<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>gedenken &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gedenken/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gedenken"</description>
	<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:21:33 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Friedhof Annaberg]]></title>
<link>http://karu02.wordpress.com/2009/11/21/friedhof-annaberg/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 15:02:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>karu02</dc:creator>
<guid>http://karu02.wordpress.com/2009/11/21/friedhof-annaberg/</guid>
<description><![CDATA[Friedhofsruhe Zwischen den Sonntagen, die den Toten gewidmet sind und unter dem bleigrauen Himmel er]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Friedhofsruhe Zwischen den Sonntagen, die den Toten gewidmet sind und unter dem bleigrauen Himmel er]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Totensonntag - Ein Tag des Gedenkens]]></title>
<link>http://trauerhilfe.wordpress.com/2009/11/19/totensonntag-ein-tag-des-gedenkens/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 21:07:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>trauerhilfe</dc:creator>
<guid>http://trauerhilfe.wordpress.com/2009/11/19/totensonntag-ein-tag-des-gedenkens/</guid>
<description><![CDATA[Im Jahre 1816 ordnete König Friedrich Wilhelm III. (1797-1840) an, dass in Preußen künftig am letzte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Im Jahre 1816 ordnete König Friedrich Wilhelm III. (1797-1840) an, dass in Preußen künftig am letzten Sonntag im Kirchenjahr im Gottesdienst der Toten gedacht werden und dass dieser Tag als &#8220;Feiertag&#8221; begangen werden sollte.</p>
<p>Der auch Ewigkeitssonntag genannte Tag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr gegen Ende November. Er ist ein besonderer Gedenktag für die Verstorbenen, an dem in den Gottesdiensten Trauer und Hoffnung auf besondere Weise zum Ausdruck kommen. Familienangehörige und Freunde der Verstorbenen versammeln sich an diesem Tag in den Kirchen. Gebete werden den Verstorbenen gewidmet.</p>
<p>Natürlich kann man seinen Verstorbenen auch online gedenken. Eine kostenlose Möglichkeit bietet hier <a href="http://e-bestattungen.de" target="_blank">e-Bestattungen</a>. Neben einer kostenfreien Grundversion steht auch eine kostenpflichtige Premium-Variante mit Video-Upload zur Verfügung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rosengarten Massengrab]]></title>
<link>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/19/rosengarten-massengrab/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:16:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nachtwaechter</dc:creator>
<guid>http://tamagothi.wordpress.com/2009/11/19/rosengarten-massengrab/</guid>
<description><![CDATA[Und sie sagten: &#8220;Lasst uns Steine behauen und feierliche Formeln hineinmeißeln, und lasst uns ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und sie sagten: &#8220;Lasst uns Steine behauen und feierliche Formeln hineinmeißeln, und lasst uns einen Garten pflanzen, in dem wir diese Steine aufrichten; einen Garten mit Rosen, die frech blühen und mit Gras, das über alles wächst. Lasst uns den Rosengarten für die Opfer des Krieges und des staatlichen Massenmordes bauen, damit wir uns hineinstellen können und unsere Kränze niederlegen können und vor der Kamera, dem blendbaren Auge der Welt, zeigen können, dass wir nicht so sind wie jene, die vor uns waren. Lasst uns dort unsere Feiern feiern, mit gesalbtem, wohl gesetztem Worte und geübt gedämpfter Stimme sprechen, damit es wie ein Andenken klingt und aussieht; und lasst es mit dem Musikkorps des Heeres marschfetzig vor uns ausposaunen, wie still und aufrichtig und ernst wir gedenken, damit es auch ja gehört und gesehen werde, denn sonst wäre es ja vergebens und niemand merkte, wie rechtschaffen wir aussehen wollen. Nichts ist so hilfreich für das so erwünschte Vergessen wie die wohl gepflegte Erinnerung, der man Ort und Tag und Stunde gibt, ein Protokoll und ein Programm, damit sie auch nicht in den Alltag hineinrage.&#8221;</p>
<p>Und. Sie taten so. Der Garten blüht munter vor sich hin, er wird gut gedüngt von der herunterregnenden Asche der Toten, die das neue Unrecht hervorbringt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zum 20. Jahrestag der Tötung von Conny Weßmann durch die Göttinger Bullen]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/17/zum-20-jahrestag-der-totung-von-conny-wesmann-durch-die-gottinger-bullen/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 01:48:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/17/zum-20-jahrestag-der-totung-von-conny-wesmann-durch-die-gottinger-bullen/</guid>
<description><![CDATA[Heute vor 20 Jahren, am 17. November 1989, wurde die 24 Jahre alte Antifaschistin Conny Weßmann von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute vor 20 Jahren, am 17. November 1989, wurde die 24 Jahre alte Antifaschistin Conny Weßmann von ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Robert Enke Trauerfeier Fotos]]></title>
<link>http://fotografhannover.wordpress.com/2009/11/16/robert-enke-trauerfeier-fotos/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:03:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>fotograf-hannover</dc:creator>
<guid>http://fotografhannover.wordpress.com/2009/11/16/robert-enke-trauerfeier-fotos/</guid>
<description><![CDATA[Abschied von Robert Enke († 32). Es ist tragisch, unendlich traurig und unvorstellbar. Robert Enke i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Abschied von Robert Enke († 32). Es ist tragisch, unendlich traurig und unvorstellbar. Robert Enke ist tot. R.I.P. Alle Fans und Menschen mit Herz trauern um einen großartigen Menschen, einen Ausnahmefussballer und ein einzigartiges Vorbild. Wie sprechen Frau Enke und den Angehörigen unser Beileid aus. In Gedenken an Robert Enke haben wir Fotos von der Trauerfeier im Hannover 96 Stadion am Sonntag vormittag gemacht und stellen diese hier für alle gratis und zum download zur Verfügung. Für alle, die nicht persönlich an der Trauerfeier teilnehmen konnten oder diese Erinnerung für sich behalten möchten.  Nicht nur Hannover ist im Ausnahmezustand. Fast 35.000 Menschen - Fans haben am Sonntag in Hannover in der Arena von Hannover 96 Abschied von Robert Enke genommen. Die deutsche Nationalmannschaft, Vertreter zahlreicher Fußball-Verbände, Bundesligisten sowie ausländischer Vereine und Spieler waren zu der größten öffentlichen Trauerfeier gekommen. Enke litt  unter schweren Depressionen, er nahm sich am Dienstagabend im Alter von 32 Jahren das Leben. Der Sarg des Nationaltorhüters war im Mittelkreis der Arena aufgebahrt. DFB-Kapitän Michael Ballack und Per Mertesacker legten einen Kranz nieder. DFB-Präsident Theo Zwanziger erinnerte in seiner Trauerrede an einen Satz der hannoverschen Landesbischöfin Margot Käßmann: &#8220;Fußball ist nicht alles.&#8221; Zwanziger appellierte an Menschlichkeit und Fairplay. &#8220;Denkt nicht nur an den Schein. Denkt auch an das, was in den Menschen ist, an Zweifel und Schwäche&#8221;, sagte der DFB-Präsident.</p>

<p>Bitte der Familie Enke</p>
<p>Die Familie Enke bittet die Fans im Sinne des Verstorbenen, anstelle freundlich zugedachter Blumenspenden um eine Überweisung für die Per Mertesacker Stiftung, Bankhaus Hallbaum Hannover, Konto-Nr. 1002127767, BLZ 250 601 80, Verwendungszweck Robert Enke.</p>
<p>Wenn Sie die Fotos in Orginalgöße wünschen, oder einen Abschgiedsgruß hinterlassen wollen, nutzen Sie bitte die Kommentarfunktion. Wir können leider nicht alle Emails beantworten.</p>
<p>verweisende Links: <a title="Robert Enke Wikipedia Infomarionen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Enke" target="_blank">Wikipedia</a> <a title="Bild zum Tod von Robert Enke" href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/bundesliga/vereine/hannover/2009/11/15/abschied-von-robert-enke/alle-fotos-alle-infos-jetzt-im-liveticker-bei-bild-de.html" target="_blank">Bild</a> <a title="NDR Berichte zu Robert Enke" href="http://www.ndr.de/sport/fussball/enke262.html" target="_blank">NDR</a> <a title="Fotograf Hannover" href="http://www.ulrichkohlhoff.de" target="_blank">Ulrich Kohlhoff</a> <a title="Fotos Fotograf Hannover" href="http://www.fotograf-hannover.net" target="_blank">Fotograf Hannover</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[&quot;A Tribute to&quot; - Warrior&amp;Pone: Hannovers Nummer 1]]></title>
<link>http://bin3saw.wordpress.com/2009/11/15/a-tribute-to-warriorpone-hannovers-nummer-1/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 16:08:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>bin3saw</dc:creator>
<guid>http://bin3saw.wordpress.com/2009/11/15/a-tribute-to-warriorpone-hannovers-nummer-1/</guid>
<description><![CDATA[In der letzten Woche wurden einige Songs für den verstorbenen Robert Enke geschrieben. Mein persönli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der letzten Woche wurden einige Songs für den verstorbenen Robert Enke geschrieben. Mein persönlicher Favorit ist der Song &#8220;Hannovers Nummer 1&#8243; von Warrior &#38; Pone. Daher möchte ich euch das Lied auch mal weiterempfehlen..<br />
(Bei mir ist es gleich nach dem Anhören bei Youtube als Download auf der Festplatte gelandet.<br />
Hört&#8217;s euch mal an:<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/4dCc9OY5UwI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/4dCc9OY5UwI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heldengedenken]]></title>
<link>http://anstalt.wordpress.com/2009/11/15/heldengedenken/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 01:27:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>califax</dc:creator>
<guid>http://anstalt.wordpress.com/2009/11/15/heldengedenken/</guid>
<description><![CDATA[Wenn sie Robert Enke im Sarg im Stadion aufbahren, wird es zu viel. Der tote Torwart wird zum Event.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn sie Robert Enke im Sarg im Stadion aufbahren, wird es zu viel. Der tote Torwart wird zum Event.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ARD-Morgenmagazin berichtet über das Leben mit dem Tod]]></title>
<link>http://trauerhilfe.wordpress.com/2009/11/13/ard-morgenmagazin-berichtet-uber-das-leben-mit-dem-tod/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 07:06:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>trauerhilfe</dc:creator>
<guid>http://trauerhilfe.wordpress.com/2009/11/13/ard-morgenmagazin-berichtet-uber-das-leben-mit-dem-tod/</guid>
<description><![CDATA[Eine Woche lang (von Dienstag bis Freitag) berichtete das ARD-Morgenmagazin über Schulen für Bestatt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine Woche lang (von Dienstag bis Freitag) berichtete das ARD-Morgenmagazin über Schulen für Bestatter, Hospize, Krematorien, Bestattungsformen sowie aus der Praxis von Bestattern</p>
<p>Die interessanten Reportagen können als <a href="http://www.daserste.de/moma/livebeitrag_dyn~uid,u6uh8tt19zuhpmag~cm.asp" target="_blank">Videostreams im Internet</a> angeschaut werden.</p>
<p>Traditionell beschäftigen sich die Medien im Herbst (besonders im November) mit dem Thema Sterben. Diese Reportageserie tut es besonders einfühlsam und informativ.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Curriculum vitae - letzte Striche am Mauerbild an der East Side Gallery]]></title>
<link>http://eastsidepaintress.wordpress.com/2009/11/12/curriculum-vitae-letzte-striche-am-mauerbild-an-der-east-side-gallery/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:59:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>eastsidepaintress</dc:creator>
<guid>http://eastsidepaintress.wordpress.com/2009/11/12/curriculum-vitae-letzte-striche-am-mauerbild-an-der-east-side-gallery/</guid>
<description><![CDATA[Zum Letzten Mal das Malzeug ausgepackt: &#39;Curriculum vitae&#39; ist fertig &nbsp; East Side Galle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_225" class="wp-caption alignnone" style="width: 597px">
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-226" title="malzeug-2981" src="http://eastsidepaintress.wordpress.com/files/2009/11/malzeug-2981.jpg" alt="Malzeug an der East Side Gallery" width="587" height="440" /><p class="wp-caption-text">Zum Letzten Mal das Malzeug ausgepackt: &#39;Curriculum vitae&#39; ist fertig</p></div></p>
<p>&#160;</p>
<p><img class="size-full wp-image-225" title="roses-for-the-dead_2991" src="http://eastsidepaintress.wordpress.com/files/2009/11/roses-for-the-dead_2991.jpg" alt="Ausschnitt Mauerbild CURRICULUM VITAE" width="587" height="440" /></p>
</dt>
<dd class="wp-caption-dd">East Side Gallery &#8211; auch ein Ort, der Mauertoten zu gedenken </dd>
</dl>
</div>
<p>12.11.2009. Nach dem regenerischen Wetter vieler Tage der letzten Wochen war es heute günstig, die letzten Striche am Mauerbild zu tun. Noch stehen Gerüste davor, eine Totale gibt&#8217;s erst in ein paar Tagen, der Ausschnitt im flauen Licht der hereinbrechenden Dämmerung zeigt, was dazugekommen ist, und für den, der es sich nicht zusammenzureimen weiß, steht es auch am Fuße der Mauer: <em> </em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>Each rose for one dead of 136</em>.</p>
<p>Als die East Side Gallery 1990 entstand, wussten wir in Deutschland vieles (noch) nicht. Erst durch langjährige Forschungsarbeiten, durch systematische Auswertung der von  der Staatssicherheit der DDR hinterlassene Akten wird heute mit Sicherheit von 136 an der Berliner Mauer zu Tode Gekommenen ausgegangen. Der Gedanke gefiel mir, für jeden dieser unglücklichen Menschen, die hier ihr Leben ließen, eine Rose in die Ziffern des Todesjahres zu setzen. Schon heute regte das Vorbeigehende zu Fragen an untereinander oder auch an mich. Das ist mehr, als ich mir hätte wünschen können.</p>
<div id="attachment_228" class="wp-caption alignnone" style="width: 597px"><img class="size-full wp-image-228" title="roses-for-the-deads_3001" src="http://eastsidepaintress.wordpress.com/files/2009/11/roses-for-the-deads_3001.jpg" alt="Mauerbild 'CURRICULUM VITAE' an der East Side Gallery" width="587" height="440" /><p class="wp-caption-text">Die Bedeutung der Flüchtenden nicht vergessen</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ehsan Fattahian vom iranischen Staat ermordet]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/11/ehsan-fattahian-vom-iranischen-staat-ermordet/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:42:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/11/ehsan-fattahian-vom-iranischen-staat-ermordet/</guid>
<description><![CDATA[Wie Révolution en Iran und Revolutionary Road berichten, hat der iranische Staat heute morgen im Kna]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie Révolution en Iran und Revolutionary Road berichten, hat der iranische Staat heute morgen im Kna]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Robert Enke ist tot]]></title>
<link>http://trauerhilfe.wordpress.com/2009/11/10/robert-enke-ist-tot/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 21:23:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>trauerhilfe</dc:creator>
<guid>http://trauerhilfe.wordpress.com/2009/11/10/robert-enke-ist-tot/</guid>
<description><![CDATA[Seit ca. einer Stunde flimmern die Laufbänder über den Fernsehschirm und in den Sportsendungen auf D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit ca. einer Stunde flimmern die Laufbänder über den Fernsehschirm und in den Sportsendungen auf DSF und ähnlichen wird laufend auf kommende, aktuelle Sendungen zum Tod des Nationaltorwartes Robert Enke hingewiesen.</p>
<p>Es soll Selbstmord gewesen sein. Und er hinterlässt eine junge Frau sowie eine kürzlich adoptierte Tochter.</p>
<p>Ein unfassbarer Tod, der die Medien noch länger beschäftigen wird.</p>
<p>Für die Angehörigen und Außenstehende bleibt die stumme Frage nach dem &#8220;Warum?&#8221; im Raum stehen.</p>
<p>Worte versagen.</p>
<p>Was bleibt, ist stille Betroffenheit.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedenkveranstaltung 09. November - eine Rückschau]]></title>
<link>http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/2009/11/10/gedenkveranstaltung-09-november-eine-ruckschau/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:33:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>mariahilfersynagoge</dc:creator>
<guid>http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/2009/11/10/gedenkveranstaltung-09-november-eine-ruckschau/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem die Blumen vor der Gedenktafel niedergelegt und die Kerzen angezündet waren, blieben Passant]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem die Blumen vor der Gedenktafel niedergelegt und die Kerzen angezündet waren, blieben PassantInnen stehen. Es wurde die Frage nach dem Warum gestellt. Eine Dame brachte den verwahrlosten Zustand des Ortes auf den Punkt, als sie erzählte sie lasse nicht einmal ihren Hund zum Schnuppern in dieses Eck. Ein Kind fragte, ob in ganz Wien ein Laternderlfest stattfinde.</p>
<p>Petra Öllinger und Georg Schober lasen Texte von <a href="http://www.theodorkramer.at/">Theodor Kramer</a>, Erich Fried, Felix Pollak, Tamar Radzyner, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Lindenbaum">Walter Lindenbaum</a>, Greta Maschninger sowie das Kapitel &#8220;Der Pogrom&#8221; aus dem Buch „Am Anfang war es Friedrich“ von Hans Peter Richter. Mit Kerzen, Blumen und Texten zum Mitnehmen wurde den Opfern der Novemberpogrome bzw. deren Folgen gedacht und so diesem Ort ein Teil seiner Würde wieder zurückgegeben.</p>
<p>Um den Ort dauerhaft seine Würde zurückzugeben, ist es weiterhin notwendig, (Bezirks-)PolitikerInnen und VerantwortungsträgerInnen wachzurütteln &#8211; zum Beispiel durch das <a href="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/zur-petition/">Versenden der Petition</a>.  </p>
<p><a href="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_kerzen_blumen.jpg"><img src="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_kerzen_blumen.jpg?w=150" alt="Gedenken 9 November Kerzen Blumen" title="Gedenken 9 November Kerzen Blumen" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-159" /> </a><a href="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_2_fuer_blog.jpg"><img src="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_2_fuer_blog.jpg?w=150" alt="Gedenken 9 November 09" title="Gedenken 9 November 09" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-166" /></a><br />
<a href="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_5_fuer_blog.jpg"><img src="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_5_fuer_blog.jpg?w=150" alt="Gedenken 9 November 09" title="Gedenken 9 November 09" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-169" /></a> <a href="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_3_fuer_blog.jpg"><img src="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_3_fuer_blog.jpg?w=150" alt="Gedenken 9 November 09" title="Gedenken 9 November 09" width="150" height="112" class="alignnone size-thumbnail wp-image-167" /></a><br />
<a href="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_1_fuer_blog.jpg"><img src="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_1_fuer_blog.jpg?w=112" alt="Gedenken 9 November 09" title="Gedenken 9 November 09" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-165" /></a> <a href="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_4_fuer_blog.jpg"><img src="http://mariahilfersynagoge.wordpress.com/files/2009/11/gedenken_9november_4_fuer_blog.jpg?w=112" alt="Gedenken 9 November 09" title="Gedenken 9 November 09" width="112" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-168" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedenken an die Reichspogromnacht]]></title>
<link>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/11/10/gedenken-an-die-reichsprogromnacht/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 23:50:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>rai30</dc:creator>
<guid>http://hombergerstoerenfried.wordpress.com/2009/11/10/gedenken-an-die-reichsprogromnacht/</guid>
<description><![CDATA[Alle Welt gedachte gestern des Mauerfalls vor 20 Jahren in Berlin! Aber da war auch noch was anderes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone" title="Am Duisburger Rathaus..." src="http://www.hbn-forum.de/img/duisb_engel.jpg" alt="" width="427" height="195" /></p>
<p><big><strong>Alle Welt gedachte gestern des Mauerfalls vor 20 Jahren in Berlin! Aber da war auch noch was anderes am 09. November: 1938 brannten in diesem Lande Synagogen und wurden Menschen ermordet weil sie jüdischen Glaubens waren.</strong></big></p>
<p>Im Duisburger Rathaus gab es gestern abend aus diesem Anlass eine Gedenkveranstaltung, die auch sehr gut besucht war! Der Ratssaal war proppevoll, und selbst die Zuschauertribünen waren voll. Ein städtischer Mitarbeiter meinte ganz überrascht, dass das nicht erwartet worden war da doch heute alle den zwanzigsten Jahrestages des Mauerfalls feiern würden!</p>
<p><strong>Wenn man mal von dem üblichen Gedenkritualen mit Reden und Vorlesungen von Schülern absieht war die Veranstaltung im Duisburger Rathaus sehr gelungen weil ein Publizist mit Namen Günther G. Ginzel in seiner Rede sehr interessante und nachdenkenswerte Aspekte zur Sprache brachte. Nicht nur, dass er vor einer erstarrten und zu ritualisierten Gedenkkultur warnte, er fragte auch warum das Gedenken an den Widerstand gegen die Naziherrschaft zu sehr den militärischen Widerstand um Stauffenberg und andere hohe Militärs der Wehrmacht glorifiziert und die wenigen einfachen Widerstandskämpfer wie einen Georg Elser völlig vernachlässigt. Als die Wehrmachtsoffiziere des 20. Juli 1944 ihren Anschlag auf Hitler wagten waren seine Familienmitglieder schon ermordet wie der jüdische Publizist Ginzel feststellte! Die Wehrmachtsoffiziere hätten für Hitler ein Weltreich erobert wenn es gut gegangen wäre! Erst als sich die Niederlage abzeichnete trauten sie sich zum Widerstand!</strong></p>
<p>Deswegen appelierte er auch eindringlich an alle aktiv zu werden gegen Verfolgung und Diskriminierung! Er erinnerte ebenso daran, dass auch die Vertreter jüdischer Gemeinden sich in Köln für den Bau der Moschee stark gemacht haben weil sie auch die Rechte der Muslime auf einen würdigen Ort für ihre Glaubensausübung respektieren.</p>
<p><strong>Ich muss sagen, dass mir die Rede von Herrn Ginzel imponierte weil er sich auch den üblichen Frontstellungen verweigerte  und zu einem Bekenntnis zu humanistischen Werten und einem respektvollen Zusammenleben unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen aufrief! In Zeiten der medialen Kultur- und Religionskriege waren das guttuende und zugleich aufklärerische Worte!<br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[20 Jahre Mauerfall]]></title>
<link>http://bettinametzler.com/2009/11/09/20-jahre-mauerfall/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:30:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>BlogAdmin</dc:creator>
<guid>http://bettinametzler.com/2009/11/09/20-jahre-mauerfall/</guid>
<description><![CDATA[Dominosteine als Metapher. Ein historisches Ereignis, das vor 20 Jahren wahr wurde. Da  möchte man a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/tCscNbECOhI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/tCscNbECOhI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;">Dominosteine als Metapher.<br />
Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Mauer#Mauerfall" target="_blank">historisches Ereignis</a>, das vor 20 Jahren wahr wurde.<br />
Da  möchte man an den Beginn <a href="http://bettinametzler.com/2009/08/13/vor-48-jahren/" target="_blank">vor 48 Jahren</a> nicht denken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einladung zur Jugendveranstaltung beim Gedenken an die Reichspogromnacht am 9. November]]></title>
<link>http://juzaschaffenburg.wordpress.com/2009/11/09/einladung-zur-jugendveranstaltung-beim-gedenken-an-die-reichspogromnacht-am-9-november/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:28:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Evangelisches Jugendzentrum</dc:creator>
<guid>http://juzaschaffenburg.wordpress.com/2009/11/09/einladung-zur-jugendveranstaltung-beim-gedenken-an-die-reichspogromnacht-am-9-november/</guid>
<description><![CDATA[Hallo ihr lieben, am Montag, den 9. November 2009 beginnt um 17:00 Uhr am Haupteingang zum Schloss J]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo ihr lieben,</p>
<p>am Montag, den 9. November 2009 beginnt um 17:00 Uhr am Haupteingang zum Schloss Johannesburg in Aschaffenburg die Gedenkveranstaltung an die Reichspogromnacht.</p>
<p>Die KJA (katholische Jugend) und das JuZ (evangelisches Jugendzentrum) veranstalten im Kooperation mit dem SJR (Stadjugendring Aschaffenburg) eine jugendgemäße Aktion im Rahmen der offiziellen Gedenkveranstaltung der Stadt Aschaffenburg.</p>
<p>Um 17:00 Uhr beginnt die Veranstaltung mit der Themenführung &#8220;Stolpersteine&#8221;. Treffpunkt ist der Haupteingang zum Schloss Johannesburg in Aschaffenburg.</p>
<p>Um 18:30 Uhr findet die Kranzniederlegung durch den Oberbürgermeister Klaus Herzog und eine Ansprache von Dr. Josef Pechtl, dem Vorstand des Fördervereins Haus Wolfsthalplatz am Wolfstahlplatz statt.</p>
<p>Um 19:30 Uhr beginnt die Jugendveranstaltung im Evangelischen Jugendzentrum in der Alexandrastraße 5, 63739 Aschaffenburg. Wir zeigen den Film &#8220;Leroy&#8221;. Im Anschluss an den Film können wir gemeinsam ins Gespräch kommen. Wer keine Lust auf Film schauen hat, kann trotzdem gerne im JuZ vorbei kommen und sich bei einer Tasse Tee aufwärmen. Selbstverständlich sind auch alle eingeladen die nicht bei der Themenführung und der Gedenkfeier dabei sein konnten.</p>
<p>Im Anhang findet ihr den Flyer mit allen Infos zum genauen Ablauf des Abends und dem Film.</p>
<p>Ich hoffe wir sehen uns<br />
Boris Hollitzer</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[To never forget]]></title>
<link>http://socialphotography.wordpress.com/2009/11/09/to-never-forget/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:16:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Benjamin Hiller</dc:creator>
<guid>http://socialphotography.wordpress.com/2009/11/09/to-never-forget/</guid>
<description><![CDATA[In Germany there are big events and parties taking place today, especially in Berlin, to celebrate t]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001596.jpg" target="_blank"><img src="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001596.jpg" alt="L1001596" title="L1001596" width="400" height="594" class="aligncenter size-full wp-image-365" /></a>
<p>
<a href="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001608.jpg" target="_blank"><img src="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001608.jpg" alt="L1001608" title="L1001608" width="400" height="269" class="aligncenter size-full wp-image-366" /></a>
<p>
<a href="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001616.jpg" target="_blank"><img src="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001616.jpg" alt="L1001616" title="L1001616" width="400" height="601" class="aligncenter size-full wp-image-367" /></a>
<p>
<a href="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001631.jpg" target="_blank"><img src="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001631.jpg" alt="L1001631" title="L1001631" width="400" height="514" class="aligncenter size-full wp-image-368" /></a>
<p>
<a href="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001634.jpg" target="_blank"><img src="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001634.jpg" alt="L1001634" title="L1001634" width="400" height="269" class="aligncenter size-full wp-image-369" /></a>
<p>
<a href="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001656.jpg" target="_blank"><img src="http://socialphotography.wordpress.com/files/2009/11/l1001656.jpg" alt="L1001656" title="L1001656" width="400" height="322" class="aligncenter size-full wp-image-370" /></a><br />

<p>In Germany there are big events and parties taking place today, especially in Berlin, to celebrate the 9th of November – as the 20th re-union day of the BRD and the DDR. </p>
<p>But there is no big or official event mourning the 71th return of one of the most dreadful days in German history – the Reichskristallnacht.</p>
<p>This day started as a pogrom against all Jewish people in the Third Reich – and led to the Shoa and the destruction of a whole continent. </p>
<p>Several weeks after the Reichskristallnacht the Nazis opened the concentration camp Neuengamme in Hamburg, Germany. It was the biggest KZ in the north of Germany and around 100.400 people were detained here. They were primarily people from the occupied countries who were forced to work in the German war industries. This work was aimed at destroying the prisoners – physically and psychically. More than 51.000 people died. At least 16.000 people were killed in the last days of the war in so-called death-marches and “Sterbelager”.</p>
<p>The photos were shot in this KZ-Area. They seem unremarkable and could have been taken anywhere in Germany. And that is the point of it. The KZs were widely known to the Germans– and without the massive support of the Germans the aim of totally annihilating of the Jews (and after a foreseen victory in the war also the extermination of half of the East-Europe population) could never have been carried through. The unspeakable came out of the center of this country – and the masses willingly supported such aims up to the last days of the Third Reich &#8211; as Goldhagen has shown it in his book “Hitler’s Willing Executioners”.</p>
<p>We should never forget… and we should know, that anti-Semitism and racism comes not from the edges of our society, but directly from the so-called “middle” of it!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zum 9. November]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/09/zum-9-november-2/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 01:59:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/09/zum-9-november-2/</guid>
<description><![CDATA[Undzer shtetl brennt (1938) von Mordechaj Gebirtig (1877-1942)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Undzer shtetl brennt (1938) von Mordechaj Gebirtig (1877-1942)]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Demonstration "kein vergeben-kein vergessen" - 14.11.2009 Göttingen]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/06/demonstration-kein-vergeben-kein-vergessen-14-11-2009-gottingen/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:50:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/06/demonstration-kein-vergeben-kein-vergessen-14-11-2009-gottingen/</guid>
<description><![CDATA[weitere Infos hier, hier und hier:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[weitere Infos hier, hier und hier:]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie die Salaf waren, als sie den Qur`an und Dhikr hörten]]></title>
<link>http://kitabundsunnah.wordpress.com/2009/11/05/wie-die-salaf-waren-als-sie-den-quran-und-dhikr-horten/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:41:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Abu-Ibrahim</dc:creator>
<guid>http://kitabundsunnah.wordpress.com/2009/11/05/wie-die-salaf-waren-als-sie-den-quran-und-dhikr-horten/</guid>
<description><![CDATA[Es wurde zu ‘A`isha, Allahs Wohlgefallen auf ihr, gesagt: „Es gibt Leute, die ohnmächtig werden, wen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es wurde zu ‘A`isha, Allahs Wohlgefallen auf ihr, gesagt: „Es gibt Leute, die ohnmächtig werden, wen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nur Ignoranz? "Mauer soll bunt werden"]]></title>
<link>http://eastsidepaintress.wordpress.com/2009/11/04/nur-ignoranz-mauer-soll-bunt-werden/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:30:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>eastsidepaintress</dc:creator>
<guid>http://eastsidepaintress.wordpress.com/2009/11/04/nur-ignoranz-mauer-soll-bunt-werden/</guid>
<description><![CDATA[East Side Gallery &#8211; West Side Gallery? Die Berliner Mauer zukünftig beidseitig als Aktionsfläc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#993366;"><strong><span style="color:#000000;">East Side Gallery &#8211; West Side Gallery?</span> Die <span style="color:#0000ff;">Berliner</span> Mauer<span style="color:#808000;"> zukünftig</span> beidseitig <span style="color:#ff6600;">als</span> <span style="color:#339966;">Aktionsfläche</span> für <span style="color:#00ccff;">Buntheit</span></strong><span style="color:#000000;"> ?</span></span></p>
<p><span style="color:#993366;"><strong> </strong></span></p>
<p class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><strong><strong><img class="size-full wp-image-184  " title="berliner-mauer-westseite-14" src="http://eastsidepaintress.wordpress.com/files/2009/11/berliner-mauer-westseite-14.jpg" alt="Berliner Mauer, Rückseite der East Side Gallery" width="587" height="440" /></strong> </strong></dt>
<dd class="wp-caption-dd"><strong><strong> Das letzte noch aufrecht stehende, in großen Teilen zusammenhängende Ensemble der Berliner Mauer. Die Rückseite der East Side Gallery soll nun auch noch &#8216;bunt&#8217; werden. Mit bunter Farbe und &#8216;künstlerisch gestaltet&#8217; Spuren der gewaltvollen Diktatur übermalen, Erinnerung an die Opfer damit vermeiden &#8211; oder was ist der Hintergrund solcher Pläne? Dann wäre ich doch eher dafür, gleich die ganze DDR aus den Geschichtsbüchern zu tilgen. So wie in einem DDR-Lexikon von 1972 das Wörtchen &#8216;privat&#8217; nicht mehr vorkommt,  &#8216;<a href="http://www.fotocommunity.de/pc/pc/mypics/596768/display/4604162" target="_blank">Privateigentum</a>&#8216; allerdings war zu lesen. </strong></strong></dd>
</dl>
<p><strong> </strong><strong><br />
</strong></p>
<p>Die taz schreibt heute:</p>
<blockquote><p><strong>Mauer soll bunt werden</strong></p>
<p><strong>EAST-SIDE-GALLERY Antrag zur künstlerischen Gestaltung der Westseite wird diskutiert</strong></p>
<p>Die East-Side-Gallery in Friedrichshain soll auf der spreezugewandten Westseite regelmäßig künstlerisch gestaltet werden.</p></blockquote>
<p>Und wieder wird die Mauer auf ein Objekt reduziert, das &#8216;bunt&#8217; und &#8216;künstlerisch gestaltet&#8217; werden soll. Nicht der geringste Hinweis auf die Todesarchitektur, die dem Bauwerk als Mahnmal und Gedenkort Respekt abfordert. Nochmals reduziert auf einen Malgrund, der dem Plan nach halbjährlich Wettbewerbe auslöst und damit Spektakel für Medien und Touristen.</p>
<p>Längst wird die East Side Gallery ausreichend verkannt. Das kann jeder erleben, der dort an seinem Bild längere Zeit arbeitet und Fragen der vorbeiströmenden Touristen anhört: etwa jeder Dritte wünscht zu wissen, wo er jetzt sein Bild an die Mauer malen könne.</p>
<p>Wer hörte davon, dass andere Orte, an denen Menschen durch staatliche Gewalt zu Tode kamen, &#8216;bunt&#8217; und &#8216;künstlerisch&#8217; gestaltet wurden? Nicht von neu zu schaffenden Kunstwerken des Gedenkens ist die Rede, sondern von existierender Architektur, geschaffen, Andersdenkenden die Würde, die Freiheit und das Leben zu nehmen.</p>
<p>Wenn die tödliche, menschen- und menschenrechtsverachtende Bedeutung der Berliner Mauer nicht einfließt in die Wettbewerbsvorgaben, sehe ich schwarz. Für die Mauertoten, für die Flüchtenden, die ihr Leben riskierten, für alle, die in Mauern etwas anderes sehen als bloße Allerweltsmalgründe.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<a href="http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/?dig=2009%2F11%2F04%2Fa0124&#38;cHash=7b37a88003" target="_blank"><br />
Den ganzen taz-Artikel lesen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Am Rande]]></title>
<link>http://breuninger.wordpress.com/2009/11/03/am-rande/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 16:13:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Breuninger</dc:creator>
<guid>http://breuninger.wordpress.com/2009/11/03/am-rande/</guid>
<description><![CDATA[Und die Sterne stauben doch durch das Netz der Augen fällt eine Tränenschnuppe verschwimmt das All a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Und die Sterne stauben doch<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">durch das Netz der Augen</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">fällt eine Tränenschnuppe</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">verschwimmt das All</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">am Rande</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">eines Gedenkens</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">dehnt sich ein Wunsch aus</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">ertönt das Echo eines Urknalls – </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">es könnte auch ein Schuss</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">gewesen sein</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Totenmontag]]></title>
<link>http://breuninger.wordpress.com/2009/11/03/totenmontag/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 14:15:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Martin Breuninger</dc:creator>
<guid>http://breuninger.wordpress.com/2009/11/03/totenmontag/</guid>
<description><![CDATA[Unsere Gräber stehen schon nicht mehr in voller Blüte. Ein leerer Geist streicht durch die Vorstadt,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Unsere Gräber stehen schon</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">nicht mehr in voller Blüte.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ein leerer Geist </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">streicht durch die Vorstadt,<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">das Leben haucht</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">in Mülltonnen aus.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;"><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Eine Katze aast,</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">ein Hund heult:</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">wenn einer geht</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">bleibt jemand zurück.</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Berliner Mauer - statt mehr Freiheit eine Todesmauer]]></title>
<link>http://eastsidepaintress.wordpress.com/2009/11/03/berliner-mauer-statt-mehr-freiheit-eine-todesmauer/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:15:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>eastsidepaintress</dc:creator>
<guid>http://eastsidepaintress.wordpress.com/2009/11/03/berliner-mauer-statt-mehr-freiheit-eine-todesmauer/</guid>
<description><![CDATA[20 Jahre Mauerfall &#8211; was an der East Side Gallery nicht zu vergessen ist Unzufriedenheit mit d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>20 Jahre Mauerfall &#8211; was an der East Side Gallery nicht zu vergessen ist</strong></p>
<p>Unzufriedenheit mit dem Leben in der DDR führte dazu, dass viele Menschen das Land Richtung Westen verließen. Um die Flüchtlingsströme abebben zu lassen wurden nicht etwa  die Lebensverhältnisse verbessert, sondern ein totalitäres Machtinstrument eingesetzt: eine tödliche Umzäunung.</p>
<p>Während die Berliner Mauer für ihre Erbauer aus der DDR als Segen galt &#8211; verharmlosend und insbesondere unzutreffend als <em>Antifaschistischer Schutzwall</em> bezeichnet, sollte sie doch nicht vor Eindringlingen schützen, sondern die eigene Bevölkerung am Verlassen des Landes hindern &#8211; war sie für nunmehr vom Westteil der Stadt abgetrennte Ostberliner, die im Westen Verwandte oder Arbeitsplätze hatten, ein tiefer Einschnitt mit teilweise tragischen Folgen.</p>
<p>Auch für Westberliner veränderte sich Grundlegendes &#8211; von einem Tag zum anderen waren sie hermetisch eingezäunt, umgeben von einer 162 km langen Mauer. Der Verlust von familiären und freundschaftlichen Kontakten schuf im westlichen Teil der Stadt Trauer, Unverständis und gewiss auch Ärger, Wut und Zorn.</p>
<p>In der Folge begannen auf beiden Seiten einzelne Personen oder Gruppen Versuche, die tödliche Absperrung zu überwinden. Der von der DDR-Regierung angeordnete Schießbefehl, der von Stasikadern zum Teil bis heute geleugnet wird, blieb nicht folgenlos. Alle Arten von Fluchtversuchen bargen das Risiko, entdeckt und inhaftiert oder verletzt und sogar erschossen zu werden. Der Staatssicherheit mit ihrem Megaaufgebot an Spitzeln und freiwilligen sogenannten &#8216;Quellen&#8217; entging so gut wie nichts.  Wer es bei den Vorbereitungen zum Fluchtversuch bis an die Mauer schaffte,  war schon zur Hälfte erfolgreich. Zur Überlebensprobe geriet dann das Überwinden des Todesstreifens und der Mauer. Über hundert der Flüchtenden bezahlten diesen Versuch mit dem Leben.</p>
<p>Bis heute wurden insgesamt 136 Tote an der Berliner Mauer zweifelsfrei festgestellt, DDR-Flüchtlinge, die die Mauer zu überwinden suchten, fünf beim Spielen am Spreeufer ins Wasser gefallene und ertrunkene Kinder sowie zu Tode gekommene Grenzsoldaten der DDR während  Fluchtereignissen.</p>
<p>Die größte bis heute erhalten gebliebene  Strecke der Berliner Mauer ist die seit 1990 als <em>East Side Gallery</em> bezeichnete Mauer entlang der Mühlenstraße, zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke. Ihrer Bemalung ist es möglicherweise zu verdanken, dass nicht auch dieser Mauerrest dem Abriss zum Opfer fiel.</p>
<p>Es gab und gibt noch Stimmen, die nicht mehr daran erinnert werden wollen, was die DDR einst ausmachte. Die Mauer mit dem Todesstreifen und schießbereiten Soldaten gilt als eines ihrer Wesensmerkmale. Daran ändert auch der Fall der Mauer nichts. Deshalb sehe ich die East Side Gallery nicht als <em>Größte Open Air Gallery der Welt </em>oder als <em>Symbol für Frieden, Umwelt und Verständigung</em>. So hätten es die Ideengeber aus der DDR gerne gehabt, als sie noch im Dezember 1989, wenige Tage nach dem Mauerfall, das Projekt ausriefen, dieses Friedrichshainer Mauerstück künstlerisch zu gestalten.</p>
<p>Bunt sollte die angegraute Todesmauer werden. Sie wurde es auch in großen Teilen &#8211; nur war das bei all der Freude über das Ende des geteilten Deutschlands für mich keine Motivation, es gleichzutun. Heute, 20 Jahre nach dem Mauerfall, hat sich meine Beziehung zum ersten Bild von 1990 verändert. Das damals &#8216;goldene Jahr&#8217; 1990, ausgedrückt in der gelben Farbe der Zahlen, das erste Jahr, ohne eingesperrt zu sein durch die Berliner Mauer, der Beginn der Zeit, in dem freiheitliche Entscheidungen die Lebenswege bestimmen und nicht das Diktat einer Regierung, einer Staatspartei, eines gegen die eigene Bevölkerung eingesetzten Geheimdienstes. Die bemalte Berliner Mauer als Volksfestmeile, als Werbehintergrund für Alltagsgüter, als bloße Touristenattraktion à la <em>Längste Open Air Gallery der Welt</em> oder als Prestigeobjekt der Stadtverwaltung trifft so gar nicht mein Anliegen. Heute finde ich es notwendig, meinem Mauerbild eine zusätzliche ernste Dimension hinzuzufügen. <em>Curriculum vitae</em> sagt nicht nur etwas über Geburt und Sterben der tödlichen Mauer, sondern wird den Gedanken an durch die Existenz der Mauer abrupt beendete Leben einbeziehen. Neben der <em>Gedenkstätte</em> der Maueropfer in der <em>Bernauer Straße</em> ist in meinen Augen auch an der <em>East Side Gallery</em> ein Gedenken an die Toten der Mauer zu bewahren.</p>
<p>Weiterführende Informationen:<a href="http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/index2.html" target="_blank"><br />
Berliner Mauer Gedenkstätte</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Greensboro/North Carolina, 3. November 1979]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/03/greensboronorth-carolina-3-november-1979/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 01:42:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/03/greensboronorth-carolina-3-november-1979/</guid>
<description><![CDATA[Heute vor 30 Jahren wurden bei einem Angriff von Nazis und Ku Klux Klan auf eine antifaschistische D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Heute vor 30 Jahren wurden bei einem Angriff von Nazis und Ku Klux Klan auf eine antifaschistische D]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
