokuserar helt och hållet på kvinnans or]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-327" title="prilidiano_pueyrredon" src="http://yoniblog.wordpress.com/files/2009/04/prilidiano_pueyrredon.jpg" alt="prilidiano_pueyrredon" width="300" height="243" />Mycket kortfattat vilka faktorer som påverkar orgasmen:</p>
<p>Jag fokuserar helt och hållet på kvinnans orgasm, men ibland är faktorerna desamma på män och ibland inte. Livet är orättvist! =)  Jag kommer att skriva ett inlägg om varje enskild faktor och utveckla dessa, genom att berätta hur den används och vad den gör i kroppen för orgasmen. Om du kommer på någon som jag inte har tagit med men som du själv anser påverkar din orgasm, så kommentera.  </p>
<p>De är INTE skrivna i någon slags ordning, där först eller sist är viktigast. </p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-321" title="images-3" src="http://yoniblog.wordpress.com/files/2009/04/images-3.jpeg" alt="images-3" width="105" height="86" />Sensuell beröring</strong> (Fel namn är förspel, som liksom syftar på att sensuell beröring skulle vara någon slags transportsträcka till penetration &#8211; så fel det kan bli!)</p>
<p><strong>Erotisk beröring</strong> &#8211; egentligen är många av faktorerna erotisk beröring, men de är så viktiga &#8211; se klitoris exempelvis. I erotisk beröring finns det plats för resten av kroppen och dess erogena zoner.</p>
<p><strong>Klitorisstimulering</strong> &#8211; VIKTIG!</p>
<p><strong>G-punkten </strong>- ett område som tydligen förbryllar en del forskare och kvinnor för den delen, men för de som har hittat den är den en hit!</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-324" title="kissonneck" src="http://yoniblog.wordpress.com/files/2009/04/kissonneck.jpeg" alt="kissonneck" width="103" height="130" />A-punkten</strong> &#8211; ligger längre in vid livmodertappen och är väldans skön.</p>
<p><strong>Triangeln</strong> &#8211; att beröra minst tre kroppsdelar samtidigt. </p>
<p><strong>PC-muskeln/bäckenbottenmuskulaturen &#8211; </strong>en stark och aktiv pc-muskel tar dig till nya orgasmnivåer. Träna den dagligen genom att spänna/slappna av, spänna/slappna av&#8230;.</p>
<p><strong>Ljud &#8211; </strong>Japp, vill du få helkroppsorgasmer och känna hur huvudet, armar, ben, hela du sköljs av orgasmvågor så är det ibland viktigt att strunta i vad grannarna kommer att tycka och bara låta. =)</p>
<p><strong>Rörelse/lita på kroppen</strong> - Vi tänker alldeles för mycket. Kroppen vet hur den ska njuta. Du behöver lära dig att lyssna på kroppen och att VARA i  kroppen. </p>
<p><strong>Bäckenbottenrörelse -</strong> påverkar orgasmenergin upp i kroppen, och dessa rörelser gör du ofta spontant utan att fundera så mycket. Och det är bra. Lägg märke till hur du rör din kropp under upphetsningsfasen. </p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-320" title="redcouple" src="http://yoniblog.wordpress.com/files/2009/04/tantra1.jpg" alt="redcouple" width="153" height="250" /></p>
<p><strong>Andning på olika sätt</strong> - utforska olika sätt att andas &#8211; mer dynamiskt, snabbt, djupare&#8230;.oj, oj, oj, vad andningen kan göra för din sexuella upplevelse! En mycket viktig faktor! </p>
<p><strong>Tiden</strong> &#8211; ju längre desto bättre, oftast.</p>
<p><strong>Hjärnan/Attityd -</strong> Här finns det mycket att skriva om och kanske delas den upp i flera punkter/inlägg &#8211; ansvar, lekfullhet, känslor, hängivenhet&#8230;liknande. </p>
<p><strong>Närvaro &#8211; </strong>Hur närvarande är du i kroppen? Hur närvarande är du i ditt kön? Kan du känna henne nu? Din närvaro påverkas av ditt dagshumör (samt förmåga att förändra ditt humör), och stressnivå/förmåga till avslappning. Det är viktigt att lära sig metoder/verktyg som kan ta dig till närvaro/här och nu.  </p>
<p><strong>Självbild &#8211; </strong>Hur mycket du älskar dig själv påverkar hur mycket du njuter. En älskad kropp njuter mer än en som inte är det. Så odla en positiv självbild. </p>
<p><strong>Fantasier -</strong> kan vara skillnaden mellan att komma till klimax eller inte.  NJUT av bilderna som skapas i ditt huvud och höjer din sexuella energi! =)</p>
<p><strong>Sexleksaker</strong> - Åh, vad glad jag är att det finns batterier. Nu slipper man få träningsverk i handen. Det finns klitorisvibratorer med en batteritid på sju timmar! Yippie!</p>
<p><strong>Intimitet</strong> &#8211; Intimiten med en partner påverkar oftast orgasmen till mer kärlek och flödande känslor &#8211; och ännu mer intimitet. Andas medvetet upp den sexuella energin till hjärtat för att skapa mer kärlek och intimitet er emellan. </p>
<p>För somliga kvinnor är fontänorgasmer någon som hör till och förhöjer känslan. Jag kommer att skriva om kvinnlig ejakulation också. </p>
<p>Ja, det  var ett smakprov på vad som komma skall.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-318" title="strommar" src="http://yoniblog.wordpress.com/files/2009/04/strommar.jpg" alt="strommar" width="500" height="113" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der G-Punkt erblickt das Licht der Welt]]></title>
<link>http://matraxx91.wordpress.com/2009/03/27/der-g-punkt-erblickt-das-licht-der-welt/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 20:03:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>robbiijee</dc:creator>
<guid>http://matraxx91.wordpress.com/2009/03/27/der-g-punkt-erblickt-das-licht-der-welt/</guid>
<description><![CDATA[Moin Leute! Nachdem Matraxx schon so überaus nett war und mich vorgestellt hat,kann ich mir es nun n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Moin Leute! Nachdem Matraxx schon so überaus nett war und mich vorgestellt hat,kann ich mir es nun nicht entgehen lassen ,mich selber nun auch ein wenig vorzustellen.</p>
<p>Wie gesagt mein Name ist Robby Grohs und ich werde in Zukunft versuchen diesen(meiner Meinung nach ziemlich interessanten Blog) noch interessanter zu machen!</p>
<p>Ich traue mir zu behaupten, dass meine schreiberischen Fähigkeiten noch nicht im entferntesten an die von Matraxx herankommen, aber naja &#8230;. was nicht ist kann ja vielleicht noch werden!Ich hoffe Ihr alle akzeptiert es als Entschuldigung an, wenn ich euch sage,dass ich noch nie in einem Blog etwas geschrieben habe und somit mit Erfahrung wirklich nicht prahlen kann!</p>
<p>Aber einige Dinge sind Fakt!</p>
<p>1.Ich zocke echt gerne und habe dank meiner PS3 die Möglichkeit mit neuen Games voll durchzustarten</p>
<p>2.Ich habe glücklicherweise noch ein echt geiles RL <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>3.Ich habe echt Bock drauf mich mal über Games auszulassen  und meine Meinung zu verbreiten</p>
<p>In diesem Sinne verabschiede ich mich vorerst von Euch und ich bedanke mich nochmal bei Matraxx dafür, dass er mich als Autor hinzugefügt hat!Ich melde mich dann in nächster Zeit und werde Euch voller Vergnügen mit meiner Meinung zu allen Dingen dieser Welt belasten!(Hauptaugenmerk natürlich auf Games);-)</p>
<p>Bis demnächst!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Robby G-Punkt]]></title>
<link>http://matraxx91.wordpress.com/2009/03/27/robby-g-punkt/</link>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 18:12:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matraxx</dc:creator>
<guid>http://matraxx91.wordpress.com/2009/03/27/robby-g-punkt/</guid>
<description><![CDATA[Neben mir gibt es hier ja seit dem &#8220;großen&#8221; Relaunch dieses Blogs noch einen zweiten Aut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Neben mir gibt es hier ja seit dem &#8220;großen&#8221; Relaunch dieses Blogs noch einen zweiten Autor, den Sutii Sutii. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt schrauben wir noch ein wenig an der Quantität und begrüßen den neuesten Schreiberling: Robbijee, auch Robby Grohs im RL (iiih, RL!) genannt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Er ist genauso ein Kumpel von mir wie Sutii, liest auch ab und zu diesen Blog hier (hoff ich zumindest <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ), und hat deshalb einfach mal gefragt, ob er nicht auch mitschreiben dürfe.</p>
<p>Für Euch lieben Leser bedeutet das genau zwei Dinge:<br />
1. Ihr dürft euch nun auf Beiträge von 3 Typen mit quasi genau gegensätzlicher Meinung freuen, da wir nun ein PC &#38; Nintendo-Kiddy haben (mich); einen, der noch nicht solange Computerfreak ist, jetzt aber voll durchstartet (Sutiiwen); und einen, der sicherlich gerne Einer wäre, es aber nicht sein kann, da sein PC mist ist, und deshalb auf die PS3 umgestiegen ist (Robby). <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
2. Wir haben so gut wie keine Kommentare mehr, da alle Kommentarschreiber mittlerweile Autoren sind. xD</p>
<p>Und jetzt alle ein herzliches &#8220;Hallo Robby&#8221;!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[G.punkt]]></title>
<link>http://gertigeh.wordpress.com/2009/03/23/gpunkt/</link>
<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 07:28:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>G. Mara G.</dc:creator>
<guid>http://gertigeh.wordpress.com/2009/03/23/gpunkt/</guid>
<description><![CDATA[* einen schönen guten. morgen. liebe. mitLIEBEnden. heute bin ich. prustend vor lachen. aus meinen t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong><br />
<strong><span style="color:#0000ff;">einen schönen guten. morgen. liebe. mitLIEBEnden.<br />
heute bin ich. prustend vor lachen. aus meinen träumen. ERWACHT.<br />
zwei männer. zwei dosen. acryllack. weiß. sie hielten. die dosen. in den händen.<br />
einer schüttelte. ganz arg. und dann hörte. ich. dieses geräusch. und wußte. sie ist. geplatzt.<br />
und schon. stand er da. mit triefender farbe. an den fingern. und diesem. film. farbfilm. der sich legt. über die farbe. wenn sie lange. nicht. in gebrauch. IST.<br />
es gab noch. mehr. anlass. zu prusten. vor lachen. beim. ERWACHEN. die farbtöpfe. gehörten. der schule. privatbesitz. und wir. waren. wie die KINDER. als ERWACHSENE. und taten. verbotene dinge. wie dieses. mit fremderleutens. farbtöpfen. rumspielen. sie zum bersten. bringen. und FREUDE. daran. haben. verbotene. dinge. zu tun. und das. gleich neben. der versammlung. einer schulklasse. zu so später. stunde. es war. wirklich. spät. und dunkel. die schüler. jungen. und mädchen. jung. um die 10. jahre. eine. kleine. wollte nicht. rein. sie stand. im zwischenraum. zwischen. zwei doppelglastüren. sie schaute. zu boden. wollte nicht. in mein gesicht. meine augen. sehen. doch dann. tat sie es. ein kleines. lächeln. huschte. über ihr gesicht. und dann. nahm sie ihre tonne. und ging. hinein. stimmengewirr. während. die doppelglastür. sich öffnete. um ihr. einlass. zu gewähren. und draußen. lachen. über farbfilme. in weiß.<br />
und lachen. über den gedanken. an die. gesichtsausdrücke. wenn. die lehrer. kämen. und uns. erwischten.<br />
auch. gingen wir. einmal. querfeldein. es war. verwunderlich. der acker. war so unerwartet. weich. ich versackte. bis hin. zu den schnürsenkeln. gehen ging. dennoch. einigermaßen. schließlich. wollten wir. vorwärtskommen. voranschreiten. mutig. unerschütterlich. weiter.<br />
es sind. die kleinen. dinge. schon immer. gewesen. in der schrift. in den schriftzeichen. gibt es nichts. kleineres. als einen punkt.<br />
und was. birgt dieser PUNKT. dieser kleine. für eine große. große. MACHT. in sich. so ein kleiner. winziger. punkt.  kann ALLes. verändern.diese wenigen. pixelchen.<br />
über einen punkt. kannst du stolpern. ein winziges. pünktchen. und schon. hakt es.<br />
du hältst. an. inne. innehalten. kurz. oder länger. vielleicht. ist es anstrengender. langsamer. zu lesen. zu SEIN. aber. du gewöhnst dich. daran. je ausdauernder. du bist. du. gehst. langsamer. und tiefer. hinein. in die WORTE. hast zeit. anzuhalten. bei dem einen. oder anderen. wort.<br />
innehalten.<br />
mach. hinne.<br />
halt. mal an.<br />
bremsen.<br />
boxenstopp.<br />
pause.                                                                                                                                                                                                                               </span></strong><strong><span style="color:#0000ff;">kräfte </span></strong><strong><span style="color:#0000ff;"> sammeln. tanken. tu das.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">es ist. windig. der wind. mit seiner KRAFT. weht. mir. ins gesicht. weht. mein haar. in alle. HIMMELSRICHTUNGEN. was für ein. ELEMENT. undosierbare. kraft. und macht. könnte man meinen &#8230; und die forsythien. blühen.<br />
ein wunder.                          punkt.<br />
<img class="aligncenter size-full wp-image-1049" title="t" src="http://gertigeh.wordpress.com/files/2009/03/t.jpg" alt="t" width="500" height="332" />die schrift. im bild. @Gerti G. heißt parry hotter.<br />
ICH BIN. ja! ver-rückt.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Beliebte Sexstellungen der deutschen Frauen]]></title>
<link>http://webcamcontact.wordpress.com/2009/02/10/beliebte-sexstellungen-der-deutschen-frauen/</link>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 13:11:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>webcamcntact</dc:creator>
<guid>http://webcamcontact.wordpress.com/2009/02/10/beliebte-sexstellungen-der-deutschen-frauen/</guid>
<description><![CDATA[  In einer Online Umfrage der Zeitschrift Jolie wurden Frauen zum Thema Sexstellungen befragt. Man k]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"> <a href="http://www.camcontact.com/whoisonlinenow.html?catID=5&#38;Ref=1371719&#38;t=55&#38;typeOfView=1"><img class="aligncenter size-full wp-image-102" title="schau uns zu!" src="http://webcamcontact.wordpress.com/files/2009/02/atergo.jpg" alt="schau uns zu!" width="400" height="270" /></a></p>
<p>In einer Online Umfrage der Zeitschrift Jolie wurden Frauen zum Thema <a href="http://www.camcontact.com/whoisonlinenow.html?catID=5&#38;Ref=1371719&#38;t=55&#38;typeOfView=1"><span style="color:#ff9900;"><strong>Sexstellungen</strong> </span></a>befragt. Man kam zu dem Ergebnis, dass die Missionarstellung von 70 Prozent der befragten Frauen ist. Mit jeweils 60 Prozent müssen sich <a href="http://www.camcontact.com/whoisonlinenow.html?catID=6&#38;Ref=1371719&#38;t=55&#38;typeOfView=1"><strong><span style="color:#ff9900;">Reiterstellung</span></strong> </a>und <a href="http://www.camcontact.com/whoisonlinenow.html?catID=7&#38;Ref=1371719&#38;t=55&#38;typeOfView=1"><strong><span style="color:#ff9900;">Doggy Style</span></strong></a> den zweiten Platz teilen. Bewertet wurde mit &#8220;Super&#8221;, &#8220;Ganz ok&#8221; und &#8220;Nicht so gut&#8221;. Überraschenderweise kommt die romantische Löffelchenstellung nur bei 30 Prozent der Leserinnen gut an. Desweiteren ergab die Umfrage, dass die Frauen, 40 Prozent, Sex im Stehen ablehnen und gar nicht so gut finden. Die Schubkarre, eine Stellung, die den G-Punkt Stimmulieren soll, wird nur von 20 Prozent der Leserinnen praktiziert, auch andere Verrenkungen aus dem Kamasutra finden eher weniger Anklang.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Suchen Sie den A-Punkt]]></title>
<link>http://mehrsex.wordpress.com/2008/12/09/suchen-sie-den-a-punkt/</link>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 07:40:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maria</dc:creator>
<guid>http://mehrsex.wordpress.com/2008/12/09/suchen-sie-den-a-punkt/</guid>
<description><![CDATA[Josef und ich sind nicht immer einer Meinung. Das stört uns nicht, ganz im Gegenteil. Besonders weit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Josef und ich sind nicht immer einer Meinung. Das stört uns nicht, ganz im Gegenteil.</p>
<p>Besonders weit gehen unsere Meinungen beim G- oder beim A-Punkt auseinander. Josef bestreitet stets die Existenz dieser beiden Punkte. Nur weil er sie nicht findet behauptet er, es gäbe sie nicht.</p>
<p>Die Klitoris zu finden ist für die meisten Männer kein Problem, diese lässt sich leicht ertasten. Josef hat darüber schon geschrieben und ich habe noch keinen Mann erlebt, der mir so wunderschöne Orgasmen bescheren kann wie Josef.</p>
<p>Der A- und G-Punkt liegt in der Scheidenwand. Optimal eigentlich um bei der Frau vaginale Orgasmen auszulösen. Doch leider reagieren wir Frauen auf sexuelle Stimulation nicht so schnell wie Männer und bis ich nur in der Nähe eines Orgasmuses käme, ist Josef schon längst eingeschlafen.</p>
<p>Mein Tipp an meine Geschlechtsgenossinnen: Suche Sie zuerst einmal selber. Der A-Punkt liegt in der Scheidenvorwand, etwa zwischen Gebärmutterhals und G-Punkt. Wenn Sie ihn gefunden haben, vielleicht begeben Sie sich dann zusammen mit ihrem Partner auf die Suche. Und wenn Sie ihn nicht finden? Auch gut, dannmachen Sie es wie die Männer und behaupten einfach, dass es ihn nicht gäbe und konzentriere sich auf die Klitoris.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wo liegt der G-Punkt?]]></title>
<link>http://mehrsex.wordpress.com/2008/12/07/wo-liegt-der-g-punkt/</link>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 22:25:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josef</dc:creator>
<guid>http://mehrsex.wordpress.com/2008/12/07/wo-liegt-der-g-punkt/</guid>
<description><![CDATA[Ich kann mir nicht helfen, aber ich vermute, der G-Punkt wurde von einer Frau erfunden, danach Ernst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich kann mir nicht helfen, aber ich vermute, der G-Punkt wurde von einer Frau erfunden, danach Ernst Gräfenberg untergeschoben um die Männer zu ärgern. Jetzt kann eine Frau immer nach einem klitorialem Orgasmus sagen: &#8220;War ja ganz gut, aber den G-Punkt hast du immer noch nicht gefunden!&#8221;</p>
<p>Der G-Punkt liegt angeblich an den Innenwänden der Vagina und soll der Frau einen vaginalen Orgasmus ermöglichen. Er liegt angeblich  in der Mitte der vorderen Innenscheide und zwar zwischen Scheidenöfnung und dem Gebärmutterhals. Allerdings wird dieser G-Punkt von wissenschaftlichen Werken in der Regel ausgelassen, weil dessen Existenz noch nicht zweifelsfrei bewiesen wurde. Ich bin Zeit meines Lebens auf der Suche nach dem G-Punkt, muss Ihnen jetzt aber gestehen, gefunden haben ich ihn noch nicht. 4 oder 5 Frauen haben bei mir einen vaginalen Orgasmus erlebt und eine hat mir später (bei der Trennung) eingestanden, ihn nur vorgetäuscht zu haben.</p>
<p>Mein Tipp: Ihr Ziel sollte ein klitorialer Orgasmus sein, der ist bei einem gewissen Einfühlungsvermögen immer drin und sollte es noch zu einem vaginalen Orgasmus kommen,dann freuen Sie sich, aber seien sie nicht enttäuscht, wenn es nicht dazu kommt. Und machen Sie um Himmels Willen Ihren Partner keine Vorwürfe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gestatten, mein Name ist Punkt. G-Punkt. (Wer sucht, der findet, Teil ll)]]></title>
<link>http://danitonet.wordpress.com/2008/10/23/gestatten-mein-name-ist-punkt-g-punkt-wer-sucht-der-findet-teil-ll/</link>
<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 09:12:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dani S. Tonet</dc:creator>
<guid>http://danitonet.wordpress.com/2008/10/23/gestatten-mein-name-ist-punkt-g-punkt-wer-sucht-der-findet-teil-ll/</guid>
<description><![CDATA[Nachtrag zum letzten Blog zwecks Anschwellen der Allgemeinbildung: Irgendwo in der helveto-germanisc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span>Nachtrag zum letzten Blog zwecks Anschwellen der Allgemeinbildung: Irgendwo in der helveto-germanischen Hemisphäre muss ein wüster HC-HP-Pornoring die Zauberstäbe swingern. Wer sucht, findet mich mittlerweile nämlich auch – trotz grammatikalischer inkorrektheit – mit Kombis wie «snape schiebt sein schwanz in harry» oder «snape vögelt harry hart». Aiuto! Äh: Expecto Penetrationem!</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Für heut hab ich mich aber versprochenerweise auf die Suche nach dem magischen Knopf im weiblichen Vaginalbereich gemacht. Mythos oder nicht – medizinaltechnisch ist der G-Spot ein trinkgeldgrosses Gebiet, das unter besonders geeigneten Laborbedingungen (warm, dunkel, feucht) von Ernst Gräfenberg entdeckt worden ist und zwar ums Jahr 499 pCC (nach Cristoforo Colombo). Seit einiger Zeit ist der G-Spot im Geschwätz, weil man sich diese erogene Zone angeblich chirurgisch aufpeppen (resp. aufpoppen) lassen kann (mit zwei Optionen, davon langatmiger die Eigenfettverspritzung). So spart man sich für eine Weile den Aufpreis für die Noppenkondome und kann in der Dildoabteilung die hübscheren, aalglatten, functionfollowsformvollendeten Dingsda ins Einkaufskörbli legen. Wenn der Hügel nicht zum Propheten etc. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Neulich beim Frühstück, die gute alte Mädchenrunde. Nachdem Sadie bei zwei Rühreiern ohne Salz gebeichtet hat, dass sie mit einem Typen im Bett war, den ich aus dem Kindergarten kenne (und er war übrigens genau so gut, wie er aussieht) und Sugarbabe ihrem Jahres-Sexziel einen südenglischen Schritt näher gekommen ist, war der Fragenball bei Sonja, die vierzehn Monate bei ‹Detlef dem Rainfall› hängen geblieben ist, obgleich er sich nach dreizehn Wochen schon als Klassenwiederholer herauskristallisiert hat. Hirn halb, unten dafür volle Kraft voraus. Kann Sex wirklich so gut sein, dass man über ein halbes Jahr lang auf der Titanic zu Boden sinkt? </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Offenbar ja. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Detlef hatte nämlich den G-Punkt-Trick raus. Mit googleintensiver Recherche auf Seiten, von denen honorable Mistressen wie wir noch nie gehört haben, hat er sich auf die Schleimspur der ominösen pawlow’schen ‹Klingel des Jaulens› gemacht. Und ist irgendwann in der Praxis fündig geworden. Kleine Streitigkeiten und grosses Nerve-Reiben hin oder her: Finger rein, Schalter gedrückt und gülden ward das Himmelszelt. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Sugarbabe und </span><span style="color:#000000;">Stella</span><span> hängen die Kinnladen bis zu den Knien. G-Punkt kennen sie wohl vom Hörensagen, aber das Sehen ist ihnen darob noch nie vergangen. Sie hielten den Schnittpunkt zwischen Orgasmus und Ohnmacht für den raffinierten Trick eines antiemanzipierten alten Sacks, der in der Zeit kurz vor der sexuellen Revolution die Unterdrückung der weiblichen Sexualität – und damit der Frau herself – wieder zuzementieren wollte. Ihr genügt nicht, Weibsbilder, die ihr unfähig seid in die höchsten Sphären der Wollust vorzudringen! Drum tifig den Finger raus und kusch zurück an den Herd.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Sadie, die gute Hausfrau, denkt allzeit praktisch.<span> </span></span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>«Einer, der den G-Punkt nicht findet, kommt mir gar nicht in die Hütte.»</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Bamm. Fadengrad – dreht sich der Spiess wieder gegen das Geschlecht mit dem Spiess. Der ewige Spiess-Ruten-Lauf. Dabei geht’s denen doch schon schlecht genug. Die Spermiogramme werden immer lausiger, Erektionsstörungen werden zur Regel (und starten früher) und dann auch noch der Hodenkrebs. Performance, Performance Performance. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Arme Jungs!</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Sugababe, grossäugig.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>«Findest Du denn den G-Punkt auch selbst?»</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Sonja, grinsend.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>«Ich grüble aus Prinzip nicht in mir rum. Das überlass ich anderen.»</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Sadie, abgeklärt. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>«Ich hab ihn auch schon gefunden» </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>(Dass es mein Kindergartenschlägereiengatte nicht geschafft hat, ist wenn auch späte, dennoch wohlige Genugtuung.)</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Ich halt mich zurück. Die wissen noch nicht, dass ich mir das Ding in München hab plastisch optimieren lassen. Ich brauch noch ein paar Testäffchen, bevor ich abschliessend beurteilen kann, dass sich Aufwand und Kosten gelohnt haben. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Stella und Sugarbabe verabschieden sich.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>«Wir gehen dann mal.» </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>«Nach Hause.»</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>«Grübeln.»</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>«Aber nicht zu viel sinnieren. Ganz nach Gefühl gehen.»</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>«Wer grübelt, der»</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>«&#8230; sollte danach die Hände waschen.»</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Also Jungs, schnappt Euch das GPS und macht Euch auf zum Gipfelsturm. Praktisch im Winter: Ihr müsst Euch dazu nicht mal ausziehen. Aber nicht vergessen: Wer googelt, der sollte davor die Pfötchen waschen. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Zum Trost: Der Optionen sind gar viele. Wenn Ihr’s bei Gräfenberg nicht hinkriegt, könnt ihr auf die gute alte C-Punkt-Variante zurückgreifen (fortgeschrittenere finden den U-Punkt). Und im Zweifelsfall: der A-Punkt funktioniert garantiert immer. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span>Falls alles zu nichts führt: Finger ab de Röschti. Und heim mit Euch. Aber bitte nicht erst am nächsten Morgen.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;"><span> </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer sucht, der findet irgendwas.]]></title>
<link>http://danitonet.wordpress.com/2008/10/16/wer-sucht-der-findet-irgendwas/</link>
<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 06:03:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dani S. Tonet</dc:creator>
<guid>http://danitonet.wordpress.com/2008/10/16/wer-sucht-der-findet-irgendwas/</guid>
<description><![CDATA[Eichingers RAF-Zweieinhalbstünder lohnt sich. Die Rückschau auf die Schamfrisuren der 69er ist sehr ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><span>Eichingers RAF-Zweieinhalbstünder lohnt sich. Die Rückschau auf die Schamfrisuren der 69er ist sehr hübsch, und einige Bleibtreu’sche Aperçus gewähren hohen Hörwert. In den aktiven Sprachgebrauch aufgenommen verdient beispielsweise das (mit Kundalini-Energie intonierte) «Was ist ’n <em>das</em> für eine bourgeoise Frage!» </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>Der (zwischen-)menschliche Ausdruck als Resultat und logische Konsequenz des Werte- und Bildungshintergrunds. Angewandte Soziolinguistik kann auch an dieser Stelle zu erstaunlichen Resultaten führen. Kein Wunder, wird ja gerade im Kontext der sog. neuen Medien permanent der ethische Zerfall einer (idealisierten) Gesellschaft moniert. Genau diese Errungenschaften ermöglichen aber durchaus tiefe Einsicht in die Gewohnheiten meiner Leser- und Nutzerschaft (keine Sorge, es wird kein IP-Adressen-Sudoku gespielt). </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>Aktuell verzeichnet der danitonet-Blog </span><span style="color:#000000;">2477</span><span> Hits (die Hunderten eigenen Zugriffe werden nicht gezählt). Dank der unglaublichen inhaltlichen und sprachlichen Varianz findet ihn auch, wer ihn gar nicht gesuchmaschinengewaschen hat. «restposten dani» zum Beispiel ist eine klassische Fehlleitung hierher, wie auch «kiefertÄfer» und degoutante Kombinationen wie «stiefkinder oralsex» und «buben blasen» (diese IPs gehen stracks ins Netz der Cyberdreckwasserpolizei.)</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>Nach «dani tonet» steht an zweiter Stelle meiner Suchstatistik (erstaunlicherweise) «youporno», dicht gefolgt von (verständlicherweise) «duporno». Auch wer simpel und ehrlich «porno» eingibt, wird mir zugeführt. Vielen Dank! Da gilt: je ‹Porno› desto ‹Dani Tonet›, werde ich in der Tradition des ceterum censeo carthaginem weiterhin exzessiv von eindeutigem Wortmaterial Gebrauch machen; es wird nämlich der Styor<em>por</em> <em>no</em>rmalerweise zur Objektsicherung eingesetzt, insbesondere weil Philip<em>po</em> <em>R.</em> <em>No</em>wak ein grandioser Skiläufer war und man bei Whitney-Britney Toi-Toi auch ohne Erlaubnis ein sinnloses Wort wie ‹Porno› anhängen kann und schon ist die Pornostatistik um vier resp. fünf Pornonennungen gestiegen. To bee<em>p</em> <em>or no</em>t to be.</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>In den obersten Rängen figuriert auch die berühmt-beliebte «Teebeuteltechnik» (cf. </span><span style="color:#ff0000;"><a href="../2008/08/14/puste-kuchen/">http://danitonet.wordpress.com/2008/08/14/puste-kuchen/</a></span><span style="color:#000000;">)</span><span style="color:#ff0000;">.</span><span style="color:#000000;">Seit</span><span style="color:#ff0000;"> </span><span>ich sie selbst täglich anwende, passen sechsundzwanzig (geschälte) Baumnüsse oder drei Kugeln Ben &#38; Jerry’s in meinen Mund. Beides voluminöser als drei Hodensäcke. Übung macht den Tee trinkbar. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>Unermüdlich scheint das Thema ohnehin, wie diverse Einzelnennungen belegen: «männliche hoden in den mund» ist the question, oder – wodurch auch immer – «schleck mir meine dicken hoden», klassisch, «freundin blowjob» und<span> </span>langweilig «er liess seinen schwanz in meine hand» werden von mir aufgefangen. So ein Blog hat offensichtlich durchaus einen edukativen Wert. Gilt auch für «domitilla cantat» (cf. Blog <a href="../2008/08/28/unter-des-kaiser-kleidern/">http://danitonet.wordpress.com/2008/08/28/unter-des-kaiser-kleidern/</a>). </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>Richtig spannend wird’s bei «hoden angucken sauna», «sandy sex südtirol» (autsch, hoffentlich keine Treffer auf youporn und «rammeltechnik». Internet eignet sich eben auch für seriöse Recherchen. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>Von einem eindeutigen Haute Coiffure-Trend zeugen Google-Treffer wie «men intimfrisur», «was ist unter den kleider», «dichte schambehaarung», «zeige bilder von intimfrisuren»<span> </span>– Achtung es wird immer besser! – «dichte pelzige schamhaare» sowie (vom gleichen verzweifelten Sucher) «dicke pelzige schwarze schamhaare».</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>Man lasse sich das mal auf der Zunge zergehen (aber nicht im Hals stecken lassen!) Dicke, dichte, pelzige, schwarze (was sonst!) Schamhaare. Die sich anfühlen wie ein Bataillon auf dem Rücken liegender, weichgespülter toter Kellerspinnen. Mjammy! </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>Ich hoffe, die Herren waren ob der Realitäten nicht allzu enttäuscht. Simone war’s nämlich letzten Winter (noch) nicht nach dichten pelzigen Schamhaaren zumute: </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>«Ich glaub so <strong>schwarze</strong> [Hosenträger] mit weissen Nähten hat man zu Nazizeiten getragen. [...Nach fünf Minuten, beinahe sicher zuhause, tauchte Herr Hintertür plötzlich auf gleicher Höhe neben ihr auf, bis zur Nase] in einen <strong>dicken</strong> Schal eingewickelt und mit frisch durchlüfteten Kringeln.» (cf. <a href="../2008/08/06/sex-mit-dem-ex/">http://danitonet.wordpress.com/2008/08/06/sex-mit-dem-ex/</a>)</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>Und das war’s dann schon mit der Analogie. Sorry, Herr Pelzlecker. Ab heute werden sie bei mir aber noch fündiger. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>Fazit. Gemessen am Suchverhalten lässt sich die Leserschaft über die Gauss’sche Glocke kurven. 80% gutbourgeoise Fragen, 10% leicht pervertiert, 10% lebensunfähig und analphabetisch. Da bei mir aber das Angebot die Nachfrage steuert, lässt dies unschöne Rückschlüsse auf meine eigene Persönlichkeit zu. Konkret: wenn ich nur alte Wollsocken verticke, gibt’s bei mir nur alte Wollsocken. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;">
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"><span>Deshalb mehr zum Thema «G-Punkt. Wer sucht, gewinnt.» am nächsten Donnerstag. </span></p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"> </p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height:150%;text-align:left;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neulich, beim Rollenspiel... (XIII)]]></title>
<link>http://christianseverin.wordpress.com/2008/10/14/neulich-beim-rollenspiel-xiii/</link>
<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 05:30:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Severin</dc:creator>
<guid>http://christianseverin.wordpress.com/2008/10/14/neulich-beim-rollenspiel-xiii/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Und wer bezahlt mir das?&#8221; &#8220;Spesen, Spesen, / seid&#8217;s gewesen!&#8221; Eine Go]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Und wer bezahlt mir das?&#8221; &#8220;Spesen, Spesen, / seid&#8217;s gewesen!&#8221; Eine Go]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sextips till pensionärer]]></title>
<link>http://caritasblogg.wordpress.com/2008/10/12/sextips-till-pensionarer/</link>
<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 20:40:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>procrastina</dc:creator>
<guid>http://caritasblogg.wordpress.com/2008/10/12/sextips-till-pensionarer/</guid>
<description><![CDATA[Nyss hemkommen från en helg där jag föreläst om sex och samlevnad (i klarspråk kan man också säg nju]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nyss hemkommen från en helg där jag föreläst om sex och samlevnad (i klarspråk kan man också säg njutningsfulla sextips) och positivt tänkande. Som vanligt hade jag inte förberett mig speciellt mycket. Har väl någon sorts konstig inställning att det ordnar sig&#8230; prata kan jag ju&#8230; Men vad jag inte visste var åldersgruppen på lyssnarna, vilket jag kanske borde tagit hänsyn till. Nu fick ett gäng medelålders och pensionärer reda på vad skruvtekniken innebär, nio korta och en lång, g-punktsorgasm, fontänorgasm och vad multipla orgasmer innebär. De fick också reda på var den mest effektiva punkten finns på mannen för att förhindra utlösning (eller för att bara göra det allmänt skönt för honom). De fick också en förevisning om vad en <a href="http://www.lustjakt.se?referrerid=36530" target="_blank">Rabbit </a>är, ett vibrerande ägg, geisha-kulor, knipkulor, g-punksstav och potensringar. De fick också veta att analsex kan vara skönt för båda parter, att mannens prostata sitter i hans anus och att den kan jämföras med kvinnans g-punkt. Jag sa till och med till karlarna att kvinnans klitoris måste stimuleras annars vore det som om de skulle försöka få orgasm genom att bara smeka testiklarna eller pensiskaftet (och hur lätt är det, jag bara undrar).</p>
<p>Jag kan väl säga så här&#8230;. En del av dem hade ganska stora ögon och gapande munnar&#8230; Hjälp, kan någon begränsa mig lite&#8230; jag är som ett såll&#8230; igen hejd&#8230;</p>
<p>På föredraget om positivt tänkande hann jag på en timme gå igenom varför, hur och på vilket sätt tankens kraft fungerar, kort föredrag om hur energi funkar, frekvenser, de olika känslorna, mina upplevelser, de tio mentala lagarna, lagarnas innebörd, kroppens svar på tanken, samband fantasi-verkliget. Jag drog till och med in mina föräldrar, Masaru Emoto, mina erfarenheter  m m i ett och samma föredrag. Tror ni, allvarligt talat att de fattade något&#8230;</p>
<p>Det som var positivt var att de satt kvar, lyssnade och att jag GJORDE DET. Äntligen!! Nu är jag definitivt på gång men som sagt jag borde kanska begränsa mig lite&#8230; men det är ju så tråkigt&#8230; (att begränsa sig alltså).</p>
<p><strong>Anmärkning:</strong> Mitt syfte med föredragen var att de skulle vidga sitt synsätt och jag tror faktiskt jag på något vis lyckades för under kvällens middag diskuterades skruvtekniken* under skratt och glam.</p>
<p>*Mannen ska istället för den vanliga (typ tråkiga och ostimulerande) in-och-utrörelsen skruva sig in med cirkelliknande rörelser. Vem har sagt att det ska vara lätt att ha sex&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Clara]]></title>
<link>http://paulsokolov.wordpress.com/2008/09/28/clara/</link>
<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 21:00:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul</dc:creator>
<guid>http://paulsokolov.wordpress.com/2008/09/28/clara/</guid>
<description><![CDATA[Ich weiß nicht mehr genau wie viele dieser köstlichen Rotweinflaschen wir an jenem Abend vernichtet ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://paulsokolov.files.wordpress.com/2008/10/clara2.jpg"><strong><img title="Clara" src="http://paulsokolov.wordpress.com/files/2008/10/clara2.jpg" alt="Clara" width="167" height="222"></strong></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Ich weiß nicht mehr genau </em>wie viele dieser köstlichen Rotweinflaschen wir an jenem Abend vernichtet hatten, als Anton uns eingeladen hatte, weil seine Frau ihre neuen Bilder präsentieren wollte, große, bunte Acrylfarbkleckse, ich erinnere mich aber noch sehr deutlich an die Diskussion zwischen Stefanie und Eberhard, auf dem zweiten Sofa, dem Modell, das auch im Guggenheim in Venedig steht, rechtwinklig zu meinem eigenen Sitzmöbel, welches der beste Weg sei, den G-Punkt einer Frau zu stimulieren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Alle Welt redete plötzlich</em> über dieses gynäkologische UFO oder darüber, dass die vaginalen Kontraktionen beim Eindringen des Penis elektrische Wellen aussenden würden. Eberhard bestand darauf, dass der G-Punkt eine deutsche Entdeckung sei, ganz im Ernst, lachte er plötzlich los, prustete erneut, ganz im Ernst und wir mussten einige Augenblicke warten, bis er wieder ernst wurde und dann erklärte, dass es der deutsche Arzt Ernst Gräfenberg gewesen sei, der mal, vor fünfzig Jahren oder so, einen Artikel über sexuelle Stimulationen veröffentlicht hatte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Alfred stand, weil Alfred glaubte</em>, dass man seinen Reden, solange er steht, mehr Glauben schenkt und goss sich ein weiteres Glas Rotwein ein. Er stand zusammen mit Anton, dem Kunstsammler, vor der meterlangen Bücherwand, beide bereits mit gelockerter Krawatte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;">&#8220;Andy Warhol ist weder ein Genie noch ein Scharlatan gewesen&#8221;, sagte Alfred und zeigte auf die gegenüberliegende Wand auf einen Kunstdruck, auf dem Mona Lisa lächelte. Man spürte, dass er Beifall suchte. Man hörte, wie er sich Respekt verschaffen wollte. Es gehörte zu Alfreds Selbstverständnis, stets über die Belange der Gesellschaft öffentlich nachzudenken. Zu Alfreds Leidwesen nahm niemand von seiner Aussage Kenntnis, so dass er sich selbst antworten musste.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;">&#8220;Ein Bluffer war er. Das ist nicht despektierlich gemeint. Ich meine, er war ein Bluffer wie jemand, der beim Pokern blufft.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Man konnte gar nicht sagen</em>, an welchen Teilnehmer der Abendgesellschaft Alfred diese Behauptung gerichtete hatte. Also fragte ihn Anton, ob er noch ein Gläschen wünsche, es sei genügend da, frisch geliefert aus dem Medoc. Antons junge Gattin, betörend schön, blondiert mit Audrey-Hepburn-Frisur, gesellte sich zu Alfred und sagte, dass die Kunst doch nichts anderes sei als die empfindsame Spiegelung der Werte in unserem Umfeld. Nebenan versuchte ein schwarzhaariger Rollkragen eine junge Archäologin, klein, schlank, in einer bunten Bluse von Kenzo, zu imponieren und behauptete, dass Nietzsche die Depotenzierung des apollinischen schönen Scheins gezeigt habe, während sie, Mineralwasser trinkend, einem weiteren Bewerber an ihrer Seite, graumelierter Altertumsforscher und Antiquitätensammler, bestätigte, dass ihr Vater, der berühmte Professor, zeitlebens behauptet habe, dass die auf den Teje-Relief dargestellten Ereignisse sich noch zu Lebzeiten Amenophis&#8217; III ereignet hätten und somit eine lange Mitregentschaft zwischen Echnaton und seinem Vater Amenophis III belegten. Als jedoch die junge Archäologin erwähnte, dass ihr an der jüngst in Karnak gefundenen Teje-Statue besonders die Krone aufgefallen sei, welche offensichtlich rundherum reich dekoriert mit Kartuschen Amenophis&#8217; III sei, und sie gestehen müsse, dass sie sich an eine solche Krone anderweitig nicht erinnern könne, schwieg der Rollkragen. So schnatterten ungefähr ein Dutzend handverlesener Gäste in Antons Salon, als Clara eintraf, jung, Biologin, eine eckige, schwarzrandige Brille tragend, die ihrem Ausdruck Strenge verlieh, ein wenig Üppigkeit, das nach Verlangen verlangte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Clara hatte sich zu mir </em>auf das zweite Sofa gesetzt, nachdem sie, von Anton hineingeführt und vorgestellt, als einzigen Menschen auf der Gesellschaft mich erkannte, man habe sich doch schon einmal im Institut gesehen, wie schön, sich hier wiederzutreffen und dankbar nahm sie mein Angebot an, sich neben mich zu setzen. Clara wünschte sich einen trockenen Weißwein und wie selbstverständlich eilte ich flüsternd zu Anton, um diesen Wunsch weiterzugeben, der resignierend den Kopf schüttelte ob der Unverfrorenheit, seinen teuren Medoc zu verachten. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Der um die Gunst einer schönen Frau </em>werbende Mann verwandelt sich augenblicklich in einen zärtlichen, mitfühlenden und aufmerksamen Zuhörer und beweist sofort seine Gabe zur weiblichen Kommunikation, was im Grunde genommen sehr einfach ist, denn man bestätigt schlicht alles, was man vernimmt, sei es auch noch so sprunghaft. Clara gefiel mir und ich hatte mir vorgenommen, charmant zu sein, sprich sie mit einladender Liebenswürdigkeit zu beschenken. Dazu gehört, dass der Mann, zumal älter, sich hütet, der Frau zu widersprechen oder gar zu versuchen, das Gespräch in eine gewünschte Richtung zu lenken. So begann Clara auch unvermittelt von ihrer Promotion zu sprechen, die sie damit begründete, dass man heutzutage die Geschlechterdifferenz nicht leugnen dürfe, sagte Clara zum Beispiel, und fügte hinzu, dass sie das für einen fortschrittlichen Gedanken halte, denn Weiblichkeit und deren biologische Basis seien lange genug Nährboden für die Frauendiskriminierung gewesen. Ich nippte kopfnickend an meinem violetten Rotwein. Das Leugnen der biologischen Wirklichkeit führe aber heute zu einer Selbstentfremdung der Frau, belehrte mich Clara, zumal die biologische Forschung der jüngsten Zeit beweise, dass das Weibliche von der Natur eindeutig bevorzugt werde und die Frau lebenstüchtiger als der Mann sei. Für kurze Zeit überlegte ich, ob die Selbstverständlichkeit, mit der ich ihr ein Glas Weißwein besorgt hatte, Ausdruck dieser weiblichen Lebenstüchtigkeit sei, als Clara bemerkte, dass ihre Schuhe drückten und sie es bereits vergeblich mit warmen Wasser versucht habe, weil sie diese Schuhe eine halbe Nummer zu klein gekauft habe, absichtlich, sagte sie, denn sie glaube, so sagte sie und streifte sich gleichzeitig einen Schuh vom Fuß, dass der Schuh in Siebenunddreißigeinhalb ihr besser stehe. Ich vernahm, dass sie nicht sicher gewesen war, ob die schwarzrandige Brille zu ihrem Typ passe, dass sie andere Schuhe angezogen hätte, wenn sie sich für die blaurandige Brille entschieden hätte, dass sie es bezeichnend fände, dass Dieter Bohlen seinen Freundinnen immer neue Namen gebe, sobald sie seine Freundin geworden seien, und ob ich wüsste, dass Angela zum dritten Mal schwanger sei, Angela, mit der sie im Institut arbeiten solle, und ich versuchte Erstaunen auszudrücken. Was sei das für ein Leben mit Kindern, fragte mich Clara und bevor ich meinen rechten Arm zwei Zentimeter angehoben hatte um über mein Vatersein zu berichten, fragte sie mich, was so besonders daran sei und weil sie nach dieser Frage einen Schluck Wein trinken wollte, ergriff ich die Gelegenheit, um sie zu bestätigen und sagte, dass man sich auf langweiligen Spielplätzen langweile, anstatt Sex zu haben. Vielleicht war ich etwas zu direkt, weil Clara eine kleine Schweigesekunde mehr als üblich in einem Gesichtsausdruck verharrte, der gleichermaßen Verwirrung wie Bewunderung ausdrückte. Aber es seien doch die Kinder und ihre Anarchie, die das Leben so reich machten, sagte sie. Natürlich, versuchte ich sie zu beruhigen, das Leben mit Kindern sei ein Geschenk.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Als Clara mich schließlich </em>und unerwartet fragte, worüber ich denn im Augenblick forsche, dachte ich nicht daran, dass die von ihr postulierte weibliche Überlegenheit sich nur einen Moment der Erholung verschaffen wollte, in dem sie der umstehenden Gesellschaft vorführte, mit welcher Leidenschaft sich Männer abseitigen Fragen zuwenden können. Ich sagte Samenkäfer, nur dieses eine Wort, mit unbeabsichtigter Lässigkeit, allein deswegen, weil ich im selben Moment mein Rotweinglas auf dem kleinen Beistelltischchen abzustellen versuchte und mit einer kleinen Pause am Ende dieser vier Silben, um kurz die Reaktion von Clara einzuscannen. Als Naturforscher verbinde ich das Wort Samen nicht in erster Linie mit dem Begriff Sperma, sondern Samen ist für mich lediglich die Diaspore der Samenpflanzen, die aus Testa, Embrypo und Perisperm besteht und das ein Gärtner oder Landwirt mit Saatgut bezeichnen würde. Als Vieldenker fällt mir natürlich auch ein indigenes Volk im Norden Skandinaviens gleichen Namens ein, dessen Sprache dem Uralischen entstammt und Ähnlichkeiten mit dem Finnischen hat und deren Artgenossen man tunlichst nicht läppisch als Lappen bezeichnen solle, weil diese veraltete Bezeichnung als herabwürdigend angesehen wird. Bei vielen Nichtbiologen jedoch löst das Wort Samen eine sofortige Assoziation zu Sperma aus, vor allem zu männlichem Sperma, sodass manche Menschen, insbesondere Frauen, die von mir erfahren, dass ich derzeit über Samenkäfer arbeite, mir sofort ihr Verhältnis zu Sperma erklären müssen, wie zum Beispiel Erika, die neuen Sekretärin unseres Instituts, ledig, Mitte dreißig, vergeben, die mir sofort beichtete, dass sie mit ihrem lieben Freund ja auch Sex habe und er sie auch oral befriedige, sich ihr aber, wenn sie sich das nur vorstelle, sofort die Nackenhaare kräuselten und sie bestimmt einen Würgereiz bekäme. Seitdem ich also gelernt hatte, dass die bloße Nennung meines aktuellen Forschungsgebietes die Menschen veranlasst, mir ihr Verhältnis zu Oralsex zu offenbaren, wartete ich mit Freuden in mir unbekannten Gesellschaften auf eine Gelegenheit, das Wort Samenkäfer auszusprechen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Die Samenkäfer</em>, die man in der Fachsprache Bruchidae nenne, gehören mit den Blattkäfern zur Überfamilie Chrysomeloidea, sagte ich zu Clara, kaum fünf Millimeter seien sie groß, ein mehr oder weniger gedrungener Körper mit vorgestrecktem Kopf, fügte ich hinzu und streckte dabei meinen Kopf nach vorn, als ob Clara durch meine Körperhaltung sich ein genaueres Bild vom Aussehen einen Samenkäfers machen könne. Die Fühler seien nur ansatzweise zu erkennen. Die Larven der Bruchiden, so führte ich fachmännisch aus, seien in ihrem letzten Stadium fußlos. In Bayern seien bisher 481 Arten von Blatt- und Samenkäfern nachgewiesen, von denen etwa zweihundert Arten gefährdet, also vom Aussterben bedroht seien. An dieser Stelle, so hatte ich hin und wieder erfahren, begann bei vielen meiner Zuhörerinnen das Interesse an Insekten abzunehmen, allein die junge Kenzoarchäologin fühlte sich imstande, einen Fachbeitrag zu leisten, indem sie darauf hinwies, dass die Ägypter schon seit frühdynastischer Zeit die wehrlosen Schnellkäfer als Symbol der Auferstehung ihrer Toten verehrten, weil die in Ägypten verbreitete Art imstande sei, sich öfters totzustellen und mit lautem Klickgeräusch wieder hochzuschnellen, weshalb sie der Kriegsgöttin Neith aus Sais geweiht wurde. Ich empfand kollegialen Respekt und musste doch zurück zu meinen Käfern krabbeln, also beschrieb ich noch schnell die Fähigkeit des Dungkugelrollers, aus frisch abgesetztem Säugetierkot gleichmäßig runde Dungkugeln zu formen, fortzurollen und in lockerem Boden zu vergraben sowie scheinbar aus dem Erdinneren hervorzukriechen und meinte dann, auf die Samenkäfer zurückkommen wollend, wörtlich:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;">&#8220;Wenn die Weibchen des Callosobruchus maculatus durstig sind, dann schreiten sie zur Paarung.&#8221; </span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Ich hätte es auch ornithologischer </em>ausdrücken können, beließ es aber bei diesem schlichten und neutralen Fachausdruck und bemerkte, dass einige der Kollegen ihre Ausführungen über Nietzsche, Warhol und die zeitgenössische Kunst wie beabsichtigt unterbrochen hatten. Ich fuhr also nun unter vermehrter Aufmerksamkeit fort und berichtete, dass der Samenkäfer, zu dessen Familie auch der Bohnenkäfer und der gemeine Erbsenkäfer zählen, seiner Partnerin über sein Ejakulat auch Flüssigkeit mitbringe, die sie dann über den Genitaltrakt in ihren Körper aufnehmen kann. An dieser Stelle fragte ich Clara, ob sie noch einen Schluck Weißwein wünsche, was sie mit einem verwirrten Gerne bejahte. Durstige Käferweibchen paaren sich vierzig Prozent häufiger, sagte ich, während ich die Flasche aus dem Eiskübel nahm und ihr Glas auffüllte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Ich selbst nahm auch einen kleinen Schluck</em>, um meine Zunge ein wenig anzufeuchten und fortzufahren, in dem ich mit einer abwehrenden Geste behauptete, dass ein derartiges Paarungsgeschäft, Wasser gegen Sex, nicht unüblich bei Insekten sei. Viele Männchen überreichen beim Liebesspiel Geschenke, um die Weibchen zum Sex zu überreden. Das sei ja bei uns Menschen auch nicht anders, man solle die biologische Wirklichkeit nicht leugnen, sagte ich mit einem Blick in die Augen Claras, die sofort Zustimmung signalisierten. Bei aller Promiskuität bewirtschafte eine Frau den Zugang zu ihrem Körper doch nach wie vor als knappes Gut. Bei den Erbsensamenkäfern habe das Wassergeschenk jedoch noch einen weiteren Zweck. Je mehr Wasser das Weibchen bei der Paarung aufnehme, so erklärte ich, umso länger werde es dauern, bis sie sich wieder mit einem neuen Männchen paart. So sorgt man für eine kurzfristige Treueperiode, wieder sehr ähnlich zum Menschengeschlecht. Biologisch gesehen habe das den Vorteil, dass sich die Wahrscheinlichkeit, dass der Samen des Männchens die Eier befruchte, erheblich erhöhe.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Die Paarung der Samenkäfer </em>sei nämlich kein besonderes Vergnügen für das Weibchen, sagte ich naserümpfend, denn der Käfermann habe auf seinen Genitalien Stacheln, die beim Geschlechtakt Verletzungen bei seiner Partnerin hervorrufen. Ich sah in Alfreds Gesichtsausdruck den festen Willen, einen sofortigen Gegenbeweis antreten zu wollen. Das sei allerdings bei vielen Käfern der Fall und diene wahrscheinlich dazu, dass das Männchen sich sozusagen im Weibchen verankere, fügte ich hinzu und sah Stefanie an, die soeben ihren G-Punkt verwünschte. Natürlich möge das die Käferfrau nicht besonders gern und paare sich deshalb weniger häufig. Bei der Kopulation verletzten die stark gehärteten Stacheln des keulenartigen männlichen Gliedes die Geschlechtsorgane des weiblichen Tieres so sehr, sagte ich, dass es deutlich früher stirbt als jungfräuliche Käfer. Sex werde so zu einer Überlebensfrage.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;"><em>Die Aufmerksamkeit</em>, mit der die Gesellschaft mich bedacht hatte, verflog, so schnell wie sie entfacht wurde, der Rollkragen sprach nun von Paarung, und zwar von der des Dionysischen und des Apollinischen bei Nietzsche, Alfred wandte sich der Kenzoarchäologin zu, um Näheres über den Bluff der toten ägyptischen Käfer in Erfahrung zu bringen, Eberhard und Stefanie nahmen die G-Punkt-Diskussion wieder auf, Clara ließ sich von Antons Frau ein paar Farbkleckse erklären und verschwand aus unserem Blickfeld und Anton selbst berichtete in spiraligen Bildern vom Weingut seines französischen Winzers, lobte den Medoc, wohingegen der Antiquitätensammler die burgundischen Gewächse bevorzuge.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;margin:6pt 0 0;"><span style="font-size:11pt;line-height:140%;">Während der Fahrt im Taxi berichtete Clara von anderen Ölschinken, die Antons Frau ihr gezeigt hatte, sie klang begeistert, als wolle sie gleich morgen mit dem Malen anfangen, sprach von Ausdruck und Linien und Expressionismus und ließ mich nur hin und wieder großzügig zustimmen, so wie ich auch gedankenlos zugestimmt hatte, als sie vorgeschlagen hatte, sich ein Taxi zu teilen, da wir beide nicht allzu weit auseinander wohnten. Als wir vor ihrem Haus hielten, fragte sie den Fahrer nach dem Preis, bezahlte großzügig mit einem Zwanziger, drehte sich zu mir um und meinte, dass sie nach all diesem teuren französischen Wein, den wir bei Anton getrunken hätten, einen unwahrscheinlichen Durst auf ein großes, frisches Wasser habe und ob ich nicht noch auf einen Schluck mit zu ihr kommen wolle. </span></p>
<hr />
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Traumwelt 1]]></title>
<link>http://fantasiereise.wordpress.com/2008/09/18/traumwelt-1/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 14:15:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>havealk</dc:creator>
<guid>http://fantasiereise.wordpress.com/2008/09/18/traumwelt-1/</guid>
<description><![CDATA[Es war ein lauwarmer Herbsttag im Oktober. Ich nutzte die Zeit zwischen zwei Terminen für einen Spaz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { size: 21.01cm 29.69cm; margin: 2.01cm } 		P { margin-bottom: 0cm } 		TD P { margin-bottom: 0cm } --></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><strong>E</strong>s war ein lauwarmer Herbsttag im Oktober. Ich nutzte die Zeit zwischen zwei Terminen für einen Spaziergang im Park. Der Wind strich durch die Sträucher und bewegte diese sanft. Es war herrlich anzusehen, wie sich die Buschrosen und Herbstastern in ihrer vollen Blüte hin und her bewegten.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Die weißen und gelben Blüten verneigten sich und richteten sich wieder auf als wollten sie mich begrüßen. Aus einer Pflanzfläche vor mir drang jedoch ein Geräusch an meine Ohren, das zuerst so gar nicht in die Ruhe und Ausgeglichenheit der Landschaft um mich herum passte.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ich blieb stehen um das Geräusch zu ergründen, doch es war als wäre es nie da gewesen. Unsicher ob mich mein Gehör getäuscht hatte oder nicht, setzte ich mich wieder in Bewegung. Damit begann ich aber auch schon wieder das Geräusch zu vernehmen. Es hörte sich an, als würde da jemand vor Freude und entzücken nicht mehr an sich halten können.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Als ich erneut stehen blieb um besser hinhören zu können, verstummte das Geräusch schlagartig wieder – so als wäre es nie da gewesen. Ich setzte mich daher wieder in Bewegung und erneut drangen die wohligen Laute, die sich nun in das Rauschen der Büsche und des Windes einfügten, erneut an mein Ohr.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ich entschloss mich nun nicht mehr stehen zu bleiben, sondern auf das Geräusch zu zugehen um zu sehen was dann geschah. So gelangte ich zu einer großzügig mit Herbstastern angelegten Fläche, die im herrlichen Herbstlicht schimmerte, als wären die Blüten vergoldet.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Das Geräusch wurde immer deutlicher und als ich schließlich am Rand der des Beetes stand war es deutlich als ein juchzen und glückliches stöhnen zu identifizieren. Es endete auch dann nicht, als ich, meinen Ohren folgend, in die Büsche eintrat um die Quelle zu ergründen.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Als ich etwa bis zur Mitte der Bepflanzung vorgedrungen war, erkannte ich, dass die Blüten hier nicht so eng beieinander standen als am Rand und sich auch nicht mit dem Wind sondern seltsam eigenständig in alle Himmelsrichtungen bewegten. Als ich weiter auf diese Stelle zuging stellte ich fest, dass dort, wo die Stängel den Boden berühren sollten, etwas unrhythmisch bewegendes lag, das die umliegenden Blüten und zweige in Bewegung setzte.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Von der Neugier angetrieben, ging ich, ohne weiter darüber nachzudenken, drauf zu. Was ich dann sah verschlug mir zuerst die Sprache und setzte mich dann aber in entzücken und euphorische Stimmung.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Vor mir lag eine junge, hübsche und komplett entkleidete Frau. In ihren Händen hielt sie einige Blüten die sie abgerissen hatte. Mit den Blüten strich sie sich über die feste Tennisball große Brust und und über die sich abzeichnende Vulva zwischen ihren sanft geöffneten Beinen. Ihre Brustwarzen waren bereits stark erregt und standen steil nach oben. Der Warzenhof wirkte wie eine Kreisrunde Einfassung, die den Brustwarzen noch stärker den Eindruck der Erregung verlieh.</span></p>
<p style="margin-bottom:.31cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ihre strahlen blauen Augen sahen mich an als hätte wäre ich schon immer hier gestanden und hätte sie betrachtet und verrieten keinen Zug von Überraschung oder erschrecken über mein hier sein. Das seidige mittelblonde Haar rahmte Ihr Gesicht wie das eines Engels ein und ließ sie wie ein Traumbild erscheinen.erscheinen.</span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ungestört strich sie sich weiter mit den Blütenknospen über Ihre Liebsaugen und über Ihre Juwelenpforte, gerade so als ob es mich nicht gäbe. Ihre Augen verrieten aber, daß sie mich sah und es sie erfreute, daß ich ihr dabei zusah&#8230;..</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;page-break-before:always;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Sie hatte mich also gesehen. In mir entfachte sich ein Kampf zwischen Scham und Lust. Was tat ich hier? Mitten in einem Blumenfeld, in meinem teuren Anzug, vor mir dieses junge nackte Mädchen… </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Doch dann spreizte sie ihre Beine ganz und ihre Bewegungen auf ihrer Juwelenpforte wurden immer wilder, und sie fuhr mit zwei Fingern immer tiefer in sie hinein. Das Geräusch ihrer immer krampfartiger werdenden Atmung mischten sich mit dem einer tief-feuchten, Juwelenkammer. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">All diese Eindrücke ließen mich aus meiner letzten Deckung direkt neben sie treten. Ich stand also nun da und sah sie genauer an. Das offene, mittelblonde Haar verlor sich in den Blumen, in denen sie lag. Ihr Augen hatten mich erfasst, doch sie schloss sie gekonnt lasziv. Ihr Gesicht war wunderschön, ein jugendliches Gesicht und es verzog sich immer mehr unter der Lust. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ihre Haut hatte eine Bräune, wie nach einem langen Sommer voller Stunden am Strand. Es zeichnete sich deutlich ein Bikiniabdruck ab, darunter die milchkaffeefarbene Haut mit ihren Geheimnissen: Die Juwelenpforte, sauber und glatt rasiert, die Brüste, die bei den Bewegungen mitschauckelten, prall und mit kreisrunden, bronzefarbenem Vorhof und den stehenden Blütenspitzen. Die Vorhöfe waren kaum grösser als eine der Blüten, mit denen sie über ihre Brüste strich. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Die Bewegungen von ihrem Unterleib wurden immer stärker, aus dem Streicheln der Brüste wurde ein Kneten. Dann stockte ihr Atem, um bald schon ein unterdrücktes Stöhnen aus ihren zitternden Lippen zu pressen. Sie hob ihr Becken an und massierte intensiver als zuvor. Dann kam sie: Es war als würde ihr feiner Körper unter Zittern zusammenbrechen, sie zog sich mir abgewandt in die Embryonalstellung zusammen und ich konnte ein zufriedenes, leises Lachen der Entspannung hören. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"> </span></p>
<div id="attachment_25" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-25 " title="Blumenmädchen 01" src="http://fantasiereise.wordpress.com/files/2009/10/blumenmadchen-01.jpg?w=300" alt="Traumhaft 1" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Traumwelt 1</p></div>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ich war mit meinen Sinnen wie in dieses Spektakel hinein gesogen worden, doch nun wurde ich mir bewusst, dass ich hier stand mit meinen, steifen Diener der Lust, der durch den Stoff der Hose durchschimmerte. Noch peinlicher wurde es mir, als sie aufstand, ihren gelben Sommerrock überstülpte und mich dabei verschmitzt grinsend ansah. Sie zog ihre Unterhöschen hoch, kam auf mich zu und griff an die Ausbuchtung an meiner Hose, dann küsste sie mich auf den Mund und flüstere leise ein Dankeschön.</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Sie war weg und ich stand verloren in einem Feld voller Blumen, an dem Ort wo eine schöne Frau gerade sich selbst Lust zugefügt hatte. Wer war sie wohl? Wieso hatte sie das getan?<br />
Plötzlich schoss mir der Termin durch den Kopf. Er begann in einer Viertelstunde. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Traumwelt 2]]></title>
<link>http://fantasiereise.wordpress.com/2008/09/18/traumhaft-2/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 14:14:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>havealk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Leicht verschwitzt, aber ohne Verspätung kam ich zur Präsentation. Alex, mein Geschäftspartner sah m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm } --></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><strong>L</strong>eicht verschwitzt, aber ohne Verspätung kam ich zur Präsentation. Alex, mein Geschäftspartner sah mich nur mit einer genervten Verwirrung an, glücklicherweise übernahm er dann aber den Großteil der Präsentation. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Währenddessen schweifte ich immer wieder ab: Sie hat mich doch gesehen, wieso hat sie weitergemacht? Fand sie das erotisch? Von meinem Aussehen her sicher und sie war vielleicht 22. Fragen drängten in meinem Kopf umher und ich war froh als die Präsentation vorbei war. Ich wich den Fragen von Alex aus und ging heim.</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Zuhause angekommen entledigte ich mich noch im Wohnzimmer meiner Beinkleider und legte mich auf den Boden – weiter hätte ich es wohl auch nicht mehr geschafft. Ich begann mit meinen Händen meinen Lustdolch zu massieren und meinen Juwelenschrein zu streicheln. In Gedanken war ich immer noch bei Ihr. Ihr Bild vor den Augen bewegten sich meine Hände immer wilder und der Schaft meines Liebesdolches glitt immer schneller durch meine Hand und ich reizte meinen Liebeshut. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Gerade, als ich in Gedanken meine Finger in ihre Juwelengrotte einführte fand ich die erste Erleichterung und der Liebessaft ergoss sich über meine Hände und meine Oberbekleidung. Gleichzeitig mußte ich an ihren bildhübschen Körper nach Ihrem Orgasmus denken. Ich blieb noch lange so liegen und genoss in meinen Gedanken Ihre Hand, die über meinen Liebsdolch fuhr und mich zwischen den Beinen streichelte.</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"> </span></p>
<div id="attachment_38" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-38" title="male genitalia Ejaculation 1115" src="http://fantasiereise.wordpress.com/files/2009/10/male-genitalia-ejaculation-11152.gif?w=300" alt="Traumwelt 2" width="300" height="219" /><p class="wp-caption-text">Traumwelt 2</p></div>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"> </span></p>
<p style="border:medium none;margin-bottom:.3cm;padding:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Dieser Tag hatte mein Leben einschneiden beeinflusst. Nach diesem Erlebnis war ich immer öfter in diesem Park und genau an der Stelle an der Sie mir begegnet war anzutreffen. Zuvor war mir dieser park nie wirklich aufgefallen, jetzt konnte ich ihn und vor allem sie in diesem Blumenbeet nicht mehr aus dem Kopf verbannen. So oft ich konnte machte ich einen Abstecher dorthin, doch sie war nicht zu finden. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Traumwelt 3]]></title>
<link>http://fantasiereise.wordpress.com/2008/09/18/traumwelt-3/</link>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 14:13:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>havealk</dc:creator>
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<description><![CDATA[Drei Wochen nach meinem Erlebnis im Park hatte ich mich mit Jana, einer ehemalige Studienkollegin-mi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0cm } --></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><strong>D</strong>rei Wochen nach meinem Erlebnis im Park hatte ich mich mit Jana, einer ehemalige Studienkollegin-mit-Extras, in einer dieser Bars, wo man zu cool war, um auf die überrissenen Preise zu achten, verabredet. Wir hatten uns vis-à-vis an einen Tisch gesetzt und Jana erzählte mir vom dauernden Herumreisen, den First-Class-Flügen und dem sonstigen Unerhörtheiten eines Wirtschaftskosmopoliten. Ich lächelte und versank immer wieder in ihrem Ausschnitt, wo zwei pralle, weisse Brüste an einander stießen. Was hatte ich nicht schon alles damit angestellt, ich versank mental zwischen ihren Brüsten, lächelte weiter und hörte zu. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Die Frage nach den Getränkewünschen holte mich schlagartig zurück, den sie kam aus eben jenem Munde, den ich so lustvoll zittern sah vor drei Wochen. Sie stand da und sah mich keck an. Ich stammelte etwas von Rotwein und selbst als meine Begleitung etwas bestellte, sah dieses Mädchen nur mich an. Den Abend durch bediente sie uns, immer mit dem fordernden Blick und einem verschmitzten Lächeln. Mein Liebsdolch, obwohl nicht steif, litt an diesem Abend, immer wieder nervliche Schauer, und immer wieder trat ein wenig Flüssigkeit aus. </span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;">J<span style="font-family:Arial,sans-serif;">ana sagte, sie gehe noch auf die Toilette, dann könne man ja gehen. Ich winkte das Mädchen herbei, um zu zahlen. Als sie bei mir war, setzte sie sich mit einer angeborenen Laszivität auf den Tisch, fing an abzurechnen und bemerkte ganz beiläufig: Nette Begleitung haben sie.</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;">Ich nahm meinen ganzen angetrunken Mut zusammen und erwiderte, es sei nur eine Kollegin. Es gelang mir sogar sie zu fragten, was sie denn sonst so an den Nachmittagen mache, außer in Blumenfeldern zu verweilen und ob sie Lust auf einen Kaffee hätte.<br />
</span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Sie antwortete, sonst mach ich nichts und Kaffee mag ich nicht. Aber vielleicht trifft man sich ja einmal per Zufall. Zum Beispiel Morgen um 3 bei der Bank vor dem versteckten Blumenfeld.<br />
Dann stand sie auf und ging. </span></span></p>
<p style="border:medium none;margin-bottom:.3cm;text-align:left;padding:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Jana und ich fuhren zu mir heim. Als wäre alles geklärt sagte sie, sie wolle zuvor noch duschen. Währenddessen schenkte ich uns noch einen Schlummertrunk ein, doch dann ging ich in die Dusche. Die weißen Brüste Janas hingen leicht und der Vorhof war sehr gross, hatte aber nur wenig Eigenfarbe und gliederte sich in das Weiß ihrer Brüste ein.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:.5cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Sie hatte eben den Wasserstrahl auf ihren fleischigen Honigmund gerichtet. Sie war komplett rasiert. Die Masse der Brüste und Fleischigkeit des Honigmundes wurden durch ein wenig Luxusspeck, der aussah wie Babyspeck, ergänzt. Das Reisen und Altern hatten Jana ein wenig von ihrem jugendlichen Reiz genommen, doch für ihr Alter und den Lebensstil war sie noch sehr gut anzusehen.</span></span></p>
<p style="border:medium none;margin-bottom:.3cm;padding:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Bei ihrem Anblick erfasste mich die Fleischeslust. Ich schaute ihr zu wie der Körper nass wurde. Blitzende Kügelchen Wasser entstanden auf ihrem Körper und verschwanden, um an anderen Orten wieder hervor zu kommen. Dann kam sie aus der Dusche und fasste mir mit Ihren noch nassen und tropfenden Händen an meinen Oberkörper. Wie in Trance zog ich sie an mich heran und küsste sie. Meine Hände glitten während dessen über ihren Rücken hinunter zu den Rundungen, die zum Eingang führten der mich wie magisch anzog. In meinem Kopf hatte das Kino bereits angefangen&#8230;</span></span></p>
<p style="margin-bottom:.5cm;page-break-before:always;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Meine Hände glitten weiter zu Ihren festen Schenkeln um dann nach vorne in den Spalt zwischen Ihnen einzutauchen. Jana machte kaum spürbar die Beine etwas breiter, damit es mir besser gelang die Hände Ihrer Lustöffnung entgegen zu bewegen. Im währenden spürte ich wie einer ihrer Hände meinem Becken entlang zu der bereits spürbaren Ausbeulung in meiner Hose glitt. Als sie dort ankam und die flach ausgestreckte Hand darüber gleiten ließ konnte ich kaum noch an mich halten.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Ihre zweite Hand bewegte sich nun in Richtung meines Hosenbundes, wo sie gekonnte den Gürtel öffnete und diesen aus den Gürtelschlaufen zog. Danach machte sie sich an meinem Hosenknopf zu schaffen um Ihn zu öffnen. Die andere Hand öffnete im währenden den Reißverschluss meiner Hose.Wie abgesprochen gingen Knopf und Reißverschluss auf und ich spürte, wie die Hose über mein Becken hinunter glitt und zu Boden fiel. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Meine Hände hatte ich im währenden um Ihr wohl gerundetes Becken herum in den kleinen aber dennoch vorhanden Zwischenraum unsrer Körper geschoben. Während meine Hände über ihre sauber rassierte Scham glitten schob sie meinen Tanga nach unten und mein Liebsdolch kam mit meinen Händen und Ihrem Körper in Berührung. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Gerade als ich meine Hände zwischen Ihre Schenkel schieben wollte, fasste sie mein Hemd und schob es so heftig nach oben, daß mir nichts anders übrig blieb als meine Hände zurückzuziehen und die Arme hoch zu nehmen. Ganz langsam und bedächtig streifte sie mein Hemd über meine Arme und meinen Kopf, während sie mit Ihrem feuchten Mund meine Brust und die Brustwarzen liebkoste. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Mein Hemd glitt über meine Arme und meinen Kopf und fiel dann auf den nassen Badboden. Währenddessen glitten Ihre Lippen an meinem Körper ganz langsam nach unten und Ihre Zunge streifte meinen Bauch. Mit Ihren Händen fuhr sie ganz sachte über meinen Brustkorb, während ihre Lippen sich immer näher an meinen Liebsdolch heran tasteten. Die Erregung stieg in meinem Körper auf und ich merkte, wie ich ganz langsam nicht mehr Herr meines Körpers wurde. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Auch ihre Hände waren während dessen in meinen Lendenbereich geglitten und begannen nun meine Kronjuwelen zu massieren. Ihre Zunge machte sich während dessen am Schaft meines besten Stückes zu schaffen. Von der Lust übermannt nahm ich Ihren Kopf zwischen meine Hände und lenkte Ihren offenen Mund zu meiner Lustspitze. Bereitwillig begann sie nun den Lustdolch mit sanften Bewegungen Ihres Kopfes in ihrem Mund verschwinden zu lassen um ihn dann fest mit Ihren Lippen zu umschließen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Ihre Zunge kreiste um meine Lustspitze, während sie mit Vor- und Rückbewegungen ihres Kopfes meinem Lustdolch die höchsten Vergnügungen bereitete. Ihre Hände machten sich noch immer mal zärtlicher, mal heftiger an meinen <span style="color:#000000;">Kronjuwelen</span> zu schaffen, was nicht gerade dazu beitrug, daß ich mich wirklich auf den Beinen halten konnte. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Ganz langsam bewegt ich mich daher rückwärts an die Wand um nicht nach hinten weg zu fallen. Dort angekommen stellte ich nicht einmal fest, wie kalt die Wandfliesen waren, denn sie war mir erwartungsgemäß auf den Knien dahin gefolgt ohne auch nur eine Sekunde den Reiz auf meinen Liebesdolch zu unterbrechen oder darin nachzulassen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Ihre Hände wanderten nun ganz langsam wieder über mein Becken und meinen Bauch nach oben zu meiner Brust. Ich wußte nun langsam nicht mehr wie es mir noch gelingen sollte an mich zu halten. Mein Körper zitterte und bebte vor Lust und ich genoss das was da geschah in vollen Zügen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Als ihre Hände sich wieder an meinen <span style="color:#000000;">Kronjuwelen</span> zu schaffen machte war es endgültig geschehen. Ich konnte meine Erregung nicht mehr unterdrücken und ein Beben in meinem Liebesdolch zeigte an, daß dir <span style="color:#000000;">Lendensaft</span> nicht mehr zu halten war. Sie spürte das zucken in meinem <span style="color:#000000;">Diener der Lust</span>, ließ ihn aus dem Mund gleiten und vollendete geschickt mit einer Hand am Schaft und der anderen an den <span style="color:#000000;">Kronjuwelen</span> das begonnen Werk. Ich spritze ihr in ihr Gesicht und auf ihre wohlgeformte Brust. Dann sackte ich in mir zusammen und landete auf dem Fußboden. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Mit ihren, für ihr alter doch noch recht zarten und feingliedrigen Händen sorgte sie noch in dieser Lage dafür, daß kein Tropfen des edlen Saftes in meinem besten Stück zurück blieb. Ganz sanft begann sie mich dann wieder, mit meiner Unterstützung, auf die Beine zu stellen um mich dann in die Dusche zu buxieren. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Als wir dann beide darin standen nahm sie den Brausekopf zur Hand und ließ den Wasserstrahl zuerst über Ihren und dann über meinen Körper gleiten. Als der Strahl auf meinen Liebesdolch traf spürte ich, wie dieser wieder Lustvoll zu zucken begann. Sie hängte den Duschkopf ein und nähret sich meinem Körper. Während sie mich innig und leidenschaftlich zu Küssen begann, drückte sie Ihre Feuchte Lustgrotte an meinen <span style="color:#000000;">Diener der Lust</span>, der ganz langsam zwischen Ihre Schenkel wanderte und sich ihrer Liebesgrotte näherte. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Meine Hände führte ich während dessen an Ihre Brust und begann diese zu streicheln und zu kneten. Ganz langsam ließ ich eine Hand zwischen Ihre Schenkel gleiten, die sich bereitwillig der Berührung öffneten. Dort angekommen massierte ich mit meinen Fingern ihr Juwel, was ihrem Mund ein immer lustvolleres Stöhnen entlockte. Ganz vorsichtig glitt maeine Hand dann weiter in Ihrer Lustgrotte um schließlich zwei Finger in diese einzutauchen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">In kreisenden Bewegungen begann sie nun ihr Becken über meine Finger zu bewegen während ich diese aus-und einführte. Mit abgespreizten Daumen reizte ich dabei ihr Juwel. Der Reiz auf ihr Juwel und in Ihrer Juwelengrotte ließ sie ihren Körper immer hemmungsloser bewegen. Ihre hübsche Runde Brust hüpfte dabei vor meinen Augen auf und ab. </span></span></p>
<p style="border:medium none;margin-bottom:.3cm;text-align:left;padding:0;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Mit sanfter Gewalt drückte sie nach und nach meinen Körper auf den Boden der Duschwanne um sich schließlich rittlings auf meinen Liebesdolch zu setzen. Auch in mir stieg nun die Erregung wieder an und ich fasste sie unter den Armen, während sie über mir kniete und mein bestes Stück in ihrer Liebsgrotte versunken war. Mit meinen Armen unterstützte ich sie bei den Auf- und Abbewegungen Ihres Körpers während sie mit Ihren Händen meine Brustwarzen massierte.</span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Nach und nach glitt eine ihrer Hände dann über Ihre Hüfte zwischen ihre Beine um sich erneut meinen <span style="color:#000000;">Kronjuwelen</span> zu nähern, die sie dann sofort heftig zu stimulieren begann. Ihre andere Hand führte sie dann ganz langsam über ihre Brust an ihr Juwel um ihre eigene Lust zu steigern. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Es ging nicht mehr lange und wir konnten beide nicht mehr an uns zu halten. Im Einklang der Lust ergoss ich mich in Ihre Lustgrotte, die sich unter ihren eigen Kontraktionen pulsierend um meinen Liebesdolch presste. Wir steigerten unsere Bewegungen ein letztes mal um dann ineinander zu versinken. Erst nach ca. 5 Minuten wurden wir dessen gewahr, daß aus dem Brauskopf inzwischen relativ kaltes Wasser kam, da wir beim Zusammensinken in uns selbst den Wahlhebel bewegt hatten. Ich fasste mit meiner Hand nach oben, stellte die Temperatur wieder auf wohlige Wärme ein und wir genossen die langsam ausklingende Lust in der Stellung die uns dies so grenzenlos beschert hatte. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Nach und nach richteten wir uns dann auf, seiften uns gegenseitig ein, und duschten uns den Lustschweiß vom Körper. Jana trat, dicht gefolgt von mir aus der Dusche. Gerade als ich mich erneut ihrem prallen Mund für einen Kuss nähern wollte um sie dann erneut Lustvoll zu berühren fragte sie mich nach einem Handtuch mit der Aussage sie müsse nun gehen, denn sie müsse bereits in 3 Stunden am Flughafen sein um wieder in die Staaten zu fliegen. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Schlagartig erlosch meine noch immer vorhandene Begierde nach ihrem Fleisch. Ich reichte Ihr ein Handtuch und spürte, daß dies sehr abgekühlt bei ihr ankam. Sie zog sich an, drehte sich um, drückte mir einen Kuss auf die Wangen und verschwand mit einem &#8211; bis bald mal wieder – ich ruf Dich an &#8211; durch die Badtür in den Flur. Nur wenige Augenblicke später hörte ich, wie die Wohnungstür ins Schloss viel. Dann war es still. </span></span></p>
<p style="margin-bottom:.3cm;"><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:size=„2“;">Ich stand,im wahrsten Sinne des Wortes, da wie ein begossener Pudel. Wie fremdgesteuert nahm ich mir ein Handtuch und begann meinen Körper abzutrocknen. Während ich das Handtuch über meinen Körper bewegte entflohen meine Gedanken wieder zu meinem „Blumenmädchen“. </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
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