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	<title>gedichte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gedichte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gedichte"</description>
	<pubDate>Mon, 20 May 2013 21:59:39 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Hass ]]></title>
<link>http://fiolettful.wordpress.com/2013/01/04/hass/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 14:13:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>fiolettful</dc:creator>
<guid>http://fiolettful.wordpress.com/2013/01/04/hass/</guid>
<description><![CDATA[Tiefer - immer tiefer Bis unter die Haut - ins Herz Er sinkt tiefer - der Hass Ich fühle seinen Schm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tiefer<br />
- immer tiefer<br />
Bis unter die Haut<br />
- ins Herz<br />
Er sinkt tiefer<br />
- der Hass<br />
Ich fühle seinen Schmerz</p>
<p>Hass<br />
- der Schlüssel zum Leben<br />
Hass<br />
- als Grundlage zum Sein<br />
Ohne ihn spür ich nichts<br />
Ohne ihn bin ich allein</p>
<p>Spüre das Leben<br />
All das Leid<br />
Der Hass zeigt mir die Wahrheit<br />
Zwischen menschlichen Lügen und Neid</p>
<p>Ich falle<br />
- Liebe konnte mich nicht halten<br />
Sie lief einfach an mir vorbei<br />
Ich kannte sie zu schlecht</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwarz]]></title>
<link>http://fiolettful.wordpress.com/2013/01/04/schwarz/</link>
<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 14:12:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>fiolettful</dc:creator>
<guid>http://fiolettful.wordpress.com/2013/01/04/schwarz/</guid>
<description><![CDATA[Schwarz ist die Nacht Schwarz ist das Meer Doch am schwärzesten ist Deine Seele Nichts andres so lee]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schwarz ist die Nacht<br />
Schwarz ist das Meer<br />
Doch am schwärzesten ist Deine Seele<br />
Nichts andres so leer</p>
<p>Deine Blicke voll Hass<br />
Dein blutverschmierter Mund<br />
Dieses Herz voller Qualen<br />
Ein Leben für den Tod</p>
<p>Einst war da Angst<br />
Sorgen und Leid<br />
Jetzt bleibt nur noch Leere<br />
und Leblosigkeit</p>
<p>Und seh ich in den Spiegel<br />
Dann seh ich Dich<br />
Ich sehe Deinen gebrochenen Körper<br />
- Ich sehe mich&#8230;</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Surrealistische Qualen]]></title>
<link>http://femeko.wordpress.com/2012/12/31/surrealistische-qualen/</link>
<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 16:23:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>masarnratte</dc:creator>
<guid>http://femeko.wordpress.com/2012/12/31/surrealistische-qualen/</guid>
<description><![CDATA[Das Unrealistische, das Wunschdenken und die Angst. Der Surrealismus. Hat es nicht einen Reiz sich i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unrealistische, das Wunschdenken und die Angst. Der Surrealismus. Hat es nicht einen Reiz sich in das unbekannte zu begeben. In fremde Welten, in Welten wo alles anders ist. Tauchen Sie ein in eine Welt in der das realistische zum bedrückenden und zum surrealistischen wird. </p>
<p>Surrealistische Qualen<br />
von Lukas Hansberg </p>
<p>Ich fahre die Straße entlang,<br />
vor mir nur Qualen.<br />
Die Vögel zwitschern.<br />
Ich überfahre ein Hungerndes Kind.<br />
Es lacht mich aus.<br />
Eine vergewaltigte Frau spielt mit ihrem Peiniger.<br />
Die schöne Musik der kreischenden Opernsängerin schallt aus dem Radio.<br />
Ein toter Baum reckt seine Blühenden Äste zum Himmel.<br />
Der kaputte Ballon platzt vor meinen Augen.<br />
Die Sonne scheint,<br />
Der Regenschirm kann mich nicht schützen.<br />
Ein Schrei,<br />
Vom Känguru vor mir.<br />
Es frisst eine Antilope.<br />
Vor mir nur Qualen.<br />
Bin ich Glücklich, oder warum lache ich?<br />
Ich wache tränenüberflutet auf.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DER    NÄCHSTE    WELTKRIEG  ]]></title>
<link>http://femeko.wordpress.com/2012/12/30/der-nachste-weltkrieg/</link>
<pubDate>Sun, 30 Dec 2012 22:52:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>masarnratte</dc:creator>
<guid>http://femeko.wordpress.com/2012/12/30/der-nachste-weltkrieg/</guid>
<description><![CDATA[Der nächste Weltkrieg   Schüsse fallen. Jeder schreit. Es herrscht nur finsterer Hass. Jeder will Ih]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center">Der nächste Weltkrieg</p>
<p align="center"> </p>
<p align="center">Schüsse fallen. Jeder schreit.</p>
<p align="center">Es herrscht nur finsterer Hass.</p>
<p align="center">Jeder will Ihn haben. Den letzten Tropfen.</p>
<p align="center">Die Frauen fliehen, die Kinder mit.</p>
<p align="center">Sie müssen sehen wie ihre Väter kämpfen.</p>
<p align="center">Es herrscht nur finsterer Hass.</p>
<p align="center">Jeder will Ihn haben den letzten Tropfen.</p>
<p align="center">Viel Geld wird verschwendet,</p>
<p align="center">für große Bomben.</p>
<p align="center">Es Knallt und Tote werden gefunden.</p>
<p align="center">Es herrscht nur finsterer Hass.</p>
<p align="center">Jeder will Ihn Haben den letzten Tropfen.</p>
<p align="center">Die Welt schon fast zerstört.</p>
<p align="center">Doch es geht noch weiter.</p>
<p align="center">Die Totenzahl nimmt kein Ende.</p>
<p align="center">Jeder will den Letzten Tropfen Öl besitzen.</p>
<p align="center">Nun ist alles vorbei.</p>
<p align="center">Keiner hat Ihn Bekommen.</p>
<p align="center">Welt zerstört.</p>
<p align="center">War einst Vollkommen.</p>
<p align="center">Es herrschte nur noch finsterer Hass.</p>
<p align="center">Jeder Wollte ich haben den letzten Tropfen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[KORREKTUR]]></title>
<link>http://hedgingyourbets.wordpress.com/2012/12/28/612/</link>
<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 11:58:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>joelistix</dc:creator>
<guid>http://hedgingyourbets.wordpress.com/2012/12/28/612/</guid>
<description><![CDATA[wie ein tier mit außerordentlichen sprechstunden mal vorbei kommt. wir essen gleich, um das eck teil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>wie ein tier mit außerordentlichen sprechstunden<br />
mal vorbei kommt. wir essen gleich, um das eck<br />
teil. schön eng. einengig, eigentlich. kein platz<br />
für stimmung, also, stimme. sauerstoffzurück<br />
haltend. ein glänzender blick, pass auf, der<br />
bruch, kauterisiert, also, abätzend, quasi. ein<br />
professor. eine zuneigung der aneignung. es<br />
besteht ja diese ökonomische frage. ob sprache<br />
uns ausreicht – deine oder meine. ob das gedicht<br />
eine fettenwirtschaft. sozusagen. und oder ab auf<br />
ein andere, <i>das</i> andere. wieder geändert. durch den<br />
wald umwandern, schon wieder umgeändert, meine<br />
liebe <em>korrekteuse</em>. bitte denk aber dran, dass wir alle<br />
noch papier brauchen; ein feld, wo die zärtliche zu<br />
sammenhänge/zusammen passen: idee und begriff,<br />
stern und bild, bett und laken. see. herd.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kostbare Zeit]]></title>
<link>http://obstundkarate.wordpress.com/2012/12/20/kostbare-zeit/</link>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 01:50:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>obstundkarate</dc:creator>
<guid>http://obstundkarate.wordpress.com/2012/12/20/kostbare-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Kommunikation gehört zum guten Ton. Wir kommunizieren um uns zu verlieren, im Fluss der Zeit, im Str]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunikation gehört zum guten Ton.<br />
Wir kommunizieren um uns zu verlieren,<br />
im Fluss der Zeit, im Strom der Unwahrheit,<br />
die wir verbreiten und zu glauben bereit sind.<br />
Kommunikation gehört zum guten Ton.<br />
Mitunter aber auch zur Gewohnheit,<br />
die wir pflegen, deren Sinn wir nicht erspüren.<br />
Trotzdem kann sie uns verführen, nicht nachzudenken, vielmehr und abzulenken.<br />
Kommunikation gehört zum guten Ton,<br />
kostet sie auch einen hohen Lohn.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erinnerungen]]></title>
<link>http://obstundkarate.wordpress.com/2012/12/20/erinnerungen/</link>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 01:35:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>obstundkarate</dc:creator>
<guid>http://obstundkarate.wordpress.com/2012/12/20/erinnerungen/</guid>
<description><![CDATA[Die Jugend ein Korn im Feld voller Ähren, vom Winde zerstreut gezwungen zu währen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jugend ein Korn<br />
im Feld voller Ähren,<br />
vom Winde zerstreut<br />
gezwungen zu währen.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Speedy Update]]></title>
<link>http://oxfordlady.wordpress.com/2012/12/20/speedy-update/</link>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 23:55:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oxford Lady</dc:creator>
<guid>http://oxfordlady.wordpress.com/2012/12/20/speedy-update/</guid>
<description><![CDATA[Trying not to lose the habit of blogging, so let&#8217;s speedy speedy speed through what&#8217;s go]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Trying not to lose the habit of blogging, so let&#8217;s speedy speedy speed through what&#8217;s going on. (I love blogging; I don&#8217;t have to feel bad about talking about myself!)</p>
<ul>
<li>I&#8217;m meeting up tomorrow with Constantly Unreliable and Pragmatic Girl for the first time since September. We&#8217;re going for lunch at the Toby Carvery, which I&#8217;ve just realised is a twenty-minute walk away but I don&#8217;t quite remember how to get there. *facepalm*</li>
<li>Started &#8220;Die Verwandlung&#8221; today, simply because a) it&#8217;s light so I could take it with me to Reading, unlike &#8220;Effi Briest&#8221;, and b) because it&#8217;s short and if I finish it soon it&#8217;ll be a massive morale booster.<img class="size-full wp-image alignright" id="i-4121" alt="Image" src="http://oxfordlady.files.wordpress.com/2012/12/taylor-swift-i-knew-you-were-trouble-first-listen.jpg?w=290&#038;h=290" width="290" height="290" /></li>
<li>New clothes, yay! Taylor-Swift-esque blouse (kind of like this but the whole bit in the middle is black, really do not have the energy to photograph everything right now), brown cardigan, lacy cream dress (for summer, sob) exactly like the lovely blue one I wore to see &#8220;A Little Night Music&#8221; (not that you&#8217;ll know which one I mean, but I feel like the definition of curvy when I wear it, so the cream one will be even more striking against my hair and skin), belt, new hairbands&#8230;</li>
<li>Ooh! Also! Finally got a really, <em>really </em>warm winter coat (with fur on the inside!) as a birthday present from my dad. It&#8217;s so warm! I&#8217;m so happy I won&#8217;t freeze in Germany now&#8230;</li>
<li>Even better, I got myself some HearMuffs. That&#8217;s right. Earmuffs that double as earphones. Words cannot express my love for these things. Nevermore will I be forced to make the awful choice between music and warmth. <a href="https://twitter.com/i/#!/oxford_lady/media/slideshow?url=pic.twitter.com%2FGpTYvUiU">This</a> is me with them on. You can&#8217;t see them very well, but I think my expression of barely-controlled excitement is fairly accurate. </li>
<li>I&#8217;m running out of both of those valuable commodities, time and money.</li>
<li>However, I&#8217;m so excited for Sunday. So, so excited. But I haven&#8217;t started packing yet D:</li>
<li>As you may have noticed, I resurrected my old <a href="http://www.twitter.com/oxford_lady" target="_blank">Twitter</a> account for the purposes of this blog. Why? Someone mentioned it would give a better picture of what my day-to-day life during term is <em>really </em>like, especially when I don&#8217;t have time to blog. It helps with the issue of continuity: when you haven&#8217;t blogged for a while (I know this is true for me), as the days go on, you&#8217;re less inclined to start because of the huge gap between your last post and now, and you feel obliged to describe everything during that time. Which is effort. And time-consuming. The Twitter, I hope, will bridge the gap. Scroll to the bottom of the page to see it.</li>
<li>Received the most beautiful hand-made cards from Kafka Obsessive, as well as a copy of &#8220;Waiting for Godot&#8221; and an anthology of Goethe&#8217;s poems. I died.</li>
<li>This morning I was like a present machine. Three beautifully presented little boxes, each with a long letter inside. Each in a different language. Wrapped and packed and now on their way. Still need to wrap the rest. I&#8217;m getting there.</li>
<li>Dreamt about a TSR trip to the zoo (I don&#8217;t know, I really don&#8217;t), but unfortunately Aspiring Writer and I never actually reached the zoo because we both were desperate for something to eat, and after a long dream-tangent involving corridors that looked like hospital waiting rooms, I think we even missed the TSR coach (probably driven by Male Flautist with Constant Worrier peering anxiously out of the window).</li>
<li>I spoke French today!! This is such an achievement for me. Had a short interchange with the waiter in Cafe Rouge and he didn&#8217;t believe me when I admitted I couldn&#8217;t actually speak the language properly, as he said I had a Parisian accent :O This has totally motivated me to start learning again. Romanian motivation, where art thou?</li>
</ul>
<p>Good night!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Korn]]></title>
<link>http://audreyhollins.wordpress.com/2012/12/16/das-korn/</link>
<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 17:00:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>audreyhollins</dc:creator>
<guid>http://audreyhollins.wordpress.com/2012/12/16/das-korn/</guid>
<description><![CDATA[Das Korn In den Sand Fällt das letzte Korn Und die Erinnerung bleibt unter Verschluß Bis sich die Ni]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Korn</strong></p>
<p>In den Sand</p>
<p>Fällt das letzte Korn</p>
<p>Und die Erinnerung bleibt unter</p>
<p>Verschluß</p>
<p>Bis sich die Nische</p>
<p>Des Herzens</p>
<p>Über &#8211; füllt</p>
<p>Sich dann</p>
<p>Nur noch mehr</p>
<p>Mehr Platz verschafft</p>
<p>- berafft -</p>
<p>Durch Wüstenwehen</p>
<p>Trocknender Hitze</p>
<p>Weißer Sand</p>
<p>Land unter</p>
<p>Brütender und gleißender Sonne</p>
<p>Erbarmungslos</p>
<p>Und keine Wolke</p>
<p>Bleibt bestehen</p>
<p>Im Licht</p>
<p>Verstehen</p>
<p>Aus Versehen</p>
<p>Den Augenblick</p>
<p>- erduldet und genommen -</p>
<p>Weite weiten</p>
<p>Der Horizont wird bunt</p>
<p>Im Kopf</p>
<p>Ein KLick</p>
<p>Trick</p>
<p>Bestanden</p>
<p>Und verschwitzt</p>
<p>Das Korn</p>
<p>Auf dem Hügel</p>
<p>(c) Audrey Hollins</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedichte]]></title>
<link>http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/15/gedichte-2/</link>
<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 01:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>acdisla</dc:creator>
<guid>http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/15/gedichte-2/</guid>
<description><![CDATA[Interview mit dem Leben Von der Wahrheit Zukunft Gedankenfreiheit Die Wortsammlerin Irgendwie war ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/15/gedichte-2/too/" rel="attachment wp-att-1608"><img src="http://lyrikphotosfinland.files.wordpress.com/2012/12/too.png?w=300&#038;h=225" alt="too" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1608" /></a></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>
<strong><em>Interview mit dem Leben</em></strong><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2013/01/20/von-der-wahrheit/"><strong><em>Von der Wahrheit</a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/18/zukunft/"><strong><em>Zukunft</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/28/gedankenfreiheit/"><strong><em>Gedankenfreiheit</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/11/die-wortsammlerin/"><strong><em>Die Wortsammlerin</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/14/irgendwie-war-ich-immer-zu/"><strong><em>Irgendwie war ich immer &#8220;zu&#8221;</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/13/liebe-immerfort/"><strong><em>Liebe immerfort</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/26/schnappschuss/"><strong><em>Schnappschuss</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/04/moment/"><strong><em>Moment</em></strong></a><br />
<A HREF="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/18/zukunft/"><strong><em>Zukunft</em></strong></a></p>
<p><strong><em>Weltkrieg II</em></strong><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/13/erinnerung-2/"><strong><em>Zyklus Hamburg 1943 I</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/22/gomorrha-1943/"><strong><em>Zyklus Hamburg 1943 II</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/20/bananen-fuer-den-sieg/"><strong><em>Zyklus Hamburg 1943 III</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/20/alptraume/"><strong><em>Zyklus Hamburg 1943 IV</em></strong></a></p>
<p><strong><em>Allegorien</em></strong><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/26/schiffsschaukel/"><strong><em>Schiffsschaukel</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2013/01/11/stille/"><strong><em>Stille</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/09/allegorie-2/"><strong><em>Allegorie</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/07/einsam-3/"><strong><em>Herbst</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/08/herbst/"><strong><em>Zeitläufe</em></strong></a></p>
<p><strong><em>Menschenbilder</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/09/griesgram/"><strong><em>Der Griesgram</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/09/eheleben/"><strong><em>Eheleben</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/09/nuetzlicher-idiot/"><strong><em>Nuetzlicher Idiot</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/28/die-einladung-2/">Die Einladung</a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/01/weihnachtszeit-familienleben/"><strong><em>Weihnachtszeit &#8211; Familienleben</em></strong></a></p>
<p><strong><em>Tiere</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/06/mein-pferd-abelar/"><strong><em>Abschied</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/09/hund-kein-armer-mensch/"><strong><em>Hund &#8211; kein armer Mensch</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/09/der-welpe/"><strong><em>Der Welpe</em></strong></a><br />
<a href="http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/09/mein-hund/"><strong><em>Mein Hund</em></strong></a><br />
<a href="yrikphotosfinland.wordpress.com/2012/10/09/muecken/"><strong><em>Muecken</em></strong></a>
</td>
</tr>
</tbody>
<p>&#8216;</table>
		<div id="geo-post-1577" class="geo geo-post" style="display: none">
			<span class="latitude">0.000000</span>
			<span class="longitude">0.000000</span>
		</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Winterdienst, mein Ritter.]]></title>
<link>http://20kurzgeschichten.wordpress.com/2012/12/12/winterdienst-mein-ritter/</link>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 16:03:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>rseidel</dc:creator>
<guid>http://20kurzgeschichten.wordpress.com/2012/12/12/winterdienst-mein-ritter/</guid>
<description><![CDATA[Angekündigt lang und breit: Morgen kommt er, morgen schneit&#8217;s. Die weiße Pracht fällt über Nac]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Angekündigt lang und breit: Morgen kommt er, morgen schneit&#8217;s. Die weiße Pracht fällt über Nac]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Poetry is inspiration]]></title>
<link>http://chocoaulait.wordpress.com/2012/12/10/poetry-is-inspiration/</link>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 17:48:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>chocoaulait</dc:creator>
<guid>http://chocoaulait.wordpress.com/2012/12/10/poetry-is-inspiration/</guid>
<description><![CDATA[Gastbeitrag by Johanna Rohrer: LASS MICH Es sind die kleinen Dinge die mir Freude bereitenEs sind di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gastbeitrag by <a title="Johanna Rohrer " href="http://www.facebook.com/jojo.rohrer.5?ref=ts&#38;fref=ts" target="_blank">Johanna Rohrer</a>: </p>
<p><strong>LASS MICH</strong></p>
<p>Es sind die kleinen Dinge die mir Freude bereiten<br />Es sind die kleinen Dinge die meine Träume leiten<br />und wenn sie da sind, ist&#8217;s wie&#8217;n Kitzeln im Bauch<br />es klettert rauf und runter<br />und ich bin gut drauf</p>
<p>Also lass mich hier auf der Wiese sitzen <br />und im weichen Gras die Wolken zählen<br />Also lass mich auf den Steinen sitzen <br />und mit Kreide große Kreise ziehen</p>
<p>Also lass mich durch die Straßen ziehen <br />wenn die Dämmerung die Häuserwände färbt<br />Also lass mich laut im Laden mitsingen<br />wenn die Lieder aus den Boxen meine Ohren anspringen.</p>
<p><img id="i-208" title="Box" alt="Bild" src="http://chocoaulait.files.wordpress.com/2012/12/img_1466.jpg?w=438&#038;h=584" width="438" height="584" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mineralölfreier ADVENTKALENDER 10.Dezember]]></title>
<link>http://guenterverdin.wordpress.com/2012/12/10/mineralolfreier-adventkalender-10-dezember/</link>
<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 07:06:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>guenterverdin</dc:creator>
<guid>http://guenterverdin.wordpress.com/2012/12/10/mineralolfreier-adventkalender-10-dezember/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Hans Kollwitz mit Kerze, 1895&#8243; Käthe Kollwitz Klabund Bürgerliches Weihnachtsidyll Was]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kulturtogo.files.wordpress.com/2012/12/20121201-164321.jpg"><img src="http://kulturtogo.files.wordpress.com/2012/12/20121201-164321.jpg" alt="20121201-164321.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
<p>&#8220;Hans Kollwitz mit Kerze, 1895&#8243;</p>
<p>Käthe Kollwitz</p>
<p>Klabund</p>
<p>Bürgerliches Weihnachtsidyll</p>
<p>Was bringt der Weihnachtsmann Emilien?</p>
<p>Ein Strauß von Rosmarin und Lilien.</p>
<p>Sie geht so fleißig auf den Strich.</p>
<p>O Tochter Zions, freue dich!</p>
<p>Doch sieh, was wird sie bleich wie Flieder?</p>
<p>Vom Himmel hoch, da komm ich nieder.</p>
<p>Die Mutter wandelt wie im Traum.</p>
<p>O Tannebaum! O Tannebaum!</p>
<p>O Kind, was hast du da gemacht?</p>
<p>Stille Nacht, heilige Nacht.</p>
<p>Leis hat sie ihr ins Ohr gesungen:</p>
<p>Mama, es ist ein Reis entsprungen!</p>
<p>Papa haut ihr die Fresse breit.</p>
<p>O du selige Weihnachtszeit!</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mineralölfreier ADVENTKALENDER. 9.Dezember]]></title>
<link>http://guenterverdin.wordpress.com/2012/12/09/mineralolfreier-adventkalender-9-dezember/</link>
<pubDate>Sun, 09 Dec 2012 11:29:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>guenterverdin</dc:creator>
<guid>http://guenterverdin.wordpress.com/2012/12/09/mineralolfreier-adventkalender-9-dezember/</guid>
<description><![CDATA[Advent Theodor Fontane Noch ist Herbst nicht ganz entfloh&#8217;n, Aber als Knecht Ruprecht schon Ko]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kulturtogo.files.wordpress.com/2012/12/20121201-180850.jpg"><img alt="20121201-180850.jpg" class="alignnone size-full" src="http://kulturtogo.files.wordpress.com/2012/12/20121201-180850.jpg" /></a></p>
<p>
Advent<br />
<br />
Theodor Fontane<br />
<br />
Noch ist Herbst nicht ganz entfloh&#8217;n,<br />
<br />
Aber als Knecht Ruprecht schon<br />
<br />
Kommt der Winter hergeschritten,<br />
<br />
Und alsbald aus Schnees Mitten<br />
<br />
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.</p>
<p>
Und was jüngst noch, fern und nah,<br />
<br />
Bunt auf uns hernieder sah,<br />
<br />
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,<br />
<br />
Und das Jahr geht auf die Neige,<br />
<br />
Und das schönste Fest ist da.</p>
<p>
Tag du der Geburt des Herrn,<br />
<br />
Heute bist du uns noch fern,<br />
<br />
Aber Tannen, Engel, Fahnen<br />
<br />
Lassen uns den Tag schon ahnen,<br />
<br />
Und wir sehen schon den Stern.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nichts als Leere]]></title>
<link>http://ghostwriterx3.wordpress.com/2012/12/06/nichts-als-leere/</link>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 22:05:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>ghostwriterx3</dc:creator>
<guid>http://ghostwriterx3.wordpress.com/2012/12/06/nichts-als-leere/</guid>
<description><![CDATA[Und wenn du den Schmerz nicht mehr spührst, hast du das Gefühl, als wäre es nur halb so schlimm! Für]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und wenn du den Schmerz nicht mehr spührst, hast du das Gefühl, als wäre es nur halb so schlimm!</p>
<p>Für mich macht es keinen Unterschied mehr, ich fühle ihn nicht mehr. Es ist, als wäre nichts geschehen!</p>
<p>Alles ist leer und meine Gedanken bleiben für diesen Moment stumm. Das Gefühl der Bestätigung ist weg und es ist nicht mehr befreiend.</p>
<p>War es nicht tief genug? Sollte ich es erneut wagen?<!--more--></p></blockquote>
<p>Es ist zu spät sich darüber Gedanken zu machen, langsam siehst Du es laufen und bereust es wieder einmal. Tust Du das wirklich? Kurz danach setzt Du die Maske wieder auf und solltest zum Schauspieler des Jahres gewählt werden, denn keiner kann sich so gut hinter einer Maske verstecken wie wir es tun.</p>
<p>Ich kann nicht mehr, meine Zeit ist vorbei. Die Maske sollte fallen. Kann ich das, dazu stehen, überall? Es wird hart, es wird ein härterer Kampf, als die Maske zu  bewahren. Aber mal ernsthaft, im Sommer mit langen Armen rum zu laufen, damit auch ja keiner etwas sieht &#8211; wie lange soll das noch gut gehen? Irgendwann wird es auffälig.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welcome, selamat pagi, sdrastwuitje, Guten Tag, Konnichiwa]]></title>
<link>http://sprachpiloten.wordpress.com/2012/12/06/welcome-selamat-pagi-sdrastwuitje-guten-tag-konnichiwa/</link>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 09:58:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogredakteurin</dc:creator>
<guid>http://sprachpiloten.wordpress.com/2012/12/06/welcome-selamat-pagi-sdrastwuitje-guten-tag-konnichiwa/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://sprachpiloten.files.wordpress.com/2012/12/blogwordpress.jpg" class="size-full" alt="Welcome, selamat pagi, sdrastwuitje, Guten Tag, Konnichiwa" /></p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mineralölfreier ADVENTKALENDER. 2. Dezember]]></title>
<link>http://guenterverdin.wordpress.com/2012/12/02/mineralolfreier-adventkalender-2-dezember/</link>
<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 10:35:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>guenterverdin</dc:creator>
<guid>http://guenterverdin.wordpress.com/2012/12/02/mineralolfreier-adventkalender-2-dezember/</guid>
<description><![CDATA[Rainer Maria Rilke Advent Es treibt der Wind im Winterwalde Die Flockenherde wie ein Hirt, Und manch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kulturtogo.files.wordpress.com/2012/12/20121201-154531.jpg"><img alt="20121201-154531.jpg" class="alignnone size-full" height="300" src="http://kulturtogo.files.wordpress.com/2012/12/20121201-154531.jpg?w=400&#038;h=300" width="400" /></a></p>
<p>Rainer Maria Rilke</p>
<p>
Advent</p>
<p>
Es treibt der Wind im Winterwalde<br />
<br />
Die Flockenherde wie ein Hirt,<br />
<br />
Und manche Tanne ahnt, wie balde<br />
<br />
Sie fromm und lichterheilig wird.<br />
<br />
Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen<br />
<br />
Streckt sie die Zweige hin bereit<br />
<br />
Und wehrt dem Wind und wächst entgegen<br />
<br />
Der einen Nacht der Herrlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weihnachtszeit - Familienleben]]></title>
<link>http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/01/weihnachtszeit-familienleben/</link>
<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 09:53:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>acdisla</dc:creator>
<guid>http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/12/01/weihnachtszeit-familienleben/</guid>
<description><![CDATA[Weihnachtszeit &#8211; Sehnsuchtzeit Lebkuchenduft macht sich breit Gedanken geh&#8217;n weit zuruec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table>
<tbody>
<tr>
<td>
<strong><em>Weihnachtszeit &#8211; Sehnsuchtzeit<br />
Lebkuchenduft macht sich breit<br />
Gedanken geh&#8217;n weit zurueck zu Kindertagen<br />
Wie in Kriegszeiten  mit Suessem fuellen  den Magen?<br />
Eltern zermartern sich den Kopf, suchen nach Ideen<br />
was den Kindern geben, wenn sie vor dem Gabentisch stehen?<br />
Das schoenste Geschenk bleibt  in Erinnerung<br />
Kinderbuecher, die Freunde gaben &#8211;  nie wieder gab es so einen Freudensprung!<br />
Fuer den Sohn gab&#8217;s vom Schwarzmarkt eine alte Trix im neuen Glanz<br />
Der Vater auf dem Boden liegt und spielt mit seinem Sohn, dem Franz.<br />
Weihnachtszeit &#8211; Familienleben</p>
<p>Kinderwuensche anno zweitausend und zwoelf sind reich an Zahl<br />
der Weihnachtswunschzettel nicht gerade kahl<br />
meist elektronisch, teuer und das, was alle haben<br />
die Eltern verstehen nicht einmal, was sie gaben<br />
zu technisch, zu modern, sie kauften nur das Beste<br />
Falls sie irrten, nach dem Fest tauschen sie  die Reste.<br />
Hoffen, dass ihr Einzelkind wird zufrieden sein,<br />
den fuer die Elektronik ist ihr Verstand zu klein<br />
Mutter kann nicht kochen,wie so viele. Wozu gibt es Mikrowelle?<br />
Der Supermarkt hat alles. Sie braucht nur noch Teller, Messer, Gabel, Loeffel, Kelle.<br />
Weihnachtsstimmung &#8211; Familienleben<br />
© dodo</em></strong>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
		<div id="geo-post-1418" class="geo geo-post" style="display: none">
			<span class="latitude">0.000000</span>
			<span class="longitude">0.000000</span>
		</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tretminen]]></title>
<link>http://20kurzgeschichten.wordpress.com/2012/11/30/tretminen/</link>
<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 08:04:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>rseidel</dc:creator>
<guid>http://20kurzgeschichten.wordpress.com/2012/11/30/tretminen/</guid>
<description><![CDATA[Tretminen Wenn weiß gekleidet Haus und Hof; Baum und Gesträuch mit Schnee bedeckt, dann bleibt, und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tretminen Wenn weiß gekleidet Haus und Hof; Baum und Gesträuch mit Schnee bedeckt, dann bleibt, und]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PROFIL/PROFORMA]]></title>
<link>http://hedgingyourbets.wordpress.com/2012/11/28/profilproforma/</link>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 15:26:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>joelistix</dc:creator>
<guid>http://hedgingyourbets.wordpress.com/2012/11/28/profilproforma/</guid>
<description><![CDATA[jeder ist eigentlich nichtraucher jeder ist atmer, lufträuber, luftberaubend den anderen gegenüber.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>jeder ist <i>eigentlich </i>nichtraucher<br />
jeder ist atmer, lufträuber, luftberaubend<br />
den anderen gegenüber. eine kippe, ganz klein<br />
kippeklein, luftverschwender, oder verschwerer<br />
o-mund, beim vollmond, voller welt und dorf, sorry<br />
<i>doof</i>, kursiv und diskursiv. längerhaltbare diskussionen<br />
halten sich aus. könnte ich anders schreiben, dann<br />
schriebe ich ja anders. aber du stehst im lastereck und<br />
schaust die wände an, da wo sie sich einigen, wie verb<br />
und verderb, die papers<br />
in der luft, wie blüten, umkippend, drehend.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strauss - Beim schlafengehen (with translation)]]></title>
<link>http://lostupabove.wordpress.com/2012/11/26/strauss-beim-schlafengehen-with-translation/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 05:55:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>lostupabove</dc:creator>
<guid>http://lostupabove.wordpress.com/2012/11/26/strauss-beim-schlafengehen-with-translation/</guid>
<description><![CDATA[Another lied from Strauss&#8217;s cycle &#8216;Vier letzte lieder&#8217; . Again on a text by Herman]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p>Another lied from Strauss&#8217;s cycle &#8216;Vier letzte lieder&#8217; . Again on a text by Herman Hesse and again referring to death, the end of the day and at the same time reflecting part of Strauss&#8217;s life: his wife a soprano and these songs are written for a soprano, and his father a famous French Horn player, an instrument that plays a very large part in this cycle.</p>
<p>While the cycle has death as an underlying subject, the music is warm and doesn&#8217;t make us feel afraid. On the contrary it always reminds me of a warm summer&#8217;s evening, the sun dying in the West, the sounds of the day gradually disappearing to leave nothing but the warmth of the air, a dark fading orange light, and how peaceful everything becomes.</p>
<p><!--YouTube Error: bad URL entered--></p>
<p>Nun der Tag mich müd gemacht,<br />
soll mein sehnliches Verlangen<br />
freundlich die gestirnte Nacht<br />
wie ein müdes Kind empfangen.</p>
<p>Hände, laßt von allem Tun<br />
Stirn, vergiß du alles Denken,<br />
Alle meine Sinne nun<br />
wollen sich in Schlummer senken.</p>
<p>Und die Seele unbewacht<br />
will in freien Flügen schweben,<br />
um im Zauberkreis der Nacht<br />
tief und tausendfach zu leben.</p>
<p>Now that I am wearied of the day,<br />
my ardent desire shall happily receive<br />
the starry night<br />
like a sleepy child.</p>
<p>Hands, stop all your work.<br />
Brow, forget all your thinking.<br />
All my senses now<br />
yearn to sink into slumber.</p>
<p>And my unfettered soul<br />
wishes to soar up freely<br />
into night&#8217;s magic sphere<br />
to live there deeply and thousandfold.</p>
]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schnappschuss]]></title>
<link>http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/26/schnappschuss/</link>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 00:21:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>acdisla</dc:creator>
<guid>http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/26/schnappschuss/</guid>
<description><![CDATA[Traeumend sehe ich mich im Schlaf im kleingemustert rotblauen Kleid, dämmernd noch mich die Wahrheit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lyrikphotosfinland.files.wordpress.com/2012/11/fantasyab.jpg"><img src="http://lyrikphotosfinland.files.wordpress.com/2012/11/fantasyab.jpg?w=640&#038;h=480" alt="" title="fantasyab" width="640" height="480" class="alignleft size-full wp-image-1231" /></a><strong><span style="color:#DB2464;">Traeumend sehe ich mich im Schlaf<br />
im kleingemustert rotblauen Kleid,<br />
dämmernd noch mich die Wahrheit traf<br />
vorgestern war&#8217;s, mich täuschte des Traumes Buntheit<br />
sah mich auf einer grossen Wiese, pflueckte Blumen gelb und weiss.<br />
Was gab ich dem Leben? Was wird bleiben?<br />
Ist der Sinn, ganz preussisch, Ordnung und Fleiss?</strong></p>
<p><strong><span style="color:#DB2464;">Drei Hundeschnauzen warm und feucht fuehl ich an Hand und Wange reiben,<br />
Habe ich meine Zeit genuetzt? Hielten Liebe und Vergeben sich die Waage?<br />
Hab mich gesorgt, gelitten, meist gefreut ueber viele Tiere in meinem Leben<br />
Verzeiht, fuer manchen war es Grund zur Klage<br />
wollt einfach alle lieben, Mensch wie Tier, das war mein Streben</strong></p>
<p><strong><span style="color:#DB2464;">Im Alltag blieben  Wuensche  unerfuellt, vergessen, oft nur gedacht;<br />
will den Zug anhalten, rueckwärts fahren, bis zu den Wendepunkten<br />
warum haben wir nicht mehr gelacht?<br />
Immer nur worwärts die Weichen zeigen,  während sie  Erinnerungen in längs verblasstes  Licht tunkten.<br />
©dodo</strong></p>
		<div id="geo-post-1211" class="geo geo-post" style="display: none">
			<span class="latitude">0.000000</span>
			<span class="longitude">0.000000</span>
		</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zyklus Hamburg 1943 III]]></title>
<link>http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/20/bananen-fuer-den-sieg/</link>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 22:45:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>acdisla</dc:creator>
<guid>http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/20/bananen-fuer-den-sieg/</guid>
<description><![CDATA[Bananen fuer den Sieg &#8220;Was ist los? Warum weint meine Mutter? Warum kam der Vater ohne Lächeln]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lyrikphotosfinland.files.wordpress.com/2012/11/kleinerwagen1.png"><img src="http://lyrikphotosfinland.files.wordpress.com/2012/11/kleinerwagen1.png?w=250&#038;h=297" alt="" title="kleinerwagen1" width="250" height="297" class="aligncenter size-full wp-image-933" /></a><br />
<strong><span style="color:#721728;">Bananen fuer den Sieg</strong></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>
<strong>&#8220;Was ist los? Warum weint meine Mutter?<br />
Warum kam der Vater ohne Lächeln? Warum antwortet mir niemand?&#8221;<br />
&#8220;Geh spielen. Hier iss das Brot, ich hatte noch Marken fuer etwas Butter&#8221;.<br />
Die Mutter schloss die Tuer. Ich war draussen, wo niemand meine Angst verstand.<br />
Es war schon dunkel, als mein Vater kam, mich zaertlich in seine Arme nahm<br />
&#8220;Ich geh  jetzt als  Soldat, kämpfe fuer den nahen Sieg&#8221;<br />
&#8220;Bleib einfach hier&#8221;, sagte ich als das Weinen kam,<br />
&#8220;Ich bringe Dir eine  Staude Bananen aus einem fernen Land&#8221;. &#8220;Toll&#8221;, fluesterte ich, dann flieg&#8221;<br />
&#8220;Siehst Du am Himmel den kleinen Wagen? Immer, wenn Du ihn siehst, sehe ich ihn auch&#8221;.<br />
Die Bananen brachte er viel spaeter nicht. Nur letzte Kruemel in einem khakigruenen Sack,<br />
Der Krieg ging verloren, Versprechen blieben Schall und Rauch.<br />
Vater und ich sehen auf den kleinen Wagen, denn ihm fehlt nichts von seinem Lack.<br />
                                                                 &#169;dodo</strong>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
		<div id="geo-post-922" class="geo geo-post" style="display: none">
			<span class="latitude">0.000000</span>
			<span class="longitude">0.000000</span>
		</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zyklus Hamburg 1943  IV]]></title>
<link>http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/20/alptraume/</link>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 09:50:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>acdisla</dc:creator>
<guid>http://lyrikphotosfinland.wordpress.com/2012/11/20/alptraume/</guid>
<description><![CDATA[Alpträume Was wollt ihr? Ihr seid schon lange graue Geschichte, will vergessen, worueber niemand je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<table>
<tbody>
<tr>
<td>
<strong><strong><span style="color:#721728;">Alpträume</strong></p>
<p><strong>Was wollt ihr? Ihr seid schon lange graue Geschichte,<br />
will vergessen, worueber niemand je sprach,<br />
ueberwinden will ich durch Gedichte<br />
die Eltern wollten nur vergessen woran ihr Leben fast zerbrach.<br />
Hitler stahl ihnen die Freuden der Jugend<br />
bangten um ihr Leben, Hab und Gut<br />
waren jahrelang Soldat und Braut voll deutscher Tugend<br />
im Reich es hiess, &#8220;die deutsche Mutter hat Kraft und Mut&#8221;.</p>
<p>Kinder wurden Greise bevor sie des Lebens Freude merkten<br />
Still war es um sie, abgedunkelt die Raeume<br />
Nur  Warten auf die Sirene deren Toene die Ängste verstaerkten<br />
Mutter sagte: &#8220;Gute Nacht, ich wuensch&#8217; Dir schoene Träume&#8221;.<br />
&#8220;Was ist schoen&#8221;? fragten  die Kinder<br />
Mutter erzählte von Lachen, Juchzen, vor Freude beben<br />
während ihre Tränen rannen immer geschwinder<br />
&#8220;im Frieden wird&#8217;s das wieder geben&#8221;.<br />
&#8220;Was ist Frieden?&#8221; fragten die Kinder.<br />
&#169;dodo</strong>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
		<div id="geo-post-916" class="geo geo-post" style="display: none">
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			<span class="longitude">0.000000</span>
		</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
