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	<title>gipsplatte &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gipsplatte/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gipsplatte"</description>
	<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 11:53:56 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Tipps zum Dämmen des Dachs III - Fugen verspachteln]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/08/18/tipps-zum-dammen-des-dachs-iii-fugen-verspachteln/</link>
<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 11:28:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Rigipsplatten wurden passend geschnitten und angeschraubt. Nun müssen die Fugen zwischen den Pla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Rigipsplatten wurden passend geschnitten und angeschraubt. <strong>Nun müssen die Fugen zwischen den Platten verspachtelt werden</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>Die Bruch- und Schnittkanten der Gipsplatten wurden schon vor dem Verschrauben mit Schleifpapier geglättet und dann angefast</strong>, also mit einem Stanley-Messer oder besser einem <a href="http://www.das-baulexikon.de/lexikon/Kantenhobel.htm" target="_blank">Kantenhobel</a> abgeschrägt.</li>
<li><strong>Genauso werden auch die Stirnkanten der Gipsplatten angefast</strong>, wenn das nicht schon von vorneherein der Fall ist.</li>
<li><strong>Die Spachtelmasse wird mit passenden Werkzeug gut in die Fugen hineingedrückt</strong>. Dabei muss man darauf achten, dass das Material nicht wieder herausgezogen wird, deswegen quer zur Fuge verstreichen. Überschüssiges Material wird mit der Spachtel aufgenommen und gleich weiterverwendet.</li>
<li>Danach wartet man, bis alles abgetrocknet ist. Nun wird überstehendes Material abgeschliffen und noch einmal fein nachgespachtelt. Wieder alles trocknen lassen und nachschleifen.</li>
<li><strong>Einen Unterschied in der Verarbeitung machen noch die Längskantenformen bei Rigipsplatten</strong>. Beim Dachausbau kommen normalerweise Platten mit halbrunder Längskante (HRK) und Platten mit halbrunder abgeflachter Längskante (HRAK) zum Einsatz.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone" src="http://www.maxbahr.de/media/illu/selber/gipsplatten_fugenformen.gif" alt="" width="175" height="155" /></p>
<p>Bild von <a href="http://www.maxbahr.de/selbermachen/gipsplatten/09.html" target="_blank">MAX BAHR</a></p>
<ul>
<li>Platten mit halbrunder Längskante (oben in der Mitte) sind dabei wie oben beschrieben zu verarbeiten.</li>
<li>Platten mit halbrunder abgeflachter Längskante (unten in der Grafik) müssen auf größerer Fläche ausgefüllt werden. Deswegen ist es schwieriger, eine völlig glatte Oberfläche zu erzielen. Dafür sind die Verbindungen zwischen den Gipsplatten auch stabiler.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tipps zum Dämmen des Dachs II - Rigipsplatten verarbeiten]]></title>
<link>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/08/05/tipps-zum-dammen-des-dachs-ii-rigipsplatten-verarbeiten/</link>
<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 09:12:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Peter N.</dc:creator>
<guid>http://dachbausuenden.wordpress.com/2008/08/05/tipps-zum-dammen-des-dachs-ii-rigipsplatten-verarbeiten/</guid>
<description><![CDATA[Die Dämmwolle ist zwischen den Sparren, die Dichtfolie ist sauber angebracht. Nun sollen die Gipspla]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Dämmwolle ist zwischen den Sparren, die Dichtfolie ist sauber angebracht. <strong>Nun sollen die Gipsplatten angebracht werden</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>Zuvor hat man schon Querlatten angebracht</strong> <strong>(Abstände nicht größer als 50 Zentimeter) und an den Sparren verschraubt</strong>. An ihnen werden die Rigipsplatten angeschraubt werden. Praktisch sind bei diesem Arbeitschritt <a href="http://glossar.baz.at/begriff.php?b_ID=14&#38;s_ID=1&#38;bs=14" target="_blank">Direktabhänger</a>, da damit gut Unebenheiten der Latten ausgeglichen werden können. Alternativ kann man auch mit Distanzklötzchen arbeiten.</li>
<li>Anstatt von Holzlatten kann man Metallprofile verwenden, die teurer sind, dafür aber absolut gerade.</li>
</ul>
<p><img class="alignnone" src="http://farm3.static.flickr.com/2067/2127898397_4418f6aa25.jpg?v=0" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Bild von <a title="Link to Birgit &#38; Martin Gleiß's photostream" href="http://flickr.com/photos/birgitgleiss/"><strong>Birgit &#38; Martin Gleiß</strong></a></p>
<ul>
<li><strong>Jetzt kann man sich ans Zurechtschneiden der Rigipsplatten machen</strong>. Die Bearbeitung ist sehr einfach. Zuerst legt man die Gipsplatte auf einen Arbeitstisch und zeichnet die Schnittlinien auf. Nun schneidet man mit einem Stanley-Messer die Platte dort ein, wo sie abgeteilt werden soll. Für gerade Linien verwendet man ein Lineal.</li>
<li><strong>Jetzt richtet man die Schnittlinie der Gipsplatte an der Kante der Arbeitsfläche aus und bricht das überschüssige Material einfach gerade nach unten ab</strong>. Für ungerade Schnitte empfielt sich die Verwendung einer Stichsäge.</li>
<li><strong>Bruch- und Schnittkanten mit Schleifpapier glätten</strong>. Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt, um Löcher und Aussparungen, zB für elektrische Installationen, anzubringen. Glatte Schnittkanten müssen leicht angefast werden (mit Stanley-Messer oder Kantenhobel), damit später die Spachtelmasse gut Platz hat.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Nun werden die Rigipsplatten im Abstand von 10-20 Zentimeter mit <a href="http://www.baumarkt.de/lexikon/Schnellbauschraube.htm" target="_blank">Schnellbauschrauben</a> an der Lattung befestigt</strong>. Wenn alles fertig ist, kann man danach mit dem Spachteln beginnen.</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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