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	<title>gesundheitsschutz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gesundheitsschutz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gesundheitsschutz"</description>
	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 02:59:41 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Konstruktiver Umgang mit Gewalt und Mobbing]]></title>
<link>http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/11/05/konstruktiver-umgang-mit-gewalt-und-mobbing/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 09:59:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrygambler2009</dc:creator>
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<description><![CDATA[Klaus Schiller-Stutz ist wohl seit Jahren einer der besten Kenner auf dem Gebiet Mobbing, Gesundheit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Klaus Schiller-Stutz ist wohl seit Jahren einer der besten Kenner auf dem Gebiet Mobbing, Gesundheitsschutz, Arbeitsklima und Lösung von Konflikten am  Arbeitsplatz, so wohl was die Schweiz, aber auch Deutschland und andere EU-Länder anbelangt. Er ist ein viel gefragter Referent bei Konferenzen, so auch am 8.12.2009 in Prag, zu der der &#8221;<strong>Senate of the Parliament of the Czech Republic&#8221;</strong> eingeladen hat.(1)</p>
<p>Die AMR will hier einen Beitrag von ihm veröffentlichen, den er am 22.10.2009 für die Volkshochschule Oberes Freiamt in Muri gehalten hat. Insbesondere seine Aufforderung zur Erforschung der Täter oder eben der Tatsache, dass  &#8220;<span style="font-family:Arial, Helvetica;"><strong>Mobbing</strong> (sich) äussert in destruktiven, konfliktfördernden Verhaltensweisen ist interessant. Auch darf man auf seine Beitrag in Prag gespannt sein, der unter dem Titel &#8221;</span>Gesunde Wirtschaft, gesunder Betrieb und gesunder Arbeitsplatz&#8221; auch sicherlich bald veröffentlicht werden dürfte.</p>
<p><strong>&#8220;Heiße Eisen anfassen &#8211; Konstruktiver Umgang mit Gewalt und Mobbing!</strong></p>
<p><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Klaus Schiller-Stutz, der schweizweit bekannteste Mobbing-Experte hat am 22.10.2009 für die Volkshochschule Oberes Freiamt in Muri einen Vortrag mit Filmbeiträgen gehalten und eine offene Diskussionsrunde dazu moderiert.</span></p>
<h2><a href="http://www.stop-mobbing.ch/"><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Klaus Schiller-Stutz</span></a></h2>
<p><span style="font-family:Arial, Helvetica;"><strong>Mobbing</strong> äussert sich in destruktiven, konfliktfördernden Verhaltensweisen. Oder anders ausgedrückt: &#8220;Jemand spielt einem übel mit oder man spielt wohl oder übel mit!&#8221; (siehe </span><a href="http://www.wenn-keiner-gruesst.de/index_flash.htm"><span style="font-family:Arial, Helvetica;">www.wenn-keiner-gruesst.de/index_flash.htm</span></a><span style="font-family:Arial, Helvetica;"> ). Diese Form von subtiler Gewalt als &#8220;untaugliche Problem- und Konfliktlösungsstrategie&#8221; kann sich bereits im Kindesalter entwickeln. Warum? Im Vortrag werden mit Filmbeiträgen Ursachen und Auswirkungen von Gewalt/Mobbing unter Kindern und Erwachsenen vorgestellt, welche zu immenser gesellschaftlicher Verrohung mit hohen betriebs- und volkswirtschaftlichen Kosten führen.</span></p>
<h2><span style="font-family:Arial, Helvetica;"><strong>Wie können wir es verhindern oder konstruktiv bewältigen?</strong></span></h2>
<p><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Entsprechende konstruktive kostendämpfende und gesundheitsfördernde Interventionsmöglichkeiten werden zur Diskussion vorgestellt. Herr Schiller-Stutz wies im Referat anhand von Fallbeispielen auf die problematische Rolle der <strong>&#8220;Whistleblowers&#8221;</strong> hin, die in der Folge meist Mobbing ausgesetzt sind und entweder in Resignation, Depression verfallen oder zu aggressiven gewalttätigen Handlungen (entweder gegen andere oder gegen sich selbst mit Suizid) neigen. oder Hinweisgeber oder Whistleblower (abgeleitet vom Englischen &#8220;to blow the whistle&#8221;; in Anlehnung an einen Schiedsrichter auf einem Sportfeld, der auf falsches sportliches Verhalten hinweist) ist jemand, der auf Missstände, illegales Handeln (z. B. Korruption, Insiderhandel) oder allgemeine Gefahren, von denen er an seinem Arbeitsplatz erfährt, intern oder in der Öffentlichkeit hinweist.</span></p>
<h2><span style="font-family:Arial, Helvetica;"><strong>In der Diskussionsrunde</strong></span></h2>
<div><span style="font-family:Arial, Helvetica;">haben sich viele betroffene Personen gemeldet. Man hat die Not dieser Menschen gespürt. Keiner dieser Personen war irgendwie &#8220;seltsam&#8221; oder verhaltensauffällig, sondern es waren einfach Menschen, die zu Mobbingopfern wurden.</span></div>
<p><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Zur weiteren Sensibilisierung empfiehlt Herr Schiller-Stutz die Filme &#8220;Das Schweigen der Angst&#8221; (Troubadour Films,<br />
022/343 63 36 <a href="mailto:info@troubadour-films.com"><span style="font-family:Arial, Helvetica;">info@troubadour-films.com</span></a><span style="font-family:Arial, Helvetica;">) sowie &#8220;Das Experiment&#8221; (siehe </span><a href="http://www.filmszene.de/kino/e/experiment.html"><span style="font-family:Arial, Helvetica;">www.filmszene.de/kino/e/experiment.html</span></a><span style="font-family:Arial, Helvetica;">) und weist auf die </span><a href="http://www.forums9.ch/reportagen/mobbing/27102009Literaturliste.pdf"><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Literaturliste</span></a><span style="font-family:Arial, Helvetica;"> hin.<br />
Auf der Webseite </span><a href="http://www.stop-mobbing.ch/"><span style="font-family:Arial, Helvetica;">www.stopp-mobbing.ch</span></a><span style="font-family:Arial, Helvetica;"> erhalten Sie unter den Rubriken &#8220;Weiterbildungen&#8221; sowie &#8220;Publikationen&#8221; durch Anklicken diverser Links viele Informationen zum Thema Mobbing und Gesundheitsförderung.</span></p>
<p></span></p>
<h2><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Hoffnung in der Schule</span></h2>
<p><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Anschliessend hat der Schulsozialarbeiter <strong>Herr Schneider aus Muri </strong>Hoffnung und Licht gebracht mit einer kleinen Rede wo aktiv Möglichkeiten aufgezeichnet wurden, <strong>um in Schulen Abhilfe gegen Mobbing und Gewalt zu bringen</strong>. Er hat den </span><a href="http://www.no-blame-approach.de/noblameapproach.html"><span style="font-family:Arial, Helvetica;">No Blame Approach</span></a><span style="font-family:Arial, Helvetica;"> Ansatz bereits mehrfach angewendet und damit sehr guten Erfolg gehabt. Ferner weist er auf ein 14-teiliges Interventionsblatt hin, welches in Zusammenarbeit mit StudentInnen der Hochschule Luzern &#8211; Soziale Arbeit entwickelt worden ist und den Lehrer/-innen ein gutes Hilfsmittel in die Hand gibt.<br />
Herr Schneider empfiehlt Eltern in Not den folgenden Instanzenweg: <strong>Lehrer/Schulsozialarbeiter &#8211; Schulleitung &#8211; Schulpflege.</strong></span></p>
<table border="10" cellspacing="10" cellpadding="10" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="100%"><span style="font-size:medium;">Wir sind die Projektgruppe <strong>&#8220;zäme zwäg&#8221;</strong> und haben im Auftrag vom Schulsozialarbeiter Martin Schneider Klasseninterventionen zur Förderung der Selbst-und Sozialkompetenzen entwickelt.Diese spielerischen Interventionen präsentieren sich als Kopiervorlagen, anwendbar sowohl für Schulsozialarbeitende als auch für Lehrer. Zur Durchführung benötigt es kaum Vorbereitungszeit, der Ablauf wird Schritt für Schritt erklärt und es werden Ziele und mögliche Beobachtungen vorgeschlagen. Die Interventionen bieten die Möglichkeit, auch im Hinblick auf die neuen Promotionsverordnungen, den Fokus auf die Selbst-und Sozialkompetenzen zu richten, diese zu fördern und eine differenziertere Bewertung vornehmen zu können.</p>
<div><a href="http://www.forums9.ch/reportagen/mobbing/2009.10.03_Luzerner_Zeitung-1.pdf"><span style="font-size:medium;">Luzerner Zeitung</span></a></div>
<p></span><a href="http://www.forums9.ch/reportagen/mobbing/2009.10.03_Luzerner_Zeitung-1.pdf"><span style="font-size:medium;"><a href="http://www.forums9.ch/reportagen/mobbing/2009.10.06_Freischuetz.pdf"><span style="font-size:medium;">Zeitung Freischütz</span></a></p>
<div><span style="font-size:medium;"></span></div>
<p></span></a><span style="font-size:medium;">Für Franken 120.00 können die <strong>Interventionsblätter</strong> bei Frau Born per Mail <a href="mailto:andrea.born@stud.hslu.ch"><span style="font-size:medium;">andrea.born@stud.hslu.ch</span></a><span style="font-size:medium;"> bezogen werden.</span></p>
<p></span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Mobbing</span></h2>
<p><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Ja, Mobbing, das Thema von heute. Heute? Nein, denn welche Auswirkungen hatte es für Galileo Galilei mit seinem Ausspruch aufgrund seiner Erkenntnisse: &#8220;&#8230;und die Erde dreht sich doch?&#8221; Wir wissen heutzutage alle, was Mobbing ist, denn fast 10% der Menschen erlebten Mobbing. Sind die gemobbten Personen selber schuld? Nein, denn in den meisten Fällen wird die nachfolgende Person wieder gemobbt. Das Problem liegt also mehr im System.</span></p>
<h2><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Wo können Sie Unterstützung holen?</span></h2>
<p><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Wenden Sie sie sich an<strong> Vertrauenspersonen in Ihrem Betrieb</strong> (z.B. Personalfachpersonen, Sozialdienst), denn einige Betriebe wie auch Verwaltungen haben für ihre Angestellten interne Reglemente im konstruktiven Umgang bei Mobbing erstellt. Einige Unternehmen ziehen zur konstruktiven Bewältigung von Mobbing externe Fachpersonen bei. Suchen Sie Unterstützung bei HausärztInnen, FachpsychologInnen, SozialarbeiterInnen, RechtsanwältInnen oder bei Ihren Berufs- bzw. Branchenverbänden, Gewerkschaften oder Rechtsschutzversicherungen auf. Einige dieser Organisationen bieten ihren Mitgliedern kostenlose Beratungen und Unterstützung an. Ferner kann man beim <strong>Arbeitsinspektorat des zuständigen Kantons Unterstützung holen</strong> (evtl. mit Anzeige gemäss Art. 54 ArG wegen Nichteinhaltung der arbeitsgesetzlichen Bestimmungen). Denn der Arbeitgeber muss alle Massnahmen treffen, die nötig sind, um den Gesundheitsschutz zu wahren und zu verbessern und die physische und psychische Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu gewährleisten. Dieser Auftrag obliegt der Kommission für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz unter der Leitung des Sicherheitsbeauftragten.<br />
<strong>Mobbing versursacht immens hohe Kosten.</strong> Selten ist dies den Firmen / Aemtern / Schulen / Krankenkassen / ÄrztInnen klar.<br />
Herr Schiller-Stutz wird häufig zur konstruktiven Bewältigung von Mobbingsituationen beigezogen, damit man wieder mit einander reden und arbeiten kann und ein Vertrauensverhältnis entsteht. Er sucht keine &#8220;Schuldigen,&#8221; sondern sieht seine Aufgabe in der Lösung der Problemsituation mit gesundheitsfördernden Interventionen. Mit seiner grossen Erfahrung kann er dann helfend ingreifen. So kann in vielen Fällen durch eine Wiedereingliederung am Arbeitsplatz/im Arbeitsmarkt eine IV vermieden werden<br />
und es können massiv Kosten gesenkt werden.</span></p>
<h2><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Meine Fragen an Herrn Schiller-Stutz:</span></h2>
<h3><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Was sind deine aktuellen Projekte?</span></h3>
<p><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Ich möchte in einem Betrieb eine Studie mit wissenschaftlicher Auswertung durchführen, um die Auswirkungen von gesundheitsfördernden Massnahmen zur Prävention und Interventionen bei Stress und Mobbing v. a. auf die Faktoren &#8220;Gesundheitszustand und Zufriedenheit der Angestellten sowie der Geschäftsleitung,&#8221; &#8220;soziale Kompetenz,&#8221; &#8220;Effizienz&#8221; und &#8220;Produktivität&#8221; sowie &#8220;Kostendämpfung bei Sozialversicherungen&#8221; feststellen zu können. Eine derartige Studie könnte die Wirksamkeit der Lösungsvorschläge für einen verbesserten Schutz gegen Mobbing gemäss des Europäischen Parlamentes sowie der Schweizer Mobbingstudie (seco, 2002) überprüfen sowie einen entschärfenden Beitrag zur Problematik der Sozialversicherungen leisten. Es würde mich daher sehr freuen, wenn sich Führungspersonen aus der Wirtschaft bei mir melden würden, welche an einer derartigen Studie Interesse haben.</span></p>
<h3><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Was war dein grösster Erfolg?</span></h3>
<p><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Die Durchführung eines gesundheitsfördernden Team-Coachings in einem Alters- und Pflegeheim als Intervention und Prävention gegen Stress und Mobbing hat verschiedene Erfolge für alle Beteiligten und für mich gebracht:<br />
a) Verbesserung des Informationsflusses, der Zusammenarbeit im Team, des Betriebsklimas mit Abnahme der Absenzen sowie auch Verbesserung im Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Unzufriedenheiten und Probleme werden seither in dem Altersheim schneller und direkt mit der jeweiligen Person besprochen.<br />
b) Fortsetzung des Engagements für betriebliche Gesundheitsförderung bei der Geschäftsleitung<br />
c) Publikation dieses Projektes in der Zeitschrift für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und in der Freizeit IZA 6/2007 (siehe unter </span><a href="http://www.forums9.ch/reportagen/mobbing/Zusammenarbeit%20erfolgreich%20(2)%2005122007.pdf"><span style="font-family:Arial, Helvetica;">diesem Link</span></a><span style="font-family:Arial, Helvetica;">).<br />
d) Vorstellung und Diskussion obigen Projektes in einem Symposium an der Nationalen Tagung für betriebliche Gesundheitsförderung 2008, Universität Basel, &#8220;Gesundheitsförderung ist Chefsache&#8221; (siehe unter </span><a href="http://www.gesundheitsfoerderung.ch/pdf_doc_xls/d/betriebliche_gesundheitsfoerderung/allgemeines/BGF_Tagung_Archiv_2008/symposien_d_f/Symposium_10.pdf"><span style="font-family:Arial, Helvetica;">www.gesundheitsfoerderung.ch/</span></a></p>
<h3><span style="font-family:Arial, Helvetica;">Was war ein Misserfolg? Oder wo tat es besonders weh?</span></h3>
<p><span style="font-family:Arial, Helvetica;">In einem Betrieb konnte ich die Geschäftsleitung nicht zur Durchführung eines moderierten Round-Table-Gespräches zwischen der Geschäftsleitung und einer mehrjährig tätigen Angestellten im Alter von 56 Jahren zur Klärung und konstruktiven Bewältigung der psychosozialen Spannungen/Mobbing im Betrieb gewinnen. Die Geschäftsleitung hatte der Angestellten &#8211; bereits wenige Wochen nach einer erfolgten ärztlichen Krankschreibung infolge Arbeitsunfähigkeit &#8211; gekündigt und nahm dafür aber die notwendig geworden juristischen Interventionen und Auseinandersetzungen in Kauf&#8221;.(2)</span>1)<a href="http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/11/05/conference-of-discrimination-mobbing-and-civil-courage/">http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/11/05/conference-of-discrimination-mobbing-and-civil-courage/</a></p>
<p>2)<a href="http://www.forums9.ch/reportagen/mobbing/index.htm">http://www.forums9.ch/reportagen/mobbing/index.htm</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bündnis rauchfreie Gastronomie eine Lüge?]]></title>
<link>http://volksbegehren.wordpress.de/2009/10/16/bundnis-rauchfreie-gastronomie-eine-luge/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 03:54:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>tabaknews</dc:creator>
<guid>http://volksbegehren.wordpress.de/2009/10/16/bundnis-rauchfreie-gastronomie-eine-luge/</guid>
<description><![CDATA[Immer, wenn man nach &#8220;Bündnis rauchfreie Gastronomie&#8221; sucht, findet man zwar die Aussage]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Immer, wenn man nach &#8220;Bündnis rauchfreie Gastronomie&#8221; sucht, findet man zwar die Aussage, dass hier 500 Wirte angeschlossen seien, aber nirgendwo bekommt man genauere Informationen. Es ist zwar mittlerweile bekannt, dass Reinhard Weniger dieses Bündnis anführt. Jener Reinhard Weniger, der bei den Landtagswahlen 1998 in Bayern auf dem zweiten Listenplatz der rechtsextremen Partei DVU stand.</p>
<p>Aber sonst? Keine Webseite, keine Möglichkeit, eine Liste der angeschlossenen Wirte einzusehen, nichts. Dies alles legt den Verdacht nahe, dass es diese 500 Wirte gar nicht gibt. Dass hier ein DVU-Politiker versucht, die fanatischen Antiraucher aus Grünen und SPD auf seine Seite zu ziehen. Rein politisch sind sie ja nicht so weit auseinander. Die DVU stigmatisiert Bevölkerungsgruppen, fanatische Antiraucher tun das auch. Neonazis wollen all das verbieten, was nicht in ihr Weltbild passt, die militanten Antiraucher bei den Grünen und in der SPD tun das auch.</p>
<p>Lasst euch von den Verbotsfaschisten nicht einlullen! Kämpft gegen die Lügen der Antitabaklobby, entlarvt deren Lügen und schickt sie dorthin, wo sie hingehören: Ins Abseits.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorwärts zur 2. Bausaison am Landwehrkanal!]]></title>
<link>http://baumschutz.wordpress.com/2009/08/15/zweite-bausaison/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 22:44:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>BaL</dc:creator>
<guid>http://baumschutz.wordpress.com/2009/08/15/zweite-bausaison/</guid>
<description><![CDATA[Der nächste Herbst kommt bestimmt Am LWK rückt der Beginn der Bauphase II mit ihren fünf Hauptprojek]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der nächste Herbst kommt bestimmt Am LWK rückt der Beginn der Bauphase II mit ihren fünf Hauptprojek]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Verbraucherschutz Gesundheitsschutz ...... Senatsverwaltung]]></title>
<link>http://wochenmarktfoto.wordpress.com/2009/07/15/verbraucherschutz-gesundheitsschutz-senatsverwaltung/</link>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 13:00:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>wochenmarktfoto</dc:creator>
<guid>http://wochenmarktfoto.wordpress.com/2009/07/15/verbraucherschutz-gesundheitsschutz-senatsverwaltung/</guid>
<description><![CDATA[  Quelle : berlin.de    Pressemitteilung vom 15.07.2009, 12:20 Uhr  Verbraucherschutz Mehr Informati]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  Quelle : berlin.de    Pressemitteilung vom 15.07.2009, 12:20 Uhr  Verbraucherschutz Mehr Informati]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gesundheitsschutz aus Obst &amp; Gemüse | Vortrag]]></title>
<link>http://andreast.wordpress.com/2009/06/29/gesundheitsschutz-aus-obst-gemuse-vortrag/</link>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 11:49:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>andreastblog</dc:creator>
<guid>http://andreast.wordpress.com/2009/06/29/gesundheitsschutz-aus-obst-gemuse-vortrag/</guid>
<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit dem Gesundheits- und Präventionsforums Schweinfurt (GuPS) findet erstmalig in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Zusammenarbeit mit dem Gesundheits- und Präventionsforums Schweinfurt (GuPS) findet erstmalig in Haßfurt ein Vortrag zum Thema Gesundheitsschutz aus Obst &#38; Gemüse statt. Es werden folgende Fragen behandelt:</p>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Wollen Sie gesund alt werden?</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">· Eine vitalstoffreiche Ernährung gewinnt immer mehr an Bedeutung für Fitness und Lebensqualität.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Haben Sie Risikofaktoren?</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">· Übergewicht, Bluthochdruck, hohes Cholesterin, Homocystein usw. als Risikofaktoren für Zivilisationserkrankungen</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">erfahren durch freie Radikale eine neue Bedeutung.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Sind Sie müde und infektanfällig?</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">· Der oxidative Stress ist eine Störung der Balance der Schadstoffe und Schutzstoffe, durch hundertfach</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">angestiegene freie Radikale. Ein Prozess, den Sie mit Ihren Sinnen nicht wahrnehmen können.</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">Geben Sie Geld für Vitaminpräparate aus?</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">· Wissenschaftlicher Stand bei Nahrungsergänzung</div>
<div id="_mcePaste" style="position:absolute;left:-10000px;top:0;width:1px;height:1px;">· Wie schaut die ideale Nahrungsergänzung aus?</div>
<p><strong>Wollen Sie gesund alt werden?<br />
<span style="font-weight:normal;">· Eine vitalstoffreiche Ernährung gewinnt immer mehr an Bedeutung für Fitness und Lebensqualität.</span></strong></p>
<p><strong>Haben Sie Risikofaktoren?<br />
</strong>· Übergewicht, Bluthochdruck, hohes Cholesterin, Homocystein usw. als Risikofaktoren für Zivilisationserkrankungen erfahren durch freie Radikale eine neue Bedeutung.</p>
<p><strong>Sind Sie müde und infektanfällig?<br />
<span style="font-weight:normal;">· Der oxidative Stress ist eine Störung der Balance der Schadstoffe und Schutzstoffe, durch hundertfach angestiegene freie Radikale. Ein Prozess, den Sie mit Ihren Sinnen nicht wahrnehmen können.</span></strong></p>
<p><strong>Geben Sie Geld für Vitaminpräparate aus?<br />
<span style="font-weight:normal;">· Wissenschaftlicher Stand bei Nahrungsergänzung<br />
· Wie schaut die ideale Nahrungsergänzung aus?</span></strong></p>
<p>Wann: Donnerstag, 09. Juli 2009, 19:30 Uhr bis ca. 20:30 Uhr<br />
Wo: Hawks Inn, Gaststätte Eisstadion Haßfurt, Großer Anger, 97437 Haßfurt<br />
Eintritt: 5,- €  <a title="hassfurt.info Kontakt" href="http://andreast.wordpress.com/kontakt/" target="_blank">Kostenlose Eintrittskarten erhalten Sie direkt von mir.</a><br />
<a title="Vortrag. Gesundheitsschutz aus Obst und Gemüse" href="http://www.google.com/calendar/event?eid=ZGVidTMwZzJ2bXRuMHMwMWo1cHE0cWdsYTQgYW5kcmVhc0BibG9nLnR1ZWJuZXIuZGU&#38;ctz=Europe/Berlin" target="_blank">Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Veranstaltungsakalender</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rauchverbot in Bayern vor dem Aus]]></title>
<link>http://westnews.wordpress.com/2008/10/16/rauchverbot-in-bayern-vor-dem-aus/</link>
<pubDate>Thu, 16 Oct 2008 15:02:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>mallorcanews</dc:creator>
<guid>http://westnews.wordpress.com/2008/10/16/rauchverbot-in-bayern-vor-dem-aus/</guid>
<description><![CDATA[Nach nicht einmal einem Jahr steht das bundesweit strengste Rauchverbot in Bayerns Gastronomie schon]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach nicht einmal einem Jahr steht das bundesweit strengste Rauchverbot in Bayerns Gastronomie schon wieder vor dem Aus: CSU und FDP wollen das Rauchen in Einraumkneipen sowie in Nebenräumen von Gaststätten und Diskotheken wieder erlauben. </p>
<p>Darauf hätten sich beide Parteien in ihren Koalitionsverhandlungen am Mittwoch verständigt, sagte der designierte CSU-Chef und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer nach dem Treffen in München. Auch in Bierzelten soll weiterhin geraucht werden dürfen. In sämtlichen öffentlichen Gebäuden bleibt es dagegen verboten. Seehofer sprach von einer «sauberen Regel, die den Gesundheitsschutz mit der Lebensrealität versöhnt», FDP-Landeschefin Sabine Leutheusser- Schnarrenberger von einem «ausgewogenen Nichtraucherschutz».</p>
<p>Einzelheiten würden im Gesetzgebungsverfahren geklärt, hieß es. So ist beispielsweise unklar, ob es für Einraumkneipen, die sich zu Raucherlokalen deklarieren wollen, eine Größenbeschränkung geben wird. Fest steht aber, dass Raucherräume für Minderjährige tabu sind. </p>
<p>Quelle: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/216389">newsticker.sueddeutsche.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[...ein irres und aberwitziges Experiment...]]></title>
<link>http://raucherclub.wordpress.com/2008/09/04/ein-irres-und-aberwitziges-experiment/</link>
<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 23:21:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>raucherclub</dc:creator>
<guid>http://raucherclub.wordpress.com/2008/09/04/ein-irres-und-aberwitziges-experiment/</guid>
<description><![CDATA[Hatte ehrlich gesagt die ganze Zeit wenig Nerv und erfreulicherweise auch wenig Veranlassung mich hi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div></div>
<p><span style="font-size:small;font-family:AmerType Md BT;"></p>
<p style="text-align:left;">Hatte ehrlich gesagt die ganze Zeit wenig Nerv und erfreulicherweise auch wenig Veranlassung mich hier im Raucherclub rumzutreiben, denn die Zigarette hat geschmeckt, wenn mir danach war; und den ganzen Sommer hatte man mit den imgrunde albernen Einschränkungen wegen Rauchverbot zum Glück nur wenig zu tun. Draußen ist es bei milden Temperaturen eh schöner als drinnen. Zudem gab das Urteil einen gewissen Auftrieb, da die Richter fürs erste das Existenz- und Eigentumsrecht des Wirtes höher bewerteten als einen wissenschaftlich verbrämten, jedoch durch und durch fadenscheinigen umfassend zu ‚gewährleistenden‘ Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz, den es durchzusetzen gälte. Nach dieser Logik könnte man auch allen Fernfahrern auf ihren monotonen Fernfahrten per Gesetz das Rauchen verbieten. Aber die solche Gesetze machen, kümmern sich einen feuchten Kehrricht darum, wie sich das dann für die Betroffenen anfühlt. Bei langen Strecken ist mancher mit Zigarette sicher konzentrierter als ohne. Manches, wenn nicht gar vieles, was heute abläuft, ist wie ein böser Traum, bei dem man irgendwann aufwacht mit der beklemmenden Vorstellung, dies alles hier ist ein irres <span style="font-size:small;font-family:AmerType Md BT;">und aberwitziges </span>Experiment und wir sind dabei die Versuchskaninchen… Aber diese Befürchtungen sind längst nicht von der Hand zu weisen. Bei dem Tempo, mit dem sich alles dreht und immer schneller dreht, kann einiges geschehen, vor allem an Unerwartetem und an wenig behaglichen Entwicklungen, die damm schnell um sich greifen können. Wer sich in Geschichte auskennt und in der Geschichte umkuckt, sieht gleich, daß es nicht beständig friedlich in derselben zugegangen ist und daß nach einer Periode der Stabilität und des Friedens immer früher oder später etwas gegenläufiges kommt, das durch anhaltende Dekadenz und idiologische Blindheit bedingt und gefördert mehr und mehr um sich greift und irgendwann höchst unfriedlich wird. Und vor diesem Hintergrund legen sich unsere Politiker für das Rauchverbot ins Zeug, verlangen sogar jetzt die nicht allein bei Kindern geliebten Überraschungseier zu verbieten oder möchten eine andere Kennzeichnung der Automobile, eben die Stadt oder den Kreis nicht mehr als knappe Buchstabenfolge kenntlich zu machen, damit sich niemand wegen seines Kennzeichens herabgesetzt und diskriminiert fühlen muß. Ein Offenbacher, der vor einem herfährt, muß sich schon gefallen lassen, egal ob sein Fahrstil das hergibt oder nicht, daß man das Kennzeichen OF mit eim gewissen Behagen als eben <em><strong>Ohne Führerschein</strong> </em>übersetzt. Schon irgendwie ein Gipfel der Traumtänzerei und fast der oberste Wert in dieser wertelosen und von nicht wenigen als wertlos empfundenen Zeit ist dieser Ansatz nämlich allüberall Gerechtigkeit herstellen und jede Art von Diskriminierung abschaffen zu vollen. Dabei ist die Natur ganz anders gestríckt, denn sie ist auf Unterschiede aus und alles anders als gerecht. Daher spielt auch der Faktor Konkurrenz so eine große Rolle, aber bei diesem ewigen Spiel sind die Bewerber alles andere als mit gleichen Fähigkeiten, Begabungen usw. ausgestattet. Am Ende noch ein Hinweis in eigener Sache wie auch ein Bezug zum Thema. Am Freitag um 20.15 Uhr im <strong>LI-LA Literatur-Laden</strong> eine interessante Hesse-Lesung mit dem Titel <strong>Das erste Abenteuer</strong> mit frühen Geschichten und Gedichten. Ausführlicher auf der <a href="http://www.eoscheinder.de">eoscheinder Webseit </a>beschrieben, aber aus der Titelgeschichte zum Abschluß nun dieser Satz, der jedem Raucher aus der Seele sprechen dürfte.</p>
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<div><strong><em>Nach der Mahlzeit wurden uns die Weingläser in den Salon gebracht, und als mir eine feine Zigarre geboten und zu meinem Erstaunen an einer rot und goldenen Kerze angezündet war, stieg mein Wohlsein bis zur Behaglichkeit.</em></strong><strong><em> </em></strong><em></em></p>
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<title><![CDATA[Rauchfreie Luft am Arbeitsplatz]]></title>
<link>http://hogalieferantensuche.wordpress.com/2008/05/13/rauchfreie-luft-am-arbeitsplatz/</link>
<pubDate>Tue, 13 May 2008 09:38:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Hendele</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wirksamer, gesetzeskonformer Nichtraucherschutz durch zertifiziertes System erstmals garantiert Währ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wirksamer, gesetzeskonformer Nichtraucherschutz durch zertifiziertes System erstmals garantiert</p>
<p>Während das Thema &#8220;Rauchen am Arbeitsplatz&#8221; derzeit heftig diskutiert wird, hat ein innovatives Gründauer Unternehmen eine technische Lösung entwickelt, die ein faires Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern ermöglicht. Die Raucherkabine &#8220;smoke &#38; talk&#8221; von asecos ermöglicht aufgrund innovativer Technik ein völlig rauchfreies Ambiente. Eine Lösung, die unabhängig von diskutierten Verboten, Kompromissen und Ausnahmen sofort Abhilfe schafft und auch noch gut aussieht. &#8220;smoke &#38; talk&#8221; ist eine Raucherkabine, die nach den strengen Prüfrichtlinien des Berufsgenossenschaftlichen Instituts für Arbeit (BGIA) in Sankt Augustin zertifiziert ist. Ein wirksamer Nichtraucherschutz durch ein zertifiziertes System ist damit garantiert und Rechtssicherheit gewährleistet.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht der Gesundheitsschutz der Nichtraucher, der absolute Priorität besitzt. Durch die bahnbrechende Technologie von „smoke &#38; talk“ wird Tabakrauch nahe der Quelle umschlossen und sicher erfasst. Eine sehr leise, aber höchst effiziente Absauganlage saugt den Rauch aus der Luft ab. Sogar die Aschenbecher sind mit der Abluftanlage verbunden. Herzstück der modernen Raucherkabine ist ein fünfstufiges Filtersystem, das den Tabakrauch wirkungsvoll sowohl von Partikeln als auch von Gesundheit gefährdenden Gasen reinigt und durch den Austausch für gute Luftqualität sorgt.</p>
<p>Untersuchungen zeigen, dass das bei „smoke &#38; talk“ so wirkungsvoll geschieht, dass die vom Umweltbundesamt festgelegten Raum-Richtwerte für Feinstaub, Nikotin, Kohlenmonoxid ebenso deutlich unterboten werden wie die Richtwerte für die besonders schädlichen flüchtigen organische Verbindungen (TVOC).</p>
<p>Deshalb ist &#8220;smoke &#38; talk&#8221; nach der Prüflinie von Gesundheits- und Arbeitsschutz zertifiziert. Weil „smoke &#38; talk“ die strengen Prüfanforderungen an Raucherkabinen gemäß den BGIA Prüfgrundsätzen einhält, ist Geschäftsführer Michael Schrems von asecos sicher: „Was für den Arbeitsschutz gut ist, kann auch andern Orts die Probleme lösen, die derzeit für lange Diskussionen sorgen. Unsere Raucherkabine könnte selbst in Zonen mit Rauchverbot stehen und so Raucherzimmer ersetzten. Sie wären eine ebenso schnelle wie effektive Lösung für den Nichtraucherschutz, die selbst Rauchern allemal bessere Luftqualität als in herkömmlichen Raucherzimmern bietet.“ Das wirkungsvolle Absaug- und Filtersystem nahe der Quelle sowie der unsichtbare Luftschleier, der von oben an der Deckenkante der asecos-Raucherkabine ausströmt, verhindern zuverlässig ein Austreten von Rauch und den spezifischen Schadstoffen im Aufstellraum, die durch die Verbrennung von Tabak entstehen.</p>
<p>Da die „smoke &#38; talk“-Raucherkabinen, die es in verschiedenen Größen und Varianten gibt, immer nach vorne offen sind, bieten sie Rauchern und Nichtrauchern zudem ideale Kommunikationsmöglichkeiten ohne Beeinträchtigung durch Rauch. Wie Monika Thau von der Nachi Europe GmbH (Krefeld) bestätigen viele Unternehmen die hohe Akzeptanz der Raucherkabinen bei ihren Mitarbeitern: „Die Nichtraucher sind zufrieden &#8211; und die Raucher auch. Schließlich sind sie in der Regel kommunikative Menschen und müssen nicht mehr nach draußen, was bei schlechtem Wetter eh nicht toll ist.“ Der Wegfall der Ausgrenzung der Raucher durch Raucherkabinen verbessert nicht nur das Betriebsklima merklich, kürzere Wege schaffen auch kürzere Rauchzeiten. Weitere Einsparungen bei Raum- und Reinigungskosten, die durch ausgewiesene Raucherzimmer anfallen, sowie Entlastung der Lüftungssysteme und vorhandener Klimaanlagen schlagen ebenfall positiv zu Buche.</p>
<p>Mit einem erfrischenden Erscheinungsbild und bahn brechender Technologie überzeugte &#8220;smoke &#38; talk&#8221; auch die Jury des iF design award 2007. Das Resultat: ein Preis in der Kategorie Public Design/Innenarchitektur. Denn die internationalen Design-Experten favorisieren Lösungen, die durch Ästhetik und Funktion bestechen. Für Geschäftsführer Schrems ist dies mehr als die Bestätigung der gelungenen Kombination von Form und Funktion: „Die ansprechende Gestaltung von „smoke &#38; talk“ erhöht den Wohlfühlcharakter und damit die Akzeptanz.“</p>
<p>Ihre schnelle Einsatzbereitschaft („Ohne Baumaßnahmen und unnötige Kosten: Einfach den Stecker ans Stromnetz anschließen“) sowie die Möglichkeit der Aufstellung in Vorräumen oder breiten Fluren sind für Schrems weitere Pluspunkte. Ein ausführliches Info-Paket &#8220;smoke &#38; talk&#8221; zum aktiven Nichtraucherschutz in Betrieben gibt es unter: <a href="mailto:info@smokeandtalk.com">info@smokeandtalk.com</a> </p>
<p><a href="http://www.asecos.com">www.asecos.com</a><br />
<a href="http://www.smokeandtalk.com">www.smokeandtalk.com</a><br />
Quelle: <a href="http://www.lieferanten-index.de">www.lieferanten-index.de</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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