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	<title>gericht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gericht"</description>
	<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 19:36:17 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Das schöne Unbekannte]]></title>
<link>http://shortstoryexchange.wordpress.com/2009/11/28/das-schone-unbekannte/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 15:17:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>shortstoryexchange</dc:creator>
<guid>http://shortstoryexchange.wordpress.com/2009/11/28/das-schone-unbekannte/</guid>
<description><![CDATA[Es ist gerade halb Fünf, als Leopold sich einen weiteren Kaffee holt. Er schreitet vorsichtig durch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Es ist gerade halb Fünf, als Leopold sich einen weiteren Kaffee holt. Er schreitet vorsichtig durch die langen, leeren<!--more--> Flure mit den hohen, runden Decken, den weißen, steinern-kalten Wänden und den prächtigen Fenstern, hinter denen sich die Moderne in imposanten Gewändern erhebt. Am liebsten möchte Leopold weinen, doch verkneift er sich die drückenden Tränen, die bei jedem Versuch, nicht zu weinen, nur noch höher steigen &#8211; auflehnend, voller Ungehorsam, nicht zu bändigen &#8211; wie Leopold es einst selbst einmal gewesen ist. Er erinnert sich an die Tränen, die Kinder vergießen; Liebende, deren Sehnsüchte nicht erfüllt werden; mitleidige und verletzte Seelen, denen Unrecht widerfahren ist; mit Glück und Frohsinn durchströmte, deren Tränen nicht mehr verheißen als die Einheit und Harmonie mit allem Weltgeschehen. An welche Art von Tränen sich Leopold doch besonders gut erinnern kann &#8211; denn sie waren die häufigste Ursache seines persönlichen Unmuts &#8211; sind die Tränen ob des Unbekannten. &#8220;Wir weinen im Angesicht des Unbekannten&#8221; hört er sich flüstern, während einige hektisch marschierende Geschäftsleute den Flur entlang eilen. Er selbst rührt unbeholfen im Kaffee, irgendwie suchend nach Antworten auf zumindest einige seiner Fragen. Stattdessen schwappt der Kaffee aus dem Kunststoffbecher und läuft warm zwischen Daumen, Zeigefinger und Plastik hinunter und tropft geräuschlos auf den gefliesten Steinboden. Der Duft von Kaffee steigt in Leopolds Nase und erinnert ihn daran, dass auch er Teil dieser nicht zu überblickenden Welt ist, dass auch er Liebender, Glückbeseelter und Verletzter war und noch immer ist. Stets nach den Ursachen der Dinge suchend, befindet er das Unwissen als Keimzelle aller Tränen dieser Welt: das Kind, das weint, weil es gefallen ist, den Schmerz nicht kennt und vielleicht glaubt, daran sterben zu müssen &#8211; denn das Kind weiß es nicht besser. Der Liebende, der weint, weil er nicht weiß, ob seine Liebe erwidert, seine Lust gestillt und sein Verlangen nach Zuneigung erfüllt wird. Der Liebende, der weint, weil er glaubt, an den Stichen in seinem Herzen zu Grunde zu gehen &#8211; denn er weiß es nicht besser. Leopold denkt dabei an die vielen Gesichter, denen er begegnet ist, den wohlwollenden, den jähzornigen, den flüchtigen, den liebenden. Er erinnert sich ihrer, doch begreift er erst jetzt, dass ihre Gegenwart im Sturzbach des Alltages fortgetragen und nur als Erinnerung konserviert wurde. Der vor Glück weinende, der die Welt als Brunnen der Lebenskraft begreift und im Angesicht seines Glückes zu weinen beginnt &#8211; vielleicht, weil ihm das Gefühl der Glückseligkeit bis dahin fremd &#8211; ganz und gar unbekannt &#8211; gewesen ist; vielleicht, weil er fürchtet, dass die Glückseligkeit nicht ewig dauern wird, der Glückliche weiß es nicht besser. Woher auch? Man glaubt vieles zu wissen, Dinge zu kennen, denen man nie begegnet ist, die man nie gefühlt hat, und dennoch schließt man aus der Mechanik der Logik auf alle Uhrwerke der Welt. Leopold wehrte sich immerzu, das Unbekannte als etwas Schlechtes zu betrachten, stellt es doch neben einem Reiz für die Abenteuerlustigen auch den Quell jeglicher Inspiration und Kreativität dar. Leopold kennt die Werkzeuge in seinen Händen, er weiß sie zu benutzen, doch wird er auch nach Eintausend Hammerschlägen nie wissen, was seine Hände samt des Instrumentariums seiner Gedanken zu schaffen vermögen, das Ziel &#8211; wenn so etwas tatsächlich existiert &#8211; wird er niemals kennen. Dabei denkt Leopold an all die vielen, schwachsinnigen Gesetzmäßigkeiten, die ihm in Studium und Stammtischrunden aufgeschwatzt worden sind, die zerbrechlichen Flügel, die ihm manch einer anheften und ihn zum Sturz in ewige Schluchten ermutigen wollte. Ursache und Wirkung können bestenfalls beschrieben, doch niemals begriffen werden, findet Leopold und schmunzelt über das Bild von sich, wie er vor den Menschen steht und behauptet, ihre Handlungen würden diese und jene Ergebnisse zur Folge haben. Ein Priester, der von Sünden und Bestrafungen spricht, die drohenden Worte der Mutter, der Sonnenuntergang und die scheinbar sicher folgende Nacht &#8211; all das sind Zusammenhänge, an die Leopold nicht mehr zu glauben wagt, zumindest nicht sicher zu prophezeien vermag, denn zu oft zeigte sich das Leben als ein Ungeheuer, das keinen simplen XY-Korrelationen und stupiden, der Ausweglosigkeit der Menschheit entsprungenen Regelwerken gehorcht, zu gefräßig und gierig, zu tief die Liebe und das Verständnis, das dieses Leben immer wieder zeigt, um in einer Vielzahl von Wissenschaften und deren haarspaltenden Disziplinen untergebracht werden zu können. Leopold empfindet die Dinge als zu mächtig und geheuer, als dass man sich ihnen mit einfältigen Wirkungsmustern nähern und den fruchtbaren, kraftvollen Zauber entlocken könnte.<br />
Leopold nippt an seinem Kaffee, er presst die schwarzbraune Flüssigkeit zwischen den Zähnen, Gaumen und Zunge hin und her, als wolle er meinen, dass der Genuss nicht seinen Erwartungen entspricht und sich hinter der faden Enttäuschung etwas Wertvolleres verbergen müsste. Eine der großen, hölzernen Flügeltüren öffnet sich langsam und träge, ein vertrautes Gesicht blickt heraus und lässt Leopold wissen, dass er den Raum gleich betreten könne. Leopold, sich einem ungewissen Moment ergebend, nickt und stürzt den lauwarmen Kaffee hinunter. Leopold wird der Prozess gemacht, das weiß er wohl, er weint jedoch, als seine Worte ohne Echo widerhallen: &#8220;Wir weinen im Angesicht des Unbekannten&#8221;, denn wir wissen es nicht besser.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haft- und Geldstrafe für Hacker auf Scientology Websites ]]></title>
<link>http://utaeilzer.wordpress.com/2009/11/27/haft-und-geldstrafe-fur-hacker-auf-scientology-websites/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:50:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>utaeilzer</dc:creator>
<guid>http://utaeilzer.wordpress.com/2009/11/27/haft-und-geldstrafe-fur-hacker-auf-scientology-websites/</guid>
<description><![CDATA[Scientology Kirche und Menschenrechts-Plakat 19-jähriger Hacker wird zu 366 Tagen Gefängnis und zu e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_416" class="wp-caption alignright" style="width: 410px"><a href="http://utaeilzer.wordpress.com/files/2009/11/2009_kw48.jpg"><img class="size-full wp-image-416" title="2009_kw48" src="http://utaeilzer.wordpress.com/files/2009/11/2009_kw48.jpg" alt="Scientology Kirche und Menschenrechts-Plakat" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Scientology Kirche und Menschenrechts-Plakat</p></div>
<p>19-jähriger Hacker wird zu 366 Tagen Gefängnis und zu einer Geldstrafe von 37.500 Dollar vom Bundesgericht Newark verurteilt</p>
<p>Im Januar 2008 startete ein junger Hacker, mit anderen Personen, einen Hackerangriff auf die Internetseiten der Scientology Kirche in den USA. Der junge Mann wurde nun zu einer Gefängnisstrafe und Schadenersatz verurteilt.</p>
<p>Im Januar 2008 wurde weltweit ein Hackerangriff auf verschiedene Internetseiten gestartet. Einer der Täter, Dimitriv G. aus Verona in New Jersey, hatte mit anderen Personen, die sich selbst als &#8220;Anonymous&#8221;-Mitglieder bezeichneten, einen Hackerangriff auf die Site der Scientology Kirche in den USA ausgeführt. &#8220;Anoynmous&#8221; hatte weltweit Internetseiten verschiedener Personen und Organisationen auserkoren. Davon betroffen waren eine Epilepsie-Stiftung, verschiedene Hip-Hop Musikseiten, die Internetseite des Premierministers von Australien, die Scientology Kirche und weitere Personen.</p>
<p>Nach ausführlichen Recherchen hat die Scientology Kirche in USA gegen Dimitriv G. (19) geklagt. Der aus Verona in New Jersey stammende Amerikaner hatte sich im Mai 2009 in dem Anklagepunkt des Computer Hacking für schuldig erklärt. Daraufhin wurde er nun für seine Rolle in dem Distributed Denial of Service (DDoS) auf die Scientology Internetseiten am 18. November verurteilt. DDoS sind Angriffe auf einen Server oder sonstige Rechner in einem Datennetz, mit dem Ziel, einen oder mehrere der Dienste arbeitsunfähig zu machen.</p>
<p>Die Scientology Kirche konnte in der Zeit der Angriffe eine hervorragende Sicherheitsfirma konsultieren, die innerhalb kürzester Zeit den damaligen Internet-Verkehr umgeleitet hat. Somit konnten alle Internetseiten innerhalb weniger Tagen wieder für ein breites Publikum zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Aufgrund der Hackerangriffe verurteilte nun das US-Bundesbezirksgericht Newark, vertreten durch den Richter Joseph Greenaway den jungen Hacker Dimitriv G. zu einer Gefängnisstrafe von 336 Tagen mit einer Bewährungsauflage von zwei Jahren. Darüber hinaus muss er &#8211; laut Urteil &#8211; einen Schadenersatz in Höhe von 37.500 Dollar an die Scientology Kirche leisten (Az. CR 09-87-01).</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wolfenbüttel schiebt ab - Endlich berichtet auch die Braunschweiger Zeitung]]></title>
<link>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/27/wolfenbuttel-schiebt-ab-endlich-berichtet-auch-die-braunschweiger-zeitung/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:13:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Florian</dc:creator>
<guid>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/27/wolfenbuttel-schiebt-ab-endlich-berichtet-auch-die-braunschweiger-zeitung/</guid>
<description><![CDATA[24-Jähriger nach Ruanda ausgewiesen (&#8230;) Viktor Perli, Landtagsabgeordneter der Linken, reagier]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
<p style="text-align:justify;"><em><a href="http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2164/artid/11332413" target="_blank">24-Jähriger nach Ruanda ausgewiesen </a></em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>(&#8230;) Viktor Perli, Landtagsabgeordneter der Linken, reagierte auf den Fall mit einer Anfrage an den Landtag. In der Antwort darauf nimmt das Innenministerium den Landkreis in Schutz. Nach Ablehnung des Asylantrages sei Irankunda zur Ausreise verpflichtet gewesen, aber trotzdem geblieben. Die Ausländerbehörde sei verpflichtet gewesen, ihn abzuschieben. Ein Ermessen gebe es für sie in diesem Fall nicht.</em></p>
<p style="text-align:justify;"><em>Perli kritisiert, dass in der Antwort lediglich der juristische Sachverhalt beschrieben werde und will sich nun an die Bundesregierung wenden. (&#8230;)&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Der Fall bleibt also weiterhin ein Kapitel der Geschichte &#8220;Pflichterfüllung und Deutsche Gründlichkeit&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;">siehe auch: <a href="http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/14/wolfenbuttel-schiebt-ab-pflichterfullung-und-deutsche-grundlichkeit-gehen-in-die-nachste-runde/" target="_blank">Wolfenbüttel schiebt ab – Pflichterfüllung und Deutsche Gründlichkeit gehen in die nächste Runde</a> und <a href="http://florianroepke.wordpress.com/2009/07/26/pflichterfullung-und-deutsche-grundlichkeit-in-wolfenbuttel/" target="_blank">Pflichterfüllung und Deutsche Gründlichkeit in Wolfenbüttel</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dringende warnung vor www.rotglut.org]]></title>
<link>http://verbraucherinfo.wordpress.com/2009/11/27/dringende-warnung-vor-www-rotglut-org/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 05:31:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>verbraucherinfo</dc:creator>
<guid>http://verbraucherinfo.wordpress.com/2009/11/27/dringende-warnung-vor-www-rotglut-org/</guid>
<description><![CDATA[Rotglut.org gehört nicht mehr zu den Guten!! &#8211; Der Blogger Fastix selbst distanziert sich von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Rotglut.org</strong> gehört nicht mehr zu den Guten!! &#8211; Der Blogger Fastix selbst distanziert sich von den auf Rotglut.org eingestellten Beiträgen .<br />
<strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong></strong><strong>Fakt ist:&#8230; <a href="http://www.konsumer.info/?p=5300" target="_blank">lesen sie mehr</a><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Irgendwann]]></title>
<link>http://joschi16.wordpress.com/2009/11/25/irgendwann/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:06:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Johannes Jagetsberger</dc:creator>
<guid>http://joschi16.wordpress.com/2009/11/25/irgendwann/</guid>
<description><![CDATA[Irgendwann Jetzt bist du auf dem Weg Auf deinem allerletzten Weg Der Galgen steht bereit Gleich ist ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Irgendwann</strong></p>
<p>Jetzt bist du auf dem Weg</p>
<p>Auf deinem allerletzten Weg</p>
<p>Der Galgen steht bereit</p>
<p>Gleich ist es soweit</p>
<p> Du hast es getan, sie haben dich erwischt</p>
<p>Sie wussten sofort dass du es bist</p>
<p>Du gehst den Weg entlang</p>
<p>Du verspürst ein Glücksgefühl keine Angst</p>
<p> Du lächelst in die Menschenmasse</p>
<p>Du denkst ach wie sehr ich sie hasse</p>
<p>Und sie werfen Steine nach dir</p>
<p>Doch du rufst hört her und glaubet mir</p>
<p> <em>Ref. Irgendwann komm ich zurück </em></p>
<p><em>Dann seit ihr alle dran</em></p>
<p><em>Ich leg euch alle um</em></p>
<p><em>Irgendwann</em></p>
<p><em> </em>Die Wärter rufen, halt den Mund</p>
<p>Du senkst den Blick, in Richtung Grund</p>
<p>Die Steine spürst du nicht</p>
<p>Denkst nur an das Gericht</p>
<p> Du stehst jetzt auf dem Hocker</p>
<p>Der Richter bindet um den Strick</p>
<p>Du willst die Letzen Worte sprechen</p>
<p>Doch dann bricht dein Genick</p>
<p> Plötzlich kommt eine Stimme</p>
<p>Niemand weis woher sie kommt</p>
<p> <em>Ref. Irgendwann komm ich zurück </em></p>
<p><em>Dann seit ihr alle dran</em></p>
<p><em>Ich leg euch alle um</em></p>
<p><em>Irgendwann</em></p>
<p><em>Bridge </em></p>
<p><em>Und wenn die Verurteilten sich rächen </em></p>
<p><em>Dann hilft weglaufen nicht</em></p>
<p><em>Niemand kann fliehen </em></p>
<p><em>Vorm Letzten Gericht </em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nervosität und anderes]]></title>
<link>http://transformationen.wordpress.com/2009/11/24/132/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:17:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Langundo</dc:creator>
<guid>http://transformationen.wordpress.com/2009/11/24/132/</guid>
<description><![CDATA[Ich habe übermorgen meinen ersten Gutachtertermin und bemerke so langsam, wie sich eine gewisse Nerv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich habe übermorgen meinen ersten Gutachtertermin und bemerke so langsam, wie sich eine gewisse Nervosität in mir breit macht.***</p>
<p>Nur gut, dass ich gerade Urlaub habe und mich wunderbar mit Computerspielen ablenken kann <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe auch schon einen Termin (04.01.10!!!) für den zweiten Gutachter und als dieser Brief ins Haus flatterte, war ich ehrlich gesagt, etwas verärgert. Da stand weder ein »An«, »Herr« oder »Frau« in meiner Anschrift, noch ein Vorname. Es mag ja gute Gründe geben, warum die das so handhaben und Menschen nur mit (neutralem) Nachnamen adressieren, aber irgendwie find ich das total daneben.</p>
<p>Mustermaus<br />
Musterstraße 25<br />
67591 Musterhausen</p>
<p>Man könnte doch einfach ein schlichtes »An« und den ersten Buchstaben des Vornamens nutzen, oder?</p>
<p>An<br />
X. Mustermaus<br />
Musterstraße 25<br />
12345 Musterhausen</p>
<p>Da hab ich wenigstens noch das Gefühl ich bin gemeint. Bin ich überempfindlich? Ich mein, selbst mein Zahnarzt, der ja nun wirklich keine Ahnung von der ganzen Transgeschichte hat, schreibt inzwischen »Herr« und nutzt halt meinen alten Namen. Damit kann ich leben und finde es irgendwie lustig – natürlich auch nur solange es noch nicht offiziell ist. Wenn es danach permanent passieren würde, fände ich es vermutlich auch nicht mehr so spaßig,.</p>
<p>Interessant finde ich allerdings, dass das Amtsgericht hier sofort den neuen Namen und die männliche Anrede nutzt und man in den Tiefen des Computers dort auch nur gefunden wird, wenn man den neuen Namen angibt (ich habe einmal nachgefragt, ob mein Antrag überhaupt eingegangen ist, hatte also noch keine Vorgangsnummer. Das allein war schon sehr abenteuerlich, weil ich fünfmal verbunden wurde, bis ich an der richtigen Stelle war. Ich bin davon ausgegangen, dass die mich unter meinem weiblichen Namen führen, bis der Antrag durch ist. Falsch gedacht).</p>
<p>Ach ja, immer wieder spannend, was einem so unterkommt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>__________</p>
<p>*** warum ich nervös bin, gibt einen extra Beitrag, aber erst muss ich noch ein wenig spielen, damit ich nicht nur zum Fenster rausstarre und überlege, was passieren könnte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scientology Kirche als Religion in Deutschland von Gerichten mehrfach anerkannt ]]></title>
<link>http://utaeilzer.wordpress.com/2009/11/22/scientology-kirche-als-religion-in-deutschland-von-gerichten-mehrfach-anerkannt/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 06:37:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>utaeilzer</dc:creator>
<guid>http://utaeilzer.wordpress.com/2009/11/22/scientology-kirche-als-religion-in-deutschland-von-gerichten-mehrfach-anerkannt/</guid>
<description><![CDATA[Immer wieder bestätigen deutsche Gerichte, dass Scientology eine Religionsgemeinschaft ist und keine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer wieder bestätigen deutsche Gerichte, dass Scientology eine Religionsgemeinschaft ist und keine wirtschaftlichen Zwecke verfolgt</p>
<p>Nicht nur im Ausland wurde die Scientology Kirche als Religion anerkannt. Wieder und wieder haben auch deutsche Gerichte in den letzten Jahrzehnten den bona fide Status der Scientology Kirche als Religionsgemeinschaft bestätigt.</p>
<p>In den Englisch-sprachigen Ländern wie den USA, Kanada, England, Südafrika, Australien und Neuseeland bestehen unterschiedliche Formen staatlicher Anerkennung der Scientology Religion. Meistens genießt die Scientology Kirche in diesen Ländern die Gemeinnützigkeit, wie auch z.B. die Anerkennung ihrer Geistlichen.</p>
<p>Im kontinental-europäischen Ausland ist die Scientology Kirche als Religionsgemeinschaft seitens der Behörden oder Gerichte  z.B. in Schweden, Portugal, Ungarn, Italien und zuletzt in Spanien anerkannt worden. In einigen dieser Länder genießt die Scientology Kirche die volle oder partielle Steuerbefreiung. In vielen anderen Ländern haben Gerichte und Behörden den Religionsstatus der Scientology Kirche bestätigt.</p>
<p>In Deutschland war die rechtliche Beurteilung der Scientology Kirche wiederholt Gegenstand von Konflikten auf staatlicher Ebene. Die Auseinandersetzungen gingen in den meisten Fällen auf den Einfluss von amtskirchlichen Sektenbeauftragten zurück, die durch ihren Einfluss und ihre Macht auf Staat und Gesellschaft der Scientology Kirche eine rechtliche Gleichstellung streitig machen wollten.</p>
<p>Bei der überwiegenden Mehrheit dieser Konflikte konnten sich die Gerichte ihre Neutralität bewahren.  Viele deutsche Gerichte haben der Scientology Kirche grundsätzlich den Schutz aus Artikel 4, Absatz 1 und 2 des Grundgesetzes &#8211; in Verbindung mit Artikel 137 der Weimarer Reichsverfassung (WRV) und damit den Schutz der Religionsfreiheit zuerkannt.</p>
<p>Die Frage, ob Scientology eine Religion ist, wird in Deutschland seit über 25 Jahren wiederholt von verschiedenen Gerichten bejaht. Darunter befinden sich die Amtsgerichte Stuttgart, Hannover, Freiburg, das Verwaltungsgericht Berlin und Frankfurt, das Oberverwaltungsgericht Hamburg und Sozialgericht Nürnberg, das Bundesarbeitsgericht und die Landgerichte in Frankfurt, Hamburg, Berlin und München I. Die Urteile sind jederzeit einsehbar.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Pressedienst der SK Bayern e.V., Beichstraße 12, 80802 München, Ansprechpartner: Uta Eilzer, TEL. 089-38607-145, FAX. 089-38607-109, www.skb-pressedienst.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dann kann sich auch der Teufel christlich nennen!]]></title>
<link>http://harryandanimals2.wordpress.de/2009/11/21/dann-kann-sich-auch-der-teufel-christlich-nennen/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:05:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>harryandanimals1</dc:creator>
<guid>http://harryandanimals2.wordpress.de/2009/11/21/dann-kann-sich-auch-der-teufel-christlich-nennen/</guid>
<description><![CDATA[Startseite INTERNATIONAL Presse English Español Italiano Français Hrvatski Polski Slovensky Slovensk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="700">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/s2dlogo.jpg" border="0" alt="" width="760" height="75" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pl750.gif" border="0" alt="" width="750" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt1.gif" border="0" alt="" width="113" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt2.gif" border="0" alt="" width="83" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt3.gif" border="0" alt="" width="119" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt4.gif" border="0" alt="" width="49" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt5.gif" border="0" alt="" width="53" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt6.gif" border="0" alt="" width="50" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt7.gif" border="0" alt="" width="57" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt8.gif" border="0" alt="" width="54" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt9.gif" border="0" alt="" width="42" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt10.gif" border="0" alt="" width="65" height="35" /></a></td>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pmt11.gif" border="0" alt="" width="65" height="35" /></a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="700">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="150">
<tbody>
<tr>
<td align="left">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="1" height="23" /></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt1.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt2.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/ev-lutherkirche/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt3.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt4.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt5.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt6.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt7.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
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<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt8.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt9.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pt10.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
<tr>
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</tr>
<tr>
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</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/impressum.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pc1.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
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<td><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/seitenuebersicht.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pc2.gif" border="0" alt="" width="160" height="20" /></a></td>
</tr>
</tbody>
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</td>
<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="20" height="1" /></td>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="570">
<tbody>
<tr>
<td colspan="3"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php">Startseite</a></td>
</tr>
<tr>
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</tr>
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<td><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="200" height="4" /></td>
</tr>
<tr>
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<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c901218603"></a>INTERNATIONAL</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/deutschlandtable11.jpg" border="0" alt="" width="54" height="40" /></a></td>
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</tr>
<tr bgcolor="#ffffff">
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/pressemitteilungen/index.html">Presse</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-or-church/index.php">English</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-iglesia/index.php">Español</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/cristo-o-chiesa/index.php">Italiano</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/christ-ou-eglise/index.php">Français</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/krist-ili-crkva/index.php">Hrvatski</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/chrystus-albo-kosciol/index.php">Polski</a></td>
<td width="11%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-alebo-cirkev/index.php">Slovensky</a></td>
<td width="12%" align="left" valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/kristus-ali-cerkev/index.php">Slovensko</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70f72e06"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die deutschen Staatskirchenkonzerne auf, den Jahrhunderte langen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie dürfen sich gerne katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich. Denn ihre Lehre und ihr Tun haben mit Jesus, dem Christus, nichts zu tun.</p>
<p>Aus diesem Grund haben die Freien Christen sowohl die römisch-katholische Kirche als auch die evangelischen Kirchen abgemahnt, innerhalb einer bestimmten Frist zu erklären, sich nicht mehr „christlich“ zu nennen. Als die Kirchen die Frist jedoch verstreichen ließen, erhoben die Freien Christen im Herbst 2009 Klage:</p>
<p>Als Beklagten wählten sie auf katholischer Seite beispielhaft das Bistum Freiburg aus, da dort der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Robert Zollitsch, residiert. Auf evangelischer Seite wurde Klage gegen die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers erhoben mit der Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzenden Dr. Margot Käßmann an der Spitze.</p>
<p>Wählen Sie links „Seitenübersicht“ und Sie können alle Texte lesen bzw. downloaden. Die Abmahnungen, die Dokumentationen, welche das Anliegen begründen, die Klageschriften und die weiteren Schriften im Rahmen dieser Auseinandersetzung.</p>
<p>Auf dieser Seite lesen Sie jeweils das aktuellste Dokument.</p>
<p>Und: Helfen Sie mit, die Klage bekannt zu machen!</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70ffb00a"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70ffc50b"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc70f24604"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/teufeltable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="162" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c8e0cd6325"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Freie Christen für den Christus der Bergpredigt in allen Kulturen weltweit fordern die Staatskirchenkonzerne auf, den jahrhundertelangen Etikettenschwindel durch den Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, endlich zu beenden. Sie sollen sich katholisch oder lutherisch nennen, aber nicht mehr christlich.</p>
<p><strong>Auf die Klage beim Verwaltungsgericht Freiburg erwiderte die beklagte römisch-katholische Kirche mit dem Antrag, die Klage abzuweisen.</strong></p>
<p>Den Klägern stünde das Recht, die Beklagte zu verklagen, nicht zu. Die Gerichte hätten keine Befugnis, darüber zu urteilen, ob die Beklagte sich christlich nennen darf oder nicht , das sei eine innere Angelegenheit der katholischen Kirche, für die das staatliche Gericht nicht zuständig sei.</p>
<p>Auf die von den Klägern vorgetragenen Tatsachen geht die Beklagte gar nicht ein und erklärt, sie werde &#8220;zu den religiösen und theologischen Fragestellungen, die von den Klägern aufgeworfen werden, keine Stellungnahme abgeben&#8221;. Die Beklagte verweist darauf, dass die Bezeichnung &#8220;römisch-katholisch&#8221; geschützt ist und betont: &#8220;Der Begriff &#8216;christlich&#8217; ist nicht geschützt&#8221;.</p>
<p><strong>Die Kläger haben daraufhin mit folgendem Schriftsatz an das Verwaltungsgericht Freiburg geantwortet: </strong></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc7100050c"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148d202"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">Verwaltungsgericht Freiburg<br />
Habsburger Straße 103<br />
79104 Freiburg<br />
Per Telefax voraus: 0761/7080-888</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148d803"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top"></td>
<td width="37%" align="left" valign="top"></td>
<td width="30%" align="left" valign="top">10. November 2009<br />
h-h</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc1148e604"></a>Dieter Potzel u.a. ./. Erzbistum/Diözese Freiburg</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><strong>2 K 1700/09</p>
<p></strong>In seinem Schriftsatz vom 27.10.2009 gibt der Beklagtenvertreter zu erkennen, dass er die Klageschrift nicht verstanden hat. Die Kläger haben sowohl in der Abmahnung als auch in der Klage wiederholt klargestellt, dass sie der Beklagten weder ihre Lehre, noch ihre Taten, noch ihre Untaten streitig machen. Sie kann ihre &#8220;innerbetrieblichen&#8221; Angelegenheiten regeln wie sie will, und sie kann sich nennen, wie sie will, aber nicht christlich.</p>
<p>Die Kläger wenden sich dagegen, dass die Beklagte sich als &#8220;christlich&#8221; bezeichnet, obwohl weder das, was sie in die Öffentlichkeit verbreitet, noch das, was sie in der Gesellschaft tut, christlich ist. Sie begeht mit diesem Wort Etikettenschwindel zur Irreführung der Bürger und zur Erlangung von ungeheueren staatlichen Subventionen unter Missbrauch ihrer Eigenschaft als Körperschaft des öffentlichen Rechtes. Ihr gesamtes soziales Auftreten in Gesellschaft und Staat erfolgt unter diesem falschen Etikett. Mit dem innerkirchlichen Autonomiebereich hat all dies nichts zu tun, wie die Kläger bereits in der Klage dargelegt haben.</p>
<p>Auf Seite drei des Schriftsatzes vom 27.10.2009 erklärt der Beklagtenvertreter die Position der Beklagten mit erstaunlicher Offenheit, wenn er schreibt:</p>
<p><strong>„Der Begriff &#8220;christlich&#8221; ist nicht geschützt.“</p>
<p></strong>Die Beklagte bringt damit zum Ausdruck, dass jeder den Begriff &#8220;christlich&#8221; verwenden kann, ohne Rücksicht auf seine wahren Absichten und Verhaltensweisen. Die römisch-katholische Kirche will dem Gericht offenbar signalisieren, dass sie sich das Recht, den Namen des Jesus, des Christus, der für eine Hoheitslehre und ein Leben von höchster Ethik und Moral steht, zu missbrauchen, von Niemandem streitig machen lässt. Denn, wenn der Name &#8220;christlich&#8221; nicht geschützt ist, kann jeder mit dem Namen Christus Schindluder treiben, also auch die römisch-katholische Kirche.</p>
<p>Die Beklagte macht nicht einmal den Versuch, zu rechtfertigen, inwieweit sie zu Recht das Etikett &#8220;christlich&#8221; beansprucht. Sie zieht sich auf die Position zurück, den Namen genauso missbrauchen zu dürfen, wie jeder Beliebige andere.</p>
<p>Wenn jeder sich christlich nennen kann, dann durfte sich Hitler christlich nennen, der ein Massenmörder war, Mussolini und Franco durften sich christlich nennen. Luther, auf den sich der Massenmörder Hitler bei seinem Vernichtungs-Feldzug gegen die Juden berief, und der selbst zum Morden, Stechen, Plündern, Anzünden und Totschlagen aufrief, durfte sich christlich nennen.</p>
<p>Jeder Kinderschänderverbrecher, perverse Mörder, Sadist, Schlächter, Sittenstrolch, Völkermörder, Kriegstreiber, Sklavenhalter, Ausbeuter, Lügner, Betrüger, Räuber, Umweltzerstörer, Heuchler, Tierquäler, Folterknecht, bis hinunter in die tiefsten Niederungen der Abartigkeiten, darf sich christlich nennen.</p>
<p>Wenn sich jeder christlich nennen kann, kann sich auch der Teufel christlich nennen. Wer kann dann beweisen, dass die römisch-katholische Kirche nicht der Teufel ist, wie es Luther vom Papst behauptete?</p>
<p>Jesus sagte: An ihren Früchten könnt ihr sie erkennen. Woran kann man die Beklagte erkennen? Wie heißen die Früchte der römisch-katholischen Kirche? Welche Früchte kann sie uns vorweisen? Vor allem dann, wenn man Autoren wie Karlheinz Deschner, Horst Hermann, Avro Manhattan, Hubertus Mynarek, Gert von Paczensky, Vladimir Dedijer und viele viele andere liest und die Tagesnachrichten aufmerksam verfolgt?</p>
<p>Niemand kann heute mehr bestreiten, dass die römisch-katholische Kirche unter Missbrauch des Namens &#8220;christlich&#8221; und des Kreuzes über Jahrtausende hinweg bis in die heutige Zeit gemordet, geplündert, geraubt und unsägliches Leid über ganze Kontinente gebracht hat. Millionen und Abermillionen Menschen wurden von der römisch-katholischen Kirche unter dem Namen &#8220;christlich&#8221; umgebracht in den Kreuzzügen, in der Inquisition, in den Hexenverfolgungen und den Judenmorden, bei der Ausrottung ganzer Völker in Mittelamerika, bei der Kolonialisierung Afrikas, in der Sklavenhaltung, um nur einige der historischen Barbareien der römisch-katholischen Kirche zu nennen.</p>
<p>Karlheinz Deschner schreibt teils wörtlich, teils sinngemäß:</p>
<p>„Die Machthaber der römisch-katholischen Kirche, die Päpste also, ließen weite Teile der Erde mit einer nie zuvor dagewesenen Blutspur unvorstellbaren Ausmaßes überziehen.</p>
<p>Die grausamsten Verbrechen, zu denen nur die allerperversesten Verbrecher überhaupt fähig sind, wurden von den Priestern der römisch-katholischen Kirche gebilligt, begangen, befohlen und von ihren der römisch-katholischen Kirche und den Päpsten hörigen Anhängern ausgeführt.</p>
<p>Über Jahrhunderte hinweg war es ein Morden, Brennen, Kreuzigen und Foltern; über die Jahrhunderte hinweg ein Verstümmeln, Erschlagen, Abstechen und Schlitzen, ein Abhacken von Händen und Füßen, ein Ausdärmen bei lebendigem Leib; über die Jahrhunderte hinweg ein Rädern und Krummschließen, ein Köpfe-Abschlagen und Aufspießen, ein Abschneiden von Ohren, Lippen und Brüsten, ein Ausstechen und Rausreißen von Augen und Zungen, bei Lebendigen und Toten, ein Vierteilen und Pfählen, ein Zersägen und Hängen, ein Quälen mit glühenden Eisen, und anderen allerschlimmsten Qualen, wie es nur kranken Gehirnen entspringen oder Teufel sich ausdenken können.</p>
<p>Über die Jahrhunderte hinweg ein Verhungernlassen, ein In-Verliese-Angekettet-Wegsperren, ein Auf-dem-Scheiterhaufen-lebendig-verbrennen-Lassen, ein Ersäufen und Erdrosseln, ein Versklaven, ein Aberkennen aller persönlichen Rechte – alles ohne Unterlass, millionenfach und viele Jahrhunderte lang.</p>
<p>Säuglinge, Kinder, Frauen, Männer, Greise, Kranke, Behinderte, alle ohne Erbarmen hingemordet zur angeblichen Ehre Gottes und Machtvergrößerung der römisch-katholischen Kirche.</p>
<p>Die Güter und der Besitz der Ermordeten wurden oft sogleich der Kirche einverleibt. Ganze Familien wurden wegen geringer Vergehen, oftmals nur durch bloße Verleumdungen, bis in die dritte, vierte Generation durch Sippenhaft versklavt und zugrunde gerichtet.“</p>
<p>Wer es nicht glaubt, der lese selbst nach, bei K.H. Deschner, &#8220;Kirche des Unheils&#8221;, „Opus Diaboli“, „Memento!“, bei Horst Hermann, und vielen anderen.</p>
<p>Nur einige ganz wenige Zahlen:</p>
<p>- <strong>Kreuzzüge</strong>: Der Aufruf Papst Urbans II. vom 27. November 1095 hatte mehr als eine Million Menschen auf entsetzliche Weise zu Tode gebracht. Urban wurde am 14.7.1881 &#8220;selig&#8221; gesprochen. Dies war nur einer von 7 Kreuzzügen, deren Opfer auf <strong>22 Millionen</strong> Menschen geschätzt werden.</p>
<p>- Die Zahl der Opfer des kirchlichen <strong>Hexenwahns</strong>, dessen Ausläufer bis ins 19. Jahrhundert reichten, wird auf mindestens <strong>40.000 bis 80.000</strong> Menschen geschätzt.</p>
<p>- Die Zahl der Opfer der <strong>Inquisition </strong>wird auf bis zu <strong>9 Millionen</strong> geschätzt.</p>
<p>- Die <strong>Eroberung Amerikas</strong> kostete in 150 Jahren überwiegend durch Katholiken rund <strong>100 Millionen </strong>Menschen das Leben. Der katholische Theologe Leonardo Boff nennt die Eroberung Amerikas den größten Völkermord aller Zeiten.</p>
<p>- <strong>Sklavenhandel</strong>, dem bis zum 19. Jahrhundert <strong>13 Millionen</strong> Afrikaner zum Opfer fielen, wurde von der römisch-katholischen Kirche befürwortet und selbst betrieben. Der Vatikan war einer der letzten europäischen Staaten, der erst 1838 die Sklaverei abschaffte.</p>
<p>- Besonders niederträchtig und rücksichtslos ist die römisch-katholische Kirche immer gegen <strong>Urchristen</strong> vorgegangen, die den Verbrechen des Priesterkultes ein Leben nach den Zehn Geboten und der Bergpredigt des Jesus, des Christus, entgegengesetzt haben. Diese wurden brutal verfolgt, gefoltert, gequält und ermordet , seien es die Markioniten, die Paulikianer, die Manichäer, die Katharer oder Albigenser, die Bogumilen, die Anhänger von Savonarola, die Waldenser, Hussiten und andere. An allen vollzog die römisch-katholische Kirche ihren dogmatischen Auftrag des <strong>Ausmerzens</strong>.</p>
<p>Wer jetzt sagt, das liegt alles lange zurück, der kennt die römisch-katholische Kirche nicht, denn dieser <strong>Ausmerzungsauftrag</strong> gilt heute noch und wird von der römisch-katholischen Kirche soweit ernst genommen, wie es die gegenwärtigen Verhältnisse in den einzelnen Staaten zulassen. Der Ausmerzungsauftrag steht eindeutig in den Lehrvorschriften der römisch-katholischen Kirche bei Neuner-Roos im offiziellen Lehrbuch „Der Glaube der Kirche“ unter Randnummer 382.</p>
<p>Auch die Inquisition ist lebendig wie eh und je. Für die perversen Verbrecher, die die Inquisition durchführten, und die <em>Der Spiegel</em> am 1.6.1998 als Vorläufer von Gestapo, Stasi und KGB bezeichnete, fand Josef Ratzinger kurz vor seiner Wahl zum Papst folgende lobende Worte: „Wir versuchen heute das, was nach damaligen Methoden, zum Teil kritisierbar, gemacht worden ist, jetzt aus unserem Rechtsbewusstsein zu machen. Aber man muss doch sagen, dass Inquisition der Fortschritt war, dass nichts mehr verurteilt werden durfte ohne Inquisitio, das heißt, dass Untersuchungen stattfinden mussten.“ (ARD-Magazin <em>Kontraste</em>, 3.3.2005) – Eine üblere Verhöhnung der Opfer der Verbrechen der römisch-katholischen Kirche kann man sich kaum vorstellen</p>
<p>Wer sagt, dies alles liege lange zurück, der hat auch schon wieder vergessen, dass die römisch-katholische Kirche bis in die letzten Jahrzehnte in den großen Weltkriegen und in vielen weiteren Kriegen Soldaten auf beiden Seiten in den Tod gesegnet hat, dass sie die Diktatoren Hitler, Franco, Mussolini und unzählige anderer Gewaltherrscher unterstützt hat.</p>
<p>Er verdrängt den Völkermord 1941-1943 in Kroatien unter Beteiligung von Franziskanermönchen und des Erzbischofs Stepinac, dem eine dreiviertel Million orthodoxer Serben zum Opfer fiel.</p>
<p>Er verschweigt, dass 1994 in Ruanda im Beisein römisch-katholischer Priester und Nonnen in 100 Tagen 800 000 Menschen ermordet wurden.</p>
<p>Und er weiß vielleicht gar nicht, auf welch abscheuliche Weise während der Diktatur in Argentinien bis 1983 im Beisein von Militärkaplänen der Rat von römisch-katholischen Kirchenvertretern befolgt wurde: &#8220;Die Ermordung in einem Militärgefecht ist nicht christlich. Besser machen Sie das so: Geben Sie eine Spritze mit Drogen den Gefangenen, und dann fliegen Sie übers Meer &#8211; Todesflug.&#8221; (Aus einer Sendung des SWR v. 14.6.2001)<br />
Die Liste dieser Früchte der Beklagten ließe sich beliebig verlängern, bis hin zu den erst vor kurzem aufgedeckten brutalen Kinderschänderverbrechen durch Priester und Vertreter der römisch-katholischen Kirche an tausenden und abertausenden von wehrlosen Kindern, die von Psychologen als Seelenmord bezeichnet werden. Und dass davon nicht nur Hunderttausende von Kindern in den USA, Kanada, Australien und Irland, sondern auch in Deutschland betroffen sind, konnte selbst die Beklagte jetzt nicht mehr länger vertuschen, wie aus einer Meldung der Deutschen Bischofskonferenz vom 2.11.2009 hervorgeht.<br />
In Gefängnissen stehen solche Verbrecher auf der untersten Stufe der Verkommenheit. Der Konzern der Beklagten hat sie jedoch jahrzehntelang in ihren Palästen und Klöstern gedeckt.</p>
<p>Die römisch-katholische Kirche vertuscht die Verbrechen systematisch auf höchste Anordnung hin. Die <em>Süddeutsche Zeitung</em> schreibt am 19.8.2003 unter Berufung auf einen britischen Zeitungsbericht, der Vatikan habe in den 60-iger Jahren offiziell angeordnet, sexuellen Missbrauch durch Priester nicht in die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Die Opfer des Missbrauchs sollten unter Drohung der Exkommunizierung zum Stillschweigen verpflichtet werden. 2001 habe der deutsche Kardinal Ratzinger in einem Rundschreiben betont, dass das Dokument noch gültig sei.</p>
<p>Das alles sind Früchte der Beklagten unter dem Namen&#8221; christlich&#8221;. Und dabei ist dies nur ein kleiner Ausschnitt aus dem monströsen Verbrechenskatalog der römisch-katholischen Kirche. Der weltweit anerkannte und vielfach preisgekrönte Schriftsteller Karlheinz Deschner, der wie kein anderer in das Schreckenskabinett dieser Organisation geblickt hat, verbreitet seit 1986 unwidersprochen sein Fazit: <strong><em>„Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die christliche Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche.“</em></strong> (Die beleidigte Kirche, S.42/43)</p>
<p>Dies sind keine innerkirchlichen Angelegenheiten. Millionen und Abermillionen von Menschen wären froh gewesen, wenn die römisch-katholische Kirche sich auf ihre innerkirchlichen Angelegenheiten beschränkt hätte, anstatt Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen Menschen zu begehen.</p>
<p>Jetzt versteht man auch, was der Seher von Patmos schon vor zweitausend Jahren gemeint hat, wie in der Bibel der Beklagten zu lesen ist, als er die Menschen in Bezug auf die Beklagte aufgefordert hat:<br />
<strong><em>&#8220;Gehet aus von ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!&#8221;</em></strong> (Bibel, Offenbarung des Johannes, 18, 4).</p>
<p>Man versteht auch, warum die Beklagte so darauf beharrt, dass der Begriff &#8220;christlich&#8221; nicht geschützt ist, sondern frei missbraucht werden kann, denn die Beklagte selbst will ihn auf „Teufel komm raus“ missbrauchen.</p>
<p>Und natürlich nicht im innerkirchlichen Bereich, denn der ist bekanntlich streng hierarchisch und totalitär strukturiert und dort bedarf es dieses Etikettenschwindels nicht. Wenn es nur um innerkirchliche Belange ginge und nicht um die Verteufelung Andersdenkender, dann bräuchte die Beklagte auch keine Sektenbeauftragten.</p>
<p>Die Kläger wollen mit diesem teuflischen Gebaren der römisch-katholischen Kirche auch nicht mehr durch das Taufregister verbunden sein, in welches ihre Eltern sie aufgrund des Etikettenschwindels haben eintragen lassen und wofür sie jahrelang an die Kirche Tribut in Form von Kirchensteuern haben zahlen müssen. Schon die Tatsache, dort einmal eingetragen gewesen zu sein, ist für einen aufrichtigen Christusnachfolger, der sich von dem kirchlichen Zwang befreit hat, eine schwere Schmach, die nur durch die vollständige Löschung getilgt werden kann.</p>
<p>Mit solch einer dogmatischen Kultreligion und ihren Verbrechen in Verbindung gebracht zu werden, ist niemandem zumutbar. Und jeder Bürger sollte davor geschützt werden, unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen in solch eine Organisation hineingelockt oder gezwungen zu werden.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der monströsen Verbrechen in Gegenwart und Vergangenheit kann man den Hinweis des Beklagtenvertreters, der Name römisch-katholisch sei geschützt, nur als Ausdruck völliger Hilflosigkeit werten. Wer will schon freiwillig mit dieser Institution in Verbindung gebracht werden, am allerwenigsten die Kläger!</p>
<p>Offenbar setzt sich diese Erkenntnis auch in der Justiz durch. In einem umstrittenen Verfahren in Würzburg setzte sich der kurz danach zum leitenden Oberstaatsanwalt beförderte Dr. Dietrich Geuder sowohl bei Amtsrichter Behl als auch bei der Vorsitzenden Richterin am Landgericht Müller mit seiner Auffassung durch, dass es eine Beleidigung ist, wenn man jemanden als Helfer einer römisch-katholischen Institution bezeichnet, deren Chef lange Jahre der jetzige Papst war. Das Wort &#8220;Inquisitionshelfer&#8221; war der Auslöser für eine saftige Geldstrafe wegen Beleidigung. Diese vom Oberlandesgericht Bamberg bestätigten Urteile sind deshalb so bahnbrechend, weil nach Ansicht der Würzburger Justiz schon die Erwähnung einer Person in Verbindung mit einer römisch-katholischen, lange Jahre vom Papst geleiteten Institution, für diese Person eine Beleidigung darstellt, die so schwerwiegend ist, dass sie weder durch das Grundrecht der freien Meinungsäußerung noch dadurch gerechtfertigt ist, dass die Aussage wahr ist. Die Würzburger Justiz hat die römisch-katholische Kirche damit fast noch negativer eingestuft als deren schärfste Kritiker.</p>
<p>Der gesamte übrige Vortrag der Beklagten beschränkt sich darauf, ihre Position zu verteidigen, sie hätte das Recht, den Namen &#8220;christlich &#8220;für ihre Zwecke missbrauchen zu dürfen. Offenbar vertraut sie darauf, dass ihre Multimilliarden und ihre Macht und ihr Einfluss ausreichen, um ihr diese Gelegenheit zum Missbrauch des Namens des Jesus, des Christus, auch weiterhin zu erhalten.</p>
<p>Sicherlich vertraut sie dabei auch auf ihre in ihrer Dogmatik angelegten Drohungen mit der ewigen Verdammnis gegenüber vom Säuglingsalter an indoktrinierte Kirchenmitglieder, wenn sie von ihnen in ihren verbindlichen Lehranweisungen verlangt, staatliches Recht nicht über die Anforderungen der Kirche zu stellen.</p>
<p>Die Kläger wissen, in welchen Gewissenskonflikt konfessionell gebundene Richter in so einem Fall geraten, und dass das Glaubensbekenntnis dann im Zweifel den Ausschlag geben kann.</p>
<p>Um dem erkennenden Gericht eine solche Zwangslage zu ersparen, die übrigens für einen Lutheraner, von dessen Kirche die Kläger ebenfalls den Verzicht auf die Bezeichnung &#8220;christlich&#8221; verlangen, genauso besteht, stellen wir deshalb offiziell die Frage an das erkennende Gericht, welches Glaubensbekenntnis die zur Entscheidung berufenen Richter haben. Denn dem Glauben, zu dem sie sich bekennen, müssen sie Folge leisten, sonst wäre ihr Bekenntnis ja gelogen.</p>
<p>Und nach dogmatisch kirchlicher Lehre würden sie unweigerlich der ewigen Verdammnis anheim fallen, wie es z.B. in Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, in Lehrsatz Nr. 85 bestimmt wird: „Wer nicht die ganze kirchliche Überlieferung annimmt, die geschriebene wie die ungeschriebene, der sei ausgeschlossen [= verdammt].“Und der Katechismus stellt in Tz.2242 unmissverständlich fest, dass die Gläubigen die &#8220;Gewissenspflicht&#8221; haben, &#8220;die Vorschriften der staatlichen Autoritäten nicht zu befolgen, wenn diese &#8230;.. den Weisungen des Evangeliums widersprechen.&#8221; Und dass das &#8220;entscheidende Wort bei der Interpretation der Schrift Sache der Kirche&#8221; sei, hat der Führer der römisch katholischen Kirche erst jetzt wieder klargestellt, wie <em>Radio Vatikan</em> am 26.10.2009 meldet.</p>
<p>Auch aus rechtlichen Gründen dürfte die Mitwirkung konfessioneller Richter im vorliegenden Verfahren ausgeschlossen sein. In dem erwähnten Urteil des Landgerichts Würzburg (3 Ns 101 Ds 701 Js 20116/2006) verweigerte die Richterin Müller dem Angeklagten unter anderem den Freispruch deshalb, weil dieser sich vor seiner Äußerung bei einem Rechtsanwalt über die Rechtslage informiert hatte, der das gleiche Glaubensbekenntnis hatte wie der Angeklagte. Ein solcher Jurist vertrete &#8220;einseitig die Interessen&#8221; dieses Glaubens. Diese Feststellung schließt grundsätzliche jede rechtlich verbindliche Beteiligung eines Juristen an einem Verfahren aus, an dem Glaubensgenossen von ihm beteiligt sind. Diese rechtliche Beurteilung wurde vom Oberlandesgericht Bamberg von den Richtern Schwarz, Dr. Bär und Titze bestätigt.</p>
<p>Abschließend weisen die Kläger nochmals darauf hin, dass niemand der Beklagten ihre geschützte Bezeichnung römisch-katholisch streitig machen will. Es wäre doch auch für die Beklagte von Vorteil, wenn sie die geschützte Bezeichnung römisch-katholisch in den Vordergrund stellt. Sie kann dann unter diesem Etikett beispielsweise einen Ablass gewähren, den es von Christus nicht gibt, und es wäre auch für ihre Gläubigen interessant, wenn sie eine geschützte Organisation haben.</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc114a6205"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="33%" align="left" valign="top">Dr. Sailer<br />
Rechtsanwalt</td>
<td width="33%" align="left" valign="top"></td>
<td width="34%" align="left" valign="top">Dr. Hetzel<br />
Rechtsanwalt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc7100410d"></a></h2>
</td>
</tr>
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<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="4" width="570">
<tbody>
<tr>
<td width="100%" align="left" valign="top"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/zwischenstrichtable100.jpg" border="0" alt="" width="561" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109cc114da507"></a></h2>
</td>
</tr>
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<td colspan="3">
Download: <a href="http://www.christus-oder-kirche.de/downloads/potzel-ua-erzbistum-freiburg-vg-freiburg-10110.pdf">Dieter Potzel u.a. ./. Erzbistum/Diözese Freiburg &#8211; 10.11.2009.pdf</a> [111 KB]</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c87082dc18"></a>Weiter zu Vatikankirche</h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="570">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/klage/index.html">KLAGE</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/abmahnung/index.html">Abmahnung</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/dokumentation/index.html">Dokumentation</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/vatikankirche/downloads/index.html">Downloads</a></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2"><img src="http://www.christus-oder-kirche.de/images/pcp.gif" border="0" alt="" width="570" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
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</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c87082e219"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"><a href="http://www.christus-oder-kirche.de/index.php">top</a></td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3">
<h2><a name="0402109c880cc1d03"></a></h2>
</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="3"></td>
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<tr>
<td colspan="3" align="right">
<a href="http://www.christus-oder-kirche.de/printable/index.php" target="_blank">Druckbare Version</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["... das habt Ihr MIR getan."]]></title>
<link>http://armeritterschaft.wordpress.com/2009/11/21/das-habt-ihr-mir-getan/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:13:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>armeritterschaftaachen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vom Weltgericht (Mt 25,31-46) Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit, und all]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Vom Weltgericht (Mt 25,31-46) Wenn aber der Menschensohn kommen wird in seiner Herrlichkeit, und all]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Defenders of Law: The Rosendale File -  verteidige Deinen unschuldigen Mandanten!]]></title>
<link>http://schickespiele.wordpress.com/2009/11/21/defenders-of-law-the-rosendale-file-verteidige-deinen-unschuldigen-mandanten/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:31:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>gameglamour</dc:creator>
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<description><![CDATA[Dein Klient ist fälschlicherweise des Mordes bezichtigt worden, und es ist an Dir, die Beweise für s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" title="Defenders of Law: The Rosendale File" src="http://games.bigfishgames.com/de_defenders-of-law-the-rosendale-file/defenders-of-law-the-rosendale-file_subfeature.jpg" alt="" width="175" height="150" />Dein Klient ist fälschlicherweise des Mordes bezichtigt worden, und es ist an Dir, die Beweise für seine Unschuld zu finden!</p>
<h3><a title="Defenders of Law: The Rosendale File kostenlos" href="http://www.bigfishgames.de/download-spiele/6722/defenders-of-law-the-rosendale-file/download_pnp.html?afcode=afe387d9c233" target="_blank">Defenders of Law: The Rosendale File kostenlos herunterladen</a></h3>
<p style="text-align:left;"><img class="aligncenter" title="Defenders of Law: The Rosendale File Deutsche Vollversion" src="http://games.bigfishgames.com/de_defenders-of-law-the-rosendale-file/screen2.jpg" alt="" width="468" height="351" /></p>
<p style="text-align:left;">Jemand hat die liebenswerte Miss Rosendale ermordet, und Dein Klient ist fälschlicherweise des Mordes bezichtigt worden. Als erfahrener Anwalt ist es nun an Dir zu beweisen, dass er unschuldig ist! Durchsuche Tatorte nach Beweisstücken, analysiere diese und nutze sie vor Gericht.</p>
<p style="text-align:left;">
<img class="aligncenter" title="Defenders of Law: The Rosendale File zum Runterladen" src="http://games.bigfishgames.com/de_defenders-of-law-the-rosendale-file/screen1.jpg" alt="" width="468" height="351" /><br />
Überzeuge die Geschworenen, indem Du die von Dir in wunderschönen Wimmelbild-Szenen gefundenen Indizien präsentierst. Der Mörder, die Waffen, Verdächtige und Motive ändern sich mit jedem neuen Spiel, so kommt in „Defenders of Law &#8211; The Rosendale File“ keine Langeweile auf!</p>
<p style="text-align:center;">
<img class="aligncenter" title="Defenders of Law: The Rosendale File Wimmelbildspiel" src="http://games.bigfishgames.com/de_defenders-of-law-the-rosendale-file/screen3.jpg" alt="" width="468" height="351" /></p>
<ul>
<li>Einzigartige Fälle</li>
<li>Handgezeichnete Grafik</li>
<li>Beweise die Unschuld Deines Mandanten!</li>
</ul>
<h3 style="text-align:center;"><a title="Defenders of Law: The Rosendale File kostenlos" href="http://www.bigfishgames.de/download-spiele/6722/defenders-of-law-the-rosendale-file/download_pnp.html?afcode=afe387d9c233" target="_blank">Defenders of Law: The Rosendale File kostenlos herunterladen</a></h3>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Hintermänner der “acoreus” Inkasso Services GmbH aus Neuss]]></title>
<link>http://verbraucherinfo.wordpress.com/2009/11/21/die-hintermanner-der-%e2%80%9cacoreus%e2%80%9d-inkasso-services-gmbh-aus-neuss/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 06:15:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>verbraucherinfo</dc:creator>
<guid>http://verbraucherinfo.wordpress.com/2009/11/21/die-hintermanner-der-%e2%80%9cacoreus%e2%80%9d-inkasso-services-gmbh-aus-neuss/</guid>
<description><![CDATA[Jeder kennt sie – Die für  ihre dubiosen Inkassoforderungen bekannte  “TÜV” geprüfte  Acoreus Collec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeder kennt sie – Die für  ihre <a href="http://www.konsumer.info/?p=5153" target="_blank">dubiosen Inkassoforderungen</a> bekannte  <strong>“TÜV” </strong> geprüfte  <strong>Acoreus Collection Services GmbH</strong> aus Neuss.</p>
<p>Leider war das Unternehmen bislang nicht in der Lage seine Geschäftspraktiken zu erläutern.</p>
<p><a href="http://www.konsumer.info/?p=5194" target="_blank">weiter&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicole Richie hat schwere Lungenentzündung]]></title>
<link>http://manga303.wordpress.com/2009/11/20/nicole-richie-hat-schwere-lungenentzundung/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 01:01:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>manga303</dc:creator>
<guid>http://manga303.wordpress.com/2009/11/20/nicole-richie-hat-schwere-lungenentzundung/</guid>
<description><![CDATA[Nicole Richie (28) fühlte sich seit Tagen schlecht, schrieb sogar auf ihrer Twitter-Seite darüber. E]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Nicole Richie</strong> (28) fühlte sich seit Tagen schlecht, schrieb sogar auf ihrer <strong>Twitter</strong>-Seite darüber. Es wurde so schlimm, dass die Adoptivtochter von Popstar Lionel Richie (60) ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. <strong>Diagnose: Lungenentzündung</strong>!</p>
<p>„<em>Nicole wurde ins Ceders Sinai in Los Angeles eingeliefert, wo sie wegen einer Lungenentzündung behandelt werden muss. Aber es geht ihr soweit gut</em>“, teilte ein Sprecher von Richie der Zeitung „US-Weekly“ mit. Erst vergangene Woche machten Gerüchte die Runde, die zweifache Mutter (im September brachte sie Sohn Sparrow zur Welt, Tochter Harlow ist 22 Monate alt), sei an <strong>Schweinegrippe</strong> erkrankt. Das dementierte Richies Sprecher.<br />
Kurz vor ihrer Einlieferung ins Krankenhaus konnte das It-Girl noch einen Erfolg im Gerichtssaal verbuchen.</p>
<p>Ein Gericht in Los Angeles ordnete am Montag an, dass zwei Paparazzi drei Jahre lang einen Mindestabstand von 50 Metern zu Nicole Richie einhalten müssen. Richie macht die zwei für einen Verkehrsunfall in Beverly Hills verantwortlich, in den sie verwickelt war. Sie fürchte um ihre Sicherheit und die ihrer Kinder, weil nicht nur sie, sondern auch diese ständig von Fotografen bedrängt würden, erklärte Nicole Richie vor Gericht.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum ich meinen Job verlor]]></title>
<link>http://kleinerschreiberling.wordpress.com/2009/11/17/warum-ich-meinen-job-verlor/</link>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:01:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>kleinerschreiberling</dc:creator>
<guid>http://kleinerschreiberling.wordpress.com/2009/11/17/warum-ich-meinen-job-verlor/</guid>
<description><![CDATA[Daniel K. gegen die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz Daniel Kaufmann (Name redaktionell geänder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Daniel K. gegen die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz Daniel Kaufmann (Name redaktionell geänder]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wer stöhnt, verliert und: niedlich auf Japanisch]]></title>
<link>http://blogorilla.wordpress.com/2009/11/16/wer-stohnt-verliert-und-niedlich-auf-japanisch/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:13:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>blogorilla</dc:creator>
<guid>http://blogorilla.wordpress.com/2009/11/16/wer-stohnt-verliert-und-niedlich-auf-japanisch/</guid>
<description><![CDATA[Verstehen Briten Spaß? Schwarzer Humor ist kein Freund des Sex – oder so ähnlich. Ein Inselgericht h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Verstehen Briten Spaß? Schwarzer Humor ist kein Freund des Sex – oder so ähnlich. Ein Inselgericht h]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wolfenbüttel schiebt ab - Pflichterfüllung und Deutsche Gründlichkeit gehen in die nächste Runde]]></title>
<link>http://florianroepke.wordpress.com/2009/11/14/wolfenbuttel-schiebt-ab-pflichterfullung-und-deutsche-grundlichkeit-gehen-in-die-nachste-runde/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 06:58:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Florian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Vor einigen Monaten habe ich über zwei Abschiebungen aus Wolfenbüttel berichtet. Hier ein Auszug: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Vor einigen Monaten habe ich über zwei Abschiebungen aus Wolfenbüttel <a href="http://florianroepke.wordpress.com/2009/07/26/pflichterfullung-und-deutsche-grundlichkeit-in-wolfenbuttel/" target="_blank">berichtet</a>. Hier ein Auszug:</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;Am 18.06. berichtete die Braunschweiger Zeitung über eine Abschiebung. Abgeschoben wurde eine 21-jährige Frau mit ihren zwei kleinen Kindern in den Kosovo. Die Frau kam mit einem Jahr nach Deutschland, lebte also seit 20 Jahren völlig „normal“ und selbstverständlich unter uns. Die Abschiebung wurde kritisiert, mit Erfolg. Am 29.06. berichtete die Braunschweiger Zeitung, dass die Familie zurück dürfe. Nun sollte man eigentlich meinen, dass ein solcher Fall hohe Wellen schlägt und sich nicht wiederholt, dem ist leider nicht so.<br />
(&#8230;) Am 14.07. schrieb die Braunschweiger Zeitung: „Gericht: Familie darf abgeschoben werden„. Und so kam es dann auch, eine weitere Abschiebung in den Kosovo. Dass die Familie ein Kind mit Behinderung hat, dass sie seit 13 Jahren hier unter uns leben, das alles ist nicht von Relevanz. Nicht einmal straffällig sind sie geworden, nichts dergleichen. Die mindestens bedenkliche Situation von Roma im Kosovo hätte relevant sein müssen, war sie aber nicht. Und nun herrscht Stille.<br />
Ich habe keine Quelle gefunden, ob die junge Frau mit ihren zwei kleinen Kindern wieder wohlbehalten in Wolfenbüttel angekommen ist. Ebenso fehlen Informationen, wie es der zweiten Familie geht. Aus dem Leben aus dem Sinn.(<a href="http://florianroepke.wordpress.com/2009/07/26/pflichterfullung-und-deutsche-grundlichkeit-in-wolfenbuttel/" target="_blank">&#8230;</a>)&#8221;</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">Die junge Frau mit ihren zwei kleinen Kindern ist übrigens noch immer nicht wohlbehalten zurück in Wolfenbüttel, sie scheint für die Abschieber unauffindlich zu sein. Wie es der Familie ergangen ist, wie es ihnen jetzt geht: unbekannt.</p>
<p style="text-align:justify;">Jetzt <a href="http://www.proasyl.de/de/presse/detail/news/ruander_nach_abschiebung_sofort_in_haft/back/714/" target="_blank">berichtet PRO ASYL</a> über eine weitere Abschiebung aus Wolfenbüttel. Und dieses Mal hat man wohl den Vogel endgültig abgeschossen!</p>
<blockquote>
<p style="text-align:justify;"><em>&#8220;Behördendilettantismus und mangelhafte Prüfung von Asylentscheidungen durch die Gerichte haben einen abgeschobenen Ruander in größte Gefahr gebracht. Dem am 14. Oktober 2009 nach Kigali/Ruanda abgeschobenen ruandischen Staatsangehörigen Innocent Irankunda droht eine jahrzehntelange Haftstrafe. <strong>Unmittelbar nach seiner Landung wurde er in Haft genommen</strong> und langen Verhören unterzogen. Zur Last gelegt werden dem Inhaftierten die Verbreitung von Genozidideologie, Verrat und die Fälschung von Dokumenten. Nach Auskunft der deutschen Botschaft droht ihm eine Haftstrafe von bis zu zehn Jahren. Die ruandische Presse spricht von möglicherweise 20 Jahren Haft, die Irankunda zu erwarten habe.(<a href="http://www.proasyl.de/de/presse/detail/news/ruander_nach_abschiebung_sofort_in_haft/back/714/" target="_blank">&#8230;</a>)&#8221; </em></p>
</blockquote>
<p style="text-align:justify;">In der Braunschweiger Zeitung habe ich darüber bislang nichts gelesen. Vielleicht stellt man als Zeitungsmonopolist für die Region Wolfenbüttel/Braunschweig einfach die Berichterstattung ein, wenn es um solche Themen geht. Dann ist das Thema nämlich nicht öffentlich, eine andere Regionalzeitung gibt es ja nicht, aber das nur nebenbei. Es gibt ja das Internet und <strong>um eine weite Verbreitung der Informationen über diese weitere Abschiebung möchte ich an dieser Stelle bitten.</strong></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ergänzung:</strong> Der Abgeordnete des Niedersächsischen Landtags Victor Perli (Die Linke) hat ebenfalls auf die aktuelle Abschiebung <a href="http://www.perli.de/2009/11/13/erneut-skandaloese-abschiebung-aus-wolfenbuettel/" target="_blank">hingewiesen</a>. Sogar schon gestern. Auf der Homepage &#8220;Die Linke Wolfenbüttel&#8221; findet sich ebenfalls ein <a href="http://www.dielinke-wf.de/index.php?option=com_content&#38;view=article&#38;id=135:nach-abschiebung-verhaftet&#38;catid=6:aktuelles&#38;Itemid=12" target="_blank">Hinweis</a> zur Nichtberichterstattung der Braunschweiger Zeitung. Der Abgeordnete Perli hat eine kleine Anfrage zu diesem Thema im Landtag eingereicht. Über den weiteren Verlauf werde ich hier berichten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[9/11 Attentäter vor Gericht]]></title>
<link>http://ruletheworld91.wordpress.com/2009/11/13/911-attentater-vor-gericht/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 17:39:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>rule:the:world</dc:creator>
<guid>http://ruletheworld91.wordpress.com/2009/11/13/911-attentater-vor-gericht/</guid>
<description><![CDATA[Spät aber doch hat das US-Justizministerium gestern entschieden, dass die mutmaßlichen Drahtzieher d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-full wp-image-762" title="1258129726_2" src="http://ruletheworld91.wordpress.com/files/2009/11/1258129726_2.jpg" alt="1258129726_2" width="152" height="114" />Spät aber doch hat das US-Justizministerium gestern entschieden, dass die mutmaßlichen <strong>Drahtzieher der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001" target="_blank">Terroranschläge vom 11. September 2001</a></strong> einen Prozess bekommen sollen. <strong>Im Falle eines Schuldspruchs werden sie hingerichtet</strong>! Das Verfahren soll in New York unweit der Stelle stattfinden, an dem die Twin-Towers gestanden haben. Es wird sich um den größten Terror-Prozess handeln, der auf US-Boden jemals stattgefunden hat.</p>
<blockquote><p>Momentan werden die vermutlichen Drahtzieher und ihr Anführer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Khalid_Sheikh_Mohammed" target="_blank">Khalid Sheikh Mohammed</a> im Lager <strong>Guantanamo </strong>festgehalten, das US-Präsident Obama möglichst bald schließen möchte.</p></blockquote>
<p>Ich glaube nicht, dass eine Hinrichtung dem gerecht werden kann, was diese Menschen dem amerikanischen Volk angetan haben. Dieser Meinung war ich auch schon bei der Hinrichtung von Saddam Hussein im Jahr 2006. Nichts kann das wiedergutmachen, was sie mit ihren Terroranschlägen verbrochen haben, aber eine lebenslange Freiheitsstrafe wäre &#8211; glaube ich &#8211; qualvoller als ein schneller Tod.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Mordaufruf eines Wirrkopfes" gegen den Mörder von Marwa]]></title>
<link>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/12/mordaufruf-eines-wirrkopfes-gegen-den-morder-von-marwa/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 14:15:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>dailyrace</dc:creator>
<guid>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/12/mordaufruf-eines-wirrkopfes-gegen-den-morder-von-marwa/</guid>
<description><![CDATA[Artikel aus der taz vom 6.11.2009 (Auszug): 50.000 Euro hat die Panzerglasscheibe gekostet, die Alex]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/mordaufruf-eines-wirrkopfes/" target="_blank">Artikel aus der <em>taz</em> vom 6.11.2009</a> (Auszug):</strong></p>
<blockquote><p>50.000 Euro hat die Panzerglasscheibe gekostet, die Alex W., den mutmaßlichen Mörder der Ägypterin Marwa El Sherbini, vor seinem Attentäter schützen soll. Vor einem Angreifer aus den Tiefen des Internets. Da zumindest will ihn das sächsische Landeskriminalamt (LKA) gefunden haben. Und Spiegel Online hat den Fund am 25. 10. unter dem Titel &#8220;Mordaufruf zur Rache für Marwa&#8221; verbreitet. (&#8230;)</p>
<p>Die Informationen stammen anscheinend vom sächsischen Landeskriminalamt (LKA). Denn das, so schreibt Spiegel Online, habe die im Sommer eingestellte Drohung ausgewertet und gehe laut Ermittlungsakten insgesamt von &#8220;einer Bedrohungssituation&#8221; aus. Die LKA-Analysen seien auch der Grund für die strengen Sicherheitsvorkehrungen beim Prozess.</p>
<p>Aber wer ist eigentlich dieser ominöse und offenbar so gefährliche Scheich? Eine kurze Internetrecherche und eine Anfrage per E-Mail an Scheich Ihab Adli Abu Al-Madschd genügten, um Kontakt aufzunehmen. Sechs Tage später entschuldigte sich der Scheich am Telefon für die lange Verzögerung. Er checke nur alle zehn Tage seine E-Mails. Aber selbstverständlich sei er bereit zu einem Treffen, um die Angelegenheit noch einmal zu erklären. Bei der einstündigen Audiobotschaft auf einer der Internetseiten der radikalen Islamisten handle es sich eigentlich um eine Freitagspredigt, die er in einer Moschee in Tanta, einer Provinzstadt im Nildelta, im Sommer gehalten hat. Den Namen der Moschee will er aus Sicherheitsgründen nicht nennen. (&#8230;)</p>
<p>Er hat kein Problem damit, seinen Mordaufruf noch einmal zu wiederholen. Hier gehe es um einen vorsätzlichen Meuchelmord an einer Muslimin, sagt er. Dafür sei in der Scharia, dem islamischen Recht, die Todesstrafe vorgesehen. (&#8230;)</p>
<p>Starke Worte. Aber wie viel Gewicht hat eigentlich ein ägyptischer Provinzscheich, der seine in einer kleinen Moschee im Nildelta gehaltenen Predigten ins Internet stellt? Sein ebenfalls ins Internet gestellter Lebenslauf besagt lediglich, dass er Maschinenbau sowie mehrere Jahre in Saudi-Arabien den Koran studiert hat und diesen auswendig kann. Ein offizieller Abschluss als islamischer Rechtsgelehrter wird dort nicht erwähnt. (&#8230;)</p>
<p>Ein Anruf bei Dia Raschwan, Ägyptens prominentem Experten für militanten und radikalen Islam, beim Al-Ahram-Zentrum für Strategische Studien &#8211; das gleiche Resultat: &#8220;Ich erforsche die ägyptische Islamistenszene nun schon seit Jahren, aber von diesem Mann habe ich noch nie gehört&#8221;, sagt Raschwan. &#8220;Wir erleben in Ägypten eine Welle des radikalen Islam, aber dieser Scheich spielt dabei keine Rolle&#8221;, fügt er hinzu. Die Einzigen, die ihn bekannt machten und ihm eine Plattform gäben, seien die Medien in Deutschland&#8221;, beklagt der ägyptische Islamistenexperte.</p>
<p>Sind das sächsische LKA und Spiegel Online einem fundamentalistischem Schaumschläger aufgesessen? Zumindest ein hochrangiger islamischer Rechtsgelehrter der Islamischen Azhar-Universität, eine der wichtigsten Autoritäten im sunnitischen Islam, hat schon einmal von Scheich Abu al-Madschd gehört. &#8220;Dieser Mann ist ein unbedeutender Imam in einer vollkommen unbedeutenden Moschee in einem unbedeutenden Dorf, fernab des Zentrums Islamischer Rechtsprechung&#8221;, lautet Scheich Farahat al-Monguis vernichtendes Urteil. <strong>Strafen könnten im Islam nicht einzelne Personen oder irgendwelche Scheichs verhängen, das bleibe einzig und allein einem Richter und einem Gericht überlassen, kontert der islamische Rechtsgelehrte aus Kairo dem Provinzscheich aus Tanta. Sicher heiße es im Islam auch &#8220;Auge um Auge und Zahn um Zahn&#8221;, aber &#8220;das Gericht und die Strafe hängen von Ort und Zeit ab&#8221;, erklärt er. In diesem Fall sei das ganz klar: Das Verbrechen müsse nach den Gesetzen und vor den Gerichten des Landes beurteilt werden, in dem es stattgefunden hat. &#8220;Und selbst wenn wir als islamische Institution das Recht hätten, zu urteilen&#8221;, fügt er hinzu, &#8220;würden wir das sicher nicht irgendwelchen obskuren Scheichs in irgendwelchen isolierten Dörfern überlassen.&#8221; Er kenne das Magazin Der Spiegel. &#8220;Ich wünschte, sie würden solchen Leuten kein Forum geben&#8221;, meint er dazu.</strong></p>
<p>Eine Gefahrenmeldung und ihre Geschichte. Von der Hinterhofmoschee im Nildelta über die virtuelle Autobahn zur Gefährdungsanalyse des sächsischen LKA und wieder zurück ins Internet bei Spiegel Online, um dann über die Deutsche Presseagentur in vielen deutschen Tageszeitungen zu landen. Die medialen Wege der islamischen Rache sind verschlungen und doch kurz. Mancher Scheich, der sich in der virtuellen Welt aufbläst, ist in der realen Welt kein Panzerglas wert. Manchmal reicht es vielleicht einfach, ihn zu hinterfragen.</p>
<p><em>(<a href="http://www.taz.de/1/politik/nahost/artikel/1/mordaufruf-eines-wirrkopfes/" target="_blank">Gesamten Artikel lesen</a>)</em></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Ermordung einer Ägypterin vor Gericht]]></title>
<link>http://alarichd.wordpress.com/2009/11/11/die-ermordung-einer-agypterin-vor-gericht/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 19:01:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alarich</dc:creator>
<guid>http://alarichd.wordpress.com/2009/11/11/die-ermordung-einer-agypterin-vor-gericht/</guid>
<description><![CDATA[Es erinnern sich sicherlich alle an den Skandal im Juli dieses Jahres 2009, der dadurch ausgelöst wu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es erinnern sich sicherlich alle an den Skandal im Juli dieses Jahres 2009, der dadurch ausgelöst wurde, dass eine ägyptischstämmige, islamischgläubige Frau vor Gericht ermordet wurde. <a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4096799/Dresdner-Mord-im-Gericht-ein-Fall-fuers-Kanzleramt.html">Dieser Artikel der </a><em><a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article4096799/Dresdner-Mord-im-Gericht-ein-Fall-fuers-Kanzleramt.html">Welt</a> </em>dürfte das Gedächtnis auffrischen, vor allem weil die Informationen relativ umfangreich ausfallen, sodass ein Überblick schnell geschaffen ist.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt befand sich Frau Merkel in Ägypten und drückte den Ägyptern und der islamischen Welt ihr Beileid für dieses, wie sie sagt, abscheuliche Verbrechen aus und betonte, man wolle nicht, dass Deutschland ein Land wird, in dem Menschen sich wegen ihrer Zugehörigkeit zu bestimmten Kulturen oder Religionsgemeinschaften vor Gewalt gegen sie zu fürchten haben.<br />
Die &#8220;Sympathisanten&#8221;, die sich mit der Ägypterin solidarisierten, schrien Parolen wie &#8220;Nieder mit Deutschland!&#8221; während eines Protestes in Teheran. Doch es waren nicht nur etwa einige &#8220;kleine Männer&#8221;, die Deutschland wegen dieses Vorfalls massiv angriffen, sondern auch hohe Männer der islamischen staatlichen Teilorganisationen.<br />
Mubarak, der ägyptische Präsident selbst etwa, stieß das geradezu idiotische Kommentar aus, &#8220;die Deutschen seien die Feinde Allahs&#8221;.<br />
Es hatte dabei allerdings offenbar niemals jemanden berührt, zu berichten, <a href="http://www.morgenpost.de/vermischtes/article1205536/Das-von-Hass-gepraegte-Leben-des-Alex-W.html">dass es sich bei dem Mörder nicht um einen Deutschen handelt</a>, sondern um einen sogenannten &#8220;Russlanddeutschen&#8221;, wie man es heute <em>politically correct </em>auszudrücken pflegt. Die stetigen und unbarmherzigen Angriffe gegen das deutsche Volk waren demzufolge also völlig berechtigungslos.<br />
In arabischen Ländern hieß es &#8221;radikaler junger Deutscher, der gebildete Muslima umbringt &#8230;&#8221; &#8211; die gezielte Hetze gegen das Kollektiv &#8220;Deutschland&#8221; ist unverkennbar und die zahlreichen Demonstrationen, die in Deutschland gegen Deutschland stattfanden, zeigen klar und deutlich, wie sehr ein einzelner Vorfall dazu missbraucht und vergewaltigt wird, den Deutschen zu verallgemeinern und als &#8220;rassistisch und intolerant&#8221; darzustellen.</p>
<p>Freilich: Durch eine solche Strategie wird effektiv das Ziel verfolgt, das Integrationsproblem in Deutschland so darzustellen, als ob es die Deutschen wären, bei denen &#8220;der Ball liegt&#8221;, bei denen Handlungsbedarf besteht. Aber diesen einzigen Zwischenfall &#8211; er ist tragisch; besonders weil es ein gutes Vorbild als Opfer traf und die Frau schwanger war - zu einer solchen segregationistischen Hetzpropaganda zu missbrauchen, ist verabscheuenswert.</p>
<p>Zum Urteil: Dem Verbrechen entsprechend, war die Strafe, das &#8220;Höchsturteil&#8221;, wohl gerecht, wobei diese 15 Jahre, die er mindestens sitzen soll, wohl noch einige dazugezählt werden müssten &#8211; der Mann hat zwei Menschen, davon einem unschuldigen Kind, das Leben genommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Höchststrafe für Mörder von Marwa El-Sherbini]]></title>
<link>http://dailyrace.wordpress.com/2009/11/11/hochststrafe-fur-morder-von-marwa-el-sherbini/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 15:07:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>dailyrace</dc:creator>
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<description><![CDATA[Auszug aus dem Artikel der Sächsischen Zeitung vom 11.11.2009: Foto: AP Das Landgericht sprach den A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Auszug aus dem <a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2311528" target="_blank">Artikel</a> der <em>Sächsischen Zeitung</em> vom 11.11.2009:</strong></p>
<div id="attachment_675" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://dailyrace.wordpress.com/files/2009/11/dresdenurteil.jpg"><img class="size-medium wp-image-675" title="dresdenurteil" src="http://dailyrace.wordpress.com/files/2009/11/dresdenurteil.jpg?w=300" alt="dresdenurteil" width="300" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: AP</p></div>
<p>Das Landgericht sprach den Angeklagten am Mittwoch schuldig, die junge Muslimin am 1. Juli aus Fremdenhass mit einem Messer getötet und ihren Ehemann lebensgefährlich verletzt zu haben. Das Schwurgericht erkannte auf Mord und versuchten Mord und stellte zugleich eine besondere Schwere der Schuld fest. Damit ist eine vorzeitige Entlassung aus dem Gefängnis bereits nach 15 Jahren ausgeschlossen.</p>
<p>Das Dresdner Gericht folgte damit den Anträgen von Staatsanwaltschaft und Nebenklage, die eine Verhängung der Höchststrafe wegen Mordes und versuchten Mordes gefordert hatten. Die Verteidigung hatte dagegen auf eine Verurteilung lediglich wegen Totschlags im Affekt plädiert. Der 28-jährige Angeklagte Alex W. hatte die Messerattacke gestanden, aber einen Tötungsvorsatz und ausländerfeindliche Motive bestritten. Bis zuletzt zeigte er keine Reue. (&#8230;)</p>
<p><em>(<a href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2311528" target="_blank">Gesamten Artikel lesen</a>)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Termin im Mordfall Pachfurth steht ]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/11/11/termin-im-mordfall-pachfurth-steht/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:10:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der JA Korneuburg purzeln die Jahre: Fritz Dorazil lebenslang plus Massnahme, Pepe Branis 20 Jahr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[In der JA Korneuburg purzeln die Jahre: Fritz Dorazil lebenslang plus Massnahme, Pepe Branis 20 Jahr]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Testamentsprozess - Mittlerweile elf Termine!]]></title>
<link>http://diegalerie.wordpress.com/2009/11/10/testamentsprozess-mittlerweile-elf-termine/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:25:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcusjoswald</dc:creator>
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<description><![CDATA[(Wien, im November 2009) Im so genannten &#8220;Testamentsprozess&#8221; stellt das Landesgericht Wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(Wien, im November 2009) Im so genannten &#8220;Testamentsprozess&#8221; stellt das Landesgericht Wi]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verdienen nur Juden Würde?]]></title>
<link>http://gazahelp.wordpress.com/2009/11/09/verdienen-nur-juden-wurde/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:23:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>help4muslims</dc:creator>
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<description><![CDATA[An einem heißen Sommertag schlendern zwei Grenzpolizeioffiziere durch die heilige Stadt Jerusalem – ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>An einem heißen Sommertag schlendern zwei Grenzpolizeioffiziere durch die heilige Stadt Jerusalem – ohne eine besondere Mission. Irgendwann entscheiden sie, dass es gut und passend sei, ihre Autorität sich selbst und gegenüber den Palästinensern unter Beweis zu stellen. Die beiden Offiziere gingen weiter und schnappten sich zwei Palästinenser, schrieen sie an und verlangten von ihnen, dass sie sie mehrfach mit „Ihre Majestät“ begrüßen sollten.</p>
<p>Als nächstes stellten sie sie mit dem Gesicht zur Wand, die Arme und Beine weit auseinander und fuhren fort, die Macht der israelischen Polizei so richtig auszukosten. Sie holten eine Kamera heraus – damit sie einen Beweis für ihre Kollegen haben, die ihnen vielleicht nicht glauben würden. Sie schlugen die Palästinenser immer wieder auf den Kopf und ins Genick, sie hoben ihre Hemden hoch, zogen ihnen die Hosen herunter, fuhren fort, sie zu schlagen, stießen sie in den Hintern und zeigten diesen Arabern – (arabushim, eine abfällige Bezeichnung, wie der verantwortliche Minister für die Polizei sie immer nennt – wie stark sie sind und wie gut sie ihren Job als israelische Grenzpolizei ausführen.</p>
<p>Und so fuhren diese beiden Offiziere fort, ihren Spaß am Beschimpfen, Schlagen, Demütigen und Photographieren zu haben. Sie machten so lange, bis sie müde waren und entschieden dann befriedigt und schadenfroh, ihre Opfer gehen zu lassen.</p>
<p>Solche Misshandlung, begleitet von Photos und Schadenfreude sollte nicht ignoriert werden. Ein Vertreter der Opfer wandte sich an das Büro des Staatsanwalts und verlangte, dass die ehrenhaften Grenzpolizeioffiziere vor Gericht gebracht werden und wegen Misshandlung, Demütigung und Körperverletzung angeklagt werden.</p>
<p>Nach den Photos und Zeugenaussagen verdienen diese „Helden“ für die begangenen Straftaten wirklich angeklagt zu werden. Missbrauch der Macht und Körperverletzung, wofür zwei Jahre Gefängnisstrafe oder mehr steht. Außerdem gibt es den Verdacht, dass zusätzliche Straftaten begangen worden sind …<br />
Ungewöhnliche Antwort</p>
<p>Wie waren wir überrascht: der Staatsanwalt entschied, sich nicht näher mit der Sache zu befassen. Die Antwort war so beeindruckend, dass es gut wäre, sie auf Poster/ Flugblätter zu drucken und zu verteilen, damit jeder sie sehen kann und dies zur Kenntnis nimmt.</p>
<p>Nach dem Büro des Anwalts : das in diesem Fall vorhandene Material, einschließlich der Videos zeigt tatsächlich ein „unanständiges Verhalten“ von Seiten der Offiziere. Jedoch wurde in dem in Frage kommenden Fall nur leicht geschlagen, was keinen wirklichen Schaden/ Verletzungen verursachte. Der Anwalt fand keinen Grund zum Eingreifen und überließ diese Angelegenheit der Polizei , die sie als interne Sache erledigt.</p>
<p>Was für eine ungewöhnliche Antwort. Nun die Polizeioffiziere haben ihren beiden Opfern nicht die Augen ausgestochen und ihnen keine Arme oder Beine abgeschnitten. Und außerdem: ihre Opfer waren nur Palästinenser und deshalb zählen die Misshandlungen und Demütigungen nicht . Die Berufung über die Entscheidung wurde zu den Akten gelegt und auch vom Staatsanwalt zurückgewiesen …</p>
<p>Was wir hier haben, ist anscheinend eine neue Methode. Die Armee prüft sich selbst und dann will sie uns wissen lassen, wie unschuldig sie ist. Die Polizei prüft die Polizeioffiziere, und es kommt heraus, dass jeder in Ordnung sei usw.</p>
<p>(Ich habe mir kürzlich 10 Gesetzesentwürfe näher angesehen, die von Mitgliedern der 18.Knesset vorgelegt wurden. Alle waren sehr patriotisch, sehr mit Zionismus und Judentum und Loyalität beschäftigt. Sie schließen eine Forderung für einen Loyalitätseid gegenüber dem Staat Israel als einem jüdischen, zionistischen und demokratischen Staat ein als auch seine Symbole und Werte, natürlich auch die Flagge und das Nationallied. All dies ist nötig, dass einem eine Identitätskarte gewährt wird. Angesichts „seiner Symbole und Werte“ die anzeigen, dass die Juden das auserwählte Volk sind) und angesichts der Entscheidung des Staatsanwalts in bezug auf diese Sache ( der beiden zusammengeschlagenen Palästinenser), was ja nicht ungewöhnlich ist, glaube ich, wir sollten das Grundgesetz ändern: die menschliche Würde und Freiheit eines Menschen sollte vom Staat nur dann aufrecht erhalten werden, wenn die Person jüdisch ist; genau wie wir Land haben, das nur für Juden ist und Straßen, auf denen nur Juden fahren dürfen.</p>
<p>Indem das Grundgesetz – wie vorgeschlagen &#8211; modifiziert wird, werden wir wissen, dass „Würde und Freiheit“ im jüdischen Staat nur für Juden reserviert sind.<br />
Shulamit Aloni</p>
<p>Shulamit Aloni ist eine israelische Rechtsanwältin, Menschenrechtspolitikerin, Schriftstellerin und Politikerin.</p>
<p><a href="http://zmag.de/artikel/verdienen-nur-juden-wuerde">http://zmag.de/artikel/verdienen-nur-juden-wuerde </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Il crocifisso resterà! ]]></title>
<link>http://loyalbushie.wordpress.com/2009/11/07/il-crocifisso-restera/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 23:12:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>loyalbushie</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sie hatten damit gerechnet, auf dem Ticket des unter europäischen Linkseliten wie dereinst Tamagotch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sie hatten damit gerechnet, auf dem Ticket des unter europäischen Linkseliten wie dereinst Tamagotch]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schallende Ohrfeige für den Papst]]></title>
<link>http://christusoderkirche.wordpress.com/2009/11/06/schallende-ohrfeige-fur-den-papst/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:42:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>harryandanimals1</dc:creator>
<guid>http://christusoderkirche.wordpress.com/2009/11/06/schallende-ohrfeige-fur-den-papst/</guid>
<description><![CDATA[Schallende Ohrfeige für den Papst Würzburger Gerichte urteilen: Mit einer Institution des Papstes in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="525" valign="top">
<h1>Schallende Ohrfeige<br />
für den Papst</h1>
<h2><strong>Würzburger Gerichte urteilen: Mit einer Institution des Papstes in Verbindung gebracht zu werden, ist eine Beleidigung</strong></h2>
<h3>Die Main-Post in Würzburg berichtete am 1.11.2009, dass ein Kirchenaussteiger, der einen römisch-katholischen Jäger als <img class="alignright size-medium wp-image-54" title="wasserfolter_450" src="http://christusoderkirche.wordpress.com/files/2009/11/wasserfolter_450.jpg?w=300" alt="wasserfolter_450" width="300" height="196" />„Inquisitionshelfer“ bezeichnet hatte, wegen Beleidigung verurteilt wurde. Dieser Bezeichnung vorausgegangen war ein öffentlicher Angriff des Jägers im staatlichen  Fernsehen gegen den urchristlichen Glauben des Kirchenaussteigers, der sich für die Abschaffung der Jagd einsetzt.</h3>
<h3><strong>Zur Inquisition hatte Joseph Ratzinger am 3.3.2005 im ARD-Magazin Kontraste wörtlich gesagt:</strong> <em>&#8220;Großinquisitor ist eine historische Einordnung, irgendwo stehen wir in der Kontinuität. Aber wir versuchen heute das, was nach damaligen Methoden, zum Teil kritisierbar, gemacht worden ist, jetzt aus unserem Rechtsbewusstsein zu machen. Aber man muss doch sagen, dass Inquisition der Fortschritt war, dass nichts mehr verurteilt werden durfte ohne Inquisition, das heißt, dass Untersuchungen stattfinden mussten. &#8220;</em></h3>
<h3>Es ist allgemein bekannt, dass der heutige Papst viele Jahre Vorsitzender der &#8220;Glaubenskongregation&#8221; im Vatikan war, wie der heutige Name der Inquisitionsbehörde lautet. Eigentlich hätte der Kirchenapparat in Würzburg sich freuen müssen, wenn einer ihrer Helfer mit der Behörde des Papstes in Verbindung gebracht wird.</h3>
<h3>Was hat sich Staatsanwalt Dr.  Dietrich Geuder wohl dabei gedacht, als er darauf bestand, dass es eine Schande ist, mit dem Wort Inquisition in Verbindung gebracht zu werden, und was hat den Amtsrichter Thomas Behl und die Richterin am Landgericht Müller inspiriert, als sie auf Teufel komm raus urteilten, dass es eine Beleidigung ist, mit der Behörde des Papstes in einem Atemzug genannt zu werden? Und warum sind die Richter des Oberlandesgerichts Bamberg ebenfalls auf diesen Zug aufgesprungen?</h3>
<h3><strong>Vielleicht haben da manche in ihrer konfessionellen Benebelung nicht gemerkt, dass sie mit dem juristisch skandalösen Schlag gegen den Kirchenaussteiger gleichzeitig ihrem eigenen obersten Schirmherrn eine schallende Ohrfeige verpassen.</strong></h3>
<h3>Auch der Main-Post -&#8221;Experte&#8221; Toepfer ist in seinem Bericht über die eigene Häme gestolpert, die sonst vielleicht bei seinen Mentoren gut ankommen wäre.</h3>
<h3>Dr. Dietrich Geuder  hat sein &#8220;zweischneidiger&#8221; Erfolg jedenfalls nicht geschadet: Er wurde erst kürzlich für seine Verdienste mit dem Posten des Leitenden Staatsanwalts beim Landgericht Würzburg belohnt.</h3>
<p><!--  Text: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:14367/text [end] --> <!--TYPO3SEARCH_end--></td>
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</tr>
</tbody>
</table>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="760">
<tbody>
<tr>
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<td width="30"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/punkt_dunkelblau.gif" alt="" width="1" height="24" /><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="29" height="1" /></td>
<td width="525" align="center" valign="top">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="525">
<tbody>
<tr>
<td width="262" align="left"><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/?id=980#">nach oben</a></td>
<td width="263" align="right"><a href="http://www.universelles-leben.org/cms/?id=980&#38;type=98" target="_blank">Druckversion</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</td>
<td width="25"><img src="http://www.universelles-leben.org/cms/fileadmin/images/spacer.gif" alt="" width="25" height="1" /></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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