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	<title>griechenland &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/griechenland/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "griechenland"</description>
	<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 14:03:31 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

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<title><![CDATA[GNTM: Marie Nasemann für Batik (Griechenland) - Kollektion Herbst/Winter 2009/10 (beat of SHAPES)]]></title>
<link>http://isinesunshinetopmodel.wordpress.com/2009/11/30/gntm-marie-nasemann-fur-batik-griechenland-kollektion-herbstwinter-200910-beat-of-shapes/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 18:49:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>isinesunshine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Während ihres Aufenthalts in Athen shootete Marie Nasemann (Drittplatzierte der vierten Staffel Germ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Während ihres Aufenthalts in Athen shootete Marie Nasemann (Drittplatzierte der vierten Staffel Germ]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Griechenland: Großoffensive zur Rettung vor Staatsbankrott]]></title>
<link>http://hw71.wordpress.com/2009/11/29/griechenland-grosoffensive-zur-rettung-vor-staatsbankrott/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:42:46 +0000</pubDate>
<dc:creator>hw71</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gefunden bei diepresse.com: Griechenland: Großoffensive zur Rettung vor Staatsbankrott 27.11.2009 | ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gefunden bei <a href="http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/524805/index.do?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/index.do" target="_blank">diepresse.com</a>:</p>
<blockquote>
<h3>Griechenland: Großoffensive zur Rettung vor Staatsbankrott</h3>
<p>27.11.2009 &#124; 18:40 &#124;  Von unserer Korrespondentin CORINNA JESSEN (Athen) (Die Presse)</p>
<p>Mit einer Rentenreform, dem Kampf gegen Steuerflucht und Korruption will die neue Regierung in Athen ein Finanzdesaster abwenden. In der EU in Brüssel gelten „Greek Statistics“ inzwischen als Synonym für frisierte Bilanzen.</p>
<p><!--more-->Wohl kein griechischer Finanzminister war seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges mit einer derart katastrophalen Ebbe in den öffentlichen Kassen konfrontiert wie Giorgios Papakonstantinou. Der Haushaltsentwurf, den er jetzt vorgelegt hat, ist von der OECD abgenickt worden. Eingehalten werden könne er aber nur, so die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, wenn die „längst fälligen“ Strukturreformen durchgeführt würden – und die griechischen Statistiken endlich der Realität entsprächen.</p>
<p>Denn „Greek Statistics“ sind in Brüssel inzwischen zum Synonym für frisierte Wirtschaftsdaten geworden. Noch kurz vor den Wahlen Anfang Oktober „gestand“ die konservative Regierung von Kostas Karamanlis ein, das diesjährige Haushaltsdefizit werde sich aufgrund der internationalen Krise auf sechs Prozent belaufen. Als die sozialistischen Wahlsieger dann kurz darauf mit 12,7 Prozent das Doppelte prognostizieren mussten, ging eine Schockwelle durch den europäischen Ministerrat.</p>
<p><strong>Überfällige Einschnitte</strong></p>
<p>Kein anderer Mitgliedstaat hat die Vorgabe des Stabilitätspaktes von drei Prozent über Jahre derart in den Wind geschrieben wie Griechenland, kein anderer Staat hat seine Daten so geschönt. Steigt die Staatsverschuldung 2011 auf die von der Kommission befürchteten 135 Prozent, wird der Staatsbankrott nur noch durch die Mitgliedschaft in der Eurozone verhindert werden.</p>
<p>Die EU-Kommission erwartet von der neuen Regierung nun die Einschnitte, die seit Jahrzehnten überfällig sind. Nur so können die ohnehin bescheidenen Haushaltsziele erreicht werden: Beschränkung des Defizits auf 9,1 Prozent, positives Wirtschaftswachstum wieder ab 2011 mit erhofften 1,6Prozent.</p>
<p>Regierungschef Giorgios Papandreou will nun tatsächlich ein Kapitel aufschlagen, an dem sich alle vorherigen Regierungen die Zähne ausgebissen haben: die Rentenreform. Zehn Jahre früher als in den schlimmsten Prognosen befürchtet sind die Ausgaben für Pensionen im öffentlichen Dienst auf 13,5Prozent des Bruttoinlandsprodukts gestiegen. Die Kassen können ihre Auszahlungen nur zu 65 Prozent aus den Beiträgen decken, den Rest muss der Staatshaushalt beisteuern.</p>
<p><strong>Ein Heer von Frührentnern</strong></p>
<p>Gegen lauten Protest der Gewerkschaften will die Regierung das gesamte Paket neu schnüren und mit den Sozialpartnern auch über die „heiligen Kühe“ der griechischen Rentenversorgung verhandeln. So sollen die in vielen Berufszweigen bisher pauschal erhobenen Beiträge nach Einkommen gestaffelt werden, das Pensionsalter erhöht und vor allem das Heer der Frühpensionisten verkleinert werden.</p>
<p>Und Finanzminister Papakonstantinou eröffnet gleich noch eine Front. Zuletzt machte er – ohne Namen zu nennen – an 151 Nobelärzten den Volkssport Steuerhinterziehung deutlich. Die Mediziner mit modernsten Praxen im Schickeriastadtteil Kolonaki gäben Jahresverdienste zwischen 10.000 und 30.000 Euro an, stellten dabei aber „provozierenden Reichtum“ zur Schau, so Papakonstantinou. Er kündigte Buchprüfungen und Steuerfahndungen zur Bekämpfung der sogenannten Schattenwirtschaft an, die vorsichtigen Schätzungen zufolge 40Prozent des offiziellen BIPs ausmacht.</p>
<p>Kaum ein Handwerker stellt Rechnungen aus, jeder Hausbesitzer kann mit Verständnis bei seinen Mietern rechnen, wenn er ihnen eine geringere als die bezahlte Summe quittiert.</p>
<p>Schließlich ist für den „kleinen Mann“ schwer verständlich, warum gerade er ehrlich sein soll, leben ihm doch Politiker und Beamte vor, wie man möglichst in die eigene Tasche wirtschaftet. Griechenland ist 2009 auf dem „Korruptionswahrnehmungsindex“ von „Transparency International“ auf Platz 71 gelandet, von den EU-Staaten bildet es das Schlusslicht. Im vergangenen Jahr lagen die Griechen noch auf Platz 57.</p>
<p><strong>Die Eurostat-Prüfer kommen</strong></p>
<p>Skandale um persönliche Bereicherungen von Amtsträgern haben die Löcher in den Kassen noch vergrößert. Eklatantes Beispiel ist das öffentliche Gesundheitswesen. Innerhalb von drei Jahren sind allein die Kosten für Medikamente von 5,5Milliarden auf über acht Milliarden Euro gestiegen. Neben schlichter Verschwendung ist dafür verantwortlich, dass offizielle, aber auch viele inoffizielle Verteilerringe kräftig mitverdienen. Auch damit will die neue Regierung aufräumen.</p>
<p>Trotz all dieser Vorstöße in die richtige Richtung kann Papandreou nicht mit einem Vertrauensvorschuss aus Brüssel rechnen. Auch die angekündigte Gesetzesänderung, mit der das staatliche Amt für Statistik zu einer regierungsunabhängigen Institution gemacht werden soll, hat die EU nicht davon abgehalten, in der griechischen Buchhaltung Jahre zurück zu forschen. Der Besuch der Eurostat-Prüfer gibt den Griechen bereits einen Vorgeschmack auf die Aufsicht der Kommission, der die Finanzwirtschaft des Landes ab 2010 unterstellt wird.</p>
<p><strong>AUF EINEN BLICK</strong></p>
<p>Die neue Regierung in Athenist mit einer katastrophalen Haushaltslage konfrontiert. Für heuer prognostiziert sie ein Budgetdefizit von 12,7 Prozent. Kein anderes EU-Land hat die Vorgabe des Stabilitätspaktes von drei Prozent über Jahre derart negiert wie Griechenland.</p>
<p>(&#8220;Die Presse&#8221;, Print-Ausgabe, 28.11.2009)</p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Tacitus' Germania]]></title>
<link>http://alarichd.wordpress.com/2009/11/29/tacitus-germania/</link>
<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:28:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Alarich</dc:creator>
<guid>http://alarichd.wordpress.com/2009/11/29/tacitus-germania/</guid>
<description><![CDATA[Tacitus&#8217; Germanias Ersterscheinung wird auf das Jahr 98 nach Christus datiert und sie stellt w]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Tacitus&#8217; Germanias Ersterscheinung wird auf das Jahr 98 nach Christus datiert und sie stellt wohl das erste umfassende ethnologische Werk dar, das die Germanen behandelt. Es muss dabei immer darauf geachtet werden, dass bei der vermutlichen Erscheinung bereits schwere gewalttätige Zusammenstöße zwischen Römern und Germanen stattgefunden haben, weshalb auf Objektivität in diesem 2000 Jahre alten Bericht kein Verlass ist. Es ist daher wohl zu erwarten, dass es sich unter anderem auch um eine politische Streitschrift handelt, die bestimmte Meinungen und Ansichten hervorrufen sollte.<br />
Nichtsdestotrotz darf behauptet werden, dass das Werk nicht vor Subjektivität strotzt, weshalb es dennoch wissenschaftliche Wertigkeit besitzt und durchaus als Quelle für Informationen ernst genommen werden darf.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-213" href="http://alarichd.wordpress.com/2009/11/29/tacitus-germania/germania/">Germania</a></p>
<p>Die Quelle des vorliegenden Textes ist in den einzelnen Überschriften der Kapitel des Buches enthalten. <a href="http://www.swantevit.de/germania">Hier</a> finden Sie diese noch einmal.</p>
<p>Ich habe mic dazu entschlossen, die Vebreitung dieser Schrift voranzutreiben, weil die Bedeutung dieses Werkes in der modernen Gesellschaft und vor allem im Bildungssystem kulturell massivst unterschätzt wird.<br />
Im Allgemeinen müssen die deutschen Schüler heute lernen, wie die Römer und Griechen ihre Götter nannten, wie sie lebten, wie sie organisiert waren, welches politische System sie handhabten, welche kulturellen Eigenheiten ihnen eigen waren, etcetera.<br />
Dabei wird völlig außer Acht gelassen, dass es neben den Städten und Kulturburgen der Römer und Griechen in der Antike noch anderes Leben vorhanden war. Der Blick konzentriert sich stets auf das ursprünglich Fremde, auf das ehemals Feindliche, das die eigenen Urahnen bekämpften, während den Väter selbst keinerlei Beachtung geschenkt wird. Ich will hiermit nicht alte, und zwar wirklich alte Feindschaften zwischen Nordmännern und Südmännern aufstacheln; die Problematik, die ich erkenne, liegt in der Tatsache begründet, dass das Wissen um die eigene Antike und um die eigene Frühgeschichte einem beispiellosen Verfall ausgesetzt ist. Wie soll denn der durchschnittliche deutsche Schüler noch wissen, wie Hermann der Cherusker einst Quintilius Varus von Rom schlug und damit das heutige Deutschland, so wie wir es kennen, mitprägte, wenn zwei Drittel derselben nicht mehr wissen, dass die DDR, die in die jüngste deutsche Geschichte einzuordnen ist, eine Diktatur war?<br />
Man könnte nun dagegenargumentieren, dies sei nicht möglich, da die Germanen weit weniger Zeugnisse von sich selbst hinterließen als die frühen, europäischen Hochkulturen. Zweifellos, das ist wahr &#8211; aber, dass unsere Ahnen nicht ebensoviel für die Nachwelt schaffen konnten heißt nicht, dass nichts geschaffen wurde, zum ersten und zum zweiten, dass keine Zeugnisse aus anderen Regionen, nämlich von der Appeninenhalbinsel oder der südlichsten Balkanhalbinsel erhalten wären. Tacitus&#8217; &#8220;Germania&#8221; ist der allergeeignetste Beweis dafür, dass das Fach Geschichte zumindest etwas Stoff bieten kann, der sich nicht nur mit der Lebensweise der Südländer befasst.<br />
Außerdem existieren zur Genüge Bücher, die dieser Frage auf den Grund gehen und diese auch entsprechend zu beantworten vermögen. Es sag&#8217; mir daher also keiner, es wäre nicht möglich, unseren deutschen Schülern die &#8220;germanische Antike&#8221; näherzubringen &#8211; natürlich ist es das.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Process Costing-7 P2 Average 1 &amp; 2]]></title>
<link>http://whatisaccounting.wordpress.com/2009/11/27/process-costing-7-p2-average-1-2/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 20:16:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>harry5599</dc:creator>
<guid>http://whatisaccounting.wordpress.com/2009/11/27/process-costing-7-p2-average-1-2/</guid>
<description><![CDATA[Managerial Accounting SFCC Fall 2007 Chapter 4 Videos &#8230; Managerial Accounting Crosson SFCC htt]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Managerial Accounting SFCC Fall 2007 Chapter 4 Videos &#8230; Managerial Accounting Crosson SFCC htt]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Beitrag über domestizierte Fische]]></title>
<link>http://christinadeath.wordpress.com/2009/11/26/ein-beitrag-uber-domestizierte-fische/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:32:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>OpheliaWinter</dc:creator>
<guid>http://christinadeath.wordpress.com/2009/11/26/ein-beitrag-uber-domestizierte-fische/</guid>
<description><![CDATA[Ich komme gerade von meinem Geschichts -  Proseminar &#8220;Die Welt des Hesiod&#8221; heim. Es ging]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich komme gerade von meinem Geschichts -  Proseminar &#8220;Die Welt des Hesiod&#8221; heim. Es ging heute, wie so oft, um Land- und Viehwirtschaft und irgendwann fielen dann auch die Wörter &#8220;Domestikation&#8221; und &#8220;Fischerei&#8221;. Svenja und ich, eigentlich eher ich, brachten sie dann zusammen und daraus entstanden die &#8220;domestizierten Fische&#8221;. Aber was macht man denn mit denen? Man kann ja nicht mit einem Fisch Gassi gehen. Statt dessen geht mal halt mal eben mit Blubbi Plantschi =), an der glitschfesten Leine versteht sich. Blubbi ist ein Golden Retnemo und wirklich herzallerliebst, aber wenn jemand böse ist, dann hetze ich ihm einfach meine Piranhas oder meine Schäferfische auf den Hals.</p>
<p>Nehmt dies als nur einen kleinen sinnlosen Beitrag des heutigen Tages. Aber lasst euch eins gesagt sein&#8230; Ich habe immer noch Bauchweh vom Lachen =)</p>
<p>Ach, und noch was: Ich HASSE(!!!) Fische <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bundesregierung ignoriert Bundesverfassungsgericht]]></title>
<link>http://thomasmitsch.wordpress.com/2009/11/24/bundesregierung-ignoriert-bundesverfassungsgericht/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 16:18:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Thomas Mitsch</dc:creator>
<guid>http://thomasmitsch.wordpress.com/2009/11/24/bundesregierung-ignoriert-bundesverfassungsgericht/</guid>
<description><![CDATA[Ulla Jelpke Die Linke. im Bundestag 24.11.2009 – Pressemitteilung – Ulla Jelpke Bundesregierung igno]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1487" class="wp-caption aligncenter" style="width: 170px"><a href="http://thomasmitsch.wordpress.com/files/2009/11/ulla-jelpke.jpg"><img src="http://thomasmitsch.wordpress.com/files/2009/11/ulla-jelpke.jpg" alt="Ulla Jelpke" title="Ulla Jelpke" width="160" height="200" class="size-full wp-image-1487" /></a><p class="wp-caption-text">Ulla Jelpke</p></div>
<div id="attachment_1486" class="wp-caption aligncenter" style="width: 250px"><a href="http://thomasmitsch.wordpress.com/files/2009/11/die-linke-logo8.gif"><img src="http://thomasmitsch.wordpress.com/files/2009/11/die-linke-logo8.gif" alt="Die Linke. im Bundestag" title="Die Linke. im Bundestag" width="240" height="75" class="size-full wp-image-1486" /></a><p class="wp-caption-text">Die Linke. im Bundestag</p></div>
<p>24.11.2009 – Pressemitteilung – Ulla Jelpke<br />
<strong>Bundesregierung ignoriert Bundesverfassungsgericht</strong></p>
<p>„Die Bundesregierung ignoriert Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts, das sich gegen Abschiebungen Asylsuchender nach Griechenland ausgesprochen hatte. Obwohl das griechische Asylsystem überlastet ist, sind im 3. Quartal 2009 fast dreimal so viele Asylsuchende nach Griechenland abgeschoben worden wie im Vorjahreszeitraum. Die Bundesregierung stiehlt sich damit aus der flüchtlingspolitischen Verantwortung“, so Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Sie reagiert damit auf eine Antwort auf eine Kleine Anfrage (17/14) der Linksfraktion.</p>
<p><a href="http://www.linksfraktion.de/pressemitteilung.php?artikel=1242536310">die ganze Pressemitteilung</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[OUZO]]></title>
<link>http://webimtv.wordpress.com/2009/11/24/ouzo/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:09:01 +0000</pubDate>
<dc:creator>webimtv</dc:creator>
<guid>http://webimtv.wordpress.com/2009/11/24/ouzo/</guid>
<description><![CDATA[ΟΥΖΟ &amp; OYZO &amp; OUZO   http://www.youtube.com/user/WebMarketingTV   Ούζο το ελληνικό ποτό με τ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>ΟΥΖΟ &#38; OYZO &#38; OUZO</strong></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://www.youtube.com/user/WebMarketingTV" target="_blank">http://www.youtube.com/user/WebMarketingTV</a></strong></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">Ούζο το ελληνικό ποτό με τη παγκόσμια αναγνώριση.<br />
Ούζο το διάσημο ελληνικό απόσταγμα, με εκατομύρια πιστούς θαυμαστές σε ολόκληρο<br />
το κόσμο. Ούζο, μια ευχάριστη συντροφιά στο τραπέζι μας.</p>
<p style="text-align:center;">The classic Greek drink <strong>Ouzo.</strong> Ouzo is Greek alcoholic <strong>drink</strong>.<br />
<strong>Ouzo</strong>, the best Traditional Greek Alcohol <strong>Drink</strong>.</p>
<p style="text-align:center;">Ouzo wird daher auch in Deutschland gern getrunken, als Aperitif,<br />
um die Sinne schon einmal auf ein griechisches Essen einzustimmen,<br />
oder als Digestif, um ein schönes Mahl abzurunden. In Restaurants wird er hierzulandemeist sketo, pur,<br />
ohne Wasser angeboten.<br />
 Ouzo, Griechischen Spirituosen.</p>
<p style="text-align:center;"><strong>ΟΥΖΟ. OYZO. OUZO.</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_20" class="wp-caption aligncenter" style="width: 345px"><a href="http://webimtv.wordpress.com/files/2009/11/ouzo1.jpg"><img class="size-full wp-image-20" title="OUZO" src="http://webimtv.wordpress.com/files/2009/11/ouzo1.jpg" alt="OUZO" width="335" height="573" /></a><p class="wp-caption-text">OUZO</p></div>
<p style="text-align:center;"><strong> </strong></p>
<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div id="attachment_17" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://webimtv.wordpress.com/files/2009/11/cebfcf8dceb6cebf-ouzo-oyzo.jpg"><img class="size-full wp-image-17" title="Ούζο - Ouzo - Oyzo" src="http://webimtv.wordpress.com/files/2009/11/cebfcf8dceb6cebf-ouzo-oyzo.jpg" alt="Ούζο - Ouzo - Oyzo" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Ούζο - Ouzo - Oyzo</p></div>
</div>
<p>&#160;</p>
<p></strong></p>
<div id="attachment_18" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://webimtv.wordpress.com/files/2009/11/cebfcf8dceb6cebf-cebaceb1ceb9-cf84cf83ceafcf80cebfcf85cf81cebf.jpg"><img class="size-full wp-image-18" title="Ούζο και Τσίπουρο" src="http://webimtv.wordpress.com/files/2009/11/cebfcf8dceb6cebf-cebaceb1ceb9-cf84cf83ceafcf80cebfcf85cf81cebf.jpg" alt="Ούζο και Τσίπουρο" width="640" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Ούζο και Τσίπουρο</p></div>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl class="wp-caption aligncenter">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://webimtv.wordpress.com/files/2009/11/cf84cf83ceb9cf80cebfcf85cf81cebf-tsipouro.jpg"><img class="size-full wp-image-19" title="ΤΣΙΠΟΥΡΟ - TSIPOURO" src="http://webimtv.wordpress.com/files/2009/11/cf84cf83ceb9cf80cebfcf85cf81cebf-tsipouro.jpg" alt="ΤΣΙΠΟΥΡΟ - TSIPOURO" width="640" height="480" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">ΤΣΙΠΟΥΡΟ &#8211; TSIPOURO</dd>
</dl>
<p style="text-align:center;"><strong>ΟΥΖΟ &#38; OYZO &#38; OUZO</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong><a href="http://www.youtube.com/user/WebMarketingTV" target="_blank">http://www.youtube.com/user/WebMarketingTV</a></strong></p>
</div>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">===================</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Korruptionsbericht 2009 von Transparency International ]]></title>
<link>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/korruptionsbericht-2009-von-transparency-international/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:38:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>Jazariel</dc:creator>
<guid>http://nokturnaltimes.wordpress.com/2009/11/24/korruptionsbericht-2009-von-transparency-international/</guid>
<description><![CDATA[Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat am 17.11.09 ihren Korruptionswahrnehm]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat am 17.11.09 ihren <a title="Offizielle Webseite von TI-Deutschland" href="http://www.transparency.de/Corruption-Perceptions-Index-2.1523.0.html" target="_blank">Korruptionswahrnehmungsindex</a> (CPI) veröffentlicht. Der CPI misst den Grad der bei Beamten und Politikern wahrgenommenen Korruption. Die Mehrzahl der 180 untersuchten Länder hat auf einer Skala von 0 (als sehr korrupt wahrgenommen) bis 10 Punkten (als wenig korrupt wahrgenommen) weniger als fünf Punkte erzielt. Es ist ein sogenannter zusammengesetzter Index, der sich auf verschiedene Experten- und Managerumfragen stützt.</p>
<p>Weltweit werden umfangreiche Konjunkturpakete verabschiedet. Nur bei einer transparenten Ausgabe öffentlicher Gelder wird Verantwortlichkeit gesichert und kann der zerstörerische Kreislauf der Korruption durchbrochen werden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/XJGC6vgeI-Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/XJGC6vgeI-Q&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Schlusslichter des Index bilden hauptsächlich durch Kriege und dauerhafte Konflikte gebeutelte Länder. Dazu gehören Somalia (1,1 Punkte), Afghanistan (1,3), Myanmar (1,4) sowie der Sudan (1,5) und Irak (1,5). In den Ländern, deren staatliche Strukturen durch dauerhafte Konflikte zerrüttet worden sind, gerät Korruption außer Kontrolle und stärkt die Plünderung von öffentlichen Ressourcen sowie Unsicherheit und Rechtlosigkeit.</p>
<p>Die höchste Punktzahl im CPI 2009 haben Neuseeland (9,4 Punkte), Dänemark (9,3), Singapur (9,2), Schweden (9,2) und die Schweiz (9,0). Dies zeugt von politischer Stabilität, einer langen Tradition von Konfliktlösungsmechanismen und soliden politischen Institutionen. Doch die Industrieländer, insbesondere die Finanzzentren, in denen durch Korruption erlangte Gelder versteckt werden können (sog. Schattenfinanzzentren), dürfen sich nicht zurücklehnen. Gerade sie unterminieren die weltweiten Anstrengungen zur Korruptionsbekämpfung und  Rückerlangung illegal erworbenen Vermögens.</p>
<p>Huguette Labelle, Vorsitzende von Transparency International: „Geld aus Korruptionsdelikten darf keinen sicheren Hafen finden. Es ist an der Zeit, den Ausreden ein Ende zu setzen. Wir begrüßen die Anstrengungen der OECD in diesem Bereich,  aber wir fordern mehr bilaterale Verträge zum Informationsaustausch, um die Geheimhaltung vollständig zu beenden.”</p>
<p>Gerade in Industrieländern haben häufig die an korrupten Geschäften beteiligten Unternehmen ihren Sitz. Daher muss auch Deutschland seine Anstrengungen verstärken, Korruption konsequent und wirksam zu bekämpfen.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/acAiCcoCIbo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/acAiCcoCIbo&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Deutschland unverändert auf Platz 14 – nationaler Handlungsbedarf besteht fort: Im Koalitionsvertrag Ansatzpunkte zur Korruptionsprävention, aber auch Lücken</p>
<p>Deutschland ist unverändert auf Platz 14 (8,0 Punkte; Vorjahr: Platz 14 – 7,9 Punkte) und befindet sich damit im Mittelfeld von vergleichbaren Staaten. Welche Hoffnungen für die Korruptionsprävention und –bekämpfung in Deutschland bestehen, kann ein Blick in den Koalitionsvertrag zwischen CDU, FDP und CSU zeigen. Während das Stichwort „Transparenz“ zwanzig Mal an den verschiedensten Stellen im Koalitionsvertrag auftaucht, ist von „Korruption“ kaum die Rede. Der Begriff taucht vor allem im Hinblick auf Afghanistan und die Entwicklungsländer auf.</p>
<p>Sylvia Schenk, Vorsitzende von Transparency Deutschland: „Wir begrüßen die Bedeutung, die der Transparenz inzwischen beigemessen wird, nachdem die Wirtschaftskrise ja auch auf einen Mangel an Transparenz zurückzuführen ist. Allerdings genügen Worte, insbesondere an andere Länder gerichtet, schon lange nicht mehr – es müssen Taten folgen. Deutschland trägt als führende Exportnation und politisches Schwergewicht eine besondere Verantwortung weltweit. Wir haben Handlungsbedarf im Strafrecht, beim Thema Anti-Korruptionsregister und dem Schutz von Hinweisgebern.“</p>
<p>Zu diesen Punkten findet sich nichts im Koalitionsvertrag. Damit bleibt auch offen, ob das Parlament endlich durch Verschärfung des Tatbestandes der Abgeordnetenbestechung (§ 108e StGB) die Voraussetzungen für die Ratifizierung der UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) schaffen wird.</p>
<p>Konkret finden sich Ansatzpunkte für eine wirksamere Korruptionsprävention im Koalitionsvertrag beim Arbeitnehmerdatenschutz, dem mehr Gewicht eingeräumt und zugleich den Arbeitgebern eine verlässliche Regelung für den Kampf gegen Korruption an die Hand gegeben werden soll. Außerdem soll die Transparenz der Entscheidungen kommunaler Gesellschaften erhöht und im Bereich Vergabe im sogenannten Unterschwellenbereich verstärkt werden.</p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/WjvWuvUYI-c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/WjvWuvUYI-c&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Enttäuschend war für Transparency der Abschluss der 3. Konferenz der Vertragsstaaten der UN-Konferenz gegen Korruption (UNCAC) in Doha (Katar) am vergangenen Freitag. Der dort beschlossene Überwachungsmechanismus für die Umsetzung der Konvention überlässt es den geprüften Ländern selbst, inwieweit sie Länderbesuche der Prüfgruppen, Gespräche mit Organisationen der Zivilgesellschaft und die Veröffentlichung des Länderberichts zulassen.</p>
<p>Deutschland hatte an der Konferenz nur als Beobachter teilgenommen, da einer UNCAC-Ratifizierung durch Deutschland die unzureichende Regelung des Straftatbestandes der Abgeordnetenbestechung (§108e, StGB) entgegensteht. 141 Länder weltweit haben die Konvention bereits ratifiziert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΩΜΑΤΙΑ ΣΤΗ ΚΕΡΚΥΡΑ - ΚΕΡΚΥΡΑ ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΩΜΑΤΙΑ]]></title>
<link>http://chlomos.wordpress.com/2009/11/23/%ce%b5%ce%bd%ce%bf%ce%b9%ce%ba%ce%b9%ce%b1%ce%b6%ce%bf%ce%bc%ce%b5%ce%bd%ce%b1-%ce%b4%cf%89%ce%bc%ce%b1%cf%84%ce%b9%ce%b1-%cf%83%cf%84%ce%b7-%ce%ba%ce%b5%cf%81%ce%ba%cf%85%cf%81%ce%b1-%ce%ba%ce%b5/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 10:07:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>chlomos</dc:creator>
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<description><![CDATA[&nbsp; ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΩΜΑΤΙΑ ΣΤΗ ΚΕΡΚΥΡΑ   ΚΕΡΚΥΡΑ ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΩΜΑΤΙΑ   http://sokrakivillas.gr/ ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><strong>ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΩΜΑΤΙΑ ΣΤΗ ΚΕΡΚΥΡΑ </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong> ΚΕΡΚΥΡΑ ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΩΜΑΤΙΑ</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sokrakivillas.gr/"><strong>http://sokrakivillas.gr/</strong></a></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">Για  τον  απαιτητικό  επισκέπτη της Κέρκυρας όπου στις διακοπές του  δεν  αναζητά  μόνο τον  ήλιο <br />
και  την  θάλασσα ,αλλά  και  την ευκαιρία  να ξεκουραστεί και  να χαλαρώσει σε ένα ήσυχο  περιβάλλον<br />
  κοντά στη φύση και  κοντά σε απλούς  ανθρώπους <br />
του  χωριού που είναι  ακόμα  δεμένοι  με τη  γη  και  την  παράδοση ,για  όσους  θέλουν  να γνωρίσουν  από  κοντά τα  ήθη και τα  έθιμα της ελληνικής  υπαίθρου, να ζήσουν και  να χαρούν την ανθρώπινη φιλοξενία  και  την  αυθεντική  καλοσυνάτη  συμπεριφορά.</p>
<p style="text-align:center;"><span style="font-family:Times New Roman;">Ο περιβάλλων χώρος διαμορφωμένος σε διαφορετικά επίπεδα, είναι στρωμένος με σταμπωτά δάπεδα σε διάφορα σχέδια και χρώματα έχοντας μεγάλη ελεύθερη επιφάνεια με πολλούς χώρους για κάθε χρήση. Τραπεζάκια με καρέκλες, κήπο με ποικιλία φυτών και διακριτικό φωτισμό για τη νύχτα. Σε ένα απο τα επίπεδα του περιβάλλοντως χώρου, υπάρχει η πισίνα &#8211; καταρράκτης, με ελεύθερη θέα προς τη θάλασσα ενώ κολυμπάς. Γύρω από την πισίνα υπάρχουν ξαπλώστρες και ομπρέλες ,πολυθρόνες και τραπεζάκια για να χαρείτε τον ήλιο και να απολαύσετε το ποτό σας αγναντεύοντας τη θάλασσα και την πόλη της κέρκυρας. Κάτω απο την πισίνα υπάρχει η ταβέρνα, χωρητικότητας 40 περίπου ατόμων στην αίθουσα και 60 ατόμων στον περιμετρικό χώρο. Σε ένα χώρο ζεστό και όμορφα διακοσμημένο, μπορείτε να απολαύσετε το πρωϊνό σας, τον καφέ σας και τις ντόπιες σπεσιαλιτέ.    </span></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 839px"><img class="    " title="Διακοπές στη Κέρκυρα - SOKRAKI VILLAS" src="http://static.panoramio.com/photos/original/28329693.jpg" alt="Διακοπές στη Κέρκυρα - SOKRAKI VILLAS" width="829" height="624" /><p class="wp-caption-text">Διακοπές στη Κέρκυρα - SOKRAKI VILLAS</p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><img title="Ενοικιαζόμενα διαμερίσματα - ΚΕΡΚΥΡΑ " src="http://static.panoramio.com/photos/original/28329941.jpg" alt="Ενοικιαζόμενα διαμερίσματα - ΚΕΡΚΥΡΑ " width="1024" height="768" /><p class="wp-caption-text">Ενοικιαζόμενα διαμερίσματα - ΚΕΡΚΥΡΑ </p></div>
<p>&#160;</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><img title="Διακοπές στη Κέρκυρα - Sokraki Villas " src="http://static.panoramio.com/photos/original/28329804.jpg" alt="Διακοπές στη Κέρκυρα - Sokraki Villas " width="1024" height="768" /><p class="wp-caption-text">Διακοπές στη Κέρκυρα - Sokraki Villas </p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><img title="Διαμονή στη Κέρκυρα - Sokraki Villas " src="http://static.panoramio.com/photos/original/28329876.jpg" alt="Διαμονή στη Κέρκυρα - Sokraki Villas " width="1024" height="768" /><p class="wp-caption-text">Διαμονή στη Κέρκυρα - Sokraki Villas </p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><img title="Κέρκυρα διακοπές και διαμονή - Sokraki Villas " src="http://static.panoramio.com/photos/original/28330102.jpg" alt="Κέρκυρα διακοπές και διαμονή - Sokraki Villas " width="1024" height="768" /><p class="wp-caption-text">Κέρκυρα διακοπές και διαμονή - Sokraki Villas </p></div>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;"><strong>ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΩΜΑΤΙΑ ΣΤΗ ΚΕΡΚΥΡΑ </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong> ΚΕΡΚΥΡΑ ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΩΜΑΤΙΑ</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong> </strong> </p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sokrakivillas.gr/"><strong>http://sokrakivillas.gr/</strong></a></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">==================== </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[ΚΕΡΚΥΡΑ ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΙΑΜΕΡΙΣΜΑΤΑ - ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΙΑΜΕΡΙΣΜΑΤΑ ΣΤΗ ΚΕΡΚΥΡΑ]]></title>
<link>http://chlomos.wordpress.com/2009/11/23/%ce%ba%ce%b5%cf%81%ce%ba%cf%85%cf%81%ce%b1-%ce%b5%ce%bd%ce%bf%ce%b9%ce%ba%ce%b9%ce%b1%ce%b6%ce%bf%ce%bc%ce%b5%ce%bd%ce%b1-%ce%b4%ce%b9%ce%b1%ce%bc%ce%b5%cf%81%ce%b9%cf%83%ce%bc%ce%b1%cf%84%ce%b1/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 09:40:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>chlomos</dc:creator>
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<description><![CDATA[ΚΕΡΚΥΡΑ ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΙΑΜΕΡΙΣΜΑΤΑ   ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΙΑΜΕΡΙΣΜΑΤΑ ΣΤΗ ΚΕΡΚΥΡΑ   http://sokrakivillas.g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong>ΚΕΡΚΥΡΑ ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΙΑΜΕΡΙΣΜΑΤΑ </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong> ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΙΑΜΕΡΙΣΜΑΤΑ ΣΤΗ ΚΕΡΚΥΡΑ</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sokrakivillas.gr/"><strong>http://sokrakivillas.gr/</strong></a></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<div><strong>Διαμονή στη Κέρκυρα. Αν σχεδιάζετε να επισκεφθείτε την Κέρκυρα για καλοκαιρινές διακοπές, το SOKRAKI VILLAS με τα άνετα και λειτουργικά του δωμάτια είναι η ιδανική πρόταση για ευχάριστη και ξένοιαστη διαμονή.  Κέρκυρα ενοικιαζομενα διαμερισματα , γκαρσονιερες αλλα και studios για να περασετε αξεχαστες διακοπες στο νησι μας. Κέρκυρα ενοικιαζόμενα δωμάτια, Κέρκυρα ενοικιαζόμενα στούντιος SOKRAKI VILLAS. Διαμονή στη Κέρκυρα σε ένα καταπληκτικό περιβάλλον.</strong></div>
<p><strong>
<p>&#160;</p>
<p></strong></p>
<p>Η κάθε βίλλα συνολικής επιφάνειας 80 τ.μ., αποτελείται από 3 επίπεδα. Η είσοδος οδηγεί στον πρώτο όροφο που βρίσκεται το καθιστικό με το τζάκι και η κουζίνα με την τραπεζαρία. Η εσωτερική μαρμάρινη σκάλα μας οδηγεί στα άλλα δύο επίπεδα της βίλλας. Στον ημιόροφο υπάρχει ένα λουτρό και το υπνοδωμάτιο με  δύο μονά κρεβάτια, που φιλοξενεί 2 άτομα ή ένα ζευγάρι. Στον επάνω όροφο βρίσκεται ένα ονειρεμένο, ρομαντικό υπνοδωμάτιο με διπλό κρεβάτι και δικό του μπάνιο. Όλα τα δωμάτια και το καθιστικό έχουν μπαλκόνια με πανοραμική θέα προς τη θάλασσα, το βουνό και την πόλη της Κέρκυρας.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 778px"><img title="Κέρκυρα διαμονή και διακοπές " src="http://static.panoramio.com/photos/original/28330194.jpg" alt="Κέρκυρα διαμονή και διακοπές " width="768" height="576" /><p class="wp-caption-text">Κέρκυρα διαμονή και διακοπές </p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 778px"><img title="Οικογενειακές διακοπές στη Κέρκυρα " src="http://static.panoramio.com/photos/original/28330356.jpg" alt="Οικογενειακές διακοπές στη Κέρκυρα " width="768" height="576" /><p class="wp-caption-text">Οικογενειακές διακοπές στη Κέρκυρα </p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 778px"><img title="Κέρκυρα ενοικιαζόμενα δωμάτια " src="http://static.panoramio.com/photos/original/28330306.jpg" alt="Κέρκυρα ενοικιαζόμενα δωμάτια " width="768" height="576" /><p class="wp-caption-text">Κέρκυρα ενοικιαζόμενα δωμάτια </p></div>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 742px"><img title="Κέρκυρα ενοικιαζόμενα διαμερίσματα " src="http://static.panoramio.com/photos/original/28330246.jpg" alt="" width="732" height="768" /><p class="wp-caption-text">Κέρκυρα ενοικιαζόμενα διαμερίσματα </p></div>
<p style="text-align:center;"><strong>ΚΕΡΚΥΡΑ ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΙΑΜΕΡΙΣΜΑΤΑ </strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong> ΕΝΟΙΚΙΑΖΟΜΕΝΑ ΔΙΑΜΕΡΙΣΜΑΤΑ ΣΤΗ ΚΕΡΚΥΡΑ</strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong> </strong> </p>
<p style="text-align:center;"><a href="http://sokrakivillas.gr/"><strong>http://sokrakivillas.gr/</strong></a></p>
<p style="text-align:center;"> </p>
<p style="text-align:center;">=====================</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Paket aus Griechenland]]></title>
<link>http://frolleinaehrenwort.wordpress.com/2009/11/22/ein-paket-aus-griechenland/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:50:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>frolleinaehrenwort</dc:creator>
<guid>http://frolleinaehrenwort.wordpress.com/2009/11/22/ein-paket-aus-griechenland/</guid>
<description><![CDATA[Nein kein Wein, sondern zuckersüße Sachen für Emily erhielt ich Gestern von den Schwiegereltern des ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nein kein Wein, sondern zuckersüße Sachen für Emily erhielt ich Gestern von den Schwiegereltern des liebsten Bruders aus Griechenland. Wir haben uns natürlich sofort in die Sachen verliebt und können es kaum abwarten, bis die Sachen passen.</p>
<p><img src="http://frolleinaehrenwort.wordpress.com/files/2009/11/griechenland.jpg" alt="Griechenland" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GNTM Barbara Meier: Editorial im griechischen Magazin Notos, fotografiert von Akiss Paraskevopoulos]]></title>
<link>http://isinesunshinetopmodel.wordpress.com/2009/11/21/gntm-barbara-meier-editorial-im-griechischen-magazin-notos-fotografiert-von-akiss-paraskevopoulos/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 13:55:40 +0000</pubDate>
<dc:creator>isinesunshine</dc:creator>
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<description><![CDATA[Momentan könnte man fast in der Editorial-Flut ertrinken, die Germany&#8217;s next Topmodel Barbara ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Momentan könnte man fast in der Editorial-Flut ertrinken, die Germany&#8217;s next Topmodel Barbara ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Harry fährt nach Südafrika]]></title>
<link>http://sesselsport.wordpress.com/2009/11/19/harry-fahrt-nach-sudafrika/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:38:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>lechristoph</dc:creator>
<guid>http://sesselsport.wordpress.com/2009/11/19/harry-fahrt-nach-sudafrika/</guid>
<description><![CDATA[Das Thema Otto Rehhagel war eigenlich schon durch. Griechische Tageszeitungen forderten zu Beginn de]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Thema <strong>Otto Rehhagel</strong> war eigenlich schon durch. Griechische Tageszeitungen forderten zu Beginn der Woche die Ablösung des verdienten, aber wegen seines unansehnlichen Defensivfußballs in die Kritik geratenen Europameisters von 2004 und schlugen allen Ernstes Löwen-Trainer <strong>Ewald Lienen</strong> als potenziellen Nachfolger vor. Seit gestern Abend sind aber alle Spekulationen vom Tisch, denn der alte Fuchs Rehhagel schaffte es doch tatsächlich wie durch ein Wunder, sich in seinem 100. Länderspiel mit den Hellenen noch <a href="http://www.nordbayern.de/dpa_art.asp?art=1245754&#38;kat=8070&#38;man=3">für die WM in Südafrika zu qualifizieren</a>. Am Ende stand nach einem 0:0 im Hinspiel ein errumpeltes 1:0 über den Favoriten Ukraine zu Buche &#8211; minimaler Aufwand, maximaler Ertrag. </p>
<p>Mich freut es, denn ohne die launigen Interviews mit Otto Rehhagel wäre jedes große Turnier nur halb so schön. Schon gestern nutzte er im Anschluss ans Spiel die Gelegenheit, seinem Frust etwas Luft zu machen und ARD-Mann Uli Köhler sowie dessen Kollegen gleich noch einen Berufswechsel (immerhin bei besserer Bezahlung) zu empfehlen:  </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/aelFcqt_VBg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/aelFcqt_VBg&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Sollte nun nichts Unvorhergesehenes passieren, ist auch Clubberer <strong>Angelos Charisteas</strong> im Sommer in Südafrika mit dabei. Das müsste ihn doch eigentlich dazu motivieren, sich auch beim FCN wieder etwas mehr reinzuhängen. Dass die personifizierte Abschlussschwäche allerdings am Samstag beim <a href="http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1125144&#38;kat=31&#38;man=3">Gastspiel in Wolfsburg</a> in der Startelf stehen wird, darf momentan jedoch stark bezweifelt werden&#8230; </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GNTM Barbara Meier: Balkan-Editorial im Mirror Magazine (Athen, Griechenland)]]></title>
<link>http://isinesunshinetopmodel.wordpress.com/2009/11/19/gntm-barbara-meier-balkan-editorial-im-mirror-magazine-athen-griechenland/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:41:24 +0000</pubDate>
<dc:creator>isinesunshine</dc:creator>
<guid>http://isinesunshinetopmodel.wordpress.com/2009/11/19/gntm-barbara-meier-balkan-editorial-im-mirror-magazine-athen-griechenland/</guid>
<description><![CDATA[Germany&#8217;s next Topmodel Barbara Meier ist in der aktuellen Ausgabe des griechischen Mirror Mag]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Germany&#8217;s next Topmodel Barbara Meier ist in der aktuellen Ausgabe des griechischen Mirror Mag]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Kampf der Titanen" kommt wieder]]></title>
<link>http://redaktion42.wordpress.com/2009/11/19/kampf-der-titanen-kommt-wieder/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 00:30:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>redaktion42</dc:creator>
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<description><![CDATA[Einer der ganz Großen in der VFX-Szene ist Ray Harryhausen. Er gilt als Großmeister der StopMotion-T]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/pcBNHZEiX0g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/pcBNHZEiX0g&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
<p>Einer der ganz Großen in der VFX-Szene ist Ray Harryhausen. Er gilt als Großmeister der StopMotion-Technik. Hier werden Motive animiert, indem sie für jedes einzelne Bild des Filmes immer nur geringfügig verändert werden. So entsteht beim Abspielen der Eindruck von mehr oder weniger flüssigen Bewegungen. Harryhausen erhob diese Technik zur Perfektion. Größen wie Pixar verneigen sich noch heute vor Harryhausens Schaffen, wie wenn in beispielsweise in &#8220;Monster AG&#8221; ins Cafe Harryhausen geladen wird.</p>
<p>Der letzte Film des Meisters war 1981 &#8220;Kampf der Titanen&#8221;. Er erzählt die Geschichte der griechischen Mythologie. Bei Kosten von 15 Mio. US-Dollar spielte der Film allein in den USA 41.092.328 US-Dollar wieder ein und belegte Platz 13 der US-Kinocharts 1981.</p>
<p>Derzeit wird &#8220;Kampf der Titanen&#8221; neu verfilmt. Bei YouTube fand ich den neuen Trailer. Der Film soll 2010 in die Kinos kommen und kostet rund 70 Millionen US-Dollar. Die Bilder zeigen: StopMotion ist vobei, der Film ist CGI pur.</p>
<p>Obwohl eine klassische griechische Tragödie vorliegt, werden es die Drehbuchautoren wieder mal schaffen, eine Geschichte zu verhunzen. Davor hab ich echt Angst, das die Geschichte um Medusa, Perseus, Poseidon, Zeus und Athene den Bach runter geht. Hoffentlich sagt es einer demn Kollegen Lawrence Kasdan in Hollywood: Es geht nicht nur um fliegende Pferde, 2köpfige Hunde, und ein gigantisches Seeungeheuer und die eindrucksvolle Medusa.</p>
<p>Es ist zu hören, dass eine ähnliche Greenscreen-Technik wie bei &#8220;300&#8243; verwendet werden soll, aber mehr Fotorealismus beinhaltet, so Regisseur Louis Teterrier. Was das genau bedeutet, werden wir sehen. Ich fand die Stimmung bei &#8220;300&#8243; hervorragend, während ich die Bauten von &#8220;Troja&#8221; oder &#8220;Alexander&#8221; eher als moderne Variante des Sandalenfilms ansehe.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rehhagels nächster Coup: Griechenland fährt zur WM!]]></title>
<link>http://xryshavgi.wordpress.com/2009/11/18/rehhagels-nachster-coup-griechenland-fahrt-zur-wm/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:22:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>xryshavgi</dc:creator>
<guid>http://xryshavgi.wordpress.com/2009/11/18/rehhagels-nachster-coup-griechenland-fahrt-zur-wm/</guid>
<description><![CDATA[Otto Rehhagel hat es wieder einmal allen gezeigt: Allen Unkenrufen zum Trotz hat er mit Griechenland]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://xryshavgi.wordpress.com/files/2009/11/greece_wm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-488" title="greece_WM" src="http://xryshavgi.wordpress.com/files/2009/11/greece_wm.jpg" alt="" width="465" height="349" /></a>Otto Rehhagel hat es wieder einmal allen gezeigt: Allen Unkenrufen zum Trotz hat er mit Griechenland das WM-Ticket gelöst. Nach einem schwachen 0:0 im Hinspiel gelang den Griechen in Donezk ein 1:0 gegen die Ukraine.</strong></p>
<p>Die Ukraine war zwar über weite Strecken das bessere und auch das spielbestimmende Team, das Tor erzielten jedoch die Gäste in Person von Dimitrios Salpingidis nach 32 Minuten.</p>
<p><strong>Zweite WM-Teilnahme</strong></p>
<p>Für Griechenland ist es erst die zweite WM-Teilnahme nach 1994. Damals war das Team bei der Endrunde in den USA in der Vorrunde ausgeschieden.</p>
<p>Die Ukraine dagegen muss auf ihre zweite WM-Teilnahme verzichten und kann sich nun bereits auf die gemeinsam mit Polen ausgetragene EM 2012 konzentrieren. Vor der WM 2002 in Japan und Südkorea hatte die Ukraine in den Playoffs gegen Deutschland (1:1 und 1:4) den Kürzeren gezogen. 2006 in Deutschland waren sie bei ihrer bislang einzigen Endrunden-Teilnahme im Viertelfinale (0:3) am späteren Weltmeister Italien gescheitert.</p>
<p><strong>Mit Mauer-Taktik zum Erfolg</strong></p>
<p>Rehhagel hatte wie erwartet auf seine bewährte Maurer-Taktik und eine Fünfer-Abwehrreihe gesetzt. Im Sturm vertraute der 71-Jährige bei seinem Jubiläum auf den Nürnberger Angelos Charisteas als einzige Spitze. Der Leverkusener Theofanis Gekas, der mit sechs Toren in den letzten drei Gruppenspielen sein Team erst in die Playoffs geschossen hatte, musste dagegen wie auch der Schalker Vasileios Pliatsikas, der in der 29. Minute eingewechselt wurde, zunächst auf der Bank Platz nehmen.</p>
<p>Die Gastgeber erwischten den besseren Start, doch Andrej Schewtschenko setzte nach wenigen Minuten nach einer guten Parade des griechischen Torhüters Alexandros Tzvorvas den Nachschuss neben das Tor. Zzvorvas war auch in der 18. Minute bei einem Freistoß von Alexander Aliew zur Stelle, im Gegenzug verstolperte Salpingidis zwölf Meter vor dem Tor die erste Chance der Griechen. In der 31. Minute machte der Mittelfeldspieler von Panathinaikos Athen es dann aber nach einem Traumpass von Giorgios Samaras besser.</p>
<p><strong>Starker Tzvorvas</strong></p>
<p>Nach dem Seitenwechsel verstärkten die Ukrainer den Druck. Doch bei den wenigen Chancen war Tzvorvas zur Stelle. Ab der 63. Minute schickte &#8220;Rehakles&#8221; dann Gekas für Samaras aufs Feld. Der versuchte in der Schlussphase, für ein wenig Entlastung zu sorgen. In der 81. Minute verstolperte er seine beste Chance. Doch am Ende reichte es auch so für Griechenland.</p>
<p>Quelle: zdf.de</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[CEE-Journalistenpreis für Reportage über die Schengengrenze zur Ukraine]]></title>
<link>http://brnobusiness.wordpress.de/2009/11/18/cee-journalistenpreis-fur-reportage-uber-die-schengengrenze-zur-ukraine/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:12:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>zentraleuropa</dc:creator>
<guid>http://brnobusiness.wordpress.de/2009/11/18/cee-journalistenpreis-fur-reportage-uber-die-schengengrenze-zur-ukraine/</guid>
<description><![CDATA[Der Vize-Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung &#8220;Falter&#8221;, Florian Klenk, ist der diesjähr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Der Vize-Chefredakteur der Wiener Stadtzeitung &#8220;Falter&#8221;, Florian Klenk, ist der diesjähr]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der mit der griechischen Säule]]></title>
<link>http://witzeglas.wordpress.com/2009/11/14/der-mit-der-griechischen-saule/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 04:00:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>Timo</dc:creator>
<guid>http://witzeglas.wordpress.com/2009/11/14/der-mit-der-griechischen-saule/</guid>
<description><![CDATA[Altes Problem bei Lieferengpässen griechischer Säulen: Woher nehmen, wenn nicht Stelen.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Altes Problem bei Lieferengpässen griechischer Säulen:</p>
<p>Woher nehmen, wenn nicht Stelen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wanderf&uuml;hrer f&uuml;r Rhodos]]></title>
<link>http://buntesuche.wordpress.com/2009/11/12/wanderfhrer-fr-rhodos/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:34:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>buntesuche</dc:creator>
<guid>http://buntesuche.wordpress.com/2009/11/12/wanderfhrer-fr-rhodos/</guid>
<description><![CDATA[Die heutige Empfehlung kommt aus dem Themenbereich Reise/ Urlaub/ Flüge &#8211; Reiseberichte/ Infor]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die heutige Empfehlung kommt aus dem Themenbereich Reise/ Urlaub/ Flüge &#8211; Reiseberichte/ Informationen: rhodoswandern.de &#8211; So beschreiben die Seitenbetreiber Ihr Angebot: &#8220;Neuer Wanderführer für die griechische Dodekanesinsel Rhodos&#8221;</p>
<p>Und das sagen andere über dieses Webangebot: &#8220;Endlich wieder ein Wanderführer für die Insel!&#8221; (am 20.03.2009), &#8220;tolle infos über Rhodos, hat mir sehr weitergeholfen&#8221; (am 30.10.2008),</p>
<p>Weitere <a href="http://www.buntesuche.de/tipp/Reise-Urlaub-Fluege/Reiseberichte-Informationen/101310.html">Details über diese Website</a> auf dem bunte-suche.de Webportal, ähnliche Webangebote finden Sie in dem bunte-suche.de Themenkatalog <a href="http://www.buntesuche.de/infos/Reise-Urlaub-Fluege/Reiseberichte-Informationen/seite_0.html">Reise/ Urlaub/ Flüge &#8211; Reiseberichte/ Informationen</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GNTM: Hana Nitsche - Cosmopolitan Zypern]]></title>
<link>http://isinesunshinetopmodel.wordpress.com/2009/11/10/gntm-hana-nitsche-cosmopolitan-zypern/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 14:22:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>isinesunshine</dc:creator>
<guid>http://isinesunshinetopmodel.wordpress.com/2009/11/10/gntm-hana-nitsche-cosmopolitan-zypern/</guid>
<description><![CDATA[Diese Foto ihres Shootings mit der Cosmopolitan Zypern stellte Hana Nitsche (Drittplatzierte der zwe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Diese Foto ihres Shootings mit der Cosmopolitan Zypern stellte Hana Nitsche (Drittplatzierte der zwe]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Olympic fever]]></title>
<link>http://marvininkanda.wordpress.com/2009/11/04/olympic-fever/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 03:14:20 +0000</pubDate>
<dc:creator>Marvin</dc:creator>
<guid>http://marvininkanda.wordpress.com/2009/11/04/olympic-fever/</guid>
<description><![CDATA[Die Olympische Flamme hat Gestern Whitehorse erreicht. Am 22. Oktober wurde das Feuer in Griechenlan]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Olympische Flamme hat Gestern Whitehorse erreicht.<br />
Am 22. Oktober wurde das Feuer in Griechenland  entzündet und startete am 30. Oktober in Victoria auf Vancouver Island. Innerhalb von 106 Tagen wird die Flamme 45 000 km zurücklegen und über 1000 Communities dank mehr als 12 000 Torchbearers besuchen. Am 12. Februar wird sie dann in Vancouver pünktlich zum Start der Olympische Winterspiele ankommen.</p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2799/4073443651_ec2f20ee32.jpg" alt="" /></p>
<p><img src="http://farm3.static.flickr.com/2462/4074208022_6db93a8853.jpg" alt="" /></p>
<p><a href="http://www.vancouver2010.com/olympic-videos/the-2010-olympic-torch-relay-%28video%29_116230g116240-bc.html" target="_blank">Weitere Informationen zur Torch Realy</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[FYROM Propaganda entkräftet! Wie griechisch waren die antiken Makedonen?]]></title>
<link>http://xryshavgi.wordpress.com/2009/11/04/fyrom-propaganda-entkraftet-wie-griechisch-waren-die-antiken-makedonen/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:43:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>xryshavgi</dc:creator>
<guid>http://xryshavgi.wordpress.com/2009/11/04/fyrom-propaganda-entkraftet-wie-griechisch-waren-die-antiken-makedonen/</guid>
<description><![CDATA[Diese aufarbeitung entstand von hochrangigen Koriphäen der Wissenschaft wie unter anderem von Herrn ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:center;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Diese aufarbeitung entstand von hochrangigen Koriphäen der Wissenschaft wie unter anderem von Herrn Jans Joachim Gehrke, und Dr.Walter Leisering und sein wissenschaftliches Team</span></strong></p>
<p>Wie griechisch waren die antiken Makedonen? Die antiken Makedonen waren griechisch! Internetpropaganda, in der das Makedonentum regelrecht enthellenisiert wird, gibt es zuhauf in den unendlichen Weiten des Netzes. „Die Makedonen seien keine Griechen gewesen“ –  oder „Die Griechen würden Symbole anderer Völker wie denen der ehemaligen jugoslawischen Republik -  F.Y.R.O.M entwenden. Wir werden Ihnen in diesem Artikel nicht das Selbstverständliche beweisen, nein. Wir werden Ihnen mit Passagen aus historischen Quellen, wissenschaftlichen Analysen und historischen Atlanten, Fragmente des Griechentums der Makedonen auflisten. <a href="http://www.makedons.de/index.php?option=com_wrapper&#38;Itemid=45">Eine ganz besodere Quelle ist das Buch “Alexander der Grosse” von Hans Joachim Gehrke &#8211; verwendet zu Lehrzwecken in der Universität Heidelberg.</a></p>
<p>Es gibt eine <a href="http://www.pelagon.de/?p=347">Webpräsenz</a> welche folgendes behauptet: “<em>Zu allererst muss festgehalten werden, dass Griechenland überhaupt nichts mit den antiken Makedoniern und deren Symbolen zu tun hat. In keinem Dokument oder Schriftstück antiker Schreiber wie Arian, Plutarch, Diodorus, Herodotus, Justin, Levy, Quintus Curtius Rufus, Polybius, Thucydides, Polyaenus, etc. finden sich Beweise, dass die antiken Makedonier als Griechen bezeichnet wurden oder was anderes als Makedonier. Nirgends in der geschriebenen Geschichte findet sich der Beweis, dass die antiken Griechen die antiken Makedonier als ihres Gleichen ansahen“</em></p>
<p>Beginnen wir also diese Propaganda zu entkräften. Sie selbst haben die Möglichkeit diese Entkräftungen nachzuschlagen, denn wir werden Ihnen die Mühe abnehmen und sogar die Seiten, Zeilen und die Quelle angeben, wo Sie dies nachforschen können. Um jedoch den Rahmen nicht zu sprengen, werden wir nicht ganze Seiten auflisten, sondern nur lediglich einige Zitate.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Die griechische Staatenwelt</span></strong></p>
<p>Die griechische Welt war ein loses Staatengebilde, in dem der „Stadtstaat“ die führende Gemeinschaft bildete. Oligarchien, Monarchien, Tyrannis oder Demokratien. Fast jeder Stadtstaat hatte bis zur Bildung des attischen oder des peloponnesischen Bundes eine eigene Form des Staatssystems. Die dorischen Spartaner hatten ein doppelmonarchisches System, in dem zwei Könige und der Ältestenrat regierten. Das ionische Athen hatte die Tyrannis abgeschafft und führte das System der Volkherrschaft (die Demokratie – Demos = Volk). Im thessalischen Theben gab es abwechselnd Monarchien und Ratssysteme, während im epirotischen Abracia oder dem nordwestgriechischen Makedonien eine Adelskratie vorherrschend war.</p>
<p>Jeder dieser griechischen Staaten hatte seine Rivalität gegenüber seinen anderen griechischen Nachbarn mit militärischen Mitteln durchzusetzen versucht.</p>
<p>(<strong>Peloponnesicher Krieg 431 bis 404 v.Chr. Karte Putzger historischer Weltatlas &#8211; Sehr gut zu erkennen, wo das Kernland des antiken Makedonien lag (heutiges Griechenland Provinz Makedonien) und wie die Region F.Y.R.O.M.´s in der Antike genannt wurde — “PAIONIA” –</strong>).</p>
<p><a href="http://www.makedons.de/images/stories/historik/peloponnenischer_krieg_normal.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-476" title="krieg_peloponnenischer" src="http://xryshavgi.wordpress.com/files/2009/11/krieg_peloponnenischer.jpg?w=300" alt="krieg_peloponnenischer" width="300" height="189" />Link zur Vergrösserung</a>:<br />
Auf dieser Karte sehen Sie die griechischen Bundesgenossen am Vorabend des Peloponnesischen Krieges. Makedonien und der Süden Griechenlands, geführt von Sparta, waren Verbündete. Verbündete? Aus welchem Grund? Nun, ausser den politischen Differenzen gegenüber Athen, teilten die Bundesgenossen Makedonien und Sparta die gemeinsame Herkunft (Die Herakliden). Beide waren dorische Stämme und leiteten ihre Abstammung auf Herakles zurück und die Herrscher Makedoniens stammten aus dem peloponnesischen Argos ab. Die Dynastien der „Argeaden“. (<strong><span style="text-decoration:underline;">PLUTARCH</span></strong> Seite 1. Abstatz 2. &#8211; <strong><em>Alexander stammte väterlicherseits durch Karanos von Herakles ab, mütterlicherseits durch Neoptolemos von Aiakos,* dies gilt als sicher bezeugt</em></strong>).</p>
<p>Als weitere Quelle ein Brief des Prof. Stephen G.Miller an das Archaeology Magazine:</p>
<p><a href="http://www.makedons.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=208&#38;Itemid=65">http://www.makedons.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=208&#38;Itemid=65</a></p>
<p>Nun, Plutarch berichtet uns also, dass Alexanders Vorfahre “Karanos” war, der wiederum von Herakles abstammte. *Aiakos (mütterlicherseits) war der Großvater des Achill. Der Sohn des Achilles hieß ” Neoptolemos”. Laut der Sage ließ sich Neoptolemos in Epirus nieder, der Heimat seiner Mutter Olympias &#8211; deren Vater ebenfalls den Namen Neoptolemos trug. Schon zu damaligen Zeiten galt dies laut Plutarch als <strong>sicher bezeugt</strong>. <strong>Wieviel griechischer könnte Alexander denn noch sein? </strong>Es sei denn, man würde nun aus den Seiten F.Y.R.O.M´s versuchen, “Herakles” ebenfalls zu enthellenisieren. Quelle: Alexander vs Cäser (Plutarch).</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-477" title="plutarchos" src="http://xryshavgi.wordpress.com/files/2009/11/plutarchos.jpg?w=300" alt="plutarchos" width="300" height="44" /></p>
<p>Die griechische Welt wurde durch verschiedene griechische Stämme und durch die Individualität der Staatssyteme durchflutet. Einige dieser progriechischen Stämme waren unter anderem: <strong>Die Ionier, Die Dorier, Die Thessalier, Die Epiroten, Die Bötier, Die Achäer, Die Minoer und als Krönung die Makedonen</strong>. Progriechisch deshalb, weil im Verlauf der griechischen Geschichte viele weitere Stammesbildungen erfolgten.</p>
<p>Wenn das oben aufgeführte Zitat einer germanophonen Webpräsenz  behauptet, dass all diese oben genannten antiken Autoren nichts über das Hellenentum der Makedonen geschrieben haben, so ist das entweder pures Unwissen, blinde Propaganda oder einfach nur eine „Lüge“.</p>
<p><a href="http://www.makedons.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=5&#38;Itemid=47">http://www.makedons.de/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=5&#38;Itemid=47</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Zitate einiger antiker griechischer Persönlichkeiten:</span></strong></p>
<p>HERODOT &#8211;  berichtet sehr wohl über die Makedonen und deren dorische Abstammung: “In den Tagen des Königs Deucalion nahmen sie (die Griechen) das Land Pythiotis in Besitz. Dann, in der Zeit des Dorus, der Sohn des Hellen war, wurde das Land Histiaean besiedelt, welches unter dem Ossa und dem Olymp lag. Geführt von den Kadmeaern siedelten sie auch am Pindos und an seinen Ebenen, welches Land sie dann Makedonien ( Makednia) nannten. Doch sie wanderten auch nach Dryopia und von von dort nach Peloponessus, wo sie den Namen Dorier annahmen”</p>
<p>(Quelle: Das erste Buch “Historieen” (paragraph 56.3 ) Herodot Aussage über die Herkunft der Griechen)</p>
<p>ARRIAN &#8211; berichtet ebenso über eine Konversation Alexanders des Großen mit dem Perserkönig Darius: “Deine Vorfahren haben Makedonien und den Rest Griechenlands versucht zu besetzen und uns somit großen Schaden zugefügt. Obwohl wir Euch nie zuvor etwas angetan hatten. Nun bin ich der Hegemon aller Griechen… “Alexander III (der Große) in Koversation mit Darius dem Perserkönig (Quelle: Arrian, Anabasis von Alexander II,14,4)</p>
<p>THUKYDIDES -  berichtet uns ebenso: “Das Land an der Seeküste, nun Makedonien genannt, wurde gegründet von Alexander dem I, Vater des Perdiccas, und seiner Nachfahren, Abkömlinge von Argos.”  Thukydides bestätigt ebenso, dass die Makedonenherrscher hellenischer Abstammung und von der Stadt Argos kamen. (Quelle: Buch 2, 99.3)</p>
<p>AESCHINES &#8211; berichtet uns: “Auf einem Kongreß der Lacedaemonischen und der anderen griechischen Verbündeten, in dem Amyntas, der Vater von Philipp, einen Sitz hielt, und von einem Delegierten dessen Stimme absolut unter der Kontrolle von Amyntas war representiert wurde, unterstütze er die anderen Griechen beim Wählen, um Athen den erneuten Besitz von Amphipolis zuzusichern. Zum Beweis der Wahl, ließ ich mich von der Öffentlichkeit aufstellen, um nach der Auflösung des griechischen Kongresses die Namen deren zu notieren, die wählten ” Aeschines (Quelle: Die Botschaft 2.32) legt einen weiteren Beweis dafür, dass König Amyntas von Makedonien an dem Kongress der Lacedaemonen und der anderen griechischen Stämme teilnahm.</p>
<p>PAUSANIAS &#8211; “Sie sagen, daß diese die Stämme waren, die von Amphiktyon selbst in der hellenischen Versammlung gesammelt wurden:[… ] die verbundenen Makedonen und der gesamte Phokische Stamm [… ] zu meinen dortigen Tagen, waren es dreißig Mitglieder: sechs von jedem, von Nikopolis, von Makedonien und von Thessalien…..” Dieses Zitat stammt aus Pausanias Quelle: Buch “Phokis” (8,2 &#38; 4):</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Namensgebung der antiken Makedonen:</span></strong></p>
<p>Das Griechentum der Makedonen ist ebenso eindeutig an deren Namensgebung zu sehen. Ihre Namen waren und sind wie die der Makedonen des heutigen Griechenland, 100% griechisch. Nicht nur in deren Aussprache, sondern auch in deren Bedeutung. Nehmen wir als ein simples Beispiel den Namen “Leocharis”, welcher ein bedeutender Skulptorist seiner Zeit (Alexanders des Grossen) war. Leo &#8211; bedeutet in alt- und neugriechisch “Löwe”. Die Endsilbe “Charis” ist mit dem deutschen Charisma gleichzusetzen, welches auch aus dem griechischen Stammt. Ergo bedeutet Leocharis “Der charismatische Löwe”! So wie Leocharis haben ebenso alle anderen makedonischen Namen eine Bedeutung, welche nur im Griechischen Sinn macht und NICHT im Slawischen!</p>
<p>Alle makedonischen Namen, die in der Geschichte erwähnt und auf Grabsteinen gefunden wurden, sind griechischer Herkunft. Alle antiken Makedonenkönige und die Bevölkerung selbst hatten hellenische Namen. Noch nie wurde ein Grab in Makedonien gefunden mit einem Namen, der in “OV” oder “OVSKI” endet, wie es heute für die Slawen in F.Y.R.O.M zutrifft und welches auf die Antike datiert wurde. Manche Namen in F.Y.R.O.M sind eine abgewandelte Form der antiken hellenischen Namen wie z.B. ALEXANDAR von ALEXANDROS. Dies jedoch ist auf die Christianisierung der Slawen von den griechischen Mönchen Cyrillus (Konstantinos) und Methodius zurückzuführen- SYN der Tatsache, dass das heutige F.Y.R.O.M keinen ETHNISCHEN Bezug auf die Makedonen der Antike und der Gegenwart hat.</p>
<p>*Alexander des Großen Name ist griechisch. Das Wort “Alexandros” ist ein Resultat des hellenischen Prefix ” ALEX” ( Schutz oder Beschützer ) und dem Wort ” ANDROS ” ( Mann oder Männer ). Was bedeutet ” Beschützer der Männer “. Der Prefix ” ALEX” wird im Griechischen sehr oft verwendet, und zwar in allen Wörtern, die eine Schutzfunktion im Gesprochenen und Geschriebenen darstellen sollen. Hier einige Beispiele :” ALEXIPTETO”( Fallschirm oder Schutzschirm ) &#8211; ” ALEXISFERON ” ( Schutzweste ). Worte, die das Prefix Alex beinhalten, beschreiben somit eine Schutzfunktion. Das ist der Beweis, dass der Name Alexander hellenischer Herkunft ist und nicht SLAWISCHER!</p>
<p>Der Name seines Vaters Philippos ist genauso hellenischer Herkunft. Es wird gebildet von dem Prefix ” PHILO ” (Freund, freundlich , freundlich gesinnt ) und dem Wort ” IPPOS” ( Pferd ). Dieser Name hat die Bedeutung ” Der Pferdefreund “. Das Prefix ” PHILO ” und das Wort ” IPPOS ” können heutzutage in vielen griechischen Wörten gefunden werden. Hier einige Beispiele: ” PHILOSOPHIE ” , ” PHILOLOGIE ” , ” HIPPODROME ” ( Pferdeweg ) oder “HIPPOKAMPUS” ( Pferdewiese oder Weide ). Ein weiteres Beispiel dafür, dass diese Namen nur im Griechischen Sinn machen und nicht im Slawischen. Daraus kann man ableiten, dass die Slawen welche um 700 n. CHR in den Balkan einfielen, diese Namen mit ihrer Christianisierung ebenso annahmen.</p>
<p>Die Erklärung und die Quelle hierzu ist das<a href="http://www.lgpn.ox.ac.uk/names/meaning.html"> LGPN LEXICON</a>! Ein weiterer sehr interessanter folgender Link listet einige Namen auf, welche in F.Y.R.O.M gängig sind. Dort werden sie dargestellt als ” <a href="http://www.behindthename.com/nmc/mac.php">Macedonian Names</a>“. Was allerdings sehr interessant an der Beschreibung der Namen ist, ist dass sie alle von “GRIECHISCHEN” Namen abgeleitet sind: “Macedonian Names”.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Makedonen bei den Olympischen Spielen:</span></strong></p>
<p>Eine weitere Argumentation aus F.Y.R.O.M, dass die Makedonen keine Griechen gewesen seien sollen, ist dass diese nicht an den olympischen Spielen der Antike teilnahmen. An den olympischen Spielen nahmen ausschließlich nur hellenische Stämme teil. Hier sehen Sie eine Liste mit den geschichtlich festgehaltenen Teilnehmern der antiken olympischen Spiele. Diese Liste zeigt nur die makedonischen Teilnehmer, die wenn sie keine Griechen gewesen wären, niemals dort hätten teilnehmen können.</p>
<table border="1" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Jahr ( v.Chr )</td>
<td>Sportart</td>
<td>Name des Sportlers</td>
<td>Heimatstadt</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>480</strong></td>
<td><strong>Boxen</strong></td>
<td><strong>Theagenes</strong></td>
<td><strong>Thasos</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>472</strong></td>
<td><strong>Jungen Boxen</strong></td>
<td><strong>Tellon</strong></td>
<td><strong>Orestheia</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>408</strong></td>
<td><strong>Tethrippon</strong></td>
<td><strong>Archelaos</strong></td>
<td><strong>König Makedoniens</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>380</strong></td>
<td><strong>Pankration</strong></td>
<td><strong>Xenophon</strong></td>
<td><strong>Aigai ( Vergina )</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>356</strong></td>
<td><strong>Pferderennen</strong></td>
<td><strong>Philip der II</strong></td>
<td><strong>König Makedoniens</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>352</strong></td>
<td><strong>Tethrippon</strong></td>
<td><strong>Philip der II</strong></td>
<td><strong>König Makedoniens</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>348</strong></td>
<td><strong>Synoris</strong></td>
<td><strong>Philip der II</strong></td>
<td><strong>König Makedoniens</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>328</strong></td>
<td><strong>Stadion</strong></td>
<td><strong>Kliton</strong></td>
<td><strong>Unbekannt</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>320</strong></td>
<td><strong>Stadion</strong></td>
<td><strong>Damasias</strong></td>
<td><strong>Amphipolis</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>304</strong></td>
<td><strong>Tethrippon</strong></td>
<td><strong>Lampos</strong></td>
<td><strong>Philippoi</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>292</strong></td>
<td><strong>Stadion</strong></td>
<td><strong>Antigonos</strong></td>
<td><strong>Unbekannt</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>288</strong></td>
<td><strong>Stadion</strong></td>
<td><strong>Antigonos</strong></td>
<td><strong>Unbekannt</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>268</strong></td>
<td><strong>Fohlen Tehrippon </strong></td>
<td><strong>Belestichos</strong></td>
<td><strong>Unbekannt</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>268</strong></td>
<td><strong>Stadion</strong></td>
<td><strong>Seleukos</strong></td>
<td><strong>Unbekannt</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>264</strong></td>
<td><strong>Synoris</strong></td>
<td><strong>Belestichos</strong></td>
<td><strong>Unbekannt</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>129</strong></td>
<td><strong>unbekannt</strong></td>
<td><strong>Diephilos</strong></td>
<td><strong>Aigai ( Vergina )</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der Baustiel der antiken Makedonen:</p>
<p><a href="http://www.makedons.de/index.php?option=com_rsgallery2&#38;page=slideshow&#38;gid=3&#38;Itemid=27">http://www.makedons.de/index.php?option=com_rsgallery2&#38;page=slideshow&#38;gid=3&#38;Itemid=27</a></p>
<p>Makedonische Münzen?</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-478" title="muenzen" src="http://xryshavgi.wordpress.com/files/2009/11/muenzen.jpg?w=300" alt="muenzen" width="300" height="139" /></p>
<p>Diese Münze (eine von hunderttausenden) stammt aus der Zeit 305 bis 281 v.Chr. Sie zeigt Alexander den Großen auf der Frontseite. Die Rückseite zeigt die Göttin Athene mit der griechischen Inschrift: “LYSMACHOS VASILEOS”, was bedeutet: ” König Lysmachos”. Lysmachos war ein General Alexanders den Großen und ein sehr enger Vertrauter. Nach der Teilung des Reichs herrschte Lymachos über einen Teil Kleinasiens ( heutige Türkei ). Auch diese Münze, welche verziert ist mit dem Gesicht Alexanders, ist ein Zeugniss, dass die Makedonen Griechisch schrieben.<br />
Wir denken, dass diese ersten Entkräftungen für den Anfang genügen. Denn unzählbar sind die Belege des „HELLENISCHEN MAKEDONENTUMS“. Die historische Wahrheit muss jedoch mittlerweile den politischen Interessen von Drittstaaten weichen.</p>
<p>&#160;</p>
<p style="text-align:center;"><span style="text-decoration:underline;"><strong>Hier ein paar Historiker</strong></span></p>
<p style="text-align:center;"><img title="wissenschaftler_historiker" src="http://xryshavgi.wordpress.com/files/2009/11/wissenschaftler_historiker1.jpg" alt="wissenschaftler_historiker" width="480" height="674" /></p>
<p style="text-align:center;"><strong><span style="text-decoration:underline;">Geschichte die vor 2300 Jahre geschrieben wurde, ist unantastbar und bedarf keine ereute Untersuchung. Daran gibt es nicht zu rütteln!</span></strong></p>
<p style="text-align:center;"><strong>Das Alexanderlied von 1160</strong></p>
<p style="text-align:center;"><em>In dem Buch des französischen Historikers Pierre Briant, &#8220;Alexander; Eroberer der Welt&#8221;, Ravensburger Buchverlag 1990, ISBN 3-473-51011-4, ist das &#8220;Alexanderlied&#8221; abgedruckt, aus einer Straßburger Handschrift des Paffe Lamprecht aus dem Jahre 1160.</em></p>
<p style="text-align:center;">Edle Könige gab es viele:<br />
Es berichtet uns aber weder ein Buch<br />
noch eine einfache Überlieferung,<br />
daß einer von ihnen so mächtig war,<br />
daß er in alter Zeit<br />
im Kampf oder Wettstreit je<br />
so viele Länder erobert<br />
oder so viele Könige und Fürsten<br />
niedergeschlagen habe<br />
wie der wunderbare Alexander.<br />
Ihm ist keiner ebenbürtig.Er stammt von Griechen ab<br />
und er wurde dort auch zum König<br />
gewählt,<br />
und er war der Edelste,<br />
den Griechenland je zum König hatte.<br />
Es gab auch andere mächtige Könige,<br />
die über viele große Völker herrschten,<br />
sehr groß war ihre Güte,<br />
ihre Weisheit und ihr Stolz,<br />
sie besaßen reiche Schätze:<br />
Doch keiner von ihnen konnte sich<br />
mit ihm messen,<br />
keiner vermochte mit Klugheit oder<br />
Gewalt seine Taten so zu vollbringen<br />
wie der Mann, von dem ich singe.</p>
<p style="text-align:center;">In Altdeutsch:</p>
<p style="text-align:center;">Richer chunege was genuoc:<br />
daz ne saget uns nehein puch<br />
noch neheiner slacht mare,<br />
daz deheiner so riche ware,<br />
der in alten ziten<br />
mit sturme oder mit strite<br />
i so manec lant gewunne<br />
oder so manegin kunic bedwunge,<br />
herzogen irsluge<br />
unt andern vursten genuge,<br />
so der wunderliche Alexander.<br />
Im ne gelichet neheim ander.</p>
<p style="text-align:center;">Der von Chrichen was geborn<br />
unde wart da zu einem kunige<br />
irchorn<br />
unde was der allererse man,<br />
den i Chrihlant unege gewan.<br />
Iz waren ouh chunege creftic<br />
uber manec dit gewaltic,<br />
vil michel was ir salicheit,<br />
ir list unde ir kundecheit,<br />
ir scaz der was vil groz;<br />
der ne wart ni neheiner sin genoz,<br />
der mit listen oder mit mahten<br />
sinen willen i so volbrahte,<br />
so der selbe man,<br />
umbe den ich is began.</p>
<p>Herr Prof.Otto Kronsteiner schrieb folgendes:<br />
“Vor 1944 war man Makedonier nur der geographischen Herkunft nach, Bulgare aber nach dem Volkstum und der Sprache. So blieb bis heute bei allen makedonischen Emigranten in Bulgarien, Amerika, Australien oder sonstwo. Nach der Erfindung einer “makedonischen” Schriftsprache durch kommunistische Funktionäre hat in der Republik Makedonien (damals sozialistische Republik Jugoslawiens) ein Ent- und Umnationalisierungsprozesß eingesetzt, der zu einer völklichen und sprachlichen Verunsicherung von trauriger Qualität geführt hat.</p>
<p>Die ursprüngliche Absicht, über das makedonische Sprach-Experiment eine gemeinsame jugoslawische Sprache zu schaffen, hat sich als Utopie erwiesen. Die (bulgarischen) Makedonier befinden sich heute auf einem Weg ohne Ziel. Ob sie ihn weitergehen oder zurückkehren sollen, müssen sie selbst entscheiden. Es gab in der Geschichte keinen Staat, der den heutigen Makedoniern Identität böte. Der Alexanders des Großen liegt zu weit zurück und war nicht slawisch. Alle Versuche, das, was bis 1944 als “bulgarisch” bezeichnet wurde, rückwirkend in “makedonisch” (im glottonymischen Sinn) wie die Volksliedsammlung der Brüder MILADINOV oder die Bibelübersetzung Methods umzubenennen, ist eine allzu offenkundige Fälschung…”</p>
<p>Prof. Otto Kronsteiner,Zeitschrift “DIE SLAWISCHEN SPRACHEN” (Band 33, 1993, Seite III-IV)<br />
Universitaet Salzburg, Institut für Slawistik</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Woher stammen eigentlich die Slawen? Hier ein kleiner Auszug:</span></strong></p>
<p>Im 5. und 6. Jh. wanderten die Slawen aus ihrer Urheimat aus und zwar in nordwestlicher und südwestlicher Richtung, vor allem nach Südosteuropa und in den Balkan<br />
<a href="http://www.slawen-in-europa.eu.tf/">http://www.slawen-in-europa.eu.tf/</a></p>
<p>Slawen: Ursprünglich nördlich der Karpaten im Bereich der Rokitnosümpfe und am Oberlauf des Dnjepr siedelnde indogermanische Stämme, breiteten sich nach Abzug der Germanen unter der Oberhoheit der Awaren im 6. Jahrhundert über die ungarische Tiefebene und auf der Balkanhalbinsel aus.<br />
<a href="http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s622542.htm">http://aeiou.iicm.tugraz.at/aeiou.encyclop.s/s622542.htm</a></p>
<p>Die Ansiedlung der Slawen ab dem frühen 7. Jahrhundert (häufig fälschlicherweise im ausgehenden 6. Jahrhundert angesetzt) auf dem Balkan erweiterte die ethnische Vielfalt auf dem Balkan um ein prägendes Element, legte aber auch den Grundstein für die so genannte Balkanisierung. Während bis dahin die Balkanhalbinsel fast vollständig romanisiert bzw. hellenisiert war (siehe hierzu JireÄ�ek-Linie), trat mit dem slawischen Element eine Vielzahl verschiedenartiger Stämme hinzu, aus der die heutigen Nationen Bulgarien, Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Slowenien hervorgingen.<br />
<a href="http://wapedia.mobi/de/Landnahme_der_Slawen_auf_dem_Balkan">http://wapedia.mobi/de/Landnahme_der_Slawen_auf_dem_Balkan</a></p>
<p>Da die Slawen erst in 6 jahrhundert am Balkan kamen kann die slawische Sprache nicht die Sprache der Alte Makedonen sein.<br />
Weil es ist belegt dass die Slawen erst im 6 Jahrhundert am Balkan eintrafen!<br />
Dann kann auch nicht ihre Sprache als Makedonisch anerkannt werden weil es nicht Richtig wäre.<br />
Eine Andere Bezeichnung muss her aber es soll zu verstehen sein das ihre Sprache nicht die Sprache der Antike Makedonia ist.</p>
<p>Und auch die Schrift ist nicht die der Alte Makedonen weil es viel Später entwickelt<br />
worden ist.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glagoliza">http://de.wikipedia.org/wiki/Glagoliza</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kyrillisches_Alphabet">http://de.wikipedia.org/wiki/Kyrillisches_Alphabet</a></p>
<p>Als Schrift wurde auf Basis des griechischen, lateinischen und hebräischen Alphabets das Glagolitische entwickelt, mit dem slawische Aussprachebesonderheiten berücksichtigt werden konnten. Später wurde es durch das Kyrillische ersetzt.</p>
<p>Da frag ich mich warum Ihre Sprache und Schrift als Makedonische anerkannt werden Soll und als Sprache und Schrift der Antike Makedonien festgelegt werden soll.<br />
Der Name ihre Staats ist an zweiter stelle gerückt weil wir stehen wie Sie sehen an einen viel Größeres Problem eine Veränderung der Geschichte.<br />
Alexanders Feldzug fand 323 v.Chr statt und da waren keine Slawen da und somit auch ihre Sprache und Schrift habe damals nicht existiert in Makedonien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Stephen G. Miller – Die Antwort auf Andreas Willi´s Argumentation ]]></title>
<link>http://xryshavgi.wordpress.com/2009/11/04/stephen-g-miller-%e2%80%93-die-antwort-auf-andreas-willi%c2%b4s-argumentation/</link>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 16:41:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>xryshavgi</dc:creator>
<guid>http://xryshavgi.wordpress.com/2009/11/04/stephen-g-miller-%e2%80%93-die-antwort-auf-andreas-willi%c2%b4s-argumentation/</guid>
<description><![CDATA[347 Unterschriften von Koryphäen der Historik und Archäologie haben sich bis Heute unter dem Brief v]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>347 Unterschriften von Koryphäen der Historik und Archäologie haben sich bis Heute unter dem Brief von Stephen G.Miller, an das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten, mit dem Apell die irreführende und historisch falsche Anerkennung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) als „Republic of Macedonia“ zu überdenken und somit der Usurpation von griechischer Geschichte entgegenzuwirken, eingefunden. Andreas Willi von der Oxford University , einer der wenigen, die sich über diese 347 Unterschriften stellen und dem Pseudomakedonismus der ehemaligen Jugoslawen Auftrieb verschaffen möchten, versuchte in einem Antwortschreiben die Seriösität aller Mitunterzeichner in Frage zu stellen. Stephen G.Miller ließ nicht lange mit seiner Antwort auf Andreas Willi warten.</p>
<p>Response to Andreas Willi, &#8220;Whose is Macedonia, Whose is Alexander?&#8221;<br />
Professor Andreas Willi has written a critique of the letter to President Obama signed by nearly 350 scholars concerning the attempt to convert Alexander into a Slav.  There are many problems with AW’s critique.  Some of the more serious will be treated here.</p>
<p>AW  begins by quoting the body of the letter  to Obama but not the documentation that justifies the statements made in the letter.  He mentions in a footnote that the letter “together with some additional documentation . . . is freely accessible at <a href="http://macedonia-evidence.org/obama-letter.html">http://macedonia-evidence.org/obama-letter.html</a>.”  In fact the documentation is fundamentally important and the reader of this note is asked to go to the web site and review the letter together with the documentation (<a href="http://macedonia-evidence.org/documentation.html">http://macedonia-evidence.org/documentation.html</a>).  That is the only way a student of antiquity can truly understand the reasons for the letter which is based on “fundamental principles of historical scholarship”; that is, the use of primary sources to explain ancient events.</p>
<p>AW states that it “is true that most of the factual observations of the letter are correct.”  He thereby implies that some are not correct, but does not list them or even give examples.  We would be grateful to learn what factual observations in the letter are not correct.</p>
<p>AW states that the text of the letter is “one-sided”, but he presents no ancient evidence for the “other side” except to suggest that Herodotus 5.22 does not prove that Alexander I was really Greek.  In fact, Herodotus cites the decision of the Hellanodikai at Olympia that Alexander I was Greek, and it must be remembered that it would have been sacrilegious to allow a non-Greek to participate at games dedicated to Zeus. </p>
<p>The &#8220;evidence&#8221; for the other side is, then, the accusation – also recorded only by Herodotus – made by some of Alexander’s competitors in the Olympic Games that he was not Greek.   The self-interest of those competitors in making such a claim so that a strong opponent might be disqualified is obvious.  Furthermore, the failure to prove the accusation of non-Greekness invalidates such ‘evidence.’ Some of us may be able to remember a time when we had to prove that we were of legal age. That we were challenged did not make us underage ipso facto, and when we were able to prove that we were in of legal age, that ended the story.  Indeed, the current USA President’s status as a “real American” is being questioned (<a href="http://news.yahoo.com/s/nm/20090728/od_nm/us_birth_odd">http://news.yahoo.com/s/nm/20090728/od_nm/us_birth_odd</a>).  Those questions do not prove that he is not American but, by AW’s standards, 2000 years from now scholars will question whether Barack Obama was American.</p>
<p>AW states that the fact that Greek was the lingua franca of Alexander’s empire cannot be answered by stating that Alexander was Greek, “given that we have numerous examples of ancient empires in which the lingua franca was not the language of the ruler.” Those numerous examples are not provided, but are we to suppose therefore that, because Greek was the lingua franca of his empire, Alexander was not Greek and did not speak Greek?</p>
<p>In fact, the testimony of ancient sources, literary and epigraphic, is unanimous that he, like his ancestors, did speak and read and write Greek. AW shows an unacceptable disregard for primary sources which must be the fundamental starting point of historical scholarship.</p>
<p>AW goes on to doubt that the Paionians retained a separate identity after Philip had subdued them. “How many Paionians did we ask about it?” AW queries rather superciliously.  If he would accept what the Paionians might say about themselves, why should he not accept what the Macedonians – starting with Alexander I – actually did say about themselves?  Moreover, from an evidentiary point of view, AW ignores the Paionian coins and dedications at Olympia and Delphi that go well down into the 3rd century (noted in the documentation to the Letter to Obama).  He then refers to “the incorporation of ‘Paionia’ under Antigonos Gonatas (249 BCE)” without reference to any primary or even secondary source for this event or its date.  We can find no ancient source to substantiate his reference, although the appearance of a city named Antigoneia (known only from Pliny NH 4.34) south of Stobi in Paionia has been taken to be the result of an annexation of Paionia by some Antigonos, but modern scholars interested in this city differ about its which Antigonos and therefore its date.<a href="http://macedonia-evidence.org/willi-on-macedonia-response.html#_ftn1#_ftn1">[1]</a></p>
<p>AW does provide a primary source  (Thucydides 2.99) to show that “the term ‘Macedonia’ also applied to lands not inhabited by ‘ethnic’ Macedonians.”  But Thucydides actually says that “the Macedonians include the Lynkestai and the Elimiotai and other ethne in the upper country who, although allied with them and subject to them, have each their own king.”  See also, e.g., Thucydides 4.83  where the Lynkestai are specifically called Macedonians. The Paionians, on the contrary, are always mentioned as a separate, distinct, non-Macedonian people (see, e.g., Thucydides 2.96 where he refers to the Paionians as independent).</p>
<p>AW claims that to call Cleopatra a Macedonian shows that the letter regards only “ancestry and blood-lines” as defining elements in identity.   But her full name, Cleopatra Philopater, is Greek as are the names she gave to her twin children by Antony, Alexander Helios and Cleopatra Selene, and to her sons, Ptolemy Caesar and Ptolemy Philadelphos.  This shows clearly and succinctly that ties to her Macedonian Greek ancestry were important to Cleopatra and not just to the authors of the letter.</p>
<p>AW accuses the authors of the letter of forgetting everything that happened after Alexander by focusing almost exclusively on him.  But if read carefully and completely, it will be seen that the letter was prompted by the “antiquization” program of the current government in Skopje.  As this new country struggles for an identity, it has clearly decided to “borrow” that of ancient Greece.  The logic seems to be:  we are recognized by the USA and 120 other countries as the Republic of Macedonia;  that is, we are Macedonians;  that is,  since Alexander was a Macedonian, he is ours; and it follows that since we are Slavic, Alexander was Slavic.<a href="http://macedonia-evidence.org/willi-on-macedonia-response.html#_ftn2#_ftn2">[2]</a>  </p>
<p>Some manifestations of this “antiquization” program, in addition to those noted at the beginning of the letter to Obama, are the copies of the Alexander Sarcophagus which are to be set up in cities and towns around FYROM, and a statue of Alexander which, it is reported, is to be seven stories tall and will sing Slavic folk songs.   This program has stirred criticism from archaeology students at the University of Skopje who regard it as counter-productive and a disgrace to their country (see: <a href="http://vardaraxios.wordpress.com/">http://vardaraxios.wordpress.com/</a>) but this voice of dissent has been stilled after the incarceration on July 4, 2009 of its leader, Vasko Gligorijević, who did not regard our letter as “a—somewhat naïve—undergraduate essay”. (<a href="http://www.americanchronicle.com/articles/view/111507">http://www.americanchronicle.com/articles/view/111507</a>).</p>
<p>AW states that &#8220;the territory of the modern Republic of Macedonia does have a shared past with the modern Greek province of Macedonia&#8221;.  The statement is, however, true only after the battle of Pydna in 168 B.C. and the subsequent creation of the Roman province of Macedonia.  Livy, our source for the creation of that province (45.29.7-8), makes it very clear that until that time Paionia (the largest single ancient territory in the modern FYROM) was separate from Macedonia.  Indeed, Livy (45.29.12) mentions that Paionia had belonged to the Dardanians (i.e. in modern Kosovo) at some point and, therefore, was not a part of Macedonia.<a href="http://macedonia-evidence.org/willi-on-macedonia-response.html#_ftn3#_ftn3">[3]</a> In other words, the “shared past” begins a century and a half after the death of Alexander.</p>
<p>AW believes that there is “. . .no reason why the modern Slavic Macedonians should not be allowed . . . . to pride themselves in Alexander the Great. . .”  In other words a people who came to a place where Alexander spent, at the most, two or three days during his lifetime (Arrian 1.5.1) a millennium after his death and speak a language that did not exist in his time should “pride themselves in him”?  Is this acceptable to “guardians of the past”? </p>
<p>Finally, AW seems to think that no one is claiming that Alexander was not Greek.  He might want to look, for example, at an English TV quiz show where two contestants were asked “What Nationality was Alexander the Great?”  Their response,”Greek” was pronounced wrong, and the “correct” answer was supplied:  “Macedonian.” (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=2AdgCe0cf9g">http://www.youtube.com/watch?v=2AdgCe0cf9g</a>).  By this reasoning, Plato was not Greek because he was Athenian.</p>
<p>Silly? Yes, but the public is being inundated with such misinformation and the purpose is to disassociate Alexander from his Greek ethnicity.  The infiltration of the public’s communal memory with this historic lie has been going on for some time and with much passion.  Consider, as just one example, the following advertisement in “The Sun Herald” of Sydney on May 3, 1962 (p. 60):</p>
<p>Always remember:</p>
<p>&#8220;Philip II, Alexander the Great and Aristotle were Macedonians.</p>
<p>&#8220;Cyril and  Methodie were Macedonians.&#8221;</p>
<p>&#8220;The Macedonians are not Slavic.&#8221;</p>
<p>&#8220;The Macedonians are not Greek.&#8221;</p>
<p> There are many, many similar statements.  They are, we submit, a real threat to the fundamentals of our profession as classical scholars.  If historical integrity is not important to our society, then neither are we.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Stephen G. Miller</p>
<p> [1] E.g., Irwin L. Merker, “The Ancient Kingdom of Paionia,” Balkan Studies 6 (1965) 52, attributes Antigoneia to Antigonos Doson, while N.G.L. Hammond and F.W. Walbank, A History of Macedonia III (Oxford 1988)  268 associate it with Antigonos Gonatas, but specifically at an unknown date.</p>
<p>[2] To be sure, some involved in this program claim that they are not Slavic but “Macedonian” even though their language is a form of Bulgarian which is a member of the Slavic linguistic group.</p>
<p>[3] Strabo (7 frag. 4) a contemporary of Livy, makes the geographic distinction between Paionia and Macedonia clear when he states that “Paionia . . . lies above Macedonia to the north.”  Strabo, after a gap in the text, goes on to relate that the passage from Paionia to Macedonia is difficult.</p>
<div>Polybius (4.29.2) referring to events in the winter of 218/7 B.C., uses a form of the same verb used by Strabo (hyperkeitai) in referring to the ”barbarians lying above Macedonia.” In other words, the Paiones were at that time barbarians and, therefore, not Greeks.</div>
</div>]]></content:encoded>
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