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	<title>gefahrlich &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gefahrlich/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gefahrlich"</description>
	<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 04:47:47 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Da lach` ich doch drüber!]]></title>
<link>http://johnrest.wordpress.com/2009/11/27/da-lach-ich-doch-druber/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 18:07:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>johnrest</dc:creator>
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<description><![CDATA[Fahnungsfotos haben ja oft genug etwas Mystisches und Bedrohliches. Unrasierte, tättowierte Jungs we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Fahnungsfotos haben ja oft genug etwas Mystisches und Bedrohliches. Unrasierte, tättowierte Jungs we]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[RADAR: Fool’s Gold “European Vacation” tour ]]></title>
<link>http://hybridsnick.wordpress.com/2009/11/10/radar-fool%e2%80%99s-gold-%e2%80%9ceuropean-vacation%e2%80%9d-tour/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 06:29:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hybrid Snicks Magazine</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a rel="attachment wp-att-5878" href="http://hybridsnick.wordpress.com/2009/11/10/radar-fool%e2%80%99s-gold-%e2%80%9ceuropean-vacation%e2%80%9d-tour/fgeuroflyer-2/"><img class="aligncenter size-full wp-image-5878" title="FGeuroflyer" src="http://hybridsnick.wordpress.com/files/2009/11/fgeuroflyer1.jpg" alt="FGeuroflyer" width="450" height="1104" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Abenteuerurlaub]]></title>
<link>http://karicartoons.wordpress.com/2009/10/24/49/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 21:06:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>karicartoons</dc:creator>
<guid>http://karicartoons.wordpress.com/2009/10/24/49/</guid>
<description><![CDATA[Abenteuerurlaub Seit der Mensch vor Jahrtausenden von Afrika auszog, um sich über die ganze Welt zu ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-48" title="Abenteuerurlaub_web" src="http://karicartoons.wordpress.com/files/2009/11/abenteuerurlaub_web.jpg" alt="Abenteuerurlaub_web" width="450" height="417" /></p>
<p><strong>Abenteuerurlaub</strong><br />
Seit der Mensch vor Jahrtausenden von Afrika auszog, um sich über die ganze Welt zu verteilen, mußte er sich immer wieder im Kampf gegen Hunger, Krankheit, Säbelzahntiger oder neidische Nachbarn durchsetzen. Scheinbar ist ihm der heutige völlig durchregulierte Vollkaskoversicherungslebensraum etwas fad geworden.<br />
Nur so lässt sich erklären, warum sich Menschen aller Alters- und Berufsklassen Gefahren aussetzen, indem sie angeleint von Türmen oder Brücken springen, sich Orkanen und Tornados in den Weg stellen oder fahrlässig gefährliche Orte heimsuchen, um den ultimativen Kick einer Entführung mit Lösegeldforderung zu erleben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DREIECK - eine Girlieband aus Österreich]]></title>
<link>http://musicblog4you.wordpress.com/2009/09/26/dreieck-eine-girlieband-aus-osterreich/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 13:11:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Laila</dc:creator>
<guid>http://musicblog4you.wordpress.com/2009/09/26/dreieck-eine-girlieband-aus-osterreich/</guid>
<description><![CDATA[Okay, dann bleiben wir auch noch bei diesem Artikel bei dem Thema Girlband. Was man auf YouTube alle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Okay, dann bleiben wir auch noch bei diesem Artikel bei dem Thema Girlband. Was man auf YouTube alles findet, begeistert mich immer wieder, und genau dort bin ich auf die Mädels von <a href="http://www.myspace.com/dreieckmusic">„Dreieck“</a> gestoßen. <strong>Aber nehmt euch in Acht, die sind gefährlich! Oh ja!</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/xbZ3DzngRGs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/xbZ3DzngRGs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><!--more--></p>
<p>Zu ihrer ersten Single (der Anfangsbeat ist cool, oder?)äußern sich die <a href="http://www.salzburg24.at/news/tp:salzburg24:musik/artikel/ein-absolut-gefaehrliches-trio-dreieck/cn/news-20090819-09481131">drei Girlies</a> aus Österreich auf ihrer Facebook-Seite folgendermaßen:</p>
<p>„Gefährlich“ (Release: 16.10) erzählt von einem nur allzu bekannten Phänomen: Man verliebt sich in einen Menschen, vor dem man von allen Seiten eindringlich gewarnt wird. Doch sobald diese Person vor uns einem steht, schmilzt man – trotz aller gut gemeinten Ratschläge – wie Schokolade in der Mittagssonne. Wider besseres Wissen gibt man sich seinen Gefühlen hin, und sieht sich dabei selbst in Siebenmeilenstiefeln mit inkludiertem Turboantrieb auf eine Riesenkatastrophe zustürzen. Wer kennt das nicht: je verbotener, je aufregender, je gefährlicher etwas ist, umso mehr werden wir davon angezogen und wollen es. Das Spiel mit dem Feuer ist nun mal das schönste – auch wenn es eben „gefährlich“ ist.“</p>
<p>Sessa, Jennifer und Meli arbeiten im Moment an ihrem ersten Album. Fraglich ist sicherlich, ob das jemand hören will. Denn in den Medien wird über <a href="http://www.facebook.com/posted.php?id=129666270465&#38;share_id=109367102771#/pages/Dreieck/129666270465?v=info&#38;ref=share">die Girlband</a> aus Österreich noch kaum geschrieben und was ich herausfinden konnte, gab es bis jetzt einen TV-Beitrag, bei der Puls 4-Sendung PINK! <strong>Wir werden sehen, ob aus den drei Mädels was wird und sie die „Sugababes“ from Austria werden!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hunter of Chestnuts]]></title>
<link>http://schnien12.wordpress.com/2009/09/23/hunter-of-chestnuts/</link>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 16:27:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schnien</dc:creator>
<guid>http://schnien12.wordpress.com/2009/09/23/hunter-of-chestnuts/</guid>
<description><![CDATA[Wir kennen alle Sturmjäger&#8230; Unter Einsatz ihres Lebens tragen sie dazu bei, das Wissen um die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;">Wir kennen alle Sturmjäger&#8230;<br />
Unter Einsatz ihres Lebens tragen sie dazu bei, das Wissen um die Entstehung und Abläufe von Unwettern zu bereichern und erstellen oftmals einzigartiges Bildmaterial.<br />
Oder Bombenentschärfer&#8230;<br />
Mutig und hochkonzentriert entdecken und entschärfen sie die Todesbringer&#8230;im Kopf nur noch einen Gedanken <em>bitte lass es den richtigen Draht sein</em>.<br />
Es gibt noch viele weitere, wie z.B.: Arktische Krabbenfänger, Fallschirmspringer, Perlentaucher, Downhillfahrer&#8230; , die aufgrund ihrer oft lebensbedrohlichen Aktivitäten bestaunt und geehrt werden sollten, aber niemand&#8230; NIEMAND hat bisher eine ziemlich gefährdete Randgruppe betrachtet:
</p>
<p style="text-align:left;"><strong>Die Kastanienjäger!!!</strong> <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:left;"><!--more--></p>
<p>Aufgrund ihrer jahreszeitlich-bedingten Beute, nur in den jetzigen Wochen zu beobachten.<br />
Und wer jetzt sagt: <em>Aber Kastanien, das sind doch diese unscheinbaren, herbstlichen, <strong>harmlose</strong> Früchte des Kastanienbaumes. Wie können DIE denn gefährlich sein?</em><br />
Sieht SO &#8211;&#62; <a href="http://schnien12.wordpress.com/files/2009/09/kastanien1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2158 alignright" title="kastanien" src="http://schnien12.wordpress.com/files/2009/09/kastanien1.jpg?w=300" alt="kastanien" width="300" height="231" /></a><br />
etwa eine harmlose Kastanie aus???<br />
Sie stürzen sich von Bäumen, picksen mit ihren titanfesten Stacheln ins Gehirn und dann hat man den Salat&#8230;<br />
Gut, dass es die Jäger gibt. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:left;">Ich hatte gestern das Glück, mal ein Jägerpärchen in ihrem Revier zu bestaunen. Und man muss sich wirklich vor ihnen verneigen.<br />
Todesmutig und Graziös &#8211; <em>soweit man das bei diesem Jäger sagen kann, denn es war schon eher ein Exemplar der älteren Fraktion </em> &#8211;  bewegte sich der Kastanienjäger über die Wiese, den Boden und das sorgfältig <strong>geharkte </strong>Beet&#8230;zerstörte dabei letzeres und wurde auch <strong>fast</strong> von einer suizidalen Kastanie getroffen, hätten ihm nicht seine <del>Spinnen</del>Kastanienjägersinne zum Ausweichen verholfen.<br />
Seine Partnerin befand sich in einer sicheren Entfernung, hielt gebieterisch das Sammelgefäß bereit, häutete noch beschalte Kastanien und beobachtete mittels Scannerkastanienjägeraugen-falls-es-denn-überhaupt-so-etwas-wie-Scannerkastanienjägeraugen-gibt<br />
die Umgebung. <strong>Manchmal</strong> warnte sie ihren Partner vor herabstürzenden Kastanienbomben.<br />
Aber augrund auch ihres schon erheblichen Alters, blieben schnelle Reflexe aus und die Warnungen verspäteten sich.<br />
Nach einer erfolgreichen Beutejagd verschwanden sie auch wieder und zurück blieben nur die ausgeweideten Hüllen und das zerstört-geharkt Beet.<br />
Das sind noch Helden&#8230;wir verneigen uns vor euch ihr &#8220;Oh-Hunters-of-Chestnuts.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[90% der Haut verbrannt (1)]]></title>
<link>http://gegendiezeit.ch/2009/09/19/90-der-haut-verbrannt-1/</link>
<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 22:00:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>tbruderer</dc:creator>
<guid>http://gegendiezeit.ch/2009/09/19/90-der-haut-verbrannt-1/</guid>
<description><![CDATA[Es geschah am 27. Mai 1968 in Johannesburg, Südafrika, wo das junge Leben eines Schweissers durch ei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es geschah am 27. Mai 1968 in Johannesburg, Südafrika, wo das junge Leben eines Schweissers durch einen Explosionsunfall abrupt seinen Lauf änderte. Nachdem 90 bis 95% der Haut durch das Feuer verbrannt waren, blieb keine Hoffnung auf Überleben mehr übrig. Doch auch nach mehrfachem klinischen Tod schritt das Leben von Willie Saunderson fort, gegen alle Vernunft.</p>
<p><!--more--></p>
<div id="attachment_239" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-full wp-image-239" title="Willie Saunderson - sein Gesicht" src="http://gegendiezeit.wordpress.com/files/2009/09/saunderson-1.jpg" alt="Es ist besonders interessant, dass nachdem über 90% der Haut von Mr. Sanderson verbrannt war, gerade das Gesicht wieder voll hergestellt wurde." width="250" height="304" /><p class="wp-caption-text">Es ist besonders interessant, dass nachdem über 90% der Haut von Saunderson verbrannt war, gerade das Gesicht wieder voll hergestellt wurde.</p></div>
<p>Als ältester Sohn einer Pastorenfamilie in Südafrika hatte Willie Saunderson kein Interesse am christlichen Glauben. Nachdem er dem Alkohol verfallen war, musste er seinen Job als Polizist in Johannesburg aufgeben und arbeitete als Schweisser. Sich als &#8216;zu jung für dieses fromme Zeug&#8217; haltend, befand sich die Ehe mit seiner Frau von Anfang an in Gefahr, da diese den Glauben im Gegensatz zu ihm ernst nahm.</p>
<h3>Wettlauf gegen den Tod</h3>
<p>An einem Morgen stieg ihm der Geruch von chemischen Lösungsmitteln in die Nase, als er gerade auf einer Baustelle Metallteile schweisste. Was ihm noch als Gedanke durch den Kopf schoss, er aber von sich stiess, wurde Wirklichkeit: Ein Blitz erhellte die durch die Schutzbrille schauenden Augen des 22 Jährigen. Die Explosion versetzte seinen ganzen Körper in Flammen, denn der Dunst des Verdünnungsmittels hattes sich in seiner Kleidung festgesetzt.</p>
<p>Willie riss seinen Helm vom Kopf und musste feststellen, dass auch seine Hände brannten. Er wälzte sich auf dem Boden, doch die Flammen wurden immer grösser um ihn herum. Dann rannte er um sein Leben. Die Arbeiter konnten nur hilflos mitansehen, wie seine Arme und Beine plötzlich erstarrten und die Kleider mit seinem Körper verschmolzen. Erfolglos versuchte er die Flammen von seinem Mund wegzubekommen, um atmen zu können.</p>
<h3>Völlige Dunkelheit</h3>
<p>Verzweiflung packte den jungen Saunderson, als er merkte, dass er sterben musste. Dann verschwand das Geschehen vor seinen Augen und er wurde von völliger Dunkelheit umhüllt, während er von seinem Körper getrennt wurde. In der Finsternis hörte er eine Stimme zu ihm sagen, er sei soeben vom Leben in den Tod übergegangen. Entsetzliche Reuer überfiel den ahnungslosen Fabrikarbeiter, als er sich mit der Tatsache abfinden musste, tot zu sein. Ein Film erschien vor seinen Augen und liess sein ganzes Leben an ihm vorüberziehen. Er sah alles, auch was er im Leben falsch gemacht hatte, nichts war verborgen.</p>
<p>Willie Saunderson war zwar gestorben, doch seine Gefühle hatten sich nicht verändert. Innere Zerknirschung plagte ihn, nicht an Jesus Christus geglaubt haben zu wollen, denn plötlich war er sich der Existenz Gottes mehr als bewusst. Erst zwei Wochen zuvor ermahnte ihn ein Mitarbeiter, sein Leben mit Jesus in Ordnung zu bringen, was er jedoch von sich wies. Er sei zu jung und stolz auf seinen durchtrainierten Körper. Dieser Kamerad wurde Zeuge des Unfalls.</p>
<h3>Zweite Chance</h3>
<p>Verzweifelt flehte er zu Gott, er sei auf diesen Moment nicht vorbereitet. Im nächsten Augenglick befand er sich wieder in seinem brennenden Körper. Jemand warf einen Overall gegen ihn &#8211; es traf ihn auf der Brust und er fiel zu Boden. Wie durch ein Wunder erloschen die Flammen sofort. Willie&#8217;s Körper verkrampfte sich durch die unbeschreibliche Hitze, Hautteile hingen wie Lappen herunter. Ein Mann, der ihm hochhob, zog sich sogar Verbrennungen zu durch das Fett, das vom Körper des Gepeinigten tropfte.</p>
<p>So schnell wie möglich brachte man Willie ins Krankenhaus. Sein Körper war total schwarz, er war nicht mehr identifizerbar. Wieder merkte er, dass er sterben würde. Die Verbrennungen hatten auch nach innen gewirkt und seine Luftröhre zum Schwellen gebracht &#8211; er drohte zu ersticken.</p>
<h3>Im Krankenhaus</h3>
<p>Da die Ärzte keine Vene fanden, schnitten sie sein Bein auf, um ihm Drogen einzuspritzen. Dazu sollten eingeleitete Röhren seine Lunge mit Luft versorgen. Willie musste aber in eine Spezialklinik eingeliefert werden. Als man ihn transportieren wollte, klebte die Bettlake an seinem Körper. Seine Frau wurde über den Unfall verständigt.</p>
<p>Der Körper wurde völlig in Verband gelegt. Täglich musste dieser gewechselt werden, was für Willie jedes mal mühsame und schmerzvolle zwei Stunden bedeuteten. Es fühlte sich an, wie wenn man ihm das Fleisch von den Knochen reissen würde. Seine Frau war sich aber sicher, dass er leben würde. Sie hatte einen enorm starken Glauben an Gott. Als sie eines Tages in sein Zimmer kam, erfüllte eine Kraft den ganzen Raum. Sie berührte ihn &#8211; da durchfuhr es ihm wie einen Elektroschock. Sofort merkte Willie, dass er wieder frei atmen konnte. Die Ärzte überprüften daraufhin seine Lungen und stellten fest, dass die Blockierung in den Lungen weg war.</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<div id="_mcePaste" style="overflow:hidden;position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">27 May 196827</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["verschollen in den japanischen Bergen" ODER "in den warmen Futon einer Sekte"]]></title>
<link>http://tokyofotosushi.wordpress.com/2009/08/26/verschollen-in-den-japanischen-bergen-oder-in-den-warmen-futon-einer-sekte/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 08:24:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>megafutzi</dc:creator>
<guid>http://tokyofotosushi.wordpress.com/2009/08/26/verschollen-in-den-japanischen-bergen-oder-in-den-warmen-futon-einer-sekte/</guid>
<description><![CDATA[Aus 2-3 Stunden geplanten Waldspaziergang ist eine 10 stündige Bergwanderung geworden, und die einse]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Aus 2-3 Stunden geplanten Waldspaziergang ist eine 10 stündige Bergwanderung geworden, und die einsetzende Dunkelheit zwang uns, die Nacht in den Bergen zu verbringen. Zwei Stunden vom nächsten Dorf entfernt gehörte das einzige Haus einem religiösen Kult oder Sekte, die uns einen Schlafplatz und Essen gab, aber Fragen nicht wirklich gern beantworten wollte&#8230;</strong></p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img268.imageshack.us/i/p8221366kl.jpg/'><img src='http://img268.imageshack.us/img268/9486/p8221366kl.jpg'></a></p>
<p>Tokyo ist groß.<br />
Wenn man zwei Stunden Richtung Westen fährt, wo die Berge und Wälder beginnen die Häuser zu verdrängen, so ist man zwar mitten in der Natur und japanischen Nirgendwo, aber immernoch in Tokyo. Sanne-san, eine Deutsche die ich hier kennen lernte, wollte wandern gehen, und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, mitzukommen. Ich wollte eh mal wieder aus der Stadt raus und was sehen, und ein kleiner Spaziergang durch die Natur tut ab und an mal gut.<br />
Sie hatte einen Lonely-Planet Hiking Guide, der einen &#8220;familienfreundlichen&#8221; 2-3 Stunden Weg empfohlen hatte, rund um den 1100m hohen Berg Mitake, und den 1200m hohen Berg Otake (die wir beide erklommen haben).</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img198.imageshack.us/i/p82315342kl.jpg/'><img src='http://img198.imageshack.us/img198/3152/p82315342kl.jpg'></a><br />
(in Turnschuhen, kurzen Hosen und Hemd wohlgemerkt)</p>
<p>Der Weg war alles andere als &#8220;familienfreundlich&#8221;: Teilweise war er ganze Strecken lang nur 40cm breit, über lockeres Geröll, glatte Felsen und ohne Geländer oder andere Sicherung. Stets ein 500m steiler Abgrund auf der einen Seite.</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img402.imageshack.us/i/p8231529kl.jpg/'><img src='http://img402.imageshack.us/img402/1385/p8231529kl.jpg'></a></p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img523.imageshack.us/i/p8231485kl.jpg/'><img src='http://img523.imageshack.us/img523/5536/p8231485kl.jpg'></a></p>
<p>Es war anstrengend. Sehr anstrengend.<br />
Aber da oben zu sein ist schon großartig. Diese wildgewachsene Natur ist unbeschreiblich, fast schon wie in den Filmen von Hayao Myazaki. Wild, natürlich gewachsen und von keiner Menschenseele berührt.</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img407.imageshack.us/i/p8221396kl.jpg/'><img src='http://img407.imageshack.us/img407/6101/p8221396kl.jpg'></a></p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img523.imageshack.us/i/p82213232kl.jpg/'><img src='http://img523.imageshack.us/img523/2397/p82213232kl.jpg'></a></p>
<p>Und da oben, mitten in der Bergen, war ein Schrein auf ca. 900m Höhe. Gab viele Pilger, die alle passender gekleidet waren als wir, mit Wanderstöcken und festen Schuhen.<br />
Auf dem Berg Otake war ein großer Schrein, so wie ich es verstanden hab wurden da Hunde vereehrt. Deswegen hatten viele Wanderer auch ihre Hunde mit den Berg hochgeschleppt. Wobei die Hunde in Japan nie größer als 30cm werden, damit sie auch Platz haben, in kleinen japanischen Wohnungen. Von daher sind kleine Hundearten wie der Dackel beliebt, auch wenn ich vermute, dass dieser Hund den gesamten Weg getragen worden ist.<br />
<a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img523.imageshack.us/i/p8221296kl.jpg/'><img src='http://img523.imageshack.us/img523/7251/p8221296kl.jpg'></a></p>
<p>Es waren auch viele Rentner unterwegs, die die gefühlten 20.000 Stufen hoch zum Schrein mit einem dankbaren Lächeln nahmen. Das wir, als Gaijin, nach ihren Befinden fragten, freute sie ungemein</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img190.imageshack.us/i/p8221280kl.jpg/'><img src='http://img190.imageshack.us/img190/1678/p8221280kl.jpg'></a></p>
<p>Vom Schrein sind wir dann Richtung Berg Mitake gelaufen, in blinden Vertrauen an unverlässlich platzierten Wegweisern.</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img22.imageshack.us/i/p8221372kl.jpg/'><img src='http://img22.imageshack.us/img22/2254/p8221372kl.jpg'></a></p>
<p>Vorbei an kleinen Bergflüsschen und wunderschöner Natur. Es kamen uns immer weniger Menschen entgegen, was uns zunächst verwunderte, aber uns auch nicht vom weitergehen abhielt.<br />
Dann auf einmal: </p>
<p>Stille.</p>
<p>komplette Stille. </p>
<p>Sowas kannte ich persönlich noch garnicht. Ich bin in Berlin aufgewachsen, selbst nachts gibt es da überall Geräusche. Und vor meinem Fenster in Tokyo liegt der Tokyo-Expressway. Den tausenden Autos, die den befahren, ist die Tageszeit egal, da ist es tags wie nachts laut.</p>
<p>Aber dort in den Bergen war es einfach nur stille, absolut keine Geräusche. So still, dass einem die Ohren bluten.</p>
<p>Durch diese Stille machten wir uns weiter auf den Weg, immer höher, steiler und halsbrecherischer. Irgendwann überraschte uns die Dunkelheit, da die Sonne hier schon gegen 18.30 untergeht. Und wir hatten absolut garnichts dabei.<br />
Weder Essen, noch Wasser, noch warme Klamotten oder überhaupt ein Licht. Mit Kamera-Blitz und Handy-Leuchte kamen wir zwar ein paar Meter, sahen aber schnell ein, dass das wenig Sinn macht.<br />
Und dann, mittem im Wald auf dem Berg, mindestens 2 Stunden Marsch durch die Dunkelheit von der nächsten Stadt entfernt, war ein Haus, und es waren Menschen drin. </p>
<p>Wir klopften etwas zögerlich an, denn Menschen, die einsam im Wald lebten, sind ja meist etwas wunderlich oder könnten gefährlich sein. Es waren ungefähr 7-8 ältere Leute, die grad ihr Abendessen vorbereitet haben. Sanne-san&#8217;s Japanisch ist besser als meins, also erklärten wir uns, aber der älteste aus der Gruppe sprach auch ganz gutes Englisch. Wir wollten nur nach einer Lampe fragen, um weiter zu gehen. Doch sie meinten es ist gefährlich bei dieser Dunkelheit, und meinten, wir könnten dort im Haus übernachten.<br />
Insgeheim hatte ich genau das auch gehofft, weil mich auch das Abenteuer in den Wäldern zu übernachten ziemlich gereizt hat. Aber dass es so klappte, überraschte uns sehr, und wir waren vor Dankbarkeit ziemlich sprachlos. Wieviele Menschen nehmen schon wildfremde Leute bei sich auf? Zudem noch Ausländer?</p>
<p>Es stellte sich heraus, dass es noch mehr Häuser zu dem dort gab, und die Gruppe in einem anderen schläft. Wir hatten also das gesamte Haus für uns.</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img196.imageshack.us/i/p8221431kl.jpg/'><img src='http://img196.imageshack.us/img196/4708/p8221431kl.jpg'></a></p>
<p>Die Räume für uns waren oben, während die Gruppe unten blieb und das Essen machte. Überall gab es Futons und Matratzen, zu unserer freien Verfügung. Nach der anstrengenden Wanderung legten wir uns erstmal kurz hin, und mussten erstmal realisieren, dass wir nun in den Bergen übernachten. Von unten zog der Geruch von Essen nach oben.<br />
Wir hatten den ganzen Tag nichts gegessen, nur ein Brötchen auf dem Weg. Schließlich gingen wir von 2-3 Stunden aus. Doch an dem Punkt wo wir waren, sind wir nach mehr als drei Stunden gelangt, und es war nocht nicht einmal die Hälfte des Weges.</p>
<p>Wir hatten tierischen Hunger, aber trauten uns nicht nach etwas zu Essen zu fragen, da sie uns ja schon eine kostenlose Übernachtung ermöglicht haben. Von unten riefen sie dann: &#8220;Mister und Miss, you can come down now&#8221;. Unten war das Essen schon angerichtet, mit zwei gefüllten Tellern für uns. Wir wussten garnicht was wir sagen sollten, Sanne wurde ganz still und traute sich nicht, das Essen anzurühren, weil sie ohnehin schon so dankbar und verlegen war.<br />
Und ich: Ich hatte einfach nur Hunger und fing an.</p>
<p>Es gab Curry-Reis mit Kartoffeln, Gemüse, Suppe, und ein Hühnerbein für jeden von uns. Wir hatten ein schlechtes Gewissen, doch da wir ihre Gäste waren, boten sie uns immer zuerst alles an, bevor sie sich selbst etwas nahmen.</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img150.imageshack.us/i/p8221441kl.jpg/'><img src='http://img150.imageshack.us/img150/1769/p8221441kl.jpg'></a></p>
<p>Beim Essen kamen wir ins Gespräch. Mit Englisch und Japanisch kamen wir ganz Gut zurecht, und konnten ihre Fragen, ganz Gut beantworten. Unseren Fragen hingegen wichen sie aus, sie wollte nicht wirklich verraten, was sie da oben in den Bergen machen, oder wer sie sind. Als ich Fotos machte fragte er gleich, ob ich die veröffentlichen will. Ich sagte nein:</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img507.imageshack.us/i/p8221442kl.jpg/'><img src='http://img507.imageshack.us/img507/1140/p8221442kl.jpg'></a></p>
<p>So wie wir es verstanden haben, sind sie Teil einer religiösen Gruppe, Kult oder Sekte, und ihrer Organisation gehört das Haus. Doch warum sie ausgerechnet hier mitten im Wald sind, wollten sie nicht verraten. Es fühlte sich etwas merkwürdig an, aber die Dankbarkeit überwiegte.</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img198.imageshack.us/i/p8221444kl.jpg/'><img src='http://img198.imageshack.us/img198/9838/p8221444kl.jpg'></a></p>
<p>Das hier war Sumi, auch wenn sie meinte, sie hat noch viele andere Namen. Sie war Chinesin, die aber auch gutes Englisch sprach. Sie wurde von den Anderen als kleine Philosophin beschrieben und sie redete auch unglaublich viel.<br />
Sie hatte früher mit Juwelen gehandelt, aber nun im- und exportiert sie Champagner-Bier. Auch nach Deutschland, wo es &#8220;Keller-Weizen&#8221; heisst. Haltet mal danach Ausschau, Sumi&#8217;s Schwester hat das Bier erfunden ^^ Wobei es auch sehr skurril war mitten in den japanischen Bergen über deutsches Bier zu sprechen. Oder über Berlin-Zoo, den der ältere Herr vor ein paar Jahren besucht hatte, und nun ganz stolz erzählte.</p>
<p>Wir wollten unsere Dankbarkeit zeigen, indem wir beim Aufräumen und Abwaschen helfen, aber da wir Gäste waren, wurde das als eher unhöflich und respektlos dem Gastgeber empfunden. Gaijin-Fauxpas #312</p>
<p>Mit vollen Magen legten wir uns in unseren Futon. Es wurde still ums Haus. Wirklich richtig still. Ich glaube die Nacht lässt sich am besten so beschreiben:</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img199.imageshack.us/i/blackefj.jpg/'><img src='http://img199.imageshack.us/img199/1367/blackefj.jpg'></a></p>
<p>Wirklich komplette, allumfassende Dunkelheit. In der Stadt hat man ja immernoch ein bisschen Licht ins Fenster scheinen, durch Neon-Röhren oder den Mond. Aber der Wald um uns rum hat das ganze Licht und den Wind gefressen. Was bleibt, ist Dunkelheit.</p>
<p>In Buddhistischen Tempeln gibt es oft einen Meditationsraum, ein kleines Zimmer, oft in Stein gehauen, und mit einem Fels verschlossen, so dringt weder Licht noch Geräusche hinein, und der Mönch ist alleine auf seine spirituellen Suche. So ähnlich war es da oben, auf ca. 800m Höhe.<br />
(Zum Vergleich, der Berliner Fernsehturm ist 368m hoch. Und der ist schon verflucht hoch)</p>
<p>Jedes Geräusch, auch noch so klein, war umso intensiver. Nach dem ersten kurzen Schlaf aufgrund der Erschöpfung, war es eine angespannte Nacht. Denn die Möglichkeit, dass die Sekte aus Axtmördern besteht, stand ja noch im Raum. Und wir wurden auch vor Tanuki (japanischer Marderhund) gewarnt, die ganz fix ins Gebäude gelangen können. Es huschte auch mal was an meinem Kopf vorbei, ich zog es aber vor, nicht mit der Taschenlampe nachzuschauen&#8230;</p>
<p>Als dann der Regen einsetzte, gab es eine gewohnte Geräuschkulisse und ich konnte entspannt einschlafen&#8230;.</p>
<p>Der nächste morgen war erholsam.</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img196.imageshack.us/i/p8231453kl.jpg/'><img src='http://img196.imageshack.us/img196/2229/p8231453kl.jpg'></a></p>
<p>Der Nebel wanderte über die Berge und in den Spinnennetzen fing sich der Morgentau</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img22.imageshack.us/i/p8231481kl.jpg/'><img src='http://img22.imageshack.us/img22/3227/p8231481kl.jpg'></a></p>
<p>Schon schön da oben.</p>
<p>Wir konnten dann auch zum ersten Mal richtig sehen, wo wir eigentlich übernachtet und nette Menschen getroffen haben:</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img299.imageshack.us/i/p8231467kl.jpg/'><img src='http://img299.imageshack.us/img299/8459/p8231467kl.jpg'></a></p>
<p>Mit leeren Magen ging es dann weiter, auf den Berg und durch den Nebel, immer am Abgrund entlang.</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img507.imageshack.us/i/p8231502kl.jpg/'><img src='http://img507.imageshack.us/img507/7986/p8231502kl.jpg'></a></p>
<p>Schon mystisch.</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img196.imageshack.us/i/p8231509tonemapped32kl.jpg/'><img src='http://img196.imageshack.us/img196/1228/p8231509tonemapped32kl.jpg'></a></p>
<p>Sanne meinte nach jedem Weg bergauf &#8220;Jetzt geht es nur noch bergab!&#8221;. Nach dem 12. Mal begann ich an ihr zu zweifeln.<br />
Der Weg den wir dann gingen, war schon bei Tageslicht sehr schwer und halsbrecherisch. Bei Dunkelheit dürfte es glaube lebensgefährlich gewesen sein, auch wenn ich zu keinem Zeitpunkt da oben auch nur irgendwie Angst hatte. Mehr Freude, über dieses Abenteuer, diesen Weg ins Ungewisse, Unerwartete. </p>
<p>Oben gab es dann nochmal einen kleinen Schrein mit Schutzgöttern daneben</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img141.imageshack.us/i/p8231564kl.jpg/'><img src='http://img141.imageshack.us/img141/6272/p8231564kl.jpg'></a></p>
<p>Wir haben bei keinem Schrein gebetet oder den Naturgöttern etwas dargeboten. Vielleicht haben uns diese Säcke deswegen durch diese Schikanen geschickt.</p>
<p>Und irgendwann, nach vielen Blicken auf Bäume und noch mehr Bäume, hoch oben, weit entfernt von allem</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img197.imageshack.us/i/p8231547tonemapped2kl.jpg/'><img src='http://img197.imageshack.us/img197/985/p8231547tonemapped2kl.jpg'></a></p>
<p>konnten wir die Stadt mit der Bahnstation entdecken</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img197.imageshack.us/i/p8231581kl.jpg/'><img src='http://img197.imageshack.us/img197/1821/p8231581kl.jpg'></a></p>
<p>Zwischen dem Foto und der Ankunft lag dann aber nochmal zwei Stunden.</p>
<p>Verschwitzt und verdreckt kamen wir dann in einem Restaurant an. Das erste Essen an diesem Tage, als wir gegen 15 Uhr ankamen. </p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img295.imageshack.us/i/p8231588kl.jpg/'><img src='http://img295.imageshack.us/img295/9968/p8231588kl.jpg'></a></p>
<p>einfach nur großartig.</p>
<p>Im Zug dann nen Sitzplatz zu finden war mit unserem Zustand nicht schwierig, man räumte freiweillig den Platz um nicht neben uns sitzen zu müssen.</p>
<p>Zwei Stunden aus Tokyo raus, und in einer völlig anderen Welt. Schreine, Naturgötter und nette, gastfreundliche Menschen. Aus ein paar Stunden wurde so ein ganzes Wochenende, frei in den Bergen.<br />
Das ist das Japan was ich suchte.</p>
<p>&#8212;-</p>
<p>(Zum besseren Verständnis der Höhenunterschiede hab ich noch mal ein nicht ganz maßstabsgetreues schematisches Modell angefertigt)</p>
<p><a target='_blank' title='ImageShack - Image And Video Hosting' href='http://img82.imageshack.us/i/mitake.jpg/'><img src='http://img82.imageshack.us/img82/5034/mitake.jpg'></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CDU Wahlkrampf!!]]></title>
<link>http://xxlkillababe.wordpress.com/2009/08/22/cdu-wahlkrampf/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 15:11:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>xxlkillababe</dc:creator>
<guid>http://xxlkillababe.wordpress.com/2009/08/22/cdu-wahlkrampf/</guid>
<description><![CDATA[Eine kleine Linksammlung zur CDU: Ursula von der Leyen wünscht keine Pressevertreter bei einem offiz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Eine kleine Linksammlung zur CDU:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.spiegel.de/video/video-1017806.html">Ursula von der Leyen wünscht keine Pressevertreter bei einem offiziellen Termin.</a></li>
<li><a href="http://www.blogsprache.de/2009/08/21/innenstaedte-duerfen-kein-rechtsfreier-raum-sein/">Plakate der Piratenpartei wurden von Unbekannten mit Plakaten der Senioren Union überklebt.</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,644325,00.html">Saar-CDU trickst bei Wahlzetteln und finanziert Parteienwerbung aus Steuergeldern.</a></li>
<li><a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,644324,00.html">Thüringer CDU betreibt versteckte Wahlwerbung.</a></li>
<li><a href="http://www.spitblog.de/2009/08/21/cdu-ueberklebt-plakate-der-piraten/">CDU überklebt Plakate der Piraten.</a></li>
<li><a href="http://grauenhaft.blogspot.com/2009/08/dieter-althaus.html">Böse Worte &#8211; Dieter Althaus</a></li>
<li><a href="http://evildaystar.de/2009/08/saar-cdu-manipuliert-stimmzettel/">Saar-CDU manipuliert Stimmzettel</a></li>
</ul>
<p>Die CDU glaubt, sie könne sich alles erlauben, dass ihr dieses Land gehört. Um es kurz und knapp zu machen: Deshalb (und aus vielen anderen Gründen) am 27. September wählen gehen!</p>
<p>Kleines Schmankerl hab ich noch: <a href="http://tvtotal.prosieben.de/specials/bundestagswahl2009/index.html">Stefan Raab bittet zur Wahl</a><br />
Der allseits beliebte ProSieben-Spaßmacher lässt sein Publikum bereits am Vorabend in seiner Show ‘TV total Bundestagswahl 2009′ abstimmen.</p>
<p>Zugesagt haben laut einer ProSieben-Mitteilung bereits Guido Westerwelle (FDP), Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die Grünen) und Gregor Gysi (Die Linke). Raab und N24-Chefredakteur Peter Limbourg lassen die ProSieben- Zuschauer zur Probe abstimmen. Auch Minderjährige und Ausländer dürfen per Telefon und SMS kostenpflichtig abstimmen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Film und lange Brennweite, was tun gegen Verwackeln? Tipps für Filmer und Fotografen]]></title>
<link>http://rothfranz.wordpress.com/2009/08/13/film-und-lange-brennweite-was-tun-gegen-verwackeln-tipps-fur-filmer-und-fotografen/</link>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 07:03:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>rothfranz</dc:creator>
<guid>http://rothfranz.wordpress.com/2009/08/13/film-und-lange-brennweite-was-tun-gegen-verwackeln-tipps-fur-filmer-und-fotografen/</guid>
<description><![CDATA[Fotograf und Motiv Naturfotografie verlangt nach einer gewissen Mindestausstattung beim Equipment. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1460" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/img_2542-kopie.jpg"><img class="size-full wp-image-1460" title="IMG_2542-Kopie" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/img_2542-kopie.jpg" alt="Fotograf und Motiv " width="450" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Fotograf und Motiv </p></div>
<p>Naturfotografie verlangt nach einer gewissen Mindestausstattung beim Equipment. Das ist bekannt. Und nach einer gewissen Routine mit der Aufnahmetechnik. Selektive Schärfe mit langen Brennweiten, kurze Verschlußzeiten, Reaktionsschnelligkeit.Das muss immer wieder geübt werden.</p>
<div id="attachment_1476" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/schwalbenschwanz.jpg"><img class="size-full wp-image-1476" title="SCHWALBENSCHWANZ" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/schwalbenschwanz.jpg" alt="Schwalbenschwanz auf Sommerflieder" width="450" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Schwalbenschwanz auf Sommerflieder</p></div>
<p>Beim Filmen kommt ein großes Problem dazu: während der Fotograf mit dem langen Tele sich durchaus mit einer kurzen Verschlußzeit &#8220;ins Ziel zittern&#8221; kann, überträgt sich beim Video (und natürlich umso mehr je länger die Objektivbrennweite ist) jede Unruhe auf den Film. Klar, es ist Bewegtbild. Kein Auslösen, wenn das Motiv passt. Der Film geht durch. Und das Verzittern und Verwackeln ist ein Hauptfehler, den der Filmneuling gerne begeht. </p>
<p>Deshalb sollte grundsätzlich zum Filmen ein stabiles Stativ zum Einsatz kommen. So wie bei mir mein Gitzo-Reporter, das im Foto unten auf den Lowe Pro Phototrekker aufgeschnallt ist.</p>
<div id="attachment_1463" class="wp-caption aligncenter" style="width: 291px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/bild1-irmi-015.jpg"><img class="size-full wp-image-1463" title="Bild1-IRMI 015" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/bild1-irmi-015.jpg" alt="Stativ Gitzo-Reporter" width="281" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Stativ Gitzo-Reporter</p></div>
<p>Will man beweglich sein, dann wird das Dreibein aber oft genug als lästig empfunden. Immer das ganze Stativ mit aufmontierter Kamera an einen anderen Standort platzieren, da gehen einem bei so flüchtigen Tieren wie Schmetterlingen auch zu gerne die Motive abhanden, bis man endlich wieder aufnahmebereit ist. Und denen mit der Kamera auf Dreibein zu folgen ist auch fast unmöglich.</p>
<p>Abhilfe schafft hier ein anderes Hilfsmittel: Das Schulterstativ.</p>
<div id="attachment_1464" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/so_02082009-058-kopie.jpg"><img class="size-full wp-image-1464" title="SO_02082009 058-Kopie" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/so_02082009-058-kopie.jpg" alt="Schulterstativ" width="450" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Schulterstativ</p></div>
<p>Das ist kein absoluter Ersatz für das Tripod.Man muss aufpassen, dass sich nicht die eigene Atembewegung, das Heben und Senken des Brustkorbs, auf das Stativ überträgt. Das Risiko ist bei längeren Clips durchaus gegeben, wenn man etwa einem Vogel im Durchsichtsucher folgt. Da wird der Atem schwerer, das ist anstrengend. Also Atemtechnik üben. Wie ein Scharfschütze. Eher zwischendurch mal kurz die Auslösetaste drücken, den Film stoppen, durchatmen und dann weiterfilmen.</p>
<p>Weitere Möglichkeit, um Wackler zu kaschieren: Bewegen Sie sich selbst während der Aufnahme! Nicht versuchen, möglichst ruhig draufzuhalten, sondern in Bewegung bleiben. Ein paar Schritte nach links, nach rechts. Das ist insbesondere auch dann opportun, wenn sich das Motiv selbst auch bewegt. Und dasmacht den Film dynamisch. Bewegt. Das ergibt auch neue Blickwinkel.</p>
<p>Denn, man darf icht vergessen, selbst das, was man im eigenen Sucher als ganz toll und faszinierend ansieht, irgendwer sonst hat das sicher auch schon gefilmt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ArrfBBwtTgg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ArrfBBwtTgg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der nachfolgene Film entstand übrigens nur mit Schulterstativ. Mit einer Brennweite, die &#8211; bezogen auf das Kleinbildformat in der Fotografie &#8211; 2.000 mm beträgt. Und dafür ist das Ergebnis durchaus als &#8220;ruhig&#8221; anzusehen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/70T6Zro15kA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/70T6Zro15kA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong>Andere Blickwinkel auch in der Fotografie suchen und wagen</strong></p>
<p>Auch als Fotograf muß man sich gewiß sein: es gibt nichts, was nicht schon fotografiert worden wäre.</p>
<p>Ich bringe da mal ein Beispiel anhand der Deichschafe, die wir allenthalben an der deutschen Nordseeküste finden. Den Tieren kommt im Deichschutz eine große Bedeutung zu, weil sie beim Grasen am Deichwall das Erdreich verfestigen und stabilisieren. Das Motiv selbst ist also &#8211; so banal es sonst auch sein mag &#8211; von journalistischer und dokumentarischer Relevanz.</p>
<p>Da sollten die Schafe zu sehen sein, der Deich und auch das, was der Deich schützt, nämlich das Hinterland.</p>
<div id="attachment_1474" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/img_2636-kopie.jpg"><img class="size-full wp-image-1474" title="IMG_2636-Kopie" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/img_2636-kopie.jpg" alt="Deich-Schafe in der Wesermarsch" width="450" height="427" /></a><p class="wp-caption-text">Deich-Schafe in der Wesermarsch</p></div>
<p>Ich habe das mit dem Blick von oben versucht darzustellen. Nicht etwa mit dem Weitwinkel, um das Land zu zeigen, die Landschaft hinter&#8217;m Deich, sondern mit dem 300-er Tele. Verdichtend. Das Hinterland, das ist die angeschnittene Straße am Deichfuß. Und auch der Zaun gehörte dazu.Denn die Tiere laufen ja nicht einfach frei rum.</p>
<p>Der Naturfotograf hat ja auch immer wieder Themen im Angebot, die auch durchaus tagesaktuell sind. Auch bei denen sollte man versuchen, ein paar Varianten zu schießen, bei denen ein prägnanter Eye-Catcher dabei ist.</p>
<p>Ich denke das ist mir beim Riesenbärenklau mit dem Kohlweißling gelungen. Der Falter demonstriert, daß nicht alles, was für den Menschen gefährlich ist, auch in der Natur ein &#8220;Unkraut&#8221; ist.</p>
<div id="attachment_1478" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/riesenbaerenklau.jpg"><img class="size-full wp-image-1478" title="RIESENBAERENKLAU" src="http://rothfranz.wordpress.com/files/2009/08/riesenbaerenklau.jpg" alt="Finger weg vom Riesenbärenklau" width="450" height="339" /></a><p class="wp-caption-text">Finger weg vom Riesenbärenklau</p></div>
<p>Wenn die Waldarbeiter mal die gefällten Baumstämme abtransportieren, dann müssen die sehr wohl mit Vorsicht zu Werke gehen.</p>
<p><strong>Hintergrund-Info:</strong> <em>Eigentlich ist er ja ganz hübsch und der Kohlweißling fühlt sich offensichtlich auf ihm wohl. Aber wir Menshen sollten die Finger on ihm lassen! Denn dem Riesenbärenklau begegnet man als homo sapiens besser im Schutzanzug! An diesem Holzlagerplatz bei Langmühle im Pfälzerwald musste ich mich mal in die Büsche schlagen. Ist er es oder ist er es nicht? Das war der Gedanke, der mir durch den Kopf ging. Er war es. Wer den Riesenbärenlau berührt, riskiert üble Hautschäden. Die Pflanze enthält giftige Furanocumarine. Besonders der Pflanzensaft. Der Giftstoff verursacht zusammen mit dem Sonnenlicht auf der Haut binnen 24 Stunden eine stark juckende schmerzhafte Hautreizung. Vergleichbar einer Verbrennung dritten Grades. Der Bärenklau hat sich mittlerweile auch in Parks und Gärten angesiedelt und dort muß man ihm als ungebetenem Gast zu Leibe rücken. Er stirbt ab, wenn man den Blütenstand abschneidet.  Allerdings funktioniert das nur zu Beginn der Fruchtreife Ende Juli. Vorher oder nachher muß die Pflanze mitsamt Wurzel ausgegraben werden. Wie gesagt: Schutzleidung tragen! En passant bemerkt: den Bärenklau gibt es bei uns schon seit dem 19. Jahrhundert. Ursprünglich wurde er nämlich als Zierpflanze eingeführt.</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich lebe gefährlich]]></title>
<link>http://schrecklichschoenesleben.wordpress.com/2009/08/10/ich-lebe-gefahrlich/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 20:19:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>schrecklichschoenesleben</dc:creator>
<guid>http://schrecklichschoenesleben.wordpress.com/2009/08/10/ich-lebe-gefahrlich/</guid>
<description><![CDATA[Folgender Warnhinweis ist an der Haustür und im Flur angebracht: Draußen folgendes Szenario: Und wen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Folgender Warnhinweis ist an der Haustür und im Flur angebracht:<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-20" title="Achtung_1" src="http://schrecklichschoenesleben.wordpress.com/files/2009/08/achtung_12.jpg" alt="Achtung_1" width="389" height="292" /></p>
<p>Draußen folgendes Szenario:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-22" title="Achtung_2" src="http://schrecklichschoenesleben.wordpress.com/files/2009/08/achtung_22.jpg" alt="Achtung_2" width="389" height="292" /></p>
<p>Und wenn mir jetzt der Himmel auf den Kopf fällt????<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-23" title="Achtung_3" src="http://schrecklichschoenesleben.wordpress.com/files/2009/08/achtung_31.jpg" alt="Achtung_3" width="389" height="292" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gefährliches Lego #2]]></title>
<link>http://sunnybunnyblog.wordpress.com/2009/08/09/gefahrliches-lego-2/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 10:03:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Windowsbunny</dc:creator>
<guid>http://sunnybunnyblog.wordpress.com/2009/08/09/gefahrliches-lego-2/</guid>
<description><![CDATA[Wahnsinn &#8230; So jetzt gehts erst mal an den Sonntagsputz!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wahnsinn &#8230; So jetzt gehts erst mal an den Sonntagsputz!]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was man aus Lego alles bauen kann... Gefährlich!]]></title>
<link>http://sunnybunnyblog.wordpress.com/2009/08/09/was-man-aus-lego-alles-bauen-kann-gefahrlich/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 09:54:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>Windowsbunny</dc:creator>
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<description><![CDATA[Irgendwas Tolles werd ich mir auch noch einfallen lassen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Irgendwas Tolles werd ich mir auch noch einfallen lassen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lego gefährlicher Katapult-Stapler und Rennauto]]></title>
<link>http://sunnybunnyblog.wordpress.com/2009/08/08/lego-katapult-bagger/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 18:45:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Windowsbunny</dc:creator>
<guid>http://sunnybunnyblog.wordpress.com/2009/08/08/lego-katapult-bagger/</guid>
<description><![CDATA[Sodele, heute das B-Modell gebaut und nun will ich es euch präsentieren. Mit einem Bücher.de &#8211;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sodele, heute das B-Modell gebaut und nun will ich es euch präsentieren. Mit einem Bücher.de &#8211;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Adler in Aktion]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/07/05/adler-in-aktion/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 10:34:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/07/05/adler-in-aktion/</guid>
<description><![CDATA[Ein Weisskopf Seeadler auf dem Falkenhof von Schloss Rosenburg vor und während einer Flugvorführung.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1338" title="Weisskopf Seeadler fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/07/weisskopf_seeadler-1.jpg" alt="Weisskopf Seeadler fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1340" title="Weisskopf Seeadler fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/07/weisskopf_seeadler-2.jpg" alt="Weisskopf Seeadler fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1341" title="Weisskopf Seeadler fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/07/weisskopf_seeadler-3.jpg" alt="Weisskopf Seeadler fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1342" title="Weisskopf Seeadler fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/07/weisskopf_seeadler-4.jpg" alt="Weisskopf Seeadler fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ein Weisskopf Seeadler auf dem Falkenhof von Schloss Rosenburg vor und während einer Flugvorführung.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=schlos+rosenburg+riedenburg&#38;sll=51.151786,10.415039&#38;sspn=20.175322,57.128906&#38;ie=UTF8&#38;ll=48.975936,11.655293&#38;spn=0.082252,0.22316&#38;z=13&#38;iwloc=A" target="_blank">Schloss Rosenburg</a>, Deutschland<br />
Wann: Mai 2009<br />
Kamera: Fuji FinePix S7000<img style="border:medium none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hailtotheking-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B0000C6LQN" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Nachbearbeitet: Nein</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Monsantos RoundUp vor dem Aus?]]></title>
<link>http://uebermonsanto.wordpress.com/2009/06/09/monsantos-roundup-vor-dem-aus/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 10:53:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>uebermonsanto</dc:creator>
<guid>http://uebermonsanto.wordpress.com/2009/06/09/monsantos-roundup-vor-dem-aus/</guid>
<description><![CDATA[Einer der führenden Wissenschaftler Argentiniens hat mit einer neuen Untersuchung erhebliche Zweifel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Einer der führenden Wissenschaftler Argentiniens hat mit einer neuen Untersuchung erhebliche Zweifel]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die gefährlichsten Suchbegriffe]]></title>
<link>http://useitfree.wordpress.com/2009/06/07/die-gefahrlichsten-suchbegriffe/</link>
<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 18:20:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>use-IT</dc:creator>
<guid>http://useitfree.wordpress.com/2009/06/07/die-gefahrlichsten-suchbegriffe/</guid>
<description><![CDATA[Der kalifornische Anti-Viren-Hersteller McAfee ha sich auf die Suche nach den gefährlichsten Wörtern]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der kalifornische Anti-Viren-Hersteller McAfee ha sich auf die Suche nach den gefährlichsten Wörtern im Netz gemacht. Dazu prüfte McAfee die Suchergebnisse der beliebtesten Begriffe des Jahres 2008 mit verschiedenen Suchmaschinen. Die Links auf den ersten fünf Ergebnisseiten wurden wiederum mit McAfees SiteAdvisor nach Gefährdungspotential eingestuft. Insgesamt über 2000 Begriffe und Phrasen wurden so untersucht. Die Gefährlichkeit der Suchbegriffe machte McAfee schließlich an der Wahrscheinlichkeit, in den Ergebnissen auf bösartige Webseiten zu treffen, fest. Als Gefahren drohen beim Besuch solcher Seiten u.a. infizierte Downloads, das Ausnützen von Browser-Lücken für Driveby Downloads und Phishing. Weniger gefährlich aber trotzdem mit einbezogen wurden ein Übermaß an Pop-Ups, Registrierungen die zu Spam im Postfach führen und die Verlinkung anderer bösartiger Sites.</p>
<p>Weltweit am gefährlichsten sind laut McAfee Websuchen nach Phrasen mit dem Wort &#8220;lyrics&#8221;, gefolgt an zweiter Stelle von &#8220;free&#8221;. In den USA ist die riskanteste Phrase &#8220;word unscrambler&#8221; &#8211; also die Suche nach Anagramgeneratoren. Auf Platz zwei liegen die &#8220;lyrics&#8221;, Nummer drei ist &#8220;myspace&#8221;. Bei den deutschen Suchbegriffen ist &#8220;schülervz&#8221; die Nummer eins, &#8220;dsds&#8221; und &#8220;kunstdruck&#8221; teilen sich Platz 2.</p>
<p>Etwas verfälscht wird die Studie dadurch, dass McAfee die Suchmaschinen alle mit angeschaltetem Jugenschutzfilter genutzt hat. Ansonsten wären sicher auch &#8220;Sex&#8221; und damit zusammenhängende Begriffe unter den Top Ten.</p>
<p>Besonders aussagekräftig ist die Studie leider nicht &#8211; natürlich orientieren sich Betreiber von Malware verbreitetenden Webseites bei ihren Inhalten vor allem an den populärsten Suchbegriffen. Und Angst die Begriffe in eine Suchmaschine einzugeben braucht auch niemand haben. Schließlich muss man die gefährlichen Seiten immer noch selbst auswählen und anklicken. Wer Unterstützung für die Unterscheidung zwischen riskanten und sicheren Suchergebnissen möchte, kann z.B. auf <a href="http://www.mywot.com/de" target="_blank">Web of Trust</a>, <a href="http://linkscanner.avg.com/" target="_blank">AVG LinkScanner</a> oder <a href="http://www.siteadvisor.com/" target="_blank">McAfee SiteAdvisor</a> zurückgreifen (alle kostenlos).</p>
<p>McAfee: <a href="http://us.mcafee.com/en-us/local/docs/most_dangerous_searchterm_us.pdf" target="_blank">The Web`s Most Dangerous Search terms</a>(pdf)</p>
<p>Gefunden bei <a href="http://www.ghacks.net/2009/06/07/the-most-dangerous-web-search-terms/" target="_blank">ghacks.net</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Absurdistan ist überall]]></title>
<link>http://allesandi.wordpress.com/2009/06/06/absurdistan-ist-uberall/</link>
<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 09:34:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
<guid>http://allesandi.wordpress.com/2009/06/06/absurdistan-ist-uberall/</guid>
<description><![CDATA[Neulich stieß ich auf diese Meldung hier. Der für mich interessanteste Teil daraus (Hervorhebung von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Neulich stieß ich auf diese Meldung hier. Der für mich interessanteste Teil daraus (Hervorhebung von]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorsicht, Stacheln!]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/06/02/vorsicht-stacheln/</link>
<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 05:42:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/06/02/vorsicht-stacheln/</guid>
<description><![CDATA[Ein Seeigel am Strand von Coney Island in Brooklyn. Weitere New-York-Bilder von mir gibt es hier und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1126" title="Seeigel fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/05/seeigel.jpg" alt="Seeigel fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ein Seeigel am Strand von Coney Island in Brooklyn. Weitere New-York-Bilder von mir gibt es <a href="http://de.fotolia.com/p/97114" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.juergenkroder.com/newyork/index.htm" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=coney+island+new+york&#38;sll=49.022336,12.093136&#38;sspn=0.009948,0.036049&#38;g=Steinerne+Br%C3%BCcke,+Regensburg,+Regensburg,+Bayern&#38;ie=UTF8&#38;ll=40.5843,-73.985195&#38;spn=0.046085,0.11158&#38;z=14" target="_blank">New York</a>, USA<br />
Wann: Mai 2004<br />
Kamera: Fuji FinePix S7000<img style="border:medium none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hailtotheking-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B0000C6LQN" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Nachbearbeitet: Nein</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geier Sturzflug]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/05/22/geier-sturzflug/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 11:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/05/22/geier-sturzflug/</guid>
<description><![CDATA[Nochmals der Gänsegeierauf dem Falkenhof &#8211; diesmal aber beim Gleitflug über Schloss Rosenburg.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-1097" title="Geier im Flug fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/05/geier_sw1.jpg" alt="Geier im Flug fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Nochmals der Gänsegeierauf dem Falkenhof &#8211; diesmal aber beim Gleitflug über Schloss Rosenburg.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=schlos+rosenburg+riedenburg&#38;sll=51.151786,10.415039&#38;sspn=20.175322,57.128906&#38;ie=UTF8&#38;ll=48.975936,11.655293&#38;spn=0.082252,0.22316&#38;z=13&#38;iwloc=A" target="_blank">Schloss Rosenburg</a>, Deutschland<br />
Wann: Mai 2009<br />
Kamera: Fuji FinePix S7000<img style="border:medium none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hailtotheking-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B0000C6LQN" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Nachbearbeitet: Ja, S/W und Gradation (Photoshop CS)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geier hautnah]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/05/21/geier-hautnah/</link>
<pubDate>Thu, 21 May 2009 13:49:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/05/21/geier-hautnah/</guid>
<description><![CDATA[Ein Gänsegeierauf dem Falkenhof von Schloss Rosenburg vor und während einer Flugvorführung. Das letz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-1088" title="Geier fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/05/geier_1.jpg" alt="Geier fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1089" title="Geier fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/05/geier_2.jpg" alt="Geier fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1091" title="Geier im Flug fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/05/geier_3.jpg" alt="Geier im Flug fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align:justify;">Ein Gänsegeierauf dem Falkenhof von Schloss Rosenburg vor und während einer Flugvorführung. Das letzte Bild hat viele &#8220;Schnappschüsse&#8221; gekostet &#8211; einen Vogel im Flug zu fotografieren ist eben gar nicht so einfach.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=schlos+rosenburg+riedenburg&#38;sll=51.151786,10.415039&#38;sspn=20.175322,57.128906&#38;ie=UTF8&#38;ll=48.975936,11.655293&#38;spn=0.082252,0.22316&#38;z=13&#38;iwloc=A" target="_blank">Schloss Rosenburg</a>, Deutschland<br />
Wann: Mai 2009<br />
Kamera: Fuji FinePix S7000<img style="border:medium none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hailtotheking-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B0000C6LQN" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Nachbearbeitet: Nein</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Was ist eigentlich ein ALT? Oder: Filesharing "leicht" gemacht!]]></title>
<link>http://willukas.wordpress.com/2009/05/08/alt/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 22:40:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>willukas</dc:creator>
<guid>http://willukas.wordpress.com/2009/05/08/alt/</guid>
<description><![CDATA[Besseres Filesharing Dieser Artikel beschäftigt sich mit Filesharing (P2P) über Torrentnetzwerke mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1><span style="color:#008000;">Besseres</span></h1>
<h1><span style="color:#008000;">Filesharing</span></h1>
<p><span style="color:#008000;"><br />
</span></p>
<p><span style="color:#008000;"> </span></p>
<h3>Dieser Artikel beschäftigt sich mit Filesharing (P2P) über Torrentnetzwerke mittels Anti-Leech-Tracker (ALT). Ich schreibe für absolute Neueinsteiger auf diesem Gebiet!</h3>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#808080;">Mittels P2P (Peer to Peer) wird der massenhafte Datenaustausch über das Internet eigentlich erst möglich gemacht. P2P bedeutet, dass man nicht von einem Server eine Datei herunterlädt, sondern von einem (bzw. mehreren) anderen Usern des Netzwerkes. So viel wie man herunterlädt muss man auch wieder hochladen, da in einem P2P-Netzwerk nur soviel heruntergeladen werden kann, wie die User gleichzeitig hochladen.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#808080;">Wie funktioniert das genau? Man geht auf eine Internetseite auf denen sog. <strong>&#8220;Torrent&#8221;</strong>-Dateien sind. Diese kann man herunterladen und mit einem speziellen Programm wie <strong>Vuze</strong> oder <strong>uTorrent</strong> öffnen. Schon erfolgt der Download (=<em>leechen</em>) und bald darauf auch der Upload (=<em>seeden</em>) der gewünschten Datei.</span></p>
<p style="text-align:justify;">Viele uninformierte Torrent-Nutzer laden von bekannten Seiten wie <strong>Pirate Bay</strong>,<strong> Bitreactor </strong>oder<strong> torrent.to</strong> herunter. Diese Seiten werden &#8220;<strong>Open-Tracker</strong>&#8221; genannt. Da diese Tracker für jedermann zugänglich sind, besteht das <strong><span style="color:#ff0000;">nicht unerhebliche </span></strong><span style="color:#ff0000;"><strong>Risiko</strong></span>, dass man eines Tages Post einer Anwaltskanzlei bekommt und aufgefordert wird ein bestimmtes Bußgeld zu zahlen.  <span style="text-decoration:underline;">Nach meinem Wissenstand sind bis jetzt lediglich User von Open Trackern abgemahnt worden, aber noch nicht von ALTs</span>. Das sagt doch schon einiges über die Risikoverteilung aus, oder?</p>
<p style="text-align:justify;">Das hoch- und herunterladen von urheberrechtlich geschütztem Material ist  natürlich strafbar und kann zivilrechtlich verfolgt werden. Seit 2008 auch dann, wenn man das Original besitzt! Um eine Klage zu vermeiden, geben sich die Rechtevertreter i.d.R. mit einer Unterlassungserklärung und einem Strafgeld (+Anwaltskosten) zufrieden. Betreiber von Torrent-Seiten oder Erstuploader (=<em>Releaser</em>) erwartet jedoch eine höhere Strafe, falls sie denn erwischt werden. An eure Adresse kommen die Abmahnanwälte, indem sie Firmen beauftragen, sog. <em>Logger,</em> die sich in die Torrentnetzwerke einschleusen und eure IP-Adresse speichern. Diese ist jedem bekannt, an den ihr hochladet oder von dem ihr herunterladet. Mittels einer Nachfrage der Staatsanwaltschaft bei eurem Provider kann eure Adresse ermittelt werden. Das strafrechtliche Verfahren wird fast immer eingestellt, aber ihr könnt (und werdet) weiterhin zivilrechtlich belangt werden. Eine sehr hilfreiche Seite, die sich mit Abmahnungen beschäftigt ist <a title="Abmahnwahn Dreipage" href="http://abmahnwahn-dreipage.de/" target="_blank">diese</a> hier. Und eine <strong>Liste  bereits abgemahnter Werke</strong> findet man <a title="Gesamtliste abgemahnter Werke" href="http://abmahnwahn.homeip.net/Gesamtliste%20abgemahnte%20Werke.html">hier</a>. Weiterhin sollte man seine Festplatte, bzw. entsprechende Partition, verschlüsseln &#8211; beispielsweise mit <a href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank">TrueCrypt</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">Damit es gar nicht erst zu unerwünschter Post kommt, sollte man <strong>das herunterladen der Torrents von Open-Trackern tunlichst vermeiden</strong>. Es gibt Wege, die zwar nicht perfekt, aber immerhin um einiges sicherer sind. Hier kommen die sogenannten <strong>ALT (Anti-Leech-Tracker)</strong> ins Spiel. Im Gegensatz zu einem Open-Tracker muss man sich hier erst registrieren und in etwa genauso viel hochladen, wie man herunterlädt.</p>
<p style="text-align:justify;">Doch eine Registration bei einem (gutem) ALT ist nicht einfach. Die besseren ALTs sind nur mit einer Einladung  (= <em>Invite</em>) zugänglich. Und diese ist relativ schwer zu bekommen, da ihr einen User dieses ALTs kennen müsst, der euch vertraut und eine Einladung schickt. Da der Einladende mit dran ist, falls ihr euch auf dem ALT nicht an die Regeln haltet werden solche Invites nicht einfach an jedermann verschenkt. Das ist aber gerade auch das, was einen ALT so sicher macht. Einen guten ALT erkennt man beispielsweise auch an der Kompetenz des Teams, Design und Performance der Seite und besonders daran, wie lange der Tracker schon besteht (ca. ab zwei Jahre ist schon ganz akzeptabel). Auch von Bedeutung ist, wo der Server, auf dem der Tracker läuft, steht. Ein Standort in Deutschland oder innerhalb der EU ist nicht besonders empfehlenswert. Viele nicht besonders auf Sicherheit bedachte Tracker werden in Deutschland betrieben, da es hier am günstigsten ist. Gibt der Tracker-Besitzer aber etwas mehr Geld für einen entfernteren Standort aus, ist das schon mal ein gutes Zeichen. Den Standort kann man mittels einer <a href="http://www.gulli.com/tools/whois/" target="_blank">Whois-Abfrage</a> herausbekommen. Ständige und penetrante Spendenaufrufe können ebenfalls ein Hinweis auf unfähige Tracker-Betreiber sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Suche nach einem ALT gestaltet sich mitunter schwierig, da diese teilweise häufig ihre Domain wechseln. Auch ist es unter ALT-Usern verpönt die URL öffentlich zugänglich zu machen, da eine möglichst hohe Unbekanntheit des Trackers angestrebt wird. Trotzdem kann man nach einiger Zeit googlen die Adressen vieler ALTs herausfinden. Man muss es nur wollen und etwas Geduld aufbringen. In Foren nachfragen bringt meistens nichts und ist nicht empfehlenswert. <strong>Eigeninitiative</strong> lautet hier die Devise. Mit <a href="http://www.btracs.com/" target="_blank">dieser</a> oder <a href="http://www.opentrackers.fr/" target="_blank">dieser</a> Auflistung von ALTs mit offener Registrierung kannst du deine Suche beginnen. Auch <a href="http://filesharefreak.com/2008/07/25/the-biggest-list-of-private-bittorrent-trackers-on-the-net/" target="_blank">diese</a> Liste ist sehr umfassend. Wer meint unbedingt sofort auf einen guten, großen Tracker zu kommen, der sollte sich <a href="http://board.gulli.com/thread/1429951-alt-trackers-gesucht--offenclosed/2/#47" target="_blank">diesen</a> Beitrag zu Gemüte führen</p>
<p style="text-align:justify;">Sobald man diese erste Hürde überwunden hat, kommt schon die nächste: Wie kann ich mich registrieren? Es gibt zwar Tracker, die eine offene Registrierung haben (d.h. jeder kann sich registrieren &#8211; es ist also kein Invite nötig), aber da sich jedermann ohne Hürden einen Account zulegen kann, ist es im Prinzip möglich, dass sich Fahnder und Abmahner anmelden. Das Interesse von diesen unbeliebten Besuchern an einem ALT ist aber zum Glück (noch) ziemlich gering. Ich empfehle für den Einsteiger einen ALT zu suchen, bei dem man sich um eine Einladung im IRC (ein bekanntes Chat-System) oder per Webformular bewerben kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Hat man auch dies geschafft, kann man endlich Dateien herunterladen. Bevor man aber irgendetwas macht sollte man sich<strong> unbedingt</strong> die FAQ und Regeln durchlesen und vor allem auch beachten. Die Geschwindigkeiten auf ALTs sind meistens sehr gut (<strong>800 KB/s und mehr sind keine Seltenheit</strong>). Allerdings muss man beachten, dass man seine Ratio (Verhältnis Upload/Download) im Gleichgewicht hält, um nicht gesperrt zu werden. Das erscheint anfangs vielleicht etwas lästig, aber ist notwendig, damit das ganze System überhaupt funktionieren kann.</p>
<p style="text-align:justify;">Falls die gewünschten hohen Geschwindigkeiten trotz guter Leitung nicht erreicht werden kann das mehrere Gründe haben. Zum einen sind einfach nicht genug Seeder vorhanden, die das File hochladen. Zum anderen kann dein Bittorrent-Client oder Netzwerk nicht richtig konfiguriert sein. Im groben muss man meist lediglich die Ports für den Router freischalten (Stichwort: <em>port forwarding</em>). Hilfe dazu findet man reichlich im Netz.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Happy sharing!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hohe Steilklippen]]></title>
<link>http://augenklick.wordpress.com/2009/05/08/hohe-steilklippen/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 05:40:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>krodi</dc:creator>
<guid>http://augenklick.wordpress.com/2009/05/08/hohe-steilklippen/</guid>
<description><![CDATA[Die Cliffs of Moher, mit über 200 Metern Höhe die bekanntesten Klippen Irlands. Man beachte: Die ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-856" title="Cliffs of Moher fotografiert von Jürgen Kroder" src="http://augenklick.wordpress.com/files/2009/04/cliffs_of_moher-1.jpg" alt="Cliffs of Moher fotografiert von Jürgen Kroder" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Cliffs of Moher, mit über 200 Metern Höhe die bekanntesten Klippen Irlands. Man beachte: Die &#8220;Striche&#8221; links oben sind Menschen. Weitere Irland-Bilder von mir gibt es <a href="http://juergenkroder.com/schottlandirland/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://de.fotolia.com/p/97114" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Wo: <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#38;source=s_q&#38;hl=de&#38;geocode=&#38;q=irland&#38;sll=40.43545,23.531342&#38;sspn=0.756769,1.785278&#38;ie=UTF8&#38;ll=53.225768,-7.283936&#38;spn=4.76291,14.282227&#38;z=7" target="_blank">Irland</a><br />
Wann: Juli 2004<br />
Kamera: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0000C6LQN?ie=UTF8&#38;tag=hailtotheking-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=B0000C6LQN">Fuji FinePix S7000</a><img style="border:medium none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=hailtotheking-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=B0000C6LQN" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Nachbearbeitet: Ja, Gradation (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0672326442?ie=UTF8&#38;tag=hailtotheking-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=0672326442">Photoshop CS</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gehirnwäsche live]]></title>
<link>http://donralfo.wordpress.com/2009/04/30/gehirnwasche-live/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:27:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
<guid>http://donralfo.wordpress.com/2009/04/30/gehirnwasche-live/</guid>
<description><![CDATA[Denk nicht so viel nach sondern: Folge, folge, FOLGE!!! Wer den Apostel Helmut Bauer hat, der hat da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Denk nicht so viel nach sondern: Folge, folge, FOLGE!!! Wer den Apostel Helmut Bauer hat, der hat da]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
