<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>geist &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/geist/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geist"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:13:27 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[1. Advent – Eine Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens (A Christmas Carol) ]]></title>
<link>http://elfenzauber.wordpress.com/2009/11/29/1-advent-%e2%80%93-eine-weihnachtsgeschichte-von-charles-dickens-a-christmas-carol/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 01:21:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>elfenzauber</dc:creator>
<guid>http://elfenzauber.wordpress.com/2009/11/29/1-advent-%e2%80%93-eine-weihnachtsgeschichte-von-charles-dickens-a-christmas-carol/</guid>
<description><![CDATA[Die Adventszeit beginnt heute und gespannt sehnen wir uns den ersten Weihnachtsplätzchen und dem ers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:left;"><strong><img class="alignright size-medium wp-image-1952" title="Heute ist 1. Advent - noch 26 Tage bis Weihnachten..." src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/weihnachtskugeln.jpg?w=300" alt="" width="240" height="151" />Die Adventszeit beginnt heute und gespannt sehnen wir uns den ersten Weihnachtsplätzchen und dem ersten Glühwein entgegen, freuen uns auf die glitzernd schönen Christkindlmärkte und die leuchtend dekorierten Fußgängerzonen. Wunderbare Düfte steigen uns in die Nase. Das gespannte Kribbeln und die Vorfreude auf das Weihnachtsfest breiten sich aus, eine altbekannte Heimeligkeit umfasst unsere Seele und Kindheitserinnerungen erwachen in unserem Geist. Erinnerungen an die Suche nach dem Christkind, während die Eltern den Christbaum schmücken; Lieder, die wir als Kind gesungen haben; Geschichten, die uns unsere Eltern erzählten.</strong><br />
Eine dieser Geschichten erzählen sich die Menschen seit Generationen, adaptierten sie für unzählige Film-, Fernseh- und Theaterproduktionen. In diesem Winter läuft dieses Märchen als Walt-Disney`s 3D-Highlight in seiner 50. Leinwand-Version in unseren Kinos. Die Rede ist von Charles Dickens „Weihnachtslied“ (im Original: „A Christmas Carol“).</p>
<h3>Ebenezer Scrooge und die Geister der Weihnacht</h3>
<p>„A Christmas Carol“ ist die Geschichte des kauzigen Geschäftsmanns und notorischen Geizhalses Ebenezer Scrooge, dem am Weihnachtsabend vier Geister erscheinen und dessen Leben sich in dieser besagten heiligen Nacht vollkommen ändern wird. Am Nachmittag des Heiligen Abend setzt Scrooge in seiner gewohnt kaltherzigen Art zwei Herren, die Spenden für die Armen sammeln sowie seinen eigenen Neffen Fred, der ihn wie jedes Jahr zum Weihnachtsessen einlädt, vor die Tür. Für den alten Griesgram ist Weihnachten nichts weiter als ein gewöhnlicher Arbeitstag, die sentimentale Barmherzigkeit nichts weiter als <em>„Humbug!“</em>.<!--more--></p>
<p><a href="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/christmascarol_marleysgeist.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1953" title="Marley erscheint seinem alten Geschäftspartner Ebenezer Scrooge als Geist" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/christmascarol_marleysgeist.jpg?w=183" alt="" width="183" height="300" /></a>Als er am Abend nach Hause kehrt, erscheint auf seinem Türklopfer das Antlitz seines alten Geschäftspartners Jacob Marley, der am Weihnachtsabend sieben Jahre zuvor verstarb und zu Lebzeiten noch viel geiziger war als Scrooge selbst. <em>„Marley war tot, damit wollen wir anfangen. Kein Zweifel kann darüber bestehen…. Der alte Marley war so tot wie ein Türnagel.“</em> Dies bescheinigt Dickens dem Leser eindringlich, um das Wunder, das nun passiert, begreiflich zu machen. Scrooge scheint im Haus erst einmal alles normal zu sein, bis ihm Jacob Marley als kettenbehangener Geist gegenübertritt. An seinen Ketten führt er Geldkassetten, Portemonnaies und weitere Utensilien seines früheren Geschäftslebens mit sich. Er erklärt seinem alten Kompanion, er hätte sich Zeit seines Lebens durch seine Menschenabscheu und Gier nach Geld und Reichtum selbst die schwere Bürde dieser langen, schweren Kette auferlegt. Seine Strafe im Jenseits läge darin, sich mit dieser Kette unter Menschen zu begeben. Scrooge wähnt sich im Sicheren, bis er erfährt, dass seine Kette vor sieben Jahren noch die gleiche Länge hatte, er aber durch seinen Gram täglich daran arbeite, dass sich dieses unbequeme Schmuckstück für das Jenseits stetig verlängert. Kurz darauf verlässt der Geist Marleys den alten Scrooge – allein mit seinen Gedanken, Sorgen und dem Hinweis, dass in der gleichen Nacht noch drei weitere Geister zu ihm kommen werden.</p>
<h3>Ebenezer Scrooge und der Geist der vergangenen Weihnacht</h3>
<p>Schlag ein Uhr erscheint dem alten Kauz nun also der erste Geist in Form eines Kindes und Greises zugleich. Er führt Scrooge an die Schauplätze vergangener Weihnachten in dessen jüngeren Jahren. Scrooge wird konfrontiert mit seiner Kindheit, sieht sich von seiner Familie verstoßen einsam am Weihnachtsabend in der Schule sitzend, später als junger Mann einer Weihnachtsfeier seines Lehrherrn beiwohnend, die ihm zeigt, wie einfach und ohne großen finanziellen Aufwand man andere Menschen glücklich machen kann. Er beobachtet sich selbst in seinen besten Jahren, verlassen von seiner großen Liebe, die er gegen die Liebe zum Reichtum eintauscht und erhält schließlich noch einen Blick in das spätere Leben seiner Geliebten, die nun in einem behaglichen Zuhause mit ihrem Ehemann und den Kindern Weihnachten feiert. Scrooge ist regelrecht geschockt vom gerade Gesehenen und fleht den Geist der vergangenen Weihnacht an, ihn nach Hause zurückkehren zu lassen: <em>„Verlaß mich, führ mich weg. Verfolge mich nicht länger.“</em>, bis dieser ihm endlich seinen Wunsch erfüllt und Scrooge erschöpft in sein Bett fällt.</p>
<h3>Ebenezer Scrooge und der Geist der gegenwärtigen Weihnacht</h3>
<p><a href="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/drittergeist.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1954" title="Der Geist der gegenwärtigen Weihnacht" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/drittergeist.jpg?w=186" alt="" width="186" height="300" /></a>Doch gleich darauf wird Scrooge vom zweiten Geist – dem Geist der diesjährigen Weihnacht – aufgesucht. Dieser stellt erst einmal klar, dass es seit Christi Geburt jedes Jahr einen Geist gibt, der den Menschen mit seinen guten Taten zum Weihnachtsfest eine besonders friedvolle Atmosphäre beschert. So schlichtet er in Scrooge`s Beisein wie von Zauberhand einen Familienstreit und verleiht den Speisen eine köstlich weihnachtliche Note. Mit seinem Schützling besucht der Weihnachtsgeist nun Scrooge`s Angestellten Bob Cratchit und dessen Familie. So erfährt der alte Knauser, dass Cratchit einige Kinder hat, darunter der kleine verkrüppelte Tiny Tim, der wegen seiner schlechten medizinischen Versorgung und mangelnder Ernährung bald sterben würde. Scrooge erlebt ein ihm bislang unbekanntes Gefühl – Anteilnahme und Mitleid mit dem kranken Jungen und offenbar sorgt er sich ernsthaft um dessen Leben. Der Geist schockiert ihn indes mit seinen eigenen Tags zuvor erwähnten Worten: <em>„Wenn es [das Kind] sterben muss, ist es besser, es tue es gleich und vermindere die überflüssige Bevölkerung.“</em> Trotz der Armut feiert die Familie Crachit ein glückliches Weihnachtsfest mit einem für ihre Verhältnisse wahrlich großen Truthahn und sogar einem Toast auf den Arbeitgeber Scrooge.</p>
<p>Im nächsten Moment bringt der Geist den alten Scrooge zu einer weiteren Weihnachtsszene im Hause seines Neffen Fred. Er feiert in geselliger Runde das Heilige Fest und die Freunde veralbern in ihren Rate-Spielen den schrulligen Onkel sogar. Zuletzt vertraut der Geist dem Geizkragen zwei Kinder an, die er bislang unter seinem Mantel versteckt hielt – <em>„es sind des Menschen Kinder […] dieses Mädchen ist die Unwissenheit. Dieser Knabe ist der Mangel“</em>. Die Kinder stellen einen wahrlich schauderhaften Anblick dar. Dem Alten widerstrebt es, die Kinder aufzunehmen und ohne eine Antwort auf seine Frage, ob es keinen Zufluchtsort für sie gäbe, ist Scrooge wieder der Dunkelheit in seinem Schlafgemach und damit sich selbst überlassen.</p>
<h3>Ebenezer Scrooge und der Geist der zukünftigen Weihnacht</h3>
<p><a href="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/letzter-geist.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1969" title="Ebenezer Scrooge mit dem Geist der zukünftigen Weihnacht" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/letzter-geist.jpg?w=194" alt="" width="194" height="300" /></a>Der letzte Geist erscheint Scrooge als dunkle, in einem kaum sichtbaren Umhang gehüllte Gestalt, die mit dem Heimgesuchten kein Wort spricht. Scrooge schließt aus den voran gegangenen Erlebnissen, dass es sich hierbei um den Geist der zukünftigen Weihnacht handeln muss und lauscht sogleich einem Gespräch mehrerer Männer in der Börse, die sich über den Tod eines flüchtigen Bekannten austauschen – ohne auch nur einen Funken von Anteilnahme zu zeigen. Kurz darauf begleitet er die Geistergestalt in ein Geschäft in einem Armenviertel Londons, wo armselige Figuren dem Ladenbesitzer Waren verkaufen möchten, die sie anscheinend aus dem Haus eines unbekannten Verstorbenen gestohlen haben. Sogar die Bettvorhänge und das Totenhemd werden hier feilgeboten, dennoch zeigt die zwielichtige Gesellschaft keinerlei Schuldgefühle dem Toten gegenüber, was zu dem Schluss führt, dass der Tod des Mannes keinem nahe geht: <em>„Ich werde doch wahrhaftig meine Hand nicht leer einstecken, wenn ich sie nur auszustrecken brauche, um was zu kriegen, um so einen Mannes willen, wie der war.“</em></p>
<p>In der nächsten Szene steht Scrooge in einem dunklen Raum am Bett des Toten und der Geist nötigt Scrooge, das Laken von der Leiche zu ziehen und zu sehen, um wen es sich handelt, wozu Scrooge letztendlich aber die Kräfte fehlen. Der mürrische Einzelgänger, der diese grausamen Szenen kaum verarbeiten kann und in dem Toten das Abbild seines zukünftigen Schicksals ahnt, fleht den Geist an, ihm einen Menschen zu zeigen, der ein Gefühl dem Verstorbenen gegenüber zeigt. Doch die Enttäuschung wächst, als Scrooge daraufhin ein Paar sieht, die erleichtert sind über den Tod des Mannes, da sie einen Kredit noch nicht zurückgezahlt haben und nun auf einen milder gestimmten Erben des Gläubigers hoffen. Von der Kälte des Szene mitgenommen, möchte Scrooge Menschen sehen, die durch den Tod eines geliebten Menschen Traurigkeit fühlen, worauf hin er bei der Familie Cratchit landet, die gerade um den verstorbenen kleinen Tim trauern. Die Reise mit dem zukünftigen Geist endet an Ebenezer Scrooge`s Grabstein, der durch diesen Anblick kurz vor dem Zusammenbruch steht. Doch erneut wird er sich selbst überlassen, da der Geist plötzlich in einem Bettpfosten verschwindet und Scrooge in seinem Schlafgemach zurücklässt.</p>
<h3>Ebenezer Scrooge und die Wandlung seines Geistes</h3>
<p>Am nächsten Morgen erwacht, verspürt Scrooge ein noch nie da gewesenes Gefühl der Freude, des Lebensmutes, dem Verlangen nach Wohltätigkeit. Voller guter Vorsätze schickt er einen vorbei laufenden Jungen mit dem Versprechen von Taschengeld, den größten vorhandenen Truthahn zu kaufen und zur Familie Cratchit zu liefern. Dem plötzlichen Bedürfnis eines spontanen Spaziergangs durch die Stadt nachkommend, begegnet er den zwei Herren aus seinem Kontor und schenkt ihnen nach seiner Entschuldigung für sein Benehmen am Tag zuvor eine großzügige Spende für die Bedürftigen. Er nimmt die Einladung seines Neffen Fred zum Weihnachtsessen an und stößt auf größte Gastfreundlichkeit durch Fred und seine Freunde.</p>
<p><a href="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/scrooge-und-cratchit.jpg"><img class="size-full wp-image-1955 alignright" title="Ebenezer Scrooge erhöht seinem Angestellten Bob Cratchit den Lohn" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/scrooge-und-cratchit.jpg" alt="" width="180" height="207" /></a>Tags darauf ist er bereits vor seinem Angestellten Cratchit im Kontor in der Absicht, ihn beim Zu-spät-Kommen zu erwischen. Der verwandelte Scrooge erlaubt sich natürlich nur einen Scherz mit seiner Rüge gegenüber Bob und überrascht ihn schließlich mit einer Erhöhung seines Lohnes. <em>„Scrooge war besser als sein Wort. Er wurde ein so guter Freund und ein so guter Mensch, wie die liebe alte City […] in der lieben alten Welt je einen Freund und Menschen gesehen hat.“</em> Mit diesen Worten unterstreicht Charles Dickens die Veränderung seiner Hauptfigur Ebenezer Scrooge und ruft gleichzeitig zur Menschenfreundlichkeit und Barmherzigkeit auf….ein wahrlich großes Ende einer großen Geschichte, für die dieses Zitat und Motto für die Ewigkeit zu gelten scheint: <em>„Die Wege der Menschen deuten ein bestimmtes Ende voraus, auf das sie hinführen, wenn man auf ihnen beharrt. Aber wenn man von den Wegen abweicht, ändert sich auch das Ende.“</em></p>
<h3>Eine kurze Biographie zu Charles Dickens</h3>
<p><a href="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/charlesdickens.jpg"><img class="size-medium wp-image-1957 alignleft" title="Der englische Schriftsteller Charles Dickens" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/charlesdickens.jpg?w=228" alt="" width="205" height="270" /></a>Der englische Schriftsteller und Verfasser des „Christmas Carol“ Charles Dickens (* 1812 in Landport bei Portsmouth, England; + 1870 auf seinem Landsitz Gad`s Hill Place bei Rochester, England) prangert mit seiner Weihnachtsgeschichte die Missstände in der englischen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts an. Die sozialkritischen Passagen in der Geschichte sollen die Aufmerksamkeit auf die allgegenwärtige Armut lenken. Dickens selbst ist in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Bereits als 12-Jähriger muss er als Hilfsarbeiter in einer Fabrik arbeiten, nachdem sein Vater seine 9-köpfige Familie nicht mehr ernähren kann und ins Schuldgefängnis von London kommt.</p>
<p>Später arbeitet Dickens als Schreiber bei einem Rechtsanwalt und parlamentarischen Berichterstatter. 1830 von dem Ende seiner ersten großen Liebe übermannt, strebt Dickens nach gesellschaftlichem Aufstieg und arbeitet hart an seiner journalistischen Karriere, die nach der Mitarbeit bei den Zeitungen „True Sun“ und „Morning Chronicle“ ab 1836/37 stetig fortschreitet. Romane wie „The Pickwick Papers“ und „Oliver Twist“ veröffentlicht er als Fortsetzungsromane in den Zeitungen. Mit seiner Erzählweise – einem Mix aus scharfer Beobachtung und Humor bis hin zur Ironie, die ihm nebenbei literarischen Ruhm einbringen – zielt er darauf ab, die gesellschaftlichen Klassenunterschiede bloß zu stellen und somit den Weg für Reformen zu ebnen.</p>
<p>Ab 1841 erreicht Dickens auch Ruhm in Amerika. Doch widerfährt ihm hier auch bald großes Unrecht, denn zahlreiche seiner Text werden ungefragt und ohne seine Beteiligung abgedruckt. Überaus enttäuscht über diese Situation wagt er es, sich für ein internationales Urheberrecht stark zu machen. Doch auch in den USA muss er erkennen, dass dort nicht der erhoffte freie, tolerante Geist herrscht, sondern ähnliche Standesunterschiede bis hin zu Sklaverei wie im heimischen England.</p>
<p><a href="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/christmascarol.jpg"><img class="size-medium wp-image-1958 alignright" title="Die Original-Ausgabe von &#34;A Christmas Carol&#34; aus dem Jahre 1843" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/christmascarol.jpg?w=300" alt="" width="270" height="223" /></a>1843 schreibt Dickens „A Christmas Carol“ („Ein Weihnachtslied“), welches im Dezember des gleichen Jahres als Buch mit Illustrationen von John Leech erscheint. Da sein Verleger nicht die finanziellen Mittel hat, das Buch herauszubringen, übernimmt Dickens, der kurz zuvor selbst in Geldnot geriet, eigenhändig die Kosten für den Druck. Aber auch in England gibt es kein Urheberrecht und so verkauft sich Dickens Erzählung innerhalb kürzester Zeit im ganzen Land als Raubkopie. Dickens klagt gegen die betrügerischen Herausgeber, doch kostet ihn der Rechtsstreit am Ende so viel, wie er mit dem Verkauf des Weihnachtsliedes verdient.</p>
<p>Wenngleich Dickens „Weihnachtslied“ heute nicht mehr im ursprünglichen sozialkritischen Kontext steht, ist es für Jung und Alt seit über 150 Jahren eine wunderbare, bezaubernde Weihnachtsgeschichte, die uns dennoch Anlass zum Nachdenken und zum Wohlwollen den Mitmenschen gegenüber anregt.</p>
<h3>Wenn Ihr die Geschichte vom alten Ebenezer Scrooge wieder einmal ansehen möchtet, stellt Euch Elfenzauber hier die Highlights aus allen 50 Verfilmungen vor:</h3>
<p>- Derzeit im Kino: Disneys „Eine Weihnachtsgeschichte“ in 3D; mit Jim Carrey in 7 Hauptrollen, außerdem Gary Oldman, Bob Hoskins, Robin Wright Penn und Colin Firth, von Regisseur und Oskarpreisträger Rober Zemeckis verfilmt</p>
<p><a href="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/mickeyschristmascarol.jpg"><img class="size-full wp-image-1959 alignleft" title="Mickeys Christmas Carol aus dem Jahr 1983" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/mickeyschristmascarol.jpg" alt="" width="216" height="162" /></a></p>
<p>- „Mickey`s Weihnachtserzählung aus dem Jahr 1983, einem zauberhaften Zeichentrickfilm aus dem Hause Walt Disney; mit Dagobert Duck als Ebenezer Scrooge, der im englischen Original übrigens nach Dickens Scrooge benannt seit jeher Scrooge McDuck heißt.</p>
<p><a href="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/geister-die-ich-rief.jpg"></a></p>
<p><a href="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/geister-die-ich-rief1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1964 alignright" title="&#34;Die Geister, die ich rief&#34; mit Bill Murray" src="http://elfenzauber.wordpress.com/files/2009/11/geister-die-ich-rief1.jpg?w=208" alt="" width="150" height="216" /></a>- Die Horrorkomödie „Die Geister, die ich rief (Scrooged)“ aus dem Jahr 1988; Bill Murray inszeniert als Medienmogul den modernen Ebenezer Scrooge in Perfektion</p>
<p>- Des Weiteren gibt es die Weihnachtsgeschichte in den Versionen der Muppet Show („Die Muppets Weihnachtsgeschichte“ von 1992), als Fred Feuersteins Weihnachtsshow (A Flintstones Christmas Carol von 1994) sowie die Sesam-Straße-Weihnachtsgeschichte von 2006.</p>
<p style="text-align:right;"><em> </em></p>
<p style="text-align:right;"><em>© S. Ilmberger, 2009</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wilde Woche mit Workshop]]></title>
<link>http://dkomm.wordpress.com/2009/11/29/wilde-woche-mit-workshop/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 23:25:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>dkomm</dc:creator>
<guid>http://dkomm.wordpress.com/2009/11/29/wilde-woche-mit-workshop/</guid>
<description><![CDATA[Eine Woche, drei Events, jetzt glücklich aus dem Bett bloggend. Jedes einzelne verdient mehr Aufmerk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine Woche, drei Events, jetzt glücklich aus dem Bett bloggend. Jedes einzelne verdient mehr Aufmerk]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geistnatur und die Erschaffung der Welt]]></title>
<link>http://enricokosmus.wordpress.de/2009/11/28/geistnatur-und-die-erschaffung-der-welt/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:00:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Enrico Kosmus</dc:creator>
<guid>http://enricokosmus.wordpress.de/2009/11/28/geistnatur-und-die-erschaffung-der-welt/</guid>
<description><![CDATA[Im vorigen Blog über &#8220;Wirklichkeit &amp; inneren Dialog&#8221; habe ich davon geschrieben, wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im vorigen Blog über &#8220;Wirklichkeit &#38; inneren Dialog&#8221; habe ich davon geschrieben, wie die Welt durch Benennung und das Aufrechthalten durch den inneren Dialog &#8211; manchmal ist es ein Polylog &#8211; begriffen wird. Die Grundlage für diesen Dialog/Polylog bildet die emotionale Färbung.</p>
<p>Es ist dem Geist NICHT möglich NICHT zu sein. Bloßes Gewahrsein ereignet sich unaufhörlich, wird allerdings immer von den Ich-Bezügen begrenzt, blockiert. Dieser Mangel an Verständnis führt zu einem Objektanhaften, das den Fluss des Wahrnehmungserlebens einengt. Als Folge entsteht daraus die uns bekannte und erlebte Welt. Fühlende Wesen bewegen sich in verschiedenen Erlebnisbereichen. Die Bandbreite reicht von körperlich schmerzhaft, qualvoll bis hinauf in genussvolle Regionen. Doch ausnahmslos jeder Bereich ist von Unzulänglichkeit durchtränkt. Warum nur? Die Unzulänglichkeit IST der Mangel an bloßem Gewahrsein.</p>
<p>Eine weiße Muschel erscheint Gelb für eine Person, die Gelbsucht hat, aber sie wird weiß für eine Person ohne Gelbsucht erscheinen. Die Substanz „Wasser“ wird von den verschiedenen Wesen der vielfältigen Arten des Daseinskreislaufs gemäß ihrer jeweiligen karmischen Situation unterschiedlich erfahren. Götter erfahren es als Nektar, während die Wesen in den Höllenbereichen es als feurige Flüssigkeit erleben. Alle Erscheinen werden gemäß der karmischen Wahrnehmung der Betrachter gesehen, etikettiert und ergriffen. Man muss verstehen, dass die Art, wie man die Dinge sieht, benennt und ergreift nicht notwendigerweise wahr ist, aber der Dharma ist wahr. Wenn man den Dharma jetzt nicht verwirklichen kann, dann sollte man auf richtige Art daran arbeiten, sich in die Richtung zu bewegen, dass man fähig wird, ihn eventuell zu realisieren. Man muss das Vertrauen und die korrekte Sicht haben, das eines Tages sein wird.</p>
<p>Durch entsprechende Praxis kann man ein korrektes Verständnis der Dinge erlangen. In der <a href="http://www.lhundrub.at" target="_blank">tantrischen Tradition des Pfades zum Erwachen </a>(= <a href="http://www.drikung-orden.at" target="_blank">Buddhadharma</a>) wird mit dem Geistesstrom und seinen Inhalten gearbeitet. Die Übungen der drei Aktionsebenen &#8211; Körper, Rede und Geist &#8211; reinigen die bisherigen geistigen Eindrücke und unterstützen die innewohnende Herzenweisheit bei ihrer Offenbarung, ihrem In-Erscheinung-treten. Die Erlebnishaufen (skt., skandha) werden von ich-haften Bezügen geklärt. Die Anhäufungen des Erlebens &#8211; elementare wie auch Empfindungs- und Bewusstseinsaspekte &#8211; sind jedem fühlenden Wesen zu eigen. Je nach individueller Wahrnehmungsgewohnheit baut man das Welterleben mehr oder weniger gleichbleibend auf. Dies führt zu dem Eindruck, dass die Welt so ist, wie sie eben ist. Und man selbst auch.</p>
<p>Erst durch entsprechende Übungen ist es möglich, die sich wiederholenden Wahrnehmungs- und Schöpfungshandlungen zu verändern. Ein besonderer Stellenwert kommt der Hingabe dabei zu. Dies werde ich in einem folgenden Blog näher ausführen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Offenbarung der Stille]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/22/die-offenbarung-der-stille/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 01:49:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
<guid>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/22/die-offenbarung-der-stille/</guid>
<description><![CDATA[Wenn Du ganz zur Ruhe kommst und Klarheit sich über Deinen Geist senkt wird der Himmel in Dir sichtb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wenn Du ganz zur Ruhe kommst und Klarheit sich über Deinen Geist senkt wird der Himmel in Dir sichtb]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[schütze - geist wollen]]></title>
<link>http://mimoklein.wordpress.com/2009/11/21/schutze-geist-wollen/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:56:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>marion</dc:creator>
<guid>http://mimoklein.wordpress.com/2009/11/21/schutze-geist-wollen/</guid>
<description><![CDATA[finden der eigenen richtung schritt ins unerschlossene durch begeisterung entfachte bewegungsfreude ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>finden der eigenen richtung</p>
<p>schritt ins unerschlossene</p>
<p>durch begeisterung entfachte bewegungsfreude</p>
<p>lebensschwung &#8211; unbändigkeit</p>
<p>wechsel von aufschwung, absinken und wieder überholung</p>
<p>den daseinssinn erhöhen</p>
<p>einsichtsfähigkeit</p>
<p>die innere reise</p>
<p>zugang zu idee und aufgabe, durch die der einzelne menschheitsbedeutsam wird</p>
<p>alles, was einen weg zeigt</p>
<p>das wissensmäßig zielstrebige</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Leben im Geist ]]></title>
<link>http://agentoftruth.wordpress.com/2009/11/21/gefullt-mit-gottes-geist/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 14:48:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>agentoftruth</dc:creator>
<guid>http://agentoftruth.wordpress.com/2009/11/21/gefullt-mit-gottes-geist/</guid>
<description><![CDATA[1.Ein verhärtetes Herz voller Misstrauen Gott gegenüber 2.Ein Herz das sich im Vertrauen von Gott li]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://agentoftruth.wordpress.com/files/2009/11/das-leben-im-geist.jpg"><img src="http://agentoftruth.wordpress.com/files/2009/11/das-leben-im-geist.jpg" alt="" title="das Leben im Geist" width="420" height="296" class="alignnone size-full wp-image-67" /></a></p>
<p>1.Ein verhärtetes Herz voller Misstrauen Gott gegenüber<br />
2.Ein Herz das sich im Vertrauen von Gott lieben lässt und sich von seiner Wahrheit erneuern lässt.<br />
Das Herz wird dadurch oft zerbrochen und der Geist erfüllt das Herz.<br />
Dadurch werden auch andere Herzen berührt, weil der Geist durch den Menschen hindurchfließen kann.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glaube]]></title>
<link>http://neuronallightning.wordpress.com/2009/11/20/glaube/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 01:50:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nucleus Release</dc:creator>
<guid>http://neuronallightning.wordpress.com/2009/11/20/glaube/</guid>
<description><![CDATA[Wer an die Liebe glaubt der glaubt an Gott und wer an Gott glaubt der glaubt an die Liebe. Glaube is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer an die Liebe glaubt der glaubt an Gott und wer an Gott glaubt der glaubt an die Liebe.<br />
Glaube ist das Vertrauen etwas wissen zu können.<br />
Ich weiß das die Welt perfekt ist.<br />
Ich weiß das das Leben ewig ist.<br />
Ich weiß das der Geist Materie erschafft.<br />
Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen, wir sind göttliche Wesen auf dem Weg zu Gott.<br />
Wer Jesus Christus um Hilfe bittet und an Ihn glaubt der wird zu Jesus.<br />
Ich weiß das glauben Realität erschafft.<br />
Ich glaube daran das der Sinn des Lebens das erleben des Lebens ist.<br />
Ich glaube an die Liebe.<br />
Ich glaube an ein perfektes Gewissen in JEDEM Menschen.<br />
Ich glaube daran das Unrecht/Sünde/schlechtes dadurch entsteht das der Mensch über sich und andere Urteilt(Moral).<br />
Der Teufel ist in denen die sich selbst reduzieren.<br />
Das Wort gottes ist jenes welches die Individuen zu Erkenntnis führt, was man nicht versteht ist nicht für einen Bestimmt. Jegliche erklärung der texte ist überflüssig. Es gibt keine objektive Realität und keine Allgemeingültige Wahrheit. Es ist wörtlich zu nehmen, Gleichnisse sind extra gekennzeichnet.<br />
Wer den Tod fürchtet wird sterben.<br />
Wer gibt wird sich geben.<br />
Wer hilft wird sich helfen.<br />
Wer opfert der stellt sich gegen sich.</p>
<p>„„Er wurde als Mensch getauft, aber er vergab als Gott Sünden – nicht weil er selbst Reinigungsriten brauchte, sondern um das Element des Wassers zu heiligen. Er wurde als Mann versucht, und überwand als Gott. Ja, er fordert uns auf, frohen Muts zu sein, denn er hat die Welt überwunden. Er hungerte, aber er speiste Tausende. Ja, er ist das Brot, das Leben gibt und das vom Himmel kommt. Er dürstete, aber er rief, wer da dürstet, der komme zu mir und trinke. Ja, er versprach, dass Quellen lebendigen Wassers aus denen strömen, die glauben. Er war müde, aber er ist die Erquickung derer, die müde und beladen sind. Er zahlt die Tempelsteuer, aber mit einer Münze aus einem Fisch. Ja er ist der König derer, die sie verlangten. […] Er betet, aber er erhört auch Gebete. Er weint, aber er trocknet Tränen. Er fragt, wo Lazarus begraben ist, denn er ist ein Mensch; aber als Gott erweckt er Lazarus vom Tod. Er wird verraten für nur dreißig Silberstücke, aber er erlöst die Welt für einen hohen Preis, denn der Preis war sein eigenes Blut. Als Lamm wird er zur Schlachtbank geführt, aber er ist der Hirte von Israel und jetzt auch von der ganzen Welt. […] Er stirbt, aber er gibt Leben und zerstört den Tod durch seinen Tod. Er ist begraben, aber ist wieder auferstanden.““</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Fäden des Schicksals]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/20/die-faden-des-schicksals/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 23:02:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
<guid>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/20/die-faden-des-schicksals/</guid>
<description><![CDATA[Bis zum heutigen Tage ist es des Menschen heilige Pflicht, das Ideal der richtigen Beziehungen zum W]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bis zum heutigen Tage ist es des Menschen heilige Pflicht, das Ideal der richtigen Beziehungen zum W]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scream ! - Wenn Alpträume wahr werden]]></title>
<link>http://wahrheitskrieg.wordpress.com/2009/11/17/scream-wenn-alptraume-wahr-werden/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 07:15:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>wahrheitskrieg</dc:creator>
<guid>http://wahrheitskrieg.wordpress.com/2009/11/17/scream-wenn-alptraume-wahr-werden/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Scream! &#8211; Wenn Alpträume wahr werden&#8221; erzählt Episoden von unerklärbaren Phänomen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Scream! &#8211; Wenn Alpträume wahr werden&#8221; erzählt Episoden von unerklärbaren Phänomenen. Denn die Welt lässt sich nicht immer mit den Gesetzen der Naturwissenschaft erklären. Bei gewissen Phänomenen stösst auch die Physik an ihre Grenzen. Es gibt rätselhafte Begebenheiten, die nicht objektiv messbar, aber trotzdem fuehlbar sind. Die Dokumentation &#8220;Scream! &#8211; Wenn Alpträume wahr werden&#8221; erzählt von Menschen, die unglaublich anmutende Erfahrungen gemacht haben. Erfahrungen, die man nicht erklären kann und bei denen den Zuschauern ein Schauer über den Rücken laufen wird&#8230;</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/ek2wI93V3a8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/ek2wI93V3a8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/npPlOTumphk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/npPlOTumphk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/_q33OQz-u-Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/_q33OQz-u-Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FWqN0h29iaM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FWqN0h29iaM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Xqw-GYt4k-o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Xqw-GYt4k-o&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rätselhafte Heilung  - Wunder an den Grenzen der Medizin]]></title>
<link>http://wahrheitskrieg.wordpress.com/2009/11/15/ratselhafte-heilung-wunder-an-den-grenzen-der-medizin/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:13:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>wahrheitskrieg</dc:creator>
<guid>http://wahrheitskrieg.wordpress.com/2009/11/15/ratselhafte-heilung-wunder-an-den-grenzen-der-medizin/</guid>
<description><![CDATA[Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zu ihrer Genesung finden? Kann Hypnose körperliche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ist es möglich, dass Patienten in Träumen den Weg zu ihrer Genesung finden? Kann Hypnose körperliche Erkrankungen heilen? Ist es denkbar, dass Menschen gesund werden, weil ihnen ein Arzt die Hände auflegt? Wie groß ist die Macht von Geist und Seele in der Medizin? Die Dokumentation von Joachim Faulstich zeigt eindrucksvolle Patientengeschichten: Menschen, denen die Schulmedizin nicht helfen kann, werden plötzlich gesund – auf ungewöhnlichen Wegen.</p>
<p>Die Rolle der Seele</p>
<p>Der Film ist medizinischen Wundern auf der Spur, in Kliniken und in den Praxen von Ärzten, Hypnotherapeuten und Heilern, und im Gespräch mit Patienten. Für manche der erstaunlichen Heilungsgeschichten gibt es heute schon eine wissenschaftliche Erklärung. Aber noch immer bleibt ein Geheimnis, das Forscher an den Grenzen der Medizin zu ergründen versuchen. In ihren Experimenten zeigt sich, dass der Geist, die Seele, das Bewusstsein bei Heilungen offenbar eine größere Rolle spielen, als die meisten Ärzte im Alltag glauben.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/BXqSfpWjaao&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/BXqSfpWjaao&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/aE_dQKjJa6E&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/aE_dQKjJa6E&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Nm60iN2T2DU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Nm60iN2T2DU&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/nWNJkiv9N1k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/nWNJkiv9N1k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fxjZo08QYqI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fxjZo08QYqI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dr. Matthias Rath - Zellular Medizin]]></title>
<link>http://wahrheitskrieg.wordpress.com/2009/11/15/dr-matthias-rath-zellular-medizin/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 17:08:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>wahrheitskrieg</dc:creator>
<guid>http://wahrheitskrieg.wordpress.com/2009/11/15/dr-matthias-rath-zellular-medizin/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ihr mal wirklich etwas über Gesundheit wissen wollt, dann kann ich nur empfehlen schaut euch de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn ihr mal wirklich etwas über Gesundheit wissen wollt, dann kann ich nur empfehlen schaut euch den Vortrag von Mikrobiologe Dr.Mattias Rath und Mitstreiter von Linus Pauling ( Nobelpreis in der Vitaminforschung und Friedensnobelpreis) -Gott hab ihn selig- an.Ihr werdet staunen und ein völlig neues Weltbild bekommen !    Dieser Mann und auch noch einige andere haben herausgefunden das die meisten Krankheiten eigentlich keine sind . Es klingt so unglaublich aber es ist so real wie dieser Mist wegen dem das Forum und die Bewegung Gelb gegründet worden war.    Aber bitte schaut es euch selbst an und werdet wach und hört bitte genau zu !  Wenn ihr alle Teile gesehen habt braucht ihr euch um gewisse Volkskrankheiten keine Sorgen mehr machen !</p>
<p><a title="http://www.dr-rath-foundation.org" rel="nofollow" href="http://www.dr-rath-foundation.org/" target="_blank">http://www.dr-rath-foundation.org</a><br />
<a title="http://www.rath-eduserv.com" rel="nofollow" href="http://www.rath-eduserv.com/" target="_blank">http://www.rath-eduserv.com</a></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/FRbDZ6Ynim0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/FRbDZ6Ynim0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/CQIAgtVx_SA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/CQIAgtVx_SA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Ps2pLlpfp4s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Ps2pLlpfp4s&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wKL-AzBldwY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wKL-AzBldwY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/wNM1JHTR9jM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/wNM1JHTR9jM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/Y7doSbdm9lI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/Y7doSbdm9lI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yB37mkdvDvk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/yB37mkdvDvk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/KmtIgzGVijw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/KmtIgzGVijw&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/1P0t2v2hXK4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/1P0t2v2hXK4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/2AXlEJo8IGA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/2AXlEJo8IGA&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/bF0rpryl6Ok&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/bF0rpryl6Ok&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yp_mSBIve8Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/yp_mSBIve8Y&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Im Schweigegebet umfängt Dich die Liebe]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/13/im-schweigegebet-umfangt-dich-die-liebe/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 22:04:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
<guid>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/13/im-schweigegebet-umfangt-dich-die-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Nichts zähmt einen unruhigen Geist mehr als das Verweilen in der wortlosen Umarmung der Liebe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nichts zähmt einen unruhigen Geist mehr als das Verweilen in der wortlosen Umarmung der Liebe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gedankenhygiene]]></title>
<link>http://coachingfacetten.wordpress.com/2009/11/10/gedankenhygiene/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:05:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>lebensquell</dc:creator>
<guid>http://coachingfacetten.wordpress.com/2009/11/10/gedankenhygiene/</guid>
<description><![CDATA[Heute Morgen bin ich vom Radio geweckt worden. Just in diesem Moment kam ein Interview mit einem Her]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignright size-medium wp-image-170" title="Herz aus Gras" src="http://coachingfacetten.wordpress.com/files/2009/11/herz-aus-gras.jpg?w=300" alt="Herz aus Gras" width="300" height="225" />Heute Morgen bin ich vom Radio geweckt worden. Just in diesem Moment kam ein Interview mit einem Herrn, der über die Regierung und deren Pläne sprach. Ich hing so meinen Gedanken nach, zu dem Gesagten und plötzlich merkte ich, wie ich mich habe fangen lassen, vom Negativen dieser Aussagen.<br />
Es hat eine Zeit gedauert, bis mir klar wurde, dass dies nicht meine eigenen Gedanken waren. Ich hatte mich (ver-)führen lassen von den Gedanken eines anderen.</p>
<p>Unbewusst hatte ich in einem bestimmten Bereich die <strong>Führung </strong>einem anderen überlassen. Plötzlich war mir mal wieder klar, wie schnell es geht, dass ich mir die <strong>Chef-Position</strong> in mir selbst habe nehmen lassen.</p>
<p>Es gibt nur eines, was da hilft: <strong>Gedankenhygiene</strong>!</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Gedankenhygiene</strong> ist genauso wichtig wie Körperhygiene, wir vergessen es nur viel zu oft. Diesen Part der Hygiene haben wir nicht so etabliert, wie den der Körperpflege.</p>
<p>In einer Zeit, in der wissenschaftlich bewiesen wird, wie machtvoll unsere <strong>Gedanken</strong> sind, empfinde ich es als enorm wichtig, hier mehr <strong>Bewusstheit </strong>zu erlangen.</p>
<p>Wie schon Plato sagte: „<em>Hinter jedem Ding steht eine Idee</em>“.</p>
<p>Wenn wir also viel Negatives denken, wenn auch unbewusst, dann werden wir im Außen auch viel Negatives erleben. Besonders wenn wir unser Ego, also unseren Gedanken in die oberste Chef-Position gelassen haben. Werden Sie sich klar, wir sind viel mehr als unsere Gedanken.<br />
Gehen Sie selbst wieder in die Chef-Position und setzen Sie Ihren Mitarbeiter, den Abteilungsleiter Ego, auf die richtige Position in der Rangordnung ihrer Firma.</p>
<p>Machen wir es an einem Beispiel fest:<br />
Wenn Sie im Bus sitzen und denken: „Na heute sind ja mal wider nur Chaoten hier!“, machen Sie sich bewusst, was Sie da denken.<br />
Sie bestimmen das Feld mit, das Sie umgibt.<br />
Dann könnten Sie statt dessen folgenden inneren Dialog beginnen: „Aah ja, interessant,<br />
ist ja mal wieder eine nette Idee, der Herr Abteilungsleiter Ego denkt also &#8211; Alles nur Chaoten hier! &#8211; Ich schau jetzt mal, was wirklich ist. Ach, da ist ja das kleine Kind, das mir zulächelt. Und da sitzt die ältere Dame, der scheint es heute nicht so gut zu gehen, die sieht ein wenig traurig aus. Da vorn sitzt ein Liebespaar, man sieht förmlich die rosa Wolke um die beiden. Und da ganz am anderen Ende des Busses, da sitzt sogar meine Nachbarin und freut sich, dass ich ihr gerade winke. So, und wo sind nun die Chaoten hin? Info an den Abteilungsleiter Ego: “In Zukunft bitte nicht so vorschnelle Äußerungen ans gesamte System. Bitte erst mit dem Chef des Hauses absprechen.“</p>
<p>Die meisten Grenzen die wir haben, sind in unsern Kopf und der damit verbundenen Wahrnehmung. Erinnern Sie sich daran: „Was wir denken, somit erwarten, das bekommen wir im Außen.“<br />
<strong>Machen Sie es sich zum Sport zu prüfen, was Sie denken</strong>. Ihre Gedanken sind mächtig (im Sinne: Sie machen was). Wählen Sie aus, was Sie haben möchten.</p>
<p>In ihren Gedanken <strong>JETZT</strong> entsteht die Zukunft im Kleinen und im Großen.<br />
Jeder einzelne von uns hat Einfluss auf das Kollektiv und somit auch welche Politik, welche Gesellschaft, welche Kultur uns umgibt.</p>
<p><strong>Übung:<br />
</strong>Stellen Sie sich vor: Wie soll die ideale Gesellschaft sein? Möchten Sie fröhlichen Menschen auf der Straße begegnen, die freundlich grüßen? Sollen wir Politiker haben, die so mutig sind und die versäumten Strukturänderungen im sozialen Bereich angehen? Uns die Wahrheit über die Möglichkeiten des Staates sagen? Möchten Sie in einer Gesellschaft leben, die die alten Menschen integriert, vielleicht sogar wieder in mehreren Generationen zusammen lebt? Sollen wir Menschen Interesse haben an dem Wohlbefinden unserer Mutter Erde und etwas dafür tun? Geben wir unseren Jugendlichen die Chance ihre Ideen und Kreativität umzusetzen?<br />
<strong>Wie soll Ihre Welt aussehen? Denken Sie darüber nach. Denken Sie das, was SIE haben wollen im positiven Sinn.<br />
</strong>Werden Sie sich klar, dass jeder einzelne alleine mit seinen Gedanken sehr viel bewirken kann. Immer schneller, in einer Zeit, in der sich die Dinge fast sofort manifestieren.</p>
<p>Ich bin schon ganz neugierig, wie ihre Gedanken sind, wie Sie sich ihre Gesellschaft, Welt und Umwelt im positiven Sinne vorstellen.<br />
Wer möchte, kann gerne einen Kommentar dazu schreiben.</p>
<p>Wenn Sie für sich selbst das neue Jahr 2010 gestalten wollen, so wie Sie es gerne haben und erleben möchten, dann lade ich Sie ein zu meinem Workshop „<strong>Ziele 2010</strong>“ am 14.12.2009 in Trebur. <a href="http://www.monikafinkbeiner.com/page4.php">http://www.monikafinkbeiner.com/page4.php</a></p>
<p>Ich wünsche Ihnen eine Welt voller Leichtigkeit, Spaß und Freude</p>
<p>-Monika Finkbeiner</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schiller Schillerlocken]]></title>
<link>http://omomomblog.wordpress.com/2009/11/10/schiller-schillerlocken/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:42:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>heinzscheel</dc:creator>
<guid>http://omomomblog.wordpress.com/2009/11/10/schiller-schillerlocken/</guid>
<description><![CDATA[Schiller Foto: www.wikipedia.de Marbach. Heute geht es nicht um Schillerlocken, um dünn geräucherte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_3872" class="wp-caption alignleft" style="width: 266px"><a href="http://omomomblog.wordpress.com/files/2009/11/friedrich_schiller.jpg"><img class="size-full wp-image-3872" title="Schiller Foto: www.wikipedia.de" src="http://omomomblog.wordpress.com/files/2009/11/friedrich_schiller.jpg" alt="Schiller Foto: www.wikipedia.de" width="256" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Schiller Foto: www.wikipedia.de</p></div>
<p><strong><a href="http://www.schillerstadt-marbach.de/" target="_blank">Marbach</a></strong>. Heute geht es nicht um Schillerlocken, um dünn geräucherte Bauchscheiben des <a href="http://www.aalraeucherei-curbach.de/shop/nav.html?/shop/schillerlocken.html" target="_blank"><strong>Dornhais</strong></a>, auch nicht um mit Schlagsahne gefüllte <a href="http://www.ichkoche.at/Schaumrollen-Schillerlocken/rezepte/detail/html/27018?preview=false" target="_blank"><strong>Blätterteigröllchen,</strong></a> die  zu Ehren des Dichterfürsten Schiller verspeist werden. Ob der mit dem Stigma des Geistes geehrte Meister Friedrich sich angesichts der Volkskrönung seines Namens im Grab herum drehen würde, halte ich für ausgeschlossen. Wir kennen selbstredend sein bekanntes Zitat: „Mit der Dummheit<strong> </strong>kämpfen Götter selbst vergebens.“</p>
<p>&#8220;Auch heute noch?&#8221;</p>
<p>&#8220;Dummheit ist tödlich&#8221; lautet die Schlagzeile eines <strong><a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/tid-8667/darwin-award_aid_234806.html" target="_blank">FOCUS online</a> </strong>Artikels, der sich mit einer tödlichen Dummheit der besonderen Art auseinandersetzt.</p>
<p>„Am 10. November 1759 kommt Schiller im schwäbischen Marbach zur Welt, studiert zunächst Jura, dann Medizin, und erlebt mit 22 Jahren den Durchbruch als Dichter: mit dem Theaterstück &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_R%C3%A4uber" target="_blank"><strong>Die Räuber</strong></a>&#8220;. Er ist mit einem Schlag berühmt, ein Erfolgsautor, dessen Stücke das Publikum erregen und an der Seele packen. Kritiker werfen Schiller übertriebenen Pathos vor. Einige Romantiker sollen lauthals gelacht haben, wenn sie in kleinem Kreis eine Schiller-Ballade vortrugen. Doch im Pathos ist Schillers Geist ganz bei sich selbst: ein Geist, der voller Unruhe, Aufbruchslust und Entdeckungsfreude ist. Das Theater ist für ihn eine moralische Anstalt, die die Menschen erschüttern und schließlich läutern soll.</p>
<p>Schiller hält sich an den von ihm formulierten Grundsatz, der Mensch ist &#8220;nur da ganz Mensch, wo er <strong><a href="http://www.hinifoto.de/spielsucht/index.html" target="_blank">spielt</a></strong>&#8220;. Menschen brauchen die Kunst, damit sie am Leben nicht zugrunde gehen.“</p>
<p>Das berichtet der WDR. Hier geht es zum vollständigen<strong> <a href="http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2009/11/10.jhtml" target="_blank">Artikel</a></strong>.</p>
<p>Das Hamburger Abendblatt berichtet: Heute eröffnet Bundespräsident Horst Köhler das Schiller-Nationalmuseum in Marbach, der Geburtsstadt des Dichters. Marbach. Nicht auf Schillers Jugendorte konzentrierte sich die Schiller-Verehrung, die kurz nach seinem Tod 1805 einsetzte und sich zügig zum Schiller-Kult steigerte, sondern auf die Stadt seines Ursprungs, die er mit seinen Eltern im Alter von vier Jahren verließ. 1812 wurde das Geburtshaus durch Befragung von Zeitzeugen identifiziert: ein bescheidener Fachwerkbau mit drei Etagen, in dem die Schillers nur ein einziges Zimmer zur Straße hin bewohnten. &#8220;Raum&#8221;, schreibt später Schiller in einer seiner Romanzen, &#8220;Raum ist in der kleinsten Hütte / für ein glücklich liebend Paar.“ Hier geht es zum kompletten <a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1264148/Nationalmuseum-in-Marbach-Dichterschule-nur-fuer-Eingeweihte.htm" target="_blank"><strong>Essay</strong></a>.</p>
<p>Unter der Schlagzeile „Marbachs Schiller-Schau erfreut nur Experten“ berichtet die <a href="http://www.welt.de/kultur/article5141835/Marbachs-Schiller-Schau-erfreut-nur-Experten.html" target="_blank"><strong>Welt</strong></a> über das Schiller-Nationalmuseum und über das heutige Jubiläum.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gordie]]></title>
<link>http://feelingfine.wordpress.com/2009/11/09/gordie/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:36:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Geroniemoe</dc:creator>
<guid>http://feelingfine.wordpress.com/2009/11/09/gordie/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://feelingfine.wordpress.com/files/2009/11/gordie.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-78" title="Gordie" src="http://feelingfine.wordpress.com/files/2009/11/gordie.jpg" alt="Gordie" width="500" height="454" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Channeling Pacal Votan, Maya-Fürst, 09.11.09]]></title>
<link>http://seelenlicht.wordpress.com/2009/11/09/channeling-pacal-votan-maya-furst-09-11-09/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:34:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>seelenlicht</dc:creator>
<guid>http://seelenlicht.wordpress.com/2009/11/09/channeling-pacal-votan-maya-furst-09-11-09/</guid>
<description><![CDATA[„Ich grüsse Euch! Ich bin Pakal Votan. Ich bin der Fürst von Palenque. Einst war ich Lehrer und Meis]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Ich grüsse Euch! Ich bin Pakal Votan. Ich bin der Fürst von Palenque. Einst war ich Lehrer und Meis]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[In den Armen der Natur ist Frieden]]></title>
<link>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/09/in-den-armen-der-natur-ist-frieden/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 01:27:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>klanggebet</dc:creator>
<guid>http://klanggebet.wordpress.com/2009/11/09/in-den-armen-der-natur-ist-frieden/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Du wirst mehr in den Wäldern finden als in Büchern. Bäume und Steine werden Dich lehren, was ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Du wirst mehr in den Wäldern finden als in Büchern. Bäume und Steine werden Dich lehren, was ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es ist erstaunlich, was wir Menschen alles unternehmen, um glücklich zu Sein]]></title>
<link>http://zentao.wordpress.com/2009/11/08/es-ist-erstaunlich-was-wir-menschen-alles-unternehmen-um-glucklich-zu-sein/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:00:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentao</dc:creator>
<guid>http://zentao.wordpress.com/2009/11/08/es-ist-erstaunlich-was-wir-menschen-alles-unternehmen-um-glucklich-zu-sein/</guid>
<description><![CDATA[Tags: Glück, glücklich, Zufriedenheit, Leben, Menschen, Konsum, Vergänglichkeit, Buddhismus, Zen, En]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tags: Glück, glücklich, Zufriedenheit, Leben, Menschen, Konsum, Vergänglichkeit, Buddhismus, Zen, En]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bruce Lipton - Der Geist ist stärker als die Gene]]></title>
<link>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/11/07/bruce-lipton-der-geist-ist-starker-als-die-gene/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 20:00:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Detlef Nolde</dc:creator>
<guid>http://detlefnolde.wordpress.com/2009/11/07/bruce-lipton-der-geist-ist-starker-als-die-gene/</guid>
<description><![CDATA[Der Mensch als Gefangener seines genetischen Erbguts? Der Zellbiologe Bruce Lipton räumt auf mit die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Mensch als Gefangener seines genetischen Erbguts? Der Zellbiologe Bruce Lipton räumt auf mit dieser überkommenen Lehrmeinung. Mit anschaulichen Modell-Bildern vermittelt er die neuen, unwiderlegbaren Erkenntnisse der Epigenetik:</p>
<p>Unser Denken und Fühlen sind es, die in jede Zelle hineinwirken und unser Leben bestimmen. Die Wahrnehmung der uns umgebenden Umwelt ist es, die unsere Zellen kontrolliert.</p>
<p>Geist und Materie korrespondieren. Welch ein spirituelles Potenzial eröffnet sich aufgrund dieser Entdeckung: Wir haben die Fähigkeit, uns selbst zu heilen und haben den Schlüssel in Händen, ein Leben voller Gesundheit, Glück und<br />
Liebe zu erschaffen!</p>
<p><a href="http://www.nuoviso.tv/medizin/intelligente-zellen.html" target="_blank">http://www.nuoviso.tv/medizin/intelligente-zellen.html</a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Herz-Erfahrung]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/07/die-herz-erfahrung/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:39:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/11/07/die-herz-erfahrung/</guid>
<description><![CDATA[Im letzten Blogbeitrag stellte ich authentische Erfahrung als den Kern unseres Lebens dar. Aus ihr e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Im letzten Blogbeitrag stellte ich authentische Erfahrung als den Kern unseres Lebens dar. Aus ihr erwächst unsere Unverwechselbarkeit, die immer da ist, egal ob wir sie versuchen, auszudrücken oder einfach wir sind.</p>
<p>Authentische Erfahrung kann uns zur Weisheit führen. Authentische Erfahrung kann aber auch zur Verstärkung vorhandener Irrtümer führen. Um warme Weisheit &#8211; also mitfühlende, gütige Weisheit zu entfalten, nehme ich jede Erfahrung in mein Herz und versuche, auf sie bereits mit Güte und Weisheit zu schauen. Ich versuche, das Gute zu entdecken und davon auszugehen, dass ich &#8211; wie jeder andere auch &#8211; verdient habe, in Liebe und Weisheit zu leben. Das ist Glück.</p>
<p>Nun, das ist keine selbstverständliche Grundannahme. Sie erwächst aus meinem großen Vertrauen, dass nicht nur wir, sondern der Mensch per se keine Insel ist. Und dass er eingebettet ist, in eine Welt, die nicht nur dualistisch ist. Obwohl wir sie so sehen. Es ist eine Welt, in der alles und jeder Platz hat, wo Gegensätze sich ergänzen und stärken. Und auch, wenn mir scheinbar Schlechtes widerfährt, bedeutet das nicht zugleich das ich schlecht bin. Aber dies zu leben und zum Grundsatz zu machen, war ein langer Weg. <!--more--></p>
<p>Diesen sonnigen Blickwinkel habe ich einfach mit gebracht, in dieses Leben: In mir drin nahm ich mein Herz immer als Licht wahr. Wie ein warmer, leuchtender Stern in dunkler Nacht. Dieses Herz wurde mir nur von anderen eher selten bestätigt und noch seltener gespiegelt. Und ich selbst verstand nicht, warum das so ist und verbrachte viele Jahre lang damit, das zu verstehen.</p>
<p>Zuerst schlussfolgerte ich natürlich, eine Insel zu sein. Ich hatte das Gefühl, dass die anderen mich nicht verstehen, als spräche ich eine fremde Sprache. Ich zog mich zurück und versuchte, der anderen Menschen wegen, auf die ich mich deutlich angewiesen fühlte, mich anzupassen bzw. nachzuordnen. Aber diese leuchtende Kugel in mir drängte mich, dies nicht zu tun. Ich spürte eine Art Spaltung zwischen Herz-Ich und Sozial anerzogenem Ich. Das machte mir stark zu schaffen. Es gab sogar eine Zeit, in der ich plötzlich psychosomatisch krank wurde, deswegen.</p>
<p>Durch meine Beschäftigung mit dem Buddhismus fand ich erstmalig bestätigt, dass das Herz eines jeden Menschen gut ist, nur eben verschleiert und manchmal arg versteckt. Das gab mir großen Auftrieb und ich entfaltete plötzlich neue Lebenskraft. Die Beschwerden verschwanden. Denn es bestätigte erstmalig und begründete allumfassend, dass meine innere Wahrnehmung wahr ist. Das war reines, klares Wasser auf meine Mühlen! Ich wollte alles erfahren, was von der ursprünglichen Natur des Geistes oder Seele des Menschen handelt. Ich wollte mich der meinen immer wieder neu versichern, in der Mediation.</p>
<p>Weil meine Herzensnatur von außen nicht ausreichend bestätigt wurde, hatte ich immer noch massive Zweifel daran, dass sie wirklich da ist. Sie traten phasenweise und wellenartig auf und führten zu Depression. Zeitweilig gab es viele Einflüsse und Erlebnisse, die mir immer nur das Gegenteil zu beweisen schienen. Das war eine gefährliche Zeit, in der ich mich sozial sehr isoliert gefühlt habe. Der Wunsch, dennoch auf die Wahrheit des grundlegenden Gutseins zu vertrauen, war jedoch stärker. Ich war darin stur. Mein Herz wollte und konnte ich nicht aufgeben.</p>
<p>Eine Zeit des inneren Kampfes begann: die Perspektive der Herzens versus die Perspektive des vom Gefühl gelösten Verstandes. Es gab Phasen intensiver Meditation, abgewechselt mit Phasen intensiver Depression. Dass ich gerade in depressiven Phasen meditieren sollte &#8211; das wurde mir erst viel später klar.</p>
<p>Ich erforschte mein Inneres, nahm auch die dunklen Flecken nicht einfach als Stigma, sondern erforschte auch sie. Und über Jahre wurde mir bewusst, dass die dunklen Seiten tatsächlich mein Herz nur einhüllen und daher manchmal verhindern, dass es zum Ausdruck kommt, aber dass sie das Herz nicht berühren und nicht zerstören können. Dass es jedoch notwendig ist, sich durch die Flecken durchzuarbeiten, um zu lernen, wie sie aufzulösen sind, damit das Herz ungehindert strahlen kann.</p>
<p>Und dann war irgendwann der Moment gekommen, einen Schritt weiter zu gehen, nur noch in dieses Herz zu vertrauen, also mich nicht mehr nur von Außen allein bestimmen und definieren zu lassen. Nicht mehr nur Schleier auflösen, sondern zugleich aus der Perspektive des Herzens heraus handeln. Nicht mehr nur andere Ansichten abwehren, sondern ihnen mein Herz entgegen zu strahlen. Das war der Anfang vom Ende meiner Depression. Und diese Auffassung, dass das Herz das Unzerstörbare und immer präsente Licht in uns ist, das alle Dunkelheit vertreiben kann, habe ich selbst in schlechten Zeiten niemals vollständig aufgegeben. Weil ich das Licht in mir in Zeiten des Rückzugs und der Meditation immer und immer wieder antraf! Und ich Zeuge bin, wie es mich immer mehr heilt.</p>
<p>Von dieser positiven Grundannahme getragen, finde ich in jeder Erfahrung, die mir widerfährt, etwas Gutes. Vielleicht brauche ich manchmal eine Weile, es zu entdecken, wenn diese andere Auffassung vom Menschen, als böse und schlecht mir die Sicht vernebelt. Aber irgendwann erinnere ich mich wieder daran. Und dann spüre ich, wie mein ganzes Wesen sich entspannt und erleichtert und glücklich aufatmet. Und wie ich auf positive Art mit dem Leben und allem um mich herum, verbunden bin. Das Herz hat mich da noch nie im Stich gelassen.</p>
<p>Jetzt komme ich nochmals zurück auf den Satz weiter oben: Authentische Erfahrung kann aber auch zur Verstärkung vorhandener Irrtümer führen. Dem Herzen die Existenz abzusprechen oder die Kraft, die Reinheit, die Weisheit oder die liebevolle Verbindung zu allem, was lebt, kann ein solcher Irrtum sein. Wenn jemand diesem Irrtum mehr glaubt, als seinem Herzen, was in ihm klopft, kann die Sicht auf das Gute verschleiert sein. Und zwar schwerwiegend und nachhaltig &#8211; insofern der Betreffende sich vielleicht nicht vorstellen kann, dass das Gegenteil der Fall ist. Diese Sicht entsteht aus einem Mangel an einer bestimmten Erfahrung heraus: Der Wahrnehmung seines eigenen inneren Gutseins als Herz seines Seins. Wenn diese Erfahrung fehlt, kann sich die dunkle Sicht auswachsen, zu einem ganzen Gebäude aus dunklen Überzeugungen.</p>
<p>Diese Sicht bedroht uns alle, denn sie ist präsenter in unserem westlichen Leben, als Einfühlung und Vertrauen. Sie schränkt uns ein, raubt uns Energie und lässt uns verbittert und eingeschnappt sein. Sie führt zu einem Leben, was ständig vom Gedanken des Verlierens und der Macht des Bösen geprägt ist. Oder die Idee, dass das Böse und Schlechte bekämpft werden müsse. Sie nährt sich aus einem Mangel an Einfühlung in das eigene, verschleierte aber vorhandene, liebevolle und weise Herz.</p>
<p>Daher ist die wichtigste und grundlegendste Erfahrung die ein Mensch machen kann, sein eigenes Herz zu spüren und darin Stabilität zu erlangen. Denn ist diese Herz-Erfahrung erst einmal gemacht und wächst das eigene Vertrauen da hinein, sich auf sich selbst verlassen zu können, kann uns wirklich nicht mehr viel Schlimmes passieren. Und wenn doch etwas Schlimmes passiert, schenkt unser eigenes Herz uns Kraft, Liebe und Weisheit, um damit umzugehen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Global treaty could throw file-sharers off Internet after ‘three strikes’ ]]></title>
<link>http://dprogram.net/2009/11/05/global-treaty-could-throw-file-sharers-off-internet-after-%e2%80%98three-strikes%e2%80%99/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:05:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>sakerfa</dc:creator>
<guid>http://dprogram.net/2009/11/05/global-treaty-could-throw-file-sharers-off-internet-after-%e2%80%98three-strikes%e2%80%99/</guid>
<description><![CDATA[(RawStory) &#8211; Leaked details of the Anti-Counterfeiting Trade Agreement being negotiated in sec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(RawStory) &#8211; Leaked details of the Anti-Counterfeiting Trade Agreement being negotiated in sec]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Damals im August des Jahres 2009 und es roch die ganze Zeit nach Sommer.]]></title>
<link>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/04/damals-im-august-des-jahres-2009-und-es-roch-die-ganze-zeit-nach-sommer/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:34:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kai Peter Jasny</dc:creator>
<guid>http://kailalama.wordpress.com/2009/11/04/damals-im-august-des-jahres-2009-und-es-roch-die-ganze-zeit-nach-sommer/</guid>
<description><![CDATA[Damals im August auf der Insel der Schönheit, im Volksmund Corsica roch es die ganze Zeit nach Somme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Damals im August auf der Insel der Schönheit, im Volksmund Corsica roch es die ganze Zeit nach Sommer. Ich tauchte ein in die Schönheit und lief auf schmalen Wegen durch oder über sie rüber. Kein Ziel und ein Geruch, der Geruch dieser Insel in der Nase und laufend auf schmalen Wegen. Das ist sie, sie die meinige Erinnerung an den Sommer des Jahres 2009. Ausblicke, Augenblicke, Leben, Laufen und spüren. Eine unbekannte bekannte Sinneserfahrung. Einen Teil halte ich gefangen in geknipsten Fotos, jetzt nach und nach wird das Wetter schmudliger, düsterer, die Tage werden kürzer und die Nacht holt sich die meisten Stunden zurück. Einige von Uns gehen baden, baden im Meer der Melancholie dieser feuchten Tage. Verdammt, es ist Herbst, ein Herbst der auch zuende geht und seine schönen Seiten abgestoßen hat. Quasi ist er jetzt ein Stier ohne Hörner, ein gefangener Geist, Geist des Winters.</p>
<p><em><strong>Jetzt habe ich sie gefunden, die Vier ausgewählten Fotos. Diese welche mir den Geruch zurückholen, zurück in meine Nase. Es ist wieder August, August des Jahres 2009 &#8230;</strong></em></p>
<p><em><strong>&#8230; es roch die ganze Zeit nach Sommer.</strong></em></p>
<p style="text-align:center;"><em>(Kai Peter Jasny)</em></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-2656" title="Sommer 2009 - Corsica (3)" src="http://kailalama.wordpress.com/files/2009/11/sommer-2009-corsica-3.jpg" alt="Sommer 2009 - Corsica (3)" width="600" height="899" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-2657" title="Sommer 2009 - Corsica (2)" src="http://kailalama.wordpress.com/files/2009/11/sommer-2009-corsica-2.jpg" alt="Sommer 2009 - Corsica (2)" width="600" height="790" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-2658" title="Sommer 2009 - Corsica (1)" src="http://kailalama.wordpress.com/files/2009/11/sommer-2009-corsica-1.jpg" alt="Sommer 2009 - Corsica (1)" width="600" height="881" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-2659" title="Sommer 2009 - Corsica" src="http://kailalama.wordpress.com/files/2009/11/sommer-2009-corsica.jpg" alt="Sommer 2009 - Corsica" width="600" height="800" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erinnerungen an den Sommer oder warum ich den Herbst lieber mag...]]></title>
<link>http://dieuraltemorla.wordpress.com/2009/11/04/erinnerungen-an-den-sommer-oder-warum-ich-den-herbst-lieber-mag/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:47:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>dieuraltemorla</dc:creator>
<guid>http://dieuraltemorla.wordpress.com/2009/11/04/erinnerungen-an-den-sommer-oder-warum-ich-den-herbst-lieber-mag/</guid>
<description><![CDATA[Moin Ihr Lieben, hier eine kleine Erinnerung an vergangene Sommertage und vielleicht hilft dieser Te]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Moin Ihr Lieben,</p>
<p>hier eine kleine Erinnerung an vergangene Sommertage und vielleicht hilft dieser Text, Euch daran zu erinnern, dass der November auch ganz schön ist&#8230; Viel Spaß damit!</p>
<h2><strong><span style="text-decoration:underline;">Frieden finden und andere Unmöglichkeiten&#8230;</span></strong></h2>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;"><br />
</span></strong></p>
<p>Heute war wieder einer dieser berühmt berüchtigten Tage.</p>
<p>Man steht viel zu spät auf, womit die Planung und Organisation eines ganzen Tages scheinbar einen langsamen, aber sicheren Tod zwischen zwei sich in Absurdität übertreffenden Träumen gestorben ist.</p>
<p>Man versucht den Mord mit Literweise Kaffee zu perfektionieren- ertränken eines Tages wird allgemein höher bewertet, als ihn einfach zu verschlafen- aber in Ermangelung dieser wunderbaren, legalisierten Droge, sieht man sich gezwungen, eine erneute Planung in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Da dies furchtbar anstrengend sein kann, ohne aufputschendes Heißgetränk, bedient man sich einer anderen, nicht minder wirksamen Droge- des Fernsehers.</p>
<p>Dem Gewissen zu liebe, <strong>ZDF info</strong>, <strong>arte</strong> oder so.</p>
<p>Das Wetter ist gut. Sonnenschein, blauer Himmel- bestimmt so um die zwanzig Grad.</p>
<p><strong>Phoenix</strong>.</p>
<p>„Wie kann man bei so einem Wetter nur drinnen hocken?“, spricht eine sehr vertraute Stimme, deren Name nicht genannt wird. Gott, sind die Bäume grün&#8230;</p>
<p><strong>N24</strong>.</p>
<p>Schluss, Aus, Ende! Raus muß der Mensch! Schön mit einem Buch in den Park in die Sonne setzen, mit dem Fahrrad hinfahren, man wollte sowieso was für sich tun.</p>
<p>Und lieber draußen, schön ruhig, den für sonst nix mehr zu gebrauchenden Tag genießen.</p>
<p>Jawoll! Das Glas ist halbvoll, über verschüttete Milch soll man nicht und so weiter und so fort&#8230;.</p>
<p>Bücher werden eingepackt- Bücher, weil man sich nicht entscheiden will- ein Getränk und obligatorisch eine Decke- wenn schon, denn schon.</p>
<p>Das Fahrrad ist demoliert.</p>
<p>Kann man denn nicht darauf vertrauen, dass ein so unschuldiges, harmloses Wesen- etwas arg angerostet und die besten Tage schon hinter sich- in Ruhe gelassen wird?!?</p>
<p>Vermutlich wurde an ihm die Aggression eines ganzen Tages, entstanden in einer Hamburger Fußgängerzone, abreagiert.</p>
<p>In besagter Fußgängerzone neigt man des öfteren zu extremen Mordphantasien, häufig kommt ein Messer darin vor, da man sich in dieser Fußgängerzone, als Fußgänger, obwohl selbst in der offensichtlichen Mehrheit, militanten Kinderwagenschubserinnen und eben auch Kamikaze-Fahrrädern und ihren Piloten ausgeliefert sieht.</p>
<p>Es kann dort durchaus vorkommen, dass man dort, wo jegliches Bedienen eines Zweirades schon allein durch die Dichte der dort umherwandelnden Individuen untersagt ist, von einem Fahrer eines solchen Vehikels, der mit Tempo dreißig und einem modernen Kommunikationsgerät am Ohr sich gezwungen sieht, quietschend vor einem zu halten, auf das Übelste angepöbelt wird, wie man denn da nun so plötzlich stehen könne und ob man denn keine Augen im Kopf habe, während man selbst gerade überprüft, ob auch noch alle Weichteile unversehrt geblieben sind&#8230;.</p>
<p>Ja, vermutlich ist mein armes, altes Fahrrad genau so jemanden ins Auge gefallen und da er nicht den Mumm hatte, sich an dem Fahrradfahrer in der Fußgängerzone abzureagieren, denn so etwas kann Folgen haben, hatte es eben solche für meinen rostigen Drahtesel&#8230;</p>
<p>Egal, selbst ist die Frau,!</p>
<p>Schutzbleche zurückbiegen, Speichen an ihre angestammten Plätze verweisen und den Ständer richten&#8230;hm, der is wohl hin&#8230; aber was solls, wer brauch schon nen Ständer, wird sowieso überschätzt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8230;</p>
<p>Auf, auf zu neuen Taten, aufgesprungen und losgeradelt zu neuen Horizonten, das Leben wartet in all seiner Pracht, die Welt ist mein!</p>
<p>Der Park ist voll!</p>
<p>Wieso gibt es unter der Woche so viele Menschen, die Zeit haben, sich in den Park zu begeben?!? In den ureigenen Park, in dem zu dieser Uhrzeit sonst nie jemand verweilt, mal abgesehen von den schon längst restlos vergammelten Grabbewohnern (der Park ist eigentlich ein alter Friedhof) &#8211; wo Tote Ruhe finden, sollten die Lebenden es wohl auch&#8230;</p>
<p>Die Arbeitslosenzahlen sind definitiv ein Produkt von Wunschdenken, die Realität sehe ich hier und versuche trotzdem einen Platz zu finden, an dem ich Ruhe und Geborgenheit finde und nicht gezwungen bin, auf irgendwelche nackten Körperteile zu schauen geschweige denn, selbst Opfer abschätzender Blicke zu werden&#8230;</p>
<p>Ich biege nun das fünfte Mal in einen kleinen Weg ein, ziemlich entkräftet und abwägend, ob das Fernsehprogramm  nicht doch unterhaltsamer sein könnte, da sehe ich es&#8230;</p>
<p>Eine Gruft!</p>
<p>Gelobt sei der Herr oder was auch immer, vor allem aber das Prestige-Denken des Toten, „Mein Grab ist größer als Deins“, denn hier, in dieser exklusiven Lage im Schatten von uralten Bäumen, die eine kleine sonnenbestrahlte Lichtung einrahmen neben der genannten Gruft, hier eingerahmt von Hecken, will ich meine Zelte aufschlagen und ewig verweilen&#8230;na ja, vielleicht nicht ganz so ewig wie der Kollege hier in der Gruft, aber doch wenigstens ebenso ungestört&#8230;hm&#8230;Pflichtbewusst und um Ahnenkult wissend, entschuldige ich mich bei der Leiche, bitte um Verständnis und breite meine Decke neben der Gruft aus.</p>
<p>Häuslich eingerichtet, das Buch schon an der richtigen Stelle aufgeklappt, euphorisch den kommenden Stunden entgegen blickend, proste ich dem Toten noch mal zu, bedanke mich für den hübschen Platz und die herrliche Ruhe und flapse ihm noch ein : „Haste auch mal Gesellschaft, haha!“ entgegen, bringe mich in die richtige Lese-und Sonnenposition, da folgt die Rache der Gruft&#8230;</p>
<p>Zwei schnatternde, weibliche Wesen haben mich und den Platz entdeckt&#8230;und leider auch das Stückchen freie Wiese, dass ich aus Respekt vor dem Toten frei gelassen habe. Totenkult ist nur bedingt  lebensbejahend und praktisch&#8230;</p>
<p>Ich versuche möglichst unbeteiligt und in meine Lektüre vertieft zu erscheinen, in der Hoffnung, die Damen würden aus Höflichkeit mir meine Ruhe gönnen, aber wir sind in Hamburg und bei gutem Wetter ist hier jeder Flecken Grün so umkämpft wie einst die Beute Störtebekers, jegliche Höflichkeit wird zu Gunsten des Profits an den Nagel gehängt und so fragt mich eine dieser typischen, rosa-orangefarbene Studentinnen in einer viel zu hohen, zuckersüßen Quietschestimme, ob sie sich zu mir gesellen dürften. Da ich keine Lust habe, mir den Tag auch noch mit falscher Freundlichkeit zu vermiesen, sage ich ihnen höchst diplomatisch, dass ich es ihnen ja schwer untersagen könne.</p>
<p>Jeder nur annähernd mit Menschenverstand und Taktgefühl gesegnete Zweibeiner, würde aufgrund der Formulierung und Tonlage wissen, dass seine Anwesenheit mehr als unerwünscht ist, aber wir sprechen hier von bonbonfarbenen Zweitsemester-Studentinnen, die in ihrer herrlichen „Wir-sind -doch-ach-so lieb-und-alle-beste-Freundinnen“-Welt noch nie was von Taktgefühl mitbekommen haben.</p>
<p>So breiten die Damen ihre Decke doch bedrohlich nahe auf dem übrig gebliebenem Stückchen Grün aus und ich versuche meine Tränen der Enttäuschung zu unterdrücken und hoffe, dass jeden Moment eine faulige Hand aus den Tiefen der Erde emporragt und sich eine oder gerne auch beide Damen greift und mit theatralischer Stimme verkündet, dass sie aufgrund ihres respektlosen Verhaltens nun in ewiger Verdammnis mit in der Gruft hausen müssen&#8230;</p>
<p>Nichts dererlei  Wünschenswertes geschieht&#8230;</p>
<p>Klar, so´ n Geist ist schließlich nicht blöde, der weiß was Ewigkeit heißt und so lässt er mir freundlicherweise die Gesellschaft der beiden zuckersüßen, quietschende Damen.</p>
<p>Scheißkerl!</p>
<p>Räucherstäbchen!!! Sie haben doch tatsächlich Räucherstäbchen ausgepackt und nein, sie wollen sich nicht nur einfach die neusten Sorten der verbrennbaren Chemiebombe präsentieren, nein, sie zünden die Stäbchen auch an&#8230;</p>
<p>Läßt sich das Rauchverbot auch auf Räucherstäbchen im Freien übertragen?</p>
<p>Eine böse Vorahnung beschleicht mich und ihre Bestätigung lässt auch nicht lange auf sich warten&#8230;</p>
<p>„ also, P. ist da ja ganz anders&#8230;der hat letztens so gegrunzt, da habe ich mir dann doch F. gelobt, der wusste, wie man´s richtig macht&#8230;.“ „ Gegrunzt?!? Hihihi&#8230;ich kenn solche Geräusche nur wenn man so&#8230;, ne, dann kann das schon mal passieren. Aber ich hatte mal einen, der konnte nicht, der war immer so schlaff&#8230;“</p>
<p>Noch Fragen?</p>
<p>Über das Taktgefühl von Studentinnen im Allgemeinen habe ich mich ja schon ausgelassen, aber was ist mit Würde, Stolz oder einfach nur Scham?</p>
<p>Nie im Traume, in diesem Fall Albtraum, würde ich auf die Idee kommen, in unmittelbarer Nähe eines Fremden über meine Sexualpraktiken, Tamponvorlieben oder nicht vorhandene Genitalwarzen zu sprechen, denke auch, dass man solches sogar gänzlich unterlassen sollte, manches muß man einfach mit sich selbst ausmachen&#8230;</p>
<p>Ich will nicht wissen, wer, wem es wie besorgt hat oder welche Farbe die Socken meines Deckennachbars haben und was er damit sonst so tut. Ich will auch nicht wissen, wer jetzt mit wem , wie zugange war und was derjenige auf der letzten Party ausgekotzt hat. Nein, nein, dass will ich einfach nicht!!!</p>
<p>Nichts desto trotz kenne auch ich das uralte Freundinnen-Ritual, solcherlei Dinge zu teilen, aber dann doch in äußerst privaten Rahmen, bitte. Und mit Vorbereitung..und überhaupt&#8230;</p>
<p>Man könnte nun der Meinung sein, dass die Reaktion der Damen, nämlich sich ganz vertraut zu fühlen, ein Kompliment an meine Tarnung der Gleichgültigkeit darstellt, aber ich vermute darin die äußert effektive Taktik, sich die Alleinherrschaft über eine grüne Lichtung in einem zu übervollen Park zu sichern, auch wenn mir diese Unterstellung widerstrebt, denn soviel Intelligenz kann ich aufgrund des Sprachinhaltes des Gespräches den Damen nur schwer zugestehen&#8230;</p>
<p>Aber meine Damen, ich habe mir diesen Platz hart erkämpft,  habe den Pakt mit dem Reich der Toten geschlossen und verfüge über viel subtilere Mittel der psychologischen Kriegsführung als ihr jemals in euer beschränktes Köpfchen hineinbekommen werdet&#8230;</p>
<p>Also wende ich mich wieder meiner Lektüre zu mit einem suffisanten Lächeln, denn ich erfreue mich ganz ungehemmt an den verschiedenen, sehr bildhaft ausgeschmückten Mordphantasien und bemerke, dass meine Gruftnachbarinnen dies durchaus notieren. Unsicherheit über die Ursache meines Amusements macht sich breit, so scheint es jedenfalls, dank der ins Stocken geratenen Unterhaltung.</p>
<p>Ich blicke auf, trinke einen Schluck, blicke etwas verachtend lächelnd herüber und nun scheint kein Zweifel, auch bei den recht einfältigen Geschöpfen, dass ich durchaus ihrem Gesprächsstoff folgen kann und ihn missbillige.</p>
<p>Die Damen fühlen sich tatsächlich durch meine Anwesenheit gestört, ich zwinkere dem Kollegen im Grabe zu, auch ein zweites Räucherstäbchen mag mich nicht hinfort räuchern und so erstakt das sinnlose quietschende Geplänkel der Studentinnen und ein seeliges Schweigen macht sich breit.</p>
<p>Einfältige Geschöpfe ertragen den Zustand nicht, nur noch ihrem Blechtrommel spielenden Schimpansen im Schädel hören und sehen zu können und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich die Damen verdünnisieren und ich endlich wieder diesen Platz mein eigen nennen kann.</p>
<p>Es ist kalt.</p>
<p>Vor lauter Ehrgeiz und Trotz habe ich keine Notiz davon genommen, dass die Erde sich inzwischen weitergedreht hat und so sitze ich da, in meinem erkämpften Territorium und beschließe, morgen, egal wie schön dieses verdammte Wetter auch sein möge, das Haus nicht zu verlassen, in meinen vier Wänden zu verweilen und mich von drinnen an dem heißen Sommer zu erfreuen, ohne nervige Menschen mit minderem Stroh im Kopp, nur mit mir und der Vorfreude auf den Herbst, denn dann wird der Park nur noch mir gehören, mir  ganz allein&#8230;</p>
<p>Ich verabschiede mich von meinem Gastgeber, der die Ewigkeit besser kennt als jeder Lebende es erahnen mag und ich kann nicht umhin, ein leises Kichern aus der Gruft zu vernehmen&#8230;</p>
<p>Recht hat er&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aphorismus #531]]></title>
<link>http://ungenannter.wordpress.com/2009/11/04/aphorismus-531/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 23:02:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>ungenannter</dc:creator>
<guid>http://ungenannter.wordpress.com/2009/11/04/aphorismus-531/</guid>
<description><![CDATA[Der wahre Weltuntergang ist die Vernichtung des Geistes, der andere hängt von dem gleichgültigen Ver]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der wahre Weltuntergang ist die Vernichtung des Geistes, der andere hängt von dem gleichgültigen Ver]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
