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	<title>gotz-werner &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/gotz-werner/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "gotz-werner"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 02:11:19 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Darum soll JEDER ein Grundeinkommen erhalten]]></title>
<link>http://mariuszeyher.wordpress.com/2009/09/03/draum-soll-jeder-ein-grundeinkommen-erhalten/</link>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:17:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marius Zeyher</dc:creator>
<guid>http://mariuszeyher.wordpress.com/2009/09/03/draum-soll-jeder-ein-grundeinkommen-erhalten/</guid>
<description><![CDATA[Artikel  1 GG besagt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.  Doch wie steht es mit der Würde heu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Artikel  1 GG besagt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.  Doch wie steht es mit der Würde heutzutage in Deutschland?<img class="alignright" src="http://www.initiative-grundeinkommen.ch/content/blog/uploaded_images/grundeinkommen-film-titelbild-720603.jpg" alt="" width="264" height="148" /></p>
<p>Ist es nicht entwürdigend, wenn die Ausgaben einer Person ständig kontrolliert werden? Wenn man für jeden kleinen finanziellen Zuschlag fast betteln muss? Wenn man zu über 40 verschiedenen Ämtern rennen muss, um Geld zu erhalten und das Dickicht von über 100 Sozialleistungen so hoch ist, dass diese ein normaler Mensch nicht mal mehr überblicken kann?</p>
<p>Doch genau das ist die Realität von Hartz4. Diese Tatsache beruht auf dem negativen Menschenbild der Politiker. Menschen sind von Grund auf faul und müssen deshalb kontrolliert werden, damit sie nicht unser teures Geld verschwenden. Doch ist der Mensch wirklich von Natur aus faul?</p>
<p><img class="alignleft" src="http://duesenschrieb.de/wp-content/uploads/2009/01/090130_grundeinkommen.jpg" alt="" width="266" height="165" />Wie lässt sich dann erklären, dass von ca. 150 Milliarden Arbeitsstunden im Jahre 2001 nur 56 Milliarden bezahlt wurden? Und der Rest entstand unentgeltlich auf freiwilliger Basis. Wieso engagieren sich Menschen ehrenamtlich, wenn sie doch faul sind? Wieso arbeiten teilweise Menschen, obwohl sie ohne Arbeit mehr bekommen würden?</p>
<p>Der Mensch ist also nicht von Natur aus faul, was von der Politik erkannt werden muss. Wir brauchen ein neues Menschenbild nach dem Leitspruch: „Zutrauen veredelt den Menschen, ewige Bevormundung hindert sein Reifen“. Deshalb ist ein bedingungsloses Grundeinkommen notwendiger denn je.</p>
<p>Natürlich stellt sich die Frage, wieso ausnahmslos jeder ein Einkommen bekommen soll. Ohne Bedürftigkeitsprüfung, sondern als Bürgerrecht. Darauf möchte ich im Folgenden eingehen.</p>
<p>Heutzutage gibt es wie gesagt über 100 Sozialleistungen bei über 40 verschiedenen Ämtern. Das verschlingt Unmengen an Bürokratie. Dieses Geld kann viel sinnvoller in Bildung investiert werden. Ein BGE würde also Bürokratie in riesigem Ausmaß abbauen, weil die Bedürftigkeitsprüfung wegfällt.<img class="alignright" src="http://www.samariterstiftung.de/assets/Fachforum/grundeinkommen1.bmp" alt="" width="271" height="216" /></p>
<p>Des Weiteren ist der Anteil der Personen, denen ein BGE von 1000-1500€ finanziell nicht sehr nutzen, würde sehr gering.  So verdienten 2006 nur 10% der Bevölkerung brutto mehr als 5000€ im Monat. Ein BGE  kommt also so gut wie allen zugute, weil es die Freiheit und die Sicherheit jedes Einzelnen stärkt. Angst vor Arbeitslosigkeit gehört dank der finanziellen Sicherung der Vergangenheit an, was die Positionen der Arbeitnehmer stärkt. Außerdem sind Mütter nicht mehr aus finanziellen Gründen gezwungen arbeiten zu gehen, sondern können sich frei entscheiden, ob sie weiter arbeiten möchten oder sich um ihr Kind kümmern möchte.</p>
<p>Außerdem stärkt ein BGE ehrenamtliches Engagement, worauf die Bevölkerung heute immer mehr angewiesen ist. Ebenso wird Kindererziehung, welche eine enorme Wertigkeit für die Gesellschaft hat, endlich anerkannt.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/vYGa4SZGXuQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/vYGa4SZGXuQ&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Modell Götz Werner?]]></title>
<link>http://larscastellucci.wordpress.com/2009/09/02/modell-gotz-werner/</link>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 14:15:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Lars Castellucci</dc:creator>
<guid>http://larscastellucci.wordpress.com/2009/09/02/modell-gotz-werner/</guid>
<description><![CDATA[In Debatten ist immer wieder die Rede von einem &#8220;BGE&#8221;. Besonders das Modell von Götz Wer]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In Debatten ist immer wieder die Rede von einem &#8220;BGE&#8221;. Besonders das Modell von Götz Werner macht die Runde. Aber Götz Werner will nicht nur ein bedingungsloses Grundeinkommen, sondern gleich auch noch das ganze Steuersystem umkrempeln und nur noch Konsumsteuern erheben. Das ist sicher weder das beste noch gar das realistischste Modell, das vorliegt.</p>
<p>Was mich an dem Thema interessiert, ist die Frage, wie wir mehr Würde und mehr Selbstbestimmung ins System bekommen. Aber ich bleibe bei „ins System“, das heißt: ich bin kein Freund von „bedingungslos“.</p>
<p>Mein Menschenbild und das Gesellschaftsbild, das darauf aufbaut, ist eines, in dem Rechte und Pflichten in einer Balance sind und Eigenverantwortung gilt, ebenso wie Solidarität.</p>
<p>Ich interessiere mich daher eher für Fragen, wie unsere Arbeitsgesellschaft zu einer Tätigkeitsgesellschaft weiterentwickelt werden kann und wie wir hierfür unseren engen (Erwerbs-)Arbeitsbegriff erweitern können und gesellschaftlich notwendige Arbeit, die wir heute dem Ehrenamt oder der Freizeit zurechnen, aufwerten und mehr Anerkennung geben können.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Unternimm die Zukunft | Gute Informationsquelle zum Grundeinkommen]]></title>
<link>http://bienst.wordpress.com/2009/07/17/unternimm-die-zukunft-gute-informationsquelle-zum-grundeinkommen/</link>
<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 15:48:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://bienst.wordpress.com/2009/07/17/unternimm-die-zukunft-gute-informationsquelle-zum-grundeinkommen/</guid>
<description><![CDATA[(ML) Der erfolgreiche Unternehmer G&ouml;tz Werner hat die Drogeriekette &#8220;dm-markt&#8221; aufg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>(ML) Der erfolgreiche Unternehmer G&#246;tz Werner hat die Drogeriekette &#8220;dm-markt&#8221; aufgebaut und sich vor etwas mehr als einem Jahr aus dem operativen Gesch&#228;ft zur&#252;ckgezogen. Schon seit l&#228;ngerem gilt G&#246;tz Werner als gro&#223;er F&#246;rderer der Idee des Grundeinkommens und hat verschiedene B&#252;cher zum Thema verfasst (Zur <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#38;url=search-alias%3Daps&#38;field-keywords=G%F6tz+werner&#38;x=0&#38;y=0">Liste der Publikationen von G&#246;tz Werner auf amazon.de</a>). </strong></p>
<p>G&#246;tz Werner ist auch Professor geworden und leitet das &#8220;Interfakulative Institut f&#252;r Entrepreneurship&#8221; an der Universit&#228;t Karlsruhe. Seine Vorlesungen sind stark besucht und einiges davon auch im Internet dokumentiert (<a href="http://www.youtube.com/results?search_type=&#38;search_query=g%C3%B6tz+werner&#38;aq=f">hier eine Suchliste auf YOUTUBE</a>, bei Eingabe des Suchbegriffes &#8220;G&#246;tz Werner&#8221;).</p>
<p><a title="g&#246;tz werner mit dm-logo" href="http://www.blog.de/media/photo/g_werner_mit_dm_logo/3226538"><img src="http://data5.blog.de/media/538/3226538_da1f62e78e_m.jpeg" alt="g&#246;tz werner mit dm-logo" hspace="5" vspace="5" /></a><br /><strong>Vom erfolgreichen Unternehmer zum Sozial- und Wirtschaftsinnovator: G&#246;tz Werner</strong></p>
<p>Sein Institut beschickt einen sehr interessanten Internet-Auftritt, der unter www.unternimm-die-zukunft.de aufgerufen werden kann. Dort finden sich sehr informativ aufgemachte Informationszeiten zu spezifischen Fragestellungen. Zur leichteren Orientierung seien zwei hier herausgegriffen:</p>
<p>- <a href="http://www.unternimm-die-zukunft.de/index.php?id=54">Das bedingungslose Grundeinkommen/Finanzierung und Wirkung </a><br />- <a href="http://www.unternimm-die-zukunft.de/index.php?id=56">H&#228;ufig gestellte Fragen zum Grundeinkommen </a>(besonders informativ und &#252;bersichtlich)<br />- <a href="http://www.unternimm-die-zukunft.de/index.php?id=88">Ausgew&#228;hlte Texte zum Grundeinkommen</a> (mit Quellen und weiter f&#252;hrenden Verweisen)</p>
<p>Auf der letztgenannten Seite befinden sich auch drei einf&#252;hrende Texte in italienischer Sprache.</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens]]></title>
<link>http://mariuszeyher.wordpress.com/2009/07/06/die-idee-des-bedingungslosen-grundeinkommens/</link>
<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:16:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marius Zeyher</dc:creator>
<guid>http://mariuszeyher.wordpress.com/2009/07/06/die-idee-des-bedingungslosen-grundeinkommens/</guid>
<description><![CDATA[Ein bedingungsloses Grundeinkommen gewährt jedem Menschen 1000-1500€ monatlich. Ohne jeglicher Gegen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein bedingungsloses Grundeinkommen gewährt jedem Menschen 1000-1500€ monatlich. Ohne jeglicher Gegenleistung, ohne jeglicher Bedürftigkeitsprüfung. Doch wie kommt man auf eine solche Idee?</p>
<p>Aufgrund der demografischen Entwicklung befindet sich das Rentensystem in Schieflage. Rationalisierungen lassen Vollbeschäftigung zur Utopie werden. Bereits heute leben nur noch 41% der Bevölkerung von ihrem eigenen Einkommen. Die Mehrheit, 59%, erhält Unterstützung von Staat oder Familie. Die Sozialleistungen haben ein so großes Ausmaß angenommen, dass dafür jährlich ca. 700 Mrd. € ausgegeben werden. Das sind bereits über 700€ monatlich für jeden Bürger. Geld ist also da, es muss nur richtig eingesetzt werden und darf nicht von unseren bürokratischen Verwaltungen verschlungen werden.</p>
<p>Der Idee des Grundeinkommens liegt ein positives Menschenbild zugrunde. Frei nach dem preußischen Staatsmann Heinrich Freiherr von Stein: „Zutrauen veredelt den Menschen, ewige Bevormundung hemmt sein Reifen.“  Ein Grundeinkommen erzieht die Bürger zu freien und selbstständigen Individuen. Zur Freiheit gehört auch die Möglichkeit „nein“ sagen zu können. Nämlich dann wenn eine Tätigkeit nicht ausreichend bezahlt oder nicht den Talenten entspricht. Nur wer von dem Sinn seiner Tätigkeit überzeugt ist, bringt auch Höchstleistung. Außerdem werden ehrenamtliches Engagement und Erziehungsarbeit durch die finanzielle Sicherheit gestärkt.  Das Problem ist nicht fehlende Arbeit, sondern fehlendes Einkommen. Von 152 Mrd. Arbeitsstunden wurden 2001 nur 56 Mrd. bezahlt, die restlichen 96 Mrd. Arbeitsstunden resultierten aus ehrenamtlicher Tätigkeit.  Des Weiteren werden „unbeliebte“ Tätigkeiten gerechter bezahlt, da sie ansonsten niemand erledigt, oder rationalisiert. Die Arbeit an der Kasse kann heutzutage beispielsweise bereits ganz ohne Personal erledigt werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ist das Grundeinkommen möglich?]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/07/05/bedingungsloses-grundeinkommen/</link>
<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 15:52:34 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/07/05/bedingungsloses-grundeinkommen/</guid>
<description><![CDATA[Interview mit Dr.Sascha Liebermann Teil 1 zur Petition für das bedingungslose Grundeinkommen. Der So]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Interview mit Dr.Sascha Liebermann Teil 1 zur<a title="Offizielle Webseite von der bGE-Online-Petition von Susanne Wiest" href="http://www.archiv-grundeinkommen.de/" target="_blank"> Petition</a> für das bedingungslose <a title="Diese Webseite klärt über die Idee und die Hintergründe auf" href="http://www.grundeinkommen.de/" target="_blank">Grundeinkommen</a>. Der Soziologe Sascha Liebermann ist Mitbegründer der Initiative &#8220;<a title="Offizielle Webseite von der Initiative Freiheit statt Vollbeschäftigung" href="http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/" target="_blank">Freiheit statt Vollbeschäftigung</a>&#8220;.</p>
<table style="height:26px;" border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" width="121">
<tbody>
<tr>
<td width="391"><strong><br />
</strong></td>
<td width="89"><strong><a href="http://www.freie-radios.net/mp3/20090205-interviewmi-26173.mp3">Download</a></strong></td>
<td width="71"><strong><a href="http://www.freie-radios.net/portal/streaming.php?id=26173">Anhören</a></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Länge:</strong> 18:49 Minuten</p>
<p>(Quelle: <a title="Freie-Radios.net: Grundeinkommen" href="http://www.freie-radios.net/portal/include/select_lang.php?doc=/portal/content.php?id=26173&#38;lang=de" target="_blank">Freie-Radios.net</a>)</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/PG-7J-k49eM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/PG-7J-k49eM&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Interview mit Dr.Sascha Liebermann Teil 2 zur Petition für das bedingungslose Grundeinkommen, Sinn und Zweck der Petition,das bGE und die Parteien, Argumente gegen das bGE, Kritik von Links, globale Aspekte</p>
<table style="height:27px;" border="0" cellspacing="1" cellpadding="1" width="131">
<tbody>
<tr>
<td width="391"></td>
<td width="89"><strong><a href="http://www.freie-radios.net/mp3/20090205-interviewmi-26175.mp3">Download</a></strong></td>
<td width="71"><strong><a href="http://www.freie-radios.net/portal/streaming.php?id=26175">Anhören</a></strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Länge:</strong> 10:18 Minuten</p>
<p>(Quelle: <a title="Freie-Radios.net: Grundeinkommen 2" href="http://www.freie-radios.net/portal/include/select_lang.php?doc=/portal/content.php?id=26175&#38;lang=de" target="_blank">Freie-Radios.net</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das bedingungslose Grundeinkommen –  Der Weg in eine freie und gerechte Gesellschaft]]></title>
<link>http://mariuszeyher.wordpress.com/2009/06/30/das-bedingungslose-grundeinkommen-%e2%80%93-der-weg-in-eine-freie-und-gerechte-gesellschaft/</link>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 16:15:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marius Zeyher</dc:creator>
<guid>http://mariuszeyher.wordpress.com/2009/06/30/das-bedingungslose-grundeinkommen-%e2%80%93-der-weg-in-eine-freie-und-gerechte-gesellschaft/</guid>
<description><![CDATA[Der demografische Wandel ist nicht mehr aufzuhalten. Rentensystem und Krankenversicherung werden imm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p align="center"><strong> </strong></p>
<p>Der demografische Wandel ist nicht mehr aufzuhalten. Rentensystem und Krankenversicherung werden immer stärker belastet. Vollbeschäftigung scheint für immer in weite Ferne gerückt. Ein radikaler Weg diese Probleme zu lösen stellt das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) dar. Doch was verbirgt sich dahinter?<img class="alignright" title="Götz Werner" src="http://www.ehi.org/fileadmin/images/gallery/EHI-Team/LargeThumbnails/01_EHI_Praesident_Goetz_Werner400300.jpg" alt="" width="251" height="208" /></p>
<p>Ein bedingungsloses Grundeinkommen gesteht jedem Bürger ein monatliches Einkommen zwischen 1000€ und 1500€ zu. Egal, ob die Person arbeitet oder nicht. Egal ob sie bedürftig ist oder nicht.</p>
<p><strong>„Zutrauen veredelt den Menschen, ewige Bevormundung hemmt sein Reifen.“</strong></p>
<p>Dieses Zitat des preußischen Staatsmann Heinrich Freiherr vom Stein spiegelt die Maxime des BGE wieder. Das Zitat: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ ist veraltet und zeugt lediglich von einem negativen Menschenbild. Eigenverantwortung und Leistung fördert man nicht dadurch, dass man dem Menschen misstraut. Vermittelt man dem Menschen jedoch die Botschaft: „Ich traue dir zu, dass du dein Leben selbst in die Hand nimmst und das Beste darauf machst“ ist ein Mensch viel eher bereit Initiative zu ergreifen und eigenverantwortlich zu handeln. Genau diese Botschaft trägt ein BGE und trägt somit zu Verantwortung und Leistung bei</p>
<p><strong>Ist das überhaupt finanzierbar?</strong></p>
<p>Bereits heute betragen allein die Ausgaben für Sozialversicherungen jährlich rund 700 Milliarden Euro. Tendenz klar steigend. Bei 82 Millionen Einwohnern macht das bereits ein monatliches Einkommen von über 700€. Diese kleine Rechnung soll nur verdeutlichen, dass genug Geld da ist, es muss nur richtig eingesetzt werden.</p>
<p>Finanziert werden soll das BGE über eine reine, erhöhte Mehrwertsteuer. Dafür fallen alle anderen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge weg.</p>
<p>Die Idee, welche dahinter steckt ist die, dass sich beispielsweise die Sozialversicherungsbeiträge oder die Unternehmenssteuern letztendlich durch erhöhte Produktionskosten auch im Preis niederschlagen. Die Steuern werden jetzt lediglich gebündelt, also nicht erhöht, sondern an einer anderen Stelle erhoben. Anstatt die Produktion durch Steuern während der Wertschöpfung zu verteuern wird der Konsum besteuert. Die Folge ist eine sehr günstige Produktion, was  den Export Deutschlands weiter ankurbeln wird.</p>
<p><strong>Ist ein BGE nicht staatlich sub</strong><strong>v</strong><strong>entionierte Faulheit?</strong></p>
<p>Ein BGE setzt ein positives Menschenbild voraus. Der Mensch möchte sich gesellschaftlich engagieren, sein Leben sinnvoll gestalten und hängt nicht faul in der Hängematte rum. Arbeiten ist Teil des Lebens und Teil der Selbsterfüllung eines jeden Menschen. Der Anteil der „Faulen“ stellt nur eine Minderheit dar. Diese Minderheit gibt es allerdings auch jetzt und wird es immer geben. Daran ändert auch ein BGE nichts. Allerdings wird immer diese Minderheit herangezogen, um beispielsweise die Kontrollen und Regulierungen bei Hartz4 zu erhöhen. Aufgrund dieser Minderheit „leidet“ die Mehrheit der Menschen, die sich ehrlich um eine Arbeitsstelle bemüht.</p>
<p><strong>Der Weg in eine freie und gerechte G</strong><strong>e</strong><strong>se</strong><strong>l</strong><strong>lschaft</strong></p>
<p>Ein BGE stärkt die Freiheit des Ind<strong> </strong>ividuums. Genau genommen die Freiheit auch mal „nein“ zu sagen. Mit einem BGE muss niemand eine ungeliebte Arbeit annehmen, da er materiell <strong><img class="alignleft" title="Grundeinkommen" src="http://www.filmjournalisten.de/wp-content/uploads/grundeinkommen1.png" alt="" width="335" height="188" /></strong>ausreichend gesichert ist. Bei unserem derzeitigen System müssen oft auch Tätigkeiten angenommen werden, die keineswegs den Interessen und Talenten der Person entsprechen. Bei einem BGE müsst man nur Tätigkeiten annehmen mit denen man sich identifizieren kann. Es stärkt demzufolge die Rechte und Verhandlungssituation der Arbeitnehmer. Das Ehrenamt und Hausarbeit/Erziehung wird gestärkt, da dies jetzt letztendlich auch bezahlt wird durch das BGE.</p>
<p><strong>Was passiert mit unbeliebten Berufen?</strong></p>
<p>Es gibt selbstverständlich Berufe, die weniger beliebt sind. Diese müssen letztendlich besser bezahlt werden. Das regelt wie bei den Preisen Angebot und Nachfrage. Gerade Tätigkeiten, die bisher unbeliebt und unterbezahlt waren <strong><img class="alignleft" title="Grundeinkommen" src="http://www.freunde-waldorf.de/typo3temp/pics/04f13e2c6e.jpg" alt="" width="454" height="532" /></strong>werden aufgewertet. Eine zweite Möglichkeit ist es, die Tätigkeiten maschinell zu erledigen. Die Arbeit an der Kasse und bei der Mullabfuhr kann bereits heute ohne Personal erledigt werden.</p>
<p><strong>Wieso sollen auch Millionäre ein BGE bekommen?</strong></p>
<p>Ein BGE ist ein Grundrecht, welches jedem Menschen zusteht. In etwa wie ein Recht auf schulische Bildung oder das Recht, seine Meinung frei zu äußern.</p>
<p>Außerdem werden durch den Wegfall der Bedürftigkeitsprüfungen unzählige Arbeitsplätze gespart. Der Anteil derjenigen, bei denen ein BGE keine signifikante Verbesserung der Lebensumstände herbeiführen würde ist sehr gering. Deshalb ist es sinnlos extra dafür einen bürokratischen und intransparenten Apparat aufzubauen, der nur wieder Kosten verursacht. Der Bürger soll dem Staat gegenüber nicht als Bittsteller auftreten müssen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Film zum bedingungslosen Grundeinkommen]]></title>
<link>http://mariuszeyher.wordpress.com/2009/06/09/film-zum-bedingungslosen-grundeinkommen/</link>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 10:28:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marius Zeyher</dc:creator>
<guid>http://mariuszeyher.wordpress.com/2009/06/09/film-zum-bedingungslosen-grundeinkommen/</guid>
<description><![CDATA[Hier finden sie den ganzen Film Trailer zum Film:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h1><strong><a href="http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen">Hier</a> finden sie den ganzen Film</strong></h1>
<h1></h1>
<p><strong>Trailer zum Film:</strong></p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/no01If2ZPGg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/no01If2ZPGg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Können Professoren die Welt verändern?]]></title>
<link>http://marcusbittner.wordpress.com/2009/04/30/konnen-professoren-die-welt-verandern/</link>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 07:00:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marcus Bittner</dc:creator>
<guid>http://marcusbittner.wordpress.com/2009/04/30/konnen-professoren-die-welt-verandern/</guid>
<description><![CDATA[Was ist deine Vorstellung, wenn du an Professoren denkst? Weltfremd, entrückt mit Ideen, die nichts ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was ist deine Vorstellung, wenn du an Professoren denkst? Weltfremd, entrückt mit Ideen, die nichts mit der wirklichen Welt zu tun haben. Das ist doch so die erste Assoziation. Ich erinnere mich an die Tage als der Gerd noch Bundeskanzler war und imWahlkampf die Ideen zur Steuervereinfachung von &#8220;diesem Professor aus Heidelberg&#8221; vom Tisch wischte. Das ist die Arroganz des Establishments, die Professoren wohl immer wieder begegnen. Das ist wohl auch das Los dieser Menschen, da sie es einfach leisten können jenseits der Konventionen zu denken und bestehende Verhältnisse radikal in Frage zu stellen.</p>
<p>Ich habe jetzt realisiert, dass es Professoren waren, die mich in den letzten Jahren massivst ermutigt haben und alten Denkrastern auszubrechen. Der erste war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Yunus">Mohammad Yunus</a> (noch bevor der den Friedennobelpreis erhielt). Sein Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1586481983?ie=UTF8&#38;tag=marcusbittner-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=1586481983">&#8220;Banker to the Poor&#8221;</a> hat mich unheimlich inspiriert, als den typischen Rastern des Sozialen Unterstützungsdenken auszubrechen (es fiel mir nicht schwer, obwohl ich studierter Sozialpädagoge bin). Ich sehe in den Ansätzen des &#8220;social entrepreneurship&#8221; eine echte Chance im Umgang mit globalen sowie lokalen Herausforderungen. Der nächste <a href="http://www.visionsummit.org/">VISION SUMMIT- Kongress </a>in Berlin, der von Yunus mit initiiert wurde, stellt sich der Herausforderung, die nächste Mauer zum Fallen zu bringen: Es geht um die Mauer der Armut. Und obwohl ich das Engagement von Bono und Bill Gates für Afrika nicht gering schätzen will, sehe ich in den Ansätzen des &#8220;social entrepreneurship&#8221; zum ersten Mal real die Chance, dass grundsätzliche Entwicklungen zu Bekämpfung der Armut denkbar sind.</p>
<p>Der nächste Professor ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tz_Werner">Götz Werner</a>. Der Gründer der Drogeriemarktkette dm und <a href="http://www.iep.uni-karlsruhe.de/">Lehrstuhlinhaber am Karlsruher Insitut für Entrepreneurship </a>hat u. a. mit seinem Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3404606078?ie=UTF8&#38;tag=marcusbittner-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3404606078">&#8220;Einkommen für Alle&#8221;</a> eine wichtige Grundlage für die Gedanken rund um das Bedingungslose Grundeinkommen gelegt. Leser dieses Blogs wissen, dass ich mich seit geraumer Zeit sehr mit den Gedanken des Grundeinkommens identifiziere und glaube, dass in diesen Utopien wesentliche Impulse für die Gestaltung der (sozialen) Zukunft in unserem Land stecken.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&#38;tag=marcusbittner-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3446415645"><img class="alignleft" style="border:0 none;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31jCZF106eL.jpg" border="0" alt="" width="205" height="336" /></a><img style="border:none!important;margin:0!important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=marcusbittner-21&#38;l=as2&#38;o=3&#38;a=3446415645" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
Letzte Woche kam dann noch eine dritte Person dazu. Es ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Faltin">Günter Faltin</a>. Faltin ist Unternehmer und Gründer des Arbeitsbereichs Entrepreneurship an der Freien Uni in Berlin. Sein Buch <a href="//www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&#38;tag=marcusbittner-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=19454&#38;creativeASIN=3446415645&#34;">&#8220;Kopf schlägt Kapital&#8221;</a> ist mir in den letzten Wochen immer wieder  begegnet. Letze Woche habe ich es gekauft und gelesen&#8230;.und ich bekomme jetzt beim Schreiben noch Herzklopfen. Es ist mein Buch des Jahres! Es hat für mich soviel Inspiration und Ermutigung für wahrscheinlich eine lange Zeit. Der Untertitel des Buches: &#8220;Die ganz andere Art ein Unternehmen zu gründen. Von der Lust ein Entrepreneur zu sein&#8221; sagt schon sehr viel über die Gedanken Faltins aus. In vielem spricht er mit aus dem Herzen und er macht vor allem Lust darauf Entrepreneur zu werden. Faltin ist eine echte Vaterfigur für Entrepreneure und solche, die es werden wollen. Er wird konkret und stellt viele Ressourcen zur Verfügung. Zum Inhalt werde ich mich in den nächsten Wochen an unterschiedlichen Stellen noch äußern.</p>
<p>Danke Herr Yunus, Herr Werner und Herr Faltin. Sie sind meine Helden der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts. Danke für alle Profs, die ich nicht kenne, die aber bereit sind ausserhalb der Konventionen zu denken und zu handeln! Ich nehme die Impulse gerne auf, arbeite damit weiter, inspiriere andere und lass mich weiter inspirieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Grundeinkommen film-essay von Daniel Häni und Enno Schmidt]]></title>
<link>http://marcomattheis.wordpress.com/2009/03/02/grundeinkommen-film-essay-von-daniel-hani-und-enno-schmidt/</link>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 15:50:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>marcomattheis</dc:creator>
<guid>http://marcomattheis.wordpress.com/2009/03/02/grundeinkommen-film-essay-von-daniel-hani-und-enno-schmidt/</guid>
<description><![CDATA[Hier der link zu einem sehr guten film essay zum thema grundeinkommen. Einer der besten beiträge, di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hier der link zu einem sehr guten film essay zum thema grundeinkommen. Einer der besten beiträge, die ich in den letzten monaten gesehen habe. Sehr ausführlich und gut gemacht! Mein tip: Anschauen und weitersagen!</p>
<p><a title="Grundeinkommen film-essay von Daniel Häni und Enno Schmidt" href="http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen" target="_blank">http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Bedingungsloses Grundeinkommen!]]></title>
<link>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/02/16/bedingungsloses-grundeinkommen/</link>
<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 11:20:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>andrejo</dc:creator>
<guid>http://tempeldergaia.wordpress.com/2009/02/16/bedingungsloses-grundeinkommen/</guid>
<description><![CDATA[Das best-practice-business-blog macht darauf aufmerksam, dass morgen, am 17.2.2009 die Zeichnungsfri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Das <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/" target="_blank">best-practice-business-blog</a> macht darauf aufmerksam, dass morgen, am 17.2.2009 die Zeichnungsfrist für eine ganz besondere Petition abläuft, die von Susanne Wiest gestartet worden ist. Es geht um das bedingungslose Grundeinkommen für alle Menschen. Unter dem Titel <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=6741" target="_blank">&#8220;Endspurt für Petition Grundeinkommen (Mitzeichnungsfrist): Bis morgen zählt jede Stimme&#8221;</a> wird kurz auf diese eigentlich geniale Idee eingegangen, deren führender Vertreter der Gründer der DM-Drogeriemarktkette Götz Werner ist.</p>
<p style="text-align:justify;">Hier gibt´s auch zwei Videos zu sehen, in denen Zum Thema referiert wird, unter anderem von Susanne Wiest, die wirklich herzerfrischend spricht! Dazu gibt es einige Links für mehr Informationen zum Grundeinkommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Wenn Ihr Euch genug informiert habt, benutzt diesen Link zur <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422" target="_blank">Online-Bundestags-Petition</a>, lasst euch registrieren und tragt Euch bitte als Mitpetenten (ich weiss auch, dass das ein bescheuertes Wort ist, aber so heisst es nun mal &#8211; glaub ich jedenfalls) ein und sorgt so dafür, dass sich der Bundestag mit der Thematik befassen <strong>muss</strong>. 50.000 Unterschriften werden benötigt und wenn Ihr mitmacht, schaffen wir es bestimmt! Danke!</p>
<p style="text-align:justify;">weiterführende Links:</p>
<ul style="text-align:justify;">
<li><a href="http://www.forum-grundeinkommen.de/" target="_blank">Forum Grundeinkommen</a></li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundeinkommen" target="_blank">Bedingungsloses Grundeinkommen</a> (Artikel bei Wikipedia)</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6tz_Werner" target="_blank">Götz Werner</a> (der Mann hinter der DM-Drogeriemarktkette bei Wikipedia)</li>
<li><a href="http://www.unternimm-die-zukunft.de/" target="_blank">unternimm-die-zukunft.de</a> (Homepage des Prof. Götz Werner zu seiner Idee des bedingungslosen Grundeinkommens)</li>
</ul>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Mehr als 10.000 Unterstützer für Petition zum Bedingungslosen Grundeinkommen]]></title>
<link>http://demokratieblog.wordpress.com/2009/02/03/mehr-als-10000-unterstutzer-fur-petition-zum-bedingungslosen-grundeinkommen/</link>
<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 16:14:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>demokratieblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Inzwischen haben mehr als 10.000 Personen eine Petition an den Bundestag für ein Bedingungsloses Gru]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Inzwischen haben mehr als 10.000 Personen eine Petition an den Bundestag für ein Bedingungsloses Grundeinkommen unterschrieben.</p>
<p>Was mich zunächst zögern ließ, war, dass sich die Initiatorin auf eine unrealistische Höhe von monatlich 1500 € pro Erwachsenen und 1000 € pro Kind festgelegt hat, sowie dass die Finanzierung ausschließlich über Konsumsteuern (wie z.B. die Mehrwertsteuer) erfolgen soll &#8211; ein Modell dass durch den damaligen Chef der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, zu Bekanntheit gekommen ist.</p>
<p>Inzwischen sind jedoch auch schon mehr als 2500 Diskussionsbeiträge zu dieser Petition eingangen, so dass sich m.E. kein Unterzeichner Sorgen machen muss, dass bei einer Behandlung der Petition im Petitionsausschuss ausschließlich über das Götz-Werner-Modell gesprochen wird. Ich jedenfalls habe die Petition unterschrieben und denke, dass jeder Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommens sie auch unterstützen sollte &#8211; egal welches Finanzierungsmodell er bevorzugt.</p>
<p>Die Mitzeichnung der Petition ist noch bis zum 10. Februar möglich, und zwar unter: <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422" target="_blank">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Corporate Social Responsibility und Grundeinkommen gehören zusammen | So sieht es zumindest der VISION SUMMIT]]></title>
<link>http://bienst.wordpress.com/2009/01/27/corporate-social-responsibility-und-grundeinkommen-gehoren-zusammen-so-sieht-es-zumindest-der-vision-summit/</link>
<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 11:57:02 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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<description><![CDATA[(ML) Beim VISION SUMMIT 08 trafen sich Anfang November in Berlin hochkarätige Sozial- und Wirtschaft]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><strong>(ML) Beim VISION SUMMIT 08 trafen sich Anfang November in Berlin hochkarätige Sozial- und Wirtschaftswissenschaftler, Wirtschaftsbosse und Politiker, um für mehr soziale Verantwortung in Wirtschaft und Politik zu werben.<br />
</strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;">Beim VISION SUMMIT handelt es sich um eine Organisation, die es sich auf Initiative des Nobelpreisträgers Muhammend Yunus zum Ziel gesetzt hat, für einen höheren Stellenwert von sozialer Verantwortung in Unternehmen und der Wirtschaft zu werben (Corporate Social Responsibilty &#8211; CSR) und einen breit angelegte Diskussionsprozess über den Zusammenhang von Wirtschaft und Werten anzustoßen.</span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><strong> </strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><a title="Vision Award für werner und sublicy" href="http://www.visionsummit.org/175.html" target="_blank"><img src="http://data5.blog.de/media/077/3180077_dba72bff0e_m.jpeg" alt="Vision Award für werner und sublicy" hspace="5" vspace="5" /></a><br />
<strong>Matthias Cord von A.T. Kearney übergibt beim VISION SUMMIT 07 den VISION AWARD an Prof. Götz W. Werner und Prof. Eduardo Suplicy</strong></span></span><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"> </span></p>
<p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><!--more-->Beim Hauptereignis des Jahres 2008 in Berlin traten Nobelpreisträger Muhammed Yunus, Heiner Geissler, Götz Werner, Günter Faltin, Hermann Scheer, Anil Gupta, Jochen Schiller, Peter Spiegel und zahlreiche weitere Kenner von Wirtschaft und Sozialentwicklung auf und tauschten sich über den aktuellen Stand der Wahrnehmung von sozialer Verantwortung in Wirtschaft und Politik aus. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><span style="font-size:12px;">Eine ausführliche Dokumentation des VISION SUMMIT 08 findet sich <a href="http://www.visionsummit.org/index0.html">auf der Webseite der Organisation</a>. Die Durchführung des VISION SUMMIT 08 oblag dem <a href="http://www.genisis-institute.org/">GENISIS INSTITUTE</a>, das in seinen Sitz in Berlin hat und mit dazu beiträgt, dass die Stadt an der Spree als CSR-Welthauptstadt gilt. </span></span></p>
<p><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><span style="font-size:12px;">Beim VISION SUMMIT, der 2008 bereits zum zweiten Mal ausgerichtet wurde, wird auch der VISION AWARD vergeben. Zu den ersten Preisträgern zählte bereits bei der ersten Ausgabe 2007 einer der engagierstesten Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens, der Unternehmer und Institutsstifter Götz Werner, der zusammen mit dem brasilianischen Wirtschaftswissenschaftler und Politiker Edoardo Suplicy ausgezeichnet wurde.<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-size:12px;"></span><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><br />
</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein denkwürdiger Diskussionabend in Frankfurt | Dichtes zum Grundeinkommen]]></title>
<link>http://bienst.wordpress.com/2009/01/21/ein-denkwurdiger-diskussionabend-in-frankfurt-dichtes-zum-grundeinkommen/</link>
<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 19:45:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://bienst.wordpress.com/2009/01/21/ein-denkwurdiger-diskussionabend-in-frankfurt-dichtes-zum-grundeinkommen/</guid>
<description><![CDATA[Auf Youtube befindet sich eine interessante Video-Dokumentation des Abends.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a title="Plakat Grundeinkommen 14.7.06 Frankfurt 1000px" href="http://www.blog.de/media/photo/plakat_grundeinkommen_14_7_06_frankfurt_1000px/3162578"><img src="http://data5.blog.de/media/578/3162578_f9cb98b541_m.jpeg" alt="Plakat Grundeinkommen 14.7.06 Frankfurt 1000px" hspace="5" vspace="5" width="419" height="587" /></a></p>
<p>Auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5wf7WAl6ptU">Youtube befindet sich eine interessante Video-Dokumentation</a> des Abends.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Solider Leuchturm im Mediendschungel | brand eins widmet dem Grundeinkommen viel Aufmerksamkeit]]></title>
<link>http://bienst.wordpress.com/2009/01/21/solider-leuchturm-im-mediendschungel-brand-eins-widmet-dem-grundeinkommen-viel-aufmerksamkeit/</link>
<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 19:38:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://bienst.wordpress.com/2009/01/21/solider-leuchturm-im-mediendschungel-brand-eins-widmet-dem-grundeinkommen-viel-aufmerksamkeit/</guid>
<description><![CDATA[(ML) Das Wirtschaftsmagazin &#8220;brand eins&#8221; erhebt den Anspruch, intensiv nach Hintergründe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>(ML) Das Wirtschaftsmagazin &#8220;brand eins&#8221; erhebt den Anspruch, intensiv nach Hintergründen und Zusammenhängen in den Alltagsphänomenen zu suchen. Das Magazin beschreibt wie kein zweites in der deutschsprachigen Medienrealität den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft und trägt zu einer intensiven und tief gehenden Debatte um die großen Herausforderungen unserer Zeit bei. </strong></p>
<p><a title="logo brand eins" href="http://www.brandeins.de" target="_blank"><img src="http://data5.blog.de/media/348/3162348_594165f72b_m.jpeg" alt="logo brand eins" hspace="5" vspace="5" /></a><br />
<strong><img class="alignnone size-full wp-image-33" title="001_b1_08_09_Titel_212" src="http://bienst.wordpress.com/files/2009/01/cover-brand-eins-8-09.jpg" alt="001_b1_08_09_Titel_212" width="235" height="311" /></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Viel Platz für ein wichtiges Thema &#8211; brand eins schreibt immer wieder zum Grundeinkommen</strong></p>
<p>So ist es nicht ausgeblieben, dass sich &#8220;brand eins&#8221; auch detailreich und tief schürfend mit der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens auseinander setzte und setzt. Schon seit Jahren erscheinen immer wieder brillant recherchierte und sinnfällig umgesetzte Geschichten zu diesem Thema.</p>
<p>Das Magazin verfügt über einen sehr übersichtlichen und betont nüchtern gestalteten Internet-Auftritt, der es ermöglicht, die brillanten Reportagen nachzulesen und elektronisch zu archivieren.</p>
<p>Im folgenden finden Sie die reichhaltige Liste mit den bisher erschienenen Artikeln zum Thema Grundeinkommen und den entsprechenden links: <!--more--></p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong>Zum Themenbereich &#8220;Grundeinkommen&#8221; sind bei &#8220;brand eins&#8221; bisher folgende Reportagen erschienen (Auszug):</strong></span></p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong><a href="http://www.brandeins.de/ximages/1379952_004b10109e.pdf">&#8220;Der Wind muss aus der Gesellschaft kommen&#8221;</a> &#124; brand eins 01/2009</strong></span><br />
Von Gabriele Fischer. Seit knapp vier Jahren tourt der Unternehmer Götz Werner mit der Idee eines Grundeinkommens durchs Land. Seine Utopie ist noch immer fern, doch seine Stimmung bestens. Warum, erklärt er im Interview mit brand eins.</p>
<p>http://www.brandeins.de/ximages/1379952_004b10109e.pdf</p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong><a href="http://www.brandeins.de/ximages/1009537_110b10808h.pdf">Wer nicht muss, der kann </a>&#124; brand eins 08/2008</strong></span><br />
Von Mikael Krogerus. Der frühere Hausbesetzer Daniel Häni hat in einer ehemaligen Bank in Basel ein Kaffeehaus gegründet, in dem er gesellschaftliche Utopien voranbringen will. Zum Beispiel das Grundeinkommen. Besuch in einem Versuchsraum für verrückte Ideen.</p>
<p>http://www.brandeins.de/ximages/1009537_110b10808h.pdf</p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong><a href="http://www.brandeins.de/ximages/863287_092b10608n.pdf">Als das Geld vom Himmel fiel</a> &#124; brand eins 06/2008 </strong></span><br />
Von Asmus Heß. In einem Dorf in Namibia gibt es ein einzigartiges soziales Experiment: Jeder Einwohner bekommt dort ein bedingungsloses Grundeinkommen. Die Initiatoren wollen beweisen, dass sich Armut so am besten bekämpfen lässt. Die Gegner wittern eine Aufforderung zum Müßiggang.</p>
<p>http://www.brandeins.de/ximages/863287_092b10608n.pdf</p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong><a href="http://www.brandeins.de/ximages/155081_044soziale.pdf">Soziale Innovation, Eine Serie in brand eins &#8211; Folge 13: Grundeinkommen</a> &#124; brand eins 01/2007</strong></span><br />
Von Stefan Scheytt. Geld vom Staat für jeden? Egal, ob bedürftig oder nicht? Ganz ohne Bedingungen? Das ist doch Irrsinn. Oder? Fünf Standpunkte in fünf Interviews.</p>
<p>http://www.brandeins.de/ximages/155081_044soziale.pdf</p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong><a href="http://www.brandeins.de/ximages/131862_048sozinno.pdf">Soziale Innovation, Eine Serie in brand eins &#8211; Folge 12: Konsumorientierte Steuerreformen</a> &#124; brand eins 12/2006</strong></span><br />
Von Roman Pletter. Verbraucher, Händler und Wirtschaftsverbände liefen Sturm gegen die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Zahlreiche Wirtschaftswissenschaftler sind dagegen Fans dieser Abgabe. Und fordern viel weiter gehende Schritte. Die teilweise grundverschiedenen Ansätze haben alle die gleichen Ziele: mehr Investitionen, mehr Wirtschaftswachstum, mehr Jobs. Drei Beispiele.</p>
<p>http://www.brandeins.de/ximages/131862_048sozinno.pdf</p>
<p><strong><span style="font-size:14px;"><a href="http://www.brandeins.de/ximages/26055_038sozinno.pdf">Soziale Innovation, eine Serie in brand eins, Folge 2: Ausgerechnet: Grundeinkommen</a> &#124; brand eins 02/2006</span></strong><br />
Von Sebastian Jost. Es gibt eine Reihe von Modellen für Grundeinkommen und Bürgergeld. Und es gibt eine Menge Ideen, woher das Geld kommen soll. Je innovativer die Rechenmodelle, desto teurer. Alle aber sind besser als Hartz IV.</p>
<p>http://www.brandeins.de/ximages/26055_038sozinno.pdf</p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong><a href="http://www.brandeins.de/ximages/25645_036sozinno.pdf">Soziale Innovation, eine Serie in brand eins, Folge 1: Grundeinkommen</a> &#124; brand eins 01/2006</strong></span><br />
Von Peter Laudenbach. Eine sensibel, humorvoll, wahrheitsvolle Lebensstudie zum Grundeinkommen am konkreten Beispiel von sechs unterschiedlichen Personen. Von Peter Lauderbach. &#8220;Wenn es Wirklichkeitssinn gibt, und niemand wird bezweifeln, dass er seine Daseinsberechtigung hat, dann muss es auch etwas geben, das man Möglichkeitssinn nennen kann.&#8221; (Robert Musil)</p>
<p>http://www.brandeins.de/ximages/25645_036sozinno.pdf</p>
<p><strong><span style="font-size:14px;"><a href="http://www.brandeins.de/ximages/25676_128wasiste.pdf">Was ist eigentlich&#8230; NEGATIVE EINKOMMENSTEUER?</a> &#124; brand eins 01/2006</span></strong><br />
Von Roman Pletter. Der Begriff klingt sonderbar, die Idee dahinter ist einfach. Der Staat subventioniert Geringverdiener, damit sich Arbeit für sie wieder lohnt.</p>
<p>http://www.brandeins.de/ximages/25676_128wasiste.pdf</p>
<p><strong><span style="font-size:14px;"><a href="http://www.brandeins.de/ximages/23169_060straubh.pdf">Wir haben keine andere Wahl</a> &#124; brand eins 07/2005</span></strong><br />
Von Gabriele Fischer und Wolf Lotter. Professor Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburger Welt-Wirtschafts-Instituts HWWI, über die Irrwege alter Sozialpolitik,den Hang zum Arbeitsethos und den Nutzen eines Grundeinkommens.</p>
<p>http://www.brandeins.de/ximages/23169_060straubh.pdf</p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong><a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=1644&#38;umenuid=1&#38;wh=Grundeinkommen&#38;MenuID=130&#38;MagID=61&#38;sid=su195254246557022200">&#8220;Wir leben in paradiesischen Zuständen&#8221;</a> &#124; brand eins 02/05</strong></span><br />
Von Gabriele Fischer. Das erste Interview mit Götz Werner über das bedingungslose Grundeinkommen, mit dem vieles ins Rollen kam.</p>
<p>Das super gemachte Wirtschaftsmagazin, das auch durch ein sehr nüchternes und lesefreundliches Erscheinungsbild auffällt, widmet dem Grundeinkommen und den möglichen Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft sehr viel Platz.</p>
<p><span style="font-size:14px;"><strong>Hier die gesamte brand eins-Suchliste zum Thema Grundeinkommen: </strong></span><br />
<a title="brand eins online Suche Grundeinkommen" href="http://www.blog.de/media/document/brand_eins_online_suche_grundeinkommen/3162355"><img src="http://www.blog.de/srv/media/img/pdf.gif" alt="brand eins online Suche Grundeinkommen" hspace="5" vspace="5" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Aus dem SPIEGEL-online-Archiv | Interview mit Götz Werner]]></title>
<link>http://bienst.wordpress.com/2009/01/14/aus-dem-spiegel-online-archiv-interview-mit-gotz-werner/</link>
<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 15:31:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://bienst.wordpress.com/2009/01/14/aus-dem-spiegel-online-archiv-interview-mit-gotz-werner/</guid>
<description><![CDATA[Götz Werner ist ein sehr erfolgreicher Unternehmer und ein gesellschaftspolitischer Visionär: Als Gr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-size:13px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><strong>Götz Werner ist ein sehr erfolgreicher Unternehmer und ein gesellschaftspolitischer Visionär: Als Gründer und Motor der DM-Drogeriemärkte (heute Nr. 2 in Deutschland) baute er eine florierende Unternehmensgruppe auf und begleitete die Expansion bis vor kurzem als Vorstandsvorsitzender. Parallel dazu wurde Götz Werner zum Vordenker für das sog. &#8220;bedingunglose Grundeinkommen&#8221;, das die Sozial-, Wirtschafts- und Steuerpolitik an die Gegebenheiten hochproduktiver aber arbeitsplatzvernichtender Automatisierungstechniken anpassen könnte. Götz Werner hat zu diesem Zweck ein eigenes Insitut an der Uni Karlsruhe gegründet, an der er nun auch lehrt (<a href="http://www.iep.uni-karlsruhe.de">Interfakultatives Institut für Entrepreneurship</a>). </strong></span></span></p>
<p>Das &#8220;bedingunglose Grundeinkommen&#8221; ist eine faszinierende Idee. Im wesentlichen baut sie auf dem Gedanken auf, dass jede/r BürgerIn einen bestimmten monatlichen Betrag erhält, der in der aktuellen Literatur irgendwo zwischen 700.- und 1.200.- Euro vorgeschlagen wird. Dieser Betrag wird bedingungslos an alle ausgezahlt, auch an Kinder und Rentner und würde auch den Umbau des Steuersystems bedingen: Eine Vielzahl von Steuerarten sollten reduziert oder abgeschafft werden, der allergrößte Teil der Steuereinnahmen sollte über eine Konsumsteuer generiert werden.</p>
<p><span style="font-family:verdana,geneva;font-size:x-small;"><span style="font-size:13px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen">Hier geht&#8217;s zum entsprechenden Eintrag bei Wikipedia.</a></span></span><br />
</span><span style="font-family:verdana,geneva;font-size:x-small;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-family:verdana,geneva;font-size:x-small;"><br />
</span><a title="logo spiegel online" href="http://www.blog.de/media/photo/logo_spiegel_online/2596774"><img src="http://data5.blog.de/media/774/2596774_cee35fd9b3_s.gif" alt="logo spiegel online" hspace="5" vspace="5" /></a><br />
<span style="font-family:verdana,geneva;font-size:x-small;"><span style="font-size:small;"><strong><br />
<span style="font-size:16px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;">Götz W</span></span></strong></span></span><span style="font-family:verdana,geneva;font-size:x-small;"><strong><span style="font-size:16px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;">erner auf &#8220;SPIEGEL online&#8221;</span></span></strong><br />
</span><a title="Götz Werner - SPol" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,559620,00.html" target="_blank"><img src="http://data5.blog.de/media/433/2594433_02f798ec8e_m.jpeg" alt="Götz Werner - SPol" hspace="5" vspace="5" /></a><br />
<span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><strong>Götz Werner &#8211; erfolgreicher Unternehmer und Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens</strong></span></span> <span style="font-size:8px;">(Foto SPIEGEL online)<br />
</span><span style="font-family:verdana,geneva;"><span style="font-size:8px;"><br />
</span><span style="font-size:13px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;">Das Online-Magazin &#8220;SPIEGEL online&#8221; hat das Ausscheiden von Götz Werner als Vorstandsvorsitzender der DM-Drogeriemärkte im Juni 2008 zum Anlass für ein Interview mit dem umtriebigen Unternehmer und Visionär genommen. Werner geht darin auf einige wesentliche Diskussionspunkte in der in Deutschland immer akzentuierter geführten Debatte um das bedingungslose Grundeinkommen ein. Ein idealer Einstieg in die wichtige Thematik, wie ich meine.<br />
</span></span></span><span style="font-size:13px;"><span style="font-family:Verdana,Geneva,sans-serif;"><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,559620,00.html">Hier geht&#8217;s zum Interview mit Götz Werner auf SPIEGEL online. </a></span></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kai Ehlers weiß Bescheid und schreibt gute Texte | Auch zum Grundeinkommen]]></title>
<link>http://bienst.wordpress.com/2009/01/13/kai-ehlers-weis-bescheid-und-schreibt-gute-texte-auch-zum-grundeinkommen/</link>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 15:18:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://bienst.wordpress.com/2009/01/13/kai-ehlers-weis-bescheid-und-schreibt-gute-texte-auch-zum-grundeinkommen/</guid>
<description><![CDATA[(ML) Kai Ehlers ist Publizist, lebt in Hamburg und schreibt Bücher und Reportagen, vor allem über de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>(ML) Kai Ehlers ist Publizist, lebt in Hamburg und schreibt Bücher und Reportagen, vor allem über den Wandel im &#8211; wie er sagt &#8211; &#8220;nachsowjetischen&#8221; Raum. In diesem Jahr erscheint sein neues Buch &#8220;Russland &#8211; Herzschlag einer Weltmacht&#8221; (Pforte). </strong></p>
<p><strong>Neben dem Wandel in Osteuropa beschäftigt sich Kai Ehlers in zahlreichen Artikeln auch mit dem bedingungslosen Grundeinkommen. Die Artikel kann man auf seiner homepage </strong><a href="http://www.kai-ehlers.de"><strong>www.kai-ehlers.de</strong></a><strong> nachlesen. Ich habe einige davon herausgegriffen und zur leichteren Orientierung und Auffindung Verweise auf die entsprechenden Stellen in Ehlers homepage eingefügt.</strong></p>
<p><a title="kai ehlers homepage" href="http://www.blog.de/media/photo/kai_ehlers_homepage/3141043"><img src="http://data5.blog.de/media/043/3141043_fd87123fa6_m.jpg" alt="kai ehlers homepage" hspace="5" vspace="5" /></a><br />
<strong>Der Hamburger Publizist Kai Ehlers schreibt gute Texte &#8211; offenkundig von links</strong><br />
<span style="font-size:9px;">(Foto kai-ehlers.de) </span></p>
<p>Im Artikel <a href="http://www.kai-ehlers.de/Artikel/2005/grundeinkommen2.htm"><em><strong>Organisation und Verteilung in der Grundeinkommensgesellschaft oder auch: Begriffe neu denken</strong></em></a> beschreibt Ehlers schon im November 2005 mit reichlich marxistischer Rhetorik die begrifflichen und politologischen Grundlagen und Ausgangsverhältnisse, die seiner Ansicht nach den Boden für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens bereiten.</p>
<p>Im Artikel <a href="http://www.kai-ehlers.de/Artikel/2005/grundeinkommen2.htm"></a><a href="http://www.kai-ehlers.de/debatte-zukunft/061206integriertegesellschaft.htm"><strong><em>Vom Grundeinkommen zur integrierten Gesellschaft</em></strong></a> berichtet Kai Ehler im Dezember 2006 von einer Veranstaltung, an der unter anderem Götz Werner teil genommen hat und bei der es offenkundig eine rege Debatte gegeben hat. Er fasst den Stand der Debatte zusammen und kommentiert die Positionen aus seiner Sicht.</p>
<p>Kai Ehlers hat 2006 das Buch <strong>Grundeinkommen für alle – Sprungbrett in eine integrierte Gesellschaft </strong>(Pforte/Entwürfe, Dornach 2006) herausgebracht, das er ein seinem Artikel <a href="http://www.kai-ehlers.de/debatte-zukunft/beitraege/170207grundeinkommmen-kongressbericht.html"><strong><em>Grundeinkommen für alle – Sprungbrett in eine integrierte Gesellschaft </em></strong></a>vorstellt.</p>
<p>Wer Ehlers Betrachtungen und Schlußfolgerungen vertiefend betrachten will, findet auf seiner benutzerfreundlichen und ausführlichen homepage viele weitere Gelegenheiten dazu.</p>
<p>Wie gesagt &#8211; Ehlers sieht die Sachlage aus einer linken Perspektive. Das schmälert die Aussagekraft seiner Beiträge in keinster Weise, die nach meinem Empfinden gut in den Themenbereich &#8220;bedingungsloses Grundeinkommen&#8221; einführen.<br />
<strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Würde des Menschen...]]></title>
<link>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2009/01/08/die-wurde-des-menschen/</link>
<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 15:10:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
<guid>http://gutenachrichtenreporter.wordpress.com/2009/01/08/die-wurde-des-menschen/</guid>
<description><![CDATA[Kerstin verkündet für Werner: am Do. 29. Januar 2009 wird Hannover Schauplatz eines großen Abends zu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Kerstin verkündet für Werner: am Do. 29. Januar 2009 wird Hannover Schauplatz eines großen Abends zu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Piraten...]]></title>
<link>http://djdeutschland.wordpress.com/2008/12/10/piraten/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 14:18:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>djdeutschland</dc:creator>
<guid>http://djdeutschland.wordpress.com/2008/12/10/piraten/</guid>
<description><![CDATA[Bild: Amy Sarkisian &#8230;unsere Regierenden sind nicht mehr in der Lage, die Probleme zu lösen. Di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Bild: Amy Sarkisian &#8230;unsere Regierenden sind nicht mehr in der Lage, die Probleme zu lösen. Di]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Scharfe Kritik am BGE-Kongress]]></title>
<link>http://grundeinkommensblog.wordpress.com/2008/11/12/scharfe-kritik-am-bge-kongress/</link>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 00:38:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>Binoc</dc:creator>
<guid>http://grundeinkommensblog.wordpress.com/2008/11/12/scharfe-kritik-am-bge-kongress/</guid>
<description><![CDATA[Ein offener Brief. von Kai Ehlers. [Der Autor bezieht sich auf den 3. Grundeinkommenskongress vom 24]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Ein offener Brief.<br />
</strong><em>von Kai Ehlers.</em></p>
<p style="text-align:justify;">[Der Autor bezieht sich auf den 3. Grundeinkommenskongress vom 24. - 26. Oktober 2008 an der Humboldt-Universität Berlin.]</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Ich habe den Kongress als eine recht unentschiedene Veranstaltung erlebt, die mich darin bestärkt, dass wir andere als die eingefahrenen Politikformen brauchen.</p>
<p style="text-align:justify;">Kurz und knapp im Detail:</p>
<p style="text-align:justify;">Das Einführungspodium war aus meiner Sicht – und aus der Sicht ausnahmslos aller Menschen, mit denen ich dann darüber sprach – sehr verunglückt:</p>
<p style="text-align:justify;">12 Minuten für Götz Werner, danach kurze Statements auf einem sechsköpfigen Podium, die sich nicht aufeinander bezogen, sondern zusammenhanglos nebeneinander standen, dann Eröffnung einer Publikumsdebatte mit dem Auditorium – das war ein echter Fehlstart. Götz Werner (warum immer) hat einen höchst allgemeinen Parcours durch die Wolken der Grundeinkommnens-Idee gemacht, nicht einmal so konkret, dass er die Botschaft eines anderen Menschenbildes rübergebracht hätte. Die übrigen Beiträge waren so blass, dass ich sie kaum noch erinnere. Hängengeblieben ist bei mir nur der Beitrag von Werner Rätz, der immerhin einen für ihn neuen Ton anschlug: Grundeinkommen nicht nur monetär zu verstehen, sondern mehr in Relation zu den Fragen der Grundversorgung zu diskutieren.</p>
<p style="text-align:justify;">Nach diesem schwerpunktlosen Einführungspotpourri war es nicht verwunderlich, dass die daraufhin angesetzte Debatte im Auditorium den Charakter von ziemlich unerträglichen Wadenbeißereien annahm. Man fühlte sich offenbar durch das Auftreten von Götz Werner provoziert, hatte andererseits aber keinen neuen Stoff, um den man sich sinnvoll zu diesem Zeitpunkt hätte streiten können. So wurden die alten Dauerbrenner wieder herausgekramt und das in einem Klima der Hahnenkämpfe statt des Versuchs der gegenseitigen Verständigung. Vergessen ist offenbar der Versuch, den die Bewegung auf Einladung Werners letztes Jahr gemacht hat, solche unsinnigen Platzkämpfe durch konstruktive Auseinandersetzung zu ersetzen.</p>
<p style="text-align:justify;">Für Newcomer war dieser Einstieg absolut demotivierend und desorientierend. Ich hatte u.a. einen jungen Mann aus Hamburg an meiner Seite, ganz neu im Thema – den musste ich nach diesem Einstieg erst einmal wieder aufrichten, indem ich ihn auf die kommenden Workshops orientierte. Er hatte sich von dem Einstieg, versteht sich, eine Einführung ins Thema, in den Stand und die weiteren Ziele der Bewegung versprochen. In dieser Erwartung kann ich den jungen Mann, wie alle anderen, mit denen ich sprach, nur unterstützen:</p>
<p style="text-align:justify;">Richtig wäre – aus meiner Sicht – gewesen, ein Podium anzubieten, das eine klare Einführung ins Thema, Zielsetzung, in den Stand der Bewegung, in die wichtigsten offenen Fragen und die Zielsetzung dieses Kongresses gegeben hätte, um damit die Fragen, vorzugeben, die für diesen Kongress als die zu bearbeitenden und zu klärenden anstehen, und die Kongressteilnehmer aufzufordern – meinetwegen auch zu bitten oder anzuregen – sich in ihren jeweiligen Workshops mit ihren jeweiligen Ansätzen um diese Grundfragen herum zu bewegen. So hätte man auch den Workshops die Möglichkeit gegeben, auf eine SYNERGIE des Kongresses hinzuarbeiten.</p>
<p style="text-align:justify;">Stattdessen fanden die Workshops unverbunden nebeneinander statt. Rückbezüge auf eine gemeinsame Fragestellung hat es praktisch nicht gegeben. Außendarstellung (Podien) und innere Arbeitsprozesse (Workshops) konnten sich nicht gegenseitig fördern.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich schlage vor, mögliche zukünftige Treffen, Arbeitsbegegnungen, Kongresse genauestens daraufhin abzuklopfen, was da jeweils im Vordergrund stehen soll – interne Klärungsprozesse? Gezielte Arbeit an offenen Fragen? Public Relation? Alle drei Aspekte sind selbstverständlich wichtig, aber man muss sie entweder getrennt voneinander organisieren oder die gemeinsame Organisation so aufeinander abstimmen, dass sich diese drei Elemente gegenseitig aufbauen.</p>
<p style="text-align:justify;">Dazu muss die Kongressvorbereitung natürlich den Mut und das Vertrauen haben, klaren „frontalen“ Input, die Forderung nach ergebnisorientiertem Arbeiten und offene Diskussionsprozesse effektiv miteinander zu verbinden.</p>
<p style="text-align:justify;">Ich sehe es so: Klare Einführung des Grundanliegens (wie oben gesagt), die Greenhorns mitnimmt und alte Kämpen auf ein Miteinander einstimmt, Workshops, die darauf orientieren, ihre Ergebnisse zur gestellten Grundfrage miteinander in einen Austausch zu bringen. Keine „Berichte“, sondern nach den Workshops, bzw. jeder Workshopphase eine offene Runde des Austausches, Repräsentation der Workshops in den Podien, damit die Arbeitsergebnisse der Workshops gezielt in die Kongress- und darüber hinaus die allgemeine Öffentlichkeit kommen – statt der separaten „Pressegespräche“ einzelner Akteure am Rande (die selbstverständlich ergänzend auch stattfinden sollen/können/dürfen).</p>
<p style="text-align:justify;">Abschließend noch dies: Ich denke, die Bewegung zum Grundeinkommen muss hart darauf achten, nicht zu einer Szeneveranstaltung zu werden, die sich von anderen Kreisen mit den üblichen, eingefahrenen Ritualen einer sektiererischen (linken) Debatten(un)kultur abgrenzt, sondern sich für die bewusste, gezielte, langfristig angelegte Entwicklung von Synergien öffnen – ohne dabei die unterschiedlichen Positionen zu verwässern oder zu unterdrücken. Nur wenn dieses Kunststück gelingt, hat die Idee des Grundeinkommens eine Chance der Verwirklichung, glaube ich, mehr noch, die Herstellung einer solchen Synergie – kreativer gemeinsamer Energie – ist ja geradezu das Grundanliegen dieser Idee.</p>
<p>***</p>
<p>© Kai Ehlers. Alle Rechte vorbehalten.<br />
Kontakt zum Autor über <a href="http://www.kai-ehlers.de" target="_blank">www.kai-ehlers.de</a> und <a href="http://www.binoc.de" target="_blank">www.binoc.de</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Über den Autor:</strong> Kai Ehlers, seit 1971 politischer Journalist in Hamburg. Gründungsmitglied des KB/Hamburg und Redakteur der Zeitung „ak“. Buchautor, Radio- und Pressejournalist sowie Veranstalter von Vorträgen, Seminaren und Projekten rund um die Frage der nachsowjetischen und eurasichen Wandlungen, sowie deren soziale, politische und kulturelle Folgen. Autor u.a. von „Grundeinkommen für alle – Sprungbrett in eine integrierte Gesellschaft.“</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blockaden in der Grundeinkommensdebatte]]></title>
<link>http://grundeinkommensblog.wordpress.com/2008/11/04/blockaden-in-der-grundeinkommensdebatte/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 22:29:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>Binoc</dc:creator>
<guid>http://grundeinkommensblog.wordpress.com/2008/11/04/blockaden-in-der-grundeinkommensdebatte/</guid>
<description><![CDATA[Missfaktoren und ein Gegenprogramm. Von Christoph Schlee. Rauf und runter tobt die Armutsdebatte wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Missfaktoren und ein Gegenprogramm.<br />
</strong><em>Von Christoph Schlee.</em></p>
<p style="text-align:justify;">Rauf und runter tobt die Armutsdebatte wie ein Wirbelsturm über deutsche Lande und erreicht mit ihrer Message noch die hintersten Winkel der Republik – dass es ungerecht zugehe, weil Reich und Arm auseinanderdriften, der Aufschwung unten nicht ankommt und die oberen Zehntausend immer dreister zulangen, ist mittlerweile eine Binsenweisheit. Eine Steilvorlage für die Idee des Grundeinkommens – doch diese Idee kommt in der öffentlichen Auseinandersetzung praktisch nicht vor.</p>
<p style="text-align:justify;">Während zumindest die Grünen „infiziert“ sind und über Bürgergeld, Grundsicherung und Grundeinkommen in Online-Foren und Parteigremien streiten („wir treten aufs freie Feld hinaus“), verfängt der Charme des „Einkommens für alle“ bei den Medien nicht. Die spektakulären Auftritte von Götz Werner und die seiner weniger telegenen Mitstreiter haben den Reiz des Neuen eingebüßt, von „Bild“ bis Anne Will ist das Geschäft der Meinungsmacher eben eher hart als fair. Wer geglaubt hat, durch die prominente Besetzung von Talkshows ließe sich das Grundeinkommen „von oben“ in die Köpfe träufeln, wird eines Besseren belehrt.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Solange die „gefühlte Ungerechtigkeit“ nicht in überprüfbare Lösungskonzepte umgemünzt wird, die sich auf dem politischen Meinungsmarkt behaupten können, bleiben die Medien ambivalent. Gespräche in der Fußgängerzone belegen: die Bürgergeld-Forderung bleibt nicht nur umstritten, sondern in weiten Kreisen gänzlich unbekannt. Das Bohren dicker Bretter – Fehlanzeige. Griffige Slogans, einprägsame Kampagnen, prominente Fürsprecher, Umsetzungs-Strategien oder aktuelle Grundeinkommens-Kommentare finden sich allenfalls auf der Homepage des Netzwerks Grundeinkommen oder bei „Freiheit statt Vollbeschäftigung“. Während die Franzosen auf die Straße gehen, bleibt die (Bürgergeld-) Revolte in Deutschland digital.</p>
<p style="text-align:justify;">Ein paar „Missfaktoren“, die sich als Hauptblockaden in der Meinungsschlacht erweisen könnten, sollten nicht unerwähnt bleiben.</p>
<p style="text-align:justify;">1. Missgunst ist ein prima Motiv für jeden, der um seine Stellung fürchtet oder seinen Aufstieg emotional nicht verkraftet hat. Vorbehalte gegen das Grundeinkommen ähneln oft denen, die gegen Ausländer und andere Gruppen bestehen, die einem den (vorletzten) Platz streitig machen. In diese Kategorie gehört auch das „Steuerzahler-Argument“ („ich soll mit meinen Steuern bezahlen, dass einer nur faul rum sitzt?“). Leider zieht bei einer massiven Egokrise oft nicht das solidarische oder menschenrechtliche Argument, auch kein Finanzierungsmodell. Hier können wir zeigen, dass unser Gegenüber von einem Grundeinkommen selbst konkrete Vorteile und Chancen hat – „Du profitierst selbst am meisten.“</p>
<p style="text-align:justify;">2. Misstrauen äußert sich da, wo Menschen sich einigeln, in Deckung gehen und – wenn überhaupt – aus kompakter Defensive heraus agieren. Gleichungen mit Unbekannten sind für die übertrieben Ängstlichen zuviel des Guten. Sie halten sich lieber an feste Äquivalente. „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“. Wenn der Freund nicht angerufen hat, der eigentlich „dran war“, wird da auf keinen Fall mal nachgefragt. Man macht sich doch nicht lächerlich! Besser man verlässt sich auf die Quasi-Mathematik – die Bilanz muss stimmen (man rechnet, wo man rechnen kann). Mit einer Äquivalenz macht das Grundeinkommen radikal Schluss: „Lohn für Leistung“. Statt der Arbeits-Äquivalenz bieten wir den Gleichung-Liebhabern eine existenzielle an: Grundeinkommen – jeder Mensch ist so viel wert. Menschenwürde verlangt nach Existenzgeld. Grundeinkommen = Menschenrecht.</p>
<p style="text-align:justify;">3. Missachtung vermag anderen nicht die Entwicklungsfähigkeit zuzusprechen, die man für sich um so selbstverständlicher reklamiert. „Das sind die Leute, deren Kinder auf die Hauptschule gehören, wenn´s hoch kommt.“ „Es kann eben nicht jeder Professor werden.“ Solch banale Feststellungen zementieren ein Menschenbild, das sich vermeintlich auf Erfahrung stützt. Jeder kennt die Faulen und die Fleißigen. Insgeheim mag man selbst keine (weitere) Entwicklung, ruht sich gerne auf dem Erreichten aus – und verteidigt seinen Platz. Missachtung wurzelt weniger in „kleinbürgerlichen“ Kreisen (siehe 1.), sondern in einer Pseudo-Oberschicht, die soziale Unterschiede gern in Stein gemeißelt hätte. In dieser psychologischen Pole-Position befinden sich viele so genannte Entscheidungsträger, die einem eher zynischen Kulturverständnis anhängen. Gut gedeiht hier auch die „Brot und Spiele“-Idee.</p>
<p style="text-align:justify;">Das Grundeinkommen räumt damit auf. Nicht weil wir für jeden möglichst viel „vom Kuchen“ wollen (das ist bloße Verteilungsphilosophie). Sondern weil wir jedem ein Optimum an Menschsein, an Entwicklung seiner eigenen individuellen Potenziale zugestehen. Wir sind nicht gegen Differenzen – aber gegen solche, die auf ungleichen Chancen beruhen. Ob ich mit eigenem Hauslehrer aufwachse oder ohne das Aidsmedikament nicht lange zu leben habe, hängt nicht von meiner Leistung ab. Das Grundeinkommen verstehen wir nur als ersten Schritt in Richtung einer Potenziale weckenden Gesellschaft. Unseren Möchtegern-Eliten raunen wir zu: „Gestehe anderen das Glück zu, das du selbst hattest“ (und schmeicheln ihnen damit mehr als genug).</p>
<p style="text-align:justify;">Neben der Analyse klassischer Borniertheiten, von denen wir selbst kaum frei sind, sollten wir nicht versäumen, die Grundeinkommens-Position weiter auszubuchstabieren und offensiv in die gesellschaftlichen Debatten einzubringen. Da ist es hilfreich, Begriffe zu besetzen und Diskussionen von unserer Warte aus neu zu justieren.</p>
<p style="text-align:justify;">In der Sozialpolitik blockiert uns da die defensiv anmutende Semantik eines „Mindestlohns“. Wir betteln ja nicht um mehr Geld vom Chef, sondern votieren selbstbewusst für ein Einkommen als Bürger – und entledigen uns der Beschränkung auf die Fabrikhalle oder den Büroschreibtisch. Das BGE ist kein verschämter Appendix der Debatte um den Mindestlohn („erst mal den Mindestlohn schaffen, dann auf der nächsten Etappe das Grundeinkommen“), sondern bietet Potential zur Sprengung der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Perspektive. Wenn schon, dann fordern wir den Mindest-Lohn für alle Bürger, nennen ihn aber richtig Bürger-Einkommen.</p>
<p style="text-align:justify;">Auch zur unseligen Rentendiskussion können wir von der Warte des Grundeinkommens aus gut Stellung beziehen: Rente erst mit 67? Mitnichten. Wir fordern die komplette Abschaffung der Alters-Rente, einer Ruheprämie für die ältere Generation, die dreist auf das Abstellgleis der Gesellschaft geschickt wird. Stattdessen votieren wir für die Bürger-Rente – und Bürger sind wir lebenslang. Mit dem Grundeinkommen bauen wir an einer Gesellschaft, die Abstand nimmt vom ineinander verzahnten Eintrichtern, Abrackern und Abschieben. Das Bürgergeld ist da ein erster Schritt zur Emanzipation von künstlichen Lebensabschnittsphasen, biografischen Schubladen und mentalen Sargdeckeln.</p>
<p style="text-align:justify;">Gegenüber linken Kreisen machen wir deutlich: das Grundeinkommen gibt jedem Einzelnen seinen Anteil an der erhöhten Produktivität. Damit hat jeder ganz konkret was in der Hand, statt auf den Besitz an Produktionsmitteln spekulieren zu müssen. Frei nach Hannes Wader: “&#8230;und warte nicht auf bessere Zeiten“. Mit dem Faustpfand Grundeinkommen kann jeder im hier und heute in eigener Regie starten – auch ohne die Partei, die immer Recht hat. Da, wo es ihm selbst gefällt.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Unternehmer sollten sich freuen, allerdings nicht zu früh. Klar haben sie es leichter mit dem Grundeinkommen. Die Arbeitskosten werden billiger, die Leute motivierter (allerdings auch: zu gehen). Doch Grundeinkommensbezieher nehmen keine übertriebene Rücksicht mehr. Existenzängste und die Fixierung auf bloßen Broterwerb sind dann endlich Geschichte. Wer nur auf Rendite aus ist, muss sich den (ökologischen und sozialen) Preis für die ganze Menschheit vorrechnen lassen. Mit dem Grundeinkommen wird jeder Bürger ökonomisch souverän – ein wirkungsvolles Instrument, um den Wirtschaftsbürger in die Schranken zu weisen. Dann lässt sich offensiv an einer nachprüfbaren Unternehmensethik und sozialen Unternehmensformen stricken.</p>
<p style="text-align:justify;">Es wird Zeit, ein paar visionäre Bausteine für die Grundeinkommens-Gesellschaft zusammenzusuchen. Denn zu glauben, mit dem Bürgergeld – wie wir es wollen – bliebe alles beim Alten, ist naiv. In Zukunft steht das freie und soziale Individuum im Mittelpunkt, und nicht die statische Gesellschaft, in der Ruhe die erste Bürgerpflicht ist. Das Grundeinkommen erfüllt erst seinen Sinn, wenn es Signal für einen Aufbruch ist: in eine Welt, die Bildung und Soziale Marktwirtschaft für ebenso uneingelöst hält wie die Bürgergesellschaft oder den Kommunismus.</p>
<p style="text-align:justify;">***</p>
<p>© Christoph Schlee. Alle Rechte vorbehalten.<br />
Kontakt zum Autor über <a href="http://www.binoc.de" target="_blank">www.binoc.de</a> oder <a href="http://www.allmende-film.de" target="_blank">www.allmende-film.de</a></p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Über den Autor:</strong> Christoph Schlee, Inhaber der Firma Allmende-Film, ist Sprecher der Kölner Initiative Grundeinkommen, kommissarischer Pressesprecher des Netzwerks Grundeinkommen und Mitbegründer von binoc in Köln. Er promoviert derzeit zum Thema Grundeinkommen bei Prof. Christoph Butterwegge an der Universität zu Köln.</p>
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</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Binoc will Kräfte bündeln und Widersprüche auflösen]]></title>
<link>http://grundeinkommensblog.wordpress.com/2008/11/04/binoc-grundeinkommen/</link>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 21:40:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>Binoc</dc:creator>
<guid>http://grundeinkommensblog.wordpress.com/2008/11/04/binoc-grundeinkommen/</guid>
<description><![CDATA[Neues Institut zur Erforschung des bedingungslosen Grundeinkommens in Köln gegründet. In den ersten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong>Neues Institut zur Erforschung des bedingungslosen Grundeinkommens in Köln gegründet.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends hat sich die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens als eines der meistdiskutierten Modelle zum ökonomischen Wandel erwiesen. Ein neues Institut unter dem Namen „Binoc“ mit Sitz in Köln hat sich die wissenschaftliche Erforschung des Themas vorgenommen. Ziel dabei ist es, die unterschiedlich kursierenden Modelle auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen und Widersprüche aufzuheben.</p>
<p style="text-align:justify;">Das bedingungslose Grundeinkommen ist derzeit ein echter Renner unter den Alternativen zu überkommenen Entwürfen des Sozialstaats. Vertreter unterschiedlichster Herkunft setzen sich mit dem utopisch anmutenden Konzept auseinander und tragen aus ihrer fachlichen und / oder gesellschaftlichen Perspektive zunehmend zur Vertiefung des Themas bei. Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus und Unternehmer Götz Werner sind dabei nur die prominentesten Beispiele.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Die Kontroversen überwiegen allerdings, und vielfach stehen mehr Fragen offen als Antworten gegeben werden. Ganz unterschiedlich fallen etwa Vorstellung zu Finanzierung und Internationalisierung aus, aber auch Umsetzungsstrategien scheitern an fehlender Fundierung. Die Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen droht deshalb nicht selten in bloßen Meinungsaustausch oder gar ideologischen Grabenkampf auszuarten.</p>
<p style="text-align:justify;">Die Auflösung der hier zugrundeliegenden Schwierigkeiten hat sich das neu gegründete „Zentrum für praxisnahe Grundeinkommensforschung“ in Köln zur Aufgabe gemacht. Unter dem weitsichtigen Namen „Binoc“ – der englischen Abkürzung für „Binoculars“ / Fernglas, zugleich Akronym für „Basic Income Network Operations Center“ – verfolgen die Gründer eine Zusammenführung der unterschiedlichen Diskursteilnehmer mit einer gemeinsamen Stoßrichtung.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Fokus des Instituts soll darauf liegen, die schwierigen Fragen nach den Möglichkeiten, Herausforderungen, aber auch den Gefahren, die das Thema mit sich bringt, unter wissenschaftlichen Voraussetzungen anzugehen. Dazu gehören zentral die Bündelung, Dokumentation, Beauftragung und Betreuung von Forschungs- wie Pilotprojekten. Praxisorientiert widmet sich „Binoc“ darüber hinaus der Erstellung von Bildungs-, Vortrags- und Seminarmodulen für Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen.</p>
<p style="text-align:justify;">***</p>
<p style="text-align:justify;">Binoc – Zentrum für praxisnahe Grundeinkommensforschung. Gegründet 2008 mit Sitz in Köln. Erklärtes Ziel des Instituts ist es, die vielfach divergierenden Modelle eines bedingungslosen Grundeinkommens unter wissenschaftlichen Voraussetzungen zu vereinen und auf Ihre Gültigkeit wie Umsetzbarkeit zu prüfen. Das Institut wurde ins Leben gerufen von Mitgliedern der Kölner Initiative Grundeinkommen, des Netzwerks Grundeinkommen und der brandStiftung Köln.</p>
<p>***</p>
<p><strong>Kontaktdaten:</strong></p>
<p>BINOC<br />
Zentrum für praxisnahe Grundeinkommensforschung<br />
Werderstraße 21a<br />
50672 Köln</p>
<p><a href="mailto:mail@binoc.de">mail@binoc.de</a><br />
<a href="http://www.binoc.de" target="_blank">www.binoc.de</a></p>
<p><strong>Presseanfragen:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon +49 228 90 85 965<br />
Fax +49 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:mail@alienus.de">mail@alienus.de</a><br />
<a href="http://www.alienus.de" target="_blank">www.alienus.de</a></p>
<p><a href="http://technorati.com/faves?sub=addfavbtn&#38;add=http://grundeinkommensblog.wordpress.com"><img src="http://static.technorati.com/pix/fave/btn-fave2.png" alt="Add to Technorati Favorites" /></a> <a href="http://www.mister-wong.de/add_url/" title="Diese Seite zu Mister Wong hinzuf&#252;gen" target="_top"><img src="http://www.mister-wong.de/img/wong.gif" alt="Diese Seite zu Mister Wong hinzuf&#252;gen" border="0" /></a> <a href="http://www.favoriten.de" title="Diese Seite zu Favoriten.de hinzuf&#252;gen" target="_top"><img src="http://www.favoriten.de/buttons/80x15_12.gif" alt="Diese Seite zu Favoriten.de hinzuf&#252;gen" border="0" /></a> <a href="http://blogpingr.de" title="Blog Ping-Dienst, Blogmonitor"><img src="http://blogpingr.de/track/blogtrack/buttons/1/" alt="BlogPingR.de - Blog Ping-Dienst, Blogmonitor" width="80" height="15" border="0" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das bedingungslose Grundeinkommen - Kombilohn auch für Reiche? ]]></title>
<link>http://suboptimales.wordpress.com/2008/09/16/bedingungslose-grundeinkommen/</link>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 19:14:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>MedienGuerilla</dc:creator>
<guid>http://suboptimales.wordpress.com/2008/09/16/bedingungslose-grundeinkommen/</guid>
<description><![CDATA[Die Linkspartei stellt augenscheinlich das *bedingungslose Grundeinkommen als eine der &#8220;tragen]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Linkspartei stellt augenscheinlich das *bedingungslose Grundeinkommen als eine der &#8220;tragen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Publikation von Götz Werner und André Presse | Grundeinkommen und Konsumsteuer]]></title>
<link>http://bienst.wordpress.com/2009/08/03/publikation-von-gotz-werner-und-andre-presse-grundeinkommen-und-konsumsteuer/</link>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 16:04:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://bienst.wordpress.com/2009/08/03/publikation-von-gotz-werner-und-andre-presse-grundeinkommen-und-konsumsteuer/</guid>
<description><![CDATA[&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Am]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://www.uvka.de/univerlag/volltexte/2007/186/"><img style="float:left;" src="http://data5.blog.de/media/225/3312225_5eeda251b5_m.jpeg" alt="titel grundeinkommen und konsumsteuer" hspace="5" vspace="5" /></a></p>
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<p>Am Institut f&#252;r Entrepreneurship der Universit&#228;t Karlsruhe ist 2007 eine wichtige Publikation erschienen, die von Prof. G&#246;tz Werner und Andr&#233; Presse herausgegeben wurde. &#8220;Grundeinkommen und Konsumsteuer &#8211; Impulse f&#252;r Unternimm die Zukunft&#8221; lautet der Titel des 197 Seiten umfassenden Buches, das zur G&#228;nze aus dem Internet geladen werden kann.</p>
<p>Hier ist es/PDF 6,5 MB:<a title="Werner-Presse - Grundeinkommen und Konsumteuer - Impulse f&#252;r Unternimm die Zukunft" href="http://www.blog.de/media/document/werner_presse_grundeinkommen_und_konsumteuer_impulse_f_nternimm_die_zukunft/3312221"><img src="http://www.blog.de/srv/media/img/pdf.gif" alt="Werner-Presse - Grundeinkommen und Konsumteuer - Impulse f&#252;r Unternimm die Zukunft" hspace="5" vspace="5" /></a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Videodokument über einen interessanten Abend | Diskussion über das Grundeinkommen in der Urania in Berlin]]></title>
<link>http://bienst.wordpress.com/2009/01/21/ard-monitor-juli-2008-reportage-zum-grundeinkommen/</link>
<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 19:48:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
<guid>http://bienst.wordpress.com/2009/01/21/ard-monitor-juli-2008-reportage-zum-grundeinkommen/</guid>
<description><![CDATA[Fundgrube YOUTUBE YOUTUBE ist eine wahre Fundgrube für Informationen zum Grundeinkommen. Es genügt, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong> Fundgrube YOUTUBE</strong><br />
YOUTUBE ist eine wahre Fundgrube für Informationen zum Grundeinkommen. Es genügt, auf www.youtube.com zu gehen und oben rechts den Begriff &#8220;Grundeinkommen&#8221; in die Suchmaske einzutippen.</p>
<p>Hier noch ein interessanter Auszug aus einer Debatte zum Grundeinkommen in Berlin:<span style="font-size:14px;"><strong><br />
<span style="font-size:16px;"><span style="color:#000080;">Grundeinkommen &#8211; Eine Vision und ihre politische Machbarkeit</span></span></strong></span><span style="color:#000080;"><br />
Eine Podiums- und Publikumsdiskussion</span></p>
<p>Mit Katja Kipping (MdB DIE LINKE), Hermann Binkert (Staatssekretär Freistaat Thüringen, CDU), Wolfgang Strengmann-Kuhn (MdB GRÜNE), Werner Rätz (Attac), Moderation-Podium: Birgit Zenker, Moderation-Publikum: Günter Sölken.</p>
<p>Aufgenommen am 15.9.2008 in der URANIA, An der Urania 17, 10787 Berlin<br />
<a href="http://video.google.de/videoplay?docid=-645412955248985354">Die ganze Debatte auf YOUTUBE</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grundeinkommen als Forschungsgegenstand]]></title>
<link>http://alienuspresse.wordpress.com/2008/09/16/grundeinkommen-binoc/</link>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 09:52:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alienus Mediaconsulting</dc:creator>
<guid>http://alienuspresse.wordpress.com/2008/09/16/grundeinkommen-binoc/</guid>
<description><![CDATA[Neues Institut zur Erforschung des bedingungslosen Grundeinkommens in Köln gegründet &#8211; &#8220;]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://www.binoc.de" target="_blank"><img class="alignleft" src="http://www.alienus.de/pressebilder/logo-binoc_72dpi-218x139.jpg" width="218" height="139" /></a>Neues Institut zur Erforschung des bedingungslosen Grundeinkommens in Köln gegründet &#8211; &#8220;Binoc“ will Kräfte bündeln und Widersprüche auflösen</strong></p>
<p>In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends hat sich die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens als eines der meistdiskutierten Modelle zum ökonomischen Wandel erwiesen. Ein neues Institut unter dem Namen „Binoc“ mit Sitz in Köln hat sich die wissenschaftliche Erforschung des Themas vorgenommen. Ziel dabei ist es, die unterschiedlich kursierenden Modelle auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen und Widersprüche aufzuheben.</p>
<p>Das bedingungslose Grundeinkommen ist derzeit ein echter Renner unter den Alternativen zu überkommenen Entwürfen des Sozialstaats. Vertreter unterschiedlichster Herkunft setzen sich mit dem utopisch anmutenden Konzept auseinander und tragen aus ihrer fachlichen und / oder gesellschaftlichen Perspektive zunehmend zur Vertiefung des Themas bei. Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus und Unternehmer Götz Werner sind dabei nur die prominentesten Beispiele.</p>
<p><!--more--></p>
<p>Die Kontroversen überwiegen allerdings, und vielfach stehen mehr Fragen offen als Antworten gegeben werden. Ganz unterschiedlich fallen etwa Vorstellung zu Finanzierung und Internationalisierung aus, aber auch Umsetzungsstrategien scheitern an fehlender Fundierung. Die Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen droht deshalb nicht selten in bloßen Meinungsaustausch oder gar ideologischen Grabenkampf auszuarten.</p>
<p>Die Auflösung der hier zugrundeliegenden Schwierigkeiten hat sich das neu gegründete „Zentrum für praxisnahe Grundeinkommensforschung“ in Köln zur Aufgabe gemacht. Unter dem weitsichtigen Namen „Binoc“ – der englischen Abkürzung für „Binoculars“ / Fernglas, zugleich Akronym für „Basic Income Network Operations Center“ – verfolgen die Gründer eine Zusammenführung der unterschiedlichen Diskursteilnehmer mit einer gemeinsamen Stoßrichtung.</p>
<p>Der Fokus des Instituts soll darauf liegen, die schwierigen Fragen nach den Möglichkeiten, Herausforderungen, aber auch den Gefahren, die das Thema mit sich bringt, unter wissenschaftlichen Voraussetzungen anzugehen. Dazu gehören zentral die Bündelung, Dokumentation, Beauftragung und Betreuung von Forschungs- wie Pilotprojekten. Praxisorientiert widmet sich „Binoc“ darüber hinaus der Erstellung von Bildungs-, Vortrags- und Seminarmodulen für Schulen, Universitäten und andere Bildungseinrichtungen.</p>
<p>***</p>
<p>Binoc – Zentrum für praxisnahe Grundeinkommensforschung. Gegründet 2008 mit Sitz in Köln. Erklärtes Ziel des Instituts ist es, die vielfach divergierenden Modelle eines bedingungslosen Grundeinkommens unter wissenschaftlichen Voraussetzungen zu vereinen und auf Ihre Gültigkeit wie Umsetzbarkeit zu prüfen. Das Institut wurde ins Leben gerufen von Mitgliedern der Kölner Initiative Grundeinkommen, des Netzwerks Grundeinkommen und der brandStiftung Köln.</p>
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<p>Kontaktdaten:</p>
<p>BINOC<br />
Zentrum für praxisnahe Grundeinkommensforschung<br />
c/o Christoph Schlee<br />
Lindenstr. 51<br />
50674 Köln</p>
<p>Fon + 49 221 95 56 57 16</p>
<p><a href="mailto:mail@binoc.de">mail@binoc.de</a><br />
<a href="http://www.binoc.de/" target="_blank">www.binoc.de</a></p>
<p>***</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p>Alienus Mediaconsulting<br />
Strategie / Image / Public Relations<br />
Gabelsbergerstrasse 1<br />
53119 Bonn</p>
<p>Fon (+49) 228 90 85 965<br />
Fax (+49) 228 90 85 967</p>
<p><a href="mailto:presse@publicrelations-bonn.de">presse@publicrelations-bonn.de</a><br />
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</div>]]></content:encoded>
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