<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>gedichte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gedichte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gedichte"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 02:56:03 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Kunert: Wie ich ein Fisch wurde -Analyse]]></title>
<link>http://norberto42.wordpress.com/2009/11/29/kunert-wie-ich-ein-fisch-wurde-analyse/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 21:05:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>norberto42</dc:creator>
<guid>http://norberto42.wordpress.com/2009/11/29/kunert-wie-ich-ein-fisch-wurde-analyse/</guid>
<description><![CDATA[Begnügen wir uns zunächst mit den drei Aspekten Aufbau, Metaphorik und Rhythmus und verzichten auf I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="_mcePaste">Begnügen wir uns zunächst mit den drei Aspekten Aufbau, Metaphorik und Rhythmus und verzichten auf Interpretationen, welche die Entstehung des Gedichtes in der DDR als Werk des Autors Kunert berücksichtigen &#8211; dazu findet man (außer dem Hinweis am Ende) genug unter „Kunert: Gedichte“, etwa in Verbindung mit +Biermann oder +DDR.</div>
<div id="_mcePaste">Bei den <em><strong>Metaphern</strong></em> fällt mir auf, dass vier in einem größeren Zusammenhang stehen:</div>
<div id="_mcePaste">Die große Flut überschwemmt alles. (Gefahr)</div>
<div id="_mcePaste">Ich wurde notgedrungen ein Fisch, mit Flossen etc. (Anpassung)</div>
<div id="_mcePaste">Das Wasser hat mir den Mund verschlossen.</div>
<div id="_mcePaste">Ich fürchte mich davor, wieder Mensch zu werden, weil das schwer ist.</div>
<div id="_mcePaste">Diese Metaphorik muss man &#8211; dies ist meine methodische Forderung &#8211; als ganze verstehen, nicht in einzelnen willkürlichen Deutungen. Sie erschließt sich von den beiden letzten Metaphern her, die beide in sich schon doppeldeutig sind und dabei den Blick in die gleiche Richtung lenken: Im Zug der Anpassung wurde mir der Mund vom bedrohlichen Element Wasser verschlossen; „Mensch werden“ ist die Aufgabe der selbstbestimmten Lebensführung, welche angepassten Subjekten noch schwerer als anderen fällt. Damit ist die große Flut als die umfassende Bedrohung verstanden, der man sich nur durch Anpassung entziehen kann. &#8211; Ob hier Anpassung im Dritten Reich, wie meine Schüler meinen, oder in der DDR, wie ich meine, gemeint ist, soll der gelehrten Interpretation zu klären überlassen bleiben.</div>
<div id="_mcePaste">Der <em><strong>Ich-Erzähler</strong></em> beginnt scheinbar genau (und in Prosa) seinen Bericht mit einem fiktiven Datum (ohne Jahreszahl und auch nicht auf einen Ort bezogen &#8211; dabei kann es nur an einem bestimmten Ort „drei Uhr“ sein): Eine Art Sintflut ist eingetreten. In Vers 2 findet der Erzähler sein trochäisches Metrum („und sie breiteten sich aus“), das ein kraftvolles Sprechen erlaubt und so dem Bericht von Gefahr und Bedrohung gerecht wird. In den beiden nächsten Strophen wird vom Schicksal der Menschen und von ihrem Untergang berichtet (erstmals „wir“, V. 9); von der 4. Strophe an berichtet der Ich-Erzähler, wie er sich gerettet hat: Er hat sich in der Gefahr der kommunistischen Theorie von der notwendigen Veränderung erinnert (V. 15-18) und sich dem gefährlichen Element „angepasst“ (V. 24); dass dies keine wirkliche Rettung bedeutet, scheint das Verb „schien“ (V. 20) nahezulegen.</div>
<div id="_mcePaste">In der 7. Strophe beschreibt der Erzähler, wie er „jetzt“ in dem dunklen Wasser lebt (Präsens, Tempuswechsel); er erwähnt dann überraschend, dass er Angst hat, dass das Wasser wieder verrinnt, und begründet dies eben mit den doppeldeutigen Wendungen einer zeitlosen Sentenz (Präsens), die er auch als Fisch offensichtlich noch kennt: dass schwer ist, Mensch zu werden (wenn man es lange nicht war, also un-menschlich war), was darin begründet sei, dass „das Menschsein sich so leicht vergißt“ (V. 32) &#8211; spätestens hier müssten einem die Ohren klingen, müsste einem die Metaphorik vom bedrohlichen Wasser und der „rettenden“ Anpassung aufgehen.</div>
<div id="_mcePaste">Die <em><strong>Trochäen</strong></em> erlauben ein schnelles, kraftvolles Sprechen, was durch die Kadenzen in der Folge weiblich/männlich und den <em><strong>Kreuzreim</strong></em> unterstützt wird, die beide zusammen nach jeweils zwei Verse eine kleine Pause im Sprechen nahelegen; wenn der jeweils 1./3. Vers einer Strophe nicht mit dem Ende eines Satzes oder Nebensatzes zusammenfallen (Enjambement, V. 1, 11 u.ö.), wird noch zügiger gesprochen, und selbst ein Nebensatz fordert noch seine Fortsetzung im Hauptsatz (V. 5, V. 13; das „noch“ in V. 9 weist ebenfalls vor). Über die richtige <em><strong>Betonung</strong></em> der (wichtigen) Wörter kann man streiten; so könnte man etwa in der 2. Strophe „Flüsse/Ozeane“ thematisch betonen, aber auch „furchtbar/donnernd“ als Signal der Gefahr, was ich vorziehe. In den nächsten Strophen würde ich die Zeit-Wörter als Signale der Gefahr betonen: „Weile/dann“ (V. 9 f.); „Kurz/einst“ (V. 13 f.); „sofort/nicht mehr“ (V. 19 f.); „jetzt/einst“ (V. 27 f.). Für die letzte Strophe höre ich „Mensch“ (V. 29), „nicht mehr“ (V. 30), „schwer/leicht“ (V. 31 f.) betont. Die Akzente zu hören muss man im Sprechen erproben, oft gibt es nicht die eine richtige Betonung.</div>
<div id="_mcePaste">Es wäre reizvoll, die Feinheiten der erinnerten <em><strong>Lehre</strong></em> (V. 15 ff.) zu untersuchen: „sich ohne Ende wandeln“ (V. 17) heißt, auf jeden letzten Bezugspunkt zu verzichten und dem Primat des puren (Über)Lebens verpflichtet zu sein (V. 18). In der gewussten Schluss-Sentenz wird jedoch das Menschwerden und Menschsein als Ziel ausgegeben, das dem Gesetz der endlosen Veränderung entzogen ist (V. 29 ff.).</div>
<div id="_mcePaste">Mehr oder weniger zufällig habe ich bemerkt, dass die im Netz kursierenden <em><strong>Textfassungen</strong></em> (und erst recht die in Echtermeyer: Deutsche Gedichte) nicht ganz korrekt sind. Ich habe das Original eingesehen, in &#8220;Sinn und Form&#8221; 1961, s. <a href="http://logos.kulando.de/post/2008/04/23/wie_ich_ein_fisch_wurde_-_text">http://logos.kulando.de/post/2008/04/23/wie_ich_ein_fisch_wurde_-_text</a></div>
<p>Als <em><strong>DDR-</strong></em><strong><em>Paralleltext</em></strong> zu Kunerts Gedicht sehe ich Volker Brauns Geschichte: &#8220;Warum es zweckmäßig scheint, sich sofort zu rühren&#8221; (in: Braun, Berichte von Hinze und Kunze, es 1169, S. 27-29): sich sofort zu rühren, anstatt das Maul zu halten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Monatskalender - Dezember 2009]]></title>
<link>http://swisspoesia.wordpress.com/2009/11/29/monatskalender-dezember-2009/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:44:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>swisspoesia</dc:creator>
<guid>http://swisspoesia.wordpress.com/2009/11/29/monatskalender-dezember-2009/</guid>
<description><![CDATA[Dezember Nun teilt der gute Nikolaus die schönen Weihnachtgaben aus. Das arme Kind hat sie gemacht, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2009/11/kalender-monat-dezember-2009.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2208" title="Kalender Monat Dezember 2009" src="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2009/11/kalender-monat-dezember-2009.jpg" alt="" width="468" height="585" /></a></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><br />
</span></h3>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;">Dezember</span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff0000;"><br />
Nun teilt der gute Nikolaus<br />
die schönen Weihnachtgaben aus.<br />
Das arme Kind hat sie gemacht,<br />
dem reichen werden sie gebracht.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#808080;">Erich Mühsam, 1913</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Advent, Advent]]></title>
<link>http://altneerederschul.wordpress.com/2009/11/29/advent-advent-2/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:45:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>altneerederschul</dc:creator>
<guid>http://altneerederschul.wordpress.com/2009/11/29/advent-advent-2/</guid>
<description><![CDATA[Liewe Leit, seit em zwanzigschde Okdower hewwe jetzt nix meh gschriwwe, des geht doch net! Also hogg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liewe Leit,</p>
<p>seit em zwanzigschde Okdower hewwe jetzt nix meh gschriwwe, des geht doch net! Also hogge me jetzt na un schreib emol uf was alles so in de Zwischezeit bei uns un de „Alt-Neereder Schul“ bassiert isch.</p>
<p>Em 31. Okdower hen mer midem Rudi Banghard un de Groove Roots de „Eggschdoiner Gockel“ g’rockt. Alderle, do war ganz schee was los. En de BNN (Hardtausgab) <a href="http://altneerederschul.wordpress.com/files/2009/11/bnn-vom-04-11-20091.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-315" title="BNN vom 04-11-2009" src="http://altneerederschul.wordpress.com/files/2009/11/bnn-vom-04-11-20091.jpg?w=150" alt="" width="150" height="105" /></a>vom 4. November hen se ganz enthusiasmiert üwer unsern Uftritt bericht. Un die wo dort ware, könne beschdädiche dass des gschdimmt hat, was die gschriwwe hen. Die annere, wo net dort ware sin halt selwer schuld. Den Thomas Meyer, der wo do zwischedurch ufgedrede isch, hen mer glei zu unserm nägschde Frühschobbe eiglade.</p>
<p>Dann hemmer am 14. November unsern “Jubiläums“- Mundart-Owed (‘s war nämlich de fümfde, des hätt beim erschde a koiner von uns denkt dass des so Forme a‘nemmt) im ausverkaafde Neereder Gemoindehaus abg’halde mit unsere neischde Werke (unner annerem a die g’lobde un gepriesene Sache vom Mundartwettbewerb). A der Owed war voll gelunge un alle wo do ware, ware begoischderd. Un die wo net do ware sin halt widder mol selwer schuld.</p>
<p>Am 22. November hawe mer kurzfrischdich uf Eiladung von de Marianne Müller vom „Neureuter Heimathaus“ zum diesjähriche Saisonabschluss dort noch e Lesung eigschowe. Des war recht schdimmungsvoll in derre alde Scheier mit dem ganze Hausrat un Werkzeig von frieher un mir mitteldrin mit unsere Sache, wo mer nadierlich dann a es bissle ufs „Ambiente“ abgschdimmt ghat hen (de „Schberrmüll“ hawe dort allerdings net glese, obwohl sichs jo agebode hätt).</p>
<p>Unser letschdes „Highlight“ in dem Johr isch am S<strong>amschdag, 12. Dezember</strong> ab de Achde widder em „<strong></strong>s<strong>Eggschdoiner Gockel“ midm Rudi un de Groove Roots</strong>, wenn mer hoiter un besinnlich uf die Weihnachtszeit eischdimme. Des Motto isch: „Wer e Kerz mitbringt, braucht koin Ei’tritt zahle, wer koine hat kommt halt so rei“ (un wer net kommt, … awer des wisseder scho)</p>
<p>In kloinerer Besetzung werre mer am 4. Dezember noch bei de „VdK“-Adventsfeier in de „Trauwe“ lese un am 13. Dezember bei de Seniore-Weihnachtsfeier von de Kerchegemoinde im Gemoindehaus, dann isch des Johr a rum.</p>
<p>Abrobo Weihnachde: Do hätt e noch e paar Vorschläg für Weihnachtsgschenke:</p>
<p>Wie der vielleicht scho mitgriegt hend, gibt’s seit e paar Dag des <strong>„Karlsruher Weihnachtsbuch“</strong> im Handel. Des isch im Lindemann-Verlag erschiene un koscht 12,80 Euro. Wenn der so oins wollet könne der eich a an de Martin odder mich wende. Mir verkaafe die a, weil mir an dem Büchle a als Autore mitg’wirkt hen. Für jedes verkaafde Buch geht übrichens oin Euro an die „Karlsruher Tafel“ zur Unnerschdützung von bedürfdiche Mensche in Karlsruh.</p>
<p>Dann gebts nadierlich a widder unsern beliebde <strong>Kolenner</strong> mit Bilder aus (ganz) Neeret un Schbrüch von de Alt-Neereder Schul. Der koscht 7 Euro un isch a üwer uns zu beziehe. Genauso wie unser <strong>CDs</strong> von de bisheriche Mundart-Owede 2, 3, un 4 für 15 Euro. Die vom erschde isch loider ausverkaaft un obs vom akduelle oine gewe werd, wisse mer jetzt noch net. Zum Ausgleich gibt’s defür e Schtudio-CD „Bescht of Alt-Neereder Schul“ für 10 Euro, die noch rechtzeidich vor de Feierdäg ferdich werre soll. Froget oifach nooch, des koscht nämlich noch nix.</p>
<p>Als kloiner Vorgschmack ufd Advents- un Weihnachtszeit (un uf des Karlsruher Weihnachtsbuch – do isch des nämlich a drin) noch e Gedicht von mir:</p>
<p><strong>Advent, Advent</strong></p>
<p>Advent, Advent, du schdille Zeit,</p>
<p>du kommsch uf leise Sohle.</p>
<p>Die Äcker ligge dief verschneit,</p>
<p>d‘ Naduhr duht Atem hole.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Im Wald, im schdille Tannewald,</p>
<p>heersch d‘ Motorsäge röhre.</p>
<p>Dass’s hell dorch alle Wipfel schallt</p>
<p>Von Kiefere un Föhre.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Un isch de Hoilich Owed do,</p>
<p>dann schdeht in jedem Zimmer</p>
<p>en Chrischtbaam, reichverziert un froh,</p>
<p>so wie an Weihnacht immer.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Kommsch aus em Winterurlaub z’rück</p>
<p>un isch er braun un derr,</p>
<p>dann schdellschen naus, un zu deim Glück</p>
<p>holt en do d‘ Feierwehr!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Also, in dem Sinn, vielleicht sehe mer uns jo am Zwölfde im „Gockel“.</p>
<p>Adschee bis dort na</p>
<p>sagt</p>
<p>de Roland <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blitzlichtgewitter]]></title>
<link>http://jmdragoon.wordpress.com/2009/11/29/blitzlichtgewitter/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:07:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jonas Marckert</dc:creator>
<guid>http://jmdragoon.wordpress.com/2009/11/29/blitzlichtgewitter/</guid>
<description><![CDATA[Schneller Wechsel greller Blitz, Schneller Lidschlag heller Blitz. Ein Stakkatofeuer auf dich nieder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schneller Wechsel<br />
greller Blitz,<br />
Schneller Lidschlag<br />
heller Blitz.<br />
Ein Stakkatofeuer<br />
auf dich nieder,<br />
wie die Glieder<br />
ungeheuer<br />
schnell.<br />
In unfassbaren Strahlen<br />
prahle Jünger<br />
des Geflimmer<br />
der Discotanzmaschine<br />
mit Gezitter<br />
zum Blitzlichtgewitter.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Exquisit]]></title>
<link>http://d00m.wordpress.com/2009/11/29/exquisit/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:33:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dresi</dc:creator>
<guid>http://d00m.wordpress.com/2009/11/29/exquisit/</guid>
<description><![CDATA[Bonjour, bonsoir, der werte &#8216;err! Isch bitte sie, ja, bitte sehr! Man trete nur rescht nah ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bonjour, bonsoir, der werte &#8216;err!<br />
Isch bitte sie, ja, bitte sehr!<br />
Man trete nur rescht nah &#8216;eran,<br />
Damit man auch gut se&#8217;en kann!</p>
<p>Sie waren schon mal da? Non? Ahh!<br />
Ein neuer Kunde! Wunderbar!<br />
So kommen Sie doch einmal mit!<br />
Isch zeige Ihnen einen &#8216;it!</p>
<p>Die Cholera! Und &#8216;ier, die Pest!<br />
Très bien laut Stiftung Warentest!<br />
Allein bei uns im Angebot:<br />
Für kleines Geld der große Tod!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Farben..]]></title>
<link>http://morbeed.wordpress.com/2009/11/29/farben/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:37:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>morbeed</dc:creator>
<guid>http://morbeed.wordpress.com/2009/11/29/farben/</guid>
<description><![CDATA[„Die Farbe blau, so sagt man, wäre kühl, die Farbe rot, hätte viel mehr Gefühl, doch ich finde, sie ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align:center;"><strong>„<span style="font-family:Book Antiqua,serif;">Die Farbe blau,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">so sagt man,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">wäre kühl,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">die Farbe rot,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">hätte viel mehr Gefühl,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">doch ich finde,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">sie strahlt Eleganz,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">Klarheit, offene Akzeptanz;</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">mischt sie sich,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">mit violett,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">so gibt sie sich kokett,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">und gewinnt an Milde,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">und erlaubt dem Gebilde,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">eine Wärme zu suggerieren,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">wogegen bei blau ein frieren,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">im Auge des Betrachters</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">scheint zu existieren.</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">So wähl ich für mich,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">denk ich an Dich,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">die mildere Variante,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">die warme und elegante,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">denn sie reflektiert</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">Dein Wesen genau&#8230;..,</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">einer liebenswerten Frau.“</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Book Antiqua,serif;">(c) A.v.G.<br />
</span></strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adventsgedicht Advent]]></title>
<link>http://weihnachtsgedichte.wordpress.com/2009/11/29/adventsgedicht-advent/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 08:05:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ronald</dc:creator>
<guid>http://weihnachtsgedichte.wordpress.com/2009/11/29/adventsgedicht-advent/</guid>
<description><![CDATA[Weihnachtsgedichte Adventsgedicht Claudia Sperlich Advent Advent &copy; Claudia Sperlich Komm bald, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393993710X/ron0c"><div id="attachment_244" class="wp-caption alignnone" style="width: 121px"><img src="http://weihnachtsgedichte.wordpress.com/files/2009/10/393993710x-180-111.jpg" alt="Weihnachtsgedichte" title="Weihnachtsgedichte" width="111" height="180" class="size-full wp-image-244" /><p class="wp-caption-text">Weihnachtsgedichte</p></div></a></p>
<p><strong>Adventsgedicht Claudia Sperlich Advent</strong></p>
<p><strong>Advent</strong><br />
&#169; Claudia Sperlich</p>
<p>Komm bald, Herr,<br />
die Leute frieren.<br />
Komm bald, zu viele<br />
schüren den Hass, brauen Unheil.<br />
Zu viele hoffen<br />
auf andres als Dich.<br />
Zu viele sind reich.<br />
Komm bald, Herr, komm<br />
wenn Du willst, heute Abend.<br />
Mach Weihnachten endlich<br />
zum Fest Deiner Wiederkunft,<br />
dass wir um grünende Bäume<br />
tanzen vor Glück,<br />
mit Dir. </p>
<p>***</p>
<p>Dieses Gedicht ist urheberrechtlich geschützt. Vervielfältigungen nur mit Zustimmung der Rechteinhaber.<br />
Das Gedicht wurde veröffentlicht in dem Buch<br />
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393993710X/ron0c"><img src="http://weihnachtsgedichte.wordpress.com/files/2009/10/393993710x-180-111.jpg" alt="Weihnachtsgedichte" title="Weihnachtsgedichte" width="111" height="180" class="size-full wp-image-244" /><br />
Weihnachtsgedichte<br />
Hrsg. Claudia Sperlich<br />
Illustrationen Katja Spannuth</a></p>
<p>***</p>
<p>Hier finden sich <a href="http://www.kurzgeschichten-verlag.de/weihnachtsgedichte/index.html">mehrere Hundert Weihnachtsgedichte online</a></p>
<p>***</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[]]></title>
<link>http://cjohann.wordpress.com/2009/11/29/1294/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 08:04:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>cjohann</dc:creator>
<guid>http://cjohann.wordpress.com/2009/11/29/1294/</guid>
<description><![CDATA[Kinder angstgelähmt Kinder umstellt von unbegriffenen Schreckenszeichen Kinder der Muttersprache ber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Kinder<br />
angstgelähmt<br />
Kinder<br />
umstellt<br />
von unbegriffenen Schreckenszeichen</p>
<p>Kinder<br />
der Muttersprache beraubt<br />
verlassen in der Ohnmacht<br />
flehender Gesten</p>
<p>Kinder<br />
brandbefleckte Gesichter<br />
das Weiß der Verbände<br />
kleidet<br />
braune Nacktheit </p>
<p>Kinder<br />
vor großen<br />
Augen<br />
neigt sich<br />
der<br />
Todesengel<br />
Kyrie eleison</p>
<p>(Horst Meixner)<br />
.</p>
<p><strong>Gegen Null</strong></p>
<p>Das Senkblei<br />
der Schwermut<br />
findet<br />
keinen Grund</p>
<p>Davor<br />
Und danach<br />
verloren<br />
in leere Gegenwart</p>
<p>Schwarze Wände<br />
bleiben<br />
ohne<br />
Echo</p>
<p>(Horst Meixner)<br />
.</p>
<p><strong>Aufhellung</strong></p>
<p>die schwarze Wand<br />
weicht zurück</p>
<p>Lichtsignale<br />
in Traumtunneln<br />
der Weg<br />
übers Tränengestein</p>
<p>Hände tasten<br />
nach wehenden Schleiern</p>
<p>Atemnähe</p>
<p>an toten Zweigen<br />
funkeln Kristalle</p>
<p>die Stille<br />
Echo<br />
einer fernen Musik</p>
<p>(Horst Meixner)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adventstanz (Gedicht)]]></title>
<link>http://verschenkbuecher.wordpress.com/2009/11/29/adventstanz-gedicht/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 07:31:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Patricia</dc:creator>
<guid>http://verschenkbuecher.wordpress.com/2009/11/29/adventstanz-gedicht/</guid>
<description><![CDATA[Adventstanz (c) Patricia Koelle Astwerk zittert längst schon kahl auf sturmgebeugtem Stamme kaltes M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Adventstanz</strong><br />
<em>(c) Patricia Koelle</em></p>
<p>Astwerk zittert längst schon kahl<br />
auf sturmgebeugtem Stamme<br />
kaltes Morgengrauen bleibt fahl<br />
doch hell wärmt eine Flamme</p>
<p>auf immergrünem Kranze<br />
flackert aufrecht Kerzenlicht<br />
in hoffnungsvollen Tanze<br />
und manches Dunkel bricht</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393993710X/ron0c"><img src="http://verschenkbuecher.wordpress.com/files/2009/11/coverwgedichte22.jpg" alt="" title="coverwgedichte2" width="173" height="280" class="alignnone size-full wp-image-1861" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schmetterlingsfänger]]></title>
<link>http://reimgedichte.wordpress.com/2009/11/29/schmetterlingsfanger/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 03:58:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>reimgedichte</dc:creator>
<guid>http://reimgedichte.wordpress.com/2009/11/29/schmetterlingsfanger/</guid>
<description><![CDATA[Eingesponnen in Träume von Licht In den Tiefen wärmender Kokons Schliefen Sie bewacht von den Tränen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:medium;"><a href="http://reimgedichte.wordpress.com/files/2009/11/metamorphosis1.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-116" title="metamorphosis" src="http://reimgedichte.wordpress.com/files/2009/11/metamorphosis1.jpg?w=150" alt="" width="170" height="55" /></a><br />
</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Eingesponnen in Träume von Licht</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">In den Tiefen wärmender Kokons</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Schliefen Sie bewacht von den Tränen</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Vergangener Zeiten</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Taumelnde Arien des Glücks</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Durch frühlingshafte Meere zu taumeln</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Schwebend in den Tiefen der Sterne</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Durch Fremde Gedanken zu tauchen </span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">In der Phantasie der Ferne</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Sangen ihnen Vögel ein Lied</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Erlogen, die Freiheit der Schmetterlinge</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">In schneebedeckten Nächten</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Lichtdurchfluteten Mondes</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">an sonnengetränkten Tagen</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Im Sturm der Gefühle zu Grabe getragen</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Verbrannt in gefrorenen Strahlen des Sommers</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Stürzten sie wie ein welkendes Blatt</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">In den Ozean gebrochener Reden</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">In Herbstgewittern schwärzester Nacht</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Begraben unter Lawinen zerbrochener Zukunft.</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Eingeschlossen von Triaden Klauen</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Lachender Fratzen, der Lüge geweiht,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Leckten schleimige Würmer die Wunden</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Enfalteter Flügel weniger Stunden</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Von Freiheit gezeichneter Zeit.</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">©denise-a. langner-urso<br />
</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muttersöhnchens brauner Trieb]]></title>
<link>http://reimgedichte.wordpress.com/2009/11/29/muttersohnchens-brauner-trieb/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 01:56:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>reimgedichte</dc:creator>
<guid>http://reimgedichte.wordpress.com/2009/11/29/muttersohnchens-brauner-trieb/</guid>
<description><![CDATA[Glasig sind sie mit leblosem Blick, vernagelte Köpfe im Schweinchengenick. Augen so trüb wie sonst n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://reimgedichte.wordpress.com/files/2009/11/1_kein-platz-aufruf-grafik.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-97" title="1_kein-platz-aufruf-grafik" src="http://reimgedichte.wordpress.com/files/2009/11/1_kein-platz-aufruf-grafik.jpg?w=130" alt="" width="130" height="150" /></a></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Glasig sind sie mit leblosem Blick,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">vernagelte Köpfe im Schweinchengenick.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Augen so trüb wie sonst nur Tassen,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">die fehlen im Schrank bei Vielen in Massen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Im Oberstübchen das Hirn so krank,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">die Stiefel wie Babypopos so blank.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Hosen mistbraun genau wie das Hemd,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">der Kampf,  den sie wollen um Jahre verpennt.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Mit 16 neu von den Vätern entfacht,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">die Glut in der Asche zu Feuer gemacht.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Und fühlen sich riesig die Protze aus Fleisch,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">gestählte Muskeln,  der Milchbart so weich.</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Stark wie die Stiere mit Stangen aus Eisen,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Kerle, die schon in der Jugend vergreisen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Sie reißen das Maul auf und spucken Gift,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">die Galle spritzt ihnen aus dem Gesicht.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Sie leisten Gehorsam dem Dümmsten blind,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">und machen nicht halt vor Ausländers Kind.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Marschieren  wie bei der Bundeswehr,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">das Gebrüll dieser Tiere sucht nach Gehör.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Terrorisieren und prügeln mit Latten,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">kommen des nachts fast so wie die Ratten.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Zusammengerottet in wilden Horden,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">schrecken sie auch nicht zurück vor Morden.</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Zu Haus stelln die Füße sie unter den Tisch</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">und essen bei Mutter am Freitag brav Fisch.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Die Söhnchen können kein Wässerchen trüben</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">und doch ganz frech ins Gesicht ihr lügen.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Sie werfen Steine auf alles was fremd</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">und sind bei ner Nutte doch völlig verklemmt.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Sie polieren die Glatze mit sanftem Griff</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Und saufen das Bier nur am Stammestisch,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">mit Artgenossen meist unter der Fahne,</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">die runterhängt wie Schwanz ohne Sahne.</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">He Mutter, nun schau mal dein Söhnchen dir an</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">Und prüfe was es heut wirklich getan, -</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">er hat sich verändert, der niedliche Kleine</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">und bricht, falls es sein muss auch dir noch die Beine!</span></p>
<p style="text-align:center;">
<p style="text-align:center;"><span style="font-size:small;">©denise-a. langner-urso<br />
</span></p>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[1. Advent 2009]]></title>
<link>http://swisspoesia.wordpress.com/2009/11/28/1-advent-2009/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:42:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>swisspoesia</dc:creator>
<guid>http://swisspoesia.wordpress.com/2009/11/28/1-advent-2009/</guid>
<description><![CDATA[4 Wochen 4 Wochen lang ist der Advent, 4 Wochen in denen ein Kerzlein brennt, 4 Wochen der Entspannu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2009/11/schoner-1-advent.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2202" title="Schöner 1. Advent" src="http://swisspoesia.wordpress.com/files/2009/11/schoner-1-advent.jpg" alt="" width="468" height="311" /></a></p>
<h3 style="text-align:center;"><span style="color:#339966;">4 Wochen</span></h3>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#339966;"> 4 Wochen lang ist der Advent,<br />
4 Wochen in denen ein Kerzlein brennt,<br />
4 Wochen der Entspannung und Ruhe<br />
4 Wochen in denen man Gutes tue<br />
4 Wochen wo man sich macht bereit,<br />
auf die schöne Weihnachtszeit.<br />
<em>Achim Schmidtmann &#8211; spruecheportal.de</em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[HERBST]]></title>
<link>http://mathiasknoll.wordpress.com/2009/11/28/herbst/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:31:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>mathiasknoll</dc:creator>
<guid>http://mathiasknoll.wordpress.com/2009/11/28/herbst/</guid>
<description><![CDATA[Damals im Herbst Ging er rückwärts Um den Sommer Nicht aus den Augen zu verlieren War wie ein verdor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Damals im Herbst<br />
Ging er rückwärts<br />
Um den Sommer<br />
Nicht aus den Augen zu verlieren<br />
War wie ein verdorrter Ast<br />
Der Feuer fing</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fremde]]></title>
<link>http://hausgemeinschaftenamheimbach.wordpress.com/2009/11/28/fremde/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:46:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>heikeschaumann</dc:creator>
<guid>http://hausgemeinschaftenamheimbach.wordpress.com/2009/11/28/fremde/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich dich dort lasse - nennen wir es Heim - allein unter Fremden wirst du mir fremd Wenn ich dic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">
<p style="text-align:left;">Wenn ich dich dort lasse</p>
<p style="text-align:left;">- nennen wir es Heim -</p>
<p style="text-align:left;">allein unter Fremden</p>
<p style="text-align:left;">wirst du mir fremd</p>
<p style="text-align:left;">Wenn ich dich dort bei dir bin</p>
<p style="text-align:left;">- nennen wir es zu Gast -</p>
<p style="text-align:left;">mit dir unter Fremden</p>
<p style="text-align:left;">sind wir uns fremd</p>
<p style="text-align:left;">Wie wir es auch nennen</p>
<p style="text-align:left;">- auch wenn es nötig war -</p>
<p style="text-align:left;">du bist weg</p>
<p style="text-align:left;">ich bin allein</p>
<p style="text-align:left;">mir fremd</p>
<p style="text-align:left;">ohne dich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erneut besucht KLAUSENS den Heinrich-Boere-Prozess in Aachen]]></title>
<link>http://klausens.wordpress.com/2009/11/28/erneut-besucht-klausens-den-heinrich-boere-prozess-in-aachen/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 11:34:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>klausens</dc:creator>
<guid>http://klausens.wordpress.com/2009/11/28/erneut-besucht-klausens-den-heinrich-boere-prozess-in-aachen/</guid>
<description><![CDATA[klau|s|ens, der boere-prozess geht weiter? zum glück, zum glück: man befürchtet ja alles. was denn? ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>klau&#124;s&#124;ens, der boere-prozess geht weiter?</p>
<p>zum glück, zum glück: man befürchtet ja alles.</p>
<p>was denn?</p>
<p>krankheit &#8230; oder neue verfahrenstricks der verteidigung.</p>
<p>und?</p>
<p>ich bete: möge dieser prozess bis zu einem urteil und bis zum ende durchgeführt werden können!</p>
<p>wieso denn?</p>
<p>weil es darum geht, die dinge aufzuklären oder zumindest etwas aufzuklären &#8230; und die taten sollen gesühnt werden. jedes verbrechen soll gesühnt werden. mord sowieso.</p>
<p>lässt sich da denn etwas sühnen, wenn so viele NS-täter durch die fänge des gesetzes geschlüpft sind?</p>
<p>wenn es im leben keine gerechtigkeit gibt, heißt das nicht, dass man den anspruch auf gerechtigkeit aufgibt. außerdem: alle verbrecher, die jemals verbrechen noch begehen, zumal gegen die menschlichkeit &#8230; die müssen und sollen wissen: &#8220;man wird mich suchen, bis zum bitteren ende &#8211; und dann wird man mir den prozess machen!&#8221;</p>
<p>aber bei boere kam es doch gar nicht zu dem prozess. es gab anläufe, aber die deutsche justiz hat das zustandekommen des prozesses behindert.</p>
<p>das stimmt &#8211; um so wichtiger, dass er dann doch noch zustande kommt oder kam.</p>
<p>und alle die anderen täter?</p>
<p>es gibt immer &#8220;andere&#8221;, die der strafverfolgung entkommen. das leben kennt keine gerechtigkeit, bisweilen kennt das leben nur den aberwitz. es gibt sogar heutzutage noch morde, deren urheber nicht ausfindig gemacht werden. aber dennoch muss und wird in jedem einzelnen fall genau dieses versucht werden: aufklärung und bestrafung der täter.</p>
<p>und dann dürfen gerade in diesen tagen in aachen zwei schwerverbrecher entfliehen?!</p>
<p>das ist jetzt ein extra thema, zu dem man sich erst dann äußern kann, wenn die umstände klarer geworden sind. außerdem befinden wir uns im boere-prozess bei der thematik NS-kriegsverbrechen oder auch NS-verbrechen.</p>
<p>gibt er es denn zu? der heinrich boere?</p>
<p>bislang nicht!</p>
<p>na also!</p>
<p>gestern gab es eine persönliche erklärung.</p>
<p>und?</p>
<p>die las dann sein rechtsanwalt gordon christiansen vor &#8211; die war also aufgeschrieben worden. und darin ging es um einige biografische stationen.</p>
<p>und?</p>
<p>vieles war undeutlich, nicht sauber recherchiert &#8230; vieles wurde ausgeklammert.</p>
<p>die zeit von 1944?</p>
<p>ja, die ganze zeit, als die morde geschahen. zu alledem hörte man nichts. man hörte sowieso sehr wenig. er hat dann geschwister, er hat eine mutter, er meldet sich freiwillig zur waffen-SS, als niederländer in den niederlanden. (er kommt später zur ss-standarte &#8220;westland&#8221;, untegruppierung der waffen-ss-division &#8220;wiking&#8221;, an die ostfront, lemberg z.b., aber zuerst nach münchen-freimann und später nach heuberg zur ausbildung.) &#8230; aber das meiste wusste man ja schon.</p>
<p>was hattest du erhofft?</p>
<p>man erhofft immer, dass einer vollständig auspackt, alles erzählt &#8230; und auch alles bereut. das hofft man immer. und zwar, dass es von herzen kommt, nichts als taktische masche.</p>
<p>und?</p>
<p>von &#8220;auspacken&#8221; kann gar keine rede sein, wenn die morde vollkommen ausgeklammert sind und die dargelegte biografie so viele unwägbarkeiten und lücken hat. allerdings sind wir immer noch quasi &#8220;am anfang&#8221; des prozesses.  der angeklagte hatte aber gestern die möglichkeit, sich zur sache zu äußern.  jedoch: er sagte zu den tat-vorwürfen quasi nichts.</p>
<p>ist das nicht normal?</p>
<p>du meinst, weil herr boere schon 88 jahre ist. aber wenn er mit den anwälten zusammen etwas aufsetzt, oder wenn die es für ihn vielleicht sogar geschrieben und formuliert haben, dann muss zumindest so ein leben viel deutlicher werden. (auch wenn man sonst zu schweigen gedenkt.)</p>
<p>wurde es das nicht? deutlich? das leben?</p>
<p>mir leider nein: z.b. die ganze seltsame flucht aus dem kriegsgefangenlager. alles sehr dünn. dann die frage, wie lange er wo und wie in den niederlanden untergetaucht war und wann er genau und wie nach deutschland kam. in deutschland taucht er offiziell dann 1954 auf. und wieso er ohne problem als bergmann dann arbeiten konnte. und er hat dann einen 1955 antrag auf kriegsgefangenentschädigung gestellt. man höre: ein waffen-ss-ler wollte entschädigungsbezahlung erheischen. aber das ist am ende nur &#8220;menschlich&#8221;. ein jeder sucht lücken in einem system, und er versucht dann, sein leben daraufhin zu verbessern. aber genau das möchten wir alles viel genauer wissen. denn auch darin liegt der sinn eines solchen prozesses: aufarbeitung. neubeleuchtung der geschichte, gerade auch der post-NS-geschichte &#8230; und dann der umgang mit den tätern in der nachkriegszeit.</p>
<p>aber der skandal ist doch, dass er dann jahrelang unbehelligt als bergmann / bergarbeiter in deutschland leben und arbeiten durfte.</p>
<p>ja, es ist ein skandal. einer von vielen. aber das hilft uns heute nicht mehr weiter. heute müssen wir erst einmal aufklären, wie es zu diesem skandal überhaupt kommen konnte.</p>
<p>und dazu hat die einlassung oder erklärung des heinrich boere gestern nichts beigetragen?</p>
<p>ich würde sagen: eher nein. wir wissen kaum mehr, als wir nicht schon vorher wussten.</p>
<p>das tut mir leid.</p>
<p>das kann dir gerne leid tun, aber das ist ein problem, wenn die leibhaftigen zeugen fast alle verstorben sind, und wenn ein wichtiger zeuge (ein &#8211; schon verurteilter &#8211; mittäter von einst) nicht mehr vor gericht erscheinen will, weil er fürchtet, dass sich sein eigenes leben durch diese neue öffentlichkeit des falles dann wieder verschlechtert. (z.b. weil die menschen ihn ausgrenzen oder beschimpfen).  also: es gibt so viele fußangeln und fallen und hemmnisse, dass man sich durch alte akten und berichte und urteile quälen muss, um dann zu entscheiden, wer hat wo mehr recht &#8230; was ist glaubwürdiger, was weniger glaubwürdig. so ein verfahren ist immer schwierig.</p>
<p>was ist denn so komplex daran?</p>
<p>da gab es beispielsweise die sache, ob er nach der rückkehr von der ostfront auch mal als zählerableser gearbeitet hat, in den niederlanden. circa 1943.</p>
<p>und?</p>
<p>man weiß es nicht. in alten befragungen /dokumenten taucht es auf, jetzt aber &#8211; in der erklärung, die der anwalt vortrug &#8211; ist davon keine rede (mehr). ich könnte noch viele beispiele aufzählen. da müsste mal ein echter ermittler oder rechercheur ran, oder ein guter detektiv. oder ein begabter historiker. oder alle zusammen. denn: diese biographie ist immer noch löchrig &#8230; wie ein schweizer käse.</p>
<p>schweizer?</p>
<p>ja, denn niederländischer gouda-käse passt bei &#8220;löchern&#8221; nicht so gut.</p>
<p>schreibst du denn noch LIVE-gedichte?</p>
<p>ja, ich schreibe weiterhin auf, was mir einfällt, was mir zukommt, was auf mich eindringt, alles das, zweitklausens &#8211; aber: es sind ja immer wir beide, die die dinge aufschreiben: <a href="http://www.klausens.com/klausens-beim-boere-ns-kriegsverbrecherprozess-in-aachen.htm" target="_blank">http://www.klausens.com/klausens-beim-boere-ns-kriegsverbrecherprozess-in-aachen.htm</a></p>
<p>ob die nachwelt das dann mal zu würdigen weiß?</p>
<p>ist das so wichtig? solange wir unsere pflicht tun?</p>
<p>sag mal, haben das nicht schon ganz andere gesagt: &#8220;wir taten nur unsere pflicht!&#8221;???</p>
<p><a href="http://klausens.wordpress.com/files/2009/11/klausens-k-werk-kunstwerk-28-11-2009-zum-heinrich-boere-prozess.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1393" title="klausens-k-werk-kunstwerk-28-11-2009-zum-heinrich-boere-prozess" src="http://klausens.wordpress.com/files/2009/11/klausens-k-werk-kunstwerk-28-11-2009-zum-heinrich-boere-prozess.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p>ORIGINALVERSION mit Fettdruck und allen Bildern<br />
und allen Links bei KLAUSENS BLOGG (mit 2 G !!!)<br />
KLAU&#124;S&#124;ENS &#8211; LOG &#8211; W E L T L I N G<br />
<a href="http://klausens.blogg.de/" target="_blank">http://klausens.blogg.de</a></p>
<p>HOMEPAGE VON KLAU&#124;S&#124;ENS: <a href="http://www.klausens.com/" target="_blank">http://www.klausens.com</a> <!-- google_ad_section_end --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lichtflügel]]></title>
<link>http://shambala25.wordpress.com/2009/11/28/lichtflugel/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 06:51:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
<guid>http://shambala25.wordpress.com/2009/11/28/lichtflugel/</guid>
<description><![CDATA[Wings of Sirus &#8211; by someday-evermore &nbsp; Lichtflügel &nbsp; Lichtflügel Lichte Flügel Flüge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://shambala25.wordpress.com/files/2009/11/wings_of_sirus_by_someday_evermore.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6772" title="Wings_of_Sirus_by_someday_evermore" src="http://shambala25.wordpress.com/files/2009/11/wings_of_sirus_by_someday_evermore.jpg" alt="" width="333" height="333" /></a><br />
<a href="http://someday-evermore.deviantart.com/art/Wings-of-Sirus-45983695" target="_blank"><strong>Wings of Sirus</strong> &#8211; by someday-evermore</a></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><strong><br />
Lichtflügel</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Lichtflügel<br />
Lichte Flügel<br />
Flügellicht leicht<br />
Licht erreicht<br />
Herz entweicht<br />
Flügelmüde<br />
Im Dunkeln<br />
Reicht</strong></p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><strong>Barbara</strong></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Freunde.]]></title>
<link>http://janinaspoems.wordpress.com/2009/11/27/freunde/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:08:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Janina</dc:creator>
<guid>http://janinaspoems.wordpress.com/2009/11/27/freunde/</guid>
<description><![CDATA[Sie sind etwas Besonderes und schon nach einigen Tagen können wir uns schon nicht mehr ein Leben ohn]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie sind etwas Besonderes und schon nach einigen Tagen können wir uns schon nicht mehr ein Leben ohne sie vorstellen.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Freunde sind in meinem unbedeutsamen Leben, dass wichtigste!</p>
<p>Ich weiß, dass ich auf sie zählen kann, wann immer ich sie brauche und sie auch immer auf mich zählen können! Ich denke, dass in einer Freundschaft, dass wichtigste das Vertrauen ist. Ohne Vertrauen hätten wir keine Freunde, wären alleine und somit von der Aussenwelt isoliert. Da sich jenes, aber keiner wünscht vetrauen wir uns Personen an, von denen wir denken, sie wären gut für uns und würden uns verstehen. Freunde!</p>
<p>Hätten wir sie nicht, gäbe es uns nicht! Sie prägen unseren Charakter und verändern unser Wesen auf ganz spezielle Weise. Wir verändern uns für sie! Um ihnen etwas Gutes zu tun und von ihnen anerkannt und gemocht zu werden. Wir erwarten eine klare Gegenleistung.</p>
<p>Als Gegenleistung würde mir persönlich nur ein Lächeln reichen oder ein lieb gemeintes &#8220;Danke.&#8221; . Sie brauchen mir nicht mit großen Worten imponieren oder mir große Geschenke machen, denn sie sind das wichtigste in meinem Leben und um leben zu können, brauche ich nicht viel &#8220;Klimm-Bimm&#8221;. Nur ihre Anwesenheit und das Gefühl der Zugehörigkeit reicht mir vollkommen. Durch sie lebe ich erst!</p>
<p>Meine Freunde sind die Besondersten Menschen! Sie sind die, die ich liebe. Ohne sie wäre ich nicht ich. Ohne sie wäre ich allein. Und ohne sie wäre ich nichts. Hätte keine Persönlichkeit und keine Lust am Leben. Sie sind so besonders! Jeder einzelne hat etwas ganz Spezielles, was ich an ihm liebe!</p>
<p>Ich werde jetzt nicht anfangen die einzelnen Persönlichkeiten meiner wundervollen Freunde aufzuzählen, denn jeder einzelne, der sich hier angesprochen fühlt, weiß genau was ich an ihm schätze und das sollte auch weiterhin etwas sein, was zwischen uns steht und nicht in der Welt.</p>
<p>Meine Freunde sind die, die ich schätze.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Liebe ist Schmerz.    (aus Lara's Worten)]]></title>
<link>http://janinaspoems.wordpress.com/2009/11/27/liebe-ist-schmerz-aus-laras-worten/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:24:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Janina</dc:creator>
<guid>http://janinaspoems.wordpress.com/2009/11/27/liebe-ist-schmerz-aus-laras-worten/</guid>
<description><![CDATA[Die Liebe wie eine Rose in rot. Sinnlichkeit, Lust und die liebliche Wärme. Doch ein Wort, so hart w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Liebe</p>
<p>wie eine Rose in rot.</p>
<p>Sinnlichkeit, Lust</p>
<p>und die liebliche Wärme.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Doch ein Wort,</p>
<p>so hart wie Beton.</p>
<p>Leben in Frust.</p>
<p>Ohne Lust.</p>
<p>In Kummer.</p>
<p>In Schmerz.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Nur ein Wort.</p>
<p>Deins.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Offenbarung]]></title>
<link>http://nutsch.wordpress.com/2009/11/27/die-offenbarung/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:59:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nutsch</dc:creator>
<guid>http://nutsch.wordpress.com/2009/11/27/die-offenbarung/</guid>
<description><![CDATA[Mein Schatz Pass auf, ich mag dich sehr, sag nicht mehr, sondern schreib dir nen Text, ich ziehe mic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_48" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://nutsch.wordpress.com/files/2009/11/imgp3519.jpg"><img class="size-medium wp-image-48" title="IMGP3519" src="http://nutsch.wordpress.com/files/2009/11/imgp3519.jpg?w=300" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Schatz</p></div>
<p>Pass auf, ich mag dich sehr, sag nicht mehr, sondern schreib dir nen Text, ich ziehe mich zurück im Gegensatz zu dir, bin ich völlig relaxed, du hattest bisher nur Stress mit Typen, diese Tatsache macht mich echt wütend/Seitdem ich dich kenn, hat sich mein Leben verändert, ich bin gut drauf und glücklich, die Gedanken an dich machen mich süchtig, darauf nehm ich jedoch keine Rücksicht, ich kann und will dich nicht vergessen, ich will dir meinen guten Charakter schenken, ich möchte mit dir Tage anfangen und Abende beenden, ich möchte dich gern lieben und will auch mit dir kämpfen, ich möchte mit dir laufen und möchte mit dir fliegen/</p>
<p>&#8220;Dies ist meine Offenbarung, für Leute denen die Planung fehlt, dieser Text ist ´ne Anleitung, die euch haargenau erzählt, was ihr der Frau eurer Träume sagen müsst, damit sie euch zukünftig küsst&#8221;</p>
<p>Von mir bekommst du Respekt, von mir wirst du geschätzt, ich will dir alles Gute bieten, ich möchte oft mit dir reden oder mal telefonieren, wenn ich ehrlich bin würde ich auch gern neben dir liegen, um DVD für DVD in meinen Player zu schieben, ich will dir täglich sagen wie toll ich dich find, dank an deine Eltern für ein so tolles Kind, sobald dein Name meinen Kopf dominiert, verliert mein Alltag an Bedeutung, ich bin in dich verliebt/</p>
<p>&#8220;Dies ist meine Offenbarung, für Leute denen die Planung fehlt, dieser Text ist ´ne Anleitung, die euch haargenau erzählt, was ihr der Frau eurer Träume sagen müsst, damit sie euch zukünftig küsst&#8221;</p>
<p>Es kommt nicht oft vor, dass man die Richtig trifft, von der man weiß, dass es die Richtige ist, woher ich das weiß- Menschenkenntnis/ Ich bin nicht ängstlich, deshalb sag ich`s dir ganz ehrlich, doch noch wehrt sich dein Mechanismus, schlechte Erfahrungen, ich wär die erste Gute, ich hab dich gefunden, also beende deine Suche/</p>
<p>&#8220;Dies ist meine Offenbarung, für Leute denen die Planung fehlt, dieser Text ist ´ne Anleitung, die euch haargenau erzählt, was ihr der Frau eurer Träume sagen müsst, damit sie euch zukünftig küsst&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der goldene Fels]]></title>
<link>http://valentiner.wordpress.com/2009/11/27/der-goldene-fels/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:00:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>valentiner</dc:creator>
<guid>http://valentiner.wordpress.com/2009/11/27/der-goldene-fels/</guid>
<description><![CDATA[Du bist mein Fels, ob die Brandung groß oder klein. Dein goldenes Funkeln, lässt sie mich vergessen,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://valentiner.wordpress.com/files/2009/11/fels-in-der-brandung.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-815" title="Fels in der Brandung" src="http://valentiner.wordpress.com/files/2009/11/fels-in-der-brandung.jpg" alt="Foto: Philipp Bobrowski" width="640" height="480" /></a></p>
<p>Du bist mein Fels, ob die Brandung groß oder klein.<br />
Dein goldenes Funkeln, lässt sie mich vergessen,<br />
die Brandung,<br />
will nur bei dir sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
