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	<title>geschichten-aus-dem-elfenland &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geschichten-aus-dem-elfenland"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 03:57:20 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Pizza im Elfenland]]></title>
<link>http://harrykienzler.com/2008/07/26/pizza-im-elfenland/</link>
<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 11:55:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrykienzler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ria erwachte. Mit einem schlürfenden Geräusch sog die kleine Elfe den Schleim wieder ein, der ihr wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ria erwachte. Mit einem schlürfenden Geräusch sog die kleine Elfe den Schleim wieder ein, der ihr wie üblich im Schlaf aus dem Mundwinkel gelaufen war. Die Vögel sangen und Moni, die sich gerade aus ein paar Seidendecken wurschtelte, brummelte: Gebt den Scheißviechern doch endlich mal vergiftete Meisenknödel zu essen! Jeden verkaterten Morgen derselbe Scheiß!&#8221; Günni sagte gar nichts. Er war tot. Zumindest sah er so aus.</p>
<p>Ria griff wie so oft die Initiative in der kleinen Clique und gab das Vorhaben vor, das diesen leuchtenden Tag krönen sollte: &#8220;Lasst uns ne Pizza besorgen.&#8221; &#8220;Pizza?!!!&#8221; antworteten die beiden anderen gleichzeitig so ungläubig, als hätte man ihnen vorgeschlagen, mal eine Woche lang halb abstinent zu leben. &#8220;Ja, ich will Pizza!&#8221;</p>
<p>Pizza galt im Elfenland als Delikatesse, vor allem, weil es fast unmöglich war eine zu bekommen. Die größten Pizzavorkommen lagerten in der Höhle des Schreckens, die vom dreiköpfigen Hundemonster bewacht wurde.</p>
<p>Unter Heulen und Zähneklappern und den entschiedenen Worten Rias machten sich die drei auf den Weg. Sie konnten nicht anders. Die Lust nach Pizza hatte von ihnen Besitz ergriffen un Elfen waren ihrer Lust stets so hilflos ausgeliefert, dass jeder Hedonist sich neben ihnen wie ein Mönch mit Keuschheitsgürtel ausnahm. &#8220;Pizza!&#8221; flüsterten sie und ihre Stimmen waren belegt vor Erregung.<!--more--></p>
<p>Nach einer langen Reise durch den Dunkelwald, bei dem sie drei Trolle mit Zenonischen Mathematikparadoxien so verwirrten, dass diese glatt vergaßen, sie zu fressen und einen Dämon zum taoistischen Glauben bekehrten, kamen sie an der Höhle des Schreckens an.</p>
<p>Sofort stürzte der dreiköpfige Hund hervor, bereit sie zu zerfleischen. Günni und Moni reagierten geistesgegenwärtig und ergriffen die Flucht. Nur Ria lag noch vor der Höhle und sah nun in die feurigen Augen des dreiköpfigen Hundes, der sich anschickte, ihr den Kopf abzubeißen. Ria verabschiedete sich von ihrem lustvollen Leben, als der Hund plötzlich zu jaulen begann und knurrte: &#8220;Es geht einfach nicht! Diese Schmerzen!&#8221;</p>
<p>Ungläubig lugten Moni und Günni wieder aus dem Gebüsch hervor und Ria rappelte sih langsam wieder auf. &#8220;Was ist denn mit dem los?&#8221; fragte Günni. Der Hund selbst jaulte: &#8220;Die Zahnspangen! Diese festen Zahnspangen! Sie tuen so schrecklich weh!&#8221; und tatsächlich sah man in seinen drei Mündern jene kleinen Metallplättchen aufblitzen, die schon manches junge Leben vorschnell der Lächerlichkeit preisgaben.</p>
<p>&#8220;Ach du Armer&#8221; seufzten die Elfen wie im Chor. &#8220;Das muss ja fürchterlich weh tun! Wir sollten dir helfen!&#8221; hauchten sie und näherten sich dem Hund und seiner Höhle.</p>
<p>&#8220;Ja helfen sollten wir dir! Mitfühlend sein! Dich von deinem Leid erlösen und dich streicheln und dir nette Lieder vorsingen. &#8211; Machen wir aber nicht! Wir sind wegen der Pizza hier und nicht um blöde Monster zu bemitleiden!&#8221; udn mit diesen Worten stürmten si am dreiköpfigen Hund vorbei, schleppten alles an Pizza aus der Höhle, was sie tragen konnten, gingen an ein paar anderen Monstern und Geisterbäumen  vorbei nach Hause und schlugen sich den Bauch voll, bis sie kotzen mussten. So ging ein weiterer schöner Tag im Elfenland zu Ende und voller Grauen sahen sie dem nächsten Morgen entgegen, da sie etliche Flaschn Schnaps getrunken hatten um ihre schmerzenden Mägen zu betäuben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Elfenliebe]]></title>
<link>http://harrykienzler.com/2007/12/05/elfenliebe/</link>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 16:11:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrykienzler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es war ein wundrschöner Tag im wunderschönen Land der Elfen. Moni schlief ihren Kater aus und dachte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es war ein wundrschöner Tag im wunderschönen Land der Elfen. Moni schlief ihren Kater aus und dachte an nichts Böses, als Günni auf einmal in ihre Baumhöhle stolperte und sie mit folgender atemloser Tirade überfiel: &#8220;Glaubste nich, &#8230; neee!&#8230; Wahnsinn&#8230;.Pass auf!&#8230;Also&#8230;&#8221; &#8220;Ja schon gut mein Kleiner.&#8221; seufte Moni, die versuchte, Günni keine reinzuhauen, weil er ihre Kopfschmerzen noch schlimmer gemacht hatte. &#8220;Erst atmen dann sprechen. Du schnaufst ja wie eine alte Lokomotive mit Dampfkesselasthma. Was ist denn los?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ria!..&#8221; &#8220;Ja klar Ria, wer auch sonst, gehts hier eigentlich um was anderes als Ria?&#8221; fragte Moni, die ihre beste Freundin zwar gerne hatte, es aber oft ziemlich anstrengend fand, dass sich alles immer nur um die kleine Elfin mit den besonders spitzen spitzen Öhrchen drehte. &#8220;Ria hat nen Freund!&#8221; &#8220;Ja, das ist ja ganz was Neues.&#8221; Entgegnete Moni dem japsenden Günni und fragte sich, ob Ria eigentlich irgendwann mal keinen Freund gehabt hatte, wobei ihr bis heute nicht klar war, wie man einerseits so sprunghaft in der Wahl seiner Partner sein konnte und diese andererseits schon nach fünf Minuten Vorspiel als seinen &#8220;Freund&#8221; bezeichnen konnte.<br />
<!--more--><br />
&#8220;Also sie hat einen Freund, na und?&#8221; &#8220;Ja, aber nicht irgendeinen!&#8221; &#8220;Ja, ich weiß, diesmal ist alles anders, das ist der eine, der so anders ist als alle anderen und nicht nur mit ihr ins Bett will und so sensibel, er hat sie sogar gefragt wie sie heißt, bla bla bla, hab ich alles schon zehn Mal gehört. Also was ist jetzt die tolle Neuigkeit?&#8221;</p>
<p>&#8220;Sie ist mit Horst zusammen!&#8221; &#8220;Horst? Ich hab noch nie was von einem Elfen gehört, der Horst heißt.&#8221; &#8220;Ist auch kein Elfe, ist ein Zombie!&#8221; Jetzt war Moni wirklich überrascht, sie war so überrascht, dass sie Günni fast den Arm brach als sie ihn packte und ihn anschrie: &#8220;Was?!? Mit einem Zombie? Ria?&#8221; &#8220;Ja, also wie gesagt, er heißt Horst und sie meint,  er</p>
<p> wäre so ein toller Kerl und er würde immer so gut zuhören und so..&#8221;</p>
<p>Das mit dem Zuhören überraschte Moni nicht besonders, schließlich pflegen Zombies selten zu sprechen, aber wenn es überhaupt irgendein Kriterium bei Rias Partnerwahl gegeben hatte, war das bisher immer das Äußere gewesen und ein Zombie, na ja&#8230;</p>
<p>Zum Glück kam Ria gerade selber des Weges geschlichen und wurde sofort von beiden belagert: &#8220;Und? Wieso? Was? Verrückt?&#8221; Nachdem die beiden aufgehört hatten Ria zu schütteln und sie wieder so gerade stehen konnte, dass sie in der Lage war zu sprechen, sagte sie: &#8220;Horst? Wer ist denn Horst?&#8221; &#8220;Na, der Typ, mit dem du zusammen bist!&#8221; Ria seufzte nur müde und meinte: &#8220;Horst, das ist ja schon Ewigkeiten her! Das war gestern!&#8221; &#8220;Ja und, wie wars?&#8221; &#8220;Na ja schon krass&#8230; Ich hab mit ihm geredet!..So was Perverses mach ich sonst gar nicht&#8230;&#8221;</p>
<p>Moni schüttelte den Kopf, Ria und ihre Typen, das war einfach nicht ihre Welt. Wie konnte man nur so verantwortungslos mit seinem Leben umgehen? Sie schnappte sich Günni und die beiden gingen einem ihrer anspruchsvollen Hobbys nach, die Ria viel zu spießig waren. Sie packten ihre Bungee-Jumping-Sachen ein und Moni meinte noch zu Günni: &#8220;Und vergiss nicht wieder, das LSD einzupacken!&#8221; Kopfschüttelnd über das wilde Leben ihrer Freundin zogen sie von dannen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aufruhr im Land der Elfen]]></title>
<link>http://harrykienzler.com/2007/11/28/aufruhr-im-land-der-elfen/</link>
<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 16:02:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrykienzler</dc:creator>
<guid>http://harrykienzler.com/2007/11/28/aufruhr-im-land-der-elfen/</guid>
<description><![CDATA[Ich hab mal versucht, eine Art Fantasy-Geschichte zu schreiben, ist nur ein erster Versuch, aber les]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hab mal versucht, eine Art Fantasy-Geschichte zu schreiben, ist nur ein erster Versuch, aber lest selbst:  Es war ein wunderschöner Tag im Land der Elfen und Ria, die kleine Silberelfe meinte zu Moni, einer ausgeprägten Kuschelelfe: &#8220;Oh, Mann, ich glaub, ich muss kotzen Schwester!&#8221; und dann erbrach sie sich so anmutig wie sich nur Elfinnen erbrechen können in den nächsten Plüschblumenbusch. Das war an sich nichts Ungewöhnliches, die meisten Tage begannen damit, dass Ria kotzen musste, aber heute war etwas anders. Moni beschlich nämlich der Verdacht, dass genau in der Zeitspanne ihres Filmrisses letzte Nacht beim munteren Nektarschlürfen irgendetwas Ungewöhnliches passiert war. Da schallte es auch schon durch den Morgentau: &#8220;Kinder, Kinder, kommt her, es ist etwas Fürchterliches geschehen!&#8221; Das konnte niemand anders als Günni sein, ein ausgeprägter Modeelf, der sich Zeit seines Lebens dieses furchtbar ungestalten Namens schämte, sicher hatte ihm wieder jemand seine Schuhe geklaut&#8230; Doch Günnis Aufregung hatte zur Abwechslung tatsächlich mal ganz ernste Gründe. &#8220;Der Nektar ist alle!&#8221; Das war natürlich ein schwerer Schlag und sofort befand sich das ganze Dorf der Elfen in Aufruhr, denn ein Abend ohne Nektar und eine spritzige Party war für Elfen nicht vorstellbar, Rudi, der Dorfälteste, meinte sogar, erhabe gehört, Elfen würden nach einer Woche ohne Trinkgelage sterben.<!--more--> Schon bald stellte sich auch heraus, aus welchem Winkel der Wunderwelt die Diebe gekommen waren. Ein paar Haare, ziemlich splissige Haare, wie alle kopfschüttelnd bemerkten, lagen auf dem Waldboden und rochen eindeutig und bei Ria einen neuen Brechreiz hervorrufend nach Troll. So blieb kein Zweifel daran, dass die Täter aus dem Umfeld der Kloakenkumpel kamen. Die Kloakenkumpel waren ein wüster Zusammenschluss von Trollen, Zombies und Vampiren, die aus unerfindlichen Gründen immer wieder die elfische Idylle durcheinander brachten. Sie stanken alle furchtbar und gefielen sich darin, immer betont schlechte Laune zu haben und alles furchtbar zu finden, was irgendwie schön war oder auf Freude und Vergnügen hätte hinauslaufen können. Die Kloakenkumpel saßen lieber den ganzen Tag um ein rauchendes Feuer, tranken abgestandenes Dosenbier und diskutierten irgendwelche Verschwörungstheorien. Schnell wurde eine Truppe bestimmt, die den Nektar zurückholen sollte und wie es der Zufall wollte fiel die Wahl auf Ria, Moni und Günni. Ria erbrach sich gerade wieder und konnte sich nicht wehren, Moni stützte sie und war einfach zu verpeilt, um Einspruch zu erheben und Günni hatte die Wahl selbst vorgenommen und als sich keiner mehr meldete, meinte er: &#8220;Na gut, na gut, dann gehe ich eben selbst, auch wenn ich damit meinen Ruf als zurückhaltende sensible Natur völlig zerstöre, aber man muss Opfer bringen,&#8230;&#8221; Die Anderen waren schon längst beim Frühstück, als er sich noch darüber erging, was die Reise für schreckliche Spuren in seinem bis dato unversehrten Gesicht hinterlassen würde. So fanden sich Ria, Moni und Günni schließlich auf dem Fußmarsch in Richtung Kloake wieder und fragten sich jeder für sich im Stillen, wie sie sich jetzt noch aus der Affäre ziehen konnten. Schließlich zettelte Günni sogar eine Diskussion über den neuesten Duft an, den er gerade aus einer neuen unbekannten Blüte extrahiert hatte, nur um von Ria zu hören, dass seine Düfte alle undefinierbar röchen, beziehungsweise nach Nichts und so zeterten die drei sich durchs Unterholz, bis sie auf einmal unsanft in ein paar Fangnetzen gen Himmel geschleudert wurden. &#8220;Haben wir euch, ihr&#8230;, ihr&#8230;, ihr Blöden!&#8221; brummte ein Troll triumphierend der unter den Netzen stand und die drei von ein paar schweigenden Zombies fesseln und abführen ließ. Dass Zombies schweigen ist übrigens nichts Ungewöhnliches, um genau zu sein, sagen sie nie etwas. So führte man die drei ins Herz der Kloake, wo sie sich erstmal ordentlich erbrachen, der Gestank war nasenbetäubend. &#8220;Na, mal das richtige Leben in der Kloake kennenlernen, was?&#8221; kicherte ein Vampir, der sich bald als Azrael und damit als der Chef des ganzen Ladens herausstellte. Dann hielt er eine lange Rede darüber, warum die Elfen hier seien und wie alles mal wieder auf die Illuminaten hinauslaufe und dass man die drei wohl mit kloakischem Essen foltern müsse, um den wahren Grund ihres Auftauchens zu ergründen. Der stinkende Rest der Kloake rülpste zustimmend, oder schwieg, wenn es sich um Zombies handelte. &#8220;Aber wir wollen doch nur unseren Nektar wiederhaben!&#8221; protestierte Günni, worauf ein vorwitziger Troll meinte: &#8220;Nö, den Nektar haben wir nicht geklaut, das war jemand anders!&#8221; und daraufhin von Azrael gemaßregelt wurde, weil er in seiner Dummheit nun alles verraten hatte. &#8220;Illuminat, Illuminat keuchte Azrael, doch dann meinte er: &#8220;Na und wir haben den Nektar, was wollt ihr jetzt machen, ihr trinkt ein Schlückchen davon und liegt unterm Tisch! Was wollt ihr überhaupt damit, ihr zarten Persönchen?&#8221; Das war ein Fehler. Moni, die bisher ja nicht besonders in Erscheinung getreten war, blinzelte unschuldig und meinte: &#8220;Wie wäre es denn mit einem kleinen Wettkampf?&#8221; Sofort willigten die Kloakenkumpel ein und ließen Moni im Wetttrinken gegen einen Fleischberg von einem Trol antreten. Erst nach dem zehnten Krug dämmerte ihnen so langsam, dass Zierlichkeit nicht notwendigersweise bedeutet, dass jemand nicht trinkfest ist. Vielmehr mussten sie feststellen, dass Moni schwerer unter den Tisch zu trinken war als ein alkoholabhängiger Schnapstester. Es endete damit, dass die gesamte Kloake sich erbrechend in der Gegend herumlag und als Moni es sogar schaffte, einem der ansonsten schweigsamen Zombies die Zunge zu lösen, der dann schüchtern von seiner Briefmarkensammlung zu lallen begann, sah man ein, dass dieser Punkt an die Elfen ging. Man händigte ihnen den Nektarvorrat aus, den die drei auf einer kleinen Kutsche mit sich führten und weil unsere drei Elfen Mitleid hatten, luden sie die Kloakenkumpel noch zu einem neuen Wetttrinken ein, um ihnen mal richtig saufen beizubringen unter der Bedingung, dass sie sich mit Günnis neuem Duft bestäubten. So traten sie die Heimreise an und während die beiden anderen sich auch langsam wieder mit ein bisschen Nektar beruhigten, schimpfte Moni so weirt sie es noch vermochte auf sie ein, weil sie beim Kampftrinken überhaupt nicht in Erscheinung getreten waren. Daheim angekommen startete man die nächste Party und am nächsten Morgen war ausnahmsweise Moni mit Erbrechen dran.</p>
</div>]]></content:encoded>
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