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	<title>geborgenheit &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/geborgenheit/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geborgenheit"</description>
	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 00:08:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Weglassen]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/27/weglassen/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:08:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/27/weglassen/</guid>
<description><![CDATA[Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche! Sokrates Morgens, wenn die Sonne aufgeht aus de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2273" title="simpel" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/simpel.jpg" alt="" width="498" height="500" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2274" title="01-clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/01-clearpix4.gif" alt="" width="25" height="25" />Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche!</p>
<p style="text-align:center;"><em>Sokrates</em></p>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2275" title="01-clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/01-clearpix5.gif" alt="" width="25" height="25" /></p>
<p>Morgens, wenn die Sonne aufgeht</p>
<p>aus dem Schlafsack kriechen.</p>
<p>Stille.</p>
<p>Gestampfter Lehmboden.</p>
<p>Draußen stehen Kühe.</p>
<p>und fressen Zuckerrohr.</p>
<p>Ich trinke heißen Chai.</p>
<p>Zwei Frauen backen Brot</p>
<p>am offenen Feuer.</p>
<p>Ich brauchte nie im Leben mehr</p>
<p>um glücklich zu sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der einzige Reichtum bist du]]></title>
<link>http://kinderhotelzeno.wordpress.com/2009/11/26/der-einzige-reichtum-bist-du/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:21:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>kinderhotelzeno</dc:creator>
<guid>http://kinderhotelzeno.wordpress.com/2009/11/26/der-einzige-reichtum-bist-du/</guid>
<description><![CDATA[&#8216;Ja, gute Frau, wissen Sie, ich habe 40 Wohnungen&#8217;, so tönte es aus der Muschel. Ok, 40 ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8216;Ja, gute Frau, wissen Sie, ich habe 40 Wohnungen&#8217;, so tönte es aus der Muschel. Ok, 40 ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Befreiter Wille]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/25/befreiter-wille/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 19:38:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/25/befreiter-wille/</guid>
<description><![CDATA[Willenskraft ist niemals frei. Allein das Wort strengt mich schon an. Streng dich an. Gib dir einfac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2263" title="cage" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/cage.jpg" alt="" width="301" height="332" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2265" title="01-clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/01-clearpix3.gif" alt="" width="25" height="25" />Willenskraft ist niemals frei.</p>
<p>Allein das Wort</p>
<p>strengt mich schon an.</p>
<p>Streng dich an.</p>
<p>Gib dir einfach noch mehr Mühe.</p>
<p>Beiss die Zähne zusammen.</p>
<p>Das kann&#8217;s nicht sein.</p>
<p>Ich spüre keine Freiheit dahinter.</p>
<p>Nur Druck.</p>
<p>Der Wille, den ich gern freisetzen möchte</p>
<p>ist nicht mein persönlicher.</p>
<p>Wie soll ich ihn beschreiben?</p>
<p>Er ist größer und wohlwollender.</p>
<p>Er erzeugt keinen Widerstand</p>
<p>nur Geborgenheit</p>
<p>Für alle.</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chickadee - Security]]></title>
<link>http://ckclipart.wordpress.com/2009/11/21/chickadee-security/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 03:50:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>colonelkorne</dc:creator>
<guid>http://ckclipart.wordpress.com/2009/11/21/chickadee-security/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://ckclipart.wordpress.com/files/2009/11/watermarked-chicakadee-security.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-63" title="Chicakadee Security" src="http://ckclipart.wordpress.com/files/2009/11/watermarked-chicakadee-security.jpg?w=300" alt="" width="300" height="221" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Offenbarung der Stille]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/22/die-offenbarung-der-stille/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 01:49:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
<guid>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/22/die-offenbarung-der-stille/</guid>
<description><![CDATA[Wenn Du ganz zur Ruhe kommst und Klarheit sich über Deinen Geist senkt wird der Himmel in Dir sichtb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn Du ganz zur Ruhe kommst und Klarheit sich über Deinen Geist senkt wird der Himmel in Dir sichtb]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neu werden]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/16/neu-werden/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 09:47:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/16/neu-werden/</guid>
<description><![CDATA[Damit ein Vogel werden kann muss erst das Ei zerbrechen. Davor mit Wärme zugedeckt gehegt, gepflegt,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2157" title="nest 2" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/nest-2.jpg" alt="nest 2" width="500" height="333" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2160" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/clearpix34.gif" alt="clearpix" width="25" height="25" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2158" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/clearpix32.gif" alt="clearpix" width="1" height="1" />Damit ein Vogel werden kann</p>
<p>muss erst das Ei zerbrechen.</p>
<p>Davor mit Wärme zugedeckt</p>
<p>gehegt, gepflegt, geschützt</p>
<p>vor den Gefahren dieser Welt.</p>
<p>Um dann in jenem Augenblick</p>
<p>den keiner kennt außer ihm selbst</p>
<p>den Schutz von innen zu durchbrechen.</p>
<p>Geburt setzt einen Tod voraus</p>
<p>Erneuerung das Sterben.</p>
<p>Das neue Leben darf dann ruhig</p>
<p>zwei kleine Tränen erben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Besuch bei Verwandten]]></title>
<link>http://traumakinder.wordpress.com/2009/11/15/besuch-bei-verwandten/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 18:12:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>lehrergehrke</dc:creator>
<guid>http://traumakinder.wordpress.com/2009/11/15/besuch-bei-verwandten/</guid>
<description><![CDATA[Besuche bei Verwandten und Bekannten stehen bei uns immer an. Jeannett und Susann sind bei allen akz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Besuche bei Verwandten und Bekannten stehen bei uns immer an. Jeannett und Susann sind bei allen akzeptiert. Alle mögen sie. Wir nutzen die Ferien, um meine Schwägerin und der Tante meiner Frau zu besuchen. Die Kinder nennen sie ihre „Pflegetante“ und „Pflege-Großtante“. Meine Schwägerin wohnt in Hameln, die Großtante in der Nähe auf einem kleinen Dorf. Die Großtante ist eine patente Mitt-Achtzigerin, die die Welt kennt und immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat. Sie beschenkt unsere beiden mit Spielzeug und hat großes Verständnis. Meine Schwägerin gibt ihr letztes Hemd, hat immer ein paar Süßigkeiten da. Hameln ist für uns so etwas wie ein zweites Zuhause. Alle kennen die Problematik. Die Kinder fühlen sich einfach wohl und geborgen. Sie kennen alle Spielplätze und auch ein paar Nachbarskinder.</p>
<p>Wir sind so froh, dass die Kinder zur Familie gehören dürfen. Auch die Kinder wissen das zu schätzen. Hier ist immer eine entspannte Atmosphäre. Die familiäre Situation, die sie so nie kennen gelernt haben, macht sie beide entspannt und fröhlich. Es ist fast wie eine therapeutische Situation.</p>
<p>Einmal, als wir zu Besuch fuhren, sagte Susann: „Komisch, wenn wir weg fahren, fahren wir immer Menschen besuchen. Im Kinderheim haben wir nie Menschen besucht.“</p>
<p>Es ist für Ruth und mich schon eine neue Erfahrung. Zu wissen, dass Pflegekindern einfach eine Erfahrung fehlt. Die Erfahrung, in einer Familie geborgen zu sein, so dass man keine Angst haben muss, Menschen, die für sich gegenseitig einstehen und eine emotionale Bindung zu haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klarinettenkonzert in der City]]></title>
<link>http://mal7ehen.wordpress.com/2009/11/14/klarinettenkonzert-in-der-city/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 16:19:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>MeMyselfAndEye</dc:creator>
<guid>http://mal7ehen.wordpress.com/2009/11/14/klarinettenkonzert-in-der-city/</guid>
<description><![CDATA[Als ich gerade durch die Stadt lief und mich nach dem Kauf eines 2,99-Euro-Buches auf die Stufen am ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Als ich gerade durch die Stadt lief und mich nach dem Kauf eines 2,99-Euro-Buches auf die Stufen am Marktplatz setzte, fingen zwei Straßenmusiker an zu spielen. Der eine mit Klarinette, der andere mit Gitarre. Nichts künstlerisch Wertvolles, wer jetzt sonstewas erwartet, aber vollkommen ausreichend.</p>
<p>Von oben konnte ich die Situation schön betrachten. Es war reges Getümmel auf dem Platz. Einzelne Menschen, Familien mit Kindern, Familien (Paare) ohne Kinder, Kinder pur, Freunde, Arbeiter. Menschen. Die Musik gefiel mir. Swingige Dudelmusik. Nun aber lautete der Titel meines neu gekauften Buches &#8220;I Did It My Way&#8221;. Und was spielen die zwei betagten und begabten Herren? &#8220;My Way&#8221; von &#8220;Old Blue Eyes&#8221; Franky Sinatra. Ein Klassiker, den jeder Straßenmusiker drauf hat. Ist so. Und das Buch habe ich gewählt, weil es die wahre Geschichte eines Mannes im New York der fünfziger Jahre erzählt. Sowas mag ich. In meinen Augen ist das alles sicherlich ein Zufall, aber ohne weitere Bedeutung. Außer der, dass der Zufall so erstaunlich sein kann, dass es nicht verwundert, wenn &#8220;leichtgläubige&#8221; Menschen dann an &#8220;mehr&#8221; denken. Wobei es keine Herabwürigung bedeuten soll, wenn ich von &#8220;leichtgläubig&#8221; spreche. Denn Assoziationsfähigkeit, Fantasie, ein Bedürfnis nach Geborgenheit und Egoismus sitzen in jedem von uns. Egoismus deshalb, weil der Glaube an Bestimmung oder Schicksal, eingeleitet oder ausgeführt von so vielen unabhängigen Faktoren, voraussetzt, dass man sich selbst als Ziel dessen versteht. Alle Personen würden also letztlich dem Plan folgen, der nur im Kopf eines Einzelnen zum Erfolg führt. Ein Ziel gibt es dabei aber nicht. Es ist das zwangsläufige Zusammentreffen eines Repertoirs an Erfahrungen, Handlungen, Wissen und Menschen, die, im selben Kulturkreis, sehr ähnliche Repertoires besitzen. Warum Geborgenheit? Weil Geborgenheit sich schon dadurch ergibt, dass man weiß, dass jemand an einen denkt. Der Gedanke, eine <em>übermenschliche</em> Kraft hätte diesen Moment, diese Gedanken geschaffen, um quasi &#8220;hey du da&#8221; zu sagen, lässt im simplen Mensch schon so etwas wie Geborgenheit aufkommen. Kommt rüber, was ich sagen will?</p>
<p>Die Musiker spielten noch ein bisschen. Die Menschen gingen an ihnen vorüber. Manche lauschten kurz, andere unterhielten sich (direkt oder mit Handy), einige hörten nichts von der Musik, sondern lieber Billy Talent. Wenige blieben stehen oder sitzen. Dann setzte der Regen ein und hörte nach einer Minute auch schon wieder auf. Aber den zwei Musikern war das Zeichen genug, die Koffer zu packen. Mir dann auch. Ist das Leben nicht wundervoll!? Ja!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Out of my hands - Milow]]></title>
<link>http://philosophenwald.wordpress.de/2009/11/13/out-of-my-hands-milow/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:08:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>glasfrau</dc:creator>
<guid>http://philosophenwald.wordpress.de/2009/11/13/out-of-my-hands-milow/</guid>
<description><![CDATA[I made the call just too late At the end of May I just thought I could wait For one more day In the ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/YTBKXiNA2dE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/YTBKXiNA2dE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>I made the call just too late<br />
At the end of May<br />
I just thought I could wait<br />
For one more day<br />
In the time that passed<br />
You went down so fast<br />
You went down so fast</p>
<p>Out of my reach, out of my hands<br />
I didn&#8217;t understand<br />
I would have changed all my plans</p>
<p>An empty house, a setting sun<br />
At four a.m.<br />
Some battles fought are battles won<br />
But this ain&#8217;t one of them<br />
One more shadow cast<br />
You went down so fast<br />
You went down so fast</p>
<p>Out of my reach, out of my hands<br />
I didn&#8217;t understand<br />
I would have changed all my plans<br />
I would have changed<br />
Out of my reach, out of my hands</p>
<p>Now the leaves are turning brown<br />
I watch &#8216;em blow<br />
Where the earth pulls them down<br />
I let you go<br />
As your breath unwinds<br />
Through the restless pines</p>
<p>Out of my reach, out of my hands<br />
I didn&#8217;t understand<br />
I would have changed all my plans<br />
I would have changed<br />
Out of my reach, out of my hands<br />
I didn&#8217;t understand<br />
I would have changed all my plans<br />
I would have changed</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Aus meinen Händen</p>
<p>Ich habe den Anruf zu spät gemacht<br />
Ende Mai<br />
Ich dachte einfach<br />
Ich könnte noch einen Tag warten<br />
In der letzten Zeit<br />
Bist du so schnell zugrunde gegangen<br />
Bist du so schnell zugrunde gegangen</p>
<p>Außerhalb meiner Reichweite, aus meinen Händen<br />
Ich habe es nicht verstanden<br />
Ich hätte alle meine Pläne geändert</p>
<p>Ein leeres Haus, eine untergehende Sonne<br />
Um vier Uhr morgens<br />
Manche gekämpften Kämpfe sind gewonnene Kämpfe<br />
Aber dies wird keiner davon sein<br />
Ein weiterer Schatten wird geworfen<br />
Du bist so schnell zugrunde gegangen<br />
Du bist so schnell zugrunde gegangen</p>
<p>Außerhalb meiner Reichweite, aus meinen Händen<br />
Ich habe es nicht verstanden<br />
Ich hätte alle meine Pläne geändert<br />
Außerhalb meiner Reichweite, aus meinen Händen</p>
<p>Nun werden die Blätter braun<br />
Ich beobachte, wie sie weggeweht werden<br />
Wo die Erde sie hinunterreißt<br />
Habe ich dich gehen lassen<br />
Als dein Atem sich entspannte<br />
Und durch die ruhelosen Pinien wehte</p>
<p>Außerhalb meiner Reichweite, aus meinen Händen<br />
Ich habe es nicht verstanden<br />
Ich hätte alle meine Pläne geändert<br />
Ich hätte sie geändert<br />
Außerhalb meiner Reichweite, aus meinen Händen<br />
Ich habe es nicht verstanden<br />
Ich hätte alle meine Pläne geändert<br />
Ich hätte sie geändert</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Lied]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/12/mein-lied/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:29:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/12/mein-lied/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal da taucht ein altes Lied ganz plötzlich auf. Weiß Gott warum. In einer Kammer meines Herzen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2111" title="carmine" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/carmine1.jpg" alt="carmine" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2067" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/clearpix14.gif" alt="clearpix" width="25" height="25" /></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2069" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/clearpix15.gif" alt="clearpix" width="25" height="25" />Manchmal da taucht</p>
<p style="text-align:left;">ein altes Lied</p>
<p style="text-align:left;">ganz plötzlich auf.</p>
<p style="text-align:left;">Weiß Gott warum.</p>
<p style="text-align:left;">In einer Kammer</p>
<p style="text-align:left;">meines Herzens</p>
<p style="text-align:left;">singt es sich selbst.</p>
<p style="text-align:left;">
<p>Holt aus mir raus</p>
<p>Erinnerung</p>
<p>an alte, unerfüllte Wünsche</p>
<p>So singt sie sich</p>
<p>Melancholie</p>
<p>die Hymne</p>
<p>eines nichtgelebten Traums.</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Sonntag im November]]></title>
<link>http://seelenfrau3.wordpress.com/2009/11/07/ein-sonntag-im-november/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 22:28:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabriele15</dc:creator>
<guid>http://seelenfrau3.wordpress.com/2009/11/07/ein-sonntag-im-november/</guid>
<description><![CDATA[                                              Copyright Gabriele   Wolkengraue Regentropfen prasseln]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-medium wp-image-948" title="DSC01305" src="http://seelenfrau3.wordpress.com/files/2009/11/dsc01305.jpg?w=225" alt="DSC01305" width="225" height="300" /><em><span style="color:#99ccff;"> </span></em></p>
<p><em>                                            <span style="color:#99ccff;">Copyright Gabriele</span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong> </strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>Wolkengraue Regentropfen</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>prasseln gegen Fenster&#8230;</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>wie Musik ein leises Klopfen&#8230;</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>kahle Äste wie Gespenster,</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>wiegen sich im Sturm.</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong> </strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>Blätter wehen, rascheln leise&#8230;</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>ein Rauschen zieht umher,</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>wie ein Brausen um Gemäuer,</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>als wenn&#8217;s ein Schauspiel wär!</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong> </strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>Ihr wunderbaren Kräfte</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>tragt in euch alle Macht,</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>wegzufegen trübe Gedanken&#8230;</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>dahinter die SONNE lacht!</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong> </strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>Die wahre Lebensfreude </strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>entspringt ganz tief in dir&#8230;</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>und schwingen auch Ängste,</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>Schmerzen, Sorgen&#8230;</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>erscheint unerträglich dir</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>das Morgen,</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>VERTRAU &#8211; denn du bist nie allein,</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>auf die innere Stimme</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>deiner SEELE,</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>lass sie dein Führer sein!</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong> </strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>Namasté</strong></span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"> </span></em></p>
<p><em><span style="color:#99ccff;"><strong>Gabriele Mallanta</strong></span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neustart? Durchstart!]]></title>
<link>http://aprikose.wordpress.com/2009/11/04/neustart-durchstart/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 21:52:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>aprikose</dc:creator>
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<description><![CDATA[Keine Sorge, mir geht es gut. Es gibt nur dann und wann Momente, in denen ich mich nach Geborgenheit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Keine Sorge, mir geht es gut. Es gibt nur dann und wann Momente, in denen ich mich nach Geborgenheit sehne, <a href="http://aprikose.wordpress.com/2008/11/20/lokalteil/" target="_self">eine Umarmung bräuchte</a>, und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hUD7m3MZOt4" target="_self">Moby</a> laufen lasse, um mich in meiner gefühlten Einsamkeit zu suhlen. Ich habe mich die letzten Tage rar gemacht, weil es so viel zu tun gab, Umzug, Vorstellungsgespräche und eine kurze Einlebungsphase. Aber, mir geht es nicht nur gut, sondern prächtig!<!--more--></p>
<p>Als erstes die Wohnsituation. Ich habe nun schon mehrere Jahre allein gelebt und es durchaus genossen, doch ich wollte etwas neues erleben. Es war eine schwierige Entscheidung, aber es fühlte sich richtig an. Ich wohne mit einem sehr junggebliebenen Mensch zusammen, der etwa in sadboys Alter ist (was nicht heissen soll, dass das für mich alt ist  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   ). Als ich das Bad mal aus der Nähe gesehen habe, wollte ich zwar gleich wieder ausziehen, aber nach einer Notfall-Putzaktion war auch dieses Problem behoben. Und es hat sogar gleich abgefärbt: mein WG-Mensch fing selbstständig an zu putzen  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir verstehen uns super, unser Humor ist auf einer Wellenlänge, und obwohl die Wohnung nicht gerade die erträumte Erstbezug-Dachwohnungs-Maisonette in Waldnähe ist, hab ich schon jetzt ein &#8220;Zuhause-Gefühl&#8221; &#8211; und das ist das Wichtigste, finde ich. Durch den WG-Mensch habe ich auch schon viele nette Leute kennengelernt, die mich überaus freundlich aufgenommen haben, was ich sehr zu schätzen weiss. Und von einem unbeabsichtigt belauschten Gespräch (die Balkontür war offen) weiss ich, dass auch er seine helle Freude an mir hat. Er beschrieb mich als &#8220;wirklich toll&#8221;, und &#8211; wo ich lachen musste &#8211; in begeistertem Tonfall &#8220;wie eine Ehefrau, nur ohne Sex!&#8221;</p>
<p>Jobmässig war ich sehr überrascht, was sich ergeben hat. Trotz aktueller Marktlage und einer Gegend, die nicht gerade als grosszügig oder einfach gilt, habe ich, so beim Vorstellungsgespräch empfunden, eine geniale Stelle erhalten, die darüber hinaus mit sehr überdurchschnittlicher Bezahlung entgeltiert wird. Wobei dies eine schwierige Entscheidung war, denn es war nicht einmal die einzige attraktive Arbeit, die mir praktisch hinterhergeworfen wurde &#8211; was ein sehr angenehmes Erlebnis für mein Ego und dessen Selbstvertrauen war.</p>
<p>Und in der Liebe? Da bleibt der erhoffte Erfolg noch aus, aber ich habe jetzt Nägel mit Köpfen gemacht und mich an den öffentlichen Singlebörsen-Pranger gestellt. Mag vielleicht nicht jederaprikoses Sache sein, aber ich finde, dass man sich so gut kennen lernen kann, schon bevor man sich trifft, was nicht nur ein finanzieller Vorteil ist. Vielleicht ist&#8217;s aber auch Torschlusspanik. Auf jeden Fall: Ich habe endgültig mit der Vergangenheit abgeschlossen, und geflirtet wird schon wieder. Sogar sehr vielversprechend  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Entscheidung, wegzuziehen und woanders neu anzufangen, war sehr richtig. Ich fühle mich nach wie vor energiegeladen, und jetzt, wo es in allen Lebensbereichen wieder in grossen Schritten voran geht, habe ich das Gefühl, dass es mir selten besser ging als in diesen Tagen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erinnerungen an den Sommer oder warum ich den Herbst lieber mag...]]></title>
<link>http://dieuraltemorla.wordpress.com/2009/11/04/erinnerungen-an-den-sommer-oder-warum-ich-den-herbst-lieber-mag/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:47:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>dieuraltemorla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Moin Ihr Lieben, hier eine kleine Erinnerung an vergangene Sommertage und vielleicht hilft dieser Te]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Moin Ihr Lieben,</p>
<p>hier eine kleine Erinnerung an vergangene Sommertage und vielleicht hilft dieser Text, Euch daran zu erinnern, dass der November auch ganz schön ist&#8230; Viel Spaß damit!</p>
<h2><strong><span style="text-decoration:underline;">Frieden finden und andere Unmöglichkeiten&#8230;</span></strong></h2>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;"><br />
</span></strong></p>
<p>Heute war wieder einer dieser berühmt berüchtigten Tage.</p>
<p>Man steht viel zu spät auf, womit die Planung und Organisation eines ganzen Tages scheinbar einen langsamen, aber sicheren Tod zwischen zwei sich in Absurdität übertreffenden Träumen gestorben ist.</p>
<p>Man versucht den Mord mit Literweise Kaffee zu perfektionieren- ertränken eines Tages wird allgemein höher bewertet, als ihn einfach zu verschlafen- aber in Ermangelung dieser wunderbaren, legalisierten Droge, sieht man sich gezwungen, eine erneute Planung in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Da dies furchtbar anstrengend sein kann, ohne aufputschendes Heißgetränk, bedient man sich einer anderen, nicht minder wirksamen Droge- des Fernsehers.</p>
<p>Dem Gewissen zu liebe, <strong>ZDF info</strong>, <strong>arte</strong> oder so.</p>
<p>Das Wetter ist gut. Sonnenschein, blauer Himmel- bestimmt so um die zwanzig Grad.</p>
<p><strong>Phoenix</strong>.</p>
<p>„Wie kann man bei so einem Wetter nur drinnen hocken?“, spricht eine sehr vertraute Stimme, deren Name nicht genannt wird. Gott, sind die Bäume grün&#8230;</p>
<p><strong>N24</strong>.</p>
<p>Schluss, Aus, Ende! Raus muß der Mensch! Schön mit einem Buch in den Park in die Sonne setzen, mit dem Fahrrad hinfahren, man wollte sowieso was für sich tun.</p>
<p>Und lieber draußen, schön ruhig, den für sonst nix mehr zu gebrauchenden Tag genießen.</p>
<p>Jawoll! Das Glas ist halbvoll, über verschüttete Milch soll man nicht und so weiter und so fort&#8230;.</p>
<p>Bücher werden eingepackt- Bücher, weil man sich nicht entscheiden will- ein Getränk und obligatorisch eine Decke- wenn schon, denn schon.</p>
<p>Das Fahrrad ist demoliert.</p>
<p>Kann man denn nicht darauf vertrauen, dass ein so unschuldiges, harmloses Wesen- etwas arg angerostet und die besten Tage schon hinter sich- in Ruhe gelassen wird?!?</p>
<p>Vermutlich wurde an ihm die Aggression eines ganzen Tages, entstanden in einer Hamburger Fußgängerzone, abreagiert.</p>
<p>In besagter Fußgängerzone neigt man des öfteren zu extremen Mordphantasien, häufig kommt ein Messer darin vor, da man sich in dieser Fußgängerzone, als Fußgänger, obwohl selbst in der offensichtlichen Mehrheit, militanten Kinderwagenschubserinnen und eben auch Kamikaze-Fahrrädern und ihren Piloten ausgeliefert sieht.</p>
<p>Es kann dort durchaus vorkommen, dass man dort, wo jegliches Bedienen eines Zweirades schon allein durch die Dichte der dort umherwandelnden Individuen untersagt ist, von einem Fahrer eines solchen Vehikels, der mit Tempo dreißig und einem modernen Kommunikationsgerät am Ohr sich gezwungen sieht, quietschend vor einem zu halten, auf das Übelste angepöbelt wird, wie man denn da nun so plötzlich stehen könne und ob man denn keine Augen im Kopf habe, während man selbst gerade überprüft, ob auch noch alle Weichteile unversehrt geblieben sind&#8230;.</p>
<p>Ja, vermutlich ist mein armes, altes Fahrrad genau so jemanden ins Auge gefallen und da er nicht den Mumm hatte, sich an dem Fahrradfahrer in der Fußgängerzone abzureagieren, denn so etwas kann Folgen haben, hatte es eben solche für meinen rostigen Drahtesel&#8230;</p>
<p>Egal, selbst ist die Frau,!</p>
<p>Schutzbleche zurückbiegen, Speichen an ihre angestammten Plätze verweisen und den Ständer richten&#8230;hm, der is wohl hin&#8230; aber was solls, wer brauch schon nen Ständer, wird sowieso überschätzt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8230;</p>
<p>Auf, auf zu neuen Taten, aufgesprungen und losgeradelt zu neuen Horizonten, das Leben wartet in all seiner Pracht, die Welt ist mein!</p>
<p>Der Park ist voll!</p>
<p>Wieso gibt es unter der Woche so viele Menschen, die Zeit haben, sich in den Park zu begeben?!? In den ureigenen Park, in dem zu dieser Uhrzeit sonst nie jemand verweilt, mal abgesehen von den schon längst restlos vergammelten Grabbewohnern (der Park ist eigentlich ein alter Friedhof) &#8211; wo Tote Ruhe finden, sollten die Lebenden es wohl auch&#8230;</p>
<p>Die Arbeitslosenzahlen sind definitiv ein Produkt von Wunschdenken, die Realität sehe ich hier und versuche trotzdem einen Platz zu finden, an dem ich Ruhe und Geborgenheit finde und nicht gezwungen bin, auf irgendwelche nackten Körperteile zu schauen geschweige denn, selbst Opfer abschätzender Blicke zu werden&#8230;</p>
<p>Ich biege nun das fünfte Mal in einen kleinen Weg ein, ziemlich entkräftet und abwägend, ob das Fernsehprogramm  nicht doch unterhaltsamer sein könnte, da sehe ich es&#8230;</p>
<p>Eine Gruft!</p>
<p>Gelobt sei der Herr oder was auch immer, vor allem aber das Prestige-Denken des Toten, „Mein Grab ist größer als Deins“, denn hier, in dieser exklusiven Lage im Schatten von uralten Bäumen, die eine kleine sonnenbestrahlte Lichtung einrahmen neben der genannten Gruft, hier eingerahmt von Hecken, will ich meine Zelte aufschlagen und ewig verweilen&#8230;na ja, vielleicht nicht ganz so ewig wie der Kollege hier in der Gruft, aber doch wenigstens ebenso ungestört&#8230;hm&#8230;Pflichtbewusst und um Ahnenkult wissend, entschuldige ich mich bei der Leiche, bitte um Verständnis und breite meine Decke neben der Gruft aus.</p>
<p>Häuslich eingerichtet, das Buch schon an der richtigen Stelle aufgeklappt, euphorisch den kommenden Stunden entgegen blickend, proste ich dem Toten noch mal zu, bedanke mich für den hübschen Platz und die herrliche Ruhe und flapse ihm noch ein : „Haste auch mal Gesellschaft, haha!“ entgegen, bringe mich in die richtige Lese-und Sonnenposition, da folgt die Rache der Gruft&#8230;</p>
<p>Zwei schnatternde, weibliche Wesen haben mich und den Platz entdeckt&#8230;und leider auch das Stückchen freie Wiese, dass ich aus Respekt vor dem Toten frei gelassen habe. Totenkult ist nur bedingt  lebensbejahend und praktisch&#8230;</p>
<p>Ich versuche möglichst unbeteiligt und in meine Lektüre vertieft zu erscheinen, in der Hoffnung, die Damen würden aus Höflichkeit mir meine Ruhe gönnen, aber wir sind in Hamburg und bei gutem Wetter ist hier jeder Flecken Grün so umkämpft wie einst die Beute Störtebekers, jegliche Höflichkeit wird zu Gunsten des Profits an den Nagel gehängt und so fragt mich eine dieser typischen, rosa-orangefarbene Studentinnen in einer viel zu hohen, zuckersüßen Quietschestimme, ob sie sich zu mir gesellen dürften. Da ich keine Lust habe, mir den Tag auch noch mit falscher Freundlichkeit zu vermiesen, sage ich ihnen höchst diplomatisch, dass ich es ihnen ja schwer untersagen könne.</p>
<p>Jeder nur annähernd mit Menschenverstand und Taktgefühl gesegnete Zweibeiner, würde aufgrund der Formulierung und Tonlage wissen, dass seine Anwesenheit mehr als unerwünscht ist, aber wir sprechen hier von bonbonfarbenen Zweitsemester-Studentinnen, die in ihrer herrlichen „Wir-sind -doch-ach-so lieb-und-alle-beste-Freundinnen“-Welt noch nie was von Taktgefühl mitbekommen haben.</p>
<p>So breiten die Damen ihre Decke doch bedrohlich nahe auf dem übrig gebliebenem Stückchen Grün aus und ich versuche meine Tränen der Enttäuschung zu unterdrücken und hoffe, dass jeden Moment eine faulige Hand aus den Tiefen der Erde emporragt und sich eine oder gerne auch beide Damen greift und mit theatralischer Stimme verkündet, dass sie aufgrund ihres respektlosen Verhaltens nun in ewiger Verdammnis mit in der Gruft hausen müssen&#8230;</p>
<p>Nichts dererlei  Wünschenswertes geschieht&#8230;</p>
<p>Klar, so´ n Geist ist schließlich nicht blöde, der weiß was Ewigkeit heißt und so lässt er mir freundlicherweise die Gesellschaft der beiden zuckersüßen, quietschende Damen.</p>
<p>Scheißkerl!</p>
<p>Räucherstäbchen!!! Sie haben doch tatsächlich Räucherstäbchen ausgepackt und nein, sie wollen sich nicht nur einfach die neusten Sorten der verbrennbaren Chemiebombe präsentieren, nein, sie zünden die Stäbchen auch an&#8230;</p>
<p>Läßt sich das Rauchverbot auch auf Räucherstäbchen im Freien übertragen?</p>
<p>Eine böse Vorahnung beschleicht mich und ihre Bestätigung lässt auch nicht lange auf sich warten&#8230;</p>
<p>„ also, P. ist da ja ganz anders&#8230;der hat letztens so gegrunzt, da habe ich mir dann doch F. gelobt, der wusste, wie man´s richtig macht&#8230;.“ „ Gegrunzt?!? Hihihi&#8230;ich kenn solche Geräusche nur wenn man so&#8230;, ne, dann kann das schon mal passieren. Aber ich hatte mal einen, der konnte nicht, der war immer so schlaff&#8230;“</p>
<p>Noch Fragen?</p>
<p>Über das Taktgefühl von Studentinnen im Allgemeinen habe ich mich ja schon ausgelassen, aber was ist mit Würde, Stolz oder einfach nur Scham?</p>
<p>Nie im Traume, in diesem Fall Albtraum, würde ich auf die Idee kommen, in unmittelbarer Nähe eines Fremden über meine Sexualpraktiken, Tamponvorlieben oder nicht vorhandene Genitalwarzen zu sprechen, denke auch, dass man solches sogar gänzlich unterlassen sollte, manches muß man einfach mit sich selbst ausmachen&#8230;</p>
<p>Ich will nicht wissen, wer, wem es wie besorgt hat oder welche Farbe die Socken meines Deckennachbars haben und was er damit sonst so tut. Ich will auch nicht wissen, wer jetzt mit wem , wie zugange war und was derjenige auf der letzten Party ausgekotzt hat. Nein, nein, dass will ich einfach nicht!!!</p>
<p>Nichts desto trotz kenne auch ich das uralte Freundinnen-Ritual, solcherlei Dinge zu teilen, aber dann doch in äußerst privaten Rahmen, bitte. Und mit Vorbereitung..und überhaupt&#8230;</p>
<p>Man könnte nun der Meinung sein, dass die Reaktion der Damen, nämlich sich ganz vertraut zu fühlen, ein Kompliment an meine Tarnung der Gleichgültigkeit darstellt, aber ich vermute darin die äußert effektive Taktik, sich die Alleinherrschaft über eine grüne Lichtung in einem zu übervollen Park zu sichern, auch wenn mir diese Unterstellung widerstrebt, denn soviel Intelligenz kann ich aufgrund des Sprachinhaltes des Gespräches den Damen nur schwer zugestehen&#8230;</p>
<p>Aber meine Damen, ich habe mir diesen Platz hart erkämpft,  habe den Pakt mit dem Reich der Toten geschlossen und verfüge über viel subtilere Mittel der psychologischen Kriegsführung als ihr jemals in euer beschränktes Köpfchen hineinbekommen werdet&#8230;</p>
<p>Also wende ich mich wieder meiner Lektüre zu mit einem suffisanten Lächeln, denn ich erfreue mich ganz ungehemmt an den verschiedenen, sehr bildhaft ausgeschmückten Mordphantasien und bemerke, dass meine Gruftnachbarinnen dies durchaus notieren. Unsicherheit über die Ursache meines Amusements macht sich breit, so scheint es jedenfalls, dank der ins Stocken geratenen Unterhaltung.</p>
<p>Ich blicke auf, trinke einen Schluck, blicke etwas verachtend lächelnd herüber und nun scheint kein Zweifel, auch bei den recht einfältigen Geschöpfen, dass ich durchaus ihrem Gesprächsstoff folgen kann und ihn missbillige.</p>
<p>Die Damen fühlen sich tatsächlich durch meine Anwesenheit gestört, ich zwinkere dem Kollegen im Grabe zu, auch ein zweites Räucherstäbchen mag mich nicht hinfort räuchern und so erstakt das sinnlose quietschende Geplänkel der Studentinnen und ein seeliges Schweigen macht sich breit.</p>
<p>Einfältige Geschöpfe ertragen den Zustand nicht, nur noch ihrem Blechtrommel spielenden Schimpansen im Schädel hören und sehen zu können und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Damen verdünnisieren und ich endlich wieder diesen Platz mein eigen nennen kann.</p>
<p>Es ist kalt.</p>
<p>Vor lauter Ehrgeiz und Trotz habe ich keine Notiz davon genommen, dass die Erde sich inzwischen weitergedreht hat und so sitze ich da, in meinem erkämpften Territorium und beschließe, morgen, egal wie schön dieses verdammte Wetter auch sein möge, das Haus nicht zu verlassen, in meinen vier Wänden zu verweilen und mich von drinnen an dem heißen Sommer zu erfreuen, ohne nervige Menschen mit minderem Stroh im Kopp, nur mit mir und der Vorfreude auf den Herbst, denn dann wird der Park nur noch mir gehören, mir  ganz allein&#8230;</p>
<p>Ich verabschiede mich von meinem Gastgeber, der die Ewigkeit besser kennt als jeder Lebende es erahnen mag und ich kann nicht umhin, ein leises Kichern aus der Gruft zu vernehmen&#8230;</p>
<p>Recht hat er&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur eine Umarmung...]]></title>
<link>http://philosophenwald.wordpress.de/2009/11/03/nur-eine-umarmung/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 10:43:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>glasfrau</dc:creator>
<guid>http://philosophenwald.wordpress.de/2009/11/03/nur-eine-umarmung/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" src="http://shambala25.files.wordpress.com/2008/06/engels-umarmung.jpg?w=320&#038;h=480" alt="" width="320" height="480" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heimat : Zwischen Nähe und Enge]]></title>
<link>http://fieflefoyer.wordpress.com/2009/10/30/heimat-zwischen-nahe-und-enge/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:03:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Richi Ravi</dc:creator>
<guid>http://fieflefoyer.wordpress.com/2009/10/30/heimat-zwischen-nahe-und-enge/</guid>
<description><![CDATA[Mit dem Begriff Heimat taucht häufig das Wort Geborgenheit auf als Bestandteil dessen was der Wesens]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit dem Begriff Heimat taucht häufig das Wort Geborgenheit auf als Bestandteil dessen was der Wesenskern jenes Begriff ausmachen soll.  Auf eine sehr natürliche (und verführerische) Art und Weise beinhaltet dieses Konzept die verlorengegangene, vertraute Welt der Kindheit, eine Welt der schützenden Familie,  der sicheren konkreten und psychologischen Grenze der umliegenden Nachbarschaft und des sich stets wiederholenden Tagesablaufs mit bekannten Personen und eines relativ abgesicherten Ausgangs.  Gerade diese festgefügten Alltagsstrukturen und geregelte Erwartungshorizonte tragen im wesentlichen dazu bei, dass junge Kinder über eine lange Zeitspanne ein Höchstmass an Vertrauen an ihrer Gemeinschaft und an sich selber gewinnen und befestigen können.  Dadurch wird auch die Liebes- und Arbeitsfähigkeit gewöhnlich entwickelt und verstärkt.  Im späteren Leben begegnet man gelegentlich Menschen, die meinen dieses „Heimat-Erlebnis“ nachtrauen zu müssen und dass kann man ja wohl gut verstehen, da häufig spielt sie eine Hauptrolle in dem langsamen Entwicklungsprozesses eines reifen Menschen.  Es lässt sich mühelos behaupten: Wohl dem, der eine Heimat hat!</p>
<p>Andererseits, und dies wird manchem erst in einem späteren Lebensabschnitt völlig bewusst, dass die fast sehnsüchtig angepriesene Geborgenheit der Heimat zwangsläufig auch der teilweise ungewollt Aspekt der sozialen Kontrolle mit sich bringt, ja man könnte fast sagen, geradezu aufruft, denn die fürsorgliche Aufsichtspflicht verlangt gleichzeitig eine sorgfältige Beobachtungsinstanz, damit die Menschen nicht von den vorgesehenen Rollen- und Zielvorstellungen abweichen.  Und da, gerade an diesem Punkt, wird aus Geborgenheit Zwang, aus Fürsorge Bevormundung, aus Gewohnheit Angst vor Neuem.  Im schlimmsten Fall entsteht eine erstickende Atmosphäre, in der die geistig und physische Grenze jetzt zur Barriere der Weiterentwicklungsmöglichkeiten eines vorher zufriedene, heimattreue Menschen wird.  Zunehmend verkommt demnach die Heimat zum Inbegriff des Status quo, wo neue Gedanken und Werte nur als störend und gefährlich angesehen und um jeden Preis abgewehrt werden.  In dieser Situation wird Heimat lediglich zum starren Begriff, der öfters als Nährboden für fremdenfeindliche Ideologien fungiert.</p>
<p>Angesichts der Zeitlosigkeit des obengenannten Widerspruchs, der sich innerhalb des scheinbar einfachen Konzepts der Heimat, soll man vielleicht eine ausgewogene Lösung zum Problembereich Heimat suchen, bevor man sich auf peinlicher Weise auf einem wackligen Standpunkt stellt, indem man behauptet, die Heimat sei eindeutig als gut oder bös festzustellen. Stattdessen sollen wir auf das weite Entwicklungsspektrum hinschauen, das eine kritische Auseinandersetzung mit dem Begriff mit sich bringt und das inhärente Spannungsverhältnis nicht nur anerkennt, sonder bejaht, als eine positive Entwicklungsperspektive für die Zukunft.  Fazit: Heimat ist unverzichtbar, auch in der heutigen Welt.  Es kommt darauf an, dieser Begriff neuem, zeitgemässem Inhalt zu versehen und ein Optimum an Inklusivität zu erlauben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufbruch ins Ungewisse]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/10/21/aufbruch-ins-ungewisse/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 22:02:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/10/21/aufbruch-ins-ungewisse/</guid>
<description><![CDATA[Dein Mantel, der mich wärmt der auch den Wind nicht an mich lässt. Der blaue Mantel war&#8217;s, der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-1850" title="mother and child" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/10/mother-and-child.jpg" alt="mother and child" width="500" height="465" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1909" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/10/clearpix47.gif" alt="clearpix" width="25" height="25" />Dein Mantel, der mich wärmt</p>
<p>der auch den Wind</p>
<p>nicht an mich lässt.</p>
<p>Der blaue Mantel war&#8217;s,</p>
<p>der letzte Nacht</p>
<p>zum Segel sich aufbauschte</p>
<p>und der mich trug</p>
<p>in meinem Schiff</p>
<p>weit übers tintenschwarze Meer.</p>
<p>Madonna du,</p>
<p>die mich beschützt,</p>
<p>zeigst heute mir</p>
<p>ein neues Ufer.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1852" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/10/clearpix30.gif" alt="clearpix" width="25" height="25" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ohne starke Familien keine Demokratie]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2009/10/21/ohne-starke-familien-keine-demokratie/</link>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 10:34:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/2009/10/21/ohne-starke-familien-keine-demokratie/</guid>
<description><![CDATA[Professor Neufeld war vom 5.-10. Oktober zum mittlerweile vierten Mal in Deutschland: Nach Seminaren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Professor Neufeld war vom 5.-10. Oktober zum mittlerweile vierten Mal in Deutschland: Nach Seminaren über Adoleszenz, Aggression und Gegenwillen an der Universität Mainz und in der Lehrerfortbildung Hessen hielt er auf Einladung der Universität Bremen und des Bundesverbandes Natürlich Lernen e.V. am 10. Oktober 09 einen Vortrag zum Thema: &#8220;Die Sozialisationsfrage &#8211; Die entwicklungspsychologischen Grundlagen für echte Reifeentwicklung als Bedingung für Demokratiefähigkeit&#8221;</p>
<p>Und diesen Vortrag kann man getrost als Meilenstein bezeichnen. In der von ihm bekannten, stringenten und trotzdem leicht verständlichen, nachvollziehbaren Art zog Neufeld seine Zuhörer im Bremer ‚Haus der Wissenschaft’ in seinen Bann. &#8230;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.freiewelt.net/nachricht-2255/ohne-starke-familien-keine-demokratie.html" target="_blank">Link zum vollständigen Artikel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kindheit]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/10/13/kindheit-2/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 20:58:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/10/13/kindheit-2/</guid>
<description><![CDATA[Um in die Geborgenheit wieder genauso zu spüren wie damals, musste sie bloß krank werden. Fiebern. S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-1837" title="murmeln" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/10/murmeln.jpg" alt="murmeln" width="348" height="500" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1839" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/10/clearpix26.gif" alt="clearpix" width="1" height="1" /><img class="aligncenter size-full wp-image-1840" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/10/clearpix27.gif" alt="clearpix" width="25" height="25" />Um in die Geborgenheit wieder genauso zu spüren wie damals,</p>
<p>musste sie bloß krank werden.</p>
<p>Fiebern.</p>
<p>So im Bett liegend,</p>
<p>kamen die Bilder von damals wieder.</p>
<p>Die Stimme der besorgten Mutter,</p>
<p>flüsternd, Trost murmelnd.</p>
<p>Das Teewasser, in die Porzellankanne gegossen</p>
<p>in einem Schwall.</p>
<p>Die kalte Thermometerspitze auf heißer Haut</p>
<p>unter die Achsel geschoben.</p>
<p>In Liebe gehüllt.</p>
<p>Hände, die über die verschwitzte Stirn streichelten.</p>
<p>Fürsorgliche Stille.</p>
<p>Und niemals allein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1843" title="clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/10/clearpix28.gif" alt="clearpix" width="25" height="25" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geborgenheit ]]></title>
<link>http://steffel13.wordpress.com/2009/09/25/geborgenheit/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 14:50:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffel13</dc:creator>
<guid>http://steffel13.wordpress.com/2009/09/25/geborgenheit/</guid>
<description><![CDATA[Und da ist er mal wieder &#8211; der schlechte Tag&#8230; allerdings ist es eigentlich nicht nur ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und da ist er mal wieder &#8211; der schlechte Tag&#8230; allerdings ist es eigentlich nicht nur ein schlechter Tag &#8211; sondern die ganze Woche über hat sich dieser schlechte Tag angekündigt und seinen Höhepunkt gestern wieder in einem Tränenmeer gefunden.</p>
<p>Ich hätte mich schon Montag wundern müssen. Beim tätowieren. Klar tut tätowieren weh &#8211; aber das hat es beim ersten mal auch und trotzdem saß ich hinterher nicht wie Espenlaub zitternd im Auto. Ich war einfach in einer schlechten Verfassung &#8211; was sich prompt auf mein Schmerzempfinden ausgewirkt hat.</p>
<p>Dienstag war okay und Mittwoch abend bin ich dann schon in das nächste Loch gefallen, blöder Grund &#8211; eine Verabredung zu der ich gehen wollte ist erst für nächste Woche geplant. Ich also in mein Zimmer und den ganzen Abend nimmer raus gekommen &#8211; meine Mitbewohnerin war schon besorgt.</p>
<p>Gestern dann der große Show-down &#8211; und warum? Weil ich gestern zu der Erkenntnis gekommen bin nicht nur meinen Partner sondern auch einen Teil meiner &#8220;Familie&#8221; verloren zu haben. Ich verstehe mich mit M. grad wieder ganz gut und irgendwie hab ich mich dabei ertappt zu überlegen wie es wäre ihn mal wieder zu küssen &#8211; oder so. Ich vermisse ihn schrecklich. Am Wochenende hatte seine Oma Geburtstag und es war das erste Familienfest seit unserer Trennung &#8211; und ich war nicht dabei. Gestern abend im Auto ist mir dann der Freund seiner Cousine entgegen gekommen &#8211; der hat gewunken wie wild und ich hab mich im ersten Moment tierisch gefreut &#8211; aber irgendwie war das auch ein totaler Flash.</p>
<p>Ich bin hier seit 5,5 Jahren in Freiburg. Meine Familie ist am Bodensee, in Südtirol und in den USA. M. seine Familie hat mich von Anfang an total lieb aufgenommen &#8211; ich war bei allen Festen dabei und hatte nicht nur zu meinen Schwiegereltern sondern auch zu seinen Tanten und Onkeln zu seinem Cousin und Cousinen ein sehr gutes Verhältnis.  Auch wenn diese Familie sehr anders ist als meine eigene &#8211; so sind sie mir alle sehr ans Herz gewachsen und gestern wurde mir bewusst dass es nie wieder so sein wird und dass ich hier in Freiburg keine Familie mehr habe <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und M. und Familie standen bis jetzt für mich für die Geborgenheit die man nur bei solchen Menschen findet die einem derart nahe stehen. Ich vermisse diese Geborgenheit und bin deswegen traurig. Aber ich hab es erkannt was mich gestern so erschüttert hat und heute kann ich drüber schreiben und der Schmerz im Herzen wird langsam nach lassen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[UR-Vertrauen... LebensKunst]]></title>
<link>http://seelenfrau3.wordpress.com/2009/09/21/ur-vertrauen-lebenskunst/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:51:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>gabriele15</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie der NARR im Tarot durch&#8217;s Leben wandeln&#8230; ohne ein Narr im Sinne von Lächerlichkeit z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie der NARR im Tarot durch&#8217;s Leben wandeln&#8230; ohne ein Narr im Sinne von Lächerlichkeit zu sein, wie die erste Assoziation im Zusammenhang mit diesem Wort vielleicht vermuten läßt&#8230; ist wahre Kunst.</p>
<p>Denn leichtfüßig und unbeschwert geht er seinen Weg&#8230; FREI von allen Lasten, sorglos&#8230; kümmert sich nicht um gestern oder morgen, sondern lebt ganz im HIER und JETZT. Genau diesem Moment&#8230; jedem Atemzug schenkt er seine ungeteilte Aufmerksamkeit&#8230; offen für ALLES, was ihm begegnet.<br />
Dabei führt ihn seine INTUITION, der er ganz und gar vertraut! Ohne zu wissen und sich darüber zu sorgen, wo der Weg wohl hinführen oder enden mag, geht er ihn einfach. Schritt für Schritt&#8230; mit einem Lächeln&#8230; kraftvoll, UNBEIRRBAR&#8230; immer weiter.</p>
<p>VERBUNDEN mit allem, was ist weiß er, daß ihm nichts passieren kann, besitzt er tief in sich die Gabe des UR-Vertrauens. Wissend, daß nichts und niemand ihm etwas anhaben kann. SELBSTBEWUSST und aufrecht schreitet er daher, genießt die schöne Landschaft und alles, was ihm auf seinem Lebenspfad begegnet. Und sobald im äußeren etwas auf ihn zukommt, schaut er sich das an und läßt sich intuitiv FÜHREN.<br />
KOPF und BAUCH im EINKLANG ist er allen Stürmen gewachsen&#8230; denn er weiß, daß sein wahrer innerer Schatz ihn stets begleitet&#8230; nie verloren gehen kann&#8230; solange er sich selbst treu und im UR-VERTRAUEN bleibt!</p>
<p>Und obwohl auch ihm natürlich ab und zu unangenehme Dinge widerfahren, er schon mal in Löcher tritt, stolpert, vielleicht sogar hinfällt, bewahrt er sich sein UR-Vertrauen. Allen Verletzungen und Enttäuschungen zum Trotz, gibt er jedem und allem stets eine neue CHANCE und damit allen Facetten des Lebens.</p>
<p>Niemals verkriecht er sich lange ins Schneckenhaus oder einen versteckten Winkel&#8230; ohne nicht alsbald wieder hervor zu kommen. Das Leben geht weiter und jeder Moment bringt neue Herausforderungen, unerwartetes GLÜCK, FREUDE, neue Richtungen, Weiterentwicklung und Wachstum. Wie ein Kind wandert er mit staunenden Augen durch&#8217;s Leben&#8230; immer wieder neu FASZINIERT von all den Verlockungen und WUNDERN, die auf uns warten.</p>
<p>Ohne Gepäck, ohne Ballast wandern&#8230; wissend, daß stets für uns gesorgt ist. VERTRAUEN darauf, daß letztendlich sich alles zu unserem BESTEN entwickelt, alles seine ZEIT hat im Leben, wir nie wissen können, was als nächstes kommt&#8230; können wir eins immer tun: mit ACHTSAMKEIT, Bewusstheit, DANKBARKEIT, Demut und LIEBE im HERZEN immer wieder neu VERTRAUEN&#8230; in uns selbst und die kosmische Kraft, die alles lenkt. Verbunden mit allem, was ist, war und sein wird&#8230; jeden Moment mit jedem Atemzug!</p>
<p>Namasté</p>
<p>Gabriele Mallanta <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Was wäre nur. [Ein Abschied]]]></title>
<link>http://just4ikarus.wordpress.com/2009/09/04/was-ware-nur-ein-abschied/</link>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 07:21:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was wäre nur, wenn ich dich nie wieder sehen würde. Wenn du jetzt weggehen würdest und nie wieder zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was wäre nur, wenn ich dich nie wieder sehen würde. Wenn du jetzt weggehen würdest und nie wieder zurückkämest. Wenn das Aus-den-Augen-Verlieren einfach nur ein Resultat deines überraschenden Todes wäre. Wenn du in meinem Kopf nicht als stets fröhlicher, manchmal verwirrter Mensch in Erinnerung bleiben würdest, sondern mir tage- und wochenlang dein Gesicht nach deinem Tod, oder die Atmosphäre deines Begräbnisses verfolgen würde. Was wäre, wenn ich dann vor deinen Grab stehe, und alles, was mir einfällt, ist ein müde gehauchtes &#8220;Ich liebe dich.&#8221;</p>
<p>Und niemand würde antworten. Weil ich meine Liebe zu dir zu lange in mir trug und aus reiner Feigheit nicht der Welt offenbaren konnte. Ich wette es würde regnen. Einfach aus Prinzip. Weil ich es mir verdient habe, so wie niemand sonst. Und womöglich breche ich auch einfach vor deinem Grab zusammen, die Kieselsteine bohren sich in meine Knie und ich spüre es nicht. Und ich heule, weil ich dich nur noch ein letztes Mal in den Arm nehmen möchte, dich ein letztes Mal küssen, mit dir ein letztes Mal in die Sterne schauen.</p>
<p>Selbst das müsste ich aufgeben. In die Sterne zu schauen. Weil es nicht mehr dasselbe wäre. Und weil unser gemeinsamer Stern mich Nacht für Nacht an dich erinnern würde. Und der Große Wagen? Er wäre bedeutungslos. Und trächtig. An Erinnerungen und Gefühlen für dich. Ich würde meine stille Liebe zum Nachthimmel aufgeben müssen, weil du nicht mehr da bist. Kannst du dir das vorstellen? Wo wäre ich nur heute, hätte ich nicht vor ein paar Jahren die Genialität des Unendlichen entdeckt. Und das Ende von Ewigkeiten. Jene Ewigkeiten, welche Sterne dort verbrachten, bis sie verglühten und für uns zum Wunschkonzert wurden.</p>
<p>Wie könnte ich schlafen. Wenn du mich jede Nacht begleitest, durch meine absurdesten Träume. Und wenn ich aufwache und mit einem Lächeln dein Gesicht erwarten würde, weil all das in dieser Nacht so real und fassbar vor meinen Augen auftauchte. Und ich Tag für Tag immer und immer wieder bitter enttäuscht werden würde. Jeden Morgen die selbe Prozedur. Würdest du da noch gerne die Augen schließen, nach einem langen und anstrengenden Tag?</p>
<p>Ich habe mal gesagt, ich würde die Ewigkeit hassen. Ich hasse sie immer noch. Von ganzem Herzen. Aber in meinem Kopf, so scheint es, wirst du immer gespeichert bleiben. Du und meine ungenützte Chance, dir meine Gefühle zu offenbaren. Und ich würde mich hassen und am liebsten den Spiegel zertrümmern wollen, welcher mich zu zeigen versucht. Weil ich es nicht geschafft habe und es auf ewig in mir bleiben würde. Weil du es nie erfahren hast. Weil niemand davon erfahren hat. Niemand. Außer mir. Wie hätte ich die Gefühle unterdrücken können, wenn du mir einfach dieses Gefühl der Geborgenheit gabst. Und mir die Angst vor der Nähe nahmst. Wie hätte ich je erfahren können, wie schön schweigsame Zweisamkeit ist. Vielleicht wusstest du es schon lange und warst selbst nicht sicher, wie ich darauf reagieren würde. Vielleicht sind wir gemeinsam an unserer Angst zugrunde gegangen und jetzt lässt du mich allein.</p>
<p>Allein hier auf dieser Welt.<br />
Auf dieser großen, verstörenden Welt.</p>
<p>Und du weißt doch, wie sehr ich Angst vor Einsamkeit habe.</p>
<p><em>Auch auf <a href="http://www.ci-jou.de/?p=7112">Ci-Jou</a> und <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/484830">jetzt.de</a></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Indiskrete Verspätung]]></title>
<link>http://joernpetersen.wordpress.com/2009/09/02/indiskrete-verspatung/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 13:11:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jörn  Petersen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Intercity 2115 von Hamburg nach Köln, aus den Lautsprechern ertönt die indiskrete Ansage des Zugbegl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Intercity 2115 von Hamburg nach Köln, aus den Lautsprechern ertönt die indiskrete Ansage des Zugbegl]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zeit und Geborgenheit]]></title>
<link>http://heikewinkler.wordpress.com/2009/08/22/zeit-und-geborgenheit/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 21:13:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>heikewinkler</dc:creator>
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<description><![CDATA[(mit freundlicher Genehmigung von www.frank-kunert.de) Vor kurzem war im Zeitmagazin ein guter Artik]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img style="opacity:0.999999;" src="http://www.frank-kunert.de/images/gallery/gal_f40.jpg" alt="" />(mit freundlicher Genehmigung von <a href="http://www.frank-kunert.de/">www.frank-kunert.de</a>)</p>
<p>Vor kurzem war im Zeitmagazin ein guter Artikel zu der Situation von Kindern in unser Gesellschaft. Nicht die Vergessenen und Vernachlässigten, sondern genau die Anderen. Die sogenannten Gedopten, &#8212; von diversen Therapeuten, Nachhilfelehrern und der Pharmaindustrie.</p>
<p><a href="http://www.welt.de/hamburg/article3294696/Der-Leistungsdruck-ist-viel-zu-hoch.html">Remo Largo</a> vertritt die Meinung, das der Druck auf die Kinder zu groß ist. Aus zufällig und schicksalhaften geborenen Kindern sind Wunschkinder geworden (selten mit Geschwistern). Sie haben die ganzen Erwartungen der Eltern zu tragen, alleine. Den Kindern fehlt eine Welt die ihnen gerecht wird, Beziehungen die nicht auf Leistungen aufbauen. Den Bewegungsdrang den sie haben, ist nicht hyperaktiv sondern völlig normal.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Hüther">Gerald Hüther</a> bekräftigt die Notwendigkeit von emotionalen Beziehungen zwischen Eltern und Kindern. Er spricht von dem Wahnsinn, unsere eigene Atemlosigkeit auf die Kinder zu übertragen.                                                                                                 Während die einen unter Druck und von Therapie zur Nachhilfe getrieben werden, sitzen die anderen vor der Spielkonsole. Das Ergebnis ist gleich,: Beziehungslosigkeit; und das bedeutet immer eingeschränkte Entfaltungsmöglichkeiten für die Kinder. &#8220;Ihr Gehirn wird zu einer Kümmervesion dessen, was daraus hätte werden können.&#8221;</p>
<p>In meinen Beobachtungen kann ich bestätigen, dass das Einfühlen in das eigene Kind, den Vorstellungen von dem wie wir sie gerne hätten, geopfert wird. Da ist die Bildungsangst  der Eltern und dem immensen Druck dem sie ausstehen. Wenn dann auch noch von Legasthenie, Dyskalkulie, Logopädie, ADHS, Hochbegabung gesprochen wird, ist es mehr als eine Herausforderung dabei ruhig zu bleiben. Stattdessen zu spielen, gemeinsam mit dem Kind, auf einen Berg zu klettern, zu kochen, Ball zu spielen oder sich zu langweilen, wäre die kleinere Herausforderung mit der größeren Wirkung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Liebes ABC #46 » Kuscheln]]></title>
<link>http://steffen030.wordpress.com/2009/08/16/liebes-abc-46-%c2%bb-kuscheln/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 11:03:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>steffen030</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kuscheln gehört wohl zu den schönsten Momenten einer Beziehung. Geborgenheit ausstrahlen oder sich g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kuscheln gehört wohl zu den schönsten Momenten einer Beziehung. Geborgenheit ausstrahlen oder sich g]]></content:encoded>
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