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	<title>goldgelb &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/goldgelb/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "goldgelb"</description>
	<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 10:45:15 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Farbe des Monats: Goldgelb (abwechselnd mit Klimatis-Blau)]]></title>
<link>http://ueberlebensqualitaet.wordpress.com/2009/10/05/farbe-des-monats-goldgelb-abwechselnd-mit-klimatis-blau/</link>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 19:13:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>ueberlebensqualitaet</dc:creator>
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<description><![CDATA[Früher oder später lässt er sich eben nicht mehr vertreiben, der Herr Herbst. Wenn er dann schon kom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Früher oder später lässt er sich eben nicht mehr vertreiben, der Herr Herbst. Wenn er dann schon kommt, tut er gut daran, sich noch wie sein Kollege, der Herr Sommer, zu benehmen. So geschehen am goldenen Herbstsonntag. An den Ufern der Limmat pfeift der Wind auf einer Garagentür, liegt das Badi am Oberen Letten inzwischen geschlossen, glitzert die schicke Brosche vom Flohmarkt (am Bürkliplatz-Samstag), blüht noch (oder schon wieder: Klimatis?) was noch blüht. Für Mittwoch sind 25 Grad angesagt. Das Badi am Unteren Letten wird wohl noch genutzt. Da könnte man nochmal in den Fluss springen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-91" src="http://ueberlebensqualitaet.wordpress.com/files/2009/10/dscf3670.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-92" src="http://ueberlebensqualitaet.wordpress.com/files/2009/10/dscf3662.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-94" src="http://ueberlebensqualitaet.wordpress.com/files/2009/10/dscf3672.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-95" src="http://ueberlebensqualitaet.wordpress.com/files/2009/10/dscf3678.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-98" src="http://ueberlebensqualitaet.wordpress.com/files/2009/10/dscf36602.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
</div>]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Als du damals zu mir kamst]]></title>
<link>http://leuchtsturm.wordpress.com/2009/08/06/als-du-damals-zu-mir-kamst/</link>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 03:47:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>synchronuniversum</dc:creator>
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<description><![CDATA[Als du damals zu mir kamst und mir von einer Überraschung erzähltest, konnte ich mir schon denken, d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Als du damals zu mir kamst und mir von einer Überraschung erzähltest, konnte ich mir schon denken, d]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Accessoires I wear today:]]></title>
<link>http://bangthatheadkid.wordpress.com/2009/06/17/accessoires-i-wear-today/</link>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 10:21:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Anne Jonson</dc:creator>
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<description><![CDATA[Letztes Jahr wollte ich unbedingt ein goldgelben Nagellack haben. Allerdings erst zweimal bis jetzt ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="aligncenter size-full wp-image-370" title="2009_0612tagesoufit0022" src="http://bangthatheadkid.wordpress.com/files/2009/06/2009_0612tagesoufit0022.jpg" alt="2009_0612tagesoufit0022" width="400" height="300" /></p>
<p style="text-align:center;">Letztes Jahr wollte ich unbedingt ein goldgelben Nagellack haben. Allerdings erst zweimal bis jetzt benutzt &#38; heute dann wieder entdeckt. Beide Ringe von Mama ausgeliehen, hihi.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-371" title="2009_0612tagesoufit0023" src="http://bangthatheadkid.wordpress.com/files/2009/06/2009_0612tagesoufit0023.jpg" alt="2009_0612tagesoufit0023" width="400" height="533" /></p>
<p style="text-align:center;">Kette von H&#38;M.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-372" title="2009_0612tagesoufit0027" src="http://bangthatheadkid.wordpress.com/files/2009/06/2009_0612tagesoufit0027.jpg" alt="2009_0612tagesoufit0027" width="400" height="533" /></p>
<p style="text-align:center;">10mm Plug von crazyfactory // Kreolen von H&#38;M // die anderen weiß ich nicht mehr. : )</p>
<p style="text-align:center;">
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Das Goldgelb auf Reisen]]></title>
<link>http://usto.wordpress.com/2008/02/16/das-goldgelb-auf-reisen/</link>
<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 19:29:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>usto</dc:creator>
<guid>http://usto.wordpress.com/2008/02/16/das-goldgelb-auf-reisen/</guid>
<description><![CDATA[Eines Tages hatte das Goldgelb Urlaub. Es beschloss, einfach drauflos zu marschieren und dort Halt z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eines Tages hatte das Goldgelb Urlaub. Es beschloss, einfach drauflos zu marschieren und dort Halt zu machen, wo es etwas Interessantes entdecken konnte. So kam das Goldgelb zu einem glitzernden blaugrünen Oval. Es legte sich gemütlich um das Oval herum und betrachtete den leuchtenden Kristall. Plötzlich öffnete sich der wunderschöne Kristall und seine funkelnden Strahlen erschreckten das Goldgelb sehr. Die Strahlen waren sehr stark und zogen das Goldgelb zu einem neuen wundersamen Ort.</p>
<p>An diesem besonderen Platz war es ruhig und gemütlich. Das Goldgelb fühlte sich dort sehr wohl und blieb eine lange Zeit.</p>
<p>Irgendwann jedoch bemerkte das Goldgelb, dass es weiter gehen musste und wollte. Es war etwas traurig und etwas neugierig, ging jedoch vorwärts zu einem ihm bis dahin völlig unbekannten Platz. Hier war es jedoch so lustig, interessant und aufregend, dass es den alen Ort zwar liebte und vermisste, aber sehr gerne den neuen Platz erkundete und ausprobierte.</p>
<p>An dem neuen Standort waren lustige Kugeln, wunderschöne Noten und massenhaft Buchstaben. Es gab unendlich viel zu entdecken.</p>
<p>Doch auch diese Zeit der Entdeckung ging zu Ende und das Goldgelb machte sich auf und ging seinen spannenden Weg weiter.</p>
<p>Diesmal machte es an einem ungewöhnlichen Baum halt. Der Baum war groß und alt. Die Blätter leuchteten in vielen bunten Farben. Leuchtende Blüten und rote Früchte trug er auch. Ein farbenprächtiger Vogel versuchte in die Spitze der Baumkrone zu gelangen. Tag und Nacht wechselten sich ab und das Goldgelb konnte sich einfach von der Vielfalt der Farben und Formen nicht lösen.</p>
<p>Da gab die Sonne dem Goldgelb einen kleinen Schubs und es landete in einer großen Rosenblüte. Hier duftete es wunderbar und das Goldgelb machte es sich richtig schön gemütlich. Als ein kleiner Schmetterling vorbei kam, freute sich das Goldgelb, lud den Schmetterling in sein Blütennest ein und erzählte ihm von seiner fantastischen Reise.</p>
<p>Es grüßt Euch &#8211; Ute Storjohann</p>
<p align="center"><font color="#3366ff">Geschrieben im Juni 2005 &#8211; zu diesem Text gibt es 5 Bilder (Ausdrucksmalen), die vor der Geschichte da waren. Die Bilder und der Text entstanden im Rahmen eines Seminars &#8211; Frauenwege.</font></p>
<p align="center"><a href="http://usto.wordpress.com/files/2008/02/rose-frauenwege.jpg" title="die Rose und der Schmetterling"><img src="http://usto.wordpress.com/files/2008/02/rose-frauenwege.jpg" alt="die Rose und der Schmetterling" height="366" width="310" /></a></p>
<p align="center"><font color="#0000ff">Bildtitel: Schmetterlingsbesuch, A 3, Aquarell von 2005</font></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Schreiben und Norden]]></title>
<link>http://echtzeitmaerchen.wordpress.com/2007/04/25/schreiben-und-norden/</link>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 14:36:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>echtzeitmaerchen</dc:creator>
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<description><![CDATA[beide Referate einigermaßen gemeistert. Bin stolz auf mich. Meine beiden Lieblingsprofs nicht enttäu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>beide Referate einigermaßen gemeistert. Bin stolz auf mich. Meine beiden Lieblingsprofs nicht enttäuscht, und für dieses Semester keine Referate mehr. Und sie schrieben sich so flott von der Hand! Nach einer Diplomarbeit ist Seitenschinden für Hausarbeiten kein Thema mehr für mich.</p>
<p>Bin doch noch irgendwie gut reingekommen in dieses Semester, das mit Chaos, Stress und einem unliebbaren Stundenplan begann. Aber mitlerweiler habe ich die Bekanntschaft so vieler Artikel und Bücher und Menschen an der Uni die mir Artikel und Bücher (und Kekse) schenken gemacht, daß Lernen ganz anders stattfindet als nach Stundenplan, nämlich nach Denkschleifen, und das ist schön.</p>
<p>Letzten Donnerstag habe ich meinen Vater auf Kur am Rhein besucht, das war wunderschön (wie erwähnt), am liebsten würde ich gleich noch mal hinfahren und ihn für mich haben, aber übermorgen habe ich eine Austauschpolin zu Gast für eine Woche ( ich war ja in Krakau, erinnert sich vielleicht der eine oder andere Öftersleser), und am Wochenende darauf eine Fortbildung.</p>
<p>Auf jeden Fall war mir kalt beim abendlichen Spaziergang mit meinem Vater, und er lieh mir seine Kapuzenbaumwollreißverschlußjacke, in deren rechter Tasche ein japanischer Kompaß war, den er mir schenkte. Ich kann kein Japanisch, im Gegensatz zu ihm, nur ein paar Wörter wie Liebe und Zukunft und Bild und Tankstelle und Krabbe &#8230;, aber ich weiß ja, wo Norden ist, nämlich da, wo die rote Nadel hinzeigt, und darum kann ich jetzt lernen, was Norden, Süden, Osten und Westen auf Japanisch heißne, bzw. wie die Zeichen aussehen, denn aussprechen oder hören kann ich sie natürlich nicht.</p>
<p>Heute morgen, noch in der Referatsvorbereitung, habe ich den Kompass in meinem Zimmer ausprobiert, und nachdem ich ihn von Irritationen wie der Heizung, Nägeln und meiner Brille befreit hatte, festgestellt, was ich immer schon geahnt habe:</p>
<p>Mein Zimmer liegt genau nach Mitte zwischen Norden und Westen, und darum ist es am frühen Abend so dermaßen goldgelb in meinem Zimmer wie kanadischer Ahornsirup auf goldenen Pfannkuchen oder wie Orangensirup auf weißem Baiser oder wie die Abendsonne in Mitteleuropa.</p>
<p>Die perfekte Zimmerseite für das heiße München (&#8220;Heißer Sommer&#8221; von Uwe Timm habe ich in diesem Blog bestimmt oft genug erwähnt: Es stimmt: München hat die Hitze gepachtet.)</p>
<p>Ich liebe meinen Hinterhof und natürlich meinen Schreibtisch, und da kann ich nun schön lesen und lernen.</p>
<p>Wenn ich es nicht im Büro tu, mit dem Blick auf den wunderschönen Innenhof der LMU und zu meiner Linken ein Mitarbeiter, der mich mit Keksen versorgt, und mit mir über Gott und die Welt redet, und das ist wörtlich zu nehmen. Ich frage mich, wie Menschen so nett sein können wie in unserem Institut, in das ich da reingerutscht bin. Da arbeite ich nun also. Und muß auch gleich wieder rüber.</p>
</div>]]></content:encoded>
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