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	<title>grundsatze &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/grundsatze/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "grundsatze"</description>
	<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 18:05:54 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Perfektionismus]]></title>
<link>http://leavingmessage.wordpress.com/2009/11/30/perfektionismus/</link>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 13:46:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>leavingmessage</dc:creator>
<guid>http://leavingmessage.wordpress.com/2009/11/30/perfektionismus/</guid>
<description><![CDATA[Der Perfektionismus ist eines der elementarsten Dinge unserer Menschheit. Wer hat nicht schon einmal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Perfektionismus ist eines der elementarsten Dinge unserer Menschheit.</p>
<p>Wer hat nicht schon einmal davon geträumt alles perfekt zu beherrschen und jeden anderen in diesem und jenen zu besiegen?</p>
<p>Soll heißen, dass der Perfektionismus etwas natürliches ist. Jeder Mensch hat diese Eigenschaft in sich, nur bei manchen ist sie stärker ausgeprägt und bei manchen weniger stark.</p>
<p>Manche zeigen sie deutlich und machen handeln eher verdeckt perfektionistisch.</p>
<p>Ich muss gestehen, dass ich selbst in gewissen Themen deutlich zum Perfektionismus neige.</p>
<p>Der Perfektionismus ist eng an den Ehrgeiz geknüpft, denn um ein Perfektionist zu sein ist es zwingend notwendig, dass man ehrgeizig ist, da man sonst seine perfektionistischen Ziele niemals erreichen könnte.</p>
<p>Da nun die These aufgestellt wurde, dass der Ehrgeiz dem Perfektionismus sehr ähnlich ist, bzw eine Grundvoraussetzung für diesen ist, trifft auch für den Perfektionismus die Überlegung, dass der Ehrgeiz ein Schlüssel ist, der jede Türe öffnen kann, zu.</p>
<p>Wie man sieht, ergeben sich aus einem sauber durchgeführten Perfektionismus einige Vorteile.</p>
<p>Wobei man die Nachteile nicht ganz außer acht lassen sollte. Diese bestehen aus einem traurigen, beleidigten Leben, wenn man es nicht schaffen sollte, seine sich selbst gestellten Ziele zu erreichen.</p>
<p>Dies kann bis zu Depressionen oder gar bis zum Selbstmord führen. Aber bitte erzählen sie; als nicht Perfektionist; einem Perfektionisten nicht, dass es doch gar nicht schlimm ist, dass er jetzt im Medizin Studium eine 3 geschrieben hat, statt der sonstigen 1sen in der Schule.</p>
<p>Aus ihrer Sicht mag es zwar verrückt klingen, sich über eine 3 zu ärgern, wenn sie selbst häufig 3en schreiben und damit zufrieden sind, aber man sollte wirklich daran denken, dass jeder Mensch einen anderen Standard gewohnt ist und es nicht möglich ist seine eigenen Erwartungen mit den Erwartungen Anderer gleichzusetzen.</p>
<p>Wenn man sich jedoch sinnvolle Ziele setzt und die Enttäuschung über nicht direkt erreichte Ziele durch andere Formen kompensieren kann, dann ist der Perfektionismus eine der stärksten Waffen die ein Mensch in seinem Leben besitzen kann.</p>
<p>&#160;</p>
<p>David Schmidt</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wertvoll]]></title>
<link>http://leavingmessage.wordpress.com/2009/11/24/wertvoll/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 13:09:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>leavingmessage</dc:creator>
<guid>http://leavingmessage.wordpress.com/2009/11/24/wertvoll/</guid>
<description><![CDATA[Was macht einen Menschen wertvoll? Ich es das makellose Aussehen? Ist es das fundierte Wissen? Sind ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was macht einen Menschen wertvoll?</p>
<p>Ich es das makellose Aussehen?</p>
<p>Ist es das fundierte Wissen?</p>
<p>Sind es wertvollen Besitztümer die ihm gehören?</p>
<p>In dieser Annahme befindet sich immerhin das bereits häufig erwähnte Wort ,,wertvoll&#8221;.</p>
<p>Aber nur weil ein Mensch diverse Besitztümer zu seinem Eigentum zählen kann, heißt es noch nicht, dass er als Person wertvoll ist.</p>
<p>In dieser Fragestellung bezieht sich das Wort ,,wertvoll&#8221; lediglich auf die Besitztümer selbst und nicht auf die Person der sie gehören.</p>
<p>Wobei man darüber auch wieder streiten könnte, denn solche Besitztümer die für den einen wertvoll sind, können für einen anderen wiederum wertlos sein.</p>
<p>Es ist jedoch mehr als ersichtlich, dass eine Person nicht durch ihre Besitztümer wertvoll werden kann. Es sei denn, diese wird aufgrund ihrer Besitztümer von einer anderen Person ausgenutzt. In diesem Fall ist die ausgenutzte Person sehr wohl wertvoll für die ausnutzende Person.</p>
<p>Aber hier liegt natürlich wieder ein negativer Faktor, nämlich das Ausnutzen zu Grunde. Daher, kann keine der beiden Personen wirklich wertvoll sein, da die eine nur für die ausnutzende Person aufgrund ihrer Besitztümer wertvoll ist, und die andere eventuell als Freund oder Gefährte für die ausgenutzte Person im Tausch gegen seine oder ihre wertvollen Besitztümer wertvoll ist.</p>
<p>Augenscheinlich ist es schwierig zu definieren welcher Mensch als wertvoll gelten sollte und welcher als nicht wertvoll.</p>
<p>Im Christentum heißt es: Jeder Mensch ist wertvoll.</p>
<p>Dazu zählen dann aber auch Vergewaltiger, Kinderschänder, Rassisten, Diktatoren und Unterdrücker&#8230;</p>
<p>Letztendlich kommt es wirklich auf die Sichtweise an. Man kann die Sichtweise der Kirche haben und alles als wertvoll anerkennen. Man kann jedoch auch differenzierter an die ganze Sache heran gehen und zwischen wertvoll und nicht wertvoll entscheiden. Diese Entscheidung kann man allerdings nur für sich selbst treffen und für Niemanden anders.</p>
<p>Da dieser ja wiederum ein anderes Bild von seiner allgemeinen Umgebung hat.</p>
<p>Was man jedoch festhalten kann, ist, dass das wertvolle in einem Menschen immer mit seinen Innersten zusammenhängen muss. Der Charakter ist in diesem Fall um einiges wichtiger als das Äußere.</p>
<p>Denn wenn man nur das Äußere einer Person für wertvoll hält, dann verunglimpft man sie auch in einer gewissen Art und Weise.</p>
<p>Darüber hinaus ist das Äußere vergänglich und das Innere&#8230;</p>
<p>&#8230; naja sagen wir einfach so&#8230;</p>
<p>&#8230; nur das Innere eines Menschen kann ihn für andere wertvoll machen</p>
<p>&#8230; es heißt ja auch nicht umsonst das Wertvolle IN einem Menschen&#8230;</p>
<p>David Schmidt</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Anders]]></title>
<link>http://leavingmessage.wordpress.com/2009/11/11/anders/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:01:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>leavingmessage</dc:creator>
<guid>http://leavingmessage.wordpress.com/2009/11/11/anders/</guid>
<description><![CDATA[Die Frage die man sich doch stellen muss ist: Ist nicht eigentlich jeder Mensch im Vergleich zu eine]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die Frage die man sich doch stellen muss ist:</p>
<p>Ist nicht eigentlich jeder Mensch im Vergleich zu einem anderen Menschen anders?</p>
<p>Und wenn dem so wäre, wieso werden dann Menschen diskriminiert weil sie anders sind?</p>
<p>Und dabei geht es nicht nur um Dinge wie Hautfarbe, Religion oder Herkunft.</p>
<p>Es gibt noch so viele andere Dinge weswegen Menschen von anderen diskriminiert werden.</p>
<p>Und wieso?</p>
<p>Weil sie anders sind.</p>
<p>Ist das nicht eigentlich ungerecht?</p>
<p>Hat das nicht zur Folge, dass die ganze Menschheit ungerecht ist?</p>
<p>Hat dieses wiederum nicht zur Folge, dass die ganze Welt ungerecht ist?</p>
<p>Und führt das nicht dazu, dass jeder der auf so einer Welt lebt,</p>
<p>oder gar die Gesellschaft unterstützt ,</p>
<p>sich dafür aussprich, dass Diskriminierung gut ist?</p>
<p>Da müsste man sich doch die Frage stellen:</p>
<p>Warum leben wir eigentlich noch auf dieser Welt?&#8230;</p>
<p>&#160;</p>
<p>David Schmidt</p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Meine drei besten Erfolgs-Ratschläge (die mir andere gaben)“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!]]></title>
<link>http://marconellessen.wordpress.com/2009/11/10/%e2%80%9emeine-drei-besten-erfolgs-ratschlage-die-mir-andere-gaben%e2%80%9c-auf-karrierebibel-de-%e2%80%93-jeden-tag-mehr-erfolg/</link>
<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:38:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>marconellessen</dc:creator>
<guid>http://marconellessen.wordpress.com/2009/11/10/%e2%80%9emeine-drei-besten-erfolgs-ratschlage-die-mir-andere-gaben%e2%80%9c-auf-karrierebibel-de-%e2%80%93-jeden-tag-mehr-erfolg/</guid>
<description><![CDATA[Hallo Zusammen, heute bin ich auf diesen kleinen Artikel aufmerksam geworden: „Meine drei besten Erf]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Hallo Zusammen,</p>
<p>heute bin ich auf diesen kleinen Artikel aufmerksam geworden:</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/meine-drei-besten-erfolgs-ratschlage-die-mir-andere-gaben/">„Meine drei besten Erfolgs-Ratschläge (die mir andere gaben)“ auf karrierebibel.de – Jeden Tag mehr Erfolg!</a>.</p>
<blockquote><p>&#8230;</p>
<p><strong>3. Love it, change it or leave it.</strong> Der schon etwas angestaubte Spruch hat nichts an seiner Gültigkeit verloren. Wer unzufrieden ist – etwa mit dem Job oder dem Privatleben – hat nur diese drei Alternativen. Und starke Charaktere eiern nicht herum – sie treffen auch in dieser Frage konsequente Entscheidungen. So gewinnen sie Klarheit im Kopf und Hartnäckigkeit im Handeln. Denn Erfolg und Glück sind keine Glücksfälle, sondern fast immer reine Entscheidungssache.</p></blockquote>
<p>Ich möchte dies einfach kommentarlos hier stehen lassen. Schauen Sie sich <a href="http://karrierebibel.de/meine-drei-besten-erfolgs-ratschlage-die-mir-andere-gaben/" target="_blank">den Artikel</a> am besten selbst an&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Hering'sche Gesetz]]></title>
<link>http://homoeopathisch.wordpress.com/2009/11/01/das-heringsche-gesetz/</link>
<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 06:41:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>elli1981</dc:creator>
<guid>http://homoeopathisch.wordpress.com/2009/11/01/das-heringsche-gesetz/</guid>
<description><![CDATA[Das Hering&#8217;sche Gesetz trägt den Namen seines Entdeckers Constantin Hering (1800-1880), einem ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Hering&#8217;sche Gesetz trägt den Namen seines Entdeckers Constantin Hering (1800-1880), einem der führenden Homöopathen des 19. Jahrhunderts. Das Gesetz lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:</p>
<p>Von außen nach innen</p>
<p>von unten nach oben</p>
<p>von unwichtig nach wichtig.</p>
<p>Das bedeutet, dass beim Übergang einer Erkrankung vom akuten in den chronischen Zustand die Symptome von der Körperoberfläche ins Körperinnere vordringen, vom unteren Teil des Körpers zum oberen wandern und von den unwichtigeren Organen zu den wichtigeren. Eine angemessene homöopathische Therapie kehrt diesen Vorgang um, heilt also zunächst die wichtigen Organe und dann die unwichtige, zunächst die im oberen Teil des Körpers auftretenden Symptome und dann die im unteren Teil sowie zuerst die im Körperinneren vorzufindenden Symptome und erst dann die an der Außenseite des Körpers.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die SPÖ auf der Palliativstation]]></title>
<link>http://polilog.wordpress.com/2009/09/27/die-spo-auf-der-palliativstation/</link>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 20:29:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
<guid>http://polilog.wordpress.com/2009/09/27/die-spo-auf-der-palliativstation/</guid>
<description><![CDATA[Vor einigen Wochen (oder Monaten) schrieb ich mal darüber, dass sich die SPÖ im Krankenbett befindet]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Vor einigen Wochen (oder Monaten) schrieb ich mal darüber, dass sich die SPÖ im Krankenbett befindet. Heute muss ich meine Aussage revidieren und behaupte ganz einfach: Die SPÖ hat die Palliativstation erreicht, der entgültige Kollaps scheint nicht mehr lange auf sich warten zu lassen.</p>
<p><!--more-->Wie ja schon einige von euch wissen, war ich bis heute immer braver Wähler und habe auch jedes Mal (2 x Nationalrat, 1 x EU, Landtag, Gemeinderat und Bürgermeister) die SPÖ gewählt. Warum? Weil ich finde, dass mich diese Partei aufgrund ihrer Grundsätze am Besten vertritt. Vielleicht aber auch nur, weil ich in einem sozialdemokratischen Haushalt aufgewachsen bin (ein beliebter Vorwurf von ebensolchen ÖVP-Jungwählern). Aber ich habe mich stets über Politik informiert, habe mich dafür interessiert und habe schließlich auch bei meinen Freunden nicht objektive, aber zumindest ausgewogene Information einfließen lassen (soll heißen: Hauptsache, sie wählten keine rechte Partei). Aber &#8230; um nicht vollkommen von meinem eigentlichen Grundanliegen abzukommen und um die SPÖ nicht mit vollkommener Desinteresse sterben zu lassen, komme ich zu meinem eigentlichen Bemühen zurück.</p>
<p>Vielleicht sollten all jene, denen es so ähnlich wie mir geht, eine &#8220;Rettet die SPÖ&#8221; oder &#8220;SOS SPÖ&#8221; gründen. Wahrscheinlich hätten wir schon bald mehr Mitglieder als die eigentliche Partei. Warum es mir ein großes Anliegen ist, die Partei nicht qualvoll untergehen zu lassen? Weil mir der Grundgedanke einfach gefällt. Warum ich aber, obwohl ich Stammwähler der Partei bin, wohl auch zu ihren größten Kritikern gehöre? Weil ich einige Dinge nicht wirklich akzeptieren will. Meine Vorschläge sind nun wirklich nicht neu, aber ich habe schon eines gesagt:</p>
<p><a href="http://polilog.wordpress.com/files/2009/09/270909.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1314" title="270909" src="http://polilog.wordpress.com/files/2009/09/270909.jpg" alt="270909" width="400" /></a></p>
<p>Und daran werde ich mich nicht halten. Ich habe eine (aber ja, nur wirklich diese eine) Alternative zurzeit.</p>
<p>Meine Punkte, wie man die Sozialdemokratie retten könnte (alles nur rein theoretisch natürlich):</p>
<ul>
<li>Es klingt blöd. Und vielleicht auch dumm &#8230; aber: Faymann muss weg. Er sieht möglicherweise irgendwie niedlich aus, wurde irgendwann einmal von irgendwelchen ominösen Medien geliebt und war sympathischer als Gusenbauer. Aber Gusenbauer war vor allem eines (neben seiner Arroganz): Hochintelligent. Zwar kein Verhandlungstalent und kein Mutiger, aber er war zumindest intelligent. Nach zweifacher Realitätsverweigerung (nach der Wahl in Vorarlberg und OÖ) spreche ich ihm, Faymann, diese nötige Intelligenz ab.</li>
<li>Man bräuchte eine große, leicht anarchische Sitzung, wo das Grundsatzprogramm neu diskutiert wird. Jedes Parteimitglied ist eingeladen, seine Vorschläge einzubringen, es wird wahrscheinlich auch zu Tumulten kommen (denn gerade diese Grundsätze, die mir die SPÖ so sympathisch und wählbar machte, gerieten in den letzten Jahren (und ja: Jahrzehnten) in Vergessenheit. Und nachdem ein neues, besseres Grundsatzprogramm gestaltet wurde, heißt es vor allem eines:</li>
<li>eine Politik nach diesen Grundsätzen zu machen. Da kann es dann einfach nicht mehr sein, dass eine Bundes-SPÖ der Asylpolitik unter der VP-Fekter tatenlos zustimmt. Die Grundsätze müssen umkämpft werden bis zum Geht-nicht-mehr, und schließlich muss man auch erklären können, warum es zu Kompromissen kam und kommen musste.</li>
<li>Die SPÖ braucht ein Informationszentrum. Keiner außer den Mitgliedern (wenn überhaupt) ließt selbstverherrlichende SP-Wochenzeitungen, nur wenige sehen regelmäßig auf die SPÖ-Homepage. Und dabei ist es doch so wichtig: denn, was die SPÖ nicht kann, kann hingegen die ÖVP umso mehr: Erfolge sollen gefeiert werden, Misserfolge erklärt werden. Und Entscheidungen sollen so nachvollziehbar wie möglich sein.</li>
<li>Ministerien dürfen nicht mehr nach Freundschaften besetzt werden. Experten sollten in solchen Ministerien Platz finden. So kann auch gute und nachvollziehbare Politik gemacht werden.</li>
<li>Und, ganz wichtig: Politiker sollten endlich wieder den Anstand haben, eigene Fehler einzugestehen und auch augenblicklich die nötigen Schritte zu setzen (denn, wer braucht noch eine Vertrauensfrage wie Erich Haider, bei diesem Wahlergebnis? Zurücktreten, sofort. Und noch schnell bei den Stammwählern bedanken).</li>
<li>Und, was mir ganz wichtig ist. Weiter eine Abgrenzung von den rechten Parteien. Die braucht man nicht, die sind scheiße. Und bei guten Grundsätzen und Ideen im Immigrationsbereich würden sie (FPÖ und BZÖ) schnell wieder in Vergessenheit geraten. Weil sie ja ihr einziges Wahlkampfthema verloren hätten.</li>
</ul>
<p>Vielleicht fallen mir noch ein paar Punkte ein. Ich werde sie im gegebenen Falle nachbessern. Wer selbst noch weitere Vorschläge hat, ich würde sie gerne in meinen Beitrag aufnehmen, also bitte: Kommentieren! Und währenddessen sehe ich mir mal die grundlegenden Dinge zur Vereinsgründung an. Vielleicht wird  da ja wirklich was draus.</p>
<p>Und so reiße ich mir jetzt eine Wimper aus und puste sie in den Wind mit dem Wunsch: Möge die SPÖ doch ein wenig sozialdemokratischer, kantiger und intelligenter werden. Dankeschön.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Die Deklaration des Lokalen Bündnisses für Familien Nordost Uckermark]]></title>
<link>http://nordostuckermark.wordpress.com/2009/09/14/die-grundung/</link>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 09:53:36 +0000</pubDate>
<dc:creator>Christian Kamp</dc:creator>
<guid>http://nordostuckermark.wordpress.com/2009/09/14/die-grundung/</guid>
<description><![CDATA[Wir gründen das lokale Bündnis für Familien Nordost Uckermark, um dem Bevölkerungsrückgang im ländli]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Wir gründen das lokale Bündnis für Familien Nordost Uckermark, um dem Bevölkerungsrückgang im ländlichen Raum der Uckermark Einhalt zu gebieten. Dabei spielt die Verbesserung der Familienfreundlichkeit eine zentrale Rolle. Unser Bestreben ist es, das familiäre Klima generationsübergreifend positiver zu gestalten, um damit die Lebensbedingungen für die Familien im ländlichen Raum entscheidend zu verbessern.</p>
<p>Schwerpunkte unserer künftigen Arbeit sind dabei Themen, wie die derzeit noch vielfach bestehende Unvereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Familie, Erziehung und Bildung unserer Kinder, Verbesserung der Infrastruktur und die Ausweitung der Kinderbetreuung.</p>
<p>Bei der Realisierung dieser Aufgabenstellungen bauen wir auf die Unterstützung vieler Akteure aus der Region, die mit ihrer Kompetenz und mit ihren Handlungsmöglichkeiten die Vorraussetzungen für eine erfolgreiche Initiierung von Projekten zur Verbesserung der Familienfreundlichkeit bieten. Neben der aktiven Unterstützung durch die unterzeichnenden Bündnispartner sind wir offen für jede Art der Mitarbeit, die uns in die Lage versetzt unsere Handlungsfelder zu erweitern, oder die Wirksamkeit unserer Arbeit für die Familien der Region zu vertiefen.</p>
<p style="text-align:right;"><em>Verfasser: H. Glöde</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wie viel Eigentlichkeit interessiert uns noch?]]></title>
<link>http://backstageblog.wordpress.com/2009/08/25/wie-viel-eigentlichkeit-interessiert-uns-noch/</link>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 21:13:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>backstageblog</dc:creator>
<guid>http://backstageblog.wordpress.com/2009/08/25/wie-viel-eigentlichkeit-interessiert-uns-noch/</guid>
<description><![CDATA[Schauen wir einmal kurz etwas weiter, ein bisschen darüber hinaus, über Zeit, durch den Raum und in ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Schauen wir einmal kurz etwas weiter, ein bisschen darüber hinaus, über Zeit, durch den Raum und in uns selbst.</p>
<p>Wenn der Alltag vorbei ist, was geschieht dann? Oder endet der Alltag nicht, sondern fährt nur mit unregelmäßigen Gewohnheiten fort?</p>
<p>Ist der Mensch noch Mensch oder der Maschinerie als Arbeitsmaschine unterlegen.<!--more--> Und kann man behaupten, dass wir unseren Vorfahren mittlerweile haushoch überlegen sind oder bezieht sich das nur auf virtuelle Welten und Waffentechnologien?</p>
<p>Wo gibt es Neues zu entdecken und wo ist der Kern unserer Existenz?</p>
<p>Jeder Mensch darf sich die Zeit nehmen, auch Mensch zu sein. Bitte.</p>
<p><span style='text-align:center;display:block;'><object width='400' height='330' type='application/x-shockwave-flash' data='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-4784216697639078196'><param name='allowScriptAccess' value='never' /><param name='movie' value='http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=-4784216697639078196'/><param name='quality' value='best'/><param name='bgcolor' value='#ffffff' /><param name='scale' value='noScale' /><param name='wmode' value='window'/></object></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bundesregierung beschließt „Grundsätze guter Unternehmensführung“ für Unternehmen mit Beteiligung des Bundes]]></title>
<link>http://justicio1.wordpress.de/2009/07/01/bundesregierung-beschliest-%e2%80%9egrundsatze-guter-unternehmensfuhrung%e2%80%9c-fur-unternehmen-mit-beteiligung-des-bundes/</link>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 13:17:45 +0000</pubDate>
<dc:creator>www.justicio.de</dc:creator>
<guid>http://justicio1.wordpress.de/2009/07/01/bundesregierung-beschliest-%e2%80%9egrundsatze-guter-unternehmensfuhrung%e2%80%9c-fur-unternehmen-mit-beteiligung-des-bundes/</guid>
<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat am heutigen Tage neue Grundsätze guter Unternehmensführung im Bereich des Bu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Die Bundesregierung hat am heutigen Tage neue Grundsätze guter Unternehmensführung im Bereich des Bundes verabschiedet. Erarbeitet hat sie federführend das Bundesfinanzministerium. Herzstück ist der sogenannte „Public Corporate Governance Kodex des Bundes“.<br />
Er legt Standards guter Unternehmensführung fest, die teilweise strikter gefasst sind, als die der Privatwirtschaft. Mit ihm geht der Bund mit gutem Beispiel voran. Ein Unternehmen soll entweder erklären, dass es den Empfehlungen folgt – oder es steht unter dem Begründungszwang zu erklären, von welchen Punkten es abweicht („comply or explain“-Mechnismus).<!--more--></p>
<h3 style="text-align:justify;">Verantwortung der Manager klarer definieren</h3>
<p>Spätestens seit Ausbrechen der Finanzkrise sind klarere Regelungen zur Managervergütung in aller Munde. Der „Public Kodex“ übernimmt Bestandteile aus dem am 18. Juni 2009 beschlossenen Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütungen.</p>
<p>So sind im „Public Kodex“ im Hinblick auf die variable Vergütung von Managern langfristige Anreize und Bonus-Malus-Regeungen vorgesehen. Geschäftsführungs-, Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder sollen ihre Vergütung offenlegen. Verbessert werden sollen weiterhin Arbeitsstrukturen und –prozesse in den Unternehmen.</p>
<p>Die Rolle des Bundes als Anteilseigner wird durch den Kodex klarer bestimmt. Verantwortungssphären von Mitgliedern des Vorstands, der Aufsichts- und Anteilseignergremien werden klar benannt und die Organe des Unternehmens zur öffentlichen Erklärung verpflichtet.</p>
<h3 style="text-align:justify;">Gültig für nicht börsennotierte Bundesunternehmen</h3>
<p>Die im „Public Kodex“ enthaltenen Empfehlungen und Anregungen gelten für Unternehmen, an denen der Bund beteiligt ist und die nicht börsennotiert sind. Darunter fallen vor allem GmbHs, zum Beispiel die Flughäfen Köln/Bonn, München und Berlin-Schönefeld. Die Schwerpunkte des „Public Kodex“ können deswegen nicht denen für börsennotierte Unternehmen entsprechen.</p>
<p>Börsennotierte Unternehmen mit Bundesbeteiligung fallen weiterhin ausschließlich unter den bestehenden Deutschen Corporate Governance Kodex.</p>
<p>Die „Grundsätze guter Unternehmens- und Beteiligungsführung im Bereich des Bundes“ berücksichtigen damit den aktuellen Stand der Corporate Governance Diskussion. Integriert und verbessert wurden die bewährten Grundlagen, die als „Hinweise für die Verwaltung von Bundesbeteiligungen“ bereits seit längerem bestehen.</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">Weiterführende Informationen:</p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;"><a title="Modernere Strukturen guterUnternehmensführung in öffentlichen Unternehmen - der Public Corporate Governance Kodex des Bundes" href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Bundesliegenschaften__und__Bundesbeteiligungen/Public__corporate__governance__Kodex/Unternehmensf_C3_BChrung_20in_20_C3_B6ffentlichen_20Unternehmen.html">Modernere Strukturen guter Unternehmensführung in öffentlichen Unternehmen</a></p>
<p style="text-align:justify;"><a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Bundesliegenschaften__und__Bundesbeteiligungen/Public__corporate__governance__Kodex/Unternehmensf_C3_BChrung_20in_20_C3_B6ffentlichen_20Unternehmen.html">http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/Wirtschaft__und__Verwaltung/Bundesliegenschaften__und__Bundesbeteiligungen/Public__corporate__governance__Kodex/Unternehmensf_C3_BChrung_20in_20_C3_B6ffentlichen_20Unternehmen.html</a></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">********************************************************************************************************************</p>
<p style="text-align:justify;">Pressemitteilung des BMJ &#8211; Berlin, 1. Juli 2009</p>
<p><strong>Kabinett beschließt Grundsätze guter Unternehmensführung für öffentliche Unternehmen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">
<p style="text-align:justify;">*********************************************************************************************************************</p>
<p style="text-align:justify;">Die Bundesregierung hat heute Grundsätze guter Unternehmens- und Beteiligungsführung für den Bereich des Bundes beschlossen. Damit soll die Transparenz bei Unternehmen mit mehrheitlich öffentlicher Beteiligung des Bundes erhöht werden. Kern des Regelwerks ist der Public Corporate Governance Kodex, der die Gedanken der Corporate Governance auf die Besonderheiten öffentlicher Beteiligungsunternehmen ausrichtet.</p>
<p style="text-align:justify;">&#8220;Gute und verantwortungsvolle Unternehmensführung ist bei Unternehmen mit Beteiligung der öffentlichen Hand ebenso wichtig wie bei Unternehmen der Privatwirtschaft. Transparenz ist für öffentliche Unternehmen ein Gebot des demokratischen Rechtsstaats. Die Führung und Überwachung von Unternehmen, an denen der Bund mehrheitlich beteiligt ist, wird künftig für jeden interessierten Bürger nachvollziehbarer. Gerade im Bereich der Managergehälter ist es wichtig, dass öffentliche Unternehmen an ihre Vorbildfunktion denken&#8221;, erklärte Zypries in Berlin. &#8220;Der neue Kodex greift bereits Bestandteile des kürzlich vom Deutschen Bundestages beschlossenen Gesetzes zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung auf. Aktienoptionsprogramme als Teil der Vorstandsvergütung kommen bei öffentlichen Unternehmen zwar nicht vor. Aber auch dort muss die Vergütung des Geschäftsleiters an seine Leistung und den nachhaltigen Unternehmenserfolg anknüpfen.&#8221;</p>
<p style="text-align:justify;">Corporate Governance bedeutet wörtlich übersetzt &#8220;Unternehmensregierung&#8221;. Durch die Befolgung von Corporate Governance-Grundsätzen soll eine gute und verantwortungsvolle Unternehmensführung und -kontrolle gewährleistet werden. Alle dafür erforderlichen Regeln werden in einem sogenannten Corporate Governance Kodex zusammengefasst. Mit der Befolgung auch dieser nicht verbindlichen, aber als hilfreich und sinnvoll erkannten Grundsätze signalisiert das jeweilige Unternehmen, dass es eine gute Unternehmensführung über das gesetzlich vorgegebene und zwingende Mindestmaß hinaus verfolgt.</p>
<p style="text-align:justify;">Bei den börsennotierten Aktiengesellschaften hat sich der Deutsche Corporate Governance Kodex seit Jahren bewährt. Nach diesem Vorbild wurde der Public Corporate Governance Kodex geschaffen. Er orientiert sich in Aufbau und Terminologie am Deutschen Corporate Governance Kodex und enthält Regelungen zu den Verantwortungsbereichen von Geschäftsleitung, Auf-sichtsrat und Anteilseignerversammlung sowie zur Rechnungslegung und Abschlussprüfung. Dabei übernimmt der Public Corporate Governance Kodex den bewährten &#8220;comply or explain&#8221;-Mechanismus. Danach muss ein Unternehmen erklären, ob es den Empfehlungen des Kodex folgt. Abweichungen muss das Unternehmen in seinem Corporate-Governance-Bericht offen legen und begründen. Zudem soll es den Corporate-Governance-Bericht auf seiner Internetseite veröffentlichen. Mit diesem Mechanismus wird auf der einen Seite für Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit gesorgt. Auf der anderen Seite besteht auch ausreichend Raum für eine individuelle Unternehmensführung.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Public Corporate Governance Kodex richtet sich verbindlich an Unternehmen in privater Rechtsform mit mehrheitlicher Beteiligung des Bundes. Dies sind überwiegend Gesellschaften mit beschränkter Haftung. Deshalb ist der Public Corporate Governance Kodex rechtsformübergreifend formuliert und setzt andere Schwerpunkte als der Deutsche Corporate Governance Kodex. Er enthält Regeln, die der Besonderheit öffentlicher Unternehmen Rechnung tragen. So haben Gesellschaften, die Zuwendungen nach öffentlichem Haushaltsrecht erhalten, besondere Regeln für die Verwendung dieser Mittel zu beachten. Standards guter Unternehmensführung gelten für alle Unternehmen mit Beteiligung des Bundes. Daher wird auch den Unternehmen, bei denen der Bund lediglich eine Minderheitsbeteiligung hält, sowie Unternehmen in der Rechtsform einer juristischen Person des öffentlichen Rechts die Anwendung des Public Corporate Governance Kodex empfohlen. Hingegen gilt für börsennotierte Gesellschaften, an denen der Bund beteiligt ist &#8211; wie etwa der Deutschen Telekom AG &#8211; weiterhin der Deutsche Corporate Governance Kodex.</p>
<p style="text-align:justify;">Der Public Corporate Governance Kodex wird regelmäßig hinsichtlich Anwendungsbereich und Inhalt überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Zusammen mit den überarbeiteten Hinweisen für gute Beteiligungsführung bei Bundesunternehmen und den Richtlinien für die Berufung in Geschäftsleitungsorgan oder Aufsichtsrat ergibt sich mit den neuen Grundsätzen guter Unternehmens- und Beteiligungsführung im Bereich des Bundes ein umfassendes Regelwerk für die professionelle und transparente Unternehmensführung sowie die Beteiligungsführung durch die zuständigen Bundesministerien.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rückblick: Erstes Treffen der Neustadtprojekt-Kerngruppe am 05.06.2009]]></title>
<link>http://neustadtprojekt.wordpress.com/2009/06/10/ruckblick-erstes-treffen-der-neustadtprojekt-kerngruppe-am-05-06-2009/</link>
<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:41:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>neustadtprojekt</dc:creator>
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<description><![CDATA[Unser erstes Treffen ist jetzt schon eine Woche her. Was für ein ermutigender Start. Besonders beweg]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unser erstes Treffen ist jetzt schon eine Woche her. Was für ein ermutigender Start. Besonders bewegt hat uns das gemeinsame Gebet: eine Gruppe von Menschen, die von einem großen Gott erwartet, dass er noch einmal etwas Großes tut &#8211; in Neustadt.</p>
<p>Apostelgeschichte 2:41-47  ist eine großartige Motivation und der Fixpunkt an dem wir uns orientieren, wenn wir von Gemeinde träumen. Von einer Gemeinde, die<!--more--></p>
<ul>
<li>in Gottes Wahrheit, seinem Wort, gegründet ist.</li>
<li>Liebe in inniger Gemeinschaft praktiziert.</li>
<li>beständig in einer Haltung der Anbetung lebt.</li>
<li>nah bei den Menschen ist und sie mit Jesus bekannt macht.</li>
<li>durch praktische Dienste Liebe übt.</li>
</ul>
<p>Gemeinsam sind wir auf dem Weg zu einer Gemeinde, die diese gesunden Kennzeichen hat: theologischer Tiefgang , vertraute Beziehungen, freudige Anbetung, beharrliche Evangelisation und aufopferungsvoller Dienst.</p>
<p>Das Fundament einer solchen Gemeinde ist Gottes großartiges Evangelium: „In mir selbst bin ich sündiger als ich je geglaubt habe, aber in Christus bin ich geliebter als ich je gehofft habe.“ Hier noch einmal ein paar nachdenkenswerte Sätze von Tim Keller:</p>
<p>„Das Evangelium erklärt uns, dass die Wurzel der Sünde nicht unser fehlender Gehorsam gegenüber Gott ist. Die Wurzel der Sünde ist, darauf zu <span style="text-decoration:underline;">vertrauen</span>, dass unser Gehorsam uns selbst rettet. Daher ist Glaube ein „dritter Weg“ und somit weder Religion noch Irreligiosität. Der nichtreligiöse Mensch meint: „Ich entscheide selbst, was gut oder schlecht ist.“ (Das wäre der erste Weg.) Der religiöse Mensch hingegen sagt: „Ich tue die rechten Dinge, die Gott befohlen hat.“ (Das wäre der zweite Weg.) Aber <em>beide</em> Wege lehnen Jesus als Erretter ab (auch wenn sie ihm als Vorbild oder Helfer Ehre erweisen). Beide Wege sind Strategien der Selbsterlösung – denn sie behalten beide ihr eigenes Leben unter Kontrolle. Das Evangelium hingegen bewahrt uns einerseits vor Gesetzlichkeit und Moralaposteln, andererseits vor Hedonismus (Genuss als Lebensziel) und Relativismus (keine absoluten Wahrheiten).“</p>
<p>Dieses Evangelium, wenn wir es in seiner Schönheit und Tragweite wirklich verstanden haben, schafft eine neue Form von Gemeinschaft:</p>
<p>1. &#8230;eine <em>akzeptierende</em> Gemeinschaft, die die Gnade, die uns durch Christus zuteil wurde, widerspiegelt.</p>
<p>2. &#8230;eine <em>heilige</em> Gemeinschaft, in der man sich gegenseitig dazu antreibt ein Gott wohlgefälliges Leben zu führen.</p>
<p>3. &#8230;eine die <em>Wahrheit redende</em> Gemeinschaft, in der man die Freiheit hat Dinge zu bekennen, und in der man diese Freiheit auch anderen gewährt – aufgrund des Evangeliums.</p>
<p>4. &#8230;eine <em>ermutigende</em> Gemeinschaft, in der man sich gegenseitig aufbaut.</p>
<p>5. &#8230;eine <em>aufopferungsvolle und </em><em>großzügige</em> Gemeinschaft, die ihr Leben und ihren Reichtum für die Bedürfnisse der anderen ausgibt.</p>
<p>Das ist Gottes Vision. Das ist unser Traum. Wäre schön, wenn viele von euch mitträumen, indem sie sich die Frage stellen: Welches sollten die Kernwerte und Überzeugungen einer „Gemeinde für Neustadt“ sein? Darüber sprechen wir bei unserem nächsten Treffen am 25.06.2009 in der Schreinerei.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Grundsätze in der Offenlegung (Disclosures)]]></title>
<link>http://sprechblase.wordpress.com/2009/04/10/meine-grundsatze-in-der-offenlegung-disclosures/</link>
<pubDate>Fri, 10 Apr 2009 10:02:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cem Basman</dc:creator>
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<description><![CDATA[Gestern bin ich von einem Geschäftspartner gefragt worden, weshalb ich nicht über meine berufliche A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gestern bin ich von einem Geschäftspartner gefragt worden, weshalb ich nicht über meine berufliche Arbeit öffentlich spreche oder schreibe. Er liest mein Blog, was mich sehr überrascht und doch sehr freut. Um so mehr, als dass er, ohne ihm nahe zu treten, eher der Old Economy angehört.</p>
<p>Ich lebe in drei Welten. &#8220;Familie &#38; Freunde&#8221;, &#8220;Berufliches&#8221; und &#8220;Ich&#8221;. Die ersten beiden kommen im Blog praktisch nicht vor. Das Berufliche aus naheliegenden Gründen. Einerseits verbieten Verträge mit Geschäftspartnern, verständlicherweise in beiderseitigem Interesse, darüber zu sprechen, andererseits mag ich auch nicht darüber sprechen. Ich denke, es ist für die Öffentlichkeit auch nicht interessant genug. Die beiden ersten Welten, Privates und Berufliches, kommen also daher hier im Blog nicht vor. Höchstens in der Form einer allgemeinen Offenlegung (<em>Disclosure</em>) ohne weitere Kommentare, wenn es für die Öffentlichkeit und für die Aussagen im Blog wichtig ist. Das passiert aber äusserst selten. Beachte dazu auch die Aussagen <a href="http://sprechblase.wordpress.com/uber/" target="_blank">im Profil</a>, Abschnitte <em>&#8220;Full disclosures and professional life&#8221;</em> und <em>&#8220;Non-Disclosures&#8221;.</em></p>
<p>Öffentlich schreibe und äussere ich mich nur zu Dingen, die nicht nur mich persönlich interessieren (&#8220;Ich&#8221;) sondern möglicherweise auch die Öffentlichkeit grundsätzlich interessieren könnten. Mehr nicht. Weniger auch nicht. Das sind Themen aus Alltag, Menschen, Modernes Leben, Gesellschaft, Politik, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft, Web, Communities und gelegentlich auch Techie-Kram.</p>
<p>Ich wünsche meinen Lesern gute Unterhaltung und eine Prise Information in meinem Blog. Und ich liebe Kommentare und die Diskussionen, die daraus entstehen können. Daraus lerne ich viel. Zuhören, sprechen, lesen und schreiben helfen die eigenen Gedanken zu formen und klarer zu denken.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Strategie des Bundesrates]]></title>
<link>http://informationsgesellschaftschweiz.wordpress.com/2009/03/13/strategie-des-bundesrates/</link>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 22:04:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>pwyss</dc:creator>
<guid>http://informationsgesellschaftschweiz.wordpress.com/2009/03/13/strategie-des-bundesrates/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt eine Koordinationsstelle Informationsgesellschaft in der Schweiz, welche zum BAKOM gehört. D]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt eine Koordinationsstelle Informationsgesellschaft in der Schweiz, welche zum BAKOM gehört. Dies sind die Aufgaben der Stelle:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Bearbeitung und Koordination der in der Strategie des Bundesrates zur Förderung der Informationsgesellschaft in der Schweiz festgelegten Grundsätze und Massnahmen in der Bundesverwaltung;</li>
</ul>
<ul>
<li>Inhaltliche und administrative Unterstützung des Interdepartementalen Ausschuss Informationsgesellschaft des Bundes (IDA IG);</li>
</ul>
<ul>
<li> Durchführung von Projekten des BAKOM in Umsetzung der bundesrätlichen Strategie für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz. <a href="http://www.bakom.admin.ch/themen/infosociety/00695/01696/index.html?lang=de">[BAKOM, Stand 13.02.2009]</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Wie in der Einleitung erwähnt, hat der Bundesrat im Jahre 2006 die <a href="http://www.bakom.admin.ch/themen/infosociety/00695/index.html?lang=de">Strategie für die schweizerische Informationsgesellschaft</a> bis 2008 festgelegt. Im Folgenden möchte ich nun die wichtigsten Ziele und Grundsätze dieser Strategie festhalten.</p>
<p class="MsoNormal">Ziel des Bundesrates ist es, durch die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) die Schweiz zu mehr Wohlstand zu führen und diesen nachhaltig zu sichern. Doch dies kann nur durch gute Ausbildung, Innovation und Motivation möglich sein, wobei die Schweiz in diesen Hinsichten gute Voraussetzungen hat. Durch die Informationsgesellschaft ist noch viel Potenzial für eine innovative und produktive Schweiz vorhanden. Dies soll vor allem auch den Randregionen zu wirtschaftlichem Wachstum verhelfen.</p>
<p class="MsoNormal">Es ist jedoch eine Voraussetzung für diese Ziele zu erfüllen. Der Zugang zu Wissen und Information muss gewährleistet werden. Damit wird vorwiegend die Bildung und Forschung angesprochen.</p>
<p class="MsoNormal">Zudem gelten einige Grundsätze für die Umsetzung der bundesrätlichen Strategie:</p>
<ul>
<li>Kultureller/internationaler Austausch</li>
<li>Grundversorgung &#8211;&#62;technische Infrastruktur</li>
<li>Vertrauen in die IKT</li>
<li>Zugang für alle &#8211;&#62;e-inclusion</li>
<li>Befähigung aller &#8211;&#62;Medienkompetenz der Gesellschaft</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom:.0001pt;line-height:normal;">
<p class="MsoNormal">Dabei dürfen selbstverständlich die Risiken der IKT nicht vergessen gehen. Ich möchte hier gerade auf die Gefahr von Verletzungen der Persönlichkeitsrechte oder anderer Grundrechte (<a href="http://www.admin.ch/org/polit/00083/index.html?lang=de">nach Bundesverfassung</a>) sowie Ausgrenzungen oder Ungleichheiten hinweisen.</p>
<p class="MsoNormal">Der Bundesrat wird die Strategie bis Ende 2011 weiter koordinieren.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[GLS Bank: Die bloggende und twitternde Bank]]></title>
<link>http://electrouncle.wordpress.com/2008/12/30/gls-bank-die-bloggende-und-twitternde-bank/</link>
<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 11:15:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>electrouncle</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die GLS Bank nutzt Social Media und bloggt und twittert mit den Endkunden.  Damit bildet Sie die abs]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Die <a href="http://www.gls.de/" target="_blank">GLS Bank</a> nutzt Social Media und bloggt und twittert mit den Endkunden.  Damit bildet Sie die absolute Ausnahme in der deutschen Bankenwelt.</p>
<p>Auf der Internetplattform <a href="http://www.utopia.de/">utopia.de</a> (Selbstbeschreibung:Utopia ist das Internetportal für strategischen Konsum und nachhaltigen Lebensstil) betreibt die GLS Bank seit einigen Wochen einen eigenen <a href="http://www.utopia.de/user/23230" target="_blank">Blog</a>. Allerdings fehlt es bisher noch an entsprechenden Inhalten. Vor allem wird bisher noch nicht regelmässig geblogt. Was ich ebenfalls  sehr bedauerlich finde, ist, das Kommentare nur nach vorheriger Anmeldung möglich sind. Wobei ein behutsamer Start in der Nutzung von „Social Media“ durchaus sinnvoll ist, da man ja zunächst erst Erfahrungen sammeln muss. Und gerade für Banken ist dieses offene und demokratische Informationsmedium in der Regel etwas vollkommen Neues. Gerade in der aktuellen Situation können dann schon einmal Sachen im Blog stehen, die man dort eventuell nicht zu finden wünscht. Allerdings gibt es in Sachen Social Media eigentlich keine halben Sachen. Das Motto lautet hier  „Entweder Ganz oder gar nicht“, denn halbe oder nicht ehrlich betriebene Sachen werden vom Internetnutzer sehr schnell entlarvt und abgestraft.</p>
<p>Neben dem Blog verfügt die gls Bank auch über einen eigenen <a href="http://twitter.com/glsbank" target="_blank">Twitter Account</a>. Hier existiert aktuell ebenfalls das Problem fehlender Inhalte. Es wird auch noch sehr wenig und unrelmässig getwittert.  Außerdem scheint man für sich selbst noch nicht die Frage beantwortet zu haben, worüber man eigentlich twittern möchte bzw. sollte. Man versucht aus dem Inneren der Bank zu berichten, muss aber noch die Themen finden, die den Twitter User wirklich interessieren. Dabei sollte man über Dinge twittern, die den Endkunden auch mal zu einer Antwort animieren. Über Twitter lassen sich u.a. wichtige Informationen über die Produkte und Dienstleistungen oder über die Kundenzufriedenheit ermitteln . Dafür benötigt man aber Mut und natürlich auch eine entsprechende interne Kultur.</p>
<p>Dennoch an dieser Stelle ein ausgesprochenes Lob an die GLS Bank für den Mut „Social Media“ einzusetzen. Ich werde die Aktivitäten weiter verfolgen und in 2 bis 3 Monaten sollten dann sicherlich auch konkretere Ziele und Ausrichtungen erkennbar sein.</p>
<p>Noch ein Wort zur GLS Bank, bei der es sich um eine Kreditgenossenschaft handelt. Ich schrieb hier schon, dass ich gerade bei den Banken aus dem genossenschaftlichen Umfeld, herausragende Möglichkeiten für die Nutzung von Social Media sehe und Kundennähe sowie das Potential zu offener und authentischer Kommunikation geradezu im genetischen Code der Gruppe angelgt sei</p>
<p>Die GLS Bank wartet, mit Ihrer strikt sozialökologischen Ausrichtung, noch dazu auch mit einer  inhaltlichen Komponente auf, was für eine Neuausrichtung der Finanzbranche unbedingt erforderlich sein wird. Insofern ist die GLS Bank hier schon weiter, als viele Wettbewerber.</p>
<p>Die Leitlininie „<strong>Geld ist für den Menschen da</strong>“ bildet prinzipiell genau den richtigen Ausgangspunkt , um die Finanzwirtschaft wieder zu Ihren Ursprüngen zurückzuführen und ergänzt um neue Werte, welche Gedanken zur Zukunft von Mensch und Gesellschaft einbeziehen, nachhaltig zu modernisieren.</p>
<p>Letztendlich können Verbesserungen nur von den handelnden Personen kommen und insbesondere von kompetenten Verbrauchern, die gerade durch Social Media ihren Einfluss geltend machen können und sollten.</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Und noch mal ein Satz von der Seite der GLS Bank:</span></p>
<p>&#8220;Ziel unseres Handelns ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit Geld, durch den Mensch und Natur gewinnen.&#8221;</p>
<p>Ein schöner Satz der sich ganz gut in einer Art „Cluetrain Manifest“ für die Finanzwirtschatft lesen würde.</p>
<p>In diesem Sinne ein aus Sicht der Finanzbranche sehr turbulentes Jahr geht zuende.</p>
<p><strong>electrouncle</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Grundsätze (Teil 01)]]></title>
<link>http://derberater.wordpress.com/2008/11/13/grundsatze-teil-01/</link>
<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 09:54:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>derBerater</dc:creator>
<guid>http://derberater.wordpress.com/2008/11/13/grundsatze-teil-01/</guid>
<description><![CDATA[&#8230; egal ob man sie Grundsätze, Glaubenssätze, Kodex oder sonst wie nennt, es steht die Frage im]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8230; egal ob man sie Grundsätze, Glaubenssätze, Kodex oder sonst wie nennt, es steht die Frage im Raum, was sind sie?</p>
<p>Ich definiere „<strong><span style="text-decoration:underline;">Grundsätze</span></strong>&#8221; für mich so: <strong><em>Vorgaben, die ich mir selbst aufgestellt habe, wie ich leben, denken, handeln und verhalten möchte und zwar zu / in einer bestimmten Zeit, Situation, zu bestimmten Themen</em></strong><em>.</em></p>
<p>Für mich haben Grundsätze auch viel mit Toleranz und Fairness zu tun. Ich bin der Meinung, dass das eine ohne das andere nicht möglich ist. Durch die Geschichte hinweg hat gezeigt, was passieren kann, wenn zwischen den beiden Größen ein Ungleichgewicht geherrscht hat.</p>
<p>Wenn man sich das Wort „GRUNDSATZ&#8221; einmal an, stellt man fest, dass es aus 2 Wörtern zusammengesetzt ist.</p>
<p>Als „GRUND&#8221; kann man den tiefsten Punkt einer Sache, Ding ansehen bzw. als ein auslösendes Faktum betrachten. &#8211; „SATZ&#8221; ist/kann man als eine bestimmte Anzahl / Größe von Dingen / Sachen sehen (z.B. ein SATZ Reifen = 4 Stück oder sind es 5?)</p>
<p>Was Grundsätze letztendlich bedeuten ist davon abhängig, was jeder selbst darunter versteht. Somit gibt es keine allgemeingültige Definition was Grundsätze sind, was darunter zu verstehen ist.</p>
<p>In diesem Zusammenhang eine kleiner Tipp:</p>
<p><em>Sollte man in der Zukunft mit dem Wort „Grundsatz&#8221; operieren, ist es meiner Meinung nach zwingend erforderlich im Vorfeld seine Definition davon kund zu tun. Wenn man so verfährt, sind Missverständnisse fast ausgeschlossen (wenn auch möglicherweise nur für dieses Gespräch) &#8211; Genauso sollte man eine Definition von seinem Gegenüber einfordern.</em></p>
<p>Nun sollten wir uns der Frage zuwenden, was gehört zu einem „guten&#8221; Grundsatz (oder wie jeder dies nennen mag)?</p>
<p>Was ich unter Grundsatz verstehe habe ich eingangs bereits mitgeteilt  und das hat sich bis jetzt auch nicht geändert.</p>
<p>Wo ich Kritikpunkte sehe, ist in der Entstehung und Handhabung von Grundsätzen. &#8211; Frage daher, wie entstehen Grundsätze und gibt es allgemeingültige Faktoren?</p>
<p>Da ich an die Individualität glaube, gibt es für keine allgemeingültigen Faktoren wie Grundsätze entstehen. Jeder muss daher sich selbst und seine Grundsätze dahingehend „erforschen&#8221;</p>
<p>Bei einer Vielzahl von Gesprächen, in denen Grundsätze ein Thema waren, habe ich festgestellt, dass die meisten dieses Wort benutzten aber keine eigene Erklärung / Definition nenne konnten (und es auch nicht für notwendig erachten sich darüber Gedanken zu machen).</p>
<p><em>Ein paar aussagekräftiges Beispiele dafür sind:  Die Eltern sagen zu ihren Sprösslingen, dass lesen wichtig ist und das letzte Buch das die Eltern gelesen haben gehört mittlerweile zum Antiquariat &#8211; Der Vater bestraft seinem Sohn, weil er beobachtet hat, das dieser bei Rot über die Straße gegangen ist und nur kurze Zeit später fährt der Vater bei einer gemeinsamen Autofahrt bei „Dunkelorange&#8221; über die Ampel. Frage was hat der Sohn gelernt?</em></p>
<p>Das aufstellen und einhalten  von Grundsätzen birgt ein großes Konfliktpotential und doch halten es so viele Menschen für nicht notwendig einmal darüber nachzudenken.</p>
<p>Eine ebenfalls interessante Frage ist, wie gehe ich mit meinen Grundsätzen um? Bevor ich mich um die Beantwortung dieser Frage bemühe, ist es notwendig herauszufinden, was für ein „Grundsatz  &#8211; Typ&#8221; ich/man bin/ist.</p>
<p>Aus meiner subjektiven Sicht heraus unterscheide ich 2 grundsätzliche Typen, das ist zum einen derjenige, der sich einen Grundsatz aufstellt und diesen für alle Zeiten erhalten will und das ist zum anderen der, der Grundsätze für sich aufstellt und sie von Zeit zu Zeit auf den „Prüfstand&#8221; stelle um ihre Beständigkeit zu klären.</p>
<p>Es dürfte nicht schwer zu erraten sein, zu welcher Gruppe ich mich selbst zähle. Eins dürfte aber auch klar sein, an Grundsätzen sollte man festhalten auch wenn es in bestimmten Situationen nicht einfach ist. Doch <strong><span style="text-decoration:underline;">nicht </span></strong><span style="text-decoration:underline;">zwanghaft, über einen <strong>zu langen</strong> Zeitraum hinweg</span>.</p>
<p>Wie gesagt, auch für Grundsätze gibt es einen gewissen Aktualitätsgrad.</p>
<p>Mit seinem Auto muss man ja auch alle 2 Jahre zum TÜV, warum nicht auch mit seinen Grundsätzen?!?</p>
<p>Unter „zeitnah&#8221; verstehe ich nicht, dass man seine Grundsätze mit einem „Haltbarkeitsdatum&#8221; versehen muss und diese dann nach Ablauf ersetzen muss, &#8211; Nein, unter zeitnah verstehe ich, seinen Grundsätze an den jeweiligen Zeitgeist  anzupassen, sie zu aktualisieren.</p>
<p>Wenn man sich einmal Grundsätze aufgestellt hat &#8211; Wichtig: seine Grundsätze &#8211; macht es auch Spaß mit und an ihnen zu arbeiten.</p>
<p>Ich möchte in Zusammenhang mit Grundsätzen auf einen, für mich, doch relevanten Punkt zu sprechen kommen.</p>
<p>Wie ich geschrieben habe, gehören Grundsätze und Toleranz sowie Fairness für mich zusammen.</p>
<p>Ich verstehe darunter, dass ich mir meine Grundsätze aufstelle, diese auch kundtue, aber keinen falls Ambitionen hegen andere nach der Übereinstimmung zu beurteilen bzw. sie als Maßstab für andere zu setzen.</p>
<p>Es ist, das gebe ich zu, erfreulich auf Menschen zu treffen, die (fast) die gleichen Grundsätze habe wie man selbst.</p>
<p>Meiner Meinung nach sind Grundsätze „antrainiert&#8221;, anerzogen und dies entweder bewusst, aber in den meisten Fällen unbewusst. Aus diesem Grunde ist es mehr als angebracht sie zu überprüfen, eine gewisse Kontrolle auszuüben.</p>
<p>Wie kann dies bewerkstelligt werden? &#8211; Bleiben wir bei der „Auto / TÜV&#8221; &#8211; Metapher.</p>
<p>Wenn wir mit unserm Auto beim TÜV vorfahren müssen, geht der Prüfer auch nach einer Checkliste vor und so sollten wir unsere Grundsätze auch aufarbeiten.</p>
<p>Frage, was soll eine derartige „Checkliste&#8221; beinhalten? &#8211; Aufgrund der Individualität sollte die dafür angewandte Checkliste ebenfalls dieses Merkmal aufweisen, d.h. jeder sollte für seine Grundsätze seine Checkliste aufstellen.</p>
<p>Als Hilfestellung kann ich ein paar Punkte meiner Checkliste zur Verfügung stellen, die da wären:</p>
<ul>
<li>Wie bin ich zu diesem Grundsatz für mich gekommen?</li>
<li>Welche Faktoren waren bei der Entstehung des Grundsatzes beteiligt bzw. auf welche habe ich mich bezogen?</li>
<li>Wie zeitgemäß ist dieser Grundsatz noch?</li>
<li>Wie schwer bzw. wie leicht fällt mir die Aufrechterhaltung diese Grundsatzes?</li>
<li>Welchen Nutzen / Vorteil hat mir dieser Grundsatz seit seiner Aufstellung gebracht?</li>
<li>Welchen möglichen Nutzen / Vorteil könnte er noch bringen, wenn ich ihn unverändert aufrecht erhalte?</li>
<li>Wie konsequent bin ich in der Einhaltung, Anwendung dieses Grundsatzes?</li>
<li>Wie könnten mögliche Anpassungsalternativen aussehen?</li>
</ul>
<p>Diese oder ähnliche Fragen hat sich fast jeder schon einmal gestellt und sich, wenn auch selten, die Antworten dafür gesucht.</p>
<p>In diesem Zusammenhang noch ein Fakt, die Hinterfragung und die Antwortenfindung wurde nur im Kopf durchgespielt. Hierbei stellt sich die Frage mit welchem Erfolg.</p>
<p>Ich vertrete die Auffassung, dass die schriftliche Bearbeitung die Erfolgsausichten erheblich steigern. &#8211; Oder wer hat schon einmal einen TÜV &#8211; Prüfer ohne schriftliche Checkliste gesehen?</p>
<p>Das bisher Gesagte war die theoretische Komponente zu diesem Thema, wollen wir das ganze auf etwas praxisorientierte „Beine&#8221; stellen.</p>
<p>Eine Möglichkeit der Umsetzung möchte ich hier vorstellen. Nach dieser habe ich und tue es nach wie vor meine Grundsätze „gecheckt&#8221;.</p>
<p>Zu meinen „Vorarbeiten&#8221; hierzu gehörte, dass ich mir meine Checkliste (Auszug siehe oben) aufgestellt habe und diese per Niederschrift dokumentiert habe.</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration:underline;">Tipp:</span></em></strong> <em>Begrenzung der Anzahl von Checkpunkten auf eine Zahl zwischen 10 und max. 15 Stück <strong>-</strong> Formulierung der einzelnen Punkte als Frage, mit einem konkreten „Ich&#8221; &#8211; Bezug, d. h. es muss deutlich werden, dass ich diese Frage mir selbst stelle. <strong>-</strong> Mit der zu detaillierten, zu spezifischen  Ausformulierung der Fragen macht man sich eine übergreifende Nutzung unnötig schwer. <strong>-</strong> Nummerierung der einzelnen Fragen.</em></p>
<p>Nachdem ich dies getan habe, nehme ich ein leeres Blatt Papier, schreibe rechts oben das aktuelle Tagesdatum hin. Im oberen Viertel des Blattes gehe ich dann daran meinen Grundsatz zu formulieren, ihn in Worte zu packen, wobei ich bemüht bin ihn so klar wie möglich zu beschreiben und dabei nicht zu weit auszuholen.</p>
<p>(Grundsatz hier: <strong>K</strong>eep <strong>i</strong>t <strong>s</strong>hort and <strong>s</strong>imple &#8211; kurz: KISS)</p>
<p>An dieser Stelle eine kleine Anmerkung:</p>
<p>Wie gesagt, ist eine zu detaillierte Beschreibung nicht immer förderlich, da es die allgemeine Anwendung dieses Grundsatzes erschwert und es erschwert den Umgang mit ihm.</p>
<p>Als nächstes gehe ich daran die aufgestellten Fragen in Bezug auf diesen Grundsatz zu beantworten.</p>
<p><strong><em><span style="text-decoration:underline;">Tipp:</span></em></strong> <em>Bei den Antworten nicht zu lange überlegen, das hinschreiben, was einem gerade dazu in den Sinn kommt (natürlich sollte man ein wenig darauf achten, dass eine Bezug auf den betrachteten Grundsatz besteht). <strong>-</strong> beim aufschreiben der Antworten sich keine große Gedankten hinsichtlich der Formulierung, der Satzstellung, evtl. Wortwiederholungen, usw. machen <strong>-</strong> klare und kurze Sätze oder auch nur Stichworte sind sehr hilfreich <strong>-</strong> Wenn ich auf eine Frage keine Antwort weiß, dann nicht anfangen zu grübeln sondern weiter zur nächsten</em>.</p>
<p>Wenn ich die Fragen durch habe, lege ich alle zu diesem Grundsatz beschriebenen Blätter weg und sofern ich noch Lust, Zeit und Muse habe nehme ich mir einen neuen Grundsatz vor und verfahre noch o.g. Schema.</p>
<p>Die so bearbeiteten Grundsätze gehe ich innerhalb der nächsten 72 Std. (3-Tage-Regel) nochmals durch, ohne dass ich vorher mir die genannten Antworten nochmals ansehe.</p>
<p>Diesen Ablauf mache ich insgesamt 3 x durch.</p>
<p>Ich höre jetzt den einen oder anderen „stöhnen&#8221;, sagen: „Was das wieder Zeit kostet!&#8221; oder „Dafür habe ich jetzt keine Zeit, verschiebe ich auf ein anders Mal!&#8221;</p>
<p>(Auch hier gilt, vor dem Lohn hat man die Arbeit gesetzt. &#8211; Des weiteren verweise ich auf das kleine Spiel am Ende meines Aufsatzes über Wünsche, in dem es darum geht täglich 1 Std. Zeit aufzuwenden um am Ende etwas Großes zu bekommen)</p>
<p>Kommen wir zu der spannenden Frage: „Wie soll ich denn dies alles &#60;&#60;auswerten&#62;&#62;?&#8221;</p>
<p>Ich habe dazu alle 3 Antwortbögen nebeneinander gelegt und geschaut, wo ich gleich geantwortet habe, wo Abweichungen waren.</p>
<p>Wenn keine Abweichungen, bleibt der Grundsatz so wie er ist; schätze ich die Abweichungen als wichtig ein, gehe ich daran den Grundsatz zu modifizieren.</p>
<p>Um hier nicht wieder in ein großes „Überlegen&#8221; ein zu steigen, habe ich in meiner Checkliste eine Frage stehen, in der es um mögliche Anpassungsalternativen geht und kann mich daran „bedienen&#8221;.</p>
<p>Habe ich einen Grundsatz modifiziert, gilt selbstverständlich, dass ich diese Änderung kundtue.</p>
<p>So viel vorerst zum Thema „Grundsätze&#8221;.</p>
<p>Ach so, was ich noch anmerken möchte, die schriftliche Durchführung ermöglicht mir, mein Handbuch meiner Grundsätze zu erstellen. Ich war überrascht, wie viele es waren sowie welche Veränderungen stattgefunden haben.</p>
<p>&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rauchen für ein langes Leben?]]></title>
<link>http://sojahund.wordpress.com/2008/10/15/rauchen-fur-ein-langes-leben/</link>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 09:50:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>sOjahund</dc:creator>
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<description><![CDATA[Eine Frage, die man sich als Werber manchmal stellen muss: Wie weit ist man bereit zu gehen, ohne di]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Eine Frage, die man sich als Werber manchmal stellen muss: Wie weit ist man bereit zu gehen, ohne die eigenen ethischen Grundsätze zu korrumpieren? Ist man bereit für alkoholische Getränke zu werben? Will man für politische Zwecke werben? Und wie stehts mit der Zigarettenindustrie?</p>
<p>Die letzte Frage würde ja nicht so schwer fallen, wenn Zigaretten nicht ungesund oder schädlich wären. Wenn sie keine Krankheiten verursachen würden. Wenn sie vielleicht sogar dafür sorgen könnten, das man länger lebt!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-299" style="margin-top:10px;margin-bottom:10px;" title="länger leben" src="http://sojahund.wordpress.com/files/2008/10/lifelong.jpg" alt="" width="408" height="640" /></p>
<p>(Zigarettenmarke aus Taiwan)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Glaubensgrundsätze]]></title>
<link>http://kaltric.wordpress.com/2008/05/17/glaubensgrundsatze/</link>
<pubDate>Sat, 17 May 2008 21:39:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>kaltric</dc:creator>
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<description><![CDATA[gedanken über persönliche glaubensgrundsätze: 1. ich könnte niemals etwas verehren dass jmd anders e]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>gedanken über persönliche glaubensgrundsätze:</p>
<p>1. ich könnte niemals etwas verehren dass jmd anders erschaffen hat<br />
- es ist nur besonders, wahr und liebenswert, was man selber (oder jmd der für einen quasi teil seines selbst ist) erschaffen hat<br />
-&#62; beispiele: religion; welten (fantasywelten u.ä.); geschichten<br />
= ich habe meine eigenen &#8220;religiösen&#8221; ansichten; meine welt ist für mich etwas besonderes, doch wie kann man die von anderen verehren? höchstens bewundern; geschichten, da gibt es immerhin wesentlich mehr bewundernswertes&#8230;</p>
<p>2. alle nicht-kreative tätigkeit ist sinnlose zeitverschwendung<br />
-&#62; aber: ich habe gelernt, dass es etwas entertainment leider nötig ist um von problemen abzulenken sowie aufzuheitern. ebenfalls ist manchmal nichts oder etwas anderes tun nötig um sich zu erholen</p>
<p>3. egal wie scheiße die menschen und die menschheit sind&#8230; ehrlichkeit, moral und gewissen sind unzerstörbar für mich</p>
<p>4. alle menschen sind austauschbar<br />
- grund: wir sind nur eine biologische maschine, die immer nach dem gleichen muster aufgebaut ist. es gibt nur einen beschränkten baukasten für die natur, aus der sie die menschen zusammenstecken kann<br />
-&#62; achtet nur mal darauf wieviele menschen sich ähnlich sehen. wesentlich mehr ängstigt mich aber, dass viele auch die selben stimmen oder stimmmuster haben. andere beispiele: die begrenzten formen von musik oder kunst/literatur, die sich menschen ausdenken können. fing schon damals an, als alle überall pyramiden erbauten.<br />
= niemand ist besonders<br />
(ändert nichts daran, dass einige einem aber so erscheinen mögen)</p>
<p>5. wir sind unbedeutend<br />
- wir sind ein zufälliger schmutzpartikel im universum, vergleichbar mit entstehendem leben in der dusche, allein und abseits von allem anderen<br />
- es gibt keine seele<br />
-&#62; beachtet nur mal, dass es immer mehr menschen werden. wo sollen die alle hin?<br />
= hilft aber auch nicht bei selbstmordgedanken</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Get Real! Be Creative! Here &amp; Now!]]></title>
<link>http://startupweekend.wordpress.com/2008/05/14/get-real-be-creative-here-now/</link>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 08:34:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Cem Basman</dc:creator>
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<description><![CDATA[140 Talente aus Softwareentwicklung, Konzeption, Webdesign, Projektmanagement, Finanzen &amp; Kalkul]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://startupweekend.files.wordpress.com/2008/05/get-real.jpg" target="blank_"><img class="alignright size-medium wp-image-229" src="http://startupweekend.wordpress.com/files/2008/05/get-real.jpg?w=230" border="0" alt="Get Real Be Creative" width="230" height="300" /></a>140 Talente aus Softwareentwicklung, Konzeption, Webdesign, Projektmanagement, Finanzen &#38; Kalkulation, Recht und Management sowie ein ganzes Wochende in einer inspirierenden Umgebung wie dem East Hotel in Hamburg, im kreativen Stadtteil St.Pauli, unterstützt durch starke Sponsoren, muss reichen, ein neues Unternehmen aus der Taufe zu heben! Dabei sollten wir uns alle einige Grundsätze zu Herzen nehmen&#8230;</p>
<p><strong>Get Real! Be Creative! Here &#38; Now!</strong> Alles, was wir dafür einsetzen werden, muss aus der Teilnehmergruppe und vor Ort kommen. Haben wir genug Zeit am Wochende, um die Idee umzusetzen? Haben wir die richtigen Talente für bestimmte Aufgaben in der Gruppe? Genügend Geld, falls erforderlich? Hier und jetzt?? Keine unrealistischen Forderungen oder Killerargumente wegen Ressourcen vorbringen, die nicht &#8220;hier und jezt&#8221; verfügbar sind! Seid kreativ in der Lösungsfindung und Umsetzung! Es ist erstaunlich, was man dadurch alles erreichen kann. Gute Lösungen sind oft einfach und wirtschaftlich. Komplexere Ideen, Aufgaben, Geschäftsmodelle und Services lassen sich oft zunächst auf einfachere reduzieren, die dann später bei Bedarf in den nächsten Ausbaustufen aufgebohrt und erweitert werden können.</p>
<p>Wir sollten uns diese Grundsätze immer vor Augen halten. Deswegen haben wir sie auf die Rückseite der Namensschilder geschrieben. Bei jeder Entscheidung, bei jedem Lösungsvorschlag, bei jeder Umsetzung, bei allem, was wir möglicherweise brauchen und tun, um erfolgreich zu sein,&#8230; nie vergessen: <strong>Get Real! Be Creative! Here &#38; Now!</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Impossible is nothing]]></title>
<link>http://settingalive.wordpress.com/2008/03/16/impossible-is-nothing/</link>
<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 10:16:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>settingalive</dc:creator>
<guid>http://settingalive.wordpress.com/2008/03/16/impossible-is-nothing/</guid>
<description><![CDATA[Some people listen to themselvesRather than listen to what others say…These people don’t come along ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><span style="font-family:Verdana;font-size:13px;line-height:normal;" class="Apple-style-span">Some people listen to themselvesRather than listen to what others say…These people don’t come along very often.But when they do -They remind usThat once you set out on a pathEven though critics may doubt youIt’s ok to believeThat there is no “can’t”,“won’t”or “impossible”They remind usThat it’s ok to believe<b>Impossible is nothing.</b></span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blog des US-Außenministeriums in der Defensive]]></title>
<link>http://backsp.wordpress.com/2008/03/12/blog-des-us-ausenministeriums-in-die-defensive/</link>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2008 19:19:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>Bernd Dahlenburg</dc:creator>
<guid>http://backsp.wordpress.com/2008/03/12/blog-des-us-ausenministeriums-in-die-defensive/</guid>
<description><![CDATA[honestreporting Media BackSpin, 12. März 2008 DipNote, das offizielle Blog des US-Außenministeriums,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p class="MsoNormal"><a href="http://backspin.typepad.com/backspin/2008/03/hamas-question.html">honestreporting Media BackSpin, 12. März 2008</a></p>
<p><img src="http://backspin.typepad.com/backspin/images/2008/03/11/sean_mccormack2.jpg" align="left" height="103" hspace="15" vspace="10" width="100" /><i>DipNote</i>, das offizielle Blog des US-Außenministeriums, sieht sich <a href="http://blogs.state.gov/index.php/entries/in_response_to_question_of_the_week/" target="_blank">in die Defensive gedrängt</a>, nachdem kürzliche diese <a href="http://blogs.state.gov/index.php/entires/should_the_us_engage_hamas_in_the_peace_process_between_the_israelis_and_pa/" target="_blank">Frage der Woche</a> gestellt wurde:</p>
<p class="MsoNormal">Sollten die die USA die Hamas in den Friedenprozess zwischen Israelis und Palästinensern einbinden?</p>
<p class="MsoNormal">Korrespondenten, die aus dem Außenministerium berichteten, nahmen Sprecher Sean McCormack damit in die Mangel. <a href="http://www.state.gov/r/pa/prs/dpb/2008/mar/102057.htm" target="_blank">Das vollständige Transkript hier</a>.</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal"><b>FRAGE:</b> Was wäre, wenn Sie die überwältigende Resonanz erhielten, dass die amerikanische Öffentlichkeit denkt, die Hamas sollte in den Friedenprozess einbezogen werden? Wird das dann nicht zu heiß, oder?</p>
<p class="MsoNormal"><b>MC CORMACK:</b> Nein, nein. Sie wissen, Elise &#8211; <span> </span>ich denke, Sie verstehen den Zweck dieses Blogs. Es gibt einige Fälle, in denen Sie verstehen wollen, was die Leute draußen in der Öffentlichkeit denken. Das bedeutet nicht, dass Sie eine Abstimmung veranstalten, einen Überblick gewinnen und dann die Politik danach ausrichten. Sicher, in diesem Fall gibt es &#8211; Sie wissen, Grundsätze sind Grundsätze. Es wird sich nichts ändern. Es gibt sowohl gesetzliche sowie grundsätzliche und moralische Erfordernisse für das, was wir tun.</p>
<p class="MsoNormal"><b>FRAGE:</b> Ich denke, warum &#8211; warum taucht diese Frage dann auf? Warum wird eine Frage zu einer Angelegenheit aufgeworfen, bei der es gesetzliche, moralische und grundsätzliche Argumente gibt, dass Sie die Politik nicht ändern?</p>
<p class="MsoNormal"><b>MC CORMACK:</b> Warum befragen Sie mich <span> </span>zur Hamas und einer Einbeziehung der Hamas durch die USA? Es ist eine aktuelle Frage, die die Menschen diskutieren. Sie wissen, ich &#8211; es gibt sicherlich &#8211; sicher gibt es nichts &#8211; nichts ist daran falsch, und &#8211; Sie wissen, eine Frage zu stellen und die Leute ihre Ansichten vertreten zu lassen.</p>
<p class="MsoNormal"><b>FRAGE:</b> Ich frage Sie, um herauszufinden, ob es einen Politikwechsel gibt, aber Sie haben mir nur gesagt, dass es keinen Politikwechsel gibt; dennoch stellen Sie die Frage auf Ihrer Webseite, was für mich bis heute noch keinen Sinn ergibt.</p>
<p class="MsoNormal"><b>MC CORMACK:</b> Ich &#8211; vielleicht verstehen Sie das Wesen von Blogs nicht, aber es ist nicht Gegenstand einer Grundsatzerklärung.</p>
</blockquote>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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