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	<title>gilden &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gilden/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gilden"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:24:29 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Justice Denied: Voices of Guantanamo]]></title>
<link>http://prisonphotography.wordpress.com/2009/11/08/justice-denied-voices-of-guantanamo/</link>
<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 17:28:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>petebrook</dc:creator>
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<description><![CDATA[In the past I have provided varied perspective on Guantanamo. I put together a rudimentary Directory]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In the past I have provided varied perspective on Guantanamo. I put together a rudimentary <a href="/2009/05/23/guantanamo-directory-of-photographic-and-visual-resources/" target="_blank"><strong>Directory of Visual Resources</strong></a>. I alerted readers to important coverage of exceptional events <a href="/2009/08/25/guantanmo-prisoner-they-did-not-care-that-i-was-underage/" target="_blank">here</a> and <a href="/2009/08/04/98-of-detainees-illegally-held-by-the-us-are-in-prisons-other-than-guantanamo/" target="_blank">here</a> (granted, all events related to Gitmo are out of the extraordinary) and I have provided reflection on Guantanamo through the lenses of <a href="/2009/10/10/paula-bronstein-guantanamo-detainees-young-and-old/" target="_blank">Bronstein</a>, <a href="/2009/10/09/there-is-a-lot-of-long-lens-imagery-of-guantanamo-prisoners-in-their-orange-boiler-suits-but-i-dont-know-what-thats-telling-me/" target="_blank">Clark</a>, <a href="/2009/10/11/bruce-gilden-once-went-to-guantanamo/" target="_blank">Gilden</a>, <a href="/2009/09/23/a-dozen-visits-to-guantanamo/" target="_blank">Linsley</a>, <a href="/2009/07/30/guantanamo-by-paolo-pellegrin/" target="_blank">Pellegrin</a>, <a href="/2009/10/23/toledanos-dad-and-commoditising-imperialism/" target="_blank">Toledano</a> and <a href="/2009/06/22/monday-convergence-salvador-dali-and-1st-lieutenant-sarah-cleveland/" target="_blank">Lieutenant Sarah Cleveland</a>.</p>
<p>Ultimately, none of these posts come close to describing or making sense of that most nonsensical of places. And so to ACLU&#8217;s latest video. My good mate <a href="http://reciprocity-failure.blogspot.com" target="_blank">Stan</a> (cheers pal) posted earlier today:</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/vm-tFt3Itoc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/vm-tFt3Itoc&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Elsewhere, a <a href="http://pentimento.squarespace.com/" target="_blank">friend</a> of <em>Prison Photography</em> alerted me to the online journal <strong><em>JumpCut</em></strong>. <a href="http://www.ejumpcut.org/archive/jc47.2005/links.html" target="_blank">Julia Lesage has assembled the most comprehensive webpage of Guantanamo links</a> I&#8217;ve ever come across. Some of the links are already 404, but I would encourage you to peruse &#8211; I have still not exhausted the many resources. Leasge also contributes to the <a href="http://www.ejumpcut.org/currentissue/index.html" target="_blank">Spring 2009 issue</a> with a section on &#8216;Documenting Torture&#8217;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Belohungen für das Weltwunder]]></title>
<link>http://wurzelimperium.wordpress.com/?p=3444</link>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 03:23:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>beluga59</dc:creator>
<guid>http://wurzelimperium.wordpress.com/?p=3444</guid>
<description><![CDATA[Gerücht, Wahrheit oder wird alles wieder geändert. 1. Belohnung Bekanntgeben für das Weltwunder 2. Z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gerücht, Wahrheit oder wird alles wieder geändert. 1. Belohnung Bekanntgeben für das Weltwunder 2. Z]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erste Stadtviertel, erste Söldner]]></title>
<link>http://finsterdorn.wordpress.com/2009/07/12/erstes-stadtviertel-erste-soeldner/</link>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 17:50:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lukas</dc:creator>
<guid>http://finsterdorn.wordpress.com/2009/07/12/erstes-stadtviertel-erste-soeldner/</guid>
<description><![CDATA[Nach ein paar rauchenden Köpfen später, haben wir je eine Effektliste für die Stadtviertel und die S]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nach ein paar rauchenden Köpfen später, haben wir je eine Effektliste für die Stadtviertel und die Söldner fertig, die unserer Meinung nach passend für eine erste Partie wären. Ob die Effekte in Balance sind? Das wissen wir auch noch nicht, schließlich müssen wir sie noch ordentlich testen.<!--more--></p>
<p>Da wir Sechsecke als Stadtfelder haben, kommt einem natürlich der Gedanke, dass man sie zu Beginn des Spiels verdeckt platzieren könnte und sie während des Spiels von den umher eilenden Söldnern erst nach und nach aufgedeckt werden. Das hätte den Reiz, dass kombinierbare Effekte der Stadtfelder Schritt für Schritt verfügbar werden und neue Spieler nicht gleich von der Flut an Möglichkeiten erschlagen werden (das werden sie nämlich noch früh genug von ihren Gegnern). Doch wo fangen die Söldner an, wenn alle Felder verdeckt sind? Also brauchen wir noch extra Gildenhäuser, die als Startfelder dienen und an den Spielplan angelegt werden.</p>
<p>Und weil eine Effektliste zwar schön ist, Michael aber heiss aufs Basteln ist, haben wir die Stadtsechsecke schon in Prototypform gebracht:</p>

</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Finsterdorn - Eine unheilvolle Stadt]]></title>
<link>http://finsterdorn.wordpress.com/2009/07/10/finsterdorn-eine-unheilvolle-stadt/</link>
<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 19:38:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lukas</dc:creator>
<guid>http://finsterdorn.wordpress.com/2009/07/10/finsterdorn-eine-unheilvolle-stadt/</guid>
<description><![CDATA[Alles begann voller Zuversicht, Enthusiasmus und mit der Gewissheit auf Erfolg. Mitten im kargen, le]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Alles begann voller Zuversicht, Enthusiasmus und mit der Gewissheit auf Erfolg. Mitten im kargen, lebensfeindlichen Teufelsgebirge sollte die größte Gebirgsstadt entstehen, die das Reich je gesehen hat. Ein wahnwitziges Unternehmen sagten die einen, eine Quelle zu grenzenlosem Reichtum, die anderen. Es ging um die Gewinnung von Bluterz, dessen große Vorkommen die Wissenden dort prophezeihten. Aus Bluterz konnte ein besonders robuster, roter Stahl gewonnen werden, dem man sowohl magische Fähigkeiten, als auch Unheilvolles nachsagte.<!--more--></p>
<p>König Horkon war fest entschlossen, sein kleines Reich durch diesen Schritt zum mächtigsten aller jemals dagewesenen zu machen. Er hatte wichtige Verbündeten auf seiner Seite: Die religiösen Orden. Einst mächtigste Gewalt im Reich, sahen sie in Finsterdorn die Möglichkeit, wieder zu alter Stärke zu finden. Finsterdorn hatte für sie eine strategisch wichtige Lage. Denn hoch oben im Gebirge ragte bedrohlich und überall im Land zu sehen, die Teufelsburg. Ein Unheiliger Ort, der einmal im Jahr, und das wussten nur Eingeweihte, zum wichtigsten Punkt des Reiches auserkoren wurde.</p>
<p>Die Orden hatten durch Ihre Spione erfahren, was auf der Teufelsburg vor sich ging. Während die Könige offiziell über das Land herrschten, waren sie seit einigen Jahrzehnten in Wirklichkeit nur noch Marionetten von mächtigen Geheimgesellschaften. Diese trafen sich jährlich auf der Teufelsburg, um die Verhältnisse der Macht auszuloten. Alles, was die religiösen Orden wussten, war, dass sich die Teilnehmer vor einem Treffen nie persönlich kannten. Selbst Mitglieder derselben Gesellschaft waren sich gegenseitig unbekannt. Man vermutet, dass sie sich auch nach einem Treffen niemals wiedersahen. Dieser Schutzmechanismus verhinderte jedoch nicht, dass man ebenfalls herausfand, dass mächtige Artefakte beim Messen der Kräfte eine Rolle spielten. Und noch eine weitere Macht schien bei den Treffen von großer Bedeutung zu sein. Eine Macht, die über allen anderen stand und in schwierigen Fällen entschied. Obgleich sie das selten tat und sich ansonsten zurückhielt. Die Orden beschlossen diese Treffen zu verteufeln und gaben der Burg daraufhin ihren Namen. Tatsächlich schien es, als läge etwas Böses und Unheilvolles über dem Gebirge.</p>
<p>Als die Orden von der Planung der Stadt Finsterdorn mit dem Ziel der Bluterzförderung hörten, verteufelten sie zunächst auch dies. Doch dann schafften sie es, den König zu überzeugen, dass das Unternehmen nur mit ihrem religiösen Beistand und Schutz zu realisieren war. Dadurch war es ihnen nicht nur gelungen, die Kassen des Königs anzuzapfen, viel wichtiger war, dass sie dadurch eine Stellung nahe der Teufelsburg aufbauen konnten.</p>
<p>Die ersten Jahre Finsterdorns waren goldene Jahre. Die Erzgewinnung florierte und zog viele Abenteurer und Glücksritter an. Die Stadt wuchs und die Gebäude wurden prächtiger, allen voran die Tempel der religiösen Orden.<br />
Doch dann kam plötzliches Unheil über die Stadt. Die Bluterzminen, die man ins Gebirge getrieben hatte, forderten immer mehr Todesopfer und in der Stadt brachen Seuchen aus. Etwas Böses schien aus dem Inneren des Gebirges über die Stadt zu kriechen und es schien jeden zu verändern. Gutes wurde schlechter, Schlechtes wurde böse. Die Stadt konnte schon bald aus jedem aufrichtigen und ehrbaren Ritter einen gierigen Meuchler machen. Wer als Heiliger kam, versündigte sich bald. Die übelsten und gefährlichsten Halunken schlossen sich in Gilden zusammen und lieferten sich blutige Kämpfe um die Vorherschaft im Bluterzgeschäft.</p>
<p>Die Orden mussten sich immer mehr der Kritik des Königs stellen, da sie offenbar keinen Schutz vor dem Bösen mehr bieten konnten. Der König stellte letztendlich die Zahlungen an die Orden ein. Doch das war für sie nicht mehr von Belang. Sie waren längst selbst groß im Erzgeschäft tätig und hatten ihre strahlend weißen Roben gegen bedrohlich schwarze getauscht.</p>
<p>Über die weiteren Jahre suchten immer mehr der ehemaligen Bewohner das Weite, so sie noch lebten. Dafür wurden die Schurken und Halsabschneider des Reiches von der Stadt magisch angezogen. Nicht zuletzt, weil die Erzgewinnung immer weiter anstieg.</p>
<p>Solltest Du vorhaben, nach Finsterdorn zu gehen, um dein Glück zu suchen, entsinne dich an folgendes Sprichwort:</p>
<p>&#8220;Finsterdorn verdirbt nicht deinen Charakter, es verdirbt deine Seele.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Hey, Du...warte mal!]]></title>
<link>http://finsterdorn.wordpress.com/2009/07/03/hey-du-warte-mal/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:47:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael</dc:creator>
<guid>http://finsterdorn.wordpress.com/2009/07/03/hey-du-warte-mal/</guid>
<description><![CDATA[Fremder, wenn Du nach Finsterdorn kommst, bring Kameraden mit, denen Du vertrauen kannst. In der Sta]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Fremder, wenn Du nach Finsterdorn kommst, bring Kameraden mit, denen Du vertrauen kannst. In der Stadt, in der Gesetze nur existieren, um auf sie zu spucken, bedeutet ein Lächeln, dass Du bald eine Klinge spürst und ein Lachen, dass Dein Eigentum einen neuen Besitzer gefunden hat.<!--more--></p>
<p>Brutale Schläger trachten Dir nach dem Leben, gerissene Beutelschneider kennen sich besser in Deiner Westentasche aus, als Du selbst. Und verführerische Giftmischerinnen versprechen Dir Liebe, Lust und Laster, um Dich im passenden Augenblick in das Land der Träume zu schicken&#8230;wenn Du Glück hast.</p>
<p>Selbst die religiösen Orden jagen in Finsterdorn nicht nur der Erleuchtung hinterher. Sie schröpfen die Einwohner und geben sich dennoch als Wohltäter aus. Doch sind sie ein Machtfaktor, der nicht zu unterschätzen ist. Denn was wäre, wenn die Predigen doch Wahrheit enthalten würden?</p>
<p>Am Besten Du schließt Dich einer der zwielichtigen Gilden an. Du wirst dort zwar keine Noblen finden, doch verlängern sie die Lebensdauer ihrer Mitglieder durch gekonntes Intrigieren. Und halte den Kopf immer unten, dann trifft Dich nicht die erste Klinge.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unbedingt Gilden]]></title>
<link>http://finsterdorn.wordpress.com/2009/07/03/unbedingt-gilden/</link>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:46:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>Michael</dc:creator>
<guid>http://finsterdorn.wordpress.com/2009/07/03/unbedingt-gilden/</guid>
<description><![CDATA[Jeder Spieler sollte eine Gemeinschaft von zwielichtigen Gestalten leiten. Nennen wir sie einfach ma]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Jeder Spieler sollte eine Gemeinschaft von zwielichtigen Gestalten leiten. Nennen wir sie einfach mal „Gilden“. Gefüllt mit unrasierten Typen, denen man nicht den Rücken zudrehen mag, und Mädels, die ein Lächeln nur aus Berechnung schenken, handelt es sich bei jeder Gilde um eine düstere Zweckgemeinschaft. Manche könnten sich aus ihrem Glauben heraus gebildet haben, andere aus reiner Gier nach Geld, Macht und Einfluss.<!--more--></p>
<p>Die Gilden bestehen wahrscheinlich gar nicht aus festen Charakteren, sondern man kann sie als Söldner anheuern und sich somit eine passende Gilde zusammen schustern. Mal sehen, ob man das nur am Anfang der Partie macht oder auch mitten im Spiel weitere Söldner anheuern darf.</p>
<p>Das werden wir ein anderes Mal vertiefen, doch notieren wir uns hier gleich mal, dass auch jede Gilde ein eigenes Spielziel verfolgen könnte. Vielleicht gibt es Geld oder Gold oder manche Gilden versuchen andere Gildenmitglieder auszuschalten. Mal schauen &#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tea &amp; Bee's Milk]]></title>
<link>http://smallpressreviews.wordpress.com/2009/04/08/tea-bees-milk/</link>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 20:34:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marc Schuster</dc:creator>
<guid>http://smallpressreviews.wordpress.com/2009/04/08/tea-bees-milk/</guid>
<description><![CDATA[When I learned that my good friend from graduate school, Jeff Hibbert, had moved to Istanbul, Turkey]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft size-medium wp-image-82" title="Tea and Bee's Milk Cover" src="http://smallpressreviews.wordpress.com/files/2009/04/tb.jpg?w=208" alt="Tea and Bee's Milk Cover" width="208" height="300" />When I learned that my good friend from graduate school, <a href="http://turkishmuse.typepad.com/turkish_muse/2008/08/introducing-dr-jeffrey-hibbert.html">Jeff Hibbert</a>, had moved to Istanbul, Turkey, I was somewhat mystified. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Istanbul_(Not_Constantinople)" target="_blank">Not Constantinople</a>, I wondered? More to the point, why leave the comfort of the United States for the relative uncertainty of life in what pundits have, rightly or wrongly, come to describe as a developing nation? Having read <a href="http://www.amazon.com/dp/1886922128/?tag=googhydr-20&#38;hvadid=2626161681&#38;ref=pd_sl_53h8oia0rh_b" target="_blank"><em>Tea and Bee&#8217;s Milk</em></a><a href="http://www.amazon.com/dp/1886922128/?tag=googhydr-20&#38;hvadid=2626161681&#38;ref=pd_sl_53h8oia0rh_b" target="_blank"><em>: Our Year in a Turkish Village</em></a> by Karen and Ray Gilden, however, I can see the attraction that life in Turkey had for my friend.</p>
<p>On the surface, <em>Tea and Bee&#8217;s Milk</em> is about the authors&#8217; efforts at spending &#8220;a year doing nothing&#8221; in a foreign land. This &#8220;nothing,&#8221; however, is far more involved than sitting around and, well, doing nothing. In fact, there&#8217;s a whole lot of &#8220;something&#8221; in all that Karen and Ray do throughout the book &#8212; getting to know shop keepers, traveling, drinking tea, and struggling to get decent internet service, to name just a few things. In other words, Karen and Ray are <em>living</em> &#8212; and not just to the artificial rhythms of life in the Western world. Rather, they&#8217;re living at the pace of a culture that places more value on human interaction than on making money. The world they discover is one not of sheer lust for goods and services (<em>i.e.</em> the &#8220;keeping up with the Joneses&#8221; mentality inherent in the American Dream) but one based on mutual give and take between individuals. Their &#8220;doing nothing,&#8221; then, represents a paradigm shift: what one culture might regard as &#8220;nothing,&#8221; another might well regard as the entire point of living.</p>
<p>Similar paradigm shifts occur throughout the memoir and are perhaps best represented by a passage in the middle of the book in which the authors gradually redefine their understanding of the word &#8220;clean.&#8221; Where &#8220;clean&#8221; once meant that something was spotless or even antiseptic to the Gildens, it eventually comes to mean &#8220;clean enough.&#8221; More importantly, they learn to let their previous notions of &#8220;clean&#8221; fall by the wayside as an ice cream vendor pushes a scoop of ice cream onto a cone with his thumb and a baker wraps a loaf of bread in an old newspaper to protect it from the elements.</p>
<p>The overall arc of the narrative, then, is one of change. Although the authors are initially horrified at the state of the new, unfamiliar world in which they&#8217;ve arrived, they eventually adjust to that world. Yet to call this a narrative is a little misleading and, indeed, the transformation occurs largely between the lines. That is, this isn&#8217;t a travel memoir along the lines of <em>Under the Tuscan Sun</em> in which the narrator maps a clear path from point A to point B in her life via the tricks of the storytelling trade. Rather, the Gildens offer a montage of impressions from their travels &#8212; emails, brief essays, and anecdotes &#8212; and allow their readers to draw any and all relevant connections on their own. In many ways, this strategy leads to a more &#8220;real&#8221; sense of place and of the hectic joy of discovering a new way of life.</p>
<p>So, Jeff, if you&#8217;re out there and reading this, I get it now. Not that I ever doubted your good sense (well, at least not as far as your move was concerned), but now I have a better appreciation for the adventure you&#8217;ve embarked upon. And if anyone else is planning a similar move, definitely pick up a copy of the Gildens&#8217; memoir!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[When A**holes Do Good Work]]></title>
<link>http://helderbergphoto.com/2009/01/19/when-aholes-do-good-work/</link>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 16:25:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Steve Crane</dc:creator>
<guid>http://helderbergphoto.com/2009/01/19/when-aholes-do-good-work/</guid>
<description><![CDATA[The Online Photographer: When A**holes Do Good Work The Bruce Gilden video we linked to the other da]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://theonlinephotographer.typepad.com/the_online_photographer/2009/01/when-aholes-do.html">The Online Photographer: When A**holes Do Good Work</a></p>
<blockquote><p>
The Bruce Gilden video we linked to the other day has brought up a lot of comments, including a fair number that are strongly positive and a fair number that are strongly negative. It brings up an issue that I found myself wrestling with again just the other day: What do you do about good work done by a**holes?</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bruce Gilden: Street Photographer]]></title>
<link>http://helderbergphoto.com/2009/01/14/wnyc-street-shots-bruce-gilden/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 13:29:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Steve Crane</dc:creator>
<guid>http://helderbergphoto.com/2009/01/14/wnyc-street-shots-bruce-gilden/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/kkIWW6vwrvM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/kkIWW6vwrvM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Magnum Photographer: Bruce Gilden on the Streets]]></title>
<link>http://wecanshootyou.wordpress.com/2008/12/02/magnum-photographer-bruce-gilden-on-the-streets/</link>
<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 10:37:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>sanamanzoor</dc:creator>
<guid>http://wecanshootyou.wordpress.com/2008/12/02/magnum-photographer-bruce-gilden-on-the-streets/</guid>
<description><![CDATA[Marie Claire wanted me to share this with the rest of the class. It is magnum photographer Bruce Gil]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Marie Claire wanted me to share this with the rest of the class. It is magnum photographer Bruce Gilden flashing away in the streets of New York. Its an interesting look into how he shoots, so check it out. Its a small YouTube video. Here is the link:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=kkIWW6vwrvM"><img class="alignnone size-full wp-image-1245" title="brucegildenwync1" src="http://wecanshootyou.wordpress.com/files/2008/12/brucegildenwync1.jpg" alt="brucegildenwync1" width="432" height="258" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gilden]]></title>
<link>http://wowerc.wordpress.com/2008/11/06/gilden-2/</link>
<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 09:23:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lembley</dc:creator>
<guid>http://wowerc.wordpress.com/2008/11/06/gilden-2/</guid>
<description><![CDATA[Gilden sind Spielergemeinschaften. Oft spezialiseren sie sich (Raid-,Fun-,NurGnomengilden, etc.). Es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gilden sind Spielergemeinschaften. Oft spezialiseren sie sich (Raid-,Fun-,NurGnomengilden, etc.). Es]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Drink doch eine met …“ Ein kühles Kölsch – ein Genuss besonderer Art]]></title>
<link>http://stadtstreicher.wordpress.com/2008/08/22/%e2%80%9edrink-doch-eine-met-%e2%80%a6%e2%80%9c-ein-kuhles-kolsch-%e2%80%93-ein-genuss-besonderer-art/</link>
<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 18:38:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>koelnpatriot</dc:creator>
<guid>http://stadtstreicher.wordpress.com/2008/08/22/%e2%80%9edrink-doch-eine-met-%e2%80%a6%e2%80%9c-ein-kuhles-kolsch-%e2%80%93-ein-genuss-besonderer-art/</guid>
<description><![CDATA[Altertümliche Kölsch-Reklame Kommen Sie aus Bayern, so werden Sie über unser Kölsch lästern: „Bier a]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_86" class="wp-caption alignleft" style="width: 154px"><img class="size-large wp-image-86   " src="http://stadtstreicher.wordpress.com/files/2008/08/kf6lsch_poster.jpg?w=500" alt="Altertümliche Kölsch-Reklame" width="144" height="330" /><p class="wp-caption-text">Altertümliche Kölsch-Reklame</p></div>
<p>Kommen Sie aus Bayern, so werden Sie über unser <strong>Kölsch</strong> lästern: „Bier aus Reagenzgläsern!“ Wir kennen diese Lästersprüche. (Klar, die zylindrische 0,2-Stange sieht man nicht auf dem rüden Oktoberfest.) „Limonade!“ (Natürlich ist unser Kölsch mit 4,8 – 5,2 % Alkoholgehalt kein Starkbier wie der Andechser Doppelbock.) Unser Kölsch ist eben ein Bier urbaner Geselligkeit, und das „Drink doch eine met“ der <strong>Bläck Fööss</strong> signalisiert  nicht Besäufnis einer Clique, sondern dass auch jeder auswärtige Gast, selbst wenn sein Portemonnaie mal leer sein sollte, sich hier in einer Runde schnell zu Hause fühlen kann.<br />
Für die <strong>Römer</strong> war das germanische Met-Getränk – eine Art Vorläufer des Biers – allerdings, im Vergleich mit dem <strong>Wein</strong>, den sie vom Süden zu uns brachten, das „Getränk der Barbaren“. Bier und Wein rangieren auch heute noch nebeneinander – wie könnte es im Rheinland, wo sich Wein auf Rhein reimt, anders sein? –, und zwar, wie durch die Jahrhunderte, noch immer mit einer bestimmten Höherrangigkeit des Weins.<br />
Aber das Bier hat, vom mittelalterlichen Gruit- oder Kräuterbier und dem späteren Keutebier über die Verwendung des Hopfens bis heute mächtig aufgeholt. (Übrigens: Das bayrische Reinheitsgebot datiert von 1516, das Kölner bereits von 1412.) Als man dann um 1980 in Bonn und Trier aber ebenfalls ein Kölsch zu brauen wagte, kam es zu einer Herkunftsklage, die 1985 zur <strong>Kölsch-Konvention</strong> führte. Kölsch darf fortan nur genannt werden, was in Köln und seit eh in der näheren Umgebung gebraut wird. Die Bezeichnung Kölsch, verbunden mit bestimmten Qualitätsstandards, genießt seitdem einen regionalen Markenschutz, der auch in die EU-Gesetzgebung einging.<br />
Aber was ist nun, bei aller Vielfalt der Marken, das „Kölsch“ an sich? Zunächst ist es,   ursprünglich regional-klimatisch bedingt, ein obergäriges Bier; dazu ist es  hell (gegenüber dem dunklen Düsseldorfer Alt); und es ist ein hochvergorenes, hopfenbetontes, blankes, also klar filtriertes Vollbier. Wenn nun der <strong>Köbes</strong> die schön gekühlte, obligatorische Stange  aus seinem Kranz nimmt und vor Sie auf den Deckel oder Bierfilz setzt – der erste Schluck ist immer der beste.<br />
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist die Zahl der <strong>Kölsch-Brauereien</strong> kontinuierlich geschrumpft. Doch neben knapp zwei Dutzend selbständigen Großbrauereien, die sich in der <strong>Kölsch-Konvention</strong> zusammenschlossen – voran Reisdorf, Gaffel und Früh, gefolgt von Sion, Päffgen, Sünner, Gilden, Mühlenkölsch  u.a. – gibt es immer noch bzw. immer wieder kleinere Hausbrauereien, oft nur dem Kölner im Veedel bekannt. Und – jedes Kölsch hat sein eigenes Gesicht, seinen eigenen Charakter.<br />
Testen Sie es selbst auf einer <strong>Brauhauswanderung</strong>, auf der normalerweise drei Gaststätten besucht werden. Aber wählen Sie als Zeitpunkt möglichst nicht gerade den Freitag- oder Samstagabend. Und vielleicht sind Sie sogar bereit, statt der dann überlaufenen <strong>Altstadt</strong><br />
500 m weiter nach Norden auszuweichen, in das <strong>Eigelstein-Viertel</strong>, wo auch die – leider nicht zu besichtigende – <strong>Gaffel-Brauerei</strong> zu Hause ist und wo vielleicht im 12. Jahrhundert auch die erste Kölner gewerbliche Brauerei eröffnet wurde, nur wenige Jahre nach dem Eintreffen der Gebeine der <strong>Heiligen Drei Könige</strong> in Köln.<br />
Touristen sind durstig, aber die Pilger waren es auch schon.</p>
<p><strong>Ihr Stadtstreicher</strong><br />
Dr. Helmut Meyer<br />
<a href="http://www.koelnpatriot.de" target="_blank">www.koelnpatriot.de</a></p>
<p>&#8220;Jetz kütt alles op et Tapeet.&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie zerstört man den Gildenruf am schnellsten?]]></title>
<link>http://flauschibuesi.wordpress.com/2008/08/12/wie-zerstort-man-den-gildenruf-am-schnellsten/</link>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 12:10:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Flauschibüsi</dc:creator>
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<description><![CDATA[Aman&#8217;Thul hat mal wieder ein eigenes, kleines Drama zu Tage geführt. Ok, es reicht natürlich n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Aman&#8217;Thul hat mal wieder ein eigenes, kleines Drama zu Tage geführt.<br />
Ok, es reicht natürlich nicht an Dramen a la <a href="http://flauschibuesi.wordpress.com/2008/08/06/verschworungstheorien-buuhuuu/" target="_blank">ProGaming-Nazis</a> oder <a href="http://flauschibuesi.wordpress.com/2008/08/11/thoridal-the-stars-fury/" target="_blank">Analbögen</a> ran, aber hei, vielleicht haben wir, wenn es so weiter geht, auch bald ein Drama mit internationaler Aufmerksamkeit!<br />
Dank <a href="http://forums.wow-europe.com/thread.html?topicId=4754246948" target="_blank">Séxy</a> hat Aman&#8217;Thul immerhin schon ein kleines Drama zustande gebracht welches auf deutschen Servern bekanntheit erlangt hat <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun, aber nun zum aktuellen Geschehen.<br />
Die Gilde <a href="http://www.sacred-gilde.com/" target="_blank">SaCred</a> unter der Leitung von <a href="http://eu.wowarmory.com/character-sheet.xml?r=Aman'Thul&#38;n=Letzterguru" target="_blank">Letzterguru</a> hat gestern Illidan das erste mal gelegt. So weit, so gut. Das ist ja nichts was nicht tagtäglich auf irgend einem Server passiert.<br />
SaCred hat dies jedoch nur 1 Tag nach dem Illidari Council Firstkill bewerkstelligt. Eigentlich eine respektable Leistung.<br />
Der erste Teil des Dramas, naja, sagen wir, der Anschnitt des Dramas, kommt dadurch zustande, dass sich die Gilde proelium (Sunwell 1/6) vor kurzem aufgelöst hat und so einige Member von dieser Gilde zu SaCred gegangen sind. Weiter hat SaCred auch sonst so einige Member die BT bereits clear hatten in ihrem Arsenal.<br />
Eigentlich ja auch egal oder? Macht den Kill leichter, aber so ist das nunmal wenn sich andere Gilden auflösen. Auch der ganze Heromarkenkrempel hat sicherlich seinen Teil dazu beigetragen, dass sie etwas schneller waren.<br />
Und trotzdem immernoch eine gute Leistung Illidan 1 Tag nach Council zu legen.</p>
<p>Wo zum teufel ist dann das Drama?<br />
Na bei SaCred selbst&#8230;<br />
Die Gilde lobt sich selber so unendlich in den Himmel, es stinkt richtig. Selbstbeweihräucherung deluxe. Vergleichen sich nach dem Illidankill und dem, zugegebenermassen, schnellen vorankommen die letzten paar Wochen mit Celestial Dawn, der seit eh und je unbestrittenen Topgilde unseres, auf Weltniveau gesehenen, mittelmässigen Servers.<br />
Feiern sich als ob sie die Könige der Welt wären. Sowohl ingame als auch im <a href="http://forums.wow-europe.com/board.html?forumId=14226&#38;sid=3" target="_blank">AT</a> und im <a href="http://srv2.playerhost.net/sacred-gilde/portal/viewforum.php?f=33" target="_blank">eigenen Forum</a> (dort extrem&#8230;).<br />
Der Leader hat sogar ne <a href="http://forums.wow-europe.com/thread.html?topicId=3405083264&#38;postId=53829745086&#38;sid=3#197" target="_blank">Maulsperre</a> über die Members verhängt damit sie nicht weiterflamen, doch er selber tut dies weiterhin auf eher tiefem Niveau.</p>
<p>Klar freut man sich über einen Firstkill, aber sich damit gleich öffentlich als die ultimativ Besten und sowieso auszugeben und damit natürlich provokation in höchstem Masse zu begehen muss doch nicht sein?</p>
<p>Erinnert mich an die ersten 3-4 Newsposts von proelium, so von wegen 90% des Raids kannten den Boss nicht (ja ne, ist klar <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Jedoch hat proelium sehr schnell gemerkt: So nicht, das ist alles andere als gut für den Ruf.<br />
Aber SaCred betreibt den Rufmord gegen sich selber seit jeher wirklich fast professionell.</p>
<p>Naja, vielleicht fühlen sie sich ja gut dabei als Vollhonks des Servers zu gelten und, trotz Druiden in ihren Reihen welche in RoS P1 durchheilen aber angeblich SW 1/6 waren (nicht von proelium), mit ihrem angeblichen UBER-Skill rumprollen.</p>
<p>So schnell kann man sich seinen Ruf versauen. Also wenn ihr vor habt den Ruf eurer Gilde so schnell wie möglich zu zerstören, nehmt euch ein Beispiel an SaCred.</p>
<p>Übrigens, woher werden sie denn nun ihre Member nehmen? Bei uns auf dem Server dürfte es schwer sein noch jemanden zu finden der in diese Rufkloake absteigt&#8230;</p>
<p>LG<br />
Flausch</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gildenanforderungen]]></title>
<link>http://flauschibuesi.wordpress.com/2008/07/24/gildenanforderungen/</link>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 15:52:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Flauschibüsi</dc:creator>
<guid>http://flauschibuesi.wordpress.com/2008/07/24/gildenanforderungen/</guid>
<description><![CDATA[uiui Heute im Aman&#8217;Thul Forum wurde es mir mal wieder, wie oft in letzter Zeit, ermöglicht her]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_76" class="wp-caption alignright" style="width: 97px"><a href="http://flauschibuesi.wordpress.com/files/2008/07/massacre.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-76" src="http://flauschibuesi.wordpress.com/files/2008/07/massacre.jpg?w=87" alt="D" width="87" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">uiui <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Heute im Aman&#8217;Thul Forum wurde es mir mal wieder, wie oft in letzter Zeit, ermöglicht herzhaft zu lachen.<br />
Nun, der Thread wurde leider bereits gelöscht, aber Flauschi, klug wie er ist (ok, manchmal zumindest), hat das ganze auf Screenshots festgehalten. &#8212;&#62;</p>
<p>So, wenn man sich das Bild nun mal anguckt sieht man, da sind Extremraider am Werk.<br />
Wem das gefällt, ok. Obwohl ich mir einfach nicht vorstellen kann wie man bei 6 Raidtagen beinahe eine 100% Raidbeteiligung hinkriegen soll wenn man auch nur ansatzweise neben dem Zocken noch etwas tut.<br />
Aber das sei mal dahingestellt.</p>
<p>Zum Lachen gebracht hat mich vorallem eine Zeile in diesem Post:</p>
<p style="padding-left:30px;"><em>-Link zum UI Screenshot sowie Auflistung der Keybindings (bitte alle)</em></p>
<p>Aaaaaaahja? Ok..<br />
Was auch immer die Gilde mit meinem UI und vorallem meinen Keybindings will ist mir schleierhaft. Zeugt das UI seit neustem davon wie gut man seinen Char beherrscht? Ich meine, jeder muss doch selber mit seinem UI zurechtkommen? Auch wenns noch so das übelste Megaghetto ist (uiui, mein altes ^^), solange man damit Spielen kann?<br />
Und auch die Keybindings&#8230; je mehr, je besser oder wie? OMG, dann bin ich ein schrecklicher Spieler <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Ich habe nur die Standardkeybindings, den Rest mache ich per Maus. WAAAH <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun bringt mich das aber zur Überlegung, was könnten Gilden in Zukunft noch so wissen wollen?</p>
<p><em>Zeige uns deinen Platz an dem du zockst!</em> &#8212; Hei, das ist sehr wichtig, wenn man vorm PC hockt wie ich kann man doch nicht vernünftig zocken. Ausserdem könnten Rückenschäden entstehen wodurch man nicht mehr Raidfähig ist!<br />
<em>Was hast du an beim Zocken?</em> &#8212; Das ist sehr wichtig! Wenn man nicht Single ist könnte der Freund/die Freundin noch rallig werden wenn man zu freizügig vor dem PC sitzt! Das ist sehr negativ für einen Raid wenn man dann seinen Trieben folgt!<br />
<em>Wie weit hast du bist zur Toilette?</em> &#8212; Logisch oder? Je kürzer der Weg, je kürzer kann man die Pausen halten! Blöd wenn man nur eine Gemeinschaftstoilette im Dorf hat, da kann man so eine Gilde gleich vergessen!<br />
<em>Isst du gerne scharf?</em> &#8212; Geht mit der Frage zur Toilette in einem. Jeder weiss, scharfes Essen verursacht unangenehme Toilettengänge die gerne auch etwas länger dauern können, sehr schlecht!<br />
<em>Was hörst du für Musik?</em> &#8212; Auch sehr wichtig, jemand der gerne Metal/Rock etc. hört könnte dazu neigen zu Konzerten und OpenAirs zu gehen! Das würde sich doch auch negativ auswirken auf die Raidbeteiligung.<br />
<em>Bei Frauen: Wann hast du deine Tage?</em> &#8212; Na, wir können doch keine Zicke die auchnoch ihre Tampons wechseln muss im Raid ertragen! Dann ist einfach Raidpause für dich!</p>
<p>Mal abwarten was noch so kommen könnte. Sonstige Ideen? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>LG<br />
Flausch</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bruce Gilden]]></title>
<link>http://thecakehole.wordpress.com/2008/06/10/bruce-gilden/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 15:57:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>redjoker2008</dc:creator>
<guid>http://thecakehole.wordpress.com/2008/06/10/bruce-gilden/</guid>
<description><![CDATA[  Bruce Gilden i recently saw a video on you tube of this photographer, i think he is amazing ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://bp2.blogger.com/_OSCIAriTaVA/SE5k5rsISpI/AAAAAAAAAEA/fZ5clFg1RdA/s1600-h/1569722247_d91698c531.jpg"><img style="cursor:pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_OSCIAriTaVA/SE5k5rsISpI/AAAAAAAAAEA/fZ5clFg1RdA/s320/1569722247_d91698c531.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p style="color:#ffcccc;font-family:verdana;text-align:center;"> </p>
<p style="font-family:verdana;text-align:center;"><span style="color:#ff99cc;">Bruce Gilden</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:verdana;">i recently saw a video on you tube of t</span><span style="font-family:verdana;">his photographer, i think he is amazing</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:verdana;">&#8220;Bruce Gilden walks up and down streets, lingers at corners, and waits for his unsuspecting subjects. Then, with camera in one hand and flash in the other, he swoops in for the shot and passersby are caught in his frame. &#8220;</span> <span style="font-family:verdana;">ive always liked documentry photography, but since getting my new camera ive found a new love for black and white documentry shots of this kind, Gilden has some great examples, admittedly watching him get in people faces makes me cringe, but only because i dont have the balls to do it myself</span></p>
<p style="color:#ffcccc;font-family:verdana;text-align:center;"><a href="http://bp0.blogger.com/_OSCIAriTaVA/SE5lahqulZI/AAAAAAAAAEI/8M3gq-PIajI/s1600-h/1569722367_671f5ac459_o.jpg"><img style="cursor:pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_OSCIAriTaVA/SE5lahqulZI/AAAAAAAAAEI/8M3gq-PIajI/s320/1569722367_671f5ac459_o.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://bp1.blogger.com/_OSCIAriTaVA/SE5la64mTwI/AAAAAAAAAEQ/UXnlRfwUXCU/s1600-h/1569722373_14b34ee4db.jpg"><img style="cursor:pointer;" src="http://bp1.blogger.com/_OSCIAriTaVA/SE5la64mTwI/AAAAAAAAAEQ/UXnlRfwUXCU/s320/1569722373_14b34ee4db.jpg" border="0" alt="" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gilden]]></title>
<link>http://wowerc.wordpress.com/2007/11/21/gilden/</link>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 15:14:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lembley</dc:creator>
<guid>http://wowerc.wordpress.com/2007/11/21/gilden/</guid>
<description><![CDATA[Gilden sind Gemeinschaften , die zusammen raiden , in Instanzen gehen können etc. . Gilden können in]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gilden sind Gemeinschaften , die zusammen raiden , in Instanzen gehen können etc. . Gilden können in]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kostenloser Webspace für Clan- Gilden- und Gamingseiten]]></title>
<link>http://gildenhomepage.wordpress.com/2007/10/14/kostenloser-webspace-fur-clan-gilden-und-gamingseiten/</link>
<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 07:29:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>gildenhomepage</dc:creator>
<guid>http://gildenhomepage.wordpress.com/2007/10/14/kostenloser-webspace-fur-clan-gilden-und-gamingseiten/</guid>
<description><![CDATA[Gildenhomepage.de bietet seit Mitte August kostenlosen Webspace mit zahlreichen Funktionen und Featu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.gildenhomepage.de">Gildenhomepage.de</a> bietet seit Mitte August kostenlosen Webspace mit zahlreichen Funktionen und Features für Gilden- Clan- und Gamingseiten an. Egal ob Everquest, World of Warcraft, Lord of the Rings, Counterstrike oder anderes &#8211; Gildenhomepage.de bietet kostenlosen Webspace.</p>
<p>Die einzige Bedingung ist eine Einblendung eines Layerframes sowie die Verlinkung eines kleinen Buttons zur Hauptseite. Neben dem Webspace gibt es für die User weitere zahlreiche Vergünstigungen wie die Möglichkeit günstiger GameTimeCards zu erwerben und vieles mehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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