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	<title>grusel &amp;laquo; WordPress.com Tag Feed</title>
	<link>http://en.wordpress.com/tag/grusel/</link>
	<description>Feed of posts on WordPress.com tagged "grusel"</description>
	<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 19:05:32 +0000</pubDate>

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	<language>en</language>

<item>
<title><![CDATA[Buchtipp: Die Damen des Bösen - Viktorianische Geistergeschichten / book tip:  The Gentlewomen of Evil - Victorian ghost stories]]></title>
<link>http://twmia.wordpress.com/2009/11/28/die-damen-des-boesen/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:06:31 +0000</pubDate>
<dc:creator>twmia</dc:creator>
<guid>http://twmia.wordpress.com/2009/11/28/die-damen-des-boesen/</guid>
<description><![CDATA[Gothic ist keine Erfindung Jugendlicher Ende des 20. Jahrhundert, sondern ist schon in der Mitte des]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Gothic ist keine Erfindung Jugendlicher Ende des 20. Jahrhundert, sondern ist schon in der Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden. Damals aber vor allem bei den vornehmen Damen und den Intelektuellen. Diese Sammlung von Kurzgeschichten ist ein absolut geniales Beispiel dafür, was diese Menschen damals beschäftigte.<br />
Denn sie trieb die Existenz des Übersinnlichen, des Paranormalen. Die Geschichten in diesem Buch sind keine blutigen Horrogeschichten, wie sie heute geschrieben werden. Sie leben vielmehr von der Vorstellung, dass Paranormales existiert. Auch wenn die Geschichten fiktiv sind, entwickeln sie ihren gruseligen Reiz aus der Tatsache, dass sie vielleicht passiert sind. Vielleicht? Oder waren die Menschen damals gerade besonders empfänglich dafür?</p>
<p>Immer noch gebraucht zu finden <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Peter Haining (hrsg.)<br />
Die Damen des Bösen &#8211; Viktorianische Geistergeschichten</p>
<p>Gothic is not an invention of young persons at the end of the 20. Century, but is already developed in the center of the 19. Century. At that time however particularly from distinguished ladies and the intellectuals. This collection of short stories is an absolutely ingenious example for it, what interested these people. Because they have been driven by the existence of the paranormal. The stories in this book are not bloody horror as it is written today. They live rather on the conception that paranormal things exists. Even if the stories are fictitious, they develope their spooky attraction from the fact that they maybe have happened. Maybe? Or were the people at that time particularly sensitive to it? </p>
<p>Still to find used <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Peter Haining (ed.) The Gentlewomen of Evil &#8211; Victorian ghost stories</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Release: Kiddy Girl-and Episode 5]]></title>
<link>http://tsukikaze.wordpress.com/2009/11/28/release-kiddy-girl-and-episode-5/</link>
<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 17:56:55 +0000</pubDate>
<dc:creator>tsukikaze</dc:creator>
<guid>http://tsukikaze.wordpress.com/2009/11/28/release-kiddy-girl-and-episode-5/</guid>
<description><![CDATA[Grusel, Monster, Terror Heute wirds ganz schön gruselig  Wir haben heute  Samstag, das heisst das es]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'>
<p style="text-align:center;">Grusel, Monster, Terror</p>
<p style="text-align:left;">Heute wirds ganz schön gruselig  <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir haben heute  Samstag, das heisst das es heute  ein Release von Kiddy Girl-and gibt, und zwar die Episode 5: Der Geist der GOTT.</p>
<p>Ich wünsche euch viel Spaß beim leechen. <img src="http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" /></p>
<p>Wie immer gibt es diese Folge zuerst als DDL und in ein paar Tagen wird der torrent nachgereicht.</p>
<p>Den dementsprechenden Dowload Link findet Ihr auf der betreffenden <a title="Projekt Seite: Kiddy Girl-and" href="http://tsukikaze.wordpress.com/projekte/kiddy-girl-and/">Projekt Seite</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Langfinger]]></title>
<link>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/26/langfinger/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 22:52:43 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schroeder</dc:creator>
<guid>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/26/langfinger/</guid>
<description><![CDATA[Auf dem Zürcher Flughafen gibt&#8217;s zum Glück diesen Verpackungsdienst für Koffer. Die wickeln au]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Auf dem Zürcher Flughafen gibt&#8217;s zum Glück diesen Verpackungsdienst für Koffer. Die wickeln auch die unförmigste Tasche ein, Koffer freilich auch, Handgepäck sicher auch. Danach kann dem Gepäck nichts mehr passieren, sehe ich. Es kann in Pfützen im Regen stehen, an scharfen Kanten vorbeigezogen werden, vom Trolley fallen auch wenn es zwischen anderen Gepäckstücken eingeklemmt ist. Und freilich hinterhältige Langfinger nicht mehr ihre langen Finger in das Gepäck stecken. Wirklich ja großartig, so ein Verpackungsdienst. Allerdings hat der Verpackungsdienstkunde keine Freude daran, wenn er die nasse Folie abwickeln muss, eine ganz scharfe Kante durch die Folie und den Koffer schneidet und die Folie in Fetzen hängt, der eingeklemmte, folienumwickelte Koffer vom Wagen in eine Pfütze fällt. Oder auch der Langfinger nicht nur lange Finger hat, sondern auch noch ein Messer, um die Folie zu zerschneiden. Doof dann auch, der Verpackungsdienst.</p>
<p>Nun hat es der Verpackungsdienstkunde freilich einfach, zumindest den letzten Fall zu verhindern. <!--more-->Denn Langfinger sind ja extrem einfach zu erkennen. <a href="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/langfinger1.jpg"><img src="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/langfinger1.jpg?w=225" alt="" title="Langfinger1" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2524" /></a>Nicht wie man meinen könnte an den langen Fingern, an denen auch. Aber an den gruseligen Augenmasken. Dafür müssen nicht einmal die Männer mit den großen Lupen alarmiert werden, die würden ihre Lupen auch gleich im Detektivposten lassen, wenn es um einen Langfinger geht. Denn der trägt ja eine gruselige Augenmaske. Sieht man doch sofort. Vermutlich selbst die Verpackungsdienstkunden. Und der Verpackungsdienst kennt seine Langfinger, engagiert sie vielleicht sogar. Auf dem Zürcher Flughafen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[The Hunger]]></title>
<link>http://wortman.wordpress.com/2009/11/26/the-hunger/</link>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:37:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>Wortman</dc:creator>
<guid>http://wortman.wordpress.com/2009/11/26/the-hunger/</guid>
<description><![CDATA[Der Hunger nach Liebe. Der Hunger nach Macht. Der Hunger nach Geld. Der Hunger nach Gewalt. Der Hung]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Hunger nach <span style="color:#ff0000;">Liebe.</span><br />
Der Hunger nach <span style="color:#ff0000;">Macht.</span><br />
Der Hunger nach <span style="color:#ff0000;">Geld.</span><br />
Der Hunger nach <span style="color:#ff0000;">Gewalt.</span><br />
Der Hunger nach <span style="color:#ff0000;">Sex.</span></p>
<p>Eine Serie über gruselige und unerklärliche Begebenheiten mit einem erotischem Touch. Jede Folge handelt von bizarren Ereignissen &#8211; und der Leidenschaft und Hingabe der Protagonisten.</p>
<p>Regisseure bzw. Produzenten dieser Serie sind Ridley und Tony Scott.<br />
Als Host (Erzähler) fungieren Terence Stamp und David Bowie.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.siltry.de/mix/thehunger.jpg" alt="" width="387" height="529" /></p>
<p><strong>1. Staffel</strong><br />
01. Schwerter<br />
02. Ménage à Trois<br />
03. Bis in alle Ewigkeit<br />
04. Delikatessen<br />
05. Die Hochzeitssuite<br />
06. Zimmer 17<br />
07. Anais<br />
08. Rollenspiele<br />
09. Die Stimme<br />
10. Im Fokus<br />
11. Des Teufels Kleider<br />
12. Familienangelegenheiten<br />
13. Verführung mit Biss<br />
14. Mächte der Nacht<br />
15. Verlorene Seelen<br />
16. Fluss der Träume<br />
17. Der Leuchtturm<br />
18. Die schöne Helene<br />
19. Die Tramperin<br />
20. In flagranti<br />
21. Der Priester<br />
22. Haute Cuisine</p>
<p><strong>2. Staffel</strong><br />
23. Die Zuflucht<br />
24. Unter die Haut<br />
25. Hüter ihrer Träume<br />
26. Tödliche Augen<br />
27. Prinzessin Draculus<br />
28. Die 7-Tage-Frau<br />
29. Mörderische Saat<br />
30. Die Tagebuch-Schreiberin<br />
31. Visionen<br />
32. Der Geist des Adlers<br />
33. Das Messingbett<br />
34. Ausgeburt des Bösen<br />
35. Das rote Kleid<br />
36. Der Zorn Gottes<br />
37. Der Flaschengeist<br />
38. Der Liebestrunk<br />
39. Feuer des Guten<br />
40. Desdemona<br />
41. Die Verführerin<br />
42. Doppelte Identität<br />
43. Die Muse<br />
44. Gefährlicher Sog</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Veröffentlichung: Agoraphobiastica - eine ängstliche Anthologie]]></title>
<link>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/25/agoraphobiastica-eine-aengstliche-anthologie/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 15:32:22 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkuss</dc:creator>
<guid>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/25/agoraphobiastica-eine-aengstliche-anthologie/</guid>
<description><![CDATA[Agoraphobiastica Köln/München &#8211; Neu auf dem Buchmarkt ist die Anthologie »Agoraphobiastica ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_2410" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/agoraphobiastica.jpg"><img class="size-full wp-image-2410" title="Agoraphobiastica" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/agoraphobiastica.jpg" alt="Agoraphobiastica" width="200" height="290" /></a><p class="wp-caption-text">Agoraphobiastica</p></div>
<p style="text-align:justify;"><strong>Köln/München &#8211; Neu auf dem Buchmarkt ist die Anthologie »Agoraphobiastica &#8211; eine ängstliche Anthologie«, die der Kölner Chaotic Revelry Verlag in Kooperation mit der <a title="Deutsche Angst-Zeitschrift" href="http://www.daz-zeitschrift.de/" target="_blank">DAZ</a>, der Deutschen Angst-Zeitschrift, herausgebracht hat. Die DAZ ist die erste deutschsprachige Zeitschrift zum Themenkreis der Angststörungen. Ich freue mich sehr darüber, mit meiner gruseligen Kurzgeschichte »Tote sind gute Zuhörer« darin vertreten zu sein.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">&#8230; und fürchte dich nicht vor dem Bösen &#8230;</p>
<p style="text-align:justify;">19 Kurzgeschichten, Gedichte und Erzählungen zum Thema Angst und Phobien.</p>
<p><strong>Inhalt:</strong><br />
<em>Noch nicht ganz tot</em> &#8211; Kathrin Reikowski<br />
<em>Der letzte Gang</em> - Jens Kothe<br />
<em>Latte Macchiato</em> -Karsten Prühl<br />
<em>Tote sind gute Zuhörer</em> &#8211; Simone Edelberg<br />
<em>Gestern hab´ ich mein Ich verloren</em> - Ulrich Wilker<br />
<em>Blau aus dem Glas</em> - Klaus Schmeing<br />
<em>Trendsexual</em> - Dr. Dionysos<br />
<em>Die Brücke/Nur das Beste sehen</em> &#8211; Susanne Ulrike Maria Albrecht<br />
<em>Therapie: Keine</em> &#8211; Margit Heumann<br />
<em>Die Transformation</em> &#8211; Wolfgang Uster<br />
<em>Die Insel</em> &#8211; Stefanie Tilch-Neumann<br />
<em>Das liebe Kind</em> &#8211; Luisa Wald<br />
<em>Ein trauriger Besuch</em> &#8211; C.M. Sonntag<br />
<em>Sinne</em> - Leandra Staemmler<br />
<em>Die Pinguine</em> &#8211; Jonis Hartmann<br />
<em>Die Bestie vom Johannisthal</em> &#8211; Dieter Stiewi<br />
<em>Die blaue Ahnung</em> &#8211; Peter Helfricht<br />
<em>Von Engel und Dunkelheit</em> &#8211; Valerie Kohrgruber<br />
<em>Der Eindringling</em> &#8211; Sandra Hlawatsch</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Buch-Info:</strong><br />
Chaotic Revelry Verlag (Hrsg.): Agoraphobiastica &#8211; eine ängstliche Anthologie. Chaotic Revelry Verlag. Köln. ISBN-13: 978-3-9812457-3-8. Euro: 9,95.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schockstarre!]]></title>
<link>http://familienschnipsel.wordpress.com/2009/11/25/schockstarre/</link>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 09:44:58 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eva</dc:creator>
<guid>http://familienschnipsel.wordpress.com/2009/11/25/schockstarre/</guid>
<description><![CDATA[Der Fluch der Diagnose.  Wievielt wiegt denn so ne Niere? &nbsp; Es ist soweit: die Rückkehr des Sar]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Der Fluch der Diagnose. </p>
<p>Wievielt wiegt denn so ne Niere?</p>
<p>&#160;</p>
<p>Es ist soweit: die Rückkehr des Sarkasmus!  </p>
<p>&#160;</p>
<p>(Und ausserdem hab ich das Gefühl, uns gammelt die Hütte unter den Füßen weg.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchverlosung bei Maskworld: »Auch Zombies brauchen Liebe«]]></title>
<link>http://blutkuss.wordpress.com/2009/11/24/buchverlosung-bei-maskworld-auch-zombies-brauchen-liebe/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:55:38 +0000</pubDate>
<dc:creator>blutkuss</dc:creator>
<guid>http://blutkuss.wordpress.com/2009/11/24/buchverlosung-bei-maskworld-auch-zombies-brauchen-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Das Online-Magazin Halloween.de hat in Kooperation mit dem angeschlossenen Masken- und Verkleidungs-]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Das Online-Magazin <strong><a title="Halloween" href="http://www.halloween.de/" target="_blank">Halloween.de</a></strong> hat in Kooperation mit dem angeschlossenen Masken- und Verkleidungs-Webshop <strong><a title="Maskworld" href="http://www.maskworld.com/" target="_blank">Maskworld</a></strong> eine Rezension samt Buchverlosung unserer Anthologie »Auch Zombies brauchen Liebe« online gestellt. Wer eines der drei von uns gespendeten Bücher gewinnen möchte, muss nur eine kleine <strong><a title="Preisfrage" href="http://www.maskworld.com/german/news/buchverlosung-auch-zombies-brauchen-liebe--1669" target="_blank">Preisfrage</a></strong> beantworten und findet &#8211; mit ein bisschen untotem Glück &#8211; vielleicht schon bald die Anthologie »Auch Zombies brauchen Liebe« in seinem Briefkasten. Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Druckfrisch: Anthologie »Auch Zombies brauchen Liebe«]]></title>
<link>http://blutkuss.wordpress.com/2009/11/24/druckfrisch-auch-zombies-brauchen-liebe/</link>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:47:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>blutkuss</dc:creator>
<guid>http://blutkuss.wordpress.com/2009/11/24/druckfrisch-auch-zombies-brauchen-liebe/</guid>
<description><![CDATA[12 vermoderte Geschichten Auch Zombies brauchen Liebe. 12 vermoderte Geschichten &#8211; Band I Was ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><div id="attachment_1367" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1367" title="12 vermoderte Geschichten" src="http://wortkussverlag.wordpress.com/files/2009/10/zombies_cover_web.jpg" alt="12 vermoderte Geschichten" width="200" height="290" /><p class="wp-caption-text">12 vermoderte Geschichten</p></div>
<p><strong>Auch Zombies brauchen Liebe. 12 vermoderte Geschichten &#8211; Band I</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Was machen Zombies bei der Paarberatung? Welche Inhalte finden sich in einer Zombiedamenhandtasche? Und wie arbeitet eine Reporterin von ›Zombie Life‹, dem führenden Münchner Fachmagazin für Untote und Lifestyle? Diese Anthologie klärt alle Fragen!</p>
<p style="text-align:justify;">Der Drucker hat im November trotz seines untoten Daseins die lang erwartete Anthologie <strong><em>Auch Zombies brauchen Liebe. 12 vermoderte Geschichten &#8211; Band I</em></strong> ausgeliefert. Das Buch kann ab sofort bei uns <strong><a href="mailto:info@wortkuss.biz">bestellt</a></strong> werden! Mit einem Vorwort des erstaunlich lebendigen Herausgebers und Horrorkenners Martin E. Alfred, zwölf zombiehaften Illustrationen von Kristina Ruprecht &#8211; samt einem ausführlichen Porträt der auferstandenen Künstlerin &#8211; und einem Cover aus den verwesten, aber kundigen Händen von Markus Zechmann. Auf Wunsch mit Signierung der Autorin.</p>
<p style="text-align:justify;">Band II erscheint im Dezember &#8211; rechtzeitig für alle Weihnachtsmuffel!</p>
<p><strong>Inhalt:</strong><br />
- Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist &#8230;<br />
- »Wir sind bereit, den Lebenden die Hand zu reichen«<br />
- Erwischt!<br />
- Geteiltes Grab, halbes Glück?<br />
- Bis dass der Verfall uns scheidet<br />
- Frühling lässt sein totes Band &#8230;<br />
- Zweieinhalb Zimmer, Küche, Diele, Bad<br />
- Schlaflos<br />
- Recherche<br />
- Freitags in der S2<br />
- Interview mit einem Zombie<br />
- Das frische Fleisch schmeckte köstlich &#8230;<br />
- Durst</p>
<p><strong>Buch-Info:</strong><br />
Autorin: Simone Edelberg<br />
Herausgeber: Martin E. Alfred<br />
ISBN-13: 978-3-942026000<br />
Preis: 6,90 Euro</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Manchmal tut bloggen auch weh!]]></title>
<link>http://familienschnipsel.wordpress.com/2009/11/23/manchmal-tut-bloggen-auch-weh/</link>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:14:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Eva</dc:creator>
<guid>http://familienschnipsel.wordpress.com/2009/11/23/manchmal-tut-bloggen-auch-weh/</guid>
<description><![CDATA[Nämlich dann, wenn man mitbekommt wie über andere hergezogen wird. &#8220;Halbtote Spießer&#8221;, ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Nämlich dann, wenn man mitbekommt wie über andere hergezogen wird.</p>
<p>&#8220;Halbtote Spießer&#8221;, &#8220;brauchen Therapie&#8221;. Soso!</p>
<p>&#160;</p>
<p>Man kann eben immer nur einen Teil der Geschichte erzählen. Und das verleitet andere zu vorschnellen Urteilen. </p>
<p>&#160;</p>
<p>(Das müssen meine Mitmenschen und Mitblogger jetzt nicht unbedingt verstehen.)</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Kriegsspiele]]></title>
<link>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/22/kriegsspiele/</link>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 22:49:14 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schroeder</dc:creator>
<guid>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/22/kriegsspiele/</guid>
<description><![CDATA[Schon auch unerhört, wie mit schönen Herzkarten umgegangen wird. Zählen gerade mal alle zusammen so ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/kriegsspiele.jpg"><img src="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/kriegsspiele.jpg?w=300" alt="" title="Kriegsspiele" width="300" height="198" class="alignleft size-medium wp-image-2502" /></a>Schon auch unerhört, wie mit schönen Herzkarten umgegangen wird. Zählen gerade mal alle zusammen so viel wie die gruselige Pikdame. Spiele nur Hearts, kann bei Kriegsspielen nicht so mitreden, mitschreiben auch nicht. Lese, dass den Kriegsspielern humanitärer Umgang mit Gefangenen, Menschenrechten vermittelt werden sollte. Im Kriegsspiel freilich. Kann man schon auch mal fordern. <!--more-->Tut <a href="http://www.pro-juventute.ch/Sind-Kriegsspiele-rechtsfreie.5794.0.html" target="blank">Pro Juventute</a>. Empört sich auch darüber, dass Programmierer Kriegsspiele nicht zur Fortbildung, sondern Unterhaltung schreiben. Skandalös quasi. Auch das völkerrechtskonforme Spielverhalten wird nicht belohnt. Wäre freilich auch zu trivial, Gefangene am Leben zu lassen und für dieses Nichtstun auch noch Boni zu bekommen. In Verhören den Gefangenen zu fragen, ob er vielleicht gern einen Schuss Rum in seinen Tee hätte. Extrabonus, quasi, wenn der Rum aus dem persönlichen Flachmann stammt. Nichtstun und Rum im Tee taugen aber nicht, um den Spielrekord zu brechen. Schon auch etwas schade, hätte sonst vielleicht auch mal Spass an einer Partie. Schöne Moscheen, Kirchen demolieren, Rotkreuzhelfer foltern, Zivilisten an die Wand stellen ist nicht so meine Baustelle. Bleibe wohl bei Hearts, auch wenn dabei Herzkarten Unrecht getan wird. Die sind doch viel schöner als die gruselige Pikdame.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Biervielfalt]]></title>
<link>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/21/biervielfalt/</link>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 22:51:16 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schroeder</dc:creator>
<guid>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/21/biervielfalt/</guid>
<description><![CDATA[Biervielfalt gibt&#8217;s freilich nur in der Schweiz. Die passende Gesellschaft jedenfalls: die Ges]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Biervielfalt gibt&#8217;s freilich nur in der Schweiz. Die passende Gesellschaft jedenfalls: die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt. Die musste zuletzt einen herben Rückschlag hinnehmen. Paff. Die gruseligen ausländischen Biere werden häufiger und mehr getrunken als die Schweizer Biere. Verkneife mir das Adjektiv vor den Schweizer Bieren. Grusel. Acht von zehn in der Schweiz getrunkenen Bieren braute eine Schweizer Brauerei. Die anderen zwei brauten gruselige ausländische Brauereien. Dass zwölf der neunzehn Schweizer Brauereien auch gruseligen ausländischen Brauereien gehören, verschweigt die Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt freilich. Ist ja auch gruselig. <!--more-->Die Biere freilich auch, obwohl es Schweizer Biere sind. </p>
<p><a href="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/biervielfalt.jpg"><img src="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/biervielfalt.jpg?w=300" alt="" title="Biervielfalt" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-2498" /></a>Im Ausland will freilich niemand Schweizer Bier trinken. Nur noch fünf Millionen Liter wurden exportiert, eine Million floss mehr in der Schweiz. Denn der Bierkonsum blieb konstant: Frau Schweizerin und Herr Schweizer tranken jeweils fast sechzig Liter. Nur Bier freilich, vom Appenzeller Alpenbitter ganz zu schweigen, schreiben vielmehr. Aber darauf hat ja die großartige Eidgenössische Alkoholverwaltung – kurz <a href="http://www.eav.admin.ch/index.html?lang=de" target="blank">EAV</a> – ganz sicher ein Auge. Freilich nicht zu verwechseln mit einer <a href="http://eav.at" target="blank">EAV</a>, die ja auch ganz großartig ist. </p>
<p>Lustig ist die <a href="http://www.biervielfalt.ch/index.html" target="blank">Gesellschaft zur Förderung der Biervielfalt</a> aber ja schon auch: Das hierzulande am häufigsten getrunkene Bier ist das &#8220;Mirau&#8221;: Nimmt die Kellnerin am Tisch die Bestellung auf, sagt der erste: &#8220;eine Stange&#8221; und alle anderen bestellen: &#8220;Mirau!&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Buchverlosung bei Maskworld: »Auch Zombies brauchen Liebe«]]></title>
<link>http://wortkussverlag.wordpress.com/2009/11/20/buchverlosung-auch-zombies-brauchen-liebe/</link>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:19:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkussverlag</dc:creator>
<guid>http://wortkussverlag.wordpress.com/2009/11/20/buchverlosung-auch-zombies-brauchen-liebe/</guid>
<description><![CDATA[Das Online-Magazin Halloween.de hat heute in Kooperation mit dem angeschlossenen Masken- und Verklei]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Das Online-Magazin <strong><a title="Halloween" href="http://www.halloween.de/" target="_blank">Halloween.de</a></strong> hat heute in Kooperation mit dem angeschlossenen Masken- und Verkleidungs-Webshop <strong><a title="Maskworld" href="http://www.maskworld.com/" target="_blank">Maskworld</a></strong> eine Rezension samt Buchverlosung unserer Anthologie »Auch Zombies brauchen Liebe« online gestellt. Wer eines der drei von uns gespendeten Bücher gewinnen möchte, muss nur eine kleine <strong><a title="Preisfrage" href="http://www.maskworld.com/german/news/buchverlosung-auch-zombies-brauchen-liebe--1669" target="_blank">Preisfrage</a></strong> beantworten und findet &#8211; mit ein bisschen untotem Glück &#8211; vielleicht schon bald die Anthologie »Auch Zombies brauchen Liebe« in seinem Briefkasten. Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Güselsack]]></title>
<link>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/19/guselsack/</link>
<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 22:01:19 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schroeder</dc:creator>
<guid>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/19/guselsack/</guid>
<description><![CDATA[Endlich sitzt er hinter Gittern. Quasi. Unbedingt verdient ist ja die Verurteilung, wegen skrupellos]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/gueselsack1.jpg"><img src="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/gueselsack1.jpg?w=300" alt="" title="Gueselsack1" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-2492" /></a>Endlich sitzt er hinter Gittern. Quasi. Unbedingt verdient ist ja die Verurteilung, wegen skrupelloser <a href="http://oderauch.wordpress.com/2009/07/04/zuri-sack/" target="blank">Züri-Sack-Fälschung</a>. Ausrufezeichen. Dem skrupellosen Handel mit gefälschten Züri-Säcken vielmehr. Nichts desto trotz Ausrufezeichen. Fälschte freilich nicht selbst. Malte keine blauen Buchstaben auf graue und nicht schöne weiße Züri-Säcke, zog auch keine andersfarbig blauen Bändel durch die grauen, nicht schönen weißen Bändelschlaufen. Benutze auch keinen dünnen Kunststoff, las ich, haben die Männer mit den großen Lupen nicht so gut hingeschaut. Trotz der großen Lupen, sahen sicher andere gruselige Dinge durch die großen Lupen. Wer weiß, Sahen aber auch keine schwachen Schweißnähte, wegen denen die gefälschten Züri-Säcke leichter reißen. Der Güsel auf schöne Fliesen fällt.</p>
<p>Fiel freilich nicht, auf schöne Fliesen in der Küche, im Treppenhaus auch nicht. Das Güsel, Schweizerdeutsch für Abfall. Güselsäcke statt Abfallsäcke, quasi. Beutel sagt der Hochdeutsche. Tönt aber auch ulkig, wenn der Hochdeutsche Sack sagt. Beim Züri-Sack nicht ganz so ulkig, kauft die aber auch nicht jede Woche. Besaß noch einen Vorrat an Züri-Säcken, als der Betrug aufflog. <!--more-->Zehntausend gefälschte Züri-Säcke verkauft. Angst. <a href="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/gueselsack2.jpg"><img src="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/gueselsack2.jpg?w=300" alt="" title="Gueselsack2" width="300" height="224" class="alignleft size-medium wp-image-2493" /></a>Zehntausend im Lager. Tausendachthundert an der Grenze beschlagnahmten auch noch. Davon brauchten die Männer mit den großen Lupen sicher dutzende für die Expertise, Beweise sammeln für das Verhör. Geben Sie es zu: Sie haben tausende Züri-Säcke gefälscht. Nein. Sie haben tausende Züri-Säcke verkauft. Nein. Sie haben tausende Züri-Säcke über die Grenze geschmuggelt. Nein, die Grenzbeamten haben die tausend Züri-Säcke beschlagnahmt. Die tausenden Züri-Säcke im Lager auch noch. Skandalös, quasi. Wie viel haben Sie für die Fahrt nach Serbien bezahlt, als die tausendsechshundert Züri-Säcken an der Grenze beschlagnahmt wurden? Gar nichts, das war ein Ausflug. Mit tausendsechshundert Züri-Säcken? Die Fahrer produzierten viel Abfall; Sie wissen schon, diese Schnellrestaurants überall an der Strecke. Um tausendachthundert Züri-Säcke zu füllen, müssen die ganz schön viel essen. Außerdem ist in dem Reisecar gar kein Platz für so viele volle Züri-Säcke. Darüber hatten wir uns keine Gedanken gemacht, sie wollten nur Züri-Säcke dabei haben. So etwas wie Mülltouristen, wie? Auch das ist auch strafbar. Der Besitz von tausendsechshundert gefälschten Züri-Säcken selbstredend auch, von den zehntausend ganz zu schweigen. Dafür gibt es mindestens eine Geldstrafe. Ausrufezeichen. Die Anklage lautet auf wiederholte Warenfälschung und mehrfachen Verstoß gegen das Bundesgesetz zum Schutz öffentlicher Wappen. Die Buße auf fünfzehntausend Franken. Die verkauften zehntausend falschen Züri-Säcke brachten siebzehntausend Franken. Reibach mit dem Güselsack, quasi.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Eintopf]]></title>
<link>http://benphilipp.wordpress.com/2009/11/16/eintopf/</link>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 06:59:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>benphilipp</dc:creator>
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<description><![CDATA[Alex stellte die Dose auf die Arbeitsfläche. Er stutzte. Hatte sich die Dose bewegt? Und hatte er ge]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><a href="http://benphilipp.wordpress.com/files/2009/11/eintopf_wasserfarben.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-269" title="Eintopf_Wasserfarben" src="http://benphilipp.wordpress.com/files/2009/11/eintopf_wasserfarben.jpg" alt="Foto: Philipp Bobrowski" width="460" height="345" /></a></p>
<p style="text-align:justify;">Alex stellte die Dose auf die Arbeitsfläche. Er stutzte. Hatte sich die Dose bewegt? Und hatte er gerade ein leises Schmatzen gehört? Ein Schmatzen aus der Dose?</p>
<p style="text-align:justify;">So ein Quatsch! Einbildung. Oder der Erbseneintopf war durch das Abstellen in Bewegung geraten.</p>
<p style="text-align:justify;">Alex suchte nach dem Dosenöffner. Natürlich! Wieder ganz unten in der Schublade. Wohl zum hundertsten Mal ärgerte er sich, dass er sich noch keinen neuen gekauft hatte. Das Billiggerät strotzte vor Rost. Selbst ohne Dose bedurfte es schon einer Kraftanstrengung, das kleine Zahnrädchen zu einer Drehung zu verleiten. So artete der schnelle Eintopf zwischendurch zu richtiger Küchenarbeit aus.</p>
<p style="text-align:justify;">Alex kam regelrecht ins Schwitzen, bevor er auch nur in die Hälfte des Deckels eine schmale Öffnung geschnitten hatte. Er legte eine Pause ein.</p>
<p style="text-align:justify;">Als er sich an die zweite Hälfte begeben wollte, zuckte er zurück. Wie eklig war das denn? Aus dem noch frischen Spalt zwischen Deckel und Dosenrand kroch eine fette Made. Der weiße Körper war feucht und pelzig. Ihr folgte eine weitere. Dann eine dritte.</p>
<p style="text-align:justify;">Alex hielt sich die Hand vor den offenen Mund, brachte Abstand zwischen sich und die Dose und beobachtete mit einer angewiderten Faszination, wie sich immer mehr der weißen Viecher über den gar nicht mehr appetitanregenden Dosenaufdruck schleimten, um dann ihren Weg auf seiner Arbeitsplatte fortzusetzen. Krochen sie tatsächlich alle auf ihn zu?</p>
<p style="text-align:justify;">Über den Anblick der Maden hatte er die Dose ganz vergessen. Plötzlich gab es einen Knall. Langsam hob sich der Deckel. Alex machte eine Art Tentakel aus. Dann schob sich der Körper des Untieres hinterher. Es sah aus wie eine dickleibige Spinne, deren Beine den Fangarmen eines Kraken ähnelten. Mit großen Saugnäpfen hielt es sich am Blech der Dose fest. Von den zangenartigen Kiefern, die mit einem klickenden Geräusch stetig auf und zu schnappten, tropfte zähflüssiger Speichel. Erstaunlich intelligente Augen starrten Alex an.</p>
<p style="text-align:justify;">Er rümpfte die Nase. Es roch nach halb verdautem Eintopf, Fäulnis und Fisch.</p>
<p style="text-align:justify;">Eigentlich war dieses Ding gar nicht so groß. Sonst hätte es auch kaum in die Büchse gepasst. Allerdings begann es jetzt mit seltsamen, fast wiegenden Bewegungen vor und zurück zu schaukeln, als wolle es Schwung holen. Dabei war sein Blick weiter starr auf Alex gerichtet. Und je länger er dem Wesen in diese faszinierenden Augen schaute, desto klarer wurde ihm: Es wollte wachsen. Es hatte noch immer Hunger.</p>
<p style="text-align:justify;">Schon spürte er die ersten Maden an seinen Beinen hochkriechen. Er glaubte beinahe das Knabbern zu hören. Doch das war jetzt nicht mehr wichtig, denn in den Augen seines Gegenübers konnte er es lesen: Der Erbseneintopf war nur der Anfang gewesen.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Umfrage]]></title>
<link>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/15/umfrage/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:43:10 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schroeder</dc:creator>
<guid>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/15/umfrage/</guid>
<description><![CDATA[Möchte gern auch einmal gefragt werden zur Attraktivität von Ländern, dem politischen Klima, der tou]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Möchte gern auch einmal gefragt werden zur Attraktivität von Ländern, dem politischen Klima, der touristischen Anziehungskraft, der Lebensqualität. Gut, würde vermutlich nicht so viele repräsentative Sätze sagen. Keinen: Italien? Gibt&#8217;s das nach dem Fußballsommer zweitausendsechs überhaupt noch? Nordamerika? Gibt&#8217;s doch erst seit einem Jahr wieder. Österreich? Dort wurde jemand ganz nettes geboren, er musste aber fliehen. Das ist ganz gruselig. Belgien? Die leckersten Pommes der Welt. Dänemark? Die machen die besten Ølvæksel der Welt. <a href="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/umfrage.jpg"><img src="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/umfrage.jpg?w=300" alt="Umfrage" title="Umfrage" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-2482" /></a>Deutschland? Hui, schwierig. In einer kleinen Stadt weht immer der Wind, in einer großen der Föhn. Der eine manchmal so stürmisch, dass ich mich dagegen lehnen kann und nicht umfalle, der andere immer schön blau. Warm auch. Schweiz? <!--more-->Ganz klar: Schon am Morgen gibt&#8217;s ein Möwenkonzert, ein Handtuch mit Seeduft.</p>
<p>Freilich schwierig, aus solchen Sätzen skalierte Daten für ein arithmetisches Mittel, eine Korrelation, eine Faktorenanalyse zu extrahieren. Dafür pressen Sozialwissenschaftler und Statistiker Sätze von hochwichtigen Vielreisenden und Werbetreibenden in eine Skala. Wie passen da die Pommes hinein? Sieben von sechs. Möwenkonzert? Neun von sechs. Drei Kästchen auf den Fragebogen gemalt, um die Frage richtig beantworten zu können. Der Teilnehmer hat kein Kreuz in einem der sechs Kästchen gemacht, er wird aus der Umfrage ausgeschlossen. Hat die Fragen offenbar nicht verstanden. Dann darf sich bitte aber niemand wundern, dass <a href="http://www.futurebrand.com/news/press-releases/united-states-claims-1-spot-for-first-time-as-worlds-top-country-brand/" target="blank">Nordamerika</a> das Land mit der höchsten Reputation ist.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Wordpress kann in die Zukunft gucken!]]></title>
<link>http://evilente.wordpress.com/2009/11/16/wordpress-kann-in-die-zukunft-gucken/</link>
<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:39:52 +0000</pubDate>
<dc:creator>evilente</dc:creator>
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<description><![CDATA[Es ist immer noch der 15.11.2009 ABER in meiner Blogstatistik steht, dass am 16.11.2009 schon jemand]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p>Es ist immer noch der 15.11.2009 ABER in meiner Blogstatistik steht, dass am 16.11.2009 schon jemand meinen Blog besucht hat&#8230;. Hab ich Leser in ner andren Zeitzone? oder welche in der ZUkunft? meldet euch <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#160;</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-826" title="strange" src="http://evilente.wordpress.com/files/2009/11/strange.jpg?w=300" alt="strange" width="300" height="283" /></p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Curry 36]]></title>
<link>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/14/curry-36/</link>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 22:35:27 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schroeder</dc:creator>
<guid>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/14/curry-36/</guid>
<description><![CDATA[Gibt Internetseiten, die man nicht vor dem Mittagessen besuchen sollte. Hörte, dass das verheerende ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/curry361.jpg"><img src="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/curry361.jpg?w=300" alt="Curry361" title="Curry361" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-2474" /></a>Gibt Internetseiten, die man nicht vor dem Mittagessen besuchen sollte. Hörte, dass das verheerende Folgen hatte, fast, freilich nur. Verletzte gab&#8217;s keine. Hatte nur die Internetseite verschickt, die gleich weitergeschickt wurde. Vor dem Mittagessen, ist ja auch garstig. Dabei ist&#8217;s gar nicht so superlecker. Lecker schon, ohne Vergleich vermutlich auch superlecker. Finden leider auch sehr viele Berliner, Touristen vermutlich auch. Ist ein geheimer Insidertipp im Reiseführer. Dahin verirren sich nur wenige Touristen, ist ja auch nicht ganz einfach zu finden. Mit dem Taxi freilich schon, das ist allerdings auch billig. Preiswert auch. Nachts auch, Touristen haben bis fünf Uhr Zeit. Oder frühstücken Currywurst. Um neun. <!--more-->Täglich freilich, am verkaufsoffenen Sonntag freilich sowieso. Mit den schönen Einkäufen von der Deutschen Bank. Die hatten keine Zeit, den Fettgeruch anzunehmen, der Andrang war viel zu groß. Studierende gehen Abendessen an der Wurstbude, hauptsächlich. Schick nicht, gibt aber schicke Feinschmecker, die Fünfsternemenüs für eine Currywurst stehen lassen. Auch ohne Darm. Grusel. Aber unbedingt mit Pommes Schranke. In München, Berlin, Hamburg auch. In Hamburg ist aber der Gourmetgrill, Sauce, <a href="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/curry362.jpg"><img src="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/curry362.jpg?w=300" alt="Curry362" title="Curry362" width="300" height="225" class="alignright size-medium wp-image-2475" /></a>Wurst und Pommes Schranke sind ein Gaumenfeuerwerk. Münchens Sauce ist zu langweilig, in Berlin gibt&#8217;s nur Ketchup. Kein Wunder bei der Massenabfertigung, unter der Markise stehen Currywurstesser immer so eng gedrängt wie Currywürste auf dem Grill liegen. Ohne Darm ja auch. Das sieht nicht so lecker aus wie auf der<a href="http://www.curry36.de" target="blank">Internetseite</a>.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Der mit den Spukwesen]]></title>
<link>http://witzeglas.wordpress.com/2009/11/13/der-mit-den-spukwesen/</link>
<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 04:00:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>Timo</dc:creator>
<guid>http://witzeglas.wordpress.com/2009/11/13/der-mit-den-spukwesen/</guid>
<description><![CDATA[Heute haben wir Freitag, den Dreizehnten. Anlässlich dieses Tages (und weil wir Halloween verpennt h]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Heute haben wir <strong>Freitag, den Dreizeh<span style="color:#339966;">n</span>ten</strong>. Anlässlich dieses Tages <em>(und weil wir Halloween verpennt haben)</em> gibt&#8217;s einen Gruselwitz</h3>
<p>Trennungen unter Spukwesen nehmen zu!</p>
<p>Immer häufiger liest man: &#8220;Da scheiden sich die Geister&#8221;</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sitzkissen]]></title>
<link>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/12/sitzkissen/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 20:59:04 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schroeder</dc:creator>
<guid>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/12/sitzkissen/</guid>
<description><![CDATA[Grüne Telefonhäuschen sind ganz gruselig. Kein oder, auch kein auch. Eins insbesondere, gibt hoffent]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/sitzkissen.jpg"><img src="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/sitzkissen.jpg?w=225" alt="Sitzkissen" title="Sitzkissen" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2468" /></a>Grüne Telefonhäuschen sind ganz gruselig. Kein oder, auch kein auch. Eins insbesondere, gibt hoffentlich nur eins. Wunschtraum, vermutlich. Das eine steht vor dem Haus der Jüdischen Gemeinde in Berlin. Der größten jüdischen Gemeinde Deutschlands. Neuntausend. Auch ganz gruselig. Klein. Aber auch das Gemeindehaus ist ja klein. Am gleichen Ort stand die schöne große Synagoge, für hundertsechzigtausend Menschen, auch. Bis zum neunten November neunzehnhundertachtunddreißig. Gegenüber stand ein Hotel, dessen Besitzer gingen auch in die Synagoge. Waren vermutlich froh, <!--more-->dass sie nicht so weit laufen müssen. Oder sie wohnten ganz woanders und freuten sich, im Hotel noch einen Kaffee trinken zu können. Aufs Haus, quasi. Nach dem gruseligen neunten November neunzehnhundertachtunddreißig auch nicht mehr. Denn das Hotel bekam einen neuen Besitzer. Der hätte allerdings einen längeren Weg in die Kirche gehabt. Ging sicher gar nicht in die Kirche, auch nicht zum Kaffeetrinken ins Hotel. Obwohl der ja aufs Haus gegangen wäre. Denn die Aussicht war ja gruselig. Kaffeetrinken mit Ruinenblick. Bald war dann nicht einmal mehr Kaffeetrinken, nur noch Ruinenblick. Heute blicken Einkäufer in der Hotelladenzeile zum Glück nicht mehr auf Ruinen, trinken dabei vielleicht Kaffee. Aber heute stehen dort auch Polizisten. Leider, auch. Sitzen, manchmal auch. Auf einem Sitzkissen. Im grünen Telefonhäuschen in der Berliner Fasanenstraße.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Menü für unsere Menülesung am 20. November]]></title>
<link>http://wortkussverlag.wordpress.com/2009/11/12/menue-fur-unsere-menulesung-am-20-november/</link>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 16:36:35 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkussverlag</dc:creator>
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<description><![CDATA[Menü: Praline und Terrine vom Stubenküken mit Feldsalat und Granatapfelvinaigrette oder Terrine von ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><h3>Menü:</h3>
<p><strong>Praline und Terrine vom Stubenküken<br />
mit Feldsalat und Granatapfelvinaigrette</strong></p>
<p>oder</p>
<p><strong>Terrine von Herbstgemüsen<br />
mit Feldsalat und Granatapfelvinaigrette</strong></p>
<p>******</p>
<p><strong>Rosa gebratenes Entrecôte<br />
mit zweierlei Kürbis, Pilzen und Preiselbeeren</strong></p>
<p>oder</p>
<p><strong>Gebackener Brot-Pilz-Auflauf<br />
mit zweierlei Kürbis, Spinat und Preiselbeeren</strong></p>
<p>******</p>
<p><strong>Mousse au Chocolat<br />
mit knusprigen Nüssen und Blutorangen</strong></p>
<p>Anmeldungen nehmen wir gerne unter <strong><a href="mailto:info@wortkuss.biz">info@wortkuss.biz</a></strong> entgegen. Wir freuen uns auf Sie!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Schuppen]]></title>
<link>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/11/schuppen/</link>
<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 22:02:53 +0000</pubDate>
<dc:creator>Schroeder</dc:creator>
<guid>http://oderauch.wordpress.com/2009/11/11/schuppen/</guid>
<description><![CDATA[Der Redaktor ist freilich dankbar für einen Schlafplatz. Im Schuppen, Fünfsterneschuppen, in dem Fal]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p><a href="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/schuppen1.jpg"><img src="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/schuppen1.jpg?w=225" alt="Schuppen1" title="Schuppen1" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-2462" /></a>Der Redaktor ist freilich dankbar für einen Schlafplatz. Im Schuppen, Fünfsterneschuppen, in dem Fall. Hätte auch gerne in einem Viersterneschuppen genächtigt, drei auch. Oder auch zwei. Einem. Nächtigte freilich nicht im Bett mit Frotteebettvorleger. Auf den Kopfkissen mit Wettervorhersagekarte und Zimmerfrühstücksbestellanhänger auch nicht. Ging aber auch nicht mit eingeschweißten Frotteeschuhen über tiefe Zimmerteppiche, Flurteppiche. Nahm immerhin einmal die Fernsteuerung zur Hand. Um das Schröder-Fernsehprogramm abzuschalten. Einmal reicht ja auch, die schwarze Mattscheibe ist ja auch ganz dekorativ. Nimmt aber viel Platz weg. Dort könnten besser schöne Kleider von der Deutschen Bank liegen, schwarze, auch.<br />
<!--more--><br />
<a href="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/schuppen2.jpg"><img src="http://oderauch.wordpress.com/files/2009/11/schuppen2.jpg?w=225" alt="Schuppen2" title="Schuppen2" width="225" height="300" class="alignright size-medium wp-image-2463" /></a>Die längste Zeit blieb auch die schöne kleine Notebookmattscheibe schwarz. Das Blog leider weiß, Internet für fünf Euro. Pro Stunde, freilich, musste wohl zu den Sternen passen. Gar nicht passte die abgerissene Tapete, immerhin nur eine, nicht fünf. Der Gast soll sich ja wohl fühlen. Auch, wenn er abends ins Hotelzimmer kommt. Dann sind die Vorhänge geschlossen. Da eine Automatik fehlt, schließt der Zimmerservice die Vorhänge, in Abwesenheit, freilich. Schleicht sich vermutlich nachts auch ins Hotelzimmer und zieht die Vorhänge lustig auf und zu. Oder auch morgens, wenn der Gast doch mal arbeiten muss: Frühstück bekommt nur, wer seine Zimmernummer, Namen, Unterschrift in ein Formular einträgt. Ein Formular pro Gast, freilich. Tag freilich auch. Damit der Gast nicht lustig vielleicht seinen Namen in das Feld für die Zimmernummer einträgt, wird er vom Hotelservice genau beäugt. Fehlen noch die Männer mit den großen Lupen, die müssen ja aber Spuren suchen. Im Hotelzimmer vermutlich auch. Dort ist&#8217;s ja auch ganz gruselig. </p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Nachbericht von Nina Horvath: »The Dark Side of Manga 2009«]]></title>
<link>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/09/nachbericht-the-dark-side-of-manga%c2%ab/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 20:47:23 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkuss</dc:creator>
<guid>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/09/nachbericht-the-dark-side-of-manga%c2%ab/</guid>
<description><![CDATA[Da stöbert unsereiner nach einem langen Arbeitstag nichtsahnend im Internet und stolpert über einen ]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;">Da stöbert unsereiner nach einem langen Arbeitstag nichtsahnend im Internet und stolpert über einen ebenso spannenden wie amüsanten <strong><a title="Nachbericht über die The Dark Side of Manga" href="http://www.scifinet.org/scifinetboard/blog/nina/index.php?s=4ad0c71205dde460e7feb2c2a54e9589&#38;showentry=3705" target="_blank">Nachbericht</a></strong> der Wiener Autorin Nina Horvath über »The Dark Side of Manga«, den ich natürlich meinen Lesern nicht vorenthalten möchte. Viel Vergnügen beim Lesen wünscht der »Kerl« mit dem weitgehend kahlen Hinterkopf!</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonntagsspaß bei »Auftritt - das Schauspielermagazin«]]></title>
<link>http://wortkussverlag.wordpress.com/2009/11/09/spass-im-radio/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:59:48 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkussverlag</dc:creator>
<guid>http://wortkussverlag.wordpress.com/2009/11/09/spass-im-radio/</guid>
<description><![CDATA[Am gestrigen Sonntag, 8. November, hat die Münchner Schauspielerin Waltraut Borchmann unsere druckfr]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>Am gestrigen Sonntag, 8. November, hat die Münchner Schauspielerin Waltraut Borchmann unsere druckfrische Anthologie <em>»Auch Zombies brauchen Liebe. 12 vermoderte Geschichten – Band I«</em> ins Radio gebracht.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Im Abendmagazin »Auftritt &#8211; das Schauspielermagazin« auf <a href="http://www.afk.de/index.php?afk_id=4" target="blank"><strong>afk M94,5</strong></a> hat sie das Buch, den Verlag und die Autorin Simone Edelberg vorgestellt. Außerdem im Programm: Verleger Torsten Low mit der Anthologie »Metamorphosen«, dem neuesten Werk aus der Edition Geschichtenweber, und seiner Frau Tina Low. Wer zugehört hat weiß, dass wir vier viel Spaß miteinander hatten.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Sonntagabendspaß bei »Auftritt - das Schauspielermagazin«]]></title>
<link>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/09/spass-im-radio/</link>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 12:56:21 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkuss</dc:creator>
<guid>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/09/spass-im-radio/</guid>
<description><![CDATA[Am gestrigen Sonntag, 8. November, hat die Münchner Schauspielerin Waltraut Borchmann meine druckfri]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>Am gestrigen Sonntag, 8. November, hat die Münchner Schauspielerin Waltraut Borchmann meine druckfrische Anthologie <em>»Auch Zombies brauchen Liebe. 12 vermoderte Geschichten – Band I«</em> ins Radio gebracht.</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Im Abendmagazin »Auftritt &#8211; das Schauspielermagazin« auf <a href="http://www.afk.de/index.php?afk_id=4" target="blank"><strong>afk M94,5</strong></a> hat sie das Buch, den Verlag und mich vorgestellt. Außerdem im Programm: Verleger Torsten Low mit der Anthologie »Metamorphosen«, dem neuesten Werk aus der Edition Geschichtenweber, und seine Frau Tina Low. Wer zugehört hat, weiß, dass wir vier viel Spaß miteinander hatten.</p>
<p style="text-align:justify;"><em>Nachtrag vom 25. November 2009: Tina Low hat mir vier Schnappschüsse geschickt, die ich gern mit euch und Ihnen teilen möchte. Viel Vergnügen!</em></p>
<div id="attachment_2440" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_1.jpg"><img class="size-full wp-image-2440" title="Neidfreies Autoren- und Verlegerkuscheln" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_1.jpg" alt="Neidfreies Autoren- und Verlegerkuscheln" width="290" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Neidfreies Autoren- und Verlegerkuscheln</p></div>
<div id="attachment_2441" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_2.jpg"><img class="size-full wp-image-2441" title="Torsten Low und Simone Edelberg" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_2.jpg" alt="Torsten Low und Simone Edelberg" width="290" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Torsten Low und Simone Edelberg</p></div>
<div id="attachment_2442" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_3.jpg"><img class="size-full wp-image-2442" title="Waltraut Borchmann und Simone Edelberg" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_3.jpg" alt="Waltraut Borchmann und Simone Edelberg" width="290" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Waltraut Borchmann und Simone Edelberg</p></div>
<div id="attachment_2443" class="wp-caption alignleft" style="width: 300px"><a href="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_4.jpg"><img class="size-full wp-image-2443" title="Torsten Low, Waltraut Borchmann und Simone Edelberg" src="http://wortkuss.wordpress.com/files/2009/11/afk_4.jpg" alt="Torsten Low, Waltraut Borchmann und Simone Edelberg" width="290" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Torsten Low, Waltraut Borchmann und Simone Edelberg</p></div>
</div>]]></content:encoded>
</item>
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<title><![CDATA[Menülesung »Is(s)t so kalt der Winter« im »RETTERs Feinschmecker«]]></title>
<link>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/06/ausgehtipp-menuelesung/</link>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 10:46:39 +0000</pubDate>
<dc:creator>wortkuss</dc:creator>
<guid>http://wortkuss.wordpress.com/2009/11/06/ausgehtipp-menuelesung/</guid>
<description><![CDATA[München &#8211; 20.11.2009, 19:00 Uhr, »Is(s)t so kalt der Winter &#8230;«: Is(s)t so kalt der Winte]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><p style="text-align:justify;"><strong>München &#8211; 20.11.2009, 19:00 Uhr, »Is(s)t so kalt der Winter &#8230;«:</strong> Is(s)t so kalt der Winter? Nein, nicht bei uns in München! Am Freitagabend, 20. November, werden wir einen kulturellen und lukullischen Höhepunkt erleben &#8211; dafür garantieren nicht nur die exquisite Küche des Lokals »RETTERs Feinschmecker« unter Küchenchef Christoph Lüdicke, sondern auch die Autoren Simone Edelberg, Jan-Eike Hornauer, Karin Jacob, Hilde Sauer und Torsten Low.</p>
<p style="text-align:justify;">Es erwartet Sie ein kulinarischer Literaturabend, bei dem ein sinnliches, auf die Texte fein abgeschmecktes Menü Ihren Gaumen umschmeichelt. Im beeindruckenden Ambiente des »RETTERs Feinschmecker« werden die fünf Autoren im Kerzenschein gruselige bis mörderische Spannung erzeugen. Musikalisch untermalt wird der Abend von Barbara Wagner.</p>
<h3>Programm:</h3>
<p><strong>Begrüßungsgetränk</strong><br />
Hilde Sauer: <em>Im Netz der Spinne (Prosa)</em></p>
<p><strong>Vorspeise</strong><br />
Jan-Eike Hornauer: <em>Die Schlachtung des Schnabeltiers (Prosa)</em></p>
<p><strong>Hauptgericht</strong><br />
Karin Jacob: <em>Tödliche Sehnsucht (Lyrik)</em><br />
Karin Jacob: <em>Nachtgestalten (Lyrik)</em><br />
Karin Jacob: <em>Die Windbraut (Prosa)</em><br />
Simone Edelberg: <em>Geteiltes Grab, halbes Glück? (Prosa)</em></p>
<p><strong>Dessert</strong><br />
Torsten Low: <em>Die Schokolade des Herrn Bost (Prosa)</em></p>
<h3>Menü:</h3>
<p><strong>Praline und Terrine vom Stubenküken<br />
mit Feldsalat und Granatapfelvinaigrette</strong></p>
<p>oder</p>
<p><strong>Terrine von Herbstgemüsen<br />
mit Feldsalat und Granatapfelvinaigrette</strong></p>
<p>******</p>
<p><strong>Rosa gebratenes Entrecôte<br />
mit zweierlei Kürbis, Pilzen und Preiselbeeren</strong></p>
<p>oder</p>
<p><strong>Gebackener Brot-Pilz-Auflauf<br />
mit zweierlei Kürbis, Spinat und Preiselbeeren</strong></p>
<p>******</p>
<p><strong>Mousse au Chocolat<br />
mit knusprigen Nüssen und Blutorangen</strong></p>
<p style="text-align:justify;">Karten gibt es per Vorkasse unter: <strong><a href="mailto:info@wortkuss.biz">info@wortkuss.biz</a></strong>. Keine Abendkasse. Der Preis pro Person inklusive 3-Gänge-Menü und Begrüßungsgetränk beträgt 59 EUR (exkl. Getränke). Selbstverständlich werden Vegetarier mit einer fleischlosen Alternative verwöhnt.</p>
<p style="text-align:justify;">Nicole Retter von »RETTERs Feinschmecker«, die Autoren und Barbara Wagner freuen sich, wenn Ihnen dieses Angebot zusagt. Seien Sie herzlich willkommen!</p>
<p style="text-align:justify;"><strong>Ort:</strong> »RETTERs Feinschmecker«, Frauenstr. 10, 80469 München.</p>
</div>]]></content:encoded>
</item>

</channel>
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