<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>geld &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/geld/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geld"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 08:28:49 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Ben ik er toch ingetuind: Ivo geeft ook aan Serious Request 2009]]></title>
<link>http://bhayi.wordpress.com/2009/12/24/ben-ik-er-toch-ingetuind-ivo-geeft-ook-aan-serious-request-2009/</link>
<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 22:29:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>zappateer</dc:creator>
<guid>http://bhayi.wordpress.com/2009/12/24/ben-ik-er-toch-ingetuind-ivo-geeft-ook-aan-serious-request-2009/</guid>
<description><![CDATA[Eerder deze week verklaarde ik nog dat ik waarschijnlijk nooit geld zou geven aan ontwikkelingshulp.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eerder deze week verklaarde ik nog dat ik <a href="http://bhayi.wordpress.com/2009/12/20/over-waarom-ik-niet-aan-goede-doelen-doe-en-wat-volgens-mij-beter-werkt/" target="_blank">waarschijnlijk </a>nooit geld zou geven aan ontwikkelingshulp.  Moet ik mijn woorden bijna direct terugnemen, want Koenders besloot vandaar <a href="http://nos.nl/artikel/125057-serious-request-haalt-ruim-7-miljoen-op.html" target="_blank">drie miljoen</a> (!) euro belastinggeld door te sluizen naar het glazen huis in Groningen. Komt zijn PvdA vast niet slecht uit, zo vlak voor de gemeenteraadsverkiezingen op 3 maart.</p>
<p>Drie miljoen, er zitten vast een paar euro&#8217;s van mij tussen. Zonder deze donatie zou Serious Request overigens niet de stijgende lijn hebben doorgezet die ze sinds 2004 inzetten. Namelijk: 2008 was 5,6 miljoen, dit jaar 7,1 dus eigenlijk 4,1. Zal iets van crisis zijn, want de vrolijkheid rondom het evenement bereikte dit jaar wel een hoogtepunt. Wat passeerden er weer veel bn&#8217;ers de revue, tot Youp van het Hek aan toe.</p>
<p>Welnu, dat we er allemaal blij van worden enzo, dat is iedereen gegund. Maar drie miljoen belasting. Drie miljoen steekt de overheid in muskietennetten voor Malawi. In plaats van een <a href="http://www.destentor.nl/algemeen/binnenland/5962887/Dat-vaccin-gaat-er-komen.ece" target="_blank">vaccin</a>, dat binnen enkele jaren een oplossing zou kunnen betekenen voor het gehele malariaprobleem. Mijn wenkbrauwen maakten in ieder geval een frons zoals ze niet vaak doen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geld verdienen im Internet mit CarbonCopyPRO (schweizer Niederlassung)]]></title>
<link>http://geldverdienen247.wordpress.com/2009/12/23/geld-verdienen-im-internet-mit-carboncopypro-schweizer-niederlassung/</link>
<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 08:17:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>carboncopyproschweiz</dc:creator>
<guid>http://geldverdienen247.wordpress.com/2009/12/23/geld-verdienen-im-internet-mit-carboncopypro-schweizer-niederlassung/</guid>
<description><![CDATA[Schweizer Leader veröffentlichen Erfolgs Online Business Modell &amp; Online Marketing Plattform Sie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schweizer Leader veröffentlichen Erfolgs Online Business Modell &#38; Online Marketing Plattform</p>
<p>Sie sind sich bewusst, dass man im Internet richtig <a href="http://www.carboncopypro.ch">Geld verdienen</a> kann, wissen aber nicht wie? Wir als Internet Marketing Leader suchen Sie!</p>
<p>Vorraussetzung: Sie sind bereit zu lernen und sich zu entwickeln.<br />
Nebenjob mit «Business in a Box»</p>
<p>Carboncopypro ist ein Pionier in der entrenpreneurial Welt von Internet Marketing seit 2004. Angefangen mit dem «Business-in-a-Box» (ein komplettes Internet Marketing Geschäft ab der Stange), erhalten neue Mitglieder alles was sie je brauchen werden um ihr eigenes Online-Internet-Geschäft schnell zu besitzen.</p>
<p>http://www.carboncopypro.ch</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Na Toll]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/30/na-toll/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:18:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
<guid>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/30/na-toll/</guid>
<description><![CDATA[Oh Yeah. Ich habe das Gefühl, dass sie mich heute ignoriert hat. Sonst nichts neues, außer das ich m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Oh Yeah. Ich habe das Gefühl, dass sie mich heute ignoriert hat. Sonst nichts neues, außer das ich morgen eine Französisch Schulaufgabe schreibe. Morgen gibts mehr (:</p>
<p>&#160;</p>
<p>Volcomer&#160; </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glückstraining ]]></title>
<link>http://ausbildungmitzukunft.wordpress.com/2009/11/30/gluckstraining/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:08:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>AmZ</dc:creator>
<guid>http://ausbildungmitzukunft.wordpress.com/2009/11/30/gluckstraining/</guid>
<description><![CDATA[Freude, Liebe und Glück ist das höchste Ziel, das wir mit allem Streben nach Geld, Erfolg, Macht, Be]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><img class="alignleft" src="http://farm4.static.flickr.com/3094/2594380366_4254b9a65d.jpg" alt="" width="300" height="240" /><strong>Freude, Liebe und Glück ist das höchste Ziel, das wir mit allem Streben nach Geld, Erfolg, Macht, Besitz, Bedeutung, Beziehungen und Gesundheit anstreben</strong>. Es ist das einzige Ziel, das wir um seiner selbst willen erreichen wollen, wie bereits Aristoteles vor etwa 2300 Jahren formulierte.<br />
Möchte nicht jeder Mensch gesund und glücklich sein – und Leid vermeiden ?<br />
Dieses Ziel hat seinen guten Grund: wenn wir als zweijährige Kinder noch 400 Mal am Tag lachen und lächeln, wir lebendig, entspannt, offen, herzlich, leicht, kreativ und zumeist glücklich sind, dann ist Glück und Freude unsere primäre Natur, unser ursprüngliches Wesen und eine Folge des unkonditionierten Seins.<br />
Als Erwachsene lachen wir im Durchschnitt nur mehr etwa 15 Mal am Tag, depressive Menschen gar nicht mehr.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Verlust des Lachens, der natürlichen Leichtigkeit und Freude im Normalfall von 96 Prozent (!) bei gleichzeitiger Entstehung der Schwere des Lebens weist darauf hin, in welchem Ausmaß wir uns selbst verloren haben und die konditionierte Psyche durch die Summe aller Erfahrungen oft zu einem Hemmungsorgan von Körper, Herz und Seele &#8211; der ursprünglichen Natur &#8211; geworden ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Unser Verhältnis zum Glück entspricht also in Wirklichkeit unserem Verhältnis zu uns selbst und unserem eigenen Wesen &#8211; der Kinderseele. Dieses Verhältnis zu uns selbst scheint bei einem Verlust des Lachens, der Leichtigkeit und Freude im Normalfall von 96 Prozent nicht immer positiv zu sein &#8211; und der Überprüfung zu bedürfen.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Im Kampf um Liebe und Geld, die Verstrickung in einen zumeist unbewussten Macht- und Gehorsamsprozess sind viele Menschen in die Missachtung des Selbst, der Körperintelligenz, der authentischen Gefühle und Empfindungen ebenso wie des Willens von Herz und Seele geraten.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Da wir seit dem Beginn unseres Lebens weitaus mehr Kritik oder sogar Bestrafung als Lob und Bestätigung für unsere besten Seiten, vor der Kreativität, Lebendigkeit und Lebenslust erhalten haben, haben viele Menschen sogar Angst und Widerstand gegen diese besten Seiten unseres Seins entwickelt – wie bereits Abraham Maslow recht deutlich formuliert. Darüber hinaus scheint Angst vor der Selbsterkenntnis die Folge zu sein.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Wie könnten wir die Freude und das Glück unserer ursprünglichen Natur in der angemessenen Weise wieder finden ?</strong><br />
Der Weg dahin wird ein Weg der Selbsterkenntnis, der Selbstfindung und emotionalen Selbstwerdung sein, der Rückgewinnung des Seins und der Selbstachtung ebenso wie der Synthese von Körper und Geist, Lust und Vernunft, Herz und Verstand, Lebensenergie und Intelligenz, männlich und weiblich, Licht und Schatten, Stärken und Schwächen, Macht und Ohnmacht, Unterlegenheit und Überlegenheit, Leichtigkeit und Pflichtbewusstsein, Ekstase und Weisheit bzw. Weitblick.</p>
<p style="text-align:justify;">Bezeichnenderweise spricht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sehr deutlich von dieser Vision, indem sie unter Gesundheit das „vollständige körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden“ versteht – das wir im Sinne des eigenen Wohls als auch des Gemeinwohls sinnvollerweise erforschen und verwirklichen sollten.</p>
<p style="text-align:justify;">Würden wir uns selbst und die Geheimnisse des Menschseins – unseres Bewusstseins, der Intelligenz und Lebensenergie als auch der Kommunikation &#8211; ebenso gut kennen wie die Geheimnisse der Natur, der Wirtschaft und Technik, so sollte es sicherlich möglich sein, rundherum gesund, unbeschwert und glücklich zu leben – und uns selbst und gegenseitig das Leben leichter zu machen.</p>
<p><strong>Autor:</strong><br />
DI Karl Mühlberghuber<br />
Referent Entspannung (Glückstraining)</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Foto:</strong><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/landahlauts/">Landahlauts</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn früh am Morgen die Bergsirene dröhnt...]]></title>
<link>http://blackwhitefluffy.wordpress.com/2009/11/30/wenn-fruh-am-morgen-die-bergsirene-drohnt/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:54:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>blackwhitefluffy</dc:creator>
<guid>http://blackwhitefluffy.wordpress.com/2009/11/30/wenn-fruh-am-morgen-die-bergsirene-drohnt/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;na? woher stammt diese zeile? Wer&#8217;s weiß darf sich nen Keks nehmen. Zumindestens hab ic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;na? woher stammt diese zeile? Wer&#8217;s weiß darf sich nen <a href="http://www.delicedefrance.co.uk/dynamic/img/Giant%20Double%20Chocolate%20Cookie.jpg" target="_blank">Keks</a> nehmen.</p>
<p>Zumindestens hab ich schon heute Morgen(auch wenn es eher Vormittag ist und bis ich diesen Eintrag fertig habe ist es warscheinlich schon nach Mittag) das Gefühl ich sitze neben einer Sirene, habe aber gleichzeitig Watte auf den Ohren. Woran das liegt? An den vielen Telefonaten die man zu so früher Zeit schon führen muss weil manche Einrichtungen gar nichts gebacken kriegen. Ich rede in diesem Fall von meiner Bank, die es auch nach 5 Wochen noch nicht hinbekommen hat mir eine neue Karte zukommen zu lassen, nachdem meine jetzige Karte seit 6 Wochen nicht mehr funktioniert. D.h., sie funktioniert schon, nur nicht an den Automaten eben dieser Bank. Ich kann also mit ihr bezahlen, Geld bei anderen Banken abheben und mir damit horrende Kosten aufbrummen, aber kein Bargeld mehr bei meiner eigenen Bank abheben. Ja, hat die Welt das schon gesehen? Jedesmal wenn ich die Karte in diesen dummen Automaten schiebe sagt mir das Teil: Diese Funktion ist zur Zeit leider nicht verfügbar!&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.zur Zeit&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..was ist Zeit?&#8230;&#8230;wie lange dauert Zeit?&#8230;.leben wir in einem paralell-Universum zu den Bankautomaten und bei uns vergeht die Zeit viel langsamer als bei ihnen? Es ist schon etwas mysteriös&#8230;. andererseits lernt man dadurch sein eigenes Konsumverhalten ganz anders kennen.</p>
<p>Ja, was für ein Sprung! Über Banken und Zeit zu Konsumverhalten! Aber es ist so! Seit ich kein Bargeld mehr abheben kann ohne dass es mich jedesmal 7,50 €  Gebühren kostet, gebe ich Geld nur dann aus, wenn ich wirklich muss. Den Rest bezahle ich mit Karte. Da ich dies aber ungern tue, mache ich auch das eher selten. Daraus entwickelt sich dann ein Konsum-Verhalten bei dem man gerne mal bei Amazon reinschaut um das ganze Geld das man angespart hat für 3 DVDs auf den Kopf zu hauen, um dann zu bemerken, dass man ja noch 10 €-Restgutschrift bei Amazon hat und man damit nicht mal mehr die Hälfte zahlen muss. Nicht einmal hier kann ich also mein Geld loswerden.</p>
<p>Es ist nicht so, dass ich mein Geld loswerden will, aber da ich mich kenne, weiß ich, dass ich, sobald ich zu viel Geld auf dem Konto habe, ich übermütig werde und nur noch ausgebe und ausgebe bis ich im Minus bin. Wer jetzt meint, das könne mir immer passieren, der irrt, denn nur ab einer bestimmten Menge auf dem Konto verwandle ich mich in dieses teil das zu gerne einen DVD-Player erstehen würde oder sich die Schuhe kaufen würde die sie nie tragen würde. Oder die dann, als Studentin, am liebsten jeden Tag zu REWE gehen würde weil dort nunmal Marken-Produkte, wie OREO-Kekse oder echte schwäbische Gemüse-Maultaschen oder auch einfach schönes Obst und Gemüse, angeboten wird. Ganz im Gegensatz zu unserem Marktführer ALDI, bei dem die Auswahl und das Produkt an sich nicht schlecht sind, aber eben doch anders schmecken.</p>
<p>(Nur mal so zwischendurch: ich lebe jetzt im 5. Stock und andauernd meinen die lieben Kohl- und Blaumeisen sie müssten mir einen Schreck einjagen und sich auf mein Geländer setzen&#8230;was hab ich euch getan???&#8230;und schon wieder! *kusch*)</p>
<p>So, zurück zu meinem Konsumverhalten. Manch einer wird jetzt denken: Boah, ist die verwöhnt. Stimmt nicht. Ich hab nur aufgezählt was ich ab und an mal genießen durfte(und dazu gehörten eben auch mal ein paar Kekse oder Eis von Häagen Dasz T_T)(schuhe für viel Geld, hab ich mir, by the way, noch nie gekauft XD) und jetzt, von mir aus, nicht mehr tue, weil ich jetzt für meinen Lebensunterhalt selbst aufkommen muss.</p>
<p>Hm. Irgendwie klingt das alles nach einem ziemlich falschen Eindruck von mir. Egal. Wer mich kennt, weiß eh, dass ich anders bin als wenn ich schreibe XD</p>
<p>Schönen Tag noch. Vielleicht folgt heute Abend noch ein Post.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die rente steht vor dem konto]]></title>
<link>http://ruthelisabeth.wordpress.com/2009/11/30/die-rente-steht-vor-dem-konto/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 07:41:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>ruthelisabeth</dc:creator>
<guid>http://ruthelisabeth.wordpress.com/2009/11/30/die-rente-steht-vor-dem-konto/</guid>
<description><![CDATA[und ich kann es fast nicht glauben, dass es soweit ist. wo sind die jahre geblieben. und das allersc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>und ich kann es fast nicht glauben, dass es soweit ist.<br />
wo sind die jahre geblieben.<br />
und das allerschärfste: in meinem kopf-gefühl bin ich kaum 35</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorhölle]]></title>
<link>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/29/vorholle/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:13:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>elisabeth</dc:creator>
<guid>http://kartenlegerin.wordpress.com/2009/11/29/vorholle/</guid>
<description><![CDATA[Heute im Casino Beim Eintreten das Gefühl von Schwanken Innerlich. In den Gesichtern der Menschen, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2299" title="blumen" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/blumen.jpg" alt="" width="500" height="500" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2297" title="01-clearpix" src="http://kartenlegerin.wordpress.com/files/2009/11/01-clearpix10.gif" alt="" width="25" height="25" />Heute im Casino</p>
<p>Beim Eintreten das Gefühl</p>
<p>von Schwanken</p>
<p>Innerlich.</p>
<p>In den Gesichtern der Menschen,</p>
<p>die vor den Automaten sitzen</p>
<p>der Ausdruck von Gleichgültigkeit.</p>
<p>Zwischen den Fingern verglühen Zigaretten.</p>
<p>Jeder für sich.</p>
<p>Auf Karten geladenes Geld.</p>
<p>Spielen.</p>
<p>Hatte das einmal was mit Freude zu tun?</p>
<p>Und Leichtigkeit?</p>
<p>Hier sitzen alle</p>
<p>wie auf einer Schlachtbank</p>
<p>angespannt vor den Bildschirmen.</p>
<p>Auch um die Tische</p>
<p>Roulette und Black Jack</p>
<p>Spannung.</p>
<p>Menschlich scheinen bloß</p>
<p>die Hände der viel jüngeren Frauen,</p>
<p>die beruhigend schwarze Anzugschultern streicheln.</p>
<p>Nirgendwo die Souveränität</p>
<p>eleganter Spieler</p>
<p>wie man sie einst von Dostojejewskij</p>
<p>beschrieben bekam.</p>
<p>Keine Dramatik, kein Glamour</p>
<p>und doch hab ich mich irgendwie</p>
<p>wie auf der Titanic gefühlt.</p>
<p>Kurz vor dem Untergang.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein unglaublicher Abend.]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/29/ein-unglaublicher-abend/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:42:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
<guid>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/29/ein-unglaublicher-abend/</guid>
<description><![CDATA[Heute weiß ich nicht, wie ich anfangen soll. Gestern habe ich einen spontanen Besuch bekommen (: und]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute weiß ich nicht, wie ich anfangen soll. Gestern habe ich einen spontanen Besuch bekommen (: und zwar von ihr. Ich war am Anfang völlig überrumpelt und nervös. Aber es tat richtig gut sie zu sehen. Ich habe sie am Nachmittag schon kurz getroffen, aber eher zufällig, beim einkaufen. Also war sie gestern da, sie hat am Anfang meine <a href="http://www.gq-magazin.de/" target="_blank">GQ</a> durchgeschaut und meine <a href="http://www.frontarmy.co.uk/" target="_blank">Front</a>. Alles war ziemlich chillig, nur ich war sehr nervös <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Nachdem sie fertig war, haben wir uns irgendwie auf einen Film einigen können.. <a href="http://movies.universal-pictures-international-germany.de/ichduundderandere/main.html" target="_blank">Ich, du und der Andere</a>. Den Film hab ich zwar schon über 5 mal gesehen, aber er ist einfach toll <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> . Ich muss immer noch über diesen Film lachen. Auf alle Fälle, war der Film dann irgendwann vorbei und wir wollten noch einen anschauen, aber wie immer konnten wir uns irgendwie nicht entscheiden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Und dann lief der Film, denn wir schon gesehen haben, irgendwie nochmal. War für mich aber eh schon mehr Nebensache. Ich hatte nur noch Augen für sie und dieses riesige Verlangen sie zu küssen. Aber ich habe mich nicht getraut, hatte wieder Angst, dass ich alles zerstöre. Aber nach einer halben Stunde, dachte ich einfach nur noch ans Küssen und sie. Dann habe ich gedacht: “Was kannst du schon verlieren? Jetzt oder du wirst es nie tun.” Und dann habe ich mich endlich getraut. Mein erster Kuss mit ihr. Unbeschreiblich! Ich hatte das Gefühl, dass ich am ganzen Körper gezittert habe. Im Moment, denke ich nur noch an den Kontakt mit ihren Lippen. Es war unglaublich, ich fühlte mich wieder wie ein König oder schon eher wie Gott <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir haben uns dann nochmal geküsst, dann dachte ich, ich sollte es vielleicht nicht übertreiben.. Wir sind dann noch auf meinem Bett gelegen und haben Händchen gehalten. (Ich hoffe, dass ich das gerade richtig beschreibe.) Irgendwann vor Mitternacht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  habe ich sie dann zu ihrem Dad gebracht, wobei ich vielleicht erwähnen sollte, dass wir uns noch hinter einem Busch oder was das ist, geküsst haben. </p>
<p>Ich lasse es jetzt einfach auf mich zukommen. Ob es was wird, steht in den Sternen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Volcomer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wirtschaftsrevolution Home based business!]]></title>
<link>http://hendrikweisse.wordpress.com/2009/11/29/wirtschaftsrevolution-home-based-business/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:11:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Hendrik</dc:creator>
<guid>http://hendrikweisse.wordpress.com/2009/11/29/wirtschaftsrevolution-home-based-business/</guid>
<description><![CDATA[Arbeite doch WANN DU WILLST, von WO AUS DU WILLST und mit WEM DU WILLST! Die „home-based business“ I]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div>
<p><em>Arbeite doch WANN DU WILLST, von WO AUS DU WILLST und mit WEM DU WILLST!<br />
Die „home-based business“ Industrie erzielt weltweit mehr Umsatz als die Pharmaindustrie und der Einzelhandel zusammen! 465 Milliarden USD! Grund genug „es“ sich mal genauer anzusehen. </em></p>
<p><em>Die neuen „Millionen-Geschäfte“ nennen sich „RMS“ oder auch „Referral Marketing Systems“. Ein „Abkömmling“ für Web 2.0 getuntes und aufgemotztes „Networkmarketing“.<br />
KEIN EINKAUF, KEIN VERKAUF, KEINE INVESTITIONEN (oder zumindest keinen nennenswerten) und mit der richtigen Strategie………“das Ticket zum Millionär“. Selbst gesehen, getestet und .passt perfekt.</em></p>
<p><em>Hole Dir doch einfach HEUTE DEIN eigenes RMS! Wenn Du dann FIT bist mit „diesem“ ein nächstes, etc. Suche Dir Märkte die „boomen“ und ein Produktsegment dass „am Menschen wirkt“, wenn möglich ein<br />
„Verbrauchsprodukt“. Gesundheit, Geld, Online lernen, etc.</em></p>
<p><em>10 Minuten trennen Dich von Deinem „home based business“!</em></p>
<p><em>Herzliche Grüße aus dem Süden,</em></p>
<p><em>Hendrik</em></p>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[De Groenpas komt er aan!]]></title>
<link>http://fairplay13.wordpress.com/2009/11/29/de-groenpas-komt-er-aan/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:04:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>fairplay13</dc:creator>
<guid>http://fairplay13.wordpress.com/2009/11/29/de-groenpas-komt-er-aan/</guid>
<description><![CDATA[De Groenpas zit nog in de testfase, maar de eerste reacties en resultaten maken nu al duidelijk, dat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>De <a href="http://www.groenpas.nl/index.php">Groenpas</a> zit nog in de testfase, maar de eerste reacties en resultaten maken nu al duidelijk, dat de Groenpas een schot in de roos is. Het idee is even simpel als doeltreffend: je betaalt 100 euro voor een jaar Groenpas. Jouw winkel besteedt dat geld vervolgens aan duurzame projecten zoals bijvoorbeeld de realisatie van een dichte koeling of verlichting met minder energieverbruik. Dat is dus al een win-win situatie voor iedereen, maar als tegenprestatie ontvang je bovendien 6% korting op al je boodschappen. Bij een wekelijks bedrag van 34 euro haal je de investering er zelfs volledig uit. En bij 40 euro per week maak je zelfs een rendement van 20% op je 100 euro. Dat krijg je bij geen enkele bank. </p>
<p>bron: <a href="http://www.biopunt.nl/datamodule?action=view_item&#38;id=72&#38;module_source=news">Biopunt</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wilde Woche mit Workshop]]></title>
<link>http://dkomm.wordpress.com/2009/11/29/wilde-woche-mit-workshop/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 23:25:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>dkomm</dc:creator>
<guid>http://dkomm.wordpress.com/2009/11/29/wilde-woche-mit-workshop/</guid>
<description><![CDATA[Eine Woche, drei Events, jetzt glücklich aus dem Bett bloggend. Jedes einzelne verdient mehr Aufmerk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Eine Woche, drei Events, jetzt glücklich aus dem Bett bloggend. Jedes einzelne verdient mehr Aufmerk]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Streetstyle]]></title>
<link>http://mareilu.wordpress.com/2009/11/28/streetstyle/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 14:45:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>mareilu</dc:creator>
<guid>http://mareilu.wordpress.com/2009/11/28/streetstyle/</guid>
<description><![CDATA[Ab und zu les ich abends auf dem Heimweg den &#8220;Blick am Abend&#8221;. Dort gibt es die Rubrik ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ab und zu les ich abends auf dem Heimweg den &#8220;Blick am Abend&#8221;. Dort gibt es die Rubrik &#8220;Streetstyle&#8221; in der sie sich jemanden von der Strasse schnappen, Foto machen und dann auflisten, was die Person für Klamotten trägt, von welcher Marke und wie teuer.</p>
<p>Interessant daran finde ich, dass es immer öfter so ist, dass die Klamotten an sich gar nicht so teuer sind (also Hose, Oberteil, Jacke und Schuhe) sondern, dass die Accessoires einen Grossteil der Kosten aus machen. Die junge Frau von gestern hatte ne Tasche von irgend so einem Top-Designer für 643,- CHF, während ihr Klamotten zusammen nur 100,- CHF ausmachten&#8230;</p>
<p>Auch so hab ich es schon mit Gürteln, Kettchen, Ringen usw. erlebt&#8230;. Da ich mir nicht wirklich viel daraus mache, kann ich es nicht ganz nachvollziehen &#8211; aber das muss ich ja zum Glück auch nicht.</p>
<p>Ich bleibe lieber dabei, eher mal viel Geld für ne Jacke auszugeben, die ich dann die nächsten fünf Jahre tragen kann (ja, ich bin ein modischer Outsider) anstatt mir nen Gürtel für 400,- zu kaufen&#8230;</p>
<p>So unterschiedlich sind wir <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Unsinn namens Geld]]></title>
<link>http://mindreflektor.wordpress.com/2009/11/28/der-unsinn-namens-geld/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:45:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>mindreflektor</dc:creator>
<guid>http://mindreflektor.wordpress.com/2009/11/28/der-unsinn-namens-geld/</guid>
<description><![CDATA[Die Menschheit kam bekannterweise irgendwann auf die Idee, nicht mehr Ware gegen Ware zu tauschen so]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Menschheit kam bekannterweise irgendwann auf die Idee, nicht mehr Ware gegen Ware zu tauschen sondern Ware gegen Münzen und wenig später auch gegen Gutscheine, die den Wert einer gewissen Anzahl von Münzen verkörperten &#8211; heute in erster Linie Papiergeld geannt.</p>
<p>Wurden früher Münzen aus Edelmetallen gefertigt, produzierte man sie wenig später aus eher minderwertigen Metallen, immer im Gegenwert des vorhandenen Goldvorrates. Wieder etwas später liess man die Sache mit dem Goldvorrat beiseite, weil das Geld zu wenig wurde.</p>
<p>Der Knackpunkt aber ist, dass Schulden exakt solange existieren wie Geld existiert und auch solange existieren werden wie es Geld gibt. Der Geldproduzent verteilt Geld &#8211; gegen Zinsen. Diese sind für Materialkosten, Personalkosten und Gewinn gedacht, denn die Produktion kostet das was produziert wird, nämlich Geld. Damit sind wir in der Nähe der Idee mit der Henne und dem Ei &#8211; wer bezahlte mit welchem Geld die erste Rohstofflieferung und den Bau der ersten Prägeanstalt? &#8211; Egal &#8211; auf alle Fälle waren bei der Produktion der ersten Münze Schulden vorhanden.</p>
<p>Nun wirft diese Geldverteilung gegen Zinsen vom Ursprung her ein Problem auf. Der Gegenwert in Geld für die Zinsen kann, global gesehen, nicht existieren weil er niemals produziert wurde. Anders ausgedrückt, die 1 &#8211; Euromünze kostet eigentlich 1,40 Euro. Die 1,40 Euro verlangt die Nationalbank als Kaufpreis für die 1 Euromünze nur kann der Kaufpreis nie bezahlt werden, da die 40 Cent niemals produziert werden können. ( die Zahlen sind willkürlich gewählt und dienen nur als vereinfachtes Beispiel )</p>
<p>Eine Finanzkrise war also von Beginn an vorprogrammiert auch wenn man sich einiges einfallen hat lassen um sie hinaus zu schieben wie Buchgeld etc.. und sie wird, solange es Geld gibt, immer wieder kommen. Die Banken wissen im Vorhinein, dass sie im Endeffekt kostenlos arbeiten, denn sie werden die Zinsen für verborgtes Geld niemals bekommen, es sei denn sie nehmen diese Zinsen vom Kapital anderer Banken &#8211; das nennt man dann Kundenwerbung / Marketing ect. Aber auch damit sind wir in einem großen Spiel mit Spielgeld denn im Endeffekt laufen die Fäden bei den größten Banken zusammen, die ebenso auf die Zinsen verzichten müssen, weil die Gelder dafür niemals produziert werden können.</p>
<p>Interessant wird das Spiel zweifellos in einer Finanz- oder Wirtschaftskrise. Die klugsten Köpfe der Menschheit überblicken diesen eigenartigen Tauschhandel mit den verschiedenen Wärungen und Wertbestimmungen nur zum Teil. Beim kleinen Mann von der Strasse ist es kein Problem &#8211; kann er seinen Kredit nicht mehr zurückzahlen, nimmt man ihm sein Hab und Gut weg und verkauft es &#8211; das nennt man Pfändung / Exekution etc.. Spannender wird es dann bei größeren Unternehmen, die man dann nicht pfändet, weil sonst Arbeitsplätze und Exporteinnahmen weg wären, denen gibt man dann, beim kleinen Mann undenkbar, Kredite, damit sie die vorhergehenden Kredite bezahlen können. Wenn aber Staaten pleite gehen, dann kommt die ganz Kuriosität dieses Systems ans Tageslicht. Ungarn ist pleite. Was machen die Ungarn nun? Sperren sie Ungarn zu und gehen? Oder wird Ungarn jetzt gepfändet? Eigentlich müsste jeder einzelne Bürger der ungarischen Gesellschaft gepfändet werden, denn der Staat als Gemeinschaft aller dort lebenden Bürger haftet ja als Nutznießer der Kredite auch für deren Rückzahlung&#8230; Nein, man versucht sich damit zu helfen, dass man Geld produziert, was aber das Problem aufwirft, dass jeder Geldschein, der sich durch Produktion verdoppelt nur mehr die Hälfte an Wert repräsentiert &#8211; Inflation genannt &#8211; also eine sehr kurzsichtige Lösung. Die Gesellschaft der Ungarn ( oder jene eines jeden beliebigen Lande welches Pleite geht ) kann sich bei der Weltbank um einen Kredit bemühen &#8211; was auf Dauer nicht funktionieren kann, weil das Barkapital verteilt ist und die Zinsen real nicht existieren.</p>
<p>Man könnte diese Sache noch weiterspinnen &#8211; was aber die Quintessenz ist, dass wir alle dieser nicht durchdachten Idiotie namens Geld hinterherlaufen und meinen, es sei Erfolg wenn wir viel davon haben&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[13. Von der Schweiz lernen]]></title>
<link>http://catinnovations.wordpress.com/2009/11/28/von-der-schweiz-lernen/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 07:37:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eva Herold</dc:creator>
<guid>http://catinnovations.wordpress.com/2009/11/28/von-der-schweiz-lernen/</guid>
<description><![CDATA[Ich denke immer noch über Geld nach&#8230; Eigenartig, dass sich ausgerechnet im Kernland des global]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family:Arial,sans-serif;"><span style="font-size:small;">Ich denke immer noch über Geld nach&#8230; Eigenartig, dass sich ausgerechnet im Kernland des globalisierten Geldgeschäfts eine Art genossenschaftlich geführter Tauschring erfolgreich etablieren konnte: Die „Wir“-Bank ist inzwischen so groß, dass man sogar Eigentumswohnungen mit „Wir“-Geld bezahlen kann. Man könne eigentlich alles mit diesem alternativen Zahlungsmittel berappen, bemerkte ein Mitglied, außer Steuern. Und selbst die würden die Gemeinden in &#8220;Wir&#8221; annehmen, wenn sie nichts anderes in die Finger bekämen&#8230; Was mich wundert: Dass die „normalen“ Schweizer Banker diese Komplementär-Währung zulassen. In Wörgl beendete die Österreichische Nationalbank das Freigeld-Experiment des Michael Unterguggenberger 1933 per Gerichtsbeschluss und unter Androhung von Gewalt. Das sogenannte „Wunder von Wörgl“ hatte der damalige Bürgermeister U. bewirkt, indem er Ideen aus der Freiwirtschaftslehre des Silvio Gesell aufgegriffen hatte. Fragt man einen Volks- oder Betriebswirtschaftler heute nach diesem Namen, erntet man Schulterzucken: nie gehört! Wahrscheinlich irgend so ein kommunistischer Unsinn! Was haben die eigentlich gelernt in ihrem Studium?? Da sollten die sich aber schleunigst „aufschlauen“ (danke, Frank Schätzing).<br />
</span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mein Nachmittag und die Zeit nach dem Liebesbrief.]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/27/mein-nachmittag-und-die-zeit-nachdem-liebesbrief/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:36:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
<guid>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/27/mein-nachmittag-und-die-zeit-nachdem-liebesbrief/</guid>
<description><![CDATA[Heute bin ich echt in einem Gefühlskarussell gefangen. Einmal voll angepisst und dann wieder wahnsin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Heute bin ich echt in einem Gefühlskarussell gefangen. Einmal voll angepisst und dann wieder wahnsinnig happy. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Liegt an ihr, eindeutig. Schule war aus, sofort eine Sms geschrieben, ob sie Zeit hat. Sie hatte, zum Glück <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .  Also war ich wieder mit ihr unterwegs. Davor muss ich sagen, war ich wiedermal von meinen Eltern extrem angepisst. Immer dieses nerven, schrecklich <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Dann war ich mit ihr unterwegs. Unglaublich Leute!! Sofort war ich total gechillt und einfach ich selbst. Bin ich nur bei ihr, da zeige ich alle meine Seiten (: Auch die Schlechten.. Aber heute war es anders, sie war voll gesprächig. Normalerweise rede ich, nicht sie. Aber heute gab es kaum einen ruhigen Moment mit ihr. Nicht schlimm, schließlich liebe ich ihre Stimme und ihr Lachen! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich wollte sie küssen, dachte aber nur: “Mach diesen schönen Nachmittag nicht kaputt..” Mittlerweile ärgere ich mich wahnsinnig, dass ich meine Chance nicht genutzt habe. Inzwischen ist es mehr als Liebe, ich kanns nicht beschreiben. Da geht noch mehr ab in mir, als wenn ich nur verliebt wäre..Ich will ihr all meine Liebe schenken, aber ich denke, dass das nicht genug sein wird.<br />
Ich will keinen Zentimeter mehr zwischen uns, aber irgendwie ist das nicht möglich.</p>
<p>Hätte nicht gedacht, dass mein Brief an sie so einschlägt. &#60;3</p>
<p>&#160;</p>
<p>Volcomer.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der eilige Abend]]></title>
<link>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/27/der-eilige-abend/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:40:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>benphilipp</dc:creator>
<guid>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/27/der-eilige-abend/</guid>
<description><![CDATA[Foto: Hannamariah Sina packte die Geschenke in Rekordzeit aus. Nach jedem einzelnen ließ sie gerade ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">
<div id="attachment_308" class="wp-caption alignleft" style="width: 470px"><a href="http://benphilipp.wordpress.com/files/2009/11/der-eilige-abend_hannamariah.jpg"><img class="size-full wp-image-308" title="Der eilige Abend_Hannamariah" src="http://benphilipp.wordpress.com/files/2009/11/der-eilige-abend_hannamariah.jpg" alt="Foto: Hannamariah" width="460" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Hannamariah</p></div>
<p style="text-align:justify;">Sina packte die Geschenke in Rekordzeit aus. Nach jedem einzelnen ließ sie gerade so viel Bewunderung und Dankbarkeit fließen, dass sie nicht als unhöflich galt. Ein warmer Pullover, eine Mütze, Handschuhe, Süßigkeiten, mehrere Bücher, CDs, ein MP3-Player, … Das Geschenk war noch nicht dabeigewesen. Allerdings wurde der kleine Berg, den ihre Eltern ihr unter dem Weihnachtsbaum aufgeschichtet hatten, immer flacher.</p>
<p style="text-align:justify;">Sina gönnte sich einen Seitenblick zu ihrem Bruder. Ronni war noch mit dem zweiten Geschenk beschäftigt, einem Fotoapparat. Er probierte ihn von vorn bis hinten aus. Was Sina jedoch mehr interessierte, waren die Päckchen, die er noch nicht ausgepackt hatte. Vielleicht war den Eltern ein Fehler unterlaufen und sie hatten ihr Wunschgeschenk in Ronnis Stapel gepackt. Aber wenn er in diesem Tempo weiter auspackte, würde es noch die restlichen Feiertage brauchen, bis er endlich fertig war.</p>
<p style="text-align:justify;">Ruhig bleiben! Noch gab es fünf Möglichkeiten. Nein, wieder ein Buch. „Die Elfenkönigin“.<br />
Sie stand auf, lief zu Oma hin und drückte sie. „Dankeschön, du weißt eben, was ich gerne lese.“ Sie meinte es wirklich so. Sie freute sich schon darauf, das Buch aufzuklappen, aber jetzt lagen ihre Prioritäten woanders.</p>
<p style="text-align:justify;">Schon riss sie das rot-grüne Papier vom nächsten Geschenk. Es war eigentlich viel zu groß. Überhaupt dachte sie nun, während sie Opa zuwinkte und sich für den neuen Laptop bedankte, zum ersten Mal darüber nach, wie Mama und Papa ihr Wunschgeschenk überhaupt eingepackt hatten. Ein Gutschein vielleicht? In der Karte, die sie sich gleich zu Beginn angesehen hatte, stand nur etwas von „Frohe Weihnachten und frohes Schaffen!“ Einen weiteren Briefumschlag konnte sie nicht entdecken. Er musste also in einem der verbliebenen drei Päckchen versteckt sein.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie griff zu einem blauen, das wiederum ein dickeres Buch sein konnte. Tatsächlich: ein Duden.<br />
„Die neueste Auflage“, erklärte Tante Moni.<br />
„Aha“, antwortete Sina. Sie gab sich nur noch wenig Mühe, ihre Enttäuschung zu verbergen. Wozu brauchte sie jetzt noch einen Duden? Sie war doch schon fertig.<br />
Mit wenig Hoffnung griff sie zum nächsten Geschenk. Es war ein ganz kleines, auf dem stand: „Von Ronni, für Sina.“ Ein Notizbüchlein. „Danke, Brüderchen.“ Mehr fiel ihr dazu nicht ein.</p>
<p style="text-align:justify;">Ihr blieb noch ein letztes Päckchen. Ein Paket. Auf einem kleinen Kärtchen stand: „Von Mama und Papa.“ Ein Gutschein war das nicht. Sie riss das rote Papier ab. Ein Drucker. Sie hob den Karton an, suchte im Geschenkpapier, ob sie vielleicht etwas übersehen hatte … Nichts!<br />
„Gefällt er dir nicht?“, fragte Mama. „Wir dachten, den kannst du bestimmt gut brauchen. Mit dem neuen Laptop von Opa bist du doch jetzt bestens ausgerüstet.“<br />
„Schon“, antwortete Sina. „Es ist nur …“ Sie wischte sich eine Träne von der Wange.<br />
„Du glaubst, wir haben dein Wunschgeschenk vergessen“, sagte Papa und in Sina keimte neue Hoffnung.<br />
„Also, so tolle Geschenke“, sagte Opa und schüttelte den Kopf.<br />
„Wir wissen, dass dein größter Wunsch ist, Schriftstellerin zu werden“, sagte Mama schnell. „Und wir haben uns riesig gefreut, als du uns erzählt hast, dass ein Verlag deinen ersten Roman veröffentlichen will. Er ist ja auch ganz großartig.“<br />
Sina schniefte, während sie auf das „aber“ wartete.<br />
„Und wir finden es nicht nur toll, dass du dir mit dem Schreiben so viel Mühe gegeben hast“, ergänzte Papa, „sondern auch, wie du dich darum gekümmert hast, nach Verlagen zu suchen und all das.“<br />
Gleich musste es kommen, das „aber“.<br />
„Aber wir haben schon ganz schön geschluckt, als wir gehört haben, was das kosten soll“, fuhr Papa fort.<br />
Sina hatte auch ein „aber“ parat. „Aber mein Roman ist klasse! Das haben die vom Verlag auch gesagt. Und wenn er sich gut verkauft, haben wir das Geld sogar bald wieder drin. Ich würde es mir also eigentlich nur leihen.“<br />
„Ja, wenn“, antwortete Papa.<br />
„Es ist wirklich sehr viel Geld“, stimmte ihm Mama zu. „Wir sollten uns in Ruhe umschauen, ob es nicht günstigere Möglichkeiten gibt.“ Mama lächelte dabei.<br />
Das machte Sina erst richtig wütend. „Und wenn gerade das meine große Chance war? Die nehmen ja schließlich nicht jeden.“<br />
„Wenn du dich weiter so bemühst, wirst du sicher noch weitere gute Chancen bekommen“, sagte Papa und seine Stimme verriet, dass er die Diskussion beenden wollte.<br />
„Ach was! Jetzt war alles umsonst!“ Sina sprang auf und rannte in ihr Zimmer. Bevor sie sich aufs Bett warf, knallte sie kräftig mit der Tür.</p>
<p style="text-align:justify;">Für sie war das ganze Weihnachtsfest versaut. Es passierte zum ersten Mal, dass ihr ein Wunschgeschenk versagt blieb. Papa und Mama verdienten beide gut genug und hatten sich bisher nie so angestellt. Ausgerechnet jetzt, wo es um ihren allergrößten Wunsch ging.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie hatte sich schon im Buchladen stehen sehen, den Blick auf das große Regal mit den Neuerscheinungen, in dem auch ihr Buch gestanden hätte. Wie schon so oft sah sie das Buch genau vor sich: Vorne auf dem Cover galloppierte ein weißes Einhorn mit einem goldenen Horn zwischen den Bäumen eines silbernen Waldes. Hinter einem der Stämme schaute ein kleiner behaarter Kerl hervor. „Sina Stiller – Hannah und die Sindlinge“, stand in verschnörkelten goldenen Buchstaben über dem Titelbild. Sie hatte sogar schon davon geträumt.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun begossen ihre Tränen den verflossenen Traum. Auf den Tag genau vor zwei Jahren hatte sie mit dem Schreiben begonnen. Und wenn ihre Eltern sie nur ein bisschen unterstützen würden, könnte es noch vor ihrem fünfzehnten Geburtstag einen Roman von ihr zu lesen geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Sie verkroch sich unter der Bettdecke, als es an der Tür klopfte.<br />
„Kann ich reinkommen?“<br />
Sina antwortete ihrer Mutter nicht.<br />
„Da ist jemand für dich am Telefon“, sagte Mama, nachdem sie die Tür einen Spalt geöffnet hatte.<br />
„Wer ruft denn jetzt für mich an?“ Sina hatte keine Lust zu telefonieren. Egal wer es war.<br />
„Vielleicht ist es eine Überraschung.“<br />
Sina brauchte eine Weile, bis sie die Bedeutung der Worte verstand. Sie warf die Decke beiseite und sprang auf. „Vom Verlag?“, schrie sie und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht.<br />
„Besser“, sagte Mama nur und tat sehr geheimnisvoll.<br />
Was sollte schon besser sein. Sina überlegte kurz, ob sie sich nicht einfach wieder aufs Bett schmeißen sollte. Aber Mama schaute so vergnügt, dass sie ihr nicht wehtun wollte. Obwohl es nur gerecht gewesen wäre.</p>
<p style="text-align:justify;">Betont langsam ging sie zum Telefon im Flur. „Hallo?“<br />
„Hallo, bist du Sina?“ Die Stimme einer Frau. Sie klang ruhig und sehr angenehm.<br />
„Ja.“<br />
„Ich heiße Heike. Heike Hansen. Ich bin Lektorin.“<br />
Sina horchte auf. Sie wusste genau, was eine Lektorin war. Schließlich hatte sie sich im Internet schon ein bisschen mit der Entstehung von Büchern befasst. Lektoren arbeiteten für Verlage und wählten die Bücher aus. Oder sie halfen Autoren, ihre Bücher für den Druck vorzubereiten.<br />
„Deine Eltern haben mir erzählt, du hättest einen Roman geschrieben.“<br />
Sina schluckte. Dann nickte sie. Als ihr auffiel, dass Frau Hansen das am Telefon gar nicht bemerken konnte, sagte sie leise: „Ja.“<br />
„Und sie haben mir auch von dem Verlag erzählt, der dir angeboten hat, das Buch zu veröffentlichen.“<br />
„Ja.“ Sina begann im Flur auf und ab zu laufen.<br />
„Weißt du, was eine Lektorin ist?“<br />
„Ja.“<br />
„Dann weißt du auch, dass sich eine Lektorin gut mit solchen Dingen auskennt.“<br />
„Ja.“ Sina steckte die freie Hand in die Hosentasche. Gleich darauf zog sie sie heraus. Da sie aber nicht wusste, wohin mit ihr, steckte sie sie wieder in die Hosentasche.<br />
„Du musst wissen, liebe Sina, dass ein Verlag, der von seinen Autoren Geld verlangt, damit sie ihre Bücher dort veröffentlichen können, gar kein richtiger Verlag ist. Ein richtiger Verlag verdient erst dann an deinem Buch, wenn er es verkauft.“ Frau Hansen machte eine Pause.<br />
Sina wusste nicht, worauf das Ganze hinauslaufen sollte, deshalb blieb sie still und wartete darauf, dass die Lektorin weitersprach.<br />
„Deine Eltern haben mir deinen Roman geschickt und ich habe ihn gelesen. Er gefällt mir. Er hat es auf jeden Fall verdient, dass du ihn nicht an so einen Pseudoverlag verschleuderst. Ich will dir aber auch nichts vormachen. Damit aus deiner Geschichte ein richtig gutes Buch wird, das eine Chance bei einem richtigen Verlag bekommen kann, müsste man noch ein bisschen daran arbeiten. Daher habe ich mit deinen Eltern vereinbart, dass ich dich heute anrufe und dir anbiete, gemeinsam mit dir an „Hannah und die Sindlinge“ zu feilen. Und wenn wir beide damit zufrieden sind, helfe ich dir, einen Verlag zu finden, einen richtigen, der auch wirklich dafür sorgt, dass dein Buch zu den Lesern kommt. Ich kann dir nichts versprechen, aber es ist in jedem Fall der bessere Weg, als der, den du beschreiten wolltest.“<br />
Sina schwieg noch immer. So richtig wollte sie es nicht wahrhaben. Hatte Frau Hansen gesagt, man müsse an dem Roman noch arbeiten? An einem Roman, den der andere Verlag so veröffentlicht hätte.<br />
„Wir waren von Ihrer Geschichte und Ihrem Schreibstil sehr begeistert“, hatte in dem Anschreiben gestanden. „Wir sind sicher, Ihr Buch wird viele Leser finden.“<br />
Sina war richtig stolz gewesen. Welcher Autor hätte das nicht gerne von einem Verlag gehört. Doch nach dem, was die Lektorin gesagt hatte, erinnerte sie sich an eine Diskussion im Internet, in der sie Ähnliches über Verlage gelesen hatte, die einen sogenannten Druckkostenzuschuss verlangten. Sie schmeichelten den Autoren, um das Geld einzustreichen, und wenn sie das erst einmal hatten, brauchten sie keines mehr durch den Verkauf der Bücher zu verdienen. Sie hatte gar nicht mehr an diese Diskussion gedacht.</p>
<p style="text-align:justify;">„Ich kann verstehen, wenn du jetzt enttäuscht bist“, meldete sich die Lektorin wieder zu Wort. „Vielleicht willst du erst einmal in Ruhe darüber nachdenken. Und wenn du dich dafür entscheidest, würde ich gern mit dir an deinem Buch arbeiten.“</p>
<p style="text-align:justify;">Als sie aufgelegt hatte, setzte sich Sina auf den kleinen Hocker im Flur. Frau Hansen hatte recht. Sie war wirklich enttäuscht. Aber schon viel weniger als vor dem Telefonat. Tief im Innern glaubte sie den Worten der Lektorin.</p>
<p style="text-align:justify;">Als sie aufblickte, bemerkte sie, dass Mama und Papa in der Tür zum Wohnzimmer standen und sie beobachteten. Sina wischte sich noch einmal über die Augen und lächelte sie an. Sie stand auf und sagte: „Ich glaube, ich muss mir meine Geschenke mal in aller Ruhe ansehen.“ Sie drückte erst Mama, dann Papa und flüsterte beiden ein „Danke“ ins Ohr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Snel Geld Verdienen Read More]]></title>
<link>http://snelgeldverdienenreadmore.wordpress.com/2009/11/27/snel-geld-verdienen-read-more/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 14:40:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>snelgeldverdienenreadmore</dc:creator>
<guid>http://snelgeldverdienenreadmore.wordpress.com/2009/11/27/snel-geld-verdienen-read-more/</guid>
<description><![CDATA[Om geld te verdienen zonder geld lijkt een moeilijke taak. Natuurlijk zijn niet en je weet geld zond]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Om geld te verdienen zonder geld lijkt een moeilijke taak. Natuurlijk zijn niet en je weet geld zonder geld is niet moeilijk, het is gewoon een handig excuus. <a href="http://www.verdien-je-geld-online.nl/"><strong>Snel Geld Verdienen Read More</strong></a>.</p>
<p>Rijkdom is een state of mind. Tijdens mijn jaren ervaring als belegger, heb ik vond dit een waarheid uit te staan boven alle anderen. Maar de toestand van de geest is niet wat je denkt.</p>
<p>Sponsachtige ideeën over de kracht van de geest en werk je geloof en overtuiging hebben er plaats. Maar het is niet wat ik bedoel. Ik heb ontdekt dat alles wat je nodig hebt, is te kiezen, als je geld wilt maken met geen geld. Als ik zeg geen geld, ik bedoel niet meer zeggen dan een paar honderd dollar. Iedereen heeft toegang tot deze veel tenminste als ze waren om te ontdekken hoe het stof snel en effectief.</p>
<p>Geld verdienen met geen geld, het ding om te onthouden is dat geld is numeriek in de natuur. Als je kunt begrijpen dat over geld, dan kun je zien dat 1 dollar is niet anders dan 100.000 dollar Zijn enkel een verschillende numerieke bedrag van dezelfde fundamentele eenheid.</p>
<p>Dit is eenvoudig te begrijpen en eenvoudig te implementeren. Je kon technisch beginnen met slechts 5 dollar. Haal je rekenmachine uit en vermenigvuldig 5,00 dollar met 1,3 (dat vertaalt naar 30%) vermenigvuldigen met 47 weken. Je zal meer dan $ 1 miljoen dollar hebben in die tijd als je in staat bent om je 5 dollar compound met 30% 47 keer.</p>
<p>Dus met je vijf dollar voor bijvoorbeeld de aankoop je 10 blikjes frisdrank van de lokale kopen en op te slaan. (Stay with me hier) U neemt deze blikjes en ze in een koeler met ijs. U heeft zojuist toegevoegde waarde aan uw investering objecten. U besteedt een half uur Hawking hen voor de volledige verkoopprijs voor een stelletje dorstige werknemers op een bouwplaats op een warme dag. You just got $ 1,00 per kou kan. Een totale winst van $ 5,00 Een 100% winst.</p>
<p>Met die 10 dollar, vind je iets anders te kopen, ad-waarde aan en opnieuw te verkopen. Als u deed dat 47 keer en opgekocht hoger en hoger kostenposten als uw vermogen toegenomen, en zorgde ervoor dat elke stijging was slechts 30% en vervolgens als je rekenmachine al u heeft verteld, zal je goed hebben meer dan 1 miljoen dollar in de 47e samengestelde .</p>
<p>Natuurlijk, u overstappen naar de onroerend goed zo snel mogelijk, want dat is waar de echte hefboom en compounding is. <a href="http://www.tipt.nl/topic/19858/snel-geld-verdienen-read-more/"><strong>Snel Geld Verdienen Click Here</strong></a></p>
<p>Het werkt goed en gemakkelijk bieden je je houdt aan de regels. Ik weet dat je de dingen zou een miljoen dollar kunnen kopen en genieten. Uw familie zou U loven in eeuwigheid. Zijn slechts een bepaald aantal maanden weg.</p>
<p lang="nl-NL">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Weltfinanzkrise - Tiefere Ursachen und notwendige Veränderungen - Bernd Senf]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/27/die-weltfinanzkrise-tiefere-ursachen-und-notwendige-veranderungen-bernd-senf/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:41:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/27/die-weltfinanzkrise-tiefere-ursachen-und-notwendige-veranderungen-bernd-senf/</guid>
<description><![CDATA[BERND SENF, geboren 1944, lehrte von 1973 bis März 2009 als Professor für Volkswirtschaftslehre an d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/GnEqS4TwCfE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/GnEqS4TwCfE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>BERND SENF, geboren 1944, lehrte von 1973 bis März 2009 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft (FHW) Berlin. Seit April 2009 ist er nur noch frei schaffend tätig.</p>
<p><a title="Monetative" href="http://www.monetative.org" target="_blank">http://www.monetative.org</a><br />
<a title="Infokrieger News" href="http://www.infokriegernews.de" target="_blank">http://www.infokriegernews.de</a><br />
<a title="NuoViso" href="http://www.nuoviso.tv" target="_blank">http://www.nuoviso.tv</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kaltaquise wird immer schwerer? Das muß nicht sein...]]></title>
<link>http://goolux2009dominiquedieser.wordpress.com/2009/11/27/kaltaquise-wird-immer-schwerer-das-mus-nicht-sein/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:19:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>dominiquedieser</dc:creator>
<guid>http://goolux2009dominiquedieser.wordpress.com/2009/11/27/kaltaquise-wird-immer-schwerer-das-mus-nicht-sein/</guid>
<description><![CDATA[Haben Sie es auch immer schwerer,Kaltaquise zu betreiben ? Ist das Nachfassen von Bestandskunden seh]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Haben Sie es auch immer schwerer,Kaltaquise zu betreiben ?<br />
Ist das Nachfassen von Bestandskunden sehr mühsam und die Resonanz zu gering ?<br />
Wiedervorlagen von Entscheidern die Sie immer wieder vertrösten werden länger ?<br />
Einmal-Provisionen erschweren Ihnen die Ausdauer ?<br />
Projekte sind zu unterschiedlich,dass Sie es kaum schaffen diese miteinander zu kombinieren ?</p>
<p>Ja,das kommt Ihnen alles bekannt vor ?</p>
<p>Mir ging dies auch einmal so,das ganze liegt bei mir allerdings 6 Monate zurück.</p>
<p>In dieser Zeit habe ich ein Werkzeug kennen gelernt,was ich vorher noch nie in einer ähnlichen Form gesehen habe.</p>
<p>Dieser Werkzeug besitzt die Gabe :<br />
Kaltaquise in Warmkontakte zu verwandeln<br />
Eigenen Leads je nach Auftraggeber zu erstellen<br />
Beschleuniger von Bestandskundenbearbeitung<br />
Nachfassen von nicht gewonnenen Kunden<br />
Kombinator von verschiedenen Projekten</p>
<p>Sie können es nicht glauben ?</p>
<p>Doch es gibt es ,das Werkzeug für geschundene Call-Center-Agents ist da</p>
<p>Lange haben wir uns durch Medien und andere Mitbewerber ärgern lassen&#8230;</p>
<p>Sie alle kennen doch die Aussagen:</p>
<p>Bitte nicht mit unterdrückter Nummer anrufen</p>
<p>Anrufe dieser Art sind verboten<br />
usw&#8230;</p>
<p>Doch damit kann ab heute für Sie Schluß sein</p>
<p>Sie möchten wissen wie es geht ?</p>
<p>Fordern Sie jetzt kostenfrei unsere<span style="color:#ff0000;"> </span><a title="Information" href="http://www.goolux.com/de/page/show/191535/143926" target="_blank"><strong><span style="color:#ff0000;">Informationen</span></strong> </a>an , ich beraten Sie gerne.</p>
<p>Ihre</p>
<p>Dominique Dieser</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das hier ist ein Liebesbrief. Ich will es lieber gleich schreiben, falls Du es nicht bereits ahnst.]]></title>
<link>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/27/das-hier-ist-ein-liebesbrief-ich-will-es-lieber-gleich-schreiben-falls-du-es-nicht-bereits-ahnst/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:09:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>volcomer</dc:creator>
<guid>http://volcomer.wordpress.com/2009/11/27/das-hier-ist-ein-liebesbrief-ich-will-es-lieber-gleich-schreiben-falls-du-es-nicht-bereits-ahnst/</guid>
<description><![CDATA[Hey! Ich habe lange überlegt, ob ich Dir schreiben soll. Habe überlegt, was ich mir davon erhoffe. O]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="justify">Hey!    <br />Ich habe lange überlegt, ob ich Dir schreiben soll. Habe überlegt, was ich mir davon erhoffe. Ob das der richtig Weg ist, zu Dir vorzudringen. Und habe bereits mehrmals den Mut verloren.     <br />Aber Du gehst mir nicht aus dem Kopf. Ich kann nicht anders. Wenn ich Dir nicht schreibe, kannst Du mir auch nicht antworten. Also versuche ich es. Versuche es zu erklären. Mich zu erklären.     <br />Das hier ist ein Liebesbrief. Ich will es lieber gleich schreiben, falls Du es nicht bereits ahnst.     <br />Du weißt, dass ich glaube, dass Beziehungen nicht ewig dauern. Dass man einander nicht ewig treu sein kann. Dass Liebe nicht ewig währt. Dass die Große Liebe nicht existiert.     <br />Ich glaube, dass eine Beziehung so lange anhält, wie sie eben anhält. Dass Dinge passieren können, passieren und immer wieder passieren werden. Dass Liebe keine starre Verbindung ist. Dass man nicht den Einen Richtigen treffen kann, sondern vielmehr die Einen Richtigen. Menschen, die für eine gewisse Zeit das Beste sein können, was man in seinem Leben in diesem Moment haben kann. Und dieses Leben zum Besten Leben, das man dann haben kann, für eine gewisse Zeit machen können.    <br />Du hast gesagt, dass ich der Liebe keine Chance gebe. Aber ich denke, dass ich ihr jede Chance einräume, die sie überhaupt bekommen kann. Ich versuche ehrlich zu sein, über Hoffnungen und Erwartungen hinweg. Ich erwarte nichts, stelle keine Bedingungen und halte mich nur an das eine Versprechen, das ich wirklich machen kann: Ich mache es so gut, wie ich es kann.     <br />Ich habe noch nie einen Liebesbrief geschrieben.&#160; <br />Wann sollte man das tun? Was meinst Du? Wenn man bereits liebt? Vielleicht schon zusammen ist? Oder sollte man es nicht vielmehr tun, wenn man weiß, dass man verliebt sein wird&#8230; sobald man den Anderen das nächste Mal getroffen haben wird?     <br />- Ich habe noch nie einen Liebesbrief geschrieben, weil es mir dann immer zu spät schien, meine Liebe jemandem zu gestehen. Ich habe später Briefe geschrieben, ja. Aber ich hatte nie die Gelegenheit, meine Liebe anzukündigen. Sie vorzutragen. Liebe anzubieten und zitternd zu warten, wie die Antwort lauten wird. Doch genau das ist es, was für mich einen Liebesbrief auszeichnen sollte. Eine überraschende Ankündigung. Eine vorsichtige Frage am Ende und ein ehrliches Angebot davor. Alles offen legend. Nackt in die Knie gehen und sagen:    <br />Ich bin dabei, mich in Dich zu verlieben!     <br />Es ist im Grunde schon zu spät. Aber ich möchte, dass Du das weißt!    <br />Ich möchte gern mit Dir zusammen so gut wie möglich sein!     <br />Ich möchte es für Dich so gut machen, wie ich es nur kann!     <br />Und ich möchte Dir das sagen, bevor ich endgültig in Dich verliebt bin!    <br />Du sollst wählen dürfen, was mit mir geschieht.     <br />Ich gebe mich Dir jetzt so in die Hände, wie ich es später tun möchte.     <br />Schutzlos und ehrlich.     <br />Was Du jetzt hast, darfst Du behalten. Wenn Du es möchtest!    <br />Es wird mindestens so sein, wie es jetzt ist!    <br />Was würdest Du sagen?     <br />Ich werde Dir nichts versprechen außer diesem: Ich werde so gut sein wie ich kann!     <br />Und um es gleich vorweg zu schreiben: Irgendwann wird das wahrscheinlich nicht mehr ausreichen. Für Dich. Für mich. Für uns Beide vielleicht. Und was zwischen uns war, wird dann enden und wir werden uns schließlich trennen.     <br />Ich will nicht die Hoffnung in Dir nähren, dass es anders sein könnte. Ehrlich kann ich nur Eines sagen: Ich weiß es nicht! Alles ist möglich, aber nur wenig ist wahrscheinlich!     <br />Das sollst Du wissen. Ich will es Dir vorab schreiben. Ich will Dich mit offenen Augen lieben und Dir zeigen dürfen, dass das möglich ist. Dass man, so gut wie möglich, glücklich leben kann, auch wenn man weiß, dass ein Leben endet. Dass man, so gut wie möglich, glücklich lieben kann, auch wenn man weiß, dass eine Liebe endet.    <br />Hinterher werden wir uns vielleicht fragen, warum wir zusammen waren. Daher sollten wir es vielleicht schon vorab für uns klären. Dann wissen wir es schon und müssen die Antwort später nicht suchen.     <br />Weil wir versuchen wollten, so lange es dauert, so gut wie möglich für einander sein!     <br />- Das wäre mein Vorschlag. Aber was denkst Du? Ist das ein guter Grund? Glaubst Du, dass er Dir später einmal ausreichen könnte, um weniger in Tränen zurückzublicken und mehr in Glück? Grund genug, später nicht nur das Ende zu sehen, sondern vor allem das, was davor kam?     <br />Ich will auch mit Dir streiten und mit Dir durch Täler gehen. Ich will Alles mitnehmen.    <br />Ich will neben Dir wach liegen. Und mit Dir.    <br />Ich will wegen Dir weinen. Und mit Dir zusammen.    <br />Ich will nicht für die Dauer lieben. Sondern für den Inhalt.    <br />Ist Beziehung nicht eher die Möglichkeit als die Sicherheit?     <br />Ist es denn nicht so, dass sie eher Chance als Versprechen ist?     <br />Ist Trotzdem nicht besser als Hoffentlich?    <br />Ich bitte Dich:     <br />Lass’ mich Dich lieben und lass’ es uns gemeinsam versuchen!    <br />Lass’ uns zwar schon daran denken, dass alles endet. Aber lass’ uns nicht den Blick nur darauf richten und lass’ uns kein Verfallsdatum festlegen! Lass’ uns nichts aufsparen! So schön wie möglich bis zum Schluss. Lass’ uns hinterher sagen können: Es war schön mit Dir und ich habe jeden Augenblick genossen!     <br />Lass’ uns vor dem Ende gerade deswegen mehr lieben und zusammen mehr leben. Als wie wir es tun würden, wenn wir glaubten, wir hätten auf ewig Zeit. Und schließlich hinterher dafür weniger, vielleicht sogar nichts, bereuen! Weil wir all das getan, geliebt und gelebt haben, worüber wir hinterher trauern würden, hätten wir es nicht getan.    <br />Wie wäre das?    <br />Hast Du Lust bekommen, es zu versuchen? </p>
<p align="justify">&#160;</p>
<p align="justify">Dein Volcomer</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Vertreibung der Vertreibung]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/11/27/die-vertreibung-der-vertreibung/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:30:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/11/27/die-vertreibung-der-vertreibung/</guid>
<description><![CDATA[RandPop Nach dem &#8216;No&#8217; muß das &#8216;Yes&#8217; kommen, nach der Null die Eins. Nicht nu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[RandPop Nach dem &#8216;No&#8217; muß das &#8216;Yes&#8217; kommen, nach der Null die Eins. Nicht nu]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
