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	<title>goethe &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/goethe/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "goethe"</description>
	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:22:18 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[2 Decembrie: [teatru] FAUSTSPUREN – piesă realizată de către trupa de teatru Theaterwandel ]]></title>
<link>http://evenimenteincluj.wordpress.com/2009/11/30/2-decembrie-teatru-faustspuren-%e2%80%93-piesa-realizata-de-catre-trupa-de-teatru-theaterwandel/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:20:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>micida</dc:creator>
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<description><![CDATA[[teatru] FAUSTSPUREN – piesă realizată de către trupa de teatru Theaterwandel Teatrul National 2 Dec]]></description>
<content:encoded><![CDATA[[teatru] FAUSTSPUREN – piesă realizată de către trupa de teatru Theaterwandel Teatrul National 2 Dec]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Gândul zilei de azi, 30 noiembrie]]></title>
<link>http://mihaela13o.wordpress.com/2009/11/30/gandul-zilei-de-azi-30-noiembrie/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:01:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>mihaela13o</dc:creator>
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<description><![CDATA[Câteodată soarta noastră se aseamănă cu un pom fructifer în timpul iernii. Cine ştie cu siguranţă că]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Câteodată soarta noastră se aseamănă cu un pom fructifer în timpul iernii. Cine ştie cu siguranţă că]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Goethe's in Town]]></title>
<link>http://francohuller.wordpress.com/2009/11/29/goethes-in-town/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 14:30:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Franco Hüller</dc:creator>
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<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://francohuller.wordpress.com/files/2009/11/goethes-in-town.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-523" title="Goethe's in Town" src="http://francohuller.wordpress.com/files/2009/11/goethes-in-town.jpg?w=686" alt="" width="686" height="1023" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[GESCHAFFT!! *megafreu*]]></title>
<link>http://sissi6991.wordpress.com/2009/11/28/geschafft-megafreu/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 08:31:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>sissi6991</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist Samstag, ich hab die schlimmste Woche mit den Klausuren überstanden. Ich fühl mich wirklich u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist Samstag, ich hab die schlimmste Woche mit den Klausuren überstanden. Ich fühl mich wirklich um 100 kg leichter!!</p>
<p>Ich muss sagen, dass ich alles besesr überstanden hab, als ich zuerst gedacht hab.</p>
<p>Wie gesagt, den ganzen Dienstag hab ich durchgelernt für Deutsch und Fausten, dementsprechend gut ist es dann auch gelaufen. Ich hab die 4 Schulstunden zwar voll gebraucht, ABER ich bin FERTIG geworden! Und das ist ja schon mal was!</p>
<p>Danach hab ich mich gleich auf Biologie gestürzt. Ich erzähl euch am besten noch von dem kleinen Zwischenfall: Ich hab meinen Bio-Abi-Trainer im Saal vergessen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Und genau Mittwoch-Nachmittags fand dort kein Unterricht mehr statt, also musste ich eine liebe Sekretärin <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  fragen, ob sie mir nicht ihre Schlüssel ausleihen könnte. Naja, als K12lerin bekommt man sowas schon mal und dann konnte ich GOTT SEI DANK, den doofen Trainer rausholen und abends nach 4 Stunden Nachmittagsunterricht noch Bio in mein Hirn pressen. *phew* Naja, ich kann gleich sagen: Der Test wird dieses Mal keine Glanzleistung, aber unterpunktet hab ich 100 %ig auch nicht. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dann, Donnerstag Nachmittag war voll mit Mathe bis ungefähr 8 Uhr abends und ich hatte WIRKLICH Bammel davor! Unglaublich! Ich hab mich mit dem Einschlafen total hart getan, obwohl ich mich normalerweise nur hinzulegen brauche und schon im tiefsten Schlaf überhaupt bin. Nein, diese Nacht eben nicht. Was auch davon zeugt, wie viel Angst ich hatte, ist immer mein Armgelenk. Ich habe nämlich einige Glück bringende Armbänder und die habe ich gestern ALLE angelegt:</p>
<p><a href="http://sissi6991.wordpress.com/files/2009/11/dsc00413.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-398" title="DSC00413" src="http://sissi6991.wordpress.com/files/2009/11/dsc00413.jpg?w=300" alt="" width="300" height="236" /></a></p>
<p>Was ist drauf?</p>
<p>(von oben nach unten)</p>
<p>- Nomination Armband von meiner ABF zum 17. Geburtstag<br />
- Imazine &#8220;Gute-Laune-pink&#8221;-Watch aus Jesolo<br />
- Pandora Armband zu Weihnachten 2008 (Elemente: Kleeblatt, Auto, Doppelelement)<br />
- Perlenarmband von Opi zum 18. Geburtstag</p>
<p>dazu noch ein Bachblüten-Drop und schon ist Mathe auch relativ gut von der Hand gegangen. Es gehn mir zwar zwei Teilaufgaben ab, also allein schon 9 Punkte, aber ich glaub ich hab trotzdem nicht unterpunktet. Dafür hab ich zu viel geschrieben. Ich habe 5 Seiten lang (!!!) nur gerechnet&#8230;wenn er da keine Punkte findet, kann ich ihm auch nicht helfen!!</p>
<p>Meine ABF hat sich danach wieder saumäßig aufgeregt&#8230;ehrlich, ich war froh dass wir die Klausur erst in der 4./5. Stunde geschrieben haben, dann konnte sie gleich nach Hause gehen und ich noch in Ruhe in Englisch ohne Dauer-Geschimpfe. Das sind immer die Momente, wo ich in einer Weise irgendwie &#8220;Angst&#8221; vor ihr hab, wo ich vor ihr steh und keine Ahnung hab, was ich sagen soll oder was ich tun soll, damit sie sich wieder beruhigt. Sie ist wirklich eine super-liebe Person, aber grundsätzlich nach Exen oder Klausuren gibt es Momente, wo ich ihr am liebsten eine kurzen Klapps ins Gesicht geben möchte, damit sie sich wieder fängt. Denn es ist ein Naturgesetz, dass sie von vornherein ALLES verkackt, sodass der Weltuntergang nahe ist und im Endeffekt dann doch meistens mehr Punkte hat als ich. *schulterzuck* Was solls?</p>
<p>Jedenfalls hat ich dann noch mit meinem kleinen Bruder, Foseman, einen schönen Nachmittag. Ich hab ihn zum Shoppen nach Braunau mitgenommen. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Das hab ich nach dieser Woche einfach gebraucht! Und ich war erfolgreich! XD irgendwas findet man doch als Frau immer, oder?</p>
<p>Pssst, ich vertrau euch jetzt etwas gaaaanz peinliches an: ich war gestern nach der Woche SO k.o. und geschafft, dass ich am FREITAGABEND schon um 21 Uhr ins Bett gegangen bin! XD</p>
<p>Dafür bin ich heute wieder auf der Höhe, fertig zum Plätzchen backen&#8230;und natürlich weiterlernen. Die nächsten Klausuren stehen schon wieder auf dem Plan. Nächste Woche: Kunst. Und wer denkt, das wär ein Zuckerschlecken, hat sich geschnitten! Nicht bei Fr. Mayer!!! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir schreiben uns noch dieses Wochenende, ich hab sooo viel zum Posten und Schreiben, das bekomm ich auf ein Wochenende gar nicht hin! <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>xoxo<br />
Eure Sissy &#60;3</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Concert: Cecile Verny Quartet, Nov 28 2009 @ Goethe-Institut]]></title>
<link>http://nairobinow.wordpress.com/2009/11/27/concert-cecile-verny-quartet-nov-28-2009-goethe-institut/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 15:37:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>ugomatic</dc:creator>
<guid>http://nairobinow.wordpress.com/2009/11/27/concert-cecile-verny-quartet-nov-28-2009-goethe-institut/</guid>
<description><![CDATA[WHERE: Goethe-Institute Nairobi, Monrovia Street WHEN: Saturday 28 November 2009 &#8211; 6 PM ENTRY:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://nairobinow.wordpress.com/files/2009/11/goethe_institut-281109.jpg"><img src="http://nairobinow.wordpress.com/files/2009/11/goethe_institut-281109.jpg" alt="" title="goethe_institut-281109" width="455" height="320" class="aligncenter size-full wp-image-2825" /></a></p>
<p>WHERE: Goethe-Institute Nairobi, Monrovia Street<br />
WHEN: Saturday 28 November 2009 &#8211; 6 PM<br />
ENTRY: Free</p>
<p>Cécile Verny is a jazz singer. On top of that she is one of the most remarkable ones in Germany. “At last a singer who does not try to copy Ella Fitzgerald or Billie Holiday,” rejoiced jazz critic, Michael Naura, in the ZEIT newspaper. The Süddeutsche newspaper wrote of “an important new voice in European jazz”.</p>
<p>The path that led Cécile Verny to Jazz began in Africa, the Ivory Coast. When her mother was transferred due to her job, young Cécile went to France. From there, she moved to the south German town of Freiburg and set up the Cécile Verny Quartet. They have been going now for twenty years and have given countless concerts and after half a dozen albums they have long since “found their own musical language”, as was written in the magazine Jazzthing.</p>
<p>The songs that Cécile Verny sings with the musicians of her quartet reflect all kinds of influences.When it comes to the rich variety of Cécile Verny’s personality, her African roots just cannot be overlooked. ”When I look at myself in the mirror in the morning,” explains Cécile Verny in a broad Baden accent, “I see an African woman. A very europeanised one, but still an African”.</p>
<p>Bernd Heitzler – Bass, Torsten Krill – Drums and Percussion, Andreas Erchinger – Piano</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Oberschule Trebbin wird wieder Goethesschule]]></title>
<link>http://teddy97.wordpress.com/2009/11/25/oberschule-trebbin-wird-wieder-goethesschule/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:53:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Herr Teddy</dc:creator>
<guid>http://teddy97.wordpress.com/2009/11/25/oberschule-trebbin-wird-wieder-goethesschule/</guid>
<description><![CDATA[Die Oberschule Trebbin am Schulstandort Goethestraße wünscht sich zum 100. Geburtstag einen Namen. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Oberschule Trebbin am Schulstandort Goethestraße wünscht sich zum 100. Geburtstag einen Namen. Die Schulkonferenz entschied sich nach ausgiebiger Namenssuche für die Bezeichnung „Goetheoberschule Trebbin“. Der Hauptausschuss der Stadt Trebbin stimmte bei seiner öffentlichen Sitzung am Montagabend diesem Namensvorschlag einmütig zu.</p>
<p>„Die Schule hatte in den letzten 20 Jahren eine wechselvolle Geschichte, sie war Realschule, Gymnasium, Gesamtschule und ist jetzt Oberschule“, so der Trebbiner Bürgermeister Thomas Berger (CDU). Für die Trebbiner blieb es stets die Goetheschule in der Goethestraße. So wurde in Trebbin lange Zeit für den Erhalt des damaligen Goethe-Gymnasiums gekämpft. Der neue, alte Name enthalte Bewährtes und lasse zugleich die Schulform Oberschule erkennen, so Berger.</p>
<p>„Der Name Goethes soll den historischen Charakter unterstreichen“, so Schulleiter Bernd Schill. „Eltern und Lehrkräfte haben sich zu 80 Prozent für die Rückkehr zu Goethe entschieden“, sagte Schill. Bei den Schülern waren es 46 Prozent, sie favorisierten mehrere Namen. Paul Schuchardt (UFW) hofft, dass nun tatsächlich Ruhe in die Schullandschaft einkehrt, damit der Name eine Weile passt.</p>
<p>Peter Mann (SPD) freut sich, dass die Schule in Trebbin „wieder den Namen Goethes tragen wird“. [<a href="http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11666720/61939/Die-Oberschule-Trebbin-wird-und-wuenscht-sich-einen.html" target="_blank">MAZ Online</a> -  Uta Franke]</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[150 Jahre Evolutionstheorie: Darwins Werk gegen die göttliche Schöpfungslehre - Nachrichten Wissenschaft - Evolution - WELT ONLINE]]></title>
<link>http://advocatusdeorum.wordpress.com/2009/11/25/150-jahre-evolutionstheorie-darwins-werk-gegen-die-gottliche-schopfungslehre-nachrichten-wissenschaft-evolution-welt-online/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:49:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>Gerhard Altenhoff</dc:creator>
<guid>http://advocatusdeorum.wordpress.com/2009/11/25/150-jahre-evolutionstheorie-darwins-werk-gegen-die-gottliche-schopfungslehre-nachrichten-wissenschaft-evolution-welt-online/</guid>
<description><![CDATA[150 Jahre Evolutionstheorie: Darwins Werk gegen die göttliche Schöpfungslehre &#8211; Nachrichten Wi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/evolution/article5241032/Darwins-Werk-gegen-die-goettliche-Schoepfungslehre.html">150 Jahre Evolutionstheorie: Darwins Werk gegen die göttliche Schöpfungslehre &#8211; Nachrichten Wissenschaft &#8211; Evolution &#8211; </a></p>
<div class="moz-text-html" lang="x-western">
<div>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
seit 150 Jahren streiten sich &#8220;Darwinisten&#8221; und Bibelfundamentalisten darum, wer den Menschen erschaffen hat. &#8211; Was kaum jemand zur Notiz genommen hat, hat sich vor 10 Jahren, kurz vor dem 140. Geburtstag der &#8220;Entstehung der Arten&#8221; zugetragen und führte zur vollständigen Zerstörung der &#8220;Krone der Schöpfung&#8221;:</p>
</div>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Jüngstes Gericht!<br />
Ja, ich habe die Krone der Schöpfung kaputt gemacht, mit einem Steinwurf. Aber ich konnte nichts dafür, daß der Stein getroffen hat. Vielleicht habe ich auch den <em>Homo sapiens sapiens<a name="_ftnref1" href="/Dokumente%20und%20Einstellungen/Gerd/Eigene%20Dateien/150%20Jahre%20%27Entstehung%20der%20Arten%27%20-%20Darwins%20R%C3%A4tsel%20ungel%C3%B6st.eml?type=application/x-message-display&#38;number=0#_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">[1]</span></strong></span><!--[endif]--></span></span></a></em> auf dem Gewissen, trotzdem kann ich ruhig schlafen. Ich habe <em>Homo sapiens sapiens</em> zwar zu fassen versucht, aber als ich seiner habhaft werden wollte, war er verschwunden wie das Einhorn. Wenn ich gefragt werde, wie ich mir sein Verschwinden erkläre, kann ich als Antwort darauf nur <em>Anatole France</em> zitieren: <em>„Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln“. </em>Diese Sentenz des französischen Schriftstellers ist wahr. Das kann jeder beim Lesen der Tageszeitung unschwer feststellen. Dennoch ist diese Aussage nach wie vor voller Rätsel; vor allem deshalb, weil niemand weiß, warum sie zutrifft. Diese Frage beschäftigt Heerscharen von Anthropologen, Biologen, Philosophen, Psychologen und Theologen zum Teil seit Jahrtausenden. Und der Streit über die wahre Natur des Menschen wird mit einer Heftigkeit geführt, die an einen Glaubenskrieg erinnert.<br />
In diese Auseinandersetzung mischte sich Ende der sechziger Jahre <em>Desmond Morris </em>mit seinem Buch <em>Der Nackte Affe</em>. Er provozierte damit heftigsten Widerspruch bei seinen Artgenossen. Aber Morris hat recht: der Mensch ist ein nackter Affe. Mehr nicht &#8211; Punkt! &#8211; Das ist Ketzerei, das werde ich in der Hölle büßen müssen. Aber es ist nicht die Angst vor dem Fegefeuer, die mich dazu veranlaßt, meine Behauptung unter Beweis zu stellen, sondern der unter Menschen allgemein übliche Brauch, eine Behauptung, an deren Wahrheit Zweifel bestehen könnten, zu beweisen.<br />
Die Beweisführung erfolgt, indem eine Behauptung soweit mit Tatsachen unterlegt wird, daß an der Richtigkeit der Behauptung keine Zweifel mehr bestehen. Tatsachen sind <em>„konkrete, nach Raum und Zeit bestimmte, der Vergangenheit oder der Gegenwart angehörige Geschehnisse oder Zustände der Außenwelt und des menschlichen Seelenlebens.“<a name="_ftnref2" href="/Dokumente%20und%20Einstellungen/Gerd/Eigene%20Dateien/150%20Jahre%20%27Entstehung%20der%20Arten%27%20-%20Darwins%20R%C3%A4tsel%20ungel%C3%B6st.eml?type=application/x-message-display&#38;number=0#_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">[2]</span></strong></span><!--[endif]--></span></span></a></em><strong></strong></span><br />
<em><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">„Das Wahre ist gottähnlich,“ </span></em><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">sagt <em>Goethe</em>, <em>„es erscheint nicht unmittelbar, wir müssen es aus seinen Manifestationen erraten.“</em><a name="_ftnref3" href="/Dokumente%20und%20Einstellungen/Gerd/Eigene%20Dateien/150%20Jahre%20%27Entstehung%20der%20Arten%27%20-%20Darwins%20R%C3%A4tsel%20ungel%C3%B6st.eml?type=application/x-message-display&#38;number=0#_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Diese Worte des großen Dichters, Juristen und Naturforschers besagen nichts anderes, als daß man vom Vorliegen einer Tatsache nicht unbedingt unmittelbar auf eine andere schließen kann. Vielfach eröffnet erst ein ganzes Bündel von Einzel- oder Hilfstatsachen die Möglichkeit zu erkennen, was in Wahrheit vorgefallen ist. Im juristischen Sprachgebrauch nennt man Hilfstatsachen auch Indizien.<br />
Das erste Indiz fand ich nicht einmal einen Steinwurf weit von mir entfernt:<br />
Es war einer jener lichtdurchfluteten Sommersonntage des Jahres 1999. Wie üblich unternahm ich mit meinen Hunden Bobby und Madonna einen ausgedehnten Spaziergang durch die Felder. Während Madonna einem ihrer Hobbys nachging, nämlich dem untauglichen Versuch, Wühlmäuse oder Maulwürfe auszugraben, forderte Bobby mich unmißverständlich auf, Stöckchen oder Steine zu werfen, denen er dann nachjagte. Auf diese Weise hatte ich den Hund zu einer Reihe von Sprints veranlaßt, bis er plötzlich mitten im Lauf innehielt, die Richtung wechselte und das nächste schattige Plätzchen aufsuchte. Dort legte er sich hin und hechelte, was das Zeug hielt. Ab und zu rutschte er einen Meter vor, weil ihm der Boden unter dem Bauch buchstäblich zu heiß geworden war. Mehr als eine halbe Stunde versuchte der Hund verzweifelt, seine überschüssige Wärme an die warme Luft abzugeben. Mir war auch warm geworden, aber ich hatte es einfacher: ich zog mein Hemd aus und schwitzte vor mich hin. &#8211; Wasser, das ich dem Hund hätte geben können, war nicht in der Nähe; ich muß wohl irgendwie versucht haben, ihn durch eine dumme Bemerkung aufzuheitern, jedenfalls entfuhr mir der Satz: „Siehst Du, Dicker, das ist der Nachteil, wenn man ein Fell hat.“ Ich blickte in die mitleiderregenden Augen meines Hundes, der augenscheinlich hilf- und wehrlos auf dem Boden lag, sah aber einen Trupp kleiner Männchen. Es waren aber keine kleinen grünen Männchen, sondern dunkelhäutige, die ein unbekanntes Tier, das erheblich größer war als sie selbst, durch dessen eigene Körperwärme zu Boden gezwungen hatten. Damit war für mich eine Frage beantwortet, die nicht erst seit <em>Charles</em> <em>Darwin</em> Biologen in aller Welt beschäftigt, nämlich warum wir Menschen kein Fell haben.<br />
Für mich jedenfalls stand seitdem fest, daß der Prozeß dessen, was wir als „Menschwerdung“ bezeichnen, untrennbar mit der merkwürdigen Gestaltung unserer Körperoberfläche verbunden sein mußte. Ein nach besten Kräften hechelnder Hund ist freilich kein Beweis für eine solche Behauptung. Weitere Beweismittel hielt die Gegenwart auf den ersten Blick nicht zur Verfügung. Folglich unternahm ich eine Reise in die Vergangenheit.<br />
Als kleiner Junge hatte mich der tschechische Jugendfilm „Reise in die Urzeit“ mehr fasziniert als alle Schulbücher zusammen. In diesem Film unternahmen einige Jungen eine zunächst harmlose Flußfahrt mit einem Ruderboot. Diese führte sie in eine von Nebel erfüllte Höhle. Nachdem der Nebel sich gelichtet hatte, bemerkten die Jungen, daß sie sich langsam in die verschiedenen Erdzeitalter zurückbewegten. Vorbei an Mammuts, Sauriern und Großinsekten führte sie der Fluß an die Gestade des kambrischen Meeres, wo sie mit den Trilobiten in der Hand das Ziel ihrer Reise erreicht hatten.<br />
Die Omnipräsenz dieses Films in meinem Gedächtnis wurde durch den Umstand gestärkt, daß einer der Jungen den Namen <em>Jirka </em>trug, ein Name, der auch einem meiner Studienfreunde zu eigen war. Der Stammbaum des Menschen mit seinen offenbar willkürlich und gewaltsam kupierten Seitenzweigen ist außerdem bei genauerer Betrachtung geradezu eine Einladung, eine Flußfahrt à la <em>Jirka </em>&#38; Co zu unternehmen. Allerdings in umgekehrter Fahrtrichtung und ohne Ruder. <em>Jirkas</em> Boot treibt den Fluß entlang, dem Mündungsdelta entgegen. Dort stehen ihm viele Mündungsarme offen. Und dann wird es interressant, denn an jeder Gabelung kann es nur nach rechts oder nach links. Welchen Weg wird das Boot nehmen? Wenn es nach links fährt, erhebt sich automatisch die Frage, was hat <em>Jirkas</em> Boot dazu veranlaßt, eben nach links und nicht nach rechts zu fahren, welchen Wegweisern folgt es?<br />
Ausgangspunkt meiner Reise war <em>Ernst Haeckels</em> sog. „Biogenetisches Grundgesetz“, wonach ein Lebewesen im Verlauf seiner Emryonalentwicklung (Ontogenese) die wichtigsten Stadien seiner Stammesgeschichte (Phylogenese) durchläuft.<br />
Ich hatte mich vor mehr als 46 Jahren vom Einzeller zum Menschen entwickelt. Freilich klafft irgendwie ontogenentisch wie phylogenetisch eine Lücke: Ich hatte kurz vor meiner Geburt mein Fell eingebüßt, dafür aber einen Kopf bekommen, der bereits wenige Monate nach meiner Geburt nicht mehr durch den Geburtskanal gepaßt hätte. Vor langer, langer Zeit mußte etwas passiert sein, das diese Merkwürdigkeit zur Folge hatte. Wo ist die Weggabelung, die in der Stammesgeschichte dem Menschen den Pelz raubte?<br />
Wer den Pfad der menschlichen Stammesgeschichte von seinem Anfang bis zum heutigen Tage nachvollziehen will, benötigt an den Wegscheiden der Evolution entsprechende Hinweisschilder, die an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig lassen. Freilich haben diese Wegweiser im Laufe der Zeit erheblich gelitten und an Deutlichkeit verloren. Dennoch war es nicht sonderlich schwer, sie zu rekonstruieren und zu entziffern. Denn die Zeichen waren längst bekannt, doch schienen sie in einer exotischen Sprache abgefaßt, die zu mannigfachen Mißdeutungen Anlaß gab und bis heute Rätsel aufgibt. Der Grund dafür ist in unserem nach wie vor extrem anthropozentrischen Menschenbild zu suchen. Der Mensch steht danach außerhalb der Natur. Von Kindesbeinen an bekommen wir eingebleut, Gott hätte den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen. In der Schule betrachten wir auch in säkularen, staatlichen Bildungseinrichtungen ein biologisches Triptychon: Biologie der Pflanzen, Biologie der Tiere und Biologie des Menschen. &#8211; Diese Einteilung halte ich für unsinnig weil sie den Blick verstellt. Sie werden im Verlaufe meiner Geschichte feststellen, daß das Entschlüsseln der Wegweiser tatsächlich nicht sonderlich schwer ist:<br />
Zuweilen hängt das Ergebnis nur davon ab, aus welcher Perspektive man eine Frage stellt. Ein Mensch, der das Licht der Welt erblickt, ist quasi noch ein halber Embryo. Gerade in den ersten Wochen und Monaten nach seiner Geburt ist die Größenzunahme seines Gehirns gewaltig. Stellt man vor diesem Hintergrund die Frage, warum der Mensch als halber Embryo geboren wird, kann die lapidare Antwort lauten: weil sein Kopf später nicht mehr durch den Geburtskanal passen würde. &#8211; Diese Antwort ist durchaus zutreffend, verbirgt aber das eigentliche Problem. Das erst erschließt sich, wenn die Frage lautet: warum konnte die Evolution auf eine Anpassung des Geburtskanals an die zunehmende Kopfgröße der Kinder verzichten? Die Antwort fällt offensichtlich nicht so leicht. Aber man kann sie suchen; &#8211; diese und andere.<br />
Das erste, was mir auf der Suche nach Antworten klar wurde, war, daß einer dabei auf der Strecke bleiben mußte, nämlich der <em>Homo sapiens sapiens</em>. Er entpuppte sich immer mehr als virtuelles Wesen, das vor gut 250 Jahren von Carl von Linné kreiert worden war, aber nie eine reale Existenz erlangte. Wer im Geschichtsunterricht gut aufgepaßt hat, dem wird auffallen, daß diese Artbezeichnung seit ihrer Erfindung fast ausschließlich auf Menschen europäischer Herkunft angewandt wurde und mehr als einmal selbst dort dem Angehörigen des Nachbarvolkes, ja dem unmittelbaren Nachbarn „entzogen“ wurde, um ungehemmt und ungestraft töten zu können.<br />
Sapiens sapiens! Das lateinische Wort sapiens bedeutet weise. Diese Überbetonung, ja Beschwörung der Weisheit, die war mir schon suspekt, als Menschen auf dem Mond landeten und dies zum riesigen Sprung für die Menschheit erklärten, während Millionen ihrer Mitmenschen auf der Erde durch Bomben, Granaten und Napalm vom Leben zum Tode befördert wurden.<br />
</span><em><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Homo sapiens sapiens</span></em><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;"> war also in meinen Augen schon vorher auf dem absteigenden Ast. Den Startschuß für seinen endgültigen Untergang gaben &#8211; aus einem vollkommen anderen Zusammenhang heraus &#8211; Artgenosse <em>Milosevic </em>und sein Faible für „Ethnische Säuberungen“, sowie die Unfähigkeit der „zivilisierten“ Menschheit, einem auf frischer Tat ertappten mutmaßlichen Völkermörder den Garaus bzw. ihn dingfest zu machen. <em>Homo sapiens sapiens</em> hauchte sein virtuelles Leben in den zerschossenen Häuserzeilen Grosnys (Tschetschenien) endgültig aus. <em>Homo sapiens sapiens</em> löste sich damit buchstäblich in Schall und Rauch auf. Den Ausschlag für diese Beurteilung gab der als „Terroristenjagd“ getarnte Eroberungskrieg und das große Schweigen der „zivilisierten“ Menschheit hierzu.<br />
Aber keine Sorge, die Menschheit wird den Untergang des <em>Homo sapiens sapiens</em> überleben. Freilich wird die Umfirmierung in <em>Australopithecus superbus<a name="_ftnref4" href="/Dokumente%20und%20Einstellungen/Gerd/Eigene%20Dateien/150%20Jahre%20%27Entstehung%20der%20Arten%27%20-%20Darwins%20R%C3%A4tsel%20ungel%C3%B6st.eml?type=application/x-message-display&#38;number=0#_ftn4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">[4]</span></strong></span><!--[endif]--></span></span></a> </em>ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, läßt sich aber meines Erachtens nicht vermeiden, denn die Reise von der Urzeit bis an die Schwelle des dritten nachchristlichen Jahrtausends endet unter anderem in der erstaunlichen Feststellung, daß wir uns von jenem Zweibeiner, der vor gut drei Millionen Jahren lebte und den die Forscher liebevoll <em>„Lucy“</em><span class="MsoFootnoteReference"> <a name="_ftnref5" href="/Dokumente%20und%20Einstellungen/Gerd/Eigene%20Dateien/150%20Jahre%20%27Entstehung%20der%20Arten%27%20-%20Darwins%20R%C3%A4tsel%20ungel%C3%B6st.eml?type=application/x-message-display&#38;number=0#_ftn5"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></a></span> tauften, weniger unterscheiden als ein Dackel vom Wolf.<br />
Auf unserer Reise in <em>Jirkas Boot</em> werden wir von der Zeit an, da sich die Wege zwischen Mensch und Schimpansen trennten, bis zur Gegenwart an sechs Stellen die Richtung ändern. Mehr nicht.<br />
Sie werden sehen, warum die Natur aus einer angeborenen Wirbelsäulenverkrümmung der aufrechten Gang entwickeln konnte und ein kleiner Gendefekt einen erfolgreichen Jäger entstehen ließ. (&#8230;)<br />
</span></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--></p>
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn1" href="/Dokumente%20und%20Einstellungen/Gerd/Eigene%20Dateien/150%20Jahre%20%27Entstehung%20der%20Arten%27%20-%20Darwins%20R%C3%A4tsel%20ungel%C3%B6st.eml?type=application/x-message-display&#38;number=0#_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:&#34;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-family:&#34;"><span> </span> Biologischer Name des heutigen Menschen (dt. der weise, weise Mensch)</span></p>
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn2" href="/Dokumente%20und%20Einstellungen/Gerd/Eigene%20Dateien/150%20Jahre%20%27Entstehung%20der%20Arten%27%20-%20Darwins%20R%C3%A4tsel%20ungel%C3%B6st.eml?type=application/x-message-display&#38;number=0#_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:&#34;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-family:&#34;"><span> </span> Bundesgerichtshof, Neue Juristische Wochenschrift 1981, S. 1562)</span></p>
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn3" href="/Dokumente%20und%20Einstellungen/Gerd/Eigene%20Dateien/150%20Jahre%20%27Entstehung%20der%20Arten%27%20-%20Darwins%20R%C3%A4tsel%20ungel%C3%B6st.eml?type=application/x-message-display&#38;number=0#_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:&#34;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-family:&#34;"><span> </span> Wilhelm Meisters Wanderjahre III, 18. Kapitel</span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="text-align:justify;"><a name="_ftn4" href="/Dokumente%20und%20Einstellungen/Gerd/Eigene%20Dateien/150%20Jahre%20%27Entstehung%20der%20Arten%27%20-%20Darwins%20R%C3%A4tsel%20ungel%C3%B6st.eml?type=application/x-message-display&#38;number=0#_ftnref4"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:&#34;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><em><span style="font-family:&#34;"></span></em></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="text-align:justify;"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:&#34;"><span> </span><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></span><em><span style="font-family:&#34;"> Australopithecus</span></em><span style="font-family:&#34;"> ist die Gattungsbezeichnung für Hominiden, die vor ca. 4.000.000 bis 1.500.000 Jahren in Ostafrika lebten. <em>„Superbus“ (der Überhebliche) </em>ist der Beiname des letzten römischen Königs <em>Tarquinius</em>, der ca. 510 v.Chr. gestürzt wurde. Danach wurde Rom Republik.</span></p>
<p class="MsoFootnoteText" style="text-align:justify;"><a name="_ftn5" href="/Dokumente%20und%20Einstellungen/Gerd/Eigene%20Dateien/150%20Jahre%20%27Entstehung%20der%20Arten%27%20-%20Darwins%20R%C3%A4tsel%20ungel%C3%B6st.eml?type=application/x-message-display&#38;number=0#_ftnref5"><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-family:&#34;"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size:10pt;font-family:&#34;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></span></a><span style="font-family:&#34;"><span> </span> Bei<em>„Lucy“</em> handelt es sich um das Skelett eines weiblichen Exemplars des eindeutig aufrecht gehenden <em>Australopithecus afarensis</em>.</span></p>
<div>(Gerhard Altenhoff,  <a href="https://www.triboox.de/autoren-leser/community/manuskripte/?pagersite=&#38;orderby=timestampup&#38;sortproducts=all&#38;sortmaingenre=6&#38;filterlanguage=all&#38;filteryear=all&#38;searchterm=&#38;tag=Leben">Australopithecus</a> Superbus &#8211; der Mensch im Licht nichtlinear-dynamischer Evolution)<br />
Und weil die Evolution sich nicht aufhalten läßt, ist 10 Jahre nach dem Verfassen der obigen Zeilen der von mir zitierte Film bei<br />
<a href="http://www.youtube.com/results?search_query=journey+to+the+beginning+of+time&#38;search_type=&#38;aq=0&#38;oq=journey+to+the+be">YouTube</a> als Mehrteiler zu sehen.<br />
Seit der Urfassung meines Manuskripts hat sich auch die nichtlinear-thermodynamische Variante der Evolutionstheorie weiterentwickelt. Seit Februar 2001 gesellte sich Procrustes dem Australopithecus Superbus hinzu, und zwar an dem Tag, als England Kühe Feuer fingen. Taufpate war Tony Blair, der angeordnet hatte, die Maul- und Klauenseuche mit militärischen Mitteln zu bekämpfen&#8230;<br />
Australopithecus Superbus Procrustes &#8211; Der hochnäsige Südaffe, der sich mit Gewalt alles passend macht.<br />
Vom Standpunkt der Bonobos, man nennt sie fälschlich auch Zwergschimpansen, also aus der Sicht der Bonobos, hat der Mensch grauslich verkrüppelte Ärmchen und noch grauslicher verkrüppelte soziale Instinkte. &#8211; Unter diesem Aspekt wäre man fast geneigt, den Menschen in Analogie zu dem &#8220;gefürchteten&#8221; Dino Tyrannosaurus Rex (beachte den Kampf zwischen T.-Rex und Stegosaurus in &#8220;Reise in die Urwelt&#8221;!) &#8211; Tyrannopithecus Majestix zu titulieren. &#8211; Majestix zu Ehren des 50 Geburtstags der gallischen Saga vom König, der in seinem Dorf eigentlich nix zu sagen hat&#8230;<br />
Darwin hatte seinerzeit eine geradezu phantastische Beweisaufnahme hingelegt. Bei der Beweiswürdigung ist ihm allerdings ein Fehler unterlaufen, der zu seiner Zeit unvermeidbar war:<br />
Erstens hatte er das Verhalten menschlicher Züchter in die Natur projiziert, wobei er freilich übersah, daß auch Züchter zuweilen mit Verkrüppelungen ihrer &#8220;Opfer&#8221; arbeiteten. &#8211; Weder Dackel noch Boxer sind perfektionierte, als bestens angepaßte Wölfe&#8230;<br />
Zweitens hat der die soziale Wirklichkeit des viktorianischen Englands, wie Charles Dickens sie beschrieben hatte, ebenfalls in die Natur projiziert. &#8211; Allein Dickens&#8217; Weihnachtsgeschichte zeigt, wie gnadenlos der Frühkapitalismus mit den Menschen umsprang, die tatsächlich um ihr Überleben kämpften.<br />
- Tyrannopithecus Majestix Ebenezer Scrooge?<br />
Drittens war Europa im 19. Jahrhundert miltiaristisch durchorganisiert &#8211; bis hin in die Arbeitswelt. &#8211; Bis heute hat sich dort der &#8220;Vorgesetzte&#8221;, die &#8220;Anweisungsbefugnis&#8221; und eine militaristisch geprägte Hierarchie erhalten. &#8211; Wen wundert es da, daß Darwin und seine Nachfolger den militärischen Sprachgebrauch beibehielten, der, wie die Fakten zeigen, nichts aber auch gar nichts mit der Evolution zu tun haben?</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">In der Welt des <em>Australopithecus</em> ist kein Raum für Rassismus; dieser schrumpft auf die Dimension einer Familienfehde. Denn aus der Sicht des <em>Australopithecus</em> ist auch der „weiße Mann“, diese merkwürdige „Herrenrasse“, nichts anderes als ein verkrüppelter Neger; der „Weiße“ ist unvollständig, weil ihm Hautpigmente fehlen. Die Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palestinensern, zwischen Hutus und Tutsis<span> </span>erscheinen als ins Groteske übertriebener Bruderzwist. &#8211; Und damit steht dieser Konfliktherd nicht allein da. &#8211; Allerdings, erst wenn diese Erkenntnis Eingang in die Köpfe unserer Mitmenschen gefunden hat, können Schwerter zu Pflugscharen werden.<br />
Damit aber ist in absehbarer Zeit nicht zu rechnen, deshalb wird die Menschheit bis dahin noch einen unermeßlichen Blutzoll zu zahlen haben; für den sind weniger die Völker, umso mehr aber deren Repräsentanten verantwortlich. Dennoch wird die Natur sich nicht aufhalten lassen; nicht einmal die nuklearen Knallfrösche sind in der Lage, <span style="text-decoration:underline;">alle</span> Menschen zu vernichten.<br />
Auch jene, die da glauben, durch Genmanipulation den perfekten oder zumindest besseren Menschen schaffen zu können, werden eine herbe Enttäuschung hinnehmen müssen. Das, was den Menschen wirklich ausmacht, ist mehr als die Fähigkeit, zwei und zwei zusammenzählen zu können. Es ist ein bunter Strauß von Verhaltensmustern und Fertigkeiten, die sich nicht aufspalten und trennen lassen, ohne sie bzw. das Ganze zu zerstören. Frankensteins Traum wird auf ewig einer bleiben und der perfekte Mensch das Reich der Phantasie nicht verlassen. Dort bleiben aus guten Gründen auch unsere geklonten Politiker und deren Wunschuntertanen. Sie sind da alle auch sehr gut aufgehoben, denn das Reich der Phantasie, das ist die eigentliche Domäne des Menschen, die er mit keinem anderen Lebewesen dieser Erde zu teilen braucht.<br />
Aber all die Phantasten, die solche Vorstellungen hegen, darf man dafür nicht tadeln, denn gerade die Entwicklung der oftmals als blühend gescholtenen Phantasie hat die Menschheit vor dem drohenden kollektiven Kältetod bewahrt.<br />
Damit will ich mein Eingangsplädoyer abschließen, alle Indizien und Beweismittel vorlegen und Ihnen damit ein eigenes Urteil ermöglichen.<br />
Bevor wir in <em>Jirkas</em> Boot von Ortstermin zu Ortstermin reisen, müssen wir uns erst einmal über die Wirkungsweise der Evolution klar werden. Denn immerhin liegen vom Startpunkt unserer Reise aus gerechnet, rund 3,5 Milliarden Jahre Entwicklungsgeschichte der Organismen hinter uns. Nur die letzten fünf Millionen Jahre bereisen wir; das sind nur rund 0,16%. Wir wollen versuchen, in aller Kürze zu ergründen, warum die Schöpfung 99,84% ihrer Zeit bis heute verstreichen ließ, sich selbst die Krone aufzusetzen. – Sie werden sehen, daß die Methoden der Evolution, neuartige Lebewesen zu schaffen, nicht ganz den Vorstellungen ihres Entdeckers entsprechen.</span></p>
</blockquote>
<p>Damit begann die Reise &#8220;aus der Urwelt&#8221;. &#8211; Das Erschreckenste daran waren die letzen 250 Jahre. Sie waren geprägt von der Produktion menschlicher Leichen. Seit dem 4.7.1776, dem Tag, an dem die Menschheit in den globalen Bürgerkrieg einschwenkte, sind durch militärische und paramilitärische Gewalt mehr als eine halbe Milliarde menschlicher Leichen produziert worden. Wozu? Wegen des &#8220;Kampfes ums Dasein&#8221;? &#8211; Nein, aus reiner Überheblichkeit! &#8211; Man kann alles im o.e. Manuskript nachlesen&#8230;</p>
<blockquote>
<p class="MsoBodyText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Aus diesem Grunde ist es nicht so falsch, was am Anfang des Dekalogs gesagt wird:</span></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align:center;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Ich bin der Herr!</span></strong></p>
<p class="MsoBodyText" style="text-align:justify;"><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Und die Vorstellung der alten Griechen, Göttervater Zeus schleudere die Blitze zur Erde, ist ebenfalls nicht ganz unrichtig. Denn es ist der 2.Hauptsatz der Thermodynamik, die Trennung elektrischer Ladungen anläßlich eines Gewitters wieder aufhebt. Damit läßt sich das 1. Gebot unschwer in eine physikalische Fassung bringen:</span><br />
<strong><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Wer vorsätzlich oder fahrlässig den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik verletzt, mißachtet oder im Einzelfall Für nicht anwendbar erklärt, kann Katastrophen unübersehbaren Ausmaßes für sich und andere bewirken.</span></strong><br />
<span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Niemand macht uns das Recht streitig, die Wege der Natur zu erforschen. Aber das angemaßte Recht, die Natur zu beherrschen, wird, wenn wir nicht darauf verzichten, uns gnadenlos um die Ohren gehauen.<br />
Das größte Spannungsverhältnis, das der Mensch je auf Erden erzeugt hat, hat er durch Einsperren ungeheurer Energien in die nuklearen Knallfrösche geschaffen. Kehren wir zum Anfang und zum Ohmschen Gesetz zurück: Wie lange können die Isolatoren der nach Entladung drängenden Energie standhalten. Wohlgemerkt, es geht nicht um die Frage, wie lange die Behälter bei guter Pflege halten; der Mensch mit seinen Entscheidungsalternativen ist Bestandteil der „Isolatoren“. Und er ist die entscheidende Schwachstelle im Gesamtsystem. Wie lange kann er die Finger noch weit genug vom „roten Knopf“ weglassen? – Wird es ihm gelingen, Atomwaffen zu delaborieren und das spaltbare Material für uns nutzbringend in Wärme umzurubeln?<br />
Oder wird das eintreten, was anläßlich des „Militärschlags“ der NATO gegen Jugoslawien beinahe eingetreten wäre, demnächst Wirklichkeit:<br />
Der Fehlwurf eines Bombers traf seinerzeit die chinesische Botschaft. Es bedurfte aller nur erdenklichen diplomatischen Anstrengungen, die chinesische Führung davon abzuhalten, dies als „feindseligen Akt“ zu betrachten und die entsprechenden Maßnahmen zu ergreifen.<br />
Der arme Pilot, dem das Malheur passiert war, hatte dem Kaiser von China nur versehentlich „ins Revier gepinkelt“. Die „diplomatischen Kanäle“ waren intakt und haben gehalten. Was aber ist, wenn ein unpassendes „Bächlein“ über keinen diplomatischen Kanal mehr abfließen kann?<span> </span>– Wenn der, dessen Hose naß wird, ähnlich borniert reagiert wie der Präsident der Vereinigten Staaten auf den 11.9.2001?<br />
Im Moment sieht es nicht so aus, als würde die Menschheit in absehbarer Zukunft<span> </span>„Nein!“ sagen das Joch des Krieges abschütteln. Sie wird es selbst dann nicht tun, wenn am Ende des dritten Weltkrieges „der dritte Teil der Menschheit“, also rund zwei Milliarden Menschen dem Verfolgungswahn verkrüppelter Affen zum Opfer gefallen sein werden:</span><br />
<em><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">13. Und der sechste Engel blies seine Posaune; und ich hörte eine Stimme aus den vier goldenen Ecken des Altars vor Gott; die sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: Laß los die vier Engel, die gebunden sind an den großen Strom Euphrat.<br />
15. Und es wurden losgelassen die vier Engel, die bereit waren für die Stunde und den Tag und den Monat und das Jahr, zu töten den dritten Teil der Menschen.<br />
16. Und die Zahl des reitenden Heeres war vieltausend mal tausend, und ich hörte ihre Zahl.<br />
17. Uns so sah ich in dieser Erscheinung die Rosse und die darauf saßen: Sie hatten feuerrote und blaue und schwefelgelbe Panzer, und die Häupter der Rosse waren wie die Häupter der Löwen, und aus ihren Mäulern kam Feuer und Rauch und Schwefel.<br />
18.Von diesen drei Plagen wurde getötet der dritte Teil der Menschen, von dem Feuer und Rauch und Schwefel, der aus ihren Mäulern kam.<br />
19 Denn die Kraft der Rosse war in ihrem Maul und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze waren den Schlangen gleich und hatten Häupter, und mit denen taten sie Schaden.<br />
20.Und die übrigen Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, bekehrten sich doch nicht von den Werken ihrer Hände, daß sie nicht mehr anbeteten die bösen Geister und die goldenen, silbernen, ehernen, steinernen und hölzernen Götzen, die weder sehen noch hören noch gehen können,<br />
21 und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei.</span></em><br />
<span style="font-size:11pt;font-family:&#34;"></span>Da flogen vier Engel los, drei erreichten ihr Ziel. – Johannes knüpft die Reduzierung von vier auf drei zwar an die Erscheinung von Feuer, Rauch und Schwefel an, gönnen wir Johannes jedoch die traumartige Verdichtung seiner Vision:<br />
Das „Feuerroß“ ist eigentlich jedem als die indianische Übersetzung für Dampflokomotive bekannt. Der Rythmus der Auspuffschläge einer Dampflok erinnern in der Tat an das Stampfen und Keuchen eines Pferdes.<br />
Das gilt nicht für ein Düsenflugzeug. Dessen Abgasgeräusch ist mit dem Wort „Brüllen“ nicht unzutreffend beschrieben. Die Geräusche, die ein Pferd erzeugt, sind wohlvertraut und beruhigend. Das Gebrüll des Löwen hingegen ist furchteinflößend. – Für einen Menschen, der nicht weiß, was ein Jet ist, muß daher ein solches „Feuerroß“ einem Löwen gleichen. Egal aus welcher Perspektive er es betrachtet, sein brüllender Lärm löst Angst aus.<br />
Das alles ist selbstverständlich Spekulation, bleibt aber im Gegensatz zu denen Erich von Dänikens auf der Erde. Spekulieren wir also ein wenig weiter, nämlich hinsichtlich des „Dritten Teils“ der Menschheit, der bei dem Anschlag der Engel draufgehen sollte. Aber könnte es sein, daß die Worte des biblischen Urtextes auch mit „dreitausend“ übersetzt werden können. ‑ Dann käme selbst die Zahl der Todesopfer ungefähr hin, und zwei Milliarden Menschen wären aus dem Schneider. Immerhin muß bedacht werden, daß nicht alle Visionäre kühl kalkulieren.<br />
Die Offenbarung des Johannes läßt überdies offen, ob tatsächlich am Ende der dritte Teil der Menschheit vernichtet wird oder ob ex nur eine Risikobeschreibung ist; bislang jedenfalls hat Johannes zu 100% recht mit seiner Feststellung:<br />
<em><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">20.Und die übrigen Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, bekehrten sich doch nicht von den Werken ihrer Hände, daß sie nicht mehr anbeteten die bösen Geister und die goldenen, silbernen, ehernen steinernen und hölzernen Götzen, die weder sehen noch hören noch gehen können,<br />
21 und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei.</span></em><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;"><span> </span><br />
Schaut man sich die Streitmacht an, die gegenwärtig am persischen Golr zusammengezogen wird, so muß man Johannes auch darin beipflichten, ohne ihn vorerst auf die genaue Zahl festzunageln, denn niemand kann voraussagen, welche Folgen ein „Militärschlag“ haben wird:</span><br />
<em>16. Und die Zahl des reitenden Heeres war vieltausend mal tausend, und ich hörte ihre Zahl.</em><br />
<span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Wie auch immer man die Offenbarung des Johannes auslegen will, was immer auch in Zukunft geschehen mag: die drei Prinzipien der Evolution, nämlich Kommunikation, Kooperation und Harmonie werden den Menschen nicht aus ihren Fängen herauslassen.<br />
Die Wiederherstellung der weltweiten ungestörten Kommunikation zwischen den Menschen nahm vor wenigen Jahren erst seinen Anfang und explodiert als Internet über den Planeten. Diese Art der Verständigung<span> </span>ist freilich anders geartet als zu Zeiten des Neandertalers, dafür um ein Vielfaches effizienter. <em>Hoimar von Ditfurth </em>würde angesichts des Internet zu einer ähnlichen Frage gelangen wie in seinem oben zitierten Aufsatz: „<em>Manchmal wüßte man gerne, wer das Ganze programmiert.“</em><br />
Damit ist der einzig gangbare Weg, den die Menschheit in Zukunft gehen kann, in groben Umrissen durch unsere Geschichte vorgezeichnet. Die Alternative ist der kollektive Untergang. <em>Discovery</em> sitzt an einem Gabelungspunkt auf Grund, aber sie wird wieder flott werden, denn erneut ist es nicht die Wissenschaft, die den Wegweiser bereithält, sondern die Kunst des Geschichtenerzählens:<br />
Neben uralten Mythen erzählen auch moderne Drehbuchautoren ewige Wahrheiten. Dazu zählt der englische Drehbuchautor und Regisseur <em>Val Guest</em>, der 1963 den Film „Der Tag, an dem die Erde Feuer fing“ produzierte.</span><br />
Der Plot des Films ist simpel: Amerika und Rußland hatten in der Nähe der Pole durch zufällig gleichzeitige Zündung von Wasserstoffbomben den Planeten aus der Umlaufbahn geworfen. Die Politik versuchte das zu vertuschen, die Presse deckte es auf. Am Ende versuchte man, mit Wasserstoffbomben den Fehler zu korrigieren. Ob das gelang, läßt der Film offen.<br />
<span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">In der Schlußsequenz läßt der <em>Guest</em><span> </span>seinen Protagonisten durchs Telefon diktieren:</span><br />
<em><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">»Wir hatten den Wind gesät, jetzt haben wir den Sturm geerntet. Vielleicht wird er in wenigen Stunden die Erinnerung an das Vergangene und die Hoffnung auf die Zukunft ausgelöscht haben. Dann werden alle Werke des Menschen von dem Feuer verschlungen, das er selbst entfacht hat.<br />
Aber vielleicht ist im Herzen des Feuers eine unfaßbare Kraft verborgen, die mehr zu seiner endgültigen Rettung beitragen wird, als er es selbst je konnte.</span></em><br />
(Einblendung alternativer Schlagzeilen: „Wird die Welt gerettet? – Die Menschheit betet.“ – „Ist die Welt zum Untergang verdammt? – Die Menschheit betet.“)<br />
<em><span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Und sollte dem Menschen noch eine neue Zukunft gegeben sein, dann wäre es an der Zeit, daß er seinen erbarmungslosen Stolz und sein Streben nach Macht vergißt. Dann muß er an die Stelle all dessen die Liebe setzen. Vielleicht darf er dann eines Tages wieder sagen „wie schön ist doch das Licht!“ – und seine Augen zur Sonne erheben.«</span></em><br />
<span style="font-size:11pt;font-family:&#34;">Ersetzen Sie einfach das Wort „Liebe“ durch <em>religio</em>. – Dann haben Sie das Ziel unserer Reise erreicht, von dem auch ich zu Beginn nicht ahnte, daß es überhaupt existiert. </span></p>
</blockquote>
<p><em>Jirkas Boot</em> wurde nach dem 11. September von mir in <em>Discovery</em> umgetauft. Das englische Wort Dicovery, übersetzt man es ins Altgriechische, taucht dort als Apokalypse wieder auf: Entschleierung. &#8211; Kein Weltuntergang. &#8211; Und zumindest der Trailer von &#8220;The Day the Earth Caught Fire&#8221; ist bei YouTube zu bestaunen&#8230;<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Gerhard Altenhoff<br />
Bismarckstr.40<br />
41542 Dormagen<br />
Tel 02133 97 30 29</p>
</div>
</div>
<p><a href="http://www.welt.de/wissenschaft/evolution/article5241032/Darwins-Werk-gegen-die-goettliche-Schoepfungslehre.html">WELT ONLINE</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Noterelle erudite del mese]]></title>
<link>http://gottholdlessing.wordpress.com/2009/11/24/noterelle-erudite-del-mese/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:08:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>iebitas</dc:creator>
<guid>http://gottholdlessing.wordpress.com/2009/11/24/noterelle-erudite-del-mese/</guid>
<description><![CDATA[Leggi qui]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://gottholdlessing.wordpress.com/noterelle-erudite-del-mese/">Leggi qui</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Germany's Salt-N-Pepa]]></title>
<link>http://besondersweg.wordpress.com/2009/11/24/germanys-salt-n-pepa/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:33:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lauren Stokes</dc:creator>
<guid>http://besondersweg.wordpress.com/2009/11/24/germanys-salt-n-pepa/</guid>
<description><![CDATA[This song, &#8220;Leck Mich am A, B, Zeh,&#8221; is not nearly as good as their &#8220;Ich Find]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>This song, &#8220;Leck Mich am A, B, Zeh,&#8221; is not nearly as good as their &#8220;Ich Find&#8217; Dich Scheisse,&#8221; but it is <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Götz_von_Berlichingen#Goethe_and_the_famous_quote">much more literary</a>.</p>
<p>(Basically, it cracks me up that Germans rapping about safe sex makes me think of Goethe. Thanks, liberal arts education.)</p>
<p><span style="display:block;width:425px;margin:0 auto;"> <embed src='http://widgets.vodpod.com/w/video_embed/ExternalVideo.900056' type='application/x-shockwave-flash' AllowScriptAccess='always' pluginspage='http://www.macromedia.com/go/getflashplayer' wmode='transparent' flashvars='' /></span></p>
<div style="font-size:10px;">more about &#8220;<a href="http://vodpod.com/watch/2567310-germanys-salt-n-pepa?pod=">Germany&#8217;s Salt-N-Pepa</a>&#8220;, posted with <a href="http://vodpod.com?r=wp">vodpod</a></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Urheberrecht im Geschichtsunterricht - Vorschlag für eine Vertretungsstunde]]></title>
<link>http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2009/11/23/urheberrecht/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:45:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Daniel Eisenmenger</dc:creator>
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<description><![CDATA[Der Deutsche Bund habe Goethe &#8220;für die intendierte neue Ausgabe seiner Werke ein Privilegium e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Der Deutsche Bund habe Goethe &#8220;für die intendierte neue Ausgabe seiner Werke ein Privilegium erteilt, daß kein Buchhändler in Deutschland wagen darf, sie je nachzudrucken. Dies regt ihn nun [an], die Redaktion der neuen Ausgabe rasch zu betreiben und mich wieder um meine tätige Hülfe zu ersuchen.&#8221;  So schreibt Eckermann am 27. März 1825 an seine Verlobte Johanna Bertram.</p>
<p style="text-align:justify;">Goethe erhielt als erster ein solch umfassendes Privileg, nachdem er sich 75jährig im Januar 1825 mit einer Bittschrift an die Deutsche Bundesversammlung sowie an die Regierungen Österreichs, der Schweiz, Holland und Dänemark gewandt hatte, um jenen Schutz zu erwirken. Goethe bekam nach und nach begrenzte Zusicherungen, eine allgemeine Regelung folgte für den Deutschen Bund 1837.</p>
<p style="text-align:justify;">Klaus Seehafer bewertet diesen Vorgang in seiner Goethe-Biographie (³2004, S. 437) überaus positiv:  &#8220;Eine solches Privileg stellt etwas ganz Neues dar und bedeutet einen ungeheuren Fortschritt in der deutschen Verlagsgeschichte. Goethe gelingt es damit als erstem Autor, sich mit Erfolg gegen Raubdruck zur Wehr zu setzen.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Das Ersuchen Goethes führte zu einem grundlegenden Wandel des Urheberrechts, das heute in einer breiten gesellschaftlichen Debatte in Frage gestellt wird. Neben der hohen Aktualität besitzt das Thema einen wichtigen Bezug zur Lebenswelt der Schüler, die durch die Möglichkeiten der digitalen Medien täglich mit Fragen des Urheberrechts konfrontiert sind (bei der Verwendung von Fotos, Textzitaten, dem Kopieren von Musik, Filmen und Spielen, um nur einige Beispiele zu nennen).</p>
<p style="text-align:justify;">Durch die Thematisierung des Urheberrechts im Geschichtsunterricht erkennen die Schüler dieses als historisch gewachsene Regelung, die auch Wandlungen unterworfen ist. Der <a href="http://geschichtsunterricht.wordpress.com/files/2009/11/goethe-an-die-deutsche-bundesversammlung.doc">Bittbrief Goethes an die Bundesversammlung vom Januar 1825</a> (word.doc) eignet sich als Quelle gut für den Unterricht, da an ihm das Vor- und Nachher gut aufgezeigt werden können. Ggf. kann auch versucht werden, das Vorwissen der Schüler zur Geschichte des Buchdrucks zu aktivieren und im Zusammenhang mit Goethes Ausführungen zu klären, welchen Wandlungen der Buchdruck überhaupt erst eingeleitet hat. So wäre auch die Integration des hier vorgestellten Quellenausschnitts in eine längere  Unterrichtseinheit zum Buchwesen vom Skriptorium der Mönche über das frühe Druckwesen bis zur digitalen Publikation im Internet denkbar. Voraussetzung für den Einsatz der vorliegenden Quelle ist die vorangehende Behandlung des Deutschen Bundes im Unterricht.</p>
<p style="text-align:justify;">Als Einstieg lässt sich ein aktueller Artikel zum Thema aus der Tagespresse entnehmen. Alternativ kann auch das Vorwissen der Schüler über die geltenden Urheberrechtsbestimmungen in bezug auf Musik, Computerspiele o.ä. stehen.</p>
<p style="text-align:justify;">An die anschließende Quellenlektüren schließen sich zunächst Fragen zur Klärung des Textverständnisses sowie ggf. Nachfragen der Schüler zum Verständnis einzelner Wörter an. Die Schüler arbeiten aus dem Text Goethes heraus, wie die Situation des Urheberrechts zum Zeitpunkt des Schreibens ist und welche Forderung er erhebt.</p>
<p style="text-align:justify;">In arbeitsteiliger Gruppenarbeit stellen die Schüler nun mit Bezug zum vorliegenden Quellentext die Vor- und Nachteile der Regelungen für Autoren, Herausgeber und evtl. auch für die Leser gegenüber. Damit werden neben dem historischen Wandel auch die unterschiedlichen Interessen verschiedener gesellschaftlicher Gruppen in diesem Zusammenhang deutlich. Die Ergebnisse werden vorgetragen und miteinander verglichen.</p>
<p style="text-align:justify;">In einer abschließenden Diskussion kann in Rückkopplung an den Einstieg erneut thematisiert und hinterfragt werden, ob die gesammelten Vor- und Nachteile heute noch in gleicher Weise gelten oder Veränderungen stattgefunden haben, die eine Überarbeitung des rechtlichen Rahmens notwendig machen. Als Redenanlass kann auch folgendes Zitat projiziert werden, zu dem die Schüler kritisch Stellung nehmen:</p>
<p style="text-align:justify;">Als Goethe im Oktober 1825 ein entsprechendes Privileg des österreichischen Kaisers erhielt, bezeichnete er dieses dem Großherzog Carl August gegenüber als &#8220;das wunderbarste Dokument, das die Literaturgeschichte aufzuweisen hat&#8221;.</p>
<p style="text-align:justify;">Weitere Informationen und gute Überblicke zur Geschichte des Urheberrechts finden sich auf <a href="http://www.artnet.de/magazine/features/ortland/ortland08-21-06.asp" target="_blank">artnet</a> und bei der <a href="http://www1.bpb.de/themen/0GNUL9,0,0,Urheberrecht.html" target="_blank">Bundeszentrale für politische Bildung</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">PS. Dank an Sebastian Dorok für den Hinweis: Materialien für den Unterricht zum Thema Urheberrecht gibts auf folgender Seite aus Österreicht: <a href="http://www.ideensindetwaswert.at/content/index.php" target="_blank">Ideen sind etwas wert</a>.</p>
<p style="text-align:justify;">PPS. Wichtiger Hinweis von Matthias Spielkamp von <a href="http://irights.info/" target="_blank">iRights.info</a> (siehe auch den ausführlichen Kommentar), die auch <a href="http://irights.info/blog/arbeit2.0/2009/11/03/aus-gegebenem-anlass-informationen-fur-digital-natives-und-die-die-sie-informieren-sollten/" target="_blank">Materialien zum Thema</a> für den Schulunterricht zusammengestellt haben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[22. November 2009]]></title>
<link>http://orestias.wordpress.com/2009/11/22/22-november-2009/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:56:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>phrixuscoyote</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sonntag, Sonntag, Sonntag! Nichts zu tun, rumliegen, Blog basteln, lesen, fernsehen&#8230; Achtung, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://orestias.wordpress.com/files/2009/11/22_11_09.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-43 alignnone" title="22_11_09" src="http://orestias.wordpress.com/files/2009/11/22_11_09.jpg?w=150" alt="" width="150" height="112" /></a></p>
<p>Sonntag, Sonntag, Sonntag! Nichts zu tun, rumliegen, Blog basteln, lesen, fernsehen&#8230;</p>
<p>Achtung, schlechtes Wortspiel: Goethe und Schiller geben meinem Leben erst Würze.</p>
<p>Bestes Essen der Welt: Süßkartoffeln mit echt fiesem Käse, in diesem Falle ein seit zwei oder drei Tagen abgelaufener Raclette. Mit meinen grandiosen Spießer-Gewürzstreuern, die quasi schon einem Lehrerhaushalt angemessen wären. Bei einer Linguistin und einem Theologen fühlen sie sich aber auch wohl.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[L'aigua que es torna esfera]]></title>
<link>http://lacasaenobres.wordpress.com/2009/11/22/aigua_esfera/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 16:43:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>RG</dc:creator>
<guid>http://lacasaenobres.wordpress.com/2009/11/22/aigua_esfera/</guid>
<description><![CDATA[La deessa índia Mariatale dominava els elements. Quan anava a buscar aigua, en feia una bola i se l’]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>La deessa índia Mariatale dominava els elements. Quan anava a buscar aigua, en feia una bola i se l’emportava a casa com qui porta un meló. Però només podia conservar aquest poder si mantenia el cor pur. Una vegada que s’havia apropat a l’estany, va veure a la superfície uns éssers voladors bellíssims, una mena de silfs. Seduïda pels encants d’aquelles criatures, Mariatale va sentir un desig voluptuós, i la bola d’aigua que havia creat va desfer-se tot d’una. A partir d’aleshores, no va poder pouar mai més sense servir-se d’un atuell.</p>
<p>Aquesta llegenda l’explica l&#8217;explorador <a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Pierre_Sonnerat" target="_blank">Pierre Sonnerat</a> en el <em>Viatge a les Índies Orientals i a la Xina dels anys 1774-1781</em>, i la cosa no tindria més importància sinó fos perquè Goethe s&#8217;hi va fixar justament en una època en què li agradava lliurar-se a fantasies orientalistes. Era l’any 1814, i a la mirada plàstica dels grecs, a la seva preocupació per la forma, que l&#8217;havia fascinat anys enrere, el poeta sexagenari hi oposava ara un espai cultural sense contorns precisos, on es confonien la sensualitat i el misticisme, i que abraçava com a mínim des d’Aràbia fins a l’Índia i la Xina. Aquesta visió no corresponia a cap món real, naturalment. A Goethe, però, li va servir per a escriure poemes ben reals, com ara el que es titula «<a href="http://www.textlog.de/17971.html" target="_blank">Lied und Gebilde</a>». Us en proposo una traducció:</p>
<p style="padding-left:30px;">CANÇÓ I FIGURA</p>
<p style="padding-left:30px;">Ja pot el grec anar fent formes,<br />
pastant la seva argila,<br />
mirar el fill de les seves mans<br />
amb una joia viva;</p>
<p style="padding-left:30px;">que a nosaltres prou ens delecta<br />
ficar la mà en l’Eufrates,<br />
i vagarejar amunt i avall<br />
en l’element de l’aigua.</p>
<p style="padding-left:30px;">Si apago així de l’ànima l’incendi,<br />
ressonarà una cançó vera;<br />
si poua la mà pura del poeta,<br />
l’aigua es tornarà esfera.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Chuyện tình của một đại thi hào]]></title>
<link>http://phanba.wordpress.com/2009/11/22/chuy%e1%bb%87n-tinh-c%e1%bb%a7a-m%e1%bb%99t-d%e1%ba%a1i-thi-hao/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 09:54:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>phanba</dc:creator>
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<description><![CDATA[&#8220;Đẹp không thể tưởng được&#8221;, nhà văn thường hay u sầu người Áo Franz Kafka (1883-1924) cũ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Đẹp không thể tưởng được&#8221;, nhà văn thường hay u sầu người Áo Franz Kafka (1883-1924) cũng phải thốt lên như thế trước quang cảnh của thành phố Marienbad tức Mariánské Lázně của Cộng hòa Séc ngày nay.</p>
<p>Thành phố nghỉ dưỡng nổi tiếng được bao bọc bởi những cánh rừng thông bao la, công viên rộng lớn và 40 nguồn suối khoáng. Nhiều người đầu đội vương miện như vua Anh Edward VII và hoàng đế Áo Franz Joseph cũng đã đến điều trị trong ngôi nhà nghỉ dưỡng lộng lẫy Nove Lázne, được khánh thành năm 1896 ở rìa phía nam của công viên Skalnik. Ngày nay, khách đến đây vẫn có thể tắm nước khoáng chữa bệnh trong gian phòng từng được xây riêng cho Vua Edward VII.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img title="Đài phun nước trong trung tâm thành phố. Ảnh: Czech Tourism." src="http://a367.yahoofs.com/lifestory/bZl5nwiCGBbK23ch3__DOT__jiwYI-_2/blog/20090409084254988.jpg.jpg?lb_____DYJO0Bmg." alt="" width="500" height="406" /><p class="wp-caption-text">Đài phun nước trong trung tâm thành phố. Ảnh: Czech Tourism.</p></div>
<p><!--more-->Nhiều nhà văn nổi tiếng như Ivan Sergeyevich Turgenev (1818-1883) và Nikolai Gogol (1809-1852), Friedrich Hebbel (1813-1863) và Hugo von Hofmannsthal (1874-1929), Henrik Ibsen (1828-1906), Mark Twain (1835-1910) và Rudyard Kipling (1865-1936) cũng đã từng bị quyến rũ bởi nơi nghỉ dưỡng đẹp nhất trong số 3 nơi nghỉ dưỡng ở miền tây Bohemia thuộc Cộng hòa Séc ngày nay. Đại thi hào Richard Wagner (1813-1883) đã tìm được nhiều gợi ý tại Marienbad. Ông phác thảo 2 trong số các tác phẩm nổi tiếng nhất của ông ở đây: &#8220;Lohengrin&#8221; và &#8220;Meistersinger von Nürnberg&#8221;. Richard Wagner thích nơi này đến nỗi suýt tí nữa ông đã tuyên bố thành lập lễ hội của ông ở đây.</p>
<p>Kiến trúc thời cuối thế kỷ 19 của thành phố vẫn còn gần như nguyên vẹn. Di dạo dọc dãy cửa hàng mua sắm trong khu nội thành không có ô tô của Mariánské Lázně du khách có thể chiêm ngưỡng nhiều đài phun nước của thời kỳ kiến trúc Cổ điển và các công trình xây dựng phô trương xa hoa, vật chứng cho sự lộng lẫy của Belle Époche (&#8220;Thời kỳ tươi đẹp&#8221;) cuối thế kỷ 19 đầu thế kỷ 20. Kiến trúc bằng sắt uốn lượn tuyệt đẹp trong màu nâu vàng, trắng và màu đất son. Có thể mua quà tặng cho người yêu trong những cửa hiệu sang trọng hay dùng bánh kem trong quán cà phê ở đó. Ngay cạnh đó là đài phun nước được chiếu sáng về đêm, nhắc nhở qua những bản nhạc cổ điển rằng nhiều nhà soạn nhạc nổi tiếng thế giới như Antonín Dvořák (1841-1904), Johann Strauß (1825-1899), Anton Bruckner (1824-1896) cũng đã đến đây.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="  " title="Dãy cửa hàng mua sắm trong thành phố Mariánské Lázně. Ảnh: Fotocommunity." src="http://a367.yahoofs.com/lifestory/bZl5nwiCGBbK23ch3__DOT__jiwYI-_2/blog/20090409083853801.jpg.jpg?lb_____DB.xxnpli" alt="" width="540" height="395" /><p class="wp-caption-text">Dãy cửa hàng mua sắm trong thành phố Mariánské Lázně. Ảnh: Fotocommunity.</p></div>
<p>Marienbad cũng là nơi của nhiều cuộc tình lãng mạn vì giới quý tộc ngày xưa thường hay mang theo con gái đã đến tuổi lấy chồng đến đấy. Và bao giờ thì những cuộc tình dang dỡ cũng là những cuộc tình mang lại nhiều sáng tạo nhất cho giới văn nghệ sĩ. Cả thế giới hàm ơn người con gái mang tên Maria Wodzunska, vì nhờ cô mà ngày nay chúng ta mới có được bản ballade g-moll op. 23 của Chopin. Năm 1836 nhà soạn nhạc thiên tài lúc đấy vừa mới 26 tuổi đã yêu người con gái Ba Lan 16 tuổi xinh đẹp này. Nhưng người bố nghiêm khắc thuộc dòng dõi quý tộc lâu đời đã ngăn cản mối tình bị cho là không môn đăng hộ đối, và Chopin đã tìm niềm an ủi trong soạn nhạc. Căn hộ ngày xưa của Chopin bây giờ là nhà bảo tàng.</p>
<p>Trước đấy 15 năm, năm 1821, Goethe đến để tìm cách chữa trị bệnh gút và sỏi thận, và đã yêu cô thiếu nữ 17 tuổi Ulrike von Levetzow lúc gặp nhau trong một cơn mưa. Khi Goethe sống trong ngôi nhà trọ &#8220;Chùm nho vàng&#8221; (ngày nay là Bảo tàng thành phố) 2 năm sau đó, 2 người đã cầm tay nhau đi dạo trong công viên và uống thứ nước có nhiều chất sắt của nguồn nước Ambrosius, &#8220;nguồn nước của tình yêu&#8221;. Nhưng Ulrike đã nhiều lần từ chối lời cầu hôn của Goethe.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 419px"><img title="Goethe, 1828. Tác phẩm của họa sĩ Joseph Karl Stieler" src="http://a367.yahoofs.com/lifestory/bZl5nwiCGBbK23ch3__DOT__jiwYI-_2/blog/ap_20090409084508754.jpg.jpg?lb_____Dr2k8mtgJ" alt="" width="409" height="500" /><p class="wp-caption-text">Goethe, 1828. Tác phẩm của họa sĩ Joseph Karl Stieler</p></div>
<p>Khi Goethe tổ chức sinh nhật lần thứ 74 của ông trong quán Bạch mã (&#8220;Bílýkúň &#8220;) ở thành phố Loket gần đó, &#8220;người con gái bé bỏng yêu thương&#8221; Ulrike đã từ chối lời cầu hôn lần cuối cùng. Goethe thất vọng rời Marienbad và ngay trong chiếc xe ngựa trên đường trở về Weimar ông đã phác thảo tác phẩm <em>Marienbad Elegie</em>(&#8220;Khúc bi thương Marienbad&#8221;).</p>
<p><em>Đối với tôi đó là tất cả, tôi đã mất chính tôi,</em></p>
<p><em>Tôi, người còn được cả thánh thần thương yêu</em></p>
<p><em>…</em></p>
<p>nhà đại văn hào ta thán và không bao giờ quay trở lại xứ Bohemia thương yêu của ông nữa.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img title="Ulrike von Levetzow, 1821." src="http://a367.yahoofs.com/lifestory/bZl5nwiCGBbK23ch3__DOT__jiwYI-_2/blog/ap_20090409084712920.jpg.jpg?lb_____DHVQ_0m_n" alt="" width="300" height="389" /><p class="wp-caption-text">Ulrike von Levetzow, 1821.</p></div>
<p>Sau này trong &#8220;Tưởng nhớ Geothe&#8221;, Ulrike von Levetzow thuật lại rằng cô &#8220;không thích lấy chồng&#8221; và chỉ yêu Goethe như yêu một người cha. Và quả thật Ulrike von Levetzow đã không lấy chồng trong suốt cuộc đời còn lại. Bà qua đời năm 95 tuổi.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[E Agora Você Decide]]></title>
<link>http://samahell.wordpress.com/2009/11/21/e-agora-voce-decide/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 03:59:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>Samael</dc:creator>
<guid>http://samahell.wordpress.com/2009/11/21/e-agora-voce-decide/</guid>
<description><![CDATA[Quando eu era um pré-aborrecente já gostava bastante de literatura, costumava ler os textos das aula]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Quando eu era um pré-aborrecente já gostava bastante de literatura, costumava ler os textos das aula]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[(Re)Membering Kenya – Governance, Citizenship and Economics, Nov 25 2009 @ Goethe-Institut]]></title>
<link>http://nairobinow.wordpress.com/2009/11/20/remembering-kenya-%e2%80%93-governance-citizenship-and-economics-nov-25-2009-goethe-institut/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:18:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>ugomatic</dc:creator>
<guid>http://nairobinow.wordpress.com/2009/11/20/remembering-kenya-%e2%80%93-governance-citizenship-and-economics-nov-25-2009-goethe-institut/</guid>
<description><![CDATA[Conference Series 25.11.2009 at 6.00 pm info:+254 20 2224640, prog2@nairobi.goethe.org Conveners: Dr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Conference Series<br />
25.11.2009 at 6.00 pm<br />
info:+254 20 2224640, prog2@nairobi.goethe.org</p>
<p>Conveners: Dr. George Gona and Dr. Mbugua wa-Munga</p>
<p>Session 14<br />
1. ‘From Qatar with Love for the Soil’: Between Agro-Colonialism and Globalization<br />
2. Population Settlements: Opening up new Corridors</p>
<p>In cooperation with Ford Foundation und Twaweza Communications </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dance: 3rd Festival of Solos and Duets, Nov 20-21 2009 @ Goethe-Institut]]></title>
<link>http://nairobinow.wordpress.com/2009/11/20/dance-3rd-festival-of-solos-and-duets-nov-20-21-2009-goethe-institut/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:00:49 +0000</pubDate>
<dc:creator>ugomatic</dc:creator>
<guid>http://nairobinow.wordpress.com/2009/11/20/dance-3rd-festival-of-solos-and-duets-nov-20-21-2009-goethe-institut/</guid>
<description><![CDATA[Performances by East African and Kenyan Dancers Dance Performances 20.11.2009 and 21.11.2009 6.00 pm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Performances by East African and Kenyan Dancers<br />
Dance Performances<br />
20.11.2009 and 21.11.2009<br />
6.00 pm (Friday and Saturday)<br />
Entry free<br />
info: +254 20 2224640, vo@nairobi.goethe.org</p>
<p>This is the third edition of the first festival of contemporary Solo &#38; Duet dance pieces in Kenya. In this year’s edition, contemporary dancers and choreographers from Uganda, Tanzania and Kenya and, as a very special guest, Adedayo M. Liadi from Nigeria, will come together to teach and learn, network and perform.</p>
<p>Performances by: Isaac Mulumba (Uganda), Aloyce Makonde (Tanzania), Neema (Kenya), Sarah Opondo (Kenya), Wamaya/Okobo (Kenya), Atulo/ Gathara (Kenya), Kebaya (Kenya)</p>
<p>In cooperation with Dance Forum-Nairobi and GoDown Arts Centre</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Johann Wolfgang von Goethe]]></title>
<link>http://bibibook4.wordpress.com/2009/11/20/johann-wolfgang-von-goethe/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:08:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ali Lochhead</dc:creator>
<guid>http://bibibook4.wordpress.com/2009/11/20/johann-wolfgang-von-goethe/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;We do not have to visit a madhouse to find disordered minds; our planet is the mental institu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;We do not have to visit a madhouse to find disordered minds; our planet is the mental institution of the universe. &#8212; Goethe</p>
<p><img src="http://webspace.ship.edu/cgboer/goethe.jpeg" alt="" hspace="5" vspace="5" align="left" />&#8220;Goethe was born in 1749 in Frankfurt-am-Main in Germany, the oldest of six children &#8212; although only he and a sister survived into adulthood. His father, Johann Kaspar Goethe, was a well-to-do lawyer and amateur scholar, but a failure in politics and with an unpleasant disposition.  His mother, Katharina Elisabeth Textor was considerably more pleasant, and was the daughter of the bürgermeister (mayor) of Frankfurt.</p>
<p>Young Goethe was a handsome and talented youth, learned languages easily, and was interested in music and art.  He entered the University of Leipzig to study law, but a disappointment in love led him to sickness and depression, and he left school.  In 1771, however, he received his law degree from the University of Strasbourg.</p>
<p>His early reading of Bayle&#8217;s <strong>Dictionary</strong> led him to renounced his Christianity as a teenager and become an atheist.  He later mellowed a bit, and adopted a pantheism modeled after Spinoza&#8217;s.</p>
<p>In 1774, he wrote <strong>Die Leiden des jungen Werthers (the Sorrows of Young Werther)</strong>, a tragic love story that, though panned by the critics, was wildly successful, especially among young romantic intellectuals.  The book concludes with a suicide which was, sadly, imitated by a number of love sick readers.  Like many of his works, the story emphasized the tensions between the nature of the individual and the restrictions of society.</p>
<p>The following year, he was invited to join the Duke of Saxony-Weimar at court.  At first, he was just an &#8220;ornament&#8221; there, but later he performed various real political duties, including inspections of mines and the establishment of weather observatories.</p>
<p>In 1782, he was inducted into the nobility, which permitted him to add &#8220;von&#8221; to his name.  Because of his fame and status in Weimar, he met and befriended a number of young poets, including Schiller and Herder.</p>
<p>Since his teens, Goethe was given to falling in love, yet apparently unable to commit himself to one woman or the institution of marriage.  His longest and most intense relationship began around 1775 with Charlotte von Schardt, a married woman who had had seven children (though only four survived).  He would write long and romantic letters to her for most of his life.</p>
<p>He did eventually set up a household with a young working-class girl named Christiane Vulpius.  She bore a child on Christmas day in 1789.</p>
<p>In 1801, Goethe became quite ill, and his recovered took many years.  Toward the end of his illness, Napoleon defeated the Prussians at Jena and marched into Weimar.  His troops attempted to take over Goethe&#8217;s house, and Christiane physically protected him.  He finally married her.</p>
<p>Goethe was a strong admirer of Napoleon, and visited him in 1808 at the emperor&#8217;s invitation. Goethe also visited with Beethoven in 1812.</p>
<p>Goethe&#8217;s greatest work is his two-part play <strong>Faust</strong>.  Although he began writing it in 1773, it would not be finished until 1831.  The first part, however, could stand alone, and it was completed in 1808.  Its theme was human freedom and the power of passion, which Faust discovers after he wagers his soul in a devil&#8217;s bargain with  Mephistopheles.</p>
<p>[An interesting aside:  Goethe's Faust creates an artificial man in his laboratory.  This influenced a certain Mary Shelley, author of <strong>Frankenstein</strong> (perhaps the first science fiction novel).  She even places her story in a 13th century castle she had seen which belonged to the old (and colorful) German family Frankenstein, a castle Goethe was also quite familiar with!]</p>
<p>In addition to his poetry, novels, and plays, Goethe spend considerable time on science.  He studied medicine, anatomy, physics, chemistry, botany, and meteorology.</p>
<p>In 1792, he completed the two part <strong>Beiträge zur Optik (Contributions to Optics)</strong>, and in 1810 the three part <strong>Zur Farbenlehre (On the Theory of Colors)</strong>.  He truly believed that it was these works that would be his greatest contributions.  Instead, few scientists approved of them, and they were to make little serious impact on the field.  His work would make an impression on various artists, though, including Turner, Klee, and Kandinsky.  His approach was really more phenomenological than experimental, and his work reflected more on the subjective experiences of color and light than on their physics.</p>
<p>He also wrote a book called <strong>The Metamorphosis of Plants</strong>, which suggested that all plants are just variations on a primitive plant he called the <strong>Urpflanze</strong>.  He coined the term <strong>morphology</strong> along the way, and showed the relationship of human beings to animals with his discovery of the human intermaxillary bone (just above your upper teeth), just where it is in lower animals.</p>
<p>His wife Christiane died in 1816.  His lifelong love Charlotte died in 1827.  The Duke died the following year.  And his last remaining child died in 1830.  Suffering from sickness and depression, Goethe himself finally died, March 22, 1832, one year after finishing the second half of his masterpiece <strong>Faust</strong>.&#8221;</p>
<p style="text-align:right;"><a title="BiBi Books. Bibliography. The History Of Psychology. Dr. C. George Boeree." href="http://bibibooks.wordpress.com/2009/08/10/the-history-of-psychology/" target="_blank"><em>The History Of Psychology</em></a><em>, Part 3: The 1800&#8217;s</em></p>
<p style="text-align:right;"><em>Dr. C. George Boeree</em></p>
<p style="text-align:right;"><em>© Copyright 1999 C. George Boeree</em></p>
<p>Ali.♥</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ROZJAŚNIANIE SMUGI CIENIA]]></title>
<link>http://wizjalokalna.wordpress.com/2009/11/20/rozjasnianie-smugi-cienia-2/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 06:25:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>Logos Amicus</dc:creator>
<guid>http://wizjalokalna.wordpress.com/2009/11/20/rozjasnianie-smugi-cienia-2/</guid>
<description><![CDATA[Ostatni wieczór pełen był dla mnie przeżyć niespodziewanych, a to za sprawą jednego z wielu filmów o]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote>
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<p><span style="font-size:small;font-family:georgia,palatino;"><span style="font-size:small;font-family:georgia,palatino;"><em><span style="color:#800000;"><a href="http://wizjalokalna.wordpress.com/files/2009/11/pasekpopielaty.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-320" title="PASEKPOPIELATY" src="http://wizjalokalna.wordpress.com/files/2009/11/pasekpopielaty.jpg" alt="" width="722" height="5" /></a></span></em></span></span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:georgia,palatino;"><span style="font-size:small;font-family:georgia,palatino;"><em><span style="color:#800000;">Ostatni wieczór pełen był dla mnie przeżyć niespodziewanych, a to za sprawą jednego z wielu filmów odbywającego się właśnie w Chicago 21. Festiwalu Filmu Polskiego w Ameryce. Miałem zamiar opublikować tę recenzje wraz z całym podsumowaniem owego przeglądu, jednak nie pozwoliło mi na to wzruszenie, którego doświadczyliśmy wczoraj my wszyscy, czyli obecni na projekcji filmu widzowie.</span></em></span></span></p>
<p><span style="font-size:small;font-family:georgia,palatino;"><span style="font-size:small;font-family:georgia,palatino;"><em></em></span></span><span style="font-size:small;font-family:georgia,palatino;"><a href="http://wizjalokalna.wordpress.com/files/2009/11/pasekpopielaty.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-320" title="PASEKPOPIELATY" src="http://wizjalokalna.wordpress.com/files/2009/11/pasekpopielaty.jpg" alt="" width="717" height="5" /></a> </span></p>
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</blockquote>
<div class="mceTemp" style="text-align:justify;">
<div id="attachment_496" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://wizjalokalna.wordpress.com/files/2009/11/nowickimefisto-bl.jpg"><img class="size-full wp-image-496" title="nowickimefisto.bl" src="http://wizjalokalna.wordpress.com/files/2009/11/nowickimefisto-bl.jpg" alt="" width="400" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Jan Nowicki i pudel Mefisto w filmie &#34;Jeszcze nie wieczór&#34;</p></div>
<p>Z beznadzieją starości polemizuje debiut fabularny znanego dokumentalisty Jacka Bławuta pt. <em>&#8220;Jeszcze nie wieczór&#8221;.</em><br />
Nie jest to film zwyczajny z wielu względów, a jednym z nich jest jego wartość&#8230; dokumentalna właśnie. Utrwala on bowiem w naszej pamięci odchodzącą bezpowrotnie w przeszłość pewną epokę kina, a właściwie &#8211; pewnego rodzaju aktorstwa, które było bardziej misją i powołaniem, niż zawodem. A wiadomo, że odchodzenie w przeszłość jakiejś epoki, to nic innego, jak odchodzenie ludzi, którzy tę epokę tworzyli. W tym przypadku: całej plejady znakomitych polskich aktorów sceny teatralnej i filmowej.</p>
</div>
<p style="text-align:justify;">Akcja dzieje się w miejscu jak najbardziej prawdziwym: w Domu Aktora w Skolimowie, (którego pełna nazwa brzmi: Dom Artystów Weteranów Scen Polskich), gdzie mieszka &#8211; mając zapewnioną stałą opiekę &#8211; kilkudziesięciu emerytowanych aktorów. Jak najbardziej prawdziwy jest również Jan Nowicki (Wielki Szu), który zjawia się tam pewnego dnia niczym <em>Deus ex Machina</em> (to nic, że niekiedy bardziej przypomina on diabła z piekła rodem) i porywa wszystkich do pracy nad nowym spektaklem teatralnym, jakim ma być<em> &#8220;Faust&#8221;</em> Goethego.</p>
<div id="attachment_497" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://wizjalokalna.wordpress.com/files/2009/11/szaflarska-bl-1.jpg"><img class="size-full wp-image-497" title="Szaflarska.bl.1" src="http://wizjalokalna.wordpress.com/files/2009/11/szaflarska-bl-1.jpg" alt="" width="200" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Danuta Szaflarska jesienią</p></div>
<p style="text-align:justify;">To wszystko jest dla Bławuta pretekstem do ukazania całego grona starych ludzi, którzy żyją już właściwie tylko przeszłością, jednakże, kiedy w ich swchyłkowym życiu pojawia się możliwość stworzenia czegoś jeszcze, wykorzystania swego talentu i umiejęności, zwrócenia na siebie czyjejś uwagi &#8211; poddają się owemu <em>spiritus movens</em> z całym swoim entuzjazmem i nadzieją.</p>
<p style="text-align:justify;">Wygląda na to, że Bławut tym filmem chciał stworzyć coś w rodzaju apoteozy starości, a jego sukces polega na tym, że my &#8211; widzowie &#8211; jesteśmy mu skłonni uwierzyć, iż owa starość może być najlepszym okresem w życiu człowieka.<br />
Abstrahując od naprawdę świetnej i skutecznej w swoim artyźmie formy filmu zrealizowanego z olbrzymią dozą ciepła i wrażliwości na ludzką kondycję, jego nieprzemijająca wartość polega również na tym, że zdoałał on zarejestrować ostatnie dokonania wielu polskich aktorów, wśród których znaleźli sie m.in. Nina Andrycz, Irena Kwiatkowska, Danuta Szaflarska, Beata Tyszkiewicz, Wieńczysław Gliński, Witold Gruca (to był dla mnie mały szok widzieć tu tego znakomitego choreografa i tancerza, jako zniedołężniałego starca na wózku inwalidzkim), Roman Kłosowki&#8230; czy zwracający w tym filmie szczególną uwagę na siebie Lech Gwit.</p>
<p style="text-align:justify;">Nie mniej ciekawe jak sam film, było spotkanie z reżyserem Jackiem Bławutem, które odbyło się po jego projekcji. Oprócz poruszenia kwestii bardziej poważnych, które interesowały widzów, sypnął on całą wiązanką anegdot o aktorach, z którymi przyszło mu się zetknąć podczas pracy nad filmem. Była również ta o Janie Nowickim: kiedy Bławut przyprowadził go po raz pierwszy do tego domu &#8211; co tu kryć &#8211; starców, i kiedy broniący się jeszcze przed smugą cienia Nowicki zobaczył ich zwiędłych i zszarzałych, snujących się po korytarzach, majaczących w oknach i kolebiących się bezmyślnie na krzesłach, usłyszał wtedy szept Wielkiego Szu: &#8220;wytruć to, wytruć!&#8221;. W parę miesięcy później jednak trudno go było od nich wszystkich odciągnąć, a przyjaźń, jaka się wówczas wywiązała między nim a Witoldem Grucą, była chyba ostatnim zrywem uczucia, jakim obdarzył zmarły wkrótce Gruca świat i drugiego człowieka.</p>
<p>Koniecznie musicie ten film zobaczyć.</p>
<div id="attachment_498" class="wp-caption aligncenter" style="width: 782px"><a href="http://wizjalokalna.wordpress.com/files/2009/11/jeszcze-nie-wieczor-bl.jpg"><img class="size-full wp-image-498" title="jeszcze nie wieczór.bl" src="http://wizjalokalna.wordpress.com/files/2009/11/jeszcze-nie-wieczor-bl.jpg" alt="" width="772" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Sławy o zmierzchu: Beata Tyszkiewicz, Lech Gwit, Irena Kwiatkowska i Witold Gruca w filmie &#34;Jeszcze nie wieczór&#34;.</p></div>
<p><span style="color:#ffffff;">*</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unexpected Goethe]]></title>
<link>http://zenthing.wordpress.com/2009/11/20/unexpected-goethe/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 03:10:44 +0000</pubDate>
<dc:creator>zenthing</dc:creator>
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<description><![CDATA[&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://zenthing.wordpress.com/files/2009/11/goethe.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-789" title="goethe" src="http://zenthing.wordpress.com/files/2009/11/goethe.jpg" alt="" width="400" height="557" /></a></p>
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<p>It seems weird that Goethe would say this, but according to a tumblr blog he did. I can relate on some level.</p>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[So...College]]></title>
<link>http://antigonedemurred.wordpress.com/2009/11/19/so-college/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 20:41:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>antigonedemurred</dc:creator>
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<description><![CDATA[Yeah, college definitely just happened all over my life. Does anyone else think it&#8217;s a little ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Yeah, college definitely just happened all over my life. Does anyone else think it&#8217;s a little barbaric that we drag children (and don&#8217;t tell me I&#8217;m an adult, because whatever the law says, I am definitely not one) out of their homes at age eighteen, uprooting them entirely, and then shoving them into a new environment and expecting them to succeed?</p>
<p>Not that I don&#8217;t enjoy college, because I do. I just also find it a little weird. My new friends are also weird, but that&#8217;s to be expected. I&#8217;m from Illinois, and my college is in Massachusetts (don&#8217;t stalk me, I know kung fu), so there&#8217;s a tiny bit of culture shock, mainly when we watch films in Anthropology class that involve people in the Midwest saying/doing something ignorant, and everyone else in the class (Massachusettsians, Vermonters, Connecticuters, etc) is shocked that anyone in America actually does such things, and then I just go, &#8220;Sounds like a block party in my old neighborhood,&#8221; and feel kind of like a hick even though I live within easy reach of Chicago and can both read and pronounce Goethe (It&#8217;s almost like Gerta, but you gloss over the r a little bit). One of these films was <em>Jesus Camp</em>, and it seems like everyone and her mother want me to watch the damn thing: Anthropology, my atheist club, etc. I couldn&#8217;t keep my damned heathen mouth shut in Anthropology (I&#8217;m always surprised by how many people don&#8217;t know about the Ted Haggard scandal, and I feel they need to be informed to get the whole irony of the experience, particularly the bit when he says, &#8220;We know what the Bible says about homosexuality. I know what you did last night. If you give me ten thousand dollars, I won&#8217;t tell your wife.&#8221;</p>
<p>Then he gets caught having had sex with a male prostitute and doing crystal meth. You really cannot make hypocrisy like this up. Seriously, if you did, your creative writing teacher would probably tell you it was too easy a moral.</p>
<p>Speaking of creative writing (which I really ought to be doing right now), if you&#8217;ve gotten fives on two English AP tests, taken two years of creative writing from an absolutely epic teacher, or anything in a similar vein, DO NOT TAKE AN ENGLISH 100-LEVEL CLASS. Even if you think creative writing is &#8220;different&#8221;&#8211; actually, you&#8217;re right. Rather then simply being boring, it&#8217;s boring and full of people who don&#8217;t want to write analytical essays for their writing requirement class. And have subject-verb agreement issues. Lots of it (I&#8217;m being funny, so don&#8217;t tell me I&#8217;m a hypocrite). </p>
<p>I guess the point of that was that college has not been, at least for me, as big of a transition as everyone seems to think, or maybe I&#8217;m just sociopath-good at compartmentalizing (I&#8217;ve been accused of this, but I won&#8217;t worry about it until the accusation comes from an appropriately accredited psychologist and I&#8217;ve finally gotten rid of the last vestiges of my Protestant guilt).</p>
<p>And until that day, homework comes first, or at least a really close second. So in keeping with that spirit, I must be off to write Arabic words in my vocabulary notebook and fret some more about the class for which I am trying to register at another college&#8230;because I could never just take the easy path, I&#8217;m basically designing my own physical anthopology major/ back-up plan, which means essentially that Emily majors in cultural anthropology and English and unofficially minors in Bio while also taking classes at other schools for physical anthropology, trying to get in enough government credits to make back-up plan #3 (kick-ass lawyer) possible, while also learning as many languages as possible and taking kung fu in case I have a drastic realignment of politics and personality and decide to fulfill the fantasy derived from too much <em>NCIS </em>and <em>Silence of the Lambs </em>about joining some supercool government agency. The main reason I could not actually do this is that I can&#8217;t do hierarchy or gag orders.  This is also the reason kick-ass lawyer is a backup plan.</p>
<p>I&#8217;ve rambled on enough for today. Hopefully updates will become considerably more regular. And hopefully people will actually begin to read this&#8230;or I&#8217;ll just talk to the ether, whichever.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vergleich der Faustmonologe]]></title>
<link>http://mistercourier.wordpress.com/2009/11/19/vergleich-der-faustmonologe/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 18:12:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>mistercourier</dc:creator>
<guid>http://mistercourier.wordpress.com/2009/11/19/vergleich-der-faustmonologe/</guid>
<description><![CDATA[Im zweiteiligen Lebenswerk Goethes &#8211; &#8220;Faust&#8221; &#8211; tritt die Hauptperson Faust z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Im zweiteiligen Lebenswerk Goethes &#8211; &#8220;Faust&#8221; &#8211; tritt die Hauptperson Faust zu Beginn des ersten und des zweiten Teils mit einem Monolog auf.</p>
<p>Der folgende Vergleich zeigt die Parallelen und Unterschiede dieser beiden Monologe auf.</p>
<p>Faust wird in der Nachtszene (Faust I) als eine stets strebende, jedoch monologische und weltlose Existenz vorgestellt, die das Höhere sucht, ohne es überhaupt erfassen zu können.</p>
<p>In seinem pulsierenden Monolog in einer anmutigen Gegend (Faust II) zeigt Faust sich zwar immernoch als Strebender, jedoch hat er eine bedeutende Entwicklung erfahren, welche ihm ermöglicht, das Wirkliche neu zu definieren und es zu erfassen, um so sogar zu einer Erkenntnis zu kommen.</p>
<p>Dieser bedeutende Grundunterschied in den beiden Monologen ist elementar für die Veränderungen in Faust, für seine Weltanschauung und für seinen Umgang mit Natureindrücken.</p>
<p>Goethe stellt Faust in beiden Szenen in den Mittelpunkt seines Daseins; zum einen in die Wissenschaft, zum anderen in die Natur. Beide Male stellt er eine im Grunde bedeutungslose Existenz dar, welche in einem &#8220;hochgewölbten Zimmer&#8221; und in einer anmutigen Gegend von unbegrenzter Größe ausgesetzt ist, hiermit aber das Verloren-Sein uns das Irren der gesamten Menschheit vertritt. Faust repräsentiert in der Nachtszene der Spiegel von Höhen und Tiefen, von Diastole und Systole, womit er auch das Menschenbild Goethes hervorbringt. Der Mensch ist strebend, muss aber erst im Laufe des Lebens lernen, das Angestrebte wahrzunehmen und zu verarbeiten.</p>
<p>Der Erdgeist (&#8220;Du gleichst dem Geist, den du begreifst, nicht mir!&#8221;; V. 512) und die Sonne (&#8220;Sie tritt hervor! &#8211; und leider schon geblendet&#8221;; V. 4702) sind die zentralen Motive, die die Schwierigkeit des Erfassens des Höheren aufzeigen. Im Monolog aus dem zweiten Teil werden allerdings das ständige Verfallen in Depression und das blinde Verlangen nach Allheit verlassen und Faust in die Gegenwelt zum &#8220;Kerker&#8221;, die freie Natur, gesetzt. Nach dem Durchleben zahlreicher Ereignisse und der Reinigung im Heilschlaf werden zum ersten Mal Lehren aus den Natureindrücken Fausts möglich. Das Empfangen der Schönheit des Tagesanbruchs (&#8220;Ätherische Dämmerung milde zu begrüßen&#8221;; V: 4681) lässt die Sinne Fausts wie auch in der Nachtszene &#8220;sich erwühlen&#8221; (V. 479), jedoch findet ein Umschwung seines Strebensmotives statt. Es erfolgt nicht mehr ein Sich-Gleichsetzen mit der Götterebene (&#8220;Ich Ebenbild der Gottheit&#8221;; V. 516). Faust sucht dementsprechend die Wahrheit nicht mehr in dem, was ihn zugrunde gehen lassen würde, sondern erkennt, dass eine unmittelbare Anschauung des Göttlichen dem Menschen vorenthalten bleibt. Die Reflexion der Sonne im Wasser, welche Faust betrachtet, stillt deshalb seinen Erkenntnisdrang und lässt Faust in diesem Eindruck eine Hindeutung auf das Göttliche sehen, welche für Zufriedenheit im Strebenden sorgt (&#8220;Am farbigen Abglanz haben wir das Leben.&#8221;; V.4728).</p>
<p>Wie es von Anfang an Fausts Ziel war, kontemplative Prinzipien zu verlassen, ist ihm dies tatsächlich gelungen. Eine weitere Stufe der Selbsterkenntnis ist jedoch erreicht: das richtige Erfassen der Natur. Faust hat zwar nicht erkannt, &#8220;was die Welt im Innersten zusammenhält&#8221; (V. 382), er erlebt aber die Natur so stark, dass von ihm eine gewisse Ruhe ausgestrahlt wird, die sich in den rhythmisch harmonischen, aber auch impulsiven Versen äußert. Verzweifelte Knittelverse und deren Unregelmäßigkeit lösen sich gänzlich in einem freien Hochgefühl auf; der zweite Faustmonolog weist einen fast gesanglichen, feierlichen Charakter auf.</p>
<p>Die Erkenntniskrise Fausts scheint im Monolog aus Faust II vollständig überwunden und die Hybris verlassen. Fausts unersättlicher Wahrheitsdrang war Auslöser für Entgrenzungsversuche, die scheiterten, aber gleichzeitig den Hunger nach Leben stillten und sich schlussendlich in anderen Werten manifestierten. Die irdische Wirklichkeit wird nun als Gleichnis empfunden, welches der gesamten Menschheit zugänglich ist.</p>
<p>Die Bereitschaft zu Lehren und Erfahrungen auf dem Weg zur Wirklichkeit, das Überwinden von Tiefen und eine persönliche Bestimmung des Ganzheitsbegriffs sind dabei von immenser Wichtigkeit. Faust durchlebt diese Prozesse wie vom Schicksal bestimmt, in Wahrheit sind sie aber das Ergebnis einer unterminierten Eigendynamik, die vom Instinkt geprägt wird und der eigentliche Schlüssel zur Wirklichkeit ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Goethes Faust]]></title>
<link>http://guitarcracker.wordpress.com/2009/11/19/goethes-faust/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 08:49:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>guitarcracker</dc:creator>
<guid>http://guitarcracker.wordpress.com/2009/11/19/goethes-faust/</guid>
<description><![CDATA[]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><a href="http://guitarcracker.wordpress.com/files/2009/11/webcomic_191109.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-220" title="webcomic_191109" src="http://guitarcracker.wordpress.com/files/2009/11/webcomic_191109.jpg" alt="Übersetzungen, die so nicht funktionieren: Mephisto(Spanisch) = Ich fiste mich" width="320" height="320" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[theme]]></title>
<link>http://andrewlza.wordpress.com/2009/11/18/theme/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:41:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Andrew Loh</dc:creator>
<guid>http://andrewlza.wordpress.com/2009/11/18/theme/</guid>
<description><![CDATA[boldness has genius, power, and magic in it]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>boldness has genius, power, and magic in it</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Architectu re-kindlings]]></title>
<link>http://sketchbloom.wordpress.com/2009/11/25/architectu-re-kindlings/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:12:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>sketchbloom</dc:creator>
<guid>http://sketchbloom.wordpress.com/2009/11/25/architectu-re-kindlings/</guid>
<description><![CDATA[image via Octogon (Design and Architecture online from Budapest) So here it happens, the siren of Ar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_1853" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://sketchbloom.wordpress.com/files/2009/11/1207021_d9c5ef8651e4c71e88adee6d221bb9d6_xl.jpg"><img class="size-full wp-image-1853" title="1207021_d9c5ef8651e4c71e88adee6d221bb9d6_xl" src="http://sketchbloom.wordpress.com/files/2009/11/1207021_d9c5ef8651e4c71e88adee6d221bb9d6_xl.jpg" alt="" width="500" height="385" /></a><p class="wp-caption-text">image via Octogon (Design and Architecture online from Budapest)</p></div><br />
</a></p>
<p>So here it happens, the siren of Architecture called, and I heeded.</p>
<p>Nay, I <em>relinquished</em>.</p>
<p>Architecture, that capricious muse, finally seeps in my art chamber- yet how could I have kept it at bay?</p>
<p>Architecture is, indeed, <a href="http://archidose.blogspot.com/2005/06/sounds-of-architecture.html"><em>frozen music</em></a>.</p>
<p>If this building was music, what song/genre would it be?</p>
<p><a href="http://www.designcommunity.com/discussion/14602.html">Sir Barry</a> says that some architects of the Baroque era literally applied to their designs harmonic ratios learned from musical intervals and harmonic relations between notes. </p>
<p>I always thought Baroque was the music closest to the act of creating, to perfect mathematical equations, the music of the cosmos. Fractals&#8217; music. Baroque and its clavichords is what I am listening to right now, as I finish a 3D digital model. The model dances and takes form. Digital sculpture.</p>
<p>You must pardon if I wax poetic. I just finished &#8216;Death in Venice&#8217; and my heart is full of <a href="http://peterjukes.wordpress.com/2009/04/27/saddest-poem/">poetry </a>tonight.<br />
</a><br />
</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
