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	<title>gottschach &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gottschach/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gottschach"</description>
	<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 00:27:36 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Über dieses Buch - der Schwarzataler Entweg]]></title>
<link>http://vergessenewege.wordpress.com/2008/06/23/uber-dieses-buch/</link>
<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 16:00:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
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<description><![CDATA[2005 habe ich nach einigen wenigen Hinweisen in lokalen Heimatbüchern die ersten Teile dieses Weges ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>2005 habe ich nach einigen wenigen Hinweisen in lokalen Heimatbüchern die<br />
ersten Teile dieses Weges gefunden – ohne ihn zu suchen. Im Jahr 2006 habe<br />
ich ihn systematisch erforscht, mit Hilfe der einzigen umfassenden Veröffentlichung<br />
des ehemaligen Penker Volksschuldirektors Johann Danzer (+ 1985)<br />
von 1965 und einigen Hinweisen aus der Umgebung. Ich wohne übrigens<br />
ziemlich genau im Verlauf des Entweges, etwa 30 Höhenmeter oberhalb von<br />
Göttschach, es ist also wirklich „mein Weg“.<!--more--></p>
<p>Der Teil des Entweges, der vom Schwarzatal ins Pittental verläuft, geht völlig<br />
eben mit gerade einmal +/- 50 Höhenmetern Differenz über eine Strecke von<br />
etwa 23 km verteilt dahin. Beim Pittental ist er keineswegs zu Ende, denn er<br />
führt von Kirchau ins Haßbachtal hinein und auf der gegenüberliegenden Seite<br />
wieder hinaus, um den Kulmriegel herum und endet schließlich im Feistritztal.</p>
<p>Der von mir begangene Teil ist also gerade einmal etwas mehr als 1/3 des Gesamtweges – sofern es überhaupt ein Weg war.</p>
<p>Der Entweg wird ein einziges Mal urkundlich erwähnt: 1144 im Kodex des<br />
Klosters Formbach – die Formbacher waren die Gründer das Klosters<br />
Gloggnitz. Dort wird er bereits als „antiskenwek“, also als alter Weg, erwähnt,<br />
muss also wohl über 1000 Jahre alt sein. Wer ihn gebaut hat, wann er gebaut<br />
wurde und zu welchem Zweck, das liegt im Dunkel der Geschichte. Die Vermutung,<br />
es seien die Römer gewesen, ist nicht belegbar, so bleibt mehr als ein<br />
Jahrtausend Spielraum – von den Kelten bis zu den Babenbergern.</p>
<p>Man muss sich eines vor Augen halten: Das Tal der Schwarza von Neukirchen<br />
bis Gloggnitz war zu dieser Zeit dichter Urwald mit wenigen verstreuten Siedlern.<br />
Hier gab es weder befestigte Städte, noch militärische Einrichtungen oder<br />
Bodenschätze. Und all jene, die sich hier angesiedelten hatten – Kelten, Römer,<br />
Germanen, Awaren, Slawen, Bayern, Franken – hatten Angst, nicht vor<br />
irgendeinem Herrscher, sondern vor ihren Nachbarn – und vor dem Wald, denn<br />
hier herrschten Räuber, hierher hatten sich Verfemte und Vogelfreie zurückgezogen.</p>
<p>Ich bin wohl insgesamt in vielen Etappen an die 40 bis 50 Stunden den Weg<br />
entlanggegangen, habe ihn immer wieder verloren, mehr oder weniger mühsam<br />
wiedergefunden, stundenlang durch menschenleere Wälder und Gräben strei-<br />
fend – da kommen eine Menge Gedanken und setzen sich fest. Es lag also<br />
nahe, zusätzlich zu diesem heimatkundlichen Buch auch ein nachdenkliches<br />
Buch zu schreiben – „Der Weg – Gedanken über das Suchen und Finden“,<br />
auch erschienen bei Edition Zaunreiter 2007. In diesem Buch finden Sie auch<br />
viel mehr Fotos vom Entweg.</p>
<p>Heute kennen noch wenige ältere Einwohner in den angrenzenden Gemeinden<br />
diesen Weg, das sind vor allem jene, die noch bei Johann Danzer in die Volksschule<br />
Penk gegangen sind und die wenigen, die sich mit heimatkundlichen<br />
Themen beschäftigen. Bei meinen Recherchen kam ich zu einer interessanten<br />
Erkenntnis: Außerhalb heimatkundlicher Quellen, also alter Festschriften und<br />
Gemeindebüchern, gab es auch in 1000 Seiten dicken Dissertationen und wissenschaftlichen Werken kaum neue Erkenntnisse.</p>
<p>Selbst der Verlauf der Römerstraßen über Wechsel und Semmering ist bis<br />
heute nicht endgültig geklärt, ja nicht einmal deren Bestehen. So bleiben Ursprung<br />
und Zweck des Weges im Dunkel, aber der Weg selbst lebt und da er<br />
mindestens 1000 Jahre überstanden hat, wird er wohl noch weiterleben.<br />
Bei der nach 1960 geborenen Generation ist dieser Weg praktisch vergessen.<br />
Dieses Buch stellt keinen Anspruch darauf, alle vorhandenen Quellen abzubilden<br />
– ich habe die Quellen verwendet, die mir zugänglich waren. Ich gehe auch<br />
nicht davon aus, dass ich hier neue Erkenntnisse oder gar die unumstößliche<br />
historische „Wahrheit“ vermittle. Es ist mir auch bewusst, dass am Ende dieses<br />
Buches keine logischen und unumstößlich Schlussfolgerung über Bau und<br />
Zweck des Entweges stehen kann.</p>
<p>Dieses Buch ist ein Erlebnisbericht eines Neugierigen, der zwar nicht im<br />
Schwarzatal geboren ist, sich aber heute als Schwarzataler fühlt und etwas<br />
dazu beigetragen wollte, dass sich auch im 21. Jahrhundert weiter Menschen<br />
mit diesem Weg beschäftigen – oder seine Existenz wenigstens kennen.<br />
Wenn mir das gelungen ist, bin ich zufrieden und nehme auch missbilligendes<br />
Schulterzucken wissenschaftlich arbeitender Historiker gerne hin.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Pressetext]]></title>
<link>http://deinseelenheil.wordpress.com/2008/06/15/pressetext/</link>
<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 08:50:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>ChrisTina Maywald</dc:creator>
<guid>http://deinseelenheil.wordpress.com/2008/06/15/pressetext/</guid>
<description><![CDATA[Anlässlich eines vom Bildungs- und Kulturverein Grafenbach-St.Valentin veranstalteten Vortrages spra]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Anlässlich eines vom Bildungs- und Kulturverein Grafenbach-St.Valentin veranstalteten Vortrages sprach die Göttschacher Autorin und Trainerin ChrisTina Maywald über die Möglichkeit, durch Auflösung systemischer, also vorwiegend aus dem eigenen Familiensystem stammender Verstrickungen, persönliche Ziele leichter zu erreichen und damit ein erfolgreiches Leben zu führen.</p>
<p>Das ist auch das Thema ihres Anfang Oktober im Verlag „Edition Zaunreiter“ erschienenen Ratgebers „Seelenheil – Lösung systemischer und karmischer Verstrickungen“. Diese Buch füllt eine Lücke: Es stellt methodenübergreifend sowohl systemische, als auch karmische Verstrickungen dar und gibt praxisorientierte Hinweise auf deren Auflösung. Elemente und Methoden aus allen Schulen der Familien- und Organisationsaufstellungen werden leichtfasslich erklärt. Das Buch ist daher sowohl für Leser nützlich, die sich grundlegend über dieses Thema informieren wollen, als auch für ausgebildete Aufstellungsleiter. Es ist ein Praxisbuch, das aber keineswegs einen erfahrenen Aufstellungsleiter ersetzen soll. Es soll dem Leser bewusst machen, welche Faktoren auf sein Leben einwirken.</p>
<p>ChrisTina Maywald: „In diesem Buch geht es mir darum, dass wir uns mit einigen der möglichen Ursachen beschäftigen, die uns daran hindern, dass wir den gewünschten Erfolg im Leben erreichen. Was immer Sie unter Erfolg verstehen: Systemische Arbeit kann dabei helfen, diesen auch zu realisieren. Für mich sind die dargestellten Methoden unterschiedliche Zugänge, um das gleiche große Ziel zu erreichen: dass unsere Seele als großes Ganzes wieder heil wird. Mir ist dieses Buch ein Anliegen, weil mir in meiner Coachingtätigkeit immer wieder Menschen begegnen, die sich nicht trauen, an einer echten Familien- oder auch Organisationsaufstellung teil zu nehmen.“</p>
<p>Zielgruppe für dieses Buch sind alle Menschen, welche etwas in ihrem Leben verändern wollen.<br />
Kontaktdaten: ChrisTina Maywald, 2632 Göttschach, Himmelreichgasse 9, eMail christina@ceteem.at, mehr Informationen im Internet unter www.seelenheil.ceteem.at und beim Verlag www.edition.zaunreiter.at.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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