<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>genf &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/genf/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "genf"</description>
	<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:21:10 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Dezember: gleich ein doppeltes Familientreffen in Offenburg!]]></title>
<link>http://marathonundlaenger.wordpress.com/2009/11/20/dezember-doppeltes-familientreffen-in-offenburg/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:31:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>marathonundlaenger</dc:creator>
<guid>http://marathonundlaenger.wordpress.com/2009/11/20/dezember-doppeltes-familientreffen-in-offenburg/</guid>
<description><![CDATA[Gengenbach im Kinzigtal ist ein wunderschönes kleines Städtchen im Badischen. Gengenbach ist nicht d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gengenbach im Kinzigtal ist ein wunderschönes kleines Städtchen im Badischen. Gengenbach ist nicht d]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Islamhass 2.0]]></title>
<link>http://schweizermuslim.wordpress.com/2009/11/18/islamhass-2-0/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 06:35:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>schweizermuslim</dc:creator>
<guid>http://schweizermuslim.wordpress.com/2009/11/18/islamhass-2-0/</guid>
<description><![CDATA[Diffamierende, verleumdende und hetzerische Kampagnen wie die der SVP bereiten den Weg für Gewalt un]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Diffamierende, verleumdende und hetzerische Kampagnen wie die der SVP bereiten den Weg für Gewalt und Chaos. In Genf wurde die Moschee mit schweren Steinen beschossen. Die Gewalt gegen Muslime nimmt stark zu in Europa und der Schweiz. Die Muslime die hier aufgewachsen sind, haben im Geschichtsunterricht alle gesehen zu was das &#8220;aufgeklärte christliche Abendland&#8221; fähig ist. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten wurde schon mal gegen religiöse Minderheiten gehetzt. Angefangen hat es mit Karikaturen, gefolgt sind Boykotte, danach kamen diskriminierende Gesetze, Gotteshäuser wurden abgebrannt, bis schlussendlich 6 Millionen Menschen umgebracht wurden, weil sie in eine Synagoge anstatt in eine Kirche gingen.<br />
Karikaturen hatten wir schon (Dänemark), diskriminierende Gesetze sind sozusagen &#8220;in Verhandlung&#8221;, eine Moschee wurde schon angegriffen&#8230;.. wie soll es weitergehen mit der Schweiz? Eine Antwort auf diese Frage werden wir bei der nächsten Abstimmung erhalten.<br />
Eins ist klar: Wir Schweizer Muslime sind hier zu Hause, wir werden nicht gehen, noch werden wir auf Moscheen oder Minarette verzichten. Wir sind hier zu Hause.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie zivilisiert sind westliche Industrieländer? ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/12/wie-zivilisiert-sind-westliche-industrielander/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 19:21:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/12/wie-zivilisiert-sind-westliche-industrielander/</guid>
<description><![CDATA[Die westliche &#8220;Zivilisation&#8221; der Industrieländer, so wie sie auf andere Länder abstrahlt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/9SUjYt0pdi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/9SUjYt0pdi8&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Die westliche &#8220;Zivilisation&#8221; der Industrieländer, so wie sie auf andere Länder abstrahlt, steht leider verstärkt für Anmaßung, Doppelzüngigkeit, für Intelligenz im Sinne von unehrlich, hintergehend und kriminell mit dem Etikett der Demokratie, die in den westlichen Ländern nach Möglichkeit in kontrollierbare Grenzen gesetzt wird.<br />
Westliche Industrieländer zeigen leider immer mehr ihr unzivilisiertes Gesicht, indem sie ihre wahren wirtschaftlichen, strategischen Ziele offenbaren. Aufstrebende Länder zeigen diese Art von Zivilisation im Extremen &#8211; Wirtschaftsdiktatur China.</p>
<p>Wie werden die nächsten Generationen von &#8220;Leistungsträgern&#8221; in der Globalwirtschaft oder Europapolitik dieses &#8220;Bild der westlichen Ziele&#8221; weiterzeichnen wollen. Es wird Zeit die künstlichen Farben umzutauschen in freundlichere natürliche Farben, um dann menschliche Motive zu wählen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[10. RabenFlug:]]></title>
<link>http://rabenzeit.wordpress.com/2009/11/10/10-rabenflug/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 08:35:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Der Rabe</dc:creator>
<guid>http://rabenzeit.wordpress.com/2009/11/10/10-rabenflug/</guid>
<description><![CDATA[Kein Völkermord in Darfur &#8230; &#8230; weil ein Muslim keinen Völkermord begehen kann. Ah, das hä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kein Völkermord in Darfur &#8230; &#8230; weil ein Muslim keinen Völkermord begehen kann. Ah, das hä]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die glücklichsten Genferinnen]]></title>
<link>http://lasuisseromande.wordpress.com/2009/11/06/die-glucklichsten-genferinnen/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:07:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>heulema</dc:creator>
<guid>http://lasuisseromande.wordpress.com/2009/11/06/die-glucklichsten-genferinnen/</guid>
<description><![CDATA[8.11.09 Für lüt wo ne einigermasse günstigi wohig suche isch genf grad gar nüt. Es git die wohnige e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>8.11.09</p>
<p>Für lüt wo ne einigermasse günstigi wohig suche isch genf grad gar nüt. Es git die wohnige eifach nit. Au für velofahrer zb isch genf nüt, alles isch mit autoverstellt und gfahre wird wie verruggt. Für pendler wo jede tag vo frankrich in dstadt chömme cho schaffe, isch es alles anderi als luschtig, me schiebt dene pendler alli problem wo dstadt het in dschue. Im nahe oste seit me sich au als wie meh – dass genf allwä doch nit ihri lieblingsstadt sig Inere umfrog wo me d genfer gfrogt het, was ne am beschte an ihrer stadt gfallt, seit dmehrheit – dr see. Und das isch jo nit grad stadt. An zweiter stell erwähne si ihri eigene vier wänd – das isch noweniger dstadt. Für alli wo freud an reiner luft hän, isch genf au nüt Es liggi sogar e nukleari wulche über genf het me imene französische fernsehkanal chönne ghöre Aber: über 100 millione biene fühle sich in genf pudelwohl, betreut vo öppe 200 imker. Sie mache über 60 kg honig und jetz chunnts, de honig us dere betonwüeschti isch, ernschthafti untersuechige und tescht hän das jetz ergä, isch absolut super. Vo genf – dr martin heule</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Iran Is Winning]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/19/iran-is-winning/</link>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:54:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Moe</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/19/iran-is-winning/</guid>
<description><![CDATA[Michael Rubin berichtet, dass man die Genfer Gespräche im Iran &#8211; zu recht &#8211; als Sieg wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Michael Rubin berichtet, dass man die Genfer Gespräche im Iran &#8211; zu recht &#8211; als <a href="http://corner.nationalreview.com/post/?q=YTQ3ODU3NTU3MDdmMDY4YzNiN2MzMjI1NjYzNGI1MjQ=">Sieg wertet</a>:</p>
<blockquote><p>On Friday, Ayatollah Ahmad Jannati, delivering the Islamic Republic&#8217;s official sermon on behalf of the Supreme Leader, discussed Iran&#8217;s meetings earlier this month with the U.S. diplomats in Geneva. The comments came as the United States and its allies sought to build on their &#8220;success&#8221; two weeks ago.  According to <a href="http://www.farsnews.net/newstext.php?nn=8807240481">Jannati</a> (h/t Ali Alfoneh, whose translation follows):</p></blockquote>
<blockquote><p>&#8220;These meetings [in Geneva] were a great victory and a sign of strength and dignity of the country and proved to the Westerners that they can&#8217;t bully the Islamic Republic of Iran&#8230;Prior to the meetings the Islamic Republic, had sent an incentive package to the Westerners&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;In this package there was nothing about the nuclear issue of Iran&#8230;At these meetings there were some powers which tried to discuss Iran&#8217;s nuclear issue, but Jalili [Secretary of the Supreme National Security Council] who protected Iran&#8217;s honor during the meetings announced that he had not gone to Geneva to investigate our country&#8217;s nuclear issues and that the order of the discussion must be Iran&#8217;s proposed package which led to ignoring of the nuclear issue at the meetings&#8230;&#8221;<!--more--></p>
<p>&#8220;The Deputy Foreign Minister of the United States [sic] tried on three occasions during the meetings to meet Jalili, but Jalili did not accept&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;At the end, and after the end of one of the meetings an American authority, approached Jalili and says that he wants to engage in a dialogue, and Jalili accepts the wish of the Deputy Foreign Minister of the United States&#8230;In the beginning of the conversation, between the Deputy Foreign Minister of the United States and Jalili, the American authority discussed the nuclear issue and stresses the importance of issues related to nuclear energy to Jalili, but Jalili, addressing the Deputy American Foreign Minister, says that the issues related to Iran&#8217;s nuclear question have been solved and there is no reason to discuss them&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;The Deputy Foreign Minister of the United States at this meeting also said that some discussions about lack of respect for human rights are being discussed. Jalili addressing this American authority says that we too have heard that Obama has said that you will end torture in the United States, after which the American authority looked down&#8230;&#8221;</p>
<p>President Obama, Secretary Clinton: This is not what success looks like.</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schweigen ist Blei reden ist Gold]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/10/16/schweigen-ist-blei-reden-ist-gold/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 12:02:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/2009/10/16/schweigen-ist-blei-reden-ist-gold/</guid>
<description><![CDATA[Es bedarf keines Goldstone Reports um zu erkennen, daß es sich bei dem weihnachtlichen Morden der is]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Es bedarf keines Goldstone Reports um zu erkennen, daß es sich bei dem weihnachtlichen Morden der is]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bemerkenswert, aber ohne Pointe: ]]></title>
<link>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/14/bemerkenswert-aber-ohne-pointe/</link>
<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 18:31:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>ivar</dc:creator>
<guid>http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/14/bemerkenswert-aber-ohne-pointe/</guid>
<description><![CDATA[Das gehört vielleicht auch in die von Frau Ansku so originell bestückte Rubrik Unnützes Wissen, aber]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das gehört vielleicht auch in die von Frau Ansku so originell bestückte Rubrik <a href="http://frauansku.wordpress.com/2009/10/14/unnutzes-wissen-xxi/#comment-5104">Unnützes Wissen</a>, aber manchmal ist es schon merkwürdig, wie sich plötzlich zwei ganz unterschiedliche historische Perspektiven zusammenschieben und Dinge, die man eigentlich, getrennt an unterschiedlichen Orten des Gedächtnisses schon immer irgendwie wußte, an einem tatsächlichen Ort zusammenfallen:<br />
Zum Beispiel, dass das Hotel Beau Rivage in Genf Schauplatz des Todes  von Uwe Barschel und außerdem auch von Kaiserin Elisabeth von Österreich war.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mobiles Internet]]></title>
<link>http://narrenkaiserin.wordpress.com/2009/10/08/mobiles-internet/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 16:03:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Narrenkaiserin</dc:creator>
<guid>http://narrenkaiserin.wordpress.com/2009/10/08/mobiles-internet/</guid>
<description><![CDATA[Da ich in der nächsten Zeit öfters mal geschäftlich und privat nach Genf fahren muss und das doch au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Da ich in der nächsten Zeit öfters mal geschäftlich und privat nach Genf fahren muss und das doch auch um die 3 Stunden Zugfahrt sind, ich nicht immer lesen oder lernen will, mich schon ein paar Leute im Internet vermissen, habe ich mich heute aufgemacht und mobiles Internet erworben. </p>
<p>Wird zwar erst Morgen aufgeschaltet, aber immerhin hab ich ein Sonderangebot erwischt und musste nur die SIM-Karte bezahlen und hab ein ganzes Jahr lang keine monatlichen Kosten. Hab ne sogenannte Data Flat. Hoffentlich bewährt sie sich. Mal sehen und morgen mit der Lerngruppe gleich mal ausprobieren. Hoffe, sie hält, was sie verspricht! </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Alles beim Alten oder ein erneuter Sieg des Islamofaschismus]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/05/alles-beim-alten-oder-ein-erneuter-sieg-des-islamofaschismus/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 08:15:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mr. Moe</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/05/alles-beim-alten-oder-ein-erneuter-sieg-des-islamofaschismus/</guid>
<description><![CDATA[Menschen mögen in der Lage sein, sich zu ändern, und dies bisweilen sogar auch tatsächlich einmal tu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Menschen mögen in der Lage sein, sich zu ändern, und dies bisweilen sogar auch tatsächlich einmal tun, für Ideologien gilt dies indes nicht. Nach einer guten Woche ohne den Konsum von Medien &#8211; ein Wort, das, es kann nicht oft genug betont werden, keinesfalls zufällig ein Anagramm von &#8220;meiden&#8221; ist &#8211; bestätigt die Durchschau der <em>Frankfurter Rundschau</em> (FR)* diese Erkenntnis, deren Wahrheitsgehalt ohnehin nie ernsthaft zu bezweifeln war.</p>
<p>Die sich in diesem Fall sowohl ihrer eklatanten logischen Widersprüche als auch jeglicher vermeintlich klug machender Erfahrung zum Trotz partout nicht wandeln wollende, weil eben prinzipiell nicht wandelbare, Ideologie, ist die Ideologie des Appeasements. Am 28. September schreibt Birgit Cerha in der <em>FR </em>unter dem Titel &#8220;Iran provoziert mit Raketentests&#8221;:</p>
<blockquote><p>Die Islamische Republik setzt im Atomstreit mit dem Westen nun voll auf Konfrontation.</p></blockquote>
<p>Einmal mehr wird eine Meldung, die nichts Neues enthält, sondern seit Langem Bekanntes und Altbewährtes, in den Rang einer Nachricht erhoben. Denn wie Amir Taheri in <a href="http://www.amazon.de/Persian-Night-Under-Khomeinist-Revolution/dp/1594032408">&#8220;The Persian Night&#8221;</a>, seiner Analyse des im Iran herrschenden khomeinistischen Islamofaschismus, treffend schreibt, ist die Islamische Republik Iran &#8220;genetically programmed for war&#8221;. Und nicht trotzdem, sondern genau <em>deshalb </em>veröffentlicht die <em>FR</em> nur wenige Tage nach der wiederholten iranischen &#8220;Provokation&#8221; einen Text von Pierre Simonitsch mit dem Titel &#8220;Entspannung im Atomstreit&#8221;:</p>
<blockquote><p>Der Streit über das verdächtige [sic!] Nuklearprogramm Teherans hat sich spürbar verschärft.  Am Donnerstag einigte sich der Iran [sic!!] mit den fünf ständigen Mitgliedern des Weltsicherheitsrates (USA, Russland, Frankreich, Großbritannien, China) und Deutschland in Genf auf einen &#8220;intensiven Dialog&#8221;. Das nächste Treffen soll noch vor Ende Oktober stattfinden.</p></blockquote>
<p>Diese nicht überraschend positive Beurteilung des ebensowenig überraschend wenig ertragreichen Treffens in Genf eint die Gutgläubigen. <!--more-->So wertet Paul-Anton Krügerdas Ergebnis des Treffens in Genf in der  <em>SZ </em> der Logik des Appeasements folgend und die Meldung der <em>New York Times</em>, dass der Iran <a href="http://www.nytimes.com/2009/10/04/world/middleeast/04nuke.html?_r=3&#38;hp">über das notwendige Wissen verfüge, eine Atombombe zu bauen</a>, gekonnt bei Seite wischend gar als <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/500/489882/text/">&#8220;ein Geschäft, das allen nützt&#8221;</a>, einen &#8220;geschickten Schachzug&#8221;, der auch &#8220;im Interesse des Westens&#8221; sei . Der inhärente Widerspruch seiner Argumentation wird dabei bereits im Teaser ersichtlich:</p>
<blockquote><p>Nach Jahren des Stillstands ist nach den Genfer Gesprächen mit Iran endlich ein Ausweg aus dem Atomstreit in Sicht &#8211; vorausgesetzt, Teheran meint es wirklich ernst.</p></blockquote>
<p>Mit anderen Worten: nein, es ist kein &#8220;Ausweg aus dem Atomstreit&#8221; in Sicht. Es ist vielmehr John Bolton zuzustimmen, der in einer lesenswerten Analyse im <em>Wall Street Journal</em> schreibt, dass es sich um <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703628304574452933624279114.html?mod=rss_opinion_main">&#8220;Iran&#8217;s Big Victory in Geneva&#8221;</a> handle:</p>
<blockquote><p>Once again, Washington has entered the morass of negotiations with Tehran, giving Iran precious time to refine and expand its nuclear program. We are now even further from eliminating Iran&#8217;s threat than before Geneva.</p></blockquote>
<p>Und so ist es: die Zugeständnisse des Westens an den Iran verschaffen dem Regime nicht nur weitere Zeit, sondern werden von Ahmadinedschad, Khamenei und Co in nur allzu vertrauter Manier als das interpretiert werden, was sie ihrem Wesen nach auch tatsächlich sind: ein erneutes Zurückweichen vor der Barbarei.</p>
<p>*) Anmerkung zur <em>Frankfurter Rundschau</em>: die <em>FR</em> ist eine Zeitung, deren Niveau mit demjenigen der <em>taz</em> oder der <em>Süddeutschen Zeitung</em> verglichen werden kann. Sie ist &#8211; mit anderen Worten &#8211; ungenießbar und nur in Ausnahmefällen, in denen keine Alternative zu Verfügung steht, zu rezipieren.</p>
<p><strong>Quellen: </strong>Birgit Ceha: &#8220;Iran provoziert mit Raketentests&#8221;, in: Frankfurter Rundschau vom 28. September 2009, S. 11. sowie Pierre Simonitsch: &#8220;Entspannung im Atomstreit&#8221;, in: Frankfurter Rundschau vom 2. Oktober, S. 10.</p>
<p>Crossposted auf <em><a href="http://zeitungfuerdeutschland.wordpress.com/2009/10/05/alles-beim-alten-oder-ein-erneuter-sieg-des-islamofaschismus/">Zeitung für Schland</a>.<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[El-Baradei unterwegs nach Teheran: Ganz genau hinsehen!]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/02/elbaradei-unterwegs-nach-teheran-ganz-genau-hinsehen/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 21:37:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/02/elbaradei-unterwegs-nach-teheran-ganz-genau-hinsehen/</guid>
<description><![CDATA[Der freundliche Gesprächpartner des iranischen Regimes mit gelegentlichem Hang zu übler Kumpanei mit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der freundliche Gesprächpartner des iranischen Regimes mit gelegentlichem <a href="http://castollux.blogspot.com/2009/05/el-baradeis-unruhmlicher-abgang-und-die.html" target="_blank">Hang zu übler Kumpanei mit eben diesem</a> will (soll) die Abmachungen von Genf festzurren. Es dürfte gelacht werden, wenn’s nicht so haarsträubend idiotisch wäre, dass ausgerechnet er mit der Führungsspitze in Teheran spricht.</p>
<p><strong>ElBaradei bound for Iran to pin down Geneva accord</strong></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>VIENNA</em><em> (<a href="http://news.yahoo.com/s/nm/20091002/wl_nm/us_nuclear_iran_iaea_2" target="_blank">Reuters</a></em><em>) – The head of the U.N. nuclear watchdog will head to Iran this weekend to pin down an Iranian pledge, made at talks with big powers on Thursday, to open a newly revealed uranium enrichment site to inspections. The Geneva meeting, which also yielded agreement on follow-up talks before the end of October, lowered tensions a notch in a protracted standoff over suspicions that Iran is secretly trying to develop nuclear weapons.</em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em> </em></p>
<p style="padding-left:30px;"><em>But Western officials said Iran should give access to the enrichment site quickly &#8212; within two weeks, some said &#8212; and go farther in gestures of transparency at the next talks to gain a longer respite from the threat of tougher U.N. sanctions.</em></p>
<p><!--more-->Iran emerged from the talks looking more cooperative but avoided the main issue by insisting on a sovereign right to atomic energy, again sidestepping an offer of trade incentives for suspending nuclear activity that has potential military applications.</p>
<p>A European diplomatic source said Iran would be pushed at the next meeting to address a demand it freeze any expansion of enrichment capacity, as an interim step toward suspension.</p>
<p>Iran also gave no ground on U.N. demands for unfettered U.N. inspections to verify that it is not hiding other nuclear production or research sites that would raise concerns about clandestine military intentions, as Western officials suspect.</p>
<p>&#8220;Yesterday&#8217;s talks were clearly a first step but others (by Iran) must follow,&#8221; German government spokesman Andreas Peschke told a news conference in Berlin.</p>
<p>U.S. President Barack Obama spoke of a &#8220;constructive beginning,&#8221; but said Iran must do much more to prove it was not accumulating enriched uranium for the purpose of producing atom bombs, rather than just fuel for atomic power plants as it says.</p>
<p>Russian Foreign Minister Sergei Lavrov said the tentative deals reached in Geneva &#8220;inspire cautious optimism&#8221; and added that it was important &#8220;to make sure these agreements are fully and timely met,&#8221; Interfax news agency reported.</p>
<p>RIA news agency quoted Lavrov as saying Iran agreed to grant International Atomic Energy Agency inspectors access to its second enrichment site &#8220;to resolve all the issues around (it).&#8221;</p>
<p><strong>DATES AND CONDITIONS</strong></p>
<p>Diplomats said IAEA chief Mohamed ElBaradei would fly to Tehran on Saturday and stay throughout Sunday to flesh out dates and conditions for IAEA access to the site, buried deep inside a mountainside near the Shi&#8217;ite holy city of Qom.</p>
<p>ElBaradei said this week that Iran was &#8220;on the wrong side of the law&#8221; in failing to declare the plant as soon as plans were drawn up. U.S., British and French intelligence services have determined that construction began 3-1/2 years ago.</p>
<p>Iran, which reported the remote site to the IAEA on September 21, said the time when U.N. monitors would be able to go there was &#8220;not far away,&#8221; but offered no time frame.</p>
<p>The European diplomatic source said Iran &#8220;did not say no&#8221; when Iran was prodded in Geneva to permit an IAEA visit to the site within two weeks. &#8220;It (timetable for access) will be a way to gauge if they are being serious,&#8221; he said.</p>
<p>&#8220;This (is) a matter of some urgency &#8230; not only just to open it up but also make sure &#8230; the IAEA would be able to talk to some of the engineers there and see documents and plans,&#8221; U.S. State Department spokesman Ian Kelly said in Washington.</p>
<p>ElBaradei was last in Iran in January 2008 to nudge Iran into implementing steps, still incomplete, to clarify concerns about possible military dimensions to its nuclear program.</p>
<p>Western officials said Iran had agreed &#8220;in principle&#8221; to ship out most of its low-enriched uranium for reprocessing in Russia and France. It would then be returned to power a Tehran reactor that makes medical isotopes for cancer care.</p>
<p>Western officials say this would reduce an enriched uranium stockpile in Iran that could potentially be &#8220;weaponized,&#8221; while replenishing fuel for the old reactor that is about to run out, because U.N. sanctions prevent Iran from importing its needs.</p>
<p>But in an early warning of problems ahead, a senior Iranian official denied Western accounts that Tehran had agreed to send out 80 percent of its enriched uranium stockpile.</p>
<p>&#8220;We have not agreed on any amount or any numbers,&#8221; he said.</p>
<p>(Additional reporting by Noah Barkin in Berlin, Crispian Balmer in Paris, Alistair Lyon in Beirut and Andrew Quinn in Washington; editing by Robin Pomeroy)</p>
<p>Quelle: <a href="http://news.yahoo.com/s/nm/20091002/wl_nm/us_nuclear_iran_iaea_2" target="_blank">Reuters</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MEMRI-Kurzmeldungen zu Genf]]></title>
<link>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/02/memri-kurzmeldungen-zu-genf/</link>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 20:34:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://freeirannow.wordpress.com/2009/10/02/memri-kurzmeldungen-zu-genf/</guid>
<description><![CDATA[Die Links bitte anklicken. Logisch &#8216;Kayhan&#8217; To West: Stop Demanding That We Freeze Urani]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Links bitte anklicken.</p>
<p><strong>Logisch</strong><a href="http://www.thememriblog.org/iran/blog_personal/en/20520.htm" target="_blank"><br />
&#8216;Kayhan&#8217; To West: Stop Demanding That We Freeze Uranium Enrichment</a></p>
<p><strong>Noch „logischer“</strong><a href="http://www.thememriblog.org/iran/blog_personal/en/20535.htm" target="_blank"><br />
Iran Nuclear Negotiator Jalili: No One Should Have Nuclear Weapons</a></p>
<p><strong>Zeitschinden wie gehabt</strong><a href="http://www.thememriblog.org/iran/blog_personal/en/20559.htm" target="_blank"><br />
Member Of Iranian Negotiating Team In Geneva: No Agreement On Date Of IAEA Visit To New Facility</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Israels UN-Botschafter in Genf kritisiert Goldstone-Bericht]]></title>
<link>http://eipnews.wordpress.com/2009/10/01/israels-un-botschafter-in-genf-kritisiert-goldstone-bericht/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:58:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>europeaninfopress</dc:creator>
<guid>http://eipnews.wordpress.com/2009/10/01/israels-un-botschafter-in-genf-kritisiert-goldstone-bericht/</guid>
<description><![CDATA[GENF &#8211; Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen in Genf, Aharon Leshno Yaar, hat in eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>GENF &#8211; <strong>Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen in Genf, Aharon Leshno Yaar, hat in einer Sitzung des UN-Menschenrechtsrats zu dem Bericht der Goldstone-Kommission Stellung genommen, der Israel einseitig wegen seiner Militäroperation im Gaza-Streifen anprangert </strong><em>( <a href="http://eip-news.co.cc/2009/10/israels-un-botschafter-in-genf-kritisiert-goldstone-bericht/" target="_blank">Mehr&#8230;. </a>)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[16/09 Genf]]></title>
<link>http://birnsteinsblog.wordpress.com/2009/09/17/1609-genf/</link>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 08:42:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>birnsteinsblog</dc:creator>
<guid>http://birnsteinsblog.wordpress.com/2009/09/17/1609-genf/</guid>
<description><![CDATA[Calvin-Plakat Genf Die Genfer, die trauen sich was: Während sich manche Kirchen nur ehrfürchtig dem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_415" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-415" title="Calvin-Plakat Genf" src="http://birnsteinsblog.wordpress.com/files/2009/09/dsc00194.jpg?w=225" alt="Calvin-Plakat Genf" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Calvin-Plakat Genf</p></div>
<p style="text-align:left;">Die Genfer, die trauen sich was: Während sich manche Kirchen nur ehrfürchtig dem großen Reformator nähern, ihn fast zum Heros stilisieren, blickt er in seiner ehemaligen Heimatstadt etwas versonnen &#8211; und mit Verlaub gesagt: etwas bedeppert &#8211; die Genferinnen und Genfer an. Ist das jetzt schon Heiligenbeleidigung oder Gotteslästerung? In dem Theaterstück, wurde mir erzählt, würde auch der &#8220;Fall&#8221; des Ketzers Michael Servet behandelt. Und zwar so, dass nicht Calvin den Ketzer angezeigt habe, sondern ein Sekretär, noch schlimmer: Calvin habe die Anzeige verhindern wolen. Sollte das stimmen, wäre das ein besonders eklatante Beispiel von Calvin-Reinwascherei, die ihm wohl noch mehr gegen den Strich als diese Plakate gegangen wären.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Le Pont und Geneve: Zwei schöne Stempel aus der Schweiz. ]]></title>
<link>http://postiques.wordpress.com/2009/09/09/le-pont-und-geneve-zwei-schone-stempel-aus-der-schweiz/</link>
<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 20:43:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ben</dc:creator>
<guid>http://postiques.wordpress.com/2009/09/09/le-pont-und-geneve-zwei-schone-stempel-aus-der-schweiz/</guid>
<description><![CDATA[Man kann Jura auch einzig vor dem Hintergrund der Gesetze der Natur studieren. Beispielsweise wenn m]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Man kann Jura auch einzig vor dem Hintergrund der Gesetze der Natur studieren. Beispielsweise wenn man ins Vallée de Joux reist, im winzigen Weiler Le Pont am Ufer des Lac de Joux eventuell kurz im <em>Restaurant du Lac</em> einkehren und dort von der Freiterrasse aus den Enten zuschauen, wie sie um das Ruderboot, das auf dem schmalen Uferstreifen liegt, herumwatscheln. Nebenbei lässt sich gut eine Ansichtskarte schreiben, mit der 1,30 Franken-Marke aus dem am 08. Mai ausgegebenen  Satz &#8220;Alte Bäume&#8221; frankieren und die mit der Trauerweise beklebte Karte dann vielleicht hundert Meter weiter gleich hinter der Boulangerie in den etwas angestoßenen Briefkasten werfen. Im Ergebnis wird die Karte sehr schön gestempelt und ins ferne Deutschland befördert, auf dass sich der Empfänger an diesem Anblick erfreut:</p>
<div id="attachment_120" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-120" title="LePont" src="http://postiques.wordpress.com/files/2009/09/lepont.jpg" alt="Briefmarke Trauerweide mit Stempel aus Le Pont" width="450" height="466" /><p class="wp-caption-text">Briefmarke Trauerweide mit Stempel aus Le Pont</p></div>
<p>Die Marke folgt dabei einem Gemälde des Künstlers Reinhard Fluri aus der nun wirklich winzligen Gemeinde Halten SO, also im Kanton Solothurn gelegen, die mit einem schönen ritterlichen Wohnturm aufwartet, in dem sich das <a href="http://www.halten.ch/index.php?nodeId=node47c00db0d3d71">Heimatmuseum des Bezirks Wasseramt</a> befindet. Wer sich intensiver mit der helvetischen Philatelie der letzten Jahre befasst, dem dürfte Reinhard Fluri als Gestalter schon öfter begegnet sein, so beispielsweise bei den Märchenmarken aus dem Jahr 2007.  Am obigen Beispiel freut man sich aber fast mehr über die im Vergleich zum deutschen Postalltag sehr sorgfältige Stempelung, wobei der Stempel mit einem wunderbaren Regionalbezug aufwartet und das Tal schmuck würdigt. Ortsname, Postleitzahl, Datum &#8211; alles gut lesbar. Selbiges gilt auch für die Stempelung eines Grußes, der aus dem vielleicht 70 Kilometer von Le Pont gelegenen Genf.</p>
<div id="attachment_121" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-121" title="geneve" src="http://postiques.wordpress.com/files/2009/09/geneve.jpg" alt="Einheimische Vögel 2008: Steinrötel" width="450" height="378" /><p class="wp-caption-text">Einheimische Vögel 2008: Steinrötel, gestempelt in Genf</p></div>
<p>Die selbstklebende  Briefmarke aus der Dauerserie Einheimische Vögel zeigt den Steinrötel (<em>Monticola saxatilis</em>). Der Erstverwendung der Marke mit dem blauköpfigen Vogel, der einst auch Pfälzische Weinberge bevölkerte, mittlerweile aber leider aus Deutschland so gut wie verschwunden ist, fiel auf den 08. Mai 2008. Wenn man die hier aufgebrachte Stempelung betrachtet, fühlt man sich besonders angesichts der Tatsache berührt, dass der erste Schweizer Poststempel vor 320 Jahren (also 1689)  ebenfalls in Geneve auf eine Sendung gedrückt wurde.</p>
<p>So liegt nun die Ausbeute dieses Briefmarkentages auf dem Tisch und stimmt fröhlich für den Abend, der auch die Kolorierung der mangels Scanner nur abfotografierten Poststücke dominiert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Urlaub]]></title>
<link>http://mopsschweizblog.wordpress.com/2009/09/06/urlaub/</link>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 15:18:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>mopsschweizblog</dc:creator>
<guid>http://mopsschweizblog.wordpress.com/2009/09/06/urlaub/</guid>
<description><![CDATA[So nachdem es jetzt etwas stiller war die letzten Wochen, möcht ich mal wieder einen Eintrag schreib]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So nachdem es jetzt etwas stiller war die letzten Wochen, möcht ich mal wieder einen Eintrag schreiben <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Warum war es so still? Nun ja, Besuch aus Deutschland, und dann war ich noch auf &#8220;Heimatsurlaub&#8221; für fast 2 Wochen. Schön wars. Alle Sehenswürdigkeiten von Genf mal jemandem anderes zeigen, weggehen, und Party <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kaum ist man wieder hier, gehts wieder vollgas los in Arbeit und Haus in Schuss halten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Eigentlich hätte ich noch ein paar Tage anhängen sollen um sich wieder gemütlich einzugewöhnen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nächste Woche kommt dann meine Sister auf Besuch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Gut dass am Donnerstag irgendein Feiertag ist und es deshalb etwas entspannter ist.</p>
<p>Filmtechnisch habe ich mal Dexter Staffel 1 und 2 angeschaut&#8230; woow das ist krass!! N Serienkiller der gleichzeitig bei der Spurensicherung ist&#8230; kann ich nur empfehlen.</p>
<p>So ich werd mich jetzt wieder meinem Sonntag widmen und die Wohnung etwas sauber machen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Staatsaffären und machtgeilen Despoten]]></title>
<link>http://shinjischneider.wordpress.com/2009/08/26/von-staatsaffaren-und-machtgeilen-despoten/</link>
<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 11:52:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>shinjischneider</dc:creator>
<guid>http://shinjischneider.wordpress.com/2009/08/26/von-staatsaffaren-und-machtgeilen-despoten/</guid>
<description><![CDATA[Die Schweiz war dieses Jahr bislang bei weitem nicht unterversorgt mit Skandalen. Neben der Hysterie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Schweiz war dieses Jahr bislang bei weitem nicht unterversorgt mit Skandalen. Neben der Hysterie]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[19.08.2009 - Google Maps und Google StreetView: Von Zürich bis Oberlunkhofen]]></title>
<link>http://peterpanch.wordpress.com/2009/08/19/19-08-2009-google-maps-und-google-streetview-von-zurich-bis-oberlunkhofen/</link>
<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 20:02:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>PeterPan</dc:creator>
<guid>http://peterpanch.wordpress.com/2009/08/19/19-08-2009-google-maps-und-google-streetview-von-zurich-bis-oberlunkhofen/</guid>
<description><![CDATA[Aber knapp an Jonen vorbei. Seit heute ist es offiziell: Google startet Streetview in der Schweiz. M]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Aber knapp an Jonen vorbei. Seit heute ist es offiziell: Google startet Streetview in der Schweiz. M]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aharon Leshno Yaar - Shmock of the week]]></title>
<link>http://kehraus.wordpress.com/2009/08/16/aharon-leshno-yaar-shmock-of-the-week/</link>
<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 19:06:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>kehraus</dc:creator>
<guid>http://kehraus.wordpress.com/2009/08/16/aharon-leshno-yaar-shmock-of-the-week/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Der neueste UN Meschenrechts-Report wurde nur geeschrieben um dem arabisch kontrollierten Men]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Der neueste UN Meschenrechts-Report wurde nur geeschrieben um dem arabisch kontrollierten Men]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Csokoládé, hegy, hó és Lausanne]]></title>
<link>http://horida.wordpress.com/2009/08/03/csokolade-hegy-ho-es-lausanne/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 20:19:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>horida</dc:creator>
<guid>http://horida.wordpress.com/2009/08/03/csokolade-hegy-ho-es-lausanne/</guid>
<description><![CDATA[Nagy némaságom eddig tartott, ugyanis ismét honföldön tartózkodom, és semmi esetre sem szándékozom a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Nagy némaságom eddig tartott, ugyanis ismét honföldön tartózkodom, és semmi esetre sem szándékozom a továbbiakban elhagyni a határokat. A családi tradíciós kéthetes kiruccanást megelőzte egy Balatononvígadamagyar, illetve az ex 12.a magja, ami abszolút felejthetetlen volt és szükséges volt egy hosszabb pihenés. Tengerpart helyett immár sokadik éve kerül voks az Alpokra, amit bár gyerekként elleneztem, mostanra annyira a részemmé, a nyaraim részévé vált, hogy bizony tudom már melyik a legjobb élelmiszerbolt, mi jellemzi az embereket, és hol érdemes információért kutakodni. Svájc nekem más világ, menedék és az abszolút nyugalom országa, olyan idilli hangulattal, amilyet csak egy film, vagy egy nyaralás képviselhet. Más mentalitás, értékrend és széttagolt összetartás, tisztaság és hamisítatlan alpesi élet, a virágokkal, a mélységekkel és magasságokkal, hegyek és völgyek között a végtelen mindenség ölében, aminek szerves részét képezik a faházak, a tehenek, a felvonók, a turisták, a wanderwegek a lá panorama, és az érzés, hogy itt jó, igen. Ahova még egyedül is elmennék egy hónapra, mert itt az ember összenő és együtt lüktet a természettel, elkerülhetetlen az együvé válás, és előbuzog az alkotóenergia. A pihenés aktív, az ember lánya ösztönözve van, előtérbe kerül a <em>citius, altius, fortius</em>, mert a világ teteje karnyújtásnyira van, és a Freizeitweg-eken nem lehet nem végigmenni.<br />
A svájci életérzés iránt életreszóló szerelem köttetik, mert a falvak házainak közelében patak csobog, aminek a partján vadon nő a mézédes málna, és ahogy az erdei szamócából, úgy az országból is hazavinne egy maroknyit az ember, hogy bármikor magáévá tehesse a pazar látványt. Hozzácsapva egy tavat, némi trance-t, meg egy naplementét, meg a futást &#8211; kérem, visszamegyek.<br />
Tudósítás Svájcföldről.</p>
<p style="text-align:center;"><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/98VM8SuQfao&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/98VM8SuQfao&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
St. Moritz Oberengadin. Tessék szépen beleszeretni. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">Tengerszemnyi luxus 1800 m-en, Gucci, Prada, Louis Vuitton és Rolex egymás hegyén hátán, egy aprócska faluban, ami mitadisten, a svájci felső 10 ezer találkozópontja. Hogy előbb volt e a pazar világ és úgy tömörültek a gazdagok, vagy fordítva, én megállapítani nem tudom, és a sokadik napon már azon sem csodálkoztam, hogy egy középkorú nő előttem Chanel táskába pakolta a paprikát meg a tejet a közértben. Én azért vígan elnézelődtem és beolvadtam a turistatömegbe, akiket egyáltalán nem zavart, hogy a kirakatokban 5000 frankos holmik és a magazinok stíluskirályainak kreációi vannak. Más.<br />
Első napi völgysétánk után úgy döntöttünk, hogy szívunk némi magaslati levegőt, mert tudni kell, hogy ott párás idő után másnap 70 km távolságot belátni a csúcsokról, és az aztán a <em>top of the world</em>&#8230; Hogy a légnyomás nekünk jó irányba kevergett az szentigaz, mert a Corwatsch szégyenkezés nélkül megmutatkozott nekünk. Átugrottunk egyet az olasz vidékre is, és bámulatos, hogy mennyire szétszabdalta az ember a természetet. Olykor szentségtörően kirívónak éreztem ezt a tevékenységet, nemzeti kultúra ide vagy oda. A svájci oldal zavarbaejtően tiszta, alpesi, bájos, míg az olasz a határ első házától indulva mediterrán, kusza, pálmafás, szűk és harsogó, közvetlen. Nyugalom kontra nyüzsgés, bon giorno vs grüss dich, muskátli vs leander. Várost is néztünk, és örömmel konstatáltam, hogy a svájci nép is olvas, olvas ám, de mindenütt. Padon, fűben, parkban, tóparton. Mert ezek a népek finnféle fazonok, strandolnak a hegyi tavakban, mezítláb gázolnak a patakokban és lábat lógatva olvasnak a stégen. És még rám mondják itthon, hogy halvérű vagyok&#8230; Ott amúgy is mindenki abszolút sportos, és az ember lányában önkéntelenül is feléled a mozgásösztön. Az a normális (avagy senki nem bámulja, miközben végrehajtja a tevékenységet), ha a jóember úszik, fut, kerékpárral megy a hegynek fel, ejtőernyőzik, vízisíel. Nekem csak a szaladgálás boldog öröme jutott, egyéb felszerelés híján, de bőven átéreztem a hegyi levegőn folytatott, endorfinszabadító aktivitás gyönyörét. Hm. És képzeljétek, ott még sport közben is mosolyognak (egymásra, némelyik magában is <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  az emberek.</p>
<p style="text-align:justify;">Mese hely ez, és talán nem csupán azért, mert nem magyar. Én imádom a hazámat, de a természetet még jobban, épp ezért különös azt látni, hogy mindezt a kincset meg kell osztani, behatárolni, neki területenként más jelleget adni. Tudom, nincs földi lény akit  ne vonzana a szép környezet, de ez más. Ez vallás, ez szerelem, ami másnak egyház, az nekem egy erdő. Ami másnak egy ima, nekem egy vízesés. Olyankor van igazán &#8220;futó flörtöm a világmindenséggel&#8221; (by B.E.), amit senki nem vesz el tőlem. A biztonság, a szabadság, a részegítő végtelenség, ami a természetben, az általa alkotott monumentális elemekben, a formákban, a színekben, a sejtekig menő részletekben rejlik.  Ezek után merje valaki azt állítani, hogy a hegyeknek nincs lelkük&#8230; És ehhez, az igazihoz, az embernek mint lénynek vajmi kevés köze van. Egyet tehet csak: megőrzi.<br />
Mert a svájciaknak ez valahogy megy.</p>
<p style="text-align:justify;">Egy hét után szedtük a híres magyar sátorfát, bőröndöt és kézitáskát, &#8211; és miután mindenféle nézőpontból lencsevégre kaptuk a 15 centis havat, ami reggelre esett &#8211; arrébb mentünk, a francia részlegre, <em>bon voyage</em>. Wallis (avagy Valais) tartomány már kevésbé alpesi, tulajdonképpen egy hosszú völgy, amelynek a végén a Genfi-tó terül el, és híres a sárgabarackjairól. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Midőn egy hegy oldalán volt a kb 15 házból álló &#8220;hatalmas&#8221; falunk, függőlegesen 2 km-t lehetett a teraszról belátni, és igen kérem, az isten háta mögötti kis faluban is van in-ter-net(!). Tehát a felvételiző bajtársak szerencsésebbjei házikedvenc laptopom segítségével  live panorámát kaptak a hósipkás hegycsúcsokról. Crans-Montana a szemközti település (1500 m) szintén luxus síparadicsom, jobbára télen, de divattervező kiállítást itt is láthat a nagyérdemű. Túráztunk az égig megint, sokat és sokszor, de csak annyit mondok, Bella Lui. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Nekem ennyi épp elég. Megjegyzem, az alpesi tehenek kifejezetten szelíd jószágok. Tapasztalat.</p>
<p style="text-align:justify;">Július 23. BME -ÉSZK építész. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Lausanne</strong> viszont város. Város, piszkos, zsúfolt, rohanós. A katedrális viszont hátborzongató időutazás az 1200-as évekbe, ki ne hagyja, aki arra jár. Piac is van, regénybe illő, kiabálós, zöldséges. A város dombra épült, a házak pedig jóformán egymásra. Az emberek lifttel közlekednek az utcán, és folyamatosan (mozgó)lépcsőznek. Rövid sétát tettünk csak, de néhány érdekesség a repertoárból: az aids terjedésének elkerülésére a nyilvános mosdókban külön kukát tettek az injekciós tűknek, <em>please take it</em>. A pantomimok is esznek. A parkok szépek. Luxusolnak az itteniek is, és a Lush boltjuk gigantikus. A Genfi-tóhoz lemenni gyalog a városközpontból pedig igazi kardiotréning. <strong>Genf</strong>ben lekaptuk a híres szökőkutat, és igen, Genf ENSZ központ. A kultúrmix óriási, rengeteg hotel és mindenütt országok zászlajai lobognak, tüntetőlegesen, hogy ez nem akármilyen hely ám.<br />
Említést érdemel még az elitásványvíz szülővárosa a tó francia részén, Evian, ami egy kisebb Montecarlo. A település bizonyára vígan megél a vizéből, mert a tóparton hosszú kilométereken keresztül kaszinók, bárok, hotelek (Hilton is!) sorakoznak.</p>
<p style="text-align:justify;">2 hét volt, elég igazából, és mégsem. Másik világ, kicsit már az enyém is.<br />
Megj.: A svájci tej a világon a legjobb, a coop-os Butterzopf mennyei manna, a csokoládéjuk pedig nagybetűs.</p>
<p>I love Suisse. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>u.i. képek lesznek. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align:justify;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[25.09.2009 POD - Picture of the Day - "Über den Wolken" oder "Wie lange fliegen wir eigentlich schon"]]></title>
<link>http://peterpanch.wordpress.com/2009/09/25/25-09-2009-pod-picture-of-the-day-uber-den-wolken-oder-wie-lange-fliegen-wir-eigentlich-schon/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 19:26:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>PeterPan</dc:creator>
<guid>http://peterpanch.wordpress.com/2009/09/25/25-09-2009-pod-picture-of-the-day-uber-den-wolken-oder-wie-lange-fliegen-wir-eigentlich-schon/</guid>
<description><![CDATA[Fliegen ist heute nichts mehr Aussergewöhnliches. Man fährt zum Flughafen, checkt das Gepäck ein (fa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Fliegen ist heute nichts mehr Aussergewöhnliches. Man fährt zum Flughafen, checkt das Gepäck ein (fa]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
