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	<title>geschrieben &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/geschrieben/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "geschrieben"</description>
	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 04:01:06 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Brrrrrrrrrrmmmmmmmrrr.]]></title>
<link>http://sternengreiferin.wordpress.com/2009/11/26/brrrrrrrrrrmmmmmmmrrr/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:50:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sternengreiferin</dc:creator>
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<description><![CDATA[[Fällt unter: Wenn ich jemandem eine DVD schenke und die Freude über den Inhalt sich meinem Verständ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>[Fällt unter: Wenn ich jemandem eine DVD schenke und die Freude über den Inhalt sich meinem Verständnis entzieht]</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1242" title="Bild051" src="http://sternengreiferin.wordpress.com/files/2009/11/bild051.jpg" alt="" width="360" height="480" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[SMS? Gestern Nacht? Wer?]]></title>
<link>http://sternengreiferin.wordpress.com/2009/11/19/sms-gestern-nacht-wer/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:54:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sternengreiferin</dc:creator>
<guid>http://sternengreiferin.wordpress.com/2009/11/19/sms-gestern-nacht-wer/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt nichts was von höherem literarischen Wert ist als nächtliche SMS. Deswegen behalte ich auch ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt nichts was von höherem literarischen Wert ist als nächtliche SMS. Deswegen behalte ich auch gerne meine eigenen betrunkenen Kurzmitteilungen, die zu später Stunde entstanden, in meinem Handyspeicher. Vermutlich gibt es nichts auf dieser Welt, was mehr Sinn und Aussagekraft hat. Das meine ich ernst. Um euch fortzubilden, solltet ihr <a href="http://www.smsvongesternnacht.de/" target="_blank">hier</a> mal nachlesen. Das bringt euch wirklich im Leben weiter. Mein persönlicher Beitrag (an einem Abend im Juni auf einem Festival am Campus) (bis auf zwei Antworten habe ich keine Reaktionen bekommen) (ich habe keine Antworten oder SMS von mir weggelassen, das lief wirklich so ab) (man beachte die Uhrzeiten):</p>
<blockquote><p>[18.06.2009          20:21          Ich an die besteBeste]<br />
Voll voll. Nur eine flasche erst. Franzi sich gemeldet? ?</p>
<p>[18.06.2009          21:10          Ich an die besteBeste]<br />
Ja dir. Leider. Sehr meinte ich. Call you morgen! Falls r. i call you!</p>
<p>[18.06.2009          21:20          Ich an die besteBeste]<br />
Mück koll</p>
<p>[18.06.2009          21:28          Ich an die besteBeste]<br />
Scheiße ich krieg nichts mehr mit. Weiter kann nicht mehr stehen.</p>
<p>[18.06.2009          21:31          Ich an Herrn R.]<br />
Bist du schon ergän!</p>
<p>[18.06.2009          21:32          Ich an Herrn R.]<br />
Drin meinte ich!</p>
<p>[18.06.2009          21:36          Herr R. an mich]<br />
Nö, ich sitz noch davor im gras und drinke bier. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>[18.06.2009          21:39          Ich an Herrn R.]<br />
Nee aufm klo! Komme gleich! Wohin auch immer!</p>
<p>[18.06.2009          21:41          Ich an die besteBeste]<br />
So voll war ich noch! Nie!</p>
<p>[18.06.2009          21:52          Ich an Herrn R.]<br />
Komm rein!</p>
<p>[18.06.2009          22:21          Ich an Herrn R.]<br />
Rechts neben der bühne. Rechts an dem bierstand&#8217;</p>
<p>[18.06.2009          22:52          Ich an Herrn R.]<br />
Sach ma wo bist du denn?</p>
<p>[18.06.2009          23:45          Ich an meine Mitbewohnerin]<br />
Mir ist so schlecht. Bin zuhause. Schlafe! Oh gott!</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ein geschenkter Tag]]></title>
<link>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/10/07/ein-geschenkter-tag/</link>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 19:03:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>echtzeitmaerchen</dc:creator>
<guid>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/10/07/ein-geschenkter-tag/</guid>
<description><![CDATA[- ich habe den Zug verpasst. niemand weiß, daß ich noch hier bin. Es war sehr warm hier, trotzdem wa]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>- ich habe den Zug verpasst. niemand weiß, daß ich noch hier bin. Es war sehr warm hier, trotzdem war ich nicht mit Freunden unterwegs, auch wenn es schön gewesen wäre, wie die letzten Tage. Trotzdem ist es wunderbar, einen Tag allein zu sein, nach den letzten zwei vollen, guten, aber überfüllten Wochen. Traurig ist, daß meine Eltern aber nicht mit mir reden, für sie bin ich schon abgreist, in ihrem Plan ist kein Platz für mich, nicht mal Essen ist da, da ich &#8220;nicht eingeplant&#8221; bin.</p>
<p>Sie sitzen in ihren Arbeitszimmern, ich in meinem Bett, lese das Ende von &#8220;Adam und Evelyn&#8221;, das seit der Zugfahrt hierher auf der ich den Großteil des Buches gelesen habe, auf mich wartet, und höre Podcasts nach. Und lasse mich nachkommen. </p>
<p>Um morgen früh dann zu fahren, in ein anderes Land. In eine andere Stadt, in der die Luft anders zwischen den Häusern hängt, in der es nicht so früh dunkel wird, in der meine Dinge einen Platz haben -weniger Spontaneität, weniger Improvisieren, weniger Loslaufen mit dem was sich gerade ergibt und grade da ist.</p>
<p>Auf einmal rastet eine Sicherheit in mir ein, daß es nicht der falsche Lebensweg ist, daß mein Leben zu mir paßt, auch, daß ich noch studiere, noch nicht fertig promoviert in einem Büro sitze, noch kein Kind habe und noch nicht weiß, wo ich in zehn Jahren leben werde. Ich finde das noch immer schön, aber ich fühle mich nicht, zumindest gerade nicht, schlecht, daß es bei mir nicht so ist. Es ist okay, und anders wäre es das vielleicht nicht, nicht für mich. </p>
<p>Ich habe sogar langsam wieder Lust auf emails zu antworten, auf persönliche, Fragen zu beantworten, über mich zu reden, nicht nur über Sachliches zu reden. Auch wenn ich nach wie vor das Gefühl habe, daß es da nicht viel zu erzählen gibt. Nicht viel über die letzten drei Jahre. Aber doch, wenn ich die Dinge über einen längeren Zeitraum betrachte, dann ist da ein wenig Erzählmaterial. Nur ein wenig. Die email einer Freundin hat mich daran erinnert, daß Freundschaften das brauchen was ich in letzter Zeit so wenig zu geben bereit war. Sie schrieb:</p>
<blockquote><p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;">ja, war schön gestern. mir is nur aufgefallen, dass ich kaum dazu komme, dich etwas zu fragen. erstens, weil du soviel fragst, zweitens weil ich ja auch gerne antworte, <span style="font-family:Arial;font-size:x-small;">drittens weil ich bestimmt auch gerade sehr mit mir (&#8230;) beschäftigt bin. ich will eigentlich vor allem mal wissen wie es &#8230;</span></span></p></blockquote>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;">Nein, ich habe da noch nicht drauf geantwortet. Aber ich freue mich darauf, und ich habe mich über die Fragen gefreut und den Gedanken, daß sie sich das gefragt hat und dann geschrieben hat &#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;">Das ist neu und schön, also daß ich mich darüber freue. Es kommt mir vor als sei das die Basis für wieder mehr auch persönlichen Kontakt, nicht mehr nur Dinge unternehmen und Kultur und Politik bereden und ab und zu etwas Persönliches Erzählen. Gespräch erscheint mir gerade überhaupt soviel schöner als Erzählen, sicher, weil ich Erzählen auch in den letzten Monaten schon hatte, aber weniger Gespräch. Eher Diskussionen. Und es ist immer scön, mit Menschen Kontakt zu haben, die ich schon lange kennen. Die Leute die ich hier hauptsächlich gesehen habe, sind meine Freunde seit 1990, 1995, 1996 und 2001. Vielleicht denke ich auch gerade deshalb darüber nach, was zu mir paßt, weil ich mich mit diesen Freunden an die Sachen erinnere, die ich immer schon war, die sich nicht verändert haben, auch wenn ich nicht mit ihnen darüber rede (dann natürlich auch), weil es sich so anfühlt. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;"><span style="font-family:Arial;font-size:x-small;">Besonders das Treffen mit J, mit der ich in diesen merkwürdigen Jahren befreundet war, als ich mich strampelnd in diesem Westdeutschland zurechtzufinden suchte und herauszufinden versuchte warum das alles so ganz anders war und ich es nicht einmal verstehen konnte, war wichtig. Sie ist inzwischen auch bei den Grünen. Und endlich geoutet. Und war damals in mich verliebt, was wir beide damals nicht wußten. Ich, weil ich ihre Steifheit nicht deuten konnte, sie, weil sie das Gefühl nicht kannte. Ich habe sie zum Bahnhof gebracht, und als ich ihr in den Zug meine Hand nachgereicht habe, hat sie sie lange nicht losgelassen. </span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Auf solche]]></title>
<link>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/10/06/auf-solche/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 01:00:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>echtzeitmaerchen</dc:creator>
<guid>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/10/06/auf-solche/</guid>
<description><![CDATA[Tage warte ich immer. Oder nicht? Jedenfalls kommt es mir an solchen Tagen so vor. Oder nur heute. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tage warte ich immer. Oder nicht? Jedenfalls kommt es mir an solchen Tagen so vor. Oder nur heute.</p>
<p>Das wichtigste in Kürze? Die verlorene Bundestagswahl, vier Jahre Schwarzgelb, mehr als nur ein Spiel verloren beim Wahlkampf: Das ist Realität. Die FDP hat bereits angekündigt, daß Sparpotenzial beispielsweise im Entwicklungshilfeetatbesteht. Am Wochenende das Seminar zu Entwicklungspolitik und immer wieder au die Frage, welche Rolle Deutschland spielen kann: Seit letzen Woche keine mehr, sagte der Referent von Ärzte ohne Grenzen, von terre des hommes, sagten die referierenden Professoren. Weiter Atomstrom, keine Verbesserungen für Asybewerber und Flüchtlinge, keine Politik für die Boatpeople, die massenhaft im Mittelmeer ertrinken und deren Knochen, Schuhe, Kleidung in den Fischernetzen hängen.</p>
<p>Seminar füllte das Wochenende, viele Fakten, wenig Didaktik, Begegnungen mit Männern, die mich schon länger verwirren, N und F, die beide überhaupt nicht am Seminar teilnahmen, die auch nicht da hingehörten, aber auftauchten und verschwanden. Ununterbrochen Worte, Vorträge, Diskussionen &#8211; ist das industrielle Zeitalter schon vorbei oder nicht? Ein  Gespräch über Afganistan mit einer Linken und einem neoliberalen Grünen. </p>
<p>Worte, Aggressionen, Argumente, Kurzangebundetheit, und ich mittendrin, wenig Schlaf, viele Gedanken zu anderen Themen. </p>
<p>Heute durch Berlin gelaufen und wieder gewusst warum ich hier glücklich bin: Weil ich hier nicht glücklich sein muß, weil ich hier so sein kann, was ich bin, etwas anderes ist gar nicht erfoderlich. Das Kind einer Freundin angeguckt, den Tag mit ihr und ihren beiden Männern verbracht, ein bißchen über Menschen geredet und ein bißchen über Bücher, dazwischen viel über Körper, dann P getroffen wie fast jede nTag wenn ich hier bin und wieder eines dieser ehrlichen Gespräche gefühlt in denen alles andere egal wird, im Bus nach Hause Shins gehört und überhaupt, es ist langsam wieder zu Hause. Ich halte das aus.</p>
<p>Zum ersten Mal dieses Jahr ungeschminkt ohne mich verkleidet dabei zu fühlen. Und durch die Scheibe eines Cafés J gesehen mit der ich in meiner ersten Studienstadt befreundet war, an die Scheibe geklopft, mich für morgen um fünf mit ihr verabredet. Fotos gemacht mit meiner analogen Kamera mit der keiner rechnet. <a href="http://jugendbuchshop.de/bilder/produkte/gross/Wolf-Durian-Kai-aus-der-Kiste.jpg">Und Kai aus der Kiste</a> gelesen. Hat auch mit P zu tun. Über Kameras gäbe es noch mehr zu schreiben und über den Berliner Hauptbahnhof. Aber es ist drei und ich werde schlafen denn morgen gibt es wieder Frühstück mit P nach seiner Gerichtsverhandlung, Neue Nationalgalerie mit K, Treffen mit J und danach vielleicht mit C. Klingt abgekürzt? Ist aber so herrlich unzusammenfassbar und spröde.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[kurz - ]]></title>
<link>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/09/21/kurz/</link>
<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:06:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>echtzeitmaerchen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eigentlich war ich immer sehr unzufrieden mit den letzten Artikeln und dachte immer, wer die liest, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eigentlich war ich immer sehr unzufrieden mit den letzten Artikeln und dachte immer, wer die liest, löscht sofort mein Blog aus dem Feedreader. Belanglos. Vielleicht noch verbrämt. So hat sich zumindest auch mein Leben angefühlt. Und, im guten Sinne, nicht blogbar. Als ob das was aufgeschrieben ist nicht das Wichtige ist. Das ist es vermutlich nie. Aber das Aufschreiben war wichtig für mich. Im Laufe des Schreibens stellte sich ein Zusammenhang her, jedenfalls in meinem Gefühl, und es war mehr da, was ich erlebt hatte als was ich nicht erzählt habe.</p>
<p>Dieses Gefühl hatte ich bei den letzen Einträgen nicht, hatte ich vor allem, wären mein Rechner kaputt war, hier im Computerraum nicht, auch wenn ich hier gerade gut schreiben kann und es auch vorhin gut konnte. Mein Leben fühlte sich so aufgeklöst an wie Zuckerwatte die vom Stab fällt, und ich wußte nicht einmal, ob ich der Stab war und aus welcher Perspektive ich hätte schreiben sollen. Das habe ich natürlich nicht geschrieben. Ich habe Überbrückungsposts geschrieben, um etwas zu schreiben, das, wozu man sich beim bloggen und überhaupt von einem Blog nie verleiten lassen sollte.</p>
<p>Warum ich im Nachhinein über diese beiden Posts doch so froh bin, auch wenn sie ein wenig gestelzt formuliert sind (in dem Versuch, meinem alten Schreiben, wenn schon nicht durch die Klarheit der Gedanken, dann doch durch eine versucte Klärung der Worte nahe zu kommen &#8211; ich habe also das nachgemacht was mir immer so viel bedeutet hat), weiß ich nicht, aber ich mag sie, sie berühren mich, das war mein Sommer, und ich bin unglücklich darüber, das über die ganze andere Zeit dieses bewegten, an Ereignissen, Gefühlen, Verwirrungen, Sommers, da nicht steht. Als wäre er nicht da. Nicht einmal erinnern kann ich mich, wer gesagt hat, ich sähe aus wie Effi Briest.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Chat-Auszüge. #3]]></title>
<link>http://sternengreiferin.wordpress.com/2009/09/14/gesprache-9/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 20:08:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sternengreiferin</dc:creator>
<guid>http://sternengreiferin.wordpress.com/2009/09/14/gesprache-9/</guid>
<description><![CDATA[21:17:56 [Ich]: wollte noch was sagen 21:18:02 [Du]: oh bitte 21:18:05 [Ich]: kuuurz 21:18:07 [Du]: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>21:17:56 [Ich]: wollte noch was sagen<br />
21:18:02 [Du]: oh bitte<br />
21:18:05 [Ich]: kuuurz<br />
21:18:07 [Du]: ja<br />
21:18:08 [Ich]: nur zuhören<br />
21:18:09 [Du]: los<br />
21:18:15 [Ich]: nur<br />
21:18:15 [Ich]: dass<br />
21:18:23 [Ich]: ich dir dankbar bin, dass du das mit mir machst<br />
21:18:28 [Ich]: und dass du mich so erträgst<br />
21:18:32 [Ich]: obwohl ich so anstrengend bin gerade<br />
21:18:41 [Ich]: bin ich dir wirklich dankbar für<br />
21:18:45 [Ich]: und ich weiß das zu schätzen<br />
21:18:53 [Ich]: danke!<br />
21:19:04 [Du]: bitte gerne wieder<br />
21:19:07 [Ich]: <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
21:19:29 [Ich]: weiß nicht womit ich dich gerade verdient hab<br />
21:19:32 [Ich]: und das mein ich ernst<br />
21:19:35 [Ich]: ausnahmsweise mal <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
21:19:36 [Du]: ich auch nicht<br />
21:20:00 [Ich]: das ist aber nett, dass du das auch nicht weißt </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Geschichte vom Schlüssel zum Herzen.]]></title>
<link>http://sternengreiferin.wordpress.com/2009/09/11/die-geschichte-vom-schlussel-zum-herzen/</link>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:07:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Sternengreiferin</dc:creator>
<guid>http://sternengreiferin.wordpress.com/2009/09/11/die-geschichte-vom-schlussel-zum-herzen/</guid>
<description><![CDATA[Sie saßen zusammen auf der Couch im Wohnzimmer. In regelmäßigen Abständen wurde nach den Gläsern geg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sie saßen zusammen auf der Couch im Wohnzimmer. In regelmäßigen Abständen wurde nach den Gläsern gegriffen, die mit Hochprozentigem gefüllt waren und eine kleine Garantie für einen schönen Abend sein sollten. Alle waren froh, den Abend in genau dieser Runde zu erleben. &#8220;Kannst du mir noch was einschenken?&#8221;</p>
<p>&#8220;Heute ist Valentinstag&#8221;, hatte ihre Mitbewohnerin noch morgens gesagt und sie hatte ein gespielt trauriges Gesicht aufgesetzt. &#8220;Wir sind schon arm dran, so ganz ohne Valentin.&#8221;<br />
&#8220;Ach weißt du was? Ich suche mir heute Abend einfach mein persönliches Herzblatt, das klappt schon!&#8221;, lachte sie ihre Mitbewohnerin an und musste selber bei dem Gedanken an die Unwahrscheinlichkeit, dass der Plan aufgehen könnte, schmunzeln. Es war ein Witz gewesen und nach ein paar Sekunden redeten sie schon wieder über etwas anderes.</p>
<p>&#8220;So, das ist die letzte Runde, dann fahren wir los!&#8221; Eigentlich war diese letzte Runde gar nicht mehr nötig, denn schon jetzt lag eine euphorisierte Stimmung im Raum und alle wussten, wenn nicht die nächste Katastrophe um die Ecke kam, dann würde das auch so bleiben. Es gibt Abende, an denen spürt man einfach, dass sie das Potenzial für bleibende Erinnerungen haben.<br />
&#8220;Was hast du da für Anhänger an deiner Kette?&#8221;, wurde sie von ihrer Freundin gefragt und sie ließ für einen Augenblick von ihrem Glas ab und griff nach der Kette, die sie um den Hals hängen hatte. &#8220;Ach.. da ist so Krams dran.. so ein komischer Engelsflügel und ein Herz.. und das hier, das ist ein Schlüssel. Der Schlüssel zu meinem Herzen!&#8221; &#8220;Habt ihr gehört, sie hat den Schlüssel zu ihrem Herzen dabei! Aber pass auf, dass du ihn heute nicht verlierst!&#8221; Doch sie hörte schon gar nicht mehr zu. Der Rausch hatte sie schon längst gepackt und wie so oft hörte sie die Stimmen um sich herum, doch es war ihr als würden die Worte an ihrer Oberfläche abprallen. Sie freute sich auf die Tanzfläche und die laute Musik. Warum auch hätte sie an den kleinen Schlüssel denken sollen, den sie da an ihrem Hals baumeln hatte?</p>
<p>Ausgelassen tanzten sie an diesem Abend und nahmen das ein oder andere Getränk von der Bar mit. Auch sie tanzte und hatte großen Spaß, bis sie.. ja, bis sie den jungen Mann entdeckte, der ihr schon vor vielen Wochen aufgefallen war. Seine blonden Haare hingen ihm keck in die Stirn. Viel zu oft schon war sie seinem Blick ausgewichen, was sprach also dagegen ihn heute einmal anzulachen? Ihr fiel kein guter Grund ein und deshalb tat sie es einfach. Und als sich dann ein feines Lächeln auf seinen Lippen bildete, spürte sie wie ihr kleines Herz einen vorsichtigen Hüpfer machte. </p>
<p>Wenige Lieder später tanzten sie gemeinsam auf der Tanzfläche, tauschten Namen und Berufe aus. &#8220;Du bist öfter hier, kann das sein?&#8221;, schrie er gegen die laute Musik an. &#8220;Ich habe dich schon oft hier gesehen.&#8221;<br />
Er schaute an ihr herunter und griff nach den kleinen Anhängern an ihrer Kette. &#8220;Was ist das?&#8221;<br />
Doch sie schwieg und beobachtete ihn dabei, wie er die kleinen Anhänger genau betrachtete und sie dann wieder aus der Hand fallen ließ, um ihr in die Augen zu sehen. Erst viel später würden beide bemerken, dass er soeben eine Tür aufgeschlossen hatte, die sich nicht so leicht wieder verschließen ließ.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[oo.oo uhr...wenn kälber blut schwitzen]]></title>
<link>http://anajana.wordpress.com/2009/09/05/oo-oo-uhr-wenn-kalber-blut-schwitzen/</link>
<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 06:07:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>anajana</dc:creator>
<guid>http://anajana.wordpress.com/2009/09/05/oo-oo-uhr-wenn-kalber-blut-schwitzen/</guid>
<description><![CDATA[wasting time (zwan), immer wieder, wieder mal nen tag verschenkt (bo) und auf ein neues. wo soll das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom:0;">wasting time (zwan), immer wieder, wieder mal nen tag verschenkt (bo) und auf ein neues. wo soll das noch enden? die zeit steht nie still, tick tack, tick tack, sie rast förmlich und je älter wir werden, desto schneller vergeht sie. ohne unser zutun, ohne wiederkehr, nie einzuholen, nicht zu vergessen.  tag für tag, in der regel: aufstehen, arbeiten, abhängen, ablegen. variation gibt’s da höchstens noch in den arbeitszeiten, der eine schon um vier, um sechs..sieben&#8230;acht, oder neun? Vielleicht geht’s aber dann doch erst um zwölf los, ne stunde früher&#8230;ne stunde später&#8230;in jedem fall aber: viel später vorbei. oder wie wärs mit teildienst? erst morgens bissi, dann abends viel oder sowieso immer nur nachts?! was auf der strecke bleibt: alle diejenigen von deinen freunden, bekannten und anverwandten, die immer dann arbeiten, wenn du denn mal zeit hättest. wechselst du häufig deinen job, hast viel freie zeit (auswelchengründenauchimmer), lässt sich das ja noch eine weile kaschieren&#8230;aber: früher oder später ist es soweit: dein freundeskreis kollabiert förmlich und richtet sich neu aus&#8230;gezielt, treffsicher, genau dahin, wo du eigentlich nie sein willst: arbeit. privat. der unterschied bleibt auf der strecke. schließlich sind diejenigen, mit denen man die meiste zeit verbringt, die lieben kollegen und die sitzen dann fest in der eigenen bude und belagern die couch. gesprächsthema vorprogrammiert, abendunterhaltung der immer gleichen art, auf jahrzehnte vorbestimmt, wetten das? viel schlimmer: wenn der blick nicht mehr über den bürotellerrand hinaus reicht oder die arbeitszeiten auf gut deutsch gesagt so beschissen sind, dass jeglicher kontakt zu menschen anderer personenarbeitsgruppen nahezu unmöglich erscheint. ist das dein leben? Und vielleicht soll es so sein? (bo) und: wer hat sich sein leben schon wirklich bewusst so ausgesucht, wie es heute ist? oder seinen job, die familie, das soziale umfeld&#8230;oder kann jeder von sich behaupten nach dem glücklich verbra(u)chten schulkindalter gleich die perfekte, nie-ändern-wollende-entscheidung, den einzig richtigen weg eingeschlagen zu haben? nie gezweifelt? gefragt, was du gerade tust? richtig, falsch? glücklich, unglücklich? und: wie lange bestimmt eine solche entscheidung denn dein leben? richtige freunde, falsche freunde&#8230;die berufswahl, der status, das leben. die welt. zumindest die eigene. für manche, für immer. war die erste entscheidung die richtige: herzlichen glückwunsch! so soll das sein. wenn nicht: zwei möglichkeiten: der saure apfel oder rückzug auf der ganzen linie, auch wenn der manchmal jahre dauern kann.</p>
<p style="margin-bottom:0;">da kann es passieren, dass einem tage, wochen, jahre wie sand durch die finger rieseln. Nur noch schall und rauch, was bleibt, was geht, was kommt? nichts genaues weiß mann nicht. und frau genausowenig, um dem geschlechterkampf in dieser frage sofort den wind aus den segeln zu nehmen. schwupsdiwups sind drei, vier, fünf, sechs jahre rum&#8230;der eine hat was gemacht, was gelernt&#8230;der andere eher weniger. am ende so schlau als wie zuvor. alles auf null und noch mal von vorn. oder eben entgültig: augen zu und durch. dem ein oder anderen wird vor dieser entscheidung schon mal angst und bange. konsequenz: wasting time. Ziele finden, wünsche suchen,  pläne schmieden. aber verwirklichen? Wenn der mut fehlt, die zeit, das geld und glück? oder einfach nur die entscheidung, der gedanke: dat isset? nie mehr was anderes machen wollen!? und es dann auch anpacken? egal zu welchem preis? aber: wer findet diese aufgabe schon wirklich? stellt nicht manch einer mit 50 noch fest, sein leben versaut zu haben? den falschen göttern gedient, auf die falsche karte gesetzt zu haben?</p>
<p style="margin-bottom:0;">und überhaupt: wer hat das gerücht in die welt gesetzt, dass arbeit sein muss, das war doch sicher jemand unter drogeneinfluss (farinurlaub). was bleibt: der mensch will arbeiten oder muss. fürs wohlbefinden, für den unterhalt, fürs gleichgewicht. fragt sich eben: was. hat nicht jeder von uns talente, vorlieben und besonderes können? warum kann nicht jeder sein geld damit verdienen, was er wirklich liebt? das hobby zum beruf machen bringt leidenschaft in den job, engagement, beste ergebnisse. nur fragt danach selten jemand. der (ver)zweifelnden jugend ist nur all zu oft nicht klar wos hingehen soll, mama und papa reden auch noch rein und am ende sitzt man fest, ungeliebter job, burn-out mit vierzig. die wenigsten haben die zündende idee um in die selbstständigkeit zu starten, oder den mut, die kraft, das geld. schade eigentlich. die welt könnte besser sein, die menschen glücklicher.</p>
<p style="margin-bottom:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>

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