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	<title>gemeinde &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gemeinde/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gemeinde"</description>
	<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 10:03:15 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[EU-Kommunikation auf lokaler Ebene ]]></title>
<link>http://globalviewmagazine.wordpress.com/2009/12/03/eu-kommunikation-auf-lokaler-ebene/</link>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 13:01:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johannes Langer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Europadiskussion wird mit Hilfe nationaler, regionaler und lokaler Initiativen mehr zu den öster]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><em>Die Europadiskussion wird mit Hilfe nationaler, regionaler und lokaler Initiativen mehr zu den österreichischen Bürgern gebracht und bietet die Möglichkeit zum Dialog.</em><br />
Text von <strong>Michael Fuker</strong></p>
<p><!--more--></p>
<p>Mehr Bürgernähe und bessere Kommunikation mit den Bürgern sind die zwei wichtigsten Ziele der Europäischen Kommission. Um diese Ziele erreichen zu können, gilt es auf europäischer und lokaler Ebene Ansprechpartner, Institutionen und Kommunikationskanäle für den Bürger zu schaffen.</p>
<p><strong>Europadialog </strong></p>
<p>Außenminister Dr. Michael <a href="http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/aussenministerium/der-aussenminister.html" target="_blank">Spindelegger</a> hat durch seine positiven Erfahrungen in einer <a href="http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/aussenpolitik/europa/europaeische-union/eu-zuhoertour.html" target="_blank">&#8220;EU-Zuhörtour&#8221;</a> durch Österreich im vergangenen Jahr, Vorschläge für mehr Dialog und Diskussion zu europäischen Fragen dem Ministerrat präsentiert. Die Bundesregierung hat sich darauf geeinigt, dass der Europadialog institutionalisiert, regionalisiert und konkretisiert werden soll.</p>
<p>Mit der Einrichtung von Europaforen in jedem Bundesland, welche zu einem Europaforum Österreich zusammengefasst werden und einmal im Jahr zusammentreffen, soll der Europadialog in die Länder gebracht werden. Auf regionaler und lokaler Ebene sollen Landtage und Bürgermeister verstärkt als Kontaktpunkte in EU-Fragen dienen. Zusätzlich gehören die Europaausschüsse der Landtage stärker einbezogen und eigene EU-Gemeinderäte oder EU-Beauftragte in den Gemeinderäten eingeführt.</p>
<p>Um die EU-Bürger über aktuelle Beschlüsse auf EU-Ebene am laufenden zu halten, sind die Mitglieder der Bundesregierung in Zukunft aufgerufen, mit Verwendung moderner Kommunikationsmittel, zu informieren. Der österreichische Gemeindebund informiert mit Hilfe der Publikationsformate EU-Infos und Europa aktuell von wichtigen Politikbereichen und Förderprogrammen der EU für Gemeinden.<strong> </strong></p>
<p><strong>Initiativen in Österreich</strong></p>
<p>Die Aktion <a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&#38;StID=509139&#38;DstID=558" target="_blank">&#8220;Europaschirm&#8221;</a> der Wirtschaftskammer Österreich und des österreichischen Gemeindebundes ist ein Beispiel für einen erfolgreichen Europadialog in Österreich und ist aufgrund der großen Nachfrage österreichischer Gemeinden noch immer auf Tour. Bei bisher mehr als 302 Gemeindeveranstaltungen wurde interessierten Bürger die Möglichkeit des direkten Dialogs mit EU-Experten geboten.</p>
<p>Dabei werden offene Fragen beantwortet, Vertrauen aufgebaut, aber auch die Möglichkeit für die Bürger geboten, ihre Meinung über die EU in Form eines kurzen Fragebogens  zu äußern. Die Aktion wurde vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss mit dem <a href="http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?AngID=1&#38;StID=515434&#38;DstID=558" target="_blank">&#8220;civil society prize&#8221;</a> geehrt.</p>
<p><strong>Partnerschaft mit Zukunft</strong></p>
<p>Die Europa-Partnerschaft zwischen der Europäischen Kommission und der Republik Österreich wurde am 1. Juli 2008 geschlossen und beinhaltet gemeinsam beschlossene Projekte wie etwa <a href="http://www.zukunfteuropa.gv.at/site/6675/default.aspx#a1" target="_blank">&#8220;Europabildung 2015&#8243;</a>, <a href="http://www.zukunfteuropa.gv.at/site/6675/default.aspx#a3" target="_blank">&#8220;Europa bei uns&#8221;</a> und <a href="http://www.zukunfteuropa.gv.at/site/6675/default.aspx#a5" target="_blank">&#8220;Europa erschreiben&#8221;</a>. Der Grundgedanke dieser Partnerschaft ist gemeinsam die Öffentlichkeit besser über Europa zu informieren und einen offenen und kritischen Diskurs über die Europäische Union anzuregen.</p>
<p>Die Partner planen und organisieren gemeinsam Projekte, wie etwa 2009 das Projekt Europabildung und Informationen zur Wahl des Europäischen Parlaments und werden zu 100% aus den Gemeinschaftsmitteln der EU finanziert.</p>
<p>Grenzüberschreitende Partnerschaften zwischen europäischen Gemeinden und Städten bestehen bereits seit Jahrzehnten und werden seit 1989 auch von der Europäischen Union gefördert. Zu den europäischen Vorreitern im Aufbau von Gemeindepartnerschaften zählt die österreichische Gemeinde <a href="http://www.bad-schallerbach.at/unsere-gemeinde/partnerschaft-koksijde/partnerschaft-geschichte.html" target="_blank">Bad Schallerbach</a>.</p>
<p><strong>Strategische Grundsätze </strong></p>
<p>Laut dem <a href="http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/eb_special_en.htm" target="_blank">Eurobarometer</a> im Frühjahr 2009 hat die Mehrheit der Österreicher das Gefühl, dass ihre Stimme im eigenen Land zählt (69%), aber nur 37%, dass ihre Stimme in Brüssel relevant ist. Zusätzlich besteht bei einer relativen Mehrheit (48%) das Bedenken, dass Österreichs Stimme innerhalb der Europäischen Union nicht ausreichend wahrgenommen wird und Österreichs Interessen in Brüssel wenig bis gar nicht berücksichtigt werden.</p>
<p>Um solche Bedenken zu mindern oder ganz aus der Welt zu schaffen versucht die Europäische Kommission mit Hilfe einer Kommunikationsstrategie, eine offene Debatte über Europa zu den Bürger zu tragen und einen Sphäre des Dialogs zu schaffen. Zu diesem Zweck gab es bereits drei Initiativen von seitens der Europäischen Kommission, die zu den Schwerpunkten &#8220;Zuhören&#8221;, &#8220;Kommunizieren&#8221; und &#8220;Lokal handeln&#8221; verabschiedet wurden.</p>
<p><strong>Plan D gescheitert</strong></p>
<p>Mit dem Aktionsplan 2005 wurde eine interne Reform der Nutzung der Kommunikationsressourcen in der Kommission begonnen und mit dem Plan D für Dialog, Demokratie und Diskussion im selben Jahr ein längerfristiger Rahmen für den Dialog mit den Bürger geschaffen, welche in die Diskussion über die Zukunft der EU eingebunden werden sollen.</p>
<p>Der Plan D war zwar Ausdruck ehrgeiziger Zielsetzungen konnte aber bei weitem nicht überzeugen und umgesetzt werden. Speziell die Einbeziehung der politischen Eliten der EU-Mitgliedsstaaten und der einzelnen Parteien des Europäischen Parlaments wurde nicht genügend in Plan D berücksichtigt.</p>
<p>Mit dem &#8220;Weißbuch über eine Europäische Kommunikationspolitik&#8221; wurde 2006 seitens der Kommission eine Kommunikationspolitik vorgestellt, die in beide Richtungen gehen soll und somit eine Verschiebung von einem Brüssel-zentrierten Konzept hin zur Einbeziehung der lokalen Ebene führen soll.</p>
<p><strong>Neue Kommunikationskanäle</strong></p>
<p>Es wurde die Entwicklung einer &#8220;Europäischen Charta&#8221; oder eines &#8220;Europäischen Verhaltenskodex zur Kommunikation&#8221; vorgeschlagen, welche gemeinsame Grundsätze und Standards von Vermittlung und Verständigung von europäischen Themen in der EU und in den nationalen Institutionen verankert.</p>
<p>Um Bürger aus allen Gesellschaftsschichten in sämtlichen EU-Ländern zu erreichen und über EU-Themen zu informieren, werden verschiedenste Kanäle, wie Massenmedien und neue Technologien genutzt, aber auch verfügbar gemacht. Insbesondere Minderheiten, Menschen mit Behinderungen und sonstige Randgruppen werden mehr in die Kommunikationspolitik der EU einbezogen.</p>
<p>Die EU-Institutionen nutzen zwar schon vermehrt Internet und Massenmedien für die Berichterstattung und Informationsvermittlung, sind aber noch weit davon entfernt diese Kommunikationskanäle mehr verfügbar zu machen. Auch wenn den neuen Kommunikationstechnologien wie etwa <a href="http://www.youtube.com/user/eutube" target="_blank"><em>EUtube</em></a> und <a href="http://ec.europa.eu/avservices/ebs/schedule.cfm" target="_blank"><em>Europe by Satellite</em></a> immer mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, so haben immer noch persönliche Begegnungen eine entscheidende Bedeutung.</p>
<p>Seit Juni 2007 gibt es auf Youtube einen Kanal der Kommission, <em>EUtube</em> genannt, der audiovisuelles Material über Internet in die Öffentlichkeit trägt. <em>Europe by Satellite</em> wurde 1995 ins Leben gerufen und ist ein Fernseh- und Radiosender der Kommission, der audiovisuelle Nachrichten über Satellit anbietet. Nachteil des Nachrichtensenders ist, dass er hauptsächlich für Medienexperten konzipiert und auch genutzt wird.</p>
<p>Da es eine Vielfalt von sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen bei den Bürgern Europas und somit auch verschiedenste politische Ansichten gibt, respektiert die EU-Kommunikationspolitik die reiche Bandbreite an Meinungen in der öffentlichen Debatte. Zudem wird den Bürgern das Recht geboten, ihre Ansichten zu äußern und wahrgenommen zu werden.</p>
<p><strong>Information für Alle</strong></p>
<p>Um eine erfolgreiche Kommunikationspolitik zu gewährleisten gilt es von seitens der EU und von nationalen Institutionen, die politische Bildung, das heißt das Wissen über die Institutionen und die Politik der EU, nicht nur auf Schüler und Studierende zu beschränken, sondern Menschen aller Altersstufen zu integrieren.</p>
<p>In diesem Sinne gilt es neue Foren für die öffentliche Diskussion europäischer Themen zu schaffen und die Bürger miteinander in Kontakt zu bringen. Es wird aber nicht nur der Kontakt zwischen den Bürger forciert, sondern auch die Kontakte zwischen den Bürger und öffentlichen Einrichtungen gefördert. Aus diesem Grund müssen EU-Institutionen Service-orientierter, offener und zugänglicher gestaltet werden.</p>
<p>Mit dem strukturierten Dialog wurde ein Kommunikationskanal zwischen der Europäischen Kommission, dem Ausschuss der Regionen und den Verbänden der lokalen und regionalen Gebietskörperschaften geschaffen, welcher eine zusätzliche Form des Kontakts darstellt und die Konsultation der regionalen und lokalen Gebietskörperschaften in der prä-legislativen Phase der EU-Politik ermöglicht.</p>
<p><strong>Herausforderungen </strong></p>
<p>Bei der bisherigen Informations- und Kommunikationsstrategie der EU ging es hauptsächlich um institutionalisierte und zentralisierte Werbung und weniger um Bürgernähe und Schaffung einer europäischen Öffentlichkeit. Da es keine wirklichen europaweiten Medien gibt, wird die EU-Politik durch nationale Medien mehr national dargestellt. In der <a href="http://www.afa.at/globalview/2009-3.pdf" target="_blank">GLOBAL VIEW Ausgabe 03/2009</a> wird von Klaudia Feurle in ihrem Beitrag <a href="http://globalviewmagazine.wordpress.com/2009/08/18/europaeische-medien-wunschdenken/" target="_blank">&#8220;Europäische Medien – Wunschdenken?&#8221;</a> näher auf die Thematik eingegangen.</p>
<p>So wie bei den Medien gibt es auch keine echten europäischen Parteien, sodass zum Beispiel Europawahlen meist über nationale Themen entschieden werden. In Zeiten, in der das Vertrauen der Bevölkerung in Politiker und ihre Regierungen abnimmt, müssen die Nationalstaaten ihren Bürgern das europäische Projekt mehr und deutlicher vermitteln.</p>
<p>Die Komplexität und Einzigartigkeit von Entscheidungsprozessen der EU sind schwer zu verstehen und werden in der Bildungspolitik der Mitgliedsstaaten zu wenig beachtet. Um ein klares Bild von der öffentlichen Meinung in und zu Europa zu gewinnen bedarf es mehr Kooperationen zwischen EU-Institutionen, Mitgliedsstaaten, der regionalen und kommunalen Ebene und den politischen Parteien.</p>
<p>Seitens der EU gilt es, die lokalen Zielgruppen zu kennen und angemessene Mittel zur Verfügung zu stellen. Die Kommunikationskanäle und Informationen der EU müssen lokalen Bedürfnissen angepasst werden und in jener Sprache vermittelt werden, welche die Bürger verstehen. Umgekehrt muss die EU die lokale Ebene mehr wahrnehmen, um aus ihrer Kommunikation zu lernen.</p>
<p><strong>Dieser Artikel von Michael Fuker wird in gekürzter Form im GLOBAL VIEW 04/2009 (Ende Dezember 2009) erscheinen.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weihnachtsgeschichte]]></title>
<link>http://twepro.wordpress.com/2009/12/02/weihnachtsgeschichte/</link>
<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 07:38:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>twepro</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Weihnachtsgeschichte in deutsch und in türkisch auf YouTube.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Weihnachtsgeschichte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=U0NHtTrrzeI">in deutsch</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=JH5so12eUK8">in türkisch</a> auf YouTube.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gemeinden]]></title>
<link>http://dragon4nw.wordpress.com/2009/11/30/gemeinden/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:59:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>dragon4nw</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wie funktioniert eine Gemeinde? Wovon &#8220;lebt&#8221; die Gemeinschaft? Im Brockhaus ist die Geme]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie funktioniert eine Gemeinde? Wovon &#8220;lebt&#8221; die Gemeinschaft?</p>
<p>Im Brockhaus ist die Gemeinde sehr nüchtern definiert:</p>
<p>Gemeinde = dem Staat untergeordneter, öffentlichrechtlicher Verband und kleinster Verwaltungsbezirk. Eindeutig erklärt, staatspolitisch betrachtet und ohne Zusammenhang oder einer Brücke zum Begriff<br />
„Gemeinschaft“.</p>
<p>Eine Gemeinde ist eine Gemeinschaft von Bürgern, die innerhalb bestimmter Ortsgrenzen zusammenlebt. Die Einwohner einer Gemeinde mit all ihren Eigenschaften färben das ganze Bild. So vielschichtig wie sich ihre Einwohner präsentieren, so facettenreich wird die Gemeinde von aussen wahrgenommen werden.</p>
<p>Nun gibt es Gemeinden, die man vornehmlich als Schlafgemeinde bezeichnet und andere, in denen das öffentliche Leben pulsiert. Gewerbebetriebe und Dienstleistungsunternehmen bieten Arbeitsplätze an; kulturelle Einrichtungen, Gaststätten oder die Natur bieten Möglichkeiten die Freizeit genussvoll zu verbringen.</p>
<p>Viele Vereine für ganz unterschiedliche Betätigungsfelder tragen ihren Teil zum sozialen Leben bei. Aber es braucht aktive Mitmenschen, die sich in diesem Umfeld betätigen. Je weniger Menschen, die sich für eine Aufgabe an der Gesellschaft engagieren, desto ärmer wird diese. Frei nach dem Motto, je mehr man gibt, desto mehr profitieren alle und umso mehr bekommt man auch zurück.</p>
<p>Wie schon erwähnt, die Gemeinde oder eben die Gemeinschaft ist ein dem Staat untergeordneter, öffentlichrechtlicher Verband und kleinster Verwaltungsbezirk. Und diese Gemeinschaft profitiert von ihren Akteuren. Dies soll also eine Aufforderung an alle Bürger sein, sich in ihrem eigenen Interesse für ihre Gemeinde zu engagieren. Wer nichts unternimmt, darf sich nicht wundern (oder ärgern), dass sich wenig bewegt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Christus ist das Haupt der Kirche (von einem Bruder aus Paris)]]></title>
<link>http://gemeindedna.wordpress.com/2009/11/30/christus-ist-das-haupt-der-kirche-von-einem-bruder-aus-paris/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:12:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemeindedna</dc:creator>
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<description><![CDATA[Christus ist das Haupt seiner Kirche. Nur Christus ist das Haupt. Alle Mitglieder der Kirche sind di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Christus ist das Haupt seiner Kirche. Nur Christus ist das Haupt. Alle Mitglieder der Kirche sind di]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weihnachtspakete]]></title>
<link>http://koegel.wordpress.com/2009/11/30/weihnachtspakete/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 12:53:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mathis</dc:creator>
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<description><![CDATA[Für die Ukraine wurden Weihnachtspakete gesammelt. Danke für alle die mitgemacht haben. Die Pakete s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
<p>Für die Ukraine wurden Weihnachtspakete gesammelt. Danke für alle die mitgemacht haben. Die Pakete sind nun auf dem Weg dorthin. Mögen diese Taten für die Fremden ein tolles Geschenk sein.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Thanksgiving]]></title>
<link>http://halbtagsblog.wordpress.com/2009/11/30/thanksgiving/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 23:15:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>tabletpcteacher</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine amerikanische Freundin von uns wird jedes Jahr im Herbst wehmütig, wenn alle in ihrer Heimat Th]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine amerikanische Freundin von uns wird jedes Jahr im Herbst wehmütig, wenn alle in ihrer Heimat Thanksgiving feiern. Ein Fest, dass hierzulande – im Gegensatz zu Halloween – nicht sonderlich verbreitet ist.</p>
<p>Ihr zur Freude haben wir vor vielen Jahren angefangen, für sie und mir ihr Thanksgiving zu feiern. Jahr für Jahr, Ende November.</p>
<p>Inzwischen leben wir in einer anderen Stadt und man hat sich ein wenig aus den Augen verloren. Aber eine Familientradition ist entstanden, und gestern war es wieder soweit. Wir feierten Thanksgiving.</p>
<p>Mit Truthahn (für mich als Vegetarier grandios), viel Wein (<a href="http://halbtagsblog.wordpress.com/2009/10/30/wir-haben-eine-regel/">…</a>) und mit den Menschen, die uns in diesem Jahr ganz besonders intensiv begleitet und geprägt haben. Wir essen gut und viel und nach dem Hauptgericht kehrt eine ganz merkwürdige, fast spirituelle Ruhe ein. Jeder sinniert im Stillen über das vergangene Jahr und schließlich beginnt eine Dankesrunde. Jeder erzählt von dem, wofür er dankbar ist.</p>
<p>Es ist</p>
<p align="center">atemberaubend.</p>
<p align="left">Ansteckend.</p>
<p align="left">&#160;</p>
<p align="left">Ich bin für unendlich viele Dinge dankbar. Familie. Gemeinde. Beruf.</p>
<p align="left">Für nichts in der Welt würde ich dieses schöne Fest wieder eintauschen. </p>
<p align="left">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Danke, Junelle <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Pogromstimmung" gegen Muslime in der Schweiz]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/29/pogromstimmung-gegen-muslime-in-der-schweiz/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:33:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Schweizer haben entschieden, den Bau von Minaretten künftig zu verbieten. Muslime sind entsetzt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Schweizer haben entschieden, den Bau von Minaretten künftig zu verbieten. Muslime sind entsetzt.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[«Eine grosse Peinlichkeit»: Reaktionen auf das Minarett-Verbot]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/29/intolerante-schweiz-minarett-verbot/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:02:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Ton ist ernst: Internationale Medien sprechen von einem «Problem», das sich die Schweizerinnen u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Ton ist ernst: Internationale Medien sprechen von einem «Problem», das sich die Schweizerinnen u]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Advent: Gott kommt, dass Friede werde ?]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/29/advent-gott-kommt-dass-friede-werde/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:24:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/29/advent-gott-kommt-dass-friede-werde/</guid>
<description><![CDATA[Wie ist unsere Welt ? Wenn man sich umsieht, könnte man manchmal die Angst kriegen. Krieg und Terror]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie ist unsere Welt ? Wenn man sich umsieht, könnte man manchmal die Angst kriegen. Krieg und Terror]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorsicht Tradition!]]></title>
<link>http://donralfo.wordpress.com/2009/11/29/vorsicht-tradition/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:37:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>donralfo</dc:creator>
<guid>http://donralfo.wordpress.com/2009/11/29/vorsicht-tradition/</guid>
<description><![CDATA[Sehr guter Artikel von Storch. Vor Jahren war ich mit einem Freund im Auto unterwegs. Wir hatten den]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sehr guter Artikel von Storch. Vor Jahren war ich mit einem Freund im Auto unterwegs. Wir hatten den]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bundespräsident stoppt von der Leyens Internetsperren]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/29/bundesprasident-stoppt-von-der-leyens-internetsperren/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 10:04:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Internet &#8211; Stopp für die Internetsperren. Bundespräsident Horst Köhler will das umstrittene Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Internet &#8211; Stopp für die Internetsperren. Bundespräsident Horst Köhler will das umstrittene Ge]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein Bedarf]]></title>
<link>http://gdanken.wordpress.com/2009/11/28/kein-bedarf/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 10:29:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marco</dc:creator>
<guid>http://gdanken.wordpress.com/2009/11/28/kein-bedarf/</guid>
<description><![CDATA[Karl ist ein ganz normaler Junge im Alter von zehn Jahren. Er spielt Fussball, zerstört Lego-Bauten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Karl ist ein ganz normaler Junge im Alter von zehn Jahren. Er spielt Fussball, zerstört Lego-Bauten und setzt auf Konfrontation beim anderen Geschlecht. Sonntags geht er sogar zur Kirche &#8211; weil man das so macht. Eigentlich macht er das sogar gerne. Nur ein Satz, den dummerweise viele der Leute da immer betonen, stört ihn irgendwie: „Jesus ist für unsere Schuld gestorben.“<br />
Nicht, dass er was gegen diesen Jesus hätte. Karl fühlt sich nur einfach nicht schuldig. Er kann mit diesem Satz einfach nichts anfangen. Und das macht ihn zu einem einsamen Gottesdienstbesucher. Denn um ihn herum reden alle mit schweren Worten davon, dass Jesus für ihre Schuld gestorben ist und dass das ja das Wichtigste ist. Und weil er das Wichtigste nicht versteht, so denkt Karl, gehört er nicht dazu. Und statt sich schuldig zu fühlen &#8211; damit auch er etwas mit diesem Jesus anfangen kann &#8211; fühlt er sich deswegen unglücklicherweise auch noch benachteiligt und ungerecht behandelt.</p>
<p>Dreiundzwanzig Jahre später: Karl ist endlich ein vollwertiger Teil der Gemeinde. Nach mehreren Bekehrungen kam er schließlich zu der Überzeugung, dass er als Mensch ja eine ganze Menge Schulden angehäuft hat, die ihm nur dieser Jesus wegnehmen kann. So spürt auch er nun die bittersüße Last der Schuld und kann jetzt mitreden, wenn es um diesen Jesus geht.</p>
<p>Eines Samstag abends ist ein besonderer Gottesdienst, bei dem Menschen aus der Gemeinde ihre Gedanken zu einem Thema von der Kanzel aus mit den anderen teilen. Das Thema an diesem Abend ist: Das Kreuz des 21. Jahrhunderts.<br />
Nach einem Mann und einer Frau aus der Gemeinde tritt plötzlich ein Fremder hinter die Kanzel. Er sieht etwas heruntergekommen aus und redet mit klaren, lauten Worten: „Gott spricht die Menschen schuldig, auch wenn sie von ihrer Schuld nichts spüren. Und genauso hat Sein Sohn ihnen ihre Sünden am Kreuz weggenommen. Sünden, von denen sie noch gar nichts wussten. Er geht zu den Gefangenen und zerreißt ihre Ketten. Er geht zu den Ängstlichen und lässt ihnen eine neue Sonne aufgehen. Er schenkt den Verzweifelten eine Freiheit, von der sie noch gar nicht wussten, dass sie existiert und ihnen fehlt.“</p>
<p><a href="http://gdanken.wordpress.com/files/2009/11/2009_11_wind.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-537" title="2009_11_wind" src="http://gdanken.wordpress.com/files/2009/11/2009_11_wind.jpg" alt="" width="420" height="186" /></a></p>
<p>Und in diesem Moment ist es, als würden die Kirchenfenster unter dem Druck des Windes, der von draußen dagegen bläst, bersten. Doch die Last der Schwermut hält von innen dagegen und nichts geschieht. Die Worte verhallen im Raum und in der folgenden Stille merkt man, dass eine Welle der Unmut anschwillt und auf die Kanzel zuläuft. Ein älterer Mann bemerkt geistesgegenwärtig die zynischen Blicke und geht leichten Schritts zu dem Mann hinter der Kanzel. Mit gönnerhafter Miene flüstert er ihm zu: „Verehrter Herr; in dieser Kirche sitzen eine ganze Menge Menschen, die Schweres erlebt und durchlitten haben. Dass wir uns trotz allem hier so versammeln können ist keine Selbstverständlichkeit. Wissen Sie, was uns der Zusammenhalt dieser Gemeinschaft von gefallenen Menschen kostet?“<br />
Das darauf folgende Schweigen interpretiert der Fragende als Einladung, fortzufahren: „Dann wissen Sie sicher auch, was wir hier ganz und gar nicht gebrauchen können&#8230;“</p>
<p>„Ja, ich weiß es.“ gibt der Fremde nach einer kurzen Pause zurück und Tränen treten in seine Augen. Er geht zur Wand hinter dem Altar, hebt seine Arme &#8211; wobei Wundmale an seinen Händen hervortreten, nimmt das hölzerne Kreuz herunter und verlässt mit diesem die Kirche.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muslimische Pilger: Wallfahrt nach Mekka]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/28/muslimische-pilger-wallfahrt-nach-mekka/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:10:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
<guid>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/28/muslimische-pilger-wallfahrt-nach-mekka/</guid>
<description><![CDATA[Muslimische Pilger beten auf ihrem Weg nach Mekka. Die Wallfahrt, der sogenannte Hadsch, führt jedes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Muslimische Pilger beten auf ihrem Weg nach Mekka. Die Wallfahrt, der sogenannte Hadsch, führt jedes]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das Geheimnis wachsender Gemeinden]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/26/das-geheimnis-wachsender-gemeinden/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:50:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>achti76</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Wir sind nicht Kirche im Abbruch, wir sind Kirche im Aufbruch&#8221;, meinte Wolfgang Huber n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Wir sind nicht Kirche im Abbruch, wir sind Kirche im Aufbruch&#8221;, meinte Wolfgang Huber n]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Chronik von Neuses:::Pfarrer Joh.Georg Schweinfest]]></title>
<link>http://neuses.wordpress.com/2009/11/25/chronik-von-neusespfarrer-joh-georg-schweinfest/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:00:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>marianacarranza</dc:creator>
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<description><![CDATA[So geschah es wie der Pfarrer Joh.Georg Schweinfest dazu kam, diese Chronik von Neuses am Ende seine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So geschah es wie der Pfarrer Joh.Georg Schweinfest dazu kam, diese Chronik von Neuses am Ende seines Lebens zu schreiben und wie in Winter 1932 Alumnus Robert Braun sie mit der Schreibmaschine geschrieben hat:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 446px"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2640/4134208066_5e819abbe1_b.jpg" target="_blank"><img title="Pfarrer Joh. Georg Schweinfest 1850-1925" src="http://farm3.static.flickr.com/2640/4134208066_5e819abbe1_b.jpg" alt="" width="436" height="614" /></a><p class="wp-caption-text">Pfarrer Joh. Georg Schweinfest 1850-1925</p></div>
<p><em>Pfarrer Joh. Georg SCHWEINFEST geb. 1850 gest. 1925</em></p>
<p><em>Durch das SCHWEINFEST-WAPPEN bin ich für die Erforschung meiner Herkunft interessiert worden. Nach Schilderungen meines Vaters, fragte ich Frau Kratsch, geborene Hummel, wohnhaft in Neuses Nr. 20, ob sie über Schweinfest etwas wisse, denn ihr Haus ist mit dem Eingangsstein geziert:</em></p>
<blockquote><p><em>18  JOHANNES SCHWEINFEST  63</em></p></blockquote>
<p><em>Sie gab mir den Schweinfest-Stammbaum, den ihr Großonkel Pfarrer Joh. Georg hat anfertigen lassen, sowie die Ortsgeschichte von Neuses, die der vorgenannt nach Pfarrmatrikeln zusammengestellt hat und die von Pfarrer Robert Braun 1932 geschrieben worden ist, und dessen Fotoalbum.</em></p>
<blockquote>
<p style="text-align:center;"><em><span style="text-decoration:underline;">Ortsgeschichte</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:center;"><em><span style="text-decoration:underline;"> </span></em></p>
<p style="text-align:center;"><em>des schmucken Haßgaudörfleins  N e u s e s  b./Hofheim</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>nach Pfarrmatrikeln zusammengestellt</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>von Hochwürden Herrn Geistlichen Rat Johannes Schweinfest</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>fr. Pfarrer in Schweinheim b./Aschaffenburg, geboren zu</em></p>
<p style="text-align:center;"><em>Neuses, gestorben in Schweinheim.</em></p>
<p><em>Vorliegende Ortsgeschichte von Neuses entstammt dem Nachlaß meines Großonkels, Geistl. Rat Schweinfest. Den unermüdlichen Priestergreis hat der Tod aus seiner Arbeit herausgerissen, und es ist daher die Ortsgeschichte an einigen Stellen unvollständig. lch wurde gebeten, die hinterlassene Arbeit in einigen Exemplaren mit der Schreibmaschine zu schreiben. In einem späteren Anhang will ich mich bemühen, die fehlenden Teile zu ergänzen und wäre allen denen dankbar, die mir in den bestehenden Lücken Aufschluß geben konnten. Auch das schone Heimatlied des am 15. August 1931 verstorbenen Hauptlehrers Karl Schader ist in die Ortsgeschichte mit aufgenommen. Ihm und besonders dem Verfasser sei die Ortsgeschichte ein ehrendes Andenken!</em></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://farm3.static.flickr.com/2801/4134208394_d4c321f74e_b.jpg" target="_blank"><img title="Robert Braun Alumnus 1932" src="http://farm3.static.flickr.com/2801/4134208394_d4c321f74e_b.jpg" alt="Robert Braun Alumnus 1932" width="300" height="430" /></a><p class="wp-caption-text">Robert Braun Alumnus 1932</p></div>
<p><em>Würzburg, den 6. Januar 1932 Robert Braun, Alumnus</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das Herz von Jenin (DVD-Tipp)]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/25/das-herz-von-jenin-dvd-tipp/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:12:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 i]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Das Herz von Jenin erzählt die wahre Geschichte Ismael Khatibs, dessen 12-jähriger Sohn Ahmed 2005 i]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Die große Frage]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/24/die-grose-frage/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:59:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was ist der Sinn meines Lebens ? - Zu Wolfgang Erlbruchs Buch: &#8220;Die große Frage&#8220;. Vorder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was ist der Sinn meines Lebens ? - Zu Wolfgang Erlbruchs Buch: &#8220;Die große Frage&#8220;. Vorder]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Hingabe oder Interesse ?!]]></title>
<link>http://silashanisch.wordpress.com/2009/11/24/hingabe-oder-interesse/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:55:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>silashanisch</dc:creator>
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<description><![CDATA[Soeben habe ich folgenden Satz von Saint-Exupery gelesen: &#8220;Eine Gemeinschaft ist nicht die Sum]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Soeben habe ich folgenden Satz von Saint-Exupery gelesen:</p>
<blockquote><p><strong><span style="color:#333399;">&#8220;Eine Gemeinschaft ist nicht die Summe von Interessen, sondern die Summe an Hingabe!&#8221;</span></strong></p></blockquote>
<p>Ich glaube, dieser Satz kann uns im Blick auf unser Leben und unsere Gemeinde(n) zu denken geben. Geht es uns um das Interesse, dass Interesse den Laden am laufen zu halten. Oder sind wir an Jesus hingegeben, leben wir mit unserem Leben Hingabe, zeigen wir durch diese Hingabe unsere Liebe zu Gott? Ich glaube es lohnt sich, mal drüber nachzudenken. Bist du interessiert oder hin und weg, sprich hingegeben? <strong>SInd wir tatsächlich Gemeinschaft?!</strong></p>
<p>Lasst uns zu einer hingegebenen Gemeinschaft werden, so wie sich Jesus an uns verschenkt und hingegeben hat.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Westerwelle: "Besondere Verantwortung" für Israel]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/24/westerwelle-verantwortung-fur-israel/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:44:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Außenminister besucht Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem. Bundesaußenminister Westerwelle in Israel:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Außenminister besucht Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem. Bundesaußenminister Westerwelle in Israel:]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Meinung: "Darum Israel!"]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/28/meinung-darum-israel/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 22:06:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Linke Antisemiten verhindern in Hamburg einen Film von Claude Lanzmann. - Es gibt immer noch Mensche]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Linke Antisemiten verhindern in Hamburg einen Film von Claude Lanzmann. - Es gibt immer noch Mensche]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Amerika feiert Thanksgiving]]></title>
<link>http://johnkristin.wordpress.com/2009/11/27/amerika-feiert-thanksgiving/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 21:03:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>johnkristin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Was wir in Deutschland Erntedankfest nennen wird hier in Amerika &#8220;Thanksgiving&#8221; genannt.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://johnkristin.files.wordpress.com/2009/11/112709_2100_amerikafeie1.jpg?w=444&#038;h=313" alt="" width="444" height="313" align="right" />Was wir in Deutschland Erntedankfest nennen wird hier in Amerika &#8220;Thanksgiving&#8221; genannt. Und im Zentrum steht das gemeinsame Essen. Uns so wurde in der Gemeinde ein gemeinsames &#8220;Thanksgiving&#8221; Essen veranstaltet.</p>
<p><img src="http://johnkristin.files.wordpress.com/2009/11/112709_2100_amerikafeie2.jpg?w=251&#038;h=354" alt="" width="251" height="354" align="left" />Während die Gemeinde für den berüchtigten Putenbraten sorgte, durfte jeder mit gewissen Spezialitäten das gemeinsame Essen verschönern. Johannes durfte etwas beim Aufbau mithelfen, was ihn stark an ähnliche Feste bei uns in der Gemeinde <img src="http://johnkristin.files.wordpress.com/2009/11/112709_2100_amerikafeie3.jpg?w=347&#038;h=392" alt="" width="347" height="392" align="right" />erinnerte.</p>
<p>Von dem Essen gab es wie immer reichlich, so dass sich so manch einer richtig satt essen konnte. (-:</p>
<p><img src="http://johnkristin.files.wordpress.com/2009/11/112709_2100_amerikafeie4.jpg?w=319&#038;h=317" alt="" width="319" height="317" align="left" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Abschied von Dalmiro]]></title>
<link>http://johnkristin.wordpress.com/2009/11/27/abschied-von-dalmiro/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:29:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>johnkristin</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dalmiro war hier ebenfalls ein Intern (Praktikant) so wie wir. Sein Ziel war es ebenfalls Englisch z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://johnkristin.files.wordpress.com/2009/11/112709_2027_abschiedvon1.jpg" alt="" align="right" />Dalmiro war hier ebenfalls ein Intern (Praktikant) so wie wir. Sein Ziel war es ebenfalls Englisch zu lernen um sich auf seinen Missionsdienst vorzubereiten. Ein Ziel, welches er ansteuert ist Indien. Er möchte gerne den Menschen dort, von der rettenden Liebe Jesu erzählen. Gibt es etwas Besseres??</p>
<p>Dalmiro selber kommt aus Bolivien, wo man es lange nicht so gut hat, wie in Amerika oder Deutschland!! Und so kam er mit viel Vertrauen nach Amerika, dass Gott ihn durch diese Zeit tragen wird. Und Gott hat es getan, Preis den Herrn. Auch wenn wir uns nur kurz überschnitten haben, haben wir unsere gemeinsame Zeit genossen. Wir kommen aus zwei ganz unterschiedlichen Ländern und Kulturen, und doch hat uns Eins verbunden, <img src="http://johnkristin.files.wordpress.com/2009/11/112709_2027_abschiedvon2.jpg" alt="" align="left" /> unsere Liebe zu Jesus.</p>
<p>Letzten Sonntag hat Dalmiro seinen Report (Abschlussbericht) gegeben, über seine Erfahrungen und Erlebnisse mit Gott in seinem Praktikum (natürlich alles auf Englisch).</p>
<p>Uns steht dass auch noch bevor, aber bis dann haben wir noch etwas Zeit.</p>
<p>Dalmiro thank you for the time together. God bless you.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mauergeflüster (Israel - Palästina)]]></title>
<link>http://theolounge.wordpress.com/2009/11/24/mauergefluster-israel-palastina/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:57:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>theolounge</dc:creator>
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<description><![CDATA[Junge Frauen aus Israel und Palästina machen «Ferien vom Krieg» und schicken ihre Vorurteile baden.-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Junge Frauen aus Israel und Palästina machen «Ferien vom Krieg» und schicken ihre Vorurteile baden.-]]></content:encoded>
</item>

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