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	<title>garrel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/garrel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "garrel"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 08:37:01 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Filme - A Bela Junie (2008)]]></title>
<link>http://alumbramentomeu.wordpress.com/2009/10/18/filme-a-bela-junie-2008/</link>
<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 01:37:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>v. Hernandes</dc:creator>
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<description><![CDATA[Poderia ser um filme cliché sobre amores da juventude, daqueles que acaba tudo bem no final, mas não]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone" title="A bela Junie" src="http://cinema.instinto.com.br/trailers/wp-content/uploads/2009/01/a-bela-junie.jpg" alt="" width="260" height="365" /></p>
<p>Poderia ser um filme <em>cliché</em> sobre amores da juventude, daqueles que acaba tudo bem no final, mas não é.  É um retrato bem realista de como as coisas funcionam na vida real. A vida da maioria das pessoas é um filme do Honoré;  onde as coisas nem sempre saiem como o planejado no final, onde as coisa podem parecer tão mágicas quando dão certo e tão catastróficas quando dão errado.  É um filme com uma história fraca mas com um roteiro exelente.  As tomadas também  são ótimas com enfoques e desfoques nos momentos certos. Recomendo pra quem gosta de assistir filmes que analizam o psicológico humano.</p>
<p>O papel de professor apaixonado por Junie não era muito dificil pro Garrel não dando muitas chances pra ele mostar seu talento.  Personagem apático.</p>
<p>Diretor: Christophe Honoré<br />
Atores principais:  Louis Garrel														,																					Léa Seydoux														,																					Grégoire Leprince-Ringuet<br />
Nota pessoal:  9<br />
<a href="http://www.imdb.com/title/tt1263778/" target="_blank">IMDB</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Canções de Amor (Christophe Honoré, 2007)]]></title>
<link>http://cinecafe.wordpress.com/2009/09/20/cancoes-de-amor-christophe-honore-2007/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 23:01:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cauli Fernandes</dc:creator>
<guid>http://cinecafe.wordpress.com/2009/09/20/cancoes-de-amor-christophe-honore-2007/</guid>
<description><![CDATA[- por Cauli Fernandes Ah, que frescor guarda os musicais Tão leves e alegres; são atemporais Com igu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-616" title="cançoesamor5" src="http://cinecafe.wordpress.com/files/2009/09/cancoesamor51.jpg" alt="cançoesamor5" width="502" height="335" /></p>
<p><em>- por Cauli Fernandes</em></p>
<p>Ah, que frescor guarda os musicais</p>
<p>Tão leves e alegres; são atemporais</p>
<p>Com igual maravilha, encantam gerações</p>
<p>Com suas danças e canções.</p>
<p>O que dizer de um musical parisiense, então?</p>
<p>Junto da força da melodia, há a deslumbrante locação.</p>
<p>Mas o foco não é a Torre ou os seres ilustres</p>
<p>E sim as pequenas ruas e os pedestres.</p>
<p>Assim, é desses passantes habituais</p>
<p>Que Honoré tira seus três personagens joviais</p>
<p>Um rapaz e duas mulheres são um só pelas mãos do amor</p>
<p>Eles caem no mundo e na cama, sem medo nem pudor.</p>
<p>Assim, o trio e a família cantam juntos</p>
<p>Nos becos, nos parques, nos quartos</p>
<p>Sem coreografia produzida</p>
<p>Só executam os passos da vida.</p>
<p>Alguns julgam o filme de ingênuo, tolo</p>
<p>Mas é alegria em meio à nossa tragédia, mesmo parecendo frívolo.</p>
<p>Aquilo pode ser muito doce e distante</p>
<p>Mas é sonho, é Paris do lado da gente.</p>
<p>Você deve se perguntar por que resenhei poeticamente</p>
<p>Porque “Canções de Amor” é uma, porque a vida deveria ser uma</p>
<p>E eu cansei de fazer rima.</p>
<p>5/5</p>
<p><em>Canções de Amor (Les Chansons d&#8217;Amour</em>)<em> &#8211; 2007, França. Dir.: Christophe Honoré. Elenco: Louis Garrel, Ludivine Sagnier, Clotilde Hesme, Chiara Mastroianni, Grégoire Leprince-Ringuet.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La Frontière de l’aube]]></title>
<link>http://ursularaab.wordpress.com/2009/08/06/la-frontiere-de-l%e2%80%99aube/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 14:32:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ursula</dc:creator>
<guid>http://ursularaab.wordpress.com/2009/08/06/la-frontiere-de-l%e2%80%99aube/</guid>
<description><![CDATA[La Frontière de l’aube Regie : Phillipe Garrel Mit : Louis Garrel (François), Laura Smet (Carole), C]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>La Frontière de l’aube</p>
<p>Regie : Phillipe Garrel</p>
<p>Mit : Louis Garrel (François), Laura Smet (Carole), Clementine Poidatz (Eveline) u.a.</p>
<p>Phillipe Garrel inszeniert eine Amour Fou (wie fast immer in Schwarz-Weiß), bei der die Grenzen zwischen Leben und Tod verschwimmen.</p>
<p>Der Fotograf François verliebt sich in die verheiratete Schauspielerin Carole. Als ihr Ehemann den Betrug fast entdeckt, bricht François die Beziehung ab – und Carole verliert den Verstand. Als François kurz davor steht, eine andere Frau zu heiraten, taucht die ehemalige Geliebte wieder auf. Das Problem dabei: Carole hat sich ein Jahr zuvor das Leben genommen.</p>
<p>Garrel gelingt ein sehr schön fotografierter Schwarz-Weiß Film mit langen Einstellungen. Besonders auffallend ist die Bildsprache, die häufig mehr ausdrückt als die Dialoge. Etwa, wenn beim Abendessen unter Freunden Carole zwischen ihren beiden Männern sitzt und die Kamera sie abwechselnd neben ihrem Geliebten und neben mit ihrem Ehemann zeigt. Bemerkenswert ist auch das Spiel mit dem Schwarz-weiß Kontrast: Schatten und Licht werden zu einer eigenen Erzählebene. So trägt Francois nach Carols Tod nur noch schwarze Hemden – um nur das offensichtlichste  Beispiel für den Einsatz von Schwarz und Weiß zu nennen. Carol und François lernen sich bei einer Fotosession kennen. Carole, deren Ehemann in den USA arbeitet, fühlt sich vernachlässigt. Es kommt zu einer Affäre mit dem hübschen Fotografen. Doch die leidenschaftliche und labile Carole zeigt von Beginn an Anzeichen von Depressionen und Alkoholismus. Als das Paar beinahe inflagranti erwischt wird, beendet François die Affäre, worauf Carole den Verstand verliert und ihre Wohnung anzündet. Ihr Liebhaber, von einem schlechtem Gewissen und Sehnsucht getrieben, besucht sie in der Psychiatrie. Carole überredet François ihr beim Ausbruch zu helfen- dieser scheitert kläglich. Daraufhin bricht François die Beziehung endgültig ab. Als Carole entlassen wird, hofft sie auf ein Wiedersehen, welches auch eintrifft. Doch François eröffnet ihr, dass er eine Beziehung mit einer anderen Frau hat. Carole sieht keinen anderen Ausweg, als sich umzubringen. Ein Jahr darauf steht François vor der Hochzeit mit der sensiblen Eveline, die ein Kind von ihm erwartet. Plötzlich beginnt die tote Geliebte, sich in sein Leben einzumischen. Wird François den spießigen Lebensweg einschlagen, vor dem ihm insgeheim graut, oder wird er den Lockrufen Carols folgen? Phillipe Garrel zeigt seinen Protagonisten vor einer schweren Entscheidung: François, von seiner zerbrechlichen Freundin zu Kind und Ehe gedrängt, obwohl der beides nicht wirklich will, beginnt an seiner geistigen Gesundheit zu zweifeln. Garrel spielt hier meisterhaft auf die Zweifel junger Menschen an, auf die Angst, eine falsche Entscheidung fürs Leben zu treffen. Auch stellt er zwei Arten von Liebe gegenüber: eine Amour fou, die die Liebenden in den Abgrund treibt und eine scheinbar glückliche, romantische Liebe, bei der einer sich langweilt. Dem Regisseur gelingt ein geschicktes Spiel mit menschlichen Emotionen und Abgründen.</p>
<p>Durch den Verzicht auf Farbe hat „La Frontière de l’aube“ etwas Nostalgisches. Der Fotograf François benutzt gar eine analoge Kamera für seine Aufnahmen. Einzig die neuen Autos auf den Straßen von Paris stören ein wenig und erinnern daran, dass es sich um einen neuen Film handelt. Garrel beweißt mit dem Rückgriff auf die Schwarz-weiß Optik Mut. Ein Nachteil ist, dass die deutschen Untertitel in weiß gehalten und deshalb oft nicht lesbar sind. „La Frontière de l’aube“ erzeugt eine phantastische, romantische und ein wenig unheimliche Atmosphäre. So erscheint Carole François etwa im Spiegel und fordert ihn auf, ihr in den Tod zu folgen. Diese Szenen haben etwas surrealistisches und erinnern ein bisschen an den Klassiker „L’Age d’or“. Wie in diesem spielt auch in „La Frontière de l’aube“ das Unterbewusste eine tragende Rolle. Dennoch ist der Film für jeden verständlich – die tragische Liebesgeschichte funktioniert auch dann, wenn man nicht jede Einstellung  tiefenpsychologisch interpretieren möchte.</p>
<p>Kurz:  Carol und François- eine fatale Affäre, inszeniert in eindrucksvoll eingesetztem Schwarz-Weiß. Wer große Emotionen auch in kleinen Details erkennen kann, dem steht großer Kinogenuss bevor. Alle anderen können sich wenigstens über schöne Bilder freuen.</p>
<p>Noch kürzer: Ein nostalgisch inszenierter, aber dennoch sehr aktueller Liebesfilm.</p>
<p>8/10</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[La Frontiere de l'aube (Garrel, 2008)]]></title>
<link>http://thecenterofyourworld.wordpress.com/2009/07/17/la-frontiere-de-laube-garrel-2008/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 19:07:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>revolutionaryfox</dc:creator>
<guid>http://thecenterofyourworld.wordpress.com/2009/07/17/la-frontiere-de-laube-garrel-2008/</guid>
<description><![CDATA[Having attempted to watch Garrel&#8217;s films in the past (and being embarrassingly unsuccessful) I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Having attempted to watch Garrel&#8217;s films in the past (and being embarrassingly unsuccessful) I feel it&#8217;s safe to say this is one of his more &#8220;accessible&#8221; ventures. Shot in warm black and white, it details the sort of &#8216;mad love&#8217; that is both dreaded and embraced.  Rarely does the film allow the viewer to feel anything toward the characters, we are simply shown the events with no room for emotional input. The characters themselves never feel true and unselfish emotion, as a result, the film is selfish with its audience.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-15" title="vlcsnap-3127909" src="http://thecenterofyourworld.wordpress.com/files/2009/07/vlcsnap-3127909.png" alt="vlcsnap-3127909" width="460" height="276" /></p>
<p>We feel only the distress of Francois, our main protagonist, and the need-based affections of his lovers. The characters never feel love as something to be cherished and shared, but as a fundamental need, without which they will perish. It is a selfish love, one felt so desperately that it becomes impossible to maintain, it becomes the thing that destroys them. While Francois appears to distance himself from that love, he never can. His second love is just as fragile as the first, only she has managed to hold him there by becoming pregnant with his child. A child, another being with only selfish love to give and a symbol of the conventional lifestyle he begins to fear.</p>
<p>Whether or not the film can be called a tragedy depends on ones definition of what is tragic. Francois does not choose life, in the end. He is tormented by the spectre of a fallen lover, calling him away from a life he doesn&#8217;t truly wish to live. Where the tragedy would lie is entirely in the eyes of the viewer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-14" title="vlcsnap-3005697" src="http://thecenterofyourworld.wordpress.com/files/2009/07/vlcsnap-3005697.png" alt="vlcsnap-3005697" width="460" height="276" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ΤΑ ΣΥΝΟΡΑ ΤΗΣ ΑΥΓΗΣ]]></title>
<link>http://evdomos.wordpress.com/2009/05/13/%cf%84%ce%b1-%cf%83%cf%85%ce%bd%ce%bf%cf%81%ce%b1-%cf%84%ce%b7%cf%83-%ce%b1%cf%85%ce%b3%ce%b7%cf%83/</link>
<pubDate>Wed, 13 May 2009 20:50:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>ΕΒΔΟΜΗ ΤΕΧΝΗ</dc:creator>
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<description><![CDATA[ΤΑ ΣΥΝΟΡΑ ΤΗΣ ΑΥΓΗΣ LA FRONTIERE DE L’AUBE -ΓΑΛΛΙΑ-2008-106′ Σκηνοθεσία: Philippe Garrel Πρωταγωνιστ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a name="top"></a></p>
<blockquote>
<h2><span style="color:#000080;">ΤΑ ΣΥΝΟΡΑ ΤΗΣ ΑΥΓΗΣ</span></h2>
</blockquote>
<p><strong>LA FRONTIERE DE L’AUBE -ΓΑΛΛΙΑ-2008-106′<img class="alignright size-medium wp-image-1933" title="rrla_frontiere_de_l_aube_Affiche" src="http://evdomos.files.wordpress.com/2009/04/rrla_frontiere_de_l_aube_affiche.jpg?w=205&#038;h=300#38;h=300" alt="rrla_frontiere_de_l_aube_Affiche" width="205" height="300" /></strong></p>
<p><strong>Σκηνοθεσία: Philippe Garrel</strong></p>
<p><strong>Πρωταγωνιστούν: Louis Garrel, Laura Smet, Clementine Poidatz, Olivier Massart , Jerome Robart</strong></p>
<p><span style="color:#000080;"><strong>ΥΠΟΘΕΣΗ</strong></span></p>
<p>Μια σταρ, η Καρόλ, ζει μόνη της αφού ο σύζυγός της βρίσκεται στο Χόλιγουντ και την παραμελεί. Ένας φωτογράφος, ο Φρανσουά, καταφθάνει στο σπίτι της με σκοπό να τη φωτογραφίσει για λογαριασμό μιας εφημερίδας και να κάνει ένα ρεπορτάζ για τη ζωή της. Γίνονται εραστές… Θα μείνουν για δύο εβδομάδες σε ένα ξενοδοχείο για να φτιάξουν αυτό το ρεπορτάζ ενώ περνούν πού και πού από το διαμέρισμα της σταρ…Επιστρέφοντας όμως απρόσμενα ο σύζυγος ξαφνιάζει τους εραστές οι οποίοι αναγκάζονται να διακόψουν τη σχέση τους. Η Καρόλ σταδιακά χάνει τα λογικά της και αυτοκτονεί.</p>
<p>Ένα χρόνο αργότερα, και λίγες ώρες πριν το γάμο του, ο Φρανσουά βλέπει ένα όραμα: είναι η Καρόλ που τον καλεί από τον άλλο κόσμο;</p>
<blockquote><p><span style="color:#000080;"><strong>ΣΧΟΛΙΟ</strong></span></p>
<p><span style="color:#003300;">Από το περυσινό Φεστιβάλ των Καννών μας έρχεται αυτή η ταινία του Φιλίπ Γκαρέλ, ενός σκηνοθέτη βραβευμένου με δυο Αργυρά Λιοντάρια στο Φεστιβάλ της Βενετίας. Μια ερωτική, αφαιρετική, πνευματώδης ελεγεία, με ασπρόμαυρη φωτογραφία, “πρώτη λήψη”, μνήμες της Νουβέλ Βαγκ και το γιό του σκηνοθέτη στον πρώτο ρόλο… Πρόκειται σίγουρα για μια “δύσκολη” ταινία που απευθύνεται σ’ ένα υποψιασμένο κοινό. Όχι πάντως από τις καλύτερες ταινίες του Γκαρέλ…</span></p></blockquote>
<p><a href="#unique-identifier">ΔΕΙΤΕ ΚΡΙΤΙΚΕΣ ΓΙΑ ΤΗΝ ΤΑΙΝΙΑ</a><br />
<span style="color:#000080;"><strong>ΔΕΛΤΙΟ ΤΥΠΟΥ</strong></span></p>
<p><strong>Philippe Garrel</strong></p>
<p>Σκηνοθέτης, σεναριογράφος, παραγωγός, ηθοποιός, διευθυντής φωτογραφίας, μοντέρ, συγγραφέας κινηματογραφικών διαλόγων</p>
<p>O Philippe Garrel γεννήθηκε στο Παρίσι το 1948. Σε ηλικία δεκατριών χρονών γυρίζει την πρώτη μικρού μήκους ταινία του, Une plume pour Carole, την οποία καταστρέφει αμέσως μετά. Το 1964 κάνει μια καινούργια αρχή με το φιλμ Les Enfants desaccordes, το οποίο ακολουθούν και πολλές άλλες μικρού μήκους δουλειές. Ήδη από την πρώτη του δημιουργία, αυτός ο Βενιαμίν της Νουβέλ Βαγκ τραβάει την προσοχή των κριτικών και μέσα σε λίγες ταινίες θα επιβάλει το προσωπικό του σύμπαν με έναν αμίμητο τόνο και ένα ύφος που διατηρήθηκαν από την αρχή μέχρι το τέλος ενός έργου που διακρίνεται από μια συνέχεια. Οπαδός της πρώτης λήψης, ερωτευμένος με το ασπρόμαυρο φιλμ, ο Philippe Garrel δίνει στις ταινίες του ποιητικούς και μυστηριώδεις τίτλους όπως Le Vent de la nuit, με πρωταγωνίστρια την Catherine Deneuve. Το 1982 κερδίζει το βραβείο Jean-Vigo για το φιλμ L’Enfant secret ενώ το 1991 κερδίζει το πρώτο του Αργυρό Λιοντάρι στο Φεστιβάλ της Βενετίας για τη δημιουργία του J’entends plus la guitare. Το 2005 επιβραβεύεται με ένα ακόμα Αργυρό Λιοντάρι καλύτερης σκηνοθεσίας για την ταινία Les Amants reguliers, μια γεμάτη ευαισθησία αναφορά στον Μάη του ’68, όπου εμπιστεύεται τον πρωταγωνιστικό ρόλο στον γιο του, τον Louis Garrel, τον οποίο ξανασυναντά για δεύτερη φορά στο φιλμ La Frontiere de l’aube.</p>
<p><strong>Επιλεγμένη φιλμογραφία</strong></p>
<p>2008 – La Frontiere de l’aube</p>
<p>2004 – Les Amants reguliers</p>
<p>2001 – Sauvage innocence</p>
<p>1998 – Le Vent de la nuit</p>
<p>1993 – La Naissance de l’amour</p>
<p>1990 – J’entends plus la guitare</p>
<p>1983 – Liberte la nuit</p>
<p>1979 – L’Εnfant secret</p>
<p>1978 – Le Bleu des origines</p>
<p>1975 – Un ange passe</p>
<p>1974 – Les Hautes Solitudes</p>
<p>1970 – La Cicatrice interieure</p>
<p>1967 – Marie pour memoire<br />
<a href="#top"><img class="alignright size-full wp-image-1675" title="top" src="http://evdomos.wordpress.com/files/2009/04/top.gif" alt="top" width="26" height="30" /></a></p>
<p><a name="unique-identifier"></a><br />
<span style="color:#000080;"><strong>ΚΡΙΤΙΚΕΣ</strong></span></p>
<p><strong>ΔΗΜΗΤΡΗΣ ΔΑΝΙΚΑΣ-ΤΑ ΝΕΑ</strong></p>
<p>Μπορεί σήμερα να ανασυσταθούν το κλίμα, η ατμόσφαιρα, το ύφος και το ήθος της Νouvelle Vague; Του Νέου Γαλλικού Κύματος της δεκαετίας του εξήντα, του Γκοντάρ και του Τριφό; Όχι λέει πλαγίως ο Φιλίπ Γκαρέλ του ασπρόμαυρου, με έντονα κοντράστ «La Frontiere de L΄ Αube» (Τα σύνορα της αυγής). Προσπαθεί. Η αποτυχία του όμως είναι ένδοξη δήλωση αδυναμίας συνολικής!</p>
<p>Ο Φρανσουά (Λουί Γκαρέλ), γοητευτικός φωτογράφος, ερωτεύεται ένα από τα μοντέλα του, την Καρόλ. Μαζί δεν κάνουμε και χώρια δεν μπορούμε. Έτσι, εκείνη διαρκώς να πίπτει, να τρελαίνεται και να «φεύγει». Η κατάληξη- αυτοκτονία αναμενόμενη και προδιαγεγραμμένη. Έπειτα από καιρό ο Φρανσουά, αν και στοιχειωμένος από το φάντασμα της Καρόλ, τα φτιάχνει με μια δεύτερη γυναίκα, το ακριβώς αντίθετο της πρώτης, της νεκρής. Ζουν με άνεση, ετοιμάζουν διάδοχο με άνεση. Το φάντασμα όμως επιστρέφει και του λέει: «Κάθε φορά που θα κοιτάζεσαι στον καθρέφτη θα με βλέπεις». Έτσι κι αυτός αρχίζει να «πέφτει» και να φεύγει. Οι άνθρωποι ναι, αλλά η Αγάπη ποτέ δεν πεθαίνει.</p>
<p>Η πολιτική και ιδεολογική σημειολογία του Γκαρέλ, εμφανής και καταλυτική. Δύσκολη η σχέση με την Καρόλ (Λορά Σμετ), πανεύκολη με την Ιβ (Κλιμεντίν Πουαντάτζ). Περιθωριακή η πρώτη. Μεγαλοαστή η δεύτερη. Της επανάστασης η Καρόλ, της συμφιλίωσης η Ιβ. «Θα πατήσουμε τον χρονοδιακόπτη, όχι τη βόμβα», το μοτίβο των δύο καταραμένων εραστών. «Επανάσταση στους δρόμους με όλο τον λαό, χωρίς βία, χωρίς σταγόνα αίμα». Απόλυτος ρομαντισμός. Ανέφικτη μια τέτοια επανάσταση.</p>
<p>Ανέφικτος ένας τέτοιος, απόλυτος έρωτας. Αίσθηση πάθους, ασυμμετρίας, επομένως αναρχίας. Αφού δεν ολοκληρώθηκε ο Μάης του ΄68 δεν ολοκληρώνεται και το πάθος των δύο εραστών. Επομένως, χωρίς πάθος πεθαίνουν οι ιδέες. Χωρίς πάθος πεθαίνουν τα αισθήματα. Χωρίς πάθος πεθαίνει και ο σημερινός κινηματογράφος. Άρα- δηλώνει πλαγίως ο Γκαρέλ- σήμερα οι ταινίες μοιάζουν σαν δύο σταγόνες νερό. Αρνούμαι να συμβιβαστώ. Το μόνο που αξίζει να κάνεις ως καλλιτέχνης με πάθος ασίγαστο αλλά κρυφό, είναι να σκηνοθετήσεις μια Ωδή γι΄ αυτό τον υπέροχο, ανεπανάληπτο κόσμο των νεκρών. Άσε το κακό να μπει, λένε οι Σουηδοί. Άσε τη χαμένη επανάσταση για να την θυμηθείς, μπας και σωθείς, λέει ο Γκαρέλ.</p>
<p>Δύο τα υπέρτατα πλεονεκτήματα του Γκαρέλ. Το πρώτο, η φωτογραφία, το καδράρισμα, η ατμόσφαιρα, η α-χρονική διαδρομή μεγάλων αισθημάτων, ρομαντικών πλασμάτων. Χάρμα η εικαστική επεξεργασία. Το δεύτερο, η φάτσα και η γοητεία τού μόλις 26 χρόνων Λουί Γκαρέλ (γιος του σκηνοθέτη). Το πρόσωπο, οι γωνίες, οι φωτοσκιάσεις, οι πόζες και το ήθος του παραπέμπουν από τον Ρεμπό μέχρι τον Ίαν Κέρτις των Joy Division του ασπρόμαυρου «Control» με πρωταγωνιστή τον Σαμ Ράιλι. Έχει τρελάνει τις Γαλλιδούλες. Το απόλυτο γαλλικό επιχείρημα εναντίον Μπραντ Πιτ και Λεονάρντο Ντι Κάπριο. Θεός!</p>
<p><a href="#top"><img class="alignright size-full wp-image-1675" title="top" src="http://evdomos.wordpress.com/files/2009/04/top.gif" alt="top" width="26" height="30" /></a><br />
<strong>ΝΙΝΟΣ ΦΕΝΕΚ ΜΙΚΕΛΙΔΗΣ-ΕΛΕΥΘΕΡΟΤΥΠΙΑ</strong></p>
<p>Ο έρωτας και οι απογοητεύσεις του μέσα από την ιστορία ενός φωτογράφου και των δύο γυναικών στη ζωή του σε μια ελεγειακή, εικαστικά πανέμορφη (γυρισμένη σε μαυρόασπρο φιλμ), αν και κάπως εστετίστικη, ταινία.</p>
<p>Στον βωβό κινηματογράφο του Λουί Φεγιάντ («Φαντομάς») αλλά και τον πειραματικό του Κοκτό («Το αίμα του ποιητή» και «Ορφέας»), χωρίς να ξεχνά και τα διδάγματα της νουβέλ βαγκ, στρέφεται για έμπνευση στη νέα του αυτή μελαγχολική ταινία ο Γάλλος σκηνοθέτης Φιλίπ Γκαρέλ («Οι συνηθισμένοι εραστές»).</p>
<p>Πρωταγωνιστής είναι ένας φωτογράφος, ο Φρανσουά (στο ρόλο ο Λουί Γκαρέλ, γιος του σκηνοθέτη και γνωστός μας από τους «Ονειροπόλους» του Μπερτολούτσι) και οι δύο γυναίκες στη ζωή του: η Καρόλ (Λόρα Σμετ), μια διάσημη, σέξι ηθοποιός, που τη συναντά στη διάρκεια μιας φωτογράφησης, και η Ιβ-Εύα (Κλεμαντίν Ποϊντάτζ). Κάποτε όμως ο Φρανσουά θ&#8217; ανακαλύψει πως η Καρόλ είναι παντρεμένη (τους τσακώνει στο κρεβάτι ο σύζυγος που επιστρέφει από το εξωτερικό) και η σχέση τους αρχίζει σταδιακά να εκφυλίζεται, ενώ η εσωστρεφής Καρόλ καταλήγει στο ψυχιατρείο. Στη συνέχεια, ο Φρανσουά τα φτιάχνει με την Ιβ, που θέλει ν&#8217; αποκτήσει το παιδί του, ο ίδιος όμως δεν μπορεί να βγάλει απ&#8217; το μυαλό του την Καρόλ.</p>
<p>Αναμφισβήτητα, το καλύτερο μέρος της ταινίας είναι το πρώτο, που καταγράφει με ξεχωριστή αληθοφάνεια τη σχέση του Φιλίπ με την Καρόλ και που ο έξοχος διευθυντής φωτογραφίας Γουίλιαμ Λουπτσάνσκι ντύνει μέσα στα ερωτικά χρώματα του μαυρόασπρου φιλμ, θυμίζοντας έντονα την περίοδο της νουβέλ βαγκ &#8211; αξίζει ν&#8217; αναφέρω πως εκτός από την προηγούμενη συνεργασία του με τον Γκαρέλ είχε παλιότερα συνεργαστεί και με τον Γκοντάρ. Στο δεύτερο μέρος, και παρά τα πάντα ωραία πλάνα του Λουπτσάνσκι και τις αναφορές (σε διάφορες συνεντεύξεις) του Γκαρέλ στο έργο του Αραγκόν («Ο ουρανός των αγγέλων») και του Θεόφιλου Γκοτιέ («Το πνεύμα»), τα πράγματα, με την εισβολή του υπερφυσικού, παίρνουν μια πιο εγκεφαλική στροφή, ενώ η σύνδεση γίνεται χαλαρή, πράγμα που συχνά καταστρέφει τη ροή αλλά και την αυθεντικότητα της ιστορίας. Πάντως, πρόκειται για μια μοναδική, αν και δύσκολη, ταινία που έχει πολλά να προσφέρει στον υπομονετικό θεατή που αναζητεί κάτι το ξεχωριστό στον κινηματογράφο<br />
<a href="#top"><img class="alignright size-full wp-image-1675" title="top" src="http://evdomos.wordpress.com/files/2009/04/top.gif" alt="top" width="26" height="30" /></a></p>
<p><strong>ΘΟΔΩΡΗΣ ΚΟΥΤΣΟΓΙΑΝΝΟΠΟΥΛΟΣ-LIFO</strong></p>
<p>Μια σταρ ζει μόνη της, αφού ο σύζυγός της βρίσκεται στο Χόλιγουντ και την παραμελεί. Ένας φωτογράφος καταφθάνει στο σπίτι της, με σκοπό να τη φωτογραφίσει για λογαριασμό μιας εφημερίδας και να κάνει ένα ρεπορτάζ για τη ζωή της. Γίνονται εραστές. Θα μείνουν για δύο εβδομάδες σε ένα ξενοδοχείο για να φτιάξουν αυτό το ρεπορτάζ, ενώ περνούν πού και πού από το διαμέρισμα της σταρ.</p>
<p>Ο σκηνοθέτης του μεταγενέστερου «νέου κύματος» δεν ενδιαφέρεται καθόλου για το προσχηματικό στόρι του και επιχειρεί να δείξει με ψυχρότητα και τη συνήθη του απόσταση από τα πρόσωπα μια σχέση λύτρωσης και νομοτέλειας. Δεν συμπίπτει καθόλου το πώς με το διά ταύτα. Η εμπλοκή των χαρακτήρων με τη φαντασία που υπαινίσσεται στο τέλος κάνει τα πράγματα ακόμη χειρότερα: αντί να μεταβεί σε ποιητικά μονοπάτια, φλερτάρει με το γελοίο. Το γιουχάισμα που συνόδευσε την ταινία μετά το τέλος της προβολής στης Κάννες πέρσι δεν είναι μέτρο κρίσης ή αποδεικτικό αποτυχίας, καταγράφει ωστόσο όχι μια υπόσχεση που δόθηκε και δεν τηρήθηκε αλλά μια παρατεταμένη ανία που εξελίχθηκε σε παιχνίδι φαντασμάτων, κουραστικής σύλληψης και κακής εκτέλεσης, όπως και η ερμηνεία της Λόρα Σμετ (σταρ ποιου ακριβώς Χόλιγουντ;).</p>
<p><strong>ΚΑΘΗΜΕΡΙΝΗ</strong></p>
<p>Στους «Συνήθεις εραστές», που είδαμε πριν από μερικά χρόνια, ο Φιλίπ Γκαρέλ κινηματογραφεί το κενό στη θέση ενός έρωτα απ’ τον οποίο φεύγει το πάθος, παρακολουθώντας μια παρέα νεαρών ρομαντικών επαναστατών, που συναντήθηκαν στα οδοφράγματα του Μάη του ’68. Σήμερα, ο Γάλλος σκηνοθέτης επιστρέφει με τα ασπρόμαυρα «Σύνορα της αυγής» που έχουν φωτογραφηθεί αριστουργηματικά από τον Γουίλιαμ Λουμπτσάνσκι. Ο τίτλος της ταινίας αναφέρεται σε ένα μεταίχμιο, σε μια γκρίζα ζώνη ανάμεσα στο μαύρο και στο άσπρο όπου βαδίζουν οι σημερινοί εραστές &#8211; ήρωες του Γκαρέλ.</p>
<p>Ο Φρανσουά, ένας νεαρός φωτογράφος που αισθάνεται δημιουργικός όταν δουλεύει στο σκληρό φως της ημέρας, γνωρίζει σε μια επαγγελματική φωτογράφιση μια σταρ του σινεμά, τη μελαγχολική Καρόλ, η οποία είναι παντρεμένη μ’ έναν Γάλλο ηθοποιό που ζει στο Χόλιγουντ. Η Κάρολ, που δεν έχει διάθεση να εγκαταλείψει το Παρίσι, συνδέεται με τον νεαρό, όμως ο παθιασμένος έρωτάς τους διακόπτεται όταν εμφανίζεται ξαφνικά ο άνδρας της. Ο Φρανσουά εγκαταλείπει οριστικά την Καρόλ παρά την επιμονή της να ξανασμίξουν. Και αυτή αυτοκτονεί την παραμονή του ταξιδιού στο Χόλιγουντ. Δύο χρόνια μετά, το «φάντασμα» της Καρόλ στοιχειώνει τον Φρανσουά, που ετοιμάζεται να παντρευτεί τη νέα ερωμένη του&#8230; Στα «Σύνορα της αυγής» είναι συνώνυμο της τρέλας.</p>
<p>Ο Γκαρέλ πατάει σταθερά σε δύο θεμέλια: στη νουβέλ βαγκ, από την οποία προέρχεται, και στο παροξυστικό «Σημασία έχει ν’ αγαπάς» του Κριστόφ Ζουλάφσκι (μια εμβληματική ταινία του μοντέρνου ευρωπαϊκού σινεμά στα χρόνια του ’70) όπου ο έρωτας έχει διαστάσεις καταστροφικής υστερίας. Στο πρώτο μέρος των «Συνόρων της αυγής» ο Γκαρέλ παραδίδει μαθήματα λιτότητας και ομοιογένειας ύφους σκηνοθετώντας τον γιο του Λουί δίπλα στη Λορά Σμε (η κόρη του Τζόνι Χάλιντεϊ και της Ναταλί Μπέι). Προς το τέλος το οικοδόμημά του αρχίζει να καταρρέει.<br />
<a href="#top"><img class="alignright size-full wp-image-1675" title="top" src="http://evdomos.wordpress.com/files/2009/04/top.gif" alt="top" width="26" height="30" /></a></p>
<p><strong>ΚΩΣΤΑΣ ΤΕΡΖΗΣ-ΑΥΓΗ</strong></p>
<p>Τι να ήταν άραγε εκείνο το φιλμ που γύρισε ο Φιλίπ Γκαρέλ το 1961 στα δεκατρία του χρόνια, με τον τίτλο «Une plume pour Carole», φιλμ που βιαστικά το κατέστρεψε μετά το γύρισμά του; Σήμερα, σχεδόν μισό αιώνα αργότερα, η βασική ηρωίδα της τελευταίας ταινίας του Γκαρέλ λέγεται και πάλι Καρόλ, ενώ η αφιέρωση στο ξεκίνημα των τίτλων γίνεται επίσης σε μια μυστηριώδη Καρόλ…</p>
<p>Φιλμ-σπονδή στον «απόλυτο έρωτα», πέρα από τον θάνατο, με δύο ιστορίες, τρεις χαρακτήρες: Ενας φωτογράφος επισκέπτεται μια «αναγνωρισμένη» ηθοποιό που ζει μόνη της, καθώς ο σύζυγός της βρίσκεται στο Χόλιγουντ, και η επαγγελματική φωτογράφηση καταλήγει γρήγορα σε ειδύλλιο… Όταν ο σύζυγος επιστρέφει από την Αμερική, ο φωτογράφος απομακρύνεται, εκείνη οδηγείται στην τρέλα και στον θάνατο. Ο φωτογράφος γνωρίζει μια άλλη γυναίκα, παντρεύονται, περιμένουν παιδί, όμως η «πρώτη», η Καρόλ, «επιστρέφει» σαν φασματική παρουσία στον καθρέφτη και του ζητά να πάει κοντά της…</p>
<p>Αποδραματοποίηση, ελλειπτικό ύφος, χαρακτήρες που ζουν σαν «επισκέπτες» σε διαμερίσματα που μοιάζουν να μην κατοικούνται: στα καφέ οι υπόλοιποι πελάτες δεν εμφανίζονται καν στο φόντο, στα ψυχιατρεία άλλοι ασθενείς δεν υπάρχουν…Οδηγώντας στα όρια την αντιρεαλιστική γραφή του, ο Γκαρέλ στερεί από τις ιστορίες του «απόλυτου έρωτα» που σκηνοθετεί κάθε υλική προϋπόθεση: Τα πάντα γύρω από τα πρόσωπα είναι ένα σκηνικό, μια σχεδόν ονειρική διάσταση υποβάλλεται στον θεατή: Δεν μπορώ να πω ότι η ταινία με συγκίνησε όσο οι «Συνηθισμένοι εραστές», ωστόσο ο Γκαρέλ στοχεύει συνειδητά σε μια ελεγεία έρωτα και θανάτου.</p>
<p>Ό Φιλίπ Γκαρέλ γεννήθηκε στο Παρίσι το 1948. Στα δεκατρία του γυρίζει την πρώτη μικρού μήκους ταινία του, «Une plume pour Carole», την οποία καταστρέφει αμέσως μετά. Το 1964 κάνει μια καινούργια αρχή με το φιλμ «Les Enfants desaccordes», το οποίο ακολουθούν και πολλές άλλες μικρού μήκους δουλειές. Ήδη από την πρώτη του δημιουργία, αυτός ο Βενιαμίν της Νουβέλ Βαγκ τραβάει την προσοχή των κριτικών και μέσα σε λίγες ταινίες θα επιβάλει το προσωπικό του σύμπαν με ένα ύφος που διατηρήθηκε. Οπαδός της πρώτης λήψης, ερωτευμένος με το ασπρόμαυρο φιλμ, ο Γκαρέλ δίνει στις ταινίες του ποιητικούς και μυστηριώδεις τίτλους όπως «Le Vent de la nuit», με πρωταγωνίστρια την Κατρίν Ντενέβ. Το 1982 κερδίζει το βραβείο Jean-Vigo για το φιλμ «L’Enfant secret» ενώ το 1991 κερδίζει το πρώτο του Αργυρό Λιοντάρι στο Φεστιβάλ της Βενετίας για τη δημιουργία του «J’entends plus la guitare». Το 2005 επιβραβεύεται με ένα ακόμα Αργυρό Λιοντάρι καλύτερης σκηνοθεσίας για την ταινία «Συνηθισμένοι εραστές» (Les Amants reguliers), μια γεμάτη ευαισθησία αναφορά στον Μάη του ’68, όπου εμπιστεύεται τον πρωαγωνιστικό ρόλο στον γιο του, τον Λουί Γκαρέλ.<br />
<a href="#top"><img class="alignright size-full wp-image-1675" title="top" src="http://evdomos.wordpress.com/files/2009/04/top.gif" alt="top" width="26" height="30" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le cinéma contre la Loi hadopi]]></title>
<link>http://hertold.wordpress.com/2009/04/12/le-cinema-contre-la-loi-hadopi/</link>
<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 20:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>hertold</dc:creator>
<guid>http://hertold.wordpress.com/2009/04/12/le-cinema-contre-la-loi-hadopi/</guid>
<description><![CDATA[Poursuivre l&#8217;effort La mobilisation doit s&#8217;amplifier Cinéastes et cinéphiles, parlementa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="divTitreArticle">
<h2><a class="titreArticle" title="Poursuivre l'effort" href="http://pourlecinema.over-blog.fr/article-30122543.html"> Poursuivre l&#8217;effort </a></h2>
</div>
<p align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:10pt;">La mobilisation doit s&#8217;amplifier</span></span></span></p>
<p align="justify">
<p align="justify">
<p align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:10pt;">Cinéastes et cinéphiles, parlementaires et membres de la société civile: nous ne pouvons laisser retomber l&#8217;élan d&#8217;euphorie qui a accompagné le rejet du projet de loi création et internet par l&#8217;Assemblée Nationale le jeudi 9 avril 2009.</span></span></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:10pt;"><br />
Alors que dans les sociétés d&#8217;auteurs, de producteurs, de réalisateurs, dans les partis politiques et même dans la majorité s&#8217;ouvrent des débats sur la pertinence du dispositif Hadopi et de l&#8217;opportunité de voir au-delà, il faut redoubler d&#8217;intensité dans la mobilisation et profiter de la fenêtre qui s&#8217;est ouverte pour initier un débat d&#8217;idées et l&#8217;imposer à tous ceux qui jusqu&#8217;ici se sont bornés à opposer artistes et internautes, sans jamais se poser la question d&#8217;une refonte de leur modèle économique.</span></span></span></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:10pt;">Aujourd&#8217;hui plus que jamais est venu le moment de faire des propositions, de montrer que nous ne nous situons pas dans une opposition stérile, mais qu&#8217;une vrai alternative au tout-répressif est possible. Nous allons, dans les prochains jours et en partenariat avec des associations qui nous ont proposé de s&#8217;unir à nous (UFC Que choisir, La quadrature du net, ISOC&#8230;) soumettre des alternatives à l&#8217;Hadopi et la DAVDSI. Nous allons montrer qu&#8217;un changement de modèle économique est possible, réaliste et surtout viable. Nous nous poserons une question restée taboue tout au long de l&#8217;examen du projet de loi: quel est la réelle influence du piratage sur la perte de revenus de l&#8217;industrie cinématographique, et comment la compenser. Nous finirons par nous demander si, internet réduisant les intermédiaires, il serait souhaitable d&#8217;envisager une vaste réforme des droits d&#8217;auteurs et des droits voisins. Ce sera notre dernier axe de réflexion, qui sera nourrie d&#8217;interventions d&#8217;experts de la société civile et d&#8217;articles des signataires de l&#8217;appel des 13.</span></span></span></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:10pt;">A tous les artistes, producteurs et acteurs qui nous lisent, je vous demande de vous joindre à nous et de signer notre lettre ouverte, qui constitue un soutien décisif pour toutes celles et ceux qui, à l&#8217;intérieur de leurs organisations représentatrices, de leur groupe politique, de la société civile, se battent pour faire bouger les lignes et changer les mentalités. Notre nombre fera la différence.</span></span></span></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:10pt;">Aux spectateurs, je vous invite à diffuser l&#8217;adresse de ce blog tout autour de vous et à nous     soumettre vos impressions, vos idées de mobilisation.</span></span></span></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:10pt;">La loi internet et création est morte, il nous revient de s&#8217;assurer qu&#8217;elle sera enterrée et que les gesticulations de certains ne suffiront pas à la ressusciter: nous n&#8217;avons plus que quelques semaines à tenir. Si nous espérons que la sagesse de l&#8217;exécutif ne le poussera pas à représenter le projet tel quel malgré sa première réaction « à chaud », il faut se préparer à porter le débat auprès des parlementaires une nouvelle fois. Une première fois.</span></span></span></p>
<p align="justify">
<p align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:10pt;">Juan Paulo Branco Lopez</span></span></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:10pt;">rédacteur de <a href="http://pourlecinema.over-blog.fr/article-30046445.html">l&#8217;appel des 13 du 7     avril 2009</a></span></span></span></p>
<p align="justify"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:arial;"><span style="font-size:10pt;">http://pourlecinema.overblog.fr<br />
contact:<br />
brancojuan[at]gmail.com<br />
0671192147 </span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bockbierfest #2]]></title>
<link>http://cancerdancer.wordpress.com/2009/04/05/bockbierfest-2/</link>
<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 09:06:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>cancerdancer</dc:creator>
<guid>http://cancerdancer.wordpress.com/2009/04/05/bockbierfest-2/</guid>
<description><![CDATA[hi mhhh&#8230; gestern bockbierfest gewesen und war mal wieder ordentlich scheisse ^^. aber ersmal v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>hi <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
mhhh&#8230; gestern bockbierfest gewesen und war mal wieder ordentlich scheisse ^^. aber ersmal vieeel zu spät von lüchti abgeholt worden, also gings so um 10 zum vorsaufen, wo tatsächlich über den pc über den die musik lief counter strike gespielt wurde&#8230; der sound kam ganz gut zur musik. naja und irgendwann dann halt zum bockbierfest wo man gleich mal angemacht wurde von irgendwelchen leuten&#8230;. nur weil man mal pipi muss. unfassbar! aber drinnen dann noch ordentlich leute getroffen&#8230; z.b. frank b. zu dem hab ich mich dann auch mal sofort gesellt und den rest der gruppe ersmal allein gelassen und n paar cocktails getrunken. achja&#8230; und vorher noch jägermeister mit meiner schwester geklaut&#8230; selber schuld wenn die kein geld haben wollen! hmm die band war bei der ganzen sache auch gut ranzig&#8230; man hat immer so auf die pausen gewartet wo ab und zu mal n gutes lied kam ^^. hmmm was sonst noch? irgendwann waren wir dann halt wieder bei den anderen und dann wurde sogar tatsächlich noch gebounct&#8230; aber nur n ganz ganz bisschen. so und um 3 gings dann mit holzes vater nach hause&#8230; das wars!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[les chansons d'amour]]></title>
<link>http://truthlieshere.wordpress.com/2009/02/04/les-chansons-damour/</link>
<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 16:06:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>felipe b.</dc:creator>
<guid>http://truthlieshere.wordpress.com/2009/02/04/les-chansons-damour/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;love me less, but love me for a long time.&#8221; - les chansons d&#8217;amour, 2007.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-257" title="leschansonsdamour" src="http://truthlieshere.wordpress.com/files/2009/02/leschansonsdamour.jpg?w=300" alt="leschansonsdamour" width="270" height="135" />&#8220;love me less, but love me for a long time.&#8221;</p>
<p style="text-align:left;">- <a href="http://www.imdb.com/title/tt0996605/" target="_blank">les chansons d&#8217;amour</a>, 2007.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[A Fronteira da Alvorada]]></title>
<link>http://anotacoescinefilo.com/2008/12/06/a-fronteira-da-alvorada/</link>
<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 21:24:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Filipe Furtado</dc:creator>
<guid>http://anotacoescinefilo.com/2008/12/06/a-fronteira-da-alvorada/</guid>
<description><![CDATA[Muito curioso observar as reações a A Fronteira da Alvorada. Especialmente por ser o primeiro filme ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!--[if gte mso 9]&#62;--></p>
<p>Muito curioso observar as reações a A Fronteira da Alvorada. Especialmente por ser o primeiro filme do Garrel pós Amantes Constantes. Talvez a mais interessante seja esta do Inácio Araujo: “<em>Com toda sua beleza, este filme não nos faz esquecer de que quase todo o cinema francês (excluídos os cineastas de origem árabe) debate-se num mundo que parece esgotado, fechado a questões urgentes por falta de questões urgentes.</em>” O Inácio não deixa de estar retomando algumas preocupações dele a respeito do cinema francês, mas há algo a se tirar de especifico a respeito de A Fronteira da Alvorada. Trata-se de um filme muito mais típico de Garrel do que Amantes Constantes, a começar justamente por existir num mundo quase à parte. A mesma observação do Inácio podia ser usada para quase toda a sua filmografia de La Revelateur a Sauvage Innoncence. O que aliado as referencias a “filme menor” me desperta a dúvida se Amantes Constantes não seria uma péssima introdução a Garrel, muito mais adequado sem dúvida seriam O Nascimento do Amor e Já Não Posso Ouvir a Guitarra (assim como Amantes ambos melhores que este novo, mas bem mais típicos). Há uma grandeza em Amantes Constantes que torna o filme mais acessível, mas que certamente vai contra o espírito dos filmes de Garrel (nada disso é uma crítica a Amantes, que fique bem claro). A Fronteira da Alvorada por sua vez me parece apresentar a pureza essencial do cinema de Garrel de forma mais direta. Mas sobre isso tratarei melhor depois de mais umas duas ou três revisões. Segue abaixo uma lista de links interessantes sobre o filme:</p>
<p><a href="http://www.revistapaisa.com.br/outubro08/fronteira.htm">Paisà</a><br />
<a href="http://www.revistacinetica.com.br/fronteiragarrel.htm">Cinética</a><br />
<a href="http://www.cinequanon.art.br/gramado_detalhe.php?id=370&#38;id_festival=63">Cinequanon</a><a href="http://www.contracampo.com.br/92/mostrafrontalvorada.htm"><br />
Contracampo</a><a href="http://www.revistamoviola.com/2008/09/29/a-fronteira-da-alvorada/"><br />
Moviola</a><a href="http://www.omelete.com.br/cine/100015895.aspx"><br />
Omelete</a><br />
<a href="http://cinecartaz.publico.clix.pt/criticas.asp?id=215246&#38;Crid=1&#38;c=4693">Público</a><a href="http://www.omelete.com.br/cine/100015895.aspx"><br />
</a><a href="http://www.filmespolvo.com.br/site/artigos/contra_plongee/368">Filmes Polvo<br />
</a><a href="http://www.theauteurs.com/notebook/posts/175">The Auteurs Notebook</a><a href="http://www.otroscines.com/festivales_detalle.php?idnota=1523&#38;idsubseccion=49"><br />
Otros Cines</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mostra Dias 4 a 7]]></title>
<link>http://anotacoescinefilo.com/2008/11/06/mostra-dias-4-a-7/</link>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 18:26:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Filipe Furtado</dc:creator>
<guid>http://anotacoescinefilo.com/2008/11/06/mostra-dias-4-a-7/</guid>
<description><![CDATA[Sonata de Tóquio (Kiyoshi Kurosawa,08) &#8211; ***** Primeira das muitas revisões desta semana e se ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Sonata de Tóquio (Kiyoshi Kurosawa,08)</strong> &#8211; *****</p>
<p>Primeira das muitas revisões desta semana e se confirma como um dos grandes filmes do ano.</p>
<p><strong>A Fronteira da Alvorada (Phillipe Garrel,08)</strong> &#8211; *****</p>
<p>Devo escrever mais sobre na Paisà quando o filme for lançado mês que vem, mas faz uma bela dupla com O Canto dos Pássaros, dois filmes que fazem a busca por uma imagem essencial que parece ter estado sempre ali tão simples.</p>
<p><strong>Acne (Federico Velloj,08)</strong> &#8211; ****</p>
<p>Filme uruguaio muito bom sobre um moleque de 13 anos tentando conseguir um primeiro beijo. Das boas surpresas da Mostra até aqui, simples, mas muito bem observado.</p>
<p><strong>Depois da Escola (Antonio Campos,08)</strong> &#8211; *</p>
<p>Amanhã na Paisà.</p>
<p><strong>Aquele Querido Mês de Agosto (Miguel Gomes,08)</strong> &#8211; *****</p>
<p>Ainda maior na revisão. Incrivel como cada sequencia da parte &#8220;documental&#8221; é retomada de alguma forma na parte de &#8220;ficção&#8221;.</p>
<p><strong>Fronteira (Rafael Conde,08)</strong> &#8211; ***</p>
<p>Conde tira um peso histórico das suas imagens muito marcante, apesar de eu não e interessar muito pela dramaturgia que ele esta construindo.</p>
<p><strong>Horas de Verão (Olivier Assayas,08)</strong> &#8211; *****</p>
<p>Cresce na revisão, apesar de eu não ter certeza se é mesmo um filme maior (apesar de eu desconfiar que isto tenha algo a ver com o filme entre muitas outras coisas seja um filme de Assayas para quem não gosta de Assayas).</p>
<p><strong>Lições Particulares (Joachim Lafosse,08)</strong> &#8211; ***</p>
<p>Até amanhã na paisà. Curioso que faz um bom contraponto ao Afterschool.</p>
<p><strong>Deixe Ela Entrar (Tomas Alfredson,07)</strong> &#8211; ****</p>
<p>Belo terror/romance sobre horrores de se ter 12 anos.</p>
<p><strong>Verônica (Mauricio Farias,08)</strong> &#8211; *</p>
<p>Na Paisà.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Festival, dias 1 e 2]]></title>
<link>http://anotacoescinefilo.com/2008/11/06/festival-dias-1-e-2/</link>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 18:05:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Filipe Furtado</dc:creator>
<guid>http://anotacoescinefilo.com/2008/11/06/festival-dias-1-e-2/</guid>
<description><![CDATA[O Sangue Brota (Pablo Federik,08) &#8211; 0 Cinema mundo cão argentino. O Último Reduto (Rabah Ameur]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>O Sangue Brota (Pablo Federik,08)</strong> &#8211; 0</p>
<p>Cinema mundo cão argentino.</p>
<p><strong>O Último Reduto (Rabah Ameur-Zaimache,08)</strong> &#8211; ****</p>
<p>Na Paisá.</p>
<p><strong>Sol Secreto (Lee chan-dong,07)</strong> &#8211; ***</p>
<p>Sólido.</p>
<p><strong>A Fronteira da Alvorada (Philippe Garrel,08)</strong> &#8211; *****</p>
<p>Garrel. Belissimo especialmente na segunda parte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BLOC.TDI #25: Especial Festival de Sant Sebastià]]></title>
<link>http://bloctdi.wordpress.com/2008/10/15/bloctdi-25-especial-festival-de-sant-sebastia/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 10:02:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>bloctdi</dc:creator>
<guid>http://bloctdi.wordpress.com/2008/10/15/bloctdi-25-especial-festival-de-sant-sebastia/</guid>
<description><![CDATA[Aquesta setmana a Bloc.tdi t&#8217;acostem el millor del cinema que es va poder veure al passat Fest]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aquesta setmana a Bloc.tdi t&#8217;acostem el millor del cinema que es va poder veure al passat <a href="http://www.sansebastianfestival.com" target="_blank">Festival de Cinema de Sant Sebastià</a>. La majoria d&#8217;aquestes pel·lícules s&#8217;estrenaran d&#8217;aquí molt properament a les nostres pantalles, així que tens una oportunitat d&#8217;or per estar al dia del cinema que ve!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/2SUUbiFOdHs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/2SUUbiFOdHs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/HNBwvIoFspg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/HNBwvIoFspg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W9Tw0rbqljU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W9Tw0rbqljU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Cyclone d'amour sur la Croisette]]></title>
<link>http://superconnasses.wordpress.com/2008/05/28/cyclone-damour-sur-la-croisette/</link>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 08:44:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>superconnasses</dc:creator>
<guid>http://superconnasses.wordpress.com/2008/05/28/cyclone-damour-sur-la-croisette/</guid>
<description><![CDATA[Jusqu’à la projection de La Frontière de l’Aube, de Philippe Garrel, la séléction officielle s’était]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Jusqu’à la projection de <em>La Frontière de l’Aube</em>, de <strong>Philippe Garrel</strong>, la séléction officielle s’était montrée raisonnable, avec juste ce qu’il faut d’exotisme.<br />
<strong>Clint Eastwood</strong>, comme d’habitude, faisait du cinéma qui marche.<br />
<em>Waltz with Bashir</em>, chronique dessinée de la guerre au Liban, avait étonné.<br />
Le hongrois <strong>Kornel Mundruzco</strong> flirtait avec la beauté dans <em>Delta</em>.<br />
<strong>Lucrecìa Martel</strong> et son cinéma de cerveau n’avait trouvé aucun écho.<br />
<strong>Desplechin </strong>avait été bon, sans surprise.</p>
<p style="text-align:justify;">Puis vinrent <em>la Frontière de l’Aube</em>, et la Croisette se déchira. On avait enfin un sujet de conversation dans les soirées, un bouc émissaire pour le bûcher, une bonne raison de crier au Festival bourgeois, ou pire, Parisien.<br />
Pourtant, Philippe Garrel, sa tête d’Einstein mal réveillé, son je-m’en-foutisme courtois –<em> « non, je ne suis pas ému »</em>, dit-il à la journaliste qui le questionne pendant la montée des marches – n’était pas une erreur de casting, loin de là.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:center;"><a href="http://superconnasses.files.wordpress.com/2008/05/imgp15391.jpg"><img class="size-full wp-image-422" src="http://superconnasses.wordpress.com/files/2008/05/imgp15391.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong><br />
François</strong> (Louis Garrel) est un jeune photographe passionné par son métier, <strong>Carole</strong> (Laura Smet) une actrice mal dans sa peau. Ils se rencontrent pour un shooting, et c’est le coup de foudre. Les deux amants entretiennent une relation intense, passionnée, mais vouée à l’echec.</p>
<p style="text-align:justify;">Or, chez Garrel, la fulgurance de ces rencontres est violente et brutale, au sens propre du terme. Une rupture, <em>« cet acte primitif »</em>, n’efface pas les traces de l’amour. Deux amants peuvent bien s’éloigner, se quitter, se déchirer. Le souvenir de leur amour continue d’exister, mais réincarné en idéaux, ces bouts de cicatrice pour lesquelles on pourrait bien crever.</p>
<p style="text-align:justify;">Filmé dans un sublime noir et blanc, <em>La Frontière de l’aube</em> donne à voir les visages amoureux, les visages en souffrance, les corps en proie au manque. Une intemporalisation de l’amour fou également transmise à travers des paraboles et des voix-off distillées au gré des situations.<br />
Une manière pour Garrel de nous dire qu’il n’a rien perdu de ses amours soixante-huitardes, de sa conception terrible et blâfarde de l’amour, et de la vie en général.</p>
<p style="text-align:justify;">Après la disparition tragique de Carole, François tente de refaire sa vie avec Eve, jeune fille fragile mais rangée, vite enceinte et aux commandes de leur nouveau foyer. Prisonnier de son propre édifice, François se débat entre le souvenir de son histoire blessée et la conviction qu’il faut aller au-delà du fatalisme.</p>
<p style="text-align:justify;">C’est à ce niveau qu’on peut penser que Garrel est un kamikaze de l’amour. Pour faire passer son idée, il n’hésite pas à invoquer le surnaturel, le rêve, le délire.<br />
Laura Smet suicidée apparaissant à Louis Garrel dans un miroir, alors qu’il tente maladroitement de refaire sa vie ailleurs, est une scène qui fit fortement jaser sur la Croisette.</p>
<p style="text-align:justify;">En ne renonçant à aucun de ses principes, en faisant un film à soi, avec des ficelles de satin et des lames de rasoir, Garrel s’est imposé comme le réalisateur subversif de la <strong>séléction officielle du 61è Festival de Cannes</strong> : fidèle à ses fantômes et étranger aux modes.<br />
Là où il fallait voir la beauté d’un jeune homme s’accrochant à l’idée que l’éternité de l’amour est jouable, qu’aimer un jour c’est aimer toujours, le spectateur moyen cannois n’a vu que sa propre connerie, et les limites de son intelligence critique.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Lunga vita a questo libro che lo proietta al centro del nostro amore]]></title>
<link>http://sirente.wordpress.com/2008/02/29/lunga-vita-a-questo-libro-che-lo-proietta-al-centro-del-nostro-amore/</link>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 22:10:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>sirente</dc:creator>
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<description><![CDATA[  di Franco Capacchione (da Rolling Stone, marzo 2008) Nel 1971 Pierre Clémenti, icona perfetta del ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-32" href="http://sirente.wordpress.com/2008/02/29/lunga-vita-a-questo-libro-che-lo-proietta-al-centro-del-nostro-amore/pensieri-dal-carcere-pierre-clementi-isbn-9788887847123-%c2%a9-il-sirente/" title="Pierre Clémenti : ISBN 9788887847123 © il Sirente"><img src="http://sirente.wordpress.com/files/2008/03/9788887847123.thumbnail.jpg" alt="Pierre Clémenti : ISBN 9788887847123 © il Sirente" /></a> </p>
<p>di Franco Capacchione (da <em><a href="http://www.rollingstonemagazine.it/">Rolling Stone</a></em>, marzo 2008)</p>
<p align="justify">Nel 1971 Pierre Clémenti, icona perfetta del cinema mitico, firmato Roche, Pasolini, Garrel, Bertolucci, Buñuel, è arrestato a Roma per droga. Viene rilasciato per insufficienza di prove, ma riceve anche un folgio di via. Tornato in Francia scrive questo diario. Magnifici flashback svelano i suoi inizi in teatro a Parigi, ancora goffo nel porgersi allo sguardo dello spettatore. Poi, gli incontri italiani: Visconti che gli dà una piccola parte in <em>Il Gattopardo</em> e quando lo vede per la prima volta gli dice: «Per un giubbotto nero, hai mani da principe&#8230;»; Buñuel, con un «volto favoloso, lavorato dalla vita, pesante e scavato»: per lui, Pierre è davanti alla macchina da presa in <em>Bella di giorno</em> e <em>La via lattea</em>. Infine, Fellini: lo vuole nel <em>Satyricon</em>, ma lui rifiuta: «Era come la Fiat, centinaia di attori, migliaia di operai, di figuranti, di artigiani all&#8217;opera per mesi, una città intera da costruire e da abitare&#8230;». Clémenti, che fu anche regista, è morto nel 1999. Lunga vita a questo libro che lo proietta al centro del nostro amore.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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