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	<title>geldgier &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/geldgier/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geldgier"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 19:24:12 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Weltherrschaft des Managements - Der Anfang des "gerechten" Wirtschaftskrieges ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/weltherrschaft-des-managements-der-anfang-des-gerechten-wirtschaftskrieges/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:09:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Mit der Globalisierung der Wirtschaft haben sich auch die Verwaltungsstrukturen der Unternehmen über die Welt verbreitet. Management ist zu einem weltumspannenden Schlagwort geworden und bestimmt die Handlungsweise von Amerika bis Asien.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/MszVLKBCahQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Organisieren, koordinieren, kommandieren, kontrollieren &#8211; die hölzerne, inzwischen weit verbreitete Sprache der Wirtschaftstechnokraten kündet von unfehlbarer Verwaltungseffizienz. Allerorten macht sich der neue Glaubenssatz von Industrialisierung und Verwestlichung breit. Von Stanford bis Tokio, von Madrid bis Dakar, von Athen bis zu den Pariser Vorstädten &#8211; überall befindet man sich im &#8220;Reich, in dem die Sonne nie untergeht&#8221;, im allmächtigen Managementimperium.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/DKwTn_AfrBI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>„Management“ heißt der kommunikationswirksame Verkaufsschlager der westlichen Industrieländer. Hinter dem Zeitgeist-Konzept verbirgt sich ein uralter, der westlichen Tradition entsprungener Begriff, der sich ursprünglich auf Haus, Familie, Gerätschaften und Haushaltsführung bezog.<br />
Von Ökonomen aufbereitet und mit einer wissenschaftlich-technischen Aura versehen, wurde „Management“ zur Wirtschaftsdoktrin, zu einem Propagandainstrument der neuen Globalisierung eines Marktes ohne Grenzen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/fSKn4MDiIi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Genau wie die großen religiösen und politischen Imperien ist auch das weltweite Management ein Teil der Geschichte. Wer den Versuch wagt, die Entwicklung der Gesellschaft über einen sehr langen Zeitraum nach dem Muster der Erdgeschichte zu analysieren, wird auf die „geologischen“ Schichten einer Zeitarchitektur stoßen, die den Ist-Zustand der Zivilisationen in sich tragen. Traditionen überlagern sich wie Sedimente, auf deren Oberfläche jeweils eine neue Epoche entsteht, die dessen harrt, was unausweichlich auf den Menschen zukommt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/JQ2WcfyKTko&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Jede Form von Modernität ruht daher gewissermaßen auf einer verschütteten Vergangenheit, die sich der Mensch in Mythen oder wissenschaftlichen Deutungen zu erklären versucht. Doch um sich mit der Endlichkeit abzufinden, sie gewissermaßen zu bezähmen, bedarf eine menschliche Gesellschaft der Fähigkeit, die Schattenlinie zu erkennen, die jene Momente markiert, an denen Unumkehrbares geschieht. So gesehen, ist die lange Geschichte einer Zivilisation ein einziges, aus Schriftsedimenten bestehendes Textkompositum, durchzogen von eben dieser Schattenlinie, die eine nie endende Inszenierung der Zeit gestattet, eine Untiefe der Erinnerung, die ihr Spiel mit der Wirklichkeit treibt und dem Unsagbaren huldigt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/k57FSk1xqXk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Der Film versteht sich als eine Reflexion über den globalisierenden Westen. Er will an der Oberfläche der Sedimentschicht unserer Epoche den Moment entschlüsseln, der eine neue Qualität gegenüber den Brüchen und Übergängen der Vergangenheit darstellt: Wir leben heute in einer Ideenwüste leben, die aus dem Irrglauben geboren wurde, dass die Menschheit &#8211; unter der Wirkung der wissenschaftlich-technischen Wirtschaftsallmacht &#8211; zu einer dem Glück geweihten und von allen Zwängen befreiten „Post-Menschheit“ mutiert.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/48RejSoHKAs&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Laut diesem neuen Glauben befinden sich die desaktivierten, zu bloßer Folklore verkommenden Zivilisationen auf dem Wege der Selbstvernichtung. Damit erübrigen sich die Analyse des Textkompositums der Gesellschaft und die Suche nach der Schattenlinie, auch ist es nicht mehr nötig, eine Gesellschaft mit ihren unfassbaren Geheimnissen, ihrer Verletzlichkeit begreifen und ihr schöpferisches Potenzial und ihren Umgang mit den ihr eigenen Todestrieben erkennen zu wollen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/W8cdC0oxvpc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die Arbeitsthese dieses filmischen Essays ist ein Satz, den Jean Paulhan in einer Abhandlung über die kubistische Malerei verwendete: „Entfernt die Bäume, die mir den Blick auf den Wald verstellen.“ Diese Metapher aus dem Pflanzenreich habe ich mir zum Grundsatz gemacht, denn unserer Zeit fehlt es an Erklärungen; ein Defizit, das durch die Fragmentierung und Abschottung des Wissens weiter akzentuiert wird. Doch genau diese Erstarrung hindert uns daran, eine Welt zu begreifen, die aus den Fugen gerät, aber nach wie vor in tief wurzelnden, noch immer wirksamen Traditionen verankert ist. Manche dieser Traditionen sind im Untergang begriffen, andere aber trotzen der Gleichschaltung durch die westlichen Systeme.<br />
In dieser Partie mit unsicherem Ausgang ist das weltweite Management &#8211; vom Westen als reines Instrument der Vereinheitlichung mittels wissenschaftlich begründeten Verwaltens konzipiert &#8211; ein neuer Einsatz/Trumpf.</p>
<p>Wie bereits frühere Filme des Autors stellt auch „Dominium Mundi – Die Weltherrschaft des Managements“ von Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftlern, Biologen und anderen zementierte Gewissheiten infrage. Die Methode des Films besteht nicht darin, sein Sujet – die Funktionsweise einer Zivilisation – zu zerpflücken und zu zerstückeln. Vielmehr seziert er es in der Manier des Kubismus: aus allen Perspektiven, von innen und von außen.</p>
<p>Grundansatz und Anliegen des Films ist es, die Fähigkeit zum Widerstand und die Fortdauer des „Materials Mensch“ sowie die immer währenden Widersprüche, die gewaltigen industriellen Umbrüche und die poetischen Rückzugsmöglichkeiten aufzuzeigen, die ein Film greifbar machen kann, wenn er mit der Gründlichkeit einer literarischen Erzählung vorgeht. Formal handelt es sich bei dem Film also nicht um ein Lehrstück, sondern um die Enthüllung miteinander verquickter Fragestellungen, die aus einem ganz einfachen Grunde undurchsichtig und schwer zu umreißen sind: Denn was der Westen vom Westen nicht wahrnimmt, kann auch in unsere Analysen nicht einfließen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lehren aus dem Fall der Mauer...?!]]></title>
<link>http://muehli4auf.wordpress.com/2009/11/09/lehren-aus-dem-fall-der-mauer/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 22:47:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>muehli4auf</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es wird immer wieder vom Wunder des Mauerfalls gesprochen: Das ist es auch! Gott sei Dank! Bei aller]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Es wird immer wieder vom Wunder des Mauerfalls gesprochen: Das ist es auch! Gott sei Dank! Bei aller Beteiligung vieler Menschen, besonders vieler &#8211; meist namenloser &#8211; Ostdeutscher, das dürfen wir nicht vergessen.</h3>
<h3>- Mit dem Fall der Mauer wurde das westliche System für ganz Deutschland gültig. Bei aller Freude der Befreiung von einer Diktatur &#8211; wir haben nun eine Vielfalt von Dingen, die uns heute diktieren: Geldgier, Machtstreben, Selbstverwirklichung&#8230; was an sich noch nicht problematisch ist, aber langfristig sich katastrophal auswirkt, wenn man es auf Kosten Anderer betreibt.</h3>
<h3>- Vorgenannte &#8220;Diktaturen&#8221;, wenn man sich nicht von ihnen befreit, werden sich verheerend auswirken auf unsere Gesellschaft, vor allem durch das extreme Wachstum von Ungerechtigkeit&#8230;</h3>
<h3>- Für diese Befreiung brauchen wir auch ein Wunder, eigentlich ne Menge Wunder, vielleicht mehr Wunder als vor 20 Jahren&#8230;</h3>
<h3>- Es braucht vor allem ein Umdenken in den Herzen&#8230;</h3>
<h3>Gott segne Deutschland für solche neuen Wunder</h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Dr. Geldgier]]></title>
<link>http://maja49.wordpress.com/2009/10/27/dr-geldgier/</link>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 08:24:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>maja49</dc:creator>
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<description><![CDATA[ich hab einen schönen blog gefunden ist bestimmt superinteressant]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ich hab einen schönen blog gefunden ist bestimmt superinteressant]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Quark der Woche]]></title>
<link>http://mrarkadin.wordpress.com/2009/10/26/der-quark-der-woche/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 01:33:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrarkadin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Satire-Blatt Welt ist zwar immer für einen Lacher gut, aber diese Woche war es irgendwie speziel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Satire-Blatt Welt ist zwar immer für einen Lacher gut, aber diese Woche war es irgendwie speziel]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die christliche Nächstenliebe]]></title>
<link>http://moslaemm.wordpress.com/2009/10/22/die-christliche-nachstenliebe/</link>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 09:15:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Der Moslem</dc:creator>
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<description><![CDATA[So wie Liebe durch den Magen geht, geht auch die christliche Nächstenliebe durch das Medium Geld. Wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So wie Liebe durch den Magen geht, geht auch die christliche Nächstenliebe durch das Medium Geld.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-553" title="Neurodermitis" src="http://moslaemm.wordpress.com/files/2009/10/neurodermitis.jpg" alt="Neurodermitis" width="341" height="113" /></p>
<p>Wie sehr sich Moslems und Christen doch trotz gemeinsamer Wurzeln unterscheiden, lässt sich am besten mit dem Schicksal von Karsten Klingelhöller anschaulich zeigen: Als Medizinstudent erfindet er für seine damalige Freundin ein Mittel gegen Neurodermitis und Psoriasis (Schuppenflechte). Nachdem es ihm gelang, die notwendigen klinischen Studien durchführen zu lassen, die für eine Zulassung als Medikament notwendig sind, wird er systematisch zerstört.</p>
<p>Die Pharmaindustrie hat kein Interesse daran, dass ein so einfaches Mittel auf den Markt kommt, dass ihnen ihr Milliardengeschäft mit dem Leid von Menschen stört. Man bietet ihm Millionen für sein Patent, um das Mittel im Safe verschwinden zu lassen, aber er weigert sich wie ein echter Moslem. Danach beginnt der Vernichtungsfeldzug gegen ihn.</p>
<p><a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3161202?pageId=487910&#38;moduleId=799280&#38;categoryId=&#38;goto=1&#38;show=">Der Link zum Video ist hier. </a></p>
<p>Das ist echte christliche Nächstenliebe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[zwangsurlaub]]></title>
<link>http://zaraffel.wordpress.com/2009/09/17/zwangsurlaub/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 06:43:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>zaraffel</dc:creator>
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<description><![CDATA[seit montagmittag, als ich den anruf aus der schule bekam mit der mitteilung, daß das große huhn för]]></description>
<content:encoded><![CDATA[seit montagmittag, als ich den anruf aus der schule bekam mit der mitteilung, daß das große huhn för]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lauwarme Leichen]]></title>
<link>http://vollwert.wordpress.com/2009/06/26/lauwarme-leichen/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 14:19:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>onebbo</dc:creator>
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<description><![CDATA[Kommentar vom 26. Juni 2009: Die Leiche ist noch nicht kalt. Heute Morgen, als mein Radiowecker um 4]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="left"><span style="font-family:Arial;color:red;"><strong>Kommentar vom 26. Juni 2009: Die  Leiche ist noch nicht kalt.</strong></span></p>
<p align="left"><span style="font-family:Arial;"><strong>Heute Morgen, als mein Radiowecker um  4 Uhr klingelte, hörte ich es zum ersten Mal. Michael Jackson mit 50 Jahren  verstorben, Herzstillstand. Ich dachte spontan &#8211; na wer weiß, was da jetzt  noch für Gerüchte drum gewoben werden.</strong></span></p>
<p align="left"><span style="font-family:Arial;"><strong>Nach dem Aufstehen gehe ich eine ordentliche  Runde aufs Trimmrad, dabei höre ich das &#8220;Nachtprogramm der ARD&#8221;,  heute aus Bayern. Ununterbrochen wurden Hörer per Telefon hinzugezogen,  die ihrer Trauer, ihrer Betroffenheit, ihrem Entsetzen Ausdruck gaben. Besonders  &#8220;Betroffenheit&#8221; und &#8220;Entsetzen&#8221; sind ja neben &#8220;Wut&#8221;  (im Falle von Verbrechen) so besonders beliebte leere Phrasen. Eine Frau berichtete,  sie hätte kaum die Tränen zurückhalten können. Und dazwischen,  das ganze Programm war geändert worden, immer wieder Musik des selbsternannten  King of Pop.</strong></span></p>
<p align="left"><span style="font-family:Arial;"><strong>Auch stand dieser Todesfall an erster  Stelle in allen weiteren Radionachrichten. AOL hatte geschlafen &#8211; als ich um  6 Uhr online ging, war da noch nichts. Aber in YouTube gab es um 6.30 Uhr schon  den Mitschnitt einer Nachrichtensendung mit Infos zu dem Tod. Ich gestehe  &#8211; den habe ich mir angesehen, so ein bisschen Voyeur (Voyeuse?) bin ich ja auch.  Nur fühlte ich auch jetzt noch immer keine Betroffenheit und kein Ensetzen  &#8211; und auch nicht wirklich Trauer.</strong></span></p>
<p align="left"><span style="font-family:Arial;"><strong>Um 11 Uhr wollte ich mir etwas in Amazon  suchen. Da prangten in der Ecke rechts oben schon die ersten Michael-Jackson-Sonderangebote.  Der Knüller kam dann aber von www.buecher.de: eine der üblichen Angebotsmails,  schon frisch mit: </strong></span><strong><span style="font-family:Arial;">Michael Jackson: The Collection + unsere besten Angebote der Woche!</span></strong></p>
<p align="left"><span style="font-family:Arial;"><strong>Ich will jetzt gar nicht solche tränenrührenden  Vergleiche anstellen wie: Ja, und wenn Hunderttausende in XXX verhungern, dann  hören wir nichts davon &#8211; die natürlich ihre Berechtigung haben. Es  haut mich nur einfach vom Hocker, welche Bedeutung einem Popstar beigemessen  wird, der seit Jahren eigentlich nur noch dem Ruin entgegenschliddert. Ich weiß  zwar, dass heute Geld die Welt regiert: Wie schnell die Leichenfledderer aber  daher gelaufen kommen, hat mich dennoch überrascht. Und was ich persönlich  einmal wieder abstoßend finde sind diese öffentlichen Betroffenheitsorgien.  Ohne dies bestimmten Menschen zu unterstellen, denke ich dann immer &#8220;Ach  ja, jetzt beim Tod von Michael Jackson sind sie alle furchtbar traurig, weinen&#8230;.  aber im nächsten Augenblick die Augen verdrehen, wenn die einsame Oma anruft,  das geht auch.&#8221;</strong></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[#Geldgier: Fischer jetzt auch Gaslobbyist]]></title>
<link>http://unbedingtlesen.wordpress.com/2009/06/26/geldgier-fischer-jetzt-auch-gaslobbyist/</link>
<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 08:52:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>unbedingtlesen</dc:creator>
<guid>http://unbedingtlesen.wordpress.com/2009/06/26/geldgier-fischer-jetzt-auch-gaslobbyist/</guid>
<description><![CDATA[Wie der Herr, so&#8217;s Gescherr. Der Kollege Fischer (ehemaliger Bundesaußenminister und Urgrüner)]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="clear:both;">Wie der Herr, so&#8217;s Gescherr. Der Kollege Fischer (ehemaliger Bundesaußenminister und Urgrüner) wechselt in die Gasindustrie, allerdings zur Konkurrenz von Gerhard Schröder:</p>
<p style="clear:both;"><a href="http://www.welt.de/politik/article4000115/Auch-Joschka-Fischer-wird-jetzt-Pipeline-Lobbyist.html" target="_blank">http://www.welt.de/politik/article4000115/Auch-Joschka-Fischer-wird-jetzt-Pipeline-Lobbyist.html</a></p>
<p style="clear:both;">Wenn das Geld stimmt, sind sie alle käuflich.</p>
<p style="clear:both;">Ich auch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geld ist nur ein Mittel zum Ausdruck von Möglichkeiten]]></title>
<link>http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/2009/06/24/geld-ist-nur-ein-mittel-zum-ausdruck-von-moglichkeiten/</link>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:33:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für mich war selber das Thema Geld kein wirklicher Antrieb um etwas auf die Beine zu stellen – ich e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3 style="text-align:left;"><a href="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/06/geld.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2898" style="border:1px solid black;margin:1px 2px;" title="geld" src="http://legasthenieistkeineschande.wordpress.com/files/2009/06/geld.jpg" alt="geld" width="450" height="300" /></a></h3>
<h3 style="text-align:left;"><strong>Für mich war selber das Thema Geld kein wirklicher Antrieb um etwas auf die Beine zu stellen – ich empfinde auch keinen Neid die viel davon haben.</strong></h3>
<p style="text-align:left;">In meinen Leben sind mir schon einige Menschen über den Weg gelaufen die überdurchschnittlich Geld hatten. Manche hatten einen verdorbenen Charakter, die anderen taten gute Dinge für andere Menschen, und gaben eben dem Geld den Ausdruck ein Mittel vom mehreren Möglichkeiten zu haben – um eben dies mit anderen Menschen zu Teilen.</p>
<p style="text-align:left;">Da ich selber nie Geld hatte, weiß ich es nicht wie es sich anfühlen mag viel davon zu haben. Es ist auch nie eines meiner Ziele gewesen, viel davon zu haben. Heute sehen sich viele Menschen nach einem völlig normalen Leben jenseits von Harz IV – was sie schlichtweg ganz normal Leben lässt.</p>
<p style="text-align:left;">Wenn ich über das Thema Banken und Wirtschaftskrise hier schreibe ärgert mich es einfach wie ungerecht unser „altes“ System ist – was nur auf Habgier und Neid aufgebaut ist.</p>
<p style="text-align:left;">Heute sehen wir im Moment wo uns die Habgier einiger weniger Köpfe hinsteuern lässt. Es kann nicht gut gehen, wenn eine Gesellschaft sich nur am materiellen orientiert. Darum hat man ja so wenige für den Sinn für das gesellschaftliche Gemeinwohl.</p>
<p style="text-align:left;">Für mich ist nur Geld ein Mittel von Möglichkeiten Ausdrücken zu können, klar um das nötige zum Leben zu haben, um die laufenden Fixkosten decken zu können Mehr ist es in meinen Augen nicht. Daher war es mir immer Egal ob der Mensch viel oder wenige Geld hat.</p>
<p style="text-align:left;">In unsere Gesellschaft ist es leider so, das Geld die Möglichkeiten scheinbar endlos zum Ausdruck bringen lassen mag. Dies wird sich sicherlich ändern müssen, um dass die Menschen die keins haben auch Möglichkeiten bekommen. Wenn eine Gesellschaft nur von Geld bestimmt wird, vergiftet sie ihr soziales Miteinander.</p>
<p style="text-align:left;">Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/29487767@N02/3074487090/">Flikr.com/alles-schlumpf</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ihr Gehirn ist schuld an der Gier]]></title>
<link>http://competenceselling.wordpress.com/2009/06/22/ihr-gehirn-ist-schuld-an-der-gier/</link>
<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 15:34:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>competenceselling</dc:creator>
<guid>http://competenceselling.wordpress.com/2009/06/22/ihr-gehirn-ist-schuld-an-der-gier/</guid>
<description><![CDATA[So, jetzt wissen wir es genau: Quelle: AP Der Reiz des Geldes: Hirnforscher hält Gier für angeboren ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h5>So, jetzt wissen wir es genau:</h5>
<p>Quelle: AP</p>
<div>
<h1>Der Reiz des Geldes: Hirnforscher hält Gier für angeboren</h1>
<div><span> </span> <span><br />
</span></div>
</div>
<div>
<p><em>Berlin</em> &#8211; Geldgier ist manchen Menschen nach Ansicht des Bonner Hirnforschers Christian Elger angeboren. Auslöser sei das Belohnungszentrum im Gehirn, dessen Aktivierung zu &#8220;ungeahntem Wohlbefinden&#8221; führe, sagte Elger dem Deutschlandradio Kultur. &#8220;Geld aktiviert diese Struktur besonders gut.&#8221; Bei Finanzmanagern könne durch permanente Steigerung der Einnahmen das Belohnungssystem kontinuierlich aktiv sein. Man könne sich nicht an diesen Reiz gewöhnen, &#8220;je höher der Geldbetrag, desto mehr wird der Reiz aktiviert&#8221;, sagte Elger. Es gebe allerdings auch &#8220;Buchhaltertypen&#8221;, deren Belohnungszentrum nicht so stark auf die Reize des Geldes anspreche. <em> </em></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein strahlendes Leben seit 23 Jahren *]]></title>
<link>http://mrarkadin.wordpress.com/2009/04/26/ein-strahlendes-leben-seit-23-jahren/</link>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 00:28:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>mrarkadin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am 26. April 1986 ereignete sich nach einer Kernschmelze und Explosion in einem Kernreaktor die nukl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Am 26. April 1986 ereignete sich nach einer Kernschmelze und Explosion in einem Kernreaktor die nukl]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Milliarden Monopoly - Die verschwiegenen Abzockergeschäfte ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/04/16/milliarden-monopoly-das-verschwiegene-abzockergeschafte/</link>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 19:52:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Film zeigt, wie hinter verschlossenen Türen wichtige Entscheidungen zugunsten der Oppenheim-Esch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/zv4eCyJrX-A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/zv4eCyJrX-A&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span>Der Film zeigt, wie hinter verschlossenen Türen wichtige Entscheidungen zugunsten der Oppenheim-Esch-Holding fallen. Der Rat der Stadt Köln sei dabei &#8220;nach Strich und Faden gelinkt worden&#8221;, meint Ex-Regierungspräsident Antwerpes nach Einsicht in das Recherchematerial der Autoren. </span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/x14jp84UoPo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/x14jp84UoPo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Erstaunliche Machenschaften in Deutschland. Und keinen störts.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/M983YBnYP9I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/M983YBnYP9I&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PxddQt6DbZI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PxddQt6DbZI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anwalt Ralph Kilches klagt Mandant - Termin!]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/04/07/anwalt-ralph-kilches-klagt-mandant-termin/</link>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 19:24:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
<guid>http://diegalerie.wordpress.com/2009/04/07/anwalt-ralph-kilches-klagt-mandant-termin/</guid>
<description><![CDATA[THIS POST HAS BEEN MARKED PRIVATE BY WORDPRESS.COM STAFF IN RESPONSE TO A COURT ORDER: Die Watch-Dog]]></description>
<content:encoded><![CDATA[THIS POST HAS BEEN MARKED PRIVATE BY WORDPRESS.COM STAFF IN RESPONSE TO A COURT ORDER: Die Watch-Dog]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[syste.M.]]></title>
<link>http://gertigeh.wordpress.com/2009/04/05/system/</link>
<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 20:02:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>G. Mara G.</dc:creator>
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<description><![CDATA[* schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden &#8230; ich bin gerade dabei, mich auf meinen morgigen ers]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">schönen juten abend, liebe mitLIEBEnden &#8230; ich bin gerade dabei, mich auf meinen morgigen ersten arbeitstag <span style="text-decoration:line-through;">zu freuen</span> einzustimmen, dabei verschlinge ich ein buch, was ich jedem einzelnen von euch warm ans herz legen möchte. </span></strong></p>
<p><a href="http://www.oel-eiweiss-kost.de/_literatur/_buecher/insider_packt_aus.htm" target="_blank"><strong><span style="color:#008000;">Ein medizinischer INSIDER packt aus, Prof. Dr. Peter Yoda</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">ein textauszug   </span></strong><a href="http://www.initiative.cc/Artikel/2008_07_22%20Timothys%20Story.pdf" target="_blank"><strong><span style="color:#008000;">TIMOTHY&#8217;S STORY</span></strong></a></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">und welchen der vielen bemerkenswerten an-<span style="text-decoration:underline;">sätze</span> ( das es uns menschen nicht hilft <em>innerhalb</em> der &#8230; systeme <em>hier</em> ein bisschen und <em>da</em> ein wenig umzuverteilen und hin- und herzuschieben &#8211; ohne wirklich etwas zu ändern &#8211; sondern das es zeit für NEUE systeme ist &#8230; ) ich besonders bemerkenswert finde:</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#000000;">Die Menschen die das Sagen haben sind nicht an einschneidenden Änderungen interessiert, da sie sich sonst selbst den Ast abschneiden würden, auf dem sie sitzen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">in meinem  artikel <a href="http://gertigeh.wordpress.com/2008/07/04/lebensmittel/" target="_blank"><span style="color:#008000;">LEBENSMITTEL</span></a> von juli 08 habe ich meine damaligen bescheidenen recherchen und schlüsse die ich daraus ziehe schon einmal deutlich erwähnt. zu der zeit dachte ich aber noch eher, dass man gewisse inhaltsstoffe verwendet, weil die produktionskosten unter verwendung anderer beimischungen geringer wären. JETZT bin ich mir aber der tatsache bewußt, dass ich da ein wenig blauäugig geschaut habe &#8230; ich bin felsenfest davon überzeugt, dass nur ein paar wenige, die &#8220;das sagen haben&#8221;, &#8220;die fäden in der hand haben&#8221; uns schon von geburt an bewußt mit stetigen kleinen mengen &#8230; krankmachen. &#8212;&#8212;&#8212;&#8211; ich möchte dass ihr beim lesen meine neutralität dem thema gegenüber fühlt! ich sage nur WAS IST. und bin nicht eingewickelt in angst. </span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">und wißt ihr was? ich freue mich schon sehr auf die NEUEN SYSTEME. und ich weiß, sie werden kommen, sie stehen quasi schon in den startlöchern, dem ziel näher als jemals zuvor.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#0000ff;">und JESUS hat gesagt, beim walk-in durch SANGITAR auf dem september-KRYON-festival 08 in rosenheim:</span></strong></p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#008000;">*</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Lasst euch nicht klein halten, lasst euch nicht unterdrücken, lasst euch nicht manipulieren. Ihr seid die Schöpfer, ihr seid wie ich.</span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#008000;">*</span></h2>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#0000ff;"><strong>ich weiß, wie die gesamte menschheit von einigen wenigen in ANGST gehalten wird, wie die MEDIEN daran mitarbeiten, dass das so bleibt. und dabei geht es um viel geld, um unmengen geld. dafür muß ich noch nicht einmal nachrichten hören, lesen oder im tv sehen (davon bin ich FREI, das hab ich ja schon mal erwähnt und &#8230; ich halte das für sehr wichtig, aus der manipulationsmaschinerie auszusteigen ! ) &#8230; ich höre <em>wie</em> eine vielzahl von menschen spricht, und WORÜBER sie spricht. das sind die kleinen nebenbegebenheiten, wenn ich in einem park unterwegs bin. die menschen sprechen über das was sie bewegt, ängstigt, erschreckt ( zweck der nachrichtenübermittlung 100% erfüllt ! ) </strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#0000ff;"><strong>ich weiß, dass sich das ändern wird, das sich die änderung schon vollzieht. ich bin und bleibe nach wie vor ruhig und tu was ich kann, ich bin noch nicht einmal aufgebracht über den buchinhalt, sondern ich richte meinen fokus auf die auf-lösung all dessen.</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#0000ff;"><strong>bitte seid euch der kraft und MACHT eurer gedanken bewußt !</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#0000ff;"><strong>und schafft zuallererst den frieden in euch selbst, den frieden in euch selbst. darin liegt unsere große kraft &#8211; und dann können wir &#8220;aufstehen&#8221; &#8230;</strong></span></p>
<p style="text-align:left;"><span style="color:#0000ff;"><strong>WIR SIND DAS VOLK &#8211; sag ich da nur. ich habe bei youtube leider kein video gefunden was mir passend erschien, doch heute viel darüber nachgedacht was dort vor noch gar nicht so langer zeit für umstände HERRSCHTEN.</strong></span></p>
<div></div>
<p><span style="color:#0000ff;"></p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#008000;">*</span></h2>
<h2><span style="color:#008000;">Lasst euch nicht klein halten, lasst euch nicht unterdrücken, lasst euch nicht manipulieren. Ihr seid die Schöpfer, ihr seid wie ich.</span></h2>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#008000;">*</span></h2>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#ff6600;">*</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#0000ff;"><strong>*</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#008000;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#0000ff;"><strong>wie innen &#8211; so außen<br />
wie oben &#8211; so unten<br />
wie im kleinen teil  - so im großen GANZEN</strong></span></span></span></p>
<h2 style="text-align:center;"><span style="color:#008000;"><span style="color:#0000ff;"><span style="color:#0000ff;">*</span></span></span></h2>
<p><span style="color:#008000;"><strong><span style="color:#0000ff;">gute Macht, Freunde!</span></strong></span></p>
<p><span style="color:#008000;"><strong><span style="color:#0000ff;">*</span></strong></span></p>
<p> </p>
<p></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist es nicht irgend wie Logisch?]]></title>
<link>http://zentao.wordpress.com/2009/02/21/ist-es-nicht-irgend-wie-logisch/</link>
<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 21:10:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentao</dc:creator>
<guid>http://zentao.wordpress.com/2009/02/21/ist-es-nicht-irgend-wie-logisch/</guid>
<description><![CDATA[Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bankenkrise, Bloggen, Blogs, Finanzkrise, Leben, Menschen, Weg, Zen, mein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tags: Achtsamkeit, Alltag, Bankenkrise, Bloggen, Blogs, Finanzkrise, Leben, Menschen, Weg, Zen, mein]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wohlstand – die richtigen Prioritäten im Leben ]]></title>
<link>http://lebendigeswort.wordpress.com/2009/01/24/wohlstand-%e2%80%93-die-richtigen-prioritaeten-im-leben/</link>
<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 15:25:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>lebendigeswort</dc:creator>
<guid>http://lebendigeswort.wordpress.com/2009/01/24/wohlstand-%e2%80%93-die-richtigen-prioritaeten-im-leben/</guid>
<description><![CDATA[6 Die Frömmigkeit aber ist ein grosser Gewinn für den, der sich genügen lässt. 7 Denn wir haben nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="margin-bottom:0;" align="left"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,fantasy;"><span style="font-size:small;"><span lang="de-CH"><span style="font-style:normal;">6 Die Frömmigkeit aber ist ein grosser Gewinn für den, der sich genügen lässt.</span><span style="font-style:normal;"><br />
7 Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum werden wir auch nichts hinausbringen.</span><span style="font-style:normal;"><br />
8 Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.</span><span style="font-style:normal;"><br />
9 Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.<br />
10 Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen.</span></span></span></span></span></em></p>
<p style="margin-bottom:0;font-style:normal;" lang="de-CH" align="left"><em><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,fantasy;"><span style="font-size:small;">1. Timotheus 6, 6 – 10</span></span></span></em></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-CH" align="left"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,fantasy;"><span style="font-size:small;">In diesen wenigen Versen können wir sehr viel mitbekommen, was Paulus über Geld, Besitz und Reichtum denkt. In den Versen 6 und 7 legt er eine Grundlage. An erster Stelle kommt die Gottesbeziehung. Eine solche Beziehung muss gelebt werden. Das Resultat einer solch engen Beziehung ist die Genügsamkeit. Beachten Sie, dass es nicht Bescheidenheit oder gar Armut heisst. Viele Christen sind versucht, diese beiden Begriffe als Alternative zu dem Wort Genügsamkeit zu benutzen. Für das Wort Genügsamkeit wird im Griechischen das Wort autarkeia benutzt. In unserem Sprachgebrauch gibt es das Wort Autarkie. Dieses Wort kenne ich noch vom Geographieunterricht. Ein Land ist autark, wenn die Einwohner des Landes von der eigenen Landwirtschaft und der Wirtschaft leben können, ohne dass sie von einem Drittstaat etwas beziehen müssen. Auf eine Person bezogen bedeutet es, dass man alles hat, was man braucht. Bescheidenheit bildet eher den Eindruck, dass man auf etwas gerne verzichten kann, während Armut bedeutet, dass man an gewissen Dingen Mangel hat.</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-CH" align="left"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,fantasy;"><span style="font-size:small;">Um Leben zu können, brauchen wir eigentlich nur zwei Dinge im materiellen Bereich: Nahrung und Bekleidung. Ich füge gerne noch ein Drittes dazu: eine Unterkunft. Ich glaube nicht, dass Paulus damit sagen will, dass wir armselig leben sollen. Alles was über diese Grundbedürfnisse geht sollen wir geniessen. Wenn wir sie haben, ist es gut, wenn wir sie nicht haben ist es ebenfalls gut. Viele materielle Dinge dienen im Prinzip als Ersatz für Gott oder für die Beziehung zu Ihm. </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-CH" align="left"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,fantasy;"><span style="font-size:small;">In Vers 9 schreibt Paulus über die Menschen, die reich werden wollen. Er macht eine Aufstellung was das Resultat ist. Es geht hier nicht um reiche Menschen, sondern Menschen, die reich werden wollen. Gott kann Menschen reich machen. Solche Menschen haben eine gute Beziehung zu Gott. Menschen, die reich werden wollen, fallen:</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-CH" align="left"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,fantasy;"><span style="font-size:small;">- in Versuchung</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-CH" align="left"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,fantasy;"><span style="font-size:small;">- in Verstrickung</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-CH" align="left"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,fantasy;"><span style="font-size:small;">- in viele törichte und schädliche Begierden</span></span></span></p>
<p style="margin-bottom:0;" lang="de-CH" align="left"><span style="color:#000000;"><span style="font-family:Times New Roman,fantasy;"><span style="font-size:small;">In anderen Worten ausgedrückt, Menschen, die reich werden wollen, zahlen einen Preis dafür, den man nicht unbedingt in Zahlen ausdrücken kann. Wo das Geld regiert, haben die zwischenmenschlichen Beziehungen eine untergeordnete Rolle. Doch viele gute Beziehungen zu Menschen machen auch einen Teil des Wohlstandes eines Menschen aus.</span></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wortspiel Zyklus - Teil 1]]></title>
<link>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/01/12/wortspiel-zyklus-teil-1/</link>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 10:35:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>2gewinnt</dc:creator>
<guid>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/01/12/wortspiel-zyklus-teil-1/</guid>
<description><![CDATA[Fortsetzungen sind niemals so gut wie die das Original. Zumindest ist das in der Filmbranche so. Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Fortsetzungen sind niemals so gut wie die das Original. Zumindest ist das in der Filmbranche so. Die Triebfeder eines Sequels ist in den meisten Fällen Geldgier. Da spielt es dann auch keine Rolle mehr, dass diese nur durch Ideenarmut, schlechte Drehbücher und noch schlechtern Schauspielern bestechen.<br />
Bei unserem zweiteiligen Wortspiel Zyklus ist das nicht so, da finden sich bereits im ersten Teil all diese Eigenschaften. Und (im Deutschunterricht wurde uns immer eingetrichtert niemals einen Satz mit „und“ zu beginnen, aber heute zeig e ich diesem absurden Verbot den Stinkefinger – <strong>FUCK THE SYSTEM</strong>!) Zyklus nennt sich der Zweiteiler deshalb, weil ein loser inhaltlicher Zusammenhang besteht.<br />
Sollte es ein Erfolg werden, sind wir für ein gut bezahltes Remake oder weiteres Sequel mehr als offen.</p>
<p style="text-align:justify;"><embed width='425' height='425' allowScriptAccess='always' style='display:block;margin:0' type='application/x-shockwave-flash' src='http://www.kyte.tv/flash.swf?appKey=MarbachViewerEmbedded&amp;38uri=channels/157869/312548&amp;38tbid=k_22&amp;38premium=false&amp;38height=445&amp;38width=425' allowFullScreen='true'></embed><embed width='425' height='20' style='display:block;margin:0' type='application/x-shockwave-flash' src='http://media01.kyte.tv/images/updatenotice.swf' flashvars='requiredversion=9.0.28' wmode='transparent'></embed></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Löchrig wie Schweizer Käs' ...]]></title>
<link>http://senfundkren.wordpress.com/2008/12/30/lochrig-wie-schweizer-kas/</link>
<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 07:56:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>senfundkren</dc:creator>
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<description><![CDATA[von der besten Sorte, scheint das schweizerische Manager-Enlohnungssystem zu sein. Dabei dachte ich ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>von der besten Sorte, scheint das schweizerische Manager-Enlohnungssystem zu sein. Dabei dachte ich immer, so etwas sei bei den Nachfolgern des Wilhelm Tell gar nicht möglich.<br />
Aber erstens ist die Gier ein Hund <!--more-->und zweitens gibt es da <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Drei-Jobs-drei-Loehne--die-Kritik-an-PostChef-Ulrich-Gygi-waechst/story/31057274">den Gygi</a> und der zeigt es uns wie es auch in der Schwyz funktioniert.</p>
<p>Aber bitte was sind denn schon läppische 250.000 Fränkli für 3 Monate, das ist ja ungefähr die Portokasse vom Ackermann oder ?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Forscher entschlüsseln Ursachen der Geldgier ]]></title>
<link>http://competenceselling.wordpress.com/2008/11/25/forscher-entschlusseln-ursachen-der-geldgier/</link>
<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 04:40:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>competenceselling</dc:creator>
<guid>http://competenceselling.wordpress.com/2008/11/25/forscher-entschlusseln-ursachen-der-geldgier/</guid>
<description><![CDATA[Auch hohe Risiken halten bekanntlich nicht vom Zocken ab – ganz im Gegenteil: Trotz Finanzkrise setz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1></h1>
<h5 class="intro">Auch hohe Risiken halten bekanntlich nicht vom Zocken ab – ganz im Gegenteil: Trotz Finanzkrise setzen Menschen ihr Vermögen an der Börse aufs Spiel. Doch was steckt hinter dieser scheinbar grenzenlosen Geldgier? Hirnforscher und Psychologen sind dem Phänomen jetzt auf den Grund gegangen.</h5>
<p>Bitte lesen Sie den vollständigen Beitrag in der <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/psychologie/article2759355/Forscher-entschluesseln-Ursachen-der-Geldgier.html" target="_blank">Welt Online.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Arbeit ohne Versorgungszwang]]></title>
<link>http://grundeinkommensblog.wordpress.com/2008/11/06/arbeit-ohne-versorgungszwang/</link>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 20:56:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Binoc</dc:creator>
<guid>http://grundeinkommensblog.wordpress.com/2008/11/06/arbeit-ohne-versorgungszwang/</guid>
<description><![CDATA[Utopie oder Irrsinn? Ein Problem der Grundeinkommensdebatte. Von Renate Miethner. Es ist eine bange ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Utopie oder Irrsinn? Ein Problem der Grundeinkommensdebatte.<br />
</strong><em>Von Renate Miethner.</em></p>
<p style="text-align:justify;">Es ist eine bange Frage, mit der sich die Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens da auseinandersetzen müssen, und die zugrundeliegenden Bedenken haben durchaus ihre Berechtigung: Ist nämlich nicht davon auszugehen, dass notwendige, aber unliebsame Arbeiten unerledigt blieben, wenn sie nicht mehr zur Garantie des Lebensunterhaltes beitragen würden? Auf den ersten Blick würde man hier uneingeschränkt zustimmen. Bei genauerem Hinsehen jedoch offenbart sich hinter diesem Einwand ein ziemlich krudes Geflecht aus Vorurteilen, das den klaren Blick merklich versperrt.</p>
<p style="text-align:justify;">Der in Frage stehenden Problematik liegt die Annahme zugrunde, es gebe einen gewissen Typus von Arbeiten, die mehr oder weniger niemand ernsthaft verrichten möge, und die nur deshalb erledigt würden, weil eine bestimmte bedürftige Klientel andernfalls keine Alternative hätte, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Als Arbeitshypothese lässt sich das durchaus einmal vertreten. In der Realität verhält es sich allerdings bedauerlicher Weise eher so, dass diese auf individuellen persönlichen Plausibilitätserwägungen und Vermutungen beruhende Behauptung stillschweigend in den Rang eines erwiesenen oder gar keines Beweises bedürftigen kategorischen Urteils mit Allgemeingültigkeitsanspruch erhoben wird und auf diese Weise alle weiteren Überlegungen pro und contra ein bedingungsloses Grundeinkommen aus den Angeln hebt.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Da ein solches Herangehen keinem ernsthaften und sachorientierten Diskurs wirklich gut tut, muss zunächst einmal in Zweifel gezogen werden, ob es denn überhaupt stimmt, dass es tatsächlich Arbeiten gibt, die grundsätzlich kaum jemand verrichten mag. Es macht nun wenig Sinn, diese Frage kategorisch zu bejahen, ohne sie überhaupt erst einmal gestellt, und damit verifiziert oder falsifiziert zu haben. Vielmehr muss im Sinne einer in redlicher und zweckdienlicher Absicht angestellten Überlegung zu möglichen Konsequenzen und Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens genau geprüft werden, welche thetischen Annahmen sich tatsächlich bewähren.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei genauerem Hinsehen beinhaltet die Annahme eine vorurteilsbelastete Idee von Arbeit, welcher gemäß Menschen ausschließlich dann arbeiten oder tätig werden, wenn sie sich einen Vorteil davon versprechen, oder wenn sie zum Tätigwerden gezwungen sind bzw. werden. Dass Menschen hingegen auch aus anderen (möglicherweise zusätzlichen) Motiven arbeiten, ist jedoch eine unbestreitbare Tatsache.</p>
<p style="text-align:justify;">Denn tatsächlich gibt es nicht wenige, die etwa aus Überzeugung (hinsichtlich Sinn und Wert ihres Tuns und ihrer Absichten), aus Disziplin oder Pflichtbewusstsein, aus Altruismus oder aus ganz anderen Motiven heraus tätig werden, aber eben nicht oder nicht ausschließlich, rein oder überwiegend aus Geldgier oder unter Zwang. Und sogar trotz oder unerachtet mancher Unannehmlichkeiten, niedriger oder fehlender (finanzieller) Ausbeute, mangelnder oder fehlender Anerkennung üben Menschen Tätigkeiten aus, die nicht unbedingt zu den angenehmsten gehören.</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Anreiz und Ansehen ändern die Lage.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Geflissentlich übergangen wird bei der betreffenden Befunderhebung zudem die Ursachenverortung, die Frage also danach, warum es denn wohl möglicherweise so ist, dass es Arbeiten geben mag, die den Befund, auf breite Abneigung zu stoßen, rechtfertigen könnten. Um diesbezüglich Abhilfe zu schaffen, liegt eigentlich mehreres, was zu tun wäre, auf der Hand.</p>
<p style="text-align:justify;">Es könnten nämlich z.B. Anreize verschiedenster Art geschaffen werden, um den Attraktionswert betreffender Tätigkeiten zu steigern, und dies vor allem in ökonomischer Hinsicht. Außerdem wäre eine Form von Image-Pflege hilfreich, um die jeweiligen Tätigkeiten ins rechte Licht zu stellen und ihre Werthaftigkeit für die Gemeinschaft nachvollziehbar oder einfach auch nur einmal einsichtig zu machen (denn niemand wird ernsthaft den Nutzen der meisten betreffenden Arbeiten bezweifeln).</p>
<p style="text-align:justify;">Grundsätzlich gilt: derjenige Status, der Tätigkeiten zugesprochen wird, welche angeblich keiner ausüben möchte, ist kein naturgesetzlicher und unabänderlicher. Überdies wird kaum jemals der Ist-Zustand besagter Arbeiten analysiert, geschweige denn auch nur zur Kenntnis genommen. Widmete man sich dieser Frage jedoch, so würde man feststellen: betreffende Tätigkeiten werden entweder von Menschen ausgeübt, die dies eben doch gerne, zumindest jedoch nicht widerwillig tun, oder von Menschen, die dies vielleicht nicht uneingeschränkt gerne, aber eben aus freiem Entschluss tun. Von beiden gilt, dass sie diese Arbeiten verrichten trotz oder unerachtet der eher geringfügigen Gelderwerbsmöglichkeiten und mangelnden Aussichten auf finanziellen Reichtum und trotz oder unerachtet der mit Belastungen, Zumutungen oder Unannehmlichkeiten verbundenen Bedingungen.</p>
<p style="text-align:justify;">Zu einer dritten Gruppe nun gehören diejenigen, die weder gerne noch aus freien Stücken betreffende Arbeiten ausüben, sondern dies aus existentieller Not heraus müssen. Hier fragt sich dann allerdings und mit einigem Recht: sind diese Arbeiten unter dieser Voraussetzung überhaupt als in guten Händen befindlich zu bezeichnen? Zum anderen: mit welchem Recht wird von manchen Menschen abverlangt, ob des bloßen Erhaltes ihrer Existenz bestimmte Tätigkeiten zu verrichten, und welche Form der Menschenverachtung steht dahinter?</p>
<p style="text-align:justify;">Denn zwar lässt man diejenigen, die sich den verordneten Arbeiten widersetzen sollten, seitens des Sozialstaates nicht zugrunde gehen, jedoch verwehrt man ihnen in erheblichem Maß ein derartig menschliches Leben, das die Möglichkeit freier Willensausübung beinhaltet, und brandmarkt sie überdies als Sozialschmarotzer.</p>
<p style="text-align:justify;">Von einem Sockel der Selbstherrlichkeit aus werden Menschen nach beliebig aufgestellten Kriterien ihres jeweiligen Verdienthabens in einerseits solche klassifiziert, die es nicht oder nicht anders verdient hätten, und in andererseits eben solche, die es eben gerade (besser) verdient hätten. Und genau da will das Modell eines bedingungslosen Grundeinkommens eingreifen.</p>
<p>***</p>
<p>© Renate Miethner. Alle Rechte vorbehalten.<br />
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<p style="text-align:justify;"><strong>Über die Autorin:</strong> Renate Miethner studierte Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 2005 gründete sie die philosophische Beratungsagentur „Apeiron“ mit einem Angebot aus Einzelberatungen, Workshops, Seminaren und Vorträgen. Zu den Zielgruppen gehören Privatpersonen, Unternehmen, Führungskräfte, Journalisten und Politiktreibende. Zusätzlich publiziert sie seit Februar 2006 den „Philosophiemonatsbrief“, ein philosophisch ausgerichtetes E-Journal zu aktuellen Themen aus Politik, Gesellschaft und Kultur.</p>
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<title><![CDATA[Frieden mit Kindern schliessen]]></title>
<link>http://burcado.wordpress.com/2008/11/04/frieden-mit-kindern-schliessen/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 22:12:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Burkhardt  Nowak</dc:creator>
<guid>http://burcado.wordpress.com/2008/11/04/frieden-mit-kindern-schliessen/</guid>
<description><![CDATA[FRIEDENSVERTRAG Autor: Alexej Sesterheim Die meisten Erwachsenen leben im Krieg mit den Kindern. Des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2><strong><a href="http://burcado.wordpress.com/files/2008/11/lachen_bearbeitet-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-207" title="lachen_bearbeitet-1" src="http://burcado.wordpress.com/files/2008/11/lachen_bearbeitet-1.jpg" alt="lachen_bearbeitet-1" width="500" height="333" /></a></strong></h2>
<h2><strong>FRIEDENSVERTRAG</strong></h2>
<p><strong>Autor: Alexej Sesterheim</strong></p>
<p><strong>Die meisten Erwachsenen leben im Krieg mit den Kindern. Deshalb lege ich, Alexej Sesterheim, Ihnen diesen hieb- und stichfesten FRIEDENSVERTRAG vor. Seine strikte Einhaltung wird Ihr Leben retten oder unendlich bereichern. Beim ersten Lesen werden viele sich aber überfordert oder unwillig fühlen. Mir ging das ähnlich, als ich zum ersten Mal die goldenen Worte „Das Kind ist immer unschuldig“ von <a href="http://www.alice-miller.com/index_de.php">Alice Miller</a> las. </strong></p>
<p>Solche Botschaften sind für die meisten von uns zunächst nicht &#8220;Frohe&#8221; sondern &#8220;Drohe-Botschaften&#8221;: „Tanzen mir denn dann die Kinder nicht auf der Nase herum? Ich kann mir doch nicht alles gefallen lassen! Das Kind braucht Grenzen, Konsequenzen, sonst wird es verludert und verlottert, verwöhnt oder gar zum Verbrecher.“</p>
<p>Das genaue Gegenteil ist wahr: Wer fröhliche Kinder wie zukünftige Verbrecher ansieht, der bringt sie allein durch seine Gedanken schon auf eine schiefe Bahn. Wir alle kennen die ätzende suggestive Kraft von negativen Gedanken, Worten und Mahnungen. Die unschuldigen Kinder werden mit ihnen er-zogen; dazu erleiden sie tägliche Bestechung und Erpressung durch Belohnung und Strafe in Elternhaus und Schule. Auch in diesem Krieg gegen die wehrloseste Minderheit, die Kinder, wird gelogen, dass einmal keinmal sei und Friede durch Druck komme.</p>
<blockquote><p><strong>„Der  Erwachsene  braucht  Grenzen.“ </strong><br />
Alice Miller</p></blockquote>
<p>Eltern und Lehrer waren auch einmal unschuldige Kinder. Mit ihrem diktatorischen Verhalten appellieren sie unbewusst an ihre Umwelt – an uns(!): „Schaut her, als Kind habe ich eine solche Gehirnwäsche erlitten, dass ich heute Gehorsam, Erniedrigung und Zufügung von Schmerz bei den Wehrlosesten der Gesellschaft für einen Segen ansehe.“</p>
<p>Alle – Täter wie Opfer – sind Verlierer im Irr-System des Erziehens. Wer fünf bis fünfzig Mal am Tag fünfzehn prägende Jahre lang von den Menschen, die einem die liebsten hätten sein sollen, bedeutet bekam, wie dumm, unzuverlässig und schlecht er oder sie sei, der/die trägt als Folge Angst, Wut und ein negatives Bild von sich selbst, vom Menschen und der Freiheit in sich.</p>
<p>Wir sehen hier, wie wichtig ein positives Menschenbild ist. Ohne die Klärung der Frage, ob denn Kinder wirklich „unschuldig“ sind, müssen Eltern und Lehrer weiterhin die Anwendung von Erpressung, Belohnung und Strafe gegen Kinder als heilige Pflicht ansehen.</p>
<p>Beim Ansprechen dieser Fragen werden die intensivsten Gefühle aktiviert, die wir Menschen kennen. Diese Gefühle sind überlebenswichtige Signale und dürfen nicht unterdrückt werden. Doch erst wenn Sie erkennen, dass Ihre weiße Wut auf Kinder oder auf einen ihrer „lästigen“ Fürsprecher wie mich unmöglich vom Kostbarsten, das Ihnen anvertraut ist, herrühren kann – stattdessen Ihnen wie ein Zwang von Ihrer eigenen Erziehung anhaftet, sind Sie fähig, diesen Vertrag zu unterschreiben.</p>
<p>Manch einem sagt es noch sein Herz, dass es keine schrecklichere Verfehlung geben kann, als ein Kind zu strafen. Setzen wir aber doch auch ruhig unsere Gabe des logischen Denkens und unsere Geschichtskenntnis ein:</p>
<p>Wie und wann verfiel die gesamte europäische Kultur den finster-kinderfeindlichen Glaubenssätzen, nach denen sie mehrheitlich bis heute handelt? Die Beispiele vielfältiger Stammeskulturen wie auch löbliche Ausnahmen bei uns selber zeigen, daß Eltern und Lehrer nicht von Natur aus Kinderfeinde und Dompteure sind. Wann jedoch wurden sie in unserer Vergangenheit dazu gemacht, verführt oder gezwungen?</p>
<p>Im Jahre 1984 enthüllte das Buch <a href="http://www.amazon.de/Vernichtung-weisen-Frauen-Gunnar-Heinsohn/dp/3899963407">Die Vernichtung der Weisen Frauen</a> die Lösung dieses Rätsels: In den ersten vier Jahrhunderten der Neuzeit wurden die „Hexen“ verfolgt und mit ihnen in Europa das uralte Wissen um Geburtenkontrolle gezielt ausgerottet. Nacht fiel über unseren Kontinent! Einigkeit und Liebe und Freiheit zwischen Mann und Frau und (gegebenenfalls) Kind wurden zutiefst gestört – bis heute!</p>
<p>Die eheliche Zucht-Pflicht wurde eingeführt und jede freie Genuss-Sexualität als „Un-Zucht“ bei Todesstrafe oder Höllenpein verboten. So kam die europäische Bevölkerungsexplosion – was immer kostbarstes Geschenk gewesen war, wurde nun zu Massen unerwünschter „Plagen“. Eltern konnten Kindern meist keine Zukunft mehr bieten. Es brauchte nur wenige Generationen von Predigern, um überkonfessionell Erziehen und Schulpflicht – bis hin zum vorsätzlichen Töten – den zu Zwangseltern Erniedrigten als „not-wendig“, „gottgewollt“ und „zum Besten des Kindes“ anzudienen. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther#Luther_und_die_Hexenverfolgungen">Martin Luther:</a> „Ich will lieber einen toten Sohn haben als einen ungezogenen.“</p>
<p>Wenn wir Erwachsenen uns er-innern, wie wir selber zu Opfern des Erziehens gemacht wurden, können wir aufhören, Täter zu sein. Dann wird es zu unserem ersten und heiligsten  Anliegen, RESPEKT vor KINDERN bedingungslos zu praktizieren. Voraussetzung dazu ist, daß wir die Lüge und Gewalt im pessimistischen Menschenbild erkennen und fühlen, welches Leid dieser Zerrspiegel in erster Linie auf uns selber, aber auch auf die Kinder, auf die ganze Menschheit und Schöpfung gebracht hat und bis heute bringt.</p>
<blockquote><p><strong>„Wer  den  Geist  verachtet, beruft sich aufs Blut.“ </strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Mann">Heinrich Mann</a></p></blockquote>
<p>Erziehung ist immer eine Rechtfertigung für Erniedrigung oder Gewalt, sozusagen ein Ermächtigungsgesetz in der Familie. Ein Herodes, der sich von liebens-würdigen Kindern bedroht fühlt, wird erst recht erwachsene Mitmenschen bis aufs Blut verfolgen, da diese ja um Dimensionen stärkere Machtmittel zur Verfügung haben als die unschuldigen Kinder von Bethlehem und Berlin. Das richtet sich sogar gegen den Liebespartner, gegen ganze Nationen und die Welt.</p>
<p>1 + 1 = 2</p>
<p>Wir können uns noch so für Frieden oder die Umwelt einsetzen – wenn wir auch nur einen Hauch von Strenge gegen Kinder in uns zulassen, unterstützen wir genau den Ungeist, der global zu immer mehr Einsamkeit, Geldgier und Zerstörung führt. Wer gegen Kinder Buhmann spielt – welche Mächte unterstützt der erst blind, wenn es um Erwachsene geht? Die schneidende Todesangst, mit der die „größten Führer“ und all ihre Folger den Eigensinn, das Gewissen, den Geist einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sophie_Scholl">Sophie Scholl</a> zu brechen hoffen, malt uns das Bild der von ihnen selber erlittenen Terrorerziehung und ihrer Langzeitwirkung.</p>
<p>Da Denken zur Steuerung der Gesellschaft notwendig ist, der Er-Zieher aber die falsche Größe der Gewalt auf den Thron hebt, der allein der geistigen Größe gebührt, treibt diese Gesellschaft genauso hirnlos wie machtbesessen und zwangsläufig in die Zerstörung und den Abgrund.</p>
<blockquote><p><strong>„Es gibt weder große Entdeckungen noch wahren Fortschritt, solange noch ein unglückliches Kind auf der Welt ist.“ Diese Bemerkung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albert_Einstein#Sorge_um_den_Frieden">Albert Einstein</a> ist bei näherem Hinschauen eine dringende und todernste Warnung.</strong></p></blockquote>
<p>Werden Sie Erforscher des Friedens mit Kindern, bilden Sie sich selbst ein Urteil über all die Vorteile dieses Friedens und ob er etwa einen einzigen Nachteil birgt. Ächten Sie die Diktate der Hexenverfolger. Unterschreiben Sie HOHE ACHT vor KINDERN als Ausdruck Ihres Entschlusses – natürlich nur, wenn Frieden Sie überzeugt. Diesmal können Sie aus eigenem Willen statt auf Befehl menschlich sein.</p>
<blockquote><p><strong>„Niemals Gewalt“</strong><br />
<a href="http://www.astridlindgren.de/">Astrid Lindgren</a></p></blockquote>
<p><strong>Wenn Sie wieder ein zuverlässiger Vater, eine echte Mutter sind, die ihr Kind nicht fallen lassen, ihm keine Vorwürfe machen, wenn es in Schwierigkeiten ist, dann werden weder das Kind noch Sie selber endlos von Alp- und Fallträumen geplagt. Diese „Friedens-Grenze“ für Erwachsene ist das offene Tor zum Himmelreich auf Erden, aber eine Kette für die Diktatur.</strong></p>
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