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	<title>gehorlos &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gehorlos/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gehorlos"</description>
	<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 13:46:52 +0000</pubDate>

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<item>
<title><![CDATA[Literarischer Adventskalender 2009 - Interesse?]]></title>
<link>http://werkwort.wordpress.com/2009/10/13/literarischer-adventskalender-2009-interesse/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 17:34:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Salomea</dc:creator>
<guid>http://werkwort.wordpress.com/2009/10/13/literarischer-adventskalender-2009-interesse/</guid>
<description><![CDATA[Alle Jahre wieder basteln wir im tonloswerk einen literarischen Adventskalender. Das bedeutet wir we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Alle Jahre wieder basteln wir im tonloswerk einen literarischen Adventskalender. Das bedeutet wir weben im November eine Geschichte, die wir dann im Dezember in 24 Teilen erzählen. Dieses Jahr haben wir überlegt ob wir diese Geschichte nicht in Internet in Blogform erzählen könnten.</p>
<p>Deshalb haben wir heute die erste interne Zettelsammlung erstellt mit Ideen zu Genre, Inhalt und Charakteren. Weil wir traditionell in die Adventsgeschichte Vorschläge von außen einfließen lassen, seid Ihr, <em>liebe Leser</em>, dazu aufgerufen eure Gedanken in die Kommentarbox zu schreiben.</p>
<p>Unter anderem würde uns freuen zu wissen, ob in Onlineform überhaupt Interesse an einer Adventsgeschichte besteht und ob ihr eine Kinder- oder eine Erwachsenengeschichte möchtet. Möchtet ihr hörende oder tonlose Charaktere? Soll die Geschichte nur Weihnachten oder auch andere in den Dezember fallende Feste, wie z.B. das Lichterfest, enthalten? Wollt ihr nur Menschen oder auch Schneemänner oder Tiere?</p>
<p>Ich danke euch jetzt schon für die Kommentare und freue mich auch über welche von Menschen, die noch nie auf diesem Blog waren, durch Zufall hier sind oder nie etwas mit dem tonloswerk zu tun hatten.  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> </p>
<p><em>Salomea</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Science Fiction kann nicht jeder: Warum hörgeschädigte Figuren in Film und Literatur so selten sind]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/09/26/science-fiction-kann-nicht-jeder-warum-horgeschadigte-figuren-in-film-und-literatur-so-selten-sind/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 01:00:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/09/26/science-fiction-kann-nicht-jeder-warum-horgeschadigte-figuren-in-film-und-literatur-so-selten-sind/</guid>
<description><![CDATA[Es hat mich sehr geärgert, dass es in Literatur und Film kaum hörbehinderte Hauptfiguren gibt. Und d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es hat mich sehr <a title="Not quite like Beethoven: Schwerhörigkeit zu langweilig für Literatur und Film?" href="/2009/07/17/literatur-und-film-warum-gibts-da-eigentlich-keine-schwerhorigen-helden/">geärgert</a>, dass es in Literatur und Film kaum hörbehinderte Hauptfiguren gibt. Und dass Schwerhörigkeit einfach als nicht sexy genug gilt, so dass &#8212; wenn solche Figuren auftauchen &#8212; sie eher gehörlos sind. In den Kommentaren zu dem Beitrag ist damals eine rege Diskussion entstanden.</p>
<p>Weil ich das so interessant fand, hat <a title="Sprach Werk Hand" href="http://werkwort.wordpress.com/">Salomea</a> mir jetzt einen Text geschickt (danke, Salomea!). Darin erklärt sie, warum es so schwer ist, <em>glaubhaft </em>und <em>spannend</em> über Hörgeschädigte zu schreiben. Und besonders über Schwerhörige.</p>
<blockquote><p>Eine gute Fiktion lebt nicht nur vom Plot, ergo der Handlung, sondern von den Charakteren die ihn erleben. Ein guter Charakter ist dreidimensional. Er überzeugt dann, wenn sein Schöpfer nicht nur erzählt Karl-Heinz sei ein fröhlicher Mensch, sondern wenn Karl-Heinz‘ Auftreten, sein Habitus und seine Dia- und Monologe das ausdrücken. Erschafft man einen (hör-)behinderten Charakter bedeutet das immer auch ein Stück weit Stigmatisierung. [...]</p>
<p>Schwerhörige sind auch deshalb seltener Thema weil sie bedeutend schwieriger darzustellen sind. Für den nicht betroffenen Autor unterscheiden sie sich zum einen nicht von denen Hörenden, sind jedoch auch um anderen aufwendiger zu erforschen und werden aufgrund der gegebenen Bilder auch von der Leserschaft nur als Alte, die ständig nachfragen akzeptiert. Einen jungen Mann oder eine junge Frau die für sie ganz selbstverständlich über Trendfarben für Hörgeräte nachdenken und Fabrikate vergleichen oder in einer sozialen Situation klarstellen, dass man mit Hörgeräten zwar lauter hört aber das Sprachverständnis sich deshalb nicht bessert wird die Leserschaft ablehnen, weil sie diese Welt nicht versteht. Einen schwerhörigen Schweißer, der während seiner Arbeit die Hörgeräte ablegt wird niemand nachvollziehen wollen, weil er doch mit den Geräten hört. [...]</p>
<p>Hat der Autor im realen Leben sich nie über längere Zeit im Umfeld so einer Person bewegt würde so eine Skizzierung auf einer Art Science Fiction basieren und dieses Genre interessiert nicht jeden und kann auch nicht von jedem umgesetzt werden.</p></blockquote>
<p>Na, was meint Ihr? Hier der vollständige Text als <a href="http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/files/2009/09/tonloswerk2009_horgeschadigte-in-der-literatur.pdf">pdf</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich habe noch nie ein ausländisches Kind auf der Kinderschokolade gesehen]]></title>
<link>http://werkwort.wordpress.com/2009/09/14/ich-habe-noch-nie-ein-auslandisches-kind-auf-der-kinderschokolade-gesehen/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 18:37:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Salomea</dc:creator>
<guid>http://werkwort.wordpress.com/2009/09/14/ich-habe-noch-nie-ein-auslandisches-kind-auf-der-kinderschokolade-gesehen/</guid>
<description><![CDATA[Nachts sind alle Katzen grau und die Einfälle die besten. Mir ist heute Nacht eingefallen, dass ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachts sind alle Katzen grau und die Einfälle die besten.</p>
<p>Mir ist heute Nacht eingefallen, dass ich noch nie auf einer <em>Kinderschokoladentafel </em>oder in einer <em>Fruchtzwerg</em>-Werbung ein ausländisches Kind gesehen habe. Ich lebe umgeben von Menschen nicht deutscher Herkunft und habe das immer schon getan – es hätte mir also auffallen müssen. Und das wo so groß von Integration die Rede ist. Da muss man sich nicht wundern wenn diese Leute, selbst die die hier geboren wurden und die Sprache ihres Landes nicht gelernt haben, sich hier nicht heimisch fühlen.</p>
<p>So fremd wie es auch viele hörgeschädigte oder allgemein behinderte Menschen mit entsprechend behinderter Sozialisation tun. Ich meine was ich sage, erst durch ihre Sozialisation werden sie behindert. Unangepasste Verhaltensweisen, ergo Verhaltensauffälligkeiten, sind beim Mensch ohne geistige Behinderung nicht angeboren, sondern entstehen durch Prägung.</p>
<p>Für den Unwissenden am offensichtlichsten ist das vielleicht bei den Gehörlosen die aufgrund der Sprache sich von der Umwelt unterscheiden. Da ist man nicht so schnell mit <em>Sozialisation </em>dabei. Erst wenn man tiefer gräbt und zu den Gründen kommt warum viele von denen am Liebsten unter sich sind. Es <em>hat </em>mit der Sprache zu tun, aber auch damit welche Erfahrungen sie mit hörenden Umfeldern und hörend-geprägter Erziehung machen mussten. Und damit das von ihnen das Wunder verlangt wird, eine Welt zu der sie nur  begrenzten Zugang haben in- und auswendig zu kennen und gleichzeitig so zu tun als wäre ihre eigene überhaupt nicht anders.</p>
<p>Dass behinderte Welten anders aussehen damit setzt sich niemand auseinander. Dass man diese Welten nur dann integrieren könnte auch nicht.</p>
<p>Will man hörschädigte Charaktere in fiktionaler Literatur einsetzen muss man sich mit diesem Fremdgefühl der realen Personen &#8211; und es kann ihnen bewusst oder unbewusst sein - auseinander setzen. Es genügt nicht irgendwann im Laufe des Textes zu sagen der Charakter sei hörgeschädigt, eine glaubwürdige Figur entsteht wenn man ihre Eigenheiten zeigt. Und die Eigenheit eines Hörgeschädigten ist  lediglich <em>oberflächlich</em> die vielleicht veränderte Sprechweise oder das Hörgerät, <em>tiefergehend</em> ist es seine Sozialisation. Und damit setzen sich die wenigsten Menschen, selbst „hörend“ erzogene Schwerhörige oder Spätertaubte, auseinander. Ich weiß, jeder im <strong>tonloswerk</strong> weiß, was dann kommt ist ein Kulturschock.</p>
<p>Ich habe noch nie ein Hörgeräte tragendes Kind auf einer Tafel <em>Kinderschokolade </em>oder in der Werbung gesehen. Nicht mal eins mit Brille. Obwohl diese Behinderung gesellschaftlich als &#8220;normal&#8221; akzeptiert ist. Kontaktlinsenträger würden sicher sturmlaufen würden würde man ihre Entscheidung dafür so deuten, dass die ihre Behinderung verbergen wollen. Ein junger Schwerhöriger der sein Hörgerät in lauter Umgebung herausnimmt muss sich so was sagen lassen, ebenso Menschen mit Körperbehinderungen in bestimmten Situationen. Nur der Brillenträger mit seiner Behinderung hat ein Vorrecht.  </p>
<p>Nur nicht auf der <em>Kinderschokolade</em>. Da wäre das wohl eher schlecht für die Kundenbindung.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Reaktionen I. auf die Stillfabrik oder Ein Lektorat das Texte von Gehörlosen editiert - die Idee des Jahrhunderts?]]></title>
<link>http://werkwort.wordpress.com/2009/09/01/reaktionen-i-auf-die-stillfabrik-oder-ein-lektorat-das-texte-von-gehorlosen-editiert-die-idee-des-jahrhunderts/</link>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 18:52:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Salomea</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die allererste Reaktion die ich von einem hörenden Menschen bekommen habe als ich erzählte, dass in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die allererste Reaktion die ich von einem hörenden Menschen bekommen habe als ich erzählte, dass in der Stillfabrik auch Texte von Gehörlosen auf Rechtschreibung hin überprüft werden war als hätte ich den heiligen Gral gefunden.</p>
<p>Vielleicht war es einfach die falsche Person, die mich nach unserem Lektorat gefragt hat. Denn diese Person wusste etwas was die meisten Hörenden nicht wissen und deshalb beim ersten Sehen oft erschrecken: Das Deutsch vieler Gehörloser sieht etwas „anders“ aus. Und das irritiert. Deshalb dachte die Person <em>clevere Geschäftsidee</em> und hätte mir wohl beinahe vorgeschlagen das gewerblich zu machen. (Es ist genauso umsonst wie für jeden anderen auch &#8211; wir sind nicht kommerziell.)</p>
<p>Es stimmt, dass viele Gehörlose Probleme beim Erschließen und Verfassen von Schriftsprache haben. Viele kennen auch die Bedeutungen der Worte „Erschließen“ und „Verfassen“ nicht. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie diese Worte unbedingt erklärt oder ihre Texte korrigiert haben wollen.</p>
<p> Viele möchten das nicht.</p>
<p>Die von Geburt an Gehörlosen oder vor der Vollendung des Spracherwerbs Ertaubten lernen den Satzbau und die Grammatik der Sprache die sie lesen als <em>Fremdsprache</em> kennen. Der Grund warum Hörende oder Schwerhörige mit Sprachverständnis das nicht merken ist, dass sie gar nicht bemerken, dass sie die durchschnittliche Schriftsprache (Fremdwörter und Fachvokabular ausgenommen) deshalb verstehen weil sie ihren Aufbau automatisch über das <em>Hören</em> aufnehmen – ob sie wollen oder nicht. Der <em>Gehörlose</em> nimmt auf dieselbe Art, nur eben durch das <em>Sehen</em>, die <em>Gebärdensprachgrammatik</em> auf, mit der sich Spätlerner oft ebenfalls schwertun. Eine Fremdsprache kann man unterschiedlich gut beherrschen.</p>
<p>Das ist ein Grund.</p>
<p>Es gibt Länder in denen die meisten Gehörlosen die Grammatik der Fremdsprache Schriftsprache relativ sicher beherrschen. Insbesondere in Deutschland – deshalb nannte man es im Ausland auch die <em>deutsche Methode</em>, ich weiß nicht ob dieser Ausdruck noch gebräuchlich ist – hat man sich bis in die jüngere Vergangenheit der oralen Erziehung Hörgeschädigter verschrieben. Die Vermittlung von Sachwissen im Unterricht galt weniger als den Schülern (nicht immer anti-autoritär) die Anwendung der Lautsprache und das „Verstehen“ durch lippenabsehen einzuprägen – sie also den Hörenden anzugleichen. Das Gebärden im Unterricht war verboten und wurde lange Zeit als Wurzel allen Übels propagiert.</p>
<p><strong>Also nicht:</strong> Die meisten Gehörlosen haben ein geringeres Allgemeinwissen und geringere Qualifikationen als gleichaltrige Hörende weil ihnen kein Unterrichtsstoff und schon gar nicht in für sie verständlicher Form, also Gebärdensprache, bei gebracht wurde.</p>
<p><strong>Sondern:</strong> Gebärdensprache macht dumm. (Zu mir hat man noch <span style="text-decoration:underline;">1999 (!)</span> als Schwerhörige gesagt, ich solle bloß keine Gebärden lernen, das würde zwangsläufig zur <span style="text-decoration:underline;">Verblödung (sic!)</span> führen.)</p>
<p><strong>Folglich:</strong> Weil Gebärdensprache dumm mache seien Gehörlose unkultiviert und könnten mit Literatur nichts anfangen.</p>
<p><strong>Statt richtig:</strong> Literatur spielt in der Gehörlosenkultur einfach keine Rolle. Und wenn wir mal darüber nachdenken warum sie es in der hörenden Welt tut wissen wir auch warum.</p>
<p>Schriftsprache spielt in der Gehörlosenwelt, außer im Kontakt mit Hörenden, auch keine große Rolle. Unter einander unterhält man sich in Gebärdensprache. Man schreibt sich SMS in dieser Fremdsprache.</p>
<p>Jeder so wie er sie beherrscht.</p>
<p>Viele möchten nicht korrigiert oder gar belehrt werden.</p>
<p>Viele erinnert das an den Zwang in der Gehörlosenschule wo man sie auf Teufel komm raus assimilieren wollte. Viele möchten auch deshalb nichts mit der hörenden Welt zu tun haben.     </p>
<p>Typische Probleme gehörloser Schreiber sind Deklination und Artikel. Die Gebärdensprache dekliniert nicht und sie kennt keine Artikel. Die weibliche Form von Berufsbezeichnungen fehlt oft. Grammatikalisch steht ein Fragewort meist am Anfang des Satzes.</p>
<p> </p>
<p>Wenn die Stillfabrik auch für Gehörlose offen ist bedeutet das diese Menschen <em>können</em> sich an uns wenden, wir wissen um Schwierigkeiten mit der Schriftsprachgrammatik und erschrecken oder tadeln nicht, wenn sie deshalb Hilfe möchten oder brauchen. Es heißt nicht, dass sie uns die Türen einrennen, auch wenn Hörende oder Ex-Hörende das im ersten Moment denken.</p>
<p> </p>
<p>Ein Lektoratszweig für Texte gehörloser Menschen füllt also keine Marktlücke sondern ist nutzlos.</p>
<p> Eigentlich.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum tonloswerk?]]></title>
<link>http://werkwort.wordpress.com/2009/08/27/warum-tonloswerk/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 13:20:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Salomea</dc:creator>
<guid>http://werkwort.wordpress.com/2009/08/27/warum-tonloswerk/</guid>
<description><![CDATA[Das ist ein Wortspiel, wie Vieles das hier entsteht. Jeder der hier &#8220;arbeitet&#8221; &#8211; w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das ist ein Wortspiel, wie Vieles das hier entsteht. Jeder der hier &#8220;arbeitet&#8221; &#8211; wir sind ganz definitiv <em>nicht</em> kommerziell &#8211; ist seinen Ton los.</p>
<p> </p>
<p>Ganz früher nannte man das auch gehörlos, weil Leute wie wir irgendwann einmal ein Gehör hatten es im Laufe ihres Lebens aber los geworden sind. Das so zu sagen hat etwas Verwirrendes, denn Gehör verschaffen können wir uns trotzdem.</p>
<p> </p>
<p>Heute gelten vor allem diejenigen, die ohne Gehör auf die Welt kamen als Gehörlose. Wir heißen korrekt spätertaubt.</p>
<p> </p>
<p>Das Wort<strong> tonloswerk</strong> lässt sich auch so verstehen, dass hier zwar alles ohne Ton passiert, aber dass der mal da war das was hier entsteht wesentlich beeinflusst. Wie auch den Namen dieses Projektes <em>Sprach Werk Hand</em> &#8211; <em>Handwerk Sprach(e)! </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ganz einfach möglich: Gastbloggen bei Not quite like Beethoven und Beratung beim eigenen Blogprojekt]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/08/08/gastbloggen-und-beratung-beim-eigenen-blogprojekt/</link>
<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 06:15:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/08/08/gastbloggen-und-beratung-beim-eigenen-blogprojekt/</guid>
<description><![CDATA[Du findest mein Blog irgendwie gut? Und die Themen Kommunikation, Hören, Verstehen und Sinnesbehinde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Du findest mein Blog irgendwie gut? Und die Themen Kommunikation, Hören, Verstehen und Sinnesbehinderung interessant? Du bist selbst schwerhörig oder gehörlos und denkst, sowas müßtest Du auch mal machen &#8211; weißt aber nicht recht wie? Oder das letzte Quentchen Motivation fehlt?</p>
<p>Weil ich selber so <a title="Not quite like Beethoven und ich -- Was ich vom Bloggen gelernt habe" href="/2009/08/08/not-quite-like-beethoven-und-ich/">viel vom Bloggen gelernt habe</a>, bin ich gerne behilflich: Wer einen Gastbeitrag oder eine -reihe schreiben möchte, die in den Themenbereich meines Blogs paßt  &#8212; bitte melden. Ich berate auch gerne redaktionell. Oder erkläre die Grundlagen, wenn Du gern ein eigenes Blog aufziehen würdest, aber nicht weißt wie. Schreib einfach eine Email an die Adresse rechts &#8212; wir kommen sicher ins Gespräch.</p>
<p>Ich mache das, weil ich denke, es sollte mehr Vernetzung geben bei abseitigen Themen wie Hören und Hörbehinderung. Und weil ich im Gespräch oft auf großes Interesse stoße, aber auch auf Überraschung, wie leicht man so ein Blog einrichten kann. Darum bin ich vor kurzem auch  bei den <a title="Blogpatenschaften" href="http://www.bloggerpatenschaften.de/about/">Blogpatenschaften</a> eingestiegen &#8212; ein Netzwerk von Leuten die &#8220;Vernetzungshelfer&#8221; sein wollen &#8220;für soziale Themen, die es sonst eher schwer haben, sich in den klassischen Medien zu positionieren. Außerdem wollen wir Menschen, die noch keine Berührung mit dem Internet haben, mit Hilfe von Patenschaften zeigen, wie leicht das Schreiben und Vernetzen im Web ist und welchen Nutzen das bringen kann.&#8221; Hier eine Liste mit mir und den anderen <a title="Bloggerpatenschaften: Liste der Blogpaten" href="http://www.bloggerpatenschaften.de/liste-der-blogpaten/">Blogpaten</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwerhörigkeit zu langweilig für Literatur und Film? Oder warum gibt's keine schwerhörigen Helden?]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/07/17/literatur-und-film-warum-gibts-da-eigentlich-keine-schwerhorigen-helden/</link>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 22:48:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/07/17/literatur-und-film-warum-gibts-da-eigentlich-keine-schwerhorigen-helden/</guid>
<description><![CDATA[Seit ich dieses Blog begonnen habe, suche ich nebenher nach schwerhörigen Figuren in (fiktionaler) L]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit ich dieses Blog begonnen habe, suche ich nebenher nach schwerhörigen Figuren in (fiktionaler) Literatur und Film. Gefunden habe ich nur sehr wenige und nur gehörlose. Schwerhörig sind scheinbar nur komische oder schrullige Nebenfiguren, vielleicht noch Opfer von Unfällen.</p>
<p><a title="Not quite like Beethoven: Taube Helden #1" href="/2009/04/09/taube-helden-1/" target="_self">Mein erster  Fund</a>, der mich sehr begeistert hat, war die von Geburt an gehörlose Superheldin <em>Echo</em>. Sie hat eine geradezu übersinnliche Auffassungs- und Beobachtungsgabe. Nur schwerhörig, wäre sie wohl nicht vorstellbar &#8211; und auch nicht wirklich interessant.</p>
<p>Bei der umstrittenen Folge der TV-Serie <em>Dr. House</em>, <a title="Not quite like Beethoven: &#34;Let's put in a cochlear implant&#34;" href="/2009/05/11/lets-put-in-a-cochlear-implant-dr-house-schenkt-jungen-das-gehor/">die ich ziemlich spannend fand,</a> haben sich die Autoren nicht von ungefähr für einen Gehörlosen und das Thema <a title="Wikipedia: Cochlea Implantat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cochleaimplantat">Cochlea Implantat </a>entschieden. Die Dramatik des NICHTS Hörens und dann DIE FLUT DER EINDRÜCKE. Sich ein Hörgerät abzureißen wäre wohl nicht besonders dramatisch. Ganz anders dagegen die (unrealistische) Idee, <em>sich das Implantat herauszureißen</em>!</p>
<p>Und auch <em>Desmond Bates</em>, der schwerhörige Protagonist aus David Lodges &#8220;Deaf Sentence&#8221; (meine Rezension <a title="Not quite like Beethoven: Taubesstrafe" href="/2009/07/04/taubesstrafe/">hier</a>)  stellt fest, Blindheit sei tragisch, Schwerhörigkeit dagegen allenfalls kauzig oder komisch.</p>
<p>Für die Fernsehserie <em>Heroes </em>wurden ja  <a title="Not quite like Beethoven: Auf der Besetzungscouch - Nur Schwerhörige dürfen Schwerhörige Rollen spielen?" href="/2009/05/12/nur-schwerhorige-durfen-schwerhorige-rollen-spielen/">vor kurzem </a> &#8220;hearing impaired&#8221; Darstellerinnen gesucht. Meine Prognose wäre: Auch hier wird es eine komplett taube oder gehörlose Figur sein. Und wer weiß, vielleicht sogar von Echo inspiriert.</p>
<p>Ich würde ja gerne meine Reihe <a title="Not quite like Beethoven: Taube Helden #1" href="/2009/04/09/taube-helden-1/"><em>Taube Helden</em></a> fortsetzen, aus Belletristik und fiktionalem Film und Fernsehen. Aber irgendwie scheint Schwerhörigkeit nicht dramatisch genug. Ich hoffe jetzt kommt und widerspricht mir wer mit einem schönen Beispiel&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hörbehindert an der Waffe -- Sollten Schwerhörige und Gehörlose Soldaten werden?]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/07/07/horbehindert-an-der-waffe/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 00:04:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/07/07/horbehindert-an-der-waffe/</guid>
<description><![CDATA[Nach dem Thema Politik und Gehörlosigkeit, bei dem&#8217;s ja auch ums Autofahren ging, frag ich mal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach dem Thema <a title="Not quite like Beethoven: Die Kritik an der gehörlosen Helene Jarmer - Naive Vorstellungen von Politik und Autofahren" href="/2009/07/05/politik-und-autofahren-zur-kritik-an-helene-jarmer/">Politik und Gehörlosigkeit</a>, bei dem&#8217;s ja auch ums Autofahren ging, frag ich mal in die Runde: Sollten Schwerhörige und Gehörlose Wehrdienst leisten <em>müssen</em>? Sollen sie Soldat werden <em>dürfen</em>?</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/scad1/2249353074/"><img class="aligncenter size-full wp-image-1604" title="Miliziano colpito a morte, photo by SCAD1 / flickr, some rights reserved" src="http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/files/2009/07/2249353074_dffe3bbd04_o.jpg" alt="Miliziano colpito a morte, photo by SCAD1 / flickr, some rights reserved" width="500" height="369" /></a></p>
<p>Ich meine, auf der Outputseite ist alles klar: Das Militär ist einer der wichtigsten <em>Produzenten</em> <em>von Spätertaubten</em> &#8212; Knalltrauma durch Gewehrfeuer nämlich. Hörschäden sind die häufigsten erworbenen Behinderungen von Veteranen (zumindest in den USA laut <a title="Rochester Institute of Technology: Veterans" href="http://www.ntid.rit.edu/media/full_text.php?article_id=856">dieser </a>Quelle):  Mehr als 46.700 Veteranen aus Afghanistan und Irak haben Hörschäden registriert, viele davon dauerhafte. Aber wie sieht&#8217;s auf der Inputseite aus? Oder wie sollte es da aussehen?</p>
<p><!--more--></p>
<p>Hier in den USA z.B. werden immer dann, wenn Leute gebraucht werden, die Tauglichkeitsstufen runtergesetzt. Also jetzt gerade zum Beispiel. Darum dürfen inzwischen auch Vorbestrafte dienen. Schwerhörige und Gehörlose sind jedoch noch immer ausgeschlossen. Soweit ich weiß, ist das in Deutschland nicht anders. Die genaue Begründung kenne ich nicht, <a title="American Sign Language: Deaf in the Military" href="http://www.lifeprint.com/asl101/topics/military.htm">hier</a> wird behauptet, die militärische Führung in den USA lege Wert darauf, dass jedes gebrüllte Kommando bis zur letzten Silbe verstanden werde (mehr Info auch <a title="DeafDC.com -- Deaf Soldiers" href="http://www.deafdc.com/blog/shane-feldman/2007-02-15/deaf-soldiers/">hier</a>). In Israel dagegen müssten Taube wie Schwerhörige genauso wie alle anderen dienen. Und wenn die oben zuerst zitierte Quelle Recht hat, dann gab es sogar Gehörlose in der deutschen SS.</p>
<p>Abgesehen vom <em>dürfen </em>&#8211; <em>könnten </em>Hörbehinderte das überhaupt? Dass sie Büroarbeiten erledigen können ist ja klar. Bleiben wir mal beim Grundwehrdienst und beim Kampfeinsatz. Hier exemplarisch (und übersetzt) eine Argumentation, warum selbst Gehörlose problemlos Dienst an der Waffe leisten könnten (von <a title="American Sign Language: Deaf in the Military" href="http://www.lifeprint.com/asl101/topics/military.htm">hier</a>). Bildet Euch selber eine Meinung: Bei mündlich gegebenen Befehlen sieht der Offizier den Soldaten normalerweise an, daher kann von den Lippen abgelesen werden. Ein Ausbilder, der einen Rekruten einschleift (man kennt das ja aus Filmen), wird sein Gesicht dicht an das des Rekruten bringen. Hörbehinderte können also verstehen und vor Angst zittern wie alle anderen auch. Wenn gebrüllte Befehle nicht von den Lippen abgelesen werden, können sie trotzdem schnell verstanden werden, weil man die Reaktionen der anderen Soldaten sieht und sie nachmachen kann. Wenn man den Beschuss hört, sei es sowieso zu spät zum Ausweichen und <em>dass </em>man beschossen würde, sehe man wiederum an den Deckung suchenden anderen.</p>
<p>Wie seht Ihr das? Ich meine man kann ja sagen: <em>JA</em>, zumindest Grundwehrdienst sollen sie dürfen und müssen. Das hat was mit Gleichberechtigung und Pflichtbewußtsein zu tun! Außerdem sollte man sich auf einer Behinderung nicht wie auf Lorbeeren ausruhen und sich drücken. Erst recht nicht, wo die Bundeswehr vor allem friedenssichernde Aufgaben übernimmt. Da können wir auch Schwerhörige und Gehörlose brauchen. Außerdem müssen wir sowieso mal wieder über den Platz von Wehrpflicht und Armee in unserer Gesellschaft reden.</p>
<p>Oder man könnte sagen: <em>NEIN</em>, man muss die Gleichberechtigungsbemühungen nicht soweit treiben, dass man sich endlich auch anbrüllen lassen, auch töten und auch sterben darf? Außerdem ist es blödsinnig, Behinderte zwanghaft überall repräsentieren zu wollen. </p>
<p>Ich persönlich bin &#8211; damals mit mittelgradiger Schwerhörigkeit &#8211; ausgemustert worden. Ich musste nicht mal zum Vorstellungstermin. Das fand ich damals toll! Allerdings sagte man mir, schon etwa vier Wochen später hätte das vermutlich anders ausgesehen. Denn wäre ich in eine andere Tauglichkeitsstufe gekommen, bei der sie noch Verwendung für mich gefunden hätten &#8212; vermutlich irgendwo am Schreibtisch. Heute sehe ich das etwas abgeklärter. Fände es zwar gut, wenn&#8217;s gar kein Militär gäbe. Doch da man&#8217;s, wie die Dinge liegen, ja nicht einfach abschaffen kann, mache ich mir gerade mal wieder Gedanken darüber wie ich dazu stehen soll. Auf jeden Fall finde ich: Man sollte nicht, nur weil man schwerhörig oder gehörlos ist, denken, das gehe einen gar nichts an.</p>
<p>Also &#8212; wie haltet Ihr&#8217;s mit Hörbehinderung und der Armee?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Patientenverfügung auch in Gebärdensprache]]></title>
<link>http://anwaltsblog.wordpress.com/2009/06/30/patientenverfugung-auch-in-gebardensprache/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 09:51:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>rhgsig</dc:creator>
<guid>http://anwaltsblog.wordpress.com/2009/06/30/patientenverfugung-auch-in-gebardensprache/</guid>
<description><![CDATA[Die Ärztezeitung weist in ihrer online-Ausgabe hier auf eine Meldung aus Bielefeld hin, wonach es je]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Ärztezeitung weist in <a href="http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/sterbehilfe_begleitung/?sid=555497">ihrer online-Ausgabe hier </a>auf eine Meldung aus Bielefeld hin, wonach es jetzt auch möglich sei, dass Gehörlose ihren eindeutigen Willen in Gebärdensprache im Hinblick auf eine Patientenverfügung äußern können.</p>
<p>Aufgrund der jetzt geschaffenen gesezlichen Regelung kommt es auf die genaue persönliche Willensäußerung an. Das in ielefeld vorgestellte Projekt kombiniert die Übersetzung einer Gebärdendolmetscherin mit dem gedruckten Text der Patientenverfügung.<br />
Damit wird Rechtssicherheit für die Ärzte und für die Betroffenen geschaffen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Welcome to DESIGNABILITIES!]]></title>
<link>http://designabilities.wordpress.com/2009/06/01/welcome-to-desginabilities/</link>
<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 13:42:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>designabilities</dc:creator>
<guid>http://designabilities.wordpress.com/2009/06/01/welcome-to-desginabilities/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; a research blog of]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; a research blog of</p>
<p><a href="http://designabilities.wordpress.com/files/2009/05/designresearchlab1.jpg"><img title="DesignResearchLab" src="http://designabilities.wordpress.com/files/2009/05/designresearchlab1.jpg" alt="DesignResearchLab" width="208" height="116" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gehörlose Welt trifft blinde Welt - Nachtrag]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/05/22/gehorlose-welt-trifft-blinde-welt-nachtrag/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 04:04:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/05/22/gehorlose-welt-trifft-blinde-welt-nachtrag/</guid>
<description><![CDATA[Vorgestern habe ich auf ein interessantes Gespräch bei Zeit.de verwiesen. Hier gibt es eine spannend]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vorgestern habe ich auf ein interessantes Gespräch bei <a title="Zeit.de -- Eine blinde Frau und ein gehörloser Mann" href="http://www.zeit.de/2009/22/Blind-Gehoerlos">Zeit.de</a> verwiesen. <a title="Die Welt mit den Augen sehen: Furchtbarer Artike in der Zeitl" href="http://meinaugenschmaus.blogspot.com/2009/05/furchtbarer-artikel-in-der-zeit-meine.html">Hier</a> gibt es eine spannende Antwort darauf. Die dort schreibende Bloggerin war nicht begeistert und listet einige interessante Punkte auf, was mit dem Beitrag alles nicht stimmt.</p>
<p><strong><em>Update</em></strong>: Weitere, auch nicht sehr schmeichelhafte Kommentare gibt&#8217;s <a title="Behindertenparkplatz: Was siehst Du? Was hörst Du?" href="http://www.behindertenparkplatz.de/cl/2009/05/22/1063/">hier</a>, <a title="Taubenschlag.de - Was siehst Du? Was hörst Du?" href="http://www.taubenschlag.de/meldung/4578">hier</a> und <a title="Mädchen aus Ostberlin: Wenn blinde Gespräche auf taube Ohren treffen" href="http://sarahbenke.wordpress.com/">hier</a>. Und inzwischen auch bei zeit.de selber.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gehörlose Welt trifft blinde Welt - ein spannendes Gespräch ]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/05/20/gehorlose-und-blinde-welten-ein-spannendes-gesprach/</link>
<pubDate>Wed, 20 May 2009 17:58:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/05/20/gehorlose-und-blinde-welten-ein-spannendes-gesprach/</guid>
<description><![CDATA[Bei Zeit.de erklären eine blinde Frau und ein gehörloser Mann, wie sie die Welt wahrnehmen und wie s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bei Zeit.de erklären eine blinde Frau und ein gehörloser Mann, wie sie die Welt wahrnehmen und wie sie sich verändert hat. Wirklich sehr spannend. <a title="Zeit.de -- Eine blinde Frau und ein gehörloser Mann" href="http://www.zeit.de/2009/22/Blind-Gehoerlos">Hier</a> gucken gehen!*</p>
<p>UPDATE: Bitte auch <a title="Die Welt mit den Augen sehen: Furchtbarer Artike in der Zeitl" href="http://meinaugenschmaus.blogspot.com/2009/05/furchtbarer-artikel-in-der-zeit-meine.html">hier</a> reinschauen. Die dort schreibende Bloggerin war nicht begeistert und listet einige interessante Punkte auf, was mit dem Beitrag alles nicht stimmt.</p>
<p>*Vielen Dank an meinen Freund F. für den Hinweis!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schwerhörig, taub oder gehörlos? Drei Worte für Schwerhörige]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/04/24/drei-worte-fur-schwerhorige/</link>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 16:19:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/04/24/drei-worte-fur-schwerhorige/</guid>
<description><![CDATA[Mal sollen sie vier, dann bis zu hundert Worte für Schnee haben, die Eskimos Inuit. Genaugenommen is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mal sollen sie vier, dann bis zu hundert Worte für Schnee haben, die <span style="text-decoration:line-through;">Eskimos</span> Inuit. Genaugenommen ist das aber eine Mischung aus Ente und stille-Post-Effekt (siehe <em><a title="The Great Eskimo Vocabulary Hoax: ISBN" href="http://tools.wikimedia.de/~voj/isbn2wiki.php?isbn=0226685330&#38;doit=OK" target="_blank">The Great Eskimo Vocabulary Hoax</a> </em>und <a title="Wikipedia: Eskimo-Wörter für Schnee" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eskimo-W%C3%B6rter_f%C3%BCr_Schnee" target="_blank">wikipedia</a>).  Schade eigentlich.</p>
<p>Für Leute mit Hörproblemen gibt&#8217;s drei wichtige Worte. Bisher waren mir die damit verbundenen Spitzfindigkeiten eher Wurscht. Doch <em>Not quite like Beethoven</em> gewinnt jetzt so langsam an Popularität. (Vielen Dank an alle, die mich empfohlen (<a title="Berlinessa" href="http://berlinessa.squarespace.com/berlinessa-in-new-york/2009/4/11/internet-frisst-aufmerksamkeitsspanne.html" target="_blank">klick</a>, <a title="Blog512: Business Inspektor" href="http://www.ec-citi.de/wordpress/?p=453" target="_blank">klick</a> und <a title="SexDrugsBlognRoll" href="http://sex-drugs-blognroll.blogspot.com/2009/04/darf-ich-vorstellen.html" target="_blank">klick</a>), geherzt (<a title="Kathrynskys" href="http://katyskleinewelt.blogspot.com/2009/04/die-herz-ich-gern.html" target="_blank">klick</a>) oder in ihre Blogroll aufgenommen haben (<a title="trotzendorff.de" href="http://www.trotzendorff.de" target="_blank">klick</a> und <a title="querbeet gelesen" href="http://www.andrea-groh.de" target="_blank">klick</a>)!) Außerdem ist die Sache nicht ganz unpolitisch. Darum hier ein kleiner Führer durch die korrekte Nomenklatur:</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong><em>Schwerhörig</em> </strong>sind sie irgendwie alle. Mehr oder weniger. Was Schwerhörigkeit bedeutet, dafür ist <em>Not quite like Beethoven</em> da.</p>
<p><strong><em>Taub </em></strong>oder <strong><em>gehörlos </em></strong>sind streng genommen die, die ganz und gar nichts mehr hören. Das kommt erstaunlich selten vor. Sehr viele, die sich so nennen, haben zumindest vage &#8220;Hör&#8221;-Eindrücke. Schon allein deswegen, weil Schallwellen nicht nur mit den Ohren wahrgenommen werden.</p>
<p>Wichtig ist noch, ob man Sprechen gelernt hat, bevor Hörprobleme auftraten.  Angeber sagen: prälinguale oder postlinguale Schwerhörigkeit. Soweit, so technisch.</p>
<p>Jetzt wird&#8217;s aber politisch: Gehörlos &#8211; und mitunter auch taub &#8211; verweist für manche auf ihre kulturelle Identität. Das sind vor allem die, die nie gehört haben oder früh ertaubt sind &#8212; und für die Gebärdensprache die wichtigste oder sogar einzige Sprache ist. Weil diese lautsprachlose Gehörlosenkultur genausoviel oder sowenig wert ist wie andere Kulturen, in die man hineingeboren werden oder hineinwachsen kann, reagieren manche heftig auf falsche Bezeichnungen. Auf Englisch gibt es zum Beispiel das Wort gehörlos nicht, nur das Wort <em>deaf</em>. Aber manche schreiben <em>Deaf</em> um zu betonen, dass es sich um eine echte ethnische Identität handelt.</p>
<p>Dies ist <em>nicht </em>die Welt von <em>Not quite like Beethoven</em>. Mein Problem ist postlingual, ich höre etwas und ich bin in der Welt der (laut-)Sprechenden sozialisiert. Das ist nicht besser oder schlechter, aber definitiv: anders. Auch wenn es sich häufig mit der Gehörlosenwelt überschneidet.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Evelyn Glennie: How to listen to music with your whole body]]></title>
<link>http://rothermusic.wordpress.com/2009/04/04/evelyn-glennie-how-to-listen-to-music-with-your-whole-body/</link>
<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 13:13:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael</dc:creator>
<guid>http://rothermusic.wordpress.com/2009/04/04/evelyn-glennie-how-to-listen-to-music-with-your-whole-body/</guid>
<description><![CDATA[Die gehörlose Perkussionistin Evelyn Glennie lehrt uns das Zuhören.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die gehörlose Perkussionistin Evelyn Glennie lehrt uns das Zuhören.</p>
<object width="446" height="326"><param name="movie" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf"></param><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent"></param><param name="bgColor" value="#ffffff"></param> <param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/embed/EvelynGlennie_2003-embed_high.flv&su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/EvelynGlennie-2003.embed_thumbnail.jpg&vw=432&vh=240&ap=0&ti=103" /><embed src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" pluginspace="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" bgColor="#ffffff" width="446" height="326" allowFullScreen="true" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/embed/EvelynGlennie_2003-embed_high.flv&su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/EvelynGlennie-2003.embed_thumbnail.jpg&vw=432&vh=240&ap=0&ti=103"></embed></object>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Brief von Lydia]]></title>
<link>http://jubilatewest.wordpress.com/2008/11/16/ein-brief-von-lydia/</link>
<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 15:00:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias Wagner</dc:creator>
<guid>http://jubilatewest.wordpress.com/2008/11/16/ein-brief-von-lydia/</guid>
<description><![CDATA[Wir haben Post bekommen von unserem Patenkind Lydia Akoth, das wir seit über einem Jahr mit dem Kind]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir haben Post bekommen von unserem Patenkind Lydia Akoth, das wir seit über einem Jahr mit dem Kinderkirchopfer unterstützen, damit es die <a href="http://jubilatewest.wordpress.com/2008/11/11/gehorlosenschule-in-lambwe/">Christliche Schule für Gehörlose in Lambwe</a> besuchen kann. Sie geht jetzt in die zweite Klasse. Sie schreibt uns:</p>
<p><a href="http://jubilatewest.wordpress.com/files/2008/11/lydiah-akoth-modified.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-592" title="lydiah-akoth-modified" src="http://jubilatewest.wordpress.com/files/2008/11/lydiah-akoth-modified.jpg" alt="lydiah-akoth-modified" width="450" height="378" /></a></p>
<blockquote><p>Liebe Paten,<br />
Ich freue mich, dass ich Euch diesen Brief schreiben kann, denn Ihr helft mir sehr in der Schule. Meine Hobbies sind mit Freunden spielen und Lehmfiguren formen. Zu Hause helfe ich meiner Mutter dabei, auf das Baby aufzupassen, und ich lerne jetzt ein bisschen kochen.<br />
Ihr seid meine besten Freunde und wenn ich groß bin, möchte ich Krankenschwester werden.<br />
Ich danke Euch so sehr<br />
Von Lydia Akoth</p></blockquote>
<p><a href="http://flickr.com/photos/jubilatewest/3035062592/"><img class="alignleft" title="Lydia Akoth" src="http://farm4.static.flickr.com/3003/3035062592_00d3a67df4_m.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a>Schon seit September 2007 sammeln wir in der Kinderkirche das Opfer für unser Patenkind in Kenia. Lydia Akoth stammt aus schwierigen familiären Verhältnissen, ist das jüngste von neun Kindern und als einzige gehörlos. Ihre Familie lebt auf der Insel Mfangano im Viktoriasee. Während der Schulzeit lebt Lydia ganz in der Gehörlosenschule.<br />
Mit dem Geld, das wir in der Kinderkirche sammeln, kann die Schule für Lydia Kleidung, Essen und Schulsachen kaufen.<br />
Die christliche Schule für Gehörlose in Lambwe ist eine Einrichtung der Hilfsorganisation KERUDO von Bischof Okumu, die wir in der Jubilategemeinde schon seit Jahren unterstützen.</p>
<p><a href="http://flickr.com/photos/jubilatewest/3016276083/in/set-72157600143071075"><img class="alignright" src="http://farm4.static.flickr.com/3277/3016276083_d769929fa0_t.jpg" alt="" width="75" height="100" /></a>Bischof Okumu sucht dringend Paten für einen gehörlosen 13jährigen Jungen aus Klasse 5 namens Polycap Otieno. Wer sich dafür interessiert, kann von mir nähere Informationen bekommen.</p>
<p><!-- Socialize Buttons START --></p>
<p><a href="http://ekstreme.com/socializer/?url=http%3A%2F%2Fjubilatewest.wordpress.com/2008/11/16/ein-brief-von-lydia%2F&#38;title=Ein Brief von Lydia" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3174/2760276810_a5e370bbe2_o.png" alt="" width="80" height="15" /></a> <a href="http://www.addthis.com/bookmark.php" target="_blank"><img src="http://s9.addthis.com/button1-addthis.gif" border="0" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a> <a href="http://www.oneview.de/myoneview/addLink.jsf" target="_blank"><img src="http://www.oneview.de/img/de/bm/ov_bm_013.gif" alt="" /></a></p>
<p><!-- Socialize Buttons END --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gehörlosenschule in Lambwe]]></title>
<link>http://jubilatewest.wordpress.com/2008/11/11/gehorlosenschule-in-lambwe/</link>
<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 12:39:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Matthias Wagner</dc:creator>
<guid>http://jubilatewest.wordpress.com/2008/11/11/gehorlosenschule-in-lambwe/</guid>
<description><![CDATA[Ende Oktober traf sich der Verwaltungsrat der Christlichen Gehörlosenschule in Lambwe zu seiner letz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://flickr.com/photos/jubilatewest/3017104442/in/set-72157600143071075"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3029/3017104442_d129b3de8c_m.jpg" alt="" width="105" height="77" /></a>Ende Oktober traf sich der Verwaltungsrat der <a href="http://flickr.com/photos/jubilatewest/sets/72157600143071075/" target="_blank">Christlichen Gehörlosenschule</a> in <a href="http://wikimapia.org/5265629/Lambwe-Christian-School-for-the-Deaf-Late-Starters" target="_blank">Lambwe</a> zu seiner letzten Sitzung in diesem Jahr.</p>
<p>Bischof Okumu schickte uns einen <strong>Bericht</strong> über die aktuelle Situation:</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 178px"><a href="http://flickr.com/photos/jubilatewest/3017099576/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3050/3017099576_900d2c9e5c_m.jpg" alt="Schreinerei und Schneiderei" width="168" height="126" /></a><p class="wp-caption-text">Schreinerein und Schneiderei</p></div>
<p>Die Schule hat nun 6 Klassenräume und einen neuen Mädchenschlafsaal. Die Jungs haben jetzt die beiden älteren Schlafsäle für sich. Als nächstes sollen für die Mädchen 30 Betten, 30 Matrazen, 30 Decken, 30 Kissen, 60 Leintücher und 30 Kissenbezüge angeschafft werden. Auch das Gebäude, in dem die Schreiner- und Schneiderausbildung stattfinden soll, ist inzwischen errichtet und wird in diesen Tagen verputzt. Nächstes Jahr müssen Geräte und Werkzeuge angeschafft werden, damit mit der Ausbildung der Schulabgänger begonnen werden kann. Das ganze Gelände wurde in den letzten Monaten mit elektrischen Leitungen versorgt und ans Stromnetz angeschlossen. Insgesamt beliefen sich die Kosten dafür auf 250.000 kenyanische Shilling, ca. 2.500 Euro.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 118px"><a href="http://flickr.com/photos/jubilatewest/3017105346/in/set-72157600143071075"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3235/3017105346_a18c03af1d_m.jpg" alt="Lydia Akoth, Zweitklässlerin, unterstützt von der Kinderkirche Jubilate" width="108" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Lydia Akoth, Zweitklässlerin, unterstützt von der Kinderkirche Jubilate</p></div>
<p>Für 5 Kinder sucht die Schule dringend <strong>Paten</strong>, die den Lebensunterhalt und Schulbesuch der Kinder mit 30 Euro monatlich finanzieren. Interessierte können sich über das <a href="http://jubilatewest.wordpress.com/kontakt-formular/">Kontaktformular</a> bei mir melden. Auch die Kinderkirche der Jubilategemeinde unterstützt ein Patenkind mit dem sonntäglichen Opfer, das die Kinder geben.</p>
<p>Hier Bilder von der Schule und einzelnen Schülern, die während des Treffens des Verwaltungsrats gemacht wurden:</p>
<p>!!!<!--Slide.com error: provide id, w, h--></p>
<p>Auch das <strong>Nyalunya Waisenhaus</strong> entwickelt sich gut. Von den 200 Kindern haben bereits 150 eine <a href="http://jubilatewest.wordpress.com/2008/09/13/kerudo-ziegenprogramm/">Ziege</a>. Die letzten 50 Ziegen sollen noch dieses Jahr angeschafft werden. Pro Kind soll außerdem ein halber Acre (ca. 2.000 qm) Ackerland gepflügt werden, um darauf im Dezember Nahrungsmittel anzupflanzen. Mitte November soll in Nyalunya auch ein Einsatz der <a href="http://jubilatewest.wordpress.com/2008/10/18/mobile-klinik-im-einsatz/">mobilen Klinik</a> durchgeführt werden. Gleichzeitig sollen 5 Gebäude errichtet werden und 5 <strong>VIP-Latrinen</strong>. VIP Latrinen sind übrigens keine Promi-Klos, VIP steht für &#8220;<a href="http://www.practicalaction.org/practicalanswers/product_info.php?products_id=237">Ventilated Improved Pit</a>&#8221; und meint sozusagen belüftete Plums-Klos mit verbesserter Hygiene, ein sehr wichtiger Beitrag zur gesundheitlichen Vorsorge in den ländlichen Gegenden Kenias. Nächstes Jahr sollen die Kinder dann Betten und Bettzeug erhalten, zur Zeit schlafen sie noch auf dem Boden auf Papyrus-Schilfrohr-Matten.</p>
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<p><a href="http://ekstreme.com/socializer/?url=http%3A%2F%2Fjubilatewest.wordpress.com/2008/11/11/gehorlosenschule-in-lambwe%2F&#38;title=Gehörlosenschule in Lambwe" target="_blank"><img class="alignnone" src="http://farm4.static.flickr.com/3174/2760276810_a5e370bbe2_o.png" alt="" width="80" height="15" /></a> <a href="http://www.addthis.com/bookmark.php" target="_blank"><img src="http://s9.addthis.com/button1-addthis.gif" border="0" alt="Bookmark and Share" width="125" height="16" /></a> <a href="http://www.oneview.de/myoneview/addLink.jsf" target="_blank"><img src="http://www.oneview.de/img/de/bm/ov_bm_013.gif" alt="" /></a></p>
<p><!-- Socialize Buttons END --></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Service direkt per Chat - Nicht nur für Gehörlose ein Vorteil]]></title>
<link>http://secondino.wordpress.com/2008/11/02/service-direkt-per-chat-nicht-nur-fur-gehorlose-ein-vorteil/</link>
<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 16:16:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>secondino</dc:creator>
<guid>http://secondino.wordpress.com/2008/11/02/service-direkt-per-chat-nicht-nur-fur-gehorlose-ein-vorteil/</guid>
<description><![CDATA[Auf Anregung einer GL Kundin haben wir heute testweise in die Seiten Kinder Kaufhaus Secondino und M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf Anregung einer GL Kundin haben wir heute testweise in die Seiten <a title="Kinder Kaufhaus Secondino" href="http://secondino-hamburg.de/frames.html" target="_blank">Kinder Kaufhaus Secondino</a> und <a title="Manduca Online" href="http://www.manduca-online.de" target="_blank">Manduca-Online</a> als zusätzliche Kontaktaufnahmeoption ein Chatfenster eingebunden.</p>
<p>Kunden können uns so unkompliziert per Mausklick erreichen. Gerne können Sie dieses Feature testen. Wir bitten jedoch um Verständnis, daß wir aus Datenschutzgründen weder zu Kommissionsbelegen noch sonstigen personenbezogenen Fragen über Chat antworten können.</p>
<p>Fragen, ob bestimmte Artikel verfügbar sind, Fragen zur Bedienung des Onlineshop oder einzelner Artikel sind jedoch willkommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gebärdensprachfilme erklären die Rente]]></title>
<link>http://caredirekt.wordpress.com/2008/06/03/gebardensprachfilme-erklaren-die-rente/</link>
<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 06:57:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heike</dc:creator>
<guid>http://caredirekt.wordpress.com/2008/06/03/gebardensprachfilme-erklaren-die-rente/</guid>
<description><![CDATA[Die Deutsche Rentenversicherung bietet jetzt gehörlosen Menschen einen neuen Service: Sie erklärt da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Rentenversicherung bietet jetzt gehörlosen Menschen einen neuen Service: Sie erklärt da]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
