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	<title>gesellschafttod-und-teufelwtf &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gesellschafttod-und-teufelwtf/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gesellschafttod-und-teufelwtf"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 12:57:02 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[November Brain-d-rain]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/11/28/november-brain-d-rain/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:20:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Beim Gang zum Weihnachtsmarkt im LWL-Freilichtmuseum in Hagen bei strömendem Regen und lauschigen 6°]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Beim Gang zum <a href="http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Freilichtmuseum_Hagen">Weihnachtsmarkt im LWL-Freilichtmuseum in Hagen</a> bei strömendem Regen und lauschigen 6° C Grad knickte vor dem Gemaux ein schätzungsweise 70jähriger rüstiger alter Herr bedenklich weg und konnte gerade noch von seiner Frau abgefangen werden. Gemaux und sein Kumpel wollten stützend helfend zur Tat schreiten, wurden aber vom übereifrigen und zurück eilenden Familienangehörigen recht…unsanft zur Seite gedrängt. So oblag dem Gemaux nur die Hilfe beim Halten des Regenschirms, weil das Weibchen des Dränglers überfordert war, auf ihrem Handy die 112 zu finden und den Schirm zu halten. Nach ca. 5 Minuten schien dem mittlerweile ächzenden Schubsbold wohl aufzugehen, dass er sich eventuell doch nicht so abweisend tatkräftiger Hilfe gegenüber hätte verhalten sollen, weil auch seine Frau mittlerweile das Handy wegsteckte nachdem ein weiterer Passant schon die Notrufnummer wählte und sämtliche Angaben korrekt weiterleitete.</p>
<p>Der Alte war leicht weggetreten, konnte sich nicht auf den Beinen halten und transpirierte mit hochrotem Kopf recht stark. Eine Bank in der Nähe sollte Abhilfe schaffen. Gemaux reichte den Schirm weiter, ärgerte sich noch kurz über den rüden Rempler um dann den Weg mit der versammelten Bagage weiter zu verfolgen. Dabei schlich sich dem Gemaux wieder ein leiser Verdacht ein.</p>
<p>Zum Ende des Jahres treten die meisten Menschen ab und vornehmlich (also aufgrund der Gemaux&#8217;schen Wahrnehmung) alte Männer. So wie in Firmen zum Jahresende heillose Panik ausbricht, um den Jahresabschluss noch zu perfektionieren, scheint die alte Lady Schicksal ihren Haus- und Hofmeister mit der schwarzen Sense noch einmal besonders anzuspornen. Im letzten Jahr erwischte es kurz nach Weihnachten den Schwiegervater des Gemaux. Gemauxens eigener Großvater schaffte es auch nicht in den Frühling hinein. Auch beim Großonkel und bei dem Großvater väterlicherseits ließen sich erst Knospen an den Bäumen blicken als selbige schon ihre letzte 1,80m tiefe Einzimmerwohnung bezogen hatten.</p>
<p>Der Gemaux mag den Winter und den Herbst deswegen und gewisser anderer Dinge nicht. Alles stirbt, verwelkt, wird grau und nass. Gemaux kann dem melancholischen Gesäusel über Stimmungen nichts abgewinnen.</p>
<p>Der Gemaux mag auch den Politik-Teil des Spiegels nicht mehr lesen. Granate nach Granate wird da von der neuen Regierung des Schwulen und seiner Mutti abgeschossen. Der Jung ist schon mal weg. Weil das Arbeitsministerium anscheinend ein Posten ist, den auch ein Wippspecht erledigen kann, schickt Angela Channing…äh…Merkel nun den schnellen Brüter der CDU, die allseits beliebte Zensursula ins Rennen. Gut. Einen Familienhaushalt führen ist in der Regel schwere Arbeit. Nach 3 Jahren Kindererziehung, weiß der Gemaux wovon er spricht. Aber zum Arbeitsminister fehlen der Turmfrisur-Mehrfachgebärerin einfach die Qualifikationen. Findet Gemaux.</p>
<p>Aber gut, ihre Nachfolgerin im Amt strotzt auch nur so von hervorragenden Grundvoraussetzungen für das Ressort Familie.</p>
<p>Eine leidige…Verzeihung…ledige 32-jährige aus Hessen bekommt den Posten. Ein arbeitsgeiler Single ohne Kinder wird bestimmt wissen, was Familien benötigen und was Familienleben ausmacht. Ganz bestimmt.</p>
<p>Moment.</p>
<p>Aus Hessen kommt sie.</p>
<p>Also bestimmt ein Protegé von dem zweiten Kratergesicht in Deutschlands Politikerriege mit Medienaffinität.</p>
<p>Eben von demjenigen, der aus Deutschland nun Berlusconi-Land (Zitat SPON) gemacht hat, indem er den unliebsamen Chefredakteur <a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,663917,00.html">Nikolaus Brender des ZDF aus seinem Amt gepresst hat</a> und das mit einer offenen Impertinenz, die Ihresgleichen in unserer Demokratie sucht.</p>
<p>Kann der Gemaux nun eigentlich seine GEZ-Gebühren halbieren, weil das ZDF ja nun offenkundig nicht mehr frei von politischer Einflussnahme senden wird? Sondern nur noch systemkonforme Dinge gesendet werden? Also die Basis, auf der dieser Sender seine Existenzberechtigung hatte, gerade mit süffisantem Grinsen weggesprengt wurde? Und-weit schlimmer- ohne nennenswerten Widerstand der anderen vertretenen Politiker, auch aus den Reihen der Opposition?</p>
<p style="margin-left:36pt;">Mit dem Zweiten sieht man ab sofort nur noch …schlechter. Unabhängigkeit in medialer Sache wird bestraft.</p>
<p style="margin-left:36pt;">Gratulation dazu, Mutti. Nach nur 4 Wochen mit der neuen Kasperlebude schon ein Minister weg, deswegen einer in Erklärungsnot. Eine Nichtssagende als Nachfolgerin der Nachfolgerin des Abgetretenen. Steuerpolitische Grabenkämpfe mit der Partei derer, deren Mitglieder eh oberhalb der sozialversicherungstechnischen BBMG liegen, jetzt aber noch mal ihre Schäflein ins Trockene bringen, weil sie eh innerhalb der nächsten 10 Jahre abtreten und in den Ruhestand wechseln und somit das &#8220;Nach uns die Sintflut&#8221;-Programm fahren. Die ganzen 68er Berufsanfänger, die eh auf LAU studieren konnten und als Einzige noch in den Genuss der generationenvertraglichen Vollrente gelangen.</p>
<p style="margin-left:36pt;">So sind sie unsere demnächst- und- jetzt- schon -Frischrentner. Bekamen alles für Nüsse, konnten sich schön Zeit lassen beim kostenlosen Studium, weil sie nicht von Prüfung zu Prüfung rennen mussten für die Vorstufe zu einem akademischen…falls man das noch so nennen darf…Grad mit dem allein man sich erst einmal den Arsch abwischen kann, weil er in der Wirtschaft zart belächelt wird, wenn man nicht das große Glück hat in die AUSWAHL zum Master gelangen zu können. Nein, sie biegen das GG wo es nur geht, verscheissern den Bürger mittlerweile offen und eiskalt.</p>
<p style="margin-left:36pt;">Gemaux mag auswandern.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein freudiges Wiedersehen]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/10/16/ein-freudiges-wiedersehen/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 05:54:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/10/16/ein-freudiges-wiedersehen/</guid>
<description><![CDATA[Völlig nichtsahnend komme ich in den Laden gestolpert und mich trifft der Schlag. Da in der Ecke ste]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Völlig nichtsahnend komme ich in den Laden gestolpert und mich trifft der Schlag.</p>
<p>Da in der Ecke steht sie in einem rotblauen Nichts. So kühl und unnahbar wie immer. Wie mit einer Wand aus Glas abgeschirmt.</p>
<p>Aber ich kenne sie. Ich weiß, welche Erlebnisse sie einem bescheren kann. Erinnerungen werden wach und so lade ich sie spontan ein mit mir nach Hause zu kommen. Dort schwelgen wir in Erinnerungen und ich fange an ihre glatte Haut zu betasten. Silbrig glänzend liegt der Verschluss vor mir und mit zartem Druck öffne ich ihn um freie Bahn zu ihrem Innersten zu haben. Zischend lässt sie vor lauter Spannung die Luft entweichen und ich reiche ihr ein Glas Havanna Club.</p>
<p>Willenlos steht sie offen vor mir und ich setze an. Schmecke ihre Süße auf meiner Zunge und fühle, wie wir uns nach so langer Zeit trotzdem nicht fremd geworden sind.</p>
<p>Endlich, endlich kann ich wieder RedBullCola geniessen.</p>
<p>Oder was dachten Sie?</p>
<p>Ferkel</p>
<p>Schönes Wochenende</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die heilige Handgranate]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/09/28/die-heilige-handgranate/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 06:55:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/09/28/die-heilige-handgranate/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Halt! Bevor du über diese Brücke gehst musst du mir erst meine Fragen beantworten. &#8220; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Halt! Bevor du über diese Brücke gehst musst du mir erst meine Fragen beantworten. &#8220;</p>
<p>&#8220;Ist gut, schiess los.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie ist dein Name?&#8221;</p>
<p>&#8220;Gawain Steinmeier&#8221;</p>
<p>&#8220;Was ist dein Auftrag?&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Suche nach dem heligen Gral in Berlin&#8221;</p>
<p>&#8220;Was ist deine Lieblingsfarbe?&#8221;</p>
<p>&#8220;Schwarz&#8230;ähnää, rot&#8230;.ähnä, dunkelrot&#8230;.AAAAAAAAAAHHHH&#8221;</p>
<p>&#8220;Der Nächste bitte, gnihihihi&#8221;</p>
<p>Der Gemaux fühlte sich gestern an diese Szene aus (*Jeopardymusik einspiel*) dem Film&#8230;..</p>
<p>richtig- Ritter der Kokosnuss- erinnert.</p>
<p>Die SPD auf historischem Tiefstand seit Bestehen der Bundesrepublik. Sachlichmeier niedergeschlagen reserviert. Münte fiel direkt vom Glauben ab.</p>
<p>Immerhin soll niemand sagen, wir Deutschen hätten keinen Sinn für sportlichen Wettbewerb. Vor 4 Jahren setzten wir als erstes europäisches Land eine Frau an die Spitze. Moment&#8230;.achnee stimmt ja vorher gabs ja schon die Eiserne Lady Thatcher. Vergisst man ja so schnell wieder.</p>
<p>Die Amis konterten und setzten einen Schwarzen an die Spitze ihrer Regierung.</p>
<p>Das wurmte den deutschen Michel und so entschloss er sich, noch einen nachzulegen. Der in diesem Fall Guido Westerwelle heisst, sich morgens gerne mit dem Pürierstab rasiert und geouteter Schwuler ist. DAS SOLL UNS NUN, VERDAMMT NOCH MAL, ERST EINMAL EINER NACHMACHEN.</p>
<p>Die absolute Steigerung ist nur noch durch eine lesbische türkischstämmige Deutsche zu erreichen.  Glaubt der Gemaux.</p>
<p>Da steckt übrigens keine Homophilie hinter. Der Gemaux war immer der Meinung, dass es für Männer am Erfolgsversprechendsten (super Wortbau!) wäre, wenn man den Stil eines Schwulen in punkto Kleidung, Pflege hätte und trotzdem hetero bliebe. Die MensHealth-Leser eifern diesem Ideal ja nach. Gut, sie werden Sozialopfer nach einer gewissen Zeit, aber zumindest mit Waschbrettbauch.</p>
<p>Zurück zu unserer Koalition der unterdrückten Minderheiten.</p>
<p>Nun darf Bassetface Angie endlich mit Guido im offenen Käfer zu Aussenterminen fahren. Ob das gut für Deutschland ist, wird sich zeigen. Gut für die oberen 1000 wird es auf jeden Fall sein. Aber für die ist es ja noch nie schlecht gewesen. Selbst Geburtstagsfeiern werden nun schon auf Staatskosten abgehalten. Und das noch nicht einmal für einen Deutschen.</p>
<p>Erfreulicherweise, erreichten die Piraten auch auf Anhieb eine Zahl vor der Null. Leider auch die NPD.</p>
<p>Gemaux könnte nun langweilen mit Betrachtungsweisen der Wahl in puncto historisch tiefster Wahlbeteiligung, etc. Aber das machen die neuen Machthaber auch nicht, deswegen schliesse ich mich dem an.</p>
<p>Was wird das ein Spass, wenn Angie zum Erdölbetteln in die arabischen Länder muss. Mit ihrem neuen Aussenminister.</p>
<p>Schönen Wochenanfang und schöne weitere 4 Jahre in denen Deutschland noch weniger ernst genommen wird in der Welt wünscht</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rolling Sicherheitspolizei]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/09/25/rolling-sicherheitspolizei/</link>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:52:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/09/25/rolling-sicherheitspolizei/</guid>
<description><![CDATA[Wie mag es in unserem Attentatsopfer Schäuble innerlich aussehen? Angst, ganz sicher. Verfolgungswah]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wie mag es in unserem Attentatsopfer Schäuble innerlich aussehen? Angst, ganz sicher. Verfolgungswahn deluxe, vollkommen klar.</p>
<p>Aber anders als die ganzen Aluminumhaubennutzer in der digitalen Welt, sitzt er auf der anderen Seite der Macht.<br />
Wo die Verschwörungstheoretiker immer nur mit ihrer Bibel in der Hand den Offenbarungsjohannes machen, hat er Entscheidungsgewalt.<br />
Und er dreht momentan wieder auf Hochtouren. Läuft sozusagen waagerecht an der Wand entlang&#8230;oder rollt.<br />
Und auch anders als unsere verängstigten Freunde der verschworenen Internetseiten, weiss er was man machen kann. Die können nämlich immer nur petzend mit dem Finger auf die Täter zeigen und dann schmollend auf die Frage &#8220;Alternative?&#8221; mit dem Satz antworten:&#8221;Ihr habt alle keinen Durchblick, nur ich hab den, und weil das so ist, versteht ihr mich erst garnicht!!&#8221; Bischen infantil, aber das ist man ja gewohnt.</p>
<p>Zurück zum rollenden Einsatzkommando der Freiheit und Sicherheit.Diesmal nimmt ihm keine Ursula v.d. Laienhaftigkeit die Arbeit ab. Oder ihr Werk geht ihm nicht weit genug. Nein, zusätzlich zu den bestehenden Sicherheitsinstanzen der Exekutive will das Innenministerium nun auch noch eine eigene Polizei.</p>
<p>Das ist nicht neu. Das gabs vor der Teilung schon mal (um Goodwin zu bedienen) und nach der Teilung auch im Osten.</p>
<p>Dieses Konzept findet Wolfie richtig töffte, deswegen erwägt er nun die Bildung eines Äquivalenz wie <a href="http://www.heise.de/newsticker/Innenministerium-will-Verfassungsschutz-zur-Polizei-machen--/meldung/145887">Heise</a> meldet.</p>
<p>Holla die Waldfee, drei Tage vor der Wahl kloppt er nochmal einen Hammer heraus.  Gottseidank, wird Schäuble garantiert in der nächsten Legislaturperiode auch in den Doppelverdienerstatus versetzt. Rente für seine Bundestagstätigkeit und EU-Abgeordnetengehalt. Wer wohl sein Nachfolger wird. Bitte einen Totalausfall wie Jung.</p>
<p>Sehen die &#8220;betroffenen&#8221; Politiker übrigens keinen Widerspruch zur Gesetzgebung, dass sie in Deutschland zwar schon in Rente sind, aber in Brüssel noch zur arbeitenden Bevölkerng gehören.</p>
<p>Fragen sie zum Vergleich mal eben einen HArtz4 Empfänger wieviel er dazu verdienen darf, bevor ihm seine Bezüge gekürzt- oder gar gestrichen werden. Und dann unterhalten wir uns über Recht und Gesetz.</p>
<p>Bitte lass es am Sonntag nicht schwarz-gelb werden.</p>
<p>Schönes Wochenende</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jahrestage]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/08/24/jahrestage/</link>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 21:00:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/08/24/jahrestage/</guid>
<description><![CDATA[Der 70te Jahrestag steht an. Nein, nicht Ommas 70.ter Auch nicht der von Tante Inge oder die Erfindu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der 70te Jahrestag steht an. Nein, nicht Ommas 70.ter Auch nicht der von Tante Inge oder die Erfindung des Weissbrots. Nein der Beginn des Krieges, der dafür gesorgt hat, dass es heute so ist wie es ist.</p>
<p>Und auch unsere vermeintlichen Landesretter in braun stehen schon an der Grenze zur Debilität. Mit Feuereifer fallen sie wie Hitler über Polen über sämtliche medialen Ergüsse her, die zum Thema gebracht werden.</p>
<p>Den Reigen eröffnet der Spiegel. Mit seinem Titelblatt hat das Hamburger Magazin schon mal die Landser-Groschenroman-Fans aus der unteren Geistesschublade aus der Reserve gelockt. Schon machen sich Stimmen auf dem debilen Deutschlandpolitikbereich breit, die entweder die sinkende Auflage des Blattes als Höhnmittel heran ziehen, oder die ewige Leier, dass es Volksverhetzung ist so etwas zu Papier zu bringen.</p>
<p>Arme fehlgeleitete und vernachlässigte Wesen wähnen sich sogar antideutscher Propaganda ausgesetzt. Sie wohnen immer noch in ihrer kleinen Welt die- bei ihnen- noch durch Politik und nicht durch die Wirtschaft bestimmt wird.</p>
<p>Herrlich und fast schon herzzerreissend winseln sie, dass wir garnicht alleine die Schuld an dem Fiasko tragen und die Deutschen alle gar nicht so wild auf den Krieg waren. Was stimmt.  Aber sie jubelten und beteten 1,75 hohe 70kg schwere Scheisse an. Die noch nicht mal in Deutschland gemacht wurde.</p>
<p>Gemaux verkriecht sich bis zu dem Zeitpunkt wo die rechte Empörungsschluchzorgie verebt ist in seinen Bunker und wartet, bis auch der letzte Wannabe-Kriegsveteran aus dem Jungvolk verstorben sit. Lang haben sie ja nicht mehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schreibblog-kade]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/08/10/schreibblog-kade/</link>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 09:01:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/08/10/schreibblog-kade/</guid>
<description><![CDATA[Manchmal muss man sich mal eine Auszeit nehmen. Besonders beim Schreiben. Es tut sich ja auch nichts]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Manchmal muss man sich mal eine Auszeit nehmen. Besonders beim Schreiben. Es tut sich ja auch nichts weltbewegendes mehr. Auch leichte Desillusionen machen sich breit.</p>
<p>Die Banken machen wieder weiter wie vor dem Knall. Nur diesmal mit dem Fallschirm des Steuerzahlers. Was für sich stehend auch schon wieder dem totalen Wahnsinn entspricht. War nicht unsere selbsternannte Elite immer der Auffassung, nur die Tüchtigen haben das recht zu Überleben?</p>
<p>War es nicht der Grundgedanke der Masters of the Universe, dass das prekäre Kroppzeug, welches von staatlichen Hilfen lebt, der totale Abschaum der Menschheit ist?</p>
<p>Zeigen Sie etwas Dankbarkeit oder Demut, dass sie nicht ins Bodenlose stürzten, sondern weiter arbeiten durften? In jeder &#8220;kleinen&#8221; Position wird man für Fehler die Geld kosten, oder gar das Unternehmen stark schädigen achtkantig vor die Tür gesetzt. Nicht so bei unseren Bankern. Also denen aus dem Investmentbereich. Die dürfen ein bischen wimmern und dann so weitermachen wie bisher. Alle Großbanken fahren wieder Gewinne ein, wie vor dem Blasenpeng.</p>
<p>Gleichzeitig sitzen sie auf ihren Moneten ohne Kredite für die Wirtschaft- also die die etwas produziert und eigentlich erst Kapital erwirtschaftet- zu vergeben. Man möchte bei soviel Irrisnn verzweifeln. Da bleibt zumindst dem Gemaux selbst der Sarkasmus in den Fingern stecken. Mit ungläubigem Blick verfolgt er die Nachrichten und Berichte in den Medien.</p>
<p>Gleichzeitig kommt -pünktlich- vor den Wahlen aus irgendeinem Loch wieder ein Abgeordneter gekrochen, der ein bischen PR erheischen will. Zur Zeit liegt man anscheinend ganz weit vorne mit irgendeinem Thema, welches eine Verfassungsänderung voraussetzt. Werden Politiker danach bewertet wie erfolgreich sie am Grundgesetzt gekratzt haben?</p>
<p>Allen voran Zensursula. Im Familiensektor versagt sie vollends. Keine Akademikerin nutzt die staatlichen Gratifikationen um zu gebären. Nein, unsere gebildeten Frauen machen das, was ihnen von Alice vorgegeben wurde. Karriere ohne Kinder. Hat doch schon Silvana Koch-Mehrin schon den Satz geprägt: &#8220;Ich habe nicht 4 Jahre studiert um mich dann um meine Kinder zu kümmern&#8221;.</p>
<p>So sieht man immer mehr DINKs herumlaufen und leben. Kinder werden nicht mehr zur Erhaltung der eigenen Lebenserhaltung im Alter gebraucht. Also so wie früher. Nein, Kinder sind mittlerweile Statussymbole. Ein Kind kostet bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ca. 120.000 Euro.  Der Gemaux war wieder auf Sylt und er hat schon viele Kinder auf der Insel gesehen. So ist es ja nicht. Die meisten allerdings bei Betreuern mit AWO-Shirts und bestimmt nicht von gutbetuchten Eltern.</p>
<p>Gemaux findet, dass es einen finanziellen Anreiz gibt, den Frau vonderLaienhaftigkeit noch vergessen hat zu installieren. Eheleute ohne Kinder zahlen ab der biologischen Grenze von 45 entweder mehr in die Sozialversicherungen, oder erhalten nur eine minimale Grundrente bis garnichts aud den sozialen Töpfen. Denn wer sich, aus welchen Gründen auch immer, aus der sozialen Gemeinschaft verabschiedet, soll doch dann auch so fair sein, nicht mit Gefälligkeiten im Alter zu rechnen. Genügend Geld für die Alterabsicherung bleibt ihnen ja zu Lebzeiten.</p>
<p>Mal abgesehen davon, dass sie sich um einen lebenswerten Faktor bringen, den kein Konsumgut dieser Erde ihnen bescheren kann.</p>
<p>Schönen Wochenanfang</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sperrende Sperre]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/06/20/sperrende-sperre/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 12:26:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/06/20/sperrende-sperre/</guid>
<description><![CDATA[Selten war eine Bundestagswahl so ereignisreich wie diese 09&#8242;er Wahl. Während die hängewangige]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Selten war eine Bundestagswahl so ereignisreich wie diese 09&#8242;er Wahl.</p>
<p>Während die hängewangige Bundeskanzlerin sich zum bevorstehenden Grundgesetzartikelbruch selten bis nie äussert (wen wunderts, sagte sie ja bisher zu wirklich wichtigen Themen auch nur Schwammiges und Unverständliches) fährt der hochtoupierte schnelle Brüter der Nation auf Volllast den Meinungsfreiheitswagen D gegen die Wand und springt vorher irre lachend aus der Karre. Immer begleitet von dem Roller-Big Brother- Schäuble, der eine Party nach der anderen feiert, weil ihm die Familienministerin die Arbeit abnimmt.</p>
<p>Doch seltsam.</p>
<p>Das betroffene Volk an sich wehrt sich. Erst eine Petition gegen die Internetsperren. Unverstänndnis macht sich in der Politikführung breit. Wie&#8230;die Schafe können lesen-denken-verstehen? Dabei hat man die Bildung doch schon auf ein Mindestmaß zurückgefahren und selbst die UniversitätenEU-gerecht zu Koranschulen degradiert, in denen das Auswendiglernen sehr gross und eigenständiges Denken sehr klein geschrieben wird. Nun mucken die Grasfresser knapp über der politsch wahrgenommenen Erdkrume doch auf.</p>
<p>Seltsame Tage in der Republik.</p>
<p>Wieso ziehen die Argumente &#8220;Rente sicher und nicht abhängig vom Lohnniveau&#8221; nur noch bedingt. Die ganzen Pädohil-Symphatisanten (Originalton des von und weg Guttenberg) ,die diese Petition unterzeichnet haben sind doch eigentlich die, von denen wir Politiker imemr dachten, dass sie sämtliche populistische Nahrungsergänzungsmittel schlucken -ohne mucken- würden</p>
<p>Aber auf einmal Widerstand. Es ist die zukünftige Generation, diro Herrschaften in grauen Haaren und mit viel zu hohem Salär. Bei unserer Zensursula zeigt sich deutlich, dass Dame von Dämlichkeit stammt. Halb Deutschland lacht mittlerweile über sie. Falsch, nicht halb Deutschland. Sondern die Deutschen, die weit ab von Bild und RTL ihr geistiges Dasein fristen.</p>
<p>Denen Fernsehen mittlerweile am Arsch und die Springermedienauswürfe noch weiter vorbei gehen. Weil Internet schneller, besser, informativer ist.</p>
<p>Die Generation online.</p>
<p>Findet sich nicht ein findiger Hacker, der mal eben diesen Link zum <a href="http://cdu-bundestag.de/">Bundestag der CDU</a> auf die Hauptseite der etablierten Parteien verpacken kann?</p>
<p>Und gleich dieses Video dazu</p>
<p>..<span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/O4vbdusj7Pk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/O4vbdusj7Pk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Gemaux findet, dass das ein grosser Streich von Frau von der Laienhaftigkeit war. Löschen statt Sperren, wär die Lösung. Dumm nur, dass in ihrer direkten Verwandtschaft ein Mitglied mit Onlineglücksspiel Geld macht. Eine Löschung würde für innerfamiliären Unmut sorgen also lieber eine hanebüchene Sperre die von jedem halbwegs begabten dressiertem Affen umgangen werden kann. (Anleitungen verlinkt google gerne)</p>
<p>Auch, dass sie bei der betreffenden Sitzung zu ihrem Gesetz nicht anwesend war- findet der Gemaux- zeigt deutlich, was sie und die anderen Politiker der etablierten Parteien sämtlicher Färbung von der Meinung ihrer Wähler halten. Nichts bis noch weniger.</p>
<p>Herausragend machte sich auf der Sitzung der Herr Tauss, ehemals SPD, nun fraktionsloses MdB. Nachdem der Versuch, ihm aus seiner Tätigkeit einen Strick zu drehen,  scheiterte wirft er die Brocken bei den roten Socken hin und bietet sich den Piraten an.</p>
<p>Die sind, wie Gemaux schon bei der Europawahl fand, eine gelungene Alternative zu dem ganzen anderen Müll der sich entweder nationalistisch, marxistisch, oder ökologisch, oder liberal gibt. Eine Unterschied zwischen CDU/CSU und SPD kann man eh nicht mehr bemerken. Jedenfalls keinen grundlegenden.</p>
<p>Deswegen sagt Gemaux ab jetzt ideologisch good-bye Grüne/SPD und hello zu den Piraten.</p>
<p>Das WallStreetJournal nannte Deutschland nun schon in einer Linie mit China, Iran in sachen Internetüberwachung. Gratulation dazu. Demnächst also alle wieder uniformiert und Liedchen trällernd mit Stiefel durch die Straßen marschieren.</p>
<p>Hier die wichtigen Links</p>
<p><a href="http://www.tauss.de/index.php?nr=26398&#38;menu=1&#38;__tauss=3550b9c17b2b540e4bbeae2aa2eb68bc">Tauss</a></p>
<p><a href="http://www.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a></p>
<p><a href="http://online.wsj.com/article/SB124525992051023961.html">WallStreetJournal</a></p>
<p>Schönes Wochende und gewöhnen Sie sich doch schon mal daran, demnächst Besuch vom BKA zu bekommen, wenn Sie durch Zufall auf einen gesperrten Link gelangen, obwohl Sie nur ein Rezept für schnöden Pfannkuchen suchten. Die Herren trinken gerne Kaffee und freuen sich jetzt schon diebisch (kleiner Wortflachwitz) über die Mehrarbeit bei gleichem Lohn.</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein ganz normaler Tag im Leben des Gemaux..]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/06/15/ein-ganz-normaler-tag-im-leben-des-gemaux/</link>
<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 15:21:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/06/15/ein-ganz-normaler-tag-im-leben-des-gemaux/</guid>
<description><![CDATA[Freitag war frei. Ein Brückentag wie ihn hunderttausende Deutsche begehen, weil Happy Kadaver-Day (d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Freitag war frei.</p>
<p>Ein Brückentag wie ihn hunderttausende Deutsche begehen, weil Happy Kadaver-Day (denglisch für Fronleichnam) immer auf einen Donnerstag fällt. Also nahm Gemauxens Weib sich auch frei um in den Genuss von vollen 4 Tagen Familie zu gelangen. Solche Tage muss man verplanen. Gerade mit einem fast 3jährigen Kind. Donnerstag nachmittag erstmal ins Sea-Life nach Oberhausen. Wer schon mal da war, weiss, dass man IMMER warten muss. 15 gehn raus, 15 gehn rein. Der Rest darf draussen warten. &#8220;Ab hier noch 90 Minuten Wartezeit&#8221;-Schilder steigern die Geduld des Gemaux nicht gerade. Auch der Würstchenstand, der just beim Aufschlagen der Gemauxschen Bagage in Luft auflöste sorgte nicht für Stimmungserheiterung. Ist ihnen auch schon aufgefallen, dass viele überhaupt keine Rücksicht mehr auf &#8220;persönlicher Bereich&#8221; etc. nehmen? Wenn ich irgendwo anstehe, will Gemaux seine Unterarmlänge Freiraum haben. Gemaux will nicht kuscheln. Schon garnicht mit wildfremden Patchworkpäarchen aus Köln, die mit 4 Kindern anrollen.</p>
<p>Endlich angekommen, offenbarte sich dem Gemaux der absolut  wichtigste Aspekt der georderten RuhrTop-Card. Wenn Gemaux für den Besuch dieser Fischfabrik auch noch den veranschlagten Erw.-Preis von 15,50 Ocken hätte zahlen müssen, um in dem Gewölbe dann wie Klistierflüssigkeit zum Ausgang gepresst zu werden, hätte der GEmaux entweder eine improvisierte Angel ausgeworfen oder mit ausgefahrenen Ellbogen die Regale im anschliessenden Souvenirshop-Irrgarten (man MUSS an jedem Regal vorbei, will man nach draussen) abgeräumt.</p>
<p>Der anschliessende Freitag begann moderat. Morgens noch einkaufen. Nachmittags nach Münster zum Päarchenabend. Münsteraner an sich und dieser im Speziellen sind knöchern. Um es diplomatisch auszudrücken. Ab 3 Bierchen taut unser Gemauxbekannter dann aber auf und lässt auch das imaginäre Hosenträgerschnacken. Die beiden haben sich ein schönes Häuschen für 350 Mille gegönnt mit stylischer Fensterfront (mittlerweile verjalousiert- der Aquariumfaktor wurde zu gross).</p>
<p>Sobald der Gemaux ihm jedesmal mitteilt wie toll sein Haus ist, darf der Gemaux auch mal Aufmerksamkeit ernten und wird voll akzeptiert. Trotz der Tatsache, dass Gemaux die Kindererziehung übernommen hat und irgendwie nicht in Vergleichsrechnungen mit einbezogen werden kann (Mein Haus-30Jahre Finanzierung-mein Auto-Opelfirmenwagen, Stressjob,etc&#8230;.was hat er&#8230;Haus-frisch restauriert, Auto-Neuwagen bar bezahlt, Hausmann&#8230;).</p>
<p>So herrscht die klassische Rollenverteilung, wenn sich Päarchen im Sommer mit Kindern treffen. Die Männer gehen flink nach dem Kaffee zum Bier über, werfen den Grill an und passen auf den Nachwuchs auf, der das frisch installierte Klettergerüst auf Herz und Nieren testet. Aus den Augenwinkeln nimmt der Gemaux noch den Freiflug seiner Tochter war, bevor sie auf dem Rasen aufschlägt. Sie hält sich den Arm. Ein Stossgebet zum Himmel, dass es bitte nur eine Prellung sein soll. Leider bestätigt sich Gemauxs Vermutung, dass er im ersten Leben eine führende Rolle zu einer Zeit hatte die mit erhobenen rechten Armen und vielen anderen Schrecklichkeiten zu tun gehabt haben musste. Mieses Karma. Die Frauen karren das Töchterchen ins Münsteraner Krankenhaus und die Männer stehn ziemlich ratlos am erkaltenden Grill und mümmeln Bulgursalat.</p>
<p>NAch zwei Stunden eine SMS&#8230;.Glück gehabt, der Bruch muss nicht operiert werden. Als die Weiblichkeiten wieder eintreffen wird Speedgrillen veranstaltet und dann ab nah Hause. Das frisch installierte Navi wählt als schnellste Route ausgerechent den Weg quer durch Münster. Kurz nach hinten auf die jängelnde Tochter geschaut udn dabei nicht nicht die rot werdende Ampel bemerkt und schon gabs auch noch ein hübsches Abschiedsfoto der Stadt Münster.</p>
<p>Tolles Wochenende, da wünscht man sich den Montag herbei.</p>
<p>Schöneren Wochenanfang wünscht</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Requiem auf Rote Bullen]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/05/25/requiem-auf-rote-bullen/</link>
<pubDate>Mon, 25 May 2009 19:57:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Red Bull Cola ist verboten worden. Diese Neuigkeit traf den Gemaux ins Mark. Nun werden Sie sicher f]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Red Bull Cola ist verboten worden.</p>
<p>Diese Neuigkeit traf den Gemaux ins Mark. Nun werden Sie sicher fragen&#8230;na und? War doch nur ne Cola. Die Gummibärchenplörre gibt es doch noch. Oder sie fragen.. Red Bull Cola? WTF? was ist das?</p>
<p>Um mit irgendetwas zu beginnen, nimmt der Gemaux mal die letzte Frage auf. Red Bull Cola ist klasse. Weil Red Bull Cola den Gemaux an die alte Club Cola erinnerte. Also geschmacklich. Und da Schmecken einer der Sinne ist, die Verbindung zu Erinnerungen schafft (so wie Omas muffiger Lavendelduft an den Klamotten) bekam der Gemaux beim ersten Genuss dieses Göttertrunks einen Flashback zu der Zeit, als man noch in den Nahen Osten fuhr zur seiner Verwandtschaft. Also nach Schwerin.</p>
<p>Unzählige &#8230;falsch..ziemlich genau 15 Ferien fuhr der Gemaux damals mit seinen Großeltern immer rüber und spielte Weihnachtsmann. Meist zu Ostern oder auch im Sommer. Opas Omega sah immer aus wie der Lieferwagen eines Supermarkts. Stiegen- und Palettenweise Güter, die man in der guten alten Planwirtschaft selten bis nie bekam.</p>
<p>Dafür genoss der Gemaux dann aber auch so etwas wie Urlaubsfeeling mit völlig anderen Produkten in einem völlig anderen Land.  Am Anfang noch Club Cola, später dann dazu Petermännchenbier und Cabinetzichten. Das alles in eins der allgegenwärtigen Einkaufsnetze gepackt und hinter dem Ruderboot mit raus auf den See gezogen (bis auf die Zigaretten natürlich!)Sonnenuntergänge mit Angelauswurf im Schilf, nackte freizüige Ostmiezen die sich ins Ruderboot schwangen, weil sie die Strecke zur Partyinsel nicht mehr schwimmen konnten/wollten und das Verpflegungsboot schon voll war, der Duft von Braunkohleheizungen in der ansonsten klaren Seeluft&#8230;.hach&#8230;&#8230;.das alles assoziierte ich mit dem ersten Schluck Red Bull Cola.</p>
<p>Aber weil sich die Getränkedesigner in Österreich dachten, dass sie neben Stierhormonen nun auch mal Cokablätterauszüge verarbeiten könnten, wird nun dieses Ambrosia zumindest in unserem Bundesland verboten. Also der Verkauf. Baden-Württemberg hält sich da noch raus. Mag mit der räumlichen Nähe nach Österreich zu tun zu haben. Aber hier in der westlichen Mitte Deutschlands haben die Volksschutzbeauftragten wieder einmal gnadenlos zugeschlagen. Wieder ein Grund mehr nicht die CDU zu wählen.</p>
<p>Woher soll Gemaux nun seinen Stoff bekommen? Ewig die Bekannten in S bitten, dem Gemaux einen Palette zu schicken? Oder gar in BW bestellen? Damit dort dann Dealerpreise erhoben werden? Was den Gemaux zum Verschwörungstheoretiker werden lässt:</p>
<p>These 1: Der Ätzkonzern mit seiner roten Farbe hat inverveniert, weil Red Bull Cola nun mal besser schmeckt und weniger Chemie (wenn man den Herstellerangaben trauen darf) enthält. Das kann ein Großunternehmen wie CC oder gar die Loser aus der letzten Bank Pepsi nicht auf sich sitzen lassen.</p>
<p>These 2: Die Kokainmafia hat ihre Lobbyisten losgeschickt, die den freien Verkauf von Produkten aus Cokablättern einfach nicht gutheissen können. Wenn sie nicht von ihnen stammen.</p>
<p>These 3: Zensursula von Speien hat gemerkt, dass ihre Bälger auf einmal wacher umherrennen und die haarsträubenden Ideen ihrer Turmfrisurmama hinerfragen.</p>
<p>These 4: Die Produzenten von Ritalin haben interveniert, weil sie merkten, dass sie Marktanteile vom ihrem Koksderivat an einen profanen Getränkehersteller mit dessem Produkt abgeben mussten.</p>
<p>Gemaux weiss es ,  findet es aber ziemlich beschi&#8230;scheiden.  Denn nur weil der Gesetzgeber eine Nulltoleranzgrenze hat auf BTM. Obwohl man- um einen Effekt durch das im Koks Getränk zu erhalten- mindestens 1000 Liter trinken müsste. Weil im Drink selber nur 0,4 Mikrogramm enthalten sind. Man stirbt also eher an Koffein als an Kokain im Drink. Oder bekommt einen Zuckerschock. Und laut Aussage des Laborchefs konnte er bei den modernen Messtechniken die Entdeckung leider nicht verhindern. Die Dinger sind einfach zu gut geworden. Was beweist das zuviel Wissen nicht immer gut ist. Zumindest für den Gemaux und seine Gier nach Red Bull Cola.</p>
<p>Wieder ein leckeres Getränk weg. eine Alternative ist zur Zeit nicht in Sicht. Red Bull an sich schmeckt selbst dem Gemaux zu süss. Und das verträgt sich auch nicht mit dem Havanna Club- der schmeckte nämlich als Red Bull Colalibre ziemlich geil.</p>
<p>Scheiss Wochenanfang findet</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Petitionseinwurf- demnächst Aktenlagernd]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/05/08/petitionseinwurf-demnachst-aktenlagernd/</link>
<pubDate>Fri, 08 May 2009 23:16:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach der Aufmerksamkeit der Medien zur Petition gegen den beginnenden Zensurwahn unserer Familienmin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach der Aufmerksamkeit der Medien zur Petition gegen den beginnenden Zensurwahn unserer Familienministerin (Schäuble kann gerade nicht, der dreht immer noch im Kreis mit Partyhütchen auf und zwei Flaschen Schampus im Anschlag, weil ihm Ursula die Arbeit abnimmt) schnellte die Zahl derjenigen, die von unserer fränkischen Schmalzlocke Guttenberg (meiner ist viel grösser als Deiner!- also der Pass) schon einfach mal pauschal alle als Pädophilenverteidiger und Sympathisanten abgestempelt wurden in ungeahnte Höhen. Glanzstücke unserer Staatssekretäre. Hat der vom Guttenberg doch glatt den zweiten Teil garnicht mundgerecht fürs Brabbelbaby aus Franken geliefert. Die Sekretäre brauchen sich ja keine Gedanken zu machen. Als Wissende&#8230;oder glauben zu Wissende bleiben sie ja bis zur Pensionierung im Amt, egal, welche Vollpfosten gerade gewählt sind. Wissen nur die Wenigsten.</p>
<p>Auch hat es die junge Urheberin versäumt, direkt am Anfang der Petition klar zu stellen, worum es ihr im Wesentlichen ging. Diese Information kommt erst im zweiten Teil der Petition. Soweit zu lesen kann man unseren Vollversagern in Berlin natürlich nicht zumuten. Gibt es doch Wichtigeres zu klären. Die Meinungen von knapp 100tausend Wählern sind ja auch völlig unerheblich. In einer Diktatur. Gottseidank leben wir ja in einer demokratischen Gegend.</p>
<p>Demokratie bedeutet also nach Herrn Guttenberg, dass das Volk alles abzusegnen hat, was irgendwelche Staatssekretäre bschliessen. Selbst diese Herren haben keine Ahnung.</p>
<p>Jedem, der weiss wie man den Router einschaltet und ins Internet surft, ist innerhalb von wenigen Minuten die Umgehung der Seitensperrung möglich. Das sollte doch auch den Datenspezialisten in Bonn und Berlin bekannt sein. Oh &#8230;ich vergass..wer wirklich was auf dem Kasten hat, geht ja nicht in die Politik oder in die Verwaltung. Der geht in die freie Wirtschaft.</p>
<p>Hallo Ursula. Natürlich wollen die Unterzeichner nicht den freien Zugang zu diesen kranken Seiten haben, oder diejenigen schützen die diese Seiten betreiben oder weiterleiten. Im Gegenteil, es gibt andere Mittel und Wege diese Seiten zu vernichten. Es geht darum, dass damit der erste Schritt zu einer Zensur gemacht wird. Zensur herrscht in repressiven Systemen. Und in diesem scheinen wir zu leben. Wenn die Stimmen von so vielen Leuten als irrelevant abgetan werden, sind wir schon ein gutes Stück weiter in die Richtung, wie es das rechte Sozialnietengesocks von Deutschlandpolitik oder anderen grenzdebilen Seiten gerne hätte. Alle Macht der Legislative.</p>
<p>Dies ist ein gefährlich dünnes Eis auf dem sich unsere Politiker bewegen. Glaubt der Gemaux.</p>
<p>Ein anderes hanebüchenes Gesetz findet gerade mit Gotcha-Spielern statt. Simuliertes Töten meint der Herr Wissing zu wissen, wird dort betrieben. Und hintenrum noch den unangekündigtenund jederzeitigen Besuch der Ordnungsmacht in Sachen &#8220;Waffenbesitzerkontrolle&#8221; durchgedrückt. Glanzstück.Arme Jäger&#8230;die simulieren nicht nur das Töten.</p>
<p>Für die breite Masse der Dumpfbacken im Land, die gerne den Schrott von Bild und Ähnlichem lesen ist diese relativ unbekannte Nischensportart bisher garnicht wahr genommen worden. HALLO HERR WISSING? Der Amokläufer war im Schützenverein. Nicht in einem Paintballverein. Aber an die Schützenvereine will er ja auch, der unwissende Wirsing.</p>
<p>Das wird ein Spass, wenn den Schützenvereinen nicht nur die Leute wegsterben, sondern der Nachwuchs auch noch nur mit einer Fletsche üben darf.</p>
<p>Genügend Beispiele, was dann bitte auch verboten gehört gibt es ja. Alles Kriegsspielzzeug bitte dann verteufeln. Revell wird dann zwar auch pleite gehen, aber egal. Schiessübungen bei der Bundeswehr gehören dann auch abgeschafft. Das ist ja nicht nur simuliertes Töten.</p>
<p>All das um davon abzulenken, dass unsere Parteien keine Erfolge vorzuweisen haben- im Zuge der Wahlen dieses Jahr. Die Arbeitslosenzahlen steigen. Die Renten sollen aber sicher bleiben. Natürlich. Viele Politiker sind ja schon auf der Zielgeraden, da will man schnell nochmal sein Scherflein ins Trockene bringen, gell. Ausbaden dürfen das die nachfolgenden Generationen. Die aber leider keine Arbeit haben und sich demnächst mit Blumen pflücken und im Fitnessstudio die überschüssige Energie abreagieren dürfen. Kampfsport wird dann wohl auch untersagt. Arme Klitschkos. Wandern nach dem Sieg in drei Minuten dann direkt in die grüne Minna&#8230;verzeihung die ist ja nun blau&#8230;weil sie Gewalt ausgeübt haben.</p>
<p>Gemaux beginnt erste Anzeichen von Wahnsinn zu entdecken. Beruhigend, dass es da zum Beispiel in Dormagen heute nichts zu kaufen gab. Wegen den Flachpfeifen von Pro NRW&#8230;oder eher Proll NRW und ihrem Antiislamisierungskongress. Da haben alle Läden und Gebäude einfach mal kollektiv die Türen dicht gemacht. Das wird die Attention whores der brauen Sparte aber schon ein wenig enervieren, dass sie ihre Aufmerksamkeit nicht erhalten. Arme fehlgeleitete Männchen.</p>
<p>Gemaux kauft sich schon mal Steine und eine Schleuder, wir steuern auf eine geistige Steinzeit zu, da muss man dementsprechend gerüstet sein.</p>
<p>Schönes Wochenende</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Pfund Gemischtes halb und halb]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/05/05/ein-pfund-gemischtes-halb-und-halb/</link>
<pubDate>Tue, 05 May 2009 19:45:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier bei WordPress gibt es viele Leut,e die über immens wichtige Sachen berichten. Wie man ein Nokia]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier bei WordPress gibt es viele Leut,e die über immens wichtige Sachen berichten. Wie man ein Nokia soundso softwarisch aufbohrt und was man dann alles für tolle Dinger damit machen kann zum Beispiel. Oder welche Frau gerade in welchem Monat ist. Oder welcher Immigrant gerade ganz dolle böse Sachen auf deutschem Grund begangen hat und warum man sie alle sofort abschieben, wegsperren, verga…oder zumindest ganz fies anschauen sollte.Alles unter dem Deckmäntelchen Deutschlandpolitik und Meinungsfreiheit.</p>
<p>Der Gemaux will dem in nichts nachstehen und sein Scherflein dazu beitragen um die Nachrichtenflut ja nicht zum Versiegen zu bringen. Der Gemaux macht es sich nun zur Aufgabe über wirklich Wichtiges zu berichten. Dabei hilft ihm während langer Autofahrten das Radio. Dieser erquickliche Quell voller fast schon gleichwichtiger Nachrichten.</p>
<p>Die Aufhorchenswerteste lautet heute- also im Geiste des immens wichtigen Konsens der Blogosphäre hier- :</p>
<p><strong>DER ANGELA MERKEL BILDBAND<br />
</strong></p>
<p>Das Bassetface hat nun neben zahlreichen Biographien auch noch einen Bilderband dazu bekommen. Von ihrem Wulffie. Dem Christian aus Niedersachsen. Angela in Windeln, Angela bei der Jugendweihe, Angela bei ihrer Hochzeit, etc. Darauf hat die Welt gewartet! Es gibt absolut nichts, was Wichtiger zu berichten wäre, als dies. Damit sich der Wähler endlich mal ein Bild machen kann von der Kanzlerin der Diskretion und Heimlichkeit. Oder sollte man sagen: Inkompetenz, Männerhörigkeit, etc.? Man weiß es nicht. Nun gibt&#8217;s zu den ohnehin farblosen Nachrichtenbildern auch noch farblosere Kinderkackefotos unserer Kanzlerin im VEBstrampler! Phänomenal. Man kommt kaum noch heraus aus der Begeisterung, oder? Das straft ja alle journalistischen Unkenrufe lügen, dass sich unsere Kanzlerin nur von einer bestimmten Seite ablichten lässt. Oder war es gar ein perfider Mobbingversuch der nördlichen CDU? Sozusagen die absolute Zurschaustellung einer Frau die völlig überfordert scheint? Die nur von Helmuts Gnaden überhaupt soweit nach oben kam? Spielt da Neid der Parteigenossen mit? Hat gar der Steinmeier den Koch und den Wulff abgeworben?</p>
<p>In Siegen gibt&#8217;s Wahlkampfplakate, die zeigen eine sonderbar andere Kanzlerin. Auf einmal erscheint unsere Kanzlerin als 10 Jahre jüngere Angela mit TopTenschnitt (topp drauf, ten mal rum schnibbeln)und selbst der Merz ist mit auf dem Foto. Auch unser Landesvater Rüttgers sieht noch so aus, als wenn er alle Zähne hätte und nicht wie bisher mit den dritten Zähnen im zweiten Frühling schwelgt. Wenn auch nur als Sozialer Christdemokrat. Die CDU scheint zeitlos. Da werden die Menschen nicht älter, sondern bleiben so wie man sie mal abgelichtet hat. Noch so eine Sensation. Wo muss ich unterschreiben?</p>
<p>Eine weitere wichtige Sache die einem das irre Lachen in die Wangen treibt ist Folgende…ich zitiere hier aus der Gemauxschen Quelle des alltäglichen Wahnsinns.</p>
<p>&#8220;<em>Hallo, wollte morgen Nachmittag mit weiblicher Begleitung nach Köln..<br />
Brauche also tipps fürs shoppen, für Cafés und ka etc..<br />
Bitte alles Zentrumsnah , d.h. ka, fußweg vom DOM oder höchstens ,al 1-2 u-bahn stationen</em></p>
<p><em>Bitte nix nerdiges, also nicht der Warhammer 40k shop in der xy-gasse</em></p>
<p><em>Sondern so richtig straight forward, was das typishe Fashionvictim toll findet, paar süße Boutiquen, evtl. suche auch nen Laden wo Frau sich Hippie-style mäßig ankleiden kann (nicht übertrieben, so roxy/billabong-wear in großer Auswahl reicht schon) und Cafés wo auch gilt sehen und gesehen werden etc.&#8221;<br />
</em></p>
<p>Nein sie haben sich nicht verlesen. Da fragt allen Ernstes ein ….nagut Gemaux will es mal so nennen…männliches Wesen, nach Shopadressen und nachfolgender Zurschaustellungslocation für sein Fashionvictim.</p>
<p>Wahrscheinlich konnte der Fragesteller vorher nur mit Mädels …Kontakt haben …, die bei Pimkie, New Yorker, oder KiK einkaufen gingen. Scheint die Neue also eine Liga höher zu spielen und gerne auch mal in normalen Läden shoppen zu gehen. Sagenhaft! Das es solche Frauen gibt!</p>
<p>Und um sich keine Blöße zu geben, was Mann eigentlich für ein Würstchen ist, weil man sich nicht selber schlau machen kann- bei solch herausragend schwierigen Sachen wie Shop suchen- fragt man dann lieber erst mal in einem Forum nach, wo man in einer Großstadt wie Köln denn solche Läden findet. Google scheint unbekannt, auch solche Magazine wie Prinz oder ähnliches Szenematerial wo gerne mal ein Ladenbesitzer inseriert, damit bei ihm auch solche mit der Hand fangbare Kunden aufschlagen, scheint völlig unbekannt zu sein. Allein diese Frage impliziert für den Gemaux schon mal, dass auch die nachfolgenden eventuellen Aufgaben, die das Weibchen an unseren jungen Schnellschiesser richtet erst einmal per Anfrage im Forum erklärt werden müssen. Nach erfolgter Leerung der Kreditkarte – hoffentlich ist es nicht Papas, was noch peinlicher wäre- geht&#8217;s dann zum Latte Macchiato in ein Szenecafé. Aber bitte schön mit vielen Fenstern und wo man das Gummi…Porzellanpüppchen auch ausstellen kann. Gemaux stellt sich vor wie die stolz erhobene Hühnerbrust langsam zusammen sackt, weil man dort nur einer unter vielen gut gemachten Oberflächlichkeiten ist. Ein Restaurantbesuch wäre auch zu gefährlich. Könnte dort doch erst recht das weltmännische Versagen offenbar werden.</p>
<p>Der wahre Kenner hätte seine frisch eingekleidete Hormonentsorgunsanlage in ein Cafe geschleppt wo sie auffallen würde, weil der Rest der Kundschaft tief unter einem rangiert. Das würde dem Weibchen unterschwellig vermitteln, dass es die Schönste im ganzen Land ist. Und lenkt den Mann nicht so ab. Denn ein Kerl hätte dann keine Augen mehr für das eigene Gegenüber, wenn so viele andere potentielle Evolutionsgehilfinnen in der Nähe sind. Also lieber tief stapeln, aber als Geheimtipp deklarieren und schon steigt man in der Werteskala und tut auch noch was fürs weibliche Ego. Aber gut..unsere hier zitierte Flachpfeife schafft es ja noch nicht mal sich eigene Gedanken zu machen.</p>
<p>Aber der Trend ist immer zu beobachten. Für Sachen die man sich besser selber überlegen sollte stellt man lieber peinliche Fragen.</p>
<p>Der Threadersteller wurde übrigens meist entweder offen ausgelacht, oder ihm wurde Information zugeführt, die selbst ein geistig behindertes 4 Jahre altes Kind begriffen hätte. Schön vorgekaut und mit mitleidigem Lächeln serviert.</p>
<p>Da wächst noch ein ganz Grosser heran glaubt</p>
<p>Gemaux,</p>
<p>der sich nicht mehr mit solchen Nebensächlichkeiten wie Schweinegrippe, HRE, Familienfehdenmasskern in türkischen Bergdörfernund anderem unwichtigen Zeug befassen möchte.</p>
<p>Schöne Woche noch.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Altholz und haus]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/04/27/altholz-und-haus/</link>
<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:18:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/04/27/altholz-und-haus/</guid>
<description><![CDATA[Es ist Montag. Und nein, der Gemaux hat den Spiegel noch nicht durch. Viel interessanter fand der Ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist Montag.</p>
<p>Und nein, der Gemaux hat den Spiegel noch nicht durch.</p>
<p>Viel interessanter fand der Gemaux in der vergangenen Woche zwei Dinge. Zum einen den thüringischen Ministerpräsidenten Althaus.</p>
<p>Sie erinnern sich. Der besoffene Staatsdiener, der mal eben die Mutter eines 1-jährigen Sohnes auf der Skipiste flach gelegt und dadurch getötet hat. Weil er im Suff auf der anderen Seite der Piste ausgleiten wollte. Kunststück; bei Alkohol im Blut kann auch so mancher Autofahrer nicht mehr richtig bremsen und schlittert schon mal in andere Verkehrsteilnehmer. Die müssen dann meist aber die Fahrerlaubnis abgeben und mit empfindlichen Strafen rechnen. Anders der Herr Althaus. Nicht nur das. Durch seine unverantwortliche Tat belastete er auch unser Sozialsystem mit den nicht unerheblichen Kosten einer Schnell-Rekonvaleszenz. Beihilfe und PrivatKV sei Dank.</p>
<p>Nun schreibt der gute und ehrgeizige Herr Althaus, dass er sich seiner juristischen Schuld bewusst ist. ….Fahrlässige Tötung…&#8230;</p>
<p>Schlimm genug, dass er diesen Vorfall verschuldet hat, aber was in Gemaux Augen und seinem Frontallappen schwerer klingelt ist die Tatsache, dass er seine Schuld abwiegelt. Wie machtgierig und –geil kann ein Mensch werden, dass er sich nicht dahin stellt bei eindeutiger Beweislage und sagt: &#8220;Ich habe diesen Fehler begangen, ich werde die Allgemeinheit entscheiden lassen, ob ich die richtige Person für eine derartige Position wie der meinen bin.&#8221; Natürlich steht die thür. CDU hinter ihrem Dieter Althaus. Würden sie ja auch alle den einträglichen Sitz räumen müssen, wenn er sein Amt zur Disposition-sprich Neuwahl- legen würde. Die Tatsache, dass er  einem Mann seine Frau und einem Sohn seine Mutter genommen hat tangiert den sauberen Herrn Althaus nur juristisch. Laut eigener Aussage. Damit reiht er sich nahtlos in die ganzen Machtversessenen ein, die auch im Zuge der Wirtschaftskrise noch auf ihre Boni beharren, und auch weiterhin als parasitäre Individuen ihr Dasein pflegen wollen. Sie merken, wie dem Gemaux die Halsschlagader schwillt. Kein Fünkchen Reue oder Gewissen erkennbar, im Gegenteil. Noch großkotzigeres Auftreten in der Öffentlichkeit.</p>
<p>Die zweite Sache, die dem Gemaux aufgefallen ist, ist die Folgende:</p>
<p>Im Winter und Frühjahr wurden an bewaldeten Straßen -zumindest in NRW- vermehrt Bäume am Strassenrand bis zu einer Breite von knapp einer Baumlänge an allen stark befahrenen Straßen ab gesenst. Früher ging der Gemaux aufgrund seiner beruflichen Vorgeschichte von der sogenannten Lichtraumprofilbereinigung aus. Bedeutet: Damit die Straßen schneller abtrocknen bei Regen und Schnee werden die Bäume an der Straße ab geschnibbelt, um es der Sonne zu ermöglichen ungehindert von Baumkronen auf den Asphalt zu knallen.</p>
<p>Nun wundert es den Gemaux nicht, dass das meiste Holz liegen bleibt oder geschreddert wieder auf die Böschung geblasen wird. Es kann ja nicht verkauft werden. Die Schadstoffbelastung in Holz und Rinde wäre zu immens für eine Verarbeitung zu Spanplatten oder Brennholz. Aber ein Assekuranz-versierter Kollege des Gemaux erzählte folgenden Fall:</p>
<p>Durch eine neue Verordnung muss ihre Versicherung nicht mehr gerade stehen, wenn ihnen bei der Fahrt durch sturmgeplagtes Waldgebiet ein Baum aufs Dach scheppert und sie und ihr Fahrzeug evtl. Schaden davon tragen. Höhere Gewalt nannte man das, glaubt der Gemaux zu wissen. Sondern die Versicherung des Grundstückinhabers auf dem der fallende Baum stand. Und die wollen sich das natürlich nicht bieten lassen, dass so etwas wie ein Klimawandel-verursachtes Ereignis die Bilanzen schmälert. Denn den Versicherungen ist auch klar, dass es in Zukunft zu stärkeren und häufigeren Stürmen kommen wird. Auch klar ist, dass die Versicherungen sich dafür verstärkt dann beim Waldbesitzer bedienen werden, sollte es zu einem versicherungspflichtigen Windwurf kommen. Schöne heile neue Welt. Da man es den Bäumen nur selten ansieht, wie es in ihnen aussieht, außer es sind schon etliche Kreuze auf die narbige Rinde genagelt, werden vorsorglich alle gefällt. Und die vorhandene Biomasse wird dann in MVAs verbrannt oder in Heizkraftwerken. Die suchen übrigens ständig mittels Brennwertanalysen von örtlichen Mülldeponien nach neuen Zusatzbrennstoffen. Kohle und Öl ist halt zu teuer geworden. Obwohl sie uns noch weiß machen, dass jede neue Preiserhöhung mit der Anhebung der Rohstoffpreise zusammen hängt. Dabei werden schon mittlerweile wieder alte Halden geöffnet um sie anzunagen. Oder glauben sie der ganze Kunststoff aus der gelben Tonne wird komplett recycelt?</p>
<p>Schönen Wochenanfang</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vermischtes Versagen]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/03/26/vermischtes-versagen/</link>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 20:00:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/03/26/vermischtes-versagen/</guid>
<description><![CDATA[Heute ist Donnerstag. Der Gemaux ist sich dieser Tatsache bewusst. Leider konnte der Gemaux seiner T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Heute ist Donnerstag. Der Gemaux ist sich dieser Tatsache bewusst. Leider konnte der Gemaux seiner Tradition nicht folgen und am Montag seine geistigen Ergüsse von sich geben. Denn der Gemaux verbrachte den bisherigen Großteil dieser Woche bei seinem Freund und Kupferstecher, dem Zahnarzt.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Mit diesem ist der Gemaux schon seit der Schulzeit verbandelt und so hat sich im Laufe der Jahrzehnte ein deutlich größeres Vertrauenspolster aufgebaut, welches der Gemaux anderen Vertretern dieser doch leicht sadistischen Zunft nie entgegen bringen konnte. Wir sind uns direkt am Anfang seiner Karriere nach dem Studium einig gewesen, dass wir uns gegenseitig nicht weh tun wollen<span style="font-size:12pt;">.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Während der Behandlungspausen sitzen die beiden Schulkameraden so in trauter Raucherrunde und erzählen von ihren prägnanten Erlebnissen, die in der Zwischenzeit vorgefallen sind. Unter anderem erzählt des Gemaux Kollege, dass das neben ihm wohnende Vorstandsmitglied einer Parfümeriekette ihn besucht hätte und von den Unterlagen einer Bewerberin fürs middle-management schwärmte.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Er wäre begeistert von den Unterlagen, der Präsentation und den Zeugnissen der frischen Master-Absolventin. Mittlerweile gängige Praxis und sozusagen schon ein must-have in Personaler- kreisen sind Accounts bei den gängigen social-network Seiten. Dort stand dann wohl, dass unsere Musterbewerberin nicht nur ein ausschweifendes Partyleben schätzt sondern auch noch auch welche expliziten Sexualpräferenzen sie hat. Inklusive aussagekräftiger Fotos. Der Gemaux war sich sicher, dass sein kompletter Bekanntenkreis dies wild applaudierend und mit nicht geringer Vorfreude zur Kenntnis genommen hätte und sich auf die ersten Überstunden allein im Büro mit der jungen Dame gefreut hätte.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Unser beschriebener Personaler zeigte sich eher gelinde gesagt… entsetzt und verließ den einspeichelnden Gemauxkollegen mit dem Hinweis, dass der diese Bewerbung heute mit einer Absage versehen zurück geschickt hätte.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">So war das gesamte Studium dieser wohl exorbitant guten Absolventin für die Katz. Außer sie strebt eine Karriere in den kaufmännischen Bereichen der Fleischfilmindustrie an. Voll versagt also. Aber gottseidank hatte man ja seine StudiVZ-Seite immer auf dem neuesten Stand.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Ein weiteres Versagen macht dem Gemaux schwer zu denken. Laufend las er bei Spirit of Entebbe über die nur gerechten Vergeltungsschläge der israelischen Armee im Gazastreifen. Ja…auf der Seite diese Bewerbungsfotogrinsers finden sich nur Israelfreundliche Zeitgenossen ein, die garantiert nicht zum gemäßigten politischen Lager in der annektierten britischen Ex-Kolonie gehören dürften.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Da schreibt der Spiegel doch verruchter weise, dass israelische Soldaten sich Lasten von der Seele reden würden über Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Impertinent wie der Spiegel ist, werden da Soldaten zitiert, die den Befehl gehabt haben auf Frauen und Kinder zu schießen (waren bestimmt alles Selbstmordattentäter). Sanitätssoldaten wäre verboten worden zu verblutenden Palästinensern vorzudringen (die waren bestimmt vermint oder Köder eines Snipers)um Hilfe zu leisten, wie es der MENSCHLICHKEIT gebührt. Ja, der von seinen Kommentatoren und Abonnenten beweihräucherte Verfasser dieses &#8220;Unser Haus Israel&#8221;-Propagandablogs geht sogar soweit wie immer seiner &#8220;Schuld sind nur die Islamisten!&#8221;-Manie folgend das Ganze als legitim und den Grundsätzen des Krieges unterliegend zu beschreiben.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Natürlich werden kritische Stimmen auf seinem Blog als Kommentar nicht direkt gelöscht, aber mit einem zufriedenen Grinsen bedacht, wenn sich die Kettenhunde des Verfassers auf den doch bestimmt …wenn nicht sogar mit ziemlicher Gewissheit …antisemitischen (es kann doch gar nicht anders sein!!!) kritischen Verfasser stürzen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Es ist egal, was man als Kommentar auf diesem Blog hinterlässt. Außer einem latenten &#8220;Heil Israel&#8221; darf da nichts stehen. Dabei hat sich die israelische Politik doch soviel Mühe gegeben, alle Journalisten aus dem Warschauer Ghetto…Verzeihung, unpassender Vergleich, das war ja nur ein ummauerter Stadtteil mit einer ethnischen und religiösen Minderheit und kein ummauerter Landstrich… aus dem Gazastreifen fern zu halten.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Wähnten sich die israelischen rechten Parteien doch vollkommen im völkerrechtlichen Rahmen, als sie auf die Verteidigung ihres Landes pochend, mal eben diesen Abschnitt plätteten. O-Ton eines Soldaten &#8221; Gaza ist toll, da darfst du auf jeden schießen der sich über die Straße bewegt&#8221; Solche Aussagen sind natürlich verständnisvoll zu bedenken. Man führt ja schließlich Krieg gegen einen übermächtigen Gegner, der gar die USA und Russland gleichzeitig mit einem Fingerschnippen ausschalten kann. Eine Katjuscharakete ist schließlich gleichzusetzen mit einer SS20. Und erst recht, wenn sie über Zaun und Mauer ohne Zielsystem abgefeuert werden. Für vornehmliche Sachschäden kann man da schon mal den Tod von zig hundert Menschen, die Kollateralschäden und völlige Vernichtung der Infrastruktur legitimieren. Ist der Palästinenser erst mal wieder in der Steinzeit, wird er bestimmt schon wissen, wer sein rechtmäßiger Herrscher und Herr und Meister ist. Nämlich der Israelit.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">In diesem Sinne ein &#8220;Heil Israel&#8221; an den Kleingeist von Entebbe.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Schönes Wochenende<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Lucida Sans Typewriter;">Gemaux<br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Langweilig]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/03/16/langweilig/</link>
<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 17:27:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/03/16/langweilig/</guid>
<description><![CDATA[Der Gemaux wird anscheinend ziemlich abgestumpft&#8230;.oder er ist ideenlos&#8230;oder beides]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Gemaux wird anscheinend ziemlich abgestumpft&#8230;.oder er ist ideenlos&#8230;oder beides&#8230;</p>
<p>Amoklauf &#8230;same procedure as the last one  einer Attention whore die sich vor 10 Jahren vom Hochhaus geschmissen hätte und maximal der Strassenreinigung Sorgen bereitet hätte. Aber die kleinen narzistischen Versager holen sich ja lieber heutzutage eine Kanone und ballern um sich um noch welche mitzunehmen. Immer in der Gewissheit, dass sich garantiert ein grauhaariger Ex68er darüber echauffiert, dass es früher sowas nicht gegeben hätte. Doch gab es auch, Herr Selbsternanntexperte. Nannten sich nur damals RAF. Waren auch aus gutsituierten Verhätnissen und wollten ihr Leben radikal verändern und viel Aufmerksamkeit. Und das die Medien sie für eine Woche hofieren. Wenn auch nur posthum.</p>
<p>Finanzkrise&#8230;..langweilig. Betriebe gehen reihum den Bach herunter, aber unsere Banker denken immer nur noch an die eigene Bilanz. Vielleicht sollte man ihnen begreiflich machen, dass man Geld und Papierzahlenwerte nicht essen kann, sondern es auch Leute gibt, die richtig arbeiten. Und das auch wollen&#8230;und besser können.</p>
<p>Politik&#8230;unspektakulär. Seehofer markiert den starken Mann und hat trotzdem immer das mitleidige Gelächter eines Strauss im Hintergrund. Angela ist wie immer &#8230;farblos, unbestimmt, führungsqualitätslos, nichtssagend und schlecht angezogen. Und wird von dem kleinen Franzosen bei jeder sich bietenden Gelegenheit ausgebremst und muss sich in seinem Windschatten verkriechen. Und lächelt noch dabei. Gequält zwar, aber sie grinst wie ein Honigkuchenpferd.</p>
<p>Alltag&#8230;kein Kommentar. Doch eine amüsante Anekdote. Während Schwiegermutter den hofeigenen Zwinger säubert denkt sich Gemauxens Mädel, dass der Zwinger abgesperrt gehört. Und vollzieht es dann auch. Eine geschlagene viertel Stunde tapert sie mit dem Hund allein über den Hof und denkt nicht im Traum daran, die Großmutter freizulassen. Der Gemaux musste natürlich vermitteln wie böse das war. Obwohl er innerlich schon ein bischen stolz drauf war, dass seine Kleine das durchgezogen hat, was er sich manchmal denkt.</p>
<p>Schönen Wochenanfang wünscht</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weibchen, Emanzen, Frauen]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/02/24/weibchen-emanzen-frauen/</link>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 17:57:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Gemaux ist seit seinem Aufschlag auf WordPress ziemlich Statistikgeil geworden. Und als angesagt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Der Gemaux ist seit seinem Aufschlag auf WordPress ziemlich Statistikgeil geworden. Und als angesagter Beitrag ploppte dort folgende Seite auf<br />
</span></p>
<p><a href="http://werhatdieschere.wordpress.com/2009/02/23/was-ist-ein-vater-das/">LIES HIER</a></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Kurzfassung: Die christlich angehauchte und verehelichte Verfasserin dieses Posttags hält sich sonst allgemein mit der für Weibchen typischen Beschäftigung der Handarbeit auf. Wie der Name des Blogs unschwer vermuten lässt. Nebenher kümmert sie sich um die Aufzucht der vom Ehemann anscheinend vernachlässigten Brut. Dieses bringt sie zum Greinen und Wehklagen. Was gleichgesinnte Flachköpfe direkt zur kommentierenden Anteilnahme treibt.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Nun ist ihr Gatte, als angestellter Küster, wirklich nicht der Goldigste. Anstatt seinem Weibchen zur Hand zu gehen, wenn diese anscheinend stark damit überfordert ist, den kränkelnden Nachwuchs richtig zu versorgen, legt sich der stark gestresste Kirchenkerzenanzünder lieber erst einmal hin. Sie dagegen sucht Hilfe bei der besten Freundin. Anstatt Naheliegendes zu tun.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Nämlich bei dem bekannten Symptom des Pseudokrupps einen Arzt oder an Wochenenden direkt das Krankenhaus zur Linderung der Leiden des Kleinen aufzusuchen, probiert sie erst einmal allerhand Hausmittelchen und Gottvertrauen. Bis es dem Kleinen dann wohl doch sehr schlecht geht und sie der Wissenschaft den Vortritt lässt. Soweit – so DRAMA, BABY!<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Da steht unsere kleine graue Kirchenmaus aufgelöst und hilflos in der Welt herum und schafft es noch nicht einmal ihren gottversprochenen Gatten aus dem Bett zu treten und ihm wenigstens Kohle aus dem Portemonnaie fürs Taxi zum Krankenhaus zu ziehen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Und hat nach der ganzen Aufregung auch nichts Besseres …Verzeihung, Sinnvolleres zu tun als erst einmal einen Wimmerblogbeitrag aufzumachen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Das mag daran liegen, dass sie allem Augenschein nach ein Weibchen ist. Auch die nachfolgenden Kommentare sind eher in der Kategorie weichgespült und merkbefreit anzusiedeln.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Der Gemaux steht ja seit jeher auf dem Standpunkt, dass jeder das bekommt, was er verdient. Auch und gerade wenn es um die Partnerwahl geht. Der Gemaux kennt keine einzige Frau, die so etwas mit sich hätte machen lassen. Gut, der Gemaux kennt auch keinen Mann, der so etwas vollzogen hätte. Egal wie hart die Party vorher war. Wenn der Nachwuchs krank ist, dann steht ein Mann als Erster an der Tür und hat das Balg abreisefertig gemacht.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Wie sie erkennen können, meint der Gemaux dies nicht auf die rein biologische Geschlechtsklassifizierung bezogen. Sondern eher…psychologisch.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Beim Lesen des Beitrags kam dem Gemaux eine Anekdote aus seiner Zeit während des Studiums in den Sinn. Der Gemaux war zu diesem Zeitpunkt und zum Zwecke des Nebenerwerbs eine reinrassige Thekenschlampe. Als eingespieltes Team mit einem Koreaner und einem Türken versorgten die drei Musketiere der Zapfanlage in den Anfangszeiten am Wochenende die abendlichen Gäste des ersten Cafe Extrablatts am Europabrunnen in Dortmund. </span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Während der Gemaux so seine Biere fertigstellt setzen sich 5 Wesen weiblichen Geschlechts an die Theke. Wohl in Ermangelung eines geeigneten Tischplatzes, denn Frauen setzen sich höchst selten an die Theke. Nur so am Rande bemerkt. Kaum saßen sie und waren mit ihren Getränken versorgt, ging das Lamentieren auch schon los. Und zwar über die vom Schicksal zugewiesenen Lebensabschnittsgefährten. Innerlich verdrehte der Gemaux die Augen, äußerlich bekam er Blumenkohlohren. Fröhlich weiter zapfend verfolgte er die Gespräche der augenscheinlich mit Ausgang bedachten Östrogenriege.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Wie schlimm der eine im Bett wäre…<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Wie nachlässig der andere im Umgang mit ihr wäre…<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Wie schlunzig der Nächste zu Hause wäre…<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Wie faul der Weitere im Haushalt wäre…<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Die Weiblichkeiten waren also schon länger mit ihren Gatten zusammen und auch der erste rosarote Lack schien schon vor langer Zeit abgeblättert zu sein.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Nach ca. 1 Stunde Lästerei (und glauben sie dem Gemaux, Frauen lästern haarsträubender über ihre Kerle als Männer das je über ihre Frauen tun würden (weil es ein Eingeständnis einer Nietenziehung wäre-was absolut nicht geht)) platzte dem Gemaux die Hutschnur.  Er beugte sich über die Theke und sagte:<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">&#8220;Verzeihung, Mädels, aber ich höre jetzt seit einer Stunde mit und ich habe immer noch nicht herausgefunden, warum ihr alle noch mit solchen Drecksäcken zusammen seid, wenn die Kerle so dermaßen Scheiße sind…&#8221;<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Sprach&#8217;s und rechnete mit einer Verteidigungstirade seitens der Weibchen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Aber außer betretenes Schweigen und errötendes auf-den-Boden-Stieren kam keine Reaktion. Sollten sie alle einen hellen Moment erhalten haben?<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">In Zeiten von Men&#8217;s Health und tausender anderer Ratgeberzeitschriften in Brigitte-Format für den Mann wundert es den Gemaux, dass anscheinend  immer noch viele Exemplare der Gattung Homo sapiens Schlunz durch die Gegend wanken. Und das diese es anscheinend immer noch schaffen, sich weiter zu vermehren. Und das es immer noch passende biologische Gegenstücke dazu gibt. Nämlich Weibchen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Die weitere Form von Weibchen wäre die Emanze. Eine meist adipöse und von Mutter Natur vergessene weibliche Form des Homo sapiens. Sie entwickelt sich entweder aus dem Weibchen, welches einen lichten Moment über das eigene traurige Dasein hatte oder hatte von vornherein noch nie viel Kontakt zu den hervorstechenderen Mitgliedern der männlichen Gesellschaft.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Die Endstufe, nämlich das Dasein als Frau, ist den meisten nur durch Geburt und Erziehung möglich. Denn Frauen erkennen einen männlichen Versager meist auf hundert Meter und wissen vorher schon, was sie wollen und erwarten dürfen. Und viel besser, sie können sich durchsetzen und kommen gar nicht erst in die Verlegenheit sich darüber beklagen zu müssen, wie schlimm der Typ ist, mit dem sie ihr Leben verbringen.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Sie machen sich gar keinen Kopf darüber, was der Mann alles an Eigenschaften haben muss, sondern bekommen meist nur Männer ab. Keine Porsche-Peter oder Diskutier-Detlefs.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Selber Schuld, schreit der Gemaux diesem christlichen Weibchen als Fazit entgegen. Davon steht natürlich nichts in der Bibel. Aber bei Darwin. Nennt sich Evolutionspsychologie und –Biologie.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Schönen Trennungsstreß,<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Ihr Gemaux<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lanzenbruch]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/02/17/lanzenbruch/</link>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 11:52:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/02/17/lanzenbruch/</guid>
<description><![CDATA[Der Gemaux wird hier und heute eine Lanze brechen. Und zwar für Mütter und Hausfrauen. Denn der rege]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Gemaux wird hier und heute eine Lanze brechen. Und zwar für Mütter und Hausfrauen. Denn der regelmäßige Besucher dieser, Gemaux erlaubt sich es aufzutippen, Lesegenußseite, hat schon bemerkt, dass der Gemaux Hausmann von Schicksals Gnaden ist. Oder doch eher Schicksals Fluch. Entscheiden Sie selbst.</p>
<p>Ziemlich regelmäßig treffen sich der Gemaux und seine Freunde zu einem gemütlichen Abend im Stammlokal ihrer Wahl zum Speisen und Verzehren verschiedener Gerstenaufgüsse.   Beim solch einem Hopfenkaltschalengenuss kam einer der Freunde des Gemaux auf den Gedanken und stellte diesen sogleich als Behauptung in den Raum, dass der Gemaux, sollte er wieder in Lohn und Brot stehen, nach 3 Monaten einen Burn-out erleidet. Der Gemaux überlegte kurz und bestätigte diese Behauptung im Zuge des friedlichen Beisammenseins und der dann geltenden Regeln. Wie sollte sein Freund sich auch der Tatsache bewusst sein, dass die Aufzucht der Brut und die Versorgung und Instandhaltung der heimischen Höhle ganz anders ist, als er es sich ausmalen kann. Nun ist es nicht so, dass der Gemaux nie gearbeitet hätte.</p>
<p>Als Holzfäller schaffte es der Gemaux sogar, nach seinen abgeleisteten Stunden im Forst noch ein Zubrot durch Kellnerei zu erarbeiten. Das macht rein rechnerisch einen 16-Stunden-Tag. Wobei der Gemaux dort noch zuhause bei seinen Eltern weilte. Und auch später als er die eigenen 4 Wände bezogen, dieselben nur sauber zu halten hatte.</p>
<p>Und auch später als der Außendienst die monetäre Grundversorgung durch einen &#8220;Job&#8221; ausreichend machte, war der Gemaux arbeitsam und fleißig nach allgemein gültigen Grundsätzen. Ja, durch die Hardcore-Variante des Verkaufs –der Kaltakquise- schaffte es der Gemaux trotz seiner 20-30 &#8220;Neins&#8221; am Tag noch Spaß am Leben zu haben.</p>
<p>Doch eins unterschied diese Tätigkeiten weitgehend von der heutigen, die der Gemaux mit zig anderen Frauen und Männern gemein hat.</p>
<p>Ein Tag mit Kind beginnt direkt ab dem Erwachen mit 100% Leistung. Wenn die Stammhalterin wach ist, will sie die volle Aufmerksamkeit. Und zwar bis zum Erreichen der Mittagszeit. Durchgängig ohne Pause. Kein langsames aus dem Bett rollen, mit schlaftrunkenem Blick zur Kaffeemaschine schlurfen und sich dann erst einmal in Ruhe duschen. Mit Kind ist dies so nicht möglich. Denn bevor man selber erst einmal die gefüllte Blase erleichtert ist es ratsam, die Hinterlassenschaften des Windelmonsters der Nacht zu beseitigen. Will man nicht den Rest des Tages mit einem Quengelmonster verbringen. Und dies sollten sie hellwach erledigen, sonst zieht es sich noch weiter in die Länge. Also erst einmal die Haussirene anziehen. Dann in die Küche und Frühstück bereiten, denn ein Kind braucht Rituale an denen es sich orientieren kann. Also kein geruhsames Vorglühen und angenehmes Erwachen um in den Tag zu starten. Zu diesem Zeitpunkt bleibt ihnen höchstens die Möglichkeit etwas Saloppes anzuziehen. Sollte man dann den Wunsch verspüren vorher noch zu duschen, steht man unweigerlich vor dem Problem: Wohin mit dem Kind? Entweder man nimmt es mit in die Dusche, was zur Folge hat, dass das übliche Wachwerden unter sanften warmen Wasserstrahlen so nicht machbar ist, weil das Kind maximal 37 Grad Wassertemperatur erträgt (diese Gradzahl empfinden sie als kalt) oder sie gehen das Risiko bemalter Wände und ausgeräumter Schränke ein und überlassen das Kind erst einmal sich selbst. Und sie wissen erst, wenn es passiert ist, was Kinder in 15 Minuten alles bewerkstelligen können. Der Gemaux machte diese Erfahrung ziemlich früh und nimmt seit dem lieber seine Tochter mit zum Duschen. Denn sich selbst nicht so richtig pflegen ist immer noch besser, als jeden Monat Wände zu streichen.</p>
<p>Ohne Kind gehen sie nun zur Arbeit oder setzen sich in ihr Home-Office um den Arbeitstag bei einer gemütlichen Tasse Kaffee zu beginnen. Vorher checken sie entweder die Emails oder klönen noch mit ihren Kollegen. Der Tag beginnt geruhsam und entspannt, weil bis jetzt noch kein Muss herrscht, beziehungsweise Alternativen in Sicht sind.</p>
<p>Mit Kind haben sie nun die Aufgabe, dieses zu bespassen. Es soll viele Eltern geben, die vor dieser Aufgabe nach kurzer Zeit kapitulieren und den Sprössling vor die Flimmerkiste setzen. Das hat zur Folge, dass das Kind die Bedienung der Multimediaeinrichtung schnell beherrscht und Toggo.de und Kika sagen kann. Aber sonst nichts mehr. Unkontrolliertes Fernsehen ohne elterliche Führung macht ihre Blagen blöd. Wenn es der geldliche Rahmen erlaubt, werden sie ihr Kind mit zum Kinderturnen, zu Krabbelgruppen, oder in den Vorkindergarten zerren müssen. Denn sie wollen ja kein PISA-Opfer erhalten. Oder ihre Wohnung-ihr Haus- sieht nach kurzer Zeit aus wie eine Filiale von Toys r&#8217; us oder Haba.</p>
<p>Ohne Kind verbringen sie den Tag im Büro, lassen sich ab und an vom Chef besuchen und zurechtweisen und erledigen ihre Aufgaben. Dieses verschafft ihnen Genugtuung und Anerkennung. Sollte es ihnen zu stressig werden, dann machen sie halt eine Pause und surfen fremd oder setzten einen Fuß vor die Bürotür (oder erledigen halt die äquivalenten Tätigkeiten als Handwerker oder Arbeiter) Wie dem auch sei, dieser Tag unterliegt weitestgehend ihrer Bestimmung.</p>
<p>Mit Kind haben sie sich der Fremdbestimmung zu unterwerfen. Denn das Gezeter eines zweijährigen Monsters ist ungleich stressiger als das ihres Chefs. Gemaux weiß wovon er spricht. All die Gelegenheiten wo sie Kontakt mit einem Arschlochchef oder miesen Kollegen hatten sind ein lauwarmer Katzenfurz gegen  den seelischen Terror, den ein Kind ausüben kann. Denn vor ihnen steht die personifizierte narzisstische Egomanie. Viele Eltern gehen auch hier den Weg des geringsten Widerstands und besänftigen das Kind in dem sie alle Wünsche erfüllen. Das kann dazu führen, dass man in der FuZo schon mal von der Polizei in Gewahrsam genommen wird. So passierte es einer Rechtsanwältin, die ihrer Tochter nicht wiedersprechen konnte oder wollte, dass es sich trotz eisiger Temperaturen nichts anziehen lassen wollte. Denn Kinder haben Macht über sie. Ihrem Chef können sie innerlich immer noch den Stinkefinger zeigen und geistig auf ihn eintreten. Aber ihr Kind ist ihr Kind und hat einen höheren Stellenwert in ihrem Gefühlshaushalt als Gott. Und das alles tun sie nur, damit ihr Balg sie einmal kurz anlächelt.</p>
<p>Ohne Kind gehen sie irgendwann zur Mittagszeit etwas essen und verbringen eine Stunde oder eine halbe damit ihre Seele zu pflegen.</p>
<p>Mit Kind haben sie im besten Fall das Mittagessen vorbereitet. Wobei sie hier eine Hand am Herd und ein Auge auf das Kind haben. Immer bereit den Stift aus der Nase zu ziehen, oder zu verhindern, dass ihr Kind die Schluckmuskelstärke an Holzkugeln und anderem Spielzeug testet. Wenn das Monster dann gespeist hat, haben sie noch nichts zu sich genommen. Gemaux nimmt gerade deutlich ab, weil er selber nur das zu sich nimmt, was seine Tochter übrig lässt. Denn man kommt nicht dazu selber zu essen. Weil das Essen des Kindes garantiert zu heiß, der Löffel zu groß oder der Teller zu doof ist. Dann erst kommt ihr Glücksmoment. Nämlich wenn das Kind müde wird und nun gerne ein Mittagsschläfchen halten möchte. Aber selbst dieser wird zunichte gemacht, weil Gemaux meist noch eine Minute dabeisitzen muss, oder eine Trinkflasche fertig machen muss, oder weil das Stofftier im Bett gerade spontan in Ungnade gefallen ist und nun ein anderes aus einem anderen Raum geholt werden muss. Ist das Kind dann eingeschlafen, haben sie endlich Zeit. Und zwar zum Putzen. Gut, man kann diese Zeit auch für sich nutzen. Das setzt dann aber Kompromissbereitschaft bei sich selbst und vom Partner voraus, da die Wohnung dann garantiert nicht reinlich ist. Also wieder nichts mit Zeit für sich selbst.</p>
<p>Ohne Kind gehen sie nach getaner Arbeit nach Hause und lassen das Büro-die Werkstatt hinter sich und haben Feierabend. Oder sie gehen, wie im Fall meines hier zitierten Freundes einer Nebenbeschäftigung zwecks Aufbaus einer eigenen Werbeagentur nach. Aber dies machen sie dann auch nur für sich. Es ist immer noch grundsätzlich kein Muss.</p>
<p>Mit Kind haben sie nach Erwachen desselbigen die Aufgabe auch nachmittags zu100% aufmerksam und da zu sein. Mit Kind endet ihr &#8220;Arbeitstag&#8221; bestenfalls mit Erscheinen des berufstätigen Partners, der sich der Brut dann annehmen kann, weil es so herrlich entspannend ist, nach dem harten Tag im Büro. Aber im Grunde endet ihr Tag erst mit dem Einschlafen des Kindes am späten Abend. Dass heißt im Regelfall 12 Stunden durch powern. Ohne, dass sie mal im Internet surfen konnte, die Zeitung lesen, sich mit anderen Menschen unterhalten oder Lob und Anerkennung vom Chef/bzw. der Kollegen erarbeiten konnten. Und ohne am Ende des Monats ihre Belohnung in Form von Zahlen auf dem Konto für ihre achso harte Arbeit zu erhalten. Sondern mit dem, was ihnen der Partner an Haushaltsgeld oder Taschengeld überlässt. Bzw. wenn sie es wie der Gemaux schaffen durch das Vorhandensein von Großeltern im Haus ab und an etwas nebenher zu verdienen.</p>
<p>Fazit: Der Gemaux geht mit freudigem Jauchzen in die Zielgerade (Kindergarten) um sich wenigstens halbtags wieder einer geldbringenden Tätigkeit zu widmen und beim Bearbeiten von Schriftstücken zu entspannen und freut sich wie Bolle auf Kundengespräche. Und eins, weiss der Gemaux jetzt schon. Er wird garantiert nur müde lächeln über den &#8220;Stress&#8221; auf der Arbeit.</p>
<p>Des Gemaux Hochachtung gilt allen Hausfrauen und –Männern. Tiefsten Respekt hat der Gemaux auch vor alleinerziehenden Müttern und Vätern die NIEMANDEN haben der ihnen den Stress erleichtert.</p>
<p>Soweit ist es gekommen. Gemaux freut sich auch auf das nächste Beisammensein, wenn das Jammern und Wehklagen seines luftpumpenden Freundes wieder ertönt, dass er soviel Stress hat, aber der Gemaux ja &#8220;nur&#8221; Hausmann ist.</p>
<p>Sollten Sie dies im Büro lesen und zuhause versorgt ihr Weib oder Mann Kind und Höhle, dann gehen sie mit einem Lächeln auf den Lippen nach Hause, nehmen ihren Partner in den Arm und helfen ihm/ihr in den letzten Stunden, bevor das Kind einschläft! Das ist ein Befehl!</p>
<p>Schönen Wochenanfang</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Festgefahrene Geistesblitze ]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/02/06/festgefahrene-geistesblitze/</link>
<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 19:41:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2009/02/06/festgefahrene-geistesblitze/</guid>
<description><![CDATA[Der Gemaux hat den vagen Verdacht, dass alle Fernfahrer insgeheime Miniphilosophen sein müssen. Unte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Der Gemaux hat den vagen Verdacht, dass alle Fernfahrer insgeheime Miniphilosophen sein müssen. Unter der Schale von verschwitzten alten Klamotten und Gummigaloschen müssen große Denker sein. Versteckt und vom Bildungsbürger missachtet, tragen sie täglich ihre Kultur in einer Tasche zur Waschkabine in der jeweiligen Raststätte. Fernab von Allem, was Herrn Broder und Reich-Ranitzki in ekstatische Verzückung verfallen lassen- können sie sich ganz auf das Denken konzentrieren.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Sie sind sozusagen auf ihr Innerstes fokussiert wie es sonst keiner kann, der sich zur geisteswissenschaftlichen Elite zählt. Wer keinen Schopenhauer lesen kann, sondern sich mit Happy Weekend und sonstigen schwülstigen Ablenkungslektüren und maximal Rondo Veneziano als erwerbbare Klassik-CD zu begnügen muss, muss einfach durchgängig ein Feuerwerk der Lebensweisheiten im Kopf haben.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Wie der Gemaux darauf kommt?<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Nun, der Gemaux macht ja die Light-Variante des Fahrers. Irgendwo unten bei den -von Fernfahrern- gern belächelten Paketboten und sonstigen Auslieferungsfahrern angesiedelt, kommt der Gemaux schon mal in Versuchung sich aus einem Zoo einen dressierten Affen auszuleihen- diesem ein Gemauxkostüm über zu stülpen- und ihn dann seine Arbeit machen zu lassen. Gemaux ist alt und braucht das Geld. Ächem…eher die Ablenkung und Alternative zu seinem Hausmanndasein.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Während der Gemaux heute am Morgen so seine Tour abfährt um für eine Landesbehörde sogenannte Staubniederschlagsmessungen zu gewährleisten, befährt der Gemaux einen Feldweg. Der verhasste Standort, der den Gemaux mittlerweile 5 Jahre seines Lebens durch Stress beim Überqueren einer stark befahrenen Bundesstraße, sowie verschiedene Hautzellen und Stoffrisse beim Ausgleiten auf derselben in eisglatter Variante gekostet hat, darf endlich den Weg ins Stangenregal antreten. Zum Zwecke des Abbaus, dachte sich der Gemaux, wäre es sinnvoll, den Ort über den Feldweg zu erreichen. Auch als ein letzter Ehrenumweg für diesen Kontrahenten.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">So fuhr der Gemaux auf dem angetauten Feldweg dahin, packte die Wurzel des Übels beim Schopfe…beim Korbe und verstaute selbigen verkehrssicherheitsgemäß auf der Ladefläche. Mit einem fröhlich Liedchen auf den pfeifenden Lippen, anstelle einer Kirchenbontempi setzte der Gemaux sodann zum Rückweg an (der Pöt bricht gerade wieder durch, man mag ihm verzeihen, dem Lurch). Auf der Fahrerseite machte sich ein großer brauner Haufen im Blickfeld des Gemaux breit. Nein, keine Ansammlung von Kuhscheiße oder anderen Fäkalien. Die fahren, bekanntermaßen,  die LKWs zur Müllentsorgung. Nein ein schöner breiter Haufen lud den Gemaux fast schon Sukkubusartig ein, dort zu wenden. Dies würde den Weg verkürzen und den Stressfaktor &#8220;Zurücksetzen auf 750m nur mit Außenspiegeln&#8221; erheblich mindern.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Ein kurzes Absacken des Hecks und ein dreckiges Lachen des Schicksals vermittelten dem Gemaux, dass er sich gekonnt festgefahren hatte.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Der braune Haufen entpuppte sich als gehacktes Grün, auch Hackschnitzel genannt. Nun ist der Gemaux keine Luftpumpe. Wenn hinten nichts mehr geht und vorne die Reifen qualmen, weil das Winterreifenprofil sich aufs Heftigste an dem Schotter abreibt, dann denkt der Gemaux noch lange nicht daran, den ADAC oder einen anwohnenden Bauern um Hilfe zu bitten. Nein, solche Schmach und der Zeitverlust wären zu viel für den Gemaux. Also die Reifen frei geschaufelt (die Hinteren!) und mit Stöcken abgesichert und –wieder am Steuer- mit dem ersten Gang schöne Schaukelspielchen veranstaltet, kam der Gemaux dann doch wieder aus eigener Kraft und mit eigenem Vermögen frei.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Beim Verlassen des Feldweges durchfuhr es den Gemaux dann blitzartig.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Das Leben ist wie eine Tour. Die Einen fahren gerne geradeaus auf der asphaltierten Straße auf den vorgezeichneten Wegen. Die Anderen betreten Wege abseits der Straße und fahren sich schon mal fest. Aber durch das vor- und zurück und rechts und links erfahren sie (Achtung Wortspiel) wie man sich selber wieder aus der festgefahrenen Situation heraus manövrieren kann.<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Schönes Wochenende<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;">Gemaux<br />
</span></p>
<p><span style="font-family:Arial;font-size:12pt;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Geschichte des G]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/02/03/die-geschichte-des-g/</link>
<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 17:20:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Gemaux wird jetzt ein Geheimnis lüften, welches die Grundfesten dieser Erde erchüttern wird. Die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Gemaux wird jetzt ein Geheimnis lüften, welches die Grundfesten dieser Erde erchüttern wird. Die Entstehungsgeschichte des Gemaux sozusagen.</p>
<p>Wir gehen weit weit in der Zeit zurück, bis zu einem Zeitpunkt, wo der Gemaux zuviel Geld in Verbindung zuviel Freiheit hatte.</p>
<p>Einen kleinen Moment bitte, der Gemaux muss sich ein Erinnerungstränchen aus den Augen wischen, weil es der Tage an jeweiles einem meist mangelt&#8230;</p>
<p>&#8230;</p>
<p>So, fertig. Man soll der Vergangenheit ja nicht nachtrauern sondern die Zukunft schauen.</p>
<p>Ausserdem wird das Ganze dann zu emotional und hunderttausende  Weichwaffelblagen, die sich Emo nennen, klicken diese Seite wieder auf der Suche nach Schminktipps an. Auch hier wieder Gemauxs kleiner Ratschlag am Rande: Eigenblut. Am Meisten gewinnt man davon, wenn man beim Ritzen nicht die feige, selbstverleugnende waagerecht-Variante nimmt, sondern endlich mal Nägel mit Köpfen macht und schräg längs über den gesamten Unterarm ritzt. Und zwar tief. Und über beide Unterarme. Dann kann sich der emotional extrovertierte Schwachmat schöne blutrote Augenringe malen, die später tiefbraun werden. Und etwas später gibts dann auch ganz viel Aufmerksamkeit. Mit eigenem Schminkservice, mitfühlenden Menschen tieftrauriger Musik und sogar einer eigenen Bude-1,80m tief.</p>
<p>Kommen wir zum Gemaux. Es begab sich zu der Zeit, als es tierisch heiss war. Wir kennen das alle als Sommer. Das ist das Gegenteil von der derzeitigen Wettervariante.</p>
<p>Des Gemaux bester Freund zu der damaligen Zeit half seinem Anverwandten gerne mal aus, wenn dieser Personalknappheit im Fuhrmannsgeschäft hatte. Und so begab es sich, dass eine dringende Lieferung aus dem schönen Sauerland ins nördliche Spanien sollte, nach Bilbao.So eine Reise darf nicht unbegleitet bleiben und stellt eine Heruasforderung für die heranwachsende Männlichkeit dar.</p>
<p>Die beiden Recken machten sich also auf, nachdem sie für nachhaltige Wegzehrung gesorgt hatten (4 Pizzen und drei Cola) auf den Weg, die immens wichtige Terminfracht auf die Straße und zu ihrem Bestimmungsort zu bringen. In königlichem Auftrag und Mission um schlimmere Unbill in Form einer Vertragstrafe zu vermeiden.</p>
<p>Der Transporter samt Anhänger wurde mit zwei begitterten Behältern voll mit skandalös unspektakulären Federn beladen und erreichte so sein zulässiges Gesamtgewicht ziemlich schnell. Die Fahrt durch das eigene Land verlief erwartungsgemäss ruhig und auch in der großen Kindergeisterbahn Belgien hielt die Beiden nichts und niemand auf. Mittlerweile &#8211; sie hatten schon das Land der komisch sprechenden Menschen erreicht- und deren Hauptstadt mit einem Stahlträgermonument passiert (nicht ohne sich auf den Kreiseln rund um Paris in Ermangelung der Sprache beinahe hoffnungslos zu verfahren) da dünkte es den besten Freund vom Gemaux, dass er sich auf die Ladefläche und den dort vorhandenen Liegeplatz zur Ruhe begeben wollte.  So übernahm der Gemaux die Zügel des Höllengefährtes und man machte sich auf, Richtung Bordeaux. Die Nacht wich einem phänomenalen Sonnenaufgang, der den Gemaux derart faszinierte, dass er nicht auf die Geschwindigkeit achtete. Vielleicht war es auch nur der Genuss der Gerstenkaltschale. Lautes Gezeter seines Freundes riss ihn aus den schönsten Tagträumereien. Anscheinend war dieser nicht mit der Geschwindigkeit von 130 km/h einverstanden, die das Fuhrwerk bravourös überladen meisterte.</p>
<p>In Bilbao verlief die Lieferung nach einem Aufenthalt im Motel zur Überbrückung der Wartezeit bis die faulen Spanier auch endlich mal wieder bei Mercedes ans Band am Montagmorgen wollten, recht schleppend. Abgeladen und abgefertigt wurde sogleich und spontan beschlossen, diesen Trip etwas zu verlängern und man wollte an die Küste. Mehr Meer musste her. Nicht umsonst hatte Gemauxens Freund sein Surfbrett zufälligerweise mit auf die Ladefläche gequetscht. Spaniens Nordküste war zu diesem Zeitpunkt &#8230;.pfui. Also entschlossen wir uns stilgerecht in Biarritz einzufallen.  Diese Stadt ist schön. Sehr schön und auch schön teuer.</p>
<p>Der Gemaux wollte sich etwas Bleibendes von diesem Trip mitnehmen und erstand ein Feuerzeug aus Metall mit Lifetime-Garantie und dem Abbild seines Sternzeichens darauf. Der Freund des Gemaux wollte den -nun ja freigewordenen- Platz der Ladefläche mit einer eigenhändig ausgegrabenen Palme aus der Mittelinsel eines Kreisverkehrs in der Nacht füllen. Dieses Vorhaben scheiterte kolossal an fehlendem Werkzeug, auftauchender Gendamerie und mangelnder Koordination durch erhöhten Rotweineinfluss. Also fuhren die beiden am nächsten leicht verkatert und wieder mit nahrhafter Wegzehrung (zwei Croissants ind einem Hektoliter Kaffee) am nächstenTag wieder Richtung Heimat.</p>
<p>Nun war der Gemaux wieder mit zuviel Freizeit gesegnet und sein Computer vermittelte ihm Zugang zu Welten in denen Leute miteinander reden, oder spielen, oder beides. Eine Grundvorraussetzung für die Teilnahme an diesen Welten ist ein Spitzname. Und wie der Gemaux nun sinniert, welchen einzigartigen Namen er sich nun zulegen könnte, der wie eine Trutzburg den anderen einfallslosen Variationen den Rang abläuft, fällt sein Augenmerk just auf das mitgebrachte Feuerzeug. Auf Französisch lautet das Sternzeichen des Gemaux-Gemeaux.</p>
<p>Und so wollte sich der Gemaux auch nennen. Hatte ja sonst keiner. Vor lauter Aufregung bei diesem fast schon genialen Einfall vergass der Gemaux, allerdings ein E.</p>
<p>So entstand der Gemaux. Der Gemaux ist wie sein Sternzeichen latent schizophren. Deswegen darf der Gemaux die böse Seite darstellen und das gefällt dem Gemaux bonfortionös, wie der Franzose sagt.</p>
<p>Nun ist es heraus, von der Seele getippt sozusagen. Erbleichen dürfen sie, verehrter Leser&#8230;..jetzt. Danke, langt dann auch schon.</p>
<p>Grüssend</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Immer die Falschen...]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/01/20/immer-die-falschen/</link>
<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 11:38:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Gemaux ist ja an sich nicht so an Gossip interessiert. Die kleinen Alltagswunderlichkeiten, oder]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Gemaux ist ja an sich nicht so an Gossip interessiert. Die kleinen Alltagswunderlichkeiten, oder menschliche Gewohnheiten fallen meist nicht durch den Aufmerksamkeitsfokusfilter des Gemaux. Sondern ihm auf. Aber eine Meldung hat den Gemaux doch dann etwas niedergeschlagen werden lassen.</p>
<p>Des Gemauxs liebster Autor aus dem Inselreich hat Alzheimer. Terry Pratchett hat eine- nach eigener Aussage &#8211; seltene Form dieses Demenzverlaufs. Generell zählt für den Gemaux, dass alle Sachen, die einen irgendwann zu einem sabbernden Lappen mutieren lassen, zu den haarsträubensten Gedanken. Leider ist der Herr Pratchett mit einer (wie Gemaux findet) ausserordentlichen Schreibbegabung gesegnet. Dass ihm nun ausgerechnet diese Krankheit dazwischen funken will ist schon ein starkes Stück.</p>
<p>Nun glaubt der Gemaux nicht an Gott. Zumindest nicht an den von Rom propagierten.Denn während Katholiban und andere monotheistisch Verwirrte aufeinander eindreschen im Namen des Glaubens und grenzdebile Flachköpfe standhaft die wissenschaftlich belegten Erkenntnisse der Evolution verneinen, trifft es meist Menschen, die dem persönlichen Umfeld des Gemaux wichtig sind, oder halt für die geistige Erbauung sorgen.Und die seltsamer Weise nie dafür verantwortlich waren/sind, dass dem Umfeld etwas Böses zugefügt wird. Wie Terry Pratchett. Oder des Gemauxens Frau. Das soll dann so etwas wie göttlicher Wille sein. Der Mann muss ja ein Sünder erster Güte gewesen sein.</p>
<p>Wenn man alleine auf die Top-Posts hier bei WordPress schaut wimmelt es von gläubigenIntelligenzallergikern. Für den Beschuss von ein paar umgebauten Silvesterraketen werden im nahen Osten gern mal komplette Stadtteile zusammen gebombt. Bei der -nachdem nun endlich ein Waffenstillstand ausgeknobelt wurde- nun fast sicheren Statistik von 1000 Toten und fast 5000 Verletzten, darf alleine rein rechnerisch die Hamas oder Hisbollah noch weiter 10 Jahre ihre unsteuerbaren Böller aus ihren unterversorgten Reservaten auf die okkupierten und durch Nachkriegsmitleid ergaunerten Gebiete der Israelis losjagen. Wenn es nach dem jüdischem und muslimischen Grundsatz &#8220;Auge um Auge-Zahn um Zahn &#8221; geht. Wenn man sachlich bleibt ist das alles ein grober Scheiss. Sowohl von der Seite mit Davidsstern als auch von der mit dem Halbmond. Denn auch hier trifft es IMMER die Falschen.</p>
<p>Kommen wir zurück zum wirklich interessanten Thema. Zu Alzheimer und den Erfinder der Scheibenwelt.</p>
<p>Der Gemaux wünscht dem Autor nicht alles Gute. Das haben bestimmt schon zig Tausende erledigt. Der Gemaux wünscht sich aus purem Egoismus weiter Bücher solange die graue Gallertmasse noch halbwegs intakt bleibt. Also Terry, dranbleiben. Der Gemaux liest nämlich mittlerweile schon zum dritten Mal alle Bücher von Dir durch.</p>
<p>Schöne Woche,</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Müllkutscher und andere Exkremitäten]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2009/01/12/mullkutscher-und-andere-exkremitaten/</link>
<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 18:21:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Gemaux war wieder unterwegs. Vorab eine phänomenal gute Neuigkeit: Das weisse Mistzeug, welches ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Gemaux war wieder unterwegs.</p>
<p>Vorab eine phänomenal gute Neuigkeit: Das weisse Mistzeug, welches sich beharrlich seit gut einer Woche auf den Strassen in NRW festgesaugt hatte, geht den Weg alles Irdischen und wird so langsam vom Boden weggeschleckt.</p>
<p>Fast schon tropische 6 ° Celsius im grünen Bereich meldete das Gemauxsche Fahrzeugthermometer und war die Hauptursache für fast schon grenzdebiles Grinsen hinterm Lenkrad. Gedankenblitze durchwaberten die Denkmasse des Gemaux, welche am Freitag noch fast schockgefroren war.</p>
<p>Dem Leser will der Gemaux seine Freitäglichen Erlebnisse nicht vorenthalten. Es lag immer noch Schnee. Schnee hat die unangenehme Eigenschaft, dass ein Autofahrer nachdenkt. Zumindest der Gemaux musste beim Fahren nachdenken und zwar ob er nun das Wagnis eingeht an einen bestimmten Punkt heran zu laufen, oder zu fahren. Fahren würde auch immer die Möglichkeit bedeuten, dass man zwar hin- aber nicht mehr weg kommt. Und so parkte der Gemaux an einer zweispurigen Bundesstrasse am Rand und nahm den kleinen Sprint zum gegenüberliegenden Feld lieber in Kauf, als die Aussicht auf hämisches Gelächter eines Bauern, der den Wagen des Gemaux vom vereisten Feldweg herunterzieht. Hin ging gut, den Probenbehälter gewechselt und dann zurück. Kurz vor Erreichen der Fahrertür (mit hektischem Seitenblick auf die anrollende Fahrzeugwelle) muss sich sozusagen Blitzeis auf der Strasse gebildet haben, denn Gemaux ging leger in den Halbspagat und zerschoss sich Knie und Hose.</p>
<p>So sollte jeder den Tag beginnen.</p>
<p>Der Tag trödelte so dahin und der Gemaux gelangte zu Gevatter Rhein. Wohl bedenkend, dass man bestimmt töffte den Deichweg herab fahren kann, aber eventuell nicht mehr hinauf, war auch hier nur für den Gemaux die Option &#8220;per pedes&#8221; adäquat genug. Sachen zusammen gerafft, freundlich die auf dem Weg verweilende behundete Frauentruppe gegrüsst und schon wollte Gemaux lässig den Hang hinab steigen. Wollte.</p>
<p>Der Rutscher mit erstauntem &#8220;JÖÖÖIIII!&#8221;-Ausruf sorgte zumindest für Erheiterung bei auf der Deichkrone verbliebenen Weiblichkeit. Frauen sollen ja Humor bei Männern ganz klasse finden.</p>
<p>Ca. 2km weiter dasselbe Ausgangsszenario, nur diesmal mit anderer Statistenriege. Eine Horde 5 Klässler befand sich-wohl als Schulausflug- in Sichtweite des unweigerlich stattfindenden halben Salto rückwärts mit anschliessendem Rutschvergnügen. Der Gemaux hat auf seinem ToDo-Zettel nun stehen, dass der Hersteller die Bezeichnung &#8220;rutschfeste Profilsohle&#8221;  von seinem Produkt zu entfernen hat.</p>
<p>Der heutige Tag liess sich dagegen lockerer an. Bis der Gemaux in eine Strasse bog um sich hinter einem Mülllaster wieder zu finden. Kennen Sie das Müllkutschergesetz? Es muss im Universum einen Regel geben, bei der Müllfahrzeuge immer genau dann vor einem auftauchen, wenn man es eilig hat. Eine andere Erklärung KANN ES NICHT GEBEN. Und diese fahren auch bewusst immer in der Mitte einer Nebenstrasse. Müllfahrer sind in Wirklichkeit Dämonen. Nicht die Tonnenkulis die sich bei solchen Temperaturen die Flossen abfrieren und nur deshalb so schnell arbeiten, damit ihnen warm wird. Das müssen Sünder sein, die nun ihre Zeit im stinkenden Müllfegefeuer abarbeiten, während vorne ein stumpfsinniger Gehörnter sitzt, der nicht anderes macht als 4 m vor zufahren und wieder mit chirugischer Präzision die mögliche Lücke so stopft, dass man wieder nicht dran vorbeikommt.</p>
<p>Müllfahrer können nur Diener des Teufels sein. Blöde idiotische Dämonen die genauso stinken, als wenn sie gerade aus dem Schwefelbad entstiegen  und nur den Zweck erfüllen mit stoischem Gleichmut den Rest der Bevölkerung zu malträtieren.</p>
<p>Als der Gemaux seine wohl einzige Chance sah und nutzte und beim Vorbeifahren den Fahrer dieser Hölleneinrichtung anschnauzte ob es zuviel verlangt wäre auch mal an die eventuell hinter einem fahrenden Verkehrsteilnehmer zu denken, genügte ein Blick in die blöde Mondgesichtfratze mit Schnurrbart um die aktive Frage in eine rhetorische zu verwandeln. Ein Stückchen Kuhscheisse schaut einen auf der Wiese intelligenter an als die Stadtritter. Diese Entsorgungsdomestiken. Gemaux wird nun die KAtzenscheisse sammeln, sie cremig machen und auf die Tonnengriffe schmieren, sobald die näcshte Leerung ansteht. Denn Müllkutscher sind in absolut jeder Stadt gleich.  Wahrscheinlich reicht es bei der Einstellung, als Müllbearbeiter, dass sie beim Zählen nicht die Lippen bewegen. Den Eindruck vermittelt jeder Müllfahrer. Achten Sie mal drauf.</p>
<p>Schönen Wochenanfang</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jahresabschluss 2008]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2008/12/30/jahresabschluss-2008/</link>
<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 14:03:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2008/12/30/jahresabschluss-2008/</guid>
<description><![CDATA[Ssssssssssssssssssst Phubb! So oder ähnlich fühlte sich dieses Jahr an. Also vom Zeitempfinden. Ruck]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ssssssssssssssssssst Phubb! So oder ähnlich fühlte sich dieses Jahr an. Also vom Zeitempfinden. Ruckzuck ist es auch schon wieder vorbei. Und was haben wir uns alle am Anfang 2008 gefreut. Erinnern Sie sich noch? Wirtschaft? Brummt. Aufschwung? Könnte auch endlich unten ankommen. Und pünktlichst zur Sommerpause dann der Crash. Jaaa dieses kleine vermaledeite Spielchen unserer Finanzakrobaten mit Gehirnbefreiung ging deftig ins Höschen.</p>
<p>Deswegen wird 2009 ein Highlight für die Nachrichtenbranche. Aus dem Bereich Sport wird es bei der F1 nur noch zu maximal drei Teamnennungen kommen. Alle anderen werden aufgelöst, weil der Hauptsponsor seine Motoren maximal noch auf dem Computer testen wird. Ist einfach günstiger. Beim Fussball wird Hoffenheim für den ein oder anderen Aufreger sorgen. Bayern wird wieder (gähn) in letzter Minute Meister werden, weil Uli sich so töffte mit dem Schiedsrichterverband versteht (merkt man das der Gemaux Schalker ist?).</p>
<p>Soweit so langweilig. Das Wirtschaftsfeuilleton wird überquellen vor Arbeitslosenstatisktiken, Finanznachrichten, Hiobsbotschaften aus dem Ausland. Am Besten kramen die Redakteure schon mal die Nachrichten aus 2001 wieder heraus. Oder aus den 1970ern, oder aus den 1920-30ern oder aus den 60er-70ern von 18XX. Einfach recycled macht sich das sogar schön in der Bilanz.Bischen aktualisiert und schon ist man wieder inder grünen Zone. Das wär dann auch nicht so schlimm für die Inder, die mittlerweile bei vielen Zeitungen das Schreiben in Heimarbeit übernehmen. Etliche Redakteure bibbern ja schon um ihre Posten. Und der Bildleser hilft kräftig mit, in dem er erstmal das Handy laufen lässt bevor er hilft. Also bei Unfällen, etc. Ein Glücksfall diese Technik. Zumindest für unsere Volksverdummer vom Bahnhof. Manchmal wünscht sich Gemaux, dass es für die Hälfte der Leserschaft der Bild so etwas wie ein Gehirnaufputschmittel gibt. Der Großteil säuft ja nur. Alkohol soll übrigens teurer werden. Das findet Gemaux gut, denn dann ist die Differenz nicht mehr so groß nach einem Drogenrausch am nächsten Morgen mit Kater oder ohne Kater aufzuwachen. Nahm man ja vorher nur aus Geldgründen in Kauf, den alten Fussbatreter im Mund.</p>
<p>Gemaux wünscht sich nicht soviel für 2009. Er hat gelernt, dass man am Besten wenig Erwartungen an das neue Jahr hat. Dann beisst es einem auch nicht so hinterlistig in den Hintern. Oder wenn, entlockt es einem nur ein müdes Lächeln. Ausserdem bleibt der Fokus auf die tagtäglichen Kleinigkeiten so erhalten, wenn man kein grösseres Ziel vor Augen hat. Denn  wie Lennon schon sagte: &#8221; Leben ist das, was den meisten Leuten passiert, während sie Planungen für später machen&#8221; Der Herr Precht hat das übrigens nur übernommen, der Schlingel. In seinem Philo-Bestseller.</p>
<p>Augen zu und durch. Auch diese Krise wird überwunden werden.</p>
<p>Einen guten Rutsch und ein schönes 2009 wünscht</p>
<p>Gemaux</p>
<p>Bis nächstes Jahr dann&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zum Fest der Liebe ein paar Hiebe]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2008/12/24/zum-fest-der-liebe-ein-paar-hiebe/</link>
<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 09:57:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2008/12/24/zum-fest-der-liebe-ein-paar-hiebe/</guid>
<description><![CDATA[Liebe/Hiebe/Triebe&#8230;liegen seltsam nah beieinander die Wörtchen. Deswegen macht der Gemaux mal ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe/Hiebe/Triebe&#8230;liegen seltsam nah beieinander die Wörtchen.</p>
<p>Deswegen macht der Gemaux mal wieder den Suchbegrifftrick.</p>
<p>Da hätten wir:</p>
<p><strong>kaffee- </strong>eine der wichtigsten Fermentatiosnerzeugnisse die in Gemauxs Leben absolut nie fehlen werden. Kaffee ist das Göttergesöff. Egal ob sie vergoldete Bohnen aus Jamaika vermahlen, ausgeschissene Böhnchen von Schleichkatzen zerhobeln, oder andere Marken und Sorten verwenden-Kaffee geht immer und überall. Egal ob aus aus der Juramaschine, dem Porzellanfilterhandbrüher (Prise Salz nicht vergessen), der Pad-maschine oder der guten alten röchelnden Maschine&#8230;in allen Variationen. Gut&#8230;nicht direkt in allen Variationen. Diese Sirupbeimische geht mal garnicht. Absolut nicht. das ist wie guten Whiskey mit Eiswürfeln zu strecken. Macht man nicht, sollte bei Strafe verboten werden.</p>
<p><strong>contipark &#8211; </strong>nuff said. Die berliner Bananenbiegerbude rangiert eindeutig nicht nur bei meinen Statistiken hier gleichauf mit der Russeninkasso AG. Hoffentlich haben die das Kapital in CDS angelegt und melden demnächst Insolvenz an. Gleichzeitig wünscht Gemaux dem Vorstand, dass deren Frauen sich sexuell umorientieren oder Jüngerem zuwenden. Plus sämtliche juckenden, nässenden, Hautausschläge die die Natur verschicken kann. Und die Pest.</p>
<p><strong>wo kann ich emo haarsträhnen kaufen?</strong> Richtig True wird so ein Emo nur durch Haarsträhnen von anderen Emos. Also entweder mal beim Bestatter nachfragen ob es irgendwelches Material von Ex-Emos gibt die das Ritzen endlich richtig  durchgezogen haben, oder einfach im beiderseitigen Melancholiehappening die Strähnchen tauschen. Oder einfach den eigenen Kopf in eine Tonne voll Wasserstoffperoxid und Kaliumpermanganat stecken. Ruhig so tief, dass der Hals auch bedeckt ist. Und dann sehr lange.</p>
<p><strong>puff nrw einmal zahlen so viel fikken wi&#8230;-</strong> Bei der Orthographie ist deutlich ersichtlich, dass der Suchende nicht nur nicht richtig Schreiben und Lesen kann. Er zeigt auch deutlich, dass nicht genug Geld vorhanden ist, was wieder auf mangelnde Bildung zurück zu führen ist, um eine Frau kennen zu lernen, auszuführen, etc. Dann darf man meist am Anfang soviel man will. Also muss er selbst um das Eine, in dem  er sich selbst suggerierend für fähig hält, betteln und Dienstleistungsbetriebe in Anspruch nehmen. Die Poppflatrate sozusagen. Bitte vorher einen Termin beim Urologen machen, um gewisse Leitungen dicht zu machen. Sowas darf sich einfach nicht vermehren.</p>
<p><strong>wörter für emo &#8211; </strong>traurig,  billig, lächerlich, selbst für Transen zu kitschig, Weichwaffel, Sensibelchen, Dumpfbacke, Schiffschaukelbremser, Schattenparker, Niete, Pantomime, Fussgängerzonenmusiker, Kindchen, Feigling, Depressionsfan, Japancomicabonnent, Ritzen-aber richtig, genome Ausschussware, &#8230;.</p>
<p>Frohes Fest wünscht Gemaux allen Lesern (auch euch tuffigen Emöschen)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Resumée zum Kaffee]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2008/12/22/resumee-zum-kaffee/</link>
<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 11:44:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
<guid>http://gemaux.wordpress.com/2008/12/22/resumee-zum-kaffee/</guid>
<description><![CDATA[Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, es ist kurz vor Weihnachten. Und wenn der Gemaux auch die]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen ist, es ist kurz vor Weihnachten.</p>
<p>Und wenn der Gemaux auch die letzten Jahre fast wunschlos glücklich war, so hat er dieses Jahr doch etwas zu erbitten vom Christkind. Zum Einen wären da für das kommende Jahr eine strikte Verschärfung der Managerhaftungsgesetze. Weil es der Gemaux ziemlich&#8230;.um es mit klaren Worten auszudrücken&#8230;.beschissen findet, dass Manager die sich selbst bei Totalversagen noch als Gewinner sehen können. Manager leiten Unternehmen und haben als solche auch wie ein Unternehmer behandelt zu werden. D.h. sie sollen gefälligst für den Bockmist, den sie verzapfen auch ihren eigenen verlängerten Rücken hinhalten.  Die Forderung nach einer Haftung in Höhe von 4 Jahresgehältern geht dem Gemaux noch nicht weit genug. Zwangsseminare zum Thema Ethik und Moral sowie mindestens 500  Sozialstunden in Suppenküchen und Diakonieläden sollten noch zum Strafmass hinzugefügt werden. Leider gibt es auf den Marktplätzen dieser Welt keine Pranger mehr. Virtuelle faule Tomaten, Eier und schöne scharfkantige Steine tun den Flachpfeifen leider nicht so weh,  wie deren reale Pendants es würden.Das zumindest hat das Internet noch nicht bewerkstelligt. Wiederum LEIDER.</p>
<p>Es ging doch gerade so schön bergauf. Die Wirtschaft brummte bis September 07 und darüber hinaus noch prächtig. Man wagte wieder zu hoffen.</p>
<p>Aber nö. Ein paar Nieten in Nadelstreifen (sehr schönes Buch am Rande bemerkt) verspekulierten sich und nun werden wir wieder stramm auf die 5 Mio Arbeitssuchendengrenze zugehen. Und sollte nicht eine frische Brise in Orkansstärke durch die Schädel der Bänker wehen, dass sie sich untereinander und den Firmen wieder Geld leihen zu adäquaten Konditionen, siehts eventuell vielleicht doch noch düsterer aus.</p>
<p>Der zweite Wunsch des Gemaux wäre ein schönes Entlebungsset mit Nutzungszwang für die Finanzaffen, die vor Inkrafttreten des Gesetzes noch mit einem &#8220;goldenen&#8221; Handschlag verabschiedet wurden/werden.</p>
<p>Dies beinhaltet eine gut gefüllte Badewanne mit angenehmen 39 Grad Wassertemperatur, ein Handtuch mit aufliegendem eingestöpseltem Elektrogerät, welches fest mit der Hand des Badenden verbunden ist, sowie einer Familienpackung Schlaftabletten in konzentrierter Injektionsverabreichung, die den Betreffenden flugs einschlummern lässt. So kann man sicher sein, dass der betreffende Vollversager auch wirklich weg ist. An die Badewanne angeschlossen sind zwei Tanks mit Lauge und Schwefelsäure, die den kümmerlichen braungebrannten und durchgestylten Rest dann auflösen, sobald das Wasser abgeflossen ist,  so dass er dahin entsorgt werden kann, wo er hingehört. In die Kanalisation. Zu der einzigen verwandten Säugetierspezies, die es auf diesem Planeten hat.</p>
<p>Die Vorrichtung ist übrigens geschlechtsneutral und völlig gleichberechtigt anzuwenden.</p>
<p>So, Gemaux&#8217; Wahnvorstellungen wären damit befriedigt.</p>
<p>Was dem Gemaux noch auffällt,  trotz all der schlechten Nachrichten ist, dass die Bundesbürger Gas geben. Und zwar sowohl mit dem Auto, als auch in den Geschäften. Die Leute kaufen wie verrückt. Verständlich, die nächsten JAhre heisst es ja wieder &#8220;Gürtel enger!&#8221;. Die Talsohle war ja auch gerade erst überwunden, da tut sich schon der nächste Andreasgraben auf, in den man stolpern wird. Das macht die Leute verdrossen und so erlebt man Personen, die die Verkäufer zusammenpfeifen, als wenn sie Papst persönlich wären.  Nichts gegen wehrhafte Kunden, aber man muss doch eine Tankstellenangestellte oder eine Bäckereifachverkäuferin nicht wie den letzten Dreck behandeln. Gemaux erlebt es zunehmend, dass sich die Leute dem Gegenüber hinte der Theke immer unwirscher verhalten. Ohne eine Berechtigung. Das Wort &#8220;BITTE&#8221; kommt immer seltener über die Lippen. Höflichkeit und Anstand sind auch zunehmende Mangelware.</p>
<p>Trotz aller Mißstände geht es uns doch noch verhalten gut. Im direkten Vergleich zu Somalia oder der Landbevölkerung von Bulgarien oder Rumänien.  Die sind sogar im Bildungssystem schlechter als wir. Positiv denken!</p>
<p>Schönen Wochenanfang und ein entspannte Feiertage wünscht</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unter Verschluss in die Ablage P]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2008/12/17/unter-verschluss-in-die-ablage-p/</link>
<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 13:04:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am Rande, klein und unscheinbar stand eine Meldung im Lieblingsmagazin des Gemaux, die ihn sanft in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Am Rande, klein und unscheinbar stand eine Meldung im Lieblingsmagazin des Gemaux, die ihn sanft in die Nervosität beförderte.</p>
<p>Dort steht&#8230;Gemaux zitiert hier auszugsweise:</p>
<p>&#8220;Im Laufe der vergangenen 10 Jahre sind 332 Akten der Bundesregierung, die als Verschlusssachen (VS) deklariert waren, spurlos verschwunden..&#8221;</p>
<p>&#8220;&#8230;, das seit Beginn dieser Legislaturperiode  fast 3200 geheim eingestufte Akten vernichtet wurden-statt sie in den entsprechenden Registraturen abzulegen und später dem Bundesarchiv zu übergeben. Es handele sich etwa um Vorgänge aus den Bereichen &#8220;organisierte Kriminalität&#8221;, &#8220;Proliferation&#8221; (hier ist wahrscheinlich die Weitergabe von Rüstungsgut gemeint), &#8220;Forschungsaktivitäten ausländischer Staaten&#8221; oder  &#8220;Überwachung des Aussenwirtschaftsverkehrs&#8221;.&#8221;</p>
<p>&#8220;Die Bundesregierung hat hat deutlich gemacht, dass sie weiterhin eine generelle Freigabe von Akten nach der gesetzlich vorgeschriebenen 30-Jahres-Frist ablehnt. Dies würde zur Offenlegung von &#8220;Informationen führen, die die innere Sicherheit der Bundesrepublik D gefährden oder die auswärtigen Beziehungen belasten könnten. In jedem einzelnen Fall müsste eine Freigabe geprüft werden.&#8221;</p>
<p>&#8230;&#8230;.</p>
<p>&#8230;&#8230;.</p>
<p>So, genug Zeit zum sacken lassen gehabt?</p>
<p>Was eigentlich ein Thema für die erste Seite wäre, nach der Gemauxschen Nachrichtengierdefinition, steht einsam und verlassen schmucklos am Rande der Panoramaabteilung. Beim Querlesen leicht mal zu übersehen.</p>
<p>Wenn Gemaux dies richtig deutet, dann werden also Akten, die für Transparenz bei Waffengeschäften der Bundesregierung oder der organisierten Kriminalität/Wirtschaft ins Ausland getätigt werden, vernichtet.  Die ganzen anderen brisanten Bereiche werden ja garnicht direkt angesprochen. Ausser halt der Hinweis, dass eine Offenlegung in 30 Jahren zu innerpolitischen Spannungen führen könnte.</p>
<p>Gemaux versteht schon, dass die Regierung dies nicht möchte. Wo kämen wir auch hin, wenn der Bürger erfahren würde, was im oberen Bereich der Legislative alles vereinbart und aktenkundig wird. Dann würde manch einer ja wach werden. Achwas&#8230;.Millionen Verschwörungstheoretiker in ihren Kellern könnten sich bestätigt sehen.</p>
<p>Nun ist Gemaux kein Anhänger dieser kruden Theorien. Was dem Gemaux viel mehr Sorgen macht ist die Tatsache, dass bewusst und unter staatlicher Aufsicht Akten vernichtet werden, die nach dem Gesetz aufbewahrt und nach einer Generation der Bevölkerung zugänglich gemacht werden könnten.</p>
<p>Dem Gemaux drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass man hier in einer grossen Sickergrube lebt, wo die Scheisse oben schwimmend so langsam verkrustet und sich zu einem Kackkuchen mit dem Papier verbindet.</p>
<p>Was hat zum Beispiel die Regierung Schröder alles zu verbergen? Oder nun die Bassetface-Angela-Truppe. Bzw. nur die Kanzlerin mit ihrer antrainierten Aussitztaktik. Deren Arsch allerdings noch nicht ganz so breit ist, wie der von ihrem politischen  Ziehvater, als das es staatsmännisch wirken könnte. Die arme Angela mutiert immer mehr zum deutschen Pendant ihres Dschordschies. Sie weiss von nichts und schweigt, während um sie herum die Macher eskalieren.Oder sie weiss und -ungleich schlimmer- toleriert und befürwortet das Ganze.</p>
<p>Allen voran anscheinend der rolling-Big-Brother-Schäuble. Von dem hört man in letzter Zeit kaum was. Ist wahrscheinlich sehr im Stress -den Schredder am Laufen zu halten.</p>
<p>Gemaux wird vorsorglich schon mal Betablocker zu sich nehmen. Eventuell wird aus dem kleinen Randartikel ja doch noch etwas Grösseres. Der Stein des Anstosses wurde übrigens durch die FDP ins Rollen gebracht. Was noch mehr verwundert, denn Guido ist doch bekanntermassen derErste, der zu Angela auf den Beifahrersitz hüpft, nach der nächsten Wahl.</p>
<p>Aber vielleicht wusste der Piepsende auch nur nichts davon, wofür sich seine Fraktionskollegen so interessieren in ihren kleinen Anfragen. Die FDP hat durch ihr Interesse auf jeden Fall einen Pluspunkt beim Gemaux erhalten. Nicht, dass es damit zur Stimmgewinnung reicht für die Gelben, aber auf jeden Fall sind sie im Ansehen schon mal gestiegen.</p>
<p>Schöne Woche,</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Ab auf die Bank!]]></title>
<link>http://gemaux.wordpress.com/2008/12/13/ab-auf-die-bank/</link>
<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 10:11:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>gemaux</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nein, dies wird kein Lukas Podolski Tribute Thread. Der arme Poldi möcht so gern heim zu Mama nach K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein, dies wird kein Lukas Podolski Tribute Thread. Der arme Poldi möcht so gern heim zu Mama nach Köln, dass er einem schon fast leid tun kann.</p>
<p>Gemaux meint damit unsere ehemaligen &#8220;Masters of the Universe&#8221;. Der Gemaux freute sich diebisch, dass aus den Herren des Universums Bettelknechte, Wimmerlinge und freie Finanzbeamte geworden sind.</p>
<p>Eventuell hat Gemaux auch nur zuwenig Ahnung von der Materie, aber er findet, dass sich die Herren in den mittleren und oberen Etagen der Banken aufführen wie kleine Kinder.</p>
<p>Allen voran mein liebster Schweizer, das Ackermännchen. Merkels ehemaliger Vorzeigebanker kochte erst mit dem Bassetface ein Süppchen und liess dann andere kosten. Die fanden die Mischung nicht schlecht und beantragen nun nach und nach die Staatshilfe.</p>
<p>Erst flehten sie den Staat an. Sie wissen doch übrigens noch wer eigentlich der Staat ist? Sie, lieber Leser. Leider wissen das die, sich selbst vom Staat losgelösten, Personen nicht mehr. Also die Politiker und immer klarer werdend auch die Banker unserer Nation. Der Einzige der mit einem schlechten Gewissen sich mit Händen und Füssen gegen die Filzdoktrin zu wehren scheint ist der Chef aller Finanzbeamten, unser Steinbrück.</p>
<p>Leider wird er durchweg abgebügelt. Da treten die Herren im Nadelstreifen schon wieder grosskotzig auf und verbitten sich eine zu große Einflussnahme des Staats auf ihre Art zu Wirtschaften. Die armen Herren haben anscheinend morgens keinerlei Zeit und Musse, sich mal die Nachrichten anzuhören.</p>
<p>Da kommt mit steter Regelmässigkeit die Meldung, dass eine eigentlich gut laufende Firma Insolvenz anmelden muss, weil die zuständige Bank keinen Kredit mehr vergibt. Jahrelang durchgewunkene Kredite bei solventen Firmen werden neu behandelt und die Bosse müssen Bittstellerartig vorstellig werden zur Neuverhandlung.</p>
<p>Weil die Banken ausbremsen um ihre eigenen Bilanzen zu bereinigen. Das zeugt von einer immensen Impertinenz. Erst fahren sie den vielzitierten Bus mit 130 gegen die Wand, betteln um Reperaturkostenübernahme durch den Staat und lassen dann niemanden einsteigen.<br />
Nein im Gegenteil, anstatt mit dem firsch renovierten Förderfahrzeug nun alle mitzunehmen, die durch Bankers Verschulden in die Bredouille geraten sind und zu helfen, dass jene weiter von A nach B gelangen,sitzen die Herren mit Ihrem verstockten Arsch fest auf dem Geld und lassen den Idiotentürsteher seinen äquivalenten Satz zum &#8220;Du kommst hier nich rein!&#8221; herunterleihern. Selbst die Angestellten des obersten Räuberleiters Steinbrück sind da nun so freizügig wie Prinz Karneval und schmeissen demnächst Nachzahlungen der Pendlerpauschale hinaus. Nur unsere Banker nicht.</p>
<p>Deswegen sollten wir alle mal auf die Bank gehen und unser Konto leerräumen. Macht natürlich kein Schwein. Dem Deutschen ist das Protestieren gegen Sachen, die die Wirtschaft betreffen, ab erzogen worden. In Italien, Frankreich, Griechenland dauert es keine 5 Minuten und die ersten Hundertschaften der Polizei müssen das Feld räumen, weil ALLES auf die Strasse geht.</p>
<p>In Deutschland geht man nur auf die Strasse, wenn Rechte demonstrieren. Nicht aber, wenn der eigene Arsch demnächst auf Grundeis laufen könnte, weil die Banken den Unternehmen keine Überbrückungskredite gewähren, oder wenn dann nur zu völlig überzogenen Konditionen. Stichwort Automobilindustrie. Und da gehts noch nicht einmal um die Produzenten. Sondern in erster Linie um die Zulieferer. Dicke Auftragsbücher und Forderungshefte unter dem Arm geklemmt, bekommen sie nun höchstens ein Glas Wasser aus dem Kran der Toilette im Bankgebäude. Aber keinen Kredit mehr.</p>
<p>Hallo Herr Ackermannund Kollegen in der Riege:</p>
<p>Wenn es keine Unternehmen mehr gibt, die Geld erwirtschaften, dann habt ihr auch nix mehr womit ihr arbeiten könnt. Globalisierung fängt nicht in Timbuktu an, sondern im Dorf um die Ecke, wo ein Unternehmer gerade wieder abgeschmettert wird, damit euer Jahresziel nicht ganz so beschissen ausfällt.</p>
<p>Schönes WE,</p>
<p>Gemaux</p>
</div>]]></content:encoded>
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