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	<title>gevatter-tod &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gevatter-tod/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gevatter-tod"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 17:43:14 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Schlaflos...]]></title>
<link>http://dieuraltemorla.wordpress.com/2009/08/18/schlaflos/</link>
<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 02:20:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>dieuraltemorla</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gute Nacht, sagt man wohl am besten zu dieser Stunde, ich sage es allen dort draußen in die Einsamke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gute Nacht,</p>
<p>sagt man wohl am besten zu dieser Stunde, ich sage es allen dort draußen in die Einsamkeit heraus, die es hören wollen und wünsche ihnen, dass sie mehr Ruhe finden mögen, als ich.</p>
<p>Wie bei einem Lamm, das zur Schlachtbank geführt werden soll, zwar eigentlich nicht recht um sein Schicksal weiß und doch spürt, dass etwas Bedrohliches sich nähert, zittert mein Leib und mein Geist ist voller Gedanken und nicht in der Lage, einen davon festzuhalten.</p>
<p>Wie oft musste ich solche Nächte schon ertragen, wie oft hat mich diese Einsamkeit gequält, die niemand zu ändern vermag und wie oft versucht meine Vernunft mich zu beruhigen, dass alles gut sein wird und wie laut schreit zur Zeit die Erinnerung dagegen an, läßt mich jeden Schmerz tausendmal wieder spüren, jede Angst wieder erleben&#8230;</p>
<p>Der Wahnsinn so nah, wie der Tod es mir einst war und ich dreh mich im Kreis, atme ein, atme aus und spüre meinen Herzschlag, der mir verspricht, egal was kommen möge, nocheinmal zu pumpen, nocheinmal seinen Dienst zu tun, so lang es geht, so qualvoll es sein möge.</p>
<p>Und ich erinnere mich an diesen Moment, als mein Körper sich langsam verabschiedete, als jeder Atemzug ein Abschied an diese Welt war, als meine Gliedmaßen langsam einschliefen, ich meine Hand vor meine Augen hielt, deren Blick immer schwächer wurde, diese meine Hand, die langsam bläulich wurde und somit schon den Schatten meiner Zukunft trug.<br />
Mein Geist, der immer müder wurde und mich zu verlassen drohte, der mit vollem Bewusstsein wahrnahm, wie der Körper sich von ihm löste und das Pochen des Herzens immer langsamer, immer mühevoller gegen das Schicksal anschlug.<br />
Mein Ich, das nicht fassen konnte, dass der Kampf verloren sein sollte, nachdem er erst so viel Erfolg versprach. Diese unglaubliche Schwere, diese Müdigkeit, die nichts mit Schlaf zu tun hat&#8230;<br />
Die Leere und Einsamkeit, die Angst vor dem letzten Stück, wenn mein Herz sein Versprechen einzulösen versuchen würde&#8230;</p>
<p>Und dann&#8230;</p>
<p>Die Ruhe, die Schwere, die mich warm einhüllte, die Schwäche, die mich tröstend wiegte und die Dunkelheit, die nicht bedrohlich schien.<br />
Die plötzliche Erkenntnis, dass alles bis dahin sein Sinn gemacht hatte, die Erkenntnis, dass auch dieser Kampf irgendwann zu Ende sein würde, dass kein Schmerz für Ewig ist, dass dies nun der Abschied  sei und es gut so ist mit jedem Atemzug, der noch von mir ginge<br />
Ein unglaublicher Friede&#8230;.Ruhe&#8230;</p>
<p>Ich ging nicht.<br />
Bin immernoch hier, inzwischen das sechste Jahr in Folge.<br />
In ein paar Stunden wird entschieden, ob es ein siebentes geben wird.</p>
<p>Meine Vernunft baut darauf, mein Verstand kennt die Fakten, aber Ich, das Wesen, das zum hundertstenmale nicht weiß, ob es seinem Körper noch trauen kann, dass so verunsichert ist wie ein mißhandelter Hund, der glauben möchte und doch so oft Schläge bekommen hat,</p>
<p>Ich, liege wach und lauere&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Gevatter Tod ist leider verstorben]]></title>
<link>http://efeder.wordpress.com/2009/04/09/gevatter-tod-ist-leider-verstorben/</link>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 07:59:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mcp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Momento mori: Mahnruf aus dem Mittelalter Gevatter Tod ist leider verstorben. Nicht in Wahrheit frei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Momento mori: Mahnruf aus dem Mittelalter Gevatter Tod ist leider verstorben. Nicht in Wahrheit frei]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bilder von unserer Vorstellung Gevatter Tod]]></title>
<link>http://indienreise2009.wordpress.com/2008/12/25/bilder-von-unserer-vorstellung-gevatter-tod/</link>
<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 11:25:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>indienreise2009</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier kommt eine Bildergalerie von unserer Vorstellung Gevatter Tod.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier kommt eine Bildergalerie von unserer Vorstellung Gevatter Tod.</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ein Quantum Trost]]></title>
<link>http://blogtourismus.wordpress.com/2008/11/12/six-feed-under/</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 01:03:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>artwork</dc:creator>
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<description><![CDATA[Wer krank ist, geht zum Arzt und wem das nicht hilft zum Bestatter. Der Unterschied ist, dass es bei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Arial;">Wer krank ist, geht zum Arzt und wem das nicht hilft zum Bestatter. Der Unterschied ist, dass es bei Letzterem kein Wartezimmer gibt und der Ruf „der Nächste bitte“ pietätlos wäre. Wenn nicht gerade die Titanic auf offener See versinkt, ist das Bestattungswesen trotz oder gerade wegen der Gesundheitsreform ein krisensicheres Gewerbe, denn gestorben wird immer. Nur nicht immer so menschlich, wie es bei dem bloggenden Sargnagel der heutigen Linkempfehlung den Anschein hat. Ob Brandner Kasper oder Bruder Hein, der Gevatter Tod ist ein Misanthrop und übellauniger Geselle, geht er doch über Leichen und macht keine Gefangenen. Umso erfrischender, dass manche seiner little Helper dem Leben näher als der Grube sind und die auf ihrer Warteliste stehende Welt daran teilhaben lassen. Wählerisch darf man als Bestatter vermutlich nicht sein, auch nicht gerade zimperlich beim Abtransport von vor Monaten einsam in ihrer Einszimmerwohnung Verstorbener. Auch die tägliche Freude über Kundschaft dürfte angesichts deren bettlägeriger Mienen kaum offenen zu Tage getragen werden, ein schallendes „Grüß Gott“ wirkt da ebenso deplaziert wie ein warmes „Auf Wiedersehen“. Gut dass man die Rechnungen per Post schicken kann, sich immer der Gefahr bewusst, hierfür wegen seelischer Grausamkeit verklagt zu werden. Ja, vor den Leichenschmaus hat der Liebe Gott und die kommunale Gemeinde das Bestattergespräch mit den Angehörigen gesetzt. Ein therapeutisches Wagnis für beide Parteien, eine Gratwanderung zwischen einem Quantum Trost und 10% Gewinnspanne, Taschentücher inklusive. Aber es ist wahrlich an so vieles zu denken. Allein die Grundsatzfrage „Einäschern oder Verwesen lassen“ hält Wunden offen und lässt Gefühlen freien Lauf, hier heißt es für den Bestatter Humor bewahren, den es bei der Herrichtung der Verstorbenen zu verbrauchen gilt. Kein dankbares Geschäft, der Letzte zu sein, der sich am Verblichenen noch mal die Hand abwischt. Doch dann sind da auch noch die Nachlassverwalter, meist angeheiratete Angehörige, die seit Jahren den Tag herbei sehnen, sich der Altlast des Erblassers zu entledigen und ein Auge darauf haben, dass das notwendige Übel der Bestattung nicht unnötig das Erbe schmälert. Zu guter Letzt gibt es noch die, die vorbereitet sein wollen und sich zu Lebzeiten um Grab und Prozedere kümmern, bestenfalls in Begleitung des zu Versterbenden. Für deren Fragen stehen Blog und Verfasser bereit und bleiben keine Antwort schuldig, egal ob es sich um die Rasur verstorbener Frauenbeine oder den Verbleib zu Tode geherzter Haustiere dreht. </span><span style="font-size:8.5pt;color:black;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Arial;"> </span><span style="font-size:8.5pt;color:black;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Arial;"><a title="zur letzten Ruhe" href="http://bestatterweblog.de/">BestattungsBlog</a></span><span style="font-size:8.5pt;color:black;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Arial;"> </span><span style="font-size:8.5pt;color:black;"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:8.5pt;color:black;font-family:Arial;">artwork</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Demokratie]]></title>
<link>http://kaffehtrinken.wordpress.com/2008/09/01/demokratie/</link>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 11:08:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaffehtrinken</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bin mal wieder über eine lustige Stelle in einem Terry Pratchett-Buch gestoßen. Und zwar aus Gevatte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Bin mal wieder über eine lustige Stelle in einem Terry Pratchett-Buch gestoßen. Und zwar aus <strong><a title="Gevatter Tod" href="http://www.scheibenwelt-romane.de/scheibenweltromane-gevatter-tod.htm">Gevatter Tod</a></strong>, was eines meiner Lieblingsbücher von Terry Pratchett ist. In dem Buch gehts darum, dass <a title="Tod" href="http://www.scheibenwelt-romane.de/figuren.htm#tod">Tod</a> einen Lehrling (Mort) sucht, um Urlaub zu machen. Bei seinem Urlaub kommt er nach Ankh-Morpork auf eine Feier&#8230;</p>
<p>&#8230; In dieser besonderen Nacht gesellte sich Salpeter zu den Dingen in der Luft von Ankh-Morpork hinzu. Der Amtsantritt des Patriziers* jährte sich zum zehntenmal; aus diesem Grund hatte er einige Freunde (insgesamt fünfhundert) auf einen Drink zu sich eingeladen und veranstaltete ein Feuerwerk. &#8230;</p>
<ul><em>*Ankh-Morpork hat viele Regierungsformen ausprobiert und sich schließlich für die Art von Demokratie entschieden, die als Ein Bürger, Eine Stimme bekannt ist. Der Patrizier war Der Bürger. Er hatte Die Stimme.</em></ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Terry Pratchett - Reaper Man]]></title>
<link>http://wolkenspiel.wordpress.com/2008/08/16/terry-pratchett-reaper-man/</link>
<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 09:30:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolkenspiel</dc:creator>
<guid>http://wolkenspiel.wordpress.com/2008/08/16/terry-pratchett-reaper-man/</guid>
<description><![CDATA[Ich bin ja noch nicht weit mit dem Buch &#8211; aber eine Stelle hat mich in Terry Pratchetts ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/0552152951?ie=UTF8&#38;tag=wolkeblog-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=0552152951" target="_blank"><img class="alignright" style="border-width:0;" src="http://wolkenspiel.files.wordpress.com/2008/08/319cb0b9n9l-sl160.jpg?w=113&#038;h=173" border="0" alt="319CB0B9N9L._SL160_" width="113" height="173" align="left" /></a> <img style="border-style:none !important;margin:0;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wolkeblog-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=0552152951" border="0" alt="" width="1" height="1" />Ich bin ja noch nicht weit mit dem Buch &#8211; aber eine Stelle hat mich in Terry Pratchetts &#8220;Reaper Man&#8221; (auf Deutsch als &#8220;Gevatter Tot&#8221; erschienen) doch schon sehr, sehr amüsiert. Das will ich euch natürlich nicht vorenthalten und zitiere deswegen einen kleinen Ausschnitt, der &#8211; wie so oft bei Pratchett &#8211; über etwas sonderbare Protagonisten einen kleinen Einblick in das Wesen des Menschen gewährt:</p>
<blockquote><p>&#8230; The sun was near the horizon. The shortest-lived creatures on the Disc were mayflies, which barely make it through twenty-four hours. Two of the oldest zigzagged aimlessly over the waters of a trout stream, discusssing history with some younger members of the evening hatching.</p>
<p>&#8220;You don&#8217;t get the kind of sun now that you used to get,&#8221; said one of them.</p>
<p>&#8220;You&#8217;re right there. We had proper sun in the good old hours. It were all yellow. None of this red stuff.&#8221;</p>
<p>&#8220;it were higher, too.&#8221;</p>
<p>&#8220;It was. You&#8217;re right.&#8221;"</p>
<p>&#8220;And nymphs and larvae showed a bit of respect.&#8221;</p>
<p>&#8220;They did. They did, &#8221; said the other mayfly vehemently.</p>
<p>&#8220;I reckon, if mayflies these hours behaved a bit better, we&#8217;d be still be having proper sun.&#8221;</p>
<p>The younger mayflies listened politely.</p>
<p>&#8220;I remember,&#8221; said one of the oldest mayflies, &#8220;when all was fields, as far as you could see.&#8221;</p>
<p>The younger mayflies looked around.</p>
<p>&#8220;It&#8217;s still fields, &#8221; one of them ventured, after a polite interval.</p>
<p>&#8220;I remember when it was <em>better</em> fields, &#8221; said the old mayfly sharply.</p>
<p>&#8220;Yeah,&#8221; said his colleague. &#8220;And there was a cow.&#8221;</p>
<p>&#8220;That&#8217;s right! You&#8217;re right! I remember that cow! Stood right over there for, oh, forty, fifty minutes. It was brown, as I recall.&#8221;</p>
<p>&#8220;You don&#8217;t get cows like that this hours.&#8221;</p>
<p>&#8220;You don&#8217;t get cows at all.&#8221;</p>
<p>&#8220;What&#8217;s a cow?&#8221; said one of the hatchlings.</p>
<p>&#8220;See?&#8221; said the oldest mayfly triumphantly. &#8220;That&#8217;s modern Ephemeroptera for you.&#8221; &#8230;</p></blockquote>
<p><em>(Terry Pratchett, Reaper Man. Harper Torch, pp. 6-7)</em></p>
</div>]]></content:encoded>
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