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	<title>geldschein &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/geldschein/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geldschein"</description>
	<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 07:35:04 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Abwesenheitsnotiz]]></title>
<link>http://paradalis.wordpress.com/2009/11/06/abwesenheitsnotiz/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 04:02:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>paradalis</dc:creator>
<guid>http://paradalis.wordpress.com/2009/11/06/abwesenheitsnotiz/</guid>
<description><![CDATA[Damit es euch nicht langweilig wird und ihr während meiner Abwesenheit ein wenig experimentieren kön]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Damit es euch nicht langweilig wird und ihr während meiner Abwesenheit ein wenig experimentieren könnt &#8230;</p>
<p>kennt ihr diese<br />
<a href="http://www.funphotobox.com/?err=noresfile">Seite</a></p>
<p> schon?<br />
Viel Vergnügen!<br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/barwand.jpg" alt="." title="." width="600" height="408" class="aligncenter size-full wp-image-4511" /><br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/zeitungsfoto.jpg" alt="." title="." width="600" height="486" class="aligncenter size-full wp-image-4512" /><br />
<img src="http://paradalis.wordpress.com/files/2009/11/geldscheinfoto.jpg" alt="." title="." width="600" height="379" class="aligncenter size-full wp-image-4513" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hörspiel-Tipp: MOI]]></title>
<link>http://jagromedia.wordpress.com/2009/09/20/horspiel-tipp-moi/</link>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 06:55:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>JaGro-Media</dc:creator>
<guid>http://jagromedia.wordpress.com/2009/09/20/horspiel-tipp-moi/</guid>
<description><![CDATA[von Heiko Michael Hartmann aus der Reihe &#8220;Zukunftswelten&#8221; WDR5 22.09.2009 20:05 Uhr Regi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>von Heiko Michael Hartmann</strong></p>
<p><strong>aus der Reihe &#8220;<em>Zukunftswelten&#8221;</em></strong></p>
<div>
<div>
<h3 style="text-align:center;"><strong>WDR5<br />
22.09.2009<br />
20:05 Uhr</strong></h3>
<p>Regie: Oliver Sturm<br />
Produktion: SWR 1998/54’</p>
<p>Patient Openkör hat sich an dem neuen 50-Euro-Schein mit „Moi“ infiziert. Bei „Moi“ verstopfen die befallenen Zellen und blähen sich auf. Die Medizin weiß kein anderes Mittel, als die Körperteile nach und nach abzuschneiden. Als ob das nicht schon Leiden genug wäre, fühlt sich Openkör, ein trauriger Denker, obendrein seiner Umgebung völlig ausgeliefert. Grausame Nachtschwestern und sadistische Ärzte sind nur die kleineren Übel gegen die eigentliche Folter: den Fernsehwahnsinn seiner Mitpatienten. Openkör flüchtet sich in Tagträume und er merkt, wie seine Welt allmählich auf reine Gedankentätigkeit schrumpft. Von seinem Körper ist fast nichts mehr übrig. „Mein Ich ist unverwüstlich!“, stellt er fest.</p>
<p><strong>Heiko Michael Hartmann</strong>, 1957 geboren in Miltenberg, studierte Rechtswissenschaft und Philosophie. Er ist Verwaltungsjurist und lebt in Berlin. Er hat mehrere Romane veröffentlicht. „Moi“ wurde mit dem Kurd-Laßwitz-Preis als das beste Science-Fiction-Hörspiel des Jahres 1998 ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Mit Hans Peter Hallwachs, Verena von Behr, Walter Renneisen u. a.<br />
</strong></p>
<div>
<p><strong>Redaktion:</strong> Ursula Schregel</p>
<p>©WDR</p></div>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ Scheinwerbung (mit Update)]]></title>
<link>http://nummer15.wordpress.com/2009/05/27/scheinwerbung/</link>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 11:27:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>nilsn</dc:creator>
<guid>http://nummer15.wordpress.com/2009/05/27/scheinwerbung/</guid>
<description><![CDATA[Die Agentur Grabarz &amp; Partner schickt für Bontrast Bontrust einen Spot mit viralem Potential in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Agentur Grabarz &#38; Partner schickt für <span style="text-decoration:line-through;">Bontrast</span> Bontrust einen Spot mit viralem Potential in den Ring. Grundlage ist die Frage wie man die Botschaft <em>&#8220;Wir vermehren Ihr Geld&#8221;</em> visualisiert, und damit auch den User zur Verbreitung animiert. Dazu sagt Ralf Heuel (Geschäftsführer Kreation bei obiger Agentut) <a title="W&#38;V" href="http://www.wuv.de/news/agenturen/meldungen/2009/05/129608/index.php">der W&#38;V</a>:</p>
<blockquote><p>Wenn man das Ziel hat, dass sich Menschen freiwillig Werbung anschauen und sie vielleicht sogar an Freunde und Bekannte weiterschicken sollen, muss man ihnen mehr bieten als langweilige Produktinfos. Man muss den Zuschauer unterhalten und die Markenbotschaft möglichst spektakulär inszenieren. Und ein paar Tabus zu brechen schadet auch nicht.</p></blockquote>
<p>Auch wenn dieser Satz weniger mit spektakulären Erkenntnissen daher kommt, macht es ihn nicht unwahrer. Auch Unternehmen, die eher in einem seriösen Business unterwegs sind, können durchaus mal mutig nach vorne gehen. Bleibt nur die Frage, wie nah man an der Zielgruppe ist. Das Ergebnis kann sich vom Unterhaltungswert aber durchaus sehen lassen.</p>
<p><strong>[Update:]</strong> Heute erreichte mich von Markus Roder &#8211; der Teil von der Agentur <a title="Elbkind" href="http://elb-kind.de/">elbkind</a> ist und für den <a title="Werbeblogger" href="http://www.werbeblogger.de">Werbeblogger</a> schreibt &#8211; der Hinweis, dass er meine Meinung nicht teilt. Auch in den Kommentaren ist erste Kritik an dem Spot laut geworden. Und so macht es ja auch erst richtig Spaß, wenn kontroverse Diskussionen aufkommen. Daher hier die Meinung von Markus, auch mit seiner Bitte um Diskussion auf Twitter (<a title="twitter - Markus Roder" href="http://twitter.com/MarkusvonRoder">@markusvonroder</a>).</p>
<blockquote><p>Stimme Nils Nesselmann hier mal nicht zu &#8211; der Spot &#8220;Geld vermehrt sich&#8221; ist zwar handwerklich perfekt und auch unterhaltsam, primt m.A. nach aber das falsche psychologische Motiv und wird der Bank eher &#8211;weniger&#8211; als mehr Kunden bescheren.</p>
<p>Wäre toll, wenn man die Zahlen bekäme. Und ich lasse mich gerne auf eine Diskussion mit Herrn Heuel von Grabarz &#38; Partner darauf ein, warum ich meine Vorhersage so treffe&#8230; (via <a title="Facebook - Markus Roder" href="http://www.facebook.com/profile.php?id=1392325097&#38;ref=profile">Facebook</a>)</p></blockquote>
<p>Was meint ihr?</p>
<h2 style="text-align:center;">Bontrust: Increase In Currency (Money Love)</h2>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pm7BEQM9Yys&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pm7BEQM9Yys&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p style="text-align:center;"><a title="YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=pm7BEQM9Yys">youtube.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[DM-Nostalgie ]]></title>
<link>http://optimismus.wordpress.com/2009/04/09/dm-nostalgie/</link>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 13:56:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>optimismus</dc:creator>
<guid>http://optimismus.wordpress.com/2009/04/09/dm-nostalgie/</guid>
<description><![CDATA[Heute hatte ich eine sehr nachdenklich stimmende Begegnung mit einem alten 5-DM-Schein, den mein Vat]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Heute hatte ich eine sehr nachdenklich stimmende Begegnung mit einem alten 5-DM-Schein, den mein Vater in einer Kiste gefunden hat. Der ca. 12&#215;6 cm grünliche Geldschein zeigt vorne die Schriftstellerin <a title="Zum Wikipedia-Eintrag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bettina_von_Arnim" target="_blank">Bettina von Arnim</a>, hinten das <a title="weitere Infos dazu" href="http://www.berlin.citysam.de/brandenburger-tor.htm" target="_blank">Brandenburger Tor</a>. Mein Geldschein kommt aus Frankfurt a.M. und ist heute erst 17 Jahre jung (4. Serie). Ich war ziemlich verblüfft als ich sah, dass die alten DM-Scheine sogar eine Blindenschrift aufgedruckt hatten (nennt man übrigens <a title="zur Kodierung von Zahlen" href="http://www.pruefziffernberechnung.de/B/Brailleschrift.shtml" target="_blank">Braille-Schrift</a>). <a href="http://optimismus.wordpress.com/files/2009/04/dm-schein.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-199" title="DM-Geldschein" src="http://optimismus.wordpress.com/files/2009/04/dm-schein.jpg" alt="DM-Geldschein" width="230" height="190" /></a>Das hat der kindliche Euro (noch) nicht. Statt einer bedeutenden Person achtet der 5-Euro-Schein hingegen bloß antike Architektur und ist in einem schwachen Wasserblau gehalten.</p>
<p>&#8220;<em>Hm. Ich weiß nicht. Der Euro ist schon ok. Die D-Mark war natürlich immer eine sehr stabile Währung und hat nach dem Krieg viel Gutes gebracht. Aber man muss ja auch weiterdenken, wegen Europa und den unterschiedlichen Ländern.</em>&#8220;</p>
<p style="text-align:justify;">Eine typische Antwort auf meine Frage, was man denn über die D-Mark denkt. Es erscheint mir so, dass der Euro zwar akzeptiert, aber nach sieben Jahren noch immer nicht geliebt wird. Man findet sich mit ihm ab &#8211; kein Wunschkind, aber man nimmt sich ihm an. Vielleicht liegt das auch an dem (noch) mangelden Erinnerungsgehalt, den der Euro in Zukunft erst tragen wird. Und eine Nostalgie für den Euro wird erst dann ausbrechen, wenn auch diese Währung ersetzt werden wird (Weltwährung?) &#8230;</p>
<p><a href="http://optimismus.wordpress.com/files/2009/04/euro-schein.png"><img class="size-full wp-image-198 aligncenter" title="Euro-Geldschein" src="http://optimismus.wordpress.com/files/2009/04/euro-schein.png" alt="Euro-Geldschein" width="255" height="132" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10000 Mark]]></title>
<link>http://skizzenblogg.wordpress.com/2009/03/02/10000-mark/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 16:36:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>skizzenblogg</dc:creator>
<guid>http://skizzenblogg.wordpress.com/2009/03/02/10000-mark/</guid>
<description><![CDATA[            Vor einiger Zeit wurde ich von einem Kollegen angesteckt, der eine nette Idee hatte ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://skizzenblogg.files.wordpress.com/2009/03/geldschein_skizze.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-97" title="geldschein_skizze" src="http://skizzenblogg.wordpress.com/files/2009/03/geldschein_skizze.jpg" alt="geldschein_skizze" width="300" height="160" /></a></p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Vor einiger Zeit wurde ich von einem Kollegen angesteckt, der eine nette Idee hatte &#8230; &#8221;entwerfe deine eigene Banknote&#8221; war seine Idee &#8230; irgendwie fand ich das zum Anfang etwas übertrieben und auch etwas zu aufwendig, aber je mehr ich darüber nachdachte, um so mehr freundete ich mich mit der Idee an.</p>
<p>Also machte ich mich ans Werk und skizzierte eine Banknote in Bleistift. Am aufwendigsten war das konstruieren der Ornamentik. Als Nennwert habe ich 10000 Mark gewählt, erstens weil ich nicht kleinlich erscheinen wollte und zweitens vielleicht etwas grössenwahnsinnig bin. Bei mir gibt es übrigens auch wieder die gute alte Mark. Der Geldschein ist erstmal nur in Bleistift angelegt. Fertig ausgearbeitet wird er erst, wenn ich die Weltherrschaft an mich gerissen hab, also noch etwas Geduld bitte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich bin berühmt, druck mich darauf!]]></title>
<link>http://gedankensolo.wordpress.com/2009/01/26/ich-beruhmt-druck-mich-darauf/</link>
<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 14:17:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stefan</dc:creator>
<guid>http://gedankensolo.wordpress.com/2009/01/26/ich-beruhmt-druck-mich-darauf/</guid>
<description><![CDATA[Endlich hab ichs geschafft. Nach langem hin und her mit der neuen US-Regierung hat Herr Obama zu sei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Endlich hab ichs geschafft.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-1519 alignleft" title="aufdollar1" src="http://gedankensolo.wordpress.com/files/2009/01/aufdollar1.jpg?w=300" alt="aufdollar1" width="300" height="263" /></p>
<p>Nach langem hin und her mit der neuen US-Regierung hat Herr Obama zu seinem Wort gestanden. Endlich gibt es einen &#8220;Change&#8221;!</p>
<p>Als erster nicht US-Amerikaner habe ich es geschafft auf die neuen 100 USD-Noten gedruckt zu werden. Zwar hatte ich gerade keine Kravatte griffbereit, nichts desto trotz gebe ich eine verdammt gute Figur ab.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geldscheine mit Werbung]]></title>
<link>http://ideenfabrik.wordpress.com/2008/12/07/geldscheine-mit-werbung/</link>
<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 13:22:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>ideenfabrik</dc:creator>
<guid>http://ideenfabrik.wordpress.com/2008/12/07/geldscheine-mit-werbung/</guid>
<description><![CDATA[Geldscheine mit einem eigenen Werbedruck &#8211; da hätte unser Staat ja eine ganz neue Einnahmequel]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Geldscheine mit einem eigenen Werbedruck &#8211; da hätte unser Staat ja eine ganz neue Einnahmequelle. Gefunden über spiegel.de.</p>
<p>via spiegel.de</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 760px"><a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-37519.html#backToArticle=593159"><img title="Geldschein" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,1367918,00.jpg" alt="spiegel.de" width="750" height="382" /></a><p class="wp-caption-text">spiegel.de</p></div>
<p>via <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,593159,00.html" target="_blank">spiegel.de</a> mehr im Artikel auf Spiegel.de</p>
<p>Auf spiegel.de finden sie noch mehr Ideen zum Geldscheindesign.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bill Origami ]]></title>
<link>http://marsupialia.wordpress.com/2008/11/15/bill-origami/</link>
<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 18:12:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
<guid>http://marsupialia.wordpress.com/2008/11/15/bill-origami/</guid>
<description><![CDATA[A friend just told my about a fabulous origami picture show at the website of Süddeutsche Zeitung. T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>A friend just told my about a fabulous <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/354/320224/bilder/" target="_blank">origami picture show</a> at the website of <a href="http://www.sueddeutsche.de/" target="_blank">Süddeutsche Zeitung</a>. The photo show is called &#8216;<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/354/320224/bilder/" target="_blank">Bill origami &#8211; the art for the financial crisis</a>&#8216;. See here a few examples:</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/354/320224/bilder/?img=0.0"><img class="aligncenter" src="http://pix.sueddeutsche.de/kultur/354/320224/spinne_pic-1226488246.jpg" alt="" width="459" height="344" /></a>Origami spider</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/354/320224/bilder/?img=5.0"><img class="aligncenter" src="http://pix.sueddeutsche.de/kultur/354/320224/schmetterling_pic-1226488203.jpg" alt="" width="459" height="344" /></a>Origami butterfly</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/354/320224/bilder/?img=6.0"><img class="aligncenter" src="http://pix.sueddeutsche.de/kultur/354/320224/kamera_pic-1226488086.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a>Photo camera</p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/354/320224/bilder/?img=9.0"><img class="aligncenter" src="http://pix.sueddeutsche.de/kultur/354/320224/koi_pic-1226488124.jpg" alt="" width="459" height="344" /></a>The Koi; isn&#8217;t it great!!</p>
<p>The dollar bill folder artist is called Won Parkand and you can see the whole extent of his dollar bill origami passion on <a href="http://orudorumagi11.deviantart.com/gallery/#_featured" target="_self">this page</a>.</p>
<p>(photos from <span class="author">Won Park)</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geldeingabeschlitz]]></title>
<link>http://paulsokolov.wordpress.com/2008/10/22/geldeingabeschlitz/</link>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2008 22:22:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Paul</dc:creator>
<guid>http://paulsokolov.wordpress.com/2008/10/22/geldeingabeschlitz/</guid>
<description><![CDATA[Ich stehe im Kölner Hauptbahnhof und beobachte einen Fahrkartenautomaten. Ich bin ein schüchterner M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://paulsokolov.files.wordpress.com/2008/10/beine2.jpg"><img src="http://paulsokolov.wordpress.com/files/2008/10/beine2.jpg" alt="" title="" width="125" height="150" class="alignleft size-full wp-image-24" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<strong>Ich stehe im Kölner Hauptbahnhof und beobachte einen Fahrkartenautomaten. Ich bin ein schüchterner Mensch. Ich spreche nicht jeden Fremden sofort an.</strong>
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Der Automat ist etwa zwei Meter hoch </em>und achtzig Zentimeter breit, also nur ein wenig größer und breiter als ich selbst. Ich fühle mich von ihm beobachtet. Auf der Frontseite befinden sich seine Bedienelemente. Ein Ziffernfeld, einige Tasten zur Auswahl von Tarifgebieten, eine Korrekturtaste, eine Taste zur Wahl der Sprache, eine Informationstafel, ein Bildschirm, ein Ausgabefach für den Fahrschein und das Wechselgeld und ein Geldeingabeschlitz. Ich liebe meine Muttersprache und ihre fantasievollen Wortschöpfungen. Geldeingabeschlitz. Ich will den Automaten nicht anfassen. Der Mensch ist in unserer rationalisierten Dienstleistungsgesellschaft eine Restgröße geworden, die es zu überwinden gilt.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Automaten seien an sich eine friedliche Rasse</em>, haben mir Kollegen verraten. Grundlos griffen sie keinen Menschen an. Bei Hunden sei das nicht so genau vorherzusagen. Selbst sonst so friedliche Rassen wie Retriever haben sich durchaus als aggressiv erwiesen. Aber es sind Einzeltiere. Immer nur Einzeltiere. Dennoch habe ich mich in etwa sieben Metern Entfernung vor dem Automaten postiert, so dass ich zusehen kann, wie andere Reisende versuchen, mit dem Automaten in Kontakt zu treten. Die Reisenden bemerken mich nicht. Ich kann ihnen zusehen und hoffe so, meine Berührungsängste zu vermindern.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Allerdings gelten Automaten </em>anders als Hunde als nicht erziehbar. Während ich die andere Reisenden beobachte, überlege ich, wie man einen Automaten erziehen könne und stelle mir vor, wie ich dem Automaten mit strenger Stimme „Düsseldorf, einfach, Bahncard 50, zweiter Klasse“ befehle und ihm stets, wenn er mir die falsche Fahrkarte auswirft, ein lautes „Pfui“ zurufe. Erst wenn er die richtige Fahrkarte ausspuckt, bekommt er zur Belohnung meine Münzen. Dann sage ich „Brav!“. Wie gesagt, Automaten sind nicht erziehbar. Der Reisende muss wissen, wohin er reisen will. Im Allgemeinen wird es wissen. Der Automat preist auf einer Tabelle etwa 600 Fahrtziele an, aus denen sich der Reisende eines auswählen darf, indem er sich eine vierstellige Nummer merkt, die er als Tastenkombination dem Automaten mitteilen muss. Nicht viele Reisende machen das. Viele haben, sobald sie sich dem Zahlentastenfeld nähern, den vierstelligen Code schon wieder vergessen und müssen ihn erneut auf der Reisezielliste suchen. Der Automat trainiert unser Zahlengedächtnis. Andere drücken in beliebiger Reihenfolge auf die Knöpfe des Automaten und schauen, was passiert. Der Automat ist ein Stoiker, denke ich, obwohl es im Kölner Hauptbahnhof keine Säulen gibt. Durch die Einübung emotionaler Selbstbeherrschung beweist der Automat, dass er sein Los akzeptiert hat und mit Hilfe von Gelassenheit und Seelenruhe zur Weisheit strebt. Ich beobachte einen Reisenden, der auf der Reisezieltafel sein Reiseziel nicht findet und sich dem drei Meter entfernten Zwillingsbruder des Automaten und dessen Reisezieltafel zuwendet, als offeriere der Zwillingsbruder andere Reiseziele. Hunde können sich vom Automaten ebenfalls Fahrkarten verkaufen lassen. Sie müssen dazu die Taste drücken, auf der ein Hund abgebildet ist. Es ist aber kein Retriever, sondern das Piktogramm ähnelt eher einem Spitz, sodass sich Dackel und Dobermänner durchaus diskriminiert fühlen könnten.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Wenn eine Gruppe an den Automaten herantritt</em>, so gibt es oft eine Person, die die Bedienung des Automaten übernimmt. In fast jeder Gruppe beobachte ich einen solchen Dolmetscher. Ich nehme mir vor, nur noch in einer Gruppe zu reisen. Einmal jedoch, nach etwa einer Stunde und zwanzig Minuten, durfte ich eine Gruppe von vier Personen beobachten, zwei Paare im mittleren also meinem Alter, unten denen sich kein Wissender befand und die nach einigen hilflosen Versuchen den Automaten verließ, ohne eine Fahrkarte gekauft zu haben. Gruppen haben gegenüber Einzelpersonen Vorteile. In einer anderen Gruppe wurde die Automatenkommunikation nach mir unbekanntem Muster aufgeteilt. Während eine Person zielgenau das Fahrtziel drückte, steckte eine zweite Person abgezählte Münzen in den geliebten Geldeingabeschlitz, während der dritte im Bunde sich bückend um die Entleerung des Ausgabefaches kümmerte. Diese Aktion wiederholten die drei Buben drei Mal in einer bewundernswerten Geübtheit. Überhaupt sah ich wenige ältere Menschen, die mit dem Automaten sprechen wollten. Einer versuchte, seine Münzen in den Geldkartenschlitz zu stecken.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Mir fiel auf</em>, dass viele Reisende sehr bewegungsfaul sind. Sie wollen alles mit einer Hand erledigen. Sie suchen mit kreisenden Bewegungen den Knopf ihres Reisezieles und werfen mit der gleichen Hand Münzen in den Geldeingabeschlitz. Mit Münzen mag es noch gehen, aber mit Geldscheinen hat der Automat so seine Tücken. Außerdem mag der Automat bewegungsfaule Menschen nicht. Wenn der Geldschein nur leicht schräg in seinen schmalen Geldscheinmund eingelegt wird, so spukt ihn der Automat gleich einer bitteren Speise sofort und ohne Vorwarnung in hohem Bogen wieder aus. Die Einhandbediener haben keine Chance, den fliegenden Geldschein im Fluge zu fangen und müssen sich nach ihm bücken. So kommen sie endlich in Bewegung, denke ich. Ich hatte eine kurze Zeit überlegt, ob ich mich hinter Einhandbediener, die einen Geldschein einführen wollen, stellen sollte, den genauen Auswurfwinkel zuvor berechnet habend, um die vom Automaten ausgespuckten Geldscheine hinter dem Rücken des Einhandbedieners mir im Fluge zu schnappen und laut „Ätsch“ zu sagen. Ich tat es dann doch nicht, als ich sah, wie eine nicht ganz so mittelalte Dame, also eigentlich eine recht junge Dame in recht kurzem Rock, sich zum dritten Mal nach ihrem Geldschein bücken musste und mir reizvolle Rundungen präsentierte.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Plötzlich empfand </em>ich ein feindseliges Gefühl dem Stahlstoiker gegenüber. Die Dame versuchte nun, den Schein beidhändig und parallel zur Erdoberfläche einzuschlitzen und wurde erneut mit einem stummen und höhnischen Ausspucken ihres Zwanzigers bestraft. Gleichzeitig erlosch auf dem Display der von ihr zuvor eingetippte Reisewunsch. Sie solle wieder vorn beginnen, meinte der gestrenge Automat stumm, wie eine elisabethanische Mutter, die von ihrem unordentlichen Pubertätskind mit scharfem Blick verlangt, das Kinderzimmer aufzuräumen und jedes Mal, wenn sie zur Kontrolle das Zimmer betritt und auch nur eine Kleinigkeit nicht zur ihrer Zufriedenheit ausgeführt wurde, das Kinderzimmer eigenhändig wieder in die vorherige Unordnung stößt und das ungehorsame Kind seine Sisiphosarbeit erneut beginnen muss.
</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height:140%;font-size:11pt;margin:6pt 0 0;">
<em>Die junge Dame tippte </em>mit unerwarteter Geduld erneut ihren Reisecode ein und ich trat zu ihr als helfender Gentleman, nahm wortlos einen Zwanziger aus meiner Geldbörse, taxierte Gefälle, Innengeräusche und die Bahnhofstemperatur, um meinen Schein, rechts und links sanft zwischen Daumen und Zeigefinger geklemmt, automatengerecht einzuführen. Ich hatte den Eindruck, als verbleibe mein Zwanziger mindestes zehn Plankzeiten länger als der Schein der jungen Dame zur Begutachtung in des Automaten Rachen, begann bereits mit der Vorbereitung eines Erfolgslächelns, als auch mein vorschriftsmäßig eingeführter Zwanziger in hohem Bogen ausgespieen wurde. Männliche Ratlosigkeit traf auf weibliche Gelassenheit. Direkt über dem Geldeingabeschlitz war zwar ein Bild aller gängigen Euronoten zu sehen, zu denen auch ihr und mein Zwanziger gehörten, und es wäre doch ein sehr unwahrscheinlicher Zufall, dass unsere beiden Noten vom Automaten als Falschgeld angesehen würden. Vielleicht mag er keine Zwanziger, sagte die junge Dame und nahm einen Fünfziger aus ihrer Geldbörse, den wir sehr vorsichtig und behutsam nun vierhändig einführten, auf den wir gemeinsam gespannt warteten und den herausfliegenden Schein doch nicht einfangen konnten. Ich bückte mich für sie, übergab ihr den Fünfziger und fragte sie, ob ich ein Taxi spendieren dürfe. Man stieg in den Fond einer geräumigen Limousine, die junge Dame nannte die Adresse ihres Kölner Domizils und ohne Nachfragen startete der Chauffeur seinen Wagen und transportierte uns in eine aufgeräumte Altbauwohnung. Ich bin dann erst am anderen Vormittag nach Düsseldorf gefahren.
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<hr />
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<title><![CDATA[Geldschein - Karte zum 18. Geburtstag]]></title>
<link>http://tinkasbastelwelt.wordpress.com/2008/08/25/geldschein-karte-zum-18-geburtstag/</link>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 17:41:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>tinka76</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Patenkind meiner Schwiegermutter wird kommenden Donnerstag 18 Jahre alt. Sie bat mich, eine Kart]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>Das Patenkind meiner Schwiegermutter wird kommenden Donnerstag 18 Jahre alt.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Sie bat mich, eine Karte für ihn zu basteln.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Diese Geldschein &#8211; Karte ist es nun geworden.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Man steckt sie einfach in die Hülle; herausgezogen hat die Karte dann unten eine kleine Tasche in die das Geld gesteckt werden kann.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-138" src="http://tinkasbastelwelt.wordpress.com/files/2008/08/18geburtstag-2.jpg" alt="" width="461" height="691" /></p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-139" src="http://tinkasbastelwelt.wordpress.com/files/2008/08/18geburtstag-1.jpg?w=300" alt="" width="300" height="200" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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