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	<title>glacier-nationalpark &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
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	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "glacier-nationalpark"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 05:26:28 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Goodbye BC, hello Alberta!]]></title>
<link>http://canada4ever.wordpress.com/2008/09/06/goodbye-bc-hello-alberta/</link>
<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 23:51:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>webdevil</dc:creator>
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<description><![CDATA[Total erholt ist das Reiseteam voller Tatendrang diesen Morgen erwacht und sogleich aufgestanden. El]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/beer.jpg"></a>Total erholt ist das Reiseteam voller Tatendrang diesen Morgen erwacht und sogleich aufgestanden. El Capitano hat sich natürlich in seine mittlerweile zur Lieblingsbekleidung gewordene Kluft geschmiessen – seine neue &#8220;Extreme-Campinghose-without-any-other-Hose-darunter&#8221; und seine vom sympathischen kleinen Wicht Noah als Armenisch abstammende Golfjacke von Züldrian. Der Archenerbauer hatte letzte Nacht wohl ein bisschen zuviel vom schwarzen Libanesen in sein farbenfrohes Bong gestopft…</p>
<div id="attachment_131" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/sergbaer.jpg"><img class="size-medium wp-image-131" title="sergbaer" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/sergbaer.jpg?w=199" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Master Sergey und sein neuer Freund Huggybear!</p></div>
<p>Danach hat Meisterkoch Schär uns ein wirklich fantastisches Frühstück gezaubert – Reis vom Onkel Benz mit, man glaube es kaum, fantastic onions und 4 glücklichen Eiern, das hat dann auch sofort Wirkung in gewissen Gegenden im Körper gezeigt und man musste in der Gruppe die Sanitären Anlagen vom Herrn Noah und seiner reizenden Gattin Noahalatralala aufsuchen.<br />
Nach gründlichem Leeren und anschliessender Totalreinigung der Luxuskörper hat El Capitano die Gattin gebeten, doch den Flimmerkasten am Eingang anzumachen, denn da sollte ja ein Schwiiizer in New York spielen – und, tatsächlich war der Roger sein Raket am Schwingen und wir konnten bei Sonnenschein und in Gesellschaft von ca. 3 Bernhardinern den famosen Sieg über Djoko gucksen – sehr schön!!!</p>
<p>Danach war es langsam an der Zeit, dem Archebauer und seinem Getier auf wiedersehen zu sagen. Schär-Lee da Shit Masta machte noch jegliche Tanks leer und El Capitano hatte den Job, Strom und Wasser zu kappen. Leider wurde das Wasser am Tag vorher so dermassen hart zugeschraubt, dass es sich einfach nicht mehr lösen liess…auch Schär-Lee mit seiner Bärenkraft der drei Brüder konnte nicht helfen. Der Nachbar Jack in the Box with se red Hut war aber total aufmerksam und fragte sogleich El Capitano &#8220;do you have any prob’s damn Swazilander?&#8221;. Und yes, El Capitano from Swaziland has had a big problem – no more schraubing weg den Wasserhahn – Jack hatte natürlich das nötige Werkzeug dabei und nach Einsatz vereinter Kräfte, wurde unser Wasserschlauch auch befreit – sänk u färy mötsch Mr. Jäck in sö böx!!!<br />
Back on the track ging die Reisegruppe „Blüemlisalp“ dann weiter, an Ghostcity vorbei, dem Glacier Nationalpark entgegen. Das Wetter hatte sich leider nach wie vor nicht gebessert und auf der Passhöhe war der Temperatursturz spürbar.<br />
Wir liessen den Rogers Pass hinter uns und stoppten erst wieder in Golden um unseren 140-Litertank mit Treibstoff zu füllen. Weiter straight on auf der „1“ erreichten wir Stunden später den Banff Nationalpark, wo nun wirklich der Bär leibhaftig tanzt und dir der Elk in das Zelt furzt.<br />
In Lake Louise unterzogen wir unseren Kühlschrank einer gepflegten Aufrüstung und kauften im hiesigen Kaufhaus alles Nötige für ein Leben in der Wildnis von Alberta.<br />
Doch an ein weiteres Päuschen war nicht zu denken, wollten wir doch noch bei Tageslicht einen Campground in Banff aufsuchen. Dort angekommen liessen wir uns vom muskulösen Spassvögler im Infozentrum über die Hiking- und Seightseeing-Attraktionen informieren und lösten den obligaten Nationalpark-Pass, der uns für ein glattes Jahr sämtliche Parkbesuche von Kanada erlauben würde.<br />
Auch seine Empfehlung des Campgrounds nahmen wir uns zu Herzen und checkten kurz vor 6 pm im Tunnel Mt. Trailer ein. Ein riesiger Campground mit 321 Sites, Nummer 429 war für uns bestimmt.<br />
Mit dem obligaten Russen stiessen wir auf den erfolgreichen Tag an und schwenkten dann mit einem Molson das Ganze runter.</p>
<div id="attachment_132" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/thecook.jpg"><img class="size-medium wp-image-132" title="thecook" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/thecook.jpg?w=300" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">In der Küche gehts schon wieder hoch zu und her ...</p></div>
<p>Auch am Herd wurde emsig gewerkelt, Pasta with Onions (suprise surprise) and a lecker Pilzbeilage stand auf dem Menüplan. Die dafür benutzte Zwiebel, die fast der FiFa-Fussballnormgrösse entsprochen hat, schwängerte unseren Camper mit einem beissenden Smog, der wohl sämtliche Moskitos in die Flucht getrieben hätte. Zu diesem wahrlich grandiosen Znacht gönnten wir uns einen herrlichen Kanadischen Fox-Trott-Merlot, der unsere Zungen langsam schwach werden liess.</p>
<div id="attachment_133" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://canada4ever.files.wordpress.com/2008/09/beer.jpg"><img class="size-medium wp-image-133" title="beer" src="http://canada4ever.wordpress.com/files/2008/09/beer.jpg?w=199" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Herrliche Durstlöscher aus dem Land des Ahornblatts.</p></div>
<p>Zum Zwiebel-Smog noch eine kleine Ergänzung: Eigentlich legt sich dieser Smog gar nicht mehr, da es in den hiesigen Supermärkten nur sogenannte Atomzwiebeln zu kaufen gibt. Wirklich wahr, die sind wirklich so gross, dass man, wenn man sich so eine Zwiebel vors Gesicht hält, nicht mehr erkannt wird! Ideales Utensil für alle Schwerverbrecher oder eben auch Bären, die nicht erkannt werden möchten, wenn sie den letzten Schlummertrunk in „Jack’s in the Box Bar“ zu sich nehmen möchten.</p>
<p>Aber zurück zum Wein, der wahr wirklich unglaublich fein und hat an diesem Abend dem Capitano sämtliche Zungen lahm gelegt…jesses, zum abschliessenden Händchenhaltend-auf-dem-Sofa-sitzen-und-schmusend-Film-schauen konnte er seine Zunge ganz und gar nicht mehr flink bewegen. Nein, es war sogar so schlimm das Zeitweise sein Kopf auf den Laptop knallte und jedes Mal der Film wieder von vorne begann…der Herr Cook No. 1 aka Schär-Lee hat dann die Notbremse, sprich den Stecker, gezogen. Und so hat sich El Capitano seinem komatösen Schlaf ergeben, in welchem er von einem bestimmten und wunderschönen Reh geträumt hat, ja man kann sogar sagen, es hat sich um sein Lieblingsreh gehandelt! Und er hat frisch fröhlich die Wälder von und um Banff zersägt…</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Endlich Fotos!]]></title>
<link>http://wolfchristian.wordpress.com/2008/06/15/endlich-fotos/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 06:11:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfchristian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Liebe Reiseverfolger, ich habe endlich meine Fotos geladen. Hier sind noch einige Dämpfe aus Yellows]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Liebe Reiseverfolger, ich habe endlich meine Fotos geladen. Hier sind noch einige Dämpfe aus Yellowstone, einige Berge aus Glacier, der Schneesturm, und erste Fotos aus Vancouver. ich gebe zu, dass ich voreingenommen bin, aber an der Westküste ist dies doch die beste Stadt. Asien, Europa und Nordamerika kommen mit ihren besten Seiten zusammen; das Essen ist gut; die Menschen sind freundlich, entspannt und aufgeschlossen; die Stimmung ist toll &#8211; und schließlich ist die Lage zwischen Bergen und Meer auch von San Francisco nicht übertroffen. Schön, dass die Tour hier im Nordwesten endet. Nachdem ich gestern downtown unterwegs war, habe ich mir heute Kitsilano vorgenommen, der Stadtteil, der die Stadt zur Uni hin verbindet. Entlang der 4th Ave hunderte kleiner netter Lädenund Cafés, in Sophies Cosmic Café traditionell pochierte Eier auf English Muffin mit Sauce Hollandaise verspeist (sehr lecker, sehr fettig); dann zum Strand die Sonne genießen. Bei dem Wetter will man so lange draußen sein, wie es geht. Deshalb gleich auf in die Nacht, vorher aber noch diese Eindrücke:<br />
</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Die letzten Tage, ich bin wieder angeschlossen!]]></title>
<link>http://wolfchristian.wordpress.com/2008/06/14/die-letzten-tage-ich-bin-wieder-angeschlossen/</link>
<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 02:35:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfchristian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Montag: den Bären im Kopf Ich gebe zu, ich bin unentspannt. Ich habe eine riesige Dose Bärenspray sc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Montag: den Bären im Kopf</p>
<p>Ich gebe zu, ich bin unentspannt. Ich habe eine riesige Dose Bärenspray schussbereit am Gürtel. Ich klatsche zuweilen in die Hände, singe und führe Selbstgespräche, so haben es die Ranger geraten. Die Bären sind auf Menschenhöhe, denn hier ist der meiste Schnee geschmolzen und sie finden Futter. Ich sehe keinen Bären, aber Lust auf groß Strecken durch dichten Wald habe ich nicht wirklich.</p>
<p>Dienstag: der letzte Tag mit Sicht</p>
<p>Dann ein Tag Kanada: der Glacier Nationalpark hat auch eine kanadische Seite, den Waterton Park. Mitten im Wald ein kleiner Grenzübergang, entspannt, durchfahren, bis später. Auf der Seite von Alberta sieht man besonders gut, wie sich der Boden eines antiken Meeres aus der Prärie hervorgestaucht hat zum Gebirge. Das gesamte Glaciermassiv steht ziemlich plötzlich in der Landschaft. Und dann beginnt das Ende des Wanderns.<br />
Sie nennen es „white snow“. Ich habe die Tür meiner kleinen Hütte mit Küchenpapier abgedichtet, der kleine Heizer funktioniert nur auf kleinster Stufe, aber wenigstens zieht es so nicht mehr. Mein neuer Transformator hat zwar mein Handy aufgeladen, aber es gibt keinen Empfang, und als ich den Laptop anschließe brennt der Transformator durch. Wenigstens konnte ich mir damit dann noch ein Bier öffnen, denn ich habe auch keinen Flaschenöffner.  Draußen liegt innerhalb von kürzester Zeit 10 Zentimeter Schnee, es pfeift, die Berge sind mit dichten Wolken bis in die Täler verhangen.</p>
<p>Mittwoch: Flucht ins Café</p>
<p>Am nächsten Morgen bin ich froh, dass ich soviel Geld für einen SUV ausgegeben habe: ein sicheres Gefühl bei jeder Wetterlage. Nur hilft der mir auf den Wanderwegen nicht: auf den Pfaden stehen Schneematsch und Regen 5 Zentimeter hoch. Ich gebe auf, fahre nach Kalispell, das größte Kaff in der Gegend. Die Hauptstraße von einer Allee gesäumt, es gibt ein gutes Café und ich habe ja jetzt Zeit zum Lesen. Ansonsten tiefste Provinz, und das in jeder Regung der Bewohner spürbar. </p>
<p>Donnerstag: wenn schon denn schon – direkt ins Wasser</p>
<p>Am nächsten Morgen: der letzte Versuch. Die Sonne scheint. Ich will garantierten Spaß, deshalb melde ich mich zum Whitewater-Rafting an. Und ich bekomme alles für mein Geld, was geht. Wegen des Schnees sind die Flüsse voll, die Sonne brennt, in meinem Zodiac eine Abiklasse, die nur ein Ziel hat: nass werden. Dementsprechend sensationell war die Stimmung, es landeten 5 Leute im Fluss und in den anderen Booten schauten sie nur neidisch rüber ☺ </p>
<p>Ich möchte von einer Telefonzelle aus nach Deutschland telefonieren. Das geht nicht. Auch vom Hotel aus nicht. In den USA gibt es inzwischen Kreditkarten zweiter Klasse, nämlich diejenigen, die nicht dort hergestellt wurden.  Europäische Karten funktionieren nicht mehr für alles, jede Tankstelle ein Vabonspiel.<br />
Ich habe manchmal das Gefühl, es ist verkehrte Welt. Zum Beispiel: Joni Mitchell, Ikone der 68er, die mit der Plattenindustrie brach, weil sie den Konsum nicht ertrug, hat jetzt ein neues Album eingespielt: für Starbucks Kaffee. Darauf bringt sie in unterschiedlichen Versionen des Themas „Ich-bin-die-Kerze-der-Hoffnung“ Zeilen gegen den Kapitalismus und die Ausbeutung. Und ich frage mich, warum es so schwer ist, politische Songs zu schreiben. Liegt es daran, dass es keinen sichtbaren Feind gibt, dass man alles sagen darf und deshalb vieles  zur Platitüde gerät?</p>
<p>Später dann nach Whitefish, ein winziger Wildwest-Ort mit Bahnanschluss. Es gibt ein Museum, das schon zu hat. Eine wunderbar erhaltene alte Bahnhalle mit zweizeiliger Buchstaben-Einsteck-Anzeigentafel.<br />
Ich gebe meinen Mietwagen am Flughafen ab, muss für wenige Stunden ins Motel, man darf am Flughafen nicht übernachten, auch wenn der Flieger um 6 geht. Der Fahrer erzählt, dass es seit Dezember Gäste befördert – seine Frau mit kleiner Tochter wohnt in North Carolina. Er arbeitet sieben Tage die Woche. Er hat seit Dezember keinen Tag frei genommen. Er ist müde, aber er macht weiter. Sechs Stunden, nachdem er mich am Motel abgesetzt hat, holt er mich dort wieder ab. Er ist die Nacht durchgefahren. Seine Frau will einen BMW Mini oder einen Hummer. Mal sehen, wann er damit nachhause fahren kann, um seine Ehe zu retten. </p>
<p>Heute: Friseur – Zivilisation</p>
<p>Jetzt in Vancouver. Das Wetter ist toll. Der Strand ist voll. Ich bin in einer Großstadt, die ich kenne. Es ist wie das beste von Kalifornien mit dem besten vom Norden vereint. Es ist mit viel Asien und einem Schuss Europa. Es ist oft freundlicher, entspannter, offener, und ich will es nicht glauben: der kleine chinesische Kofferhändler hat genau den Adapter in der Tür hängen, den ich suche. Der Blick hier geht wegen der vielen Immigranten zuweilen doch über den eigenen Tellerrand hinaus.</p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[In Sicherheit]]></title>
<link>http://wolfchristian.wordpress.com/2008/06/13/in-sicherheit/</link>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 17:43:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfchristian</dc:creator>
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<description><![CDATA[So, ich habs geschafft. Bin in Vancouver, habe immer noch keinen Adapter, aber das ist jetzt auch eg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>So, ich habs geschafft. Bin in Vancouver, habe immer noch keinen Adapter, aber das ist jetzt auch egal. Ich muss als allererstes mal zum Friseur. Heute frueh um 4 aufgestanden, um 5 von den Amerikanern am Flughafen auseinandergenommen worden wie damals Spiegel-Schmuggler an der DDR-Grenze. Danach immer schale Blicke auf meinen Boardingpass, wo dick &#8220;SSSS&#8221; umkringelt war. Haben mich meine Brille, meine Haare, meine Buttons oder mein Rucksack zum Verdachtsmoment &#8220;SSSS&#8221; gemacht? Die Kanadier haben mich jedenfalls ohne Nachfragen reingelassen. So bin ich soeben gelandet, nicht allerdings, ohne nochmal einen wunderbar sonnigen Blick ueber das Glacier-Massiv bei Morgenlicht genossen zu haben. Wanderungen haben nicht stattgefunden, es war der schlimmste Schneesturm seit 10 Jahren, Wasser Matsch und Schnee ahben die Wege unpassierbar gemacht, und das dauernde nass von oben hat dann auch keinen Spass gemacht. All das wird nun natuerlich ganz anders&#8230; <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ich fasse mich kurz, bin etwas erschoepft, suche jetzt nochmal einen Adapter, damit ich endlich noch tolle Fotos zeigen kann. Und wenns bis Deutschland nicht klappt, bleibts bei dramatischen Darstellungen bis zum 25.6.  &#8212; jetzt erstmal einen schoenen Kaffee und dann rein ins Leben!</p>
<p>Prosit uebrigens heute auf a) meine Schwester, die endlich frei ist!!!!, b) Ronaldo, der einfach tolle Tore schiesst und c) auf ein entspanntes Wochenende.</p>
<p>cheers</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bär im Fernglas, Pfefferspray in der Tasche, und kein Akku]]></title>
<link>http://wolfchristian.wordpress.com/2008/06/10/bar-im-fernglas-pfefferspray-in-der-tasche-und-kein-akku/</link>
<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 01:19:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfchristian</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich dachte bis heute, dass ich die ganze Reise zwei Wochen zu früh angetreten hätte. Vor der Saison ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich dachte bis heute, dass ich die ganze Reise zwei Wochen zu früh angetreten hätte. Vor der Saison im Osten, vor der Strandhitze am Pazifik, vor dem Frühling in den Rockies. Richtig ist: ich hätte vier Wochen später reisen sollen. Der Winter hat sich ungewöhnlich viel Zeit gelassen in den USA. Im Yellowstone konnte ich schon den Canyon nicht sehen, weil die Straße wegen Schnee gesperrt war. Im Glacier ist es noch schlimmer. Meinen Traum, die Going-to-the-sun-Straße zu fahren, von vielen als eine der schönsten überhaupt beschrieben, geht leider nicht auf. Bis zu 20 Meter Schnee liegen noch auf dem Pass, die Ranger hoffen, die Straße wenigstens zum 1. Juli (!) frei zu bekommen. Nur tiefer liegende Teilstücke sind geöffnet.</p>
<p>Also Plan B. und der hat sich heute schon mal gelohnt. Früh in West-Glacier aufgebrochen, eine Versorgungssiedlung, Holzhütte auf einem Campingplatz. Wunderschöne Aussichten früh morgens auf den eisgrünen Lake McDonald und am Abend auf das Pendant im Osten, den Lake St. Mary &#8211; Euer Daumendrücken hat sich für ein paar Stunden gelohnt, ich hab noch schöne Eindrücke heute Abend bekommen!<br />
Nachmittags dagegen wieder viel Regen, aber trotzdem hat sich die Strecke hier in den Norden gelohnt. Ich mache nur kurze Wanderungen, denn an jeder Ecke wird vor Bären gewarnt – und ich habe sogar einen gesehen (durchs Fernglas) (auf der anderen Seite des Sees). Entspanntes durch den Wald stolzieren ist deshalb leider nicht angesagt, obwohl ich mich mit einer gigantisch aggressiven Flasche Bear-Assault Pfefferspray ausgestattet habe. Aber immer der Devise Frieden schaffen ohne Waffen folgend, lasse ich es gar nicht erst zu Konflikten kommen und halte mich lieber raus&#8230;</p>
<p>Ok, leider heute keine Fotos hier im blog, ich habe nämlich nur noch wenig Strom in den Akkus und dummerweise meinen Adapter verloren! (GRRRRMPF) Sowas kann man hier auch nicht kaufen – schlimmstenfalls kann ich erst wieder Freitag in Vancouver was einstellen.</p>
<p>Ein paar Aufnahmen und Eindrücke gibt es auf der Seite http://www.nps.gov/glac/<br />
Und er hier hat auch schöne Fotos: http://www.glacierparkphotos.com/</p>
<p>Morgen mache ich einen Abstecher in den kanadischen Teil des Parks, und dann bin ich noch mal für 2 Tage in Montana bevor es Freitag früh nach Vancouver geht. Die Vorfreude ist schon spürbar ☺</p>
<p>Also bis spätestens Freitag!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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