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	<title>grune &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/grune/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "grune"</description>
	<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:55:43 +0000</pubDate>

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<title><![CDATA[Extreme Initiativen (müssen) scheitern...!]]></title>
<link>http://maurus-zeier.ch/2009/11/28/extreme-initiativen-mussen-scheitern/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 13:40:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Maurus Zeier</dc:creator>
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<description><![CDATA[Polarisierung schadet der Schweiz! Die Minarett Initiative sowie auch die Initiative für ein Exportv]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_636" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://mauruszeier.wordpress.com/files/2009/11/2827983836_9e72d9222a.jpg"><img class="size-medium wp-image-636" title="symbolbild" src="http://mauruszeier.wordpress.com/files/2009/11/2827983836_9e72d9222a.jpg?w=300" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Polarisierung schadet der Schweiz!</p></div>
<p><span style="color:#ff0000;"><strong>Die Minarett Initiative sowie auch die Initiative für ein Exportverbot von Kriegsmaterial werden morgen Sonntag scheitern. </strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Mein Tipp:<br />
</span></p>
<ul>
<li><span style="color:#000000;">43% JA zur Minarett Initiative (und die SVP wird sich als &#8220;Sieger&#8221; geben)<br />
</span></li>
<li><span style="color:#000000;">35% JA zur Kriegsmaterial Initiative</span></li>
</ul>
<p><span style="color:#000000;">Grosse Diskussionen, extreme Vorschläge, Plakatverbote und dies für zwei Initiativen welche von der Geburt weg zum Scheitern verurteilt waren. <strong>Extreme Vorschläge müssen scheitern, der Schweiz zuliebe!</strong></span></p>
<p><span style="color:#000000;">Die Exportverbotsinitiative ist genauso extrem und übertrieben wie jene, welche den Bau von Minaretten über die Verfassung verbieten möchte.</span></p>
<ul>
<li><span style="color:#000000;">Unüberlegt, polemische Ansätze</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Extreme Haltungen und noch extremere Vorschläge und Argumente</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Grossflächige und teure Kampagnen</span></li>
</ul>
<p><span style="color:#000000;">Die Initianten wären nicht sehr intelligent, ginge es ihnen effektiv um die Initiative und einen mehrheitsfähigen Vorschlag. Es geht um die Jagd nach Stimmenprozenten, um das Schweinwerferlicht und den politischen Kampf:<br />
</span></p>
<ul>
<li><span style="color:#000000;">Gegenvorschläge zu Initiativen werden im Parlament von den Initianten bekämpft.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Mehrheitsfähige Vorschläge erregen zu wenig Aufsehen.</span></li>
<li><span style="color:#000000;">Das Ziel ist, mit einer extremen Initiative erfolgreich zu scheitern.</span></li>
</ul>
<p><span style="color:#000000;">Während die Mitteparteien im Parlament um Mehrheiten kämpfen, Kompromisse eingehen und damit das Land vorwärts bringen, sind es die Polparteien welche einen &#8220;Dauerwahlkampf&#8221; führen und mit Niederlagen nach Stimmenprozenten jagen.<br />
</span></p>
<ul>
<li><span style="color:#000000;"><strong>Ist dies eine sinnvolle Politik?</strong></span></li>
<li><span style="color:#000000;"><strong>Bringt man auf diese Art und Weise ein Land weiter?</strong></span></li>
</ul>
<p><span style="color:#000000;">Ich hoffe schwer, die Wählerinnen und Wähler werden 2011 auf diese Tricks nicht mehr reinfallen, denn die Anzahl der Parlamentarierinnen und Parlamentarier, welche das Land gemeinsam vorwärts bringen möchten, sinkt dadurch rapide&#8230;.!</span></p>
<p><span style="color:#000000;">Wie einfach müsste doch die Politik sein, wenn man ein religiöses und komplexes &#8220;Problem&#8221; mit folgendem Satz lösen könnte:</span></p>
<p style="text-align:center;"><span style="color:#000000;"><strong>&#8220;Der Bau von Minaretten ist verboten.</strong>&#8220;</span></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vertrauen]]></title>
<link>http://writerplace.wordpress.com/2009/11/28/vertrauen/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 07:52:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>writerplace</dc:creator>
<guid>http://writerplace.wordpress.com/2009/11/28/vertrauen/</guid>
<description><![CDATA[Wie soll man noch Vertrauen in unsere Politiker haben, wenn sie sich dort einmischen wo sie sich rau]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Wie soll man noch Vertrauen in unsere Politiker haben, wenn sie sich dort einmischen wo sie sich rau]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ein peinliches Schuldeingeständnis von SP und VP]]></title>
<link>http://polilog.wordpress.com/2009/11/27/ein-peinliches-schuldeingestandnis-von-sp-und-vp/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:54:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>Dominik</dc:creator>
<guid>http://polilog.wordpress.com/2009/11/27/ein-peinliches-schuldeingestandnis-von-sp-und-vp/</guid>
<description><![CDATA[Eine schräge Sache ermuntert mich mal wieder, über die österreichische Politik zu schreiben. Und wie]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><img src="http://farm4.static.flickr.com/3327/3639749868_cd9f84ce2c.jpg" alt="" width="400" /></p>
<p><em>Eine schräge Sache ermuntert mich mal wieder, über die österreichische Politik zu schreiben. Und wieder einmal enttäuschen mich die beiden Regierungsparteien auf voller Ebene. Nachdem der Spionage-Untersuchungsausschuss schon einige schlimme Dinge offenbart hat (wie das zufällige Übersehen des Aktes gegen den ehemaligen Minister und jetzigen EU-Abgeordneten Ernst Strasser auf drei (!) Ebenen), und damit nicht noch schlimmere Dinge den Weg an die Öffentlichkeit schaffen, haben nun die beiden Regierungsparteien den U-Ausschuss abgewürgt. Die Gründe, die Reaktionen, die Folgen &#8230; jetzt bei POLILOG. [Huhu, wow. Was für ein dramatischer Einstieg.]</em></p>
<p><em><!--more--></em></p>
<h3>Die Gründe</h3>
<p>Es war schon so etwas wie ein kleiner Skandal. Als Frau Bandion-Ortner, ihres Zeichens Justizministerin (und eine von mir total überschätzte Frau) meinte, es könne ja schon mal vorkommen, dass man einen Akt übersieht. Oder vielleicht sagte sie sogar Äktchen. Das passiert eben mal so. Und dann lässt man Peter Westenthaler&#8217;s (seines Zeichens einfacher BZÖ-Abgeordneter) Mobiltelefon abhören ohne Grund. Ich glaube, sofern ich mich hier noch richtig erinnern kann, waren das unter Anderem die Hauptgründe für die Einberufung des Spionage-Untersuchungsauschuss. (Und definitiv hat wohl auch der Justizaktenskandal by FALTER etwas dazu beigetragen bzw. die Sache ins Rollen gebracht.)</p>
<p>Im Gegensatz zu allen anderen Untersuchungsausschüssen wehren sich aber nun die beiden Regierungsparteien, ehemalige bzw. amtierende Minister ebendorthin zu schicken. Weil die Oppositionsparteien (und das war einer der traurigen Momente, in dem ich für einen kurzen Moment sogar Ewald Stadler zustimmen musste) es immer und immer wieder forderten, haben nun SP und VP den Spionage-U-Ausschuss einfach mal abgewürgt.</p>
<p>Was sind wohl die Gründe? Hm. Jetzt dürfte wohl jeder sehen, dass man eindeutig etwas zu verbergen habe. Beide Parteien. Dass man in der heutigen Politik für seine Schandtaten auch nicht mehr gerade stehen muss, zeigt einmal mehr, warum sich die Politik stets weiter vom Menschen weg entfernt. Dass Politiker und Menschen in hohen Positionen von der Justiz mit sanfteren Händen angegriffen werden, hat man ja schon oft miterlebt. Aber dass man jetzt, ganz offiziell, einfach mal einen Ausschuss kippt, nur im nicht sich selbst oder jemand anderen belasten zu müssen, grenzt schon an einen Skandal. (Der mir in den österreichischen Medien eindeutig zu wenig kommentiert wird.)</p>
<h3>Die Reaktionen</h3>
<p>Die Oppositionsparteien sind natürlich erbost. FPÖ und BZÖ packen natürlich ihre qualitativ und niveaumäßig sehr tiefen Aussagen aus, und die Grünen bleiben diesmal auch nicht mehr ganz ruhig. Und aufgrund einer überraschenden Übereinkunft werde man jetzt jeden Versuch auf eine Zweidrittelmehrheit im Parlament ignorieren.</p>
<p>Die Regierungsparteien sind nun aber wieder so vif, dass sie nun den Oppositionsparteien vorwerfen, ihnen liege z.B. nichts an den Rechten der Kinder. Denn genau das wollte man  scheinbar demnächst mittels Zweidrittelmehrheit festgelegen. Ein Kasperltheater, nicht wahr?</p>
<h3>Die Folgen</h3>
<p>So wie die Regierung Gusenbauer I durch die Blockadepolitik der ÖVP (und die Durchsetzungsunfähigkeit der Sozialdemokraten) zerstört wurde, so hat die Regierung <span style="text-decoration:line-through;">Pröll I</span> Faymann I nun mit einer Blockadepolitik der Oppositionsparteien zu kämpfen.</p>
<p>Einerseits haben das die Regierungsparteien natürlich selbst zu verschulden. Aber was ich andererseits nicht verstehe, sind die ruhigen Medien. Wo bleibt der Aufschrei? Das wär ja mal ein Skandal. Damit könnte man das Winterloch stopfen. Aber nein. Man lässt hier die Oppositionsparteien alleine zurück. Das ist schade.</p>
<p>Vor allem gerade auch, weil das Abbrechen des Spionage-Untersuchungsausschusses doch bitteschön ein furchtbar peinliches Schuldeingeständnis von SP und VP sind, nicht wahr?</p>
<p><em>Falls irgendetwas hier in meinem Blogeintrag nicht stimmen sollte, würde ich mich über korrigierende Kommentare freuen. Ich bilde mich zwar immer noch mittels verschiedener Medien zum Thema Politik weiter, aber natürlich kann es vorkommen, dass ich ganz einfach etwas vergessen, verwechselt oder falsch geschrieben habe.</em></p>
<p><strong>photocredits:</strong> <a href="http://www.flickr.com/photos/30972409@N06/3639749868/">POLILOG</a> &#124; <em>flickr</em></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorrang bei Ampeln für die FußgängerInnen]]></title>
<link>http://gruene.blog2.at/2009/11/27/vorrang-bei-ampeln-fur-die-fusgangerinnen/</link>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 17:24:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfgangkamptner</dc:creator>
<guid>http://gruene.blog2.at/2009/11/27/vorrang-bei-ampeln-fur-die-fusgangerinnen/</guid>
<description><![CDATA[Grüne Verkehrspolitik SPÖ-Verkehrspolitik Im Verkehrskonzept der Stadt Wien, dem Masterplan Verkehr ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Grüne Verkehrspolitik SPÖ-Verkehrspolitik Im Verkehrskonzept der Stadt Wien, dem Masterplan Verkehr ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Klimagipfel in Kopenhagen]]></title>
<link>http://astromedik.wordpress.com/2009/11/26/klimagipfel-in-kopenhagen/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 19:35:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>astromedik</dc:creator>
<guid>http://astromedik.wordpress.com/2009/11/26/klimagipfel-in-kopenhagen/</guid>
<description><![CDATA[Zum Klimagipfel in Kopenhagenhagen hier ein Tip für einen Film über unsere Heimat Erde zum Nachdenke]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Zum Klimagipfel in Kopenhagenhagen hier ein Tip für einen Film über unsere Heimat Erde zum Nachdenken. Er hatte im Juni seine Weltpremiere – nicht nur im Kino, auch im Internet. Passend zum Tag der Umwelt. Dokumentarfilm „HOME“ von Yann Arthus-Bertrand und Luc Besson.<br />
„HOME“ zeigt unseren Planeten in atemberaubenden Aufnahmen, macht aber auch auf seine massiven Umweltprobleme aufmerksam. <a title="HOME von Yann Arthus-Bertrand und Luc Besson" href="http://www.youtube.com/homeproject#p/a/f/0/IbDmOt-vIL8" target="_blank">Hier der Link zum Film im Internet.</a></p>
<p>Ob der Klimagipfel in Kopenhagen wirkliche Ergebnisse zeigt, hängt nicht nur von den dort tagenden Politikern ab sondern auch von den Gedanken,  den kleinen oder großen Initiativen und der inneren Haltung jedes Erdenbürgers ab. Politiker können letzten Endes auch nur dasjenige  umsetzen was mehr oder weniger bewusst von der Bevölkerung als  Gedanken und Wollen in das Gedanken und Stimmungsklima hineingetragen wird.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[[ SEXISTISCH !? ]: Ist die Tittokratie doch am Ende nur für den Arsch..!?]]></title>
<link>http://missioncontrol.wordpress.com/2009/11/26/sexistisch-ist-die-tittokratie-doch-am-ende-nur-fur-den-arsch/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 13:52:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Germanicus / Mission Control!</dc:creator>
<guid>http://missioncontrol.wordpress.com/2009/11/26/sexistisch-ist-die-tittokratie-doch-am-ende-nur-fur-den-arsch/</guid>
<description><![CDATA[~ [ deutsch | german ] Ist die Tittokratie doch am Ende nur für den Arsch..!? Sextistische  Werbung ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[~ [ deutsch | german ] Ist die Tittokratie doch am Ende nur für den Arsch..!? Sextistische  Werbung ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Haben Sie, haben sie nicht einen Dienstwagen für mich?]]></title>
<link>http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/11/26/haben-sie-nicht-einen-dienstwagen-fur-mich/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:18:06 +0000</pubDate>
<dc:creator>harrygambler2009</dc:creator>
<guid>http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/2009/11/26/haben-sie-nicht-einen-dienstwagen-fur-mich/</guid>
<description><![CDATA[Normalerweise ist in der Demokratie jeder Bürger gleichgestellt, nicht so im Wunderland von Schwarz-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/files/2009/11/c89e1c9be247b3c92984e73af2c16e5.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1388" title="c89e1c9be247b3c92984e73af2c16e" src="http://dieaktuelleantimobbingrundschau.wordpress.com/files/2009/11/c89e1c9be247b3c92984e73af2c16e5.jpg?w=150" alt="Der hat keinen Dienstwagen. ;-)" width="150" height="150" /></a>Normalerweise ist in der Demokratie jeder Bürger gleichgestellt, nicht so im Wunderland von Schwarz-Gelb. Da sind Politiker einfach mehr wert also so ein kleiner Bürger. Und um das zu messen, wie wichtig Politiker sind und welche Privilegien sie haben, wurde das Dienstwagenmodell erfunden.</p>
<p>Also im Klartext, wer eine Frikadelle verzehrt, Brotaufstrich für ein paar Cent nimmt, Maultaschen aus Essensresten verzehrt oder gar 2 Pfandmarken für leergut einlöst, der fliegt, der hat nämlich geklaut.</p>
<p>Ist man Politikerin für Soziales zum Beispiel und arbeitet in Stuttagrt, dann schickt man seinen Chauffeur mit Dienstwagen in den Secondhand Shop oder in die Reinigung. Wird man dabei erwischt, dann zahlt man schnell 5000 Euro an was Gemeinnütziges und schon hat man Ruhe. Kein Strafermittlungsverfahren, kein Diziplinarverfahren und schon gar keine Kündigung, sind doch eh nur Steuergelder die da verbraten werden. Und wenn man noch einen schönen Doppelnamen wie  Müller-Trimbusch hat und Mitglied der FDP ist, dann hat man schon mehr rechte als jeder Normalbürger, ist doch klar, oder? (1)</p>
<p>Und lebt man in Hamburg und ist Mitgleid im schwarz-grünen Pool, ja dann, dann darf man schon sehr viele Privatfahrten mal vergessen abzurechnen. man ist ja Mitglied der CDU oder der Grünen, und das bedeutet was im Selbstbedienungsladen Politik. &#8220;Mit Dienstwagen ist das in Hamburg so eine Sache: Da nutzen Senatoren die offiziellen Pkws auch mal privat, ohne ganz korrekt abzurechnen&#8221;. (2)</p>
<p>Und wenn man dann noch in der richtigen Firma arbeitet, die sich nämlich die Dienstwagen auch vom Steuerzahler bezahlen lassen, ja dann lebt man im Paradies an der Elbe. &#8220;Wie jetzt eine Anfrage des Abgeordneten Thomas Böwer (SPD) ergeben hat, gönnt sich die aus Steuergeld finanzierte ReGe sage und schreibe 18 Dienstwagen &#8211; bei momentan 28 Mitarbeitern. Eine höhere Quote an Mitarbeitern mit Dienstwagen lässt sich wohl nur in ganz wenigen Unternehmen finden. Zur Erinnerung: Die ReGe realisiert für die Stadt Großprojekte wie die Elbphilharmonie oder die Ortsumgehung Finkenwerder&#8221;.(2)</p>
<p>Wo steht denn bitte ihr Dienstwagen? Sie haben keinen? Ja dann sind sie eben kündbar und sollten mal was gegen ihre Anpassungsstörungen machen, in dem sie Mitglied in der CDU, FDP oder bei den Grünen werden, das hilft, wenn es heißt, wo ist mein Dienstwagen, im Secondhand Shop ober an der Phili?</p>
<p>1)<a href="http://www.webnews.de/http://www.ez-online.de/lokal/stuttgart/stuttgart/Artikel493954.cfm">http://www.webnews.de/http://www.ez-online.de/lokal/stuttgart/stuttgart/Artikel493954.cfm</a></p>
<p>2)<a href="http://www.webnews.de/http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20091126/hamburg/politik/28_mitarbeiter_18_dienstwagen.html">http://www.webnews.de/http://archiv.mopo.de/archiv/2009/20091126/hamburg/politik/28_mitarbeiter_18_dienstwagen.html</a></p>
<p>2)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der nächste Umwelt-Minuspunkt]]></title>
<link>http://gruene.blog2.at/2009/11/26/der-nachste-umwelt-minuspunkt/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 10:33:29 +0000</pubDate>
<dc:creator>wolfgangkamptner</dc:creator>
<guid>http://gruene.blog2.at/2009/11/26/der-nachste-umwelt-minuspunkt/</guid>
<description><![CDATA[ÖVP-Umweltminister Berlakovich wurde im letzten Report von der Moderatorin gefragt, wie das nun ist,]]></description>
<content:encoded><![CDATA[ÖVP-Umweltminister Berlakovich wurde im letzten Report von der Moderatorin gefragt, wie das nun ist,]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[25.11. Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen]]></title>
<link>http://klewie.wordpress.com/2009/11/25/25-11-internationaler-tag-gegen-gewalt-an-frauen/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 14:45:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klemens</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ich will gar nicht anfangen über gewaltbereite und -tätige Männer zu maulen, Gewalt an Frauen ist ga]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ich will gar nicht anfangen über gewaltbereite und -tätige Männer zu maulen, Gewalt an Frauen ist ga]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vermischtes]]></title>
<link>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/25/vermischtes-28/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:25:30 +0000</pubDate>
<dc:creator>entdinglichung</dc:creator>
<guid>http://entdinglichung.wordpress.com/2009/11/25/vermischtes-28/</guid>
<description><![CDATA[1.) Auf Ofenschlot und Walgesang wird unglaubliche Blasphemie geübt sich kritisch mit der &#8220;Mar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[1.) Auf Ofenschlot und Walgesang wird unglaubliche Blasphemie geübt sich kritisch mit der &#8220;Mar]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Rauchzeichen aus Jamaika]]></title>
<link>http://thobi75.wordpress.com/2009/11/25/rauchzeichen-aus-jamaika/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:20:05 +0000</pubDate>
<dc:creator>thobi75</dc:creator>
<guid>http://thobi75.wordpress.com/2009/11/25/rauchzeichen-aus-jamaika/</guid>
<description><![CDATA[Das Saarland ist ein Land mit großen Problemen. Maroder Haushalt, vermurkstes Bildungssystem, Wirtsc]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Das Saarland ist ein Land mit großen Problemen. Maroder Haushalt, vermurkstes Bildungssystem, Wirtschaftskrise. Entgangen ist den Saarländern dabei wohl, dass ein ganz anderer Punkt offenbar viel mehr für die Zukunft des Landes entscheidend ist. Den Grünen ist es zu verdanken, dass es hier jetzt einen Erkenntnisgewinn gibt. Denn nicht der Umbau des Bildungssystems oder die Bekämpfung der Wirtschaftskrise stehen im Mittelpunkt der ersten Gesetzesintitiative von CDU, FDP und Grünen, sondern die Einführung eines &#8221;umfassenden Nichtraucherschutzes&#8221; &#8211; sprich die Abschaffung der von der CDU erst vor einem Jahr eingeführten Ausnahmeregelungen für inhabergeführte Kneipen.</p>
<p>Inhaltlich mag es ja löblich sein, den Gesundheitsschutz stärken zu wollen, die Frage mag aber erlaubt sein: Wohin soll die Bevormundng von Bürgerinnen und Bürgern noch führen? Immerhin hat sich im Saarland mit der bestehenden Regelung mittlerweile jeder Raucher und Nichtraucher arrangiert, jetzt soll alles wieder anders werden.</p>
<p>Das wäre insbesondere für diejenigen Gastwirte &#8217;ne blöde Sache, die in den letzten Monaten im Vertrauen darauf, dass zumindest mittelfristig gilt, was der Gesetzgeber beschlossen hat, erhebliche Investitionen in Raucherräume und ähnliches getätigt haben. Das stört die Regierungskoalition nur wenig, ist halt Pech für die Wirte.</p>
<p>Zum Problem könnte dies vor allem für die FDP werden. Denn die FDP hat sich immer als Interessenvertretung der Wirte und Gastronome gesehen und dies auch im <a href="http://www.christoph-kuehn.info/downloads/landeswahlprogrammfdp.pdf" target="_blank"><strong>FDP-Wahlprogramm</strong> </a>nochmal zum Ausdruck gebracht:</p>
<blockquote><p><em>Wir setzen uns dafür ein, gesetzlich festzulegen, dass jede Gaststätte von außen deutlich sichtbar als Raucher- oder Nichtrauchergaststätte gekennzeichnet ist. Darüber hinaus muss jede Gastwirtin und jeder Gastwirt selbst entscheiden können, ob in der jeweilige Lokalität geraucht werden darf oder nicht.</em></p></blockquote>
<p>So ist nicht verwunderlich, dass auch der Gastronomen-Interessenverband DEHOGA <a href="http://www.dehogasaar.de/Default.aspx?id=54&#38;tabid=171" target="_blank"><strong>wenig glücklich</strong> </a>mit der Kehrtwendung von CDU und FDP ist:</p>
<blockquote><p><em>Der Hotel- und Gaststättenverband Saarland (Dehoga) hat das geplante absolute Rauchverbot im Saarland kritisiert. Präsidentin Pink sagte, es seien bis zu 1000 Arbeitsplätze in Gefahr. Betroffen seien vor allem die Kneipen. Gaststättenbesitzer hätten zudem Geld in Raucherräume oder neue gastronomische Konzepte gesteckt. Diese Investitionen seien nun hinfällig.</em></p></blockquote>
<p>Was ist die Moral von der Geschicht? Kompromisse gehören zum politischen Leben, dort wo aber die politische Glaubwürdigkeit an der Garderobe gleich mit abgegeben wird, endet es in politischer Satire. Aber die Faschingszeit hat ja auch schon begonnen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ahmadinejad:Atombombe = Grüne:Verkehrsressort]]></title>
<link>http://glossenhauer.wordpress.com/2009/11/25/ahmadinejadatombomte-gruneverkehrsressort/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 01:22:41 +0000</pubDate>
<dc:creator>universaldilettant</dc:creator>
<guid>http://glossenhauer.wordpress.com/2009/11/25/ahmadinejadatombomte-gruneverkehrsressort/</guid>
<description><![CDATA[Was passiert, wenn der Iran eine Atombombe beschaffen kann, ist wohl hinlänglich gekannt. Der Druck ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Was passiert, wenn der Iran eine Atombombe beschaffen kann, ist wohl hinlänglich gekannt. Der Druck auf andere Staaten kann erhöht werden: schlecht für die mächtigen Staaten. So weit so gewöhnlich. Dass die Grünen nicht an die Verkehrspolitik gelassen werden dürfen, haben Sie meines Erachtens in der letzen Zeit bewiesen.</p>
<p>Da ändern sie doch einmal den Busfahrplan der Linie 63, speziell den Nachtfahrplan, dass die Ankunft um 21: 04, 22:04 und 23:04. Abfahrt der Zuglinien S1(Graz-Bruck/Mürzzuschlag), S6(Graz-Wies-Eibiswald) und R530(Graz-Gleisdorf-Feldbach-Fehring): um 21:04, 22:04 und 23:04. Ja es gibt auch andere Züge, aber in der Nacht nicht mehr viele mehr. Nun ist das gar nicht intelligent, wenn nur 3 Busse die Stunde fahren. Okay, so etwas sei ja auch schwer zu planen, und die Grünen (oder wer immer das macht) geben ihr Bestes bei der Verbesserung der öffentlichen Anbindung.</p>
<p>Alles richtig und wahr. Aber meine Wahrnehmung ist: Regionalzugprojekt S-Bahn: Top. Mehr Züge, einfacher zu merken &#8211; mein Zug fährt um :04. Veränderung Linie 63: Früher bin ich in diesen Bus eingestiegen und ich war da. So weit ich weiß war es Geidorfplatz :50. Ginge sich ideal aus&#8230; 12.09.09 Änderung der Abendfahrpläne &#8230; Folge: Einmal habe ich einen schnellen Busfahrer gehabt, da habe ich es durch Laufen geschafft, in den Zug einzusteigen, bei einer Schnecke geht das nicht (lässt gefühlte 10 Sekunden warten, wenn er die Tür schließt, Bremsen bei Gelb, Bus klingt wie Traktor). Auch weil sich der Bus ja hin und wieder nicht an den Fahrplan hält, und einige Minuten zu früh (wie erwähnt, je nach dem Fluch oder Segen) oder zu spät kommt (JA, auch in der Nacht, wo kein Verkehr ist).</p>
<p>Und um 22:00 gibt es nicht viele Parallelverbindungen auf die man zu Achten hätte. Ebenfalls wartet der 63er-Bus 10 Minuten in Raaba und 10 Minuten auf dem Hauptbahnhof. Mein Vorschlag: Entweder die Buszeiten ändern, so dass man die Züge nicht verpasst, oder die Pausen auf 15 zu 5 ändern, damit der Bus um :59 statt :04 ankommt.</p>
<p>Also meine Schlussfolgerung und mein Ratschlag: Haltet die Grünen vom Verkehrsressort weg.  Es passiert nur der GAU, vor dem Sie uns immer warnen&#8230; nix is besser, nur alles schlechter!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ohne Worte]]></title>
<link>http://thobi75.wordpress.com/2009/11/24/ohne-worte/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 15:49:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>thobi75</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ostermann sitzt in Jamaika-Koalitionsspitze Saarbrücken. Der FDP-Fraktionschef im Saar-Landtag Horst]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><blockquote><p>Ostermann sitzt in Jamaika-Koalitionsspitze</p>
<p>Saarbrücken. Der FDP-Fraktionschef im Saar-Landtag Horst Hinschberger hat gestern vor Journalisten in Saarbrücken mitgeteilt, dass der Saarbrücker FDP-Kreischef, der Unternehmer Hartmut Ostermann (Victor&#8217;s-Hotels und Pro-Seniore-Altenheime), neben FDP-Chef Christoph Hartmann und ihm selbst die Liberalen im Jamaika-Koalitionsausschuss vertrete. Für die Grünen ist nach eigener Aussage ständig Hubert Ulrich im obersten Jamaika-Lenkungsgremium. Ulrich arbeitete früher in einer Firma, an der Ostermann Anteile hält. Die CDU ist immer durch Parteichef Peter Müller, Fraktionschef Klaus Meiser und Staatskanzleichef Karl Rauber vertreten, erklärte Meiser. dik</p></blockquote>
<p>Saarbrücker Zeitung, 24. November 2009</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Meine Partei – Die Grünen. Heuchelei im Zeichen von Weltfrieden und Umweltschutz]]></title>
<link>http://freidemzen.wordpress.com/2009/11/24/73/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:26:47 +0000</pubDate>
<dc:creator>Nikita Bondarew</dc:creator>
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<description><![CDATA[Ah, so gönn ich mir die Heuchelei, wie gern ich sie betreibe und dass ihr wisst’s – mir einerlei, nu]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ah, so gönn ich mir die Heuchelei, wie gern ich sie betreibe und dass ihr wisst’s – mir einerlei, nu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Staatsbügerschaftsdebatte wird begrüßt!]]></title>
<link>http://listetirol.wordpress.com/2009/11/24/staatsbugerschaftsdebatte-wird-begrust/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 07:14:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>listetirol</dc:creator>
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<description><![CDATA[FPÖ übernimmt Positionen aus dem Programm der LISTE TIROL Bozen, Innsbruck:  In der Tirol-Frage  kom]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><strong><a href="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/reisepass011111.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1832" title="reisepass011111" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/reisepass011111.jpg" alt="" width="450" height="333" /></a></strong></p>
<p><strong>FPÖ übernimmt Positionen aus dem Programm der LISTE TIROL</strong></p>
<p><strong>Bozen, Innsbruck:</strong>  In der Tirol-Frage  kommt zunehmend mehr Bewegung ins Spiel. Der erneute Vorstoß von FPÖ-Nationalrat Neubauer betreffend der Einführung einer Doppelstaatsbürgerschaft für Altösterreicher und deren Nachkommen,  die  in Süd- und Welschtirol und um das Gebiet von Hayden [Anpëz; Cortina d´Ampezzo] leben, wird begrüßt. Die FPÖ übernimmt erfreulicherweise in der Tirol-Frage zunehmend Positionen der LISTE TIROL, Wechselberger verweist zu diesem Thema dabei auf das Programm der LISTE TIROL und zahlreichen Presseaussendungen der letzten 2 Jahre.</p>
<p>Es gibt keinen einzigen Grund, unseren Landsleuten die österreichische Staatsbürgerschaft zu verweigern. Was für Bundesdeutsche und Türken möglich ist, muss auch für die Tiroler südlich des Brenners ermöglicht werden. <a href="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/rb12.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1839" title="RB1" src="http://listetirol.wordpress.com/files/2009/11/rb12.jpg?w=111" alt="" width="111" height="150" /></a>  Gerade diese Frage wird zeigen, wo die beiden Großparteien und die Grünen stehen, entweder im Lager der Tiroler oder in jenem der italienischen Besatzer? Sollte die österreichischen Parteien sich negativ zur Doppelstaatsbürgerschaft aussprechen, so muss der Verbleib von Nord- und Osttirol bei Österreich zur Diskussion gestellt werden, legt der LISTE TIROL- Vorsitzende nach.</p>
<p>Bildquelle 1 entnommen aus: <a href="http://www.gemeindeserver.net/.../reisepass011111.jpg">www.gemeindeserver.net/&#8230;/reisepass011111.jpg</a>; Bildquelle 2 entnommen aus: <a href="http://www.staatsdruckerei.at/img/c_7.jpg">www.staatsdruckerei.at/img/c_7.jpg</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Entschuldigungspolitik]]></title>
<link>http://klewie.wordpress.com/2009/11/23/entschuldigungspolitik/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 18:21:54 +0000</pubDate>
<dc:creator>Klemens</dc:creator>
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<description><![CDATA[Nach dem Sehen von FS Misik 104 gehen mir ein paar Gedanken zu fälligen Entschuldigungen durch den K]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Nach dem Sehen von FS Misik 104 gehen mir ein paar Gedanken zu fälligen Entschuldigungen durch den K]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Mitbegründerin und ehemalige Vorsitzende der Grünen wechselt zu den Piraten]]></title>
<link>http://piratenblog.wordpress.com/2009/11/23/mitbegrunderin-und-ehemalige-vorsitzende-der-grunen-wechselt-zu-den-piraten/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:27:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>piratenblog</dc:creator>
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<description><![CDATA[Angelika Beer, Mitbegründerin, von 2002-2004 Vorsitzende und Europaabgeordnete der Grünen wechselt z]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angelika_Beer">Angelika Beer</a>, Mitbegründerin, von 2002-2004 Vorsitzende und Europaabgeordnete der Grünen wechselt zu der Piratenpartei.</p>
<p>Pressemitteilung:</p>
<blockquote><p>Elf Jahre als Abgeordnete im Bundestag und fünf Jahre im Europaparlament, Mitbegründerin und ehemalige Bundesvorsitzende der GRÜNEN sowie zahlreiche parlamentarische und außerparlamentarische Funktionen machen Angelika Beer zu einer der erfahrensten Frauen in der bundesdeutschen Politik. Ab sofort steht dieser Erfahrungsschatz den Piraten nach ihrem Beitritt zum Landesverband Schleswig-Holstein der Piratenpartei zur Verfügung.</p>
<p>Im zurückliegenden Wahlkampf hat sie die Piratenpartei bereits gewählt und auch tatkräftig unterstützt. Anders als andere Politiker, die von einem Tag auf den anderen die Partei wechseln, hat sich Angelika Beer allerdings den Schritt, der Piratenpartei beizutreten, sehr gut überlegt. Sie hat sich dafür fast acht Monate Zeit genommen, weil sie nichts vom &#8220;Parteienhopping&#8221; hält. Inhaltlich fiel es Angelika Beer angesichts der Übereinstimmung mit den Kernthemen der Piratenpartei leicht, eine neue politische Heimat bei den Piraten zu finden. Die konsequent basisdemokratisch ablaufenden Entscheidungsprozesse mit all ihren Vor- und Nachteilen im politischen Alltag machten die Partei für sie zusätzlich attraktiv.</p>
<p>Die in den letzten Jahren vor allem als außen- und sicherheitspolitische Expertin hervorgetretene Politikerin war stets auch als Menschen- und Bürgerrechtlerin aktiv. Bereits 1990 war sie Referentin für Menschenrechtsfragen und blickt damit auf beinahe 20 Jahre politische Tätigkeit in diesem Feld zurück. Die Piratenpartei betrachtet es deshalb auch als besonderes politisches Kompliment, dass Angelika Beer Menschenrechtsfragen bei den Piraten als sehr gut aufgehoben betrachtet und freut sich auf ihre Mitarbeit.</p>
<p>Angelika Beer sprach am vergangenen Wochenende auf der &#8220;Demonstration gegen Rechtsextremismus&#8221; in Husum im Sinne der Piratenpartei. Dass sie dabei ganz offensichtlich die richtigen Töne anschlug, belegte der Beifall der Teilnehmer. Sie sagte unter anderem: »Jede und jeder der von unserer Demokratie nicht nur profitieren, sondern sie auch verteidigen will, ist aufgerufen, nicht nur von Zivilcourage zu reden, sondern Bündnisse zu suchen, um Zivilcourage zu praktizieren. Jedes Stück Demokratie, das wir nicht aktiv verteidigen, droht zu einer Grauzone zu werden, die die extreme Rechte versucht zu besetzen.«</p>
<p>Sie zitierte den schwedischen Schriftsteller Stieg Larsen, um die Menschen anzusprechen, die meinen, den Rechtsextremen ihre Existenzberechtigung aufgrund der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit zubilligen zu können: »Die […] Demokratie baut im Kern auf einem einzigen Recht auf, nämlich der Meinungsfreiheit. Es ist das unveräußerliche Recht, zu sagen, zu denken und zu glauben, was man will. Dieses Recht gilt für alle Staatsbürger, vom primitivsten Neonazi bis zum Steine werfenden Anarchisten, und für alles was dazwischen liegt. [...] Diese Freiheit bedeutet jedoch nicht, dass alles erlaubt ist, wie es gewisse Meinungsfundamentalisten, vor allem pädophile und rassistische Gruppierungen, in der kulturpolitischen Debatte so gern ins Feld führen. Jede Demokratie hat ihre Grenzen, und die Grenzen der Meinungsfreiheit werden vom Pressegesetz geregelt. […] Es ist verboten, zu Verbrechen aufzufordern oder aufzuwiegeln. Es ist verboten, einen anderen Menschen in seiner Ehre zu beleidigen und zu verleumden. Und es ist verboten, gegen eine Volksgruppe zu hetzen. [...] Der Grundgedanke hinter dieser Gesetzgebung ist der, dass kein Mensch das Recht hat, einen anderen Menschen zu schikanieren oder zu erniedrigen.«</p>
<p>Angelika Beer erinnerte an die traurige Kette rechtsextremistischer Straftaten von Solingen, Rostock, Lübeck und Mölln bis hin zu den allein im September 2009 begangenen 1.488 Straftaten mit rechtsextremem Hintergrund, von denen 98 Gewalttaten waren. Die Waffenfunde bei Neonazis in Nordfriesland im Oktober 2009, bei denen u.a. sechs Maschinenpistolen sichergestellt wurden, unterstreichen, wie gewaltbereit und gefährlich die Rechtsextremen sind, so Angelika Beer. Die Morddrohungen einer besonders radikal agierenden Neonazibande gegen einen Jugendlichen aus Aachen oder den lebensgefährlichen Angriff auf einen Schwarzafrikaner in Hamburg vor wenigen Tagen sprach sie genau so an, wie den Vorfall, der zur Demo in Husum führte. Jugendliche auf dem Heimweg wurden in Husum von Rechtsextremen angegriffen.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.piratenpartei.de/Piratenpartei-begruesst-Angelika-Beer-als-erfahrenes-neues-Mitglied">Quelle</a></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[LOHAS - der neue Gutmensch]]></title>
<link>http://wohofsky.wordpress.com/2009/11/23/lohas-der-neue-gutmensch/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:11:42 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wohofsky</dc:creator>
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<description><![CDATA[Sogar der Kurier widmet sich in der heutigen Ausgabe den LOHAS-Typen. Lifestyle of Health and Sustai]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Sogar der Kurier widmet sich in der heutigen Ausgabe den LOHAS-Typen. Lifestyle of Health and Sustainability heißt das Zauberwort um die Welt zu verändern. Ist das nur Trend oder steckt wirklich mehr dahinter? Wenn damit die in alternativen Kreisen so beschworene Bewusstseinserweiterung für 2012 gemeint ist, dann darf man LOHAS wohl näher betrachten. Rund 60 % der Bevölkerung beschäftigen sich nämlich mit alternativen Gedanken und Handlungsfeldern, die so gerne verächtlich als &#8220;Esoterik&#8221; abgehandelt werden. Da steckt ein riesiges Marktpotenzial dahinter.<!--more--></p>
<p>Was wird gegessen, wie wird konsumiert, wieviel Dreck hinterlässt der Mensch? Solche Fragen haben ihren Platz in einer Welt, die von Konsum geprägt ist und erkennt, dass man damit in eine Sackgasse manovriert. Weniger der Konsumverzicht ist das Resultat von LOHAS, sondern das bewusste Hinsehen, was Konsum bewirkt. Das eine soll das andere nicht verdrängen. Konsum ist auch auf bewusste, ökologisch nachhaltige Art möglich. Der Mensch will ja schließlich konsumieren. Schon jetzt geht der Fleischkonsum in Deutschland angeblich  zurück. Dahinter verbirgt sich das Bewusstsein des Ressourcenverbrauches durch Fleischproduktion. Fleisch ja, doch bewusster.</p>
<p><strong>LOHAS</strong> denken aber nicht nur über die Umwelt und den Fleischkonsum nach. Sie stellen sich auch soziale Fragen. Wie gehen wir miteinander um, was braucht unsere Gesellschaft? Da passt der Trend vom Krankenhaus zum Gesundheitshaus bestens ins Konzept. Nicht Behandlung sondern Prävention. Hoppla, taucht da gar ein Lebenskonzept auf, das man von einer ganz anderen Ecke seit Mitte der 1990er präsentiert bekommt. Ein Leo Nefiodow schrieb das Buch &#8220;Der sechste Kondratieff&#8221;. Dort liest man über ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit für die sechste Kondratieffwelle. Einer Zeit, die von der Informationsgesellschaft geprägt ist. Und sich über das eigene Handeln, die eigenen Auswirkungen des Konsums zu informieren, ist Teil der Informationsgesellschaft. Die LOHAS sind schon da und &#8211; es gibt sie in jedem Alter! Nun gilt es nachhaltig, wenn man so will auch &#8220;grün&#8221; zu handeln. Keine Innovation, die nicht grün ist. Keine Wirtschaft, die nicht grün handelt und plant. Kein Tourismus, der nicht grün ausgerichtet ist! Jeder dritte Arbeitsplatz hängt in Österreich vom Tourismus ab &#8211; direkt oder auch indirekt. Da wird es in der touristischen Infrastruktur zum Rauschen im Blätterwald kommen. Denn die LOHAS wollen keine Umwelt zerstörenden Megaevents und  Beschneiungsanlagen, die schon bei positiven Temperaturen arbeiten. LOHAS wollen sich der Langsamkeit der Jahreszeiten hingeben. Das Leben ist schließlich stressig genug. Einfachheit und natürliche Rhythmen haben somit die Chance, ein Luxusartikel zu werden. Sanft und CO2-neutral.</p>
<p>AMW</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Regionalbahn-Petition an NÖ Landtag]]></title>
<link>http://maumwelt.wordpress.com/2009/11/22/regionalbahn-petition-an-no-landtag/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 18:29:37 +0000</pubDate>
<dc:creator>paihak</dc:creator>
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<description><![CDATA[Die Bahninitiative Hofstatt, die um den Erhalt ihrer Haltestelle kämpft, war mit dabei, als die Nied]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p lang="de-DE"><img class="alignleft" style="margin-right:20px;" src="http://farm3.static.flickr.com/2783/4124720675_7b59fc1dfb_m.jpg" alt="" width="240" height="180" />Die Bahninitiative Hofstatt, die um den <a href="http://maumwelt.wordpress.com/2009/10/27/haltestelle-hofstatt-vor-dem-aus/">Erhalt ihrer Haltestelle kämpft</a>, war mit dabei, als die Niederösterreichischen Bahninitiativen am 19. November vor dem Landhaus für die Regionalbahnen demonstrierten. Anlass war eine Sitzung des NÖ Landtages zum Thema Öffentlicher Verkehr (s. <a href="http://ondemand.orf.at/bheute/player.php?id=noe&#38;day=2009-11-19">Niederösterreich heute &#8211; Beitrag</a>).</p>
<p>Während die VertreterInnen von SPÖ, FPÖ und GRÜNEN den Bahninitiativen ihre Unterstützung zusicherten, verweigerte die ÖVP den Dialog. Auch Landtagspräsident Penz (ÖVP), der zugesagt hatte, als Vertreter des Landtages vor dem Landhaus eine Petition in Empfang zu nehmen, erschien nicht. Die Petition musste beim Portier hinterlegt werden. Irritiert waren die Initiativen auch ob des Polizeiaufgebotes, welches sie vom Landhausplatz wies und den ZuhörerInnen der Landtagssitzung die Handtaschen durchwühlte und die Fotoapparate abnahm.</p>
<p>Wenig zuversichtlich stimmte die Diskussion im Landtag, wo es keine konkreten Zusagen seitens des zuständigen Landesrates Heuras in Richtung Bahninitiativen gab.</p>
<p>Siehe auch Kurier-Artikel &#8220;<a href="http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/1956406.php">Aufmarsch vor dem Landhaus</a>&#8220;, <a href="http://maumwelt.wordpress.com/files/2009/11/protest-petion-landtag-noe.pdf">Presseaussendung der Initiative Pro-Bahn</a></p>
<p>&#160;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[One World &ndash; One Future]]></title>
<link>http://kruppzeuch.wordpress.com/2009/11/21/one-world-one-future/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 21:06:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>NDM</dc:creator>
<guid>http://kruppzeuch.wordpress.com/2009/11/21/one-world-one-future/</guid>
<description><![CDATA[Via Fareus &#160; 2008: 2009:]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Via Fareus &#160; 2008: 2009:]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Ich wünsche mir viele Armin Soyka´s im 10.Bezirk]]></title>
<link>http://fritzendl.wordpress.com/2009/11/21/ich-wunsche-mir-armin-stoyka%c2%b4s-im-10-bezirk/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 20:48:32 +0000</pubDate>
<dc:creator>Fritz</dc:creator>
<guid>http://fritzendl.wordpress.com/2009/11/21/ich-wunsche-mir-armin-stoyka%c2%b4s-im-10-bezirk/</guid>
<description><![CDATA[Armin Soyka ist neunzehn Jahre und engagiert sich in einer Weise, die erstaunlich ist. Als Schulspre]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Armin Soyka ist neunzehn Jahre und engagiert sich in einer Weise, die erstaunlich ist. Als Schulsprecher einer AHS im 18.Bezirk und als politisch aktiver Sympathisant der &#8220;Grünen&#8221;. Bei deren KandidatInnen-Suche am 15.11.2009 kam er zwar nur an die aussichtslose 24.Stelle, seine &#8220;Wahlrede&#8221; fand aber große Zustimmung. </p>
<p>Über das &#8220;<a href="http://twitter.com/FritzEndl">Twitter</a>&#8220;-Netzwerk bin ich mit ihm in Kontakt gekommen und habe inzwischen viel von ihm auf seinem <a href="http://www.arminsoyka.at/joomla/">Weblog </a>nachgelesen.</p>
<p>Armin verwendet die neuen Kommunikationstechniken wie &#8220;Twitter&#8221;, &#8220;Facebook&#8221; oder &#8220;You tube&#8221; in fast spielerischer Form. Seine selbstverfertigten Videos zeigen einen lockeren und selbstbewussten jungen Mann, der aber auch keine Scheu davor hat, seine Schwächen zu zeigen.<br />
Inhaltlich besonders gut gefallen mir seine <a href="http://www.arminsoyka.at/blog/?p=712#more-712">Ansichten</a>, wenn es um den <strong>Kontakt zu allen Fraktionen inklusive FPÖ</strong> geht. </p>
<p>In junge Menschen wie ihn setze ich große Hoffnungen und wünsche mir daher <strong>viele Armin (und Armina) Stoyka´s in Favoriten </strong>. Dann würde es mehr sachliche Zusammenarbeit zwischen den Parteien und weniger ideologische &#8220;Grabenkämpfe&#8221;, mehr generationsübergreifende Initiativen und weniger &#8220;Jung/Alt- Streit&#8221; geben.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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