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	<title>geschlechterrollen &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/geschlechterrollen/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geschlechterrollen"</description>
	<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 02:40:24 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Erziehungserfolge &amp; von dem Privileg Deutsche_R zu sein]]></title>
<link>http://vomhonig.wordpress.com/2009/10/16/erziehungserfolge-von-dem-privileg-deutsche_r-zu-sein/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 14:03:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>lorimelon</dc:creator>
<guid>http://vomhonig.wordpress.com/2009/10/16/erziehungserfolge-von-dem-privileg-deutsche_r-zu-sein/</guid>
<description><![CDATA[Ersteinmal eine kleine Begebenheit von meinem Tag heute: Wie so oft habe ich auf das Nachbarskind au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ersteinmal eine kleine Begebenheit von meinem Tag heute:<br />
Wie so oft habe ich auf das Nachbarskind aufgepasst, kleines, aufgewecktes Mädchen von drei Jahren. Wir haben ein Haus aus Legosteinen hingebaut und dann mit den Legofiguren gespielt: Mann und Frau, Junge und Mädchen. Ich habe mir die Legofrau geschnappt und sie zur Arbeit gehen lassen, während der Mann das Haus geputzt hat.<br />
Großes Entsetzen bei meiner Spielkameradin &#8220;Aber Papas bleiben nicht im Haus, Papas gehen zur Arbeit und Mamas bleiben zuhause.&#8221;<br />
Zugegeben ich hatte erwartet auf Widerstand zu stoßen, aber das der so vehement war hat mich doch erstaunt. Ich staunte wirklich nicht schlecht, was für ein festes Rollenverständnis die Kleine schon hatte. Aber zum Ende hin gab sie sich doch damit zufrieden, dass der Papa staubsaugt und die Mama bei der Arbeit zur Chefin befördert wurde &#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt aber zu einer anderen Sache: Schlagzeile heute beim <a href="http://www.tageblatt.de/main.cfm?DID=1549883">Buxtehuder Tageblatt</a></p>
<blockquote><p>Peter Albrecht bekommt Pass zurück<br />
Verwaltungsgericht: Buxtehuder ist Deutscher </p></blockquote>
<p>Kurz erklärt: Es geht um einen Jungen, mit thailändischen Wurzeln, der abgeschoben werden sollte, da ihn seine deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt wurde. Peters thailändische Mutter war mit einem Deutschen verheiratet gewesen, dieser war aber nicht Peters leiblicher Vater. Nach der Scheidung, wollte Peters Mutter dann das Peter ihren thailändischen Nachnamen annimmt.</p>
<blockquote><p>Das war der Startschuss der behördlichen Auseinandersetzungen. Jetzt wollten es die Ämter etwas genauer wissen &#8211; gilt deutsches Namensrecht oder thailändisches?<br />
Die Ausländerbehörde im Stader Kreishaus lässt schließlich wissen, dass Peter Albrecht die Staatsbürgerschaft zwar durch die Geburt zugesprochen worden sei. Aber die Frage, wer Peters Vater sei, habe alles verändert. Peter soll nicht mehr deutscher Staatsbürger sein. Das Buxtehuder Rathaus kassiert vor ein paar Wochen den deutschen Ausweis ein.</p></blockquote>
<p>Den Jungen &#8220;rettet&#8221; jetzt ausnahmsweise das Deutsche Staatsangehörigskeitsrecht:</p>
<blockquote><p>Das Verwaltungsgericht verweist auf eine Änderung im Staatsangehörigkeitsgesetz vor zwei Jahren. Danach erwirbt derjenige die deutsche Staatsbürgerschaft, der seit &#8220;zwölf Jahren von deutschen Stellen als deutscher Staatsangehöriger behandelt worden ist&#8221;, heißt es in Urteil und Gesetz</p></blockquote>
<p>Der Junge hat Glück gehabt. Ausnahmsweise. Denn Peters Fall ist bei weitem keine Ausnahme: Jeden Tag werden in Deutschland Menschen abgeschoben &#8211; egal wie gut sie integriert sind. Oftmals gibt für Einzelfälle Wellen der Unterstützung seitens der bürgerlichen Zivilbevölkerung &#8211; Einzelfälle, die, wie auch bei Peter, groß in den regionalen Zeitungen aufbereitet werden. Dabei wird leider meist vergessen bzw. verdrängt, dass diese Menschen Opfer einer rassistischen Gesetzgebung sind. Dass der Fehler im System liegt und nicht bei einigen bösen Beamten. Oft wird betont, dass Menschen wie Peter doch so gut integriert seien, die deutsche Sprache sprechen, Freunde gefunden hätten &#8230; und gleichzeitig wird verschwiegen, dass viele Menschen, die einen Asylantrag stellen, diese Chancen auch gerne hätten. Doch dies wird ihnen schlichtweg verwehrt, denn die deutsche Gesetzgebung versucht sie so schnell wie möglich los zu werden, durch die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drittstaatenregelung">Drittstaatenregelung</a> und das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verordnung_(EG)_Nr._343/2003_(Dublin-II-Verordnung)">Dublin-II-Verordnung</a> werden Flüchtlinge in Europa hin- und hergeschoben, bis sie meistens wieder in ihren Heimatländer landen.<br />
Projekte, wie das <a href="http://www.nadir.org/nadir/initiativ/cafeexil/index2.htm">Cafe Exil</a> kennen diese bittere Realität, doch im Gegensatz zu solchen Einzelfälle wie der von Peter erfahren sie nicht die breite Unterstützung der Bevölkerung. Vielmehr müssen sie mit den weit verbreiteten Gedanken vieler &#8220;Deutsche_R&#8221; kämpfen, dass zuviele &#8220;Auslände_rinnen&#8221; nicht gut für Deutschland seien &#8230;<br />
Peter hatte noch einmal Glück und sein Fall wurde effektheischend in der Öffentlichkeit aufbereitet, so dass der Blick für das große Ganze verloren geht, so dass ein menschenverachtendes System so weitermachen kann wie bisher. </p>
<p>Irie Revoltes &#8211; Papiers<br />
<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/QWeIq3ic3I4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/QWeIq3ic3I4&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span><br />
Übersetzung Refrain:<br />
Lasst die Leute passieren<br />
Es ist ein Verbrechen sie an der Grenze sterben zu lassen<br />
Sie einzusperren und auszuweisen, lasst Sie bleiben<br />
Es ist kein Verbrechen ein Flüchtling zu sein</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie wird ein Mann ein Mann? Gerald Hüther im Interview]]></title>
<link>http://vandenhoeck.wordpress.com/2009/10/01/wie-wird-ein-mann-ein-mann-gerald-huther-im-interview/</link>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:39:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sylvia Göthel V&amp;R</dc:creator>
<guid>http://vandenhoeck.wordpress.com/2009/10/01/wie-wird-ein-mann-ein-mann-gerald-huther-im-interview/</guid>
<description><![CDATA[Gerald Hüther Gerald Hüther ist ein vielgefragter Mann. Letzte Woche diskutierte er mit Gerd Scobel,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gerald Hüther Gerald Hüther ist ein vielgefragter Mann. Letzte Woche diskutierte er mit Gerd Scobel,]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wenn Frauen Männer wären ..... es lebe der Unterschied!]]></title>
<link>http://somemercy.wordpress.com/2009/09/14/wenn-frauen-manner-waren-es-lebe-der-unterschied/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 12:44:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>somemercy</dc:creator>
<guid>http://somemercy.wordpress.com/2009/09/14/wenn-frauen-manner-waren-es-lebe-der-unterschied/</guid>
<description><![CDATA[Interessiert habe ich das Blog von Michael Kenda zum Thema &#8220;Wenn Frauen Männer wären&#8221; ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Interessiert habe ich das Blog von Michael Kenda zum Thema <a title="Wenn Frauen Männer wären" href="http://web.me.com/michaelkenda/Michael_Kenda/Blog/Eintraege/2009/9/13_Wenn_Frauen_Maenner_waeren.html" target="_blank">&#8220;Wenn Frauen Männer wären&#8221;</a> gelesen. Da mir ein bis maximal vier Gedanken zum Thema durch meine ausschweifenden Gehirnwindungen zuckten, möchte ich meine Sicht der Dinge zu den angeführten Unterschieden zwischen Mann und Frau darlegen.</p>
<p style="text-align:justify;">Meine Aussagen beziehen sich ausschließlich auf meine Person. Vergleiche mit anderen Personen, männlichen oder weiblichen Geschlechts, sind nicht beabsichtigt und entbehren jeglicher Grundlage. Gerichtsstand für eventuelle, ohnehin nicht geltend machbare Haftungsansprüche, ist das World Wide Web, das sich dafür durch seine Neutralität in der Emanzipationsdiskussion qualifiziert hat.</p>
<p style="text-align:justify;">Mein Dank gilt all jenen, die Rechte für Frauen eingefordert haben und die es ermöglicht haben, dass Emanzipation für mich in meinem Leben kein Thema ist. Meine Generation fordert genau die Rechte ein, die sie will und braucht und das nicht durch Demonstrationen oder der Erzwingung von politischen Entscheidungen. Wir verändern die Gesellschaft durch die Art, wie wir unser Leben gestalten, durch die Entscheidungen die wir treffen. Wir sind Frauen und vergessen nie, das gleichberechtigt nicht gleichartig meint. Es leben die Unterschiede!</p>
<p style="text-align:justify;">Manche Männer lamentieren darüber, dass Frauen ihre Rechte einfordern, nennen sie Emanzen, während die Männer immer mehr benachteiligt werden, die Frauen sogar streitsüchtig jedes nichtige Detail durchkämpfen und die Rechte von Männern nicht beachten. Ständig jammernde Männer verlieren an Sexappeal. Nehmt euch was ihr braucht. Wir tun das doch auch.</p>
<p style="text-align:justify;">Nun wurden in Michaels Blog einige Punkte angeführt, die einer Anmerkung bedürfen.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Frauen sind die besseren Zuhörer</em><br />
Diese Aussage ist falsch. Frauen sind nicht generell bessere Zuhörer als Männer, sie verstehen es nur, Interesse vorzutäuschen. Das Männer eher einsilbig sind, mag zutreffen, andererseits kenne ich viele Männer, die sich im allgemeinen und im speziellen bei Ihren Lieblingsthemen, so in Details verlieren, dass nur noch die Flucht hilft, um dem sicheren Schlaf zu entgehen.<br />
Das Gespräche über Dildos in der in Michaels Blog beschriebenen Art ablaufen, ist eine Annahme von Männern. Wir sprechen über Größe, Griffigkeit, Rotation, Vibration und nicht über die Farbe und einer möglichen Delfinform. Auch kann ich mich an kein Gespräch über Insekten beim Waschen des Salates oder ähnliches erinnern. Gespräche über Männer, Sex und Beziehungen sind allerdings an der Tagesordnung.<br />
Ich denke, Frauen können auf der emotionalen Ebene besser kommunizieren als Männer. Da sehe ich einen möglichen Unterschied.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Frauen sind klüger als Männer</em><br />
Das halte ich für eine falsche Aussage. Es mag sein, dass Frauen tendenziell strategischer handeln, was uns als überlebensfördernde Eigenschaft, als körperlich schwächeres Geschlecht, angeboren sein mag.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Frauen können sich nicht entscheiden</em><br />
Frauen können sich entscheiden, nicht immer und sofort, aber die Frau von heute ist entscheidungsfreudig. Der zitierte Schuhkauf verliert schnell seine Glaubwürdigkeit an ein Frauenklischee, wenn man die Schuhe durch einen Fotoapparat, ein Notebook oder ein anderes technisches Spielzeug ersetzt. Männer verhalten sich genau gleich, nennen es aber Recherche.</p>
<p style="text-align:justify;">Es gibt sie, die Unterschiede, viele an der Zahl und genau diese Unterschiede lieben wir doch. Aber eines möchte ich alle Männer bitten. Bleibt Männer! Das vermisse ich manchmal. Ich bleib dafür auch ganz Frau.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[371. Tag, Geschlechterrollen]]></title>
<link>http://fraumitbart.wordpress.com/2009/08/11/371-tag-geschlechterrollen/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:25:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>auraleserin</dc:creator>
<guid>http://fraumitbart.wordpress.com/2009/08/11/371-tag-geschlechterrollen/</guid>
<description><![CDATA[Der Bart bei einer Frau hat nicht nur mit dem Thema Schönheit zu tun, sondern auch mit dem Thema Ges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-6855" src="http://fraumitbart.wordpress.com/files/2009/08/05-08-09-0502.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" />Der Bart bei einer Frau hat nicht nur mit dem <strong>Thema Schönheit</strong> zu tun, sondern auch mit dem Thema <strong>Geschlechterrollen </strong>und damit, <strong>Menschen in Männer und Frauen aufzuteilen</strong>.</p>
<p>Bevor es irgendwelche Informationen über mich im Fernsehen gab, war die Verwirrung noch verbreiteter. Viele rätselten: Ist <strong>DAS</strong> eine Frau oder ein Mann. &#8211; Durch die Beiträge im TV wissen nun mehr Menschen Bescheid&#8230;. <strong> </strong></p>
<p><strong>ES, ist</strong> also  eine Frau, die einen Bart hat.</p>
<p>Vielleicht wäre es interessant gewesen, die Menschen im Ungewissen zu lassen&#8230;&#8230;..Hätte es sie mehr zum Nachdenken angeregt?</p>
<p><strong>Was bleibt ist, das der Anblick einer Frau mit Bart, die Sehgewohnheiten verändert.</strong></p>
<p><strong>Paralell dazu tun andere Menschen ihrs dazu, dass dieses Thema Geschlechterrollen in der Gesellschaft weiter ins Bewußtsein rückt und einen Prozess in Gang setzt.</strong></p>
<p>Mein Wunsch wäre es, das das Geschlecht im Alltagsleben nicht mehr solch eine Hauptrolle spielt, wie heute. Und das Menschen, die zwischen den Geschlechtern geboren werden oder sich so fühlen, so sein dürfen wie sie sind. Dass dieser Zwang sich einzufügen wegfällt. Dass all die vielen Formen nebeneinander existieren.</p>
<p>Das es kein Thema mehr ist, bei der Jobsuche oder in anderen Bereichen, ob eine Frau am Körper oder om Gesicht behaart ist, ob ein Mann einen Rock trägt, oder ein Mensch sich weder als Mann noch als Frau sieht.</p>
<p>Dass das Geschlecht eines Menschen zur Nebensache wird.</p>
<p><strong>Das Menschen einfach Menschen sind.</strong></p>
<p><strong>Zum Weiterlesen zum Thema Geschlechterrollen hier der <a href="treibsand.servus.at/system/files/a5_gender.pdf ">Link</a> zu einer 24 seitigem PDF Dokument.</strong></p>
<p><strong>Titel: Geschlechterverhältnisse und kreativer Widerstand</strong> &#8211; Heft zu Geschlechterkonstruktion, Intersexualitiät und kreativen Aktionsformen gegen Zweigeschlechtlichkeit und Sexismus, mit vielen Anregungen&#8230;auch gedruckt zu bestellen<a href="http://www.projektwerkstatt.de/materialien/da_tipps.htm"> hier</a><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die meisten Frauen haben für die Technik keine Antenne]]></title>
<link>http://undertakethislaw.wordpress.com/2009/08/01/die-meisten-frauen-haben-fur-die-technik-keine-antenne/</link>
<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 23:46:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>UnderTakeThisLaw</dc:creator>
<guid>http://undertakethislaw.wordpress.com/2009/08/01/die-meisten-frauen-haben-fur-die-technik-keine-antenne/</guid>
<description><![CDATA[Ich weiß garnicht, ob es den noch gibt, den 7. Sinn. Dieser Spot ist aus dem Jahre 1971.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/-Xhi4ioHTVY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/-Xhi4ioHTVY&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Ich weiß garnicht, ob es den noch gibt, den 7. Sinn. Dieser Spot ist aus dem Jahre 1971.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eine gute Ehefrau weiß stets, wo ihr Platz ist...]]></title>
<link>http://undertakethislaw.wordpress.com/2009/07/09/eine-gute-ehefrau-weis-stets-wo-ihr-platz-ist/</link>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 08:51:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>UnderTakeThisLaw</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier gefunden]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://undertakethislaw.wordpress.com/files/2009/07/seite1.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-666" src="http://undertakethislaw.wordpress.com/files/2009/07/seite1.png" alt="" width="450" height="641" /></a><a href="http://undertakethislaw.wordpress.com/files/2009/07/seite2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-667" src="http://undertakethislaw.wordpress.com/files/2009/07/seite2.png" alt="" width="450" height="641" /></a><a href="http://www.brustpumpe.de/handbuch-hausfrau/" target="_blank">Hier gefunden</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klischees im Kino und im Kino]]></title>
<link>http://zeromant.wordpress.com/2009/06/20/klischees-im-kino-und-im-kino/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 19:57:59 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andreas Pischner</dc:creator>
<guid>http://zeromant.wordpress.com/2009/06/20/klischees-im-kino-und-im-kino/</guid>
<description><![CDATA[Ich erwarte von Filmen ja keineswegs immer Tiefgründigkeit (obwohl sie gewiss nichts schadet) ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich erwarte von Filmen ja keineswegs immer Tiefgründigkeit (obwohl sie gewiss nichts schadet) ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frauen...? Sie können gut putzen, gut kochen und sind (manchmal) zickig]]></title>
<link>http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/06/15/frauen-sie-konnen-gut-putzen-gut-kochen-und-sind-manchmal-zickig/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:07:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>Oliver</dc:creator>
<guid>http://thinkoutsideyourbox.wordpress.com/2009/06/15/frauen-sie-konnen-gut-putzen-gut-kochen-und-sind-manchmal-zickig/</guid>
<description><![CDATA[Trotz aller Fortschritte im Zuge der Emanzipation der Frauen verdienen Frauen nachwievor deutlich we]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Trotz aller Fortschritte im Zuge der Emanzipation der Frauen verdienen Frauen nachwievor deutlich we]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kommunikadingsbums]]></title>
<link>http://audiofee.wordpress.com/2009/05/15/kommunikadingsbums/</link>
<pubDate>Fri, 15 May 2009 16:13:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>audiofee</dc:creator>
<guid>http://audiofee.wordpress.com/2009/05/15/kommunikadingsbums/</guid>
<description><![CDATA[Männer sind anders und Frauen auch&#8230;. das ist allen klar und niemand denkt wirklich drüber nach]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Männer sind anders und Frauen auch&#8230;. das ist allen klar und niemand denkt wirklich drüber nach]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das vergessene Geschlecht]]></title>
<link>http://kifaschule.wordpress.com/2009/04/16/das-vergessene-geschlecht/</link>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 11:34:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>KiFaSchuLe</dc:creator>
<guid>http://kifaschule.wordpress.com/2009/04/16/das-vergessene-geschlecht/</guid>
<description><![CDATA[Jungen unterliegen Mädchen in vielen Schuldisziplinen, erweisen sich als unflexibler, gewalttätiger ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Jungen unterliegen Mädchen in vielen Schuldisziplinen, erweisen sich als unflexibler, gewalttätiger und anfälliger für Krankheiten. Kurz: Das einst so stolze starke Geschlecht schwächelt. Forscher finden verblüffende Erklärungen für den Niedergang. &#8230;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,601269,00.html" target="_blank">Link zum vollständigen Artikel vom 13.04.2009 auf Spiegel-Online</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorteile des Patriarchats]]></title>
<link>http://herrschaftsfreivoegeln.wordpress.com/2009/04/15/vorteile-des-patriarchats/</link>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 14:29:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Misty Moon</dc:creator>
<guid>http://herrschaftsfreivoegeln.wordpress.com/2009/04/15/vorteile-des-patriarchats/</guid>
<description><![CDATA[Auf einem Abgefuckt-liebt-dich-Profil war letztes Jahr folgendes lesen: . Ich kann mit meinen Haaren]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf einem Abgefuckt-liebt-dich-Profil war letztes Jahr folgendes  lesen:</p>
<p>.</p>
<blockquote><p>Ich kann mit meinen Haaren mehr machen als Gel rein oder kein Gel rein <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich kenne weiß was Kochwäsche is^^</p>
<p>Werde ich rattig, so wird meine Hose nicht eng</p>
<p>Ich kann mich schminken ohne Seitenblicke zu kassieren</p>
<p>Ich als Frau bin nicht schuld (jaja&#8230; Dackelblick und so <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ohne uns würde die Menschenheit untergehen</p>
<p>Wenn wir schlechte Laune haben haben wir immer unsere Tage</p>
<p>Wir haben definitiv mehr Auswahl als lange Hose, kurze Hose <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir haben unendlich viele Spiegel und sind weder schwul, metro oder Narzisstisch</p>
<p>Wir werden auf nen Cafe eingeladen^^</p>
<p>Wir haben immer jemanden in der Hinterhand wenn mal der Pc kaputt ist</p>
<p>Im Falle eines Umzuges gibt’s immer ein paar starke Männer die freiwillig Kisten schleppen</p>
<p>Schon mal versucht heiße Unterwäsche für Männer zu finden?</p>
<p>Wir wissen, das Gemüse nicht giftig ist…</p>
<p>Fallen wir hin sind wir nur tollpatschig und es kommt sofort jemand zum aufhelfen^^</p>
<p>Ich mich nackt vor den Spiegel stellen kann ohne komplexe wegen der Größe zu bekommen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sollte uns langweilig sein, packen wir die Nagelfeile aus…</p>
<p>Lange Haare sind immer sexy^^</p>
<p>Wenn Frau die Hüften schwingt sieht es meistens gut aus, bei Männern… <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir Männerfeindlich sein dürfen ohne sexistische Schweine zu sein^^</p>
<p>Tittenbonus x) (mies.. aber den gibt’s…)</p>
<p>Wir können kratzen…</p>
<p>Wir können Häkeln, Stricken und nähen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und… und… und<br />
Es macht einfach Spaß eine Frau zu sein =D</p></blockquote>
<p>.</p>
<p>Ich mag den Text eigentlich&#8230; Zum Ende hin lässt er aber etwas nach und es kommen nurnoch Klischees&#8230;<br />
Viele genannte Punkte sind aber schon Freiheiten, die Mann sich nicht so einfach nehmen kann, ohne auf verschiedenste Art und Weise diskriminiert zu werden.<br />
Frau sollte dann natürlich nicht den Homo Ökonomicus spielen und solche Vorteile permanent ausnutzen&#8230; Dann ist man ganz schlell ein hübsches Abziehbild&#8230;</p>
<p>Das will die Autorin aber glaubich auch nicht&#8230; (ALD, Q)</p>
<p>Hier mal das Ganze auf männlich gewendet:</p>
<p>.</p>
<blockquote><p>Wenn ich meine Haare lang trage, bekomme ich zumindest von der älteren Generation massig Sprüche. Meine Eltern machen sich dann ernsthaft sorgen ob ich so jemals einen Job bekomme.</p>
<p>Mode gibt es für mich zu 90% in Schwarz, Braun und Blau&#8230; Oft mit schicken Aggro-Motiven drauf&#8230;</p>
<p>Ich kann mich nicht schminken oder Röcke tragen ohne bevorzugtes Opfer körperlicher Gewalt zu sein. Von männlich-jugendlich dominierten Gruppen kommen im besten Fall drohende Blicke</p>
<p>Ich als Mann bin nicht süß, um Hilfe muss ich oft feilschen</p>
<p>Meine Geschlechtsgenossen begehen einen Großteil der Morde und Gewaltdelikte, von Kriegen garnicht zu sprechen.</p>
<p>Meine Reproduktionsorgane lassen sich durch einen Kühlschrank ersetzen</p>
<p>Wenn eine Frau was von mir will, lädt sie mich nicht ein, sondern wartet, dass ich sie von mir aus einlade um festzustellen, ob ich es wirklich ernst meine. (Lustiges Klischee&#8230; Hab ich mir grad ausgedacht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</p>
<p>Meine Computernerd-Freunde wollen zwar auch helfen, haben aber am Ende keine Zeit, weil ein wichtiger Quest bei WOW ansteht.</p>
<p>Viele Frauen erwarten ein Gentlemanhaftes Verhalten, das körperliche Arbeit symbolisch von ihr abschirmt, oder finden es zumindest sexy.</p>
<p>Ich bin nicht sexy! Jedenfalls nicht mein Körper.</p>
<p>Ungesunde Ernährung gilt als männlich.</p>
<p>Fallen wir hin sind wir Opfer und es kommt sofort jemand zum Nachtreten</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frauen sind Pi]]></title>
<link>http://frauvsmann.wordpress.com/2009/03/22/frauen-sind-pi/</link>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 12:26:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Heuni</dc:creator>
<guid>http://frauvsmann.wordpress.com/2009/03/22/frauen-sind-pi/</guid>
<description><![CDATA[Sag mal, denkst Du nicht auch, dass Frauen Pi sind? Eine unendliche Zahl. Unendlich viele Gedanken u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sag mal, denkst Du nicht auch, dass Frauen Pi <strong>sind</strong>? Eine unendliche Zahl. Unendlich viele Gedanken und Ströme, die durch ihre süßen Köpfchen jagen?</p>
<p>Und Klischeeradar? Ja, es gibt bestimmt Männer, die sich stundenlang im Bad rum treiben. Die sind dann entweder Männer, der sich durchs Dorf ficken oder sie sind schwul. Oder beides. Manchmal auch nichts von beidem und einfach nur mega eitel. Wie auch immer.</p>
<p>Einen Männertag gibt es auch, obwohl ich nicht weiß, wofür der gut sein soll. Rabatt im Baumarkt? Freigetränk im Puff? Man kann einen Geburtstag vergessen oder hat einen Blowjob frei?</p>
<p>Nun, hiermit wünsche ich ein schönes Männerjahr. Denn das Männerjahr geht 365 Tage, das der Frau war irgendwas mit 3,14&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frauen und Pi]]></title>
<link>http://frauvsmann.wordpress.com/2009/03/11/frauen-und-pi/</link>
<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 17:13:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>julial49</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sag mal, wusstest du eigentlich, dass ich die typischen Geschlechterrollen für total überschätzt hal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sag mal, wusstest du eigentlich, dass ich die typischen Geschlechterrollen für total überschätzt halte? Genau drei Tage nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Frauentag">Frauentag</a> und drei Tage vor dem <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/03/am-14-marz-ist-pitag.php">Pi-Tag</a> gibt es hier einen Beitrag aus Sicht einer Wissenschaftlerin.</p>
<p>Wie uns die einschlägige Literatur und Filmkultur (&#8220;Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken&#8221;) weismachen will, hat das (Nicht-)Vorhandensein eines Y-Chromosoms einen sehr großen Einfluss auf das Leben allgemein und den Charakter im Besonderen. Und auch dieser Blog reizt das Thema aus. Doch es werde ja immer nur die Exrembeispiele herangezogen und zur Untermauerung der These genutzt. Und am Ende läuft es wieder auf das Prinzip selbsterfüllende Prophezeiung hinaus, wenn die Geschlechterrollen erwartungsgemäß verteilt sind.</p>
<p>Es lässt sich natürlich nicht abstreiten, dass Frauen eher zu bestimmten Verhaltensweisen tendieren und Männer zu anderen (für Beispiele siehe vorherige Beiträge bzw. befrage einfach dein Klischeeradar), aber es gibt eine so große Überschneidung und nur wenige exklusive Randbereiche. Und diese ausschließlich männlichen bzw. weiblichen Verhaltensweisen bieten zwar viel Stoff für Komiker à la Barth, aber im täglichen Leben begegnen wir solchen Extremfällen selten &#8211; es sind ja immerhin Extremfälle. Und für jede Frau, die drei Stunden täglich im Bad zubringt, gibt es einen Mann, der dies ebenso handhabt. Die beiden leben evtl. nicht zusammen, aber es gibt sie. Und für jeden Mann, der gadgetgeil auf die neuesten technischen Errungenschaften schielt, gibt es eine Frau, die es genauso wenig erwarten kann.</p>
<p>In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Frauentag gehabt zu haben und einen noch schöneren Pi-Tag zu haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Game]]></title>
<link>http://herrschaftsfreivoegeln.wordpress.com/2009/01/22/the-game/</link>
<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 20:01:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Misty Moon</dc:creator>
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<description><![CDATA[Natuerlich ist Flirten Spielen&#8230; Es ist allerdings mehr als &#8220;nur ein Spiel&#8221;, denn e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Natuerlich ist Flirten Spielen&#8230; Es ist allerdings mehr als &#8220;nur ein Spiel&#8221;, denn es ist eben die Bedingung um einen Partner fuer Sex und/oder Liebe zu finden. Also muss erstmal (fast) jeder mitspielen.<br />
Dann gibt es natuerlich unterschiedliche Talente in diesem Spiel. Manche brauchen einen Abend, andere ein Jahrzehnt. Es gibt die, die Flirten kaum als Spiel empfinden (sondern als normal), und die, denen es eher wie absurdes Theater vorkommt.<br />
Nach den Regeln spielen muss man zumindest um sie zu lernen. Erst dann kann man spielerisch damit umgehen. Und gerade beim Flirten<br />
Generell ist das Hauptproblem wohl Scham und (mangelndes oder uebersteigertes&#8230; dazwischen scheint es wenig zu geben&#8230;) Selbstbewusstsein. Das fuehrt dann dazu, dass die Regeln entweder garnicht veraendert werden oder aus egoistischen Motiven.</p>
<p>Was ich nicht verstehe ist, warum diese Struktur sich trotz &#8220;sexueller Revolution&#8221; und den riesigen Erfolgen der feministischen Bewegung seit Jahrzehnten kaum veraendert hat.<br />
Selbst in noch so linksradikalen Subkulturen gibt es keine Praxis, die sich gross von der Restbevoelkerung unterscheidet.<br />
Eigentlich sind wir schon richtig verklemmt im Gegensatz zu den ganzen Normalo-Kiddies mit ihrem Porno-Style Gelaber&#8230;</p>
<p>(Ald, Gdg)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Flirt und Geschlechterrollen]]></title>
<link>http://herrschaftsfreivoegeln.wordpress.com/2009/01/13/flirt-und-geschlechterrollen-1/</link>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 19:56:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Misty Moon</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wenn online versucht wird, sich Tipps fuer das Verhalten auf dem (heteronormativen, partriarchal str]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn online versucht wird, sich Tipps fuer das Verhalten auf dem (heteronormativen, partriarchal strukturierten, straff durchritualisierten) Liebesmarkt zu geben, ist das erstmal eine gute Sache.<br />
Viele Jungs brauchen im rePatriarchat aber Jahre und Jahrzehnte, ein Verhalten gegenueber Frauen zu finden, das relativ wenig mackerhafte Posen beinhaltet und trotdem nicht dazu fuehrt als Asexuell gesehen zu werden.</p>
<p>Das schreibe ich, um zu erklaeren, warum ich mich so derbe ueber folgenden Beitrag in einem feministisch genannten Forum aufgeregt habe:</p>
<blockquote><p>&#8220;DAS Flirtprinzip &#8230;<br />
Undzwar 1.) Sorgst du dafür das er deine Nummer hat und 2.) Das er sich zuerst bei dir meldet &#8230;<br />
Willst du gelten, mach dich selten &#8230; das weckt den schnöde gesagt den Jagdtrieb.<br />
Du darfst dich nich einfach so frei verfügbar für ihn machen, spiel ein bisschen mit ihm &#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> (&#8230;)<br />
Na was man so macht, was trinken, nett labern und so &#8230; schmeiss dich ihm nich so offensichtlich an den Hals &#8230; warte ab bis die Initiative von ihm ausgeht &#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>.</p>
<p>Die Logik, die dem ganzen zu Grunde liegt ist etwa folgende:<br />
A. Maenner erobern aktiv und bieten sich dementsprechend bilig an.<br />
B. Frauen muessen sich dementsprechend passiv erobern lassen, gewinnen aber an Wert, wenn sie dies hinauszoegern.<br />
C. Deshalb flirte passiv, warte ab und steigere deinen Wert durch gespielte Ignoranz, denn keine Frau will &#8220;frei verfuegbar&#8221; sein.</p>
<p>Die Rituale, die sich daraus ergeben sind in meinen Augen widerlich und zwingen bi- und hetrerosexuelle Personen in aufgesetzte Geschlechterrollen, von denen sie sich ausserhalb des Flirts laengst emanzipiert haben. Die Grundregel des Standardtanzes (&#8220;Der Mann fuehrt.&#8221;) wird allgemein akzeptiert, vor allem wohl aus Angst durch Extravaganz die Prekaere Beziehung zu verlieren und entweder als Softie oder Schlampe abgestempelt zu werden.</p>
<p>Ich wollte nur darauf aufmerksam machen, dass es VIELE Maenner gibt, die sich lieber erobern lassen als umgekehrt, bzw. die generell ein gleichberechtigendes Modell vorziehen wuerden. Unter Maennern klappt das ja auch hin und wieder.<br />
Wer so flirtet, wie es hier geraten wird hat abgesehen davon aber gute Chancen einen echten Vorzeigemacho aufzureissen, weil man sich vorher eingeredet hat das alle Maenner so sind und das auch wollen. (Am besten noch von Natur aus&#8230;)<br />
Dem Mann, der ohne die ganze besitzer- und raumgreifende Pose flirten will, wird im Umkehrschluss unterstellt, dass er garnicht wirklich interessiert ist. Entweder er zieht sich frustriert zurueck und versucht das mackerhafte Baggern zu lernen, oder er macht idealistisch weiter und gewinnt pro Jahr immerhin 3 neue beste Freundinnen.</p>
<p>(Ald, GdG)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von der Unterdrückung der Frau, oder warum alte Märchen nicht sterben dürfen]]></title>
<link>http://bwlbote.wordpress.com/2008/09/07/von-der-unterdruckung-der-frau-oder-warum-alte-marchen-nicht-sterben-durfen/</link>
<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 18:34:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>Harry Zingel</dc:creator>
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<description><![CDATA[Immer wieder hört man von der angeblichen Unterdrückung der Frau, doch was oft wiederholt wird, wird]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer wieder hört man von der angeblichen Unterdrückung der Frau, doch was oft wiederholt wird, wird durch häufiges Nachplappern auch nicht wahrer. Die Vorherrschaft des weiblichen Eros war nie in Frage gestellt. Wir leben längst in einem Matriarchat, ganz gleich, ob dies latent oder manifest sei. Schauen wir mal nach, weshalb:</p>
<p><a href="http://www.bwl-bote.de/20080908.htm" target="_blank">Mehr&#8230;</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Saure-Gurken-Zeit]]></title>
<link>http://ramonabechler.wordpress.com/2008/09/07/saure-gurken-zeit/</link>
<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 18:07:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
<guid>http://ramonabechler.wordpress.com/2008/09/07/saure-gurken-zeit/</guid>
<description><![CDATA[Herbstzeit ist Erntezeit. Eine leckere saure Gurke verleihen die Medienfrauen von ARD, ZDF und ORF a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Herbstzeit ist Erntezeit. Eine leckere saure Gurke verleihen die Medienfrauen von ARD, ZDF und ORF alljährlich den Fernsehbeiträgen, die Frauen verschweigen, in denen Frauen über ihren Körper definiert werden oder die ZuschauerInnen überidealisierte Rollenbilder aufzwingen.</p>
<p>Letzteres besonders gut gelungen ist nach Auffassung der Medienfrauen in diesem Jahr dem ARD-Programmdirektor Günter Struve:</p>
<blockquote><p>Seinem steten Bemühen verdanken wir die Einführung frauenaffiner Formate im öffentlichen-rechtlichen Fernsehen. Vom Aussterben bedrohte Rollenklischees wurden erfolgreich reanimiert. Sie finden sich inzwischen an immer mehr Abenden zur besten Sendezeit in Werken wie „Liebe nach Rezept“ oder „Der Traum ihres Lebens“ und ganz besonders in „Ein Wink des Himmels“ aus der Reihe „Der Arzt vom Wörthersee“, gesendet am 23. März 2008 um 20.15 in der ARD und in ORF 2. Herrlich – wie in traumhafter Landschaft schöne Menschen trotz aller Intrigen und Schicksalsschläge ihren Platz finden: die hingebungsvolle Ärztin und ihr intrigantes Gegenstück, die fürsorgliche Therapeutin, die lebenskluge Großmutter, die patente Pensionswirtin, die mutige Postbotin, die erfolgreiche Managerin, die blonde, tief dekolletierte Sekretärin. Zum männlichen Personal gehören der schlitzohrige Bürgermeister, der geniale Arzt, der falsche Pfarrer und der fiese Geschäftsführer. Nicht zu vergessen: eine Schar wohlerzogener Kinder. Eben Menschen wie du und ich, die wir ohne Günter Struve nie kennen gelernt hätten. Wir sind ihm zu Dank verpflichtet. (http://www.saure-gurke.info/Gurke.html, 07.09.2008)</p></blockquote>
<p>Eine Trostgurke haben die Medienfrauen an Carmen Nebel vergeben.</p>
<p>Geneigte ZuschauerInnen können übrigens Vorschläge für die Gurkenvergabe einreichen, wie ich der <a href="http://www.saure-gurke.info/Vorschlaege.html" target="_blank">Gurkenhomepage</a> entnehmen konnte. Also, Fernsehen gurken!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klischee ade?]]></title>
<link>http://ramonabechler.wordpress.com/2008/09/03/klischee-ade/</link>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 17:48:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Vermittlung von klischeehaften Rollenbildern und gewaltbehafteten Darstellungen in Fernsehwerbun]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Vermittlung von klischeehaften Rollenbildern und gewaltbehafteten Darstellungen in Fernsehwerbung soll lauf <a href="http://www.europarl.de/presse/pressemitteilungen/quartal2008_3/PM_080903_1c" target="_blank">Initiative des EU-Parlaments</a> in den Mitgliedsstaaten der EU unterbunden werden.</p>
<p>Begleitet werden soll eine solche Maßnahme von Aufklärungsarbeit. Zudem wird gefordert, &#8220;Botschaften, die die menschliche Würde verletzen und Geschlechterstereotype vermitteln, aus Lehrbüchern, Spielzeug [ich sag nur Spielzeugkatalog, R.B.], Videos, Computerspielen und Internet zu beseitigen&#8221;.</p>
<p>Schön. Wirklich. Ich finde es toll, dass das EU-Parlament sich der Thematik Geschlecht annimmt und mit breiter Mehrheit (504 Abgeordnete dafür  bei 110 Gegenstimmen und 22 Enthaltungen) einen Beschluss gegen Diskriminierung und Herabwürdigung aufgrund der Geschlechtszugehörigkeit fasst.</p>
<p>Allerdings, wie so oft, nun der Haken: Die Umsetzung eines Beschlusses des EU-Parlaments bedarf natürlich noch der Zustimmung bzw. Umsetzung durch weitere Instanzen und nicht zuletzt durch die Mitgliedstaaten der EU &#8211; ich sehe da noch einige Abschwächungen herannahen.</p>
<p>Ähnlich wird es vielleicht einem <a href="http://www.europarl.de/presse/pressemitteilungen/quartal2008_3/PM_080903_1b" target="_blank">weiteren heute vom EU-Parlament getätigten Vorstoß</a> &#8211; nämlich den 22. Februar zum Internationalen Tag für gleiches Entgelt zu deklarieren &#8211; gehen. Mal ganz davon abgesehen, dass die inflationäre Abhaltung von Tagen des/der Irgendwas noch nicht bedeutet, dass sich irgendetwas an der jeweiligen Situation ändert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schmetterlinge auf dem Piratenschiff]]></title>
<link>http://ramonabechler.wordpress.com/2008/08/26/schmetterlinge-auf-dem-piratenschiff/</link>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2008 13:42:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>ramonabechler</dc:creator>
<guid>http://ramonabechler.wordpress.com/2008/08/26/schmetterlinge-auf-dem-piratenschiff/</guid>
<description><![CDATA[Auch wenn ich das Anliegen von Ralf Neukirch im Spiegel-online Artikel zum Thema Benachteiligung von]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auch wenn ich das Anliegen von Ralf Neukirch im <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,574193,00.html" target="_blank">Spiegel-online Artikel zum Thema Benachteiligung von Jungen in der Schule</a> nachvollziehen, verrennt sich der Autor doch in der einen oder anderen Sackgasse.</p>
<p>Neukirch beklagt unter anderem die Feminisierung des Schulbetriebs, ergo die Überhandnahme von Lehrerinnen. Ich möchte hier die Frage einwerfen, ob nicht die Bedingungen dieses Berufes (wie im übrigen auch im Bereich der Kinderbetreuung in Kindertageseinrichtungen) Männer davon abhalten, diese Tätigkeiten zu ergreifen. Mal abgesehen von der in unserer Gesellschaft nach wie vor verbreiteten Auffassung, dass Frau geeigneter seien, sich um Kinder zu kümmern, sind Lehr- und Erziehungsberufe ja wohl klassische &#8220;Niedriglohnsektoren&#8221;, d. h. für Männer nicht attraktiv.</p>
<p>Dass typisch männliches Verhalten als falsch sanktioniert werde, wie Neukirch behauptet, kann ich nur bedingt nachvollziehen. Das Beispiel der in diesem Zusammenhang unterbundenen Schulhofrangelei hinkt gewaltig. Entweder man setzt auf Gewaltlosigkeit an Schulen, oder man lässt es &#8211; das hat nun nix mit Mädchen oder Jungen zu tun.</p>
<p>Fußball und Piraten fallen, so Neukirch, wegen der Feminisierung des Lehrbetriebs unter den Tisch. Wenn Jungs auch mal Piratenschiffe malen dürften, wären sie in der Schule viel besser. Nun, hier fehlt dem Autor leider die rückblickende Weitsicht &#8211; wenn sich Kinder in der Schule nur durch vermeintlich geschlechtszugehörige Anreize motivieren lassen, dann hat wohl eher die frühkindliche Bildung und Erziehung versagt, bei der es m. E. darauf ankommt, sie von stereotypen Geschlechterrollen abzuheben.</p>
<p>Schließlich muss in diesem Zusammenhang auch gefragt werden, warum Mädchen in der Schule brav und strebsam sind &#8211; werden sie vielleicht eher auf Fleiß und Gehorsam konditioniert als Jungen, denen noch immer die &#8220;Indianer weinen nicht&#8221;-Mentalität aufgzwungen wird?</p>
<p>Insofern plädiere ich sowohl für die Loslösung von Rollenzuschreibungen (ich verweise auch noch mal auf den Klassiker Spielzeugkatalog!), als auch für die individuelle Förderung von Kindern in der Schule (es gilt nicht den Gegensatz Mädchen und Jungen zu betonen, den es unter Umständen gar nicht gibt, sondern die Vielfalt die es zwischen Mädchen und Mädchen und Jungen und Jungen gibt).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Männer, Frauen und Argenischer Tango - mal etwas zum Lesen]]></title>
<link>http://tangoazur.wordpress.com/2008/04/02/manner-frauen-und-argenischer-tango-mal-etwas-zum-lesen/</link>
<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 17:22:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>nadegita</dc:creator>
<guid>http://tangoazur.wordpress.com/2008/04/02/manner-frauen-und-argenischer-tango-mal-etwas-zum-lesen/</guid>
<description><![CDATA[Geschlechterrollen im Argentinischen Tango &#8211; damit hat sich Tänzerin Melina Sedó in ihrer Psyc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="caption right"> <img src="http://lh5.google.fr/snschulz/R_PBoHqpwgI/AAAAAAAAAKQ/XcFAcebn5zI/s144/Unabhaengigkeit1.jpg" align="right" /></div>
<p>Geschlechterrollen im Argentinischen Tango &#8211; damit hat sich  Tänzerin <a href="http://www.tangodesalon.de" target="_blank">Melina Sedó</a> in ihrer Psychologischen Diplomarbeit befasst.</p>
<p>In ihrer Arbeit stellt sie ausführlich &#8211; und ganz und garnicht trocken &#8211;  die Geschichte des Tango, Betrachtungen der Tangoszene in Deutschland und die Milonga als Veranstaltung mit all ihren Traditionen vor.</p>
<p>Wer erfahren moechte, warum im Tango alles anders ist, und warum Frauen und Männer jenseits aller Klischees in der Welt des Tango ein ganz eigenes Rollenverständnis haben, der kann hier nachlesen:</p>
<p><a href="http://www.tangodesalon.de/documents/Melinas%20Diplom.pdf" target="_blank">Melinas Diplomarbeit</a></p>
<p><span class="Stil3">Melina Sedó</span> wurde als Kind einer deutschen Mutter und eines spanischen Vaters in London geboren. Somit ist sie – wie der Tango – ganz international. Melina tanzt seit ihrer frühen Kindheit. Mit einem Umweg über Ballett, Modern Dance, Standard- &#38; Lateinamerikanische Tänze und Flamenco fand sie schließlich zum Tango, der sie völlig in seinen Bann zog. Melina ist Diplom-Psychologin und war viele Jahre im Bereich Jugendhilfe tätig, bevor sie sich endgültig für den Tango entschied. Melina befasst sich intensiv mit der Tango-Musik und hat sich als DJane einen Namen gemacht.</p>
<div class="caption right"> <img src="http://lh5.google.fr/snschulz/R_O7cHqpwfI/AAAAAAAAAJY/X-e4BSpxtoM/s288/Unabhaengigkeit2.jpg" align="right" /></div>
<p><a href="http://www.tangodesalon.de/de/wir.htm" target="_blank"><span class="Stil3">Melina Sedó tanzt und unterrichtet gemeinsam mit ihrem Partner Detlef Engel</span></a><span class="Stil1"> Tango Argentino, und mehrmals im Jahr sind die beiden fuer Workshops und Demos entlang der Côte d&#8217;Azur und auch weltweit unterwegs.</span></p>
<p><span class="Stil1"> Stilistisch sind sie im traditionellen Tango de Salón zuhause, wie er seit den 40er Jahren in Buenos Aires getanzt wird und den die beiden sehr persönlich und modern interpretieren. Ihr Tanz bezaubert durch seine innige Umarmung, spielerische Musikalität und eine fast puristische Eleganz: Ein gefühlvolles Zusammenspiel von Mann und Frau ohne Klischees oder Effekthascherei. </span></p>
<p>Wer die beiden einmal live gesehen hat weiss, wie authentisch getanzter, feiner Tango aussieht, der nicht nur die Musik, sondern ehrliches Gefuehl widerspiegelt. Und tolle Lehrer sind sie ebenfalls &#8211; meine Meinung: absolut empfehlenswert!</p>
<p><span class="Stil1"></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
