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	<title>gansebraten &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gansebraten/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gansebraten"</description>
	<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 20:50:51 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Gans ganz CO2-neutral]]></title>
<link>http://carluv.wordpress.com/2009/11/30/gans-ganz-co2-neutral/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:07:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>carluv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kopenhagen lässt grüßen und versaut auch noch das letzte Refugium der christlich-abendländischen Kul]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kopenhagen lässt grüßen und versaut auch noch das letzte Refugium der christlich-abendländischen Kultur. Zum Beispiel den weihnachtlichen Gänsebraten:</p>
<blockquote><p>Hochgerechnet belasten die (<em>ca. 10 Mio p. a. in Deutschland</em> <em>verzehrten</em>) Gänsebraten zur Weihnachtszeit unser Klima mit jährlich  insgesamt 120.000 Tonnen Kohlendioxid. Zum Vergleich: Das entspricht<!--more--> in etwas einer 12.000-fachen Weltumrundung mit einem Mittelklassewagen oder einer 15-fachen Umrundung der Welt mit dem Flugzeug.</p></blockquote>
<p><div style="float:right;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=goose+christmas&amp;iid=4741294" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/9/c/b/1/Snow_Falls_on_8083.jpg?adImageId=7945771&amp;imageId=4741294" width="234" height="343" border=0  /></a></div><div style="clear:left;height:0px;overflow: hidden;"></div><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script>Was das jetzt miteinander zu tun hat? Was weiß ich. Aber es klingt ganz eindrucksvoll. Oder, wie wir in Sachsen sagen: Da ham se gans recht. Friedrichshafener können übrigens lachen: Wer die werbende Bauberatungsstelle aufsucht, erhält zur Beratung einen Ablassbrief über 20 kg Kohlendioxid. Wer nur eine halbe Gans isst, kann dann auch mit dem SUV vorfahren. Das ist doch, wie man in Friedrichshafen sagt,</p>
<blockquote><p>eine runde Schache.</p></blockquote>
<p>via <a href="http://www.openpr.de/news/376153/Die-klimaneutrale-Weihnachtsgans.html">openPR.de &#8211; Pressemitteilung &#8211; Baubiologie Bentele , Beratungsstelle Bodman &#38; Friedrichshafen &#8211; Die klimaneutrale Weihnachtsgans</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Restaurantcheck . Volksdorf . Eulenkrug . Gänsebraten .]]></title>
<link>http://hamburgerfishkopp.com/2009/11/22/restaurantcheck-volksdorf-eulenkrug-gansebraten/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:33:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>hamburgerfishkopp</dc:creator>
<guid>http://hamburgerfishkopp.com/2009/11/22/restaurantcheck-volksdorf-eulenkrug-gansebraten/</guid>
<description><![CDATA[Wir haben unsere Weihnachtsfeier schon hinter uns&#8230; Bei uns gab es diesmal: Gänsebraten im Eule]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir haben unsere <strong>Weihnachtsfeier</strong> schon hinter uns&#8230; Bei uns gab es diesmal: <strong>Gänsebraten</strong> im Eulenkrug. </p>
<p>Das Volksdorfer <a href="http://www.bier-restaurant-eulenkrug.de/">&#8220;Bier-Restaurant&#8221;</a>, wie es von seinen Besitzern genannt wird, ist in der urigen ehemaligen Schulkate untergebracht. </p>
<p>Rustikales Ambiente, eine <strong>patente Hausdame</strong> aus dem Allgäu, die den Laden mit einem fröhlichen Schnack schmeißt. Sie achtet an allen <strong>voll besetzten Tischen</strong> auf Brotkörbe, leere Teller und Gläser, verwahrt umsichtig mitgebrachtes Blumenarrangement für die anwesenden Damen und kann aus der Lameng 15 bis 20 Sorten <strong>&#8220;Absacker&#8221;</strong> aufzählen.</p>
<p><a href="http://hamburgerfishkopp.wordpress.com/files/2009/11/foto0286.jpg"><img src="http://hamburgerfishkopp.wordpress.com/files/2009/11/foto0286.jpg?w=300" alt="" title="Foto0286" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-5622" /></a></p>
<p>Der<strong> Gänsebraten</strong> (aus einem europäischen Nachbarland..) wird den Gästen im Ganzen präsentiert und am Nebentisch tranchiert. Jeder bekommt eine <strong>knusprige Keule</strong> (sehr gut) und Brust (teilweise etwas trocken). Hierzu gibt es überdimensionale Knödel und Rotkohl sowie reichlich Sauce und einen trockenen Rotwein (Merlot). Ach ja &#8211; und einen Bratapfel, den hätte der Koch sich allerdings schenken können.<br />
Den <strong>Preis</strong> kann ich nur schätzen, da ich ja eingeladen war &#8211; aber ich schätze er pendelt sich inklusive Aperitif, Vorsuppe, Wein, Gans und Verteiler auf ca. dreißig Euro ein. Eine angemessene Summe.</p>
<p>Service:  4 Punkte</p>
<p>Geschmack: 3,5 Punkte</p>
<p>Preis: 3,5 Punkte</p>
<p>Ambiente: 4 Punkte</p>
<p><span style="color:#003300;"><strong>Voting: 3,75 Fishköppe</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Gänsebraten]]></title>
<link>http://29alwi.wordpress.com/2009/11/19/mein-gansebraten/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:25:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>alwi</dc:creator>
<guid>http://29alwi.wordpress.com/2009/11/19/mein-gansebraten/</guid>
<description><![CDATA[Gans: Eine deutsche Weidegans von ca. 4,4 kg war der erste Gänsebraten in der Saison 2009. Die innen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Gans:</strong> Eine deutsche Weidegans von ca. 4,4 kg war der erste Gänsebraten in der Saison 2009.</p>
<p>Die innen beiliegende  Leber wurde vor der eigentlichen Arbeit gesäubert und in der Pfanne auf beiden Seiten  angebraten und mit einem Stück Brot schnell gegessen.</p>
<p><strong>Zur Gans</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Das innen liegende Fett entfernen und innen und außen sauber waschen und mit Küchenkrepp trockenreiben.  Mit gerebelten Majoran, sowie Salz und Pfeffer von Innen würzen. Mit dem vorbereiteten Hackfleisch füllen  und zunähen.</p>
<p style="text-align:justify;">3 oder 4 Zahnstocher, über diese wird Küchengarn  im Zick-Zack verlegt, wie z.B. bei Stiefeln. Ist die Gans fertig, kann man ohne große Fummelei dann nur noch die Zahnstocher heraus ziehen und das Garn dann abnehmen.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Gans wird außen nur wenig gesalzen und gepfeffert und ab in den auf 230 ° vor geheizten Ofen. Nach ca. 1 Std. wird der Ofen auf 80° herunter gedreht. Insgesamt weitere 7 Std. bleibt die Gans dann im Ofen. Auch 8 oder 9 Std. schaden nicht. Dieses garen geschieht in der Nacht. der Ofen schaltet sich automatisch aus. Vor dem Essen wird die Gans noch einmal ca. 30 min. bei  180° warm gemacht, anschließend tranchiert und kurz unter den Grill gestellt. Die Haut wird knusprig braun und trotzdem Butterzart.</p>
<div id="attachment_760" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://29alwi.wordpress.com/files/2009/11/p1000566.jpg"><img class="size-full wp-image-760" title="Gans mit Rotkraut" src="http://29alwi.wordpress.com/files/2009/11/p1000566.jpg" alt="Gans mit Rotkraut" width="500" height="316" /></a><p class="wp-caption-text">Gans mit Rotkraut</p></div>
<p><strong>Füllung</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Eine gute Bekannte aus den 80iger Jahren hat mir diese Füllung verraten. Sie selbst hat diese Art der Füllung von ihrer italienischen Schwiegermutter verraten bekommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Zu ca. 750 gr. Schweinehackfleisch kommt je 100 gr. Fenchelsalami, Parmaschinken, Mortadella und gekochter Schinken mit Rosmarin. Diese Zutaten werden in kleine Würfel geschnitten. Außerdem kommen noch je 100 gr.  klein gehackte  Oliven und getrocknete Tomaten zu Füllmasse. Mit zwei Eiern, ein eingeweichtes Brötchen sowie gehobelter Parmesan Käse  wird alles vermengt. Zusätzlich habe ich noch klein gehacktes Rosmarin sowie Thymian als Würze hin zu gefügt. Vorsicht mit Salz.</p>
<p><strong>Beilagen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Dazu gab es Rotkraut, Feldsalat und Salzkartoffel sowie der entfette Natursaft der beim braten entstanden ist.</p>
<p><strong>Rotkraut</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Rotkraut fein hobeln und klein schneiden. In einen großen Topf geben und mit Orangen- und Apfelsaft  aufgießen. Gewürzt mit Salz und Pfeffer sowie einer Vanille- und Zimtstange. Zwei Nelken sowie Wachholderbeeren wandern ebenfalls in den Topf.  ca. 75 min garen. Am nächsten Tag kommen noch zwei klein geschnittene Äpfel sowie zwei geriebene Kartoffeln hinzu.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heute in Stuttgart entdeckt]]></title>
<link>http://weihnachtsbloggerei.wordpress.de/2009/11/12/heute-in-stuttgart-entdeckt/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:53:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>StoryTeller</dc:creator>
<guid>http://weihnachtsbloggerei.wordpress.de/2009/11/12/heute-in-stuttgart-entdeckt/</guid>
<description><![CDATA[Da muss ich wirklich schlucken, wenn ich das lese. Wem es genauso geht, der kann ja mal anfragen, ob]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="separator" style="clear:both;text-align:center;"><a href="http://weihnachtsbloggerei.wordpress.com/files/2009/11/p1310524.jpg" style="margin-left:1em;margin-right:1em;"><img border="0" src="http://weihnachtsbloggerei.wordpress.com/files/2009/11/p1310524.jpg?w=225" /></a></div>
<div class="separator" style="clear:both;text-align:center;"></div>
<div class="separator" style="clear:both;text-align:center;">Da muss ich wirklich schlucken, wenn ich das lese. Wem es genauso geht, der kann ja mal anfragen, ob er mich in den Stuttgarter Ratskeller zum Gänsebraten einladen darf&#8230; </div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Martinsgans - ein Genuss]]></title>
<link>http://weihnachtsbloggerei.wordpress.de/2009/11/04/martinsgans-ein-genuss/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:51:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>StoryTeller</dc:creator>
<guid>http://weihnachtsbloggerei.wordpress.de/2009/11/04/martinsgans-ein-genuss/</guid>
<description><![CDATA[Man nehme1 Gans (am besten eine, die man beim Bauern ausgesucht hat) küchenfertig gerupft und ausgen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="separator" style="clear:both;text-align:center;"><a href="http://weihnachtsbloggerei.wordpress.com/files/2009/11/p1290226.jpg" style="clear:right;float:right;margin-bottom:1em;margin-left:1em;"><img border="0" src="http://weihnachtsbloggerei.wordpress.com/files/2009/11/p1290226.jpg?w=225" /></a></div>
<p><strong><em>Man nehme</em></strong><br />1 Gans (am besten eine, die man beim Bauern ausgesucht hat) küchenfertig gerupft und ausgenommen<br />Salz<br />Pfeffer<br />Majoran<br />Beifuß</p>
<p><strong><em>Für die Füllung:</em></strong><br />500 g geröstete Maronen<br />500 g Äpfel (säuerlich)<br />250 g eingeweichte Backpflaumen<br />1 EL Zucker<br />1 altbackenes Brötchen<br />1/8 l Rotwein<br />1/8 l Sahne<br />50 g Apfelmus<br />Salz<br />Pfeffer<br />Zimt</p>
<p>Die Gans waschen, abduschen, trocknen und mit einer Mischung aus Salz, Pfeffer, Majoran und Beifuß innen und außen einreiben. Wenn sie dabei eine Gänsehaut bekommt, dann kann man ihr sagen, dass sie bald in den mollig warmen Ofen kommt. Spaß beiseite, weiter geht&#8217;s mit der Füllung.</p>
<p>Die gerösteten und geschälten Maronen zusammen mit den gewürfelten Äpfeln und den zerkleinerten Backpflaumen mischen. Dazu dann das altbackene, geriebene Brötchen geben und gut vermengen. Mit Zimt, Zucker, Salz&#160;und Pfeffer abschmecken und die Füllung in die Gans stopfen.</p>
<p>Die Gans an ihrer offenen Stelle mit Küchengarn zunähen, damit die Füllung schön drin bleibt. Der Ofen ist mittlerweile auf 200°C vorgeheizt. Die Gans kommt mit der Brust nach unten auf ein Rost in der Fettauffangschale. In diese legt man noch einen aufgeschnittenen Apfel und gibt 2-3 Tassen Wasser hinein. Dann ab in den Ofen und auf der untersten Schiene 3-5 Stunden braten &#8211; je nach Größe der Gans. Gute Ergebnisse erzielt man auch, wenn man nach 1 Stunde die Temperatur auf 80° C runterschaltet und dann bei Niedrigtemperatur noch 7 Stunden weiter gart.</p>
<p>Zwischendurch immer wieder mit dem Saft aus der Fettauffangschale übergießen. Nach der halben Bratzeit kann man die Keulen einstechen, damit das Fett herauslaufen kann und man dieses später abschöpfen kann.</p>
<p>Wenn die Gans soweit fertig ist, löscht man den Bratenfonds mit Rotwein und Wasser ab und in die übrig gebliebene Tunke gibt man zur Verfeinerung Sahne und Apfelmus und schmeckt die Sauce noch mit Salz und Pfeffer ab.</p>
<p>Dazu passen ganz klassisch Kartoffelklöße und Rotkraut&#8230;</p>
<p>Achja, wenn man sich für die Zubereitung bei Niedrigtemperatur entscheidet, sollte man darauf achten, dass man mit der Gans rechtzeitig anfängt, nicht dass sie dann erst zum Frühstück am nächsten Tag fertig ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gänsebraten]]></title>
<link>http://gasthausrudolph.wordpress.com/2009/10/11/gansebraten/</link>
<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 00:16:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>gasthausrudolph</dc:creator>
<guid>http://gasthausrudolph.wordpress.com/2009/10/11/gansebraten/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-507" title="Gaensebraten" src="http://gasthausrudolph.wordpress.com/files/2009/10/gaensebraten.jpg" alt="Gaensebraten" width="310" height="333" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freggers-Forum wünscht Frohe Weihnachten]]></title>
<link>http://blog.freggers-forum.de/2008/12/24/freggers-forum-wunscht-frohe-weihnachten/</link>
<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 09:31:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>ForenOpfer</dc:creator>
<guid>http://blog.freggers-forum.de/2008/12/24/freggers-forum-wunscht-frohe-weihnachten/</guid>
<description><![CDATA[Hallo liebe Freggerlinge, hallo liebe WP-Blogger, im Namen vom Team des Freggers-Forums möchten wir ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo liebe Freggerlinge, hallo liebe WP-Blogger, </p>
<p>im Namen vom Team des Freggers-Forums möchten wir euch allen ein besinnlichen, ruhiges und schönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben wünschen, natürlich mit nem Haufen Geschenke unterm Baum ^^</p>
<p>Feiert schön und lasst es euch bei gebratener Gans oder ähnlichem gut gehen ^^</p>
<p>Merry Christmas<br />
Freggers-Forum &#8211; TEAM</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Montagskolumne # 27 Krise nur für Gänse]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/2008/12/22/montagskolumne27-krise-nur-fur-ganse-2/</link>
<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 12:33:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/2008/12/22/montagskolumne27-krise-nur-fur-ganse-2/</guid>
<description><![CDATA[Pentagon-Mitarbeiter sind sich einig: Vor weltgeschichtlichem Hintergrund hat Deutschland alles rich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Pentagon-Mitarbeiter sind sich einig: Vor weltgeschichtlichem Hintergrund hat Deutschland alles rich]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Suche nach der perfekten Weihnachtsgans (vorläufiges Ergebnis)]]></title>
<link>http://nutriculinary.com/2008/12/21/meine-suche-nach-der-perfekten-weihnachtsgans/</link>
<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 10:31:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herr Paulsen</dc:creator>
<guid>http://nutriculinary.com/2008/12/21/meine-suche-nach-der-perfekten-weihnachtsgans/</guid>
<description><![CDATA[Als mein Vater vor ein paar Jahren am Weihnachtsabend vom großen Glück erzählte, jedes Jahr seines L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://nutriculinary.wordpress.com/files/2008/12/3124941152_5f4891d970.jpg" alt="3124941152_5f4891d970" title="3124941152_5f4891d970" width="450" height="243" class="aligncenter size-full wp-image-635" /></p>
<p>Als mein Vater vor ein paar Jahren am Weihnachtsabend vom großen Glück erzählte, jedes Jahr seines Lebens eine Festtagsgans auf dem Tisch gehabt zu haben, auch als kleiner Junge während der Kriegsjahre, rührte mich das sehr und erinnerte mich daran, dass das wohl mal keine Selbstverständlichkeit gewesen sein mag. Seit ich denken und kauen kann, serviert man in meiner Familie am ersten Weihnachtsfeiertag eine schöne Gans, deren Zubereitung nach strengen Regeln verläuft und selbstverständlich nur von Mutter persönlich zubereitet werden darf. Meine Suche nach der perfekten Rezeptur für Gänsebraten beginnt mit dieser Kindheitsgans.</p>
<p>Muter füllte die Gans mit einer Hackmasse, in die sie fein gewürfelte Zwiebeln und Backobst gab, würzte den Vogel kräftig mit Beifuss, Majoran, Salz und Pfeffer. Mit Wein, Brühe und Suppengemüsen schmorte die Gans bis zu fünf Stunden im Ofen. Mit dem <A HREF="http://www2.westfalia.de/medien/scaled_pix/580/580/000/000/000/000/000/663/45.jpg">Fettwegkännchen</A> trennte Mutter den Sud vom Fettfilm, die Sauce wurde leicht gebunden. Im heißen Ofen wurde die Gans unter dem Grill, vor dem Servieren noch mal aufgeknuspert. Traditionell tranchierte Vater den Vogel, als ich meine Kochlehre begann und mit dem Erreichen der Volljährigkeit, gab mein Vater das Tranchierbesteck mit großer Geste ab. Der „Hackbraten“ im Inneren der Gans diente als Nachessen zum zweiten Weihnachtsfeiertag, serviert mit übriger Sauce, Gänsefleischfetzen, Rotkohl und aufgebratenen Klößen. Köstlich!</p>
<p>Während der Lehrzeit als Koch und auch später als Commis und Chef de Partie durfte ich in den unterschiedlichsten Restaurationen Handlanger entfesselter Kreativität werden. Es war dies das Ende der achtziger Jahre und auch das Ende jeder Tradition. Wir tauchten ganze Gänse in selbst angerührten, ölig-schwarzen Asia-Lack (lackiertes Essen!), der im Ofen rauchend karamellisierte, wir füllten Mangos in die Bäuche, würzten mit Chili und Koriander, wir experimentierten mit Lufttrocknung und Räucheröfen.<br />
Ich darf Ihnen an dieser Stelle verraten: all das ohne weitere, kulinarische Erkenntnisse. </p>
<p>Erst die Neunziger brachten Erlösung, wir hatten solange experimentiert, dass es jetzt wieder fortschrittlich und sogar echt „cool“ war eine traditionell gewürzte Gans in zwei Gängen und mit Rotkraut und Klößen auf der Speisekarte anzubieten. Im Hause Paulsen wurde die Hackfüllung gestrichen, der feinzüngig gewordene Herr Sohn behauptete plötzlich, die Gans schmecke nach Hack. Mutter ersetzte seufzend die Hackmasse durch Äpfel und Orangen und am zweiten Weihnachtsfeiertag gab es Spaghetti. Zu diesem Zeitpunkt entwickelte ich eine erste eigene Methode, zur Perfektionierung der Weihnachtsgans. Ein einziges Jahr nur hatte Mutter mich in einer schwachen Stunde einmalig die Gans zubereiten lassen und ich entschied, die Feuchtigkeit aus dem Ofen zu verbannen. Ich hackte die Flügelknochen und den Hals der Gans in kleine Stücke die ich mit gehackten Innereien (Herz, Magen) und gewürfeltem Suppengemüse sehr dunkel anbriet, mit Rotwein ablöschte und mit Gänsefond aus dem Glas auffüllte. Gewürzt mit süßen Preiselbeeren, Thymian, Nelke, Knoblauch, Beifuss und Majoran lies ich die Sauce einkochen. Salz und Pfeffer, vor dem Servieren noch kalte Butterwürfel mit dem Pürierstab einmontiert. Das Ergebnis überzeugte, die außerhalb des Ofens entstandene Sauce schmeckte reich und die Feuchtigkeit im Ofen, die ein kross werden der Gänsehaut verhindert, war reduziert. Im Inneren der Gans dampften aber, suboptimal jedoch geschmackvoll, immer noch die Äpfel und Orangen.</p>
<p>Seit ein paar Jahren feiern wir Weihnachten im Wechsel bei uns im Norden, oder bei meinen Eltern im Süden. Als frisch verlobtes Paar standen die Liebste und ich also vor ein paar Jahren vor der schönen Aufgabe, eine eigene Gänsetradition ins Leben zu rufen. Da trat Johann Lafer in mein Leben. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich (noch) kein großer Fan des umtriebigen Meisterkochs gewesen, der Abend des 16.12.2005 änderte alles. Lafer kochte bei „Kerners Köchen“ eine Weihnachtsgans mit Hefeteigfüllung. Ich erinnere mich, dass ich schon schläfrig auf der Couch zusammengesunken, plötzlich wieder hellwach gerade saß. Sensationell. Lafer knetete einen sehr weichen Hefeteig, angereichert mit Rosinen und getrockneten Aprikosen und füllte die Gans damit! Ich begriff: jede Feuchtigkeit würde vom Hefeteig aufgesogen, gleichzeitig würde der aufgehende Teig die Gans herrlich straffen und aus der Gans befreit auch noch eine luftige Beilage ergeben, welche die gereichte Sauce wie einen Schwamm aufsaugen würde. </p>
<p>Weihnachten 2005 hatten wir zwölf Gäste zum Gänseessen in unserer Wohnung. Wir kauften zwei Gänse. Ich bestand darauf, die Lafer-Gans zu bereiten. Die Liebste bestand auf eine Zubereitung, die sie „Tante Manni-Gans“ nannte. Tante Manni, so wurde mir berichtet, hatte die Gans zeitlebens außen ordentlich mit Salz eingerieben und dann vier-fünf Stunden im Ofen gegart, dabei immer wieder mal mit austretendem Fett beschöpft. Das war das Rezept. Ich nickte gönnerisch, mir war klar, der Vorteil dieses „Rezeptes“ bestand darin, dass wir die Tante Manni-Gans auch seitlich schräg neben die Lafer Gans schieben konnten, so passten zumindest beide Gänse in den Ofen. Die Sauce kochte ich für beide Gänse wieder nebenher im Topf.</p>
<p>Die <A HREF="http://jbk.zdf.de/ZDFde/inhalt/6/0,1872,3181862,00.html">Lafer Gans</A> schmeckte gut (den lustigen Lack hatte ich weggelassen), es war dieser weiche, luftige Hefeleib, der überzeugte. Nie aß ich eine perfektere Beilage zur Gans, der Schwammeffekt war bemerkenswert, absolut köstlich. Am Ende meiner langen Suche nach der perfekten Gans, gewann aber die beste Rezeptur, die Tante Manni Gans. Sie ist für mich die perfekte Weihnachtsgans. Es ist die Schlichtheit der Zubereitung, die die Gans nach Gans schmecken lässt und zwar pur nach Gans ohne Obstgelöt und Überwürzungen. Binden und/oder Zunähen entfällt. Durch die Abwesenheit jeglicher Flüssigkeit und das großzügig verwendete Salz, wird die Tante Manni Gans extrem knusprig und zwar rundum. Durch das Fehlen jeglicher Füllung heizt die Gans auch von Innen gar, das Fleisch erscheint mir eine Spur zarter als bei gefüllter Gans. Viereinhalb bis fünf Stunden brät die Freilandgans (ca, 4,5 kg) im Ofen, bei 140 Grad, Ober und Unterhitze (Umluft trocknet die Gans aus). Die Gans vor dem Tranchieren 20 Minuten im abgeschalteten Ofen, bei leicht geöffneter Ofentür ruhen lassen.</p>
<p>Natürlich kann das Ergebnis meiner Suche nur als vorläufiges Ergebnis betrachtet werden, die Suche geht selbstverständlich weiter! Sachdienliche Hinweise auf weitere Geheim- und Familienrezepte für DIE perfekte Gans werden hier dementsprechend sehr gerne entgegen genommen. Genussvolle Feiertage wünsche ich Ihnen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weihnachtsessen Gänsebraten]]></title>
<link>http://kochen24.wordpress.com/2008/12/10/weihnachtsessen-gansebraten/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 18:46:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>siwa24</dc:creator>
<guid>http://kochen24.wordpress.com/2008/12/10/weihnachtsessen-gansebraten/</guid>
<description><![CDATA[Gans Eine fette Gans wird sorgfältig ausgenommen, überbrüht ,  mit Salz eingerieben und mit geschält]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Gans</strong><br />
Eine fette Gans wird sorgfältig ausgenommen, überbrüht ,  mit Salz eingerieben und mit geschälten Äpfeln (Boskop), Beifuss und eine grosse Zwiebel gefüllt. Dann wird der Schnitt zugenäht und die Gans in einem Bräter, und zwar zuerst auf die Brust gelegt und ½ Liter kochendes Wasser übergossen. Nach dem die Gans eine Stunde im Backofen bei ca. 180 Grad gebraten hat, füllt man das Fett ab und lässt sie noch 1 ½ Stunden auf der andren Seite braten. Etwa 5 Minuten vor dem Anrichten spritzt man über die völlig gar gebratene Gans etwa 2 Esslöffel kaltes Wasser, damit die Haut schön kross wird. Nun wird die Soße entfettet und mit etwas Kartoffelmehl gebunden.</p>
<p><strong>Grünkohl </strong>(holsteinische Art)<br />
2 &#8211; 2 ½ Pfd. Grünkohl werden verlesen, gewaschen überbrüht und zusammen mit einer Zwiebel recht fein gehackt. Danach setzt man ihn zusammen mit ein wenig kochendes Wasser sowie reichlich Fett &#8211; am besten Schmalz &#8211; und 2 gestossenen Gewürznelken auf und lässt ihn eine gute Stunde langsam kochen. Dann gibt man einige Esslöffel Hafergrütze hinzu und lässt den Kohl unter ständigen Umrühren noch eine ¾ Stunde lang kochen. Man kann ihn auch zu Bratwurst, Mettwurst oder Rauchfleisch essen.</p>
<p><strong>Kartoffelklösse ohne Ei</strong><br />
1 ½ Pfd. Kartoffeln werden abgekocht, gepellt und nach dem sie kalt sind durch den Wolf gedreht. Dann vermischt man die Kartoffelmasse mit 150 g Mehl etwas gebratenen Speck  oder Butter sowie Salz und einer Tasse Milch. Diese Masse wird kräftig durchgerührt und zu einem festen Teig verknetet, aus dem man runde Klösse formt. Nun werden die Klösse mit Mehl bestreut und 6 &#8211; 8 Minuten in siedendem Salzwasser gekocht.</p>
<p><strong>Nachtisch Birnendessert</strong><br />
3 Esslöffel Zucker mit etwas abgeriebener Schale einer Orange aufkochen, dann 4abgeschälte,  halbierte und aushöhlte Birnen in den vorbereiteten Zuckersirup aufkochen. Danach etwas Aprikosenlikör zugeben und zugedeckt auskühlen lassen.  In 1 Teelöffel Butter 2 Esslöffel Zucker goldgelb schmelzen lassen und darin 3 Esslöffel gehackte Nüsse kurz mit andünsten, das Ganze dann auf einem leicht mit Öl bestrichenen Teller abkühlen lassen., dann klein zerstossen. Die Sahne steif schlagen, in Dessertschalen geben, die Birnenhälften mit dem gefertigten Krokant füllen und zusammen fügen und auf die Sahne geben, den übrigen Krokant darüber  streuen.<br />
© Dezember 2008 <a href="http://simone-b.de/rezepte.htm">Simone Warnke</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Martinsgans]]></title>
<link>http://info24.wordpress.com/2008/10/31/martinsgans/</link>
<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 20:41:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>siwa24</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gänsebraten Zutaten: 1 Gans (polnische) ca. 4-5 Kg 250 g getrocknete Pflaumen 500 g Äpfel (Boskop) E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_168" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://info24.files.wordpress.com/2008/10/gans.gif"><img class="size-full wp-image-168" title="gans" src="http://info24.wordpress.com/files/2008/10/gans.gif" alt="Gänsebraten" width="150" height="89" /></a><p class="wp-caption-text">Gänsebraten</p></div>
<p><strong>Zutaten:</strong><br />
1 Gans (polnische) ca. 4-5 Kg<br />
250 g getrocknete Pflaumen<br />
500 g Äpfel (Boskop)<br />
Eine mittelgroße Zwiebel<br />
80 g  Zucker<br />
Soßenbinder dunkel (oder Mehl)</p>
<p>5 El Brösel aus Vollkornbrot, 2 cl Weinbrand, etwas Zimt (je nach belieben), Salz, Pfeffer, Beifuß und Knoblauchpulver(oder frisch gepressten)</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong><br />
Die Gans mit klaren Wasser von innen und außen gut waschen, sollten noch Reste von den Federn (Federkiele) vorhanden sein, diese entfernen. Die Gans trocken tupfen und von innen mit Salzen und Beifuß einreiben.</p>
<p>Die eingeweichten Backpflaumen und geschälten, entkernten Äpfel klein schneiden miteinander vermischen, dann den Zucker, Vollkornbrotbrösel mit Zimt und Weinbrand abschmecken.</p>
<p>Die Gans wird mit dem Brei aus Pflaumen und Äpfel gefüllt und beide Enden zugenäht. Von außen wird die ganz mit Knoblauchpulver eingerieben, das macht das Fett  der Gans etwas bekömmlicher. In einem Bräter (oval) etwa 3 Tassen Wasser füllen, 1 Apfel (kleingeschnitten), 1 geschälte grob gewürfelte Zwiebel hinzufügen, nun noch die Gans in den Bräter und im 200 °C heißen Backofen mittlere Schiene etwa 3-3½ Stunden backen. Es sollte hin und wieder mit einer Gabel die Haut an den Keulen eingestochen werden, damit das Fett abläuft (alle halbe Stunde), außerdem die Gans mal wenden.</p>
<p>Nach 3 Stunden kann die Gans auf ein Bratrost gelegt werden und darunter eine Fettfangschale stellen die mit etwas Wasser gefüllt ist, das Gänschen bei 250 °C knusprig braten. Die Haut der Gans muss schön cross sein.</p>
<p><strong>Die Soße:<br />
</strong>Den Bratensud im Bräter für die Soße verwenden. Das ausgetretene Fett abschöpfen, in eine Schüssel geben und aufheben, daraus kann man Gänseschmalz herstellen.In einem Topf den restlichen Sud aufkochen, mit Soßenbinder (oder Mehl) abbinden und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Fäden entfernen und die Gans mit einem scharfen Messer (Tranchiermesser, Geflügelschere) tranchieren, dazu werden Kartoffelklöße oder  Semmelknödel und Sauerkraut serviert.</p>
<p><strong>Getränk:</strong> Empfehle ich Weißwein, einen trockenen Riesling Kabinett, für Kinder natürlich alkoholfreie Getränke.</p>
<p>Bratapfel mit Vanillinsoße zum Nachtisch.</p>
<p><strong>Guten Appetit!</strong>&#62;&#62;&#62;<strong> </strong><a href="http://simone-b.de/rezepte.htm" target="_blank"><strong>Hier weitere Rezepte</strong></a><br />
© <a href="http://simone-b.de/index.htm" target="_blank">Simone Warnke</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Blut Gehirn Massaker]]></title>
<link>http://celequickarts.wordpress.com/2008/02/23/blut-gehirn-massaker/</link>
<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 12:48:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>celequickarts</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wieso sehen sich Menschen Filme an, in denen ihresgleichen gefoltert, zerlegt und anschliessend zur ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wieso sehen sich Menschen Filme an, in denen ihresgleichen gefoltert, zerlegt und anschliessend zur Schau gestellt wird?<br />
Man stelle sich nur einmal Kater Tommi dabei vor, wie er die überfahrene Nachbarskatze mit zufriedenem Schnurren begafft.<br />
Nein ein unpassender Vergleich. Das Video, dass das Überfahren von Nachbars Katze zeigt. Die selbstredend noch lebt.<br />
Aber da Katzen in ihrer Klugheit erkennen, dass Bildschirme keine lebenden Wesen zeigen, interessieren sie sich nicht für jene und schauen weg.<br />
Wir schauen hin.<br />
Johlen, wenn das MG ordentlich abgeht und wenn dann noch die Claymoore Mine Urwald UND feindliche Armee (Stichwort schlitzäugige Komunisten-Militär-Junta, Stichwort Rambo) gleichzeitig zerfetzt, werden schon einige Äuglein feucht.<br />
Es ist wohl weniger der Gedanke an den morgigen Amoklauf, oder die heissersehnte Rache an dem Flittchen, dass dreister Weise unsere große, einzige, unwiderbringliche Liebe zuerst ergatterte.<br />
Es ist viel mehr die allgemeine Freude daran, dass jemand genau das tut, was wir uns beschämender Weise beim Anblick der letzten, zukünftigen Altersvorsorge überlegten.<br />
Ob Hannibal oder Jigsaw: Killer mit Intellekt sind in.<br />
Sie kleiden sich gut, haben Oscar Wilde gelesen oder zumindest Sartre und konsequenterweise geschlossen, dass die heutige Gesellschaft keinem Ideal mehr gerecht wird und dies nicht einmal durch grundlegende Tugenden ausgleichen kann und folgerichtig dafür bestraft werden muss.<br />
Wir fleischlichen Zuschauer (und Leser), mehrheitlich teil der beschriebenen Gesellschaft und mehrheitlich tugendbefreit können, dürfen und sollten lieber von solcherlei Plänen absehen, zumal die wenigsten den IQ besäßen das Happy End (für den charmanten Intellektuellen mit Hang zum Sadismus) zu erreichen und bestenfalls noch die schnike Polizistin  mit erlesenem Dinner und anschliessendem Nachtisch zu verwöhnen.<br />
Nein die Gewaltbereitschaft fördern solche Filme nicht.<br />
Entweder sie ist sowieso schon vorhanden oder sie ist es nicht.<br />
Langweilige Dialoge, in richtigem Maß gesetzt ersticken sowieso geschickt den Wunsch sich in den Film hineinzuversetzen im Keim.<br />
Wer seine gepflegte Aggression angestachelt sehen möchte, sollte lieber um halb eins an eine Stadtkernnahe Tankstelle gehen, als sich Saw 4 anzusehen oder Der Rote Drache zu lesen.<br />
Letzteres ist sowieso eher Motivationslektüre für Blake-Liebhaber.<br />
Es ist vielmehr die Erkenntnis, dass Genies unter uns weilen, die mit der Präzision eines Schweizer Uhrendesigners Folterwerkzeuge herzustellen vermögen und mit der Belesenheit eines Parts des bekanntesten Quartets Deutschlands zubeissen.<br />
Und durchkommen.<br />
Zumindest meistens.<br />
Es ist die Erkenntnis das klassische Bildung und ein solides Maß an Lebensweisheit immer noch zum Guten führen. (Stichwort Dinner mit schniker Polizistin)</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Weihnachten 2007... ]]></title>
<link>http://kouryuchan.wordpress.com/2007/12/26/weihnachten-2007/</link>
<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 10:51:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>kouryuchan</dc:creator>
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<description><![CDATA[Heute ist schon der zweite Weihnachtsfeiertag&#8230; da ich morgen schon wieder arbeite, ist es scho]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute ist schon der zweite Weihnachtsfeiertag&#8230; da ich morgen schon wieder arbeite, ist es scho]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[mmh was duftet so fein...das kann doch nur...(15.Türchen)]]></title>
<link>http://zugetextet.wordpress.com/2007/12/16/mmh-was-duftet-so-feindas-kann-doch-nur15turchen/</link>
<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 16:50:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>zugetextet</dc:creator>
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<description><![CDATA[..der GÄNSEBRATEN sein&#8230;nach süßen plätzchen und glühwein gibts heut mal was deftiges, denn was]]></description>
<content:encoded><![CDATA[..der GÄNSEBRATEN sein&#8230;nach süßen plätzchen und glühwein gibts heut mal was deftiges, denn was]]></content:encoded>
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