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	<title>glaubenssatz &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/glaubenssatz/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "glaubenssatz"</description>
	<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 05:55:37 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Der Mythos der anderen Hälfte]]></title>
<link>http://niklasbringtdieweltinordnung.wordpress.com/2009/06/20/der-mythos-der-anderen-halfte/</link>
<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 15:20:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>niklasbringtdieweltinordnung</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich lese zur Zeit das Buch &#8220;The Ethical Slut&#8221; von Dossie Easton und Janet Hardy. Das Buc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich lese zur Zeit das Buch &#8220;The Ethical Slut&#8221; von Dossie Easton und Janet Hardy. Das Buch ist gedacht als Wegweiser für Polyamorie, offene Beziehungen und andere Abenteur (so auch der Untertitel). Es ist also ein heißes Thema, bei dem die meisten Leute, die ich kenne, skeptisch bis abgeneigt reagieren. Mehrere Menschen lieben, auch intim mit ihnen sein? Wär ja schön, aber ohne dass dabei jemand auf der Strecke bleibt&#8230; wie soll das gehen?</p>
<p><strong>Eine Beispiel-Erfahrung</strong></p>
<p>Ich hatte vor etwa einem Jahr eine Erfahrung, die mir diese Frage zumindest im Ansatz beantwortet hat. Ich war auf einem Workshop für Gewaltfreie Kommunikation und eine Frau, die mit dem Trainer intimeren Kontakt hat, war an mir interessiert. Mich hat das sicher gefreut, aber auch ganz schön nervös gemacht. Nicht nur, weil ich selbst nicht so recht wusste, woran ich merken würde, dass es sicher für mich wäre, mich darauf einzulassen. Sondern auch, weil ich den Trainer nicht einzuschätzen wusste und hoffte, dass daraus keine bedrohliche Situation für mich würde. An einem Abend jedoch bat er darum, dass wir darüber reden. Er fragte sie, mit wem sie den Abend verbringen wollte und sie sagte, gerne mit mir. Ich hielt still, dachte, wenn ich nicht freudig herumspringe kann man mir auch keine Vorwurf machen, ihm in die Quere gekommen zu sein, oder dergleichen. Dann wollte sie von ihm wissen, wie er sich damit fühlt. Er sagte, er sei ein wenig ängstlich, weil er die Verbindung zu ihr sehr schätzt und hofft, dass sie weiterhin Bestand hat. Ich war verblüfft. Implizit in dieser Antwort hörte ich nämlich, dass Platz für mich ist und dass das, was mir gefallen würde, auch gefragt war. Damit hatte ich irgendwie nicht gerechnet. Und ich merkte auch, dass die Tatsache, dass er das sagen konnte und es verstanden und angenommen wurde, ebenfalls Platz für ihn machte, selbst wenn sie Zeit mit mir verbrächte. Damit war das Bedrohliche der Situation ziemlich besänftigt.</p>
<p>Ich hab mir über diesen Abend schon oft Gedanken gemacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass mehrere zu lieben, ohne dass jemand auf der Strecke bleibt, dann möglich sein müsste, wenn man so darüber reden kann. Denn die übliche Exklusivität scheint den Sinn zu haben, die Interessen der Beteiligten zu schützen. Und das besonders dann, wenn sie nicht wissen, wie sie diese Interessen auf eine Weise artikulieren können, die die Herzen öffnet und zu Kooperation inspiriert &#8211; also im Sinne dessen, wozu die Gewaltfreie Kommunikation auch gedacht ist. Wenn dieser Schutz allerdings auf andere Weise gewährleistet, oder nicht mehr nötig ist, weil die Beteiligten selbst schon sehr klar wissen, was sie wollen und was ihre Bedürfnisse sind, wird auch mehr möglich. Das ist zumindest ein Ansatz, auf den man sich hinentwickeln könnte.</p>
<p><strong>Glaubenssätze</strong></p>
<p>In &#8220;The ethical slut&#8221; beschreiben die Autorinnen verschiedene Mythen und kulturell verankerte Glaubenssätze, die allein schon die Vorstellung, mit mehreren Menschen intim zu sein und offene Beziehungen haben zu können, sehr schwierig machen. Einer dieser Mythen ist der, dass man eine andere Person braucht (bei den meisten vom anderen Geschlecht) die einen vervollständigt. Die Anwesenheit und Zuwendung dieser Person ist dann so immens wichtig für die eigene Integrität und Ganzheit, dass es sehr bedrohlich wäre, diese Beziehung zu öffnen und zuzustimmen, dass meine Partnerin auch intimen Kontakt zu anderen Leuten haben darf. Im besten Falle geht es ihr in Bezug auf mich genauso, weswegen sie gar nicht auf die Idee käme, etwas anderes zu wollen. Im schlimmsten Falle sorgt diese Dynamik für enormen Druck und Angst vor Vorwürfen, die dann wahre Intimität sehr schwierig machen.</p>
<p>Jetzt hab ich mich aber gefragt, wie dieser Glaubenssatz zustande kommt. Denn ehrlich gesagt führt es nicht sehr weit zu sagen &#8220;Wär&#8217;s nicht toll, wenn wir uns alle lieben würden? Dieser Mythos hindert uns daran, also weg damit!&#8221; Ich hab das schon bei einigen Themen versucht und musste dann immer wieder merken, dass ich nicht ganz überzeugt bin. Und dann mach ich&#8217;s auch nicht. Ich komme da also nur raus, indem ich mir genau ansehe, warum der Gedanke, einen Menschen zu brauchen, der mich vervollständigt und dann bitte auch nur für mich da ist, so plausibel wirkt.</p>
<p><strong>Ganzheit mit einem anderen Menschen</strong></p>
<p>Das letzte Mal, dass ich das erlebt habe, war mit meiner damaligen Freundin, in die ich lange verliebt war, bevor ich mit ihr zusammenkam. Als es dann endlich so weit war, kam mir das ziemlich bekloppt vor, also irgendwie unglaublich. Wie? Ich bekomme, was ich mir wünsche? Nicht zu fassen&#8230; und dann war ich einfach nur noch glücklich. Wow, endlich ganz, endlich zufrieden mit mir. Endlich ist die Welt nicht mehr ein Ort, in dem ich mir zusammen suchen muss, was ich brauche, um endlich vollständig zu sein, um vollständig Ich zu sein, mit allem, was ich fühle, denke, mir wünsche. Das war also eine große Erleichterung.</p>
<p>Aber ich weiß sehr gut, dass es einen Unterschied zwischen Auslöser und Ursache gibt. Und die äußere Situation, dass ich mit dieser Frau zusammen gekommen bin und ihr endlich nah sein durfte, stufe ich als Auslöser für dieses Gefühl der Ganzheit ein, nicht als Ursache. Und damit bleibt die Frage, was dann die Ursache ist, der Faktor, auf den es eigentlich ankommt. Und ich glaube, dass ich ihn gefunden hab.</p>
<p><strong>Ganzheit in mir</strong></p>
<p>Friedrich Nietzsche hat mal gesagt: &#8220;Was ist das Siegel der erreichten Freiheit? &#8211; Sich nicht mehr vor sich selbst zu schämen.&#8221; Das trifft den Kern sehr gut, glaub ich. Denn die Freiheit, um die es hier geht, ist die Freiheit, man selbst sein zu können und frei von Scham oder Schuld diesbezüglich zu sein. Was meine ich mit &#8220;ich selbst sein&#8221;? Ein klares Ja zu meinen Gefühlen und Bedürfnissen, zu meiner Erfahrung in diesem Moment. Kein Gedanke, dass das, was in mir lebt, inhärent schlecht oder belastend für andere sein könnte. Wenn ich vollständig verstehe, dass alles was in mir lebt, seinen Platz hat und zum Glück und Wohlergehen anderer beitragen kann (selbst, wenn es das nicht immer tut, abhängig von der Situation der anderen), kann ich auch alles, was in mir ist, vollständig annehmen. Und das wäre dasselbe, wie zu sagen, dass ich ganz bin.</p>
<p>Als ich mit meiner damaligen Freundin zusammenkam, schien es, als sei das zum ersten Mal der Fall. Gerade Bedürfnisse, die mit Intimität, Nähe und Sexualität zu tun haben, haben hier einen Platz gefunden, der allen beteiligten Freude macht. Und ich hatte keine Angst mehr davor, sie auszudrücken und eine gute innere Beziehung dazu zu haben. Mit dieser Integrität hatte ich auch viel mehr Lust, andere Sachen anzugehen, die mit Schule, anderen Freunden und dem Leben insgesamt zu tun haben. Der innere Streit und die Angst vor mir selbst war weg.</p>
<p>Ich glaube, dass es das ist, was wir alle suchen. Und viele finden das in der Verliebtheitsphase mit einem neuen Partner, ohne aber so recht zu wissen, wo es her kommt, was Ursache, was Auslöser ist und wie viel Bewusstsein, und damit Kontrolle, sie selbst über diesen Prozess haben können. Logischerweise wird damit der Mythos der anderen Hälfte plausibel, denn die bisherige Erfahrung zeigte ja, dass ich nur vollständig sein konnte, wenn ich eine Partnerin hattte, bei der ich so sein konnte. Bisher.</p>
<p><strong>Ganzheit in mir und in der Partnerschaft</strong></p>
<p>Natürlich hört die Verliebtheitsphase genau dann auf, wenn meine ausgedrückten Gefühle und Bedürfnisse nicht mehr zu 100% auf Zustimmung und Übereinstimmung beim anderen stoßen. Irgendwas ist anders. Und wenn man davon ausgeht, dass es der andere ist, der einen vervollständigt, ist es natürlich der andere, der sich verändert hat. Mist. Alles vorbei. Wieder neu auf Suche gehen? Oder sich mit einem Kompromiss zufrieden geben?</p>
<p>Wenn allerdings klar wird, dass es die Scham vor einem selbst ist, die die Ganzheit und Integrität verhindert, verlagert sich der Fokus. Die Versuche, den anderen zu manipulieren und in das Bild hineinzuzwängen, was man von ihm hat, werden weniger. Und zwar nicht, weil man eine so viel moralischere Person wird, sondern, weil es einfach nicht effektiv ist. Es ändert nichts an meiner inneren Spaltung. Und es macht die Beziehung nicht schöner, sondern erhöht den Druck. Und unter diesen Voraussetzungen fängt das Interesse daran an, wie man sich, seine Wünsche und Bedürfnisse auf eine Weise ausdrücken kann, die für den anderen leicht zu hören ist. Die keine Forderungen beinhaltet, keine Diagnosen und Vorwürfe dessen, was der andere falsch macht, wenn er dem Wunsch nicht Folge leistet.</p>
<p>Und nicht nur der Ausdruck ist wichtig, für die innere Ganzheit, sondern auch das Verständnis dessen, was der andere erlebt. Denn wenn ich sag was ich will und bekomme ein <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  zur Antwort, fällt es mir sehr schwer, immer noch davon auszugehen, dass was ich will auch gut für die andere Person und damit die Beziehung sein könnte. Da kann ich mich selbst noch so gut verstehen, das ändert sich erst, wenn ich eine empathische Vorstellung dessen hab, was die Situation des anderen gerade ist. Und meine Erfahrung ist, dass ich mich erst so richtig auf die Perspektive der anderen Person einlasse, wenn ich aufgegeben hab, sie in mein Ideal-Bild zwängen zu wollen. Was ich wiederum erst tue, wenn mir wirklich klar ist, dass ich damit nicht gewinne, weil das Problem nie in der Persönlichkeit des anderen liegt, sondern darin, dass ich wissen will, wie ich zu meinen Gefühlen, Bedürfnissen und Bitten stehen kann, unabhängig von den Umständen.</p>
<p>Das scheint also Teil der Gegebenheiten zu sein, die nötig sind, um den Mythos der anderen Hälfte aufzugeben und mehr Offenheit zu erlauben. Ich bin gespannt auf Kommentare&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unbeobachtet]]></title>
<link>http://ulfrunge.wordpress.com/2009/03/16/unbeobachtet/</link>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 23:46:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ulf Runge</dc:creator>
<guid>http://ulfrunge.wordpress.com/2009/03/16/unbeobachtet/</guid>
<description><![CDATA[Leben 403 – Montag, 16.03.09   Charakter ist das, was man hat, wenn niemand zuschaut Siegfried Lowit]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Leben 403 – Montag, 16.03.09   Charakter ist das, was man hat, wenn niemand zuschaut Siegfried Lowit]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Glaubenssätze und wie diese unser Leben bestimmten]]></title>
<link>http://thomasangerer.wordpress.com/2009/01/02/glaubenssatze-und-wie-diese-unser-leben-bestimmten/</link>
<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 16:35:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>thomasangerer</dc:creator>
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<description><![CDATA[Glaubensätze waren wichtig um als Kind, Jugendlicher oder in extrem-bedrohlichen Situationen reaktiv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Glaubensätze waren wichtig um als Kind, Jugendlicher oder in extrem-bedrohlichen Situationen reaktiv (selbstschützende Überlebensmuster) durch diese Sekunden ~ Tage ~ Monate zu gelangen. Jedem sei hier und jetzt tröstliches mitgeteilt: Du bist jetzt sicher und lebst! Zudem ist auch jetzt die Möglichkeit sich in Ruhe, aktiv, selbstliebend und dankend davon fairabschieden. Wann, wie und mit Begleitung oder mit sich, dass entscheidet jeder nach seinem Glaubenssatz <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8220;frei&#8221;. Ich wünsche allen ein befreites Neues Jahr 2009.</p>
<p>In Liebe und Dankbarkeit</p>
<p>Thomas </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Un-Bewusste]]></title>
<link>http://meinfreundku.wordpress.com/2008/06/19/das-un-bewusste/</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 13:31:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://meinfreundku.wordpress.com/2008/06/19/das-un-bewusste/</guid>
<description><![CDATA[Für mich ist mein Unbewusstes der Teil meiner Seele, der mir eben nicht bewusst ist. Ich schreib jet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><span lang="DE">Für mich ist mein Unbewusstes der Teil meiner Seele, der mir eben nicht bewusst ist. Ich schreib jetzt nicht in jedem Satz <strong>für mich</strong> oder <strong>meine Definition von</strong> sondern schreib einfach das, wie ich es empfinde. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Geh bitte davon aus, dass mir bewusst ist, dass nicht Jede/r meine Überzeugung teilt. Es kann durchaus sein, dass Du mit meinen Aussagen (noch) nichts anfangen kannst. Sie stellen aber </span><!--more--><span lang="DE">die Basis für dieses Buch dar, daher bitte ich Dich, die jeweiligen Begriffe in etwa so zu sehen, wie ich sie meine. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Das Unbewusste ist ein komplexes Ding: Da gibt es mein ureigenstes Unbewusstes, den Teil meiner Seele, der mir nicht bewusst ist. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Dann gibt es auch noch die Seelenanteile, die aus früheren Inkarnationen da wären, wenn mich die daraus resultierende Informationsflut nicht überfordern würde. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Das Unbewusste ist aber auch der Teil meiner Selbst, der in der Nacht aktiv wird, um z.B. die Dinge auf zu arbeiten, die mein Tagesbewusstsein nicht geschafft hat, oder bei denen mein Tagesbewusstsein auch überfordert wäre, weil sich dabei immer mein Verstand einmischt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Mein Unbewusstes sind auch meine Gefühle und Empfindungen, meine Fähigkeiten, die der Verstand nicht ganz nach vollziehen kann. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Bei Huna<a name="_ftnref1" href="http://www.ceteem.org/mein-freund-ku/unbewusste.html#_ftn1"></a> wird das Unbewusste als KU bezeichnet, KU ist einfach ein Name, wie z.B. auch Ella bei den Büchern die unter dem Pseudonym Ella Kensington erschienen sind. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Da dieses hier vorliegende Buch von KU handelt bleib ich mal bei den Bezeichnungen KU und Unbewusstes. Gleich vorweg, KU „hört“ auch auf andere Namen, ich habe da schon die tollsten Kreationen gesehen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Ok, weiter im „rumspinnen“: mein KU strebt nach Lebensfreude, nach Spaß, nach Lust und es strebt danach, mir alle meine Wünsche zu erfüllen (Grundannahme von Huna). </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Wenn ich jetzt den Glaubenssatz geprägt habe, wann auch immer, „immer wenn ich zu meiner Überzeugung stehe, dann fliege ich irgendwo raus“, dann wird entsprechendes passieren. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Mit diesem Glaubenssatz kann jetzt folgendes passieren: Ich stehe zu meiner Überzeugung und ich vertrete diese Überzeugung auch, wenn es jemandem nicht gefällt, der sich um seine Machtposition sorgt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Die Folge davon ist, muss es auch sein, weil es ist ja mein Glaubenssatz, einer der Sätze, an welche ich glaube und von denen ich überzeugt bin: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Dieser Jemand entledigt sich meiner. Sei es, dass mich irgendwer, irgendwann mal früher, in einem früheren Leben, von einer Klippe stürzte, oder mich in meiner jetzigen Inkarnation aus seinem Chat schmeißt. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Wenn mir dieser Glaubenssatz, den ich vielleicht in meiner frühesten Kindheit, oder aber auch in irgend einem Vorleben geprägt habe, bewusst wird, kann ich ihn transformieren; kann ich ihn auflösen und ver‑ändern. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Meine praktische Arbeit, an mir und mit Klienten, der letzten Jahre hat gezeigt, dass, je öfter wir uns unserer Glaubenssätze bewusst werden, desto schneller schaffen wir es auch, weitere Glaubenssätze zu erkennen und auf zu lösen oder neu zu programmieren. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Ein zweites eigenes Beispiel: Mein Großvater wurde von seinem besten Freund betrogen, mein Vater ebenso. Irgendwie prägte ich in frühester Jugend den Glaubenssatz: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">„Mit meinen Ideen wird Keiner reich.“ Erst 2003 wurde mir bewusst, dass „Keiner“ auch mich mit einschließt. Erst dann konnte ich ihn auflösen und neu definieren. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Erst dann konnte ich mir bewusst machen, dass ich dadurch mein Leben beeinflusse und ihn jetzt nicht mehr leben muss, weil ich ihn jetzt erkannt habe. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">In diesem Fall reichte es mir persönlich, diesen Glaubenssatz einfach zu erkennen. Allein durch das Erkennen der eigenen Beschränkung konnte ich davon abkommen und mir jetzt erlauben, meinen Erfolg zu genießen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Wie auch immer, diese Einstellung passt nur, weil ich von folgenden Dingen überzeugt bin und daran in absehbarer Zeit auch nichts ändern werde: </span></p>
<ul>
<li><span lang="DE">Alles, was ich mir vorstellen kann, kann sich auch manifestieren. </span></li>
<li><span lang="DE">Alles, was ich erkenne, darf sich transformieren. </span></li>
<li><span lang="DE">Es gibt nichts, was es nicht gibt. </span></li>
<li><span style="font-family:Wingdings;"><span> </span></span><span lang="DE">Ich schaffe mir meine eigene Realität. </span></li>
<li><span lang="DE">Mein Denken und Glauben und Fühlen bestimmt mein Erleben. </span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Ich weiß nicht, ob es ohne diese Überzeugungen auch zu meiner Sicht des Unbewussten kommen kann, aber mit diesen Einstellungen klappt es hervorragend. Nun aber weiter mit meiner Definition vom Unbewussten: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Mein Unbewusstes strebt nach einem gemeinsamen lustvollen und glücklichen Leben mit Spaß und Zufriedenheit. Und mein Unbewusstes erfüllt mir alle meine Wünsche. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Wenn ich jetzt weiß, wie ich meine Wünsche definieren muss, dass mein Unbewusstes mir das bringt, was ich will, dann brauch ich sonst eigentlich nichts Zusätzliches mehr zu tun. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Ich philosophiere jetzt mal weiter: Mein Unbewusstes ist aber auch nur ein Teil meines Gesamtbewusstseins, welches sich über Inkarnationen hinweg aufgebaut hat. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Mein Unbewusstes ist Teil des Bewusstseins meiner Seelengruppe, es gibt (lt. Celestine<a name="_ftnref2" href="http://www.ceteem.org/mein-freund-ku/unbewusste.html#_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference">[2]</span></a>) immer wieder Menschen mit ähnlichen Interessen, diese Seelengruppen werden durch ständige Weiterentwicklung immer detaillierter und umfassender. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Mein Unbewusstes ist auch Teil meines Familienbewusstseins, meiner Familienseele, und alles, was jemals gelebt wurde, ist in diesem Familienbewusstsein gespeichert. Wenn etwas bewusst nicht wahrgenommen wird, übernimmt es oftmals eine Person im System, dieses „Geheimnis“ wieder ins Bewusstsein zu rücken.<a name="_ftnref3" href="http://www.ceteem.org/mein-freund-ku/unbewusste.html#_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference">[3]</span></a> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Mein Unbewusstes ist Teil des kollektiven Unbewussten, welches für mich keinen Unterschied macht, ob es als kollektives Unbewusstes bezeichnet wird oder als morphogenetische Felder oder als Akasha-Chronik oder oder oder&#8230;.. oder auch Gott. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="DE">Wenn ich jetzt mein ureigenstes, sich über alle meine Inkarnationen erstreckendes, Unbewusstes als Teil dieses großen Ganzen sehe, dann bin ich Teil von Allem. Dann ist Unten wie Oben, ist Innen wie Außen, ist alles im Kleinen wie im Großen. </span></p>
<div>
<hr size="1" />
<div id="ftn1">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn1" href="http://www.ceteem.org/mein-freund-ku/unbewusste.html#_ftnref1"></a><span lang="DE"><br />
</span></p>
</div>
<div id="ftn2">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn2" href="http://www.ceteem.org/mein-freund-ku/unbewusste.html#_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference" lang="DE">[2]</span></a><span class="MsoFootnoteReference" style="vertical-align:baseline;" lang="DE"> Bücher von James     Redfield: Die Prophezeiungen von Celestine, ISBN 3-453-18931-10; Die zehnte     Prophezeiung von Celestine, ISBN 3-453-15722-2; Das Geheimnis von Shambhala     , ISBN 3-453-19788-7 </span></p>
</div>
<div id="ftn3">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn3" href="http://www.ceteem.org/mein-freund-ku/unbewusste.html#_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference" lang="DE">[3]</span></a><span lang="DE"> Mehr über systemische Verstrickungen in meinem Buch: Seelenheil, Lösung     systemischer und karmischer Verstrickungen, ISBN 987-3-9502233-1-6</span></p>
</div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die richtigen vier Fragen stellen]]></title>
<link>http://nlpcoach.wordpress.com/2008/06/19/die-richtigen-vier-fragen-stellen/</link>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 10:23:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Sabine Marquardt</dc:creator>
<guid>http://nlpcoach.wordpress.com/2008/06/19/die-richtigen-vier-fragen-stellen/</guid>
<description><![CDATA[„Entweder man klammert sich an seine Gedanken&#8221;, so Byron Katie,&#8221;oder man überprüft sie. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[„Entweder man klammert sich an seine Gedanken&#8221;, so Byron Katie,&#8221;oder man überprüft sie. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Allgemeines über das Unbewusste]]></title>
<link>http://meinfreundku.wordpress.com/2008/06/15/allgemeines-uber-das-unbewusste/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 09:39:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Zusammenhänge zwischen den Bewusstseinsebenen KU strebt jederzeit nach Spaß und Freude &#8211; u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h2 style="margin-top:9px;margin-bottom:9px;">Die Zusammenhänge zwischen den Bewusstseinsebenen</h2>
<hr size="1" />
<p align="center">KU strebt jederzeit nach Spaß und Freude &#8211; und bemüht sich aus diesem Grund, uns ständig all unsere Träume und Wünsche zu erfüllen &#8211; wenn es merkt, dass wir uns darüber nicht freuen, dann bemüht es sich umso mehr.</p>
<p align="center">LONO &#8211; der Verstand &#8211; definiert das Ziel oder den Traum &#8211; konstruiert die Bilder und Geräusche und Gefühle, die entstehen werden, wenn ich mir vorstelle, wie ich mein Ziel erreicht habe &#8211; und danach kann KU diesen Wunsch *hochladen* an KANE- mit der Bitte, dessen Realisierung in die Wege zu leiten.<!--more--></p>
<hr size="1" />
<h2>Zwei kleine Beispiele:</h2>
<p align="center">Ich hätte zB den Glaubenssatz *Ohne Fleiß kein Preis* &#8211; woher auch immer &#8211; nun gut &#8211; ich bin davon überzeugt, also geht mein KU davon aus, dass dies einer meiner grossen Herzenswünsche ist &#8211; und besorgt mir Situationen, in welchen mir bewiesen wird, dass es ohne Fleiß keinen Preis gibt.</p>
<p align="center">Naja, darüber freu ich mich vielleicht nicht wirklich &#8211; bin traurig, ausgelaugt, ausgepowert &#8211; KU weiß nicht, warum ich mich nicht freue &#8211; und &#8211; genau &#8211; bemüht sich noch mehr, mir diesen meinen Wunsch zu erfüllen.</p>
<p align="center"><strong>Anderes Beispiel:</strong></p>
<p align="center">ich habe einen Glaubenssatz, der da lautet so ähnlich wie *ich verdiene immer etwas mehr als genug Geld als ich brauche &#8211; durch Dinge, die mir richtig Spaß machen* &#8211; ich stelle es mir dann auch mit allen Sinnen vor, wie ich mich fühlen werde, sobald ich dieses Ziel erreicht habe.</p>
<p align="center">Mein KU nimmt diesen meinen Wunsch wieder als Herzenswunsch wahr &#8211; und unternimmt alles, was in seiner Macht steht, um mir diesen Wunsch zu erfüllen &#8211; nach den ersten Ergebnisen merkt KU, dass wir dadurch viel mehr Spaß haben am Leben &#8211; und macht freiwillig mit weiteren Wunscherfüllungen weiter, weil es einfach toll ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Überlebte Glaubenssätze aktualisieren]]></title>
<link>http://nlpcoach.wordpress.com/2008/03/05/uberlebte-glaubenssatze-aktualisieren/</link>
<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 08:04:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dr. Sabine Marquardt</dc:creator>
<guid>http://nlpcoach.wordpress.com/2008/03/05/uberlebte-glaubenssatze-aktualisieren/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; &nbsp; Unser Handeln wird nicht zuletzt durch unsere Glaubenssätze gesteuert, die Sammlung fe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[&nbsp; &nbsp; Unser Handeln wird nicht zuletzt durch unsere Glaubenssätze gesteuert, die Sammlung fe]]></content:encoded>
</item>

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