<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress.com" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>grose-weite-welt &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/grose-weite-welt/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "grose-weite-welt"</description>
	<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 09:54:20 +0000</pubDate>

	<generator>http://en.wordpress.com/tags/</generator>
	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[So charmant ...]]></title>
<link>http://reziprogia.wordpress.com/2009/11/02/so-charmant/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:24:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>reziprogia</dc:creator>
<guid>http://reziprogia.wordpress.com/2009/11/02/so-charmant/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; ist man in Österreich und &#8230;.. &#8230; so charmant wird es ignoriert *gg* Man beachte d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; ist man in Österreich und</p>
<p>&#8230;..</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-85" title="ALIM0524" src="http://reziprogia.wordpress.com/files/2009/11/alim0524.jpg?w=768" alt="Charmant ausgedrückt ;-)" width="610" height="812" /></p>
<p>&#8230; so charmant wird es ignoriert *gg* Man beachte das nette Häufchen unten rechts <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-90" title="ALIM0525" src="http://reziprogia.wordpress.com/files/2009/11/alim0525.jpg?w=1024" alt="ALIM0525" width="601" height="449" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bilder aus Japan]]></title>
<link>http://reziprogia.wordpress.com/2009/10/09/bilder-aus-japan/</link>
<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 07:48:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>reziprogia</dc:creator>
<guid>http://reziprogia.wordpress.com/2009/10/09/bilder-aus-japan/</guid>
<description><![CDATA[Ausblick aus der Dusche ^ Hier sieht man die Aussicht, die ich während dem Duschen in meinem Hotel g]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_71" class="wp-caption alignnone" style="width: 471px"><img class="size-large wp-image-71 " title="ALIM0380" src="http://reziprogia.wordpress.com/files/2009/10/alim03801.jpg?w=768" alt="Ausblick aus der Dusche" width="461" height="614" /><p class="wp-caption-text">Ausblick aus der Dusche</p></div>
<p>^</p>
<p>Hier sieht man die Aussicht, die ich während dem Duschen in meinem Hotel geniessen durfte. Irgendwie ist es schon ein tolles Gefühl, wenn man unter der Dusche steht und dabei auf Tokyo runterschauen kann. Denselben Blick hat man übrigens auch von der Toilette aus ^^</p>
<p>&#8230; und mein Lieblingsbild:</p>
<div id="attachment_74" class="wp-caption alignnone" style="width: 624px"><img class="size-large wp-image-74 " title="ALIM0446" src="http://reziprogia.wordpress.com/files/2009/10/alim04461.jpg?w=1024" alt="TeezeremonieTsuruga-jo Castle" width="614" height="460" /><p class="wp-caption-text">TeezeremonieTsuruga-jo Castle</p></div>
<p>^</p>
<p>Hier waren wir bei einer Teezeremonie im Garten eines beeindruckenden <a href="http://www.tsurugajo.com/" target="_blank">Schlosses</a></p>
<p>Auch wenn ich nicht der Typ bin, der besonders spirituell oder esoterisch veranlagt ist, dieser Ort hier hatte eine unglaubliche Aura. Es ist schwer zu beschreiben, aber man hat hier ein Gefühl von tiefer Ruhe, Zufriedenheit und Gelassenheit spüren können. Der Geruch nach Kräutern hing in der Luft, ausser ein paar Grillen war nichts zu hören und man war plötzlich ganz weit weg vom Alltag.  Irgendwie hatte man das Gefühl in einer anderen Welt gelandet zu sein. Weitab von allem, aber ganz nah bei sich selbst. Klingt komisch? Ich weiss, war aber so <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sobald ich es geschafft habe mich mit den Möglichkeiten eines Online-Albums vertraut zu machen folgen weitere Bilder&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Back from Japan :-)]]></title>
<link>http://reziprogia.wordpress.com/2009/10/06/back-from-japan/</link>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 13:28:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>reziprogia</dc:creator>
<guid>http://reziprogia.wordpress.com/2009/10/06/back-from-japan/</guid>
<description><![CDATA[Sooo, endlich wieder zurück aus dem Land der aufgehenden Sonne. Endlich? Na ja, gesehen hätte ich ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sooo, endlich wieder zurück aus dem Land der aufgehenden Sonne. Endlich? Na ja, gesehen hätte ich gerne mehr und ein Trip ins Land der aufgehenden Sonne ist schon ein echtes Erlebniss. Aber ich hab Hunger ^^ Mit anderen Worten, ich bin einfach nicht wirklich Fan der japanischen Küche. Kein Zweifel, es ist sehr gesund und die Japaner haben mit ihrer Lebenserwartung (w85/m79) allen Grund zur Freude. Es ändert aber für mich nichts am Geschmack des Essens. Für mich schmeckt alles entweder nach Heu oder nach Fisch. Beides mag ich nicht wirklich gerne. Wobei ich letzteres wenigstens noch ab und an zu mir nehme <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ach ja, dann gibt es ja noch das Kobe-Beef. Ihr wisst schon, das ist das Fleisch von den Rindviehchern die mit Bier getränkt und dabei massiert und mit klassischer Musik berieselt werden. Das Ergebniss ist zweifellos ein wunderbar zartes Fleisch, allerdings für mich einfach voller Fett und Fett mag ich nicht am Fleisch ^^</p>
<p>So sieht das aus: <a href="http://www.kobe-rindfleisch.de/preis-fur-kobe-rind/" target="_blank">Kobebeef</a></p>
<p>Aber ich muss zugeben, daß italienische Essen ist wirklich Klasse in Tokyo! Nur das japanische ist eben nicht meine Welt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber wie dem auch sei, ich hatte diesmal tatsächlich auch etwas Zeit für ein wenig Sight Seeing und die japanische Kultur ist wirklich faszinierend.</p>
<p>Apropos &#8220;faszinierend&#8221;, ich war nie Star Trek Fan, aber auf dem Rückflug hab ich mir aus Verzweiflung den Teil angeschaut, in dem Spock, Kirk und O&#8217;Hura noch jung waren. Ich fand den Klasse und finde die hätten nie älter werden dürfen. Ein übermütiger Kirk, ein verwirrter Spock und vor allem Scottie, das war großes Kino für mich.</p>
<p>&#8230; und wenn ich morgen Zeit finde, dann schreib ich mal ein wenig über Harakiri, das ist ebenfalls &#8220;faszinierend&#8221; ^^</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA["Haben Sie keinen Anstand?"]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2009/09/26/haben-sie-keinen-anstand/</link>
<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 18:36:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2009/09/26/haben-sie-keinen-anstand/</guid>
<description><![CDATA[Benjamin Netanyahus großartige Rede vor der UN hier im Original:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Benjamin Netanyahus großartige Rede vor der UN hier im Original: </p>
<p><span style='text-align:center; display: block;'><object width='425' height='350'><param name='movie' value='http://www.youtube.com/v/44HkjBDQz_k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' /><param name='allowfullscreen' value='true' /><param name='wmode' value='transparent' /><embed src='http://www.youtube.com/v/44HkjBDQz_k&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;hd=0' type='application/x-shockwave-flash' allowfullscreen='true' width='425' height='350' wmode='transparent'></embed></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zitat des Tages]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2009/08/11/zitat-des-tages-5/</link>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 10:48:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2009/08/11/zitat-des-tages-5/</guid>
<description><![CDATA[Der Endkampf zwischen Säkularen und Religiösen &#8211; er findet wohl nur in den Wunschträumen jener]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Der Endkampf zwischen Säkularen und Religiösen &#8211; er findet wohl nur in den Wunschträumen jener statt, die nichts so sehr hassen wie ein nach wie vor berückend widersprüchliches, heterogenes Israel.</p></blockquote>
<p>(Marko Martin: <a href="http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4297099/Vitales-freies-Tel-Aviv.html">Vitales, freies Tel Aviv</a>)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Henning Mankell haßt keine Juden, er will nur, daß sie verschwinden]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2009/08/07/mankell-hast-keine-juden-er-will-nur-das-sie-verschwinden/</link>
<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 12:30:15 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2009/08/07/mankell-hast-keine-juden-er-will-nur-das-sie-verschwinden/</guid>
<description><![CDATA[Eines kann man dem linken europäischen Jet Set nicht nachsagen: daß es damit hinter dem Berg halten ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eines kann man dem linken europäischen Jet Set nicht nachsagen: daß es damit hinter dem Berg halten würde, was es von dem einzigen Staat mit jüdischer Bevölkerungsmehrheit tatsächlich hält. So deutlich sämtliche Register des antizionistischen Antisemitismus gezogen &#8211; &#8220;Israel ist ein Besatzerstaat, und zwar schon seit 1948; Israel ist ein Apartheidsstaat; die Palästinenser sind die ausschließlich Guten, die jüdischen Israelis die ausschließlich Bösen; eine friedliche Zweistaatenlösung kommt nicht in Frage, Israel muß komplett verschwinden&#8221; -  wie nun Henning Mankell, hauptberuflich Verfasser langweiliger und schlechtgelaunter Krimis, hat allerdings schon lange keiner mehr (er hieße denn Felicia Langer). <a href="http://www.palaestina.org/news/beitraege/zeigeBeitrag.php?ID=782">Mankell schreibt,</a></p>
<blockquote><p>der Staat Israel ist in seiner gegenwärtigen Form ohne Zukunft. Jene, die eine Zwei-Staaten-Lösung vertreten, denken ausserdem falsch. <!--more--></p>
<p>1948, als ich geboren wurde, erklärte Israel seine Unabhängigkeit auf besetztem Gebiet. Es gibt keinerlei Gründe dafür, dass dies eine völkerrechtlich legitime Handlung war.</p></blockquote>
<p>Lediglich einen UNO-Beschluß, aber UNO-Beschlüsse sind eben nur dann sakrosankt, wenn sie sich gegen den jüdischen Staat richten.</p>
<blockquote><p>Man besetzte ganz einfach palästinensisches Land. Und man fährt fortlaufend fort, diesen Landbesitz zu vergrössern, etwa durch den Krieg 1967 und heute durch die ständige Zunahme an Siedlungen. Hin und wieder wird eine Siedlung abgerissen, um den Schein aufrechtzuerhalten. Aber bald taucht sie woanders wieder auf. Eine Zwei-Staaten-Lösung bedeutet nicht, dass die historische Besatzung aufgehoben wird.</p></blockquote>
<p>Denn Israel muß weg. Eine Koexistenz zwischen Juden und Arabern im Nahen Osten würde den europäischen Antisemiten nicht befriedigen.</p>
<blockquote><p>Israel wird es genauso ergehen wie Südafrika unter der Apartheidzeit. Die Frage ist nur, ob die Israelis Vernunft annehmen werden und freiwillig einer Abwicklung des Apartheidstaates zustimmen werden. Oder ob es zwangsweise geschehen wird. &#8230;</p>
<p>Wenn Veränderungen kommen, wird es von dem einzelnen Israeli abhängen, ob er oder sie bereit ist, auf seine Privilegien zu verzichten und in einem palästinensischen Staat zu leben.</p></blockquote>
<p>Auf fremdem Arsch ist gut durch&#8217;s Fegefeuer reiten, nicht wahr, Herr Mankell?</p>
<blockquote><p>Ich stiess auf meiner Reise auf keinen Antisemitismus. Hingegen auf einen normalen Hass auf die Besatzer. Es ist wichtig, diese Dinge auseinanderzuhalten. &#8230;</p></blockquote>
<p>Natürlich, wie stünde man denn sonst auch da?</p>
<blockquote><p>Die Israelis vernichten Leben. Aber sie können nicht die Träume zerstören. Der Untergang dieses verächtlichen Apartheidsystems ist das einzig denkbare Resultat, da es notwendig ist.</p>
<p>Die Frage lautet also nicht ob, sondern wann es geschieht. Und natürlich auch, auf welche Weise.</p></blockquote>
<p>Die Gewaltphantasien, die ihm bei der Formulierung dieses Satzes für den Leser deutlich spürbar durch den Kopf gingen, behält Mankell dankenswerterweise erst einmal für sich.</p>
<p>Das ganze läßt nur einen Schluß zu: Boykottiert Wallander!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Druck auf Israel - ein Zeichen der Hilflosigkeit]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2009/05/14/druck-auf-israel-ein-zeichen-der-hilflosigkeit/</link>
<pubDate>Thu, 14 May 2009 16:37:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2009/05/14/druck-auf-israel-ein-zeichen-der-hilflosigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag bei Jörg Lau.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://blog.zeit.de/joerglau/2009/05/14/druck-auf-israel-ein-zeichen-der-hilflosigkeit_2389">Ein Gastbeitrag bei Jörg Lau</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dieses Jahr in Jerusalem]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2009/01/11/dieses-jahr-in-jerusalem-2/</link>
<pubDate>Sun, 11 Jan 2009 13:27:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2009/01/11/dieses-jahr-in-jerusalem-2/</guid>
<description><![CDATA[Hier geht es zu meinem Israel-Tagebuch.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://debatte.welt.de/weblogs/2576/dieses+jahr+in+jerusalem">Hier geht es zu meinem Israel-Tagebuch</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Von Beer Schewa ...]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/12/10/von-beer-schewa/</link>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 12:38:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2008/12/10/von-beer-schewa/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; nach Sderot.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://debatte.welt.de/weblogs/2576/dieses+jahr+in+jerusalem/102843/trauer+und+voellerei+in+beer+schewa+raketen+in+sderot">&#8230; nach Sderot.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mordlust ...]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/11/19/mordlust/</link>
<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 00:44:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2008/11/19/mordlust/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; mit Musik.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://debatte.welt.de/weblogs/2576/dieses+jahr+in+jerusalem/99259/mordlust+mit+musik">&#8230; mit Musik.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Teppichhändler, ...]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/10/11/teppichhandler/</link>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2008 22:24:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2008/10/11/teppichhandler/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; Fastenbrecher.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://ingoway2.wordpress.com/2008/10/11/teppichhandler-fastenbrecher/">&#8230; Fastenbrecher.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mit Hannes Stein ...]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/10/08/mit-hannes-stein/</link>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 12:38:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2008/10/08/mit-hannes-stein/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; zwischen Himmel und Hölle.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://ingoway2.wordpress.com/2008/10/08/zwischen-himmel-und-holle/">&#8230; zwischen Himmel und Hölle.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Weiter geht's ...]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/10/08/weiter-gehts/</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 23:29:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2008/10/08/weiter-gehts/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; nach Jaffa.]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://ingoway2.wordpress.com/2008/10/07/ich-schwitze-aus-verschiedenen-grunden/">&#8230; nach Jaffa.</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Dieses Jahr in Jerusalem]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/10/07/dieses-jahr-in-jerusalem/</link>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 17:54:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2008/10/07/dieses-jahr-in-jerusalem/</guid>
<description><![CDATA[Dieses Blog werde ich in der nächsten Zeit nur unregelmäßig pflegen. Ich habe besseres zu tun ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Dieses Blog werde ich in der nächsten Zeit nur unregelmäßig pflegen. Ich habe besseres zu tun &#8211; nämlich, mir Israel anzusehen. Wer wissen möchte, wie es mir dort ergeht, <a href="http://ingoway2.wordpress.com/2008/10/05/von-katzen-und-linken/">kann hier weiterlesen</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie Naomi Wolf einmal das Kopftuch als Fetisch entdeckte]]></title>
<link>http://ingoway.wordpress.com/2008/09/09/wie-naomi-wolf-einmal-das-kopftuch-als-fetisch-entdeckte/</link>
<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 15:01:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ingo Way</dc:creator>
<guid>http://ingoway.wordpress.com/2008/09/09/wie-naomi-wolf-einmal-das-kopftuch-als-fetisch-entdeckte/</guid>
<description><![CDATA[Und wieder macht sich eine feministische Autorin daran, die Verwandtschaft zwischen feministischer u]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Und wieder macht sich eine feministische Autorin daran, die Verwandtschaft zwischen feministischer und islamistischer Sexualmoral zu beweisen und zu begrüßen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die Genderforscherin Christina von Braun beklagt, daß die Beschäftigung mit der Unterdrückung der Frauen in islamischen Gesellschaften nur davon ablenken will, daß Frauen im Westen eigentlich viel schlimmer unterdrückt werden &#8211; durch Sexualisierung und Schönheitskult. <a href="http://blog.zeit.de/joerglau/2007/03/30/ajatollah-christina_409">Jörg Lau berichtete damals in seinem Blog</a>. Laus sarkastischer Kommentar:</p>
<blockquote><p>Ich finde allerdings, man sollte das konsequent zuende denken: Nur das Kopftuch &#8211; nein, der Vollschleier, kann die Frau davor beschützen, zum Sexualobjekt degradiert zu werden, wie es im Westen gang und gäbe ist. Der Westen (i.e. der verhasste westliche Mann) mit seinem Fortschrittglauben und seinen kolonialen Eroberungen will nun auch noch die muslimische Frau befreien (und so genannte Feministinnen helfen ihm dabei!): Denn die muslimische Frau mit Kopftuch ist der letzte noch nicht kolonialisierte Flecken dieser Erde! Unterm Dirndl wird gejodelt, doch unterm Schleier wächst der Widerstand!</p></blockquote>
<p>Jetzt hat es jemand konsequent zuende gedacht, und zwar Naomi Wolf &#8211; ja, genau die Naomi Wolf, die vor vier Jahren den damals schon schwer kranken Literaturwissenschaftler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harold_Bloom">Harold Bloom</a> öffentlich demütigte, indem sie ihm <a href="http://nymag.com/nymetro/news/features/n_9932/">im New York Magazine vorwarf</a>, er habe sie 20 Jahre zuvor sexuell belästigt und traumatisiert, indem er ihr eine Hand auf den Oberschenkel gelegt habe. <!--more-->(So sieht der mutige Kampf gegen das westliche Patriarchat aus.)</p>
<p><a href="http://www.welt.de/politik/article2413489/Das-Kopftuch-als-Instrument-der-Verfuehrung.html">Heute stellt DIE WELT Wolf die Frage</a></p>
<blockquote><p>Ist und bleibt der Schleier ein Symbol für die Unterdrückung von Individualität und Sexualität? Oder dient der Schleier muslimischen Frauen in Wahrheit als subtiles Instrument der Verführung?</p></blockquote>
<p>Die Pointe kann an dieser Stelle schon verraten werden: Es ist alles ganz genau andersherum, als man das sich das so vorstellt; Schleier und Tschador sind Ausdruck von Freiheit und sexueller Selbstbestimmung, und die vermeintliche Freiheit im Westen nur ein umso perfideres System zur Unterdrückung der Frau.</p>
<p>Angeklagt auch diesmal: die böse Islamophobie:</p>
<blockquote><p>Ideologische Schlachten werden häufig unter den Emblemen von Frauenkörpern geschlagen, und die westliche Islamophobie macht dabei keine Ausnahme. &#8230; Als die Amerikaner auf den Einmarsch in Afghanistan vorbereitet wurden, wurden die Taliban dafür dämonisiert, dass sie den Frauen Kosmetika und Haarfärbemittel versagten; nach dem Sturz der Taliban verwiesen westliche Journalisten häufig darauf, dass viele Frauen ihr Kopftuch abgelegt hätten.</p></blockquote>
<p>Wie kann man auch nur auf die Idee kommen, die Taliban zu <em>dämonisieren</em> &#8211; gibt es im postmodernen Denken schließlich kein Gut und Schlecht, schon gar kein Böse, kein Richtig und Falsch &#8211; und in diesem Falle auch noch für etwas, das ausdrücklich zu begrüßen ist &#8211; denn wer braucht schon <em>Kosmetika und Haarfärbemittel</em>?</p>
<p>Doch der Westen macht wieder mal alles falsch:</p>
<blockquote><p>Der Westen deutet das Tragen des Schleiers als Unterdrückung der Frau und ihrer Sexualität. Doch als ich auf meinen Reisen in muslimische Länder eingeladen wurde, mich an Gesprächen in dem in muslimischen Haushalten allein den Frauen vorbehaltenen Umfeld zu beteiligen, stellte ich fest, dass die muslimische Einstellung bezüglich des äußeren Erscheinungsbildes und der Sexualität von Frauen ihre Wurzeln nicht in der Unterdrückung hat, sondern in einem starken Sinn für die Unterscheidung zwischen Öffentlichem und Privatem und für das, was Gott, und das, was dem Ehemann geschuldet ist.</p></blockquote>
<p>Und der Sinn dafür, was diesen beiden Herren <em>geschuldet</em> ist, soll schließlich nicht verlorengehen.</p>
<blockquote><p>Es ist nicht so, dass der Islam die Sexualität unterdrückt, sondern dass er einen ausgeprägten Sinn dafür hat, sie in die ihr angemessenen Bahnen zu lenken – in Richtung der Ehe, der Bande, die das Familienleben stützen, und der Beziehungen, die das Zuhause absichern.</p></blockquote>
<p>So erfährt man en passant, was eine amerikanische Feministin für die angemessenen Bahnen der Sexualität hält: Ehe, Familie, Sicherheit. In der Tat, da sind wir im Westen inzwischen ein wenig lockerer geworden &#8211; und das ist auch gut so.</p>
<blockquote><p>Außerhalb der Wände jener typischen muslimischen Haushalte, die ich in Marokko, Jordanien und Ägypten besuchte, war alles auf Sittsamkeit und Schicklichkeit ausgerichtet. Im Inneren jedoch waren die Frauen an Reizen, Verführung und Vergnügen interessiert wie Frauen überall auf der Welt. &#8230; Doch werden Vergnügen und Sexualität, von Männern wie von Frauen, nicht leichtfertig und in womöglich zerstörerischer Weise vor aller Augen zur Schau gestellt.</p></blockquote>
<p>Kommen sie nicht bekannt vor, die Warnungen vor <em>Leichtfertigkeit</em> und die Angst vor der <em>zerstörerischen</em> Kraft der Sexualität? Klingen sie nicht irgendwie nach Tante Frieda?</p>
<blockquote><p>Tatsächlich fühlten sich viele muslimische Frauen, mit denen ich sprach, durch Tschador oder Kopftuch in keiner Weise unterjocht. Im Gegenteil, sie fühlten sich befreit vom von ihnen als zudringlich, sie zur Ware machend, in erniedrigender Weise sexualisierend empfundenen westlichen Starren. Viele Frauen äußerten in etwa Folgendes: „Wenn ich westliche Kleidung trage, starren die Männer mich an, machen mich zum Objekt oder ich selbst messe mich immer am Standard der Models in den Zeitschriften, dem man nur schwer gerecht werden kann &#8230;“</p></blockquote>
<p>Spätestens an dieser Stelle fragt sich der geneigte Leser, ob das wirklich die Gedanken jener anonymen Frauen sind, die Wolf getroffen haben will, oder ob sie ihnen nicht ihre eigenen Ängste und Ressentiments in den Mund legt. Darin liegt auch ein gutes Stück Koketterie: Wir Frauen sehen dermaßen umwerfend aus, daß wir permanent angestarrt werden, wenn wir uns nicht verhüllen. Und schon gar nicht mehr hören kann ich das Gejammer über den <em>Standard der Models in den Zeitschriften</em>, dem frau sich angeblich zu unterwerfen hat. Dagegen gibt es zwei Strategien: Erwachsenwerden und das Ausbilden psychischer Binnensteuerung. Dann wird auch nicht mehr jedes Plakat mit einem sexy Unterwäschemodel als Bedrohung des eigenen Selbst und als unausweichliche Manipulation erlebt.</p>
<p>Doch die Ablehnung <em>westlicher Kleidung</em></p>
<blockquote><p>mag sich nicht in traditionellen westlichen feministischen Bildern äußern, deckt sich jedoch mit erkennbar westlich-feministischen Gefühlen.</p></blockquote>
<p>Denn im Feminismus geht es, wie wir lernen, nicht um Analyse, sondern um <em>Gefühle</em>.</p>
<blockquote><p>Ich habe es selbst erlebt, als ich für einen Besuch des Basars in Marokko Salwar Kamiz und Kopftuch angelegt habe. &#8230; während ich mich auf dem Markt bewegte – die Rundungen meiner Brüste bedeckt, die Form meiner Beine unkenntlich gemacht, ohne dass mein langes Haar um mich herumwirbelte –</p></blockquote>
<p>(Was habe ich vorhin zum Thema Koketterie gesagt?)</p>
<blockquote><p>empfand ich ein ungekanntes Gefühl von Ruhe und Gelassenheit. Ich fühlte mich tatsächlich in gewisser Weise frei.</p></blockquote>
<p>Es fragt sich, was Naomi Wolf eigentlich will. Wenn sie diese Form von Freiheit öfter genießen möchte, steht es ihr offen, jederzeit ein Kopftuch oder sogar den Tschador zu tragen, wenn sie nicht gerade Lehrveranstaltungen an einer staatlichen Bildungseinrichtung abhält. Doch niemand verbietet es ihr, so angezogen durch eine amerikanische oder europäische Großstadt zu laufen, wenn sie glaubt, nur auf diese Weise ihre Würde und Freiheit bewahren zu können. Was will sie noch? Natürlich, sie will, wie alle Linken, eine gesamtgesellschaftliche Lösung:</p>
<blockquote><p>Wenn Sexualität privat bleibt und in Bahnen gelenkt wird, die als heilig gelten – und wenn der Mann die eigene Frau (oder andere Frauen) nicht den ganzen Tag über halb nackt sieht – kann ein Gefühl von großer Kraft und Intensität spürbar werden, wenn in der Unverletzlichkeit der eigenen vier Wände Schleier oder Tschador fallen.</p>
<p>Und es lohnt, sich die positiven Erfahrungen bewusst zu machen, die Frauen – und Männer – in Kulturen erleben können, wo die Sexualität konservativer ausgerichtet ist.</p></blockquote>
<p>Solche <em>positiven Erfahrungen</em> machen sicher zuvörderst die Schwulen und Lesben, deren <em>Bahnen</em> nicht <em>als heilig gelten</em> &#8211; sowie all diejenigen, die zwangsverheiratet wurden, die Frauen, die ihren Ehemann nicht lieben, die Männer, die mangels finanzieller Mittel überhaupt nicht heiraten können und zu permanenter sexueller Frustration verurteilt sind, und natürlich jene, die sich sexuelle Erfüllung auch jenseits von Ehe und Familie vorstellen können.</p>
<blockquote><p>Wenn Sie – in einer westlichen Kultur, in der Frauen nicht derart frei sind, zu altern, als Mütter, Arbeiter oder spirituelle Wesen anerkannt zu werden oder sich über die Vorgaben der Madison Avenue hinwegzusetzen – Ihre eigenen Miniröcke und Trägertops auswählen, lohnt es sich, auf nuanciertere Weise darüber nachzudenken, was es wirklich mit der Freiheit der Frau auf sich hat.</p></blockquote>
<p>Ja ja, die Madison Avenue, diese Zentrale der misogynen Weltverschwörung, über deren <em>Vorgaben</em> sich Frauen schlechterdings gar nicht <em>hinwegsetzen</em> können, selbst wenn sie&#8217;s wollten, und die es Frauen unmöglich macht, in Würde zu altern, wie sie&#8217;s nur unterm Tschador könnten &#8211; reicht es da wirklich, wie Naomi Wolf zu sagen:</p>
<blockquote><p>Es ist alles eine Frage der freien Entscheidung.</p></blockquote>
<p>oder braucht es da nicht doch ein kleines bißchen Kulturrevolution, da es mit der <em>freien Entscheidung</em> hier im Westen ja ohnehin nicht weit her ist?</p>
<p>Jörg Laus Fazit zu Christina von Braun gilt auch für Naomi Wolf:</p>
<blockquote><p><span class="storycontent"> Magersucht und Kolonialismus &#8211; dagegen hilft nur Totalverschleierung.<br />
Freiheit ist Sklaverei, Anpassung ist Widerstand, Kopftuchtragen ist der wahre Feminismus! Das Kopftuch ist der Aufstand gegen die Eroberungslust des westlichen Mannes!<br />
Scheich Karadawi, übernehmen Sie!</span></p></blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
</rss>
