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	<title>gleichgewicht &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gleichgewicht/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gleichgewicht"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 00:28:32 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Zwischen Engel und Tier]]></title>
<link>http://shambala25.wordpress.com/2009/11/30/zwischen-engel-und-tier/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:56:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Barbara</dc:creator>
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<description><![CDATA[&nbsp; Der Mensch ist eine Brücke zwischen Engel und Tier. Er muss diese Brücke erkennen, um vollstä]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<p>Der Mensch ist eine Brücke zwischen Engel und Tier.<br />
Er muss diese Brücke erkennen, um vollständig Mensch zu werden:<br />
seinen Kopf zum Himmel heben (seinen Kopf auf sein Herz legen),<br />
um sich einerseits an das Göttliche zu erinnern<br />
und andererseits nicht seine instinktive Dimension zu ignorieren,<br />
indem er diese beherrscht.<br />
Ganz allmählich seine eigene Menschlichkeit zu erbauen heißt,<br />
unaufhörlich zur Mitte, ins Gleichgewicht zurückzukehren,<br />
zwischen die Versuchung, sich für einen Engel zu halten<br />
und die, sich mit einem Tier zu identifizieren.<br />
&#8230;Das Gleichgewicht, das es zu finden gilt, befindet sich in der Mitte,<br />
im rhythmischen Teil des Herzens und der Lungen,<br />
an dem Ort, von dem das Gefühl ausgeht.<br />
Hier können Denken und Wille aufeinander treffen<br />
und den Menschen in seiner wirklichen Dimension wiederherstellen.<br />
Auf der Ebene des Herzens wird der Mensch zum vollkommenen Menschen,<br />
und an diesem Ort können weder Angelismus noch Animalismus ihn erreichen.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Marie-Pascale Rémy<br />
<a href="http://www.silberschnur.de/public/pdf/leseproben/3-89845-121-6.pdf" target="_blank">Aus: Erfahrungen mit Engeln / Silberschnur</a><br />
<a href="http://www.silberschnur.de/artikel/erfahrungen-mit-engeln/292/5" target="_blank">Buchbestellung</a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[At least the feeling...]]></title>
<link>http://sensoboard.wordpress.com/2009/11/18/at-least-the-feeling/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:37:33 +0000</pubDate>
<dc:creator>blauwindsurfer</dc:creator>
<guid>http://sensoboard.wordpress.com/2009/11/18/at-least-the-feeling/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; of riding a big wave in these dark and rainy days! The SENSOBOARD gives you the real boardri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; of riding a big wave in these dark and rainy days!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-222" title="SB_wave_fake" src="http://sensoboard.wordpress.com/files/2009/11/sb_wave_fake.png" alt="" width="450" height="350" /></p>
<p>The <strong><a href="http://www.sensoboard.com" target="_blank">SENSOBOARD</a></strong> gives you the real boardriding feeling and is a perfect training device to prepare for your next snowboard or ski trip for example. More fun, better endurance of your muscles and especially important to prevent injuries!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bei Verstauchungen hilft PECH-Regel]]></title>
<link>http://kontexte.wordpress.com/2009/11/03/bei-verstauchungen-hilft-pech-regel/</link>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 13:36:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>GZi</dc:creator>
<guid>http://kontexte.wordpress.com/2009/11/03/bei-verstauchungen-hilft-pech-regel/</guid>
<description><![CDATA[GZi postet jetzt hier http://gzi-kielnotiert.de Wie die PECH-Regel geht, erfahrt Ihr hier: http://ww]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>GZi postet jetzt hier <a href="http://www.gzi-kielnotiert.de">http://gzi-kielnotiert.de</a></p>
<p>Wie die PECH-Regel geht, erfahrt Ihr hier: <a href="http://www.gzi-kielnotiert.de/?p=92">http://www.gzi-kielnotiert.de/?p=92</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[..::STAR WARS::..]]></title>
<link>http://pixelwoman.wordpress.com/2009/10/29/star-wars/</link>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 07:11:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>pixelwoman</dc:creator>
<guid>http://pixelwoman.wordpress.com/2009/10/29/star-wars/</guid>
<description><![CDATA[Star Wars &#8211; Fans sind für ihre Leidenschaft und ihr Engagement bekannt. Nun gabs auf Vimeo ein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><img class="alignnone size-full wp-image-546" title="StarWars4" src="http://pixelwoman.wordpress.com/files/2009/10/starwars4.jpg" alt="StarWars4" width="447" height="285" /><img class="size-full wp-image-541 aligncenter" title="StarWars1" src="http://pixelwoman.wordpress.com/files/2009/10/starwars1.jpg" alt="StarWars1" width="447" height="285" /></p>
<p><strong>Star Wars &#8211; Fans sind für ihre Leidenschaft und ihr Engagement bekannt. </strong></p>
<p>Nun gabs auf Vimeo eine Ausschreibung, sämtliche Szenen des Science Fiction Klassikers sollten nachgespielt werden. Die einzelnen Sequenzen sind sehr charmant ausgefallen. <a href="http://www.starwarsuncut.com/#/" target="_blank">Zur Website</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der Wahnsinn des Alltags 2 oder Synapsenüberreizung...]]></title>
<link>http://dieuraltemorla.wordpress.com/2009/10/26/der-wahnsinn-des-alltags-2-oder-synapsenuberreizung/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:28:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>dieuraltemorla</dc:creator>
<guid>http://dieuraltemorla.wordpress.com/2009/10/26/der-wahnsinn-des-alltags-2-oder-synapsenuberreizung/</guid>
<description><![CDATA[&#8230;kalter Regen in meinem Gesicht, der mir den Blick vernebelt und meine Welt aus den Angeln heb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230;kalter Regen in meinem Gesicht, der mir den Blick vernebelt und meine Welt aus den Angeln hebelt&#8230;.</p>
<p>&#8230;Herz voller Liebe für einen, der meint, er hätte schon genug  und er müsste verneinen, was für die Ewigkeit gedacht, spuckt sie aus, wie bittere Kirschkerne in einem zerbrochenem Marmeladenglas&#8230;</p>
<p>&#8230;ein Leben und ein Lachen und unendlich viele, unnütze Sachen, die an Bedeutung gewinnen, weil der Kopf nach schizophrenen Kasperlepuppen sucht&#8230;</p>
<p>&#8230;Rumpelstielzchen, das falsche Dinge verspricht, und man glaubt und wünscht, doch es ist nur erpicht, auf der Königin erstes Kind&#8230;</p>
<p>Der Geist schwindet und verliert sich im nirgendwo, die Koffer gepackt und die Zigeunerin froh, dass sie nun weiß, wer Kaktus ist, wird niemals Rose&#8230;</p>
<p>..wahnsinnige Träume und wildes Lachen, fremde Geister die Unschickliches machen, der Verstand hat abgedankt es kommen die Tage der Kriegerin&#8230;</p>
<p>&#8230;große Versprechen von Liebe, fördern Erbrechen und Hiebe, der Froschkönig musste schließlich auch da durch und so pustet die Schildkröte sich selbst ihre Welt, eine wahre, bunte, schillernde Seifenblase, ist nun ihr eigener Held&#8230;</p>
<p>..Suchen nach Heimat einer Heimatlosen, die Geborgenheit findet im Gedankenlosen, die Unsicherheit, das wahre zu Hause, armes Kind, hast so gehofft und nu gabs Zitronenbrause&#8230;.</p>
<p>&#8230;Rauch aus der Pfeife, Madame sucht die Weite, ein Schrei und ein Flöten, Ideen zum töten und der liebe Gott verkauft Zuckerwatte&#8230;</p>
<p>&#8230;Zigeunerin kannst drinnen nicht ruhen, hast Blasen von zu großen Wanderschuhen, doch die Stille treibt Dich an, denn in Deinem Kopf tanzt ein Skelett mit Partyhütchen&#8230;</p>
<p>Hier sind die Feuer die brennen, die Liebe, der Haß, der Mut, sie zwingen  zum Rennen und endlich wird klar, niemals wird sie ankommen in dieser Welt&#8230;</p>
<p>UND WIßT IHR WAS?</p>
<p>Das ist genau DAS, was IHR gefällt!!!!!</p>
<p>Schönen guten Abend!!!!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachgespürt #2: Herz-Gefühl]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/26/nachgespurt-2-herzgefuhl/</link>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:14:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/26/nachgespurt-2-herzgefuhl/</guid>
<description><![CDATA[Wenn Sie davon sprechen, sie wollen das eigene Herz leben, was meinen Sie eigentlich damit? Untersch]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Wenn Sie davon sprechen, sie wollen das eigene Herz leben, was meinen Sie eigentlich damit? Unterscheiden Sie in Ihrem Leben nach Herz und Verstand, nach Rationalem und Irrationalem, nach Bewusstem und Unbewusstem? Was schreiben Sie diesen Begriffen zu? Ist das Herz eher etwas, was mit Denken oder mit Fühlen zu tun hat? Oder vielleicht mit beidem?</strong></p>
<p><strong>Ich verstehe folgendes darunter: Das menschlich-geistige Herz ist meiner Auffassung nach die wahre Schaltzentrale unseres Seins.</strong></p>
<p><strong><!--more--><br />
</strong></p>
<p>Ohne Herz geht gar nichts richtig, im Leben. Denn ist der Verstand vom Herzen verlassen, ist er kalt, unmenschlich und auf den eigenen Vorteil bedacht. Er hat sich von seinen grundlegenden Ursprung gelöst Und manchmal ist er sogar lebensunfähig.</p>
<p>Das geistige Herz steht immer in Verbindung zum Verstand. Aber der Verstand in geerdeter Form. Sicherlich kennen auch Sie Menschen in Ihrer Umgebung, die vielleicht keinen hohen Bildungsgrad genossen haben, aber durch hohe Ethik und eine unglaubliche Lebensweisheit bestechen und auf deren Meinung Sie großen Wert legen. Würden Sie dieses Menschen als unintelligent bezeichnen?</p>
<p>Das Herz schlägt die Brücke zur Physis, während sich der Verstand oft nicht auf die Physis angewiesen wähnt. Wie kommt das? Womit hängt das zusammen?</p>
<p>Wenn ich über das Herz oder Herzgefühl spreche, rede ich eigentlich zugleich über Gehirnareale: Alles, was mit dem Herzen zu tun hat, also auch mit der Fähigkeit, zu fühlen, steht in Beziehung zum Stamm- und Mittelhirn. Diese Gehirnareale werden bereits in frühester Kindheit ausgeprägt und sie steuern, zusammen mit dem im ganzen Körper angesiedelten Nervensystem unser ganzes Sein, insbesondere auch die Körperfunktionen, die wir für selbstverständlich halten und von denen wir eigentlich gar nicht wissen, wie sie und was genau sie ohne unser bewusstes Denken regelt.</p>
<p>Erst im Verlaufe der ersten Kindheitsjahre hingegen prägt sich dann zunehmend unser Großhirn aus, mit der Fähigkeit zum bewussten, abstrakten Denken, mit Sprachfähigkeit usw.</p>
<p>Empfindungen haben wir also schon immer. Seitdem wir auf der Welt sind, spüren wir etwas. Aber Sprechen und Abstrahieren entwickelt sich erst später. Stamm- und Mittelhirn verknüpfen uns mit den ursprünglichen Empfindungen von Hitze, Kälte, Hunger, Durst usw. Und das Großhirn, da, wo sich auch Ratio und Intellekt herausbilden, kommt später.</p>
<p>Das geistige Herz nun steht immer auch mit unseren &#8220;ältesten&#8221; Gehirnarealen, also auch mit den &#8220;ältesten&#8221; Erfahrungen, die wir in unserem Leben machen und die wir in gewissen Gefühlszuständen gespeichert haben, in Verbindung. Der Verstand belegt demnach auch erst &#8220;nachträglich&#8221; unser Fühlen mit Zuschreibungen, Urteilen, Bewertungen usw. Und er kann sich quasi verselbständigen und ein Stück weit vom &#8220;Unbewussten&#8221; los sagen. Dennoch wirken aber die Prozesse, die Empfindungen, die Erinnerungen usw. in den älteren Hirnregionen fleißig weiter. Der Verstand kann sie nur verdrängen und ignorieren.</p>
<p>Für ein gesundes, glückliches Leben ist es notwendig, dass sowohl Herz und Verstand harmonisch zusammen wirken und keine Spaltung zwischen beiden entsteht. Je mehr wir unsere Gefühle verdrängen, desto mehr wirken sie auf uns von hinten durch die Brust ins Auge und holen uns auf diese Weise ein. Beziehe ich meine Empfindungen in mein Leben ein und spalte sie nicht ab und gehe auf ihre &#8220;Signale&#8221; ein, beziehe ich alle Hirnregionen und somit mein ganzes Sein in mein Leben ein. Im Laufe des Lebens erfahre ich mich so zunehmend als &#8220;ganzen Menschen&#8221; und bin mir selbst allmählich kein Angst machendes Rätsel mehr.</p>
<p>Denn der Verstand vermag nicht die Gefühle zu kontrollieren, weil er später entstanden ist. Ein Stück weit bleibt er immer abhängig von unseren Empfindungen, von denen er sich nur ab und an gern los sagen möchte. Und ohne gefühlsmäßige Rückmeldung aus den älteren Regionen können die Impulse des Verstandes manchmal sogar recht lebensfeindlich sein.</p>
<p>Kontrolle ist nicht mehr als eine fixe Idee des Verstandes. Und das Empfinden einer Balance kommt ganz und gar ohne Kontrolle aus.</p>
<p>Wenn ich also dazu anrege, das eigene Herz zu entdecken, zu entfalten und zu leben, dann rege ich zugleich dazu an, alle Hirnregionen ins Leben einzubeziehen. Die uralte Fähigkeit, Bedürfnisse zu erspüren und auch ohne intellektuelle Deutung und Erklärung zu stillen, wird wieder mehr Raum im Leben gegeben und die Überbetonung des Intellekts wird auf ein gesundes Maß zurück geschraubt. Die Folge wird sein, dass wir uns selbst nicht mehr fremd sind, in unseren ganz grundlegenden Funktionsweisen, selbst wenn wir sie dennoch nicht &#8220;erklären&#8221; können. Auch im Gefühlsleben gibt es bestimmte Gesetze, die wirken, selbst wenn wir sie nicht verstehen.</p>
<p>Je mehr wir unser &#8220;Herz&#8221; annehmen, desto mehr nehmen wir alle Aspekte unseres Seins, auch die rein physiologischen Bedürfnisse in unseren Blick &#8211; oder besser: in unser <em>Gefühl</em> &#8211; und bringen uns damit in Harmonie. Denn das Gefühl, in Harmonie zu sein, entstammt keinesfalls dem Intellekt, dem Verstand, dem Großhirn, sondern in jedem Fall dem geistigen Herzen bzw. den älteren Teilen unseres Gehirns.</p>
<p>In der Tat ist das Herz niemals ohne Verstand, weil das Herz als etwas Fühlendes schon eher da war. Bringen wir Herz und Verstand oder Herz und Geist in Einklang, verankern wir uns zugleich vollständig in der Mitte unseres sowohl physiologischen als auch seelischen oder geistigen Daseins. Und daraus erwächst das klare Empfinden des grundlegenden Herzgefühls, in Harmonie zu sein.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#888888;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Herzenstiefe]]></title>
<link>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/23/herzenstiefe/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:20:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>Josephine</dc:creator>
<guid>http://herzgefuehl.wordpress.com/2009/10/23/herzenstiefe/</guid>
<description><![CDATA[Wenn ich einmal am Tag intensiven Kontakt mit meinem Herzen aufnehme, ist es so, als tauchte ich hin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wenn ich einmal am Tag intensiven Kontakt mit meinem Herzen aufnehme, ist es so, als tauchte ich hinab in die Tiefe der Unendlichkeit. Denn während ich mich in meine Befindlichkeiten einfühle und Stufe um Stufe tiefer gehe, durch alle alltäglichen Gedanken, Begegnungen und Erlebnisse hindurch, wird es zuerst stiller, dann tiefer. Als führte eine Treppe in das Universum hinab. Als tauchte ich ein in etwas, was größer ist, als alles Menschliche.</p>
<p>Und doch ist es mein Herz, dass irgendwo in den tiefsten Weiten des Universums zu Hause zu sein scheint. Und im Hinabschreiten lege ich Hülle um Hülle des Menschlich-Alltäglichen ab, bis ich mich der Josephine entkleidet fühle und nur noch unnennbare Seele zu sein scheine.</p>
<p>Dort unten, wo mir alles um ein Vielfaches größer und wahrhaftiger dünkt, als im irdischen Alltag, obwohl meiner selbst entkleidet, fühle ich mich wahrhaftig Ich und wirklich zu Hause. Dort ist mir vollkommen deutlich und klar, was ich wirklich möchte und was mir mein irdisches Leben lebenswert macht: Herzenstiefe.<!--more--></p>
<p>Schaue ich von dort auf meinen Alltag, ertappe ich mich oft und gern beim alltäglichen, egoistischen Techtelmechtel, dass mir aus Macht der Gewohnheit widerfährt. Ich betrachte und erfühle es aus der Distanz. Ich weiß genau, wie ich mich anfühle, wenn ich mit meiner wahren Herzenstiefe nicht kongruent bin. Ja, nicht kongruent zu sein, fühlt sich so an, als würde man zwei Dinge aufeinanderlegen wollen, die nicht zusammen passen. Dann entsteht eine Empfindung von Zerrissenheit; ich fühle mich flatterig, zerfahren und mir selbst entfremdet.</p>
<p>Aus meiner wahren, unendlichen Herzenstiefe heraus fühle ich stets eine Spur Traurigkeit und Bedauern darüber, dass ich nicht kongruent zu sein vermochte. Genauso wie ich mich mitten im Alltag, mitten im Gefühl der Entfremdung voller Sehnsucht nach wahrer Herzenstiefe fühle.</p>
<p>Mein Leben ist ein Streben nach Verwirklichung von Herzenstiefe. Noch ist es ein hin und her, zwischen dem Zusammenklingen mit meiner Herzenstiefe einmal am Tage, wenn ich Zwiesprache mit meinem Herzen suche, sowie den alltäglichen Gewohnheitsmustern, die mich mein Ego aufbauschen lassen. Herzenstiefe im Alltag zu leben, ist für mich gleichbedeutend mit der Entfaltung des höchsten menschlichen Potentials. Denn in der Tiefe des Herzens ist pragmatische Weisheit und uneingeschränkte Liebe vereint.</p>
<p>Aus der Herzenstiefe heraus fürchtete ich nicht täglich um mein Image und mein Auskommen. Ich vertraute darauf, ohne ständig etwas forcieren oder etwas aufpolieren zu müssen, dass ich dadurch, das ich da bin, richtig und gut bin.</p>
<p>Aus der Herzenstiefe heraus würde ich alles, was ich habe, geben, denn mein pragmatischer Weisheitssinn würde niemals dazu tendieren, dass ich mich selbst aufgebe oder zuviel für mich allein möchte. Und er hielte mich davon ab, unnütze Ansprüche an Mensch und Materie zu haben.</p>
<p>Aus der Herzenstiefe heraus würde ich auf Vieles verzichten, was der Natur und meinen Mitmenschen schadet, weil ich mir immer bewusst wäre, dass ich weder besser, noch schlechter bin als sie. Und dass wir nur in einvernehmlicher Kooperation alle zu unserem Recht kommen.</p>
<p>Aus der Herzenstiefe heraus nähme ich kein Blatt vor den Mund, andere zu ermuntern, mehr auf ihr Herz zu vertrauen. Ich würde sie darauf aufmerksam machen, dass sie sich aus Existenzangst, die dem Ego entspringt, an gedankliche Vorstellungen klammern, als aus der Tiefe Ihres Urvertrauens in ihr eigenes Gutsein zu schöpfen. Ich würde aussprechen, dass genau dieses Anklammern der Erfüllung ihrer Sehnsucht nach eigener Herzenstiefe im Wege steht.</p>
<p>Aus der Herzenstiefe heraus achtete ich auf jedes meiner inneren Anzeichen dafür, dass ich nicht in Balance bin, denn ein mangelndes Gleichgewicht fördert zugleich unmäßige Ansprüche und Erwartungen, sei es übertrieben positiver oder negativer Natur.</p>
<p>Aus der Herzenstiefe heraus, mitten aus der warmen Stille des unendlichen Kosmos in mir, weiß ich genau, dass ich beschützt und umsorgt bin. Und aus ihr heraus wünsche ich, dass jeder Mensch, jedes Wesen dies empfinden und erfahren möge. Jetzt und Hier.</p>
<h6 style="text-align:right;"><span style="color:#999999;">© Josephine Lehnert, www.empathische-lebensberatung.de</span></h6>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Balancing in der Personalführung]]></title>
<link>http://dayspotting.wordpress.com/2009/10/20/balancing-in-der-personalfuhrung/</link>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:26:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Niels</dc:creator>
<guid>http://dayspotting.wordpress.com/2009/10/20/balancing-in-der-personalfuhrung/</guid>
<description><![CDATA[Viel steht geschrieben zum Thema Mitarbeiterführung &#8211; und auch ich habe seinerzeit bei der Übe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Viel steht geschrieben zum Thema Mitarbeiterführung &#8211; und auch ich habe seinerzeit bei der Übe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sportstudenten auf dem SENSOBOARD]]></title>
<link>http://sensoboard.wordpress.com/2009/09/28/sportstudenten-auf-dem-sensoboard/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:13:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>blauwindsurfer</dc:creator>
<guid>http://sensoboard.wordpress.com/2009/09/28/sportstudenten-auf-dem-sensoboard/</guid>
<description><![CDATA[Einige Sportstudenten testen das SENSOBOARD &#8220;control black&#8221;. Eine gute Flauten-Alternati]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Einige Sportstudenten testen das <a href="http://www.sensosports-ug.com/epages/62077479.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62077479/Products/1001" target="_blank">SENSOBOARD &#8220;control black&#8221;</a>. Eine gute Flauten-Alternative bei einer <a href="http://www.multisport-academy.com" target="_blank">Windsurf-Exkursion</a>!</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/KCpkDqI-7Jk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/KCpkDqI-7Jk&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Erzwungene Elyos?]]></title>
<link>http://eloh.wordpress.com/2009/09/28/erzwungene-elyos/</link>
<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 09:23:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>meistermaurer</dc:creator>
<guid>http://eloh.wordpress.com/2009/09/28/erzwungene-elyos/</guid>
<description><![CDATA[Hi, seit Freitag halte ich nun auch die Spieleverpackung von Aion in meinen Händen. Übers Wochenende]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hi,</p>
<p>seit Freitag halte ich nun auch die Spieleverpackung von Aion in meinen Händen. Übers Wochenende kam ich leider nicht zum Spielen und habe vielmehr nur Online ein wenig Berichterstattungen lesen können. Dabei bin ich ein paarmal über enttäuschte Spieler gestolpert, die sich einen Asmodier erstellen wollten, das aber aufgrund des Auto-Balancing auf den Servern nicht konnten. Der Anteil der Asmodier hierzulande ist wohl um einiges größer als der der Elyos (Siehe auch <a href="http://www.golem.de/0909/70072.html" target="_blank">Golem.de</a>).</p>
<p>Nun woran liegt das? &#8211; Ich persönlich finde die Elyos einfach zu &#8220;gut&#8221;, zu hell, kanten- und konturlos. Sie sind allzu sehr einem Engel nachempfunden, als das ich mich mit ihnen identifizieren kann. Ich denke die Völkerverteilung ist in Asien auch um einiges ausgewogener, da ich mir gut vorstellen kann, dass die Asiaten einen weitaus größeren Gefallen an den Elyos finden.</p>
<p>Wir werden Sehe wie sich das weiterhin entwickelt.</p>
<p>Ps.: Hat schon wer erfahrungen mit Aion unter (Ubuntu-)Linux? <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[WIE FREI IST UNSER WILLE?]]></title>
<link>http://rolandwegerer.wordpress.com/2009/09/27/wie-frei-ist-unser-wille/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 06:36:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roland Wegerer</dc:creator>
<guid>http://rolandwegerer.wordpress.com/2009/09/27/wie-frei-ist-unser-wille/</guid>
<description><![CDATA[Die Presse | 25.09.2009 | 19:24 |  Von Rudolf Burger (Die Presse) Willensfreiheit: „hard problem“, u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignleft" style="margin:10px;" title="Lemmings" src="http://diepresse.com/images/uploads/b/e/9/510953/lemmings_220090925193141.jpg" alt="" width="245" height="147" />Die Presse &#124; 25.09.2009 &#124; 19:24 &#124;  		 		   		Von Rudolf Burger (Die Presse)</p>
<p><strong>Willensfreiheit: „hard problem“, unlösbares Problem der Philo- sophie? Doch was, wenn es in Wahrheit gar kein Problem wäre? Weil so etwas wie ein „freier Wille“ nicht existiert. Traktat über eine Illusion.</strong></p>
<p>Philosophie“, sagt Daniel Dennett,„ist das, was man macht, wenn man die richtigen Fragen noch nicht kennt.“ Und ein „philosophisches Problem“, so möchte ich hinzufügen, ist, im Unterschied zu allen anderenProblemen, die keine philosophischen Probleme sind, ein solches Problem, dessen Status als Problem selbst problematisch ist –und mit einem solchen Problem haben wir es hier zu tun.</p>
<div style="clear:both;"><!-- **************** Banner Middle1 Start ****************** --> <!-- OAS AD 'Middle1' begin --> <!-- OAS AD 'Middle1' end --> <!-- *************** Banner Middle1 End *****************--></div>
<p>Problematisch ist das Problem der „Willensfreiheit“ unter anderem deshalb, weil nicht einmal klar ist, ob das in Frage stehende Phänomen real überhaupt existiert oder ob es sich nicht vielmehr um einen rein semantischen Effekt handelt: um ein Phänomen, das kategorial durch Benennung erst entsteht. Das ist bei philosophischen Problemen öfter der Fall, ja vermutlich sogar die Regel, und deshalb werden diese auch in den seltensten Fällen „gelöst“, sondern durchbegriffliche Strategien, d.h. durch Neubeschreibung des zur Debatte stehenden Sachverhalts, reformuliert, transformiert undgelegentlich „aufgelöst“, d.h. als Problemzum Verschwinden gebracht. Die philosophische Tradition spricht dann, wenn soeine Strategie Erfolg hat, gern von „Scheinproblemen“, was aber selbst wiederum einproblematischer Zug ist, denn die Beunruhigung, die von dem Problem in der ursprünglichen Fassung ausging, wird man dadurch nur in den seltensten Fällen los, weiles oft gerade der Schein selber ist, der das Problem darstellt. Wennmich nicht alles täuscht, ist genau das hier der Fall. – Ein erstes Indiz <a href="http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/510953/index.do?from=gl.home_spectrum" target="_blank">&#8230; -&#62; -&#62;</a></p>
<h4>Aus dem Archiv:</h4>
<p><a href="http://www.diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/501012/index.do?from=simarchiv" target="_blank">Der befreite Wille (07.08.2009)</a><a href="http://www.diepresse.com/home/panorama/oesterreich/499801/index.do?from=simarchiv"></a></p>
<p><a href="http://www.diepresse.com/home/panorama/oesterreich/499801/index.do?from=simarchiv" target="_blank">Political Correctness: Was man nicht sagen darf (01.08.2009)</a></p>
<p><a href="http://www.diepresse.com/home/panorama/oesterreich/499801/index.do?from=simarchiv"></a><a href="http://www.diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/497782/index.do?from=simarchiv" target="_blank">Was heißt schon Freiheit? (24.07.2009)</a></p>
<p><a href="http://www.diepresse.com/home/panorama/religion/489973/index.do?from=simarchiv"></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GLÜCK]]></title>
<link>http://rolandwegerer.wordpress.com/2009/09/14/gluck/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 19:23:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roland Wegerer</dc:creator>
<guid>http://rolandwegerer.wordpress.com/2009/09/14/gluck/</guid>
<description><![CDATA[Zur Themenseite von Spiegel-ONLINE Themenübersicht: 192.126 Euro für Ich liebe Dich Informationen üb]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.spiegel.de/thema/glueck/" target="_blank">Zur Themenseite von Spiegel-ONLINE</a></p>
<p>Themenübersicht:</p>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,641844,00.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,641844,00.html" target="_blank">192.126 Euro für Ich liebe Dich</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,636416,00.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,636416,00.html" target="_blank">Informationen über die Zukunft wirken auf Gehirn wie Belohnung</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,627576,00.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,627576,00.html" target="_blank">Warum wir am Glück verzweifeln</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,627678,00.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,627678,00.html" target="_blank">Kapitales Rauschmittel</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-65556357.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-65556357.html" target="_blank">Ein Hauch, ein Husch</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,627268,00.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,627268,00.html" target="_blank">Glück ist Übungssache</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-65115105.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelwissen/d-65115105.html" target="_blank">Heule nicht, handle!</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,567512,00.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,567512,00.html" target="_blank">Macht Glück wirklich glücklich?</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8031931.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8031931.html" target="_blank">Regeln zum Glück</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7833655.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7833655.html" target="_blank">Kitzeln im Kopf</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8732841.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8732841.html" target="_blank">Stakkato mit Obertönen</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8670922.html" target="_blank"></a></p>
<h2><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8670922.html" target="_blank">Spaß am Werk</a></h2>
<p><a title="Inhalt anzeigen" href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8670922.html" target="_blank"> </a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[PR: "Beratung und Coaching mit dem 'Auszeiter' Carsten Alex"]]></title>
<link>http://bickmagazin.wordpress.com/2009/08/15/beratung-und-coaching-mit-dem-auszeiter-carsten-alex/</link>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:42:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jan-Erik</dc:creator>
<guid>http://bickmagazin.wordpress.com/2009/08/15/beratung-und-coaching-mit-dem-auszeiter-carsten-alex/</guid>
<description><![CDATA[Unsere Gesellschaft befindet sich im Umbruch. Politisch, wirtschaftlich – und auch im Privaten – sin]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Unsere Gesellschaft befindet sich im Umbruch. Politisch, wirtschaftlich – und auch im Privaten – sind heute andere Fähigkeiten gefordert, als noch vor wenigen Jahren. Nur wenig bleibt wie es ist, nur wenig ist von Dauer. </strong></p>
<p>Das (Arbeits-)Leben wird von vielen Menschen als fremdbestimmt erlebt, ein Eigenleben führen nur noch die wenigsten. Die Anforderungen an jedes einzelne Mitglied unserer Gesellschaft sind dadurch spürbar gestiegen, Stress und “gefühlte” Überforderung gehören für viele Menschen zum Arbeitsalltag. Als Folge dessen nimmt bereits seit Jahren die Anzahl psychosomatischer Erkrankungen, wie zum Beispiel das Burnout Syndrom, deutlich zu. Eine gegenläufige Entwicklung ist nicht zu erwarten, uns wird in Zukunft eher mehr als weniger abverlangt.</p>
<p>Aktuell fühlen sich auffallend viele Menschen und Organisationen wie gelähmt. Angst geht um. Eine zunehmende Unsicherheit macht sich in unserer Gesellschaft breit. Perspektiven und konkrete Vorstellungen davon, wie die Zukunft persönlich wie beruflich alternativ (aus)gestaltet werden könnte, entwickeln die Wenigsten.</p>
<p>Menschen wie Organisationen stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung, diese Entwicklungen wahrzunehmen und aktiv als Chance zu begreifen! Ergreifen Sie die Initiative und gestalten Sie Ihre persönliche wie berufliche Zukunft mit Unterstützung von Carsten Alex neu.</p>
<p><strong>Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie Carsten Alex im Rahmen der kostenfreien, unverbindlichen Info-Abende am 11. September oder 08. Oktober 2009 ab 19.30 Uhr persönlich kennen. Für eine erste Kontaktaufnahme steht er Ihnen auch vorab unter 030 88 497 821 zur Verfügung.</strong></p>
<p><strong><a class="aligncenter" href="http://www.menschenmitwirkung.de" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-534" title="CA-Anzeige" src="http://bickmagazin.wordpress.com/files/2009/08/ca-anzeige.jpg" alt="CA-Anzeige" width="450" height="638" /></a><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[BENOIT DAVID]]></title>
<link>http://rolandwegerer.wordpress.com/2009/08/09/benoit-david/</link>
<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 11:38:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roland Wegerer</dc:creator>
<guid>http://rolandwegerer.wordpress.com/2009/08/09/benoit-david/</guid>
<description><![CDATA[http://goliathsouslapluie.blogspot.com/ http://www.brooklynartproject.com/profile/benoitdavid http:/]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://goliathsouslapluie.blogspot.com/" target="_blank">http://goliathsouslapluie.blogspot.com/</a></p>
<p><img class="alignleft" title="ermis" src="http://1.bp.blogspot.com/_uYsiDT-cScU/Sn16lJDZUPI/AAAAAAAAAJA/loyQuWzSWBE/s400/ermis009c.jpg" alt="" width="225" height="300" /> <img class="alignnone" title="nancy" src="http://3.bp.blogspot.com/_uYsiDT-cScU/SnecQZzwkjI/AAAAAAAAAIg/pH5RC55n7UU/s400/nancy027ac.jpg" alt="" width="233" height="300" /> <img class="alignnone" title="nancyewe" src="http://1.bp.blogspot.com/_uYsiDT-cScU/Sm4BaBYMbhI/AAAAAAAAAII/tmOEDg6dJfI/s400/nancy008j.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p><a href="http://www.brooklynartproject.com/profile/benoitdavid" target="_blank">http://www.brooklynartproject.com/profile/benoitdavid</a></p>
<p><a href="http://www.benoitdavid.net/" target="_blank">http://www.benoitdavid.net/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[MARCEL DUCHAMP]]></title>
<link>http://rolandwegerer.wordpress.com/2009/06/27/marcel-duchamp/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 19:43:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roland Wegerer</dc:creator>
<guid>http://rolandwegerer.wordpress.com/2009/06/27/marcel-duchamp/</guid>
<description><![CDATA[Marcel Duchamp (* 28. Juli 1887 in Blainville-Crevon; † 2. Oktober 1968 in Neuilly-sur-Seine), eigen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignleft" style="margin:10px;" title="marcel duchampwee" src="http://www.ovationtv.com/files/large_image_videos/0000/0205/marcel_duchamp_372x495.jpg" alt="" width="335" height="446" /></strong></p>
<p><strong>Marcel Duchamp</strong> (* 28. Juli 1887 in Blainville-Crevon; † 2. Oktober 1968 in Neuilly-sur-Seine), eigentlich <em>Henri Robert Marcel Duchamp</em>, war ein französischer Maler und Objektkünstler. Er ist Mitbegründer der Konzeptkunst und zählt zu den Wegbegleitern des Dadaismus und Surrealismus. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Duchamp" target="_blank">(Wikipedia)</a></p>
<p><a href="http://www.marcelduchamp.net/" target="_blank">http://www.marcelduchamp.net/</a></p>
<p><a href="http://www.understandingduchamp.com/" target="_blank">http://www.understandingduchamp.com/</a></p>
<p><a href="http://www.cosmopolis.ch/cosmo3/Duchamp.htm" target="_blank"><span style="font-family:Times New Roman;"><strong><span style="font-size:x-large;">Marcel Duchamp</span><span style="font-size:medium;"><br />
Biographie, Biografie, Leben und Werk<br />
</span><span style="font-size:x-small;">basierend auf Calvin Tomkins: Ein Leben zwischen Eros, Schach und Kunst</span></strong></span></a></p>
<h2 style="text-align:center;"><strong>Marcel Duchamp<br />
Quotations</strong></h2>
<address></address>
<address> </address>
<address> </address>
<address><em>&#8220;The creative act is not performed by the artist alone; the spectator brings the work in contact with the external world by deciphering and interpreting its inner qualifications and thus adds his contribution to the creative act.&#8221;</em></address>
<address><em><br />
</em></address>
<address> </address>
<address><em>&#8220;It&#8217;s true, of course, humor is very important in my life, as you know. That&#8217;s the only reason for living, in fact.&#8221;</em></address>
<address><em><br />
</em></address>
<address> </address>
<address><em>&#8220;I was interested in ideas, not in visual products. I wanted to put painting again in the service of the mind. &#8220;</em></address>
<address><em><br />
</em></address>
<address> </address>
<address><em>&#8220;No, the thing to do is try to make a painting that will be alive in your own lifetime.&#8221;</em></address>
<address><em><br />
</em></address>
<address> </address>
<address><em>&#8220;The individual, man as a man, man as a brain, if you like, interests me more than what he makes, because I&#8217;ve noticed that most artists only repeat themselves. &#8220;</em></address>
<address><em><br />
</em></address>
<address> </address>
<address><em>&#8220;All his decisions in the artistic execution of the work rest with pure intuition and cannot be translated into a self-analysis&#8230; &#8220;</em></address>
<address><em><br />
</em></address>
<address> </address>
<address><em>&#8220;I consider painting as a means of expression, not as a goal. &#8220;</em></address>
<address><em><br />
</em></address>
<dl>
<dt><em>&#8220;I&#8217;ve decided that art is a habit-forming drug. That&#8217;s all it is, for the artist, for the collector, for anybody connected with it. &#8220;</em> </dt>
</dl>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/yZIHA4hLk2k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/yZIHA4hLk2k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/7CFQY0Yf1iI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/7CFQY0Yf1iI&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<table border="1" width="80%" align="center">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" align="center"><strong>Timeline</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>1887</td>
<td>Born 28 July at Blainville-Crevon, (near Rouen) France</td>
</tr>
<tr>
<td>1906</td>
<td>Joins his brothers in Montmartre and draws cartoons for satirical publications.</td>
</tr>
<tr>
<td>1910</td>
<td>Exhibits at the Salon des Indépendants and the Salon d&#8217;Automne</td>
</tr>
<tr>
<td>1912</td>
<td>Nude Descending a Staircase, No. 2. is rejected by the Salon des Indépendants but it is shown at a cubist exhibition in Barcelona, and in Paris at the Salon de la Section d&#8217;Or</td>
</tr>
<tr>
<td>1912</td>
<td>Studies perspective at the Bibliothèque de Sainte-Geneviève in Paris</td>
</tr>
<tr>
<td>1913</td>
<td>Exhibits <em>Nude Descending a Staircase</em> and several other works at the Armory Show in New York</td>
</tr>
<tr>
<td>1915</td>
<td>Visits New York, meets Walter and Louise Arensberg</td>
</tr>
<tr>
<td>1917</td>
<td>The Society of Independent Artists is formed, with Duchamp as a founding member, and later a director</td>
</tr>
<tr>
<td>1919</td>
<td>Visits Buenos Aires, Argentina; back in Paris, attends meetings of the Dada group</td>
</tr>
<tr>
<td>1920</td>
<td>Duchamp, Katherine Dreier and Man Ray form the first museum of modern art in the United States, the Société Anonyme, Inc.</td>
</tr>
<tr>
<td>1923</td>
<td>Travels to Brussels, Belgium for an extended stay of several months</td>
</tr>
<tr>
<td>1924</td>
<td>Focuses on chess, devoting most of his time to it</td>
</tr>
<tr>
<td>1925</td>
<td>Both parents die</td>
</tr>
<tr>
<td>1927</td>
<td>Marries and divorces Lydie Sarazin-Lavassor</td>
</tr>
<tr>
<td>1928</td>
<td>Becomes a member of the French Olympic chess team at The Hague</td>
</tr>
<tr>
<td>1932</td>
<td>Appointed a French delegate to the International Chess Federation</td>
</tr>
<tr>
<td>1933</td>
<td>Participates in the &#8220;Exposition Surréaliste&#8221; in Paris</td>
</tr>
<tr>
<td>1935</td>
<td>Participates in the first chess Olympics by correspondence as French team captain</td>
</tr>
<tr>
<td>1937</td>
<td>First one man-show, held in Chicago at the Arts Club</td>
</tr>
<tr>
<td>1938</td>
<td>Collaborates with Breton and others on the &#8220;Exposition Internationale du Surréalisme&#8221;, Galerie Beaux-Arts, Paris</td>
</tr>
<tr>
<td>1939</td>
<td><em>Rrose Sélavy: oculisme de précision, poils et coups de pieds en tous genres</em> (Precision Oculism, Complete Line of Whiskers and Kicks), a collection of puns, published</td>
</tr>
<tr>
<td>1943</td>
<td>Establishes new studio at 210 West 14th Street in New York City</td>
</tr>
<tr>
<td>1946</td>
<td>Serves as a juror for the Bel-Ami International Competition and Exhibition of New Paintings by Eleven American and European Artists</td>
</tr>
<tr>
<td>1954</td>
<td>Marries Alexina  Sattler</td>
</tr>
<tr>
<td>1955</td>
<td>Becomes a citizen of the United States</td>
</tr>
<tr>
<td>1959</td>
<td>Moves to New York</td>
</tr>
<tr>
<td>1960</td>
<td>Elected a member of the National Institute of Arts and Letters, New York</td>
</tr>
<tr>
<td>1968</td>
<td>Dies 2 October, in his sleep</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 217px"><img title="in advance of the broken arm" src="http://www.marcelduchamp.net/images/In_Advance_of_the_Broken_Arm.jpg" alt="" width="207" height="546" /><p class="wp-caption-text">In Advance of the Broken Arm, 1915. Readymade: show shovel, wood and galvanized iron. 121.3 cm. Yale Center for British Art, New Haven, CT, USA.</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 309px"><img title="LHOOQ" src="http://www.marcelduchamp.net/images/L.H.O.O.Q.jpg" alt="" width="299" height="500" />L.H.O.O.Q., L.H.O.O.Q., a cheap postcard-sized reproduction of the Mona Lisa,upon which Duchamp drew a mustache and a goatee. The &#8220;readymade&#8221; done in 1919, is one of the most well known act of degrading a famous work of art. The title when pronounced in French, puns the frase &#8220;Elle a chaud au cul&#8221;, translating colloquially in &#8220;She has a hot ass&#8221;.</dt>
</dl>
</div>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignnone">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="fountain" src="http://www.marcelduchamp.net/images/Fountain.jpg" alt="Fountain,  1917/1964. Readymade: porcelain urinal. 23.5 x 18 cm, hight 60 cm. Private collection." width="343" height="442" /><p class="wp-caption-text">Fountain, 1917/1964. Readymade: porcelain urinal. 23.5 x 18 cm, hight 60 cm. Private collection.</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 399px"><img title="bicyclee wheel" src="http://www.marcelduchamp.net/images/bicycle_wheel.jpg" alt="" width="389" height="527" /><p class="wp-caption-text">Bicycle Wheel/Roue de bicyslette,  1913. Readymade: bicycle wheel, diameter 64.8 cm, mounted on a stool, 60.2 cm high. Original lost. Replica. Private collection.</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[VITO ACCONCI]]></title>
<link>http://rolandwegerer.wordpress.com/2009/06/27/vito-acconci/</link>
<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 13:53:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Roland Wegerer</dc:creator>
<guid>http://rolandwegerer.wordpress.com/2009/06/27/vito-acconci/</guid>
<description><![CDATA[Vito Hannibal Acconci (* 24. Januar, 1940 in New York, NY, Vereinigte Staaten) lebt in der Bronx, Ne]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><img class="alignleft" style="margin:10px;" title="porträt" src="http://www.designboom.com/eng/interview/acconci/acc_1.jpg" alt="" width="380" height="267" />Vito Hannibal Acconci</strong> (* 24. Januar, 1940 in New York, NY, Vereinigte Staaten) lebt in der Bronx, New York und arbeitet als Architekt, Landschaftsarchitekt und Installationskünstler. In den frühen 1970ern entwickelte sich seine künstlerische Praxis in Richtung Performance und Videokunst. Ab Mitte der 1970er Jahre erweiterte Acconci seine Praktiken um den Bereich der audiovisuellen Installation und der Rauminstallation.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin:10px;" title="Vito Acconci" src="http://contemporaryartetc.files.wordpress.com/2007/04/vito_acconci_1.jpg?w=320&#038;h=194" alt="" width="320" height="194" /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vito_Acconci" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Vito_Acconci</a></p>
<p><a href="http://www.fragen-zur-kunst.de/#p36" target="_blank">FRAGEN ZUR KUNST &#8211; VITO ACCONCI</a></p>
<p><a title="http://www.acconci.com/" rel="nofollow" href="http://www.acconci.com/" target="_blank">Website von Vito Acconci</a></p>
<p><a title="http://www.ubu.com/film/acconci.html" href="http://www.ubu.com/film/acconci.html" target="_blank">http://www.ubu.com/film/acconci.html </a></p>
<p><a href="http://pervegalit.wordpress.com/2008/01/23/power-fields-explorations-in-the-work-of-vito-acconci/" target="_blank">Interesting Blog-Article about Vito Acconci</a></p>
<p><a title="http://archpaper.com/e-board_rev.asp?News_ID=3539" href="http://archpaper.com/e-board_rev.asp?News_ID=3539" target="_blank">Interview with Vito on &#8220;The Architect&#8217;s Newspaper&#8221; &#8211; March 2009</a></p>
<p><a href="http://www.designboom.com/eng/interview/acconci.html" target="_blank">vito acconci. interview with the godfather of transgression, a pioneer of performance. today his interest shifted to architecture</a></p>
<p><a href="http://kultpavillonblog.blogspot.com/2009/05/vito-acconci-operating-on-city-master.html" target="_blank">http://kultpavillonblog.blogspot.com/2009/05/vito-acconci-operating-on-city-master.html</a></p>
<p>Acconci, a New York born and based artist, began his career in the mid-60s as a poet and co-editor (with poet and author Bernadette Mayer) of the journal 0 to 9. The journal published works by important contemporaneous artists and writers such as Robert Barry, Dan Graham, Sol Lewitt, Yvonne Rainer, and Robert Smithson.By the late 60s Acconci drifted from writing and, influenced by the readings he participated in, started exploring performance-based work, video, film, and photography. Much of this work was highly conceptual and focused on the artist’s body within space (Following, an early piece, consisted of the artist being led around New York City by strangers). Another prominent feature of this work was the element of total physicality as pronounced through his engagement with his own body, which at times was quite grotesque and bordered on violent. Perhaps his most notorious piece, Seedbed (1971), consisted of Acconci lying under a wooden ramp in Sonnabend Gallery, masturbating, while his concurrent fantasies were being broadcast through speakers in the gallery. This piece, which employed performance, language, and a direct relationship between the viewer and the artist, would establish the vein in which Acconci worked for years to come.</p>
<p><img class="alignleft" style="margin:10px;" title="vito" src="http://pervegalit.files.wordpress.com/2008/01/vito.jpg?w=244&#038;h=360" alt="" width="244" height="360" /></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/vIhdXqYI3TE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/vIhdXqYI3TE&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Some films of Vito Acconci!! <a href="http://www.vdb.org/smackn.acgi$artistdetail?ACCONCIV" target="_blank">http://www.vdb.org/smackn.acgi$artistdetail?ACCONCIV</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die harmonistische Idee von Paul Schurr]]></title>
<link>http://harmonismus.wordpress.com/2009/06/03/die-harmonistische-idee/</link>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 09:34:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>harmonismus</dc:creator>
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<description><![CDATA[Weil alles zusammengehört: &#8220;Am Anfang war die Harmonie&#8230;&#8221;, ein inneres und äußeres ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Weil alles zusammengehört:</p>
<p>&#8220;Am Anfang war die Harmonie&#8230;&#8221;, ein inneres und äußeres Gleichgewicht zwischen allem Leben, allen (Natur-) Dingen der Erde. Und das verlangen danach war mit der Seele verwurzelt, weil erst eine Harmonie zwischen den Dingen letztendlich eine persönliche Harmonie mit sich selbst ermöglicht. Im Weiteren wird in diesem Zusammenhang auch von einem Universellen Frieden die Rede sein, der aus dem Frieden mit der Umwelt und dem eigenen Ich resultiert.</p>
<p>Die Harmonie war. Sie war Garantie für die Funktion des Makrokosmos, der sich zusammensetzt aus einer unglaublichen Vielzahl einzelner Bestandteile. Und weil sich jeder Mikrokosmus der Ganzheit unterordnete, blieb dieses Gleichgewicht bestehen. Das komplizierte und empfindliche System steuerte sich selbst von innen heraus. Durch Anpassen, Aussterben und Hervorbringen neuer Lebensformen und &#8211; gemeinschaften wurden unvermeidliche Störungen früher oder später ausgeglichen. Die Evolution ist im Grunde nichts anderes als Ausdruck dieses, aufgrund seiner empfindlichen Komplexität immer wieder notwendigen Heilungsprozesses zum Erhalt des Gleichgewichtes zwischen den Dingen. Alles ist ständig in Bewegung.</p>
<p>Darin liegt vielleicht das wirklich &#8220;göttliche&#8221; der Schöpfung, dass dieses Zusammenspiel bislang funktionierte &#8211; trotz, oder gerade wegen der Vielzahl der einzelnen und in sich einzigartigen Bestandteile, die diese Schöpfung bilden. Es handelt sich um ein Gleichgewicht zwischen den organischen und sogar den elementären Kräften der Erde (z.B. die bewiesene Notwendigkeit von Buschfeuern zum Erhalt bestimmter Pflanzenarten usw.), zwischen dem einzelnen Lebewesen und seiner Umgebung; ein Miteinander der Natur, obwohl es auf dem Prinzip von &#8220;Fressen und Gefressen werden&#8221; basiert. Doch umschreibt diese Formel &#8211; so brutal sie auch anmuten mag &#8211; lediglich die garantie des Fortbestandes des Einzelnen und somit des Ganzen. &#8220;Fressen&#8221; steht für den legitimen, natürlichen Egoismus des Einzelnen, der dessen notwendigen Selbsterhalt sichert. &#8220;Gefressen werden&#8221; aber ist das Symbol für die ständige Unterordnung des Einzelnen gegenüber dem Ganzen.</p>
<p>Das Einzelne ist wichtig für die anderen, nicht für sich selbst. Dies gilt auch für den Menschen. Wir sind wichtig, weil wir gebraucht werden, weil wir für die anderen, für das Ganze unseren Teil beizutragen haben. Die Wichtigkeit für sich selbst stößt dort an ihre Grenze, wo sie nicht mehr ihre Pflicht der Wichtigkeit für das Ganze erfüllt bzw. sie beschneidet. Das Einzelne kann ohne das Ganze nicht existieren &#8211; das Ganze nicht ohne das Einzelne. Deswegen zog die Freiheit des Mikrokosmos sich ihre eigenen Grenzen zugunsten des Erhaltes der Ganzheit, deswegen ließ die Schöpfung (der Makrokosmos) stets Raum für neue Lebensformen, mögen sie noch so unscheinbar sein, noch so kurzlebig und beschränkt in ihrem Wirken.</p>
<p>Auch der Mensch war ursprünglich ein Teil dieser großen Symbiose, denn auch er war (und ist noch immer) in erster Linie ein Naturding &#8211; nicht mehr und nicht weniger. Er diente und wurde bedient von der Vielfalt des Ganzen, er nahm Anteil am Prinzip von &#8220;Geben und Nehmen&#8221;, von &#8220;Fressen und Gefressen werden&#8221;. Doch als er im Zuge seiner persönlichen Evolution die eigenen Möglichkeiten und seine (scheinbare) &#8220;Größe&#8221; erkannte, hat er sich der Gemeinschaft nicht mehr länger untergeordnet. Der Begriff &#8220;Überlegenheit&#8221; betrat die Bühne der Welt. Weil der Mensch von allen Freiheiten die weiträumigste besitzt (die, die ihn über die Stufe des reinen Sinnwesens erhebt), konnte er sich plötzlich über die anderen Dinge stellen, denen er vorher nur Teil war.   </p>
<p>Vielleicht beantwortet das Bemühen nach Rückkehr in das Gleichgewicht der Dinge und zu dem damit verbundenen Universellen Frieden jede Sinnfrage des Lebens. Zumindest aber öffnet der harmonistische Weg viele Türen zu Werten, welche (selbst nach traditionellen Moralverständnissen) sehr hoch angesehen sind: Gewaltlosigkeit, Toleranz, Ehrlichkeit, Friedfertigkeit usw. Die harmonistische Idee muss nicht, doch vermag auch den Glauben an ein Göttlichkeit &#8211; wie auch immer man sie nennt &#8211; über und am Ende des Ganzen zu bestärken; sie verlangt Sensibilität für unsere Umwelt und läßt uns weniger egozentrisch denken, sie befriedet und gibt dem Einzelnen hoffentlich jene Zufriedenheit, ohne die im Weiteren &#8220;Glück&#8221; nicht empfunden werden kann. Sie verlangt Wachsamkeit und Gefühl, doch keine aufgezwungenen Regeln und Pflichten von außen; sie darf in uns sein, nicht umgekehrt.</p>
<p>Allein über die Nützlichkeit der Dinge und die damit verbundene Notwendigkeit ihres Erhalts ist die Rückkehr in die Harmonie nicht möglich. Die Geschichte beweist es. Vernunft und Verstand weisen uns zwar auf jene Notwendigkeit hin und je weiter der Mensch die rein funktionale Welt des Makrokosmos mit Hilfe seiner Wissenschaften ergründet, desto offensichtlicher wird sie ihm. Und er ignoriert das Wissen um die Nützlichkeit/Notwendigkeit der Dinge keineswegs. Auf nationalen wie auch internationalen Ebenen bemüht man sich um Frieden zwischen den Völkern, um Umweltschutz und ein Miteinander. Doch der Mensch tut es nicht in dem Maße, das nötig ist, um erfolgreich zu sein.</p>
<p>Umso dringlicher ist ein zweiter Weg, um eine Wiederherstellung der Harmonie zwischen den Dingen zu erreichen. Ihn beschwören Philosophen bereits seit dem Altertum &#8211; es ist der ästhetische Weg, der über das Reich der Schönheit führt. So schrieb Friedrich Schiller:</p>
<p>&#8220;Es gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Kultur, den Menschen auch schon in seinem bloß physischen Leben der Form zu unterwerfen und ihn, soweit das Reich der Schönheit nur immer reichen kann, ästhetisch zu machen, weil nur aus dem ästhetischen, nicht aber aus dem physischen Zustand der moralische sich entwisckeln kann.&#8221;</p>
<p>Das Erkennen, Begreifen und Würdigen (Erhalten)  des  Schönen  vermag dazu führen, daß der Menschen ein ästhetisch begründetes Moralverständnis entwickelt, welches das Bemühen um Erhalt der Dinge allein schon ob ihrer Schönheit zur Folge hat. Dieses Moralverständnis ist aber nicht von außen aufgezwungen sondern wächst von innen heraus. Daher wird es tief mit der Seele des Einzelnen verwurzelt bleiben und standhaft gegenüber gesellschaftlichen,  politischen oder auch religiösen Ideologien. Der englische Philosoph Herbert Read betonte 1942 gerade diesen Aspekt der ästhetischen Erziehung in seinem Aufsatz &#8220;Erziehung zur Kunst ist Erziehung zum Frieden&#8221;. Im Angesicht der Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges sah er alle herkömmlichen Moralvorstellungen und Erzeihungsmodelle als gescheitert, dass er den völligen Verzicht auf herkömmliche Erziehungsmethoden forderte.</p>
<p>Zum Autor Paul Schurr:</p>
<p>Paul Schurr wurde am 13.3.1965 in Augsburg, Bayern, geboren. Schon als Kind liebte er es zu malen und zeichnen, später begann er die Abenteuerromane von Jules Verne zu verschlingen. Dieser Lektüre ist wohl seine große Reiselust zu verdanken, die er mit 18 endlich verwirklichen konnte und in den Jahren danach, wann immer es möglich war, auslebte. Neuseeland, Kanada und Afrika hat er inzwischen schon öfter besucht, aber auch Australien, die USA und natürlich Europa immer wieder bereist. (Nach Abitur und Kunststudium in seiner Heimatstadt &#8211; trotz des Fernwehs hat es Schurr nie danach verlangt woanders zu leben &#8211; begann er außerdem mit einer Teilzeitbeschäftigung im Reisegewerbe. Die eröffnete ihm einerseits mehr Reisemöglichkeiten und sichert ihm andererseits bis heute ein geregeltes Einkommen, das ihm nur als freischaffender Künstler und Philosoph wohl nicht garantiert wäre.)</p>
<p>1993 brach Schurr sein Kunststudium ab und arbeitet seither   leidenschaftlich als Maler (<a href="http://www.pauldermaler.de.vu">www.pauldermaler.de.vu</a>) und Autor (<a href="http://www.paulderdichter.de.vu">www.paulderdichter.de.vu</a>).</p>
<p>Die harmonistische Idee formulierte sich wohl unterbewusst in seinen Jugendjahren und fand 1991 während einer fast dreimonatigen Reise nach Neuseeland, Australien und in die USA zur abschließenden Formulierung. Sowohl in seinen Reisenotizen als auch in den Gesprächen mit seinem Begleiter Bernhard Liebl fügten sich all die Wichtigkeiten und Überlegungen des damals 26jährigen zu einem philosophischen Gesamtbild zusammen.</p>
<p>1992 referierte Paul erstmals an der Universität Augsburg über den Harmonismus, es folgte 1998 die schrifliche Zusammenfassung in dem autobiographischen Roman &#8220;Waitomo&#8221;, der sich jene Reise zum Rahmen nimmt für die philosophischen Gedankengänge. Vor allem aber versucht Paul sein Leben im harmonistischen Sinn zu führen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Valor (Mut)]]></title>
<link>http://juviva.wordpress.com/2009/06/03/valor-mut/</link>
<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 06:20:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>juviva</dc:creator>
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<description><![CDATA[Valor bringt dir Mut, Vertrauen und Selbstbehauptung. Dein Körper erhält Hilfe seine Selbstheilungsk]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Valor bringt dir Mut, Vertrauen und Selbstbehauptung. Dein Körper erhält Hilfe seine Selbstheilungskräfte und Ausrichtung ins Gleichgewicht zu bringen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mehrleben]]></title>
<link>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2009/05/22/mehrleben/</link>
<pubDate>Fri, 22 May 2009 14:18:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>echtzeitmaerchen</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es waren volle Tage. ich habe immer wieder beschlossen, sie zu stoppen, um den Kopf frei zu kriegen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es waren volle Tage. ich habe immer wieder beschlossen, sie zu stoppen, um den Kopf frei zu kriegen. Es ging so schnell, daß ich den Eindruck hatte, kein Gleichgewicht mehr zu haben, weil ich die Landschaft nicht mehr wiedererkannte. Gestern war ein freier Tag, heute ist ein ruhiger Tag. Und ich merke, daß ich eine andere bin, die Füße weniger wackelig. Ich bin die ganze Strecke gerannt, und es ist richtig, ich bin ganz wo anders, aber ich bin eine andere als die die immer stehen bleiben wollte.</p>
<p>Das was ich vermisst habe war die Ruhe der letzten Monate. Ich brauche sie noch immer: meine Konstanten. Die Kanne Schwarztee, die ich koche und die den Tag über auf dem immergleichen Stövchen steht. Das Deutschlandradio Kultur mit seinen Podcasts. Stricken, Maschen, Nadeln, Muster. (Fäden verwirren und ineinander haken so daß am Ende etwas entsteht was wärmt und bedeckt und eine Ordnung zeigt, die die Knäuel und quergelegten Nadeln verborgen haben.) Ruhe, Ruhe, Ruhe.</p>
<p>In dieser Ruhe sitze ich heute. Das Gewitter ist vorbei. Ich höre Vögel zwitschern, ohne Twitter, die Hitze ist freundlich abgekühlt, die Luft leicht feucht, meine Haare auch, die Brühe ist nicht zu salzig.</p>
<p>Und ich bin eine andere als die die diese Rituale den ganzen Winter über so nötig hatte, die den Tag ohne Radio nicht ertragen hat, die die vorhandenen Reste ihrer Persönlichkeit in abgetrennten, sorgfältig zusammengeklaubten Stückchen auf eben diese Rituale verteilt hat: Was runterfiel war verloren.</p>
<p>Ich sitze hier, an meinem Schreibtisch, ein freies W-Lan mit einem biblischen Namen verbindet mich mit dem Rest der Welt, und ich verstreue mich nicht in der Welt, ich verstreue mich in der freien Zeit, die ich in diesem Moment habe. Das erste Wochenende das ich in München verbringe in diesem Semester. Es wird Besuch kommen aus Berlin, aber erst am Abend, glaube ich, ich habe noch immer nicht verstanden, wann genau, ich werde ihn bei einer Vernissage treffen, und davor muß ich nur Milch und Eier und Tomaten kaufen, damit ich das Frühstück machen kann, das ich ihm versprochen habe.</p>
<p>Ersehnt habe ich die Ruhe weil ich mich erschöpft fühlte beim Laufen. Aber das Laufen hat mich gestärkt. So viele Muskeln funktionieren mehr, so viel ist möglich. Die ganze Zeit habe ich auf sehr niedrigem Niveau verharrt und mich schuldig gefühlt, weil ich die Aufgaben ein paar (viele) Schichten weiter oben nicht erfüllen konnte, die das einzige zu sein scheinen, was ich machen soll und muß.</p>
<p>Jetzt merke ich, daß sich unter mir der Boden aufgefüllt hat, eine Schicht höher, und wie anders das ist, hier jetzt zu stehen, stärker, freier, mit mehr zu sehen. Noch immer sind es die Aufgaben der obersten Schicht, die mich umtreiben. Aber nach dieser Erfahrung versuche ich, herauszufinden, was es eigentlich ist, das mich noch von der nächsten Schicht trennt. Wieder mehr Leben (Rennen ohne Ruhe?)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Der Akku ist leer]]></title>
<link>http://droelf.wordpress.com/2009/05/21/der-akku-ist-leer/</link>
<pubDate>Thu, 21 May 2009 11:48:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>sowai</dc:creator>
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<description><![CDATA[oder: Die Weisheit einer Autobatterie Seit zwei Wochen zickt mein Autochen: es möchte nicht mehr so ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>oder: Die Weisheit einer Autobatterie</p>
<p>Seit zwei Wochen zickt mein Autochen: es möchte nicht mehr so richtig anspringen – läßt sich aber dann doch irgendwann dazu überreden. Beim ersten Mal dachte ich noch ‚hast irgend etwas Stromfressendes angelassen. Licht, Radio, Innenbeleuchtung’  Also mal 30 km. gefahren, dann lädt die Batterie sich wieder auf. Das tat sie auch. Inzwischen habe ich festegestellt, daß ein Tag stehen nichts ausmacht, nach zwei Tagen stehen sind wieder größere Startschwierigkeiten da. Kurz und gut: Autochen braucht wohl eine neue Batterie.<br />
Nun bin ich aber ein Mensch, der sich nicht nur mit dem Erkennen und Kurieren von Symptomen zufriedengibt, sondern gerne ein wenig weiter denkt. Als Fan von Thorwald Dethlefsen und der Psychosomatik bin ich es ja schon lange gewohnt, bei körperlichen Erkrankungen / Beschwerden nach der dahinter stehenden inneren (psychischen) Ursache zu suchen. Wer sich für dieses Thema interessiert, kann gerne ein wenig <a href="http://www.urey.de/thode.html" target="_blank">darüber nachlesen</a>. Sehr oft zeigte diese Herangehensweise bei mir langfristig gute Ergebnisse.</p>
<p>Für alle rationalen Wissenschaftsgläubigen, für die etwas nur Gültigkeit hat, wenn es sich empirisch beweisen läßt, sollte der Artikel an dieser Stelle enden.<br />
<strong>Wir begeben uns ab jetzt nämlich in esoterische Gefilde. Betreten auf eigene Gefahr!</strong></p>
<p>Eine der elementarsten esoterischen Weisheiten lautet:<br />
- wie innen so außen – oder eben umgekehrt.<br />
Dies ist die esoterische Grundlage für die Psychosomatik. Irgendwann – es ist schon recht lange her – stolperte ich über einige Erweiterungen dieser Weisheit. Demnach hört die Symptomatik für seelisches Ungleichgewicht nicht beim Körper auf, sondern dehnt sich weiter auf Bereiche aus, die uns häufig und unmittelbar betreffen. Es sind 5 Hauptbereiche unseres Lebens, die uns durch Erscheinung, Funktionstüchtigkeit, Probleme in bestimmten Bereichen, Aussehen, etc. genau wie unser Körper auf Gleichgewicht oder Ungleichgewicht unseres Seelenlebens hinweisen. Diese Bereiche sind:</p>
<ol>
<li>unser      Auto / Fahrrad</li>
<li>Computer      und Zubehör</li>
<li>Haus      / Wohnung</li>
<li>Kleidung</li>
<li>Haustiere</li>
</ol>
<p>Nach dieser Regel weist uns ein Ungleichgewicht in einem dieser Bereiche auf Probleme und Schwierigkeiten in unserem Leben hin; auf ein Ungleichgewicht in uns selber. Wie in der Psychosomatik kann man auch in diesen Bereichen durch genaue Analyse erkennen, wo diese Probleme in uns selber stecken und wie sie eventuell behoben und ausgeglichen werden können.</p>
<p>Was uns wieder zu meiner Autobatterie bringt. Eigentlich eine klare Aussage: Der Akku ist leer. Ja, wenn ich genau darüber nachdenke stimmt das auch. Mein Akku ist ziemlich leer zur Zeit. Was die Sache allerdings schwieriger macht ist die Tatsache, daß ich zur Zeit absolut nicht gestreßt oder überfordert bin. Nein, eher sehr unterfordert. Damit wollte ich die Sache schon abtun, obwohl ich es eigentlich besser wissen sollte.<br />
Dann fielen mir zwei entscheidende Sachen ein:</p>
<p>1. Es gibt außer dem Burnout-Syndrom auch sein Gegenspieler, das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diagnose_Boreout" target="_blank">Boreout-Syndrom</a>, welches genau so schlimm auf einen Menschen wirkt: Müdigkeit, Lustlosigkeit, Gereiztheit und Frustration, bis hin zu Anzeichen einer krankhaften Depression sind die Folgen. Auch wenn diese Theorie, wie fast jede Theorie, reichlich Kritiker hat: jeder, der längere Zeit arbeitslos oder krank war, viele Rentner und auch einige Angestellte kennen es aus eigener Erfahrung. Man muß dazu nicht einmal direkt betroffen sein, es reicht schon, jemanden im Freundeskreis zu haben, der ehrlich über seine Situation spricht. Ab einem bestimmten (individuell verschiedenen) Zeitpunkt läßt die Energie immer mehr nach. Auf Grunde ihrer Nicht-Nutzung!! Mit der Zeit werden die einfachsten Arbeiten und Aufgaben, die andere schnell mal nebenbei erledigen, unheimlich aufwendig und kosten schrecklich viel Energie. So kenne ich Leute, die es schon als Riesenleistung ansehen, wenn sie an einem Tag den Müll geräumt und nach der Post gesehen, diese sogar geöffnet und gelesen haben.  Manche sind wirklich stolz auf diese Leistung, denn sie bringen sie nicht jeden Tag fertig. Wie schnell und leicht holt man da sein Urteil „fauler Hund“ aus der Tasche, wenn man es manchmal auch aus Höflichkeit verschweigt. Aber es liegt schlicht und ergreifend daran, daß Unterforderung müde, lustlos und depressiv macht. Es zehrt unheimlich an der Energie, leert die Akkus. Aus diesem Grund haben gerade Rentner und Hausfrauen nie Zeit, kommen zu nichts, verausgaben sich völlig für Kleinigkeiten. Das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsonsches_Gesetz" target="_blank">Parkinsonsche Gesetz</a> läßt grüßen: Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht &#8211; und nicht in dem Maß, wie komplex sie tatsächlich ist. (<em>Work expands (so as) to fill the time available for its completion</em>.)<br />
2. Meine Auto-Batterie weist mich bei genauer Betrachtung exakt darauf hin: Wenn ich mal das Auto 30 Kilometer bewege, ist alles wieder gut. Leer wird sie nur, wenn Autochen lange genug ungenutzt rumsteht. Konkret: Mein Akku ist leer aufgrund von Unterforderung.</p>
<p>Das heißt jetzt nicht, daß ich um den Kauf einer neuen Batterie herum komme. Das Kurieren dieses Symptoms ist dringend nötig. Aber es mußte auftreten, um mich auf dieses eine spezielle Problem in meinem Leben aufmerksam zu machen, welches ich ohne sein Auftreten nicht oder zu spät bemerkt hätte. Also werde ich auch die Ursache zu kurieren versuchen.</p>
<p>Wenn du so lange mit dem Lesen dieses Eintrags durchgehalten hast, bist du scheinbar wirklich an dieser Thematik interessiert. Nun gut, hier ist die Seite, auf der diese <strong><a href="http://www.shouds.de/shouds/quantensprung04.htm" target="_blank">Barometer der Balance</a> </strong>und der Umgang damit beschrieben werden. Wer direkt zu den entscheidenden Punkten kommen will, suche auf der Seite nach dem Stichwort <strong>„Barometer</strong>“: ab da geht’s los.<br />
Für die Skeptiker: Beobachtet und denkt zurück. Vielleicht, nur vielleicht, ist auch an Sachen, die nicht eindeutig wissenschaftlich bewiesen werden können etwas dran? Mir jedenfalls haben diese Barometer wieder einmal einen entscheidenden Hinweis gegeben, um mein Leben evtl. wieder in den Griff zu bekommen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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