<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>gelesen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gelesen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gelesen"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 02:51:56 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA["Redliches Plauderbrett"]]></title>
<link>http://fellowsoldier.wordpress.com/2009/12/04/redliches-plauderbrett/</link>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 22:22:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fellow</dc:creator>
<guid>http://fellowsoldier.wordpress.com/2009/12/04/redliches-plauderbrett/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe gestern einen Link zu diesem &#8220;redlichen Plauderbrett&#8221; gefunden. Das ist genial!]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe gestern einen Link zu <a href="http://redliches-plauderbrett.net/index.php" target="_blank">diesem &#8220;redlichen Plauderbrett&#8221;</a> gefunden. Das ist genial! Einfach mal in ein paar Threads, verzeihung, Faden reingucken. Diese Antworten sind einfach so laecherlich&#8230; Und welch ein Zufall es doch ist, dass alle, die auch nur die kleinste Bemerkung gegen das Christentum gemacht oder gesuendigt haben, aus dem Forum &#8220;verbannt&#8221; wurden. Eines meiner Lieblingszitate: &#8220;Frl. Schluppe ist offensichtlich aufs aeusserste bekifft.&#8221;</p>
<p>PS: Erste Regel: Keine Anglizismen!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entertainment-Shopping auf Spiegel online...]]></title>
<link>http://labuyla.wordpress.com/2009/11/30/entertainment-shopping-auf-spiegel-online/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 17:27:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>labuyla</dc:creator>
<guid>http://labuyla.wordpress.com/2009/11/30/entertainment-shopping-auf-spiegel-online/</guid>
<description><![CDATA[Der Artikel ist zwar nicht mehr ganz neu und  v.l. (vor LABUYLA:-), gibt aber dennoch einen schönen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Artikel ist zwar nicht mehr ganz neu und  v.l. (vor LABUYLA:-), gibt aber dennoch einen schönen Überblick über die unterschiedlichen Möglichkeiten des eShopping. Hier ein kleiner Auszug: &#8220;Das ist die Stunde des Entertainment-Shoppings. Online-Schnäppchenjäger wollen mehr als billig &#8211; sie wollen spielen: mal mit einem Paten feilschen, um Preise pokern oder in vermeintlich exklusiven Club stöbern.&#8221;</p>
<p>Unserer Phantasie sind sicherlich keine Grenzen gesetzt und das LABUYLA-Team freut sich schon auf den Relaunch LABUYLA 2.0!</p>
<p>Mehr lesen: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,578578,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,578578,00.html</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wir leben in luxuriösen Zeiten.]]></title>
<link>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/11/30/wie-leben-in-luxuriosen-zeiten/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:06:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>echtzeitmaerchen</dc:creator>
<guid>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/11/30/wie-leben-in-luxuriosen-zeiten/</guid>
<description><![CDATA[Zumindest dieser hier, München, ist ein luxuriöser Ort: Auf dem Weg von der Universität zur Straßenb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zumindest dieser hier, München, ist ein luxuriöser Ort: Auf dem Weg von der Universität zur Straßenbahnhaltestelle komme ich an fünf Antiquariaten vorbei, die ihren Auswurf oder aber auch ihre Teaser draußen in Papp- oder Obstkisten auf die Straße stellen: Bücher, in denen vorne mit Bleistift neben den alten Eigentümernamen in Kugelschreiberschrift &#8220;1 €&#8221; oder &#8220;2 €&#8221; steht. Manchmal bleibe ich dort stehen. Ich kann nicht genau beschreiben, warum, oder in welcher Stimmung, obwohl es eine bestimmte Stimmung ist. Ein bißchen vielleicht Kindheitserinnerungen an Flohmarktbesuche an der Straße des 17. Juni, die Antiquariate am Nollendorfplatz, die Langeweile im Haus meiner Großeltern in Westdeutschland, wenn ich mich nachts heimlich in die gute Stube schlich, die ich eigentlich nicht betreten durfte, um aus der verglasten Mahagonivitrine Schiller oder zu Shakespeare auszuleihen, Prunksammelbände, die ich nicht anrühren durfte, die ich aber als Zwölfjährige trotzdem als Bücher betrachtete, Erinnerungen an den Bücherwagen im Krankenhaus in dem ich zwei Monate lag als ich neun war, an Bücherregalen in fremden Wohnungen vor denen ich stehe und versuche, mir vorzustellen, was die Erfahrungen des Bewohnenden waren, die seine Phantasie geprägt haben.</p>
<p>Ich stehe vor diesen Kisten und gucke auf die aneinandergereihten Buchrücken wie auf ein Regal von oben. Die billigen Bücher sind: Klassiker, Bücher die jeder hat, Utta Danella, Verschwörungstheorien, Naturphilosophieesoterik aus den 70ern wie Teillard de Jardin.</p>
<p>Mein Weg von diesen Bücherläden zur Tram sind noch zwei Blöcke, ich muß dann nicht mehr umsteigen, sondern kann den Bücherstapel auf meinem Schoß ausbalancieren, darum komme ich manchmal mit zehn Büchern aus diesen Läden. Es sind Bücher, die ich aus der Bücherei ausgeliehen hatte als ich sie gelesen hatte und gut fand und darum gerne hätte wie Marías&#8217; <em>Mein Herz so weiß</em>, Bücher, die ich in Auszügen kopiert im Seminar gelesen habe und weiterlesen wollte wie Foucaults <em>Sexualität und Wahrheit</em> und Autorennamen, die ich irgendwo in meinem Gedächtnis gespeichert habe unter: Sie haben Menschen interessiert, die ich schätze: Turgenjew, Fitzgerald.</p>
<p>Diese Bücher liegen dann in Stapeln auf meinem Fensterbrett. Oder Nachttisch. Ein Stapel liegt auch manchmal in meinem Bett, am Holz des Kopfendes entlang aufgestapelt. Dafür nützt ein breites Bett. Fitzgeralds <em>Zärtlich ist die Nacht</em> lag über zwei Jahre im Unterteil meines Nachttisches.</p>
<p>Dieser Nachttisch stand vor einem Antiquariat in der Eisenacher Straße. Er ist ein alter Telefontisch. Das heißt, er hat eine Oberfläche, die eine kleine Reling aus Holz hat, mit kleinen gedrechselten Säulchen die sie halten, darunter eine Schublade mit Messinggriff, und darunter vier lange gedrechselte Säulen, die zu einer Unterfläche führen, von allen Seiten dieses Fach oder vielmehr dieser Raum eingreifbar, perfekt für einen Bücherstapel. Ich wußte damals schon, daß mein Nachttisch Kapazität für einen Bücherstapel braucht, und vielleicht erinnerte mich das Mahagoni auch an die gute Stube meiner Großeltern, sodaß ich die 16 € im Laden bezahlte, den Tisch unter den Arm klemmte und mit nach Hause nahm.</p>
<p>Dort lag nun der Roman von Fitzgerald. Fitzgerald war für mich ein Name, er hieß: Berühmt. Zwanziger. Weltliteratur aber nicht unvermeidlich. <em>Great Gatsby</em> war das Einzige was ich von ihm kannte.</p>
<p>Aktuell sind dem Prinzip Stapel noch unterworfen Bücher von Kenzaburo Oe, Antje Ravic Strubel, Gesine Schwan, Goethe, Daniel Alarcon, Tucholsky, Walser, Lenz, Jurek Becker, D. H Lawrence, noch ein Fitzgerald, Andreas Maier, J. P. Jacobson, Pamuk, David Mitchell.</p>
<p>Die meisten dieser Bücher sind auf dem Stapel überhaupt erst gelandet, weil ich mehrere Werke des Autors/der Autorin mochte. Ein paar sind auch Geschenke, die ich selbst nicht erworben hätte.</p>
<p>Damit spreche ich eigentlich gegen meine These, die mir durch den Kopf ging und mich zu diesem Titel gebracht hat: Der Gedanke entspann sich folgendermaßen (während ich mit einer Tasse Tee auf meinem Boden saß, daß ZEIT-Literaturmagazin aus dem Papiermüll zog in das ich es unbesehen verfrachtet hatte und doch einen guten Artikel (über <a href="http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2008/03/17/irene-nemirovsky/">Irène Némirovsky</a>) fand und meinen Nachttisch betrachtete): Ich erinnerte mich an den letzten Winter in dem ich einsam war und darum, nur wegen dieses Gefühls und des Titels, anfing, <em>Zärtlich ist die Nacht</em> zu lesen. In der Einsamkeit und Verzweiflung des letzten Winters gab es plötzlich eine Tür die in ein anderes Zimmer ging. In diesem Zimmer, das dem ähnlich war, in dem ich las, war ich Teil einer Welt die beschreibbar war. In dieser Welt hatte ich Gefühle. Die Luft über der Landschaft war farbig. Ich litt unter den Fehlern, der Oberflächlichkeit, den Schmerzen, den inneren Zwängen der Charaktere. Diese Welt war nicht anders als unsere, aber sie war versehen mit Gefühlen. Das Erlebnis einer bestimmten Landschaft in einem bestimmten Licht, einer Stimmung auf einer Reisestrecke, einer gemeinsam verbrachten Zeit kennt jeder, und dieser Autor weckt und beschwört und erzeugt diese Gefühle, und zwar aneinandergereiht, während sie, zumindest in meinem Leben, unterbrochen sind von anderen Dingen. Von anderen Dingen, die im Nachhinein oft Nahrung für diese Gefühle sind aber sie nicht unmittelbar mit sich führen.</p>
<p>Mir kam nun, eben, auf dem Boden, der Gedanke, wie es früher war, an Bücher zu kommen: Sehr viel früher. Ganz früher war es fast unmöglich. Früher, im 18. Jahrhundert &#8211; im 19., im Krieg, in der Nachkriegszeit, und all die Beschreibungen von Autoren, wie sie Bücher suchten, stibitzten, sich mit ihnen in den Falten von Vorhängen versteckten (Brontë) kamen mir in den Sinn.</p>
<p>In unseren Zeiten liegen diese Bücher, die uns auf etwas stoßen, einfach so in Kisten aus. Auf dieses eine Buch folgte ein Dutzend weiterer Fitzgeraldbücher, ich hörte <a href="http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/01/24/dabei/">einfach</a> nicht mehr auf.</p>
<p>Wie einfach, ein Buch, von dem man gehört hat, aufzulesen und in einem Stapel zu versenken, und dann, welch eine Tür die man aufstoßen kann, wenn man Zeit hat, indem man in diesen Stapel greift. Wie unendlich unverstellt diese Welt. Welcher Luxus, ausgezeichnet mit 1- und 2-€-Bleistiftvermerken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[eternal dance of life]]></title>
<link>http://longtide.wordpress.com/2009/11/29/eternal-dance-of-life/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 19:47:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Longtide</dc:creator>
<guid>http://longtide.wordpress.com/2009/11/29/eternal-dance-of-life/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Life&#8217;s web intimately resonates with your heart field; therefore, you cannot exist with]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><big><br />
</big></p>
<p><big></big></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#003366;"><big><br />
</big></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#003366;"><big> </big></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#003366;"><big>&#8220;Life&#8217;s web intimately resonates with your heart field; therefore, you cannot exist without affecting everything, and, at the same time, being affected by everything. Who you are, and what you think, feel, say, and do, creates tremors that modulate the tensions in life&#8217;s sublime threads. One tremor sets up another one that creates yet more motion, all of which constantly changes the tonal nuances in this intricate universal matrix, which in turn constantly evolves a new order out of ever-shifting chaos.</big></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#003366;"><big> </big></span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#003366;"><big>The eternal dance, in which chaos dissolves into stillness to express renewed order, </big></span><big><em><span style="color:#003366;">is</span></em><span style="color:#003366;"> life. The notion that we are seperate from any part of the universe is dualistic thinking, and it is a fundamental misperception of reality. You are as intimately connected to the vast expanse of Dynamic Stillness as to infinitesimal stillness within each subatomic particle in your cells. The Breath of Life unites all &#8211; she contains us and she is in us, like a fish in the ocean &#8211; and life without her is preposterous.&#8221;</span></big></p>
<p><span style="color:#003366;"><big> </big></span></p>
<p><span style="color:#003366;"><big> </big></span></p>
<p><big></big></p>
<p><big><span style="color:#003366;"> </span><br />
</big><br />
<em><span style="color:#003366;"><strong>Charles Ridley</strong>, Stillness</span></em></p>
<p><em><span style="color:#003366;"><br />
</span></em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GE...lesen: Marc Kayser - Trias - Thriller]]></title>
<link>http://dergeblog.wordpress.de/2009/11/29/ge-lesen-marc-kayser-trias-thriller/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 00:29:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>twenstillman</dc:creator>
<guid>http://dergeblog.wordpress.de/2009/11/29/ge-lesen-marc-kayser-trias-thriller/</guid>
<description><![CDATA[Ein Politthriller aus deutschen Landen. Ich gebe es u damit habe ich so immer meine Probleme gehabt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://dergeblog.files.wordpress.com/2009/11/412fsxmjisl-_ss500_1.jpg?w=375&#038;h=375" alt="412fsxmjisl-_ss500_1.jpg" width="375" height="375" /></p>
<p>Ein Politthriller aus deutschen Landen.<br />
Ich gebe es u damit habe ich so immer meine Probleme gehabt. Bis auf einen „Operation RUBIKON“ waren die meisten regelrechte Rohrkrepierer. Da wollten die Autoren immer ein belehren und das ist meiner Meinung für einen Politthriller tödlich.<br />
TRIAS ist nicht schlecht und er ist von einem Deutschen geschrieben worden.<br />
Marc Kaysers erster Roman braucht sich nicht zu verstecken. Er liest sich weg.<br />
Der Einstieg ist rasant, der Mittelteil so na ja und der Ende wird wieder richtig gut.<br />
Um was geht es?<br />
In Deutschland wird ein Staatssekretär durch einen Bombenanschlag ermordet und zur gleichen Zeit stirbt in Russland ein hoher Regierungsbeamter bei einem Flugzeugabsturz. Auch das war ein Anschlag. Beide Männer waren wichtige Figuren bei Vertragsverhandlungen zwischen Deutschland, Russland und den USA. Bei diesem Vertrag geht es um die exklusiven Nutzungsrechte der russischen sibirischen Bodenschätze und eine Menge Geld. Dieser Vertrag würde Deutschland und die USA für lange Zeit einen riesigen Vorteil bringen was die Nutzung der immer knapper werden natürlichen Bodenschätze betrifft.<br />
Das BKA beauftragt seinen besten Agenten Markus Croy mit den Ermittlungen. Und es dauert nicht lange und er steckt in einem riesigem Schlamassel. Die Spur führt ihn nach Prag und er kommt einer perfiden Verschwörung auf die Spur, dessen Kopf in Peking sitzt. Und es sind hohe Beamte der Bundesregierung in diese Verschwörung verwickelt. Es kostet Croy eine ganze Menge Energie um diesen Hintermännern auf die Spur zu kommen.<br />
Wie schon gesagt, der Anfang ist richtig gut. Spannend und schnell geschrieben, doch der Mittelteil, der zum Großteil in Prag und Umgebung spielt ist etwas langatmig geschrieben. Dann zu Schluss nimmt der Roman wieder Fahrt auf und überschlägt sich fast am Ende.<br />
Was mir sehr gefallen hat die Figur von Croy. Endlich mal kein Ermittler der seinen Beruf hasst und sich am liebsten umbringen will oder über seine und den Untergang der Welt nachsinnt, was sich auf endlose Seiten hinzieht.<br />
Croy mag seinen Beruf und bei ihm gibt es Zeit da mag er ihn halb nicht so, besonders dann wenn er mit alten Stasileuten zusammen arbeiten muss.<br />
Aber wenn es sein muss..Er packt zu und handelt. Das Ergebnis ist wichtig. Auch er hat sein Päckchen zutragen, aber dies wird nicht in den Vordergrund gerückt, sondern ist ein Bestandteil der Geschichte.<br />
Und das gefällt mir. Mal ein Held mit dem es Spaß macht durch die Geschichte zu gehen und „Abenteuer“ zu erleben.<br />
Kaysers Roman liest sich wie ein amerikanischer Politkrimi auf deutsch. Die Szenen in der „Politik“ könnten auch in Weissen Haus spielen.  Das ist ganz gut gelungen und man fühlt sich unterhalten.<br />
Anscheint ist der Autor an den Orten gewesen wo der Roman spielt. Jedenfalls hatte ich diesen Eindruck, als ich die Szenen und Beschreibung von Prag lass. Sie klangen echt und irgendwie kamen mir einige Orte bekannt vor, jedenfalls war es so beim Lesen.<br />
Diesen Roman kann man lesen und er unterhält gut und vielleicht ist ja der zweite Roman besser. Angekündigt ist er jedenfalls im ersten Roman.<br />
„Operation Hexagon has begun“ &#8211; Heisst es da.<br />
Na mal sehen.</p>
<p>Note:  2 -</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Basst scho II]]></title>
<link>http://hanbav.wordpress.com/2009/11/28/basst-scho-ii/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:07:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>weichsi</dc:creator>
<guid>http://hanbav.wordpress.com/2009/11/28/basst-scho-ii/</guid>
<description><![CDATA[das Oberpfalz Sprachbuch &#8211; auch zum Schmunzeln von Prof. Dr. Zehentner, bekannt durch die wöch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>das Oberpfalz Sprachbuch &#8211; auch zum Schmunzeln</p>
<p><!--more-->von Prof. Dr. Zehentner, bekannt durch die wöchentlichen Kolumne in der MZ.</p>
<p>Wir haben uns als Kultur-Event seine Lesung in der neuen Nittenauer Regental Halle gegönnt. War nicht schlecht, aber das Buch liest sich besser, als er es vorgetragen hat. Er hat sich redlich bemüht, Humor in den Vortrag zu bringen &#8211; aber den ehemaligen Lehrer kann er doch nicht verleugnen: Lehrer müssen halt leider keine besonders guten Unterhalter sein.</p>
<p>Mal sehen, was ich hier noch zu melden habe, wenn ich es gelesen habe. Susi jedenfalls hat einige Male heftig lachen müssen, hat sich allerdings große Mühe gegeben, es nicht zum Äussersten kommen zu lassen &#8211; wie man das von ihr kennt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[die jüdin von toledo - feuchtwanger]]></title>
<link>http://anajana.wordpress.com/2009/11/28/die-judin-von-toledo-feuchtwanger/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 19:52:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>anajana</dc:creator>
<guid>http://anajana.wordpress.com/2009/11/28/die-judin-von-toledo-feuchtwanger/</guid>
<description><![CDATA[jehuda ibn esra wird escrivano don alfonsos, kassenwart sozusagen, soll das vom krieg zerrüttete kas]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>jehuda ibn esra wird escrivano don alfonsos, kassenwart sozusagen, soll das vom krieg zerrüttete kastilien zu wirtschaftlicher blüte führen, den nächsten krieg finanzieren helfen und schafft das auch. sein eigentliches anliegen: den frieden bewahren. alfonso ist ritter durch und durch, für ihn zählt der kampf, der sieg. die christlichen länder ziehen in den heiligen krieg, schwer ist es für jehuda den jungen könig zu zügeln, so dass er den waffenstillstand mit dem moslemischen sevilla einhalt, nicht den afrikanischen kalifen auf die hispanische halbinsel herabbeschwört.</p>
<p>über jahre hinweg geling es dem juden, bin list und opfern. sein sohn alazar geht an den königshof, wird knappe, schließlich christ, ist für den glauben seiner väter auf ewig verloren. jehuda lässt trauergebete sprechen. raquel, seine tochter, die schöne, wird von alfonso begehrt, wird sein kebsweib, liebe? ja! aber auch: mittel zum zweck. in der arabisch eingerichteten galliana lebt sie mit alfonso, seine gedanken weit weg vom krieg, schwelgen in liebe. raquel erzählt geschichten, märchen, später scheint ihm sein leben selber als solches. schließlich: die allianz mit aragon gelingt, dem feldzug steht nichts mehr im wege, doch sind hieran bedingungen geknüpft. alfonso soll und darf erst später in den krieg eingreifen, sein rittertum aber übermannt ihn, seine eifersüchtige frau, dona leonor, treibt in in die schlacht. der feind ist übermächtig, die niederlage bitter.</p>
<p>in toledo gibt das volk den juden die schuld. allen voran: jehuda und raquel. jehuda lässt seinen enkel, den sohn alfonsos und raquels in sicherheit bringen. noch nicht einmal sie wei wohin. dona leonor nutzt die gunst der stunde, stachelt den castro auf, die wut der bürger soll nicht gegen viele gehen, nur der einzelne, der schuldige soll leiden. die tage jehudas und raquels sind gezählt, doch aufrecht und mit offenen augen fügen sie sich in ihr schicksal. auch: alfonsos schicksal. raquels gesicht wird fortan mahner und gewissen. er lässt sich nicht mehr so leicht hinreißen, leonor hat das gegenteil erreicht. ewig währt seine liebe zur fermosa, der schönen.</p>
<p>toll, toll, toll. mittelalter, rittertum. sowieso. aber was dieses buch zu etwas ganz besonderem macht?! drei religionen, drei lebensweisen, drei möglichkeiten. leben getrennt und trotzdem vereint. jehuda muss als kind moslem werden, bekennt sich später wieder zum glauben seiner väter, verliert den sohn ans christentum. erinnert alles irgendwie an heute&#8230;gazastreifen, dschihad, heiliger krieg&#8230;die zeiten ändern sich, die menschen, scheint es, nicht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klappe, Baby!]]></title>
<link>http://lordfoltermord.wordpress.com/2009/11/27/klappe-baby/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:31:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>lordfoltermord</dc:creator>
<guid>http://lordfoltermord.wordpress.com/2009/11/27/klappe-baby/</guid>
<description><![CDATA[Der intergalaktische Rat &#8230; hä? &#8230;nein der &#8220;Ethikrat&#8221; empfiehlt die Abschaffun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="color:#000080;">Der intergalaktische Rat &#8230; hä? &#8230;nein der &#8220;Ethikrat&#8221; empfiehlt die Abschaffung von Babyklappen. Zum einen meinen Vertreter dieses Rates, es würde damit ein Angebot geschaffen, bei dem vorher gar keine ausgeprägte Nachfrage vorhanden war. Zum anderen sei so das Recht des Kindes auf die Kenntnis der eigenen Identität nicht gewahrt.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Als ich nur die Schlagzeile las, dachte ich wie wohl viele &#8220;Ihr Spinner&#8221;, allerdings mache ich es mir damit sicher ein wenig leicht. Die Angebot-Nachfrage-Argumentation verfängt bei mir allerdings nicht besonders. Was wäre denn mit den ca. 500 Klappenbabies der letzten 10 Jahre passiert, gäbe es diese Einrichtungen nicht? Ich vermute mal, ein kleiner Teil wäre irgendwann von einem Trüffelsammler in einer vergrabenen Tüte im Wald entdeckt worden. Ein weiterer etwas größerer Teil irgendwo ausgesetzt  und mit Glück rechtzeitig gefunden worden, dann aber sehr wahrscheinlich mit einem ordentlichen Trauma versehen. Der größte Teil wäre wohl bei der Mutter aufgewachsen, die damit aber heillos überfordert gewesen wäre und das Kind nicht einmal wollte, was sich sicherlich auch auf die Kindspsyche auswirken wird. Das scheinen mir alles keine besseren Alternativen zu sein.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Das Recht auf Identität ist sicher ein bedenkenswerter Faktor. Allerdings gibt es immer mehrere Rechtsgüter, die gegeneinander abgewogen werden wollen. Sollte sich im sehr frühen Stadium eine Familie finden, die dieses Baby auch möchte, sehe ich den positiven Effekt einer solchen Sozialisation als bedeutender an. Überdies kann ich mir auch kaum vorstellen, dass nur eine der Frauen, die Babyklappen benutzten, ihr Kind leichten Herzens aus dem fahrenden Auto  in die Klappe geworfen hat. Vielmehr stelle ich mir von Schlaflosigkeit zermürbte Mütter vor, die noch  stundenlang vor der Klappe (oder zumindest in deren Nähe) auf- und ablaufen und mit sich hadern. Ein Kind abgeben ist sicher nicht wie Müll runterbringen.</span></p>
<p><span style="color:#000080;">Wer in unserer sozial immer grobmaschigeren Welt dann mit ach so hehren ethischen Aspekten herumwirbelt, sollte sich seiner Verantwortung dabei sehr bewusst sein. </span></p>
<p><span style="color:#000080;">Meine Haltung: Schlimm, dass es Babyklappen geben muss; gut, dass es sie gibt. </span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weiter]]></title>
<link>http://juliimleben.wordpress.de/2009/11/26/weiter/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:38:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Steffi</dc:creator>
<guid>http://juliimleben.wordpress.de/2009/11/26/weiter/</guid>
<description><![CDATA[Daniel Glatthauer &#8211; Alle sieben Wellen Eine Fortsetzung. Die Fortsetzung von &#8220;Gut gegen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Daniel Glatthauer &#8211; Alle sieben Wellen</p>
<p>Eine Fortsetzung. Die Fortsetzung von &#8220;<a href="http://juliimleben.wordpress.com/2009/08/27/zauberhaft/" target="_blank">Gut gegen Nordwind</a>&#8220;.</p>
<p>Will man wirklich wissen wie die Geschichte weiter geht? Muss sie überhaupt weiter gehen oder sollte sie? Daniel Glatthauer denkt scheinbar: Ja! </p>
<p>Man ist vielleicht weniger verzaubert, als im Vorgänger. Es fehlt etwas die Sehnsucht. Denn hier kriegt eigentlich (fast) jeder, was er möchte. Ganz simpel, ganz schnell. Ein billig erkauftes &#8220;Happy end&#8221;. Oder ist es gar keins?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[12.000 Höcker]]></title>
<link>http://lordfoltermord.wordpress.com/2009/11/26/12-000-hocker/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:23:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>lordfoltermord</dc:creator>
<guid>http://lordfoltermord.wordpress.com/2009/11/26/12-000-hocker/</guid>
<description><![CDATA[Erster Fakt: Offensichtlich wird derzeit ein australisches Dorf von einer Herde Kamelen (immerhin 6.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Erster Fakt:</p>
<p>Offensichtlich wird derzeit ein australisches Dorf von einer Herde Kamelen (immerhin 6.000 Stück) &#8220;terrorisiert&#8221;, die sich dort breitgemacht haben. Ich kann es mir plastisch vorstellen, wie sie um brennende Mülltonnen herumstehen und Passanten belästigen oder in ihren abgewetzten Lederklamotten mit Motorrädern durch das Dorf rasen und Briefkästen zertrümmern; auf den Jacken die Inschrift &#8220;Rebel Camel&#8221;.</p>
<p>Zweiter Fakt:</p>
<p>Die Kamelpopulation soll sich Wissenschaftlern zufolge alle 7 Jahre verdoppeln; ungehemmte Vermehrungsmöglichkeiten vorausgesetzt.</p>
<p>Schlussfolgerung:</p>
<p>Tja, liebes Dorf, das ist sicher blöd aber da seid ihr selbst schuld. Hättet ihr euch 70 Jahre früher um diese Problematik gekümmert, wären es gerade mal 6 oder 7 Kamele gewesen und mit denen wäre man fertig geworden. Die Kamele zu vertreiben, indem man ihnen den Zugang zu Wasser unterbindet, wäre übrigens keine sehr wirksame Maßnahme &#8230;</p>
<p>Wer daraus jetzt Ableitungen für andere Probleme wie Weltklima usw. erstellen möchte, darf dies selbstverständlich kostenfrei tun.</p>
<p><span style="color:#c1c1c1;"><em>Warum han die Australier kaa Brot? Weils kaa Mel han &#8230;</em></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Bernstein-Teleskop von Philip Pullman]]></title>
<link>http://windfaenger.wordpress.com/2009/11/24/das-bernstein-teleskop-von-philip-pullman/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:05:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>windfaenger</dc:creator>
<guid>http://windfaenger.wordpress.com/2009/11/24/das-bernstein-teleskop-von-philip-pullman/</guid>
<description><![CDATA[10.11. &#8211; 24.11. &#8220;Dieses Land der Toten, ist das eine Welt wie diese hier, wie meine oder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><em><strong>10.11. &#8211; 24.11.</strong></em><br />
&#8220;Dieses Land der Toten, ist das eine Welt wie diese hier, wie meine oder deine oder irgendeine andere?&#8221;, fragte Will. &#8220;Ist das eine Welt, in die ich mit dem Magischen Messer gelangen könnte?&#8221; Lyra beugte sich über den Kompass. &#8220;Ja&#8221;, sagte sie, &#8220;aber es ist ein düsterer Ort, Will. Wollen wir das wirklich wagen? Sollen wir ins Land der Toten gehen?&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p style="text-align:justify;"><em><span style="text-decoration:underline;">21.11.</span>:</em> *grmpf* Wenn ich nicht krank geworden wäre, wäre ich schon längst durch&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p style="text-align:justify;">Und das Abenteuer geht weiter! Zunächst steht Will vor der nahezu unlösbaren Aufgabe Lyra zu finden und aus den Fängen von Mrs. Coulter zu befreien. Wir lernen Engel und Mulefa kennen, von denen vor allem die Mulefa liebevoll ausgearbeitet und höchst interessant sind. Wir erfahren, was &#8220;präventive Absolution&#8221; bedeutet und welche Interessen die Kirche in dieser Geschichte verfolgt. Und natürlich begleiten wir Will und Lyra auf ihrem gefährlichen Weg durch die Welten zum Land der Toten. Zusammen mit Mary und ihrem Teleskop finden wir außerdem heraus, wie Staub aussieht und sich verhält.<br />
Das Abenteuer läuft am Ende auf die von Lord Asriel geplante große Schlacht hinaus, deren Entwicklung überraschend und eher unerwartet verläuft&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Lyras Geschichte hat mich gefesselt und in ihren Bann gezogen und ich kann sie einfach nur jedem vorbehaltlos empfehlen. Dieses Buch ist wirklich der krönende Abschluss der Trilogie und ich denke, wer ein wenig zwischen den Zeilen liest, kann einige Dinge für sein eigenes Leben lernen&#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">Und denkt immer daran: Erzähle ihnen Geschichten.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kaum zu glauben]]></title>
<link>http://elgallocanta.wordpress.com/2009/11/22/kaum-zu-glauben-2/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 03:27:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>gisa</dc:creator>
<guid>http://elgallocanta.wordpress.com/2009/11/22/kaum-zu-glauben-2/</guid>
<description><![CDATA[aber der laengste-krimi-lesung weltrekordversuch von arnd ruehlmann in bamberg war hier in caracas/v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>aber der laengste-krimi-lesung weltrekordversuch von arnd ruehlmann in bamberg war hier in caracas/venezuela/suedamerika einen, wenn auch kleinen, zeitungsartikel wert:</p>
<p><a href="http://elgallocanta.wordpress.com/files/2009/11/bamberg_26423.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-933" style="margin:5px;" title="bamberg_2642" src="http://elgallocanta.wordpress.com/files/2009/11/bamberg_26423.jpg?w=420" alt="" width="380" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[homo faber - frisch ]]></title>
<link>http://anajana.wordpress.com/2009/11/21/homo-faber-frisch/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:54:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>anajana</dc:creator>
<guid>http://anajana.wordpress.com/2009/11/21/homo-faber-frisch/</guid>
<description><![CDATA[für frischs mensch faber die jüdin von toledo unterbrochen, so gefesselt, dass ich nicht mehr die fi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>für frischs mensch faber die jüdin von toledo unterbrochen, so gefesselt, dass ich nicht mehr die finger davon lassen konnte. walter faber stolpert von einem zufall in den nächsten, seine vergangenheit holt ihn ein, er merkt es nicht. von seiner arbeit bestimmt, vernachlässigt er diese im roman. auf dem weg nach südamerika, turbinen montieren, trifft er herbert im flugzeug, mag ihn nicht leiden, stürzt mit ihm in der wüste ab&#8230; er wird zum schachpartner und erweist sich als bruder des jugendfreundes joachim, den es in den dschungel verschlagen hat, um die zukunft der deutschen zigarre zu retten. kurzerhand ändert er seine pläne, reist mit herbert in den dschungel, hängt müßig rum, bis sich endlich ein auto findet, technik, um sie zur plantage zu bringen. dort: joachim erhängt. warum? bleibt dunkel.</p>
<p>die reise geht weiter, die turbinen sind noch nicht bereit, zurück nach new york, zu ivy, die er nicht will. um seine abreise zur konferenz in paris zu beschleunigen entscheidet er sich für schiff statt flugzeug. ein schritt zurück in den errungenschaften der technik, gleichzeitig ein schritt in vergangenheit und zukunft zugleich. er trifft, sabeth, jung, hübsch. verliebt sich in sie, geht mit ihr in italien auf hochzeitsreise. was er nicht weiß: sabeth ist seine tochter, das kind, das nicht leben sollte, das hannah trotzdem zur welt brachte, dessen &#8220;vater&#8221; joachim ist, der tot im dschungel hängt.</p>
<p>die reise endet in griechenland, im altertum, in der vergangenheit. sabeth von der schlange gebissen, stirbt im krankenhaus. faber erkennt seine gefühle für hannah, gewissensbisse wegen inszest, aber keine vorwürfe von der ergrauten liebe seines lebens. die wollte ihn damals nicht heiraten, weil er sagte: dein kind. jetzt: magenkrebs. hannah kümmert sich, wechselt von schwarz auf weiß. homo faber erkennt das leben an seinem ende. ende offen. wahrscheinlich tod.</p>
<p>walter faber berichtet in zwei abschnitten über die ereignisse. erste station: erzählt aus kuba, die geschichte vom dschungel bis nach griechenland, von der technik-moderne zum altertum. zweite station: erzählt vom krankenbett, tagebucheinträge schaffen die verbindung von erzählter zeit und erzählzeit. schön schön, kann ich nur sagen. und es zeigt sich &#8211; männer, fortschritt, technik sind nichts gegen frauen, geschichte, liebe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gelesen 2009]]></title>
<link>http://krawallmiezesblog.wordpress.com/2009/11/17/598/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:23:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>krawallmieze</dc:creator>
<guid>http://krawallmiezesblog.wordpress.com/2009/11/17/598/</guid>
<description><![CDATA[Michel Houellebecq: Plattform Clemens Meyer: Als wir träumten H. Blümer/J. Thomae: Eine Frau, ein Bu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Michel Houellebecq: <a href="../2009/08/02/gelesen-michel-houellebecq-plattform/">Plattform</a></p>
<p>Clemens Meyer: Als wir träumten</p>
<p>H. Blümer/J. Thomae: <a href="../2009/08/02/2009/07/03/gelesen-h-blumerj-thomae-eine-frau-ein-buch/">Eine Frau, ein Buch</a></p>
<p>Michael Cunningham: Die Stunden</p>
<p>Ildikò von Kürthy: <a href="http://krawallmiezesblog.wordpress.com/2009/08/30/gelesen-ildiko-von-kurthy-mondscheintarif/">Mondscheintarif</a></p>
<p>Haruki Murakami: Sputnik Sweetheart</p>
<p>Michel Houellebecq: Die Möglichkeit einer Insel</p>
<p>Stefan Aust: <a href="http://krawallmiezesblog.wordpress.com/2009/09/25/gelesen-stefan-aust-der-baader-meinhoff-komplex/">Der Baader-Meinhoff-Komplex</a></p>
<p>Michel Houellebecq: Elementarteilchen</p>
<p>Friedrich Dürrenmatt: <a href="../2009/08/02/2009/07/29/gelesen-friedrich-durrenmatt-die-physiker/">Die Physiker</a></p>
<p>Lolita Pille: <a href="http://krawallmiezesblog.wordpress.com/2009/10/31/gelesen-lolita-pille-pradasuchtig/">Pradasüchtig</a></p>
<p>Klaus Mann: Der fromme Tanz</p>
<p>Maxim Biller: <a href="http://krawallmiezesblog.wordpress.com/2009/08/16/gelesen-maxim-biller-die-tochter/">Die Tochter</a></p>
<p>André Gorz: <a href="http://krawallmiezesblog.wordpress.com/2009/11/17/gelesen-andre-gorz-brief-an-d/">Brief an D.</a></p>
<p>Jonathan Littell: Die Wohlgesinnten</p>
<p>David Forster Wallace: Georg Cantor (Der Jahrhundertmathematiker und die Entdeckung des Unendlichen)</p>
<p>Katherine Kressmann Taylor: Adressat unbekannt</p>
<p>Peter Prange: <a href="http://krawallmiezesblog.wordpress.com/2009/09/05/gelesen-peter-prange-der-letzte-harem/">Der letzte Harem</a></p>
<p>Frederik Hetmann: Traumklänge (oder Das längste Märchen, das es je gab.)</p>
<p>Werner Bräunig: Rummelplatz</p>
<p>Jonathan Franzen: Schweres Beben</p>
<p>Christine Anlauff: Good Morning, Lehnitz</p>
<p>Jeffrey Eugenides: Middlesex</p>
<p>Ulrike Draesner: Spiele</p>
<p>Vikas Swarup: Rupien! Rupien!</p>
<p>Robert Schneider: Die Offenbarung</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gelesen: André Gorz - Brief an D.]]></title>
<link>http://krawallmiezesblog.wordpress.com/2009/11/17/gelesen-andre-gorz-brief-an-d/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:19:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>krawallmieze</dc:creator>
<guid>http://krawallmiezesblog.wordpress.com/2009/11/17/gelesen-andre-gorz-brief-an-d/</guid>
<description><![CDATA[Das Buch ist in Briefform geschrieben und ca. 80 Seiten lang. Auf diesen Seiten stehen die wohl rühr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Buch ist in Briefform geschrieben und ca. 80 Seiten lang. Auf diesen Seiten stehen die wohl rührendsten und schönsten Worte, die man einem Menschen nur widmen kann. Es wird das hauptsächlich das Zusammenleben und vor allem auch die gegenseitige Liebe des Ehepaar Gorz beschrieben, denn sie, Dorine, 83-jährig, ist schwer krank, leidet unter einer unheilbaren Krankheit und er blickt zurück, sieht das Wirken seiner Arbeit auf die französische Gesellschaft, den Kontakt zu Jean-Paul Sartre, der ebenfalls Philosoph war und in vielen Dingen die gleiche Meinung vertrat (z.B. das bedingungslose Grundeinkommen). Der Brief sollte das letzte Zeugnis der beiden sein, denn sie nahmen sich am 22.9.2007 in ihrem Haus in Frankreich gemeinsam das Leben.</p>
<p>Dies war wohl eines der schönsten, klarsten Liebesgeständnisse, die ich je lesen durfte. Die 80 Seiten waren schnell gelesen, einen noch viel größeren Eindruck hinterließen sie auf mich. Ein Mann sieht seine Frau, wie sein Herz sie sieht und fühlt. So deutlich. So wahr. So schön.</p>
<p>Als ich das Buch gerade zu Ende las, ich saß im Zug und hatte noch einen langen Weg vor mir, war ich so gerührt, dass ich zu weinen anfing. Ein Mann, der im selben Abteil saß, schaute natürlich nicht schlecht, als mir die Krokodilstränen nur so aus den Augen rannen. Ich denke, das unterstreicht das Wertvolle des Buches, ich kann es wirklich jedem empfehlen, mal zu lesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Literaturtage Lauf 2009 - Jan Weiler]]></title>
<link>http://axelscherm.wordpress.com/2009/11/15/literaturtage-lauf-2009-jan-weiler/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:25:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>axeage</dc:creator>
<guid>http://axelscherm.wordpress.com/2009/11/15/literaturtage-lauf-2009-jan-weiler/</guid>
<description><![CDATA[Leider, leider hat die Zeit in diesem Jahr nur für eine einzige Lesung bei den Laufer Literaturtagen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Leider, leider hat die Zeit in diesem Jahr nur für eine einzige Lesung bei den Laufer Literaturtagen]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
