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	<title>grenzkontrolle &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/grenzkontrolle/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "grenzkontrolle"</description>
	<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 13:53:16 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[Gemeinsamer Grenzeinsatz von Polizei und Zoll Nettetal]]></title>
<link>http://westreporter.wordpress.com/2009/10/30/gemeinsamer-grenzeinsatz-von-polizei-und-zoll-nettetal/</link>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 10:51:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>westreporter</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nettetal-Kaldenkirchen (ots) Im Rahmen der Ordnungspartnerschaft zwischen der Zolldienststelle (Kont]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nettetal-Kaldenkirchen (ots) Im Rahmen der Ordnungspartnerschaft zwischen der Zolldienststelle (Kont]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[Zurück in Berlin]]></title>
<link>http://kaliningradreise.wordpress.com/2009/10/12/zuruck-in-berlin/</link>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:22:08 +0000</pubDate>
<dc:creator>franzibfv</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Fahrt war lang, viele haben geschlafen. An der Grenze dauerte es ewig. Aber diesmal waren es nic]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Die Fahrt war lang, viele haben geschlafen. An der Grenze dauerte es ewig. Aber diesmal waren es nic]]></content:encoded>
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<title><![CDATA[USA-Touristen: Keine Computer oder MP3-Player mitbringen]]></title>
<link>http://11k2.wordpress.com/2009/08/29/usa-touristen-keine-computer-oder-mp3-player-mitbringen/</link>
<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 18:18:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
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<description><![CDATA[Das Department of Homeland Security, die US-Heimat-Schutzbehörde, aktualisierte ihre offiziellen Lei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://11k2.wordpress.com/files/2009/08/090829dhs.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10571" title="090829dhs" src="http://11k2.wordpress.com/files/2009/08/090829dhs.jpg" alt="090829dhs" width="314" height="312" /></a>Das Department of Homeland Security, die US-Heimat-Schutzbehörde, aktualisierte ihre offiziellen Leitlinien zu Behandlung von elektronischen Geräten im Besitz von Reisenden.</p>
<p>Demnach ist es den Beamten des DHS jederzeit gestattet, Notebooks, MP3-Player, Smartphones oder andere Geräte zu beschlagnahmen.<!--more--></p>
<p>Auch ohne irgend einen Grund. Hier hat sich also durch Präsident Barack Obama nichts geändert.</p>
<p>Ach, und ob die Sachen jemals zurückgegeben werden, ist in erster Linie eine Frage der nationalen Sicherheit.</p>
<p>( <a href="http://www.betanews.com/article/DHS-Expect-your-computer-to-be-seized-without-suspicion/1251488759" target="_blank">betanews</a> via  <a href="http://www.dvorak.org/blog/2009/08/28/expect-your-computer-to-be-seized-without-suspicion-at-border/" target="_blank">dvorak</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ungarnreise - Teil 4: Budapest]]></title>
<link>http://adiaserbien.wordpress.com/2009/04/25/ungarnreise-teil-4-budapest/</link>
<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 23:12:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>adiaserbien</dc:creator>
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<description><![CDATA[Bereits um 7.00 fuhr mein Zug am nächsten Tag von Pećs nach Budapest. Diesmal war es ein sehr komfor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Bereits um 7.00 fuhr mein Zug am nächsten Tag von Pećs nach Budapest. Diesmal war es ein sehr komfortabler IC, der in einem deutlich besseren Zustand war als alle Bahnhöfe, die ich sah, inklusive derjenigen in Budapest und Pećs, obwohl dort deutlich mehr los ist als in Szeged oder Subotica. Nach drei Stunden Fahrt durch eine nahezu perfekte Winterlandschaft kam ich in Budapest an. In der Ebene sah man viele gefrorene Felder, in den etwas hügeligeren Gegenden war ein verschneiter Winterwald durch den Nebel zu erkennen. Das man sich Budapest nähert, merkt man daran, dass man fast eine Stunde durch zusammenhängende Siedlungen sowie große Industriegebiete fährt, bis man das Zentrum erreicht. Diese sind häufig in keinem besonders guten Zustand.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Am Bahnhof wartete bereits meine Mutter auf mich, die eine Stunde zuvor aus Deutschland angekommen war. Gemeinsam verbrachten wir drei sehr schöne Tage in Budapest. Um den Rahmen dieses Blogs nicht zu sprengen, werde ich jetzt nicht mehr so ausführlich und chronologisch berichten wie über meine bisherigen Stationen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Budapest wird durch die Donau in zwei Teile geteilt: das hügelige Buda auf der einen und das flache Pest auf der anderen Seite. In der Donau liegt noch die Margaretheninsel, ein großer Park. Seine Blütezeit hatte die Stadt um die Jahrhundertwende vom 19. ins 20. Jahrhundert, während der viele großartige Gebäude im Sezessionsstil entstanden. Danach verfielen viele Teile. Sie wurden im Zentrum überwiegend restauriert, aber man findet noch einige heruntergekommene Bauten dazwischen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Wir übernachteten in einem sehr schönen und familiären Hotel in Buda fast direkt an der Donau, dessen Manager sowie ein paar weitere Angestellte im Gegensatz zu den meisten anderen Bewohnern der Stadt nicht nur Ungarisch, sondern auch Englisch und Deutsch sprachen. Da meine Mutter über das Internet ein Sonderangebot bekommen hatte, war es auch nicht sehr teuer. Der Unterschied zu meinen bisherigen Unterkünften machte sich vor allem in der hervorragenden Qualität des Frühstücks bemerkbar.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">In Buda, unweit unseres Hotels, lag unser erstes großes Ziel: der Burgberg. Auf ihm ist das Schloss bzw. die Burg errichtet. Man kann die Anlage meiner Meinung nach nicht eindeutig zuordnen, da sie sehr repräsentativ angelegt ist (spricht für Schloss), aber auch starke Verteidigungsanlagen besitzt (spricht für Burg). Die Burg (ich folge einfach mal der offiziellen Namensgebung) diente vielen verschiedenen Herrschern als Wohnsitz. Heute sind darin mehrere Museen untergebracht, u.a. die ungarische Nationalgalerie, von der wir am zweiten Tag aus Zeitgründen leider nur eine Sonderausstellung sehen konnten, die uns nicht besonders überzeugt hat. Außerdem dient die Anlage als Aussichtspunkt und Naherholungsgebiet. Der Nebel der Vojvodina verschlechterte die Sicht an den ersten beiden Tagen leider erheblich, sodass man viele Gebäude nur erahnen konnte. Der dritte Tag entschädigte uns dafür für die beiden schlechteren vorherigen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">An die Burg schließt sich ein sehr touristisches Viertel an, in dem es viele Bauten im neoklassizistischen und im Sezessionsstil gibt. Hervorzuheben sind die die stark verzierte Matthiaskirche, die Fischerbastei, die eine Attrappe einer Verteidigungsbastion im Sezessionsstil ist, die Überreste der „echten“ alten Verteidigungsanlagen wie das Wiener Tor, sowie einige Museen, die uns zwar inhaltlich nicht so interessiert haben, die aber in sehr schönen Gebäuden untergebracht sind. Des Weiteren gibt es einige Denkmäler sowie viele Cafés, in denen es leckere Torten gibt. Wir haben im Ruszwurm-Café, dem Café, in dem es angeblich den besten Kuchen in Budapest gibt, Torte gegessen und hausgemachte heiße Schokolade getrunken.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Über eine der Donaubrücken kommt man vom Burgberg nach Pest, das heute der Mittelpunkt des städtischen Lebens ist. Direkt am Ufer liegt das ungarische Parlament, dass ebenfalls im Sezessionsstil gebaut wurde und das drittgrößte Parlamentsgebäude der Welt ist. Am Morgen des zweiten Tages besichtigten wir es (der Eintritt ist für EU-Bürger umsonst). Die Besichtigung kann ich auf jeden Fall weiter empfehlen. Das Gebäude ist auch von innen sehr beeindruckend. Neben den riesigen Parlamentssälen findet man auch einige Schätze der ungarischen Geschichte (zum Beispiel die ungarische Königskrone). Das Viertel südlich des Parlaments direkt an der Donau ist das Geschäftszentrum der Stadt. Es gibt sehr viele neoklassizistische und sezessionistische Gebäude, den Dom, eine riesige Markthalle, einige Botschaften und Regierungsgebäude sowie einige Fußgängerzonenbereiche. Man findet auch viele (berühmte) Cafés, von denen wir am zweiten Tag auch noch eines ausprobierten. Die Fußgängerzone ist überwiegend sehr touristisch, aber man entdeckt, insbesondere im Januar, auch einige ruhige Ecken.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Am zweiten Tag überquerten wir nach der Parlamentsbesichtigung die Margaretheninsel, um ins <a title="Infos zu Vasarely" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vasarely" target="_self">Vasarely</a>-Museum (sehr bekannter ungarischer Künstler, Erfinder der Op-Art) zu kommen. Die Gemälde dort waren zwar sehr schön und man konnte faszinierende optische Effekte entdecken, aber ansonsten schien das Museum den Kommunismus nicht hinter sich gelassen zu haben. Die Anordnung der Gemälde wirkte nicht sehr durchdacht und die Angestellten sprachen nur Ungarisch und waren zudem nicht sehr freundlich. Dadurch wird der tolle Eindruck, den die Ansammlung an hervorragenden Gemälden auf mich machte, etwas geschmälert, weil ich denke, dass man aus diesem Museum viel mehr machen könnte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Den letzten Tag begannen wir mit der dritten großen Touristenattraktion Budapests, dem Gellertberg. Auf diesem Berg direkt an der Donau, der höher und steiler als der Burgberg ist, errichteten die Habsburger nach dem ungarischen Aufstand von 1848 eine Zitadelle. Sie diente als Abschreckung, Überwachungsmöglichkeit und im Notfall auch als Sicherheit für Soldaten. Gebraucht wurde sie jedoch nie. Heute hat man vom Gellertberg den wahrscheinlich besten Blick über die Stadt. Während die meisten Touristen mit Bussen auf den Berg fahren, nur kurz einige Fotos machen und dann zurück in die Busse steigen, liefen wir sowohl hoch als auch runter. Sehr markant sind auch die beiden Denkmäler, zum einen für Bischof Gellert, nach dem der Berg benannt wurde und der gegen die osmanische Herrschaft kämpfte, und zum anderen die von den Kommunisten errichtete Freiheitsstatue. Unterhalb des Berges ist das Gellertbad, das in einem sehenswerten Jugendstilgebäude untergebracht ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Später am letzten Tag besuchten wir das jüdische Viertel, in dem jedoch heute nur noch einzelne Spuren des jüdischen Lebens – wie die drei Synagogen, einige Häuser oder einige traditionell gekleidete Fußgänger – zu finden sind. Eine der Synagogen ist die Dohány utcai Zsinagóga. Sie ist die zweitgrößte Synagoge der Welt und es gibt Führungen in vielen verschiedenen Sprachen durch die Synagoge, den angrenzenden Holocaust Gedenkpark und das ebenfalls benachbarte (kleine) jüdische Museum. Es ist eine sehr liberale Synagoge: Sie besitzt zum Beispiel eine Orgel, obwohl Juden während des Gottesdienstes kein Instrument spielen dürfen, und sie ist im maurischen Stil gebaut, weil sich der Architekt dachte, dass Judentum und Islam den gleichen Ursprung haben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Die letzte bekannte Touristenattraktion, die wir besuchten, war die Andrassy utca (utca = Straße), an die sich der Heldenplatz und das Stadtwäldchen anschließen. Entlang der Straße, die seit 2002 zum Weltkulturerbe gehört, liegen viele so genannte Wohnpaläste sowie Botschaften und andere herausragende Gebäude wie die ungarische Staatsoper. Wieso die Straße Weltkulturerbe ist, habe ich aber trotz einiger wirklich schöner Gebäude nicht verstanden, denn so besonders fand ich sie, im Vergleich zu den Prachtstraßen anderer Großstädte, nicht. Am Ende der Straße liegt der Heldenplatz, der sehr monumental angelegt ist und an dessen Seiten sich zwei riesige Gemäldegalerien befinden. Das Stadtwäldchen ist eine Parkanlage, die im Winter eine Eisfläche besitzt, ein Heilbad, ein nachgebautes Siebenbürgener Schloss sowie einigen Seen mit Wasser aus heißen Quellen, die im Winter sehr beeindruckend gedampft haben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Das Essen ist insgesamt sehr gut. Die Preise sind im Vergleich zu Deutschland in Ordnung, aber viele Restaurants in den touristischen Vierteln haben auch Touristenpreise. Nachdem wir zwei Abende typisch ungarische Sachen gegessen hatten wie z.B. Gulaschvariationen, waren wir am letzten Abend in einem italienischen Restaurant, in dem die Preise deutlich niedriger war, wo das Essen aber am besten geschmeckt war. Ich muss sagen, dass dies eines der besten italienischen Restaurants war, in dem ich jemals außerhalb von Italien gegessen habe.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Insgesamt gibt es im Januar zwar schon einige Touristen, aber die Stadt wirkt nicht überfüllt. Die häufigsten Fremdsprachen, die wir hörten, waren Deutsch, Englisch und Italienisch. So gesehen war der Januar gar nicht so schlecht als Reisezeit. Da es viele schöne Cafés gibt, hat man auch genug Möglichkeiten sich wieder aufzuwärmen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Budapest ist einerseits eine Touristenstadt, andererseits auch eine Großstadt. Deshalb muss die Stadt sowohl den Touristen als auch den Einheimischen etwas bieten. Aus diesem Grund gibt es zwar viele touristische Ecken, aber in großen Teilen findet man nur sehr wenige Touristen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Mit einem Nachtzug bin ich dann von Budapest zurück nach Belgrad gefahren und von dort sehr früh am Morgen mit dem Bus nach Kragujevac. Diesmal war auch die Grenzkontrolle wesentlich einfacher, nur schlafen konnte ich nicht gut im Zug, sodass ich zwar zufrieden aber müde zu Hause angekommen bin.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Insgesamt war es eine sehr anstrengende aber auch sehr schöne Reise, in der viele ich viele interessante Städte kennen gelernt und viele schöne Gebäude gesehen habe. Ich hatte zwar einige Probleme wie z.B. an der Grenze von Subotica nach Szeged oder mit der Sprache in Ungarn, aber im Endeffekt hat alles immer irgendwie funktioniert.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ungarnreise - Teil 2: Szeged]]></title>
<link>http://adiaserbien.wordpress.com/2009/04/23/ungarnreise-teil-2-szeged/</link>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:21:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>adiaserbien</dc:creator>
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<description><![CDATA[Am nächsten Morgen erreichte mich der erste Schock nach einem sparsamen aber leckeren Frühstück dire]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Am nächsten Morgen erreichte mich der erste Schock nach einem sparsamen aber leckeren Frühstück direkt als ich das Hotel verließ und ausrutschte: Glatteis. Entlang der Hauptstraßen ließ es sich aber aushalten, sodass ich meinen Zug nach Szeged, mit bayrischen Brezeln („bavarski perec“) einer örtlichen Bäckerei versorgt, wie geplant erreichte. Der Bahnhof in Subotica wirkt als ob dort seit den Habsburger Zeiten nichts mehr verändert wurde. Die Beschriftungen stimmen nicht, die Bediensteten sind langsam und unfreundlich und selbst die Gitter, die früher die einzelnen Klassen der Züge schon auf dem Bahnsteig trennten, wurden nicht entfernt. Von außen sieht das Gebäude aber trotzdem ganz schön aus, obwohl der alte Glanz eines prächtigen und modernen Bahnhofs doch stark verblasst ist. Für den Zug ist der Name Zug wohl deutlich übertrieben, die Bezeichnung Schienenbus passt deutlich besser. Er besteht aus einem alten Wagen, der mit ca. 15 km/h im Schnitt die 25 km nach Szeged zurücklegt und dafür inklusive Grenzkontrollen ungefähr zwei Stunden braucht. An der Strenge der Grenzkontrollen merkte ich, dass die Strecke wohl häufig von Schmugglern benutzt wird, was bei einem Preis von 2,70€ pro Fahrt auch nicht weiter verwunderlich ist. Zuerst beschwerte sich der serbische Grenzbeamte, weil ich vergaß meine Anmeldekarte vorzuzeigen, dann rückten die ungarischen Zöllner mit Schraubenzieher und Brecheisen an, die sie dann aber glücklicherweise doch nicht verwendeten. Wie ich feststellen musste, hatte nämlich tatsächlich eine Frau irgendwelche Waren geschmuggelt und nach der Kontrolle befreite sie sie mit einem Schraubenzieher aus ihrem Versteck. In Szeged merkte ich als erstes, dass der Bahnhof ähnlich lange nicht mehr renoviert worden war wie der Suboticer. Zum Glück lag meine Pension in der Nähe des Bahnhofs und war leicht zu finden.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Szeged hat eine sehr schöne Innenstadt. Mittelpunkt ist der große Dom mit einem noch größeren Domvorplatz. Im Sommer finden dort viele Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Viele Gebäude in der Innenstadt sind wie in Subotica vom Sezessionsstil geprägt. Die Innenstadt ist auch sehr gut renoviert, aber sobald man sie verlässt, lässt die Qualität der Bausubstanz deutlich nach. Neben dem Dom gehören das Rathaus, weitere Kirchen, ein Heilbad sowie die Synagoge zu den Highlights der Stadt. Die riesige Synagoge habe ich besichtigt und war von der Größe sowie der Gestaltung des Innenraums beeindruckt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Nachdem ich eine recht lange Zeit in der Innenstadt verbracht hatte, lief ich noch ein bisschen an der Tisza (serbisch: Tica), dem größten Fluss der Stadt, entlang, die in Serbien in die Donau mündet. Der Fluss war, ähnlich wie die Donau in Serbien, zum Teil von Eisschollen bedeckt. Die Uferpromenade mit einem Park war sehr schön, aber im Januar noch nicht sehr einladend. Direkt am Ufer steht auch das alte Schloss, das heute ein Museum ist. Dieses besichtigte ich später am Tag. Vom größten Teil der Ausstellung war ich aber relativ enttäuscht, da sie recht lieblos wirkte. Ich hatte ein bisschen das Gefühl, sie hätten einfach alles gesammelt, was ihnen in die Hände fiel und dann ausgestellt ohne auf einen besonders guten Zusammenhang zu achten. Die einzigen Teile, die mir ganz gut gefielen, waren ein Bereich mit ungarischen Gemälden und ein Teil über Umweltschutz. Daran sieht man auch die Vielfalt der Ausstellungsstücke.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Bevor ich allerdings das Museum besuchte, traf ich mich noch mit einem Freund von meinem Bruder, der im Moment in Szeged studiert. Er zeigte mir die Stadt ein bisschen und wir aßen zusammen Mittag. Während dieser Führung stellte ich fest, dass ein großer Teil der Innenstadt zur Universität gehört. Insbesondere die medizinische Fakultät hat riesige Ausmaße.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Zum Abschluss meines Stadtrundgangs schaute ich mir noch ein Kloster an, das nicht weit von der Innenstadt entfernt liegt. Es war allerdings bereits geschlossen, sodass ich nur die Außenmauern sehen konnte. Ich beschloss den Tag mit einer sehr guten und nicht teuren Steinofen-Pizza in einem italienischen Restaurant in der Nähe meiner Pension.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:10pt;font-family:Arial;">Insgesamt habe ich den Eindruck, dass die Stadt vor allem von ihren Kirchen und der Universität geprägt ist. Die Menschen fand ich weniger gastfreundlich als ich es aus Serbien gewohnt bin und auch die Englischkenntnisse der Menschen sind nicht wesentlich besser. Es fällt auf, dass die Stadt westlich-amerikanischer geprägt ist als serbische Städte, obwohl sie nur 15 km von der Grenze entfernt ist. Dies sieht man vor allem an der Vielzahl der Filialen von McDonalds, BurgerKing und co., die es in serbischen Städten nicht gibt. Außerdem gibt es wesentlich mehr Hotels und Pensionen als in serbischen Städten, was daran liegen könnte, dass es mehr Touristen gibt, aber auch daran, dass es viele ausländische Studenten gibt, die am Anfang noch keine eigene Wohnung besitzen.</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[My voice is my password: Weg mit den verfluchten PINs, TANs und Passwörtern]]></title>
<link>http://gunnarsohn.wordpress.com/2009/04/03/my-voice-is-my-password-weg-mit-den-verfluchten-pins-tans-und-passwortern/</link>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 15:55:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>gunnarsohn</dc:creator>
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<description><![CDATA[Hier bin ich Mensch, hier kann ich wartenMehr Sicherheit, geringere Kosten, schnellere Abfertigung: ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><div id="attachment_1097" class="wp-caption alignleft" style="width: 465px"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/04/dsc_0092.jpg" alt="Hier bin ich Mensch, hier kann ich warten" title="dsc_0092" width="455" height="248" class="size-full wp-image-1097" /><p class="wp-caption-text">Hier bin ich Mensch, hier kann ich warten</p></div>Mehr Sicherheit, geringere Kosten, schnellere Abfertigung: Von biometrischen Passkontrollen erhoffen sich Flughäfen und IT-Konzerne gute Geschäfte. Das berichtet die Financial Times Deuschland (FTD). Ein Scanner für den Reisepass, einer für Fingerabdrücke, eine Kameras, um Fotos zu machen, die ein Computer mit dem im Pass vergleicht. Glastüren, die sich öffnen, wenn alles seine Richtigkeit hat. So sieht das vom Beratungshaus <a href="http://www.accenture.com">Accenture </a>entwickelte Zukunftsszenario für den Einsatz von biometrischen Systemen aus. „Jährlich passieren knapp 800 Millionen Reisende Kontrollstellen in der EU. Gegenüber der herkömmlichen Ausweiskontrolle, die mit etwas 3,68 Dollar pro Person zu Buche schlägt, kostet eine automatisierte nur noch 0,16 Dollar, rechnet der internationale Dachverband der Fluggesellschaften IATA vor“, so die FTD. Auch die Warteschlangen vor den Aberfertigungsschaltern könnten schrumpfen und zu einem sinkenden Raumbedarf beitragen. Freiwerdende Flächen ließen sich verpachten und neue Terminals benötigen weniger Platz. </p>
<p><div id="attachment_1098" class="wp-caption alignleft" style="width: 465px"><a href="http://www.amazon.de/His-Masters-Voice-Geschichte-Stimme/dp/3518584774/ref=sr_1_2?ie=UTF8&#38;s=books&#38;qid=1238773856&#38;sr=8-2"><img src="http://gunnarsohn.wordpress.com/files/2009/04/dsc_0014-3.jpg" alt="HIS MASTER&#39;S VOICE" title="dsc_0014-3" width="455" height="325" class="size-full wp-image-1098" /></a><p class="wp-caption-text">HIS MASTER'S VOICE</p></div><br />
Vorteile sehen Experten auch bei sprachbiometrischen Verfahren. Das Wuchern von Karten und Identitäten wird zunehmen als lästig und widersinnig empfunden, wenn man mehrere Karten ziehen muss, um einen einzigen Prozess durchzuführen, etwa beim Bezahlen im Geschäft mit Kundenkarte und Kreditkarte. „Das Kartenhaus der tausend Egos stürzt spätestens zusammen, wenn das Plastikpaket gestohlen oder verloren wird. Ein besonders fruchtbares Biotop für den Wildwuchs täglich neuer Identitäten ist das Internet, angereichert durch ebenso viele Passwörter“, bemängelt der <a href="http://www.origonet.ch">Systemarchitekt Bruno Weisshaupt, Geschäftsführer von origo. </a></p>
<p>Erhebungen des Statistischen Bundesamtes zufolge muss sich jeder Bundesbürger im Schnitt rund sechs so genannte Pins merken. Der Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung sieht die Grenzen der Merkfähigkeit bereits erreicht. Im Extremfall werde die Geheimzahl sogar schon auf die EC-Karte geschrieben, damit man sie beim Abheben am Geldautomaten gleich zur Hand hat. „Mit der Einführung von weiteren Verfahren wie dem elektronischen Personalausweis, ELENA und der elektronischen Gesundheitskarte wird die Zahl der zu merkenden PINs und Passwörter noch steigen. Ich selbst halte eine PIN-Anzahl von zwölf pro Bundesbürger für nicht unrealistisch“, so Peter Schaar. Nach einer Studie des <a href="http://www.nuance.de">Spracherkennungs-Spezialisten Nuance</a> vergisst in Deutschland mittlerweile mehr als jeder zweite Befragte wichtige Passwörter oder PINs. </p>
<p>Mit dem Einsatz von so genannten Voice Prints könnte man das schnell ändern. „Sprachbiometrische Verfahren basieren auf der individuellen Beschaffenheit der menschlichen Stimme: Der komplexe Aufbau der Sprechorgane sorgt dafür, dass jede Stimme einzigartig ist, und Menschen daher anhand ihrer Stimme eindeutig unterscheidbar sind. Die Sprechorgane, also Stimmbänder, Mundhöhle, Kehle, Nase, Kiefer und Gaumen mit der individuellen Anordnung und Beschaffenheit der Muskeln des Mund es und Rachenraumes sind bei jedem Menschen unterschiedlich. Sie ermöglichen es, in Verbindung mit der angelernten Sprechweise, einen Menschen anhand seiner Stimme eindeutig zu identifizieren“, weiß Michael-Maria Bommer, Nuance-General Manager für Deutschland, Österreich und Schweiz. </p>
<p>Entscheidend sei, dass bei der Sprachbiometrie nicht einfach ein Vergleich zwischen einem aufgezeichneten Wort oder Satz und dem „Iive“ ausgesprochenen Wort oder Satz hergestellt werde. Vielmehr gehe es um die einzigartigen Charakteristika der Stimme, wie sie sich aus dem individuellen Sprechapparat und der individuellen Sprechweise ergeben. „Bewertet das System die Übereinstimmung zwischen dem aktuellen Stimmmuster und dem gespeicherten Sprachabdruck als zureichend hoch, wird der Zugriff gestattet. Es handelt sich also um eine robuste Technologie, die die Charakteristika einer Stimme auch bei Erkältung oder anderen Veränderungen der Stimme erkennt, eben weil es sich nicht um einen 1 zu 1-Vergleich von gespeicherter und gesprochener Sprache handelt“, erläutert Bommer. Der Schutz persönlicher Daten und Maßnahmen gegen den Identitätsdiebstahl seien der Hauptgrund für alternative Authentifizierungsverfahren, sagt Unternehmensberater Thomas Wind von <a href="http://www.tellsell.de">TellSell Consulting.</a> Wenn ein namhafter Player mit einer Sprachbiometrie-Anwendung für Konsumenten auf den Markt gehe, dann werden andere sehr schnell folgen. „Ein Massenmarkt entsteht, wenn sich ein oder mehrere Anbieter für Zertifizierungsdienste im Sinne eines TrustCenterKonzeptes etablieren würden. Ein Kunde könnte dann mit einer einmaligen Registrierung diesen Dienst bei mehreren teilnehmenden Unternehmen oder Behörden nutzen. ‚My voice is my password’ könnte dann Common Sense werden”, prognostiziert Wind. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grenzübergang mitten in ein und demselben Land]]></title>
<link>http://mauerstuecke.wordpress.com/2009/03/13/grenzubergang-mitten-in-ein-und-demselben-land/</link>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 18:26:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Patricia</dc:creator>
<guid>http://mauerstuecke.wordpress.com/2009/03/13/grenzubergang-mitten-in-ein-und-demselben-land/</guid>
<description><![CDATA[Checkpoint im Amerikanischen Sektor, damals in den frühen &#8220;Mauerjahren&#8221; noch etwas provi]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img class="alignnone size-full wp-image-302" title="Checkpoint Charlie, Grenzkontrollpunkt im amerikanischen Sektor von Berlin" src="http://mauerstuecke.wordpress.com/files/2009/03/hh.jpg" alt="Checkpoint Charlie, Grenzkontrollpunkt im amerikanischen Sektor von Berlin" width="960" height="655" /></p>
<p>Checkpoint im Amerikanischen Sektor, damals in den frühen &#8220;Mauerjahren&#8221; noch etwas provisorisch.</p>
<p>***</p>
<p>Dieses Foto findet sich auch in dem Buch<br />
<a href="http://www.ronald-henss-verlag.de/mauerstuecke/">Mauerstücke &#8211; Erinnerungsgeschichten</a><br />
Hrsg. Bettina Buske und Patricia Koelle<br />
Dr. Ronald Henss Verlag<br />
ISBN 978-3-939937-08-1</p>
<p>Das Buch bei <a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3939937088/ron0c">Amazon</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum nur sind Sie schwarz?]]></title>
<link>http://politikbeobachter.wordpress.com/2008/07/30/warum-nur-sind-sie-schwarz/</link>
<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 17:43:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>fettmaster</dc:creator>
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<description><![CDATA[Meine Frau kam kürzlich abends von einer Geschäftsreise nach Hause und sagte zu mir: &#8220;Weißt Du]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Meine Frau kam kürzlich abends von einer Geschäftsreise nach Hause und sagte zu mir: &#8220;Weißt Du worüber ich wirklich glücklich bin? Dass ich weiblich und weiß bin und nicht männlich und schwarz oder südländisch bis orientalisch aussehe.&#8221; Die erste Frage die mir einfiel und die ich spontan äusserte war: &#8220;Warum?&#8221;</p>
<p>Sie erzählte mir, dass auf der Strecke zwischen Strasbourg und Offenburg in den Regionalbahnen oder Strasbourg und Karlsruhe im TGV immer wieder Passkontrollen durchgeführt werden. Das, was uns so empört, da ich es in der Zwischenzeit auch mehrfach erlebt habe, ist, dass ausschließlich Männer und Frauen schwarzer Hautfarbe oder orientalisch aussehende Personen kontrolliert werden. Mich als Weißen lassen sie immer unbehelligt, die Damen und Herren der Bundespolizei oder wer sonst alles kontrolliert.</p>
<p>Am 5. Januar hat ein schwarzer Herr, der den Sitz hinter uns reserviert hatte und natürlich kontrolliert wurde, dem kontrollierenden Polizisten die Vertrauensfrage gestellt: &#8220;Warum kontrollieren Sie nur uns Schwarze und niemanden sonst?&#8221; Die Antwort des Polizisten war, der Zug sei noch lang. Aha, dachte ich mir, eine sehr interessante Antwort, der Polizist muss Politiker sein, denn es war ein Antwort auf eine Frage, die niemand gestellt hatte. Auch auf meine Intervention, der Herr habe Recht, kam keine intelligentere Antwort.</p>
<p>Ich muss dieses Verhalten der Exekutive schlichtweg als Rassismus bezeichnen. Ich werde mir nach der Sommerpause die Mühe machen und in Ministerien und bei Politikerinnen und Politikern direkt nach Ihrer Meinung zu solch einem Vorgehen fragen. Seien Sie auf die Antworten gespannt, ich bin es auf alle Fälle. Denn es kann nicht sein, dass im vereinten Europa und in einer freiheitlichen Demokratie nur vermeintlich nicht dem mitteleuropäischen Standard entsprechende Personen einer Passkontrolle unterliegen.</p>
<p>Die Tragik dieser Geschichte war allerdings für meine Frau und mich, dass der schwarze Herr sich bei uns mit den Worten verabschiedete: &#8220;Ich weiß nicht, warum die immer glauben, wir sind böse. Damit müssen wir leben.&#8221; Es gibt für mich kein schlimmeres Fazit aus solch einer Situation als dieses. Es gehört für mich zum Lebensglück dazu, dass jeder so akzeptiert wird, wie er ist. Ich dachte eigentlich, solche Kämpfe hätten wir in den 70ern und 80ern längst erfolgreich geschlagen. Falsch gedacht du alter, dummer Humanist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grenz-Kontrollen während der EM]]></title>
<link>http://brainw.wordpress.com/2008/05/31/grenz-kontrollen-wahrend-der-em/</link>
<pubDate>Sat, 31 May 2008 10:13:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>brainw</dc:creator>
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<description><![CDATA[Reisende nach und durch Österreich müssen vom kommenden Montag an (2.Juni) wieder mit Grenzkontrolle]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Reisende nach und durch Österreich müssen vom kommenden Montag an (2.Juni) wieder mit Grenzkontrollen rechnen. Wegen der am darauffolgenden Wochenende beginnenden Fußball-Europameisterschaft werden die systematischen Kontrollen, wie sie vor dem Beitritt zum Schengenraum üblich waren, wieder aufgenommen. Die Regelung wird bis zum Ende des Turniers am 29. Juni beibehalten.</p>
<p style="text-align:center;"><img class="aligncenter" style="vertical-align:middle;" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/00465/Schengen_DW_Politik_465501g.jpg" alt="" width="469" height="313" /></p>
<p style="text-align:left;">Die Grenzkontrollen sollen verhindern, dass gewaltbereite Fußballfanatiker, sogenannte &#8220;Problemfans&#8221;, in das EM-Gastgeberland kommen. Österreichs Behörden stützen sich bei deren Identifizierung auf eine &#8220;Gewalttäterdatei&#8221;, in der unter anderem &#8220;Problemfans&#8221; aus ganz Europa verzeichnet sind.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Gute Reise, das deutsche Sozialamt läßt euch nicht allein]]></title>
<link>http://deutschelobby.wordpress.com/2007/12/26/gute-reise-das-deusche-sozialamt-last-euch-nicht-allein/</link>
<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 16:04:56 +0000</pubDate>
<dc:creator>deutschelobby</dc:creator>
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<description><![CDATA[59 Tschetschenen auf dem Weg nach Berlin festgenommen Nach der Erweiterung des Schengen-Raums haben ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>59 Tschetschenen auf dem Weg nach Berlin festgenommen</h3>
<h3></h3>
<p><b><font face="Times New Roman">Nach der Erweiterung des Schengen-Raums haben polnische Grenzschützer 59 Tschetschenen auf dem Weg nach Deutschland festgenommen. Jetzt sollen die Asylbedingungen im Nachbarland verschärft werden. </font></b><b><font face="Times New Roman"> </font></b><span class="isiignore"><font face="Times New Roman">WARSCHAU &#8211; </font></span></p>
<p><font face="Times New Roman">Wie die polnischen Behörden heute nach einer Meldung der Nachrichtenagentur PAP mitteilten, war die Gruppe, darunter 28 Kinder, mit dem Zug von Warschau nach Berlin unterwegs. In Rzepin, dem letzten Stopp in Polen vor der deutschen Grenze, seien 35 Tschetschenen von polnischen Grenzschützern festgenommen worden. 24 weitere seien in Frankfurt/Oder von der Bundespolizei festgenommen worden. Die Tschetschenen hatten sich in Polen um Asyl beworben.</font><font face="Times New Roman">Bis zum 20. Dezember hatten sich in Polen in diesem Jahr insgesamt 8629 Menschen um Asyl beworben, die meisten von ihnen Tschetschenen. Die Menschen dürfen sich im Land frei bewegen. Dies werde nun möglicherweise geändert, teilten die Grenzschützer laut PAP mit. Polen und acht weitere EU-Neumitglieder waren am vergangenen Freitag dem Schengen-Raum beigetreten. Mit dem Wegfall der Grenzkontrollen können nun rund 400 Millionen EU-Bürger ohne Passkontrolle vom Baltikum bis nach Portugal reisen. <em>(mist/AFP)</em></p>
<p></font><font face="Times New Roman"><span class="isiignore">24.12.2007 18:48</span> <span class="isiignore">Uhr</span></font></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/div/Polen-Schengen;art771,2444957"><font face="Times New Roman">http://www.tagesspiegel.de/politik/div/Polen-Schengen;art771,2444957</font></a></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal">&#160;</p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><strong><span style="font-size:12pt;font-family:'Times New Roman';">Mit dem Wegfall der Grenzkontrollen können nun rund 400 Millionen EU-Bürger ohne Passkontrolle vom Baltikum bis nach Portugal reisen</span> </strong></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><strong></strong></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal"><strong>Na denn GUTE REISE ,  das deutsche Sozialamt läßt euch nicht allein</strong></p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal">&#160;</p>
<p style="margin:0;" class="MsoNormal">&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
