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	<title>grundsatzliches &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/grundsatzliches/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "grundsatzliches"</description>
	<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:21:37 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Umfrage  am 5. Fastenmontag...]]></title>
<link>http://metapolitika.wordpress.com/2010/01/25/umfrage-am-5-fastenmontag/</link>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 11:35:18 +0000</pubDate>
<dc:creator>niekisch</dc:creator>
<guid>http://metapolitika.wordpress.com/2010/01/25/umfrage-am-5-fastenmontag/</guid>
<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Das weltanschauliche Minimum für alle Nationalen&#8221; - Start &#8211; vom 1]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Unter dem Titel<em><strong> &#8220;Das weltanschauliche Minimum für alle Nationalen&#8221;</strong></em> <em><strong>- Start &#8211; vom 14. Januar 2010 hier auf Metapolitika </strong></em>haben wir zwischenzeitlich 8 Oberbegriffe erarbeitet, unter die das weltanschauliche Minimum gefaßt werden soll.  Sie lauten:</p>
<p>Die besondere Lage der Deutschen</p>
<p>Unser Glaube an ein Höheres</p>
<p>Das Bild vom Menschen</p>
<p>Die Familie zum Überleben</p>
<p>Ein Volk in Verbundenheit</p>
<p>Wirtschaften für die Gemeinschaft</p>
<p>Zum Schutz  die Nation</p>
<p>Der  Ausnahmezustand:</p>
<p>Minderheit unter Fremden<a name="pd_a_2590202"></a><div class="PDS_Poll" id="PDI_container2590202" style="display:inline-block;"></div><script type="text/javascript" language="javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/2590202.js"></script>
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		</noscript></p>
<p>Erläuterungen zur Stimmabgabe können in der Kommentarspalte abgegeben werden. Ich freue mich auf eine rege Teilnahme.</p>
<p>Der Fastenmontag findet wie üblich statt. Es gab bis 12.45 Uhr eine dünne Scheibe trockenes Softkornbrot und 4 Gläser Wasser.</p>
<p>14.30 Uhr: 1 Scheibe trockenes  Brot, 2 Gläser Wasser. Dann nur noch Wasser, Wasser, Wasser. Der Magen knurrt. Ich lenke mich ab, indem ich für den morgigen Geburtstag  einer meiner Töchter jede Menge Fotos und sonstige Erinnerungsstücke in ein dickes Album klebe. Wie lange schon liegt das alles zurück&#8230;Und wie lange schon warten wir alle darauf, daß sich für unser armes, innerlich verdrehtes Deutschland eine Tür zum Neubeginn öffnet. Wie lange noch werden wir warten müssen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umfrage "weltanschauliches Minimum für alle Nationalen" (ergänzt) - Bewertung...]]></title>
<link>http://metapolitika.wordpress.com/2010/01/12/umfrage-weltanschauliches-minimum-fur-alle-nationalen-erganzt-bewertung/</link>
<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:09:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>niekisch</dc:creator>
<guid>http://metapolitika.wordpress.com/2010/01/12/umfrage-weltanschauliches-minimum-fur-alle-nationalen-erganzt-bewertung/</guid>
<description><![CDATA[Viele Köpfe - eine Weltsicht! Brauchen wir für die Einheit der Nationalen ein gemeinsames weltanscha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div class="pds-question">
<div class="pds-question-outer">
<div class="pds-question-inner">
<div class="pds-question-top">
<div id="attachment_842" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://metapolitika.wordpress.com/files/2010/01/eulen2.jpg"><img class="size-medium wp-image-842 " src="http://metapolitika.wordpress.com/files/2010/01/eulen2.jpg?w=225" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Köpfe - eine Weltsicht!</p></div>
<p>Brauchen wir für die Einheit der Nationalen ein gemeinsames weltanschauliches Minimum?</p>
</div>
<div class="pds-feedback-group"><span class="pds-answer-text">Ja</span> <span class="pds-feedback-per">86%</span> <span class="pds-feedback-votes"> (38 votes) </span></div>
</div>
</div>
</div>
<div class="pds-answer">
<div class="pds-feedback-group"><span class="pds-answer-text">Nein</span> <span class="pds-feedback-per">11%</span> <span class="pds-feedback-votes"> (5 votes) </span></div>
<div class="pds-feedback-group"><span class="pds-answer-text">Weiß nicht</span> <span class="pds-feedback-per">0%</span> <span class="pds-feedback-votes"> (0 votes) </span></div>
<div class="pds-feedback-group"><span class="pds-answer-text">Other:</span> <span class="pds-feedback-per">2%</span> <span class="pds-feedback-votes"> (1 votes) </span></div>
<div class="pds-total-votes">Total Votes: 44</div>
<div class="pds-total-votes">Die Gesamtzahl der Teilnehmer an der Umfrage war nicht sehr groß, dafür ist das Ergebnis umso eindeutiger. 86 % der Teilnehmer stimmten mit  &#8220;Ja&#8221;.</div>
<div class="pds-total-votes"><em><strong>Wir können also das Experiment wagen, ein &#8220;weltanschauliches Minimum für alle Nationalen&#8221; vorzuschlagen, diskutieren zu lassen, festzu</strong></em><em><strong>legen und dann darüber abstimmen  zu lassen&#8230;</strong></em></div>
</div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umfrage zur Einheit der Nationalen...]]></title>
<link>http://metapolitika.wordpress.com/2010/01/09/umfrage-zur-einheit-der-nationalen/</link>
<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 17:03:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>niekisch</dc:creator>
<guid>http://metapolitika.wordpress.com/2010/01/09/umfrage-zur-einheit-der-nationalen/</guid>
<description><![CDATA[View This Polltrends]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><a name="pd_a_2492863"></a><div class="PDS_Poll" id="PDI_container2492863" style="display:inline-block;"></div><script type="text/javascript" language="javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/2492863.js"></script>
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		<a href="http://answers.polldaddy.com/poll/2492863/">View This Poll</a><br/><span style="font-size:10px;"><a href="http://answers.polldaddy.com">trends</a></span>
		</noscript>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Jede Säule braucht einen Schaft - Das weltanschauliche Minimum für Alle...]]></title>
<link>http://metapolitika.wordpress.com/2010/01/05/jede-saule-braucht-einen-schaft-das-weltanschauliche-minimum-fur-alle/</link>
<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 21:16:00 +0000</pubDate>
<dc:creator>niekisch</dc:creator>
<guid>http://metapolitika.wordpress.com/2010/01/05/jede-saule-braucht-einen-schaft-das-weltanschauliche-minimum-fur-alle/</guid>
<description><![CDATA[Klar und rein wie das Wasser sei die Idee! Der Schaft ist der tragende und notwendige Teil einer jed]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_760" class="wp-caption alignnone" style="width: 298px"><a href="http://metapolitika.wordpress.com/files/2010/01/saule-0051.jpg"><img class="size-full wp-image-760  " src="http://metapolitika.wordpress.com/files/2010/01/saule-0051.jpg" alt="" width="288" height="384" /></a><p class="wp-caption-text">Klar und rein wie das Wasser sei die Idee!</p></div>
<p>Der Schaft ist der tragende und notwendige Teil einer jeden Säule. Ohne ihn hat sie keinen Halt, gründet nicht in dem ihr bewußt vorgegebenen Boden, schwankt und verfehlt das Bild, das sie dem Betrachtenden gewähren will. Nicht ohne Grund wählt der Erbauer eine bestimmte Umgebung mit einem der Säule angemessenen Untergrund. Ebenso wie der Geist im Boden verortet ist und an anderer Stelle verkümmert, bedarf auch die Säule mit ihrem Schaft der ihr gemäßen Landschaft.  So, wie deutsches Denken deutschen  Landes bedarf und ohne es zugrunde geht. Will die Säule gemeinsam mit ihren Schwestern ein Bild geben oder zum Handeln auffordern, so kann sie dies nur, wenn ihr Schaft die notwenige Standsicherheit schenkt und zugleich gewährleistet, daß seine und der Säule Material sich nicht widersprechen, sondern harmonisieren.</p>
<p>Auf VoxPopulis Idee der vier Säulen übertragen:</p>
<p>Die vier Säulen symbolisieren eine Deutsche Bewegung mit bisher kaum gekannter Wirkungskraft, weil diese Säulen auf Schäften ruhen, welche wie eine deutsche Schatzkammer als Kleinodien die aus tausendfachen Entbehrungen, Nöten und Opfern gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse Derjenigen enthalten, denen das Reich trotz allem stets ein Liebes war.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Warum der Angriff auf die Lerchenwache uns alle schwächt]]></title>
<link>http://schanzenpolitik.wordpress.com/2009/12/04/lerchenwache/</link>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 11:15:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>schanzenpolitik</dc:creator>
<guid>http://schanzenpolitik.wordpress.com/2009/12/04/lerchenwache/</guid>
<description><![CDATA[Letzte Nacht wurde mal wieder die Lerchenwache angegriffen. Bei HH-heute heißt es: Eine Gruppe von V]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Letzte Nacht wurde mal wieder die Lerchenwache angegriffen. Bei <a href="http://www.hh-heute.de/schanze-angriff-auf-polizeiwache/">HH-heute</a> heißt es:</p>
<blockquote><p>Eine Gruppe von Vermummten hat die Polizeiwache angegriffen und erheblichen Sachschaden am Gebäude und geparkten Autos angerichtet.</p></blockquote>
<p>Das schockierend. Und es ist verheerend dumm. Im Artikel wird der Zusammenhang zur Linken Szene hergestellt, aber eigentlich ist es auch nicht wichtig, wer die Polizei angreift. Denn wer als Minderheit die Polizei angreift, greift den Staat an &#8211; egal aus welchem Motiv. Und das ist ziemlich kurzsichtig.<br />
<!--more--></p>
<h3>&#8220;Aber man muss sich doch wehren&#8230;&#8221;</h3>
<p>Natürlich kann man vom Prinzip Staat halten, was man will. Und man kann auch durchaus in Frage stellen, ob der Staat, in dem wir leben, die beste aller möglichen Gesellschaftsformen ist. Ich stelle mir die Frage selbst oft &#8211; ich hätte kurz gesagt gern weniger Staat und mehr Eigenverantwortung der Bürger und der Gesellschaft. Zum Glück kann man in Deutschland aber auch öffentlich seine Kritik am Staat äußern. Es gibt sogar Möglichkeiten, Missstände zu ändern &#8211; durch Wahlen, durch eigene Beteiligung und vor allem durch den Druck der Öffentlichkeit (das ist meine bevorzugte Methode, und mit dem Internet kann man da einiges bewegen).</p>
<h3>Minderheit vs. gesellschaftlichen Konsens</h3>
<p>In politisch radikalen Kreisen haben sich außerdem gewalttätige Angriffe als Mittel etabliert. Aber welche Logik steht dahinter? Die Aktivisten begründen das gern mit dem Kampf gegen &#8220;Gewalt und Unterdrückung&#8221; und kämpfen selbst mit Gewalt.<br />
Da liegt das Problem, denn in der breiten Öffentlichkeit herrscht keineswegs die Ansicht, unser Staat, die Polizei oder wer auch immer würden uns gewalttätig unterdrücken und unsere Freiheit einschränken. Über den Sinn und die Notwendigkeit von Gesetzen und gesellschaftlichen Schranken herrscht ein breiter Konsens. Wenn eine politisch radikale Minderheit dagegen kämpft, kämpft sie also gegen die gesellschaftliche Ordnung, deren Schutz die Aufgabe des Staates, besonders der Polizei ist. Damit beschwört sie geradezu herauf, dass der Ruf nach mehr Sicherheit vor &#8220;Chaoten&#8221; laut wird. Sie liefert also das Argument für immer größere Polizeiaufgebote &#8211; zum Beispiel bei Fußballspielen oder Schanzenfesten.</p>
<h3>Die verblendete Gewalt weniger wird zum Problem aller.</h3>
<p>In Hamburg, gerade in der Schanze, kann man das gut beobachten. Denn Polizei-Armeen haben auf einem Stadtteilfest nichts verloren &#8211; sie werden aber immer mehr für nötig gehalten. Überwachungskameras, wie sie auf dem Schulterblatt im vergangenen Sommer von der Polizei hinter privaten Wohnungsfenstern installiert wurden, sind Unrecht &#8211; Überwachung wird von der Öffentlichkeit aber zunehmend für nötig gehalten. Letztendlich liefern radikale Aktivisten und Chaoten die Gründe für immer mehr Staat, Freiheitseinschränkung und Überwachung.</p>
<p><strong>Kurz: Die Minderheit, die einen an sich stabilen Staat angreift, schadet letztlich allen. Weil sie den Staat stärkt und die Freiheit schwächt.</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Über Schuld und Dankbarkeit]]></title>
<link>http://liberalerechte.wordpress.com/2009/11/28/ueber-schuld-und-dankbarkeit/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:13:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>liberalerechte</dc:creator>
<guid>http://liberalerechte.wordpress.com/2009/11/28/ueber-schuld-und-dankbarkeit/</guid>
<description><![CDATA[Immer wieder ist in Reden deutscher Politiker von Schuld und Dankbarkeit gegenüber anderen Völkern d]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Immer wieder ist in Reden deutscher Politiker von Schuld und Dankbarkeit gegenüber anderen Völkern die Rede, beispielsweise gegenüber den Amerikanern für die deutsche Wiedervereinigung.</p>
<p style="text-align:justify;">Politiker und Staaten handeln aber überwiegend aus einem Eigeninteresse heraus. Sie machen keine Geschenke.<br />
Die Unterstützung der Amerikaner im Kalten Krieg war in ihrem eigenen Interesse und die Ablehnung der Wiedervereinigung wäre ein Affront gewesen.</p>
<p style="text-align:justify;">Gute Politik stellt grundsätzlich die Leistungen des eigenen Volkes in den Vordergrund, anstatt die Sichtweise zu fördern nach der man das gute Leben anderen Völkern zu verdanken hätte. Sie verzichtet zudem darauf ständig die Verantwortung für vergangene Fehlentscheidungen des eigenen Volkes zu betonen, denn dies fördert kein gesundes Selbstbewusstsein und schadet der Identifikation der eigenen Bevölkerung mit ihrem Staat und ihrer politischen Führung.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more-->Wenn man Gemeinsamkeiten mit anderen Völkern betonen will, sollte man gemeinsame Interessen und Erfolge der Vergangenheit betonen, aber auf Gesten verzichten die einen unterwürfigen Eindruck hinterlassen. Statt auf einer Schuld an Verbrechen der Vergangenheit herumzureiten, sollte die Politik lieber die Ablehnung von Fanatismus und totalitärer Ideologien betonen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Angst und Zweifel...]]></title>
<link>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/25/angst-und-zweifel/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:39:51 +0000</pubDate>
<dc:creator>niekisch</dc:creator>
<guid>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/25/angst-und-zweifel/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Zweifle nicht an dem, der dir sagt, er hat Angst, aber hab Angst vor dem, der dir sagt, er ha]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Zweifle nicht an dem, der dir sagt, er hat Angst,</p>
<p>aber hab Angst vor dem, der dir sagt, er hat keinen Zweifel.&#8221;</p>
<p>Erich Fried</p>
<p>Diese Prämisse hat es Erich Fried wohl ermöglicht, damals in einen Diskurs mit Michael Kühnen einzutreten. Ein solcher &#8220;Querfrontsprung&#8221; gelingt selbst im &#8220;eigenen&#8221; Lager heute nur Wenigen. Manchmal wundert mich die hypertrophe Selbstgewißheit diverser Leute schon sehr. Können wir denn heute wirklich sicher sagen, welcher Weg zum Ziel führt ? Welche Gedanken, welche Begriffe zielführend sind ? Vor allen Dingen:  W a s  wird erforderlich sein, wenn die Lage da ist, die die Wende ermöglicht. Die Angst, heute Falsches zu sagen und damit in die falsche Richtung zu gehen, sollte nicht unterdrückt werden. Ist man schwach, wenn man diese Angst begleitend gewähren läßt ? Ich habe vor ein paar Jahren einmal für mich ganz alleine den Versuch gemacht, unter Berücksichtigung dieser Angst und der Zweifel einen Appell an mich und an Alle zu richten, um über Grundsätzliches Klarheit zu gewinnen, das in jeder Lage und zu jeder Zeit hilfreich sein kann:</p>
<p><a href="http://metapolitika.wordpress.com/files/2009/11/468x601210-fingerzeig.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-322" src="http://metapolitika.wordpress.com/files/2009/11/468x601210-fingerzeig.gif" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
<p><strong>Appell an Alle in letzter Stunde !</strong></p>
<p>Richte den Blick auf dein Inneres und bewahre die Seele unantastbar.</p>
<p>Sei dir deiner Herkunft bewußt und halte die Vorfahren in Ehren.</p>
<p>Bemühe dich um ein wahrhaftiges, treues und uneigennütziges Leben.</p>
<p>Strebe von der Masse hinweg zur eigenständigen Persönlichkeit.</p>
<p>Achte alles Leben und versündige dich nicht gegen die Natur.</p>
<p>Gründe eine Familie deiner Art und ziehe Kinder auf.</p>
<p>Pflege und schütze die Muttersprache.</p>
<p>Begreife Religionen alleine als Brücken zum Höheren; dulde sie auschließlich als Gottesdienst.</p>
<p>Begehe die Feiertage mit Blick auf den ursprünglichen Brauch der Vorfahren.</p>
<p>Lasse Politik alleine als Streben nach der Verwirklichung volksgemäßen Wollens und der Unabhängigkeit deines Landes  gelten.</p>
<p>Kämpfe außer bei Notwehr  stets gewaltfrei; Gewalt verursacht immer neue Gewalt.</p>
<p>Raube nicht anderer Menschen Land; verteidige deine eigene Heimat mit friedlichen Mitteln.</p>
<p>Bestehe  unter allen Umständen auf Meinungs-, Versammlungs-, Glaubens-, Weltanschauungs-, Kunst- und Forschungsfreiheit für jeden Menschen.</p>
<p>Wisse, daß alle naturwidrigen Lehren am Ende scheitern müssen.</p>
<p>Erkenne, daß die Volkswirtschaft eine bloß versorgende und der Politik gegenüber dienende Funktion haben darf.</p>
<p>Hilf das allgemeine Recht auf Arbeit und die Pflicht zur Arbeit erkämpfen.</p>
<p>Fordere das Miteigentum aller Landeskinder am Boden und den  Produktionsmitteln.</p>
<p>Verteidige ein freies Bauerntum als Lebensquell deines Heimatlandes.</p>
<p>Verlange Fesseln für das Finanzkapital; hilf mit, die drohende Weltdiktatur des Geldadels zu verhindern.</p>
<p>Verlange eine Außenpolitik, welche Souveränität und die volle Gleichberechtigung deines Landes unter den Völkern verwirklicht.</p>
<p>Verneige dich vor allen Verteidigern des Vaterlandes in der Geschichte, die guten Glaubens waren ; werden ihnen zu Recht Verbrechen vorgeworfen, so schweige.</p>
<p>Bedenke, daß nur aus dem Heimatboden eine unverwechselbare Geisteskultur erwächst.</p>
<p>Liebe dein Heimatland trotz aller geschichtlichen Katastrophen über alles.</p>
<p>Erwarte nicht fremde Hilfe; in dir und deinem Volk allein liegt die entscheidende Kraft zu Befreiung und Aufstieg aus tiefster Not.</p>
<p>Es freute mich, wenn aus diesen Gedanken wenigstens ein klein wenig Honig  für eine Einigung des  zerstrittenen nationalen Lagers zu saugen ist.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Zwergkärpflinge gebären anders]]></title>
<link>http://fischtante.wordpress.com/2009/11/23/zwergkarpflinge-gebaren-anders/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 20:23:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>fischtante</dc:creator>
<guid>http://fischtante.wordpress.com/2009/11/23/zwergkarpflinge-gebaren-anders/</guid>
<description><![CDATA[ Quelle: wikipedia.org Jetzt hatte ich in letzter Zeit wenig temporäre Ressourcen zum bloggen. Die A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ Quelle: wikipedia.org Jetzt hatte ich in letzter Zeit wenig temporäre Ressourcen zum bloggen. Die A]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Brauchen wir die nationale Einheitspartei?]]></title>
<link>http://liberalerechte.wordpress.com/2009/11/18/brauchen-wir-die-nationale-einheitspartei/</link>
<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 20:14:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>liberalerechte</dc:creator>
<guid>http://liberalerechte.wordpress.com/2009/11/18/brauchen-wir-die-nationale-einheitspartei/</guid>
<description><![CDATA[Nach Beteiligung an einigen Diskussionen dazu, meine ich die ganze Idee ist doch nur Blödsinn. Die A]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Nach Beteiligung an einigen Diskussionen dazu, meine ich die ganze Idee ist doch nur Blödsinn. Die Aktivisten der heutigen rechten und konservativen Parteien sind offensichtlich nicht sonderlich wählbar und auch nicht organisationsfähig. Was soll da eine Vereinigung bringen?<br />
Eine Vereinigung ginge auch nur auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner, und nicht mal dabei würden alle mitmachen. Die Unterschiede sind nicht überbrückbar.</p>
<p style="text-align:justify;">Man sollte auch bedenken, dass Gruppen die es nicht schaffen in ihrem Umfeld viele Menschen anzuziehen und stattdessen im Internet um Einheit werben, damit eigentlich nur zeigen das sie nicht viel taugen.</p>
<p style="text-align:justify;"><!--more--></p>
<p style="text-align:justify;">Ein Problem der rechten Parteigründungen ist der Mangel an legitimer Führung. Die Vorstellungen im nationalen Lager sind kurioserweise vielleicht zu übertrieben demokratisch, oder man ist einfach zu sehr auf die grosse Einheit fixiert. Es kann aber nicht darum gehen alle mitmachen zu lassen, sondern man braucht Strukturen die nach politischer Einstellung und Kompetenz sortieren und eben auch ausschliessen. Unter dem Begriff &#8220;Rechts&#8221; versammeln sich zu viele verschiedene Gruppen mit jeweils eigenen Prioritäten. Die kann man aber nicht alle vereinen.<br />
So lange es keine Person oder Gruppe gibt, die klare Vorstellungen und entsprechende finanzielle Ressourcen sowie die Fähigkeit zur Organisation hat, wird es auch keine funktionierende Partei geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Man muss dafür ganz neu anfangen, mit jungen Menschen die gegen Überfremdung und Verrat am eigenen Volk sowie gegen den Hass der Linken auf Europas Erfolg und Wohlstand sind, aber ohne den Ballast den traditionelle Nationalisten mitbringen. Nur das Ziel die Interessen des eigenen Volkes in den Vordergrund zu stellen, und das Abstammungsprinzip zu erhalten zählt.<br />
So ziemlich alles Andere was die traditionellen Nationalisten so vertreten sollte man als nicht allgemeinverbindlich ansehen und hinterfragen. Das fängt schon damit an, dass man nicht in jedem Politikfeld möglichst irgendwie ideologisch-national orientiert sein muss. Wenn globaler Handel nunmal Vorteile gegenüber einer nationalen oder regionalen Abschottung bietet, dann ist das eben so. Eine moderate völkisch-nationale Einstellung ist prima, NationalISMUS aber gar nicht.</p>
<p style="text-align:justify;">Mit der organisierten Gruppe ist also sicher nicht die NPD gemeint. Die hitleristisch angehauchten autoritären, antisemitisch und antiwestlichen Ultranationalisten haben nur bewiesen das sie für den Bürger nicht wählbar sind. Der Anspruch solcher Kräfte auf Führung in der Politik Rechts von der Union ist vollkommen lächerlich. Der Hitlerismus hatte seinen Amoklauf gegen Ende des zweiten Weltkrieges, wer heute noch diesen Spinnereien anhängt sollte den Gefallenen bitte schnellstmöglich folgen, oder wenigstens Ruhe geben.</p>
<p style="text-align:justify;">Bevor es eine oder mehrere Parteien gibt, müssen sich erst neue Initiativen bilden, beispielsweise gegen Masseneinwanderung. Man kann keine Partei gründen ohne schon zur Durchsetzung bestimmter Interessen organisiert zu sein.<br />
Man braucht ausserdem eigene Medien und möglicherweise ein eigenständiges und neues sozikulturelles Milieu, bevor man eine wirklich erfolgreiche rechte Partei gründen kann die nicht im alten Sumpf stecken bleibt.</p>
<p style="text-align:justify;">Was die Idee einer Einheitspartei angeht, glaube ich mittlerweile an das Gegenteil. Hört nicht auf die Einheitsprediger!<br />
Der Einheitswahn hilft nur den reaktionären Versagern, sowie den Kräften welche jeden neuen Versuch mit Hinweis auf die Problemfälle diskreditieren wollen.<br />
Jede lokale Gruppe die meint es hinzubekommen, sollte sich daher lokal organisieren und dann eine kommunale Partei mit eigenen Namen gründen um dann mit Hilfe von externen Ratschlägen, auch aus dem Internet, versuchen erfolgreich zu sein. Dann sieht man mal weiter.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nicht zurückschrecken... ]]></title>
<link>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/16/nicht-zuruckschrecken/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 15:11:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>niekisch</dc:creator>
<guid>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/16/nicht-zuruckschrecken/</guid>
<description><![CDATA[Durch Geist zur Macht &#8220;Wenn es Auseinandersetzungen und Spaltungen geben muß, so darf man nich]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_162" class="wp-caption alignleft" style="width: 86px"><img class="size-thumbnail wp-image-162" src="http://metapolitika.wordpress.com/files/2009/11/180px-gramsci.png?w=105" alt="" width="76" height="108" /><p class="wp-caption-text">Durch Geist zur Macht</p></div>
<p>&#8220;Wenn es Auseinandersetzungen und Spaltungen geben muß, so darf man nicht davor zurückschrecken, ihnen zu begegnen und sie zu überwinden: Sie sind in diesen Entwicklungsprozessen unvermeidlich, und sie zu vermeiden bedeutet nur, sie aufzuschieben, bis sie tatsächlich gefährlich oder geradezu katastrophal werden..&#8221;</p>
<p>( Gramsci, Antonio, &#8220;Gefängnishefte&#8221;, Bd. 4,  6. und 7. Heft, S. 772, Argument &#8211; Verlag, Berlin, 1992, ISBN 3 &#8211; 88619-414 &#8211; 0 )</p>
<p>Zu klären ist auf unsere Situation bezogen das &#8220;muß.&#8221;  Mußte es die bisherigen Auseinandersetzungen innerhalb der Rechten geben ? Mußte es die Aufsplitterung in Fraktionen und diverse Parteien  geben ? Haben Dritte dabei mitgeholfen ? Wie ist diese Lage zu überwinden ? Jedenfalls  m u ß  sie überwunden werden, wie Gramsci sagt.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Frieden...]]></title>
<link>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/12/f-r-i-e-d-e-n/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:48:28 +0000</pubDate>
<dc:creator>niekisch</dc:creator>
<guid>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/12/f-r-i-e-d-e-n/</guid>
<description><![CDATA[&#8220;Es soll kein Friedensschluß gelten, der mit dem geheimen Vorbehalt zu einem künftigen Kriege ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>&#8220;Es soll kein Friedensschluß gelten, der mit dem geheimen Vorbehalt zu einem künftigen Kriege gemacht worden ist.&#8221;</p>
<p>Kant, zum ewigen Frieden</p>
<p>Wenn wir die Entwicklung seit dem 9.11.1918 betrachten, dann wird klar, warum Winston Churchill von einem &#8220;30 &#8211; jährigen Krieg gegen Deutschland&#8221; sprach. Auch geht ins Bewußtsein die Tatsache des bis heute fehlenden wirklichen Friedensschlusses mit Deutschland.</p>
<p>Da kann Frau Merkel Unterwürfigkeits- und Versöhnungsposen zeigen wie sie will&#8230;.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Heilige Kühe der Aquaristik - Altumskalare und Diskusfische]]></title>
<link>http://fischtante.wordpress.com/2009/11/09/heilige-kuhe-der-aquaristik-altumskalare-und-diskusfische/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:29:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>fischtante</dc:creator>
<guid>http://fischtante.wordpress.com/2009/11/09/heilige-kuhe-der-aquaristik-altumskalare-und-diskusfische/</guid>
<description><![CDATA[Im zierfischforum.at gehen derzeit vor allem im Flohmarkt die Wogen hoch, da ein eidgenössischer Pri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Im zierfischforum.at gehen derzeit vor allem im Flohmarkt die Wogen hoch, da ein eidgenössischer Pri]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kein  Volk...]]></title>
<link>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/07/k-e-i-n-v-o-l-k/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 17:03:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>niekisch</dc:creator>
<guid>http://metapolitika.wordpress.com/2009/11/07/k-e-i-n-v-o-l-k/</guid>
<description><![CDATA[&#8221; Kein Volk kann auf&nbsp; Dauer unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner Unterjoc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><b>&#8221; Kein Volk kann auf&#160; Dauer unterjocht werden, wenn es nicht irgendwie an seiner Unterjochung teilnimmt&#8221;</b></p>
<p>Mahatma Gandhi</p>
</p>
<div class="mceTemp">
<dl class="wp-caption alignright">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-93" src="http://metapolitika.wordpress.com/files/2009/11/180px-zugochsen1.jpg" alt="" height="191" width="180"></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Zwei Zugochsen von 81,9 Millionen ?</dd>
</dl>
</div>
<p>Fragen, die sich da stellen :</p>
<p>W e r&#160; ist der Unterjocher ? Sind es einer oder mehrere Unterjocher ?</p>
<p>S e i t&#160;&#160; w a n n&#160; überhaupt besteht die Unterjochung ?</p>
<p>Ü b e r l a g e r n&#160; sich eine ältere und neuere Unterjochungen ?</p>
<p>H a n d e l t&#160; e&#160; s&#160; s i c h&#160; um rein militärische oder zivile Unterjochung ? Sind&#160; beide verbunden ?</p>
<p>I n w i e w e i t sind Propaganda und Psychologie an der Unterjochung beteiligt ?</p>
<p>W e l c h e&#160; Weltanschaung oder Religion setzt der Unterjocher ein ?</p>
<p>W e l c h e&#160; Begriffe setzt der Unterjocher in die Welt ?</p>
<p>W e l c h e&#160; Begriffe des Unterjochten entwertet er systematisch ?</p>
<p>Inwiefern arbeiten eigene Landsleute an der Unterjochung durch Fremde mit ?</p>
<p>Nur wenn diese Kriterien ( die nicht vollständig sein mögen ) bis zur Wurzel geprüft sind, können wir uns der Frage zuwenden, ob und wieweit das Volk an der Unterjochung teilnimmt. Ist nicht jeder Freiheitskampf von vorneherein zum Scheitern verurteilt, wenn hier nicht Klarheit erzeugt wird ?</p>
<p>Kriterien für das &#8220;irgendwie an der Unterjochung teilnehmen&#8221; nenne ich zunächst nicht und bitte die user, an der Materialsammlung teilzunehmen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Optionen im Falle des Scheiterns]]></title>
<link>http://liberalerechte.wordpress.com/2009/11/07/optionen-im-falle-des-scheiterns/</link>
<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 01:33:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>liberalerechte</dc:creator>
<guid>http://liberalerechte.wordpress.com/2009/11/07/optionen-im-falle-des-scheiterns/</guid>
<description><![CDATA[Welche Optionen haben wir im Falle des Scheiterns? Also wenn wir die Masseneinwanderung nicht stoppe]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Welche Optionen haben wir im Falle des Scheiterns?<br />
Also wenn wir die Masseneinwanderung nicht stoppen können.</p>
<p><strong>Liberalisierung</strong><br />
Kann man die Masseneinwanderung nicht stoppen, sollte man zumindest die verantwortlichen Eliten und ihre Institutionen bestrafen und sich von ihnen befreien, und ausserdem dafür sorgen das sie ihre Ziele nicht erreichen.<br />
Sie können vielleicht unser Land und unseren Kontinent mit Einwanderern füllen, dass heisst aber nicht zwangsläufig das sie an der Macht bleiben, auch nicht das eine friedliche und soziale Gesellschaft entsteht in der es keine Diskriminierung mehr gibt und Herkunft keine Rolle mehr spielt. Der Kampf geht natürlich auch dann weiter!</p>
<p><!--more-->Staatliche Institutionen kann man in Namen einer Liberalisierung zurückschneiden oder ganz abschaffen. In der Schweiz liegen mehr Entscheidungsprozesse beim Bürger und in der Gemeinde, in den USA spielen religiöse Gemeinden eine grössere Rolle als in Deutschland und es gibt weniger Sozialstaat aber dafür längere Haftstrafen, auch von den <a href="http://ef-magazin.de/">deutschen Libertären</a> kann man sich inspirieren lassen. Es gibt generell eine grosse staatskritische Blogosphäre, auch in deutscher Sprache, an deren Argumenten man sich bedienen kann. Im <em>Rechte Forderungen Blog</em> habe ich Ansätze für einen kommunalen Separatismus <a href="http://rechteforderungen.wordpress.com/2009/02/26/kommunaler-seperatismus/#more-757">beschrieben</a>.</p>
<p>Bei den Partnern zur Durchsetzung einer solchen Liberalisierung sollte man nicht wählerisch sein. In Frage kommen beispielsweise Evangelikale, Islamisten und Liberale bzw. Libertäre, zionistische Juden, und jeder der sonst noch mitmachen will. Hauptsache jegliche Einrichtung die mit Hilfe staatlicher Zwangsabgaben Konsens, Zusammenhalt und die Werte <a href="http://rechteforderungen.wordpress.com/2008/06/01/andere-zusammensetzung-der-rundfunkraete/">ihrer Auftraggeber</a> predigt wird geschleift.</p>
<p>Hauptangriffspunkt sollte sicher erst einmal der öffentlich-rechtliche Rundfunk sein, den man abgeschaffen oder zumindest <a href="http://rechteforderungen.wordpress.com/2009/11/03/freie-wahl-des-oerr-anbieters/">dezentralisieren</a> kann. Es gibt keinen Wertekonsens, und wir brauchen kein Konsensfernsehen der grossen Machtgruppen in Deutschland.<br />
Eine entsprechende Kampagne gegen die Unterhaltungsbeiträge und die hohen Kosten dieser Sender dürfte auch in der Bevölkerung gut ankommen. Eventuell wäre auch eine Boykott-Kampagne sinnvoll, welche die GEZ-Zahler auffordert ihre Zahlungen einzustellen und das Geld an Gruppen ihrer Wahl zu spenden.</p>
<p><strong>Bildungssystem </strong><br />
Das gemeinsame Bildungssystem ist auch ein Problem, wer will schon das seine Kinder die falschen Ansichten lernen und mit den falschen Leuten zur Schule gehen. Es reicht eigentlich wenn der Staat ein System anbietet, mit dessen Hilfe naturwissenschaftliche und sprachliche Leistungen der Schüler verschiedener Schulen messbar und vergleichbar sind.<br />
Bei der Abschaffung von weltanschaulichen Vorschriften im Bildungssystem dürften bei Bedarf beispielsweise sowohl gläubige Mohammedaner wie auch Evangelikale hilfreich sein. Sobald diese Gruppen gemeinsam eine Mehrheit haben, vielleicht noch zusammen mit ein paar Liberalen, war es das für die staatliche Einmischung in diesem Bereich. Für die Bildungspolitik sind übrigens die Länder zuständig, dass macht es etwas einfacher.</p>
<p>Der Umverteilungsstaat der &#8220;soziale Gerechtigkeit&#8221; und <a href="http://rechteforderungen.wordpress.com/2009/11/03/keine-gleichheit-der-lebensverhaeltnisse/">gleiche Lebensverhältnisse</a> herstellen will, ist schwerer zu besiegen.<br />
Ziel sollte es sein, dass beispielsweise die Bewohner einer Gemeinde in Brandenburg oder in Baden-Würtemberg kein Geld mehr an die zukünftigen Slumbewohner von Berlin zahlen müssen, auch nicht für deren Grundversorgung wie beispielsweise Gesundheit oder Müllbeseitigung. Was geht es uns an? Afrika, Berlin, auch egal.<br />
Der spanische und italienische Staat hat beispielsweise Probleme Steuern einzutreiben, andere Staaten leiden an Steuerflucht. Auch hier braucht man also nicht unbedingt nur im legalen Rahmen operieren. Trotzdem sollte man auch auf demokratische Weise versuchen, dem Zentralstaat sein Recht Steuern und Abgaben zu erheben nach und nach streitig machen.</p>
<p><strong>Separatismus</strong><br />
Die konsequentere Version dieser Strategie wäre es letztlich, für Teile des derzeitigen BRD-Territoriums die Unabhängigkeit zu fordern, sobald es dort einen politischen Konsens gibt, der von der Rest-BRD abweicht. Mehrere Deutschlands wären allemal besser als eine Multikulti-BRD unter Oberaufsicht von Linksfaschisten.</p>
<p><strong>Bürgerkrieg</strong><br />
Ein weiterer Weg, der theoretisch durchaus gangbar wäre, ist der Weg in den Bürgerkrieg, mit dem Ziel des Machtwechsels oder ethnischer Vertreibungen durch Terror während des Ausnahmezustandes.<br />
Es braucht nicht viele Kämpfer um einen Grossteil der linken Institutionen zu zerstören, deren Vordenker zu töten und dem Rest Furcht in die Herzen zu pflanzen. Unsinnig ist auch die Vorstellung, eine unerwünschte Minderheit könnte durch den Staat oder durch eigene Kraft gegen Angriffe aus dem Hinterhalt verteidigt werden, vor allem ohne diese Gruppe vom Rest der Bevölkerung zu separieren. Es bliebe ihnen ansonsten neben der Flucht nur der Weg Gegenangriffe auf die Zivilisten der anderen Seite durchzuführen, und so den Krieg zu nähren und den Staat nach und nach zu zerstören.<br />
Es ist auch grundsätzlich ein Irrtum oder eine Falschbehauptung, wenn gesagt wird, es käme dabei einfach nur auf die Mehrheiten oder die grössere Zahl der Kämpfer an. Auch eine Minderheit kann sich auf diesem Wege durchsetzen, die notwendige Entschlossenheit, Skrupellosigkeit und strategisches Denken vorausgesetzt.<br />
Für jene die diesen Weg irgendwann gehen wollen, gibt es genug lehrreiche Literatur über historische und aktuelle Bürgerkriege und Warlords.</p>
<p>Selbstverständlich ist dieser Weg der riskanteste, persönlich und strategisch. Die Dynamik die sich dabei entwickelt kann nicht vorhergesehen und gesteuert werden. Was aber wirklich dagegen spricht, sind die derzeit noch vorhandenen Alternativen und die Tatsache das die mutigen Mitstreiter dabei gebraucht werden. Die Beschäftigung mit Gewalt und die Vorbereitung zum Krieg lenkt nur ab und bindet notwendig Ressourcen.<br />
Vor allem braucht man auch wenn man diesen Weg geht, die Fähigkeit sich politisch zu organisieren und Forderungen zu formulieren, wenn man dies aber heute könnte bräuchte man keinen Krieg anfangen. Daher macht es Sinn diese Option nicht zu vergessen und auch als Option zu erhalten, für den Fall das die Gegenseite anfängt oder der Staat auf erhebliche Repression setzt, aber davon abgesehen kann man diesen Weg derzeit vergessen.</p>
<p><strong>Ein neuer Anfang</strong><br />
Als letzte Möglichkeit gibt es die des Auswanderns, aber in sehr verschiedenen Variationen.<br />
Man kann in ein Land auswandern mit dem man sich identifizieren kann, vielleicht sogar in eines bei dem die Hoffnung besteht das man irgendwann eine proeuropäische Einwanderungspolitik durchsetzen kann und noch genug Platz herrscht. Ich denke da beispielsweise an Australien.</p>
<p>Man kann sich auch entschliessen sein Leben zu leben, ohne Loyalität gegenüber irgendeinem Volk oder Staat, gesetzestreu nur soweit nötig und so egoistisch wie möglich. Eine Art Weltbürger wieder Willen, und ganz sicher nicht nach dem Geschmack der Linken und Gutmenschen.<br />
Das Leben in einem Land voll billiger Arbeitskräfte, einer friedlichen Bevölkerung und williger junger Frauen die für Geld wirklich alles tun bietet sich hierfür an.</p>
<p>Man kann stattdessen auch auf ganz auf das Modell der Grossfamilie setzen und diese in den Vordergrund stellen, natürlich mit einer deutschen oder europäischen Frau, einschliesslich Privatunterrichts für die Kinder und das Verstossen von Kindern welche die falschen Freunde oder Partner wählen.<br />
Ein eher abgeschiedener Wohnort in einem schwachen Staat bietet sich dafür wohl am ehesten an.</p>
<p>Man könnte auch versuchen eine Art Clan oder gar ein neues Volk zu bilden, durchaus auf einer ethnischen aber auch politischen Grundlage, nur eben ohne eigenen Staat. Innerhalb eines Staates in dem man eine abgeschottete Gemeinde bilden kann, könnte man sich so absondern, auf den eigenen Erfolg konzentrieren, eine gemeinsame Kultur pflegen und weiter entwickeln, gemeinsam entscheiden wen man aufnimmt und wen ausschliesst, und sich ansonsten untereinander fortpflanzen.</p>
<p>Eventuell bietet es sich auch an, dieses Konzept mit Hilfe von Schiffen umzusetzen, also zu Seenomaden zu werden. Offiziell kann man in einer Steueroase angemeldet sein, aber tatsächlich auf einem grossen Schiff in einer Flotte Gleichgesinnter leben, mit der Option auf Wunsch beispielsweise per Helikopter an Land gehen. Schiffe die nur selten oder praktisch gar nicht in einen Hafen müssten wären dabei von Vorteil, vielleicht tut sich da im Laufe der Zeit etwas im Zusammenhang mit der Antriebstechnik und den erneuerbaren Energien.<br />
Vorteil dieser maritimen Lösung wäre, dass man praktisch gar nicht mehr einer staatlichen Kontrolle unterliegen würde. Man könnte sich bewaffnen, Angehörige ethnische Minderheiten als Diener und im Verteidigungsfall als Geiseln nutzen, eine eigene Währung herausgeben, und so weiter.</p>
<p>Noch ein Schritt weiter ginge die Bildung eines neuen Staates, beispielsweise durch den privaten Kauf einer kleinen Insel, Ansiedlung der eigenen Bevölkerung, Aufbau politischer Strukturen, illegale Bewaffnung und Ausbildung einer Armee, und dann die Erklärung der Unabhängigkeit. Oder man kauft so eine Insel gleich mit Genehmigung zur Unabhängigkeit von einer Regierung.<br />
So oder so dürfte die Grösse des neuen Territorium auf die Art eher klein ausfallen, aber man kann langfristig ja <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X-Seed_4000">in die Höhe bauen</a>. Ausserdem kann man das oben beschriebene Konzept <em>Seenomaden</em> ja damit kombinieren, ein Teil der Staatbürger lebt dann halt auf der Insel der Rest auf irgendwelchen Schiffen.</p>
<p>Letzlich käme noch der Versuch in einem rückständigen Land die Regierung zu stürzen in Frage, mit dem Ziel einen neuen europäischen Siedlerstaat zu gründen, oder zumindest eine Regierung an die Macht zu bringen die dünn besiedeltes Territorium abtritt. Diese Lösung ist allerdings besonders teuer, riskant, und würde sehr viel Planung erfordern, der Vorteil wäre allerdings das man mehr Land hätte. Wenn man von Autarkie nichts hält, spielt die Qualität des Landes dabei auch keine Rolle, hauptsache man hat Land zum siedeln und die Welt muss den neuen Staat irgenwann anerkennen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Equipment]]></title>
<link>http://lesenlernen.wordpress.com/2009/11/06/equipment/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 14:39:07 +0000</pubDate>
<dc:creator>Ruth</dc:creator>
<guid>http://lesenlernen.wordpress.com/2009/11/06/equipment/</guid>
<description><![CDATA[Nachdem ich neulich gebeten wurde, mal ein paar Tipps zu geben, fang ich mal mit der &#8220;Ausrüstu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nachdem ich neulich gebeten wurde, mal ein paar Tipps zu geben, fang ich mal mit der &#8220;Ausrüstung&#8221; an.</p>
<p>Für die Teilnehmer hat sich <em>ein Ordner </em>zum Abheften der Arbeitsblätter bewährt. Hat man ihn vergessen, kann man Blätter später noch abheften; ist er überfüllt, kann man ihn abspecken. Die Ordner haben vier Ringe &#8211; man braucht also unbedingt einen passenden Locher. Blätter mit 2 Löchern reißen  erfahrungsgemäß leicht aus.</p>
<p>Eine <em>mobile Tafel </em>hab ich mir aus einem großen Stück stabiler Pappe und Tafelfolie gemacht. Da wir keinen festen Schulraum haben, kann sie so einfach an einen Nagel an der Wand gehängt und nachher wieder abgenommen werden.</p>
<p>Wichtig sind <em>Bleistifte, Filzstifte und Gelstifte in vielen Farben</em>. Meine Teilnehmer lieben es bunt, und auch erwachsene Männer geben sich mit einem goldenen Stift mehr Mühe. Und wenn Motivation mal so  einfach ist, sollte man das schamlos ausnutzen!</p>
<p><em>Scheren und Klebstifte</em> braucht man für Zuordnungsaufgaben, bei denen z.B. Text zu Bildern geklebt wird. Besser zu handeln, aber teurer: Aufkleberpapier, das sich mit dem Drucker beschreiben lässt.</p>
<p><em>Arbeitsblätter </em>erstelle ich am PC selbst oder lade sie aus dem Internet herunter; sie sollten optisch ansprechend sein und starken Aufforderungscharakter haben.</p>
<p><em>Spiele, Spiele, Spiele! </em>Ich kaufe jedes Lesespiel, das ich im unteren Preissegment  finde  und habe selbst jede Menge Dominos und Memorys, Klammerspiele, Silbenpuzzles und Lesefächer erstellt. In der Linkliste finden sich viele Anregungen und Material zum Runterladen. Auch auf Flohmärkten wird man da manchmal fündig. Da wir uns ja sehr langfristig mit Buchstaben und Grundwortschatz beschäftigen, ist Abwechslung das A&#38;O. Und wir wollen ja auch Spaß miteinender haben!  Da die Sachen lange halten müssen, sollte man sie laminieren.</p>
<p>Magnettafeln sind nützlich für Teilnehmer, die feinmotorisch nicht in der Lage sind zu schreiben. So können sie sich auch beteiligen. Ich habe jetzt auch ein uraltes Laptop &#8220;geerbt&#8221;, auf das ich noch ein Schreibprogramm aufspielen muss, und das dann auch im Lesekurs zum Einsatz kommen soll.</p>
<p>Das ist eigentlich alles, was man außer Tischen und Stühlen und ein bisschen Enthusiasmus braucht.</p>
<p>Ach ja, und natürlich die<em> </em><em>Anwesenheitsliste! </em> Sie ist ja fast das Wichtigste! Da klebt jeder Teilnehmer jedesmal einen kleinen Aufkleber in seine Spalte, und wenn er 10mal da war, darf er in die<em> Schatzkiste</em> greifen. Da sind kleine Blöcke, Schlüsselanhänger, witzige Stifte, bunte Kulis oder auch kleine Süßigkeiten drin &#8211; und man kann sicher sein, dass jeden Donnerstag die Punkte gezählt werden.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[µ]]></title>
<link>http://studerblog.wordpress.com/2009/11/05/%c2%b5/</link>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 18:16:09 +0000</pubDate>
<dc:creator>P.Nieratschker</dc:creator>
<guid>http://studerblog.wordpress.com/2009/11/05/%c2%b5/</guid>
<description><![CDATA[wie empfindlich sind 4µ (spaltfolienbefüllt) ? So etwa: Aceton und mit Stofflappen nachwischen. Vort]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>wie empfindlich sind 4µ (spaltfolienbefüllt) ? So etwa:</p>
<blockquote><p>Aceton und mit Stofflappen nachwischen.</p>
<p>Vorteil: Man braucht keine Kraft auszuüben, welche dem verdammt empfindlichen Kopfspalt beschädigen kann!</p></blockquote>
<p>siehe tags&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Guter Betreuer - böser Betreuer]]></title>
<link>http://manfredjosef.wordpress.com/2009/11/02/guter-betreuer-boser-betreuer/</link>
<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:03:26 +0000</pubDate>
<dc:creator>Manfred J. A. Dempf</dc:creator>
<guid>http://manfredjosef.wordpress.com/2009/11/02/guter-betreuer-boser-betreuer/</guid>
<description><![CDATA[Seit 18 Jahren führe ich Betreuungen, seit knapp 12 Jahren mache ich das beruflich. In dieser Zeit h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Seit 18 Jahren führe ich Betreuungen, seit knapp 12 Jahren mache ich das beruflich. In dieser Zeit hat sich so ziemlich alles verändert, was das Ansehen und die Bekanntheit der Tätigkeit &#8220;gesetzliche Betreuung&#8221; angeht.</p>
<p>Es ist ja schon charakteristisch, wie bei mir alles begann. Irgendwann 1991 erhielt ich einen Anruf von einer Dame aus dem Landratsamt. Ich verstand sie akustisch sehr schlecht, hörte nur was von &#8220;Nachbarin&#8221; &#8220;um sie kümmern&#8221; &#8220;braucht Hilfe&#8221; und etwas, das wie eine Frage klang. Höflich wie ich bin, sagte ich &#8220;Ja&#8221;. So wurde ich Betreuer.</p>
<p>Damals hieß das noch nicht einmal Betreuung, sondern noch &#8220;Pflegschaft&#8221;. Was nichts daran änderte, dass ich absolut keine Ahnung davon hatte. Ich ging zum Amtsgericht, erhielt dort von einem freundlichen Herrn eine bedruckte DIN-A-4-Seite, die ich unterschrieb. Auf seinem Schreibtisch lag, mit der Kopfseite zu mir, ein Schriftstück, das den Titel trug &#8220;Belehrung und Hinweise für Pfleger&#8221;. Dieses Schriftstück erhielt ich nicht, auch keine mündliche Belehrung, was ich nun tun durfte und musste.</p>
<p>Ich lernte es anschließend durch Versuch und Irrtum.</p>
<p>Als ich 1998 dann Betreuer von Berufs wegen wurde, musste ich jedem erst mal erklären, was ich da überhaupt mache. Die Tätigkeit an sich war weitgehend unbekannt, und die Berufsbezeichnung &#8220;Betreuer&#8221; trägt auch nicht gerade zur exakten Beschreibung des Aufgabenfeldes bei.</p>
<p>Heute ist das alles doch anders. Wenn ich heute sage, dass ich gesetzlicher Betreuer bin, kommt als Antwort nur noch selten &#8220;Hä?&#8221;, sondern meistens &#8220;Ach ja, meine Tante/Schwiegermutter/Cousine meiner Nachbarin hat auch einen Betreuer&#8221;, verbunden mit mehr oder weniger zutreffenden Beschreibungen, was dieser Betreuer macht.</p>
<p>Auch das Image unserer Tätigkeit hat sich gewandelt. So vor etwa zehn Jahren hatten die Journalisten die Betreuer entdeckt, nach nur acht Jahren des Bestehens dieses Berufes. Dies ist eine fantastische Leistung für Journalisten, wenn man bedenkt, dass Journalismus in erster Linie kein Beruf, sondern eine geistige Behinderung ist. Entsprechend ihrer Behinderung brachten die Journalisten jahrelang ausschließlich Berichte über unfähige und kriminelle Betreuer. (Seltsam, dass ich noch nie einen Bericht über unfähige und kriminelle Journalisten gesehen habe.)</p>
<p>Trotz der ausdauernden Schmutzkampagne hat sich aber anscheinend doch die Erkenntnis durchgesetzt, dass Betreuung an sich und in dieser Form eine sinnvolle und hilfreiche Einrichtung ist und dass 99,999 % aller Betreuer zumindest keinen Schaden anrichten. Ich bekam jedenfalls noch nie Vorbehalte zu spüren, nur weil ich für jemanden als Betreuer tätig wurde. Die Vorbehalte waren immer an die Umstände geknüpft, z.B. dass Angehörige Angst hatten, dass ich gewohnte Geldflüsse versiegen lasse.</p>
<p>Und die Hetzattacken der (gehirn)freien Presse haben mittlerweile auch fast gänzlich aufgehört.</p>
<p>Manchmal siegt eben doch das Gute. Auch wenn es fast zwanzig Jahre dauert.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein Lob der Bürogemeinschaft]]></title>
<link>http://manfredjosef.wordpress.com/2009/10/23/ein-lob-der-burogemeinschaft/</link>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:50:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>Manfred J. A. Dempf</dc:creator>
<guid>http://manfredjosef.wordpress.com/2009/10/23/ein-lob-der-burogemeinschaft/</guid>
<description><![CDATA[Es gibt zwei Arten von beruflichen Betreuern: Solisten und Teamarbeiter. Ich gehöre seit Beginn mein]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es gibt zwei Arten von beruflichen Betreuern: Solisten und Teamarbeiter. Ich gehöre seit Beginn meiner Tätigkeit zur zweiten Gruppe.</p>
<p>Zwar arbeitet jeder Betreuer grundsätzlich für sich, jeder hat seine eigenen Betreuungen, aber dennoch hat die Bürogemeinschaft (zumindest aus meiner ganz subjektiven Sicht) viele Vorteile.</p>
<p>Da ist erstens mal der finanzielle Aspekt. Man teilt sich die Miete, die Nebenkosten, die Strom- und Telefonkosten und die Anschaffung und den Unterhalt der Infrastruktur, die man gemeinsam nutzen kann, vor allem Fax und Kopierer.</p>
<p>Mehr noch schätze ich jedoch den sozialen Aspekt. Man kann sich gegenseitig austauschen und um Rat fragen; es ist immer jemand da, an den man hinjammern kann. Und über blöde Verwandte zu fluchen macht auch mehr Spaß, wenn einem dabei jemand zuhört.</p>
<p>Kurz: Eine Bürogemeinschaft senkt die Fehlerquote und hebt das Wohlbefinden. Vor allem wenn man so eine klasse Kollegin zur Seite hat wie ich. Auch wenn sie ständig meine Stifte klaut <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  : Monika, mach weiter so!</p>
<p>Das musste auch mal gesagt werden!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Blender]]></title>
<link>http://studerblog.wordpress.com/2009/10/17/blender/</link>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 06:11:11 +0000</pubDate>
<dc:creator>P.Nieratschker</dc:creator>
<guid>http://studerblog.wordpress.com/2009/10/17/blender/</guid>
<description><![CDATA[Nicht etwa &#8216;die größten Blender, die die Schweiz je hervorgebracht hat&#8217; (das wurde in an]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nicht etwa &#8216;die größten Blender, die die Schweiz je hervorgebracht hat&#8217; (das wurde in anderem Zusammenhang analysiert, der mit dem blog eher verwandt ist), sondern knallharte Falschspieler haben da <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/omega100.html" target="_self">Ende 2007</a></span> am PC gesessen. Wo alles aufhört beginnt das Spiel. Omega. Ende. Alles zurück auf Einstand&#8230;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Das Kreuz mit der Einwilligungsfähigkeit]]></title>
<link>http://manfredjosef.wordpress.com/2009/10/16/das-kreuz-mit-der-einwilligungsfahigkeit/</link>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:16:03 +0000</pubDate>
<dc:creator>Manfred J. A. Dempf</dc:creator>
<guid>http://manfredjosef.wordpress.com/2009/10/16/das-kreuz-mit-der-einwilligungsfahigkeit/</guid>
<description><![CDATA[Ein alltäglicher Vorgang im Alltag eines Betreuers: Das Telefon klingelt. Der Betreuer meldet sich. ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ein alltäglicher Vorgang im Alltag eines Betreuers:</p>
<p>Das Telefon klingelt. Der Betreuer meldet sich.</p>
<p>Anrufer: Hier ist Dr. Soundso. Herr XY ist gerade in unser Krankenhaus eingeliefert worden. Der ist doch Ihr Betreuter?</p>
<p>Betreuer: Ja.</p>
<p>Arzt: Herr XY muss operiert werden. Können Sie gleich mal vorbeikommen und den Aufklärungsbogen und die Einwilligung in die Behandlung unterschreiben?</p>
<p>Betreuer: Ist Herr XY momentan nicht einwilligungsfähig?</p>
<p>Arzt: Doch. Schon.</p>
<p>Betreuer: Ja dann. Was soll ich dann?</p>
<p>Arzt: Ja, wozu sind Sie denn Betreuer?</p>
<p>***</p>
<p>Also: Wozu bin ich Betreuer? Ganz sicher nicht (denn dies ist mir vom Gesetz so aufgetragen), um meinen Klienten Dinge abzunehmen, die sie selber erledigen können. Und wenn jemand selber in eine ärztliche Maßnahme einwilligen kann, warum soll das dann jemand anderer für ihn tun?</p>
<p>Ich bin in diesem Fall Betreuer, um die Rechte des Betroffenen gegenüber den Ärzten zu vertreten. Zum Beispiel das Recht, selbst entscheiden zu können, was mit dem eigenen Körper geschieht.</p>
<p>Wann ist aber jemand einwilligungsfähig? &#8211; Da gibt es klare Kriterien. Wenn jemand</p>
<p>- versteht, woran er erkrankt ist,</p>
<p>- versteht, welche Behandlung der Arzt für ihn vorschlägt,</p>
<p>- die Konsequenzen begreift, falls er sich nicht behandeln lässt,</p>
<p>- die möglichen Risiken und Chancen der Behandlung begreift</p>
<p>- und das alles gegeneinander abwägen kann,</p>
<p>dann ist er (oder sie) einwilligungsfähig.</p>
<p>Kleines Beispiel aus der Praxis: Bei Bernd, einem jungen Mann in einer Einrichtung für geistig Behinderte, wird ein Gehirntumor diagnostiziert. Er soll am Gehirn operiert werden. Ich spreche mit ihm.</p>
<p>Betreuer: Weißt du, was dir fehlt? (Wir sind aus persönlichen Gründen per du.)</p>
<p>Bernd: Ja. Ich hab was im Gehirn.</p>
<p>Betreuer: Weißt du, was da passiert, wenn man nichts macht?</p>
<p>Bernd: Ja. Ich werde &#8230; (lange Pause) &#8230; ich muss dann sterben.</p>
<p>Betreuer: Und was soll da jetzt gemacht werden?</p>
<p>Bernd: Die schneiden meinen Kopf auf und holen das raus. Ich hab Angst.</p>
<p>Betreuer: Hat dir der Arzt gesagt, warum das gemacht werden soll und was dabei vielleicht auch geschehen kann?</p>
<p>Bernd: Weil ich dann wieder ganz gesund bin. Außer die schneiden was Falsches ab. Dann bin ich nicht mehr gesund.</p>
<p>Betreuer: Und? Willst du die Operation?</p>
<p>Bernd: Ich hab Angst. Aber ich will doch weiter leben. Ich will operiert werden.</p>
<p>Soweit die Kurzfassung des Gesprächs. Ganz klar: Bernd war einwilligungsfähig. Er konnte zwar nicht bis hundert zählen, aber was da mit ihm los war und mit ihm geschehen sollte, das hatte er begriffen.</p>
<p>Ein paar Wochen später folgte dann die OP. Tags zuvor war ich beim Aufnahme- und Aufklärungsgespräch dabei. Der Arzt erklärte noch einmal ausführlich und detailliert, was aufgeschnitten werden sollte, welche Teile der Schädelplatte herausgenommen werden würden und was dabei alles schiefgehen konnte. Am Ende fragte ich Bernd: &#8220;Hast du alles verstanden?&#8221; Bernd saß verkrampft da, schüttelte den Kopf und flüsterte: &#8220;Ich hab Angst.&#8221;</p>
<p>Also war er in dem Moment nicht einwilligungsfähig. Ich unterschrieb für ihn. Wir gingen weiter zum Narkose-Aufklärungsgespräch. Der Anästhesist erklärte auch hier alles ausführlich. Ich fragte Bernd wieder: &#8220;Hast du das verstanden?&#8221; Bernd, wesentlich entspannter als eine halbe Stunde davor, sagte: &#8220;Ja.&#8221; Er unterschrieb, denn jetzt war er einwilligungsfähig.</p>
<p>Was ich damit allen Ärzten (und Angehörigen, Mitarbeitern von Behinderten-einrichtungen und Betreuern) sagen will: Die Einwilligungsfähigkeit ist oft vom Augenblick abhängig, nicht von der Behinderung des Betroffenen und schon gar nicht, nie und nimmer, nur vom Bestehen einer Betreuung. Und um diese Frage abzuklären, hilft nur das persönliche Gespräch, und zwar direkt mit dem Betroffenen. Tut mir leid, liebe Ärzte.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einläufe]]></title>
<link>http://studerblog.wordpress.com/2009/10/15/einlaufe/</link>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:31:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>P.Nieratschker</dc:creator>
<guid>http://studerblog.wordpress.com/2009/10/15/einlaufe/</guid>
<description><![CDATA[war das Stichwort, da mich zu diesem Artikel geführt hat. Alice Miller wird meist von den &#8216;Fal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>war das Stichwort, da mich zu <span style="text-decoration:underline;"><a href="http://www.uni-forst.gwdg.de/~wkurth/psh/pk_bind.pdf" target="_self">diesem</a></span> Artikel geführt hat. Alice Miller wird meist von den &#8216;Falschen&#8217; gelesen, wie wahr&#8230;</p>
<p>Die psychogenen Modi auf S.276 ff beinhalten einen interessanten Erklärungsansatz für das Verstehen von Vergangenheit und Gegenwart.</p>
<div id="attachment_1668" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://studerblog.wordpress.com/files/2009/10/psychogene-modi.jpg"><img class="size-medium wp-image-1668" title="Psychogene Modi" src="http://studerblog.wordpress.com/files/2009/10/psychogene-modi.jpg?w=300" alt="Auszug aus dem verlinkten .PDF" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Auszug aus dem verlinkten .PDF</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neugierige Fische]]></title>
<link>http://fischtante.wordpress.com/2009/10/13/neugierige-fische/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 18:09:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>fischtante</dc:creator>
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<description><![CDATA[ Quelle: shir_M/ flickr.com Wie bekommt man Kampffisch-Weibchen in die Tüte ohne sie einzufangen? Ga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ Quelle: shir_M/ flickr.com Wie bekommt man Kampffisch-Weibchen in die Tüte ohne sie einzufangen? Ga]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bilder rahmen (4) - Wie sollte das Passepartout aussehen?]]></title>
<link>http://aquarellmaler.wordpress.com/2009/10/13/bilder-rahmen-4-wie-sollte-das-passepartout-aussehen/</link>
<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:27:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
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<description><![CDATA[In der Regel wird bei Bildern, Zeichnung, Radierungen, Fotos u.a. die mit Passepartout gerahmt werde]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>In der Regel wird bei Bildern, Zeichnung, Radierungen, Fotos u.a. die mit Passepartout gerahmt werden, das Passepartout im Vergleich zum Rahmen stiefmütterlich behandelt. Wird für das Bild ein dezenter schmalen Rahmen gewählt, beeinflusst das Passepartout die Präsentation wesentlich.</p>
<p>Versuchen Sie ruhig das Passepartout zu variieren. Hier ein paar Fragen, die zeigen, welche Variantenvielfalt es gibt.</p>
<ul>
<li>Welche Farbe / Oberflächenstruktur sollte ein Passepartout haben?</li>
<li>Wie groß sollte ein Passepartout sein?</li>
<li>Welche Maße sollt der Ausschnitt der Passepartouts haben?</li>
<li>Muss der Ausschnitt immer in der Mitte liegen?</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>

<p>Haben Sie ein Bild, eine Zeichnung, einen Druck auf Büttenpapier mit einer wunderbaren Randstruktur, verstecken sie diesen Rand nicht!!! Entweder wählen Sie ein Passepartoutausschnitt, welcher je nach Größe 5 bis 10 mm Abstand zum Bild garantiert und legen das Bild einfach ein. Eine wunderbarer Lösung, der die Eigenheiten des Büttenpapiers unterstützt. Manchmal lohnt es sich auch auf ein Passepartout zu verzichten. <a href="http://www.susannehaun.de/"><strong>Susanne Haun</strong> </a>präsentiert Ihre Zeichnungen oft in <a href="http://www.max-aab.de/indexhtml/start.php">Max Aab Rahmen</a> mit einer weisen Leiste und legt die Zeichnungen auf eine Wellpappe. Ein toller Effekt&#8230;<br />
Wir haben eine Radierung von Inge Jastram ebenfalls ohne Passepartout gerahmt. Wir haben die Radierung auf eine schwarze Pappe gelegt, so kommen die schwarzen Linien und Strukturen der Druckerschwärze auf dem Büttenpapier wunderbar zu Geltung.</p>
<p>Doch ich wollte ja über die Rahmung mit Passepartouts schreiben&#8230;;-)</p>
<p>Über das Material habe ich schon geschrieben, ab besten säurefreies Material, Museumskarton o.a. Der Ausschnitt des Passepartouts für das Bild wird mit einem Schrägschnitt ausgeführt. Je nach Stärke des Passepartouts &#62; = 1,4 mm und Oberflächenfarbe ist dieser Schrägschnitt ein dezentes Gestaltungselement. (vgl. Sie mit den Beispielbildern). Interessant kann auch eine Rahmung mit zwei Passepartouts unterschiedlicher Farbe sein. Hier ist das obere Passepartout schmaler und das untere ist zwischen Bild und dem oberen mit einigen Zentimetern zu sehen. Es lassen sich so ganz dezentes mehrfarbige Einfassungen des Bildes gestalten. <a href="http://www.passepartout-versand.de/de51400"><strong>Hier</strong></a> finden sie eine weitere Beschreibung und Beispiele.</p>
<p>Passepartouts sollen die Präsentation unterstützen. Deshalb ist der Ausschnitt für das Bild so zu wählen, dass das Bild in der Länge und Breite 1 cm größer ist als der Passepartoutausschnitt. Das Bild wird dann auf der Rückseite des Passepartouts mit säurefreiem Klebestreifen verklebt. Das Verkleben ist sinnvoll, denn oft reicht der Druck der Rückwand nicht aus, um das Bild dauerhaft zu fixieren, insbesondere bei Aquarellen mit schweren Papier &#62;= 300 g / qm.</p>
<p>Passepartouts sollten nicht zu schmal gewählt werden, sonst sehen die Bilder im Rahmen wie eingeengt aus. Die Passepartoutränder sollten mindestens eine Breite zwischen Bild und Rahmen von mehr als 5 cm haben. Gerade bei kleinen Bildern seinen sie ruhig ein wenig großzügig.</p>
<p>Zu 90%  werden die Ausschnitte der  Passepartouts mittig realisiert. Es kann aber eine wunderbare Wirkung haben, die Bilder nicht mittig im Rahmen zu platzieren. Ich habe mal eines meiner Patelle in unterschiedlichen Rahmenformaten beispielhaft gerahmt. Warum also ein Bild in Querformat oder quardatische Bilder immer in einen eben solchen Rahmen stecken? </p>
<p>Die Farbe und Oberfläche eine Passepartouts bestimmt wesentlich die Wirkung der Präsentation des Bildes. Ich habe Ihnen einige Beispiele zusammengestellt. &#8220;Klassisch&#8221; würde man immer einen dezenten Rahmen mit einem weißen Passepartout wählen. Aber auch andere Farben sind je nach Bild und Umgebung in der das Bild präsentiert werden soll möglich. Helle Grautöne bringen oft dezent das Bild wesentlich mehr zur Wirkung aus ein weis. Aber es ist auch möglich für das Passepartout ein Farbton zu wählen, der im Bild vorkommt. Das Anthrazit und das dunkle Grün passen gut zu der Saxophone Spielerin oder den Magnolien. Das Orange im dem Passepartout ist sehr gewagt.</p>
<p>Suchen Sie etwas besonderes, können Sie bei der Fertigung die Passepartouts auch mit Prägungen und Verzierungen versehen lassen.</p>
<p>Es lässt sich noch viel schreiben, aber wie heißt es so schön, eine Bild sagt mehr als tausend Worte. Wenn Sie ein Bild, Zeichnung, einen Druck rahmen wollen, probieren Sie es aus. Ein gutes Fachgeschäft berät Sie gerne heute in der Regel software gestützt so, dass Sie die Wirkung auf Ihr Bild sehen können. Wenn Sie es alleine probieren wollen nutzen Sie die Möglichkeiten der Passepartout Werkstatt. <a href="http://www.passepartout-versand.de/de51100"><strong>Hier</strong></a> können Sie Ihr Bild hochladen und mit Rahmen und Passepartouts die Wirkung ausprobieren.</p>
<p>Ich habe mir diese Funktion auf meiner Homepage ebenfalls zu nutze gemacht. Wenn Sie unter den einzelnen Bildern den Button &#8220;Einrahmen&#8221; nutzen, können Sie die Bilder probeweise zu hause rahmen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also warum muss ein Passepartout imme weiß aussehen?</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Bilder rahmen (3) - Rahmenauswahl]]></title>
<link>http://aquarellmaler.wordpress.com/2009/10/08/bilder-rahmen-3-rahmenauswahl/</link>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:38:57 +0000</pubDate>
<dc:creator>frank8233</dc:creator>
<guid>http://aquarellmaler.wordpress.com/2009/10/08/bilder-rahmen-3-rahmenauswahl/</guid>
<description><![CDATA[Ich hatte eine schlechte Bildpräsentation zum Anlass genommen, ein wenig über das Thema Rahmung zu s]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Ich hatte eine schlechte Bildpräsentation zum Anlass genommen, ein wenig über das Thema Rahmung zu schreiben. Eine Rahmung hat die Aufgabe das Bild vor Feuchtigkeit aber auch anderen Umwelteinflüssen zu schützen.</p>
<p><strong>Also steht auch die Frage, welche Rahmen benutzte ich&#8230; Reichen die ganz einfachen aus dem Bau- oder Supermarkt?</strong></p>
<p>Wie heißt es so schön, im Prinzip ja. Aber wenn Sie sich Bild (Aquarell, Pastell, Foto, Zeichnung, Druck&#8230;) kaufen und geben hierfür ein Summe Geld aus, ist es falsch an der Rahmung (Passepartout  und Rahmen) zu sparen. Denn durch eine gute Rahmung wird Ihr Bild erst richtig präsentiert und auch dauerhaft schützen. Zu der Qualität der Passepartouts habe ich ja schon ein wenig geschrieben.</p>
<p>Welche Anforderungen muss ein Rahmen erfüllen?</p>
<p>Mein erster Tipp, achten Sie auf eine tragfähige und stabile Konstruktion.  Wir haben schon Rahmen gehabt,</p>
<ul>
<li>deren Hängesystem nicht das      Gewicht des Rahmens tragen konnten,</li>
<li>die sich unter dem eigenen      Gewicht verformt haben,</li>
</ul>
<p>und dann von der Wand gefallen sind.</p>
<p>Wenn Sie nur ein oder zwei Bilder zu rahmen haben, gehen Sie in den Fachhandel oder eine Galerie, lassen Sie sich beraten und am besten die Rahmung dort durchführen. Ach wenn es teurer ist, es zahlt sich aus.</p>
<p>Wir haben dann noch die Anforderung, dass wir unsere Bilder oft umrahmen müssen, um Sie auf Ausstellungen oder zuhause präsentieren zu können. Dann müssen wir oft 30 bis 40 Aquarelle zusammenstellen und neu rahmen. Also nutzen wir Wechselrahmen. Doch welche? <a href="http://frankkoebsch.wordpress.com/2009/06/26/man-aquarell-soll-doch-nicht-aus-den-rahmen-fallen/">Diese Frage hatte ich in der Vergangenheit auf Grund von Rahmenbruch gestellt.</a></p>
<div id="attachment_876" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://aquarellmaler.wordpress.com/?attachment_id=876" rel="attachment wp-att-876"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/06/dscf6623-desktop-auflosung.jpg?w=150" alt="defekter Rahmen" title="defekter Rahmen" width="150" height="112" class="size-thumbnail wp-image-876" /></a><p class="wp-caption-text">defekter Rahmen</p></div>
<div id="attachment_875" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://aquarellmaler.wordpress.com/?attachment_id=875" rel="attachment wp-att-875"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/06/dscf6620-desktop-auflosung.jpg?w=150" alt="angeschlagen" title="angeschlagen" width="150" height="112" class="size-thumbnail wp-image-875" /></a><p class="wp-caption-text">angeschlagen</p></div>
<div id="attachment_874" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://aquarellmaler.wordpress.com/?attachment_id=874" rel="attachment wp-att-874"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/06/dscf6618-desktop-auflosung.jpg?w=150" alt="defekte Scheiben bringen kein Glück," title="defekte Scheiben bringen kein Glück," width="150" height="112" class="size-thumbnail wp-image-874" /></a><p class="wp-caption-text">defekte Scheiben bringen kein Glück,</p></div>
<div id="attachment_873" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://aquarellmaler.wordpress.com/?attachment_id=873" rel="attachment wp-att-873"><img src="http://frankkoebsch.wordpress.com/files/2009/06/dscf6615-desktop-auflosung.jpg?w=150" alt="Tulpen geschnetzeltes" title="Tulpen geschnetzeltes" width="150" height="112" class="size-thumbnail wp-image-873" /></a><p class="wp-caption-text">Tulpen geschnetzeltes</p></div>
<p>Unsere Anforderungen an die Rahmen sind:</p>
<ul>
<li>mechanische Stabilität</li>
<li>Handhabbarkeit</li>
<li>dauerhafte Qualität</li>
<li>Robust und doch      &#8220;leicht&#8221;</li>
<li>unempfindlich gegen über      Kratzern</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Nun wir würden am liebsten die Magnetwechselrahmen der <a href="http://halbe-rahmen.de/de/main/halbe.html"><strong>Fa. Halbe</strong></a> nutzen, die ganz einfach alle die Forderungen ideal erfüllen. Aber dieses gibt unsere Geldbörse nicht her. <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir haben uns für unsere Aquarelle seit Jahren auf Alu &#8211; Wechselrahmen der <a href="http://www.nielsen-design.de/deu/produkte/wechselrahmen/aluminiumrahmen/aluminiumrahmen/classic/classic.html"><strong>Fa. Nielsen </strong></a>eingeschossen. Warum? <a href="http://www.produkte24.com/images/catalogs/4477/pdf_22165.pdf"><strong>Eine nachträgliche und &#8220;unabhängige&#8221; Begründung haben wie hier gefunden.</strong></a></p>
<p>Alu Rahmen nutzen wir, da sie über die mechanische Stabilität verfügen, um den Transport zu den Ausstellungsorten zu überstehen. Doch vorsichtig !!! Transportieren Sie Rahmen mit Glas immer senkrecht, sonst gibt es ganz schnell Glasbruch. Denn die Scheiben biegen sich durch, bei jedem Schlagloch oder Holper und wenn sie sich weit genug durchbiegen oder anfangen zu schwingen, macht es knack.</p>
<p>Das Profil und die Farbe der Rahmen sind Geschmacksache. Hier gibt es eine wunderbare Auswahl. Doch wir haben für eine Farbe und ein Profil entscheiden, denn unsere Bilder müssen überall passen.  Dieses ist ein Kompromiss und so manches Bild wird zu nicht ideal präsentiert&#8230; Doch hierzu demnächst mehr.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

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