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	<title>gerausche &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gerausche/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gerausche"</description>
	<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:35:40 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Die und wir, Folge 2]]></title>
<link>http://palankaundich.wordpress.com/2009/11/21/die-und-wir-folge-2/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:27:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>diePalanka</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Kleinvieh macht auch Mist&#8221;, sagt der Volksmund und damit hat er völlig Recht. Denn gera]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&#8220;Kleinvieh macht auch Mist&#8221;, sagt der Volksmund und damit hat er völlig Recht. Denn gera]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schulkindgeräusche]]></title>
<link>http://spielplatztaube.wordpress.com/2009/11/20/schulkindgerausche/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 08:51:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Otter mit Schal</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn man da wo ich gerade untergekommen bin das Fenster auflässt, dann müsste man die Kinder von der]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn man da wo ich gerade untergekommen bin das Fenster auflässt, dann müsste man die Kinder von der nahegelegenden Schule hören können.</p>
<p>Beim Spielen in der Pause oder am Morgen wenn sie auf dem Weg zur Schule hier vorbeikommen.</p>
<p>Früher hätte mich das genervt.</p>
<p>Jetzt wüsste ich manchmal gern wie es klingt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Geräusche...]]></title>
<link>http://mareilu.wordpress.com/2009/11/04/gerausche/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:09:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>mareilu</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich sitz hier grad so auf dem Sofa rum und spiel am Compi rum&#8230; als ich immer wieder komische G]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich sitz hier grad so auf dem Sofa rum und spiel am Compi rum&#8230; als ich immer wieder komische Geräusche links von mir höre&#8230;.. hmm, sie scheinen von der Tischlampe zu kommen&#8230;. halluziniere ich mit den Ohren? Spricht die Lampe mit mir auf lampisch und das hört sich dann so &#8220;klack  klackklack  klaaack&#8221; an??? Was ist los??</p>
<p>Also schnell einen Blick an, um, unter, über und in die Lampe geworfen und den Übeltäter entdeckt: da steckt so&#8217;n Viech drin, das fliegt da immer um die Birne und hin und wieder knallt es an den &#8220;Körper&#8221;/Lampenschirm oder wie das Teil da drumherum heißt und macht dabei diese Geräusche&#8230;.</p>
<p>Also, keine Panik Mareike, alles ist i.O. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Lust. Heute: poppen!]]></title>
<link>http://selerwil.wordpress.com/2009/11/03/lust-heute-poppen/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:31:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Selerwil</dc:creator>
<guid>http://selerwil.wordpress.com/2009/11/03/lust-heute-poppen/</guid>
<description><![CDATA[Tja, nun komm auch ich nicht umhin, mich in meinem blog [mal wieder] dem Thema Lust, Verlangen (ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Tja, nun komm auch ich nicht umhin, mich in meinem blog [mal wieder] dem Thema Lust, Verlangen (ist ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hört sich an wie 3 Kilo zuviel -- Wie Hörgeräte Tragen die Welt verändert]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/10/31/wie-horgerate-tragen-die-welt-verandert/</link>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 11:23:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/10/31/wie-horgerate-tragen-die-welt-verandert/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin ja wirklich ein Veteran, was Hörgeräte angeht &#8212; in den letzten fast 30 Jahren habe ich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich bin ja wirklich ein Veteran, was Hörgeräte angeht &#8212; in den letzten fast 30 Jahren habe ich bei unterschiedlichen Graden von Schwerhörigkeit sechs verschiedene Modelle getragen. Und mit jedem war die Welt deutlich anders.</p>
<p>Grundsätzlich ist Hörgerätehören, wie soll ich sagen, zweidimensionaler. Auch mit zweien und auch wenn man Geräusche im Raum gut orten kann. Was ich meine ist, dass von dem was man hört <em>Tiefe </em>fehlt. Wie wenn man auf ein Foto der Welt sieht im Vergleich zu wenn man direkt mit den Augen in die Welt guckt. Und so ist es ja auch: Man hört nicht die Lautquellen selbst, sondern eine Lautquelle am Ohr versucht, die anderen so gut es geht darzustellen.</p>
<p>Fotos haben ja alle möglichen interessanten Effekte: Steht ein Mensch halb vor einem anderen, dann hat man in 3D trotzdem eine Ahnung, dass hinter dem ersten was dahinter ist. Dass es da weitergeht. Auf  einem Foto verdeckt der erste streng genommen nicht den zweiten, an der Stelle wo der erste ist, <em>ist einfach nur der erste</em>. Anderes Beispiel: Weil sie so <em>flach wirken</em>, sehen ohnehin schlanke Models zweidimensional noch aus als hätten sie 3 Kilo zu viel.</p>
<p>Schwerhörig und mit Hörgeräten verdecken sich Geräusche und Klänge gegenseitig in ganz anderem Ausmaß. Das leise Kratzen, Schaben und Schleifen was unsere Bewegungen und die der anderen begleitet, das Geschirrklappern und der Straßenlärm, aber auch die Stimme der Sängerin und die Gitarre, das Klavier und die Violine oder ein eigentlich leises Gespräch am Nebentisch: Sie <em>unterliegen </em>nicht den anderen Geräuschen, sie sind nicht <em>auch</em> da. Sie <em>übertünchen </em>sie. Oder sie <em>vermischen </em>sich, verlieren wie Farben ihr eigenes Leuchten und werden zu Brauntönen.</p>
<p>Sicher, die Elektronik ist immer besser geworden. Und je weniger schwerhörig man ist umso geringer der Effekt, weil man besser gezielt nur das was fehlt ersetzen kann. Aber dennoch muss ich auch mit hochgradiger Schwerhörigkeit und optimal eingestellten Geräten sagen: Wenn ich die Geräte herausnehme, kommt zwar deutlich <em>weniger </em>an bei mir.  Das was ankommt, klingt aber um Lichtjahre besser, mehrdimensionaler und auch mitreißender als die Welt mit Hörgeräten. Denn hören ist ja immer auch mit Gefühlen verbunden.</p>
<p>Wirklich <em>zu</em> doof, dass sich die Welt nicht selbst so verändert, dass sie sich für mich gut anhört &#8212; wie die Models, die hungern, nur damit sie auf Fotos gut aussehen.</p>
<p>Morgen berichte ich, warum mich ein Hörgerät, das ich die letzten 4 Wochen getestet habe,<a title="Not quite like Beethoven: Die Welt mit den Naidas hören" href="/2009/11/01/die-welt-mit-den-naidas-horen/"> zum Weinen gebracht hat&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Leberkäse Superstar 14.Akt - PODCAST]]></title>
<link>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/10/31/leberkase-superstar-14-akt-podcast/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 22:12:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>2gewinnt</dc:creator>
<guid>http://2gewinnt.wordpress.com/2009/10/31/leberkase-superstar-14-akt-podcast/</guid>
<description><![CDATA[Es leberkäselt wieder! Ein frischer Podcast für ein tiefherbstliches Wochenende. Was gibt es schöner]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" title="Leberkäse Superstar - ein Lustspiel in 217 Akten" src="http://i418.photobucket.com/albums/pp265/2gewinnt/Blog/leberkas_podcast.jpg" alt="" width="290" height="190" /></p>
<p>Es leberkäselt wieder! Ein frischer Podcast für ein tiefherbstliches Wochenende. Was gibt es schöneres? Ein frischer Podcast für ein hochsommerliches Wochenende, ich weiß. Aber wissen Sie was das Gute am fast Winteranfang ist: Wenn er einmal beginnt, hört er auch wieder auf. Nicht so unser Superstar: Den gibt&#8217;s jetzt! Akt 14, Vorhang auf!</p>
<p><strong>Hören Sie nun den vierzehnten Akt:</strong><br />
<em> Achtung: lautes Intro und Outro</em><br />
<span style='text-align:left;display:block;'><p><object type='application/x-shockwave-flash' data='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' width='290' height='24' id='audioplayer1'><param name='movie' value='http://wordpress.com/wp-content/plugins/audio-player/player.swf' /><param name='FlashVars' value='&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0x9FFFB8&amp;soundFile=http%3A%2F%2Fzweigewinnt.podbean.com%2Fmf%2Fweb%2F7stje3%2F14_akt.mp3' /><param name='quality' value='high' /><param name='menu' value='false' /><param name='bgcolor' value='#FFFFFF' /></object></p></span><a href="http://zweigewinnt.podbean.com/mf/web/7stje3/14_akt.mp3">Download Leberkäse Superstar 14.Akt</p>
<p></a><br />
<strong>Alle 2gewinnt Podcasts<br />
<span style="font-weight:normal;"><a href="http://2gewinnt.wordpress.com/category/leberkase-superstar-podcast/">Leberkäse Superstar &#8211; ein Lustspiel in 217 Akten<br />
</a><a href="http://2gewinnt.wordpress.com/podcasts/">Podcast Archiv</a></span></strong></p>
<p><span style="font-size:x-small;"><strong><br />
RSS- Feed für Podcatcher</strong><br />
<a href="http://zweigewinnt.podbean.com/feed/" target="_blank">http://zweigewinnt.podbean.com/feed/<br />
</a><strong>Für iTunes</strong><br />
itpc://zweigewinnt.podbean.com/feed</span></p>
<p><a href="mailto:david@2gewinnt.at">David</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Treiben der Anderen]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/10/24/das-treiben-der-anderen/</link>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 01:26:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/10/24/das-treiben-der-anderen/</guid>
<description><![CDATA[Gerade beim Heimkommen immer wieder dumpfes Pochen gehört. Könnte es das sein? Ich habe keine Ahnung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gerade beim Heimkommen immer wieder dumpfes Pochen gehört. Könnte es das sein? Ich habe keine Ahnung. Dass man am Leben seiner Nachbarn teilhaben kann, ist für mich ähnlich exotisch die Lieblingsgerichte der Pygmäen oder diese <a title="Not quite like Beethoven: Süßer Schlaf" href="/2009/04/19/suser-schlaf/">Sache mit der Mücke</a>.</p>
<p>Meine Freunde sind mal wieder der Ansicht, das sei auch in diesem speziellen Fall ein Segen &#8212; genauso wie bei <a title="Not quite like Beethoven: Street Audiography -- Das Gelaber der Stadt" href="/2009/04/04/das-gelaber-der-stadt/">den Alkoholikern, Junkies und Verrückten</a>. Ich sehe das anders und stelle es mir, ehrlich gesagt, ziemlich aufregend vor zu hören wie&#8217;s meine Nachbarn so treiben. Oder zumindest eher belustigend als belästigend.  Außerdem isses bestimmt lehrreich, wer weiß? Spornt es an oder macht es unglücklich, Vergleich zu haben?</p>
<p>Jedenfalls finde ich es <em>ungerecht</em>, dass in hellhörigen Wohnungen nur ich mich wie auf dem Präsentierteller fühlen muss!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neulich im Zug...]]></title>
<link>http://mareilu.wordpress.com/2009/09/21/neulich-im-zug-12/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:05:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>mareilu</dc:creator>
<guid>http://mareilu.wordpress.com/2009/09/21/neulich-im-zug-12/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;musste ich mich fast übergeben. Nein, nicht weil mir schlecht war oder ich was Falsches geges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;musste ich mich fast übergeben.</p>
<p>Nein, nicht weil mir schlecht war oder ich was Falsches gegessen hatte. Auch nicht, weil ich mir freiwillig den Finger in den Hals steckte oder sonstwas anstellte, um den Würgereflex anzuheizen&#8230; Nein, nein, nein, der Grund lag ganz alleine bei meinem Gegenüber.</p>
<p>Ich muss zugeben: Sie hat an sich nicht mal was Schlimmes gemacht, sondern hat einfach einer Volkskrankheit gefrönt, die andere auch Tag für Tag ausüben und die mir sonst nicht wirklich etwas ausgemacht hat.. Doch heute hat sie mich fast zum Brechen gebracht&#8230;. Vielleicht lag es daran, wie intensiv die mir gegenübersitzende Dame ihre &#8220;Angwohnheit&#8221; ausübte&#8230;</p>
<p>Es geht um das allseits bekannte &#8220;Fingernägel kauen&#8221;.</p>
<p>Jeder kennt&#8217;s, viele haben es schon mal gemacht und einige betreiben diese &#8220;Kauerei&#8221; ständig. Ich saß im Zug, hoffte noch, das Abteil für mich zu haben, doch dann kamen zwei junge Leutchen und setzten sich dazu; die weibliche Person mir direkt gegenüber, die männliche neben mich. Und schon ging es los: Frauchen steckt sich den ersten Finger in den Mund&#8230; zuerst dachte ich kurz, sie hätte was zwischen den Zähnen, was sie rauzufischen versuchte, doch dann hörte ich die ersten &#8220;Knack&#8221;-Geräusche aus ihrer Mundhöhle kommen und wußte wie die Uhr läuft&#8230; sie war am Nägelkauen&#8230;.na dann guten Appetit.</p>
<p>Gut, kann mal passieren, dass sich der eine oder andere Finger in den Mund verirrt, und man etwas darauf herumkaut, aber sie legte dabei recht zu: den ersten Finger von vorne, hinten, rechts, links, kurze Atempause, den zweiten Finger ausgewählt und dirkt hinterher in den Mund geschoben und wieder von allen Seiten bekaut. Wahrscheinlich hat sie gedacht: &#8220;Solange ich noch kein Gebiß habe, muss ich alles geben..&#8221;</p>
<p>Oder sie hatte einfach Hunger, denn ein Nagel oder Finger&#8230;wie auch immer&#8230; folgte dem Nächsten. Und was mich dabei wirklich anwidertete, war zum Einen die Unruhe und der &#8220;fliegende Wechsel&#8221; der Finger, denn es machte mich total nervös&#8230; viel schlimmer aber war, dass sie (bewußt oder unebewußt) dazu schmatzte&#8230; Ja, wirklich, aus ihrem Mund kamen nicht nur brechende Klackgeräusche der Nägel, sondern auch ständige Schmatz-Sabber-Flüssigkeits-irgendwas-dings-bums-Geräusche. Und die zu hören, dabei die Nägel im Mund verschwinden zu sehen und sich seine eigenen Gedanken dazu machen, war bei mir eine Kombination, die direkt den Würgereflex ansprach&#8230;..</p>
<p>Irgendwann warf ich dann mal einen Blick auf die Finger der Hand, die gerade nicht bekaut wurden, und : OH MAN&#8230;. das waren keine Fingernägel mehr, das waren höchstens noch gernägel&#8230;.das Fin war vollständig weggekaut, echt krass, ich wußte nicht, dass man einen Nagel <em>soweit</em> zurück kauen kann.</p>
<p>Das gab mir den Rest, ich drehte die Musik in meinem Ohr lauter (um die Geräusche nicht mehr hören zu müssen) und meinen Kopf zur Seite (um die hektischen Fressbewegungen nicht mehr sehen zu müssen) und überlebte so die Fahrt nach Hause ohne peinliche Brechszenen&#8230;</p>
<p>Nochmal gut gegangen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schauspieler, und warum mein Pferd das auch kann]]></title>
<link>http://historyrepeatingofawonderfulfriendship.wordpress.com/2009/09/19/41/</link>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 16:29:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>littlefrannie</dc:creator>
<guid>http://historyrepeatingofawonderfulfriendship.wordpress.com/2009/09/19/41/</guid>
<description><![CDATA[Hallo ihr Lieben, falls diese Lieben existieren, denn bis jetzt hat sich noch kein Leser insofern bl]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo ihr Lieben, falls diese Lieben existieren, denn bis jetzt hat sich noch kein Leser insofern blicken lassen, als dass wir ihn registrieren konnten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  naja, bis bigfrannie und mir der Spaß am Schreiben vergeht muss erst mal einiges passieren, nämlich entweder ein Todesfall oder der allgemein gefürchtete Weltuntergang. Hoffen wir einfach, dass wir diesen Blog noch lange nicht einstellen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>So, nun zu meinem heutigen Artikel. Ich muss sagen, so ein richtiges Thema finde ich heute glaube ich nicht, denn dafür geht mir viel zu viel durch den Kopf. Das sind solche Tage, an denen sich Probleme nur so häufen und man gar nicht weiß, wo man Anfangen soll. Ein, zwei Sätze für die Story hier, drei, vier Sätze für den Blog, einen riesigen Berg an Hausaufgaben und ein drohender Chemietest nächste Woche nehmen mir einfach die Ruhe. Trotzdem, irgendetwas MUSS her, also werfe ich einfach mal einen Blick aus dem Fenster, lehne mich gaaaaanz weit nach rechts und kann durch das Gebüsch, welches unseren Garten von dem unserer Nachbarn abtrennt und den einst existierenden Zaun völlig vertilgt hat, auf den Paddock meines Pferdchens blicken. Und da steht mein kleiner Haflinger in der Abensonne, schimmert golden in diesem wunderbaren Licht, das alle harten Schatten und Konturen wegwischt und durch warme, angenehme Farben ersetzt, und blickt sehnsüchtig über die Wiesen. Schön wärs, da ist natürlich meine &#8220;Winnetou&#8221;- angehauchte Fantasie mit mir durchgegangen. In Wahrheit steht er am Heu und schlägt sich wie immer den Bauch voll, ob wohl ihn viele Menschen im Moment sowieso schon als Presswurst abstempeln. Ich allerdings finde, er sieht so sehr süß aus <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jaa, und über all diesen Gedanken ist mir sogar ein Thema eingefallen, wie ich es ja von anfang an bezweckt bzw. erhofft hatte. Mutig wie ich bin, stelle ich mal wieder eine hammerharte These auf, auf die dann sofort eine Begründung und Erörterung der Tatsachen folgt: Pferde sind die geborenen Schauspieler!    Komische These, nicht? Fragt man sich ja ehrlich, wie ich darauf nun komme. Tja, die Erklärung ist mehr als einfach: Heute bin ich in den Wald geritten, wie man das so schön macht, ganz gemütlich, hab die Sonne genossen, den Wind in meinen Haaren gespürt und wieder meinen Wild- West- Träumen nachgehangen. Und wie das so ist, man kommt in einen Trott, man findet ein gemütliches Tempo, döst einfach weg, wobei die einzig angespannten Muskel die der einen Hand sind, die sich an der Mähne ein klein wenig festhällt, damit man (ich reite meistens ohne Sattel, muss man wissen) nicht herunterrutscht. Und wir zuckeln da so lang, und kommen schließlich an eine Wegbiegung, die zwei Richtungen zum abbiegen bereit hält. Links herum geht es durchs Gebüsch ziemlich schnell nach Hause und rechts herum geht es auch nach Haus, allerdings über einen netten Sandweg, sehr human, durch das winzige Dorf und dann wies sich gehört bis direkt auf die Koppel. Irgendwie ist klar, welchen Weg ich nehmen wollte, nicht? Ich also meinen Gaul (wie ich ihn freundlich, kein bisschen bösartig manchmal nenne) nach rechts gedreht und dachte, jetzt gehts nett weiter, aber da hatte ich mich getäuscht. PLÖTZLICH hatte er Angst. Tippelte herum, stellte die Ohren auf, wollte nicht vorwärts gehen, als säßen dort links und rechts neben dem Weg hinter den Bäumen böse Menschen, die ihn töten wollten. &#8220;AHHHJA!&#8221; dachte ich, und schob die Schuld schon auf einen Pilzsucher, der sich nunmal beim Anblick meines schaurigen Rosses nicht traute, auf den Weg hinaus zu treten, da raschelte ein kleiner Vogel im Laub, mein Ponychen sprang mit allen Vieren in die Luft, drehte um und gallopierte in die Gegenrichtung davon, ohne jegliche Angst oder Panik. Ich blieb gottseidank drauf sitzen, überzeugte den Kleinen, anzuhalten und machte ihm unmissverständlich klar, dass ICH DER CHEF BIN! Und siehe da, wir ritten weiter, sehr gemütlich und völlig im Einklang mit der Natur und den Gräuschen am Wegesrand.</p>
<p>Folglich hat mein nettes Pferdchen die Angst vor einem imaginären Bösewicht ganz bühnenreif vorgespielt&#8230;Erstaunlich, was?</p>
<p>Gruß, die Kleine <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Knärzgeräusche in der Quertraverse und Heulgeräusche]]></title>
<link>http://tikro.wordpress.com/2009/09/15/knarzgerausche-in-der-quertraverse-und-heulgerausche/</link>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 22:49:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>fotogeschichten</dc:creator>
<guid>http://tikro.wordpress.com/2009/09/15/knarzgerausche-in-der-quertraverse-und-heulgerausche/</guid>
<description><![CDATA[Womomichel schrieb: &#8220;Wir haben massive entnervende Knärzgeräusche in der Quertraverse hinten b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Womomichel schrieb: &#8220;<em>Wir haben massive entnervende Knärzgeräusche in der Quertraverse hinten bei jeder Verwindung des Aufbaus, Heulgeräusche, die im April in Kleinaspach beseitigt wurden, nun aber wieder auftreten&#8221; . Wer hat ähnliche Erfahrungen?</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stille]]></title>
<link>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/09/13/stille/</link>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 08:33:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>not quite like beethoven</dc:creator>
<guid>http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/2009/09/13/stille/</guid>
<description><![CDATA[Stille ist nur für Erwachsene, glaube ich. Zumindest kann ich mich nicht erinnern, dass ich mir als ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-2453" title="Mute -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved" src="http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/files/2009/09/dscf2585-kopie.jpg" alt="Mute -- Photo by Not quite like Beethoven, all rights reserved" width="499" height="298" /></p>
<p>Stille ist nur für Erwachsene, glaube ich. Zumindest kann ich mich nicht erinnern, dass ich mir als Kind oder Jugendlicher mal bewußt Stille gewünscht habe oder das einer meiner Freunde so etwas erzählt hätte. Leiser, nicht so laut &#8212; ja. Aber Stille, so richtig absolute Stille? Nein. Viel lieber wollte ich überall Musik hören, die mich durchs Leben und meine Gefühle trug. Und in der Musik (oder auch in sogenannten <em>Räumen der Stille</em>) ist Stille ja eher dazu da, wenige Töne und Geräusche zu akzentuieren. Vielleicht braucht es eine gewisse Lebens- und Lärmerfahrung bevor man auf sowas kommt, wie sich absolute Stille zu wünschen? Oder sie schön zu finden?</p>
<p>Ich habe es gerade so in die Volljährigkeit geschafft, bevor Stille etwas wurde, was ich nie erleben werde. Mit 18 habe ich mir einen Tinnitus zugelegt. Als mir also das erste mal jemand erzählte, wie beeindruckend Stille sei, so richtig absolute Stille, &#8220;da ist einfach gar nichts!&#8221; (er hatte sie auf einer Reise in die Wüste erlebt), da waren das für mich schon Geschichten. Er fand das toll, geradezu erhebend.  <a title="Not quite like Beethoven: Warum Schwerhörige so oft &#34;jaja&#34; sagen auch wenn sie nichts verstanden haben..." href="/2009/07/24/warum-schwerhorige-so-oft-jaja-sagen/">Jaja</a>, sagte ich darum. Klingt interessant. Denn eins ist <a title="Not quite like Beethoven: Stille Welt? Wie sich meine Schwerhörigkeit anhört" href="/2009/05/14/stille-welt-wie-sich-schwerhorigkeit-anhort/">meine Welt</a> jedenfalls nicht: still und ruhig. Obwohl viele sich die Welt von Schwerhörigen und Ertaubten so vorstellen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2452" title="Mui Ne -- Photo by Marfis75 / flickr, some rights reserved" src="http://notquitelikebeethoven.wordpress.com/files/2009/09/404868880_5eb624bad0_b.jpg" alt="Mui Ne -- Photo by Marfis75 / flickr, some rights reserved" width="500" height="248" /></p>
<p>Dabei ist wirklich absolute Stille <a title="Not quite like Beethoven: Interview mit MC Winkel, Kommentar" href="/2009/09/11/email-hin-und-her-mit-mc-winkel/#comment-1054">gar nicht so leicht auszuhalten</a>. Wenn man wirklich gar nichts hört, beginnt wohl jeder Phantomgeräusche zu hören. Sogar recht schnell, innerhalb von Stunden (wie sich bei Versuchen gezeigt hat, zu denen ich gerade keinen Link finde). <em>Meide die Stille!</em> ist ja auch der Standardratschlag für Tinnitusgeplagte. Lieber leise, angenehme Geräusche als Nichtshören. Wenn keiner mit mir will dann mach ich&#8217;s mir eben selber &#8212; scheinen Gehirn und Hörnerven zu sagen.</p>
<p>Vielleicht ist die Sehnsucht nach Stille so etwas wie Fasten. Man muss erstmal ein Gefühl für Überfressenheit haben um darauf zu kommen, dass es gut sein könnte. Und dann ist es langfristig ungesund, kann sich kurzfristig aber ganz gut, erholsam, sogar reinigend anfühlen. Die richtige Diät und bewußtes Essen wären jedoch deutlich besser.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nach tagelangem,]]></title>
<link>http://derkleinehoelzernebauer.wordpress.com/2009/09/11/nach-tagelangem/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 08:57:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>derkleinehoelzernebauer</dc:creator>
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<description><![CDATA[fast ständigem Dauerregen, hatten wir gestern endlich wieder einen wunderschönen, sonnigen Tag (was ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>fast ständigem Dauerregen, hatten wir gestern endlich wieder einen wunderschönen, sonnigen Tag (was mir sehr recht kam, da ich wieder in Älvsbyn einkaufen war).</p>
<p>Die folgende Nacht, war eine der schönsten bislang. Ein endlos klarer Himmel, übersät mit Sternen und einem stralhenden riesigen Halbmond in der Mitte des dunklen Nirgendwos. In so einer Nacht unterwegs zu sein ist unglaublich. Wenn man stehen blaibt und die eigenen Schritte, das Tapsen der vielen Pfoten und das Hecheln der Hunde langsam verklingt, dann ist Stille, ein absolutes, alles umschließendes Schweigen. Die dunklen Silhouetten der Bäume und Felsen erheben sich wie gewaltige Scherenschnitte links und rechts, zu beiden Seiten des Weges &#8211; und über einem dieser endlose Himmel.</p>
<p>Wie soll man so eine Nacht beschreiben? Es gibt Momente, die man erleben muss und wo Worte im Nachhinein nur wie ein kläglicher Abklatsch erscheinen. <a href="http://www.blogoscoop.net/blog/6795"><br />
      <img src="http://stats.blogoscoop.net/6795/4.gif" alt="blogoscoop" border="0" width="1" height="1" /><br />
    </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Geräuschvoll]]></title>
<link>http://meineweltistanders.wordpress.com/2009/08/30/gerauschvoll/</link>
<pubDate>Sun, 30 Aug 2009 22:10:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kiefner Sabine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gedanken einer Asperger-Autistin zum Thema Lärmempfindlichkeit An manchen Tagen ist die Welt so laut]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gedanken einer Asperger-Autistin zum Thema Lärmempfindlichkeit An manchen Tagen ist die Welt so laut]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufstehen.......ist schei**e]]></title>
<link>http://exxxtasy.wordpress.com/2009/08/28/aufstehen-ist-scheie/</link>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 02:59:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gnet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Niemand mag Vögel. Vor allem mag niemand die Terroristen-Vögel, die morgens pfeifen und einen sanft ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:x-small;">Niemand mag Vögel. Vor allem mag niemand die Terroristen-Vögel, die morgens pfeifen und einen sanft aus dem Schlaf nerven. Ich liege auf dem Bauch. Eine Decke, vier Kissen.Verdammt. Ich hab das Rollo nicht perfekt zugemacht. Irgendwo ist eine undichte Stelle. Ein Lichtstrahl fällt durch eben diese und trifft auf mein Auge. Ich merke, wie mein Traum mich verlässt. Ich war gerade dabei meinen Oscar von Eva Longoria überreicht zu bekommen und meine Dankesrede zu halten. Ich hätte so gerne Jack Nicholsons Reaktion auf meinen Gag gesehen. Aber nein, ein <em>&#8220;Loch&#8221;</em> im Rollo beendet meine Hollywood-Karriere.<br />
Meine Augen fühlen sich schwer an. Das Eine noch schwerer als das Andere. Als ob kleine Gewichte an meinen Augenlidern hängen. Ich bin wach. Die scheiss Vögel pfeiffen. Sie verspotten mich. Wenn ich könnte, würde ich jetzt den Baum fällen, auf dem sie Sitzen und lachen. Aber dazu müsste ich die Augen öffnen. Unmöglich. Wenn ich die Augen aufmache, dann ist der Schlaf offiziell beendet. Ich kann immer noch so tun, als ob ich nie aufgewacht wäre und darauf hoffen, dass ich wieder einschlafe. Die Vögel gehen mir nicht mehr aus dem Kopf. Der Lichtstrahl scheint auch größer zu werden. Die Mächte der Dunkelheit wollen dass ich aufwache. Wieviel Uhr ist es überhaupt? Es fühlt sich wie 8:00 Uhr morgens an. Es könnte aber auch schon 12:00 Uhr sein. Ich greife mit geschlossene Augen zum Nachtisch. Irgendwo muss das scheiss Handy liegen. Da. Nein doch nicht. Es ist ein Hanuta. Hier! Das Handy. Ich drücke 2 tasten und drehe meinen Kopf. Mit aller Kraft öffne ich mein linkes Auge einen kleinen Spalt. Licht schießt in Sekundenschnelle durch mein Auge in mein Gehirn. Ich glaube ich zerfalle zu Staub! 7:32 Uhr. Drecks Vögel. Verdammte Sonne. Scheiss Rollo.<br />
Ich liege weiter auf dem Bauch. Es ist definitiv zu früh um den Tag zu beginnen. Aber das <em>&#8220;Loch&#8221;</em> zwischen dem Rollo muss geschlossen werden. Und jemand muss auf die Vögel schießen. Niemals. Wenn ich jetzt aufstehe, dann kann ich niemals mehr einschlafen. Ich ziehe die Decke über den Kopf. Es ist wieder dunkel und ruhig. Luft. Ich brauche frische Luft. Ich kann nicht lange unter der Decke bleiben. Ersticken oder zu Staub verfallen? Verdammt, die Entscheidung ist nicht einfach. Ich schiebe die Decke so weit zurück, dass sie Augen und Ohren noch bedeckt, aber die Nase frische Luft tanken kann. Sehr gut. Es funktioniert. Für einen Moment bemitleide ich Menschen mit kleinen Nasen. Menschen mit kleinen Nasen müssen jeden Morgen um 7:32 Uhr aufstehen.<br />
Ich liege in meiner selbst konstruierten Höhle. Wenn ich jetzt sofort wieder einschlafe, kann ich noch zwei Stunden schlafen. Vielleicht noch fünfzehn Minuten mehr, wenn ich nicht die Haare wasche. Ich könnte einfach Haarspray drauf sprühen und keiner merkt was. Das ist eine gute Idee. Wieder fünfzehn Minuten gewonnen. Warum schlafe ich nicht wieder ein? Ich denke dauernd an die 15 Minuten, die ich eben erwirtschaftet habe, aus denen jetzt allerdings nur noch 10 geworden sind, weil ich immer noch nicht wieder im Tiefschlaf bin. Konzentration. Wo war ich stehen geblieben. Oscar-Verleihung. Genau. Ich gehe auf Eva Longoria zu und nehme den Oscar. Es klappt nicht. Das fühlt sich nicht real an. Das sind einfach nur Gedanken, aber kein Traum. Wo ist mein Kissen? Ich muss meinen Kopf stützen. Verdammt, wieder fünf Minuten rum. Ich werde nervös. Ich würde mich gerne auf die Seite drehen, aber dann würde die Festung zusammenbrechen, Licht auf mein Auge treffen und die Vögel mein Trommelfell zerstören. Ob Jack Nicholson mit Sonnenbrille pennt?<br />
Die fünfzehn Minuten sind um. Super&#8230; Jetzt hab ich auch noch umsonst fettige Haare.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schlaflos in meiner Stadt]]></title>
<link>http://exxxtasy.wordpress.com/2009/08/27/schlaflos-in-meiner-stadt/</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 23:01:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gnet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Manchmal kann ich Nachts nicht schlafen. Dann schaue ich auf die Uhr und beginne im Kopf zu rechnen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif;font-size:x-small;">Manchmal kann ich Nachts nicht schlafen. Dann schaue ich auf die Uhr und beginne im Kopf zu rechnen wieviel Schlaf ich noch habe bis der Wecker klingelt. Das wiederum setzt mich unter Druck, denn jetzt beginnt der Kampf gegen die Zeit:<br />
Wenn ich nicht in der nächsten halben Stunde im Tiefschlaf bin, dann hab ich nur noch fünf Stunden Schlaf. Warte ich noch länger, beginnt die Zahl der Stunden die ich schlafe, mit einer vier! Eine Vier am Anfang ist definitiv zu wenig. Also schnell einschlafen. Denke an nichts. Du bist ganz ruhig. Du bist sehr müde. Schlaf. Schlaf. Verdammt ich hör etwas surren. Was surrt da? Ist <em>&#8220;surren&#8221;</em> überhaupt ein Wort? Oder meine ich Summen? Aber es klingt nicht nach Summen. Es könnte ein Brummen sein. Vielleicht ist es der Kühlschrank? Er neigt dazu mitten in der Nacht komische Geräusche von sich zu geben. Soll ich aufstehen und nach dem Kühlschrank sehen? Nein. Lieber nicht. Das kostet locker fünf Minuten. Vielleicht sogar zehn bis ich wieder völlig ruhig und ausgeglichen bin. Ignoriere das Surren. Denk an was schönes. Verlier dich in deinen Gedanken.<br />
Ich glaube ich liege auf Krümeln. Es kratzt irgendwo unter mir. Waren die eben schon da? Lass die Augen einfach zu und feg&#8217; die Krümmel von Bett. Verdammte Krümel. Wie kommen die überhaupt UNTER MICH?! Egal. Weg damit. Und dann&#8230;endlich&#8230;<br />
Vogel-Gezwitscher. Diese Scheiß-Viecher! Wie ich sie hasse! Ich kann ihren Spott förmlich riechen. Ich hasse auch die Bäume auf denen sie sitzen. Morgen werde ich die Bäume fällen. Mal sehen wer dann lacht! Ganz ruhig. Ich werde jetzt einschlafen.<br />
Hab ich den Wecker gestellt? Ich glaube ich hab ihn gestellt. Was wenn nicht? Ich sollte noch mal nachsehen. Aber dafür müsste ich mindestens ein Auge öffnen. Das sind umgerechnet drei Minuten&#8230;<br />
Ich wusste ich hab ihn gestellt. Verdammt! Drei Minuten verschenkt. Nicht aufregen. Bleib ruhig. Denk an nichts! Warum surren die Vögel? Ich hätte das Handy noch einstöpseln sollen. Ich wette es ist spätestens morgen Mittag leer. Dann piepst es alle zwei Minuten. Ich hasse es, wenn mein Handy piept. Ich habe nie verstanden, wieso das Handy angeblich leer ist, wenn es noch genug Saft hat um fünf Stunden zu piepen! Wenn ich es jetzt einstecke, hab ich morgen den ganzen Tag Saft. Nein. Bleib lieber liegen. Ich weiß auch gar nicht wo das dumme Ladekabel ist. Es waren eh noch zwei Balken voll.<br />
Wieviel Uhr es jetzt wohl ist? Ich schau gar nicht hin. Bestimmt ist es noch nicht so spät. Ich werde morgen ausgeschlafen sein! Einfach an nichts mehr denken. Schlafen. Schwarz. Nichts. Langeweile. Hoffentlich bekomm ich nicht mal Idioten als Kinder. Verdammt wo kommt dieser Gedanke her? Was, wenn sie trotz guter Erziehung Arschlöcher werden? Oder Emos? Ich habe jetzt schon Angst vor der Pubertät meiner Kinder! Was mach ich wenn ich ne Tochter bekomme und sie dated einen Idioten? Fast alle Frauen haben mindestens einen Idioten gedated. Ich muss das verhindern. Warum darf man Kinder nicht schlagen? Weil sie dann zu Idioten werden! Das macht alles kein Sinn.<br />
Schlafen. Jetzt sind es bestimmt keine 5 Stunden mehr. Was, wenn es sogar nur noch drei sind? Ich muss mich frei von dem Druck machen. Drei Stunden Schlaf sind mehr als genug. Im Krieg hatten sie auch nicht mehr. Aber da konnten sie auch auf die Vögel schießen! Sind Tattoos vererbbar? Wie komme ich jetzt darauf? Warum kann man sich eigentlich Selbstbefriedigen, aber nicht Selbstmassieren? Es wäre auch praktisch, wenn man sich selbst kitzeln könnte. Dann könnte man sich kitzeln, wenn man traurig ist! Wieso denke ich so einen Schwachsinn. Bestimmt sind es die Vögel da draußen. Dieses Zwitschern. Ob Vögel auch Einschlafschwierigkeiten haben? Warum regnet es immer nur dann, wenn ich keinen Regenschirm habe? Vor wenigen Wochen hat es in der Stadt geregnet. Ich habe mir einen Schirm für zwei Euro gekauft, plötzlich hörte es auf. Zufall?<br />
Ich glaube ich schlafe langsam ein. Ich kann meine Gedanken nicht mehr richtig kontrollieren. Das ist gut. Schlafen&#8230;ich&#8230; schla&#8230; fe&#8230;<br />
zZZzZZzZzz..</p>
<p><strong>PIEP PIEP</strong></p>
<p><span style="text-decoration:underline;"><em><strong>DIESER SCHEISS AKKU! </strong></em></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Achtung beim Kauf von Rattanmöbeln]]></title>
<link>http://rattanmoebel24.wordpress.com/2009/08/25/achtung-beim-kauf-von-rattanmoebeln/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 18:26:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>rattanmoebel24</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer auf der Suche nach tollen und chicen Rattanmöbeln für sein zu Hause ist, der sollte beim Kauf au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wer auf der Suche nach tollen und chicen Rattanmöbeln für sein zu Hause ist, der sollte beim Kauf auf einige Dinge achten. Denn die Qualität der Möbel kann man an verschiedenen Kriterien fest machen und auch der Laie kann so erkennen ob die Möbel gut sind oder nicht. Unter anderem sollten die Rattanmöbel zum Beispiel keine Brandstellen haben, des weiteren darf bei verleimten Möbeln kein Leimaustritt vorkommen und die Rattanmöbel sollten keine Geräusche machen. Außerdem sollte man noch darauf achten, dass die Möbel regelmäßig geflochten sind und bei tragenden Konstruktionen sollten die Stäbe immer nur verzapft oder verleimt sein, niemals aber mit Klammern oder Nägeln befestigt. </p>
<p>Es gibt allerdings weitere Punkte, die man vor dem Kauf beachten sollte.</p>
<p>keine Chemikalien oder Pestizide bei der Herstellung<br />
Anti-Schimmel-Garantie<br />
<a href="http://www.bambus-moebel.org">Rattanmöbel </a>müssen zerlegbar sein<br />
Die Möbel dürfen bei Belastung nicht knarren oder quietschen.<br />
Türen und Schubladen müssen perfekt schließen.</p>
<p>Es ist auf jeden Fall ganz wichtig, dass man sich bewusst macht, dass qualitativ hochwertige, langlebige und schadstoffarme Rattanmöbel ihren Preis haben. Man sollte Billigangebote nicht unbesehen kaufen, da das böse Erwachen oft später kommt. Oft sind diese Preisbrecher schlecht verarbeitet und mit minderwertigem Lack bestrichen, der oft einen beißenden, unangenehmen Geruch verbreitet. Ganz nebenbei etwas Wissenswertes zum Abschluss. Rattan ist ein ganz ungewöhnliches Naturprodukt. Die Pflanze, die zu der Gruppe der Gräser gehört, kann in 24 Stunden bis zu einem Meter wachsen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Es ist wirklich]]></title>
<link>http://derkleinehoelzernebauer.wordpress.com/2009/08/20/es-ist-wirklich/</link>
<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 06:32:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>derkleinehoelzernebauer</dc:creator>
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<description><![CDATA[sagenhaft! &#8211; Es ist August und wir haben nach einem kleinen Kälteeinsturz heute Nacht die 0°C-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>sagenhaft! &#8211; Es ist August und wir haben nach einem kleinen Kälteeinsturz heute Nacht die 0°C-Marke tatsächlich nur knapp verfehlt. Die Folge war der erste Bodenfrost und eine glitzernde Landschaft, denn der Tau hatte sich auf allen Blättern in eine feine Eiskristallschicht verwandelt.</p>
<p>Wegen des immensen Temperaturunterschiedes zu dem Wasser der Seen, lag auch ein besonders dicker Nebel, der alle Geräusche, die mehr als wenige Meter entfernt waren,  so stark dämpfte, dass man nicht mehr lokalisieren konnte aus welcher Richtung sie kamen oder die Geräusche gänzlich schluckte.</p>
<p>Kaum zu glauben aber wahr, sollten hier nicht noch einmal ein, zwei warme Wochen den ständigen Temperaturfall ablösen, dann hat in Schweden dieses Jahr der Herbst bereits Mitte August Einzug gehalten! &#8211; Und das, während man aus Deutschland von Temperaturen bis zu 37°C hört&#8230;<a href="http://www.blogoscoop.net/blog/6795"><br />
      <img src="http://stats.blogoscoop.net/6795/4.gif" alt="blogoscoop" border="0" width="1" height="1" /><br />
    </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Drucker "klackert" nach dem einschalten]]></title>
<link>http://druckerservicekiel.wordpress.com/2009/08/11/drucker-klackert-nach-dem-einschalten/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 20:59:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>druckerservicekiel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Uns ist aufgefallen, das einige Samsung Drucker/Multifunktionscenter nach dem einschalten laute Gerä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Uns ist aufgefallen, das einige Samsung Drucker/Multifunktionscenter nach dem einschalten laute Geräusche von sich geben. Weiterhin wird sofort Papier eingezogen und es kommt dann zum Papierstau.</p>
<p>Schuld daran ist eine defekte Kupplung, die den Papiereinzug steuert. Manchmal ist diese auch nur verbogen und mit einer Zange kann man sie wieder richten. Die Ursache liegt darin das der Abstand zwischen Hebel und Spule ist zu groß geworden ist und die Spule schafft es jetzt nicht mehr, den Hebel an sich heran zu ziehen. Dadurch blockiert das ganze System.</p>
<p>Durch das starke Getriebe wird die Kupplung aus ihrer  Halterung gehoben und das Zahnrad kann überspringen.</p>
<p><strong>Abhilfe:</strong><br />
Richten/Ersetzen Sie die Kupplung und das dazugehörige Zahnrad. Das Zahnrad wird bei den auftretenden Kräften oft mit zerstört.</p>
<p>Hier ein Beispiel:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-196" title="kupplung-550" src="http://druckerservicekiel.wordpress.com/files/2009/08/kupplung-5501.jpg" alt="kupplung-550" width="550" height="376" /><br />
Ein Tip vom <a href="http://www.ds-kiel.de" target="_blank">Drucker-Service-Kiel</a></p>
<p>Hier gehts zu unseren Samsung <a href="http://www.ds-kiel.de/wbc.php?&#38;tpl=produktliste.html&#38;rid=177" target="_blank">Ersatzteillisten / Explosionszeichnungen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Filmmusik]]></title>
<link>http://tryfilm.wordpress.com/2009/08/07/die-filmmusik/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 16:32:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://tryfilm.wordpress.com/2009/08/07/die-filmmusik/</guid>
<description><![CDATA[Sie hat eine allgemeine Grundregel: Die Musik muss immer dann einsetzen, - wenn sich längere Szenen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie hat eine allgemeine Grundregel: Die Musik muss immer dann einsetzen,<br />
- wenn sich längere Szenen ohne Dialog oder Geräusche abspielen,<br />
- wenn eine gewisse Spannung vertieft,<br />
- wenn Spannung hervorgerufen oder gesteigert werden soll.</p>
<p>Im Film lässt sich die Atmosphäre und Intensität durch eine besondere Musik zusätzlich steigern. Bei &#8220;ausländischen&#8221; Schauplätzen kann das Lokalkolorit durch die passende Musik unterstützt werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Muskelspiele, mein Fahrrad und ich]]></title>
<link>http://skriptum.wordpress.com/2009/07/30/muskelspiele-mein-fahrrad-und-ich/</link>
<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:00:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>skriptum</dc:creator>
<guid>http://skriptum.wordpress.com/2009/07/30/muskelspiele-mein-fahrrad-und-ich/</guid>
<description><![CDATA[Die liebe Frau Freidenkerin erinnerte mich mit ihrer Anmerkung, dass Sport ungesund ist, an eine Ges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die liebe <a href="http://freidenkerin.com/" target="_blank"><strong>Frau Freidenkerin</strong></a> erinnerte mich mit ihrer Anmerkung, dass Sport ungesund ist, an eine Geschichte, die ich hier noch gar nicht eingestellt habe. Sie zählt eindeutig in den Bereich des sich selbst Bloßstellens, über den ja auch kürzlich <a href="http://nedganzbachert.wordpress.com/2009/07/14/translokation/" target="_blank"><strong>Herr Nedganzbachert</strong></a> in seiner &#8220;Translokation&#8221; höchst trefflich fabulierte. Dem will ich natürlich in nichts nachstehen und toppe wie folgt:</p>
<p><strong>Muskelspiele, mein Fahrrad und ich</strong></p>
<p>Sport ist Mord. Davon bin ich inzwischen mehr denn je überzeugt! Und das alles nur, weil ein Brief dringend zur Post sollte &#8230;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Zwanzig Minuten hatte ich noch, bis der Briefkasten geleert wurde. Zu Fuß hätte ich gehen können, war aber zugegebener Weise zu faul und das Wetter für einen Spaziergang zu ungemütlich.</p>
<p>Bis zur Bahn gehen und dann zur Post?</p>
<p>Da kein Mensch sagen konnte, ob dies einer der Tage war, an denen die Bahn regelmäßig fahren würde, schien dieser Faktor zu unsicher.</p>
<p>Was blieb also?</p>
<p>Ich wollte ja längst mal wieder mein Fahrrad aus dem Keller pulen. Tat ich dann auch. Und die Uhr lief &#8230;</p>
<p>Erst musste ich einige Kartons aus der Katakombe räumen. Gesammelt für meinen geplanten Küchenumbau, um – wenn es irgendwann in diesem Leben doch noch soweit sein sollte – die darin befindlichen Dinge sicher verstauen zu können.</p>
<p>Da ich inzwischen in meinem Wohnzimmer ebenso dringenden Umbaubedarf erkannt habe, schwanke ich seit dem zwischen Küchen- und Wohnzimmer-Neugestaltung. Und wie das in solchen Fällen so ist &#8230;</p>
<p>&#8230; zumindest bei mir &#8230;</p>
<p>&#8230; fällt die Entscheidung schwer. Beides scheint gleich dringend. Also passiert erst mal gar nichts.</p>
<p>Bis auf das Karton-Sammeln.</p>
<p>Im Keller.</p>
<p>Falls es doch mal soweit sein sollte.</p>
<p>Und das Fahrrad unter unzähligen „Die kann ich auf keinen Fall wegschmeißen; die sind robust!“-Kartons begraben. Nicht dass wir einen Fahrrad-Keller hätten, in dem ich das Gefährt ebenso gut deponieren und gegebenenfalls sogar mal meinen Keller aufräumen könnte.</p>
<p>Nein, nein.</p>
<p>Also, doch schon durchaus.</p>
<p>Ja, wir haben hier einen Fahrradkeller. Ja, ich gebe es zu. Daran gedacht, das Fahrrad dort hinzustellen, habe ich schon des öfteren. Aber ich hatte immer Horror vor dem Gedanken, das Zweirad aus meinem Keller pulen zu müssen, um es im Fahrradkeller einzustellen.</p>
<p>Aber nun wollte ich zur Post.</p>
<p>Mit meinem Fahrrad.</p>
<p>Das einzig Motivierende beim Öffnen der Kellertür war mein sicheres Wissen, dass das Fahrrad darin befindlich sein muss.</p>
<p>Irgendwie.</p>
<p>Irgendwo.</p>
<p>Also fing ich an, Kartons auszuräumen und im Kellerflur zu stapeln. Da Karton in Karton in Karton steckt war es nicht allzu schwer, die großen Kartons mit den darin befindlichen kleineren Kartons übereinander zu schichten.</p>
<p>Irgendwann meinte ich einen Hinterreifen zu erkennen und legte los. Nun konnte es nicht mehr allzu lange dauern.</p>
<p>Denn die Uhr lief ja.</p>
<p>Kurz danach hatte ich das Objekt der Begierde tatsächlich freigeschaufelt und rollte es stolz in den Kellerflur. Es quietschte zwar seltsam aber ich hatte mein Fahrrad gefunden. Das war schon mehr, als ich mir beim morgendlichen Aufstehen hätte träumen lassen.</p>
<p>Nachdem ich alle Kartons zurück in den Keller gestapelt hatte, wollte ich mein Neugefundenes stolz auf die Straße rollen.</p>
<p>Aber es quietschte.</p>
<p>Recht seltsam.</p>
<p>Ein Blick auf die Reifen verriet, dass sie mindestens ebenso platt waren wie ich in dem Moment. Eine Luftpumpe habe ich natürlich.</p>
<p>Im Keller.</p>
<p>Irgendwo.</p>
<p>Sie musste sich zwischen, unter, hinter oder in einem der Kartons befinden. Vermutlich rechtsseitig, gegenüber der Kellerfenster auf einer kleinen Kommode.</p>
<p>Ein Blick in den Keller zeigte mir &#8230;</p>
<p>&#8230; nichts. Nur mein untrügliches Wissen darüber, dass ich ganz sicher eine kurze, schwarze Luftpumpe habe, ließ mich – zunächst nur mit meinen Augen – weitersuchen. Nach ungefähr drei Minuten wildem und völlig unkoordiniertem Wühlen in allem was sich im Keller befindet und vor allem drum herum, fand ich meine Luftpumpe.</p>
<p>Selbstredend eine Luftpumpe, die nicht kurz und schwarz, sondern lang und silber war. Oh, Du trügerisches Erinnerungsvermögen &#8230;</p>
<p>Ich pumpte die Reifen auf und stellte bei diesem Unterfangen fest, dass ich inzwischen aussah, wie aus einer Matsch-Grube gezogen. So konnte ich mich unmöglich in der Zivilisation inzwischen erschlossenen Gebieten sehen lassen.</p>
<p>Aber ich musste.</p>
<p>Denn die Uhr lief.</p>
<p>Ich hatte noch ungefähr zehn Minuten, um den Briefkasten zu erreichen.</p>
<p>Würde es nicht doch reichen, wenn ich den Brief morgen zur Post bringe?</p>
<p>Nein, das würde es nicht.</p>
<p>Also weiterpumpen!</p>
<p>Kurz bevor ich soweit war, die Pumpe an meinem Mund anzusetzen, ließen sich die Reifen kaum noch eindrücken und ich einigte mich mit meinem Fahrrad darauf, dass es den geplanten Weg mit dieser Luftfülle zurückzulegen bereit sein würde.</p>
<p>Also Luftpumpe in Keller. Kellertür zu. Fahrrad die Treppe rauf und ab auf die Straße.</p>
<p>Dreckig, so dass ich mich am besten direkt mit Klamotten in die Dusche hätte stellen sollen bis müssen. Aber egal. Ich musste jetzt echt ganz dringend zur Post!</p>
<p>Ich radelte los. Etwas unsicher und eiernd, da ich ewig nicht mehr auf einem Fahrrad gesessen hatte. Vom Fahren mal ganz abgesehen. Aber dadurch bedingt, dass mir zunächst niemand entgegen kam und die Straße meistens geradeaus ging, fand ich mich voll okay &#8230;</p>
<p>Auch die Kreuzung schaffte ich unfallfrei. Klar: Dank der Tatsache, dass kein Auto kam. Denn ob das mit dem Bremsen so einfach funktionieren würde war mir auf Basis des bisherigen Nichtnotwendigseins unbekannt. Aber notfalls wäre ich eben abgesprungen.</p>
<p>Bei der Post angekommen wollte ich noch schnell das Schloss anlegen.</p>
<p>Schnell.</p>
<p>Ein Begriff, der mir an diesem Tag inzwischen echte Bauschmerzen bereitete &#8230;</p>
<p>Ich hockte nieder, weil ich in der bereits eingetretenen Dämmerung (erwähnte ich schon, dass das Licht kaputt war bis ist?) diesen verdammten Schlüssel nicht in der dafür vorgesehenen Öffnung versenken konnte, ohne mir das Teil ganz genau anzusehen.</p>
<p>Ich hockte also.</p>
<p>Schloss das Schloss.</p>
<p>Wollte wieder aufstehen und stellte fest: Geht nicht.</p>
<p>Ich kam nicht hoch. Das Zittern meiner Beine nach einer Strecke von ca. fünf Minuten hatte ich bereits beim Absteigen von meinem Drahtgaul bemerkt; jedoch ignoriert. Der Brief war wichtiger.</p>
<p>Aber ich hockte.</p>
<p>Vor meinem Fahrrad.</p>
<p>Und fing innerlich an zu beten.</p>
<p>Unbemerkt für die Umstehenden. Versteht sich.</p>
<p>Mein Stolz trieb mich dann doch auf und die drei Stufen zur Post hoch, die mir in diesem Moment wie ein nahezu unüberwindbares Hindernis vorkamen. Ich durchwankte die Schalterhalle und hielt mich dann ankommender Weise an der Theke fest, an der ich mir eine Briefmarke und freundliche Bedienung erhoffte.</p>
<p>Beides bekam ich, hinterließ den Brief in der Obhut der Post-Mitarbeiterin und überlegte, wie ich nun möglichst elegant zu meinem Fahrrad zurück kriechen könnte. Die Beantwortung der in mir ganz gewaltig aufkeimenden Frage, wie ich mit diesen Beinen wieder auf den Sattel kommen könnte, verschob ich.</p>
<p>Wozu etwas überstürzen?</p>
<p>Der Brief war ja nun abgeschickt.</p>
<p>Ich drehte mich mit dem Gedanken daran, die Schalterhalle nun irgendwie zu verlassen, um. Das klappte ganz hervorragend. Und dann setzte ich vorsichtig einen Schritt vor den anderen, bis ich wieder an der Treppe stand.</p>
<p>Drei unüberwindbar wirkende Stufen bis zu meinem Fahrrad. Hoch waren sie schon schlimm. Runter soll ja immer noch schlimmer sein.</p>
<p>Ein Geländer an der Seite ermöglichte es mir, meine Arme bei diesem Unterfangen zu vollem Einsatz zu bringen.</p>
<p>Mein Fahrrad.</p>
<p>Dort stand es also.</p>
<p>Mit einem Schloss gesichert, das ich nur schließen konnte, weil ich mich hingehockt hatte. Ob ich zum öffnen &#8230;</p>
<p>Nein, öffnen konnte ich es im gebeugten Stehen. Zum Glück!</p>
<p>Ich bewegte das Fahrrad also, um es zu drehen. Irgendwie blieben meine Beine dabei parallel zum Gefährt. Und dann schob ich los in Richtung Kemenate. Nach ungefähr 20 Metern durchschoss mich der Gedanke, dass es ziemlich lächerlich war, mein Fahrrad nun nachhause zu schieben und ich beschloss, mich doch auf den Sattel zu begeben.</p>
<p>Das ging überraschend gut und ich radelte los. Glücklich, dass ich das Szenario bei der Post vermutlich nur geträumt hatte.</p>
<p>Es musste so sein! Denn gleich würde ich mich in Hausnähe bei Menschen befinden, die mich täglich sehen. Wie peinlich wäre es, wenn sie mich so schleppend vorfinden würden?</p>
<p>Wohlmöglich röchelnd im Keller &#8230;</p>
<p>Da sind acht Stufen runter UND wieder hoch zu bewältigen.</p>
<p>Ich könnte das Fahrrad natürlich einfach vor dem Haus stehen lassen.</p>
<p>Könnte ich?</p>
<p>Ne, das gibt Mecker mit den Nachbarn. Ich muss es also in den Keller bringen. In den Fahrradkeller. Wenigstens ein Trost: Ich muss die Kartons nicht noch mal ausräumen. Wo hatte ich eigentlich die Luftpumpe hingelegt? Egal, bis zum nächsten Fahrradfahren würde vermutlich sowieso etwas Zeit vergehen.</p>
<p>Am Haus angekommen stieg ich vom Fahrrad ab. Nur mein Stolz bewahrte mich davor, laut aufzuheulen. Ich lächelte milde, öffnete die Haustür, tackerte sie an dem dafür vorgesehenen Dingens an der Hauswand fest und schob mein Rad in Richtung Kellertreppe.</p>
<p>„Nie im Leben kommst Du da MIT Fahrrad unfallfrei runter!“ brabbelte ich etwas verzweifelt vor mich hin. Dann rollte ich den Vorderreifen vorsichtig die erste Stufe runter. Und noch eine. Und noch eine. Das Hinterrad kam nach. Eigentlich zum Glück. Uneigentlich dummer Weise. Das Fahrrad machte einen Ruck, den ich kaum im Stande war aufzuhalten. Ich schaffte es dann doch. Irgendwie.</p>
<p>Wie gesagt: Der Stolz lässt einen manchmal Dinge schaffen, die man mit normalem Menschenverstand nie für möglich gehalten hätte &#8230;</p>
<p>Das Fahrrad war dann tatsächlich, ohne mir aus den Händen zu gleiten, unten angekommen.</p>
<p>Ich auch.</p>
<p>Glaube ich.</p>
<p>Und nichts hatte gescheppert!</p>
<p>Ich schloss den Fahrradkeller auf und stellte fest, dass er rappel-voll war. Noch ein weiteres Fahrrad konnte er auf den ersten Blick gar nicht aufnehmen. Ich hatte also die Wahl zwischen Kartons erneut ausräumen oder Fahrräder zusammen schieben und den potentiellen Zorn meiner Nachbarn auf mich ziehen.</p>
<p>In Anbetracht der Tatsache, dass meine Beine immer mehr nachzugeben drohten, entschloss ich mich für den potentiellen Zorn und schob. Erst die anderen Räder zusammen und meines dann dazwischen.</p>
<p>Nun kam die nächste Probe: Acht Stufen wieder hoch bis zur Haustür, um diese zu schließen. Meinen Briefkasten wollte ich auch gleich noch leeren. Den Ballast der Postwurfsendungen (meist ca. 80 % des Inhalts) und tatsächlichen Post müsste ich eigentlich fähig sein, in meine Wohnung hoch zu tragen.</p>
<p>Da durchfuhr es mich wie ein Blitz!</p>
<p>In meine Wohnung &#8230;</p>
<p>Zweite Etage &#8230;</p>
<p>Kein Fahrstuhl &#8230;</p>
<p>Vier mal acht Stufen &#8230;</p>
<p>HOCH!</p>
<p>Ich glaube, das war der Moment, in dem ich anfing zu weinen. Ganz leise natürlich. Damit niemand auf mich aufmerksam wurde. Wie viele Nachbarn inzwischen, aufgrund der seltsamen Geräusche im Treppenhaus, an ihren Tür-Spionen ausharrten, wusste ich natürlich nicht. Interessierte mich in dem Moment auch eher weniger.</p>
<p>Ich leerte den Briefkasten, stapelte mir die Post im Arm und ergriff nach einer, doch für diese Situation fast noch eleganten Drehung in Richtung Treppe, das Geländer.</p>
<p>Dort stand ich dann.</p>
<p>So an die drei Minuten.</p>
<p>Schätzungsweise.</p>
<p>Ich trocknete mir die Augen und putzte mir die Nase.</p>
<p>Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und setzte einen Fuß auf die erste Stufe. Welcher Fuß es war erinnere ich nicht mehr. Nur, dass es der falsche gewesen sein muss.</p>
<p>Ich zog zurück. Den Fuß und mich in mich.</p>
<p>„Irgendwie muss ich da jetzt hoch!“ dachte ich so bei mir und stellte fest, dass ich mein Handy in meiner Wohnung gelassen hatte.</p>
<p>Vermutlich zum Glück.</p>
<p>Wie peinlich wäre es gewesen, jemanden anzurufen, um ihm mitzuteilen, dass ich mich mit meinen noch nicht einmal 40 Jahren nicht in der Lage sah, zwei Etagen per Treppenaufstieg hinter mich zu bringen.</p>
<p>Ob ich tatsächlich jemanden um Hilfe gebeten hätte, weiß ich nicht. Vermutlich nicht. Aber der Gedanke, dass ich es hätte tun können, wäre vielleicht ganz nett gewesen. Klar hätte ich rufen können. Einfach so. Laut durch das Treppenhaus. Irgend ein Nachbar hätte sich meiner sicher erbarmt. Doch wie hätte ich ihm/ihr dann zukünftig jemals wieder in die Augen sehen können? Insbesondere wenn die Frage gekommen wäre, was ich denn für ein Problem habe und woraus es resultiert &#8230;</p>
<p>Nein. Soviel war klar: ICH musste es schaffen, und zwar alleine.</p>
<p>Und – oh Wunder! – ich schaffte es. Wie lange ich dafür gebraucht hatte, wusste ich hinterher nicht mehr. Oder mein Gehirn hatte diese Information einfach komplett ausgeblendet. Mag sein. Ist auch egal.</p>
<p>In meiner Wohnung angekommen, entledigte ich mich meiner Jacke und setzte mich auf mein Bett, um meine Stiefel auszuziehen. Das klappte alles ganz prima.</p>
<p>Bis dahin.</p>
<p>Dann wollte ich aufstehen.</p>
<p>Wie gesagt: Ich wollte.</p>
<p>Aber ich konnte nicht.</p>
<p>So saß ich auf meinem Bett. Schwankend zwischen Glück und Trauer. Glück darüber, dass ich nach langer Zeit wieder in meiner Wohnung war. Traurig darüber, dass ich nun auf meinem gemütlichen Bett kläglich verhungern und verdursten würde. Mein Handy lag ungefähr fünf Meter entfernt. Neben den anderen Festnetz-Telefonen.</p>
<p>Fünf Meter.</p>
<p>Unüberwindbar!</p>
<p>Ich saß also. Auf meinem Bett.</p>
<p>Draußen war es dunkel. Das kaputte Licht an meinem Fahrrad würde für mich nie wieder eine Rolle spielen. Wie auch, wenn ich hier nun meine letzte Ruhestätte erreicht haben sollte.</p>
<p>Nein, das wollte ich nicht glauben. So weit hatte ich es heute schon gebracht. Es wäre doch gelacht, wenn ich mich nicht zumindest an meinen Telefonen vorbei in die Küche schleppen könnte, um endlich etwas zu trinken &#8230;</p>
<p>Und ich schaffte es! Jawoll!</p>
<p>Nach dieser kurzen Stärkung kehrten meine Lebensgeister wieder einigermaßen zurück. Mit trotzdem noch zittrigen Beinen setzte ich mich an meinen Rechner. Froh und irgendwie stolz auf mich. Als ich kurze Zeit später auf Toilette musste, gab ich diesen Plan gleich wieder auf und suchte statt dessen nach irgend einem Behältnis auf meinem Schreibtisch. Das Zittern in meinen Beinen hatte inzwischen aufgehört aber nun schienen meine Beine nur noch aus Blei zu bestehen.</p>
<p>Mir meine Notdurft verkneifend (warum hat man eigentlich immer alles Mögliche auf dem Schreibtisch nur nie das was man tatsächlich braucht?) begann ich mit kleinen, leichteren Übungen.</p>
<p>Meine Augenlider auf und ab heben ging von Anfang an sehr gut. Auch meine Arme taten einigermaßen das ihnen zugedachte. Den Kopf konnte ich auch drehen also konnte mir wenigstens der Fernseher etwas Ablenkung bieten.</p>
<p>Ich blieb standhaft. Immer mehr Körperteile konnte ich bewegen. Irgendwann alles. Fast. Nur meine Beine &#8230;</p>
<p>Es gibt doch so genannte Nahrungsergänzungsmittel. Unter anderem zur Stärkung der Muskeln. Vielleicht sollte ich mir so was mal besorgen? Die Apotheke ist ganz in der Nähe der Post. Ich bräuchte also nur mein Fahrrad &#8230;</p>
<p>Wie lange ich bewegungslos am Schreibtisch saß, kann ich heute nicht mehr sagen. Nur, dass ich bei dem Gedanken an mein Fahrrad in eine tiefe Ohnmacht glitt.</p>
<p>Ob ich jemals wieder zu mir gekommen bin?</p>
<p>;o)</p>
<p>© skriptum</p>
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<title><![CDATA[Hund und Geige]]></title>
<link>http://quietschholz.wordpress.com/2009/07/17/hund-und-geige/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:46:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>quietschholz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hund und Geige können beide soo herzzerreißend jaulen &#8230;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hund und Geige können beide soo herzzerreißend jaulen &#8230;<img class="alignnone size-full wp-image-94" title="Hund und Geige" src="http://quietschholz.wordpress.com/files/2009/07/hund-und-geige.jpg" alt="Hund und Geige" width="240" height="156" /></p>
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<title><![CDATA[kreatives schreiben und stille]]></title>
<link>http://schreibschrift.wordpress.com/2009/06/25/kreatives-schreiben-und-stille/</link>
<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 16:28:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>christof</dc:creator>
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<description><![CDATA[gerade kam in der letzten wochenendausgabe der süddeutschen zeitung die nachricht, dass es eine folg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[gerade kam in der letzten wochenendausgabe der süddeutschen zeitung die nachricht, dass es eine folg]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[gehoerte stadt]]></title>
<link>http://stepanovic.wordpress.com/2009/05/30/gehoerte-stadt/</link>
<pubDate>Sat, 30 May 2009 16:55:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lara</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gehörte Stadt (Audioführung) &#8220;Gehörte Stadt lädt Sie dazu ein, mit ihren Ohren zu sehen. Wer d]]></description>
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