<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>gitanes &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gitanes/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gitanes"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 19:12:07 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[GITANES]]></title>
<link>http://cacb.wordpress.com/2009/11/27/gitanes/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:21:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Millsie</dc:creator>
<guid>http://cacb.wordpress.com/2009/11/27/gitanes/</guid>
<description><![CDATA[I do like this poster, especially the artwork, the only problem is that it is advertising cigarettes]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>I do like this poster, especially the artwork, the only problem is that it is advertising cigarettes. <a href="http://cacb.wordpress.com/files/2009/11/leforopgitanes.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-4141" title="LeforOpGitanes" src="http://cacb.wordpress.com/files/2009/11/leforopgitanes.jpg" alt="" width="401" height="550" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jour Fixe (10): Die Entrückung des Traurigkeitslehrers Winterseel. Detmold und das Weinen im November]]></title>
<link>http://6kraska6.wordpress.com/2009/11/24/jour-fixe-10-die-entruckung-des-traurigkeitslehrers-winterseel-aber-wieso-detmold/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 18:55:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>6kraska6</dc:creator>
<guid>http://6kraska6.wordpress.com/2009/11/24/jour-fixe-10-die-entruckung-des-traurigkeitslehrers-winterseel-aber-wieso-detmold/</guid>
<description><![CDATA[Satans Neffe im Griff des Advenzkranztanzes (Foto: www.glogster.com/media/ 2/3/24/72/3247277.jpg Das]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1831" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><a href="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/11/3247277.jpg"><img class="size-full wp-image-1831 " title="3247277" src="http://6kraska6.wordpress.com/files/2009/11/3247277.jpg" alt="" width="450" height="329" /></a><p class="wp-caption-text">Satans Neffe im Griff des Advenzkranztanzes (Foto: www.glogster.com/media/ 2/3/24/72/3247277.jpg Das Bild ist möglicherweise urheberrechtlich geschützt.)</p></div>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Im November, dem verregneten Wonne-Monat der tausend Graustufen und der untoten Gedenktagsseelen, findet sich Arnold Winterseel, mein verehrter alter Traurigkeitslehrer, gern im Stadium einer heiter-schwebenden, irgendwie fast bekifft anmutenden Morosität und höheren Subtilverzweiflung, einem illuminierten Zustand, in dem nachtschwarze Melancholie unversehens umschlägt in einen unberechenbar hakenschlagenden Übermut, eine an den Festungen der Götter rüttelnde Hybris, in deren Schwall, Mulm oder Qualm das Irrsinnigste plötzlich das das hübsche Gesichtchen der Vernunft annehmen konnte, für wenige, erleuchte Augenblicke.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">In solchen raren Momenten besinnungsfrei abhebender Erhabenheit finden es Leute plötzlich eine gute Idee, sich die Füße 20 cm oberhalb des Knöchels abzusägen und sauber parallel ausgerichtet in den Schuhschrank im Flur zu stellen; sie schenken ihren greisen Müttern Gutscheine für einen VHS-Kurs in Expressivem Nackttanz oder begehren, im gebenedeiten Gnadenstand der Volltrunkenheit wohl verwahrt, völlig unvermittelt des Nächsten Weib Adelgund, in dem sie beim Nachbarn förmlich um deren Hand anhalten. Eine verrückte Zeit! Das Schicksal gähnt verlegen, hinter einem die Gespenster des Totensonntag, vor einem reißt schon das tückische Weihnachtsfest die vielfach bezahnten hundert Mäuler auf. Schweflig grinsend zündelt Bezelbub Gemütlichkeitsglühlichter und tanzt mit Behemoth, dem Neffen des Satans, den Advenzkranztanz.</span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Ich sehe Doktorvater Winterseel noch vor mir, die Haut gelblich-transluzide und papiernen wie jenes Maispapier der frühen, dick-schwarzen Gitanes-Zigaretten in verrauchten Pariser Existenzialisten-Bistros, wo Schönschreib-Schenie Schang-Pol Satter und Simone de Boudoir sich leidenschaftlich anqualmten und brillante Blicke in verschiedene Richtung warfen, – Winterseel also, wie er elegisch und traumverloren in sich hineinhorchend seinen geliebten Poetry-Schluchzer Renée-Marie-Louise Rilke rezitierte:</span></p>
<address> „Die Dinge sind Geigenleiber,</address>
<address>von murrendem Dunkel voll,</address>
<address>drin träumt das Weinen der Weiber,</address>
<address>drin rührt sich im Schlafe der Groll</address>
<address>ganzer Geschlechter&#8230;“,</address>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;"> <span style="color:#000000;"><span style="color:#333333;">worauf er sich, zu unsrer grenzenlos sperrangelweit mauloffenen Verblüffung Knall auf Fall verabschiedete, und zwar, wie er noch erklärte, um eine länger ins Auge gefaßte  und bei alltours angelobte Albtraumschiffkreuzwallfahrt nach Detmold anzutreten. </span><em><span style="color:#333333;">„Ha, Detmold! Klar, Detmold!“,</span></em><span style="color:#333333;"> krähte unser Einserjurist und von-Guttemberg-Lookalike Sven Aaron Mangold, primanerhaft die Streberfinger schnipsend – er hatte wohl auch von diesen Plätzchen probiert, die Miß Cutie mit ihrer Milchschwester Soffie aus Amsterdam gebacken hatte – </span><em><span style="color:#333333;">„Detmold! Klare Anspielung! Grabbe!</span></em><span style="color:#333333;">“  Hilfesuchend warf ich fragende Seitenblicke auf meinen Freund Fredi Asperger, der zwar ein Autist ist, praktischerweise aber auch einer der sogenannten </span><em><span style="color:#333333;">idiotes savantes</span></em><span style="color:#333333;">, die als wandelnde Logarhitmentafeln, Primzahlenverzeichnisse oder Konversationslexika unterwegs sind. </span><em><span style="color:#333333;">„Christian-Dietrich Grabbe, Schnorrer, Säufer, Nervensäge, Literaturavantgardist des 19. Jahrhunderts. Soll gesagt haben: ‚Einmal auf der Welt, und dann als Drogist in Detmold! – was man später als Frühform nihilistischer Gottesanklage gewertet hat ..</span></em><span style="color:#333333;">.“, setzte mich Freund Fredi flüsternd ins Bild.</span></span></span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Während ich über diese Mitteilung noch nachgrübelte, schwoll im Salon bestürztes Gemurmel an: Winterseel war ohne weiteres Wort* (*bzw. soll sein letztes Wort gelautet haben: </span><em><span style="color:#333333;">„Folget mir nicht nach!“) </span></em><span style="color:#333333;">durch die Tapetentür entwichen und entrückt, und hatte uns somit ohne weiteres Beratungsangebot oder Therapieversprechen allein gelassen. Wie nun? Und wie weiter? </span><em><span style="color:#333333;">„Mhhmmm, vlleich eersmoah nbüschen ein’ antütern?“</span></em><span style="color:#333333;"> schlugen Hauke und Hinnerk, die Aquavitzwillinge, schüchtern vor. Ihre verschwiemelten Gesichter, die wie Synchronschwimmer in perfekter Harmonie einen Ausdruck glühweingetränkter Zuckerwatte angenommen hatten, verrieten jedoch, daß sie bereits, und zwar ohne ersichtlichen Nutzen für uns, ziemlich stark „angetütert“ waren, sodaß ihr Vorschlag, bei manchen nicht ohne Bedauern verworfen wurde. Unerwarteterweise war es dann ausgerechnet Miß Cutie, deren Attraktivität sich nach ihrer Nasenbegradigungs-OP ins nahe zu Überirdische gesteigert hatte und bei jüngeren Mitgliedern des Jour Fixe oft genug Anfälle priapistischer Konvulsionen auslöste, Miß Cutie löste sich jedenfalls plötzlich aus der ziemlich schwüllesbischen Umarmung ihrer sinnlich-innigen Milchschwester und durchschnitt unser stickig-verstocktes Schweigen mit ihrer glockenhellen Hochfrequenzschneide-Stimme</span><em><span style="color:#333333;">: „Leute! Hört mal! Was wir brauchen, in dieser dunklen, bedrängenden, gemütsverdüsternden Zeit, dassis&#8230; Rauschgold! Rauschgold, Leute! Mut! Courage! Allons enfants! Lasset uns ausschwärmen, um Rauschgold zu schürfen!“</span></em></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Halb schon getröstet, wenn auch nicht ohne eine gewisse wattige Leere in den Köpfen stob die Versammlung auseinander, um die Parole des engelhaften Beautie-Kids zu befolgen. Allerdings, wird das Projekt, die Mission gelingen? Wir Deprimierten, wir Prokrastinierer, ADSler, Autisten und elegische Borderliner: Wo finden wir denn Rauschgold, jetzt, im Schluchzen der krass naßkalten Novemberschluchten? </span></p>
<p style="text-align:justify;"><span style="color:#333333;">Fredi Asperger und ich nahmen die U-Bahn-Linie 7, ein Umweg, aber dafür genügend Zeit, die Wange jeweilen an die Schulter des Freundes gelegt, zu weinen, viel, ausgiebig, ja sättigend zu weinen. Wir weinten, wie es nur Männer vermögen: entschlossen, rückhaltlos und offensiv. Ach, das Weinen im November!</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Spirit of Woodstock Festival - Band Pics 1]]></title>
<link>http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/2009/09/10/spirit-of-woodstock-festival-band-pics-1/</link>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 19:23:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>delphi09</dc:creator>
<guid>http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/2009/09/10/spirit-of-woodstock-festival-band-pics-1/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/?attachment_id=293"><img class="aligncenter size-full wp-image-293" title="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" src="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/files/2009/09/104.jpg" alt="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" width="321" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/?attachment_id=292"><img class="aligncenter size-full wp-image-292" title="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" src="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/files/2009/09/103.jpg" alt="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" width="470" height="314" /></a></p>
<p><a href="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/?attachment_id=291"><img class="aligncenter size-full wp-image-291" title="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" src="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/files/2009/09/102.jpg" alt="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" width="470" height="314" /></a><a href="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/?attachment_id=290"><img class="aligncenter size-full wp-image-290" title="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" src="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/files/2009/09/101.jpg" alt="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" width="470" height="314" /></a></p>
<p><a href="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/?attachment_id=289"><img class="aligncenter size-full wp-image-289" title="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" src="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/files/2009/09/100.jpg" alt="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" width="470" height="314" /></a></p>
<p><a href="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/?attachment_id=288"><img class="aligncenter size-full wp-image-288" title="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" src="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/files/2009/09/99.jpg" alt="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" width="470" height="314" /></a></p>
<p><a href="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/?attachment_id=287"><img class="aligncenter size-full wp-image-287" title="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" src="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/files/2009/09/97.jpg" alt="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" width="470" height="314" /></a></p>
<p><a href="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/?attachment_id=286"><img class="aligncenter size-full wp-image-286" title="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" src="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/files/2009/09/94.jpg" alt="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" width="321" height="480" /></a></p>
<p><a href="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/?attachment_id=285"><img class="aligncenter size-full wp-image-285" title="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" src="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/files/2009/09/89.jpg" alt="Festival bands - Spirit of Woodstock Festival 2009" width="470" height="314" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Michel Montecrossa live @ Spirit of Woodstock Festival 2009 - Next video!!]]></title>
<link>http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/2009/08/22/michel-montecrossa-live-spirit-of-woodstock-festival-2009-next-video/</link>
<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 10:14:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>nakano28</dc:creator>
<guid>http://michelmontecrossaliveblog.wordpress.com/2009/08/22/michel-montecrossa-live-spirit-of-woodstock-festival-2009-next-video/</guid>
<description><![CDATA[And here comes Part 2 – ‘A Spirit of Woodstock Festival 2009 Slidehow – Part 2&#8242;  &#8211; The s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->And here comes Part 2 – <strong>‘A Spirit of Woodstock Festival 2009 Slidehow – Part 2&#8242;  &#8211; </strong>The song is ‘Life Without Walls&#8217; (Your Friednly Home)’ by <a href="http://www.michelmontecrossa.com/">Michel Montecrossa</a></p>
<p>Link for the Video on Youtube:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jJNHElzqcMk">htpp://www.youtube.com/watch?v=jJNHElzqcMk</a></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/jJNHElzqcMk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/jJNHElzqcMk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><strong><span style="color:#000080;"><a href="../../../../../2008/09/27/michel-montecrossa-unplugged-somethings-crushin-in/deutsch1/"><span style="color:#000080;"><img src="http://michelmontecrossaliveblog.files.wordpress.com/2008/09/deutsch1.jpg?w=20&#038;h=20#38;h=20&#38;h=20" border="1" alt="" width="20" height="20" align="bottom" /></span></a><!--  --></span></strong> Hi!! Hier ist das zweite ‘Spirit of Woodstock Festival 2009 – Video’ – Michel Montecrossa <strong>Cyberrock</strong> 4 ever!!!!</p>
<p>hier ist der Liink zum Youtube Video:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jJNHElzqcMk">htpp://www.youtube.com/watch?v=jJNHElzqcMk</a></p>
<p style="margin-bottom:0;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Festival-Artist Spotlight: Gitanes]]></title>
<link>http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/2009/07/07/festival-artist-spotlight-gitanes/</link>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 19:35:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>delphi09</dc:creator>
<guid>http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/2009/07/07/festival-artist-spotlight-gitanes/</guid>
<description><![CDATA[Presentazione: Non solo il vino arriva dalle colline di Langhe e Roero. A volte capita però che graz]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/?attachment_id=74"><img class="aligncenter size-full wp-image-74" title="gitanes" src="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/files/2009/07/gitanes.jpg" alt="gitanes" width="470" height="253" /></a></p>
<p><strong>Presentazione:</strong><br />
Non solo il vino arriva dalle colline di Langhe e Roero. A<br />
volte capita però che grazie alla bevanda locale le<br />
persone si riuniscono e cantano. Nascono così nel 1999 i<br />
Gitanes, che dai primi ritrovi intorno al tavolo si spostano<br />
su un palco e cominciano a distillare un po’ di buon folk<br />
che passa da una ballata ironica a un testo impegnato, da un<br />
tradizionale piemontese a un canto partigiano, miscelando le<br />
note dei più tradizionali strumenti del rock con quelle<br />
della fisa, del mandolino e del flauto facendo nascere<br />
musiche che non lasciano indifferente chiunque abbia voglia<br />
di muoversi. Testimone di questo è il percorso effettuato<br />
durante gli ultimi anni: da gruppo di provincia, i Gitanes<br />
si sono pian piano allargati fino a raggiungere moltissimi<br />
palchi di tutto il nord Italia, constatando che ovunque la<br />
loro musica è apprezzata e ballata. Grande soddisfazione<br />
per il gruppo è stato anche il raggiungimento delle fasi<br />
finali di diversi concorsi di rilevanza nazionale, come Rock<br />
Targato Italia, Risonanze Unplugged e Laratro Folk Festival<br />
(UPR)&#8230; La formazione attuale comprende Luigi Allerino alla<br />
voce, Marco Quasimodo alla batteria, Eugenio Baldi al basso,<br />
Marco Castrone e Michela Tibaldi alle chitarre, Fabio Ratto<br />
alla fisarmonica e Stefania Cavaliere al flauto. In<br />
formazione acustica hanno anche preso parte a diverse<br />
commemorazioni partigiane, eseguendo canti di lotta della<br />
seconda guerra mondiale, tema che si ritrova anche in<br />
diverse composizioni originali che raccontano storie<br />
realmente accadute o eventi solo immaginati. La tematica<br />
partigiana è da sempre molto cara ai Gitanes, che nascono<br />
in una delle zone più attive sotto questo punto di vista,<br />
le Langhe di Beppe Fenoglio e Cesare Pavese, non lontani<br />
dalle montagne liguri in cui è vissuto e ha combattuto<br />
Felice Cascione, l’autore del testo di “Fischia il<br />
Vento”. Nel 2003 hanno inciso il primo album,<br />
“Fol(K)?”, autoprodotto, che ha venduto finora circa 500<br />
copie. Esclusivamente commercializzato durante gli eventi<br />
dal vivo, è un album composto per lo più da brani<br />
tradizionali piemontesi riarrangiati, con l&#8217;aggiunta di<br />
qualche canzone originale e di qualche canto partigiano.<br />
L’ultimo lavoro di studio, “La Catena”, pubblicato nel<br />
2006. Contiene il lavoro di due anni di composizione e<br />
arrangiamenti che hanno portato ad incidere dieci brani<br />
originali, due tradizionali e un omaggio a Fabrizio De<br />
Andrè. È un disco che vuole raccontare esperienze, serie<br />
come il viaggio dei volontari in Brasile e facete come le<br />
gite in montagna, realmente accadute come la lotta della<br />
valle Bormida o inventate come la storia del Marchesato di<br />
Olano, vicende tristi come quelle di Enzo Biagi o allegre<br />
come quelle che accadono al Mercato in Piazza Dante. I<br />
Gitanes sono semplicemente tutto questo. Sarebbero però<br />
molto di meno senza la presenza dei loro amici, da quelli<br />
più vicini come Fabio (senza il quale non si sa fare), a<br />
quelli più lontani che li seguono dal vivo e che si<br />
trovano puntualmente in ogni posto in cui ci sia un<br />
concerto. Ora si preparano a festeggiare i 10 anni insieme<br />
che cadono ad agosto di quest&#8217;anno(2009)con una festa al<br />
quale tutti sono invitati!</p>
<p><a href="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/?attachment_id=76"><img class="aligncenter size-full wp-image-76" src="http://spiritofwoodstockfestivalblog.wordpress.com/files/2009/07/dsc011921.jpg" alt="" width="470" height="352" /></a></p>
<p><strong>Links: </strong><br />
Web: <a href="http://www.gitanes.it/" target="_blank">www.gitanes.it</a> &#8211; <a href="http://www.myspace.com/gitanescombatfolk" target="_blank">www.myspace.com/gitanescombatfolk</a><br />
<a href="mailto:info@gitanes.it"></a></p>
<p><strong>Contatto:</strong></p>
<p>Riferimenti del gruppo:<br />
Management: Max Fontana– 334 9260564</p>
<p>e-mail: <a href="mailto:info@gitanes.it">info@gitanes.it</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[pub, art et réflexion, je dis bravo !]]></title>
<link>http://criticdagence.wordpress.com/2009/06/11/pub-art-et-reflexion-je-dis-bravo/</link>
<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 20:58:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>constat</dc:creator>
<guid>http://criticdagence.wordpress.com/2009/06/11/pub-art-et-reflexion-je-dis-bravo/</guid>
<description><![CDATA[Une publicité m&#8217;a intriguée ce week end sur un mur en province,à Nantes, près du nouvel endroi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Une publicité m&#8217;a intriguée ce week end sur un mur en province,à Nantes, près du nouvel endroit &#8220;le hangar a bananes&#8221; transformé en un endroit chic où sortir.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-458" title="tzigane" src="http://criticdagence.wordpress.com/files/2009/06/tzigane1.jpg?w=300" alt="tzigane" width="300" height="199" /></p>
<p>Et bien, Ouest France a répondu à mes questions :</p>
<p>en effet au premier abord je pensais à une fausse publicité pour &#8220;Gitanes&#8221; mais le footballeur m&#8217;intriguait&#8230;</p>
<p>Les volutes de fumée bleue et la silhouette féminine rappelle une célèbre marque de cigarettes. <strong>« Tziganes Charters »</strong>, annonce la « publicité », sur le mur du blockhaus de l&#8217;île de Nantes. À bien y regarder, un footballeur - Zinédine Zidane ? - s&#8217;est aussi glissé dans le 4 par 3.</p>
<p>Ce détournement est l&#8217;oeuvre de l&#8217;artiste Frédéric Bernier.<strong> «</strong> <strong>Le paquet de gitanes est encré dans la culture française. Et j&#8217;y rajoute un footballeur pour aborder un autre sujet », </strong>explique-t-il.</p>
<p>Son oeuvre a plusieurs niveaux de lecture. Un petit côté subversif avec le détournement d&#8217;une pub pour des cigarettes. <strong>« Je fais un amalgame entre les mesures de santé publique et l&#8217;immigration choisie. » </strong>Forme légère pour fond grave, revendique l&#8217;artiste.<strong> « Tziganes Charters contre footballeurs ou immigrés très diplômés. »</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Joséphine Ange Gardien]]></title>
<link>http://dawidge.wordpress.com/2009/03/20/wild-mimi-mathy/</link>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 08:30:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>dawidge</dc:creator>
<guid>http://dawidge.wordpress.com/2009/03/20/wild-mimi-mathy/</guid>
<description><![CDATA[Lucas Trouble Un studio d&#8217;enregistrement mythique en Bourgogne, ça existe ? La preuve en image]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_479" class="wp-caption alignnone" style="width: 180px"><a href="http://www.myspace.com/kaiserstudiolucastrouble"><img class="size-full wp-image-479 " title="kaiser" src="http://dawidge.wordpress.com/files/2009/03/kaiser.jpg" alt="Lucas Trouble" width="170" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Lucas Trouble</p></div>
<p>Un studio d&#8217;enregistrement mythique en Bourgogne, ça existe ?</p>
<p>La preuve en image et en musique sur cette <a href="http://www.myspace.com/kaiserstudiolucastrouble" target="_blank">page</a> Myspace (à laquelle j&#8217;ai humblement collaboré)</p>
<p>Le maître de ce manoir gothique tout droit sorti de la famille Addams, n&#8217;est autre que <strong>Lucas Trouble</strong> (membre des <strong>Gitanes</strong>, <strong>Mediums</strong>, <strong>Vietnam Veterans</strong> et plus récemment du super groupe <strong>The Mystic Ryders From Spectral South</strong>).</p>
<p>Le Kaiser Studio, réputé pour son matériel analogique vintage, se situe à Chagny (entre Beaune et Chalon-sur-Saône).<br />
Certains viennent de très loin pour y enregistrer (liste sur le site).<br />
Mais c&#8217;est aussi ici que les Buckaroos enregistrent leurs albums.</p>
<p>Tout le reste est à découvrir sur Myspace (<strong>y compris la justification du titre de ce billet</strong>). Ainsi qu&#8217;une reprise étonnante de Tom Jones : <strong>Delilah</strong>,  par les Mediums  (<strong>Caligula Gibus</strong> au chant, Lucas Trouble orgue et basse).</p>
<p>P.S. Le Kaiser, alias Lucas Trouble, est un personnage plein d&#8217;humour et fin connaisseur de la musique. Les lecteurs de <strong>Rock &#38; Folk</strong> se souviennent peut-être d&#8217;un article que le magazine lui avait consacré suite à une visite de <strong>Philippe Manœuvre</strong> au Kaiser Studio (c&#8217;était en 2007, je crois).</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Get to the Front 242]]></title>
<link>http://stretchmacgibbon.wordpress.com/2009/02/18/get-to-the-front-242/</link>
<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 01:06:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>Stretch MacGibbon</dc:creator>
<guid>http://stretchmacgibbon.wordpress.com/2009/02/18/get-to-the-front-242/</guid>
<description><![CDATA[When bono goes bald In ten days time, I will be standing in a club in ol Dubalin watching Belgian me]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_534" class="wp-caption aligncenter" style="width: 385px"><img class="size-full wp-image-534" title="front2421" src="http://stretchmacgibbon.wordpress.com/files/2009/02/front2421.jpg" alt="When bono goes bald" width="375" height="250" /><p class="wp-caption-text">When bono goes bald</p></div>
<p>In ten days time, I will be standing in a club in ol Dubalin watching Belgian men create havoc with my mind. Not those men you read about in the papers, but <span style="color:#ffffff;"><a title="front242" href="http://www.front242.com"><strong>Front 242</strong></a></span>, one of the most influential industrial-electro groups mid-Europa has to offer. They got together in 1981 and released album after album of odd deconstructed industrial sounds, then full-on electronic mayhem over which these very strange voices provide a kinda melody and a weird urgency. I know the place will be packed, but their fans aren&#8217;t generally seen in polite society. Where do they hide? Is there one beside you now? They try to look like you.</p>
<p>Stretch got into industrial type stuff as a teenager after listening to Nine Inch Nails&#8217; first few albums, <em>Pretty Hate Machine, Broken </em>and the remix of that album <em>Fixed. </em>While listening to <em>Fixed </em>especially<em>, </em>I realised that listening to this music would be a solitary pastime.  I bought albums by Front Line Assembly, Pigface, Foetus, Ministry, RevCo, Lard and Lab Report. Addicted to strange sounds, I sought out Skinny Puppy, Cubanate and basically bought the entire rack from the old Comet Records shop in Temple Bar. Ogre and En Esch were my heroes then. Still, nobody I knew was listening to this stuff, so in my head I was surrounded by this music and living life with a nihilistic outlook. I may as well have been smoking <em>gitanes</em>, reading Kant, shredding my knuckles with cheesegraters while shooting up.</p>
<p>The first album of Front 242 I bought was<em> Mutage:Mixage </em>in 1995 and it included remixes of their songs by The Orb, Underworld and the Prodigy, but the album was ordered by the band and involved some of their own remixes. I fucking loved it. Freaky, beautiful, cold, layered, dancy. It had everything, so I bought up as much of the group&#8217;s output as I could. Each album was completely different and well mad.</p>
<p>I used to go to the <em>13th Floor</em> club in O&#8217;Connell Street which doesn&#8217;t exist anymore. The DJs would play great industrial and trance music in an intimate setting. Great club. Three floors: first floor was bang-bang skanger fest, the second floor was a Salsa club and the top was the <em>13th Floor</em> (I know). So, you could be standing at the urinals with a seven-foot punk, a man with a puke-stained tracksuit and a fucking Mariachi. I was usually taking acid while there so the fun I had, I tell ya!  The cops would raid the place occasionally, not for drugs, but to make sure the various groups stayed on their floors&#8230;not for the faint hearted.</p>
<p>Anyway, Front 242 (you gotta love them) are playing at the Button Factory on Saturday 28th. Bring some Nachos, just in case.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/urd8tG0xvoM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/urd8tG0xvoM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[" I said, I want to fuck her ..." ]]></title>
<link>http://midlifelover.wordpress.com/2008/10/24/i-said-i-want-to-fuck-her/</link>
<pubDate>Fri, 24 Oct 2008 06:48:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>midlifelover</dc:creator>
<guid>http://midlifelover.wordpress.com/2008/10/24/i-said-i-want-to-fuck-her/</guid>
<description><![CDATA[He´s a real French Man &#8230;Gitanes-kettenrauchend ( nur in diesem Fall erst nach ur langer Zeit n]]></description>
<content:encoded><![CDATA[He´s a real French Man &#8230;Gitanes-kettenrauchend ( nur in diesem Fall erst nach ur langer Zeit n]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[mims, gitanes i mutacions]]></title>
<link>http://malamar.wordpress.com/2008/07/10/mims-gitanes-i-mutacions/</link>
<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 19:43:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Mar</dc:creator>
<guid>http://malamar.wordpress.com/2008/07/10/mims-gitanes-i-mutacions/</guid>
<description><![CDATA[Que a Granada no hi fes calor a l&#8217;estiu era anòmal. Allò normal un juliol qualsevol hauria est]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://malamar.files.wordpress.com/2008/09/hulka02bm4.jpg"><img class="size-full wp-image-176 aligncenter" title="hulka02bm4" src="http://malamar.wordpress.com/files/2008/09/hulka02bm4.jpg" alt="" width="189" height="301" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Que a Granada no hi fes calor a l&#8217;estiu era anòmal. Allò normal un juliol qualsevol hauria estat, passar calor i passejar pels carrers, bàsicament, reptant. Però realment s&#8217;hi estava molt bé i hom es podia permetre el luxe antinatural de passejar, tranquil·lament. Suposo que per aquest motiu la gent es mostrava lleugerament més atordida que de costum i badava pels carrers com si descobrís cada cosa per primer cop.</p>
<p style="text-align:justify;">Hi havia una estàtua humana que no sé ben bé què  feia i molta gent atrinxerada al voltant seu. Va ser massa tard quan em vaig adonar que el que feia, ben bé, era fer de mim. Aleshores portava 389 dies sense cap crisis.</p>
<p style="text-align:justify;">Alguna cosa va començar a  bullir dins meu i estava a punt d&#8217;aflorar el monstre verd i desmesurat que porto a dins. La massa ( la mateixa que apareix quan surt l&#8217;Anna Obregón  per la tele, sense voler).</p>
<p style="text-align:justify;">Seguidament, aplico el protocol de crisis. Aparto de mi el meu nòvio pel seu bé. Li dic que l&#8217;estimo i em li dic adéu amb un to molt americà. Comprovo amb els últims esforços de consciència que porto, com a mínim, calces i sostenidors prou elàstics per contenir el rubor de la transformació que el meu cos està a punt de sofrir. Les varius se m&#8217;inflen com amb bufador. Tota jo sóc un capil·lar sanguini que batega en verd radioactiu. Els coloms paren de volar i les orenetes es caguen a sobre.</p>
<p style="text-align:justify;">La gent que s&#8217;acumulava al voltant de l&#8217;actor repel·lent, es desplaça i s&#8217;amuntega, a una distància prudencial, prop meu. A aquell mim li esperava una fi horrible i l&#8217;incaut no parava de fer monades. Ara es porta la mà a la boca amb un gest de sorpresa. Ara fa veure que fuig de mi davallant unes escales fictícies. Ara fa veure que és un arbre. Ara una tassa. Ara una tetera. Una forquilla. Un cullerot.</p>
<p style="text-align:justify;">És en aquell precís moment, quan tot està a punt d&#8217;esclatar, que dues gitanes apareixen del no res i  m&#8217;escombren la cara amb una branqueta de romaní. Quan torno a mi, me n&#8217;adono que la munió s&#8217;ha dissolt en intuir-les i que el meu nòvio em saluda amb cara de circumstàncies darrera la seguretat dels vidres d&#8217;un aparador. El mim és al seu costat, palpant-los com si no hi fossin. I la gitana ja m&#8217;ha agafat la mà.</p>
<p style="text-align:justify;">-         No te voy a cobrar nada bonita -diu mentre va fent històries rares amb el romaní i la meva cartera-</p>
<p style="text-align:justify;">-         No quiero-no quiero, no tengo nada&#8230; yo&#8230; gracias&#8230; No&#8230;er&#8230;déje éste romero&#8230;no, no&#8230; (és imparable)</p>
<p style="text-align:justify;">-         Ai que presiosidad que niña, tienes alguien que te quiere mucho y tu madre te quiere mucho y&#8230; has sufrido mucho verdad? Pues vas a sufrir más porqué vas a tener tres hijos muy fuertes con aquel payo de detrás del cristal.</p>
<p style="text-align:justify;">Detras del cristal sólo quedava el mimo. I els músculs s&#8217;em van quintuplicar en volum i el meu cos va prendre les formes exquisides dels cossos preparats per la violència. D&#8217;un cop de cap nuclear vaig estabornir la gitana.  Proferint crits de ràbia i desesperació animals, vaig abandonar l&#8217;escena i vaig fugir camps a través recorrent, es veu, la península a una velocitat supersònica. Avui m&#8217;he despertat completament atordida a casa meva. No subestimeu mai la força combinatòria de l&#8217;ovulació,l&#8217;estrès i la temperatura. Aprofiteu les vacances per relaxar-vos. Molt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rock sul Vesuvio, con Zorama e Morgan Astronauti]]></title>
<link>http://campaniarock.wordpress.com/2008/07/05/rock-sul-vesuvio-con-zorama-e-morgan-astronauti/</link>
<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 12:45:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>campaniarock</dc:creator>
<guid>http://campaniarock.wordpress.com/2008/07/05/rock-sul-vesuvio-con-zorama-e-morgan-astronauti/</guid>
<description><![CDATA[zorama con federico salvatore Musica, chitarre e legalità. “Vesuvius, Just Live Music 2008”, è il ti]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_52" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://campaniarock.files.wordpress.com/2008/07/zorama_federico_salvatore.jpg"><img class="size-medium wp-image-52" src="http://campaniarock.wordpress.com/files/2008/07/zorama_federico_salvatore.jpg?w=300" alt="zorama con federico salvatore" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">zorama con federico salvatore</p></div>
<p style="margin-bottom:0;">Musica, chitarre e legalità. “Vesuvius, Just Live Music 2008”, è il titolo della rassegna che martedì 8 luglio si terrà nel parco pubblico di San Sebastiano al Vesuvio (via Panoramica). <!--more--></p>
<p>Organizzato per la prima volta dall&#8217;associazione Il Melograno, e inserito all&#8217;interno della XXIX Rassegna Annuale Del Verde Per La Cultura Della Legalità E Per La Sicurezza Dei Cittadini , l&#8217;evento ospiterà le esibizioni musicali di Zorama, Morgan Astronauti, Neurotic. Shamat e Gitanes, tutte realtà musicali dell&#8217;underground vesuviano.</p>
<p>Zorama, cantautore porticese dark-rock presenterà il suo ultimo lavoro “Frequento il vento” (in cui ha collaborato con Federico Salvatore), mentre i Morgan Astronauti (da San Sebastiano al Vesuvio), freschi vincitori del premio Cremano Unplugged 2008, faranno ascoltare i loro brani rock ispirati a Queen e Litfiba.</p>
<p>Il ricavato della serata sarà devoluto in beneficenza per i progetti Pro Africa.<br />
LF</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Fossi...]]></title>
<link>http://negroski.wordpress.com/2007/06/06/fossi/</link>
<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 15:08:25 +0000</pubDate>
<dc:creator>negroski</dc:creator>
<guid>http://negroski.wordpress.com/2007/06/06/fossi/</guid>
<description><![CDATA[Fossi una sigaretta sarei una Gitanes senza filtro.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Fossi una sigaretta sarei una Gitanes senza filtro.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Viel Rauch um nichts – eine Typologie der Raucher]]></title>
<link>http://christophkoch.wordpress.com/2005/12/06/viel-rauch-um-nichts-%e2%80%93-eine-typologie-der-raucher/</link>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2005 07:53:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>christophkoch</dc:creator>
<guid>http://christophkoch.wordpress.com/2005/12/06/viel-rauch-um-nichts-%e2%80%93-eine-typologie-der-raucher/</guid>
<description><![CDATA[Der Schnorrer Seine Kleidung kauft er im »Designer Outlet«. Gesundheitsratschläge holt er sich von b]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Der Schnorrer</strong></p>
<p><strong></strong>Seine Kleidung kauft er im »Designer Outlet«. Gesundheitsratschläge holt er sich von befreundeten Medizinern auf Partys. Immer wenn die Zigarettenpreise steigen, hat er »eigentlich gerade aufgehört«. »Eine letzte noch« ist ein beliebter Satz, wenn er zum zehnten Mal nach einer Zigarette fragt. Hört man von ihm nichts, ist es in der Regel September. Da ist er aus dem Urlaub zurück und raucht zollfreie Zigaretten – die erlaubten Stangen hat er am Flughafen auf die ganze Familie verteilt.</p>
<p><em>Er hört auf, wenn &#8230; alle anderen nur noch Drehtabak oder im Hindukusch hergestellte Lungenkratzer rauchen.</em></p>
<p><strong>Der Softpackraucher</strong></p>
<p>Egal, ob er gerade bei Habitat einkauft, etwas in seinem Wok kocht oder am Kicker steht, immer wieder erzählt er dieselbe Geschichte: Die Softpacks würde sein Kioskbesitzer um die Ecke bestellen, exklusiv für ihn. Umständlich knibbelt er eine filterlose Zigarette aus der zu engen Verpackung – das legere Herausklopfen hat nicht funktioniert, oder der Schachtelinhalt flog durch den ganzen Raum. Zu dumm, dass die Zigarette mal wieder in der Mitte reißt. Anstatt sie nun wegzuwerfen, versucht er mit Zeigefinger und Daumen beim Rauchen den Riss zu schließen. Das sieht überhaupt nicht mehr »designmäßig« aus.</p>
<p><em>Er hört auf, wenn &#8230; Kautabak sich als neuer Trend durchsetzt.</em><br />
<!--more--><strong></strong></p>
<p><strong>Die Spitzendame<br />
</strong></p>
<p>Was als Kostümgag auf einer Studentenparty unter dem Motto »Roaring Twenties« begann, hat sie als Marke etabliert: Auch Jahre später käme es ihr nie in den Sinn, an einer Zigarette zu ziehen, ohne ein edles Mahagoni-Mundstück zwischen ihren Lippen. Nicht nur hat sie »irgendwo gelesen«, dass Zigarettenfilter mit Glasklingen geschnitten werden und deswegen voller Mikrosplitter sind – sie empfindet die lange feine Halterung inzwischen auch als so etwas wie den sechsten Finger ihrer Hand.</p>
<p><em>Sie hört auf, wenn &#8230; sie merkt, dass der Rauch – auch durch die Zigarettenspitze hindurch – ihrem zarten Alabasterteint schadet.<br />
</em><br />
<strong>Der Internationale</strong></p>
<p>Von Reisen bringt der Internationale keine Souvenirs mit, sondern Rauchwaren. Gitanes Mais aus Frankreich (»fallen hier unters Betäubungsmittelgesetz«), obskure Rauchstäbchen aus Ägypten oder die makabre Marke Death aus England – der Internationale genießt nicht den Geschmack, sondern die Geste, mit der er sie auf den Tisch legt. Fragt man sich, was in der Restaurantküche für ein Unglück passiert ist, liegt es oft an ihm, der sich eine Nelkenzigarette angesteckt hat. Vorteil: Niemand will von ihm schnorren.</p>
<p><em>Er hört auf, wenn &#8230; Zigaretten so teuer werden, dass jeder Billigware aus dem Ausland raucht.<br />
</em><br />
<strong>Der Selberdreher</strong></p>
<p>In einem abgewetzten Ledermäppchen führt der Selberdreher stets Tabak und Blättchen (die er lässig »papers« nennt) mit sich, oft auch kleine Drehfilter, die er kunstvoll mit in die Zigarette hineinwickelt. Zu Hause schüttet er die Reste aus alten Tabakbeuteln in eine große Metalldose – »für harte Zeiten«. An besonderen Abenden, wenn sich der Dreher »richtig was gönnen« will, kauft er sich eine Schachtel American Spirit. Ein wenig sieht er sich in dem Indianer auf der Packung selbst abgebildet – als der letzte Dreh-Mohikaner.</p>
<p><em>Er hört auf, wenn &#8230; seine Freundin sich weigert, ihn zu küssen, da sie sich vor den Tabakfitzeln zwischen seinen Zähnen ekelt.<br />
</em><br />
<strong>Der Steckhülsenraucher<br />
</strong></p>
<p>Um seine Tagesration (zwei Päckchen) zusammenzubasteln, braucht der Steckhülsenraucher vom Beginn der Sendung »Richterin Barbara Salesch« genau bis zur zweiten Werbepause. Dieser Wert hat sich in jahrelanger Routine eingependelt. Die Steckmaschine ist eine klapprige Plastikratsche, an der kleine Aufkleber von der Liebe künden, die dem Apparat entgegengebracht wird. Der Steckhülsenraucher findet es keine Schande, Sparsamkeit und Praktisches zu verbinden: Deshalb schneidet er seiner Familie die Haare selbst und trägt die alten Klamotten des ältesten Sohnes auf.</p>
<p><em>Er hört auf, wenn &#8230; Baukastenkippen genauso besteuert werden wie fertige Zigaretten.</em><br />
<strong>Der 100er-Raucher<br />
</strong></p>
<p>Für Menschen wie ihn wurde die Angabe »Preis pro 100 g« auf den Schildern im Supermarkt entwickelt. In seinem Kühlschrank befindet sich eine Familienpackung Pizza und ein 1,5-Kilo-Glas Nutella – dabei lebt er schon lange in einem Singlehaushalt. Er findet es merkwürdig, dass die Industrie 100er-Zigaretten auf den Markt bringt, »zu exakt dem selben Preis wie die kleinen«. Noch mehr wundert ihn, dass diese dann nicht alle rauchen. Meist drückt er sie vor dem letzten Drittel aus und sagt: »Ab der Schrift ist Gift.«</p>
<p><em>Er hört auf, wenn &#8230; seine Krankenkasse den Raucherzuschlag erhöht.</em></p>
<p><em>Text: Mathias Irle &#38; Christoph Koch<br />
Erschienen in: Die Zeit<br />
</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
